Indiana Tribüne, Volume 13, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1889 — Page 3

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Die einzige nicht alkoholhaltige an 3 Pflanzen bereitete Medizin in flüs siger Form. Sie ist nicht ein Getränk ans Rum, ein j Branutwein, gekürzt ud versüßt, um den f-m r . . . r . . . . f , .1 . H I ciqmacc zu oesnevizea, lonflern m au w fornischen Kräutern gefertigte Präparat. Dl t 3tngac UfK ttinifft Hak Vlm. fiärtt die Rusia, tiuSteln und öOtns, ttttibt Malaria nc) kräftig ta Syftk. Dt O r g , klche bi häuftgst? t$tfnt ttn icht sffiSeit, sind fc AZZkn, die VtLVkidk, t Lbr nnft t SRletin. Ein äSsn, u:ch, schmeriloZ die Th5iz!t.t ti:? CrjARt wieder 6s zebt, tfi unfchätzd. Die im Itt Sttttiüvitt' th rttt. gdi fieute, n lc:i(eita liis3fiti tc Vdi,Z x wertes n. SU ittft in der Verdauung, kuttn Zlspiuns, Nreibt sS. ist gm gen . M,s!gi usd fjta al 4autltamfi?ttn. lt gaiaUinnJftti5iia r&i Statt osn fint tiitgioif find Ut B'.nsgsr BUi:Z Mrt&aaH, bId?k aititüt Frau? nd Äistfc?. A,aun kauft ein Ffch und zt$t:t fte. ttnn drvtbkr f. it hat. bt?.itt st l ih. H ft innil g,brHl it, wik ft nit h: s. gkden ,,intor itt"?." Dr ln,!gt bikante iC &;? untl. ftimM ka- thir fcetßgt Mc rv. rat tirt di Stnzemeid nd gtfct we perfekt iut ulatlo durch Ue menZZiichen ittnn, 13 "mit vftimmthU li StfKhr Wt,irh,rzesteSt. 3ofe?h J'Vagan, vn 7b Wft it., e ork. sagt: Jch habe in den letzten zWdf Jahren Bt8 .Lin,gartttsrS' im gehabt und e tf lin Haulmittelin rettet flaumt. 80. 38. SDacta, Ic öantii &ii.t Htvo Dtleanl, üa., schreite unitt tin fiatum btt 34. ui ISSÄtsi fotat: .Ich fein m 15 Jahre ach Htt inglin ArkassaS geganen, eil tH a unge. iZnnX Blut litt !2hi den dt Maschen Lweg BUter sttsmit tnd hat mir mehr g. titzt als di Qi2?. 2 isi di, dee P.'dtzi, Iche httZkflrllt MTfi." Frau attte fier?nsn, vsn D:,e, ..lagt: .Linee ist di fcu VZitZi?,, d;e trnal gencactin iaM ; fi hat mein Lsbeu g? ettet." zr. v a t : , . voa HuSsldt. gz., siZt: Clnt Mae BiUir- gell: tnio tiw Sarasit vs, dn Iah, u und kürzttch ?ete S ich ron ?iZeämZNSoius. H,a 13. . Dult. ?sn Ezmden, N. I., schttid: Ich hab sehr U" schichte, Strbsullrrz UNS ingenieid , Leschuzerden zzlmen und .Ainegar ttter" kjchajste mir jtol Erleichterung. " Jamek H. Dm?k, von WeiJer.'Äa?.. schreibt: ..Ich benutzt ftet .Mez.:e BUttki m Nkdizia im itzrüdling und rsiestt mich der besten S,sundheU.- . Evkemin, 771onteks?ttt? ir., rw ze?k, Nchribt: .Ich &tf:e Ii? .öi'-.esax Lttttts" kür in nubrtrtS:ch Tsn,." .,in hädschet lich fZti. .k..',: El. HHoDonal(l Driitf CJo, f SS Washisztoa Straße, ?!ev Lork. G?rr -mtv soll.? n!d wtch,a fcl.iVr-f5iA ii iurtkiotl, iirti WM 1 lTStii b icl ia ttt irwlJ. I 73 1 3 FariKt tünskDar. tuf V.M?