Indiana Tribüne, Volume 13, Number 50, Indianapolis, Marion County, 7 November 1889 — Page 2
WyW"; . -r - - mii nTmifimirf Tiw' fi i T ,, Jndisns Tribune. Srscwt f I s n3 s I f ' AsVnis5s. ÄU ta:w .Xtlfiün tsntt durch benSjSj; 11 f mtl xer Woche, &l Ssnntss".Tride.K & Uni tr 2cit. Seid mar.:tten th mH ein ßtttntl ftitt;ti, V VA t Ls?T!SkzLZ!nng fS ff Zshr. SfTes? MO MK?yZsndS5. JndianapsliS, gr.b., 7. Novzmbe? '89 SkUtschlandS schwimmende Slal stenuug. Scn ehrer Anzahl der bedeutendsten Industriellen Deutschlands geht die Anregung au5. die biöhenge ausgetretene Bahn der Weltausstellungen mit einem einzigen stationären ÄuS stellungSort gänzlich zu verlassen und einen völlig neuen Weg einzuschlagen. Damit soll keineswegs gesagt sein, daß sich die Weltauistellunge'l überlebt haben. Nur ge gen die bisherige Form kömxft man an. Der einzig richtige Weg ist, den auslän bischen Händler und Consumenten in sei, nem eigenen Lande aufzusuchen und an Ort und Stelle die Geschäftsabschlüsse zu machen. Derselbe muß immer wie der in seine? eigenen Lande auf einen Platz vereint und in einem Eesammtbilde das deutsche Fabrikat vor sich sehen, er muh sich immer wieder aufs Neue im: dessen Güte überzeugen können und Gelegenheit haben, sofort seine Veftel lungn aufzugeben und seine Einkäufe zu machen. Man wird ferner erkennen, daß viele auf dem Weltmarkt längst ein, geführte Fabrikate deutschen Ursprungs sind, oozi rselchen i::an es bisher nicht vermuthet hatte, und dadurch wird daS Vertrauen zur deutschen Industrie er höht erden. Diese Ideen haben dazu gefShrt, ein permantcS Musterlager zu schaffen. einen schwimmenden Ausstellu'ia?" ''ist, welcher alle größeren Häfen b' slau deS öesuckt. Diese schmiß .s AuZ stellung soll die ganz ölkerung, nicht nur die Einkäufer. nzieben und das deutsche Neich in f . . industriellen Bedeutung repräsentir Die rumlicheZerspt.erung der deutschen Industrie wird dadurch beseitigt. Der Fabrikant hat verhältnißmäßig roeniger Kosten, als durch Betheiligung an einer gewöhnlichen Ausstellung. Er wird vielmehr mit geringeren Kosten ge, wissermaßen ebenso viele internationale Ausstellungen i einem sehr kurzen Zeit räum beschlcken, als der AuSstellungZ: Kämpfer auf jeder seine? Weltumschissun gen HZsen anlauft. Der zu erbauende Anistellungsdampfer soll den Namen .Kaiser Wilhelm" fü& ren ; mit einer Rundreise ist die Sache keineSn?eg erledigt. Die Vorführung der deutschen Fabrikate soll vielmehr tu gelmäßiA wiederkehren. Jede L'teise ist auf zwei Jahre berech net und der Fahrplan umfaßt folgende Häfen: Aon Haluburg nach Christiana, Gothenburg, ökopenhageu, Stockholm, HelsmgforS, Kl onstadl Petersburg), Niga, Danziz, Lremerhösen, Ainste? dam, Rotterdam, Antwerpen, London, Liverpool, GlasZcrs. Boston, NewAork, Philadelphia, Baltimore, New Orleans, Galveston, Verscruz, Havana, Jamaica, Guzara, Pernambucs, Bahia, Rio de Janeiro, Santos, Port Nllegre, Mon tevideo, BuenosAyres, Valdioia. Valpa raifo, Callas (Lima), Guayaquil (Quits), Panama, San Francisco, Joko, hamtr, Nagasaki, Schangai, Hongkong, Manila, Smgapore, Batavia, Adelaide, Melbourne. Sodnev. Auckland. Gel eutta, Madras. Colombo, Bombay, Suez, Alerandria, Bezrut (DamaScuZ), Smyrna, Constantinopel, Odessa. Saloniche. Athen, Triest, Ancona, Malta, Tripolis, Tunis, Palermo. Messtna, Neapel, Civita Vecchia (Nom), Lioorno, Genua, Barcelona. Valencia, Malaga, Tanger, Cadir. Lissabon, Porto Bilbao. Je nach der Wichtigkeit de5 Hafen? soll der Aufenthalt drei bis vierzehn Tage öhren. DerAuSstellungSdampfer, dessen PromenadendeS in der Länge 570, in der Breite 70 und in der Höhe vom Kiel ms gerechnet 45 Fug messen soll, (die .City of Nero York" ist nur öS Fug . lang, Fug breit und 44 Fug hoch), ird fenach da größte Schiff erden, elcheS je die Erde umsegelte. Vier Waschinen mit zroei Schrauben erden eine stündliche Eefchmindigkeit von iß Knoten erzielen ; durch geeignete