Indiana Tribüne, Volume 13, Number 48, Indianapolis, Marion County, 5 November 1889 — Page 2

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Eiafiö nd s Vtss. 3Nie taalict 2iiant" tottt du:ch bcnXi5r Ccntl ptr Soch. ttt Soatag.Tnda K Intl ttt Woch vid lafaamttt 15 Ctntl obt imtl tti3tat. ?lir fJefl injefilii la Voraub,adwng 96 r Zabr. i ' .:. : - ' , ü !.! I ! ft I3st S Ws?ö!QndS?. Indianapolis. Ind.. 5. Novemdn '69 Sie todbringenden Drähte. s J n hs CY T fv vt mrX rtttit. nicht na, nach dieser Losung scheint die W lilk V(il VbM ' UIUVU iitvy eyttnwerthe Jury gchanÄelt zu bauen, Otlche in New Bork über den gräßlichen Xcb deS unglücklichen Lineman" FeekS, eines Opfers der eleknilchen Drähte, die Untersuchung abhielt. In dem von ihr abgegebenen Vervitt ist die Frage, welche der ElektricitStscompagnien für dieses im ganzen Lande besprochene Unglück ver antwortlich zu halten ist, gänzlich ü b e r g a n g e n , obwohl daS vorgebrachte VeweiSmaterial und die In structionsrede deS CoroncrS Dr. Echultze sehr deutliche Hinweise in dieser Aezes hunz enthalten hatten. Mit den hQnu xfehlungen" der Jury bezüglich unter . -x. o ........ v. .... C!;(. s itl I iiuifuci .tiiiiu tci luyiK . y. ii kein Hund vom Ofen heroorzulocken, und eine recht grausame Jllustrirung er fuhren diese Empfehlungen" durch die am gleichen Tage abgegebene Etttschei dunz deS ebrenw-rthen Iitchters AttdrewS z u G u n st e n der elektrischen Compagnien und gegen die Stadt. Dieser Nichter hat, allerdings unter der Bedingung, daß die Frage schon im nachsten Monat vor dtn Geileraltermin dtt Supreme Court gekracht werde, entschies den, da jj die Behörden bi auf Weite8 gar nichts zur Unscyävlichmachung der mörderischen 'Drähte thun dürften. Kurzum: eS wird weiter gemordet. DaS Monopol hat sonach einen doppelten Sieg erfochten und ist obenauf ! Frech, wie immer, haben die betreffenden Compagnien die Zeit bis zur Entscheidung des besagten NichierS sogar dazu benuyr, dem gesetzlichen Berbote zumTroh neue Drähte über die Skangen zu ziehen. Die Vorgänge in New ?)ork bilden einen äußerst lehrreichen Beitrag zur Naturgeschichte deö Monopols überhaupt und enthalten eine bercdte Warnung für andere Skäote, eÄ nicht zum Aeußersten kommen zu lassen, flch nicht mit Seele und Leib im verwegensten Sinne des Wortes den geldgierigen Corporationen zu überalttworken. Der berühmte Edison hat sich zwar unter Anderem auch gegen unterirdische Drähte ausgespro chen. Aber ganz abgesehen davon, daß in Fragen, die zugleich Geschästsfragcn sind, das Urtheil dieses Mannes durcha u S k e i n e n b l i n d e n Glauben verdient (wie schon vergangene Fälle lehren!), haben sich da, wo die unterirdischen Leitungen bereits eingeführt sind, wie in Chicago, die furchtvareu" Pro phezeiuugen Edisons bis jetzt durchaus nicht erfüllt. UebrigenS ist das unterirdifche Leitungssystem auch noch vieler VerooUkommuuttgen fähig. Die Entscheidung des New' Jorker NichterS ist geradezu eine scaudalöfe, troydem sie formell schon begründet ist. Man hatre dort den Elektricitätsgesell scha sten wahrlich mehr Zeit, als genug gegeben, Gesetze und Verordnungen zu rezpecliren; aber sie kümmerten sich sei nen Psisferiing darum, und daZ ofsent llche Getvissen" schwieg, biS eS durch den gräßlichen Anblick vcs rn einem Drähtenetz unter schrecklichen Martern langsam oerenvendm Fceks ein wenig aufgerüttelt wurSe. Dabei war diei'cr Mord noch lange nicht der erste seiner Art! Bei allevem geschah seitens der dickhäutigen Eorpocarionen nie daS Geringste, um ähnlichen Nuglücksfallen vorzubeugen. Die Beweise, daß diese Gesellschaften längst zu den schlimmsten .