Indiana Tribüne, Volume 13, Number 51, Indianapolis, Marion County, 8 November 1889 — Page 3

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Kraiilgla mi ggea aL Hautkrankheiten. 11 JamMeamedizineA sät Leute von sitzter L .keis find d,e eue Vlnezar & liier Zeh rtSuott, Toncrl See fü? Frauen und flln!?-. Jr ksutt ktne 114 und prskUt Wenn der Äpstheke, sie M at heftest z sei ihm. B fie lirniut ,t:achi Hai. f.e tcht eh, f. jede Btneg vkttevs.' Sei tnzig bekannt T?erenz Bttt.'ei. i fitmuttrt a Shi,r beruhizt die SZerven. ,L Ürt bi wgemette un &bl ew, xerfeK Bwt tnulatw durch die enschUche SdR, welch .t SimmtheU di Ss'LdZktt tedeerzefteLt. I 0 l V h J E g a n, usn Ns. 7S WeS Sir.. New Vrk, sagt: ml$ in de Utzte ,S:l J't ft,t.vtnaarttrZ-t Hanf gehabt ud ist ei HauImiUel in ewer FauUik.- . SS. D . i s, 0 im Barsnne St:.. New Ortean, La., schreib: t,r dem Datum Se S6. Mat iiLÄw folgt: Ich ein 1 JzZ? nach Hot Spring in KrZanja zeZunge, eU ich an gesnndem lt KU. Ich habe den drei 4n .Vtuea UterS- gLrauch: und ts hat mir mtnx a ist alt die Que'Il. 5J M fcc ttfie Mkdl,l, eich hergeSeUr rjusle. 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JndianapollZ. Abgang r rDreßchge L:40Bm. S:Nm. Susmodation"L:45 Vm. 6:2S Nm. Ankunft: xp. Bm. 10:10 Nm. Veeom. 10:00 Bs. :45 Nm. Bandatta. Abgang : kpreß 7:L0 Bm. 11. SS Vm. 7:00 N. lt:vo Nm. Neeom. 4:00 Vm. Anknnft : S;p. :4S Vm. 4:1S Vm. 2:40 ?!m. S:00 Rm. AkUW. 10:00 Vw. Lee Line, E. E. . JudiauapollV. Abgang : Srv L:LS Vm. 4:00 Bm. 7:30 Vm. 11.SS 'Bm. $:4i ftm. Ci45 Nm fi:00 Nm. Ankunft:;?. 6:50 35m. 10:25 Vm. 11:85 Lm. K:15 Nm. 2.45 Nm. 10:4S ?!m. Alle obigen Züge halten in Brighiwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und von vrightsood : Abgang : L-.4U Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. , i Ewcinnatt, Wabafh & Wichizan. Abgang : 4 00 Vm. 11 SS Bm. 5 45 N. Ankunft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 1 45 Nm. . Eineinatt,Jndiansp'tt,St.Louiö ä? Khicag. Ewiinnati DldMon. Abgang: S 55 Vm. 10.50 Vm. s 15 Nm. Kinrinnati Acc. nur Sonntags L.00 Rm. Lafay:Ue Are. 6.88 ?!m. Anknnft : 1 1.45 Vm. 10 55 Nm. Ciann'tt Vee.nur Sonnt. 2.10 Vm. RuftdMe Ace. 10.L5 Vm. Columbös Are. 4.55 Nm Shiesgs Didisioa Abgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafahette Acc. ?.lu Vm 5 20 Nm. Anknnft: 8.S0 Vm. Lafayette Ace. 10.35. Vm. 18 Nm. CHKago, St. LomS & Pittöinrg. Abgang : 4 50 Vm. s 00 Nm. ö 10 Nm. Eolumbu Are 9 00 Vm. Richmonv Acc 4 00 Nm Ankunft 11 4 Vm. S 50 Nm. 10 20 Nm Colnmbn Acc L 50 Nm. R'chmond Acc S4Nm. ! Chicago Division dia Kokomo. Abgang : 11 5 Vm. 11 SO Nm. Ankunft : S 25 Vm. 8 15 M, Lake Srie & Westem. Abgang : 715 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm.-AkkuNlt: L 20 Vm. 10 30 Vm. R 5 Nm. S 20 Nm. InbianadoM Sc Bincenne. rpreß Abgang : 1 20 Vm. Acc. 4 10 Nm. erpre-Anknnft: 4 SiMm. Ace. 10 L7Bm. Clncinnati. HamUtoa Se Indianapolis. . Abgang : 55 Vm tgl. 8 05 Vm. 2 45 Nm. tgl. 6 25 Nm.-Anknlljt : 8 16 Vm. 4 4S Nm. 10 55 Nm tgl. OH,Jsiianaä:Wkxe?n. Pesria Dwiflou. Tbgaug : 1 00 Vm tgl. , I ,0 Nm. 11 00 Nrn tgl. Ankunft : 6 24 Vm tzl.7 40 Vm. S 40 NW. OeftUche Division. Abgang : S 00 Vm tgl. L 0S Nur tgl.