Bauart erden die Schwankungen' nach Mög lichkeit vermindert. Vorsichtsmaßregeln gegen Unfälle aller Nrt sind getroffen. Die neuesten Vervollkommnungen, wie elektrische Beleuchtung, trejflrche Ven, tilstion, Dampfheizung, ferner Kalt lufkmafchinen für die tropischen Eegen den sind vorhanden. Die großen ZluSstellungSraume mit Vallerien besindeu sich im Zwischendeck, die Schlafräume im Hauptdeck, Speise säle und Restauration auf dem Oberdeck. Dgmenfalong, Conditorei, Lese- und NauchfalouS, Musik- und VerkaufSxavillond sind auf dem Promenadendeck untergebracht. Für die hohe See werden alle erponitten Aufbauten von dem Promenadenveck entfernf. Elektrische Boote erden den Verkehr mit dem Lande bequem vermitteln, roo der Dam, pfer nicht unmittelbar m Quai anlegen kann. Die Lokalitäten der Ausstellung sind unter Deck; dieselben sind trocken, gut ntilirt, mit elektrischer Veleuchtung und Vorrichtung versehen, um schäöliche Ewsiüss vuszuschießen. Die Allsftel lunzztzobjecke jind in Gruppen geordnet und so befestigt, daß Beschädigung un möglich ist, auch brauchen sie währmd der Reise nicht ein und ausgepackt roern. Die Ausstellung wird in acht großen Välen, nach Branchen geordnet, unter gebracht. An den Längsseiten der Säle 1 bestnden sich die je I oder 4 Meter drei im und 4 Meler tiefen Kojen ; an den Breitseiten die Schränke. Da jede Koze nn besskdncö uKftkllungSzimmer bildet, welches an der eiuen Seite offen ist, fs eignen sich dife für größere Aussteller am beste!,, sofern die ausiustellenden .'Gegensiaure nicht über L steter Höhe haben; nndernfalls wüßte der mittlere
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4 l)$)e Vidim des Stalles venuyr erden.' Die durch Glasscheiben abzedecki ten Schränke, welche bei L W!eter Höhe in der' unteren Hälfte 1 Meter, in der oberen Mcicr tief find, so daß von oben herab auch der Inhalt der unteren Hälfte gesehen werden kann, sind für kleinere Gegenstände geeignet. Die Flechen an den Galerien sind für Plakat?, Bilder etc. bestimmt, wahrend Musterbilder in Auszügen untergebracht werden. Selbstverständlich tragt jede Koje, Schlank oder Auszug die Firma des Ausstellers, und soweit die AusstellungSgegcn stände nicht sofort sichtbar sind, wie z. B. die in den Auszügen, soll auch die genaue Branche angegeben werden. DaS nothwendige Anlage und BetrlebScapital der Gründnnqsgesellschaft wird sich auf ö,00,0OS M. belaufen. Die Betriebskosten und Geschäftsunkosten dürften sich auf und 8,000,000 M. für die ganze Reisedauer von zwei Jahren stellen. Diesen Ausgaben stehen als Einnahmen gegenüber die AuöstellungS' miethen im Betrage von 1,600,009 M., die Passagier und VerpflegnngSelder, die Proviltsnen für Kaufabschlüsse, die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern für die Ausstellung, für die Concerte und die verschiedenen Schaustellungen auf dem Bromenadendcck, der Gewinn ans dem Betriebe der Restaurants, der Caf6s, Conditorei u. f. ro., der Nutzen au den Verkaufen teS Pavillons, (Cigarren, Photographien, Bisouterien als Erinne rung an den Besuch deS AuSstettungSvslastes). der Nutzen au dem Verkauf der Kataloge, der AuSstellungSzeitung, be? Programu'.e und anderer Druck fachen. Man glaubt, daß eine Durchschnitts ,ahl von 300 Besuchern pro Ausstel wttgStaz nicht zu hoch gegriffen ist, umsomehr, als den Plätzen mit kleinerem Besuch und kurzer Äufenthaltszeic die Weltstädte mit grögeem Besuch pro Tag und längerem Aufenthalt gegenübergestellt werden müssen. Bei Normirung der Eintrittsgelder für die Ausstellung resp, für die Concerte ist nicht außer Acht zu lassen der Geldmerth und die Ge roohnhciten der Bewohne? der anzulau, senden Plätze in Amerika, Asien und Australien. Daß der Geldwerth in die sen Erdtheilen bei der cioilisicten Veoöl kcrung ein viel geringerer ist, als auf dem europäischen Continenr, wtiß Jeder, der überseeische Verhältnisse kennen zv lernen die Gelegenheit hatte. Der