Indiana Tribüne, Volume 13, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1889 — Page 2
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Ties roar der Fall bei dem Angeklagten, denn als er den Einbruch beging, wurde er dabei von dem Eigenthümer gestört und er mordete diesen. Der Vertheidigung! aren deshalb ln der Sacke zelbtt rne Hände gebunden ; jeder VerieiS, daß McElvaine etwa in Furcht, Bestürzung oder Ueberrafchung gehandelt, ar vom Gesetz selbst abgeschnitten. WaS thut da nun ein kluger Vertheidigcr? Er besorgt sich einen Sachverständigen von möalichst bedeutendem Ruf, und für Geld und gute Worte, meist auch schon für daZ erstere allein, ist ein solcher zu haben. Da die Beweisaufnahme in Eriminalxro:esien in New Fort sich meist zu einem unwürdigen Versteckspiel zwischen Anklage und Vertheidigung gestaltet, hält der Sertheidiger den Namen seines Erperten sorgfältig geheim; er spielt diesen seinen einzigen hohen Trumpf zuletzt aus. Doch damit ist ein mißlicher Uebelstand verknüpft. Der Experte darf denAngeklagten nicht vorher untersuchen, darf nicht das Gefängnis; betreten sonst könnte ja die Geschichte ruchbar werden, oder, um beim Bilde zu bleiben, der Staatsanwalt würde dem Vertheidig diger in die Karten gucken und damit u?äre der Knallesfect zerstört. Doch ein Adoocat weiß sich stets zu helfen. Er bringt feinen Mann auf den Zeugenstand. Alles stutzt; der Sachverständige ist ein Mann von gro ßem Ruf, Leiter einer bedeutenden Jrrenanstalt, Verfasse? wissenschaftlicher Werke, Mitglied so und so vieler Kör xerfchasten u. f. w. Der Vertheidiger trägt natürlich Sorge, dajj den aufhorchenden intelligenten Männern" durch die emlelkenden Fragen dies auch gehörig eingeprägt wird. Doch nun kommt es zu der eigentlichen Kernfrage. Wenn der Verthekoiger die Frage kurz und bünbig fo stellen würde: Ist jener Mann vor der Gerichtsfchranks wahnsinnig, ode? war er wahnsinnig zur Zeit der That?" fo würde natürlich seldstder best bezahlte Sachverständige antworten muffen: Das weih ich nicht, denn ich habe den Äiann noch nie gesehen 1" Der Vertheidiger hütet sich deshalb wohl, so dumm zu fragen. Er wickelt also seine Frage in einen ganzen Ballast von VorauSseyungen und Beöingungen ein; etwa folgender Maßen: Doctor, wenn es erwiesen ware daß dieser Angeklagle in feiner Jugend oft an beängstigenden Träumen gelitten hat, bä& er spater dem Trunk und Ausschmeisungen ergeben war, daß er nervös, reizbar, aufbrausend ist: ist es dann möglich, daß dieser die ihm zur Lest gelegte Tödtung unter den begleitenden Umständen in einem Anfall von temporärem V)ahnsinn begangen hat?Um die gewünschte Antwort, nämlich ein einfaches Ja! im vollsten Brustton der wissenschaftlichen Ueberzeugung von dem Sachverständigen zu erhalten, braucht sich der Vertheidiger nur bei der Wahl feines Sachverstandigenvorhervon dessen Ansicht über temporären Wahn, sinn" zu versichern. Da es eine Menge UnHänger dieser modernen Idee gibt, hat der Adcovat die Auswahl. Uebri, genS würde die Antwort stets auf Ja kanten, auch wenn alle die verbrämenden Bedingungen u. f. w. nicht gestellt wären. Dann hieße die Frage ganz allgemein : Ist eö möglich, daß irgend ein Mensch ein Verbrechen in einem Anfall von temporären Wahnsinn begeht?" Und die Antwort wäre auch hier dasselbe überzeugungstreue Ja ! Man kann dem Staatsanwalt nur rathen, die Gegenprobe zu machen, nanu rtich einfach die Frage emwedlr im ersten, oder im zweiten Theil verneinend zu stellen; in jedem Falle müßte der Sachverständige auch stets mit Ja antwarten ! Um dieser Farce ein für allemal ei, Ende zu machen, gibt eS ein einfaches Mittel, nämlich