Indiana Tribüne, Volume 13, Number 47, Indianapolis, Marion County, 4 November 1889 — Page 3
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I Die einzige nicht alkoholhaltige auö Pflanzen bereitete Medizm m flüs. , : . pger Form. ..: ; ' '.. .,, j Sie ist nicht ein TctrSkk ac ffta, odn Vrasntkein, gekürzt nd derlußt, uru deu Gtschmaö zu befriedizeo, sondern ein auS lall fornifchen Kräutern gefertigte Präparat. j Die neue Xil Otniati Btum ttinigt tza lut. fiSrtt die er, u!,ln und Hirn, ertwidt alari, und kaftlgt da elftem, j Hit O TA ane, eiche u häufigste tjrtguni tonen nicht rfüNew, fid bet Magen, di ingeide, d;t Led und die Rieren. 9tn Lkedwn, o!ch, schmerzt fctt S&ttgUit bifx Organ Übte j6t, ist unschätzbar. 911 tut Itt tnitai S)ttttl Unt . FS, Leute, welche aa HSttondoid leiden, fll IU edizw sehr eriooll. ie hilft in der Lerds, tsrirt Aerflersnnz, rtreiit alle, in gut gegin Kttdee, rNkaigi ud ; gegen aS HautKantheiZen. mit LniiUenmedijwe fär Leute an fanUt UUuiutit sind die neue BU.erS seZi erthsoa, besonderlk Ser für Fesuen und Kinder. Frue tauft in Hlafch und xrvbkt st. Sin der ootheke, fie ijt hat, defteZt fie bei ihm. Bet fie einmal gebraucht wir? sie Ht t u f (den 0.ncar flUterl. Jr tnjta besannt Tem?, 5ittett. jUnaUxt dl eZirn und bernhizt die Nerren, regutttt d Eingeweide und gttSt eint perfekte Blut ClRBlatiAn durch die nita' i'.JJen. der, welche mit ftimtheit die twndhiü tederherzeftelt, I,1Vh I. an. non .TSWeS Str., u Vrt,sagt: Ich hebe in den letzten jwölf Jarn fietl.vineatt Litt,'' m Haas gehabt und elft in Haulmittet In einer Faitte." , . W. D a v i , oex lLS arsnn St,., Hm Orleank, La., fchikidt unter dem atu del 36. töö BJt folgt: .Ich bin in 15 Iah?, sch Hot prinsa in ekanfaa aegangen. eil t h an ng und lut litt. Ich 65 eben drei Jiajche Vinezar itml gedrauöt und ö het mir mehr ge nützt all dt QucUen. 9 ist die beste edizi, elch hrgrft2t wurde.J,a attia F,rson. von Z E"fagt: .ingaritrtft dle bK ) leraall genommen h,Se; st h?t ei t er n so n, von Drn, N. kü öijtn, d Leben fit ItUlt" . v a l e n, o Hbsldt. Ja., sazt: ine faj&utr3"bilUc ich va Vral?fti vor ßed Zad nn und !ÜrjUch heilte e ich von tth,uutUnZ." ran W. . Da i. a aden, I.. Ichreidt: .Ich ha s,h? an schlechter e,dc.uunz n iingercide-BeZchJ?e,dn ei'-tten und ,in?zsr titirk- rerZchafZi zraß Skletchterng.Jaa l H. Dwyer, von SZedfter. äff-, schreibt: Ich benutzt ftet .tnegar B:er" al M,d, im Frühling und erfreute mich re, beste sun-,)eit. L. olema. 