(Semeinschäden"' geworden, waren überwälugenve. Und dennoch entschied der corporalionS freundliche Richter, daß die sämmtlichen Behörden noch nicht? gegen die Eigen thümer der .mörderischen Drähte thun dürften, und eine Coronersiur hat es uS Feigheit oder anderen Gründen unterlassen, die Namen der Schuldigen, der prioi!egirlen Verbrecher, zu nennen! Wie es fetzt ueirergeben wird, läßt sich schaier sagen; aber aüem Anschein nach wird gar nichtö Wirksame? geschehen, wenn nicht die Staatslcgislatnr dahin gebracht werden kann, die zuständigen Behörden mit bestimmteren Machtvollkommenheiten auszurüsten. Vorläusig gehen die Rechte des E i g e n t h u m S Weniger über diefenigen des Leb e n S V i e l e r l So ist es in diesem FaN, und so ist cö in Hunderten anderer Fälle. Aber für alle anderen bethcilkgten Städte ist angesichts obiger schmachvollen Zustände in einer die Wettanöstellung deansxrucheuden Stadt die Mahnung angebracht, die schon in den Worten deö alten römischen Dichters liegt: .BöseS bekämpi' i m B e g i n n, sonst kommt zu spät dir die Heilnng!Neue (Soldfelder. In Nicaraana sind in der Nähe des Princepulkaflusses 170 Meilen von San Juan del Norte entfernt ncne Goldfelder entdeckt morden. So meldete kürzlich eine Depesche ans Äan Juan del Sur. Ueber die Auöd hnung der goldreichen Region verlautet nur unbestimmt, daß sie mehrere Quadratmeileu uuifafse. auch soll sich eine Gesellschaft, welche über ein Capital von $3G0,0GQ verfügen kann, bereits an die Ausbeutung dieser Goldfelder gemacht haben. Diese Andeutungen sind zn unvollsiänd:g m sich daraus einen Vegrist von der ganzen Wichtigkeit der Entdeckung zu bilden. Richtig ist zweifellos, daß die Landenge von Panama Goldschätze birgt, denn schon die spanischen Eroberer Zan den dort Gold, wenn anch n'cht in der Erde, so doch im Besitze der Eingeboren nen. Im Süden von der Grenze der Wer. Staaten hat unter den Mineralschätzen Silber stets eine größere Rolle jfiff ..fü P!slH rafrh iehttrt& mahf ,tf "St wrmw f wwmvy y'" mm m y iU und da taetrvnen wurde, aber ni; in

solchen Masseü, wie in Australien öder Kalifornien. Die Conquistadores, habgierig, wie sie waren, haben gewiß sei nen Winkel dcS Isthmus unvnrchforscht gelassen, nm das eble Metall, das ihnen allein des MitnehmenS werth dünkte, auszuspüren. Das war vor dreihundert Jahren, und seitdem bat man von neuen Goldfunden nichts tnehr gehört. Diese Thatsachen scheinen also nicht sehr für die Wichtigkeit und Bedeutung der nenentv'.'ckte,l Goldreion zu sprechen, doch muß man jedenfalls GeuauereS abwarten. S.'lbst wenn sich die vorgeblichen Schale von öÜcaragna a!S eine Illusion heranSktkUen sollten, braucht man deshalb doch kauin vor einem Golömana.el bange zu se n. Alleldings war der Er rrag der Goldbergwerke se,r lU0 zurückgegangen, hat sich aber seitdem wieder bedeutend gehoben, namentlich durch daS Hinzutreten der fürafrikanilchen und australischen Produckion. Die jährliche Ausbeute deckt nicht nur den LuruLbedarf. sondern läßt noch einen bedeutenden tteberschuß jür Ausprägung von Goldmünzen übrig. Durcb den sich immer mehr ausbreitenden Einfluß di Banksystems und der Abrechnung durch Auszleichung der Conti zahlreicher Schuld r und Gläubiger hak überhaupt daZ baare Geld neun Zehntel seiner früheren Circul'Nion verloren, ist also für die mannigfachen Zwecke deö KleinoerkehrS frcigegrbell. KriegSlKrm.

