Indiana Tribüne, Volume 13, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1889 — Page 3

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Qnn dr ootheter sie ui5t hat, ftüt5t si bt th. er fi isnal 8&un4t hat, rsi? sie U3i aus geb Vtnegar irrer.5Cr iajti SekZUfltt Texerenz , Pu:r. J fttnrnUrt US Tehirn nd tcruh'Zt dir Kernn, tßu. tut bi ingeweid und giebt ein xerfekt SKut Etnulation durch d rnesSltch Ader, welch mit ftimatheit ii Sesundd.it iederZ??eeftellt Jsh I.ÄogaN' von o. 75 Weft tr.,e Vvtk, sagt: .Ich Habs in d.'n itztn ,Vö!f Jatzrn ftetl.Linkgir BitttrS' im Hss gehabt und i in aasitU(l tn stttnce g&ntUt. 9o. ZA. a vt. es W Baronne Zir iltv Drit&vt, schrride unter dem Gsium btt 26. Ma, 18SS mi ig: Ich bin tm 15 JaH: uch H Spring W Arkansa ösingen, ni iH en unge fund, Blut lttt Ich hsb eben drei giaschen vtnegar uTers- gebrascht n ti hat i medr e NUtzt all die Q'eUen Sk tf bis bett Wedtz,, Ich hergesteLt ure." Fra settt firgsn, tum, . sagt: .Dwegar BUterZ" v die S,u liuin, i;t ich jemal geasmmen hTö; sie h mem Leben g mtcr. ?. ff.Vatl?, von Hmbs!di. I,., fsqt! Bi::e garLitteri teilte -ich von algfl tot n5n Azz, und kürzch heilt ich von athSmu.F 52. A. DiD, i Samden, . I., Ichreibt: Ich hsd sehr au schiechter Lerdeuung und tmgeseid Veschuzeiden k!tttn und '.nezar vtite:" verschütt mir zreß Srikichterung." Ja H. Dmver. rs Wed,r.Msff.. schreibt: .Ich benutzt ?et Qw? ÄMrS alZ edi,i im Frühling und rsreut, mich r besten Sewndhei!.A. E,la n, 77?!et8omkr? Str., S!e Ksrk, schreibt: .Ich Halle Ihr .Stveza? tttrS fgr in nübertreuitche Zoniu" 9in Skdschuch,,,t. Mem:: XI31oXoxiald Drnsx Co, i Si Washington Straße, Rev vork. f?Tr fv n, noid tr.tch. i Ii rl vCT v-r ;" fr a Ul K.r Sk i j W. unti teUtir I "i1.! 2 rutet linwkcemr. . i's-r';'.i is4 ?K i tu woria. w'tt'Z?fn Aniui Hey ioid . i?'-j)f.j!!st sr-X ii . i.h. remtr tUH, vrork c' k qul vaiutw One renen ioectt locaUir tta xcru n sre. ubi lin es Ilouaehold ethr wiib or Urr nl t1 Hampln. 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Cmnnnati, Wabafh & Michigaa. Abgang : 4 00 Vm 11 LL Bm. 5 45 m. Anknnft: 10 L5 Vm. 45 m. 10 45 Nm. Eineinnati, Jndianap'U, St.Loui So Wca Einliavati Division. Abgang: 8 55 Vm. 10.60 Vm. 8 15 Nm. Einttanatl Act. nur Sonntag 6.00 Nm. Lafad tte Ae. 6.88 Nm. Aukontt : 11.45 Vm. 10 65 Nm. vtsnn'tt Att.vur Sonnt, lö.10 Vm. Rustdille Ace 10 85 Bm. Colllmb A.c 4.5 jtrn Chieaaa Divistin - Abgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafahetke Acc. T.lu Lm 5 20 N.n. Ankunft: 8.8v Vm. Lafsdette Alk. 10.85. Vm. 6 18 Nm. Ehi.ago, St. Loni & PUtsburg. Äb ang: 4 hO Vm. 8 oh Rm 6 lO Nm. kolumdu Acc co Vm. R'chmnnd Ace 4 00 Nm Ankunft 11 4 Vm. 6 60 Nm. lu soNm kokmdv Are 8 50 Nm. R ckmoad Are 9 40 Rm Thnazs TivMon dia ttokomo Abgzrg: 11 85 Vm. 11 ij Nm. Ankunft : 8 25 Vm. 8 15 Nm. Lake Srie S: Western. Abaang: 7l5Vm. I LONm, 7 0Nm 11 10Nm.-Ankuntt: 8 LO Vm. 10 80 Vm. z 50 Nm. 6 Su Nm. JndZanassliß 5: Vtncesnet. zpbarz : 7 ?0 Bm Acc. 4 10 Nm. rdrei Ankuatt : 4 50 Nm. 