Gewinn aus dem Betriebe der NeftaurantS, (UfH u. s ni. steht im engsten Zusammenhange mit der Beslichsziffer. Ohne auf weitere Details einzugehen, wollen wir nur noch des NuyenS ans den Katalogen erwähnen, von welchen per Tag S00, d. h. für die Reisedauer etwa j Million in 10 ver fchiedenen Sprachen Absatz sinken dürften. Da mit ziemlicher Gewißheit an zunehmen ist, daß der für die Inserate bestiln:nte Anhang des Katalogs die Her stellungskosten decken wird, so darf die ganze Einnahme aus den Katalogen als öreiuerlrsg in Rechnung gestellt werden. Der AussterittngS-Katalog soll in gediegener künstlerischer Ausführung und mehrfachem Farbendruck sietS in der Sprache des ÄulaufhafenS deS Ausstel lungsdampfers zur Ausgabe gelangen. Er wird zu mäßigem Oreise über den ganzen Erdball die denkbar vortheilhaf teste Verbreitung sinden und durch seinen Inhalt sowie die vielfachen, illustrirten Beigaben ein Werk bilden, welches einen bleibenden und nachwirkenden Werth be' hält. De? Urheber diese? großartigen Idee der schwimmenden Ausstelluna ist der Architekt Vernharv Schäss in Berlin. s, ' ' X
Jagd aus döfe Geister. Ein abergläuöifchsr und sonderbarer Gebrauch herrscht nach den Berichten glaubWÜrdigen weisenden unter den ein, geborenen Stämmen von Chota Nagpore in Indien, sobald eine Epidemie, wie z. B. die Cholera sich zeigt. Die Frauen und Mädchen verkleiden sich nämlich als Männer, bewaffnen sich und gehen auf die Jagd aber nicht in das Dickicht der Dschungeln, fondern in daö zunächst benachbarte Dorf, welches nach Osten zu belegen ist. Hier machen sie auf Schweine und Huhner Jagd, nehmen das, wus sie todten können, in Besitz und erpressen von den Torfeinwohnern berauschende Getränke. Doch lassen sie sia) auch von vornherein mit einer Geldsumme oder einem Schweinchen gutwillig ab sin den. Gegen Abend je sie sich dann nach dem Flutzufer zurück, kochen und braten, wag sie erbeuter haben, und halten einen lustigen Schmaus, bei welchem der Reis branntwein nicht gespart wird. Dann kehren sie nach Hause zurück. Am fol gendcn Tage ziehen die Bewohnerinnen bei heimaefuch:en Dorfes gleichfalls ost wärtS nach dem nächsten Dorf, wo sich die Geschichte genau ebenso abspielt. DieS wird fortgesetzt, bis man die Oir greife des Bezirks erreicht hat. Diesem Brauch liegt der Glaube zu Grunde, daü der Goit der Krankbeit mittels die(er Landpartien au? eine höfliche und rückfichtSoolle Weise bis zur Grenze gekettet und aus dem Lande hmauS eom vlimentirt wird. Ein einziaeS Dorf, welche? dem Gotte Mahadöh (dem auS der Gothischen msf m ,..v v: in VUUV( UllW MJUyiVH bekannten Herrn de? Erde) geweiht ist macht eine Ausnahme von dieser Jaad Zeigt sich dort die Cholera, so ist diesem Zeichen, dag der erzarute Qott durch Opfer besänftigt werden mich. Land UNS Hattöwirtl)saftliö),S Reinigung von Flaschen c mlt Karrosfe lj chalen. Wie schwer eS oftmals hält, Flaschen, GlaS und Porellaitgefäße, in denen lange Zeit Wein. Branntwein, Bier, Oet, überhaupt Flüssigkeiten aufbewahrt werden. die einen Satz zurücklassen und den Flaschen einen Geschmack mittheilen, zu reinigen, das wird jeder wissen, der eS schon versucht h.it, dieselben dann mit Soda oder Seife si.ebrauchIjähig zu ma, chen, und nach langer Mühe ein befriedi . ...i. (tt;...st.fc ..u.k r r. . l rrs. ßcnvc v'uiuum uu'i crztru ijui. as bette SceitttqunnSmtttel für deralekchen sind nun die Kartoiselschalen, welche man erhält, wenn rohe Kartoffeln zu Kochwecken gelchält werden und die man m dleiem Zwecke etssZ urktemert. die
