Indiana Tribüne, Volume 13, Number 52, Indianapolis, Marion County, 9 November 1889 — Page 2

ZMMN Tribune.

- rschewt VMd S O N t S Ä S. ?44 tSgNch .L!ld2n, laltt du,S den r3gt 12 Gent pi Woch, 64 S s t s s .TnL & Gents ? Woche. Vnd jusesu:n 15 Smt fäSintl xK,at. Sir 53 ,ugscht in 0ctfttt35t3IiiTs IS x 3a$t SsSesz 110 MÄVdZasbA?. JndZsnapolZs, Ind., 9. Novemdsr '69. Phoiographie und ttanttibalen, WlS ver wenig? Jahren noch stellten sich der llgemttnm Verwendung der otograpy!? unter tropfen syreuen ; das Interesse, den Ballast, den er auf seinen Reisen mit sich flchren maß, aus das kleinste möglichste Maß herabzu: setzen, so temmi nachdem anderer UtbtU frand hinzu, viel sHlimimr, als die Schwerfälligkeit beim Transport. Di: Chemikalien unterliegen nämlich in der furchtbaren Hitze Reicht der Zersetzung. und alle Ä-rrö:he von Nrom-, Chloroder Jodsilöer stich nach einigen Monaten t r .. ri t t. rroy oer vollttandia Jetzt ist die Vhotoaravbie durch die Erfindung der Trockenxlaiten in ihre Rechte getreten. Die lichtempfindlichen Substanzen rseiden auf Celluloid gebun den und sind der Verandnung nicht mehr außgcseßt. Mit erschreckender Le benswahrheit grinsen uns aus den Phor tographlen, welche der Reisende Herbert Ward am oberen Congo aufgenommen hat, die abschreckenden 'Zesickls,züge der dort wohnenden Kannibalenstamm ent, gegen, deren scheußliche Gransamkeiten von Stanley mit keinem Worte erwähnt wurden. ÄiS auf die jüngsten Berichte von Grenfell, von Frangois, Coquilhat, Vangele, Bevtlez u. A. hatte man kaum ,on deren Cristenz, geschweige von ihrer Ausdehnung und großen Zahl eine Vorstelluna. Wir ersehen auS WardS Phos tograp'ien, daß die Eingeborenen um Vanga'ka und am Ariwimiflusse ohne Unterschied des Geschlechts mit der überall in Afrika verörcileten Tattowirung keineswegs zufrieden sind, sondern sich im Eettchr tiefe Kreuz und Querschnitte beibringen. Die Narben entstellen dann mit ihren breiten und wul stigen NSndera daö Gesicht derartig, daß die Schulisie, welche häusig die linke Gesichtshälfte deutscher CorxZstudmten bedecken, als wahre Kinderei dageflen er, scheinen. Daß auch die Weiber sich in aieser Weise zu entstellen gezwungen sind, hat vielleicht seinen Grund darin, daß man sie für räuberisch gesinnte Nachbarn weniger begehrenswerth machen will. Im Uebrigen sind die Kannibalen am Eonga von kräftigem Körperbau und einem bewundernswerthen Ebenmaß der Glieder, wahre Modelle für Bildhauer. ZluZ den eingehenden Schilderungen Jnn kerS undSchweiniurthZ geht hervor, daß namentlich die Stämme der Monbuku und Mobsngi sich durch besondere In, telligenz und im Kunstgewebe vor ihren Nachbarn auszeichnen. Die scheußliche Sitte, die Kriegsgefangenen zu fressen, entspringt auS dem Glauben, daß die guten Eigenschaften des Feindes, nament lich sein Muth und seine Klugheit, auf Denjenigen übergehen, der ihn verspeist. Emeck der intereffantesten Lichtbilder WardS ist ds5 Porträt T ppu TibS, des unzweifelhaft bedeutendsten Mannes un, ter den Stammen des Innern und des treuen Freundes und Bundesgenossen Stanleys. Aus dem Bilde fetzen wir auch Tixpu TibS bescheidene Hütte in Stahle Falls, vor welcher zwei unge, y 11 t" ww r- tz 5 , heure Haufen Elephankenzähne aufoe thürmt sind, die Jagdbeute dreier Mo, nate. Der Werth dieser Äorräche cn Elfenbein betrögt mindestens 350,000 Dollars. J'nwischm hat Tippn Tibs Sohn diese Schatze nach, Sansibar ge, schasst, wo seine aus zweitausend Stta ven bestehende Karawane kürzlich an, langte. Auch d?e Miffisnare fangen jetzt an, sich in Handhabn deS phoiographischen Apparats enSzubilden, und von ihnen sind bereitS eine Anzahl recht gelungene Aufnahmen von Land und Leuteuam sm " i" t, . , Cong?,elttgelaufen. Neue Aera für hin. Wenn auch die Chinesische Mauer zum großen Theil in Trüinmer zerfallen ist, hat dennoch die herrschende Partei deS .Himmlischen Reichs- dasselbe ersolg reichir und hermetischer gegen alle von Westen kommenden Neuerungen abge, schloffen, als es je durch eine Mauer ge, fchehen konnte. Das Motiv dieser Pur t:i ist sehr einfach. Man fürchtete mit dem Eindringen dendl Kindischer Cultur auch den wachsenden Einfluß der gremden. Doch hat sich schon seit Jähren eine kleine, aber energische Part gebildet, welche eifrig daran arbeitet. Ühina au seiner hartnäckigen Abgeschlossenheit aufzurütteln und ihm die Segnungen der Erfittdunen deS Abendlandes zuzufüh ven. An der Spitze dies Partei steht der intelligente Marquis Tseng und der Bicekönig Li. Kürzlich traf nun eine Kunde ein, welche den Anbruch einer neuen Aera für China bedeutet. Eine Eisenbahn von ; Honkonz nach Peking sollaebaut werden . V . . - . J - no cie amernan, ce We,lkNgdou eGe l.tilJL ?. i . i . r , j ' J .