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m. ifi Die SHmipstMiMch. Noma bo W. West all. (ttortsekuna.l Mä'uben Sie,"iaS ist aVer eine üverseine Unterscheidung, mein verehrter Herr College. Was auch immer das Schicksal unseres Patienten sein wird, der Mann, der dies gethan hat, ist ein Mörder seiner Ansicht nach, rvenn auck nicht infolge des Ausfalls feiner That m ava.c "i., nrx r ff Äleueicyl vocy ma)i. uoyer wissen Sie denn, daß er beabsichtigt hat, doch darauf kommt eö jetzt auch gar nicht an. Wir betrachten den Fall hier vor uns nicht als eine Frage der gerichtlichen Medizin. Ich wollte also vorhin gerade bemerken, daß ich zwar keinen solchen SchSdelbruch, wie diesen hier, bis jetzt gesehen habe, aber doch schon verschiedene ähnliche. Ich war während deS ameriramschen Bürgerkrieges in einem Feld Hospital thatig. Nun, Sie wissen ja, waZ das heißt." Su haben eine reiche Erfahrung, Herr College sagte Dr. Krankenheiler, ein langer, magerer Mann, mit großer Nase, auf deren Spitze eine ungeheure Warze thronte, eingefallenen Backen, gelber Haut, matten Äugen und grauem Haar. .Sie haben reiche Erfahrungen gemacht, und wir sind erfreut, aus Ihrer Meinung Nutzen ziehen zu können. Sie werden zweifellos mit uns übereinstim men, dag aus Heilung nicht zu hoffen tst." ,Da5 hängt ganz davon ab, waS Sie dem Worte für eine Bedeutung unterle gen. Unserem armen Freunde seme volliae Gesundheit wiederzugeben, ihn wieder zu de:n Manne zu machen, der er war, bevor sich dies ereignete, davon kann selbstverstandUch nicht die Neoe sein. Trotzdem aber glaube ich, daß er wieder in den Besitz seiner geistigen Kräfte kommen und noch viele iahre leben rann. .Sie wurden also die Operation vor schlagen?" unterbrach ihn Siebold leb hast, . Ja. Wenn ich den ZZall zu beyandein hatte, so würde ich entschieden eine Trevankrung vornehmen." .Da kann ich Mit Ihnen durchaus Nicht übereinstimmen. Herr College," sagte Dr. Krankenheiler ärgerlich. .Diese Heilmekdode würde schlimmer sein, als die Krankhelt seldir. Ich habe dreimal die Trepatlirung in Anwendung gebracht und jedesmal mit schlimmem Erfolge. Sie kann sowohl den Tod, als auch die Heilung herbeiführen, aber zehnmal eher den ersteren, ali die letztere. Wenn Sie für die Trepanirung sind, so werden Sie nach meiner Meinung den Patienten tödten." ; -.JV,-..: .Ich bedaure, hierin anderer Meinung zu sein, als Sie, Herr Doktor," erwi derte ?!ovdon ruhig. Sie hauen mich aber nach meiner Ansicht gefragt, und da habe ich mich verpflichtet gesüi)lt, sie Jh: nen ganz ausrichtig mitzutheilen. Ich habe mit der Trepanirung weniger schlechte iLrfahrunaen aemacht, als Sie. Ich habe sie sehr oft angewendet und nur in fünf oder sechs fallen ist der Tod die Folge gewesen, und in dem Falle hier glaube ich ganz bestimmt Nicht an einen schlimmen A'lsgang Nun, alles, was ich sagen rann," antwortete Dr. Krankenheiler heftig. -er liebte es nicht, daß seine Ansichten bekämpft wurden, alleS, waS ich sa gen kann, ist, daß, so lange tch mtt dem Falle etwa zu thun habe, keine Opera tion stattfinden wird." Mit dieser Erklärung hatte die DiS cufsion ihr Ende erreicht, wie eS auch in der Absicht Dr. KrankenheilerS gelegen hatte; er verließ daraus daS Krankenzimmer. Jch stimme vollständig mit Ihnen überein," flüsterte Siebolv Doktor Noudon ins Ohr. Da aber Krankenheiler einen großen Vcamen hat, und ich viel jünger bin, werden Sie verstehen, wie schwierig eö ist, ihm entgegenzutreten." Doktor Noydon nickte mildem Kopfe; er verstand eö nur zu gut. Fahren Sie mich zum