Ver für amerikanische Ohren sa nn s.erzchnte und fremdartige Ton der riea? trompete erklinizl neuerdings aus den spalten eines New Aorker Blattes, ohne indeß mehr, als ein spöttisches &U chcln bei den Lesern hervorzurufen. Denn der Verfasser jenes BeklemmuugSartikels, Frank Wilkenson, verrät? mehr guten Willen, als Geschick für seine vorgesetzte Aufgabe. Nach seiner Behauptung ban delr eS sich um nichts weniger, als' um eine künftige englische Invasion im Norden der Ber. Staaten von Canada au?. Zur Bearünduna dieser Jree aeht der Verfasser auf die geographische Lage und Geschichte der Norvzrenze ein. Die große Seenplatte ist auf ankecikanischer Seile völlig uitgeschützt. Nachdem Commodore Perry im Jahre 1814 die engli sche Flotte auf den Seen vernichtet hatte, wurde 18 17- zwischen den Regierungen Englnds und der Ver. S'aaten ein feierlicher Vertrag geschloffen, wonach jede der beiden Mächte ijochstniS je ein Kauonmloor von hundert Tounen mi: einein einzigen achrzchnpfündigen Geschütz auf dem Outariojee unterhalten darf. Die oberen Seen darf ebenfalls nur ein Kriegsschiff von gleicher Stärke befahren. Während nun nach Wilkenson die Va'lkees ihren friedlichen Beschasti gungen nachgingen, haben die bösen Eng länoer heimlich ciuen ganz verschmitzten Plan ausgeheckt, um jene Vertrags beftimmung zu umgehen. Der Welland und der St. Lorettzcaual sind nämlich nicht, wie die Welt bisher geglaubt hat, dem Handel und Verkehr gewidmet, sondern hoben den Zweck, jederzeit britischen Kriegsschiffen votn Oceatl aus den Zu gang zn den nordamerikauischen Seen zu Zichernl ES lind also MilitSrstraßen, ebenso wie die Nordpacisische Eisenbahn. Wie konnte auch, so ruft Wilkenson patyetisch auS, die englische Negiernng fünf zig Million?.! DoUarS für jeue Canäle ausgegeben haben, eine Summe, welche die Berkehribedeulung der Canäle weit übersteigt, wenn nicht die eminent strake, gische Bedeutung derselben unzweifelhaft wäre! Der Krtegeproptzet entwirft aus diesem Hintergründe ein düsteres Zu kunsisbilo. ihe den unglückliczen Slädtcn Bussaln, Erie, Cleoelanv, To ledo, Detroit, Milwaukee uud Chicago, welche stckS gewärlig jcin müssen, von einem Hagel furchtbarer Spreugzejchosse auS Tod und Verderben speienden engti schcit Feuerschlüuden in Trümmcrhausen rerwanoelt zu werden! Ungesqützr, wie sie sind, oyue die Hilfe einer ltarken Nriegiflotte sind sie der Willkür der Bri ten lelluugloz preisgegeben. Und wann soll dieser gesürchiele ü)ioment eintreten? Nach der Beindignng der bereits vorgeichriltenen Elwnterung jener Canäle. Die dann erscheinend englische Kriegsflotte wird zunächst die HundelSschlffe kapern und die Eisenbahnen in Grund uno Boden schießen, lim diesen drohen den Gefahren zu entgehen, räth Witkeu son zn sch.eanigem owecrus deS Berträges von 1817, zur starken B:sestigung der Seeufer und Statiouirung einer Panzerflotte auf den Seen. WilkenjouS Schreckgespenst steht nnd fällt mi! der Unangretlbarkeit deS Wel land-CanalS. Derselbe ist aber der Gnade der Ver. Staaten anheimgegeben. Er bildet die einzige schiffbare Berbiu dung zwischen dem Ontarlojee und dem Erirsee. Wird er zerstört, so ist damit ' jeder Befürchtung der Boden entzogen, i Es bedarf daher weder der Aufhebung ' deö Vertrages von J817, noch des zwei ten vorgeschlagenen Ausweges, nämlich eine Ktlegsstotke auf dem Ptvrisee zu unterhalten. Dies würde keiue "Verletzuna jener VertrazSbestimmuna