Indiana Tribüne, Volume 13, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1889 — Page 1
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Die Sektion in Evansville hat sich nun auch von der Rosenberg Clique loSgesagt. Letztere wird wohl bald eineS unseligen Todes sterben. Jznad Auer, der frühere sozial demokratische ReichStagsabgeordnete ist nicht, wie das Kabel meldete, irrsinnig geworden, sondern schwer leidend. r rn . , , ,Pi Der berühmte russische Schrlftstel' Volkes, Tschernischewsky, ist gestorben. rr r n r . r r vemnacy MSyr UOH lyN. Der Board o? Trade" bt klckS was kosten lassen, die öerren Deleaa WU8 v"" lwö w l. ri r c?jn . n aus oem uoen gaiisreunvttcy zu bewillkommen. An gegenseitigen Artig keilen fehlte es auch nicht. Wenn auch die Einen englisch, und die Andern spanisch sprachen, so verstand man sich gegenseitig doch m so weit, daß man wußte, daß es sich lediglich um ein Geschäft handle und daß Jadianapolis erwarte, bei den Künftigen Geschäften mit Südamerika, die vrläunz freilich noch im Mond hängen. ; ttrtr f3rrtf Aon in h.-rhtonon aucy etn yrmm w v Q Sonst hat die Sache weiter keinen Zweck. Die pan-amerikanische Cxcursion, welche jetzt das Land bereist, soll die Handelsverbind " en zwischen den verschiedcnen Ländern des amerikanischen Kontinents bestärken und vermehren. Der Zweck ist vom Standpunkt der jetzigen Zustände ein lvbenswerther, aber im Grunde genommen, ist die aarne Ge schichte nur eine Krämerei. Die Geschäftsleute und Fabrikanten versprechen sich von dem Kongreß der kDelegaten große Rosinen, und Vom Krä merstandpunkte betrachtet, nicht mit Un recht. Der fortschrittliche Mensch glaubt jedoch, daß es andere und beffere Mittel zur Lösung der Frage des menschlichen rr4 j M . m f . ff - r Glückes gttbt, als dlS Sicherung NNes .. . . . . .. ; . carkles sur vt ?pro?utte ein s anoes . . . n . , kl V, . m fremden Landern. Der beste Markt e.". V.: cr ........ ov.s U( vilk -pwyuiif tiyciii; vuc anvrv ist nicht tausend? von Meilen über Land und Meer, sondern bei seinen eigenen Bürgern. Wenn durch ein System wie das unsrige der Reichthum in wenigen Händen konzentrirt wird, muffen die Maffen in Armuth leben. Behalten aber die STCfrthmptiteri htm (rrtrnn ti 9TirTitt tVVMjtrllll V.. g I.V MtVVI selbst, statt ihn an Trusts, Monopole und andere Ausbeuter abgeben zu müffen, so können sie mehr konsumiren, und wir hätten den Markt zu Hause, statt die ganze Welt abjagen zu müffen um unsere überflüssigen Produkte abzusetzen. Und diese Produkte sind gar nicht überflüssig Wären unsere eigenen Mitbürger durch g;st vernunftlaes und fortschrlttltcheS SV stem im Stande ihre Bedürfnisse voll und ganz zu befriedigen hätten wir keinen Ueberfluß." (Milw. T. Reformer.) Für den, der die Entwicklung der Dinge mit klarem Anze und nüchternem Verstände betrachtet, unterliegt es keinem Zweifel, daß die heutige Gesellschaft vor einer entscheidenden Krisis und mitten in einem ganz unhaltbaren Zustand steht : je mehr das Kapital stch concentrirt, in je weniger Händen es sich häuft, um so mehr breitet sich auch das Elend des Volkes auS. Wir wissen ja, daß das Resultat jener Kapital-Centrali-sation, die Produktion in stets größerem Maßstabe, durch welche die Vrminderunz der Produktionskosten bezw:ckt wird, auch die stete Herabdrückung der Löhne als des bedeutendsten Theiles derselben zur Folge hat. Man thut sich so viel zu gute auf dieses Jahrhundert der Er sindungen