77Nnlme?? Str.. Re Dork, Ichrei: .Ich hte Zh? i.iess? tttxS fS? tn ,nudertrksp:chee Tsn. in hüblchel uch frei. iZreseE. Ht'MoDonald'Orocr C7o, 18t Wasövaton Strafe. N,w WaM?'N'N-n ' ' ' " ' ' , :' für desHsrkgebranch 6 Zimmer $5 iörllä?, Cptentila in Verbindung mit Hau gebrauch, 40 Fuß Front, $7 00. Spreskeln allein, SO Fuh ud dzen'.zer ZI. IndIa.EmiM,Il WasQor-GeslIschöf?, Off: 23 Sfib Pennsylvania Str. Teleddon 510 Oilsndshn ZeitTadUe. JefferssuviLe, Madissa & Indianapolis. Abgang : Sr.prkßläge 3:40 Bm. 8:ii Nm. llcumvdatwn 8:44 Bm. 8:20 Nm. Ankunft : Szp. 11:25 Vs. 10:10 Zw. Lkcom. 10:00 vm. 6: m. Vandalia. baam, : roreS 7:S0 Bm. 11.SS Bm. 7:0 V. 11:00 Rm. Lkkom, 4:v0Bm. Ankunft : Szp. 8:4S Vm. 4:15 Bm.. 2:40 Nm. fi:00 Rm. Veeom. 10:cg Vi. Lee Line, S $, T. & IndianapoUk. bgang : Exp 8:20 Bm. 4:00 Bm. 7:80 ftnü IU5 Bm. 8:40 Rm. 5:45 Nm &00 Nm. Ankunft: Sxo. 6:50 Bm. 10:25 Vm. 11:85 56m. 6:16 Rm. 2.45 Rm. 10:45 Rm. . Alle obigen Züge halten In Bnghtwood au. Xit folgenden Zuge laufen nr uach und von Lrightwood : Abgang: 8:40 Rm. 10:40 Rm. Vnrnnft : 4;10 Bm und 4:45 Rm. Eincinnatt, Wabash & Michigan. Abgang : 4 00 Bm 11 65 Bm. 5 45 Rm. Lnkuuft: 10 25 Bm. 2 45 Rm. 10 45 Rm. Eintinnatt, Jndlanap'l, Tt.Louii & hieag-. Einiinnati DidMon. Abgang: 8 65 Bm. 10.50 Bm. 8 15 Rm. Kincinnot, Are. nur Sonntag 5.00 Nm. Lafay tte Are. S.88 N,n. Ankunft : 1 1 .45 Bm. 10 65 Rm. Siann'ti A. nur Tonnt. 12.10 Bm. Raftville Alk. 10.85 Bm. Columbb Ac 4.S5 m Chicago Division Abgang: 12.05 Rm. 11.15 Nm. Lafahette Are. 7.1 Bm 5 20 Nm. Ankunft: S.L0Bm. Lafülzelte . 10.85. Vm.S IS Rm. Chicago, St. Lonis S: Pittiburg. Abgang: 4 80 Bm. 8 00 Rm. 5 10 Rm. Eolnmbu Vce 9 0 Bm. Richmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Bm. S 60 Nm. 10 20 Rm Colnmbn Vce 8 60 Rm. Richmond Are S 40 Rm. Ehleago Division dla Aokomo. Abgang : 11 86 B.'N. 11 20 Rm. Ankunft : 8 25 Dm. 8 15 Rm. Lake Erie & Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Rm. 7 00 Rm. 11 10 Rm. Ankunft: S LO Bm. 10 LO Bm. 2 60Rm. S SO Rm. ZnUsnavoliZ K Bwcennet. g?prei Abgang : 7 20 Bm. Acc. 4 10 Rm. vipres Aksnft:4L0Rm. Ace. 10 87 Bm. Tincinnati, Yamillsn & Indianapolis. Abgang : 8 55 Bm tgl. S 05 Bm. 2 45 Rm. tgl. S 25 Rm. Ankunft : L 85 Bm. 4 45 Rm. 10 öS Rm tgl. HU,, Jsdiana & Vefter. Peoria Division Abgang : . 7 00 Bm tgl. 1 10 Rm. 11 00 Rm tgl. - Anknnft: 5 24 Bm tgl. 7 40 Bm. S 40 Rm. . Oefiliche Divifton. -Abgang : S 00 Bm tgl. 00 Rm tgl. Ankunft : 1 00 Rm tgl. 10 40 Vmtgl. IsdissspoM, Dccatnr & Sprtngfield. Absang s 8 85 Bm. 11 00 Ria kgl. Lnk: e 50 Bm. 4 53 Rm Indianapolis & St. Lonis. Abgang 7 25 Bm tgt. il 55 Bm tl. 5 80 Nm. 11 10 Rm tgl. Ankunft : 8 10 Bm tgl. 10 00 Bm. 8:10 Rm tgt. S 25 Rm tgl. LonisdÄc, Rew Albann & Chicago. ieago und Michigan Cttv Division). klbsang 7 00Bm. 1155 Bm. 11 15 Rm tgl. xSbzm Ute. S 00 Rm. Aukusst; 8 W vm. ttOtsl.!SRm.
Die SHnupstlZbaSsdgse.