nur solche Sachverständige zuzulassen, welche den Angeklagten genau beobachtet und untersucht haben, und' nur solche Fragen u geitatten, welche den positiven Geijteszw tand des Angeklagten betreffen. aninchenplage in Australien. Das Ncberhandnchmen der Kaninchen in Australien gestaltet sich immer drohender. Wahrscheinlich sind die Vewoh-. ner selbst daran schuld. Anfänglich importirte man Hafen zur Jagd; dann brachte man zahme Kaninchen für Kinder zum Spielen herüber, und ein Paar von der grauen Art wurde in Freiheit gesetzt. Von dem letzteren Paar soll das unzählbare Heer der schädlichen Nager abstam, men. Die Kaninchen wandern allmälig immer weiter ach Norden zu. Neu sende, welche am Murrgyftusie des Nachts entlang fuhien, beschreiben daS Geräusch, welche die vor den Lichtern der Pozk kutsche davon eilenden Thiere verursachten, als dem Gipmssel eine starke? Hagelwetters ähnlich. Dl Cslonisten haben einen groIen
KSdaffiKaatoi
Feyler begangen, m st'e die einhetmlscheu wilden Hunde, die Dingos, ausrotteten, weil der Dingo den Schafen nachstellt. Dauf singen die Känguruhs an, sich stark zu vermehren, da auch ihnen die für die Schafe bestimmten Schutzvorkehrnngen zu Gute kamen. Sobald man der Vermehrung der Känguruhs Einhalt gethan hatte, melveten sich die Kaninchen. Die zwanzig bis fünfundzwanzig Millionen Schafe, welche auf den Niverina-Ebenen Weide sinden, werden durch die Kaninchen völlig verdrängt. Diese fressen den Schafen das Gras vor der Nase weg, und man hat sich gezwungen gesehen, die Anzahl der Schase auf jeder Station von 1 ' 0,000 auf 1200 Stück zu reducircn. Die Kaninchen fressen nicht nur das Gras bis auf die Wurzel ab, sondern thun auch durch das Entrinden der Bäume und Sträucher gewaltigen Schaden. Man hat versucht, durch importirte Füchse die ungeheure Vermehrung der Kaninchen einzuschränken, doch haben sich jetzt auch die Füchse zu einer wirkliehen Landplage entwickelt. Die Negierungspramie für die Todtung von zZaninchen hat keinen besonderen Erfolg gehabt. Denn die Fallensteller sorgen dafür, daß sie nicht mehr Kaninchen tödten, um einen starken Nachwuchs zu ermöglichen und so eine einträgliche Einnahmcquelle dauernd zu erhalten. Ja, seitdem man Katzen in großer Anzahl eingeführt hat welche sich als die wirksamsten Feinde der Kanincheu erwiesen haben , verlegen sich die Jäger auf daL Tsdten der Katzen, damit die Kaninchek auch gewiß nicht auSsterben. Der von Pastcur angerathene Versuch, den Hühnercholera-BacilluS auf Kanins chen zu übertragen und fozurVernich tung jener Landplage zu verwenden, ist völlig fehlgeschlagen. L!atter? ?Ad ZTsrner. Bekannt ist, daß die Ratte auf Sey: fr sen von den Matrosen mit einer gewissen eiberglaubischen Ehrfurcht betrachtet, und, so ekelhaft das Thier ist. doch sorgfamgefchont wird. Die Notten verlassen das dem Untergänge geweihte Schisse,- heißt es, und deshalb gilt das zahlreiche Vorkommen der Natte auf den Schiffen dem Seemann als die beste Bürgschaft für die Sicherheit. Er traut also den Thieren ein unfehlbares Ahnungsvermögen für die künftige Gefahr zu. Daß diese Ansicht, unter verschiedenen Umständen wenigstens, nicht ganz ungerechtfertigt ist, dürst die weniger bekannte Thatsache ergeben, daß die Bergleute in den Kohlendkstricten Pennsylva'niens die dort häusige Minenratte für einen gleich unfehlbaren Unglückspropheten ansehen, und leider haben die Statten mehr als einmal Eelegentzeii gehabt, diese Gabe zu bethätigen. Die Stein kohle ist solide genug, um bei dem Austreiben der Stollen und Schachte kostspielige Ausmauerungen, Stützen und Streben entbehrlich zu machen. Die Wcinenbesitzer haben