, grsden unüberu?lndlkche Htndernkj, ent bahnen gefchlsgen sind, bleibt abzuwar$eßrn; Denn damals gehörte zur Her, ten, welche Maßreßeln sie gegen die Elek Nellu?F und zu?AufnsZzmevon Lichtdil, icilät ergreifen werden. Daß sie im dern ein unbehilsiicher chemischer Cehei-en wühlen und agitiren, ist sicher, rat. Hak aber schon jeder Afriksrnsende tt0 man kann eewin auf naend einen

forgsairkgzren AUfvewazrung Maschinen hlttlibergeichrckt, um lofort fcr verdorben. i lkinriiuna in Angriff im nebmen.

once,non eryatten, U)njf yar er eine rraltlge Stange gePeking mtk elektrischer Beleuchtung zu packt, an deren äußerem Ende ein sögevergehen. Die Einsührung derTelegra, nannteS Schopfnetz befestigt ist, etwa'in phke und deö Telephons ist dann nur , der Form eines Theesiebes und aus starnoch eme Frage der Zeit. Als die erste kem Eisendraht gefertigt. Die. Schild,

, , s ITi K4 W. tC - . r . veayrlazr von oer veoorltehenoen Erbau, ung der Eisenbahn sich in, China verbre! tete, gerety d:e reactlonare und den Fremden fnnbliche Partei der chinesischen KnownetXiSl in... eine furchtbare Aufregung. Einig.' der Fanatiker setzten klnen Yett des kaiserkkchm Palastes in Brand und die Priester erklärten die Feuersbrunst sür einen deutlichen Beweis des Mtttchen Zsrnes über die Neueruna. . r nu,nle carnais ans im Lbergkauden in kaiserlichen Umgebung, no !der bereits begonnene Bau der LpMbähn 'Tmttsin.Tunsebsw wurde , 'ifc' i!' - .

Mylbtrt. wsch ocr znnge Kaistf in Gemcinschaft mit feinem Ersten Minister nahm den Ban nkerdingS roreder auf, und auch den der Hanptlinie PekingHonkong..?; Doch da erhob sich eine ge wältige Opposition, bestehend aus den Preßcensorrn, dc, Bonzen und den Astrologen, welche nnftimAlg den furchtbaren $cxn der Götter über die Frevler herabbeschworen. Nichtig brannte auch iurz darauf der Tempel des Himmlischen Drachens zu Asche, wie es hieß, von einem BÜtzstrahl getroffen. Doch der Einfluß der Finster!, qe nrnr gebrochen und die Partei dcs Fortschritts ließ sich" diesmal nicht abschrecken; es wurde eine stcenge Untersuchung angeordnet und die irktkchen Brandstifter ermittelt. Man machte sehr kurzen Proceß mit ihnen und sie wurden ohne Ausnahme geköpft.