-.Ankunft ; 1 00 Nm tgl. 10 40 ! tltN tgl. Indianapolis, Decatnr & Sprwgfield. Abgang : 8 85 Vm. 1100 Nm tgl. Ank: so Lm, 4 58 Nm. Indianapolis & St. Lonis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tlq. 5 0 N. 11 l Nm tgl. Anknnft : 8 10 Bm tgl. 10 oo m. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Lonisdille, New Alöany S: Chicago. ' ' Chicago und Michiga City Division). Qbgang 7 V0 Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. Oönon Lu. 00 NA. Ankusft; 8 L0 V. , $9 V tzl. s St Nm.

Die SHnupstabacksdose.

i Roman von MM e st all. lFortstKuns. Genau hfeftlbe wie Ihr Herr Bruder, und ich will gleich hinzufügen, wit ich auch. Ä)er Mann,.! der die Aoress geschrieben, hat auch. zweifellos den Cheä ausgefüllt und unterschrlebcn." .Doktor Noydon? Aber das ist ja gar nicht möglich, Herr von Ehrenberg." Das war ganz der gleiche Schluß, zu dem auch Jack selbst schon vor einigen Tagen gekommen war, er hatte jedoch den Gedanken immer wieder von sich gewiesen, theils Leas wegen, theils weil er ihn nicht in Einklang mit einigen unumstößlich feststehenden Thatsachen bringen konnte. , ' Es ist wohl möglich, Herr Verelst. ! und obgleich ich den vollen Beweis dafür noch nicht beizubringen im Stande bin, so fürchte ich doch, dag Doktor Rovdon , in der That der Schuldige ist, der oies ' beiden Verbrechen begangen hat, und , außerdem noch ein drittes, nämlich den Mord an dem alten Buchhändler Si mon." .WaS?" rief Jack aus, indem er aan. athemlos vor ntfetzen von jemem stuyi aufsprang. Das ist Unsinn das ist einfach ganz unmöglich ! Doktor Rondon ist kein gemeiner Verbrecher!" Warum aber glauben Sie denn, daß er auch den Mord an dim alten Simon begangen hat?" Ja, das ist eine ganz andere Sache. Ein Verbrechen erzeugt ein anderes. Doktor Roydon tödtete den alten Simon, um zu verhindern, daß seine anderen Verbrechen an den Tag kämen." Darauf erzählte Herr von Ehrenberg, was damals vorgefallen war, als er den alten Buchhändler in seinem Geschäfts lokal besucht hatte, und sprach die Ver? muthung aus, daß die Fußfvuren wahr scheinlich von Doktor Nonvon berrühr ten, der die Unterredung belauscht hatte. Die Furcht, die Reife SimonS nach Frankfurt möchte uns den Beweis liefern, daß er der Eigenthümer der ge, suchten TodtcnkopfschnupftabakSdose fei, habe ihn dazu veranlaßt, den zeiten Mord zu begehen, um den ersten zu ver tuschen. Das glaube ich nicht," sagte Jack mn Wärme, denn wenn ich jemals ein natür liches, ungekünsteltes Erschrecken gesehen habe, so war es damals, als ich Dokro, Rondo erzählte hier an derselben Stelle geschah es daß der alte Simon ermordet worden sei. Und aus welchem Grund sollte er denn, wenn er wirklich schuldig wäre, davon gesprochen haben, daß er kurze Zeit, bevor der Mord be; gangen Vurde, bei Herrn Simon im Ge schüft gewesen war? Was konnte er denn außerdem durch diesen Mord zu gewin: ncn hoffen? Im besten Fall doch nm einen Aufschub von wenigen Tagen. Dn alte Buchhändler war doch nicht der einzige Mensch, der nach