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M'k'sche damit halbvoll füllt, sodann gr ttügend reines Wasser nachgießt und tüchtig scbüttelt. Nach mehrmaligem Schütteln wird das beireffende Gefäß vollständig gereinigt sein, und spült man dasselbe mit klarem Wasser dann noch einige Male tüchtig auS. Nofenzucht. Wenn man von edlen Rosen im Herbste Samen sam melt, diese gut reinigt, in flache Blumentopfe anbaut und dann während des Winters an einen mäßig warmen Ort stellt, wo man die Erde in den Topfen hinreichend feucht hält, so können die Samen im nächsten Fruhzahr ausgehen. Bei entsprechender Pflege können dann die Pflanzen noch rn demselben Jahre zur Blüthe gelangen. Dieses Verfahren wird angewendet, wenn man neue Sor ten erziehen will. Man pflegt dabei aber soüematiscd voriuaeben. Sollen . B. I die guten Eigenschaften zweier verschiede ! ner Rosensorten rn nner ssorte oeremlgt , werden, so wird der Vlüthenstaub der - einen künstlich aus die andere übertra, , een, weil dann die Wahrscheinlichkeit , vorliegt, daß anS dem Samen Mittel' tormen enttteben. Ueber das Anstreichen der Bäume. Besonders im Herbst, aber auch im Frühjahr werden vielerorts ältere und auch jüngere Bäume mit Kalk, Lehm u. f. w. veitrrchen, um dam das verheerende Ungezicfrr zu vermindern, oder um die gereinigte oder noch junge Stinde vor Kälte zu schützen, auch, um daS lästige MooS und die Flechten zu zer stsreu over nicht aufkommen zu tauen. In allen diesen Fällen ist der Anstrich entbehrltch und rann auch große Nach theile für den Baum haben. Nicht nur die Blätter deS BaumeS, sondern auch ore Deckhaut der Rtnde jmd mit Boren versehen. Die Nmde hat für den Baum so vtel Bedeutung, rate dre Haut kür den Menschen. Und daß ein Baum, dessen Ntnde längere Zelt von Luft abgeschlos sen wird, zu Grunde geht, ist ebens, er sichtlich, alS daß der unreinliche Mensch sich Krankheiten zuziehen kann. Ueber die Verwendung von schwefliger Säure zum Be kämpfen des Schimmel an den Kellerwandunge. Es ist eme bekannte Thatsache, da durch das Auftreten deS Schimmels an den Kellerwandungen eine schlechte, dumpfe Luft in den Kellern entsteht, welche für darin lagerndes Obst, Kartoffeln, Weine u. f. w. von Nachtheil sein kann. Das bloße Abwäschen der Kellerwandungen mit Waijer oder daS Anstrerchen mrt Kalk genügt nicht, allen Schimmel und dessen Sporen zu entfernen. Andere Mittel wie Theer oder Kreosot sind zu vermeiden, da der Wein hierdurch einen Beigeschmack erhalten kann. Zur Ent fernung des SchlmmclS tn Kellern ver dünnt man doppeltschwefligfauren Kalk im Verhältniß von 1 : 10 bis 15 und streicht die Wandungen in der Weise da mit an, daß die Flüssigkeit in alle Fu, zen emdnngt. Bsm Anlande. Schoßhündchen mit Dia mantringen an den Schwänzen, daS ist eine der neuesten Moden bei der .echt amerikanischen Aristokratie. In der e.t.-tL..- ct er et . . T i. f. Kunden nvenue zu wen? yoxi ii oitt Idee zuerst entstanden. Die Spitzbuben werden sich darüber sreuen, denn si haben jetzt eine Chance mehr. Der Sterblich keit, bericht der Stadt Houston, Ter., welche nur et waS über 16,000 Einwohner hat, ro' jungst während einer einzigen Woche nicht weniger, als acht todtgebo reneKinder auf, welcheZahl der durchschnittlichen Gesammt-TodeSziffer der Stadt für eine Woche ungefähr gleichkommt! Als gelegentliche Wetter Propheten gelten in Connecticut auch die wilden Gänse. Dieselben haben, wie aus New London geschrieben wird, dies mal ihren Flug nach dem Süden unge wobnlich zeitig angetreten, und daraus schließen die altestenLeute dorther auf einen bald eintretende und schnee reichen Winter. Hr. Lnch in Newark, N. I., ist Protestant und schwärmt außerdem für die öffentlichen Schulen; seine Gat tin ist aber Katholikin und bestand dar auf, daß daS siebenjährige Sohnchen Frank in eine katholisch Pfarrschule ge schickt werde, während der Vater den Knaben einer öffentlichen Schule über weifen wollte. Diesen Streit machte sich der kleine Bengel zu Nutze, indem er in gar keine Schule ging, sondern Tag und Nacht herumstrolchte und bettelte. Endlich wurde er verhastet und in da Ctiq Home" geschickt. DaS war auch eine Folge einer konfessionellen Mischehe. Adam Korn in Newa rk, N. I.. hvt eS seinem Hunde zu verdanken, daß er noch unter den Lebenden eilt. Bei einer Tour