Wahrend so die fanatischen Feinde bei FortzchrutS aus dem Gebiete der Eifen, colossalen Knalleff, xablen. berecünet. Ql,s die abergkSubifcbe Furcht der unwif, feKfcnl Menge zn wirken. Bei der Ne, gierung können die Knownothings bestimmt nicht lmhr aus Gegenliebe rechneu. Was man befürchtet ist eine allge; ekne Feuerebrunft in der Millionen, st,chs. Jedenfalls geht die Westinghouse Gesellschaft unerschrocken vor, und hat bereits ihre Jnaenieure mit den nöthkae , ... ' S. . . . . Eisenvs5)N auf die Jungfrau. Vielleicht schon in diesem Augenblicke beschäftigt sich der Schweizer BundeSrath mit der Erwägung eiueS ProjectS, roels chcS eher wie ein Aprilscherz, als ein ernstlich gemeintes Unternehmen aussieht, nämlich dein Plan einer Eisenbahn von Lauterbrunn auf 'die 13,689 Fuß hohe Jnngfrau! Und doch ist die Sache kei neswegs ein Scherz. Die Idee stammt vom Ingenieur Moritz Köchlin auS Zu, rich, welcher gegenwartig bei seinem be, rühmten Landsmann Eiffel in Paris ar, bettet. ES scheint nicht unmöglich, daß der Letztere hinter dem Concessionsbe gehren steckt. Mau erwartet vom Project einen nam, Lasten Aufschwung der Fremdenindustrie zu Gunsten des Verner Oberlandes. Mancher Oberländer ist den Thalbahnen, welche gegenwärtig von Jnterlaken nach Lauterbrunn und Grindelwald gebaut werden, nicht grün. Die Jungfraubahn, unmittelbar an die Thalbahn in Lauter, brunnen anschließend, würde nun, wie die Freunde des Projektes betonen, die Krönung der Thalbahnen bilden und den, selben eine ungeahnte Bedeutung oerlei hen. Man stellt sich vor, daß Tausende von Touristen, nachdem sie mühelos mit der Bahn die Jungfrauspitze erreicht, von da aus weitere Touren unternehmen würden. Viele bezweifeln die technische AuS, führbarkeit des ProjectS ; die Schueesel L c T m f oer uns lelcyer jelen eine unuver windliche Schwierigkeit. Dies wird die Technik umgehen, denn die Bahn um klimmt dm Berg durch eine Unzahl von Tunnels; die Tunnels werden sich mit EiS füllen, wenden Andere sofort ein, während Dritte glauben, daS hi, aufgepumpte und in Reservoirs ge, sammelte Wasser, dessen man bedürfe, um die Drahtseilbahnen zu betreiben, würde gefrieren. Diese Eventualität scheinen die Techniker ins Auge gefaßt zu haben; sie werden daS Gefrieren des Wassers mittels chemischer Zusätze zu verhindern wissen. Diejenigen Touristen, welche iren Fuß ans keinen Berg mehr setzen mögen, wo die Locomotioe pfeift und schwarzer Kohlenra'ch in die reine Lüften steigt, sollten erwägen, daß gegenüber den ne, senhaftcn Verhältnissen der Jungfrau jedenfalls ein Eisenbähnchen nicht .na, turoertoüstend- zu wirken vermag. In Hinsicht der Beschaffung der nöthi gen zehn Millionen Franken, zu welcher Summe die Jungfraubahn veranschlagt ist, scheint man keine wesentlichen Beden, ken zu tragen. L?!an glaubt, daß daS kühne Unternehmen besonders englisches Capital anlocken dürfte. errapkn-Tchtldfröteu. Wenn daS Herbstlaub in lebhaftem Noth und e!b zu schimmern beginnt, dann weiß der xennsloanifche Schild, krölkNkJZger in Oarrisburg und in der Gegend des JuniataflusseS. daß, es Zeit ist, auf das wohlschmeckende Wild Jagd zu machen, für dessen beide Spielarten er die Namen Grnnkops und Rothfuß kennt. Allerdings wirb auch während deS Sommers den Schildkröten nachgk' stellt; doch ist die Ausbeute kaum, neu, nenswerth, weil die Thiere dann sich weil über das Land zerstreut haben und nur iu eiuzelnen Ercmplaren gefundei welden. Wenn aber d!e ersten Nach froste dit Gewässer des SnSquchcmna und Jumata dulchkültet haben, , dann fangen - die Schildkröten an. die Fluthen u verlas, sen und sich nach geschützten Wluterquar, tieren um Lande umzusehen. Die Grün, köpfe erscheinen massenweise am Lande und kriechen nach Schlammlochern oder überhängenden Uferstellen, wo sie sich vergraben, um in den Winterschlaf zu verfallen. Der Jäger verfahrt nun folgendermaßen: In einem ziemlich flachen Boot liegt er der Länge lang ausgkb?ugt, den Kopf überden Vtand des Kahnes vorgestreckt und durch 'die krn? stall klare Flntk auf den Grund deS Strombettes hinabspaheud. Mit festem " ? i r F D , . krote. wenn sie mchts beunruhiat. kriecht meist langsam am Grunde des Stromes entlang, während sie aufgescheucht nnd au der Flucht, im Wasser eine solche )ewanv!helt auch ,n Ausführung von Mühe selbst sür einen guten Ztuderer wäre, sie einzuholen. Deshalb jagt man lieber bei etwas bedecktem Himmel; bei hellem Sonnenschein iedoch Zänt man , . ... . " 1 " ?as Äoot m derlemgenSktchtung gleiten, haß die Schildkröten durch den Schatten deS KahneS auf dem Grmche nicht ncht tk fiarut werden . ...