also dort vor Anderen den großen Vortheil voraus, daß sie bedeutende Kosten ersparen. Die einzige zur Stützung der Gewölbe nöthige Btaßregel ist, daß man in regelmäßigen Abständen Kohlenpfei ler als Stützen stehen läßt, auf denen kann die ungeheure Last der Decke sicher ruht. Die Habsucht verführt jedoch die Mi nenbesiyer häusig dazu, diese Pfeiler schließlich wkgsthlagen'zn lassen und so ihre Arbeiter dein fast sichern Tode preiszugeben. Kürzlich stürzte bei Wilkesbarre eine Kohleug,uöe, die sog. Archdaldmine, auf eine AuLdchttung von vielen AcreS ein. Die Erschütterung war so gewaltig, daß man aufanglich in der Nähe glaubte, ein Erdbeben habe stattaefunden. Glücklicherweise ereignete sich der Einsturz an einem Sonntage, und kein einziger Arbeiter befand sich deshalb in den Schachren. Aufmerksame Bergleute halten schon Tage lang vorher bemerkt, daß die in der Grube außerordentlich zahlreichen Natten schaarenroeise den Schacht hinauf in'S Freie kletterten und ängstlich davon liefen. In jenem Berg'. werk hatte man wenige Tage vorher die letzten Kohlenpseiler weggenommen ein Beweis, daß die unsinnige und verbrecherische Praxis des sogen, roddinz nlars noch immer 1 Blüthe steht. Man braucht zur Erklärung jener AusWanderung der Ratten nicht zur Annahme eines gehtZinnißsollen JnstinctS zu greifen, denn die Sache klärt sich sehr einfach auf. Die Natten graben sich ihre Höhlen in den Bergwerken meist in den Nitzen der Kohlenflötze. Werden jene Pfeiler entfernt, so fängt die darüber lagernde ungeheure Last der Decke sich zuerst allmälig an zu senken,- ehe sie völlig einstürzt. Zweifellos ist jene Verändcrung der Lage in den Gesteinschkchten mit knisternden oder brechenden Geräuschen verbunden, welches die feinhörigen Natten warnt ; auch sangen die Wandungen ihrer Höhlen an. langsam zusammen zu rücken, und dies scheucht die vorsichtigen Thiere hinaus. Bei lecken Schissen, in denen drs Wasser zuerst in den meist den Natten als Aufenthalt dienenden Laderaum eindringt, werden die Thiere zuerst durch das eindringende Wasser vertrieben und suchen sich 'durch Schwimmen zu retten. Dies ist die wahrscheinliche Entstehung jenes Schisferglaubens. Quacksalber ans Haytt. Der lächerlichste und verderblichste Aberglaube beherrschte auf Hayti oder Hispaniola noch bis vor kurzer Zeit die dortige Heilkunde und ihre junger, die sogenannten Aerzte. In Wahrheit waren sie entweder Betrüger schlechtweg, oder wenigstens betrogene Betrüger. Recht erbaulich lauten die Mittheilungen des Reisenden Ling Noth darüber, denen wir Folgendes entnehmen: Der Arzt muß sich genau derselben Behandlung, wie sein Patient, unterwerfen. Verschreibt er diesem ein Abs sührmittel, so muß er gleichfalls Zariren. Um die richtige Heilmethode zn erfahren, stopft- sich der Doctor ein gewisses Schuupfpulver in dieNafe. Dies wirkt nach kurzer Zeit berauschend, und der Arzt fängt an, allerhand kauderwelsches Zeng durcheinander zu schwatzen. Dir herumsitzenden Verwandten des Patien imMsw dMuZ MiMäkrM W
FettschS, welcher den Grund der Krank-
hett verkündet. 3vt titimtfrnftt müh nüchtern ae- . wordenen Doctor wird nun aetreulich i der Unsinn, den er im Rausch ausgeplappert, mehr oder minder vollständig x .it i. r W iYfc mititth rt mnrmtr er dem USsltteutCtt . ' . " eine Handvoll getrockneter Knochen in den Mund steckt und damit zur eigenttichen Bebaildlunq des Kranken übergeht. - . . Mi Junachst rollt er diesen zwennal schnell , S . , -v-v 1 W herum, packt ihn beiden Beinen, befühlt, drückt und kneipt ihn, als wolle er etwas, das unter der Haut sitzt, fest ergreifen, lauft dann nach der Thür und schreit: ' - . - ' .