fein. da diese sich auf den Pcoriajee nicht er streckt. Vom EiSmeer. Ueber die kürzlich unternommenen Kreuzfahrten der ÄundeSfregatte ThetiS" im nördlichen Polarmeer und der BehringSsiraße sind interessante Nachrichten eingegangen. Danach ging die Erpedition unter Befehl von Capitän Stockten öttlich bis znr Herschelinsel und der Mackenziebucht, der Mündung deS MackenzieftlsmeS. Jene Insel, sowie das Löwmrisf oder Croß Island an der Küste von IeordalaSka wurden vermessen nnd genaue Karlen davon entworfen. Croß Island ist als ZufluchtShafen sür Walsizchfättger von Wichtigkeit, da es den ungeheuren von Norden her treibenden Eisfeldern gewissermaßen einen Niegel vorschiebt. Auf der Südspitze der Herschelinsel fand man von ihren Bewohnern vtn lassene Dörfer vor. Sie hatten äugenscheinlich Eingeborenen zur Wohnung g:dient, welche sich vom Robbenschlag m nährten. Auf mehreren Gräbern lagen Flinten ältester Construetion mit Feuersteittschlossenr. Die Gräber waren denen am Kotzebuesund vorgefundenen ähnlich, die Leichen mit dem Kopfende nach Osten richtet und in einem wetten durch Bret

rer' ogeZchl.Zg,eN Hoyträum ünter, gekracht. Die'Hochfluthen der See hatten die leichte Erdschicht auf den Gräbern großen theils weggerissen, und Schaaren von Schneehühnern hatten in den Gräbern ihre Brutstätten angelegt. Ueberbleibsel von Werkzeugen waren nicht vorbanden, nur ließen sich die Spuren alter Fenerstellcn deutlich erkennen.

Die Landschaft trägt den Charakter der schaurigsten Oede und Einsamkeit. Auf einer A'ihshe errichtete Lieutenant Osborue ein Kreuz aus Eichenholz mit der kurzen Inschrift: V. S. S. Theti3 Aug. 15. 183!). Nach Norden zu ist die Insel durch steile Anhöhen gegen die Stürme geschützt, sodaß sich hier eine kärgliche Vegetation, darnnter zahlreiche Vergißmeinnicht, entwickeln konnte. Bor der .Thetis" ist kein amerikani sches Fahrzeng über die Grenze zwischen Canada und Alaska vorgedrungen, und seit der Erpcdilion von McClure und Collinson im ahre 13)1 zur Auffindung einer nordwestlichen Durchfahrt hatten die Eingeborenen an der Mündung deS Mackenzie kein Segelschiff zu Gesicht be kommen. ttltma uns Schwindsucht. Eigentlich ist es weniger die klimatische Beschaffenheit der südlichen Gegenden, welche direct heilend auf die Schwind such! wirkt, als die frische Lust, der Sonnenschein und die Möglichkeit, den größten Theil des Tages stets unter freiem Himmel zuzubringen, frei von der durch Krankenstube und düstere Häuser hervorgeruseuen Beklemmung. DaS Seeklima wird in neuerer Zeit von Aerzten eifrig empfohlen, und am besten gemeßt eS der Patient auf einem Schiff, womöglich eii'ttn Segelschiff. Je länge? die Icelse dauert, um so besser. DaS Höhenklima bewährt sich am besten bei inehr acuten Erkrankungen und bei solchen Patienten, welche nicht eine allzn zarte oder durch langes Fieber ge schwächte Constirution habeu. Je hoher, ! je bester. Denn einmal nehmen die Bakterien mit der größeren Höhe der Lustschichten ab u.-.d verschwinden zuletzt ganz, und dann wird der Patient genöthigr, stärker und kräftiger in der dünneren Luft zu athmen, um daS erforderliche Quantum Sauerstoff in die Lungen zu pumpen. Jede erhöhte Luugenthä tigkeit befördert aber den Stoffwechsel und entfernt die Krankheitsstoffe. Schickt man deshalb Kranke der ersteren Classe nach den Küsten von Californien und Florida, so eignen sich für robustere Na turen die Berge von Colorado am bestell. m Vom Inland?. Der berühmte" Chicagoer Mörder William TaScott wnrde zu gleicher Zeit in Philadelphia und in Cola rado eingefangen. So viel Gefchicklkch keit hätten wir unseren DetectivS gar uicht zugetraut. In der America", einer englischen Chicagoer Zeitung (welche, nebenbei bemerkt, ein wüthendes Frem denhasser-Organ ist) erscheint gegenmärtig ein ?!oman unter dem Titel: Plündere Deinen 7!