ftomcn dsn W. W e st a l l. (ffortstSuna.) Am nstcöltcn 'Morgen suchte Herr von Chrenberg Vereist im Geschäft auf, um ii.-m mitulheilen. daß er beabsichtige, sofort nach Berlin zurückzukehren, und lai er bann von dort aus nach Erledi ffung eiuizer driiigeuden Angelegenheiten ; sich öirefr nach Mancheitervegeveu woue, vielleicht schon am folgenden Tag, sicherlich in zwei Tagen. Jack gab ihm einen Vrief an seinen Brnder mit , an den er auch noch selbst zn schreiben sich vornahm, um ihm mitzu theilen, daß er Herrn von Ehrenberg er roarten könne im Lauf von Drei bis vier Tagen fugte der Kriminalkommissär hinzu. ijt jedoch nicht nolhig, daß Sie ihm mehr fchrei' den, aiS daß ich ihn in einer sehr rnichli' gen Geschäktsangklegenheit zu sprechen wünsche. Sie brauchen dabei gar nicht auf nähere Einzelheiten einzugehen. Ich erde ja so wie so fast zu derselben Zeit wie der Brief bei ihm sein." Ganz recht; ich werde mir die unnöthige Mühe einer längeren Auseinander setznng dann ersparen, die möglicherweise meinen Vrnder mehr verwirrt, anstatt daß sie ihm den Srand der Dinge klar macht," sagte Jack. H5e,r Sie irgend etwas Näheres über die Schnupftabaks' dose in Erfahrung gebracht, Herr von Ehrenberg ? , .Bis jetzt noch nkcht. Ich habe zwar etwas ins Auge gefaßt; es ist aber lediglich ein Versuch, der möglicherweise zu etwas führen kann; ich rechne jedoch keineswegs daraus. Dabei sallt mir noch etmaS ein, was ich Ihnen sagen wollte. Sle können ruhiq mit Herrn Doktor Noydon über die Sache sprechen. Da er ausser alten Büchern auch andere Kurio sitäten sammelt, wie ich gehört habe, so kann es ja sehr leicht möglich sein, daß er etwas über unsere Memento moriSchnnpftabalsdose weiß. Ihm kann mau doch wohl trauen? Außerdem wird er wahrscheinlich, da er zu den Aerzten gehörte, die Herrn Noth behandelt haben, auch von diesem selbst oder von Frau Itolh etwas davon vernommen haben." Ich dachte, Frau Sioth hatte ebene falls, wie wir anderen, das Versprechen gegeben, nichts von der Sache verlauten zn lassen?" .Sie wird e5 dennoch, wie ich ver muthe, nich! überö Herz gebracht haben, reinen Mund zu halten, wenn sie Herr Doktor Noudon darnach gefragt hat, sie scheint ihn ja fast zu verehren." Wenigstens hält sie sehr viel von ihm und eigentlich, meiner Meinung nach, mit vollem Recht, denn er ist es ja gewesen, der ihrem Gatten das Leben g.e, rettet hat. Sei dem, wie es wolle, tch werde mit Doktor Noydou über die An gelegenheit reden, da Sie nicht? dagegen haben. Heute Abend gehe ich zu ihm bin und will chn fragen. Und ich bin fest davon überzeugt, er wird uns, wenn er kann, jede gewünschte Auökunst bereit willig ertheilen." ' ' ' Nach dem Schluß deZ Geschäfts begab er sich lobcc schleunigst in seine Woh nung, machte gailz besonders Toilette, sttckle eine Blnme ins Knopfloch und ging in die Hallezasse. .Sie sind beide x HauS," antwortete L:2 hen auf feine Frage., aber der Herr ofior in unwohl Ich furchte sogar, Sär Verelst, daß dir Herr Doktor dieS n..,l wii k.ty r,,,l.lch krank ist. Er kam nestln ?lben ganz weiß nccs HauS, dei n es scdneiie ja tüchtig ; fein Gejlchk war jedoch noch viel weißer, als sein Ue taot ; er sah gerade wie ein Geist auS. Ich konnte mir nicht helfen tch uuiji:, wie tch thu tn dleiem Zu stand vor mir erblickte, laut aufschreien. Er war einer Ohnmacht nahe und wäre gewig auch znnimmengeitnrzt, wenn tch ihm nicht gleich einen Coanae gebracht hatte. Er trank ein ganzes GlaS voll - e aus e'nmal ans, vann ften tym oefzer zu werden." Es thut mir sehr leid, die? zu hö ren," eulgegndte Jack bestürzt. .Er hätte am Ettke boi) klüger gekhan, noch einen andern Arzt uin Nath zu fragen." .Dasselbe habe ich auch heute morgen Fräulein Nouöon angerathen. Er will aber durchaus nichts davon wissen; er sagt, er wisse selbst ganz genau, wie eS mit ihm stände, und da könne ihm kein Doktor helfen. Das Mädchen ging voran, öffnete die Thür zum Elnpfangtztimmer uud meldete: .Herr Bankier Verelst " DaS hübsche LiLchen suchte etwaS da ritt, einem jeden seinen vollständigen und richtigen Titel zu geben. Lea saß am Äsch und schrieb einen Vrief. währetld ihr Vater auf dein Sopha lag und die Times" las oder wenigstens versuchte, sie zu lesen. Lischen hatte nicht übertrieben, Dok tor Noodon sah wirklich wie ein Geist a,ns; und als er Verelst begrüßte, machte ihn der verunglückt: Versuch, zu lächeln, entschieden noch viel getster hafter. .Ich besinde mich heute, rsie Sie sehen, gar nicht recht wohl," sagte er, indem er dem Eintretenden eine zit ternde Hand entgegenstreckte. Ich hatte gestern Abend einen allerdings nur geringen Alutandrang nach dem Kopf, wahrscheinlich infolge dieser verwünsch teu Neuralgie. Aber heute Abend ist e5 glllcklichermeise wieder besser und ich hoffe, morgen wieder 'ganz wohl und munter zu sein." Einen leichten Anfall nennst Du das!" rief Lea vorwurfsvoll auS. .Er kam gestern Abend halb ohnmächtig nach HauS, kaum daß er sich noch auf recht halteu kouute. Ich fürchtete schon, er bekäme einen Schlag. Er hätte gar nicht ausgehen sollen, aber er hört ja nicht aus das, was ich ihm faa,e. Auch das will er nicht zngeben, daß ich Herrn Doktor Sieboid holen lasse." .Nein, nur das nicht!" entgegnete heftig Doktor Noudon mit einem fast ängstlichen Ausdruck im Gesicht. .DaS ist durchaus unnöthig; eS ist nichts weiter aiS einfach nur ein vorübergehendes Un Wohlsein, sage ich Euch. Heute Abend ist eS mir ja schon viel besser und morgen wird gewiß alles wieder in Ordnung sein. EiwaS Neues. Herr Verelst? Wie geht S Herrn Noth? .'Nicht besser und mcht.lchlecht ; s
Befinden iss immer noväS gltt kve. nigstens als ick ihn gestern sah. Seine Kräfte ollen sich gar nicht heben, und selbst Frau Noth, die doch in dieser Veziehung mit dem geringsten Anzeichen der Besserung zufrieden ist und schnell wieder neuen Muth schöpft, muß zugeben, daß er nur seh? langsame, kaum merkbare Fortschritte zur baldigen Wiedergenesung macht." v-, .DaS habe ich vorausgewußt, daß eine Besserung nur ganz nach und nach eintreten wird. Die arme Frau Noth verliert natürlich darüber die Geduld.