Frankfurt geschickt werden konnte. Für seinen Zweck wän es doch entschieden viel vernünftiger ge wesen, wenn er Sie ermordet hatte." ' Ich danke Ihnen sehr," antwortete Herr von Ehrenberg mit einer höflichen Verbeugung. Ich bin sehr froh, daß kr das nicht gethan hat. In der BezieKung haben Sie jedenfalls recht, das gebs ich Ihnen zu, der Fall Simon ist nicht lanz so klar wie die anderen. VorderHand jedockshalte ich an meiner Ansicht fest. Ich hoffe, daß ich nach meiner ssiückkehr auS Frankfurt, wohin ich mir vorgenommen habe zu reisen, um dort nun selbst bei dem Antiquitätenhändler Löwenstein Erkundigungen einzuziehen, das Wichtigste über die Todtenkopf, schnupftabaksdofe in Erfahrung gebracht haben werde, nämlich, daß sie sich im Besitz des Doktor Nondon befindet oder wenigstens befunden hat." Während dieser Zeit werden Sie wohl keine weiteren Schritte gegen DoktorRordon unternehmen?" Das' war ein Fühler. Jack wollte j?ea warnen. Ich habe schon die nothwendigen Schritte gethan, mein lieber Herr Verelfl. In diesem Augenblick," fuhr er fort, indem er nach der Uhr sah, .besin bet sich der Herr Doktor schon im Ge wahrsam." Er ijt aber krank und nicht im Stande, sich zu bewegen." Er ist doch gegangen. Er ist in einer Droschke nach dem städtischen Gefangniß gebracht und dort einstweilen der Krankenabtheilung überwiesen worden." Das ist aber doch etwas sehr plötzlich gekommen, Herr von Ehrenberg. Sie hatten mir wenigstens Ihre Absichten vorher mittheilen können." Ich habe dies mit Absicht nicht gethan, Herr Verelst, und zwar aus Rücksicht auf Ihre Stellung und Ihre Gesuhle." Meine Stellung - meine Gefühle?" Ja," sagte Herr von Ehrenberg, lndem er seinen Hnt nahm und sich eine Cigarre anzündete, eS wäre für Sie doch entschieden sehr peinlich gewesen, zu wissen, daß Herr Doktor Noydon in den nächsten Tagen verhaftet werden soll, und doch nicht im Stande zu sein, ihn oder seine schöne Tochter, warnen zu dürfen, da Sie durch Ihr Ehrenwort gebunden waren. Doch .Sie können we nigstens in der Beziehung ruhig sein, die Festnahme ist mit oer größtmöglichen Nachsicht vorgenommen worden. Jedes unnöthige Aufsehen hat man zu vermeid den gesucht. Kein Polizeimann in Uni form ist dabei gewesen. Selbst die Dienstboten werden nichts anderes rois sen, als daß der Herr Doktor in einer Droschke mit zwet alten Freunden weg gefahren ist. Doch jetzt muß ich fort. Das nächste Mal sollen Sie noch mehr und Näheres erfahren. Guten Morgen, mein verehrtester Herr Verelst! Aus' tederjehen!" 40. Kaum hatte Herr von Chrenberg das Zimmer verlassen, als sich auch Jack ausmachte, um so schnell wie möglich in die Hallcgasse zu Lea zu eilen. In seinen Gefühlen war eine merkwürdige Verän derung von sich gegangen, die sich zwar unter den obwaltenden Umständen ganz natürlick erklären ließ, ihn eher nichts

'i'MVP' ..: MtM; ,,f.;mM iifm::: ii: ! Kii!; EiiiiBi ; i f! mS&S'iffAMM2 'iS !' !;,.."! ' ' j ? , $ lS' i 'r:, thi ' tP A9B':Mi& Ää:iü t-. I f ' ,;i:'ia!!!; i I ,! jri!.! 1 3 !: !, ! .:! i 33 !! ll 'icS' i?W' 3 !S3 3 3, 3 3l!. H 1 3! !3 ' h l !33,Ai:,333,!3 -. :. M .:?:.

