Indiana Tribüne, Volume 13, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1889 — Page 2
Msus M'wune.
Erscheint US 5 55 6 ' gagqtga ?tetSsA4e.TUd2st' UHti durch enX:5jSilJ EL Cent r,r WoS. d orrrt a p Vrtxn ä Cent! ii 2Lo$. iJJltt suZs 13 Stnil 858 int pr Kenel, Ur Psft zuzeZchitt .a Saia&fSmSInaa ?6 tt 3 ah?. GfTRZ TW B. W5eZUFHamSs. Indianapolis. J-.d.. lt. November '39. Ein Unhold des Westens. Es kommt selten vor. daß ein Stie, ins dem Weidevlatzen deL Westens zur vollen Krazt und Farchtbarkelt heran nächst, rrelche ihn zum Schrecken alle? friedlichen Wanderer macht. Entweder irk Priti rtrtssi fcr? ner- vier (Pistms WttV l . VktkltV k f V -mr - mern , geschlachtet, ode? er muß als ZugPflugochse sein Dasein beschließen. oder ren. Auf den endlosen Steppen'von Madeline am östlichen Abhänge der Sierra ! Nevada hat ein ungeheurer Stier feinen j Aufenthalt. Er riß sich brüllend mit j ungeheurer Kraft los, als er vor etwa . acht Jahren geschlachtet werden sollte und es ist seildem unmöglich gewesen, ! ihn wieder einzufangen. Da3 Thier i hat in der Freiheit eine gewaltige Gröj;e j erreicht; twt uZe bändigte Lllryett , spottet aller Beichrezbnng. $m ur-prise-Thal bei Cedarville brach er eines Nachts in eine Z'.löerrohrpflanzunzz und zerstalNMPs'te die ganze Ernte. Einmal gelang es, ihn mit anderem Heerdenvieh in eine Ccrral zu sperren; er durchbrach jedoch die Verzäunung mit einer Leichtigkeit, als ob sie aus Stroh wäre. Ein emüsantes Abenteuer, das aber schlimm hatte ablaufen können, passirte dem bekannten ltuusungkn Lew Clark. Er warf dem gewaltige Stier seinen ledernen Lariat über den Kopf und die Schlinge saß auch richtig au den Hörnew seft. Doch das Äier trabte mit einer solch erstaunlichen Geschwindigkeit davon, daß es den Neirer vom Pferde j h d H hätte. Wenn die Berge vom Schnee des , , n t i l I lnters elngehultt werden, dann trabt - Kilitii EßA-rtis rs.tw AifK 011 -v , & Y t- niü - diejer Ksnig der Heerden", wie ihn die Kuhmnaen bewundernd nennen, ganz ae muiylicy nar? oeu vntxuxißtn miu i9m . i i t c cn c l. . ,
Auch me Zumttrers rsercen gewoynu rolrrt aver stummer, nicyrs ranu iacyer nicht älter, als fünf bis sieden Jahre, licher sein, als wenn z.B. die ertrunkene DoÄ und auch Ausnahmen zu constati- Ovbelia. oder der veraiftete und ersto-
trühii?riien inth rtftdhmft hatt, metttt
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sich dort an Sem Mm tziraze gutlrch ji!när blieben wäre. Eine große Onskenntnuz t ,hm mcht aS jährlich erscheinende Nowellsche Mufprecyen, und er ,cheut Hnnderte von ; jmZ dieses Jahr nicht Metten u:cht um zum leckeren Vetter zn j a ic 31,j schieden Zeitunpclanacii. 3rtil6 Wrux mx, Umi 1494 täglich erscheinen.