-1 trnowJ, By oui .f '.Wi. JtAin..r..u , , nl cswt f quill rt!a f oil ta:' üi, witk work cltiy ea enra on srr.e. UDfll'enon (aetcb ia tofcathtr vrlttt our larg ind!aola Hu f II oute hold wU u ,b wtch, Ma4 Harnoltt. Tni Hmirn O0i fai jrrav botn fbr 3 noetht ao4 ahowa ihant t id Im ax feara cailad, th baooia yaf ovm propertr. Thoia wi writ t nc eaa b ur f wceltor th Waten o4 Sample. Wapy Ul nprw, frtitrfct., . AiMrt JUuMiiiC.i JtiML l'i i'ortiiand. äliaine. Frae. tnd ie? too bar nt t Oissnbabn Zeit Tabelle, Jefferssuville, Nadiszn & Indianapolis. Abgang : Sxpreßüge 8:iO?5ra( 8:i5Im. Aeeomodatton"ö:t Pm. 6:20 Nm. Ankunft: Gfp. 11:25 Vm. 10:10 Am. eeow. 10:00 Wm. 5:45 Äm. Vaudatto. Abgang : Expreß 7:L0 Vm. 115 Bm. 7:00 Am. 11:0 Nrn. Aecom, 4:0S Vm. Äuknnft : zp. :45Vm. 4:lö Vm. 2:40 N. 5:00 Nm. Littom. lv:0 Äw. Lee Line, C. C, C. & Jndianapsli. Abgang : Sxp 8:20 Bm 4:00 Vm. 7:80 Tm. 11.55 Vm. 8:40 Nm. 5:45 Nm S0 Nm. Ankunft: Exv. 6:50 Vm. ll:S5 Vm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Züge halten in Brightwood an. Die folgenden SSze laufen uu? nach und don Vrightwood : Abgang : 8:40 Am. 10:40 Nm. akuuft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cincinnati, Wabssh ä? Michigan. Abgang : 4 OS Bm. 11 S 5 Am. 5 45 Nm. Tukunft: 10 25 Vm. S 45 Nm. 10 45 Nm. ineinnatt, Inblanap'ls, St.Loui Se Chicago. Twianati Didisios. Abgang : 8 55 Vm. 0.50 Vm. 8 15 Nm. Tincinnatt Aec. nur Sonntag S.00 Nm. LafaY-tte Are. S.8S Nm. Vnknnft: 11.45 Vm. 10 55 Nm. tziaem'tt Nee. nur Tonnt. 12.10 Vm. Rustdille Aee. 10.85 Vm. ColumbS Ac. 4.L5 Nm Shieago Division Adgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafsvette Acc. 7.1u Vm S 20 Nm. Ankunft: 8.S0Vm. Lafühette A. 10.5. Vm. S 13 Nm. Chicago, St. Loni & Miburg. , Abgang : 4 so Vm. so Nm. 5 10 Nm. Columbuk Acc 9 00 Vm. Richmonv Ace 4 00 Rm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 L0 Nm Colnmbuk Are S 50 Nm. R'chmond Ace S40Nm. Chieago Division via Kokoms Abgang : 11 85 Vm. 11 20 Nur. Ankunft : S 25 Vm. 8 15 Nm. Lake Srie & Weftern. Abgang : 7 15 Vm. 1 SO Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: S 20 Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. 6 20 Nm. Indianapolis & Vwcenne. ezxpr.ßAbgag : 7 20 Vm. Aee. 4 10 Nm. zzpnß Ankunft : 4 50 Nm. Aee. 10 87 Vm. lwäsnati. Harniltoa & Indianapolis. Lbgang: 8 55 Vm tgl. 8 05 Vm. S 45 Nm. ItfL 55 Nm. Ankunft : S SS Vm. 4 45 Nm. 1055 Nm tgl. Ohi, Jndiaua Se Wefteru. HZeoria Didiflon. Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 10 Nm. 11 00 Nm tgl. - Ankunft : 5 24 Bm tgl. 7 40 2m. 8 40 Nni. OeSttche Division. Abgang : 8 00 Vut tgl. Z 00 Nm tgl. Aukuuft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Mm tgl. JndianapoM, Decatur fe Springfield. Abgang : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: i 50 Vm.4 5S Nm. Jndianapolit & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 1.1 55 Vm tla. 5 80 Mm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : S 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LouiZdÄe, New Albanh & Chicago. Thieago nud Mchigan City Division). Abgang 7 00 Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. ZXonon Lee. 6 00 Nm. Ankuuft: 8 80 Vm. H?v tzl. 5 8, Nnr.

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Die SchnuPftaVaSsdose.