Buchhändler Simon in die Pirnaifche Straße," sprach der Doktor zum Kutscher, als er das Haus des Bankiers verließ. Ja wohl, Herr Doktor Der hat vielleicht wieder irgend etwas Gutes aufgestöbert," sagte Noydon zu sich, und ich habe ihn noch nicht besucht, seitdem ich zurück bin." Äls die Droschke die Brücke paffirt hatte, lenkte der Kutscher nach links und fuhr durch eine Menge enger und kleiner Gassen, bis er vor der Thür deS Buch ladenS hielt, in dessen kleinem, schmalen Schaufenster gebrauchte Bücher auöge legt warcu. Sie brauchen nicht zu warten," sagte Noysou, wahrend er den Kutscher de zahlte, ich werde zu Fuß nach Hause geheu." Dann betrat er den Laden. ES war ein großes, geräumiges Lokal, aber so mit Büchern vollgestopft, doß man kaum Platz genug fand, um sich zu bewegen. Stovoon bahnte sich mit einiger Schwierigkeit einen Weg in daS Innere, wo an einem kieinen Tische in einer Art Verschlag, der auS Büchern ausgebaut war, ein kleiner alter Mann saß und bei dem Scheine eines einzigen LichteS in einem ungeheuer großen Buche mit gothischer Schrift las. Eulen Abend, Herr Simon," sagte Norzvon." ,,Guten Abend, Herr Noydon." ent aeukte der alte Mann, indem er sich mit einiger Anstrengung von seinem Sitze er hob. Willkommen in meinem ärmlichen Quartier, gelehrtester aller Bücher lies beuven Doktoren. Welche literarischen Schätze bringen Sie aus de modernen Babel, dem Mekka des Handels, der Hauptstadt der Welt und dem größten Sammelplatz von Büchern, den man je gekannt hat, mit?" Leider wvt sehr wenige ein Lexikon des Crasteriu und eine erste Aldinische DanteAuögaich war ja auch nur ein paar Tage sort. Es ist fast ganz unmöglich, heutzutage etwas WerthvolleS in London aufzufinden. Es liegen zu viel Sammler auf der Lauer nach Sel tenheuen, nnd die Preise, die sie zahlen, sind einfach lacherlich. Ein armer Mann hat da keine Gelegenheit." Ein armer Mann sehr gut 1 Nun Lenken des EraMiu unh emx AMnH Tieslnd aber nicht schlecht gefayren. m

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dön Däiüi sinö nicht zü derächtkn,vürs aus nicht. Was maa wohl der sehr gelehrte Herr Doktor dafür bezahlt haben ? " Ich bekam beide Werke sür achtzehn Psund, Herr Simon," sagte Noydon, während ein triumphirendeS Lächeln seine Lippen umspielte. Achtzehn Psund? Einhundertundzwanzig Thaler? Ein Aldina des Dante? Bon welchem Jahr sagten Sie?" Vom Jahr 1502." Und der Einband?" Braunes Kalbleder, und so gut er halten wie an dem Tage, an dem das Auch herausgegeben wurde, mit gepreßten vergoldeten Ecken." Und da sagen Sie noch, heutzutage wäre nichts WerthvolleS in London mehr aufzufinden? O, Sie beneidenswerther Doktor, Sie haben da wieder einen glück lichen Fang gethan. ES ist wohl ganz unnöthig, zu fragen, b Sie den Dante verkaufen wollen mit einem schönen Prosit! Nicht daran zu denken. Ich würde lieber etwas kaufen anstatt verkaufen, wenn Sie etwaö wirklich Gutes hätten." Etwas wirklich Gutes! DaS habe ich gern, etwas wirklich Gutes! Ja, edelster der Bücherfreunde, ich habe et was, daS zu sehen ein Glück, zu besitzen aber die reinste Seligkeit, Elysium selbst ist. Wenn Sie einen Augenblick im Dun keln bleiben wollen, werde ich eö holen. Dies ist daS einzige Licht, welches ich be sitze. Die Zeiten sind so schlecht, so seh? schlecht." Und