in den Seeond MounrainS batte der junge Mann daS Unglück, in eine Schlucht zu stürzen. Wahrend er näin lich den Rock Hill emporkletterte, siel der Hut KornS in eine etwa 15 Fug riefe Schlucht. Bei seinen Bemühungen, die Kopfbedeckung wieder zu erlangen, stürzte Korn vlötzlich in den Spalt. Der Fall war ein so glücklicher, daß der junge Mann zwischen den Felswänden einge klemmt wurde, und nicht im Stande war, sich zu rühren. DaS unausgesetzte Heu len deS HundeS deS Verunglückten brachte endlich Wm. R. Johnson, von North sield, auf die Scene, welcher mit Hilse mehrerer anderer Männer Korn, der daS Bewußtsein verloren hatte, auS seiner Lage befreite. Obwohl Korn ohne äußer lichen Schaden davongekommen zu sein scheint, befürchtet man, daß er sich inner liche Verletzungen zugezogen hat. Im städtischen Hospital zn Newark, N. I., besindet sich seit Kurzem ein merkwürdiger Kranker, dessen Ver, stand in Folge heftigen Malariafieber gelitten haben muß; denn Alfred Brown so nennt sich der Patient weigert ti nunmebr seit einer Wocbe' NabrunaS T , , , ,.T x ? a mittel irgend welcher Art anzunehmen. Dabei verweigert Brown nicht allein jed wede Auskunft, sondern er. spricht über Haupt nicht und wendet sein Gesicht der Wand zu, sebald sich Jemand seinem Lager nähert. Bietet man ihm Speisen 0n so roenoet er sich ad und schließ lt tnf bis sich der Warter wieder ent n:r.-. vi r. m.r, kernt bat. dieser ?aae kamen drei Da. men nach dem Hospital und besahen sich un Patienten 7 der Hoffnung, in ih dm leit dem 12. Ostow vmyiuti Zth
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tef JotzN W)ildS von Mrö 'Pork identisiciren zu können. Doch mußten sie enttäuscht wieder abziehen, und die Persönlichkeit des Pattenten ist noch immer in tieseS Geheimniß gehüllt. Washington wacht jetzt lang, sam, aber sicher wieder auf schreibt der bekannte Washingtoner Correspon dent Paul Wolss. Im Capital wird überall gewaschen, gestrichen, gebürstet, ausgepolstert; denn die demokratischen Hausbeamten setzen, wie die guten Haus! ,., vuii v( vvia Viyvv vuivin. vun nächsten Miether Alles hübsch blank und ,-., 1... ci'?zr.. srauen, erne besondere Ehre darein, dem nett zu übergeben. Im RepräsentantenHause näht, schneidert und schnattert ein halbes Hundert Frauen und Manner an dem neuen Teppich, welcher für jeden' .r. L.' . ...k y, kJita Congreß gelegt werden muß, da der alte stets in F?tzen getreten ist; und der alte , Congreßmann wird überrascht sein, statt' auf dem gewohnten Spinat mit Eiermu ster in diesem Jahr auf Braunkohl und Blutwurst grün muß der Teppich nun einmal sein herumtrampeln zu müssen. Die Pulte sind alle neu lackirt und mit frischem blauen Tuche überzogen morden, ! auch hat man alle Schubladen und Fächer . genau untersucht, damit nach Verlaszung der Sitze die neue Frau Repräsentantin, welche gerne Alles untersucht, Nicht etwa neuen Staaten aufgestellt worden, wo durch der Saal jetzt so gefällt ist, daß man nicht weiß, was nach dem nächsten CensuS geschehen soll. Ein juristisch höchst inter. essanter Pnnkt urde unlängst im .Law Equity"Gericht zu Louisoille, auläß lich der Begründung einer Einrede gegen eine Schadenersatzklage des Herrn Samuel S. Blitz gegen die Louisoille City Railwaq Co.", von den Anwälten erör tert. Herr Blitz ist nämlich Nachlaß, verwaltereines Kindes, welches den Namen HugheS führte und nur einige Tage überhaupt gelebt tat. Die Mutter des Kindes wurde bet einem Straßenbahn Unfall, welcher vom Kläger auf Nachlässtgkeit der Angestellten der Beklagten zurückgeführt wird, verletzt. Drei Monate später wurde daS Kind, und zwar vorzeitig, geboren und starb nach einige Tagen. Auch diese beiden Um stände sollen die Folge jeneS Unfalls gewefen fein, und der Nachlaßverwalter fordert nun 810,000 Schadenersatz. Wa8 die Sache juristisch noch etwas verzwickter macht, ist, daß die Mutter wegen Ersatz für ihre Verletzungen sich bereits vor