iji tx uaio am wio i j thale, oder aar am Quinirflnsse zu sehen. Buch enscb ätzen haben ihn häufig zur Zielscheibe ihrer Kugeln gemacht, aber an feinem decken Schädel prallt das stärkste Kaliber wirkungslos ab. Durch die Nachstellungen ist er natürlich vorsichtig und gewitzt geworden, und geht trotz sei ner Furchtlosigkeit doch einem Büchsen schütz en sehr vorsichtig ans dem Wege. Ein Duell mit dem ungeheuren grauen Bären, der fchon feit Jahres eine romantische Nolle iui Westen unter dem Namen Ata Klumpfuß spielt, wäre nach dem Bericht des bekannten Jägers und AngenzeuIen John Flecken stein beinahe veryängnißooll für Beide geworden. Im SarSinethal trafen Bar und Stier zn fällig in einer engen Schlucht, von ent gegengesetzten Nichkungen kommend, zufammen. Natilrlich wollte keiner von Beiden ausweichen. Während Petz sich brummend auf den H'.uterbeinen erhob, nahm der gewaltige Ochse einen wüthen den Anlauf, und gedachte Petz zu überrennen. Dies gelang Ihm zwar, doch hatte ihm dieser mit feinen ungeheuren Pranken einen so gewaltigen Backenstreich versetzt, daß selbst der dicke Schädel deS Stiers kraftig zu brummen an sing. Als er sich wüthend umwandte, sah er jedoch wahrscheinlich mit boshafter Freuds daß Meister Braun einen gewaltigen Purzelbaum schoß, und er machtedeshalb einen zweiten Angriff. Doch jetzt kam eS zu einem regelrechten Ringen, und bald floß unter den Krallen deS Bären und den Hufen und Hörnern deS StierS das Blut stromweis auf beiden Seiten. Von Erschöpfung übermannt ließen endrich die beiden ebenbürtizen Kämpen vom Streit ab, und troäten sich brummend von dannen. Die Jager, welche seit jenein Gerecht aur Leben und Tod den mal t,n ü w S i ven, behaupten zedoch, das dicker in ir j fit s t T & a 5 4tS, j d) C jm gend einer eis.n. Höhle an den ,'Än,e. iä sä-b" Stitt mtVnt' I nu fein mue. fr nnlnmtn $ThU nn en ! ren verblu Sonach wird wohl Armand unserm Helden den ,tcl. des Königs der Heerden" meyr lreltka machen, und lelbkt die auf feinen Kopf gefetzte Prämie von hundert Dollars Niemand veranlassen, den Kampf mit ihm aufzunehmen.' LZlumenspende in Theatern. Der Intendant des Dresdener HofiheaterS hat an die Mitglieder der Hof- , bühnen ein Rundschreiben erlassen, wclches denselben für die Zukunft die An- ; nawe ßßti Wlnmcnsoenden wäbrend der .stlsT kt o.trMritf Vorstellung auS dem uchak erraum Bei Dlsciplknarstra e un,n,aa.t. Bke,er Erlaß ist durchaus zeitgemäß, und kann allen Schauspielern und Sängern zur Beherzigung empfohlen werden. Es ist langst öksentliches Geheimniß, daß jene Körbe oder NiefenbouauetZ, welche irgend einer Sängerin mir Aufgem . r m t . f. t. ? JT. i 00t anen mogtlwen urxzeyeus uoerrelcyr , , , , oder'Auaeworfen werden, weiter nichts. als eine Art der Neclame sind. Ihr Erst ve Der Blum denn Niemand anders, als eben jene Sängerin, hak die Blnm?n gekauft uyd läßi,sie üch durch irgend einen dienstöa..'.Ei . ...t. ren Geist zuwerfen. Die Zeiten' als das Publikum frei - willig Blumen spendete, find langst Dörfer; das GeschDsnMlge der, Be?
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claste und ux rMfotrnm Vfäfltntstlt hat jene SRomantif srüherer Jahre überwucbert und erstickt. Das Publikum ist blasirr geworden übersättigt, und seitdem die Heroeit der Sanges- und Schauspielsanft von ibren ManagerZ" in offenkttttdigner Weise ausgenutzt und auf sämmtlichen zroßen und kleinen Bühnen der Welt berumgeschleppt werden, ist's init der Poesie iii.b deu: früheren Nimbus fs ziemlich vorbei. Je Erlaß erhält noch eine zweite beachtenSwerthe Weisung an die Schauspieler. Sie dürfen den ihnen vom Pub likmn dargebrachten Ovationen keine Beachtung schenken und überhaupt in ihrem. Spiel jeden Appell an die Gegenwart der Zuschauer vermeiden. Sehr richtig und sackgematz ! Nichts ist für einen feinfühlenden Zuschauer stZrender, als eine Un