Roman von W. West all. (ffortstdung.) mrit sollen Sie auch haben. Sprechen Sie um elf Uhr vor, dann erde ich für Sie bereit sein." Meinen besten Dank, Herr Doctor, meinen besten Dank. Ich werde pünktlich erscheinen. Gegen elf, sagen Sie, und ich werde gegen elf Uhr bei Ihnen fein. Lev?n wie wohl, Herr doctor, leben Sie wohl. Vielen Dank, mein j lieber Herr, vielen Dank," und der alte Mann hielt seine Kerze empor und leuchtete dem Doctor durch die Bücherhaufen bis zur Thür. Dann kehrte er, leise vor sich hinmurmelnd, an feinen Platz zurück. 2o verspottet er mich und nennt mich einen alten Juden und sagt, ich mache einen gewaltigen Profit. Der Mann war mir niemals sehr angenehm, und doch will ich zu ihm gehen. Ja, ich werde zu ihm gehen. Wie aufgeregt e? war, alö ich von Mord sprach! Er hat vielleitzzt selbst schon Jemand ermordet. Wer weiß? Jetzt hat er auch Geld. Vor einem Monate hatte er keines. Wo he? mag er es wohl bekommen haben? Vielleicht bei Stoth geliehen? Aber ich hörte doch munkeln, daß er dem Hause schon viel schuldig sei und daß der alte Roth ihm weiteren Credit verweigert habe. Wie er zornig wurde, alS ich sagte, Herr Noth müsse sterben. Ich bin ganz erstaunt, waS er plötzlich für ein Interesse an Noth nimmt. Das muß ich noch herausbekommen. Meinen Eufebius habe ich glücklich verkauft foaar mit eiuem aulen Prosit, wenn er auch nicht ganz so groß ist, wie ich gehofft hatte. Ich wünschte, es wäre so: und die Hauptfache dabei ist, ich werde morgen ein Geld bekommen und außerdem auch noch den Betrag der alten ötechnung. der schon so lange steht. Ja, ich werde morgen früh um els Uhr zu Ihnen kommen, mein lieber Herr Doc tor, ich werde pünktlich bei Ihnen sein. Da höre ich schon wieder Tritte' Wer ist da?" Mit diksen Worten erhob sich der alte Buchhändler von seinem Stuhle und sah sich um. 23. Ich bitte sehr um Entschuldigung, Herr Simon," sagte ein elegant gekleideter Herr, welcher, in der Hand feinen Hnl und in der anderen eine Cigarre haltend, sich einen Weg durch die Bücher bahnte. Mein Name ist von Ehrenberg. Wenn ich Sie nicht störe, möchte ich mir erlauben, einige Worte mit Ihnen zu reden." ES ist mir ein großes Vergnügen, Herr von Ehrenberg, Ihre Bekannt jchast zu machen," sagte der alte Buch Händler, indem er das Licht so stellte, daß er den ?!enangekommenen genau sehen konnte ; dann machte er eine komi sche Verbeugulkg. Einige Worte mit mir sprechen? Gewiß, mein lieberHerr, gewiß. Wollen Sie sich vielleicht meinen Büchervorrath ansehen? Ich habe einige sehr seltene Ausgaben. Daneben aber auch Bücher gewöhnlicher Art alles zu lächerlich niedrigen Preisen. Oder wollen Sie etwa Bücher verkaufen? Dann, bitte, zeigen Sie sie mir; ich werde den höchsten Preis dafür bieten, den ich zah len kann. Aber wollen Sie nicht gefäl ligst Platz nehmen?" Er schob dem Fremden einen gebrech' lichen, schmutzigen Rohrstuhl hin. Und, bitte, rauchen Sie nur ruhig weiter, denn ich rieche sehr gern guten Tabak, obgleich ich selbst das Nauchen schon seit langer Zeit aufgegeben habe, und meine Nase sagt mir, daß Ihre Ci garre ein ausgezeichnetes Kraut ist." Herr von Ehrenberg nahm seine Cigarre wieder, die er weggelegt hatte, und ließ sich vorsichtig auf den zerbrechlichen Stuhl nieder, da ein allzu plötzliches Setzen entschieden einen unglücklichen Zusammenbruch zur Folge gehabt haben würde. Ich bedaure sehr, daß ich Ihnen sei mn besseren Stuhl anbieten kann," fügte Herr Simon hinzu. Wenn ich aber wieder einmal etwas Zeit und das nöthige Geld habe, dann will ich auf eine Auction aeben und mir erniae AusstattunaS aeaenstände kaufen, unter Anderem auch zwei Stühle möglicherweise auch drei t c et i i, ä oenn ver, aus oem öteiti slyen, izr nicht aerade lur Ihre Person passend. m0, bitte, lassen Sie eö nur aut sein. er genügt vollkommen. Ich hoffe, Sie werden nicht sehr enttäuscht sein, wenn ich Ihnen fage, daß mein gegenwärtiger Betuch. obalelch rch em sehr leldenschast licher Liebhaber von Büchern, sowohl