der Geburt des Kindes mit der Straßenbahngefellschaft g e e e i n i g t hatte, ohne natürlich zu missen, welchen Einfluß der besagte Unfall auf die Ge mt haben werde. Folgender traurige Fall aus MemphiS, Tenn., zeigt wieder, daß eS sehr bedenklich ist, kleine Kinder zu lange schreien zu lassen: Die farbige Waschfrau Julia Smith war früh Mor gens von Hause weggegangen und hatte ihren fünf Monate alten Säugling schla send zurückgelassen.. Dieser aber war, wie später die andere Hausbewohner der Mutter mittheilten, bald darauf aufgewacht, hatte gemeint, und da sich Nie mand um ihn annahm, den ganzen Tag geschrieen. Er schrie auch noch, alö die Mutter zum Abendessen nach Hause kam. Sie suchte daö Kind zn beruhigen; da sie aber hierin nicht erfolgreich war, legt si, sich endlich in' Bett und fchlief, er müdet von der Tagesarbeit, bald ein. AlS sie am anderen Morgen erwachte, lag der Säugling todt tn der Wiege. Wie im Nebenzimmer wohnende Leute erzähl ten, halte das Kind bis gegen 1 Uhr Nachts geschrieen und war dann plötzlich still geworden. Die arztliche Untersu chung der kleinen Leiche ergab, daß in folge des langen Schreiens die Kinn backenmuskeln gelähmt wor den wartn. Der Unterkiefer war herun tergeschnappt und die Zunge war dadurch ko vor die Luftröhre geschoben worden, daß daS arme Kleine erstickte. Bum öiuSlaud. Einer neuen Verwendung des Papieres im Seekriege scheinen ge wisse Versuche der deutschen Marineoer waltung die Wege ebnen zu wollen. Kann man Tiefseeschisse aus Papier on fertigen? das war die Frage. Ss weit der Schleier deS Geheimnisse zu lüften erlaubt ist, scheint die Frage be jahend beantwortet zu sein. Der Ver süchStorpedo, welcher 11 Fuß lang und bei nur IS Zoll Tiefe fast ebenso breit war, bestand auS verschiedenen Lagen eomprimirten und gefirnißten Papier. Obwohl ohne Spanten und Balkenbän der, erwie er sich gegen den Stoß von emer außerordentlichen Festigkeit und Elasticität. In dem Bug deS Schiffes konnte man eine Dynamitladung unter bringen, die groß genug war, um den Größten Panzercoloß zu zertrümmern. )!e Zündung und Steuerung des Tor pedos geschah vom entsendenden Schisse vermittels elektrischer Drähte, eine kleine Dynamomaschine bewegte die Schraube deS Bootes. Wie unter den xhysikali ,qen Kräften die Elektricität, so erobert sich unter den plastischen Stössen daö Papier einen immer größeren Raum. Man weiß, daß zusammengepreßte Lagen von Papier eine Festigkeit und Elasttci tät aufweifen können, welche bedeutend die Eigenschaften de Eisen oder Stahls übertreffen. Um dem Papier eine stetig steigende Verwendungsfähigkeit zn geben, sucht man unauöaesetzt nach neuen Her stellungsstoffen. Lumpen, das Ursprunguoze calerml, reichen lange triebt mey aus. Die Pflanzenfaser liefert den Hauptthcil unsereSPapiers, wovon leider auch daS schnell verailb-nde. leickt auS trocknende und brüchige Holzxapier ein rraunger AevekS ist. DaS Herstellung Material ist dem .Berliner Taaeblatt' zufolge weißes MooS. Man bereitet sowohl Schreibpavier, al auch feste Tafeln, bis zu IS Cmtr. Dicke. Diese sind so hart wie Holz, sie vertragen alle Gnrt .W :.T. f rr r uiiw uirnijjr, weswegen j!e viklsaa) zu archttectonischen Ornamenten, Möb'ln, Thüren, Fensterrahmen, Jalou sien, Blumentövfen. Eiienbakinrädern. ja sogar zum Bau ganzer Farmhäuser verwandt werden. In BreSlau hat man auS diesem Papier Oefen hergerichtet. desgleichen Badewannen und Töpfe, die en Vorzug haben, der Ungeschicklichkeit wvlii;jc$i iurnijimago zuwider