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Man wud verstehen, oa re? sZs fein Schöpfnetz gewandt handhaben muß, denn wenn er nicht gleich beim ersten Angriff den Grünkopf fängt, ist's sür dies Mal vorbei und der fette Braten entschlüpft auf Dttmmerwiedersehen. Einem allzu eifrigen Jäger laust auch manchmal der Irrthum unterdaßer einen moosbedeckten Stein für eine ruhende Schildkröte ansieht; entdeckt er dann, was er eigentlich gefangen, so flucht er natürlich, daß es nur so eine Art hat. Wie man sieht, erfordert die Jagd ein geübtes Auge und eine sichere Hand, und auch an erheiternden Zwischeu fällen fehlt es keineswegs. Dazu kommt die herrliche Herbstlands fchaft, die reine, kräftige Luft, welche die Vkerven stählt und Gesundheit und Freuden schasst." Wenn nun die Schildkröten sich ihr Winteroersteck zurecht gemacht hoben, hört die Jagd keineswegs auf. Der Jäger weiß, wo er die, Schlupfwinker der Thiere zu suchen hatZ. Diesmal ist die Jagdaüsöeute sehr lohnend, weil die Grünkopfe, so einsiedlerisch sie sonst auch sind, doch stets in Gesellschaft' überwin,

tern. Findet man deshalb eine imn Schlamm vergrabene, Schildkröte, so braucht man nicht weit zu suchen, um ganze Dutzende aufzustöbern. Beider MEocrmicksinsel, nahe der Stadt Har, riöburg, fand ein Jäger nicht weniger, als 72 Grünköpse an einem Tage. Wahrend die Grünkopf - Schildkröte mehr in der Nähe der Hauptströmevorkommt, bevorzugt ihre kleinere Wer wandte, die RothfuK,Schildkröte, mehr die Nebenflüsse wie .den Manada, Conondogutnet, Swatara u. s. ro. Auch sie überwintert in Gesellschaft; die Thiere graben sich eine Art, Bau oder Röhre an den seichten Ufern der Flüsse, wo meist ein Dutzend gemeinschaftlich den Winter in todesähnlicher Erstarrung zubringen, bis sie die Wärme des FrühlmgS auS ihrer Lethargie weckt. DaS Fletsch dieser Gattung ist nicht so hoch im Werth, wie daS der GrünkopfSchildkröte. Doch ermöglicht das hau, sige Vorkommen beider Arten, daß daS Fleisch derselben nicht nur den Leckermaulern, sondern auch dem Volke zu, gänzlich ist und zu den allgemein verbrei teten Gerichten gehört. Außerhalb der Jagdzeit werden die TerrapinS in Um, zaunungcn gehalten und je nach Bedarf gelöster. Unähnlich manchen anderen Schildkröten, nehmen sie auch gefangen Futter bereitwillig an und gedeihen auS, gezeichnet. Vom Inlands. Aus New gor?, wo frühee ber ,Wahlwetten"Humbug in so hoher Blüthe stand, kommt die erfreuliche Nach richt, daß dieses Mal nur sehr wenig Wahlwekten abgeschlossen worden sind, und darunter kaum eine einzige von Be, deutung. .Sie, Ihr Schlips s?tzt ja ganz schief,- sagte in einer New Jorker Wirthschaft zu Ferdinand Mohr ein gewifser Robert Earroll in liebenswürdigem Tone. Und ehe der ob solcher Freundlichkeit angenehm überraschte Mohr noch etwas erwidern konnte, hatte Carroll sich schon an ihn gemacht und zoa ihm den Schlips zurecht, aber leider nahm, er bei dieser Gelegenheit auch die darin steckende Diamantnadel an sich und ging schleunigst daoon. Indessen kam er nicht allzuweit, denn ein Polizist hatte ihn bald am Kraaen. Moral: Zuvorkommenheit gegen Männer ist in unserem Lande der GletchhettSflegel. 7 immer mit Vorsicht aufzunehmen. Nev. John Jasver in Virginien, eine Art amerikanischer Knaack (er hat nämltch ebenfalls behauptet, vag die Sonne sich um die Erde drehe, und ntckt umgekehrt) hat sich entschieden ge weigert, an der dieSmallgen Wahlcam, paane theilzunehmen, und zwar auS folgendem Grunde: Mein? Mission hier aur Erden ist. daS Eoanaelmm zu pre digen, und ich habe gar keine Zeit noch Beruf, mich mdle Polittk emzumilchen". Die Idee ist jedenfalls sehr vernünftig, und es wäre nur zu wünschen, daß viele andere amerlkanilche .Reverend?- ebenfs . r,, m . ..... vaozren. Große Noth fall zur Zeit inter den zweitausend Shoshone, und 0 t fym (L Arapayoe - notanern aus ver twino River-Reservation im Territorium Wv oming herrschen, und für den Winter er, wartet man natürlich noch Schlimmeres. Diese Indianer erhalten ihre gleischra, tionen 4 Pfund auf den Kops, ah. rend die Siour lj Pfund bekommen schon im Herbst, und zwar auk vem sus. Natürlich geht dann spater immer ein Theil davon verloren, auch können sie wohl mit dem Fleische nicht gehörig haushalten. Außerdem wird behauptet, daß sie früher auf ihre Kaffee- und Zukkerrationen verzichtet hatten unter der Bedingung, daß man ihnen mehr Fleisch gebe. Kassee und Zucke? seien daraus auSaeblieben. die ZZleischliekerunaen aber nicht größer geworben. Auch Mehl soll in ungenügenden Mengen ausgetheilt werden. Man fürchtet, daß nicht wemge Indianer den Wrnter über Hungers ji den werden I Eine grelleJttustration zu dem SchetdungSoerfahren in unsere Gerichten wird aus Chicago geschrie den liefert der von Wm. H. Jennings aus Fort Worth, Ter., in Richter CollinS' GerichtSzimmer gestellte Antrag, das seiner Frau, Addie Jennings, bemil ligte ScheidungSdecret für null und nich, tig zu erklären, weil eS auf betrügerische DZeise erlangt worden sei. Nicht nur wurden nicht, seiner Angabe nach, ihni die nöthigen Acten zugestellt, sondern seine Frau ist auch keine Bewohnerin dieses Staates und hat, ! was daS Schlimmste, sofort nach Erlangung des DecretS einen gewissen B. Webber von Boston geheirathet. Letzterer leitete aber, nachdem er entdeckt, auf , welche Weise seine Frau ihre Scheidung erlangt, eine Scheidungsklage in Boston gegen sie ein, in welcher er sie der Bigamie beschuldigte, konnte die Scheidung aber' nicht erlangen, weil die erste Scheidung in diesem Staate erlassen worden war. ' Der Fall wird den Gerichten noch viel zu schassen machen. . ,r rj- . Die echt amerrkanrsche ' ... " " w ' Unsitte der neuesten Zeit, 'ra uu n, gen zur Ättraction von Ausstellungen ! der Fa!rs zu machen, wird von einer KtM pach' dkr w&sm MÄaeW