von alten, als von neuen, bin, weder den Zweck hat, Bücher zu kaufen, noch welche zu verkaufen." , Was wollen Sie denn sonst?" schien das kleine, schwarze Auge des alten Buch Händlers zu fragen. Der Zweck meines Besuches ist, Sie zu bitten, einen kleinen Auftrag zu über nehmen und auszuführen, der natürlich ganz in Ihr Fach schlägt und kür den Sie auch selbstverständlich so bezahlt werden sollen, daß Ihre Bemühungen reichlich dadurch belohnt werden." Ich bi.r jederzeit bereit, auf cnstan dige Weise ein Geschäft zu machen; aber, beachten Sie gefälligst, mein Verehrtester, ein anständiges Geschäft." Selbstverständlich. Die Thatsache, datz Sie in einem so hohen und geistigen Fach, wie dem Buchhandel, thätig sind, ist ein genügender Beweis, daß Sie nie malS ein Geschäft von zweifelhaftem Charakter machen werden. Sie sollen einfach nur eine Nachforschung anstellen, ohne jedoch dabei merken zu lassen, daß Sie dazu irgend einen andern Grund haben, als eben nur die Befriedigung Ihrer persönlichen und geschäftlichen öteugierde. mit einem Worte, Sie sollen nicht merken lassen, daß Sie von mir dazu veranlaßt worden sind." Der Auftrag, den Sie mir geben, ist demnach ein geheimer?" fragte der alte Buchhändler, indem er feinen Besuch argwöhnisch betrachtete. Ja gewissem Sinne allerdings, indem Sie nämlich vorderhand noch, bis die Sache weiter gediehen ist, sowohl über meinen Besuch, als über den Grund desselben vollkommenes Schweigen bepZmÄtm müssen. Es iß abtt,durcöu,A -Sä

kein gefährliches oder cömpromNMeMZ Geheimniß." Sie sprachen von einer Bezahlung." Ja, und Sie selbst sollen die Summe nennen." Das ist sehr generös, aber doch ein etwas weiter Begriff. Ich könnte eine Million verlangen und eS könnten dann Streitigkeiten entstehen, die doch am besten vollständig vermieden würden. In Gefchäftssachen, mein lieber Herr, kann man nicht deutlich genug fein." Nun. so will ich mich deutlicher er

klären," sagte Herr von Ehrenberg lächelnd. Ich beraube Sie jedoch dann noch länger Ihrer Zeit. Dafür erlaube ich mir, Ihnen hiermit zwanzig Mark zu übergeben," und er legte ein Goldstück aus den Tisch vor den alten Buchhändler. Die Ausführung des Auftrages selbst wird Ihnen nur sehr wenig Zeit kosten höchstens ein oder zwei Stunden, sie ist außerdem sehr leicht. Dafür erhalten Sie noch weitere zwanzig Mark. DaS ist nun zwar keine Million; aber ich hoffe doch, daß Sie dies unter den Um ständen für eine genügende Bezahlung ansehen weiden." Vollkommen genügend, mein Verebrtester, vollkommen genügend," sagte Herr Simon, und als er das Goldstück einsteckte, erglänzte fein Auge ordentlich. Ich nehme'den Preis an unter den Be dingüngen, die Sie genannt haben. Sa, gen Sie mir nun gefälligst, welche Ge gendienste Sie von mir verlangen." Sogleich. Da Sie mit alten Büchern und seltenen Ausgaben handeln, so wer den Sie auch ohne Zweifel Herrn Doctor Noudon, den englischen Bücherliebhaber, kennen?" Gewiß! Ich habe schon manches Geschäft mit ihm gemacht. Er war gerade vor einer Weile hier. Ich kenn, ihn sehr gut." Da5 dachte im mir. Ich mochte nun, daß Sie herauszubekommen suchten, ob er in seiner Sammlung die hier beschrie bene seltene Ausgabe hat." Er gab dabei Herrn Simon einen Zettel. ,L!cero 1 finilrna bonorurn et rnalorurn, erste Ausgabe in Folio, Veua ttis, Joannes o Colonia 1471, gebunden von Bizet, mit dem Wappen des Prinzen Eugen versehen.' Sie haben ganz recht, Herr von Ebrenberg, wenn Sie sagen: eine