Aber Sie sollen sehen, Herr Verelst, ich . . i . 'f.ft. ' ' ' :i. OlN oavon yci uoerzeugr, er wilv ganz ge,und." .Hoffen und wünschen wir eS. Ich freue mich. Sie. Herr Doktor, als Au torität so sprechen zu hören. Mein heu tiger Besuch steht auch in Beziehung zu Herrn Noth. Ich bin nämlich ersucht worden, an Sie eine Frage zu richten." .Bttte, fragen bt. um was ysnveü eS sich denn?" .Wie Sie wissen, yat man zeyr emen andern Weg eingeschlagen, um den Kerl anöfindia zu machen, der mit einem Wort, den Verbrecher zu entdecken. Man hat die ganze Angelegenheit in die Hände eines Herrn euS Berlin gelegt, mit Na men Ulrich von Ehrenderg. Unglück licherweise ist nun aber die Beschreibung, die Herr Noth von fcin Angreifer ge ' . . t e.;. den kann, nur etne ungemeln ourtttge und infolge dessen von sehr geringem Nutzen. ES scheint jedoch, daß der Schurke ihm eine Prise angeboten hat und zwar aus einer ganz eigenthümlichen Schnupftabaksdose." .Aus was?" .Aus einer goldenen Schnupftabaks Kose, auf deren 'Deckel sich daß Sinnbild des Todes, ein Menschen,chadel und die Kreuzknoche, und außerdem noch das Motto .Memento rnori sich befand." .Wer sagt denn dteS? fragte der Doktor mit rauber Stimme und beinahe heftig. Wer sagt das?" .Herr Noth." .Das ist eine Einbildung, weiter nichts als die Erfindung eines angegrif jenen Gehirns. Er weiß nicht, was er spricht. Wer hat jemals so etwas so etwas Lächerliches gehört ? Eine Schnupf tabaködose mit einem Todtenschädel auf dem Deckel! DaS ist wirklich lacher lich!" Sie glauben also nicht an ein thatsächliches Vorhandensein dieser Schnupf Tabaksdose?" Selbstverständlich nicht. Habe ich nicht gleich nach der Operation, bevor Herr Noth noch das Gedächtniß wieder erlangt, hatte, gesagt, daß er möglicher? weise Hallucinationen haben würde? DieS ist eine, und vermuthlich ebenso steht eS auch mit seinem ganzen Bericht, den er über den an ihm begangenen Mord versuch zu Protokoll gegeben hat." .Wenn das Ihre Meinung ist, Herr Doktor Nozdon," sagte Jack ruhig, .so will ich Herrn von Ehrenberg sagen, daß Sie ihm in dieser Angelegenheit nicht bi hilflich sein könnten." .Ja, bitte, sagen Sie ihm das. Sie können sogar hinzusetzen, daß er meiner Ansicht nach auf einer vollkommen fal schen Fährte sei. Es ist mir übrigens sehr gleichgiltig, ob dieser Herr von Eh renberg einen Schatten verfolgt. Meinet eaen mag er thun, waö er will." Nach diesen Worten drückte sich Doktor vcovdon tiefer rn die Sophaklssen, schloß die Augen, als ob er nicht mehr zu sagen hätte und daher daS Gespräch abzubrechen wünschte, und versuchte zu schlafen. Infolge dessen Uat auch eine längere Paus in der allgemeinen Unterhaltung em. Lea und Verelst sprachen leise mit ein ander weiter; und obgleich er gar zu gern noch länger dageblieben und den ganzen Abend mit dem jungen Mädchen rm leu sen Gespräch zugebracht hätte, fühlte er doch, daß setn Besuch heute Noodon ntcht ganz recht war. Er hatte seine Frage gestellt und die Antwort darauf erhalten. Lea war augenscheinlich mit ganz anderen Gedanken beschäftigt; von Zeit zu Zeit blickte sie unruhig ach ihrem Vater, der auch deutlich genug zu verste hen gegeben hatte, daß er zur Unterhal tun nicht aufaeleqt sei. Deshalb erhob sich Jack zum Weggehen, nachdem er setnen Ausenthalt so lange, wie eS moa lich und schicklich war, ausgedehnt hatte. .Wollen le uns schon leder verlas sen?" fragte Lea. Jack machte eine bejahende Verbell gmtg. .ES war sehr liebenSwürdia von Jb nen, uns durch JhrenBefuch zu erfreuen ,m sagte Lea, ohne ihn jedoch zu längerem Bleiben aufzufordern. .Ich bedaure nur, daß Sie eS heute so wenig ange nehm getroffen haben, aber " Sie hielt im Sprechen inne und warf nur emen bezeichnenden Blick aus ihren Vater. .Niemals kann es da