Selbst in einer GroMM" mieAklanrs

in Georqe schämte man slch nicyt, bei ' W ... . Z ! ... j emer solchen AUSsieuung zwei rauungen öffentlich vor einer großen Volksmenge auszusühren." Die beiden landlichen Brautpaare, selbstverständlich Stockamerikancr, welche das HaupterZeugniß des Südens, die Baumwolle, versinnbildlichen sollten, waren in Baumollpackstoff loottou bagging) gekleidet, natürlich wie in der vuianta onttttution", diesem Hauptblatte des Südens, ausführlich beschrieben wird nach der allerneuesten Mode. Die Schilderungen der beiden jungen Damen klingen ganz begeistert; die eine, Fraulein Alice tvt in c ... cn, ZUiyaiey, it weoer eine autonome nou, eine Brünette, sondern eine glückliche .Vereinigung von beiden. Ihr reiches Saar windet Nck um die Stirne, als ein .Kranz tiesörauner Locken, welche ein iPaar Augen beschatten von der aroe Zweier. Waldveilchen, die im Schatten veL falten Stone Mountain blühen." Fräulein Winburn, deren Augen und Haar dunkel sind, kommt in der Schilde rung 'vicht schlechter weg, als ihre Ge, fäbrtin. , Das Soch;eilLvroaramm war ußerordentlich reichhaltig und enthielt . 1 . j-vrv . . t m- t unter Anderen em Wettrennen vlersußt, aer Kameele. Ueber den Geschmack läß nx"- ..ijti rt.i-.. t iuf nun einmal mi iiuici.: Ueber einfchrecklicheö Bei spiel von Kinderoernachlassigung wird aus Newark, N. I.. berichtet : EeWa Tores Acres ist der sehr bezeichnende Name, den man dem polnischen Judenviertel dahier beigelegt hat. Dort wohnte rm obersten Stockwerk deS Tenementhau, feS No, U1 Pritttestraße Julius Niese mit seiner Frau Honora und seinem vierjährigen Sohnes Julius. Riese pflegte das wenige Veld, das er verdiente, m den Wirtyschasten der Nachbarschaft zu vertrinken, während seine Frau den Tag über arbeitete und sich dann des Nachts ebenfalls dem Trinken hingab. Jüngst kam ein Fremder nach der Polizeistation deS Bezirks und berichtete dem Lieuteant, daß entweder em Mord oder doch eine große .Prügelei in No. 247 Princeflraße stattfinde. Polizist Smith wurde entsandt, um auSzusinden, was dort loS sei. Er fand Alles ruhig, als er dort ankam, und Frau Riese saß allein im Vorderzimmer. AlS er aber daS anstoßende, kleinere Zimmer betrat, sah er auf einem Bette den vierjährigen Julius in einem entsetzlichen Zustande liegen. Der Kleine war bis zum Ekelet abgemagert. Seine Rippen und Schulterknochen waren so deutlich zu sehen, daß eS den Anschein hatte, als ob sie im nächsten Augenblicke durch die straff über sie gespannte Haut dringen würden. Seine Arme und, Beine waren ungefähr li Zoll im Durchmesser. DaS Kind, daS Bett, das Lake und daS ganze Zim mer starrte von einem ganz unbefchreiblichen Schmutze. Als der Kleine den Polizisten erblickte, zeigte er mit dem Finger auf feinen Mund, um anzudeuten. daß er etwas zum Essen wünsche. Offenbar war daS bejammernswerthe Kind schon Wochen lang von seinen un, natürlichen Eltern in der herzlosesten Weise vernachlässigt worden. Die Mutter desselben erklärte, daß ihr Gatte nicht sür die Familie sorge, sondern daß siö den Tag über auf Arbeit abwesend sei und nicht für den Kleinen sorgen könne. Wenn sie dann deS Abends heimkehrte, sei sie zu müde, um noch andere Arbeiten vorzunehmen. UebrigenS sei daS Kind nicht verhungert, sondern eS fei krank. Riese wurde verhaftet, daS Kind nach dem Stadthospital geschickt, und die Hauseigenthümerin Frau Kroenmiller angewiesen, die von Riese innegehabte Wohnung reinigen zu lassen. Deutsche