seltene AuSaabe; e ist sogar eine sehr seltene. Selbst ich würde, obgleich ich arm bin, es wagen, für einen solchen Schatz fünfhundert Mark , geben, und ich brauchte nicht ängstlich zu sein, ein Liebhaber würde sich schon bald sinden, der ihn mir wieder abkaufte mit einem hübschen Prosit für mich. Ich muß Sie indessen auf etwas aufmerksam raschen. Herr Doetor Rovbon ist kein Händler, aber ein echter Bibliomane, selbst wenn daS Buch in seinem Besitze ist, so werden Sie doch nicht im stand sein, ihn dazu zu bringen, eö an Sie zu verkaufen." DaS beabsichtigte ich auch gar nicht. Ich will nur wissen, ob er es überhaupt in seiner Sammlung hat." Sie meinen doch sicherlich nicht" hier brach der alte Buchhändler kurz ab und sah seinen Besuch mit einem mißiranischen Blicke an. O nein, ich beabsichtige durchaus nicht, es zu entwenden," sagte Herr von Ehrenberg unter lautem Lachen. Ich will Sie beruhiqen." Er beugte sich nach vorn und . flüsterte Herrn Simon einige Worte in's Ohr. Ah. so steht die Sache?" rief der alte Mann aus, und ein Blitz deS Verständnisses leuchtete in seinem kleinen Auge auf. So ist eS ? Ja, dann stehe ich vollständig zu Ihren Diensten, mein verehrter Herr von Ehrenberg. Sie können sich auf meine DeSkretion ver lassen, und gleich morgen will ich den Versuch machen, Ihren Austrag auSzu führen." Ich sage Ihnen meinen besten Dank schon im voranS," sagte Herr von Ehrenberg und zündete sich eine zweite Cigarre an. .Ich habe aber noch etwas, was Sie bei dieser Gelegenheit gleich mit besorgen könnten. Suchen Sie herauözubekommen, ob Herr Doctor Novdon in feinem Besitze auch ein handschriftliches Exemplar des Koran hat, welches der Beschreibung entspricht, die Sie auf die fem Blatt Papier hier finden werden. Ich verstehe kein Arabisch, aber ich denke, Sie werden eS verstehen." Gewiß, ich lese Arabisch," entgegnete Simon eifrig. Lassen Sie mich sehen, lassen Sie mich sehen!" Er nahm den beschriebenen Zettel in die Hand, schüttelte jedoch nach einer kur zen Pause den Kopf und sagte: Ich glaube nicht, daß Dr. Novdon ein solches Manuskript in seiner Sammlung hat. ES würde ja ein kleines Vermögen werth sein, vorzüglich geschrieben und gemalt ! und wird für eines der Exemplare aehalten. die auf Befebl des Kbaliken Omar ,m dreimasten Jahr der edlchra ange fertigt worden sind." Ganz abgesehen von dem llterarlschen und historischen Werthe dieses Manuskripts, würde ein Mohammedaner ein Lösegeld wie für ,,.? --.r t!.f. , einen onlg avien, um icc .eilige Buch auS den Händen eines Ungläubigen wieder zu erlangen. Wenn eö sich wirk. lich in den Handen rneS Christen oestnder, ' können Sie ruhig einen Eid darM Tl. auf schworen, van es zti :raeno emer günstigen Gelegenheit einmal gestohlen worden ist. Em Mohammedaner wurde lieber zu Grunde gehen, als einen solchen Schatz aus den Händen zu geben, aus genommen natürlich, wenn eS sich um einen feiner Glaubensgenossen handelt. Nem, rch glaube nicht, daß Doctor Nov don diesen Koran hat." .Ich sage ja auch nicht, daß er ihn h Aber wenn er ihn hat, und Sie kön nen nur darüber genaue Auskunft geben. so erde ich Ihr Honorar auf hundert Mark erhöben.Vielen Dank, mein verehrter Herr von Ehrenberg. Ich will versuchen mich über daö Vorhandensein odzrNichtvorbandensein dieser Werke in Herrn Doctor Novdonö Bibliothek . zu vergewissern, auch zu meiner eigenen Genuathuuna. Abgesehen von Allem Andern, möchte ich auch diesen Koran einmal gern sehen. Ich glaube eS aber nicht. Doch, war ten wie, da kommt mir eben em Ge danke. Doctor Novdon hat große Neisen im Orient gemacht. Er ist nicht lnur ein leidenschaftlicher Bücherliedin. i . . r ! Javer, er iil aug ?m W?er uL!ern

mcnber Mann und uns es kommen