ächsten." Den Titel deS Blattes mit dem des RomanS zufam menge;ogen, gibt auch einen .verständlichen Sinn. Bischof Keane, der Rector der neuen katholischen Universität in Washington, wurde kürzlich von Bertre tern der Presse befragt, in welchem Sta dium sich die bekannte Angelegenheit hin sichtlich der aus Europa unter Con tract importirren" Professoren befinde. Der Bischof meinte, eS wäre Niemandem auch nur im Traume eingefallen, daS Engagement dieser Professoren als eine tteberiretuna des Contractarbeiter Gesetzes hinrustellen. wenn nicht die Zeitungen sich in Ermangelung von etwas Besserem eine? fchöueS TageS der Sache bemächtigt und dieselbe zu einer , brennenden rage" gemacht hätten. Ich kann Ihnen nnr so viel sagen," versicherte er, fa werden Alle kommen, ohne daß wie uns einer GeietzeSübertre tung schuldig machen." Die Einwei hung der Universität wird am 13. Noo. d. I. erfolgen. .Die Frage, welche Leute sich in Kentuckr den Titel Colonel" beilegen dürfen, ,st endlich von cowpetenter S?tte entickZcden." sant ein enoliscbeS I südliches Blatt srottend. Nach dem neueiten Reglement it Jeder, der rn Ken tucky eine große Schnapsbrennerei be treibt, damit von selbst Oberst. Ferner ist eS jeder hervorragende Eisenbahn Beamte. Ferner natürlich jede? Conqreßmann. Ferner jeder große" Zeitungsmann. Ferner ist eS der Chef jedes Polizeidepartements von selbst. Außerdem sind viele andere Leute Oberste", weil kein anderer Titel für sie paßt. Wenn ein Mann im Kriege Capitän" gewesen ist, so nenne ihn bei leibe niemals so, sondern nur Oberst". Denn er ist 24 Jahre nach Schluß deS BürazrkriegeS entschieden zu diesem Avancement berechtigt." Diese Rang, ordnung, die übrigens auch auf manche andere Staaten unserer Republik paßt, sollte sich derGothaischeHosAlmanach" entschieden nicht entgehen lassen. Wie jedes Mal ,bei Eroffnung der Ausiernsaison, so ertönt auch dies Mal wieder die Klage über die Bru talitäten, denen die Mannschaft der Austernschisfe seitens ihrer Führer ausgesetzt ist. DaS erste Opser, von dem man l-ört. ist der Jrländer Richard Walsh. Er wnrde in ?tem York mit mehreren Anderen für das Schiff Mary Wegsey" angeworben. Schone B er so rechnn gen wurden bei der An'veronng nicht gespart, aber Walsh sah bald ejn. daß er bei schlechter Kost und , allen Unbilden der Witterung ausgesetzt, schwer arbeiten mußte. Als er dann krank wurde, kühll,- t -1 ' ..V . ren oer v.apnan, oer leuermnnn im i der farbige Koch abmeckselnd ihr Muthchen an ihm. Schließlich wurde er bei Joneö Point an'S Land gesetzt,, ohne ! einen Cent von seiner Löhnung erhalten zn haben. Er wurde baun von einem LandSmann, dem Capitän deS Dampfer Sur-, nach Baltimore gebracht. Jetzt will erdurch einen dortigen Rechts anwalt eine 5ttas anstrengen. W i e e i n alter Ma n n . V u r ch seinen Herenglauben znm . Einbrecher wurde, daS wird aus Red Bank, R. I., folgenbermaßen erzählt:' Christian Grimm, ein wohlhabender, - alter? Einobuer von ParkerßtLwtz, urde liess!