seaz,4aria)en. Provinz Brandenburg. Die Maiblumenzucht ist bekanntlich eine Specialität in Drossen. Im lausenden Jahre sind nahezu anderthalb Millionen Pflanzen nach England, Amerika und Rußland versandt worden. Der Durchschnittspreis pro Tausend be, trägt 25 M. Die Lömenavotheke in Eberöwalde konnte am IS. October d. I. auf ein löOjährigeS Bestehen zurückblicken. DaS im Jahre 1739 dem Ap, thekergesellen" Peter Arndt ertheilte Privilegium ist von König Friedrich Wilhelm I. eigenhändig unterschrieben. Die verehelichte Nestgutsbesitzerin Katharina Bumbel, geb. Jentz in Großbukom wurde wegen unmenschlicher VeHandlung der Marie Thuran, die bei ihr im Auszug lebte, zu 4 Jahren Zuchthaus oerurtheilk. E feierten: die goldene Hochzeit Rektor a. D. Dr. Schmidt und grau in Frankfurt a. O., die diamantene der Tuchmachermeister Spielhagen und Frau, geb. Wahl, in Spandau;. das 50jährige BürgerjubilSum Kämmerei kassenbote Hülse in Frankfurt a. ., Tuchmachermeister Karl Grunwaldt in Friedeberg Nm. und Hr. F. Hanisch in Potsdam; daS SOjährige Geschäfts jubiläum die Fabrik von W.A. Schölten m Brandenburg a. H. . Provinz Ostpreußen. In Eckertsdorf erschoß der kürzlich auS itx Strafanstalt zu .Wartenburg entlasseue Losmann B. Krassomöki aus Schlößchen den Loömann P. Philip kowski auf der Wilddieberei und ist seit dem flüchtig. Der Kathner Jul. Hermann aus Schudienen, der unter der Anklage deö Mordest dem Schwurgericht vorgeführt werden sollte, hat sich Nachts zuvor in seiner Zelle erhängt. Seine Mitangeklagte Frau wurde zu 6 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Aus Habsucht hatten die Hermann'schen Eheleute die beiabrten Ellern der Ebekrau ermordet. und außerdem gegen eine Mitwisserin der yar emen Mordverjuch verübt. feierten: das öviäbriae AmtSiubiläum dex Förster Schneiderin Jagddude, der a?i,.::N. ern t. , tuimrntiuui U9CN9ian0 in ökvatlen uns ver eyrer JaZchlnsrlitt Skömatzro, das Fest der goldenen , Hochzeit die Ehe leute Gottfried und Anna Liedtke in Kö niäöbera. Tischler Dirinak in Allenstein Kaufmann Thiel in Pr., Holland, Just, mann Schwarz in Rheinbaken bei Wehrau unv Wezitzer Pallat iTarpupp; ihr S0sähriaeS Besteben die Aucbdruckerei von Scheschouka in Gerdaue und daS ,"7 . : ry-'int.'. anuijvmu,ullHm in uiu. ; Provinz Westpreußen. Das Schwurgericht in Konitz verur, !tA V. . i?J'J?L.'Ji 0...Va. V'' ''" wyimrut uuiuci maiiü burger wegen wissentlichen Meineids und BeidilfeUB BettuaMS Jahren Zucht-

yaüs und S00 M. WeZdstrafs. Der vor mehreren Wochen aus Oliva mit Hinterlassung zahlreicher Wechselschulden und unter Mitnahme einer erheblichen Geldsumme, man sagt Mündelgelder, verschwundene Besitzer der Strauchmühle, Namens Nahn, befindet sich in London in Hast, und es soll feine Auslieferung erfolgen. Nach Unterschlagung bedeutender Summen ist der Verwalter der Kreiskrankenkasse, der Militaranwärter Raddatz von Strasburg flüchtig geworden. Zum Tode verurteilte das Schwurgericht den Einwohner Konstantin Sewerinski aus Lissewo wegen Mordes, verübt an dem Pferdeknecht VartholomäuS Matuschwöli aus Gollub. S. hatte den Mord aus Rache verübt. Ihrem Leben haben durch Erhängen ein Ende gemacht: in Gr.-Beldram, ehelicher Zwisticjkeiten wegen, der Besitzer F., in Louljenthal bei Bischosswerda der stellenlose Hauslehrer Thiele und in Neuschottlano der Arbeiter Anton Vase. P rovinz P ommern. Der Kaufmann Albert Ramm in Trevtom a. R. hat sich der ihm wegen betrügerischen Bankerotts drohenden Ver,