auf der Welt oft seltsame Dinge vor. daS ist gar keine Frage. Auf jeden Fall werde ich mein Auge offen halten, Herr von Ehrenberg, und Sie das Ergebniß meiner Beobachtung sobald als möglich wissen lassen. Soll ich Ihnen schreiden?" Nein, ich danke, das ist nicht nöthig, ich werde hierher kommen. Guten Abend, Herr Simon." Herr von Ehrenberg setzte seinen Hut auk und verlieft den Laden ebenso leise. wie er eingetreten war." LS. Währenddessen war Doctor Nondo,, nach Hanse aeellt, mit nach vorn aebeua tem Kopf und aufgeschlagenem Mantel- .. 1 i L ... slT' c ff r - .. 1 kragen, nenn ver ZUölno ones feyr ratk und der rcegen vegann ,n großen tropfen auf daS Strafzenpftafter niederzufallen. Ec hatte nicht weit zu gehen, aber bevor er dle Hallegasse erreichte, war es dunkel geworden und das Unwetter über ihm losgebrochen. Nur dadurch, daß er den EusebiuS unter seinem Nock verbarg, bewahrte er ihn vor Schaden. AlS er die Thür feiner Wobnung mit einem Drücker öffnete, kam Lea gerade rw. '.'. aus vem Empfangszimmer. Du bist ja ganz na?," sagte sie zu ihm. .Ja," entgegnete Doctor Novdon. indem er das Buch auf den Tisch, der im Corridor stand, niederlegte, ich will . .. YA aA a geyen uno einen anoern z,rocr anziehen. Ich bin sofort wieder bei Dir." Lea hob mit fehr mißvergnügter Miene daS Buch von dem Tisch auf und nahm es mit sich m das Empfangszimmer. wo nach wenigen Minuten auch ihr Vater erschien. Ein neuer Schatz? sagte sie, spöttisch auf den EusebiuS weifend. Wo hast Du ihn denn herbekommen?" Von Simon." Wie theuer?" Tausend Mark ; aber er ist zweimal o viel werth." .WaS nützt daö? Du verkaufst ihn doch nicht. Eintausend Mark und Du hast schon Schulden bei diesem Mann daö ist Wahnsinn I" Du' hast vollkommen recht, Lea, es ist Wahnsinn. Sobald ich eine seltene Ausgabe sehe, so fühle ich, ich muß sie haben, koste eö, waS es wolle." Warum bringst Du Dich denn im: rner in Versuchung?" Warum? Ja. warum? DaS ist eben wahrscheinlich wieder Wahnsinn. Aber ich verspreche Dir, Lea, daß ich in Zukunft aller Versuchung standhaft a, dem Wege geben will. Ich hatte nicht die leiseste Aosicht, diesen EusebiuS zu kaufen. alS ich ihn aber sah, da war d:e Versuchung für mich zu groß. Und cs ist in der That ein kostbarer Fund. Das Exemplar ist vollständig erhalten. Ich glaube nicht, daß noch ein anderes iyiu gleiches sich in Europa befindet, das heißt, in Privathänden. Wie der al:e Simon dazu gekommen ist, daS weiß dir Himmel; daS geht mich indessen auch nichts an. Ich werde mich morgen mit ihm auseinandersetzen und dann nie xokt der sein Gefchäft betreten." Lea lächelte ungläubig. ES war nicht daS erstemal, daß Doctor Rovdon ein ähnliches Versprechen gab. ES ist geradeso schlimm, wie spielen," sagte sie, und ich fürchte, eS wird ein schlechtes Ende nehmen." Nein, das wird eS nicht," entgegnete ihr Vater scharf, und sollte wirklich das Schlimmste eintreten, dann kann ich immer noch meine Bücher verlausen. Doch genug davon; waS hast Du heute Nach mittag gethan?" Ich habe einen langen Brief an Sonia gejchrieb?n." .Nimm Dich in Acht ! Du wirst unl Snannehmlichkeiten bereitm. Die russische Polizei hat hier ibre Agenten und die sächsische Polizei ist stets bereit, ihren, Wunsche gemäß zu handeln. Wenn sie irgend einen Verdacht hegen und die Auslieferung verlangen, fo werden wir sofort Du wenigstens ohne jeden Aufschub den Russen übergeben. Also denke daran, daß wir weder in England noch in der Schweiz sind." O, ich werde mich schon in Acht neh men. Du glaubst doch nicht etwa, daft ich den Brief direct nach Moskau durch die deutsche Post senden werde?" Ja, wie willst Du ihn denn sonst befördern? Ueber England. Nein, sei nur ganz ruhig, ich werde gewiß nicht thun, was uns compromittiren