Indiana Tribüne, Volume 13, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1889 — Page 3

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Die einzig nicht ettcholhaKige aus Pflanzen foeixcie Medizin in flüs fi.J FöTZN. Sie ist nicht ein Ertränk sui Äum, oder Vranutwnn, gekürzt uns derfüßt, um den Veschmack zu befriedize, sondern ein auS fali sornischerr Kräutern gefertigte Präparat. j Die tu t Otxtf t ttttrl nietet tat Blat, ftS? die trotn, Wuskel nn Sehir, ' rt?ibtMlana m5 !;äfttjt dak System. j Di O t ß n , welch, am HSustgfts ihr Funk fttostn icht rfüSen, find der Kagen, dt Lwgte!de, kW Leder uns tit Rieren. Sin Medizin, Ich Zchmerila diTHZUzk,tt bUfer Organ a?U5u des Lidi, M nkchiitzdar. Die ingak 0tits t$ut 1UI. Wr Leute, welche an L5o??hoidea Wte.iä Mc SUbljitt Zehr werth sl Sie httst in deeLerdaunz,. laxin f.toffarij, j rtttidt all, tS gut gegen 8id, Neuiälgia utio gege ale Hautkankheiteu. II Uamilimdii!akn Nr Leu! s fitzsste, LhiZ di n LiOga? tttr !? tthsoll, dlonc:L ad für Frauen und Awder. grauen Zaust in Klisch und prosit sie. Senn dr AsotU:r sie icht hat, desteSt sie Ul ihm. fiBe sie einmal gebraucht Hai, unst sie it tse&r auS kde Binegar Bitter.- - Tk i,ig bekannt Temperen, itterS. 91 ptranlirt iaJ Sehirn und t-'tugt 6U :re, zu, llrt di ign,eid und giebt in xerfett Blat EinulaiUin durch d! mech lichtn Adern, lch mit veftimmtheit die Sefundhett iederhergefteSt. I I V h I E g a , ron S. 75 28 lt., Nk V,rk,ssgt: Ich haö, in den ttZten ,mö!f Jahren fitvin,gar Bitttri- im Hanke gehabt uni , tft tl jßttaliattttt in mxtxtx ftatstUe." o. W. S a vi , vs 159 Bon tt Ski Orleans, a., schreibt unter dcra Datum des 26. Kai ISLS si fslgt: Ich hm u tö 3c5ri ach Hot SpringR in SikkZnzsZ geganssen, wk,i ich an ung fund Blut litt. Ich hab den drei Fisschen .vinegir BMkrl- gebraucht und hat rntr mehr ge üt all die Quellen. G ist die beste Wdlzi, !ch hergestellt wurde." Fxa attte Frufsn, von Dr?.'. R. sagt: .Lineg BürerZ" die bifte Ldizin, die jituatt genommen habe; ju hat mm Ledsn g rettet.r..vail?. vSÄHumSsidt. ZZ., Zagt: ,ine a, iu,?" heilt mich von ParalftS vor zehn Zsh, , uad kärzttch heilte ZI mich on AheamatiSmZ. F,a Wm. . D, i,, on SamdSJ, R. I., ß,tdt: .Ich hads sehr an ZH!ech!er StrdLäng und ngersetZ, Aschs?rde gelUrett und pLinegar Stiterl- verichaskt mir ,roßk rls'chttrung." I a H. D k, von Webüer.Vaff.. schreibt: .Ich benutzte ftnS Lin,gar SUks. el, Äedizts im Nrhtiz und rsrestk M'.ch Hz Selen SefLd5et. 8 sie man. 77VsntZ!SVkrs Str., ?! Z'ttk, schreibt: .Ich halt -r öiz?r Mer kkr in iidrtrsstichie .?sz." in hübi ch 5 ttch sre l. 12. lIMrSoisM.5ii lri! Co. 182 Washwgtou Strebe. New 2r.tt. NeVm ii j für den Harszebranch eZwmer tzb Mrllö, Sprenkeln in Verbinduug mit Hausgebrauch, 4 Fuß Front, N 00. Sprenkln allein, 60 Fuß nah wesiger $10. XxicKcLttapoiia Wassei-Gesfrllschiist, Off : 23 Süd töeanfc&ania Str. ?