3tdge wegen eines UtnötkryS M dü Qäuscben der Wittwe Kuvfericümied

verhaftet. Beim Verhör vor Richter Nyttds ttellte jtch aber varv heraus, day Grimm nicht bei Verstand ist. Er behauptete nämlich, daß Frau Kupferfchmied, die mit ihrer Tochter Elsie in dem KänScken wobnt. ibn verbert babe. Wenn er NachtS im Bette liege, werde er von einer Here, die in dem Zimmer her .umtanze, aufgeweckt. Er war schließlich mit einer Art in das Häuschen der Wittwe gedrungen und hätte ohne Zweifel einen Angriff ans dieselbe gemacht, wenn die Frau und ihre Tochter zn Hause gewesen wären. Richter Childs übergab Grimm, der sich durch Fleiß und große Sparsamkeit ein Vermögen von $30,000 erworben, der Obhur der Polizei, bis er von 'Aerzten betreffs seines Geisteszustandes untersucht worden ist. i Aus Barbonröville, Ky., Iwlrd ein echter Kentuckyer GebirgSroman 'erzählt. ,. Ein junger Mann Namens iSamuel Smitb erschoß vor zwei Jahren ibei der SheriffSmahl JameS K. JoneS in einem politischen Streite. William Gilbert. ein reiche? Farmer, welcher zu--gleich der demokratische SberisfScandidat 'war. aber geschlagen wurde, stand treu zu dem Mörder, der für ihn thatig get r - - roezen war, und lleure sur muys r , scheinen vor 5Zer!ckt Z2000 Bürascbakt. ' Der Angeklagte trat als Knecht in des Farmers Dienst und verführte die älteste der beiden taubstummen Töchter desfel ben. DaS Mädchen fckeukte einem Kinde das Leben, und der Alte verlangte nun von Smith, daß dieser die Verführte heirathe, wag er auch versprach. Mittlerweile erschoß Smith vor vier Monaten bei Bailey's Station nahe BarbourSville einen Mann Namens Vailey, und wurde wiederum unter Bürgschaft gestellt, die auch diesmal Gilbert leistete. In letzter Zeit nun wurde der Alte ungestümer uud suchte Smith zur Hochzeit zu bewegen. Dieser machte denn auch endlich mit dem Heirathen Ernst, nahm aber nicht die älteste, fond rn die jüngste Tochter und brannte mir dieser nach Tennessee durch. Der ttlte hat sich jetzt aufgemacht, um das Paar zurückzuholen. Der Staat Iowa geczen die Eisenbahnen." Das ist nicht Jteues. Denn seit'zmei Jahren hat daS Volk von Iowa sich mit den Eiseilbahnen wegen deren Willkürherrschaft oft in den Haaren gelegen. Diesmal handelt sich's aber nicht um die Frachtraten, sondern um einen neuen und eigenartigen Streitpunkt. Die Rock JsrndBahn hat es nämlich nicht oort heilhaft aefunden, die kleine Zweigbahn von Tara Juuetion bis Fort Dodge in WebsterCounty in Betrieb zn halten, und ihre Schienen weggenommen. Darüber haben sich die Leute der beiden Städte bei der Staats - Eisenbabncommission be schwere, und da der Letzteren Aufforde rung, das Geleise liegen zn lassen und die Bahn zn betreiben, nicht entsprochen wurde, o hat sie den StaatSanmalt ersucht, eine Klage gegen die Bahngesellfchaft einzuleiten. Man ist auf den AuSgang dieses Processes mit Recht gespannt. Auf den ersten Blick scheint' eS sonderbar, daß man die Bahn zn zwingen sucht, eine unprositable Bahnstrecke rn befahren. Aber die Gesellschaft hat thr Wegerecht unter der Bedingung erhalten, daß sie eine Bahn anlegen und betreiben wollte. Auf diese Bedingung hin hat sie das Land sür ihre Bahnstrecke erworben. Manchem Farmer ist dadurch vielleicht eine schöne Farm zerschnitten worden. Nun wird eS sich fragen, ob die Bahngesellschaft auch ferner im Besitz des Bahnbettes bleiben kann, oder ob die früheren Eigenthümer ihren Antheil wieder zurücktaufen können. Vom NuSlande Oir hatten gleich am fangS, als anläßlich dcS RegierungS: Wechsels in Mottaco verbreitet wurde, der neue Fürst werde die Spielbank aufhe' ben, unsere Zweifel darüber zum AuS drucke gebracht. Diese waren nur allzu berechttgt. Fürst Albert von Monaco ist wohl ein Gelehrter, der insbesondere mit Tiefseemesfungm sich vielfach be schäftigte und dessen Pavillon auf der Pariser Ausstellung mit Recht die größte Beachtung gelehrter Fachkreise fand. Allein der Ertrag der.Spielbank ist für den Fürsten von