könnte. Wenn ich nach Rußland zurückkehre, fo will ich dies gewiß nicht als eine Gefangene des Zaren. Wie befindet sich denn Herr Roth?" ES ist immer noch genau dasselbe,' entgegnete er. Und die Trepanirung?" Frau Noth und Gretchen sind ganz amit einverstanden und. wie ich hosse. auch Hermann und Mathilde, und die C V- V n.l c e .nt w t -j. uicnnoc, oll ,ie in vieler ÄNgeiegenoell um Rath fragen wollen. DaS einzige Hinderniß ist die Dummheit dieses alten, einfältigen Krankenheiler." Er widersetzt sich also ?" Ja. Er glaubt, Roth würde die Overatio.n nicht überleben." (Jortsesung folgt.) DaS Blumenoerkaufen scheint in Neapel unter Umständen ein :.... t:x. m s (f, . iciy tnt,ugticyrv vseicyafl zu fem. Einem, allerdings sehr eleganten Blumenmädchen, welches unter der Bezeichnung die schone Adelina" unter den Einheimischen und Fremden wohl bekannt ist, wurde letzthin, wie italienische Blätter bericbten, aus ihrer Wohnung Geld und Schmuck im Werthe von 40.' 000 Lire gestohlen. Untere Reisenden. Rei. sender: Kann ich Ihnen mit meinen er trapickfeinen Hustenbonbons aufwerten? Hausherr: Danke, habe überhaupt keinen Husten. Reisender: Ah, samoZ getroffen, wissen Sie. wenn Sie schon Huste haben, dann ist's überhaupt fatt k!.r- m...- i r -t im, uuci iucc meine ?0N00NS verylN dern, daß Sie überhaupt Husten bekom men. - Mttrschaumvfeisen. lange deutsche Pfeifen. Cigarreniviken etc. hti mm. Mucho, No. 199 Ost Washington ytr.

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Entwaffnung dsr Geister. .Nku,I Wiener Tageblatt'). Koch ist die Pariser WeltauSstellunß nicht zum Abschlüsse gelangt; nahe; einen Monat hindurch wird der alänzend, Jahrmarkt an der Seine noch feine An: ziehungSkraft üben ; erst nachdem de, October zu Ende gegangen, werden dii Tempel und Kioske, die exotischen Bau ten und phantastischen Anlagen von dei Erde verschwinden, und nur die beiden großartigen Gebilde der Eisentechnik, der Eisselthurm und die Maschinenhalle werden die Erinnerung an daS Fest des Friedens wacherhalten, mit dem die Republik die Erinnerung an daS Jahr 1789 gefeiert hat. Die Vertheilung der Preis an die Aussteller erinnerte an daS nah, Verschwinden all' der an den Ufern der Seine aufgehäuften Pracht. Die Re publik war mit den Auszeichnungen nicht sparsam; von den 60,000 Ausstellern bringt weit mehr, als die Hälfte, eine Medaille oder em Ehrendiplom nach Hause. Aber auch mit den erzielten geschäftlichen Erfolgen dürfen, den vor, liegenden Berichten zufolge, die Aussteller zufrieden sein. Die Ansicht, daß die Idee solcher Weltbazare sich überlebt habe, ist an der Pariser Ausstellung zu ichanoen geworden; der Mtola der Ausstellung hat selbst die Erwartungen der Republik übertroffen; die magische Anziehungskraft der Hauptstadt Frank reich? hat sich ausö Reue bewahrt. Und von den Millionen Fremden, die seit dem Mai dieses Jahres im Schatten des EiffelthurmeS weilten und deren Anzahl sich im letzten Monate der Ausstellung räum vermindern wird, kam em überaus betrachtlicher Bruchtheil auS jenen europäifchen Ländern, deren Regierungen auS politischen Gründen dem Unternehmen die osficiellen Sympathien verweigerten. Wenn eine statistische Aufzeichnung der Ausstellungsbesucher nach ihrer Herkunft veranlaßt morden wäre, so wurde man erfahren haben, daß auch eine sehr resvectable Anzahl von Büraern des deutschen Reiches nicht Anstand genommen hat, der Metropole des .Erbfelndes" ihren Besuch abzustatten. Die Ausstellung ist ihrer Mission treu geblieben ; sie hat den Frieden erhalten. Den BoulangismuS vermochte sie nicht völlig zu vernichten, aber sie hat der Regterung der französischen Republik zu wiederholtenmalen Gelegenheit geboten, ihre friedlichen Tendenzen zu