- Teleddon 51. Olssndshn - Zeit - TadsLe. Jefferfouville, Madison 6? Jndianapolik. Lbganz : Szprcßziige Vm. IM Nm. Lttsmodstion 8:45 Pm. 20 Rm. Ankunst: Ezp. 11:25 Vm. 10:10 W.vx. rcom. 10:00 Vm. S:45 Tau. Van'valU. Zlbgang : Szpreß 7:S0 Vm. ll.5S Vm. 7:00 Nm. 11:00 Nm. Leeom, 4:00 Vm.Akknnft : zp. S:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 6:00 Nm. Aeesm. 10:90 33m. ee Line, C C. K. & JadisnapsliS. Liganz: Sxp 8:20 Bm. 4:00 Vm. 7:S0 Bm. 11.55 Vm. L:40 Nm. 5:45 Nm L:00 Nm. Ankunft: Ezv. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm. 6:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Zuge halten in Brightwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und von Brightwood : Abganz: 3:40 Nm. 10:40 Nm. Lsllmft: 4;10 Bm und 4:45 Nm. Elncinaatt, Wabasl) & Michigan. Abgang : 4 00 Vm. 11 öS Vm. S 45 Nm. nknnft: 10 LZ Vm. 2 45 Nm. Ii, 45 Nm. EKuinsatt,Jndianap'lö, St.LouiS & Chlcag. Kintianati Didmon. Abgang: 8 5b Vm. 10.50 Vm. 16 Nm. kincinnsti Ace. nur vonntag 5.00 Rm. Lafsy tte Ace. S.SS Nm. Ankunft: 11.45 Nm. 10 55 Nm. Vlacm'ti Att.vur Sonnt. 12.10 Vm. RsftvÄe Aee. 10.85 Vm. Colllmbss Ac 4.L5 m Ehiesgg Divinon Adgang: 12.05 Nm. 11.16 Nm. Lafayette Are. 7.1u Vm S 20 Nm. Ankunft: L,L0 Vm. Lafayette A. 10.85. VN. s 15 Nm. CHKago, St. Louii & Pitttburg. Ab aug : 4 Z0 Vm. 00 Nm. 6 10 Nm. Columbu Äcc s co Vm. Mich mond Ace 4 c0 Rm Ankunft 11 4 Vm. 50 Nm. IQ 20 Nm Columbuk Ace 8 60 Nm. LZ'chmoud tu 9 40 Nm. ChiiSZo Division via Kok. ms. Abgang: 11 s Wm. 11 SO Nm. Ankuuft: S 26 Vm. 8 16 Nm. Lote Erie &: Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nrn. 7 03 Nm. 11 lo Nm.-Aukunst: S LO Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. S 20 Nm. Indianapolis & Vineenues. vxpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 10 Nm. vkpre Ankunft : 4 0 Nm. Are. 10 87 Vm. kineinnati. Hamilton & Jndkanapotts. Abgang: 8 55 Bm tgl. SOS Vm. 2 45 Nm. tgl. S 25 Nm.-An!nuft : S öS Bm. 4 46 Nm. 10 65 Nm tgl. OH, Snbiasaö Western. Peoria Division Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 20 Nm. 11 00 Nm tgl. Ankunft : 6 24 Vm tgl. 7 40 Bm. S 40 N. . OeMiche Division.-Abgang : S 00 Dm tgl. 00 Nm tgl. Ankunft : I vo Nm tgl. 10 40 tdntgl. ZsdiasapsliS, Deeatur & Sprwgsield. Abgang : 8 85 Vm. 11 00 Nm kgl. Vnk: 8 60 Lm. 4 58 Nm. Indianapolis SuLonis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 6 80 Nm. 11 10 Äm tgl. Änknaft : S 10 Bm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. e SS Nm tgl. Lonisdille, New AÜanß & Chicago. Chteaga nv Michigan City Divinon). Wgasg 7 V0Vm. 1166 Vm. 1116 Nm tgl. Vonsm Lee. s vo M. Ankunft: 8 80 Lm. 5? US tl. 2 tt ta.

Die SchNlPftübaösdose.