Siftowentaer voy veunruylgre ans ar aerte. Äo lange der Mörder des Herrn Koth unbekannt war, suhlte Jack die heftigste Erbitterung gegen ihn und vürde eS als wirkliche Genugthuung, wenn nicht sogar als ein wahres Vergnügen empfunden haben, ihn gehenkt cder enthauptet zu sehen. Jetzt aber, da er sich nicht länger der Ueberzeugung ver schließen konnte, daß Balder'Skoydon der Mörder war. ein Mann, mit dem er

sreundslbaftlich verkehrt hatte, besann feine tiefe Entrüstung nach und nach zu schwinden ; er fühlte fast ebensoviel Mit leid mit dem Mörder, als er einst sür fein Opfer empfunden hatte. Die letzte Zeit mußte Doctor Roydon in einem fürchterlichen Zustand verbracht haben. Ein so hochgebildeter Mann und, wie seine Bemühungen um den alten Bankier deutlich zeigten, durchaus nicht unedler Charakter, mußte unaussprechlich gelitten haben ; wie mußte die lebyafte Dankbarkeit der Frau Roth und ihrer Familie ihn gequält und gemartert haden! Kein Wunder, daß er nur mit Widerstreben das HauS in der Schillerstraße betrat. Und dazu noch die. fortwährende Furcht vor Entdeckung, die xei nigende Angst-und die nagenden Gewissensbisse. Jack verstand jetzt, warum Doctor Noydon in der letzten Zeit immer so erregt, warum fem Benehmen so sonderbar gewesen war und weshalb der Tod deö alten Herrn sein Gehirn entzündet und seinen Verstand verwirrt hatte. Ohne Zweifel hatte er in seinen Fieberphanta sien Dinge gesagt, welche Lea nicht bekannt werden lassen wollte. WaS konnte es nur sein? Wußte sie schon daS Schlimmste ? Er war seiner Sinne nicht vollständig mächtig, das stand außer aller Frage, und trotz Herrn von Ehrenbergs gegentheiliger Ansicht hielt es Jack daher für selbstverständlich, daß Doctor Nondon nicht für seine Handlungen verantwortlich gemacht werden konnte oder wenigstens nur infoweit nicht, als sie in Verbindung standen mit der ihn beHerrschenken siren Idee. Nach seiner Meinung konnte die Strafe nur auf Gesängniß lauten; es war nach dem Gesetz nicht möglich, den Doctor wie einen gemeinen Mörder, den die Gier nach Geld getrieben hatte, zu bestrafen. Als Jack in der Hallegasse vor RonbonS Haus ankam, war von außen nicht zu bemerken, daß etwas Ungewöhnliches hier vorgegangen war. Der Portier begrüßte ihn wie immer. Nur als er oben an der Korridorthür läutete, öffnete diesmal nicht Lieschen, sondern Lea selbst. Ich habe soeben nach Ihnen geschickt, Herr Verelst, sagte sie. Man hat ihn geholt." Ich weiß es." Schon? Wie ist das möglich? Von wem denn?" Jack erzählte ihr seine ganze Unterredung mit Herrn von Ehrenberg, und dabei ftel eS ihm zum erstenmal auf, durch welch einen an und für sich geringfügigen Zufall man dem Vollbring dieser beiden Verbrechen auf die Spur gekommen war, nämlich dadurch, daß er den falschen Brief nach Manchester an seinen, t.f t .fjr?i ruoer zur cuervcfoioerung gcjcgiai hatte. Und ich bin an der Entdeckung schuld sagte er. Und ich ebenfalls," fügte Lea hinzu, denn wenn ich Sie nicht um die Besorgung meiner Briefe gebeten hätte, wäre alleö nicht geschehen. Ich, die ich mich die ganze Zeit über bemüht habe, Balder Noydon vor den verderblichen Folgen seiner krankhasten Idee zu bewahren, und Sie, der Sie mir dabei helfen wollten, gerade wir beide haben ihn ins Verderben gistürzt. Wir versuchten die Vorsehung zu lenken, und sie hat uns zu ihren Werk zeugen gemacht." Jack entfernte sich bald darauf mit dem Versprechen, am nächsten Abend