und der Auflarunz, aber wenn unsere Enkel über dasselbe reden werden. so müssen sie sagen, daß dieses Jahrhun dert daS des Flittergoldes gewesen, und daß eS, wie aufgeklart man es auch new nen möge, daS schlechteste für daS arbev tende Volk war. Und die Ursache dieses Zustandes, wo rin liegt sie ? Wir wiederholen: in der heute zum Widersinn gewordenen Einrichtung dieser Gesellschaft. Aus ihr allein ist all das Unheil entstanden, woran die Menschheit leidet. Ueberall, wo sie mit dieser Ein richtung gesegnet ist, und so lange sie besteht, so lange wird die große Masse der Menschen eme kümmerliche und un sichere Existenz führen oder gar mit Man gel und Elend zu kämpfen haben, wäh
rend einer kleinen Minorität alle Genüffe
zufallen. Und eine Aenderung dieses Zustande? kann nur durch daS zielbewußte und ein müthige Vorgehen derjenigen herbeige führt werden, deren Leben durch die JahrHunderts hin nichts anderes war und heute noch ist, als ein Leben der unwürdigen Abhängigkeit von Nebenmenschen. Herr schende und ausbeutende Klaffen haben noch nie freiwillig, sondern nur unter dem Drucks von unten Reformen zuge Si standen. ES handelt sich also darum, diese Mas sen zum Bewußtsein ihrer Stellung in der Gesellschaft zu bringen, sie zu unter richten, wodurch die traurigen Zustände der Gegenwart entstanden sind ; und ihnen die falschen Vorstellungen zu nehmen, die ihnen von den Lobrednern der besitzenden und somit herrschenden Klaffen beige bracht wurden und täglich noch eingetrich tert werden. ! Unsere heutige Aufgabe ist hauptsäch lich eine propagandistische, agitatorische. Als solche müffen wir sie auffaffen, wenn wir nicht fortwährenden Enttäuschungen , rZii'-n ausgesetzt sem wollen. DäS Evangelium der Neuzeit" wird stch über kurz oder lang der Geister be mächtigen, ob viele Gequälte und Be drückte" heute auch noch verstockte Hei den" zu sein scheinen. Das ist unser Trost und unsere Zuver ficht! DraihnachriHteu. WetterauSlichten. Für Jndiana: DübeS küdleS Wetter. DanksaaunaStag. Washington, 1. Nov. Der Prä. stdent eilieb beute eine Proklamation zur Feier des DanksagungStageS und setzte denselben auf Donrerstag. den 23 Nov. fest. Die BundeSschuld. TOftJfiinrtinn 1 '1?slhmJfr ?icr M,lich. Bericht d mmmltS m k. m.inK.sCAniK t tv VI VHlIVtBIU'W iuui(lni des Monats Oktober um 59.1lA850. Die BundeSschuld, abzüglich de Kasten bestandeS beträgt $1.060.950,677. Die Einkünfte während des Monats Oktober belitsen sich auf 532.492.607. da. von kommen 518 815 040 auf Einkubr. zolle. In den Münzen wurden während des abgelaufenen Monat 3,100,131 Sil k?nnuae. in im. im xtitiiHint at WVWWWMvwp -w -mw - ww . prägt, wovon etvaS über der Hälfte in Geld. fc q n 1 1 t ci vi 0 1 o n u t n. MinneapoliS.1.Novtmb. Heute Abend letzte ein heftiger Schneesturm ein. Verleive erilrear uaj uoer oen ganzen W m . fc. I Nordmesten. und hat viel Schaden an Telegrapdkmeuungen angertazrer. on mehreren PlSdm w!rd bereits drei öut3 i-f . i w rn c n . j. vaznee oencgici uno ;omQrBiioaunßen stehen in Aussicht. Der Krieg in West Virginia. Milt on, W. Va.. 1. November Zwischen der Hatfie'.d Bande und der McCov Bande fand lekte Nacht eine sörmliche Schlacht stztt, in welcher einige von der McEoy Bande ihr Leben ein büßten. Beide Banden find stark be vaffnet und gut mit Munition versehen. Man beabfichtit. den Gsaverneur um Absendung von Truppen zu ersuchen. War übertrieben.
Artelk. Kan.. 1 Nv. 35 ätrifitr l,UW uui.