unangenehm sein, Fräulein Noodon, wo Sie find niemals," entgegnete Jack ernst mit ge dämpfte? Stimme, so daß nur sie allein seine Worte verstehen konnte. Sie schien jedoch gar nicht daraus ge Hort zu haben, da sie im nächsten Augen blick laut sagte: .Ich habe schon wieder einen Brief geschriebender für Nußland bestimmt ist. Wollen Sie noch einmal die Freundlichkeit haben, ihn durch Ihren Herrn Bruder von Manchester aus an seine Adresse besördern zu lassen, gerade wie den letzten? Ich würde Ihnen sehr dankbar dafür sein." .Gewiß, ich werde e mit Vergnügen besorgen," antwortete Jack sehr nieder geschlagen, da er merkte, daß er eine große Dummheit begangen hatte, denn weder Zeit noch Gelegenheit waren zu Complimenten und Schmeicheleien gün stig. .Einen Brief!" siel Doktor Novdon in daS Gespräch ein und öffnete die Au ten. Da könnten Sie auch gleich einen Zrief für mich mit aus die Post besorgen, wenn Sie so freundlich sein wollen, Herr Verelst. Er liegt dort, Lea, aus dem KaminsimS." Lea holte den Brief ihres Vaters nnd bändigte ihn zusammen mit ihrem eigenen Jackem. ES genügt, wenn Sie ihn morgen früh in den Brieskasten werfen, sagte Doktor Novdon mit matter Stimme. .Gute Nacht, Herr Verelst! Hoffentlich , finden Sie mich daS nächftemal, wenn Sie uns besuchen, umgänglicher und w tabatofett il.&uU.. .
Nnd" auch' vlel"wohrer Denn wenn man sich unwohl fühlt, kann man unmöglich ein angenehmer Gesellschafter lein." Schon morgen ist wieder Alles in Ordnung, denn es ist ja doch nur wie gewöhnlich ein vorübergehendes Unwohl, sei.- .; vj-:-;-:: y, 42. 1 Am Nächsten Morgen schrieb Jack, bevor er seine Wohnung verließ, einige Zeilen an seinen Bruder und steckte sie zusammen mit Leas Brief wie er wenigstenS glaubte in ein Couoert, welches er an Hektor Verelst in Manchester adrefsirte. Auf seinem Weg nach dem .Geschäft kam er an einem Postamt vor- ' m t c r- ...
über, wo er oen wt in oenÄrtesrafken schob, und griff dann in seine Tasche, um auch den Brief von Herrn Doktor Stoy don abzuschicken. Da bemerkte er, daß er einen Irrthum iQ) yarte zu Schulden kommen lassen, er hatte du detden Briefe vertauscht und den von Herrn Doktor Novvon nach Manchester geschickt, wäh rr Ct . t i reno er oen zries von ea nocy rn ver - Hand hielt. j .Ju dumm!" murmelte Jack ärgerlich vor st cd vm. ,'voran yaoe ,q nur ae , . m - r r r ' dacht? Er wußte ganz genau, woran er gedacht hatte. Bei Lea waren alle feine . . : f C I r . lLeoanren gewesen, war eoocy un Grund genommen kein große Unalück. Doktor NoodonS Brief war nach London gerichtet, er brauchte allo nur noch ern mal ein paar Worte an seinen Bruder zu - . ... c r cr .er schreiben uno reas mit oetzmegen, o ar daS Versehen schon wieder gut ge macht. Hektor hatte dann zwei Briefe anstatt einen weiter zu befördern, daS war alles. Er vergaß bald über anderen Geschäften den Zmischensall. Und doch sollte diese Verwechslung der Briefe wie so viele andere Ereignisse, die ganz un, bedeutend zu sein schienen, seh? wichtig, Folgen haben. 43. AIS John Verelst auf seinem Heimweg m Gedanken versunken und betrübten HerzenS an einer Polizeistation vorbei, ting, die sich in der Nähe des Neuen Marktes befand, siel ihm eine große Menge von Civilisten und Polizeileuten auf, die vor der Thür standen, und wie man auS ihren heftigen Gestikulationen schließen konnte, in einer sehr erregten Unterhaltung begriffen waren. Da er jedoch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt war, um Neugierde zu verspüren, wollte er setnen Weg ruhig fortsetzen, ohne weiter auf sie zu achten, al die Worte: .Diebstahl. Mord!" mehrere Male in rascher Reihenfolge an sein Oh? schlugen. Da blieb er stehen und fragte einen Schutzmann: .Was gibt eS denn hier?" Schon wieder ist eine