Roman don W. Westall. s?strtl'ftua.' Ja, Sie sind eben ein richtiger Stu benhocker, aber ich bin nicht so feuerfest wie Sie. vllic mit Ihrer gütigen trlaubniß werde ich der frischen Luft etmaS Eingang verschaffen, dann wird es gleich besser werden.- ! Er öffnete die Thür halb und folgte dann seinem Wirth in sein Allerheiligstes. Auf eine einladende Handbewegung des alten Buchhändlers nahm Herr von Ehrenberg auf dem sogenannten neuen Stuhl Platz. Jch stehe Ihnen vollständig mit al lem, was ich habe und kann, zu Diensten, mein hochverehrter Herr von Ehren berg. I Es handelt sich diesmal nicht um Bücher, sondern meine Schnupstabaksdose!" Um eine SchnupstabakZdose?" Kurz vorher war, ohne daz die beiden sich Unterhaltenden irgend etwas davon gehört hatten, die äußere Thür des Ladens weitausgestoßen werden; ein Mann trat ein und ging ohne jedes Geräusch den Gang entlang, bis er vor dem Allerheiligsten des alten Buchhändlers angekommen war. Da blieb er plötzlich starr und bewegungslos stehen, als wäre er wie Loths Weib in eine Salzsäule verwandelt worden, und lauschte, den Kopf weit vorgestreckt, die Hände nervös zu sammengeballt und die Augen weit geöfs net, mit dem Ausdruck deS Schreckens und der Ucberraschung, mit der gespann testen Aufmerksamkeit auf die Worte, die aug Herrn Simons Allerheiligstem her auStönten. Ja, um eine Schnupftabaksdose, und zwar um eine, die abhanden gekommen ist, handelt es sich diesmal. Da sie aber für den Eigenthümer von großem Werth ist, so hat er mich beauftragt, für die Zurückerstattung derselben eine große Summe zu bieten groß im Verhält uiß zum wirklichen Werth der Schnupftabaksdose. Für eine einfache Stachricht über ihren Verbleib würde ich schon sehr dankbar sein und eine solche gern gut bezahlen. Es ist eine goldene Schnupftabaködose, die auf dem Deckel da Sinnbild des Todes, einen Todten, fchädel und Kreuzknochen, und außerdem noch die Worte: ,)Iemeuto mori" trägt. Haben Sie jemals eine solche Schnupftabaksdose gesehen oder von einer derartigen irgendwo etwa? ge hört?" Niemals. Was ist das für eine fürchterliche Idee!- sagte der alte Buch Händler, wahrend ein Schaudern seint ganze Gestalt überlief. Jch habe eS durchaus nicht gern, an den Tod erinnert zu werden, Herr von renberg; ich denke so wenig wie möglich daran. Nicht um alles in der Well mochte ich im Ves sitz einer solchen Schnupftabaksdose sein. Mir ist es noch nicht klar, wie ich Ihnen in dieser Attgelegenheit behilflich sein soll. Wenn Sie so großes Vertan gen darnach tragen, die Schnupftabaksdose wieder zu bekommen, warum zei gen Sie es denn nicht in den Leitungen an?Das geht durchaus nicht. Da In dioiduum weiches die SchnnpftabakSdose gestohlen hat, könne diese Annonce lesen'und daS daS möchten wir eben aerade nicht haben. Wenn ich sage ge stöhlen, so will daZ so viel heißen, es ist ein Familienerbstück, eine sehr werth volle Reliquie, welche vor schon ziem lich langer Zeit abhanden gekommen ist, ohne daß der Eigenthümer behaupten könnte, daß sie' wirklich gestohlen ur de.- Die Schnupftabaksdose kann ja ebenso gut von dem einen verloren und von ewem andern gefunden worden fein." Eine etwas sonderbare Geschichte das, mein verehrter Herr von Ehrenberg," sagte der alte Simon, indem er den Cri mluaikomittissa? mit feinem kleinen schwarzen Auge scharf sirirte. Db ist doch noch ein Geheimniß. Ich kann Ihnen gewiß dienen, wenn Sie mir mehr und Genaueres über die Sache mitthe! len. Jeuland in solche Angelegenheiten nur halb einweihen, ist schlimmer als gar nicht." Sie haben vielleicht recht," entgegnete der andere nachdenklich. Ja, ich will Ihnen den ganzen Sachoerhalt anoertrauen, aber denken Sie immer daran, daß das tiefste Stillschweigen darüber be wahrt werden muß." Sprechen Sie getrost, Herr v. Ehren berg, denn selbst wenn eS sich in Ihrem Geheimniß um einen Mord handelte, würde ich gewiß immer reinen Mund halten." Sie haben da soeben eine ganz richtige