Monaco ein so bedat tender, daß man nur schwer annehmen konnte, der Fürst werde, ohne einen Ersatz hiefur zu haben, daranf verzichten. Der verstorbene Fürst hatte als gnter LandeSoater alle Steuern erlassen und die Wiedereinführung derselben wärt sicherlich mit Schwierigkeiten verbunden. Die braven Unterthanen von Monaco besinden sich eben jetzt sehr wohl und für dieselben wäre die Aufhebung der Bank ein schwerer Schlag. Der Fürst von Monaco hat denn nunmehr auch selbst eine Erklärung abgegeben, nach welcher von einer Aufhebung der Spielbank vorläusig wenigstens keine Rede sein könne. Er erklärte einem fremdländischen Consul, er dürfe noch Unge nicht daran den ken, da der mit den Pächtern der Spieldank abgeschlossene Vertrag noch eine be, trachtliche Reihe von Jahren zn.lansen habe. Der Gelehrte auf dem Fürsten, throne mag vielleicht die Schädlichkeit deS Unternehmens genau ermessen, er mag vielleicht sogar auf die reichen Er tragnisse Verzicht' leisten wollen, aber all' dies hat für Jahre hinanS nur einen platonischen Werth. Im Eden der Ri vier wird nach wie vor der Ruf der Croupiers erschallen, Roulette und trente et czuaranto werden nach wie vor ihre Opfer fordern und manche Million wird in die Taschen der Pächter rollen, ehe man von der Spielbank auch wird sagen können: mUen he va plus." Aus Tislis wird abermalS ein Mordversuch eine Zöglinge einer Lehranstalt ans den Direktor der zweite im Lause von drei Jahren, gemeldet. - Vor drei Jahren tödtete eir Zögling deS' geistlichen Seminars auk Rache den Rektor; der am 10. Septem: be?, stattgehabte Mordversuch war von. einem, Schüler der Gewerbeschule Nameng Koponadse gegen dm Direktor Chartoff gerichtet. Als Letzterer früZ Woraus leine Wohnung verließ, um die auf dem Hofe deö Schulgebäudeö ge legenen Werkstätten zu besichtigen brachte ihm Koponadse mit einem langen Messe, ' eine Wunde in die Seite bei. Als Grund des Mordticri'uLeS wird die Ueberaebunq

ztöponadseH' tÄ der Versetzung in einl

höhere zclajZe augegeven. Aus dem Polizei - Bureau legte sich der jugendliche Verbrecher in aller Geiuüthsruhe auf di Pritiche und schlief bis zum späten Abenö den Schlaf des Gerechten. Die französischen Wah, len frischen in Pariser Blättern alte Wahlgeschichten und Wahlknifse wieder auf. deren einer hier Erwähnung finden makz. Der französische Staatsmann Gutzot ging einst mit Lord Aberdeen im Park von Haddon Houfe spazieren, von politischen Angelegenheiten und Erinne: ruugeu plaudernd. Plötzlich blieb der britische Staatsmann vor einem Barn ernhäuSchen von sehr bescheidenem Aus? scheu stehen und sagte zu seinem Veglei ter: Dieses Häuschen gemahnt mich an die größte Schandthat meiner politischen Laufbahn." Doch nicht einen Act der Gemaltthätigkeit?" fragte Guirot erschrocken. Urtheilen Sie selbst ! Ich hatte hier in diesem Häuschen einen Pachter ein schmucker Bursche, aber entsetzlich widerborstig! Bei keinem Wahlstreit ließ er sich die Gelegenheit entgehen, sür meine Gegenpartei zu stim tuen. Und Sie trieben ihn hinaus, Mvlord?" Behüte; ich setzte seinen Pachtzins auf nnr eine Gninee herab," erwiderte Lord Aberdeen lächelnd. Durch diese Eruiedrigung des PachtschilliugS war der kleine Pachter nicht mehr wählfähig und konnte demnach auch den edlen Lord nicht mehr ärgern. Eine neue eigenartige Erfindung hat Professor Dr. Eilhard Schulze, Direktor deö Zoologischen Im stitutS in Berlin, gemacht, es ist ihm die Herstellung eines sogenannten Hon zontal-Mikroskopes gelungen, welches der zoologischen Forschung gute Dieuste leisten wird. Der sinnreich erdachte Apparat besteht auS drei Theilen: dem auf einem senkrechten Ständer lageuiden Mikroskop, dem Aquarium, welches den beobachtenden Gegenstand anfnimmt, und dem Hohlspiegel. DaS Aquarium besteht in einem Hohlraum, dessen Wände von Glasscheiben gebildet werden, die zehn Centimeter hoch und breit sind, während der Hohlraum selbst ein Recht, eck von einem Centimeter darstellt. DaS