Troll dich weg und mache, daß du nach oauerre ,0 ränge, ms oreuno erlran, dem Meer, oder in die Berge kommst!" des gliegens müde, sich von den schäumZugleich pustet er mit aller Lungenkraft, ' bedeckten Wellen blS dicht an's Ufer werals wolle er etwas wegblasen, dreht sich sen ließ, wo er wenigstens noch die Geum, ttatfcht in die Hände, hält den nugthuung hatte, zu sehen, wie das Boot Athem an und schüttelt sich, wie im Fie- seine? beiden Verfolger umgeworfen, und ber. Dann saugt er mit aller Kraft an diese gezwungen wurden, bis an die Huf-
verschiedenen Körpertheilen des Kranken, indem er schreckliche Gesichter dabei schneidet und wiederholt ausspuckt. Damit ist die arztliche Kur beendet. Wenn der Kranke trotz alledem. stirbt, so nehmen die Verwanöten eine eigentbümliche Probe vor, um zu ermitteln, ob dtr Arzt an seinem Tode schuld war. Der Leichnam wird nämlich über einem Koblenftuer etwa eine Stunde langsam geschmort, nachdem man in Mund und Nase des Todten eine aus einem gewissen Kräutersaft und gepulverten Haaren und Nägeln fabricirte Mischung gezwängt hat. Angeblich beantwortet dann der Todte mit unfehlbarer Sicherheit zehn an ihn gerichtete Fragen. Wehe dem Arzt, wenn die Antwort gegen ihn aus fällt ! Man lauert ihm auf und verstüm, mclt ihn. Lanoleben sonst und jetzt. Ob das Leben auf dem Lande vor fünfzig Jahren mehr Annehmlichkeiten bot, als es heute gewährt, oder umgekehrt, läßt sich verfchieden beantworten. Damals wohnte man abgeschnitten von dem Verkehr mit größeren Städten; daS Reifen war theuer, unbequem und zeitraubend ; der Farmer kam kaum einmal im Jahre nach der Stadt. Höchstens hatte er Gelegenheit, auf Vieh- und Getreidemärkten mal mit einem alten Freunde zusammenzutreffen. Doch für diese Entbehrungen bot daS Landleben vollauf Entschädigung. Der nachbarliche Verkehr war ein herzlicher und gemüthlicher. Die Nothwendtgkeit, zu Hause zu bletten, erzeugte die Liebe zur Familie und zur Heimath, sowie daS Gefühl der engen Zusammengehörigkeit. Daraus bildet sich ganz von selbst daS rege Interesse für das Wohlergehen und die Verbesserung heimischer Jnsiitutione? und das öffentliche Leben. Das massenweise Ausbieten zum Wer kauf von Farmen in Neuengland läßt gerade nicht darauf schließen, daß daS moderne Landleben trotz aller Verbesses rungen und Erfindungen der Neuzeit vor dem unserer Väter den Vorzug verdient. Vom Anlande. hr ungehalten sind die kocalpatriotischen Bewohner von Brooklyn, N. I., darüber, daß daS große Parifer Blatt Figaro", in seinem Bericht Über daS Abbrennen der berühmten Kirche von Dr. Talmage. Brooklyn .ein Vorstadt von New Jork" nennt. So 'was kann allerdings weh thun. Der Irland er Thomas Nyan ln Chicago scheint ein kurz entschlossener Mann zu fein. Kürzlich wollte er in seinem Hause eine kleine Gesellschaft vw anstalten, aber e? fehlte ihm zu einem guten SchmauS vor Allem ein Ofen, auf dem er kochen konnte.. Ohne sich lange zu besinnen, stahl er einen solchen aus einem Hause an der Payterstraße und trug denselben mitsammt dem Essen, daS darauf stand, fort. Ehe er indeß mit dem Ofen seine Wohnung erreichte, machte ihm die Polizei einen Strich durch die Rechnung und verlegte den Schau? platz der Party- in'S Gefängniß. Als sich vor etwa zwei Ja h ren daS Gerücht verbreitet hatte, daß rn der Mhe deS Städtchens ClaySoille, bei