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In den eidgenössischen Kammern, har sich das bekannte Schwizeldütsch- nie hören lassen, in einzelnen kantonalen Rathsstuben aber hielt es sich theilweise bis auf die jüngste Zeit. Auch Jakob Stömpfii, der einst vielgenannte schweizerische Bundespräsi dent, liebte ein kernhaftes ,,Berndütfch" sehr und redete es meist im bernischen Großen Rath. Als nun in einer Sitzung unter seinem Präsidium zwei Mitglieder, der Radikale Kaiser und der Konserva tioe Professor Dr. Könia in uvarla , v. c .t '" c,'e neudcrgeruthrn und Beide zu ammen das Wort verlang zuiammen das Wort verlang' ten, rief Stämpfli von seinem Sitz her unter: De Clieiser söll schwiae und de mer: Uyl ,ou mm tu U t aietrs e,3en und der Koma anch). Dleser salomo , " "TO Nllche Entscheid schalte Ruhe. lus dem Leben de g j ü N st II J rstorbenen Karl Mayer entne amen wir ; t"'1" dem .Beobachter- in Stuttgart Folgen des : Schon vor 1 843 hatte Karl Mave? die Augen der Politiker auf sich gelenkt. Obgleich er ein glänzendes Staatsera men abgelegt hatte, kehrte er doch bald der Schablone deS Staatsdienstden Rük ken und trat als Asiociö in die große Dessner'sche Fabrik in Eßlingen. Al .Mayer von Eßlingen" war er damals schon ein gefeierter Volksmann, und als terer gewählt wurde. Daß man ihn als rjatzmann wählte, - konnte er zedoch nicht hindern, und als solcher trat er 1848 in das Parlament ein. Die Reak tion trieb ihn in's Erik, das noch durch eine Verurtheilung zu LOjährigem Zucht haus verzcharst wurde. Dteze trase wurde nie aufgehoben, und erst die Ver jahrung eröffnete ihm nach 15 Jahren wieder die Pforten der Heimath. In zwischen hatte er in Neuchatel für sich und die etnigen eme neue Enstenz ge schaffen und sich im Ringen mit der Ari stokratie zu neuen politischen Kämpfen gestählt. Nach seiner Rückkehr über nahm er mit Julius Haußmann und Ludwig Pfau die Redaction und Leitung des .Beobachter", und seine politische Thätigkeit hatte bald einen solchen Erfolg, daß nach kaum fünf Jahren die Gegner der VolkSxartei in der Kammer in die Minderheit gedrängt waren. Maver selbst vertrat in der Kammer den Bezirk Besigheim. Seine Agitation in Wort und Schrist trug ihm manche Frei heitLstrase ein, und noch erinnert sich Mancher, wie der auf dem Asperg gefun gene Fractionsführer mit der königl. Einladung zu einem parlamentarifchen Diner im Residenzschloß eine dreitägige Haftunterbrechung osferirt erhielt, wo rauf er erklärte, falls nicht Nachlaß des Strafarrests eintrete, danke er für die Unterbrechung, woraus die gesammte Linke der Kammer dem Hofessen fern blieb, und Karl Mayer, der diesen Tag lieber in der Höhe als in der Niederung verbrachte, den Befuch der GesinnungS genossen auf den Wällen der Festung em psing. In Paris wurden am 10. October ein Doktor und eine Doktorin der Medizin, ein Major und eine Haupt männin der Heilsarmee getraut. Der Doktor uud die Doktorin sind JaqueS Bertillon, Chef des statistischen BureauS der Stadt Paris, und Fräulein Schnitze, die Russin, deren glänzende Promotion im vorigen Jahre große Aussehen erregte und welche sich hier de? Frauenpraris mit Erfolg widmet. Diese Trauung wurde ebenso einfach und still, als die andere mit Gepränge. Posaunen klang, Paukenschlag uud fürchterlichem Gesang gefeiert. Die Marschallin Booth und ihr Gatte hatten auf alle Zeitungöredaktionen Einladungen ge schickt und es fehlte denn auch in dem Erbauungslokale nicht an Schau, und Lachlustigen. W!e Alles. waL die Heils armee unternimmt, Geld eintragen muß, so wurde auch für die Trauung ein Ein trittspreiS, zogar ein erhöhter bezahlt, und nachdem Oberst Clibborn und seine Gattin von dem Paare, Major Fry und Hauptmännin Brooks, die üblichen Ge löhnisse verlangt und den Segen ertheilt hatten, ging die Braut, die über ihrer Uniform eine weiße Schärpe trug, in den Reihen herum und bettelte für die Saalmiethe. Als Festgabe wurde den Anwesenden daS Bekenntniß der Haupt männin und dann noch die Sünden beichte mehrerer Soldaten und Soldatin nen, darunter auch eines Ungarn, gebo ten, der bei der Heilsarmee den Seelen frieden und den gewünschten Müßiggang gefunden hat. MrS. Fry ist hübsch, blond, schmächtig und überragt ihren Gatten um eiue Kopflänge. Ihrem Ansehen in dem Heilsheer kann eS wahr lich nichts schaden, daß ihr Vater ein