Vermuthung ausgesprochen, Herr Simon," sagte der Criminvlkommissar; es kann sich dabei allerdings um einen Mord handeln. Der Mann, der Herrn Lkoth übersiel und beraubte, hatte eine solche Schnupftabaksdose bei sich, wie ich sie Ihnen vorhin beschrieben habe. Er präfentirte sie Herrn Noth, der eine Prise daraus nahm, die ihm aber fast die Be sinnung raubte. Der Schnupftabak war jevenfalls mit irgend welchen schäd lichen Ingredienzien vermischt. Sie begreifen nun wohl, warum ich diese Schnupftabaksdose durchaus aussindig machen muß." Natürlich, ihreS Besitzers wegen. Und Sie wollen die Sache geheim gehalten wissen, um den Betrefsenden in Sicher heit einzuwiegen, ihn jedenfalls nicht argwöhnisch zu machen?" ,,Ganz recht, und eine Schnupftabaksdose wie diese, die sowohl merkwürbig als auch werthvoll ist, muß meines ErachtenS nach eine Geschichte hinter sich haben; sie it zweifelsohne schon von Hand zu Hand gegangen und ist vielb leicht auf irgend einer öffentlichen Auk tion verkauft worden. Ich hatte mit Bestimmtheit gehofft, daß Sie durch Zufall vielleicht etwas von einer solchen son derbaren Schnupftabaksdose erfahren hätten." ,,Nem. Ich habe in meinem ganzen Leben.nur eine einzige Schnupftabaksdose in meinem Besitz gehabt und die izt mir von meinem Vater vererbt. worden. Die Schnupftabaksdose jedoch, die Sie meinen, ist me aaui besondere, und

ve8hinfl es auch ganz leicht möglich, wie Sie sagen, daß mancher etwas Nä heres von ihr weiß. Sie sollten sich daher 'auch, lieber an einen AntiquitätenHändleröder so etwas Aehnliches wen den. Halt! Da fällt mir etwas ein. Zch will Ihnen einen Rath geben" und er schlug mit der Faust aufden Tisch ich will Ihnen einen guten Rath ge ben! Aron LLwenstein ist Ihr Mann Aron Lowenstein in der Judengasse zu Frankfurt am Main. Er hat, so lang: er lebt, mit Antiquitäten gehandelt; da Geschäft ist schon von seinem Großvater gegrülidet worden. Er fehlt aus keiner bedeutenden Auktion und kennt alleS Mögliche, was in irgend einer Weise merkwürdig oder was selten ist. Er ist zugleich dabei ein sehr erfahrener und gelehrter Mann, denn er har auf seinen weiten Reisen sich umfassende Kenntnisse erworben, und zwar auch von solchen Dingen, die nicht am Weg Ziegen und für jeden sichtbar sind. Und als ich vor allerdinqS nun schon zwölf Jahren in seinem öaden war, sagte er mir auch un ter anderem, wenn ich mich nicht ganz irre, daß sich in feinem Besitz zwei oder drei sehr werthvolle alte SchnupstabakS dosen befanden. Ja, Aron Löwenstein ist Ihr Mann. Und da ist ja auch noch Doctor Rondon, der alle möglichen (Ittt riositäten sammelt und weit herumgekommen ist; vielleicht können Sie von ihm irgend eine Auskunft erhalten. Er besitzt-ein merkwürdiges Buch über die Gifte, welches ich an ihn verkauft habe; darin steht auch etwas über vergifteten Schnupftabak." .Das ist schon richtig." antwortete Herr von Ehrenberg nach einiger Ueber legung, aber je weniger Menschen wir in das Geheimniß einweihen, um so grös,er sind die Chancen auf einen glücklichen Erfolg. Aber ich denke doch, wir können Herrn Doctor Rovdon trauen, denn Doctoren sind ja als solche schon zum Stillschweigen verpflichtet. Das eilt indessen nicht; zunächst ist unbedingt nothwendig, den Aron Löwenstein zu be fragen ; vielleicht kann der uns sagen, was wir wissen wollen, dann brauchen wir Doctor Noydon gar nicht. Nun passen Sie einmal auf, Herr Simon. Ich habe eine Reise zu machen, die ich nicht .laiiger hinausschieben kann. In folge, dessen ist es mir natürlich nicht möglich',, jetzt nach Frankfurt zu gehen. Können und wdllen Sie nun an meiner Stelle" dies thun und dort die erfordert! chen Erkundigungen einziehen? Sie kennen' überdies Herrn Löwenstein per fönlich und vielleicht ist; er aus diesem Grund mittheilsamer gegen Sie als gegen1 mich. Was sagen Sie zu diesem SW schlag?" Ich weiß eS nicht, ich weiß es wirklich nicht, waZ ich machen soll, Herr von Ehrenberg," antwortete der