terbrechunt? der Handlung durch rück fichtslosen. lärmeuoen Applaus, in Ver, bindung mit dem Dankeslacheln, den Kniren und obligaten Vttbeuzunzen der Mimen. Soll das Theater eure Schaum ftellttna von spielenden und sprechenden costümirten Personen, oder aber eine Illusion in idealen Sinne sein? Nichts cqcne aniui piODiitg roieocr ocmmi , ' m, , ... r . C L ? werden, um dem wohllöblichen Publikum gehorfaM,t die urnunng lur ven gnaol? yelpendeten ÄeisaU avzu,tatten: Auf den größeren deutschen Bühnen gehören solche Albernheiten schon langst zu den Unmöglichkeiten; eS wäre aufy auf uuseren Bühnen an der Zeit, daß die Schauspieler gekueinschaftlich gegen diese Zederbleibs.l rohe? Zeiten, als die Schauzpleler tx mit den Hanswursten,Seilz tanzern, Bärenführern und Biersiedlern rangirt wurden, mit eller Energie ein schritten. Zie viel IeNnttgen skdt's 1 Die Londoner Times" hat sich der Mühe unterzogen, im Anschluß an einige Daten der Pariser Weltausstellung die Gesammtzahl der aus der Welt exi)ttrenden Zeitunzen zu berechnen. Wir entnehmen daraus, das; in Europa nicht weniger, als 20,000 Zeitungen erscheinen, von welchen auf Deutschland der Löwcnanttzeil mit S,S00, darunter 800 täglichen, Blättern entfällt. Dann folqr England mit 3000 Zeitungen, von I welchen 1000 täglich erscheinen. Staaten eträgt nach ubtatt l-,500, darunter 10.0 tägliche. Diese Angabe ist ungenau und Hfctv. 'Wnr v. iiuiiiiii ;Iiii.iwmiv h Zahl aus m ' tioriis ttt Bcrrlts der nahezu zehn Jahre 11,314 r.iit 971 taglichen Ausgaben an, und es muzzte mr wunderbaren mathttt. mnm diese 3a&s fiiidern Herbei ist r berücksichtigen, daß Nowell nur diejenigen Zeitungen tlennt, welche Annonncen aufnehmen. Es gibt aber eine ganze Anzahl streng wifsenschaftlicher Fachblätter, - welche grundsätzlich Inserate ausschli?ben. Dieje sehlen des' halb in jenem Verzeichnis). Es h?eße aber in einen gewöhnlichen Irrthum verfallen, wenn man nach der Zahl der Zeiiuzigen die Intelligenz der belr?fseuden Länder bemessen wollte. Zunächst ist zweifellos ein größerer Theil der amerikanischen Presse dem öden NeuigkeitS- und Skandal klatsch gewid ,""t, als in Europa. Dann bestreitet eik? erheblicher Vrnchtheil der Bevölke rung der Ver. Staaten sein ganzes literarischeS GedürftÜL auS Zeitungen, während in Enrsp,r Zvcitaus mehr Büch ernsten und belehrenden Inhalts gedruckt, gelesen und gekauft werden, als bei uns. Endlich auch erfreut sich die gediegene Preise des In- und Auslandes einer viel allgemeineren Beachtung, als in Amerika, ws selbst die größten Blätter wegen ihres überwiegend localcn Inhalts einen verhältnißmäßig beschränkten Leserkreis haben. Wenn je, so gilt in Bezug auf Lltera tur das Schiller'fche Wort: Man soll die Stimmen wägen, nicht zahlen ; und wenn man die Intelligenz eures Volkes beurtheilen will, soll man den geifligev Gehalt seiner Lneratur prüfen. Entartung der Nasse, Auf welche Abwege und falsche NesuZ, iate die Einseitigkeit führt, das kann man am besten auZ der neuerlich stark hervorgetretenen Opposition gegen die immer mehr sich verbreitenden Segumr, gen der Gesundheitspflege fehen. WaS erreicht Ihr ss rufen jene Leute denn elgentllch durch Eure Maßregeln? Entserm alle Ansteckungskeime aus Was- , f0(ff, . fjfts, fr' V "v' ' f" ' S,"V,2 fetta; ; crjrtiÄft- b nungen, vor Eure Schulen 1 trn, nne sticte, macyk ixt zcnege uns lu5önch, laßt die Gefahren auS der Welt verschwinden und waS wird die Folge fein? Der Erdball wird bald übervöl keri werden, und die Schwachen und Elenden, die Siechen, dfc Krüppel, die (gebrechlichen, mt mit erblichen Krankye,ten beyattkten unaluckllchen. sie wer den den Gesunden und Starken Licht :'nd Lust rerlperren, za, sie werten durch ihre elende Nachkommenschaft das Menschengeschlecht physisch und ' nmrallsch mimet t lerer herunterdrücken, hks er schließlich durch seine eigene Jämmerlich keit zu Gründe geht! as t r aaervmas em vu neres )em , , Darwin Malthus. , 2 ' .