ohne die Einwilligung des Doc torS abzuwarten, nahm er das Licht und höh eS über seinen Kopf in die Höhe. In' dieser Stellung bildete der alte Männ eine sonderbare Erscheinung, eine kleine und krumme Gestalt mit dichtem, weißem Haar, welches bis auf die Schul lern siel, einem langen weißen Barte. der weit über die Brust herabhing, das Geftcht mit Blatternnarben bedeckt, melche eines seiner Augen zerstört hatten. während das erhalten gebliebene so glän zend schwarz und durchdringend war, daß daö Licht eher von ihm al von der Kerze zu kommen schien daS lebend Bild eines alte Bücherwurms. Seine GesichtSbildung war eine unzweifelhaft jüdische und hatte einen spöt tischen, beinahe malitiösen Ausdruck. AIS er einen Augenblick still stand und gerade die Kerze jo hielt, daß ihr Licht, schein auf Doctor RoydonS Gesicht siel, hatte dieser daS unbehagliche Gefühl, als ob der alte Mann, der ihm im Geqeimen sehr unangenehm war, seine innersten Gedanken lesen könnte, und er sah ihn daher mit einer gewissen Erleichterung im Hintergrunde deS LadenS verschwinden. 27. Nach Verlauf von wenigen Minuten kehrte Simon zurück und hielt in der einen Hand ein Buch. Hier ist eSl" rief er aus, hier ist eS! Was sagen Sie dazu, lieber Freund? Betrachten Sie den alten italienischen Einband von rothem Maro quinleder! Diese prachtvollen NandZeichnungen und die gemalten Initialen! Haben Sie schon etwas AehnlicheS gesehen, Herr Doctor? Sogar auf Pergament gedruckt ! Ein schöne Buch ein seltene Buch ! Nur noch ein Erem vlar davon, ebenfalls auf Pergament gedruckt, eristirt auf der ganzen Welt. .Lussdius äs Eyangelioa Preparutoine Venetiia, 1870" Doctor Rondo nahm den Band in die Hand, und als er daS Titelblatt auf, schlug, strahlte sein Gesicht vor Vergnügen und Begeisterung. .Ja, daS scheint wirklich ein echtes Cremplar zu sein. Wie sind Sie dazu gekommen, Herr Simon?" Wie ich dazu gekommen bin, Herr Doctor? DaS ist mein Geschäft. Wür der. Sie mir wohl gern sagen, wie Sie zu allen Ihren Büchern- gekommen sind, mein neugieriger Freund?" Bei dieser Frage heftet der alte Buch Händler sein einziges Auae auf den Doc tor, der dem scharfen Blicke auözuweichen suchte. Ob ich eS verkaufen will? O ja, ich will eS verkaufen. Ich bin kein Millionär wie Sie, der im stände ist, sich Bücher zu kaufen, nur um das Ver guügen zu haben, sie anschauen zu können. Aber ich ich muß Geld haben für diesen Eusebiug Geld viel Geld, mein Freund. ES ist ein schönes Buch es ist ein seltene Buch; eS gibt nur noch ein einziges Eremplar außer diesem hier auf der ganzen Welt. Nicht eine Seite herausgerissen oder beschädigt, nicht eine verwischte oder sonstwie .er störte Zeile. Betrachten Sie den Einband und die Eleganz der Verzierungen, fühlen Sie die Dicke des Pergaments. Es gibt Leute, die für ein Buch wie dieseS ohne weiteres einen Mord begehen wurden, Herr doctor. Einen Mord? WaS meinen Sie damit, Herr Simon?" sagte Noydon, iah zusammenschreckend, mit einem anast vollen Blick auf den alten Buchhändler. O, ich meinte nicht, daß Sie, Berehrtester, sür - ein Buch einen Mord be gehen würden. Keine Idee! Ich meinte nur, daß eö überhaupt solche Menschen gäbe. Das ist auch der Grund, warum ich meine besten Büchv immer anderSms versorgen yalte, nur ntcht fi nur. Und t.aflf.. it .'i -.'