Wafhinaton, Ha., ein Meteor gefallen sei, hat eine vorgenommene Untersuchung ehr bald das Ergebniß geliefert, daß an em ganzen Gerüchte kein .wahres Wort war. Wiese und ähnliche Gerüchte brachten das Städtchen in einen so schlechten Ruf, daß man, als eine Claysviller Zeitung vor einiger Zeit abermals einen Bericht über den Fall eines Meteors brachte, einfach auflachte und dieS als eine Elansoille-Ente" bezeichnete. Dieser letzte Bericht scheint jedoch in der That auf Wahrheit zu beruhen. Professor Linton vom Washington- und JesferfonCollege hat sich eimge Stucke deS angeblichen Meteors verschafft und wird demnächst das Resultat seiner Untersuchung veröffentlichen. V Unter einerM enge von Personen in unserem Lande scheint eine wahre babylonische Thurmbausucht" ausgebrochen zu sein. . Eiffel mit seinem Pariser Ausstellunasthurm hat eS ihnen angethan. So plant" jetzt ein Ingenieur in MinneapoliS die Errichtung kin,r irma T. k5,n f5trn;tnnrn,:k, mit einer Basis von 1220 Fuß auf jeder -..t .A ,ft-:L. c :wl t-tt eine 200 Fuß hohe Freiheitsstatue gestellt c t '...'..'. 4 v, uu vic vrr ipiuiuivc irn icrccn, uiio au leoer ae oes MrantiS e losses ein hundert Fuß hoher Thurm, Mlt den Statuen des Columbus, Wash-, ington, des Präsidenten und eines anderen prominenten Mannes US der Vater landsgeschichte. DaS .Weltwunder? soll die Kleinigkeit von 17S Millionen Dol larS kosten. Ein .Wechselblatt meint dazu: .DaS Project sollte ausgeführt: werden. Als N a t i 0 n a l-N a r r e nth urm, mit dem betreffenden? Ingenieur als ersten Einwohne und.nach ihm benannt, dürfte die Pyramide noch , in Aeonen Aufmerksamkeit erregen.", Diesem Vorschlaft müssen wir denn doch widersprechen. Manbedenke: 17S Mil-: lionen Dollars, , wie . ? iele geShnliche Narrenhäuser könnten dafür errichtet, werden! , " :. ' ,, Unlän a st hatte der ThierWbW int Lincln,Parkju , Chicago iinc Ägd igcnet Art ,u unternehme; . ri .,. cr9tm 7 tt Einer d stattlichen Pelika nSmlich.. ' L 1
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Vorgefühl der zu erwartenden fischigen Genüsse, auf den Wellen des Michigan. Allein seine Flucht konnte nicht' lange unbemerkt bleiben, und so wurde ihm .1T1 L c !- r C Jt t Ct uisoaio oic ro iac amic omiu vrn xuiblick eines von zwei Mannern besetzten Ruderbootes verdorben, welche zwar von den hochgehenden Wogen bedenklich hin- . . -. e . . . . t i. Ck . jf. no vergemorren wuroen, reooly oen CltT Sul C. . - . , u u D 1 4 L Ausrerßer zwangen, von Zeit zu Zeit von seinen Flügeln Gebrauch zu machen und sich durch Welterfuegen dem Aererche der Häscher zu entziehen. Dieses Jagen 1 C t CW ? M ten durch daS kalte Naß zu waten und den Kahn an's Land zu znhen. Nach vieler Mühe gelang eS endlich, deö Flücht lmS habhaft zu werden, dessen Strafe dann bestand, daß man ihm den rechten Flügel um ein Glied verkürzte und ihm dadurch alle Hoffnung raubte, jemals wieder auf unerlaubten Fischfang ausgehen zu können. Die 525 Pfund schweren sterblichen Ueberreste der irischen Riesin" Annie Price, der gewichtigsten" Dame von ganz Amerika, wurden dieser Tage auf dem bekannten Greenwood-Friedhof zu Brooklyn, N. Z)., in's Grab gesenkt. Der zurückgebliebene Gatte, eine wesentlich leichtere Person nebenbei ein Albino mit einem Auge weint mit dem letzteren um den schweren Verlust nicht weniger beiße