wiederzukommen, um nach dem Ausfall des Besuchs, den sie dann doch jedensafls bei Balder Rovdon im Gefängniß schon gemacht haben würde, sich zu ex, kundigen. M. Überraschungen erden in der ganzen Welt, so lange eS Menschen gibt, niemals aufhören. Sicherlich dachte Lea so, als eö einig, Tag nach des DocwrS Verbaktuna an der Tbüralock fcdellte. Noch mehr aber wuchs ihr Erstaunen, als Lieschen mit der Meldung lm Zimmer erschien, Herrn Roth ließe höflichst anfragen, ob ihn das gnadige Fräulein cm vkanaen wolle. Herr Roth!" rief Leg aus. .Herr Mtk ist ia-" todt, wollte sie weiter fortfahren, besann sich jedoch im letzten Augenblick, daß 5 noch einen zweiten öerrn dieses Namens aab. und fragte deshalb Lieschen, waS für einen Herrn Noth sie meine. Den iunaen öerrn Rotb. den Sobn des verstorbenen Bankiers Rotb. Er ist Maler," antwortete daß Mädchen mit der ihm eigenthümlichen Genauigkeit und Aus übrlichkeit. Laß ihn eintreten, Lieschen! befahl ihre Herrin, die sich gar nicht denken konnte, wag den zungen Maler herführte. Auf keinen Fall kam er, um ihr sein Beileid zu bezeigen oder seinen Glauben an des DoctorS Schuldlosigkett auSzu drücken. Lieschen öffnete die Thür des Em psanazimmers und Hermann erschien auf der Schwelle. Er trug natürlich schwarze TraUerkleldung und sah msolge dessen trotz seines wüsten BarteS und feines zer backten Gesichts ganz' anständig aus. Auch war sein Auftreten ruhig und bescheiden : man merkte eS ihm rn allem an. daß er irklich um den verlorenen Vater trauerte. Denn obgleich der leichtsinnige junge Mensch eigentlich schon auf den Tod des alten Herrn gerechnet hatte und das Wegfallen der bei Lebzeiten des VaterS nothwendigen Einschränkung sowie die bedeutende Erbschaft die Heftigkeit . deS Schmerzes wesentlich milderten, so war er doch durchaus nicht ganz ohne Gewissen: ebensowenig verhehlte er sich. daß er bisher doch eigentlich eine sei i A.is. : i. . cm-tL -t-Tk unwürdige Rolle in der Welt gespielt und das große Glück, welches ,ym mit dem bedeutenden Vermögen zu theil geworden war, wenig verdient habe? Sie sind UMN mein gnädiges Fräulein, mich hier bei sich zu leben " saate er vx Lea. indem er eine tie.se VerdeuuMmachtF Un leinm

störten Hut in beiden Händen verlegen ' herumdrehte. j Allerdings", entgegnete sie. Bitte, wollen Sie nicht Platz nehmen? f . CLl. Cl Jk ! 2..sw. f

Hermann se H mtvs, nutzem sich und schwieg. Er will entschieden etwas sagen, was er nicht hervorbringen kann," dachte Lea bei sich und fragte ihn nach seiner Mutter und seinen Schwestern, um ihm etwas zu Hilfe zu kommen. Meine Mutter ist noch sehr leidend und will sich qar nicht beruhigen." entgegnete er mit hohler Stimme, auf die e für diese Gelegenheit sich vorbereitet zu haben schien. Sie will weder ausgehen noch jemand bei sich sehen. Mathilde und Gretchen befinden sich dagegen ganz wohl, wenigstens so gut, wie es die Umstände erlauben." Dann ttat wieder eine kleine Pause ein, in welcher Herrmann von neuem Muth zu schöpfen schien für das, was er noch sagen wollte. Nachdem er noch einmal tief Athem geholt hatte, fuhr er zögernd und verlegen fort: Ich bin gar nicht erstaunt darüber, daß Sie sich wundern, mich hier zu sehen, und ich würde auch gar nicht zu Ihnen gekommen sein, wen ich wenn ich Ihnen nicht etwas Wichtiges zu sagen hätte, wirklich etwas ganz besonders Wichtiges Nun, waS ist es denn, Herr Roth? Bitte, sprechen Sie sich doch auS l" sagte Lea, die