Aquarium wird durch daS von deui seirlich dahinter aufgestellten Hohl. spiegel reflecktirte Licht erhellt, kann aber durch vorzuschiebende Blenden bis auf einen kleinen Punkt, durch welchen auf den Aquarium besiudlichen Gegenstand Licht einfällt, verdunkelt werden. DaS Aqnarium ist auf einem Gestell in solcher Höhe angebracht, daß eS dem mikrojkoxijchen Rohre gerade ge, genübersteht.. Dieses Rohr kann nun durch Schrauben in drei verschiedene Richtungen, nach oben nnd unten, vor, nnd rückwärts und nach den Seiten vor dem dahinter aufgestellteuLZquarium hin, und herbewegt werden. Auf diese Wei se kann der im Aquarium befindliche Ge gen stand in allen seinen Theilen unmit, telbar nach einander mit Leichtigkeit beob achtet werden. Der Apparat ist inibesondere bestimmt für die Beobachtung dtt Bewegungen kleiner Thiere, welche wir aus dem Gesagten wohl einleuchte, mit Hilfe deS Apparates vorzuglich gelingt. Die Hygiene, die jüngste, aber auch edelste und Menschenfreundlichste der Naturwissenschaften, hat keinen hartnäckigeren Gegner als die Mode. Gähnend und achselzuckend hören sich unsere Damen die Mahnungen der Hygiene an, indem sie sich alS Opfer de allgemeinen Brauches betrachten, von dem sich die einzelne nicht lossagen kann, wenn sie sich nicht erst dem Gerede preisgeben will. Was ist nichr schsn gegen die spitzen und die hohen Schuhe, gegen die CorfetS und gegen die Wespentaillen gepredigt worden ! Aber von Besserung vei spürt man auch -nicht einen Hauch. Die Vorstellungen vom weiblichen SchS, heitSideal bewegen sich, auch rn den Köpfen der Manner in so bestimmter Richtung, daß die Damen, welche nun doch einmal den begreiflichen Wunsch ha, ben Männern zu gefallen, sich wohl hü ken, von dem Erprobten und Bewährten abzuweichen. In dieser den MenschenZreund tief betrübenden Erkenntniß, daß die Hygiene bei unserer Franenwelt tau. ben Ohren predigt, kommt jetzt ein Hosf nungsstrahl, der einen Blick in eine bessere Znknnft öffnet. Auf der Parifer Weltausstellung hat eine Neuheit lebhaft das Interesse der Aerzte gefesselt, die endlich einmal als eine nützliche Ersin dung der Mode bezeichnet werden darf: sie nennt sich Gesundheitsmieder". Dieses Kleidungsstück umschließt, da eS gan aus Gummi hergestellt und leicht dehnbar ist, die Taille so fchmiegsam'wie dak Corser, aber eS hindert nicht die auSgiebige Athmung und den Blutumlauf, eS macht keine UnterleibSbeschwerden und keine Kopfschmerzen, wie je'neS mörderische Schönheitsmittel. Ob das neu, Modestück vor den Augen unserer Damen Gnade finden wird, das vermag kein Sterblicher vorauszusehen. D i e. Fortführung der Salztheile aus dem Meerwasser durch Vermittlung deS Windes war bislang durch wissenschaftliche Untersuchungen nachzuweisen nicht gelungen. Wie enorm diese jedoch sein muß. har neuerdings der Forstchemiker Storb in Münden nachzn weisen verstandelr. Ein höherer Forst beamter sandte jenem Herrn eine tzroße Quantität Blatter von der Welkseue eines Waldes, der in der Luftlinie ea. drei Meilen von der Nordseeküste liegt, und eine gleiche Quantität von der Ost' seile desselben WldeS. Zweck der mit diesen Blättern anzustellenden Erperi mente war, festzustellen, durch welche Einstusse der Baumwuchs nördlich von der Eiser allmählich spärlicher wird, und warum daS Wachsthum der nach Westen erponirten Bäume ein so un gleich mangelhafteres ist, als der nach Osten freistehenden. Bei dieser Geleaenheit wurde ermittelt, daß der Kochsalzgehalt der Blätter von der Westseite ein etwa viermal größerer sei als von der Ostseite. .Da die Bodenbefchassenheit aus beiden Theilen absolut gleich, so bleibt als einzig mögliche Erklärung übrig, daß das Salz, vsn der Seeküste fortgeführt, sich auf und in den Blättern niederschlägt; durch ' die herrschenden Westwinde wird für- die schleSmigsch Küste dieser Vorgang außer Zweifel gesetzt. . k , .' Kaufe Mucho'S ,. .Best Havanna ngaw

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