Thränen, als gewöhnliche Menfchenkinder dies sonst mit zwei Augen zu besorgen pflegen. Beide lebten in letzter Zeit in bitterster Armuth. und der Albino kalte nicht einmal in Gemeinschaft mit leiner .besseren" Ehehälfte soviel erspart gehabt, um Letztere aus eigenen Mitteln begraben zu lassen. Welche Schwierigketten diese letzte .Ceremonie" auf Erden für Price und andere Leute hatte, wird unter Andern: durch die Thatsache illustritt, daß der 6 Fuß lange, 2 Fuß breite und ebenso tiefe Sarg mit seinem schweren Inhalte nicht durch die Zimmerthür und die Treppe hinabgebracht werden konnte. Da man sich nicht anders zü helfen mußte, fand man sich genöthigt, den Sarg zuerst nach dem Hausflur zu dringen und dann die Leiche hinabtuschasfen. Auch dieS war keine Kleinigkeit. Der Körper ward in einen Teppich gewickelt und von sechs Männern die enge, finstere Treppe mehr hinabgeschleift, als getragen ; eS war das zwar nicht sehr pietätvoll, konnte aber unter besagten Umständen nicht geändert werden. Frau Price war 47 Zahr alt geworden und hatte in Tyrone, Irland, m ,etwaS kleinerer Form" das Licht der Welt erblickt. Als sie U Jahre alt war, kam sie mit ihren Eltern nach diesem gesegneten Lande. AlS ihre Eltern starben, wurde sie Köchin in einem Hotel in Coney Island. . Pie dort neun Jahre lang genossene Kost bekam ihr so gut,, daß ihre riesigen Proportionen bald allgemeine Aufmerksamkeit erregten und die Veranlassung zn ihrem späteren .Ruhme" waren. Sie heirathete einen Mann Namens Pettit, welcher , aber bald , an der Schwindsucht starb. Der Besitzer eines .Museums" erbarmte sich der Wittwe, welche trotz ihrer doppelten Trauer (sie verlor auch ein Söhnchen) zugenommen hatte. Mit dem Museum-Mann bekam sie schon am ersten Tage Krakehl und verließ das Local. Ihren wahren Werth hatte sie aber erkannt. Das war vor S Jahren, und seit dieser Zeit war sie als .fetteste Frau" auf den Tafeln der Geschichte einaegraben. Da fand sie Price, den Albino. Sich sehen, lieben und heirathen war Eins. Die .Trauerei" wurde in einem .Museum" erledigt', und die Reclame war für daS .Museum" und das liebende Paar von so vortrefflicher. Wirkung, daß Ersteres viel Geld verdiente und Letzteres von Forepaugh zu ßS5 per Woche engagirt wurde. DaS Glück war wahrscheinlich zu schnell und groß für daS Paar. Deutsche oealnachrichten. Provinz Brandenburg. f In Calau der Stadtälteste Oekonom Christian August Richter. Der Arbeiter Carl Kulicke in Cummerow hat seine Ehefrau beim Kartoffelauönehmen auf dem Felde erschossen und sich dann selbst am Strange der Kirchenglocke erhängt. Dieser Tage fand die Enthüllung des in Fehrbellin errichteten Kriegerdenkmals statt. Der Besitzer der feit 1374 in Landsberg bestehenden Starkefabrik, Hr. Schölten, ein geborener Holländer, feierte sein öOjährigeS Gefchäftsjubiläum. Nachstehend benannte Ehepaare feierten die goldene Hochzeit: Synodenböte Neumann in Arnswalde. Tuchma eher Friedrich Henning in Neu-Nuppin und Taglöhner Siaak in Voigtsbrügge. Die Lehrer Krüger in Vredow, Schule in Drachhauseu und Piater in Grog Buckow beainaen ibr Lo-Sbriaes AmtsI juvuaum. vscm ovjayrlgcs :jumuiuöi ' TSlItrt f t.T-t. Vl (nrinH!n-MtItl i..t!ft " r- v '.x. laum re,erre ver Vrennere,verwaiker . gler auf dem Rittergute Grabow bei I Landsbera a. M. . Nernrtfikt murden: Landsberg a. W. Verurtheilt wurden wegen betrügerischen Bankerotts der Tuchfabrikant LouiS Landrock aus !; Spremberg zu einem Jahr Gefängniß ; .... 