sehr reicher Industrieller ist. AuS Warschan wird ge schrieben: Vor drei Jahren heirathete oer Bauer Nemiadowmski auS dem Dorfe Domanewiczi bei Olkufch. Bald nach der Trauung begann er sein junges, schönes Weib zu hassen, weil sie braune Augen hatte. Er schlug die Frau be ständig und trieb sie mehrmals ans dem Haufe. DaS Weib aber, dessen Liebe zum Manne trotzdem nicht erkaltete, kehrte immer wieder zurück. Mit ihrem Säugling, welcher die braunen Augen der Mutter geerbt, trat sie vor einigen Tagen, nachdem sie sich bei ihren Elternl längere Zelt ausgehalten, rn dre Hütte ihres Mannes. Sie glaubte durch das Kind den Zorn ihres Gatten zu besänfti gen. Der Bauer aber wurde bei dem Anblick der braunen Kinderaugen von rasender .Wuth erfaßt ; er entriß der Mutter den Säugting und bohrte ihm beide Augen aus. Die Frau verheim lichte diese Schandthat auS Liebe zu ihrem Manne und ließ sich weiter gedul dig mißhandeln. Newiadomski bekam kurz darauf inen. seiner Wuthanfälle; er riß sein Weib an den Haaren nieder, prügelte eS entsetzlich, hackte ihm die Finger ab, zerschnitt die gußarterien, schlitzte den Leib auf und riß die Einge, weide heraus. Durch das Stöhnen der Verstümmelten wurde ein Vorübergehen der aufmerksam : als er eintrat, floh der Unmensch. Erst am dritten Tage wurde er verhaftet. Im Krankenhause zu Ul kusch ist die unglückliche Frau ihren Ver letzungen erlegen. Gegen dqs, roaS die Wirklichkeit im Reiche des Zaren zuwei len gezeitigt, sind die Herren Dosis jewSki, Tolstoi und TurgenjeV doch die rkr Waise knaben!
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! , i &mt Husten und Erkältungen. ES ist eine Frage ob nicht tit feuchte Et$syhäre des Herbstes ehr Erkälwngm u. Hust strderk, wie die kalte Lvst la streZM eenWtvter. Jeder fsTte davorsichttz MW4 ti h "'fcrt ela Mmel im HsusehsSes, . 't 0jl ' velcheS gegeä sslche Leide schlle Hülfe ? t . . M . m m mb m "Ngi. " gnmgzie vlaqiitgreu ren eure fTy? Tl n m m R ,,,,. hf tlC. fr 1 t vii f.. A. ,r.Ti. ct-t öolgur habe kann. An derselben Weife können fr lS Heiserkeu, ,Meil?n SstZma enzichen, überbaut alle durch CekUnnizeu nü-?ebende Leiden, ES ssllte dabe? b:e Vstlcht ewsS jch srkt, ew lfthlbanS V!luel s Hnd z höbm, , welches ItU eygehende SrllllMK tat Kekn erstiÄ. AlS dsS kestt und sicherste Hellmmel, oxU cheS ol a?en Deutsche belasst (st und ro Tausendes benutzt wird kaun D?.AMAWnksK Hamburger Brustthee esipftZle erdeu. Dlef TZ ist ssM b hsteumedijwische Kräuter zusamruengeseVk und ist desse Suwendnug, H er eugeh schuttife, besonders bei Kwdern zu empsehleu. Er ist daß beste Minel geg a?e Leid der Lungen uud deS HalstS ud t Lluderuug f2r Schisdstchr:ze., ViHSSLnMz tu allen Sotbk7eulblb. TUE CHARLES A. V0CELER C0..6JUaft.g. I Noberl Kempf, kutfcher Notar, South Meridian Straße. Vollmachten 424 efl ftesireu&ft, OtSl?tch m zj'f'rttzt, Eonwlarifche Beglaudigun. gen besorgt. v Srbsch zften tt, 1. . vrapt Vd ftchei irts?flt t2?" Alle ufträge werden prompt deforgt. rrnJTmjw.&mv'v f, tm l ia mmt'v!&uil f t4i ) ! X Ii Das ßcSe fnw Defsm I Norddeutscher Lloyd Schnelldampsee.Linie n mww und BE W YOEK I S Kurze Reisezeit, f P E villize Preise, Tute veköftigung. z Co., N,. 8 Vodltng Sreen w ftm Port Uler. Metzg grenze! Bros., Vennal-Ugeuwr. Jndiauapott, Ind. G7" VTdlt September erscheint eine neue derbeff,rte Luflage dos Am Webfluhl der Zeit" Vil-xlUifchk ,e tn Lchir ,o A. AU Ptsffer. 3n rirca 28 wöcheutlichen Llefernugeu zu dem bUligeu Preise don je S Cents, zu beziehen durch die Buchhandluug von Carl Pmgpauk, No.' 7 Süd Alabama Straße, oder durch die Herauszeder Grele, Mnelilor to Co., 490 Walnut Str.. Cincirmati. O. Agenten überall derlaugt. 0. Mu' ClAWlkVCll Vas von Lager- u. Tafelbier Earanrrrt rein, nur auS Malz und Hopfen gebraut. Wevende der New Vork Qiu . . Telephon l. ro- In Flaschen durch die Brauerei zu btzkb,
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