jetzt selbst neugierig wurde und sah, daß der junge Maler schon wieder Gefahr lies, stecken zu bleiben. Ich hoste, Sie glauben nicht, mein ädigeS Fräulein, daß die Jnhaftnahme Pres Herrn Papa durch mich veranlaßt ?" ' Aber, Herr Noth, anstatt daß Sie mir Auskunft über die Veranlassung Ihres Besuchs geben, stellen Sie jetzt sogar noch Fragen an mich!" antwortete Lea lächelnd. Nein, das glaube ich ganz gewiß nicht. Die Verhaftung erfolgte auf Betreiben der Gerichtsbehörde." Ja, so ist es auch. Die Anordnung der Absührung in daS Gefängniß ging von feiten des StaatSanwaltS aus. Wir haben nichts damit zu thun. Außerdem bin ich fest überzeugt, daß Herrn Dr. Rovdon schweres Unrecht geschehen ist,' denn er hat meinen Papa nicht ermordet. Der Schein mag allerdings jetzt gegen ihn sein, aber ich hege nicht den geringsten Zweifel, daß seine Unschuld in glänzender Weise an den Tag kommen wird." (Jortseduna folgt.) Eröffnung des deutschen öletchSs tagS. (BerUner .Poft LSOct.) Die letzte, jedenfalls nur kurze, wenn uch hinsichtlich ihrer Ausgaben keineswegs unbedeutende Session des gegenwärtigen Reichstags wurde gestern eröffnet. Die Feier trug, wie es den Umständen entsprach, nur wenig von dem Glänze ihrer letzten Vorgängerinnen. Die Mitglieder des Reichstags versammelten sich in ausfallend geringer Zahl vor dem verhüllten Thronsessel. Es dürften etwa L0 Herren zugegen gewesen sein. Nach 12z Uhr traten die Mitglieder des un deöraths, unter Führung deS StasisMinisters von Bötticher in den Saal. Möbald trat Her von BStticher vor, m iie nachfolgende Thrrnrede zu verlese : iwelche vom Ka!?lmaier nur sehr schlecht berichtetet würd', d. R.): Meine Herren! Seine Majestät der Kaiser hat mich zu beauftragen geruht, Sie bei dem Beginne der letzten Session der laufenden Legislaturperiode Namens der verbündeten Negierungen zu begrüßen. Ein Ziel, auf welches die Thätigkeit des gegenwärtigen Reichstages bisher vorzugsweise gerichtet war. ist die Sicherung veS Friedens nach Außen wie im Innern. In derselben Richtung liegen die Aufgaben, welche Sie in der bevorstehenden Session beschäftigen werden. Als der Reichstag vor drei Jahren zusammentrat, handelte eS sich vor Allen um die Sicherstellung unserer vaterländischen Wehrkraft. Der Reichstag hat in patriotischer Würdigung die Lösung dieser Aufgabe gefördert. Auch jetzt wird Ihre Mitwirkung dafür in Ansvruch genommen werden, um die Tüchtlgkeit und Schlagfertigkeit deL Heeres den Verhältnissen entsprechend umzugestalten und dadurch den auf Erhaltung des Friedens gerichteten Bestrebungen Sr. Maj. des Kaisers und seiner hohen Verbündeten denjenigen Nachdruck zu geben, welcher ihnen im Rathe der Völker gebührt. Ein Gesetzentwurf, betreffs Abänderungen des Reichs-MilitärgesetzeS vom 2. Mai 1374, welcher eine anderweitige Eintheilung der Armee vorsieht, soll die Ungleichmäßigsten in der Gliederung, wie sie durch die Heeresoerstärkungen und Truppenverschiebungen entstanden sind, im Interesse der AuSbildung und Heeresleitung wieder auSgleichen. Hieraus und aus der entsprechenden Weiterentwickeluyg unserer Seemacht erwachsen Mehrausgaben, die im ReichsbauShaltSetat zum Ausdruck kommen. Aus dem letzteren, der Ihnen unverweilt zugehen wird, ergibt sich im Vergleich zum lausenden Etatsjahre eine nicht unbeträchtliche Steigerung der MatricularUmlagen. Gleichwohl werden die letzteren immer noch nicht unerheblich überwogen von denjenigen Summen, welche den Bundesstaaten aus den Reichseinnahmen in Gestalt von Ueberweisungen zufließen. Durch das unter Älbrer Mitwirkuna zu Stande gekommene Gesetz über die Jnvaliditäts- und Altersversicherung ist ein weitreichender und, so Gott will. t- a -!2. '. - . ' segensseillzer yril! zur ÄUSglelchung tnrlnTsr 4XtnmXZt, 4. A vw.v YigiiU9C CllUIl. JtJt JiXllVl samkeit des Gesetzes ist erst in der 3, kirnst zu erwarten. 