2 i je."1rr-. viperverteyung rnil nacagesvig' tem Tode' der Arbeiter Franz Vpernau aus Cottbus zu sechs Jahren Züchthaus ; wegen Meineids der Freihäusler Martin Dabow aus Jänschwalde zu IS Monate GefaNgniß. ' Provinz Ostpreußen. Der Chefredacteu? der .KönigLbergtt Hartung'schen Zeitnn'g". MichelS. wurde wegen Beleidiaung der Kaiserin Friedrich zu 4 Wochen Festung verurtheilt. -DaS Urtheil ist dadurch besonders bemerkenSweyhz daß die .K, H. Z." lediglich einen MlkelerW , abge, druckt j und sich! gegen denselben gewandt hatte Anläßlich der Einweihung deS llUM,cyen , , Schlachthauses - in,. Goldap "' ? ' W 2.-J dkm Or, P.ehl , icdwer krank dnrn,,d'rlen. ranstalteten die Fleischer einen großen X dem One Prehlen hat dre mm, : . .' C fc.' . r " C A . j ? -3 "'T Irflll ?ic. mfthrt rrl t irim ihr äl ""f. "" . li'l!.. WV
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SkusskFeuerweyr ln uno ÄZezrpreußen Vom Schwurgericht wurde der Zimmermann und Gr ndbesitzer Gottlieb Weber aus Oßuagarren im Kreise Ragnit und seine dritte Ehefrau, geb. Hinz, wegen Mordes zum Tode verurtheilt. Gemeinschaftlich hat er mit seiner damaligen Geliebten, seiner jetzigen Ehefrau einen Mordversuch verübt, mdem er dieselbe zu ertränken versuchte. Als ihm dies nicht gelang, wußte er sich ihrer schließlich zu entledigen, indem er ihr Kaffee Arsenik reichte. Provinz Westpreußen. Der Besitzer Buchnowski aus Gr.Czernian wurde von einem Eifenbahnzug überfahren und getödtet ; der Sohn des Schlossers Weiland in Czersk und der sechzehnjährige Jsralowski aus Rombeltsch wurden von der Maschine getödtet; der Arbeiter Schönknecht in Schlochau ist erfroren und in Tiegenhof erstickte der Arbeiter Wiens infolge Ein, athmens giftiger Gase. Provinz Pommern. Wegen betrachtlicher Wechselfälschungen ist in Stettin der Kleiderhandle? Herm. Schweriner, verhaftet worden. Wegen verlaumderischer Beleidigung eineS Richters (des Gerichtsassessor Prey) wurde der RechtsZnwalt und Notar Krüger von Colberg zu 900 Mark Geldstrafe eoentl. 60 Tagen Gefängniß verurtheilt. In Bärwalde hat sich der Eisenb.-Assistent Herm. Klemm in ei nem Anfalle von Schwermuth erschossen ;. in Colberg hat sich der dem Trunke erflebene Arbeiter Aug. Bentz und in Gobrau bei Stolp der 72jährige Ernst Döhling, Familienzwistiakeiten wegen, erhängt. Den Tod des Ertrinkens fanden: im Buchholz bei Naugard der Landbriefträger Worm und auf hoher See der Fischer Radloff aus Westfwine und dessen Knecht Rob. Praedel aus Wahrlang; beim Zusammensturz eines KartosfelkellerS wurde in Reckow der Dienstjunge Emil Krause verschüttet und getödtet. Provinz Schleswig -Holstein. Der frühere Polieifergeant Hübner in Jtzehoe, der vor eimger Zeit wegen JagdVergehens zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt wurde, ist flüchtig und wird steck brieflich verfolgt. Man glaubt, daß Hübner nach Amerika ausgewandert ist. Die an Geistesstörung 'leidende Ehe frau des SchmiedemeisterS Ritscher in Pinnebergerdors hat sich ertränkt. Den Tod durch Ertrinken fanden: der Ma schinist Bordesen aus FlenSburg, der Fischer I. Lund auS Heisagger, der Schif fer.J. Beling aus Husum und der Arbeiter Vose in Segeberg ; durch Sturz auS dem Wagen