Mordthat ver übt worden. Man hat den alten Si mon, den bekannten jüdischen Buchhänd ler in der Pirnaischen Straße, mit zer trümmertem Schädel in feinem Lade ausaefunden." .und ist Jemand hat man den ? .Noch nicht, aber alle möglichen Vor, bereitungen sind getroffen worden. Wir sind der Meinung, daß der Mord von derselben Bande, die vor einiger Zeit den Bankier Noth überfallen hat, auSge führt worden ist." Dies ar nach jeder Richtung hin ein wahrhaft erschreckendes Ereigniß. und die Aehnlichkeit mit dem Angriff auf Herrn Noth und die Möglichkeit, daß diese neue Unthat von denselben Verbre chern, welche den Bankier beinahe getod tet hatten, ausgeführt sein konnte, machte es doppelt surchterlich. wortsejzung folzt.) Iuveu us Antisemiteu. In Deutschland und Oesterreich wird gegenwärtig, wohl hauptsächlich infolge deS NücktriitS StöckerS aus der önent lichen Bewegung und der ihn begleiten den Auftritte, sowie der neuesten seaudalösen Spaltung im Lager der österreichi schen Antisemiten, die .Judenfrage" wieder lebhafter in der Presse erörtert. Jüngst erschien eine Broschüre in Brief form unter dem vielversprechenden Titel Q" V 1 . . . . . . . STf " . M .zuluveniulioer neoenrenrogmacyl welche einem alten Divlomaten uae schrieben wird und allerwärts bedeuten des Aufsehen erregte. Darin wird der antisemitischen Frage hervorragende Auf merkfamkeit geschenkt. Wer sich auch immer mmer dem .alten Wlplomaten" verbergen mag, daS ist an und für sich ganz gleichgiltig. Aber was derselbe über den Antisemitismus und seine un seligen Fragen sagt, ist interessant genug, daß wir uns veranlaßt sehen, die ma? kantesten Stellen daraus vartukübren. Der .alte Diplomat", seiner Aussage zufolge ern streng conferoatlve und strena christlichaläubiae Mann (wie auch aus Nachstehendem yervorgeyen wird) öujzert sich also zur Sacke: .Sie wissen, lieber Freund, daß ich dieser Frage absolut unparteiisch gegen überstehe, und daß keine noch so stndige familiengeschichtliche Chemie wie daS tx. , ,'xx. ' .t. tL - iiyvii i iv..i.tytni roere.se? oer man chen Persönlichkeiten versucht ist in mir einen Trovken iüdiscken BluteS ent decken könnte, aber ick kalte die Zrraae deö Antisemitismus und die Art, wie sie behandelt wird, sur ein wirkliches Un glück. . . . Ich stehe nicht an, eS auSzusprechen daß ich der Geschichte deS 5rudentbum3 das sich durch so viele Jahrhunderte grausamer Verfolauna. bitteren Masses. höhnischer Verachtung durchgearbeitet fc.. . f . . . rttt' . !" ... ym, ynr uin V27I0U0?N an etne yelitg Weltordnung zum Ideal zu verlieren, voll Iiühruna und Acktuna aeaenüber stehe. Mögen manche Auswüchse deS JudenthumS unanaenebm berübren. wir können niemals leugnen, daß dennoch ein edler Kern vatriarckaliicher Krakt und Treue in diesem Volke steckt. Ich zähle liebe Freunde unter den Juden und habe sie stetS bewährt gesunden in hellen und trüben Tagen. Und das geistige Leben verdankt auch in Deutschland den Juden viel wer möchte in Berlin die Kreise der Mendelssohns nicht ehren und achten und manche andere noch, die in den besten Zeiten getniger Entwickelung den Ton angaben, der besser wahrlich, und edler anklang, als der wüste Lärm der antise, mltischen Hetze? Wenn daS Schicksal h:S ÜudembumS. ein lMorjjcher NuH
dafür war, vätz das VoI5 von Palastsna die christliche Heilswahrheit von sich wies und ich glaube das, denn ich bekenne, wie Sie wissen, den christlichen Glauben ohne Deutung und Beschränkung so dürfen wir als Christen doch das Gebet des Heilands nicht vergessen: Vater, vergieb ihnen, denn sie wissen nicht, was sie thun". . . . .Wenn nun aber jeder Jude sich, nur weil er Jude ist, in Acht und Bann gestellt sieht, so kann daS nur da hinführen, daß das negirende Juden thum allein das große Wort führe, und daß die edleren jüdischen Elemente sich