ßrie stber bin Änrnnf umZ i,itlfLÄ kis ist aaerdzngs em duztereS Ge Dasein scheint eZ demselben an Wahrheit nicht zn fehlen. Die Einseitigkeit deS Standpunktes liegt ab:r in der aus schließiichen Vetonung des physischen, Elements. Der Kcmpf um's Dasein wird in der Civilisation auf geistigem Gebiet aeführt: die robe körperliche Kraft, die bei den Barbaren 'zum Siege führte, entscheidet nicht mehr. Es ist Hand. I . Die, alten Spartaner warfen schwächltche Kinder in den Eurotasfluß, und bethätigten damit ptaktisch die letzte und i-jLi.JT.ii . " ll... " ' . 1 rlothwendige Consequenz jener Lehren, : Richtig bemerkte scyon Macaulay, daH :'ft& d. lvartairMeir , AnIcMvnaZ!s
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anZZtztlchncte Mdlnrrnl, wie oer Lrarschall von Luxemburg uns Wilhelm III. von England, schon - als Neugeborene hätten ausgefetzt werden nulssen, denn der Erstere war ein buckliger Krüppel, der zweite ein engbrüstige? asthmatisches Gerippe. Auch dem nachdenkenden Geiste Darwins war jener Todes keim, welchen angeblich die Civilisation für die zukünftigen Geschlechter birgt, nicht entgangen. Doch glaubte er ein gewisses Gegengewicht entdeckt zn haben, welches auc in rein physischer Beziehung heilsam wirkt. Reichthum und Rang entnerven allerdinas so araumentirt Darwin häufig
ihre Träger. Aber gerade diese Vorzüge machen ihre Besitzer auch besonders bezehrencwerth, und somit haben die Reichrn und Vornehmen die meiste Auswahl unter denjenigen Mädchen, welche die schönsten, liebenswürdigsten und geist reichsten ..ihres ,GeschlechlS sind. Die üblen Einflüsse auf die Nach kommenschaft seitens des BaterS werden daher durch die Trefflichkeit der Mutter aufgehoben und meist überwogen. Allerdings würde die Gesetzgebung auf dem Gebiete der Eheschließung viel thun m 1 4. m t icr .f et i rönnen, lnoem .rorpcrttcye )ezunoyelr zur nothwendigen Bedingung gemacht wird. ES wild behauptet, daß die jüngste Generation des eingeborenen Amerika, nerthumS körperlich und geistig unter ihren Vorsahren steht. Letztere waren angeblich von kräftigerem Körperbau, die Knochen robuster, massiver, nicht so lang gestreckt und dünn wie jetzt. Das Haar war voller, die Zähne dauerhafter. Dies behaupten auch angesehene Etynolo gen, wie Friedrich von Hellwald, der den Grund zu d!eer Entartung in der geruHn Widerstandsfähigkeit der Wei ßen gegenüber dem amerikanischen Klima erblickt. Von den Negern, deren Nasse fast ebenso lange, wie die Weißen, den Einflüssen dieses Klimas ausgesetzt war, läßt sich jedenfalls nicht' dasselbe beHäupten. Doch sind wirklich umfassende und roifsknschastliche Beobachtungen darüber nicht angestellt, und so lange eS an solchen mangelt, muß man sehr vorsichtig sem. Der blone Auaenschem und das Gedächtniß sind trügerisch. Wenn aber " a ' i. v .ffi ;ri cu orausietzungen ccr 3pcimiicn falsch sind, so fallen damit auch ihre Schlußfolgerungen über die Entartung der Nasse. Vom Jnlande. Jetzt werden gewöhnlich enthülste .Peanuts" unter dem oorneh men Namen Algerische Mandeln" verkauft. Wenn man sie noch vollends überzuckert in den Markt bringt, so werden sie wohl viele gläubige Abneh mer sinden. Jüngst wurde in Nhad Island einer jungen Frau Scheidung bewilligt, weil ihr Mann ein Geizhals ist. Dazu meint ein englisches Blatt: Dann sollte auch jeder Zeit ein Mann Befreiung vom Ehejoch erlangen, wenn