. . ' jr dasselbe thue ich auch mtt meinem Gelde IJL .s.a tlt." , C st. e ivsu iöchc yaoe as ii frei lich nicht oft der Fall. Wenn diejenigen. welche Herrn Roth überfallen und beinahe gelobtet haben, zu mir kämen, um mich zu berauben, so würden sie sür ihre VTT Ti U ... m.:.. -f V . Cl-IJL haben." .K tkttve miajnam Roydon, der mit größer Aufmerksamkeit daö Buch in seiner Hand betrachtete, achtete gar nicht aus diese Bemerkung de alten Buchhändler ja, er schien si überhaupt gar nicht gehört iu haben. Roth liegt aber lange Zeit im Ster- ' r m. . oen, nlcyr wayrx Er liegt durchau nicht im Sterben, Es cuird wieder besser werden," sagte Noydon, indem er daS Buch lautzusammenschlug und nochmals einen angstlichen Blick auf Simon warf. Hoffen wir das Beste, nur glaube ich vorderhand noch nicht daran. Ich verstehe mehr von Büchern als von Schadeln, Herr Doctor; -wenn aber einem Manne die Hirnschale, in drei Stücke öschlagett ist und er vierzehn Tage ganz ohne Bewußtsein daliegt, dann aebt eö ibm nicht Mtt. un KrankfoheUrv mU

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wird auch sterben und der Mörder wird entdeckt werden " Krankenheiler ist ein alter Narr, ein alter Schwachkopf," erwiderte Noydon beinahe.wüthend. Sie sagen, Sie ver stünden mehr von Büchern als von Schadeln. Mag fein, ich aber verstehe mehr von Schädeln als von Büchern, und ich sage, daß Herr Noth wieder gesund wird oder vielmehr wurde, wenn er nicht so ein altes Weib zum Arzt hätte. Außer dem ist seine Hirnschale gar nicht in drei Theile zerschlagen." Nun gut, gut! Sie brauchen durch aus nicht in eine solche Aufregung und Wuth zu gerathen. Denn mir kann es ja, offen gestanden, sehr gleichgiltig sein, ob sich Herr Noth wieder erholt oder nicht. Aber das wünschte ich, daß der Schurke, der ihn niedergeschlagen und beraubt hat, erwischt würd, schon deS wegen, damit er nicht auch no andere auf die gleiche Weise bedient." Wie viel wollen Sie denn für diesen EusebiuS haben?" Sie sollen daS Buch für einen Spott preis haben, Herr Doctor. Bei Ihnen wird es yut aufgehoben sein und zuweilen vielleicht Sie kennen die Schädel und lieben die Bücher : Sie sollen den EusebiuS haben für zweitausend Mark." Sie sind ein alter Jude! rief Doe tor Noydon ganz entrüstet aus und schickte sich scheinbar an, wegzugehen. Wie viel wollen Sie denn geben?" Leben Sie wohl, Herr Simon. Ich muß wirklich gehen." Wollen Sie eintausendachthundert Mark geben?" Nein." Eintausendsechshundert?" Auch nicht eiutausendsechshundert Nun, dann will ich ein großes Opfer bringen. Sie sollen diesen wundervollen und einzigen EusebiuS sür eintausend fünfhundert Mark haben. DaS ist geradezu lächerlich billig." Ich erkläre Ihnen nochmals, ich muß jetzt fort. Wenn Sie jedoch eintausend Mark sagen, dann würde ich " Wollen Sie mich beleidigen und ver höhnen, Herr Doctor?" Ja, sobald Sie es eine Beleidigung nennen, wenn man Ihnen ein schönes Angebot macht. Leben Sie wohl, Herr Simon," und Doctor Noydon wandte sich wiederum der Thür zu. . Bleiben Sie," rief der alte Mann, als der Doctor die Thür erreicht hatte, der EusebiuS gehört Ihnen. Aber ich verliere dabei ganz gewiß, ich verliere bei diesem Handel viel Geld, Herr Doetor Noydon." Sie sicherlich nicht, denn Sie kauften daS