fern halten. Mir haben langjahrtge 't jüdische Freunde mit neser Trauer von lesen Zustanden gesprochen, und wenn gegenüber dem Uebermuth mancher Ele mente, die vom Christenthum nur denNamen und denTaus schein haben, auch in dem letzten jüdischen Handelsmann ein Funken von dem Stolz der Makkabäer aufglimmt und sich zu Haß und Verbitterung ent, zündet können wir daS verachten und verurtheilen? Möchten wir doch den Juden gegenüber an die altgriechische Fabel vomAeoluS und dem Sonnengone denken. Beide wetteten, wer einem Wanderer zuerst den Mantel abnehmen würde, je ärger der Gott der Winde tobte, uin so fester schnallte der Mann seinen Mantel um die Schultern, Apollos warmer Sonnenstrahl ließ ihn die schutzende Hülle ablegen. DaS Licht der evangelischen Liebe aber ist wärmer, alS die Sonne Apolls. Doch wenn die Juden vom Christenthum nichts spüren, alS die kalten Sturme des HasseS und der Verachtung, des Hohns und der Ver folgung, fg werden sie den Mantel trotz!, aer und schmerzlicher Opposition immer sester schnallen. Aber so werden Sie sagen, mein lieber Freund, denn ich weiß ja, daß Sie auch ein wenig Antisemit und, wenigstens in Jbren Neigungen und Jnstincten abir sollen wir denn den HerrschaftSbe strebungen deS jüdischen Geistes auf dem Gebiet der Capitalmirthschast und auch der Literatur ruhig zusehen, sollen wir auf unserem vaterländischen Boden das germanische Element und den christlichen Glauben als eine veraltete und verrottete Mär hinstellen lassen und die christliche Arbeit der jüdischen Spekulation überlie fern? Nein, mein Freund, daS sollen wir nicht, aber wir sollen vor Allem gerecht sein, wir sollen die Dinge angreifen. und nicht die Personen. Sind denn der Grundungsschwlndel, der Wucher, daS Börsentreiben ausschließlich jüdische Sünden? Geht der rücksichtslose Mam monödienst nicht bis hoch hinauf in diechriflliche Gesellschaft? Und ist nicht gerade hier in Berlin der gefährlichste und abgefeimteste Wucher mit dem unwürdigen Träger eineS Na menS vom besten Klänge verknüpft gewesen? Machen wir durch unsere Gesetzgebung, so viel an unS ist, den EapltalSwucher in leder Ge, stalt unmöglich, so wird auch daS niedere Judenthum sich nicht mehr mit demselben besassen können. Aber wir finden leider auch in christlichen Kreisen zähen Widerstand gegen solche reinigende Gesetzgebung. Und dann müssen wir doch wohl anerkennen, daß eS gerade den Juden weniger zu verübeln ist, wenn sie der erwerbenden Spekulation oorzuoS weife ihre Kräfte zuwenden, denn feit Jahrhunderten waren ihnen außer der Kunst und Wissenschaft alle übrigen Gebiete verschlossen, dleienigen Ae vorzuaten aber, welchen vergönnt war. der kastalischen Quelle zu nahen, haben eS wohl bewiesen, daß auch auf ihren Hauptern die Flamme deS JdealS sich entzünden kann...." Dentfcke Lokal-LTackrkchteu. Freie staute. Der verstorbene Großkaufmann Kar! Johann Krogmann in Hamburg hat seine Tochter Marie, verehelichte Doll mann, zur Unioersalerbin seines mehr als 1,200,000 M. betragenden V er, mögen S eingesetzt und mehrere rnildl Stiftungen mit Legaten bedacht, nämlich daS Gastk und Krankenhaus mit 5000 M., die Watteschulen mit 10,000 M., die Pestalozzl-'Ätlftung, dle HandlungS diener'Wittweukasse, das SlechenhauS Hospital der Alsterdorser Anstalten und daS KinderrHospital St. Georg mit je 5000 M., der Prokurist des Geschäf: teS Wachsmttth Krogmann erhält 10, 000 M., jeder Hausküper deS Geschäfts. der seit 1885 dort thätig war, 30o M., für jedes weitere Jahr, das er dort gedient hat, 100 M. 