'Den staatsfeindlichen Elementen gegenüber, welche na mentlich die Arbeiterbevölkerung durch fortgesetzte Agitationen zur Ummrfit, heit und Gesetzwidrigkeit zu versühren ! ttkC j.9 k.Vk . t ' tuuy.t, vi,vw i cuici ijcjte"u georoneren, dauernden und thatkrästigen Abwehr. Die Erfabruna bat bestStZat daß die durch die allgemeine Gesetzgebung den Behörden gegebenen Befugnisse nicht .i....! W - rv . numuii, um en inneren grieoen ae -.....l, ... tx.ii. rr ... tyA.f P ! nügend zu schützen. Es wird Ihnen da ' her ein entsprechender Gesetzentwurf ,u geheiz und Vt verbündeten Regierungen

zweifeln mcht, daß Sie von dem ernsten Streben geleitet sein werden, eine VerständiAung über diese für die friedliche Entwickelung deS Reiches bedeutungsvolle Vorlage herbeizuführen? Nach Vorschrift des Bankgesetzes vom 14. Mai 1376 hat das Reich sich bis zum 1. Januar 1890 darüber schlüssig zu machen, in wie weit eS von den ihm gesetzlich eingeräumten Befugnissen zur Aufhebung der derzeitigen NeichSbank und zur Erwerbung der Reichibankan-

theile Gebrauch machen will. Eine hierauf bezügliche Vorlage wird Ihnen rechtzeitig zur verfassungsmäßigen Be fchlußfasfung unterbreitet werden. In Oftasnka hat Dank der Be?Mlguncdes Reichstages eine durchgreisende Action zur Unterdrückuna deS Sklavenandels und zum Schutz der deutschen Interessen stattfinden können. Die mit dem vom Reichstag bewilligten Mitteln oraamnrte Schubtrupve bat nn Verein mit ver Kaiserlichen Marine die ihr gestellten Ausgaben so wett gelöst, daß nach Verständigung mit den betheiligten Mächten die Blokade der oftafrikanischen Küste hat aufgehoben werden können, nachdem auch der Sultan von Sansibar auSreichende Decrete erlassen hat, um die Unterdrückung des Sklavenhandels in jenen Gegenden in Aussicht zu stellen. Die Kosten der Expedition haben aus verschiedenen Ursachen nicht innerhalb der durch das Gesetz vom 2. Febmar l. I. bereitgestellten Mitteln erhalten werden können und wird dem Reichstag aus diesem Anlasse eine neue Vorlage zugehen. Durch die Beziehungen tu Sansibar und Ostafrika, sowie durch die Entwickelung der Verhältnisse in den Schutzge bieten an der westafrikanifchen Küste und in der Südsee, ist die Last der Arbeit auf kolonialem Gebiete, welche bisher das Auswärtige Amt getragen hat, eine so große geworden, daß weder die vorhandenen Kräfte ausreichen, noch auch bei Vermehrung derselben ohne gleichzeitige orcanisatorifche Veränderungen eine den gesteigerten Anforderungen entsprechende Erledigung der Geschäfte möglich erscheint. ZurEntltrftung des ohnehin überbürdeten Auswärtigen Amtes von den seinem eigentlichen Wirkungskreise fernliegenden Geschasten wird dem Reichstage eine weitere Vorlage zuge hen, welche die Abzweigung der Colonialverwaltung bezweckt. DieVordereitungen sinden sich bereits im Etat für 189091. Die Hofsnungen, welche Se. Majestät der Kaiser am 22. November v. I. von dieser Stelle Ihnen gegenüber dahin auSgesprochen hat, daß es gelingen werde, mit GotteS Hilfe Europa den