alte Buch Händler und schüttelte mit sehr zweifel hafter Miene den Kopf. .Bis nach Frankfurt am Main ist eine weite Reife dazu ist eS auch noch bitter kalt und ich bin ein alter Mann und mein Ge schüft? WaS soll denn während meiner Abwesenheit aus meinem Geschäft werden? O, Sie werden doch sicherlich ohne große Mühe jemand sinden können, der Sie für die zwei oder drei Tage vertritt! Und was das Wetter anbetrifft, das ist allerdings sehr unfreundlich, aber Sie fahren dster Klasse und werden zudem noch gut bttahlt für Ihre Bemühungen. Ich sehe' also wirklich kein unüberwindlicheS Hinderniß, roaS Sie abschrecken könnte." , '; Nun, nnttt diesen Umständen, Herr von Ehrenberg, denke ich, daß ich die Reise waaen kann; ja, ich will sie in Gottes Namen unternehmen und in Frankfurt Erkundigungen bei Aron Lö wenstein über diese Schnupftabaksdose einziehen. Aber ich kann nicht vor lassen Sie mich nachrechnen ja, ich kann nicht vor übermorgen von hier ab reisen." DaS würde also am Freitag sein?" Ja, am Freitckg. ' Man sagt zwar, der Freitag sei ein UnglückStag. unddeS halb sei es auch verhängnißooll, an ihm eine Reise anzutreten ; ich bin aber über solchen thörichten Aberglauben hinaus. Ich werde mit dem Nachtzug fahren, der vom Leipziger Bahnhos um zehn Uhr AbendS abgeht. In meinen dicken Reisepelz eingewickelt, kann ich in einer der so bequem eingerichteten CoupeS erster Klasse ebenso gut schlafen wie in meinem eige nen Bett Natürlich können Sie daS. Sie wer den also bestimmt am Freitag reisen. DaS wäre demnach abgemacht." Ganz, wie Sie sagen, mein verehr, ter Herr von Ehrenberg. Erlauben Sie mir, bitte, noch eine kleine Frage. Würde eS Ihnen vielleicht keine Unge legenheiten bereiten, wenn wenn Sie - Was wünschen Sie noch? Ach so, ich verstehe. Sie möchten gern einen kleinen Geldoorschuß haben? Gewiß." Er zog eine Geldbörse aus der Tasche. .Wie viel sollen wir sagen?" Wenn der Criminalkommissär jetzt hinter die Mauer von Büchern, die Her n Simons AllerheiligsteS umschloß, geblickt hätte, so würde er gesehen haben, wie Doctor Noydon leise zur Thür schlich Und' durch dieselbe wie ein Dieb uf die Straße hinausschlüpste. Er war mit der Absicht, ein alteS Buch zu kaufen, hergekommen, welches ihm am Tage vor her der alte Simon angeboten hatte, und da er wegen der neuralgischen Schmerzen, die ihn lrklich, wenn auch bei weitem nicht in dem Maß, wie er vorgab, quälten, Ueberschuhe trug und die Thür der im Laden herrschenden Hitze wegen von Herrn von Ehrenberg halb geöffnet worden war, so war es ihm leicht möglich gewesen, einzutreten, ohne von jemand gehört zu werden, und ruhig und unbehindert stehen' zu bleiben und auf daS Gespräch zu lauschen, als der Klang seines Namens an sein Ohr drang. Als Simon und sein Besuch aus dem Allerheiligsten in das eigentliche Ge fch a ftSlo kal traten, entdeckten die schar fen Augen deS Herrn von Ehrenberg auf dem Fußboden Spuren von frischen Fuß tritten. Wer ist hier gewesen?" fragte er mit scharfer Stimme. Als ich kam, war der Fußboden ganz rein. Es muß also je mand hereingetreten sein, während wir zusammen, sprachen." i. DaL sttdt'allerdinaL so au." entge?

nete Slmon. der unsHMsstg me' noch feuchten Fußspuren betrachtete. Es ist so, daran ist garnicht zu zwei feln. Glauben Sie, daß jemand gehorcht haben kann?" Unmöglich. Die Thür stand halb offen und da ist vielleicht ein zusällig Vorübergehender hereingetreten, sei es aus bloßer Neugierde oder, wie es öfter vorkommt, um nach dem Weg zu fragen oder sich zu erkundigen, wo der und jener wohnt, was auch schon gewesen ist. Da er aber niemand sah, so ist er ebenso ruhig, wie er hereingekommen war, wieder hinausgegangen." .Sie können rechthaden, Herr Simon. Und doch ist es sonderbar. Wie konnte der Betreffende herumgehen, ohne daß wir etwas von ihm gehört haben. Das nächstemal, wenn ich Ihnen wieder einen Besuch mache, wollen wir die Thür doch . ttftf nirht rtfrn Heften lass?,, Iki ,k?