Buch wahrscheinlich für zwanzig Mark von Jemand, der seinen Werth nicht kannte, und machen daher jetzt einen gewaltigen Prosit. Sie, mein verehrtester Herr Simon, sind der letzte auf der ganzen Welt, der mit Verlust ein Geschärt macht. Wann brauchen Sie Ihr Geld?" Sofort, Herr Doctor, sofort. Ich habe gerade jetzt viel Geld nöthig und weiß kaum, auf welche Weise ich es zu sammenbekommen soll." Gut, kommen Sie morgen früh zu mir und Sie sollen bezahlt werden." Und die kleine noch ausstehende Rech nung, Herr Doctor, könnten Sie die vielleicht auch gleich Nicht wahr, ungesähr eintausendzweihundert Mark?" Eintausend -zweihundert-unddreiund-zwanzig. Mark. Herr Doctor." (Jortstdunz solar.) Ein Gedenktag. fBerkn Kleine Journal'.) Der zehnte Jahrestag der Geltung des Gesetzes über Verfassung und Vermalung von Elsaß-Lothringen gibt der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" Anlaß zu einem Rückblick au die Ent ickeluna, welche sich inden Neichslanden innerhalb dieses Jahrzehnts vollzogen hat. DaS genannte Blatt wirft die Frage auf, ob sich das Vertrauen gerechtfertigt habe, welches der Gesetzgeber in so hohem Maße gegenüber dem Ordnungssinn und der staatlichen Befähigung der reichttändischen Bewohner bekundet habe, und ob überHaupt die ganze autonomistische Politik in der Erfahrung die Probe bestanden habe. Ehe die Norddeutsche Allgemeine Zeitung" diese Frage bejahend beant' wortet, schickt sie folgende Betrachtungen vorauf: Pilze schießen über Nacht auf. Trau, ben reisen langsam. So ist eS auch in der sittlichen Welt ein Naturgesetz, daß daS Edle und höher Geartete gewartet, gepflegt sein will und zur Entwickelung seine Zeit erfordert. An der Entfaltung deS DeutschthumS haben während langer Jahrhunderte alle Helden der Nation mitgeschaffen; seine volle Blüthe konnte sich erst erschließen auf Gefilden, die ge tränkt waren mit dem Blute der Edelsten deS Volkes. Auch zwischen Rhein und Vogesen geschehen keine Wunder. Ein Blick auf die Geschichte zeigt unS, wie natürlich eS zuging, wenn eine allemannische Beoölke rung, sonst die sprödeste unter allen. wenigstens m politischer Hinsicht ganz und aar verwälsckte. Die deutsche aar Jwerastaaterei bat dieS u Stande ae , bracht. ES gibt ein Wort, das den k. 1s... r ...e . . n. 4. . . r rr' . .f. -ii I voen auoer tosr 0ie oeulicyelnyeili daS deutsche Reich ! MelchSland ist em Name von guter Vorbedeutung. Es wäre richtiger und ' zugleich wirksamer, wenn wir sagen a 1 . . 5 v r- t M.r c 7 : . , lonnicn; alser uns inellysiano. Majestät deS Staates verkörpert in der Majestot deS Herrschers soll auch in ElsaßLothringen nicht fehlen. Sie ist dort vor Allem nothwendig. Es sind ihrer Drei, welche vornehmlich die Schöpfer de FranzosentbumS im Elsaß gewesen sind: Loui XIV., St. Ju t, - Napoleon. Alle drei Vertreter der strammen Nationaleinbeit.der könia lichen der jaeobinischett und der imperialistischen. Da deutsche , Kaiserthum, welche siegreich emporgestiegen ist über dem Imperialismus und über der jacobi' Nischen Republik, wird auch im Elsaß Sieger bleiben." Hieran knüpft daö officiöse Blatt die Bemerkung, daß Eines Noth thue, wenn die eingeschlagene autonomisti.che EntWicklung auf geradem Wege zum Ziel kübren solle. Man müsse kick immer nd ämmtt Knd? awÄrtiXbaltur.