Frieden zu erhalten, haben sich nicht nur bis jetzt verwirklicht, sonder auch für die persönlichen Beziehungen, welche Se. Majestät der Kaiser, mit Herrschern befreundeter und verbündeter Nachbarländer seitdem gepflogen hat. Dieselben haben dazu gedient, im Auslande das Vertrauen auf die ehrliche Friedensliebe der deutschen Politik zn befestigen und uns zu dem Glauben zu berechtigen, daß der Frieden her europäischen Welt auf der Grundlage der bestehenden Verträge mit GotteS Hilfe auch im nächsten 'Jahre erhalt! bleiben werde. Auf Allerhöchsten Befehl Sr. Majestät .es Kaisers erkläre ich im Namen der perbündeten Negierungen den Reichstag für eröffnet." Vom Auslande I n L ud w l g s h a se n o wird einigen Blättern berichtet tranken drei Männer um die Wette vom Heurigen Federweißcn. Nachdem 20Schoppen (gleich 10 Liter) gemeinschaftlich vertilgt waren, siel einer der Wetttrinker, Kaufmann L., in der Wirthschaft todt zu Boden. Der zweite, Oekonom W., Vurde auf dem Heimwege vom gleichen Schicksal ereilt. Er wurde in früher Morgenstunde in der Marstraße als Leiche aufgefunden. Nur der Dritte bat das Gelage überdauert. Herzschlag vurde als Todesursache festgestellt. D ie A ugenh eil künde hat einen neuen Fortschritt zu verzeichnen, sen sie Professor Dr. Pietro Gradenigo u danken Hai: die erfolgreiche UeberPflanzung einer thierischen Hornhaut auf das menschliche Auge. Es sind nämlich die Veränderungen des Sehorgans, welche Blindheit im Gefolge haben, oft nur aus den vorderen Abschnitt des Augpfels beschränkt, amchäungsten ist insbesondere die Hornhaut betroffen. Im Verlaufe des Krankheitsvorganges büßt die Hornhaut nothwendigerweise ihre Durchsichtigkeit ein; daher kommen die Bilder der Außenwelt nicht mehr auf der Netzhaut zu Stande, und das Sehvermögen ist erloschen. Indessen bewahrt der Sehnero in solchen Fällen Jahre hindurch seine physiologische Leistungsfähigkeit, und es kommt daher, um dem Erblindeten das Sehen wieder zu ermöglichen, nur daraus an, das in der UnDurchsichtigkeit der Hornhaut liegende Hinderniß für den Eintritt der Lichtstrahlen in das Auge zu beseitigen. Zu diesem Zwecke hat man eS wiederholt versucht, ein Loch in die undurchsichtige Hornhaut zu machen, in der That bahnt sich sodann auch daS Licht sogleich seinen Weg zur Netzhaut und die Sehkraft stellt sich wieder her. Leider schließt sich das Loch in der Hornhaut nach kurzer Zeit wieder durch Rarbengewehe, und der er, reichte Vortheil geht wieder verloren. Man ist nun vor einigen Jahren auf den Gedanken gekommen, die unbrauchbar gewordene Hornhaut durch eine andere zu ersetzen. Mit diesem schwierigen yfrspch hat nun unlängst der genannte italienische Augenarzt den besten Erfolg erzielt, indem er an mehreren Fällen an Stelle der ausgeschnittenen alten Hornhaut rme neue vom Hunde einpflanzte und annähte, welche vollkommen anheilte und durchsichtig blreb. Einer Kranken, die vor 25 Jahren m der angegebenen Weise erblindet war, hat Professor Grabenigo durch eine solche Operation das Augenlicht wiedergegeben. Dabei bleibt es eine durchaus merkwürdige Thatsache, daß die 'Netzhaut wahrend der langen Zeit ihrer Unthätigkeit das Empstndungsv rJ cm.tn.J.t.t ix. vermögen Ir lqijtluytcll mc ringeSJZ&t M1 . Eisenwaaren jeder A,t. Palver, Munition u. s. w. zu mäßigen PrnHn im neuen Laden von B. H. Vanier. Nordoft SSe der Morri? u. Meridtan Str.

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