hastung durch die Flucht entzogen. ES feierten : das 5vjährige Amtsjubiläum der Eisenb. , Seeretär Viglahn in Stettin, der Seminarlehrer Oehmke in Eammln, der Steuer-Etnnehmer Nubow in Fiddich ow, der Lehrer Hennsin Grammentin' " " Provinz Hessen Nassau. Der Aufseher bei dem Lagerhaus am Hasen und früherer Oberfeuerwehrmann Maurer, in Frankfurt M. hatte seit langem die Tochter seiner ehemaligen Wirthin, der Wittwe Lenz, vergeblich mit Liebeöbewerbungen verfolgt. Letzter Tage übersiel er daS Mädchen und brachte ihr zwei Schüsse bei, wovon der eine lebensgefährlich sicht über dem Ohr in die schlafe eindrang. Die Berwundete brach sofort zusammen, worauf der Attentäter sich selbjt durch einen Schuß m den Mund todtete. In Rhemaau herrscht große Uufregung, da das Jtüdesheimer Landrathsamt plötzlich sämmtlichen zahlreichen ,Straußwtrlyschaften" den Verzapf von 1683 Wein im Hause" verboten hat. Nach einem älteren Gesetze war eS bisher jem Winzer gestattet, für die Zeit vom 1. October bis zum 22. December jeden Jahres deu freien Ausschank von eigenem Most und Wem vorzunehmen. In Diez hat sich der Sergeant Thorn aus Furcht vor Strafe, dienstlicher Vergehen wegen ertrankt. Von einem Backstein fuhrwerk wurde tn Frankfurt a. M. der Hausbesitzer Wicdenbusch, von einem Etsenbahnzuge der Bahnwärter Ehr. Adam aus EdderLheim überfahren und qetodtet; m Eonne eld ist der Knabe der Familie Jungermann ertrunken und insolae unglücklichen Sturzes starb in Marburg der Spenglergehilfe Schlade Königreich Sachsen. f Jn Vurastadt Schriftsteller Dr. Mar Vogler. Der bereits mehrfach und zuletzt mit sechs Jahren Zuchthaus . üf? r i t ..... .f,. wegen llliimreilsoergeuens oeirafle Stetngutdreher Stephan, gen. Klafftg, in Eolditz, welcher erst vor einigen Tagen seine letzte Strafe verbüßt batte, ist bereitS wieder wegen Versuchs gleichen Vergehens an Schulmädchen zur Haft gebracht worden. I Hainewalde wurde der Hausbesttzer Karl Köhler ertrunken aufgefunden. Die Gebrüder Schön in Werdau haben zum Gedächtniß ihrer ver storbenen Eltern der Stadtgemeinde ein Kapital von 20,000 M. mit der Be stimmung übermiesen, daß die Zinsen deS letzteren zur Unterstützung solcher junger Leute, welche auf einer sächsischen Real schule das Reifezeugniß erlangt haben und eine deutsche gewerbliche Schule, in erster Linie eine sächsische, besuchen, Verweuduug finden. Bei einer der häufig in der Familie vorkommenden Zänkereien hat der Gutsbesitzer Josef Huber, Mitglied deS Stadtrathes in Würzen, seine Mutter erschossen. Derselbe befindet sich in Haft. Es feierten: die goldene Hochzeit die Ehepaare Tischler August Hofmann, Friedrichstr. es, in Dresden, GutSauSzügler August Pctzold in HauSwalde b. Bretnig und Kohlenhändler Karl Wenzel in Zittau, daS 60iahrige Bürgerjubiläum die Rentner Karl Eo. Wilh. Webers und Karl Friedr. Väßler in Chemnitz, der Privatmann Heinrich Gotthels Jost in Dresden, der Zeichner und Vordrucker Reiß in Eibenstock, der Handelsmann Anton Fischer in Glau, chau, der Schuhmachermeister Friedrich August Tetzner und der Webermeister Karl Friedrich Schneider in Meerane, sowie der Rektor Mietzfch in Savda. Der Gutsbesitzer Johann Meister in NicderarnLdorf beging den 50. Jahres tag feiner Thätigkeit als selbstnändiger Landwirth. Selbstmord durch Erhän, gen begingen: die Bergmannswittwe Emilie Agnes Metzlcr aus Brand und der Tischlerlehrling Karl Jayr auS BreunSdorf. Die ledige Johanne Göttliche Kober ans Reichenbach i. V. hat sich ertraukt. Durch Ertrinken fanden ihren Tod: der Fabrikarbeiter und Hausbesitzer Menz aus Hirsch selbe, die Tochter deS Schirrmeisters Ulbrich auf Vorwerk Paudritzsch bei Leiönig und der Webermeister Steinmüller in Pausa ; in Leubsdorf kamder EasthofLbesitzer Guido Loose, in Aceudnitz der Eisenbahnbremser Hartenbach infolge Sturzes um's Leben; der Sohn dc5 Schriftsetzers Kieß aus Reuschönefeld wurde überfahren und getodtet; der Mühlenbesitzer Sellner auS Rückmarsdorf wurde von einem scheu gewordenen Pserde todtgeschleist; erschla gen wurde von seinem Pferde der GutS, desitzer Seidel aus Harteustein. Freie Städte. Die Enthüllung des Denkmals für ben im März 1887 verstorbenen Aüraermeister Dr. Kirchenpauer in Hamburg fand in einfacher und würdiger Feier in den gärtnerischen Anlagen vor dem Mu f . . , .if j. ! rtt . seumsgeoauoe am remlyorpiay in ?e qenwart des Senats, der Bürgerschaft, der Behörden und vieler geladenen Gäste statt. Kürzlich starb in Hamburg die Wtttwe deö früheren Walfenoaters Meno Günther Kiehn. im Alter von 102 ab ren und .7 Monaten. Der Cigarrenwacher Ernst Johann Gulich in Bremen ist nach Unterfchlaauna neS Geld betrags zum Nachthell einer Sterbekasse Mchtia aewoidcn. seine Familie hier ?.u, I rücklasjend. In Bremerhaoen ist der Kohlenzleher. Ernst Kaltenverg ertrunren.