IIW .vy. f-y - U - t ( die Gefahr hin, daß ich im Backofen gebraten werde. 41. Während Herr von Ehrenberg und der alte Buchhändler noch darüber sprachen. wer wohl da gewesen sein mochte, war i m. r. t. a t r . ' Doktor vconoon, von urcyr uno azrerken ganz betäubt, durch den dicht sallen den Schnee nach Haus gewankt. O mein Gott im Himmel!" murnelte er vor sich hin. Mein Gott im Himmel, wag soll aus mir werden, wenn daS Verbrechen an den Tag kommt? Und eS wird nicht mehr lange verborgen bleiden, gewiß nicht! Der alte Roth hat sich der Schnupftabaksdose erinnert und die Bluthunde sind schon jetzt auf meiner Spur. WaS soll ich thun? Der Mann, der mit Simon unterhandelte, ist sicherlich der Kriminalbramte gewesen, dem, wie Verelst erzählte, die weitere Verfolgung der Sache in die Hände gegeben wurde. Wenn der alte Simon nach Frankfurt geht, bin ich verloren, denn Aron Löwenstein kennt die Schnupf tabaködose." . (vortZeKung folgt.) Seutschlanvs muere Wirren, i.sZst-che Ztttung,'. deutschsrtisianig ) Herr Stöcker und die christlich sociale Partei haben ihre öffentliche Thätigkeit eingestellt. Graf Waldersee ist tu eigener Person auf dem Kampfplatz erschienen, um sich gegen die wiederkehrenden Ausstreuungen, als begehre er eine politische Rolle zu spielen, zu verwahren das sind die neuesten Nachrichten von der politischen Bewegung im Deutschen Reiche. Es ist für die Wirren, welche seit Jahr undTag herrschen,kennzeichnend,daß ein großer Theil der conseroativen Par, tei in aller Form sich in den Schmoll minkel zurückzieht, und daß ein so her vorragender Soldat, wie der Chef des Generalstabes, genöthigt wird, seinen Ruf in der Presse vor immer wiederkeh renden Anschuldigungen zu schützen. Diese Vorgange stehen in einem inneren Zusammenhange. Denn die gane Gährung in hohen und niederen Kreisen sing mit der Äerrsammlung bei dem Grafen Waldersee an. Von jenem Tage an begann in derje nigen Presse, welche man als regierungs freundlich zu betrachten pflegt, ein durch greifender Umschwung in der Haltung gegenüber Herrn Stöcker und eine unab lässige Beunruhigung der öffentlichen Meinung mit dem Schreckgefpenste deS kommenden Mannes". Es war die RegierungLpresse, welche nach der Versammlung zu Gunsten der StadtMission den Kriegöruf gegen die Stök kerei und Muckerei" erhob. Es waren wiederum vorzugsweise ofsiciöse oder freiwillig gouvernementale Blätter, welche ihre Pfeile gegen den Grafen Waldersee richteten und ihn bald als i,Programmmann" verdächtigten, bald ihn zum Verfasser einer kriegslüsternen Denkschrift gegen den Kanzler machten, bald von einer militärischen Nebenregierung neben der politischen des Reichskanzlerö fabelten. Daß man Herrn Stöcke? schlug und den Grafen Waldersee meinte, konnte beider Behandlung deS HofpredigerS, der sich lange Jahre hindurch der Gunst der ofsiciöfen Presse erfreut htte. Niemand verborgen bleiben. Auch die jüngsten Kundgebungen gegen die Kreuzztg." richten sich gegen andere Personen als Herrn von Hammerstein, wie die Veröffentlichungen im GeffckenProcesse andere Leute als Herrn Geffcken treffen sollten. Unter dem Hochdruck der augenblick lichen Noth hat Herr Stöcker nunmehr den einstimmigen Beschluß deS Vorstan deS der christlich-focialen Partei vertun det, die öffentlicheTbätigkeit einzustellen. Richt als ob man dle