die Gattin eine Verschwenderin ist." Einer zuverlässigen Schätzung zufolge wird sich die Eisenproduction der Lake Suxerior-Gegend in diesem Jahr auf sieben Millionen Tonnen belaufen, mithin gegen die vorjährige Produktion von fünf Millionen eine Zunähme von vierzig Procent ausweisen. Die Versendung zu Wasser wird etwa noch vier Wochen andauern, und da die Nachfrage nach Eisenerz stetig bleibt, steht auch bis zum Schlug noch guteZei für die Schiffahrt in Aussicht. Das Waisengericht in Philadelphia hatte kürzlich den Nachlaß deS im März v. I. verstorbenen Flickschusters Balthasar Sturmfels, alias Boltheiser Sromfeltz, zu ordnen, welcher in einem auSranglttenrachtwagen semen Wohnsitz aufgeschlagen hatte. Die Hinterlassen'schast deS sonderbaren KauzeS beziffert sich auf $1575.54 und wurde dessen in Deutschland wohnenden Nichten und Neffen zugetheilt. Erbschaftsansprüche von einer anderen Familie Stromseltz, die in Deutschland in der Nachbarschaft des Wohnortes der wirklichen Erben an sasltg tst, wurden abgewiesen. Wie aus Co n n e ll S oi ll e in Pennsvloanien gemeldet wird, hat John Skamsey, der berühmte Räuber auS Me Clellandtown, von Neuem seine Plünde runaen in jenem County begonnen. Namsey ist ein äußerst verwegener Eharakter, einer der waghalsigsten seiner Zunft im ganzen Lande, und schwört hoch und theuer, daß er jeden Polizisten, welcher den Versuch mache, ihn zu ver haften, tödten werde. Auf die Ergrei sung deS Banditen haben die Eounty eommissäre eine Belohnung ausgesetzt. Aus San Francisco schreib! man: Unsere biederen chinesischen .Mit, bürg haben sich wieder einmal auSge zeichnet. Einer der Zeugen, der in dem Procette gegen den Morder min auöge sagt hatte, wurde an Hellem T a g um 2 Uhr Nachmittags mit einem Regen von Neoolverschüjsett überschüttet. Er wurde, als er in die Ecke Sacramento, und Dupontstraße belegene Grocerre lief, mit fünf Kugeln im Rücken gefunden und. schwer verletzt. in'S Pottzeihospital gebracht. Seine Attentater waren spät Abends noch nicht verhaftet. DaS zeig! wieder einmal, daß die Chinesen eS bernahe ebenso gut. können, wie unsere Jrländer. Im verflossenen Monat bezifferte sich die Einwanderung über V.ew York auf 26,931 Personen, gegen 27,669 im October deS Vorjahres, und seit dem I. Januar auf 277,538 gegen SSO, 633 im entsprechenden Zeiträume de Jahres 1835, eS ergibt sich demnach ein, A b n a h m e um 73,145 Personen. In den einzelnen Monaten stellte sich daS Verhältniß wie folgt: 1389 188 nahm, Januar....,,,.,.. 7,431,, itebiaat..;...;.,... ' 10.645 März. .. .. 21 W3 April. 48,251 ,, 25i 0 .. j.,1 61. 24I jjuni,,,., ,. ,.,(,,. 43 3 tf lt . ... ... ' - .24,11 3 !" Staunst ....... 3.432 SepkkMdkr............. W,?!)r ' Ottoölr............ ... LS.vZl l :a.90 ' WA 1 U15T " ts,m A.8A 49.077 : - ' IZSX 73,770 . 521 52.185' i6.es: " 28.600 , ; , 8,974 ' 5.076 15H : J3.023 : 321 27,663 : , fc? Zusimme 277,533 , 850,683 ' 73,145 I n T eras h at e S bis h er an einer Heimath ' für verwaiste ' deutsche Kinde? gesehltf DieseU, Bedürfnis, ist nunmehr abgeholfen, indem in Perr, gaUsMounty7N math eröffnet wurde und zur Aufnahme t ieutschel: Saisen Bereit stt iSDas schoni und seräumise HqS Hebt auf eimv
Hügel unweit der Houststt- & WaS-Central-Eiscnbahn. achtzehn Meilen von Waco. ist weithin sichtbar und hat eine