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ßti keiner andere Zelt nie im Hcrbst sollte mehr daraus seachtetwndc. deß Leber und Bkt ia mttt Ordnen Und. ALeathalbm. tessuderS auf m v O. ff m K m MM'-l. üubt dZeLttt. r v uu w tatisn ab uud , . f. . j hMMAA V A Vtttt kommt ReSe und schwerer Thau, um diese Vrozrß w beschleunig. Der Farmer ist häufig eezrvuu ten am ftüben Mcrea sowohl vie am ssäkea lbend im Freien ?u se!n. und i ber Stadtnnd auf dem Lande schl?fta die Menfcbea hei-offe nen Fenstern. Du Lust ist gefüllt müden Aus dünstunäm sn öerfenlenden Vffaaze. Wir athme dieselbe wachend und schlafend ein, odurch das Gift langsam durck Leier und Lun n tn unser Blut selangt. Selbst der stirkftr Mann füblt abgespannt und. kann. Nicht beiten; er ist krank. ' Die Leber kann ihre Funk, tieanl nicht mehr.'verfeien.' Verstopfung tritt ein und Vp?ttlttoflskelt folgt, daS Blut nd nnrein.: 'Viele Mensch 'ernachlMaea diese S?mvtbome' bi eS zu sxät lst.Z Sie hoffen ttgebltch deß kühleres Wcuex sie lkdrrberstel len wird. Geschwächt durch Gift und Krankbeit sind sie leichter, Erkälmngen auSgeseHt. Was ist jetzt am testen , thun f Man nehme nach Cebrauchsanmeisuna, ie es tu rielen Tausendeü ron deutschen Familien lchitht,daA teste WorbeugungS- nd Heilmittel amllch, ' D.AusMWttnVs Hamburger Tropfen. ein MfehlbareS Mluel gegen alle oben engesühtten Leiden , wie wir Tausenden bezeuzt ird und es sollte deßwegen ia keinem Haue halte fehlen, damit e wmer gleich zur Hand ist. ' ' t -;;'"' ynik tO tjll; IntUra rpothttenznvei. TH CHARLES A VOGELER 09 BlUrnft . Ml SZ Robert KeLws, Weutfcher Notar, 124 Soulh Mtklbian QUclt. Bollmachtsn b0 utZchlsub, Oifteneich t SchiNlj ngefirttg ConsularisHe Beglaubigun. gen besorgt. Orbschsstev . f. . xrovt b ficht ,tk,f Alle Vafträae werden prompt besorgt. . I, DOM'S Ei VMgWe Büs beA 1 Ä rtOix fi . UJ VM M vvsvvruiet: iyv p s?k .Ar.A iM SchnelldampferLinie E F BIEI b h M F mmm' NNd - Z MWYOEK m a. V ; stneze RelsezeU VMige Preise, vute Vellßigung Oelrlolio & Co., 'H B i No. Vodliug vrn w. New vork. Aler. Metzger, grenze! Bro., Seneral-Vgeutur. Jndianapolit, Ind. ET Mitte September erscheint elne neue derbessrte Auflage von Am Wrbstuhl der Zeit" VialPoMischtr Stoss tn t v achtn o ju KU Vakst. 3n circa 22 toöcheuMchen Lieferungen zu dem billigen Preise von je ö Cents, zu beziehen durch rie Buchhandlung vo Carl Pwgpauk, Vo. 1 Sud Alabama Straße, oder durch die Herausgeber Grele, Mtielil er fc Oo. 490 Walnllt Str., Cincinnatt, O. Agenten überall verlangt. c WVIMM -r Iraner vsn LagmlkWstlbier ' '' : " ' ' , ' Carantirt rein, nur auS Malz und Hopfen gebraut. Wegende der New Jork Ciu - Telephon 1. ra- In Flaschen durch die Brauerei zu Ufözi

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