'f Der als Lehrer hochgeschätzte frühere Professor der Mathematik am Johanneum und an der Nealschule Georg Heinrich Bubend? in Hamburg. Der auf dem Brookdeich bei Curölack wohnende Bierfahrer Heuer und seine Ehefrau sind beim Fischen iv der Dovenelbe ertrunken. Schweiz. Neber 310 Bürger von St. Immer, welche ihre Steuern nicht bezahlt haben, wurde das WlrthshauSoerbot verhängt. Die Anstalt für schwachsinnige Kin, der aus Schloß Biberstein bei Aarau ist erossner uno zwar r.orlausrg mir zu na ben und Mädchen. Bei Kaiserstuhl Fisibach soll eine neue Nheinbrücke im Kostenooranschlag von 106,600 Fr. her gestellt werden. In Oberwnl beging der Lehrer Leo sein 60jährigeS Amts jubiläum. In Riehen sand dieser w. rrr 't. fritage eine oescoeioene pcxcz zur vzrnwei buna deS neuen DiakonnsinnenheimS statt. In Galmiz hat der 10 ahre alte Sohn des Schmiedes I. Crame? beim Spielen mi einer geladenen Buchse seine ISiähriae Schwester erschosseu. Der weitbekannte GemSjäger Kaspar n . .. rr trt - . . oeyer von Almens in am $uge eine? Gletscherwand todt aufgesund: worden. Ein Sturm hat die berühmte, längst altersschwache Wortttnde vor der Stutz. linaer Kirche gefällt. Seit 300 Jahren ! überschattete der gewaltige Baum dc.i ! Dorfplatz. Sein Stamm maß S Meter 1 im Umkana und etwa 2 Meter Durch, ' messer. Er war längst hohl, und m ihm trieb regsames Bienenvolk sein Wesen. Vorrecht. Cohn (in einem M i r -r . . M, . iioinmis, ver stcy vorsteu.,: .Wie tze.zzen Sie?" Commis: .Cohn, zu dienen!" Cohn: .Dann kann tch Sie nicht brauchen, in meinem Geschäft habeich rr., (Trtsrn it Airrtf1 UUW ivi(n j ykiH
fhHm I V5 ( l -; f ? u I ! r (ß h h V yK " J ggiFgj; M sEipe l& rZ "r?! s 1 I f 3 00 i 1, U) Cm ZI i : n SJ' V0 v w j V 3jjCä u Y b ri M9 C W ! 1(1 Fc i I li )ri. wkf X ULJ As& cM f & giFe CHICAGO, VNseiFl
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Carl PiogplMk's Dattch,
Buch - Handlung ! l?, l SSd ZTladMaLr. Veftellnugr nnd UienuementD auf alle t In und Nntlsnde erfcheinenden Buch und Zeitschriften werden anZknoLM und prorspt aigeliesert. Sn. und Verkauf alter Snche. ndcAZmt VJLttoiv.x WABASH EOUTE! ga25 Sie die Stadt nech irzend ein ich. UNS bin tn dftlßsTen beu'ieen. celea fite yix 3feüfca?8 Dicket. Offlee. s. 5ß Vkst MlslSzw StrsS,. Ssdianapoli, ind eltrage die Fahrpreise :nd näheren Rtt 5kUk?Se. Btsüüdcie crctfiöiAfni dir Luö-Käfs?n txh Bmigravtes -'eantl. iundfechrt-TickrtS ich sllen Plötze im WcszekundNordweSrnl Dl direkgs MhsU C; OUT WAYNK. TOLEDO, DOTROIT 43 alle östliches SlteM t?tht'Ct5ltfi3nrrj; .etl5et Snfchlnh nnd doJftänlize Sicher heU Waches die . aroßs Wbssh Wshu die : X 'atbiKtii BsisZur.Bay ta Encrtkal F. P.Wado, DrM.ysFaZier. nnd Land.Vgn Zudianap tt d. 'vi. vatth, Vtro Tlaet-Nanag. K, ft h 1 1 1 . Ve..Veff knd Ticket.Tgt. t. LsniZ. Vo. CINCINNÄsl.HAMILTON &DAYTDNRi Die d'tte Linie znifchen Cincinnati, Dajton, Toledo, Detroit, Die San tnb Canada. Indianapolis, St Louis, Chicago, Milwaukee. Peoria BloorniDijtoa Kcokuk, Dem 33efitn und NordwtfZkn. 4Iaf(roc in N chi vgci n"d kehnfinhl wogen i Taa c.en, zvifen Cincinnati un oigka L tZdteit. Tickr! zu i kaua .? all n Office in deu Ver. 5 taatn, Canada rd M,p!o. kV' ?!a)ere Jvf.nmai on bei Z 0. Hyizn", ß'l. Agt.. Toledo, O. , A V'tKor', e l. Azt , Jod'vl. S 3.N e n. Äor. 'yff. Äyt.. Detroit, ich. I. Vcst .bl? D. V. A.. T"l.to, Oh o. w. H. ööy t.l'fty, C. ö.A.. Daykoo, Ohio. - H. . H'g in', S P. A., Cbaltauoogo, Tenn. I. aft.n, tziiy Patt, g., Civcwnsti, O, Z. P, S'ou v, X. A., 0kctanati, O. M. D. Moorf. r?, Dre Pös. u. Mgr. S. O. MeCorwick. G. P. Si . A. MI! i ? ADERTISERS can learn thg exact cost of any proposed line pf ad vet il sing in American papers hy addressmg G eOc Po Ro well & Co., 2wpp A.dvrt:ftg üBunpftu SO Spro SU SNT-wr York. "W,4C flcvv r- e)-fljt ADOLPH JiTIiy, (Oli Freedom lud Kight.) CiffentHcter notat, Gomf pondent n. Uebersetzer. No. 196 Elizabeth Str., ' Auch ant, sidüa nth enj