schone und' gesunde Lage. Die Anstalt ! ,steht unter der Leitung der eutlcyen iEoangklischen Synode von Nord Amerika doch wird allen deutschen ..- . fjti.c t. . Watzenrlnvern oyne unrerieo ves Glaubensbekenntnisses der Eltern oder Angehörigen, soweit der Raum reicht, bv reitwillig Ausnahme gewährt. In sonderbarer Weise endett jüngst George Haeres in Chicago sein Leben. Er kam etwa um die neunte Stundö Morgens in das Avon Honse", ging auf den Hotelclerk zu, verbeugte sich höflich und schoß sich dann in den Kopf. Nachdem sich die Aufregung, ein wenig gelegt hatte, ließ man die Leiche des son f derbaren Selbstmörders nach einem Lei-' cheninstitut schassen. HaereS war ein , Mann in hohem Alter. AuS Briefen,' die man in seinen Taschen fand, ging hervor, daß der Alte schon seit längerer Zeit beabsichtigt hatte, sich daS Leben zu nehmen. Seine geringen Habseligkeiten hinterließ er feiner Gattin und ernannte Wilhelm Schmidt zum Testamentsvollstrecke?. HaereS war Buchhalter in einer Chicagoer Bäckerei gewesen und wohl nur durch seinen Gesundheitszustand zu seinem furchtbaren Entschluß getrieben worden. Vor etwa Jahresfrist wurde von Hrn. Henry Lemcke, einem begann ten deutschen Journalisten, in FranklinCounty, Ky., eine deutsche Colonie be gründet. Nackdein. Hr. Lemcke zuerst in Dakota AnsiedlungSoersuche gemacht hatte, überzeugte er sich, daß daS dortige Klima deutschen nicht zusagt; er hielt auf weiteren Reisen Umschau nach geeiAneteren Plätzen und glaubte endlich, ,n Franklin-County einen solchen gesunden 'zu haben, wo er einen großen Landstrich zu Colonisationszmecken erwarb. Die Colonie ist inzwischen schon ansehnlich herangewachsen ; eine Kirche ist im Bau begriffen und zu einer Schule der Grundsiein gelegt. Hr. Lemcke hat jetzt auch daS Vorkaufsrecht auf einen Landstrich bei Russelloille erworben und wird vor? aussichtlich auch dort mit der Begrür dung einer Colonie vorgehen. .Jawohl, ich rauche Opium, yabe das feit 16 Jahren gethan und denkt eö fortzuführen, bis ich einmal in einem Asyl lande," war die franke Antwort eineS Arrestanten Namens Charles H. Wilson vor Nichter Prindiville in Chicago. Er war einer von zwölf gleichzeitig abgefaßten Opiumrauchern. Du Besitzer der Opiumhölle, Ah Wing und Ah Bing, zwei schlitzäugige Chinesen, waren ebenfalls verhaftet. Wilson, der sich so freimüthig zu seinem Laster bekannt hatte, erlaubte sich die Frage, warum man ihn denn eigentlich verhaftet habe. .Ich thue doch weder Ihnen noch der Stadt noch irgend jemand Anderem als mir selbst etwas zu Leide," fügte er hinzu. .Denken Sie wirklich, ich würde diese Leidenschaft nicht freudig abthun, wenn ich es konnte? Großer Gott, Nich ter, ich habe Höllenqualen ausgestanden, seitdem ich das Gift genieße, und trotzdem, es ist mein Leben, und Sie könnten mir geradesogut befehlen, kein Brot mehr zu essen, alö mir zu gebieten, dem Opiumgenuß zu entsagen. Ich kann znd will eö nicht aufgegeben." Die mit sielem Gefühl an den Richter gerichteten Worten hatte zur Folge, daß dieser ihn, ohne ein Wort zu sagen, straffrei gehen ließ Die beiden Chinesen aber wurdu? m je tz20 gestraft. Deutsche Vokal -Vkacbrichten. Provinz Hannover. Die kürzlich gestorbenen Rentier Schäser'schen Eheleute in Hannover haben der 'Neustädter Kirche 10,000 M., dem Henriettenstiste, Friederikenstiste und der Kinderheilanstalt je 4ö0 M., dem Binzenzstifte S700 M., der Elisabethstiftung 000 M. und der Augenheilanstalt 4500 M. vermacht. f In CeÜe der Director der provinzkalstandischen Entbin, dungS'Anstalt, SanitStsrath Dr. v. Mengetthausen. In Beoensen fand am IS. Oktober, dem Tage der Schlacht bei Leipzig, die Enthüllung eines Denk, malS statt, für die iu der Schlacht bei Langensalza am 27. Juni 1LS0 gefalle nen hannoverschen Krieger. Dasselbe !,at daselbst auf dem von dem Goldchmied Aschhosf zu diesem Zwecke hergeaebenen Platze an der Bahnhofstraße seine Ausstellung gefunden. In Brei num. Kr. Alfeld hat sich die Ehefrau des Anbauers Heinemann, welche an Schwer muth litt, erhäugt, und in Goslar vergiftete sich der stellenlose Chemiker Dr. Löe mittels Blausäure. Den Tod deö Ertrinkens