bisherige Haltung kür irrig ansähet Man will vielmehr deS VorwurfeS der Halbheit nicht schul big werden; man beugt sich, ohne sich zu unterwerfen, man zieht sich, wie der Römer Coriolan, einstweilen-zuruck, um zu warten, bis die Volsker rufen werden. Wenn daS ein Erfolg der ossiciösen' Preßtreiberei wäre, so hätten wir zu Mißvergnügen keinen Anlaß. Denn die Thätigkeit deS Herrn Stocker ist von unS stets als eine unheiloolle bezeichnet worden. Wenn aber die gesammte liberale Partei, wenn alle Schichten der Gesell schaft, welche den Frieden unter den Bürgern aller Glaubensbekenntnisse aufrecht erhalten wollen, höchlichst beklagen, daß Herr Stöcker unter vielseitigem Wohl wollen höher Kreise seine Thätigkeit bis in die letzten Jalre hinein hat fortsetzen Kursen, so kaun lhm vom Standpunkte der Gegner deS Liberalismus allerdings das Zeugniß nicht versagt werden, daß er mit feiner volköthümlichen Beredsam keit und seiner skrupellosen Dreistigkeit mehr zur Sammlung reattiönärer' Ele rnente in der Hauptjkadt und 'mehr zur Bekämpfung des liberalen BürgerthumS gethan hat, als alle jene nationallibera len. freiconseroatioen und ministeriellen Blätter, Professoren und Geheimräthe, welche sich zum Sturm auf das rothe Haus und zur ' Durchbrechung deS Fort chrtttSrinaeS" verbunden. Kalten. Daß dem Hofprediger Stocke? noch ein ! .. crt Im . ' . ? .guter aogancp vezcyleven worden , st, das ist ein Erelgniß, dessen wir uns nicht zu freuen haben; denn gerade weil er mit der Halbheit nicht pactirt, könnte er nur zu schnell zu Neuer Thätigkeit berufen erden. - r , Ob der ossiciösen Presse die Abdan kung des Herrn Stöckerund seiner christ lichisocialen Partei soviel wertd lein

wnv, um das Elngrelfen "des Grafen Waldersee in den Zeitungskampf auf züwiegen, darf man bezweifeln? )er Chef des Generalstabes spricht eine sehr bündige Sprache. In diesem Falle ist sein Brief nicht, wie sein nach Hamburg gerichtetes Telegramm, nur auszugsweise wiedergegeben. Man kann aus dem Wortlaut vielmehr ersehen, wie sich diese Erklärung gegen das ganze ofsiciöse Preßtreibeu richtet, dessen Gegenstand der Chef des Generalstabes gewesen ist. Und wenn Graf Waldersee versichert, daß er kein Parteimann sei, und daß man ihn ohne Grund in öffentliche Erorterungen hineingezogen habe, so wird man das Gebahren der ossiciösen Blätter um so schärfer verurtheilen, daß sie den Grafen Waldersee geflissentlich als den KreuzzeitungLmann hinstellten, der den Fürsten Bismarck stürzen wolle. Es ist schon von dem Deutsche Wochenbl." und neuerlich von der Post" öffentlich erklärt worden, daß Graf Waldersee gar kein Kreuzzeitungsmann sei. Zu der artigen Erklärungen bedarf es nicht ir gend einer ,,Autorisation" seitens deS Grasen, sondern nur einer Kenntniß sei ner Anschauungen, und auch uns wird von einer Seite, welche unterrichtet zu sein glaubt, versichert, daß es dem Chef deS- Generalstabes nach seinem ganzen Temperament und seiner Geistesrichtung fern liege, sich in politische Angelegen heilen zu mischen, ein politisches Pro gramm aufzustellen oder gar die Stel lung des Reichskanzlers zu begehren. Man darf gespannt sein, welche eiteren Wirkungen diese jüngsten Ereignisse üben werden. Vielleicht macht Gras Waldersee die Erfahrung, daß eö leichter ist, Keulenschläge abzuwehren, als Na delstiche.