verkünden. Die Preisoertheilung wurde von den Ministern Tirard und Constanö neuer dmgS zum Anlaß für die feierliche Erklärung genommen, daß die Republik in der friedlichen Entwicklung des Landes ldre Hauptaufgabe erblicke. Tlrard ertyeilte die Versicherung, daß Frankreich mit aller Welt in guter Harmonie zu verbleiben wünsche, und der Ministe? des Innern ConstanS sprach die Erwartung aus, dafz die Weltausstellung von 1889 eine Aera der Beruhigung für Frankreich und damit für Europa eröffnet habe. Man darf sich solcher Worte freuen, wenn man auch den Wunsch nicht zu unterdrücken vermag, daß die Thatfachen mit denselben im vollen Einklang stehen möchten. Die Times" überraschte die Welt mit der Kunde, ein JradS des Sultans habe die Abrüstung der Türkei, oder was mit derselben gleichbedeutend wäre, die Herabsetzung deS FriedenLstandeS der türki schen Armee aus hunderttausend Man angeordnet; eine ossicielle Bestätigung diefer Botschaft darf man kaum in AuS sicht nehmen. So sehr eine Maßregel der besprochenen Art den financiellen Verbältnissen der Türkei entsprechen würde, so wenig liegt dieselbe in dieser Ausdehnung im Bereiche der Wahrscheinlichkeit. Wir lassen die Erwägung bei Seite, ob die Pforte in der Lage wäre, es sich an einer Armee von hun, derttausend Mann für die Niederhaltung der unruhigen Elemente in den verschie denen VilazetS in Europa und Asien ges nügen zu lassen, und wir beabsichtigen auch nicht, uns in eine Erörterung der Frage einzulassen, ob eine Abrüstung am Bosporus mehr dem Frieden, oder dem Kriege dienlich wäre, welch letztere Eventualität unS als die wahrscheinlichere erscheint ; wenn die Idee der Abrüstung einmal ernstlich an irgend einem Punkte Europas Boden fassen könnte, wenn dieser schöne Traum der Mensch heit seiner Erfüllung nahe käme, so konnte es nicht die Türkei sein, der eS zukäme, die fruchtbringende Initiative zu ergreifen. Im Herzen Europas müßte eine solche Absicht zur That reisen. Frankreich allein wäre in der Lage, Europa durch einen solchen Entschluß zu beglücken. Aber die Republik denkt nicht im Entferntesten an eine solche Entschließung, welche ihr die Partelverhältnisse des Landes auch kaum möglich machen wurden. Der gewaltige Menschenstrom, der sich im Lause deS heurigen Sommers aus alten Theilen des Continents und von jenscits deS Weltmeers nach der Hauptstadt Frankreichs ergoß, hat dem französischen Volke einen untrüglichen Beweis der Smnpathien erbracht, deren sich dasselbe an allen Stätten der Cultur erfreut. Und dennoch steht Frankreich politisch im Gegensatze zu den Culturländern Euroxas, dennoch sucht es Hilfe und Unter, skützungnur bei jener Großmacht, welche das äußerste Matz staatlicher Unfreiheit nnd die Knechtung der Geister repräftntirt. Die Minister der Republik verkünden der Welt ihre friedlichen Absichten und verheißen eine Aera der Beruh!gung ; um ihren Worten einen freudigen Widerhall zu sichern, dem kein trüber Klang beigemengt ist, müßten sie zur Entwaffnung der öffentlichen Geister, in Frankreich gewillt und machtig genug sein. Erst wenn allüberall die Ueber, zeugung feststünde, daß Frankreich sich mit der unerbittlichen Gewalt der Thatfachen befreundet hat, daß eö völlig aufgehört hat, an die Rückeroberung bei Verlorenen zu denken, erst dann wärden Reden, wie sie von den Ministern Tirard und ConstanS gehalten wurden. die Bedeutung erlösender, politischer kkundg:bungen erhalten. Doppelter Antrag. Entweder geben Sie mir Ihre Hand oder die Ihrer Tochter. Sie können überzeugt sein, daß ich Sie ebenso sehr als Frau wie als Schwiegermutter und Ihre Tochter ebenso als Gattin wie als 7 f . . r . tl C M ttiru? acoien unv tiiecn werve.

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