fanden: in Hannover die bjahrige Tochter der Eheleute Niechelmann, in Ausübung seines Berufes der Schaluppenführer, Fischer I. Keller, dessen Bruder, welcher Capitan des untergegangenen Hamburger Dampfers Middleton" war, gleichfalls kürzlich 'n der Nordsee den Tod gefunden hat. Provinz Sachsen. Der Sergeant Gotthard Freitung von Naumburg hatte sich der Wißmann'schen Expedition nach Ostafrika angeschlossen. Er ist jetzt infolge einer Verwundunz in die Heimath zurückgekehrt. Vor der StraskanNner in Mordhausen erschien in Straflinaskleiduna der frübere Realschuldirector Karl Christian Horche (aus eismg, ontgreta) wachsen), em vitU fach wegen Schwindeleien und Betrüge reien vorbestrafter Mensch, welcher zur Zeit in Lichtenberg eine längere Freiheitsstrase verbüßt. Wegen einer Schwin delei, welche hiermit einer Züsatzstrafe von vier Monaten Zuchthaus, ISO M. Geldbuße event, noch 20 Tagen ZuchthauS und 2 Jahren Ehrenverlust belegt Ihrem Leben haben selbst ' ein Ende gemacht:, in Calbe v. S. der an Epilepsie leidende Maurer Seifert, in Cölledä der Handelsmann Schlegelmilch, da er eine ihm wegen Hehlerei , zuerkannte Geföngnißstrafe von zweiMonaten anzu treten hatte, in Giebichenflein der Straf-anstalts-Ausseher M., gegen den eine Untersuchung wegen SlttlichkeitSverbrechen schwebte in Halle im Irrsinn daS Dienstmädchen Clara, Christel, in Heringen der Gesangnißwärter Kulme, in Kuckenburg auS Scheu , vor dem Solda, tenwerden der Knecht Nöstler deö Landwirths Opel, in Nellfchütz, häuslicher Zwlsttgkeiten wegen, der Arbeiter Loh. mirmZ'V?.
Hefte n-D a r m st a d t. Zwischen dem Lieutenant vom Ärtille. rie-NegimcntNr. 25 und einemEinjährigen desselben NeSiments hat inDarmstadt ein Duell aus Säbel stattgefunden. Beide Theile sollen nicht unerheblich verletzt fein. Eine Beleidigung von Seiten des Lieutenants soll die Forderung veranlaßt haben. s In Flonheim der Sandgräber Krämer, ein schlichter, anspruchsloser Mann, der in weiten Kreis fen, namentlich de! Naturforschern und Altcnhumskundigen, sehr bekannt war. .Krämers Sandgrube war sozusagen ein Friedhof für urweltliche Thiere. Mit seltenem Geschick verstand der Verstorbene die einzclnenKnochen wieder zu Sekketten zu vereinigen ; die verschiedensten Muleen, namentlich Darmstadt und Mainz, haben sehr werthoolle Stücke von ihm erhalten. Von einem erschütternden Geschicke'wmde die Familie des Landwirths und GemeinderathSmitgliedeS Kilian Knecht in Mainflingen ereilt. Innerhalb zweier Tage raubte ihr näm lich dex Tod drei an DiphtheritiS und Scharlach erkrankte Töchter im Alter
von 21, 23 und 20 Jahren. Dieselben hatten den einen ihrer drei Brüder, wel lcher an Diphteritis litt, gepflegt und von ihmie tückische Krankheit geerbt. Großes Aufsehen erreat in Pfedderöheim und in der Nachbarschaft die Ver Haftung des sehr wohlhabenden Apothe therk Lang. Wie verlautet, ist derselbe eineS schweren SittlichkeitsoergehenS be, schuldiAt. Schreiner Heinrich Lind auS Darmstadt und der Mührenbesitzer Engel aus Gau-Algesheim begingen Selbst, mord durch Erhängen. Der Arbeiter Bernhard Steuerwald in Alzev wurde verschüttet und getödtet z der- Kurzmaa renhändler Johann Heß I. aus Hetzbach und Karl Sulzmann aus Langen starben an Verletzungen infolge Sturzes: der Sohn des Müllers Keller in Vlckenbach durchschnitt sich beim Fallen in eine Fensterscheibe die Halsader und verblutete. Königreich Bayern. t Jn Schilllngsfürst Pfarrer Caselmann in dem nahen Kloster Sulz, der mehrjährige Herausgeber des eoangelisehen Sonntagsblatkes. Durch ein Kind, das mit Zündholzchen spielte, entstand in Stellen bei Karlstadt eine Feuersbrunst, der 12 Wohnhäuser, 31 Scheunen und 23 Nebengebäude zum Opfer sielen. Der Schaden wird