Dcutscde Lokal -Nachrichten. Provinz Hannover. Unter dem bringenden Verdachte deS Brudermordes wurde in Harburg der Brauer Bubischk aus Heidersheim t. S. verhastet. Derselbe gestand in seinem HeimathZorte seinen I jährigen Bruder, um ihn zu erträuken, in die Saale gestoßen zu haben. Er will das Verbrechen begangen haben, um den Bruder der schlechten Behandlung zu entziehen, wel che derselbe von seinen Stiefcltern zu erdulden hatte. Bischof Wilhelm hat den Domkapitular Friedrich Hugo zu seinem Generaloikar ernannt. Die Abrechnung über daS kürzlich in Hildesheim gefeierte Liederfest der vereinigten norddeutschen Liedertafeln hat ein Desicit von 4000 M. ergeben. Es feierten: daS SOjährige Doktorjubiläum der S0jShrige Dr. zur. Hesse in Gifthorn; das gleiche SOjährige Jubiläum der SanitätSrath Dr. Hcffmann in Leer; das SOjährige Dienstjubiläum der Justizrath Greven torst in Lüchom ; das goldene Dienst lubiläum der Lehrer Binder in Dredelen und der Gemeindebeamte Joh. RoeS in Hagen; das Fest der goldenen Hochzeit dieEhcleute GlaZmacher Mever in Harbürg, Konrad Westphal in Linden und Bartcl Büß in Nortmoor. In Celle hat sich der Ärchidiakonus Dr. Greiling, an welchem seit einiger Zeit Spuren von Geistesgestörtheit bemerkt worden waren, als er nach der Irrenanstalt Ilsen überführt werden sollte, mittels eines Rasir messerS den Hals durchschnitten. Vrooinz Hesse n-N a s s a u. Ein SchönheitScongreß soll in Cron berg stattfinden. Bewerberinnen dürfen nicht unter 13 Jahren und nicht über 25 Jahre alt sein. Die mit dem ersten Preis gefönte Dame erhält ein Ge schenk von 300 M. Im großen Saal deS Palmengartens in Frankfurt a. M. brach infolge einer GasrErplosion ein Feuer aus, das einen Brandschaden von ca. 2O,U00 M. anrichtete. Das zahl reiche Publikum, das den Saal füllte, ve: hielt sich ruhig und war kein Unfall zu beklagen. Privatier Schwarzschild, in Frankfurt a. M. wurde in fernem Bett als Leiche gefunden. Als man das Bett weiter untersuchte, fand man darin 20,000 M. versteckt! Die Kreuzztg." hatte behauptet, der Verleger der Frcnkf. Ztg.", Lob Sonnemann, habe eine blödsinnige Frauensperson in wuche rischer Weise um ihr Vermögen gebracht. Der Chefredakteur der Kreuzztg.", Reichstagsabgeordneter Frhr. v. Hammerstein, wurde deshalb jetzt zu 1000 M. Geldstrase eo. 100 Tagen Haft verurtheilt. In keinem Jahre noch gab eS in Frankfurt so viel Selbstmorde atS im Jahre 168389; nicht weniger als 27. Von den Selbstmördern waren S2 männ lichen und IS weiblichen Geschlechts. 6 KindeLmorde wurden verübt. Unglücks fälle mit tödtlickem AuSgang ereigneten sich 43. Es feierten: ihr SOjähriges Dienstjubiläum die Lehrer Weckber in Hattenheim und Schneider in Oberursel; das SOjährige Doktorjubiläum der Medicinalrach Dr. Pinyler in Königstein; die goldene Hochzelt die Eheleute Anton Horn aus Niedergladbach. Großherzogthum Baden. Kürzlich sollte der Buchhalter Leon, hard Konrad in dem elekrotechnkschen Geschäft deS Hrn. Sceligmann in Karlsruhe 2240 M. auf eine Bank tragen, zog jedoch vor, mit dieser Su mme da Weile zu suchen. Es ist diese Unter fchlagung um deswillen merkwürdig, als Konrad wenige Tage vorher bedeutend höhere Summen in Handen gehabt und die betreffenden Aufträge prompt besorgt hat. f In Emmendingen der B.zirkSthierarzt Theodor Frank, langjähriges Mitglied der zweiten Babischen , Kam mer. Auf dem Gebiete des : Schul wesenö in Fttiburg ist eine wichtige Neue rung beschlossen worden. ES soll näm lich, und zwar noch für das laufende Winterhalbjahr, eine HandarbeitSfchule für fortgeschrittene Knaben errichtet wer den. Der Rentner Georg Sieglein Pforzheim ist zum Stadtrath gewählt worden. Der Schah von Perlten hat den Vicewachtmeistern Schmidt und Gei. ger, ersterer von der o., letzterer von der 2. Eskadron des 3. badischen DragonerRegiments Ro. 22 in Schwetzingen, welche zu seiner Eskorte nach Heidelberg gehörten, den silbernen Sonnen und Löwenorden verliehen. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten: in BruchsaZ die Eheleute Moritz Marx, in Norsinen der Bürger und Landwirth Pankratmg TritschZer und Frau, geb. Maria Kies,

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