.Ik.e e,n i .milcke Mkadiiien und ' ff.ithnTifMi rnnr ttsltf slfiirfrief ffiil v w ' "-f -- - " " Absendung von Truppen ist vollständig unnötig ES hat während der Predigt des Mtthodistengeistltchen einen hestigen Wortwechsel abgesttz,. das ist ader AlleS. Der Eronin Prozeß. Chicago. 1 Nov. Der erste wich tige Zeuge trat heute in der Person der jn ' u ff jrlfon aus Sie mä&tie dak sie SXiLt. ,vu. . des alten Carlson war. daß ein Mann. der seinen Namen als Frank William angab, die vielgenannte Carlson Cottage. in welcher der. Mord stattfand, miethete und angab, seine Schwester werde die Haushaltung für ihn führen. Auf die Frage, ob der Mann im GerichtSzimm.r r. n. ,... L!' "?'lete sie mit und b.zetchn.te Martin Burke als den Mann. Der alte Carlson erzählte den Vor. gang ebenfalls. Cr sagte, daß nachdem der Mann, der stch ffrank Williams! vanntk, die Mietie für einen Monat be .... ... . mtt. . ao yaire, er uorr ven Plag neoen vem, Hause ging und mit dem in der Nähe
s 1 .r7inihrtn AtittMmvifAi i vr. " - "wMf Trr ttirirtir isrm ruDioia hui icuuun tu i - ... - .
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ferner, ba O'SuUivan einmal zu ihm flcsagthabe, daß er mit dem Mann, der aus semlkiy!. verannr vme auwgende Szene entstand, als Zeuse L'?." GmchtSzlmmer finden könne. Der alte ßnrunn s.,,. n i ,.h , matiin m.u !qk sltna (t .ade aus ,u und bezeichnete ihn als den Mieth der Cottage unter dem 7iamm Frank Williams. Ost Dabtl UnglückSfall. Glasgow. 1. Nov. Der Giebel eines Neubaues stürzte heute ein und fiel auf das Dach einer anstoßenden Teppich fabrik. dasselbe durchschlagend. In der TeppichDtberei war eine grobe Anzahl von grauen uns vlaocyen velazaittgr, welche aue umer ven krummern degra lt.. ta...v.M tat. t.t (.i.i. v ""V"-" undstebzig Leichen hervorgezogen. Der Reisekaifer. skonstantinopel. 1. Nov. Kai. ser Wilhelm ist in den Dardanellen an gekommen und eS ist Alles zu seinem Empfange bereit. Er wird während Ulttel d.n Yildi, MoSk b.. I rooonen. Noch in Syndikat. L o n d o n , 1. Nov. Ein neues Syn dikat soll mit einem Kapital von 500,000 W- St. gegründet werden, mit der 1 Wrf M W k . ? m . , Avnazr. vle großen Gtlreloettvaror in Chicago auszukaufen. Allerlei. Graf Kalnoky kam gestern in Hamburg an. r gehl nach FrtevrichSruh um gurn BiSmarck zu besuchen. Die Agenten der Parnell Ptei haben in Australien 20.000 Pf. St. für die Sache der Jrländer ausgebracht. ne Depesche von Guatemala über Mziko berichtet, daß die Revolution un ...grückt sei. und dak die Reaieruna die gtfarißcncn cDOIuUonärc erstiegen IUfa, I t-v i of Course Die Londoner Lichterleute verfangen Lohnerhöhung und drohen auszustehen ES ist möglich, daß im Falle eine, Streik die Dockardeiter stch anschließen, weil die Lichterleute bei dem kürzlichen großen Streik auch die Dockarbiiter unterstützten VSiffsue)riQt. Angekommen in : New York: .Alle von Bremen ,AtototiV von Liverpool, .Egyvtlan Monarch" von London. onoon: .tty of Berlin" von r).M rnntf haA I m m. m A . . cm t m n m . utt'mn: .iteconnn von cn- rt ctr. . . J"W V" nuu I m ... r eurer aven: rave-vonew Deutsche LoealNachrichteNi KS nigreicy Sachsen. Ein heißer Quell, welcher stark eisen Zaltig ist und dessen Temperatur 3 ,7 C1 t. . L r . , ' Sr ' ö"t, wurde berm Graben nes Brunnens in der Nähe der Stadt NeuMt bei Stylpen entdeckt. DaS Fest htx goldenen Hochzeit begingen nächst.' kend benannte Ehepaare: Benjamin Lohe in Dippoldiöwalde, Leinweber August Schöne in GroßröHrsdorf be! Pulsitz, Tuchfabrikant Johann Traugott Müller m Kamenz GutSauSzügler GottKL?' Brauer rn LelSnig, früherer BurgermelGottlieb Grützner n Neustadt und Schuhmachermeister Karl August Ehnert in Olbernhau. Selbstmord begingen: durch Erhänaen der Hausbesitzer und Glasermeister Hermann Vartbel aus
- Brandiswalde und her wegen D,ebstahl, Bauersmann, hat in der'landwirthschastI ihaftirf nks, nai?r!: , , ' 7 !..ni7i'
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