vorläusig auf 162,000 Mk. geschätzt. Nachstehende Ehepaare feierten die goldene Hochzeit: Bäckermeister Johannes Fischer in Kanfbeuren, Seidenweber und Kaufmann Johann Adam Herbert in Mombris, Privatier Zachäus Wiede, mann in Schongau und Gürtlermeister Benedikt Notz in Weilheim. Der Lehrer Moller in Waldershof bei Tirschenroth beging sein öOjähriges Dienstjubiläum. Es wurden verurtheilt: wegen MeineidS die Maurersehefrau Anna Klarer aus Fuchsmühl zu 2, der Hausknecht Adam Pflaum aus Fürth zu 3, die ledige Barbara Körner' aus Herzo genaurach zu l, de? Schneidermeister Nikolaus Amman aus Nürnberg zu 4, der Austragswirth Johann Winter aus Unterbruck zu 2 und der 21jährige LeonSarT'Psitzer aus Unterschwaningen zu 2 'ahren Zuchthaus; wegen Körperverletzung mit nachfolgendem Tode: der Schuhmacher Lorenz Heps aus Erlangen (von Mühlhausen gebürtig) zu 1, der 21 Iahte alte Glasschleifer Friedrich Lauterbach aus Fürth zu Jahren und der 19jäbrige Georg Krug von ebendaselbst zu 2 Jahren Gesangniß. Selbst, mord begingen: durch Erhangen der Lackirer Karl Fürst aus Aschaffenburg, der Sohn des Oekonomen Georg Dietcl in Viengarten und der Packträger Georg Rasthofer aus Vilsbiburg ; der 77 Jahre alte Andreas Birk aus Meßnerskreuth ließ sich von einem Eifenbahnzug über fahren und der Korbmacher und Stadtthürmer Fuchs von Sommerhausen durchschnitt sich die Kehle und verblutete. Infolge Sturzes kamrn um's Leben: die Ehefrau des Konditors Psister in Au, der OekonomiekSchweizer Michael Roth auS Kaufbeurcn, die Ehefrau des Sei, lers Dieterle in Schmalfelden. König reich Württemberg. f Oberförster a. D. Wilhelm v. EntttßkFürsteneck,'ein Bruder des ehemaligen Neitergcnerals, General-Lieutenant Heinrich v. Entreß-Fürsteneck, in Stutt gart. Vor Kurzem stürzte in der In fanterie,Kaferne in Stuttgart ein Soldat, der Grenadier Martin Sautter, aus einem Fenster des dritten StockeS und starb infolge der erlittenen Verletzungen. Unter großer Betheiligung hat in Langenschemmern die Einweihung einer Lourdesrotte stattgesunden. Ein Mohrengeistlicher las dieser Tage in der Domkirche in Nottenburg die Messe und stattete hierauf dem Bischof einen Besuch ab. ES ist der Missionar Dan. Sorur Pharim Den, ein Vollblutneger aus dem Stamme der Dinka in Centralafrika7 Als Sklave entfloh er feinem Herrn und suchte Schutz in der katholischenMission, studirt? in der Propaganda in Rom und sodann in Beirut in Syrien. Am S.Mai 1337 wurde er zum Priester geweiht. In demselben Stadttheil, welcher in der Psingstnacht des Jahres 1884 so hart von einem Brande betroffen wurde, sind in Weinsberg am 14. Octcber sieben Wohnhauser und drei Scheunen durch eine Feuersbrunst zerstört worden. Unter den verbrannten Gebaulichkeiten besinden sich die Anwesen der früheren Stadtvorstände Kapplinger und Betz. Das Feuer soll dadurch entstanden fein, daß in einem der verbrannten Häuser Kinder, welche allein in der Stube waren, die Erdöllampe umwarfen, wobei sich das Oel entzündete und sofort den ganzen Naum in Flammen setzte. Es feierten: Die diaman, tene Hochzeit der frühere Mülle? Johann Jakob Winkle und Frau, geb. Fedr. Wörn, in Beihingen; die goldene Hochzeit die Eheleute Georg Seeburger in Goßlingen und der Kornhausaehilfe August Kaufmann in Ulm. Jn'Böb, menkirchen beging der Lehrer Scheel sem öOjähriges, Dienstjubilanm. Es wurden verurtheilt:. Wegen Brandstiftung der Dienstknecht Rock aus . Kirchberg, Oberamt Gerabronn, zu acht Jahren Zuchthaus; wegettUrkuttvensSljHttng der Glasmaler Karl Braun aus Wassers zu 4 Jahren Zuchthaus; wegen Unterschlagung amtlich anoertrauter Gelder der Oberamlspsleger Stähle aus Wesz eim zu drei Jahren Gesangniß. :';!!
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