kam der Gemeindevorsteher JönS in Oldenswort zu Tode: an einem Feldfeuer zog sich der Arbeiter Petersen auS Kl. Nl'endorf tödtliche Brandwuu, den zu. Provinz Schlesien. Vn dem Schwurgericht wurde Schuh aarenkFabrikant Simon Luft in VreSlau wegen mehrerer SittlichkeitSverbrechen zu zwei Jahren Zuchthaus und Ehr Verlust auf fünf Jahre verurtheilt. Der auf seinem Gute Kreisewitz kürzlich gestorbene Graf Ewald von Pfeil, Land schaftSdirector der BreSlau-Brieger Für stenthumSlandschaft, war seit 1SSS Land tagS-AbgeordneterdeSWahlkreiseSBrieg Ohlau und in den Jahren 1S70 71 Mitglied des Norddeutschen Reichstags. Landgerichtspräsident Lothar Bassenge in Hirschberg. Jn KrummölS wurde die daselbst ein kleines HauSchen bewohnende 'Krämersfrau Stephan geknebelt mit zwei Wunden im Kopfe in ihrem Bette todt aufgefunden. Im Streite ist in Neisse der MnSketier Hohlbaum vom 23. Jns.-Rgt. erstochen worden, und zwar mit dem Seitengewehr eines anderen Soldaten, dem eS nach feiner Anaabe von einem Civilisten entrifk sen worden ist. Als die Thäter sind der 'Kutscher Ed. Przikling, sowie die Arbeiter Heinr. Herde und Jof. Heisig ermittelt und verhaftet. In Zechelwitz hat der erst kürzlich vom MiN.är entlassene Sohn des Ziegelmeisters Venkel in trunkenem Zustande seine Stiefmutter mit der Art erschlagen. Der Ackerbesitzer Gebel aus Canth beging, mißlicher Vermögensverhältnisse wegen Selbstmord, indem er sich von einem Eisenbahnzuge überfahren ließ ; in NeuhauS bei Patschkau hat sich die Stellenbesitzerin Wittwe Blümel, in einem Anfalle von Wahnsinn erhängt. Provinz Posen. Wegen todtlicher Mißhandlung seine Stiefvater Stachowiak wurde der Schmiedelehrling Stephan Rowaczvk aus Bronczewo u 3 Jahren Gefängniß verurtheilt. f Der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Bromber-Wirsitz, Gutsbesitzer Schultz-Koralewo rn Brom berg. Es feierten: das 60jährige Amtsjubiläum der Pfarrer Serno in Bromberg. der Gefängniß Inspektor Scherst in Fraustadt und der Lehrer Ren; in Henchomo ; das Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Fleischer F. Röschke .rn Posen, Lehrer Karge in Lindenstadt und.Reotier LicbÄen in.Santomischel Provinz Sacys e n. Der Mühlknbesitzer Meuer in Badrink at seine Frau dura) einen Schlag mlj einer Eisenplatte auf den Kopf getödtei und sich dann selbst durch Erhängen das Leben genommen. Zerrüttete Bermo genöverhältnisse sollen den Mann zu der schrecklichen That veranlaßt haben. f In Halle a. S. der Archaologe Prof. Dr. H. Heydemann. Ein Holländer, Namens JaaS, der am Sedantage von der Kurkapelle in Elmen gegen Äezah, lung verlangt hatte, dieselbe soll di Marseillaise spielen ist jetzt vom Schöf fengericht zu acht Tagen Gefängniß ver, urtheilt worden. Der StaatSanwalt betonte, daß durch das Verlangen deS Angeklagten das Nationalgefühl . der Deutschen in empfindlicher Weise verletzt worden sei. Martin Rinkartö Luther spiel, welches zur ersten Säkularfeie? der Reformation 1617 zu Eisleben aufgeführt worden ist, wird in einer vom Superintendent Trümpelmann abgefaßten Bearbeimnz für die Gegenwart" in den Luthertagen in Torgau über die Bühne geben. , .-.. mm ' , an ' : '"!': ''.'flnij-VV:;'':;;;;:!:. Mttkschauwpseifen, lange deutsHe Vfeife. Cigarrenspitzen ete. bei On. MuHo, No. 1L9 Ost Etofttata Ctrf
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