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LaF VäS mx Hct ThMi ?thk d. h. in seiner Anwendung auf die reichS ländifcken Verhältnisse: daß die deutsche Verfassung die Voraussetzung der elsaßlothringischen ist und daß die Selbstoerwaltung nur eine relative Selbstjtändigkeit innerhalb deS festen Nahmens der kaiserlichen und Neichsgewalt bedeutet. Die elsässischen Abgeordneten zum Reichs tage hätten sehr häusig und nicht immer unbewußt vergessen, daß eben nur ein deutsches Gesetz ihnen die Thüren deS Parlaments - Saales geöffnet hat, und daß sie, indem sie kraft diefes Gesetzes in den Reichstag eingetreten sind, sich auf den Boden dieses Gesetzes gestellt und die deutsche Verfassung mit allen ihren Folgerungen anerkannt haben. ES heißt dann in dem citirten Artikel weiter: Die wichtigste Grundlage für ein Hineinwachsen der reichSländischen Bevölkerung in die politische Art und Form, welche die Entscheidung von 1370 für sie zur Nothwendigkeit gemacht hat, lag in der Klarheit und Einfachheit deß Programms, welches die Entwickelung vor zeichnete in dem bündigen Satze: Durch Deutschthum zur Freiheit! Und zwar zur d e u t s ch e n Freiheit, zur Freiheit, wie sie von den Deutschen erfaßt und verstanden wird, wie sie in dem gejchichtlichen Charakter deS deutschen Volke be gründet, wie sie einem deutschen Stamme angemessen ist." (5S ist also die Norddeutsche Allgemeine Zeitung", welche daS Programm aufstellt: Durch Deutfcbthum zur Freiheit! Zwar wird durch die Hinzufügung zur deutschen Freiheit" eine dehnbar Einschränkung gemacht ; aber immerhin ist es in heutiger Zeit so bemerkenswerth wie erfreulich, daß von einer öfsiciöfen Stelle au das Streben nach Freiheit als ein selbstverständliches Programm hin gestellt wird. Die N. A. Zeitung r innert weiter daran, daß das Verhaltniß, in welches Land und Leute in dem wiedergewonnenen Gebiete zu Kaiser und Reich getreten, schon zur Zeit deS FriedenSschlusseS sich ausgesprochen habe. AlS Viömarck am 2. Mai 1871 im Reichstag die Gründe entwickelte, welche bei der Angliederung der neuen Lande entscheidend gewesen, lautete der Schlußsatz: E blieb un nicht übrig, als diese Landeöstnche mit ihren starken Festungen vollständig in deutsche Gemalt zu bringt. Den Bewohnern diese FestungsgebieteS aber wurde zu gleicher Zeit die Versicherung zu Theil: Wir sind im Stande, ihnen einen viel höheren Grad von kommunaler und individueller Freiheit zu bewilligen, als die französi!chen Einrichtungen und Traditionen die e vermochten. Die Verheißung, welche in diesen Worten lag, hat sich genau in dem Maße verwirklicht, als die elsaß, lothringische Bevölkerung der Thatsach, der vollen Gewalt" Deutschlands übn ihr Gebiet Rechnung zu tragen schien. Die N. A. Z." ist der Ansicht, daß di, vor nahezu zwei Jahrzehnten angekün digte Politik sich bewährt hat, und daß sie zum Ziele iübren werde. Vermischtes. Eine en t se tzliche 5? a r strophe hat sich am 29. Sept. in Spandau auf dem FeuerwerkS-Laboratorium ereignet. In einem Arbeitsraume auf dem EiLwerder, einer auf der Oberhaoel belegenen Insel, in welchem unter Auf, sicht eineS Meisters und eines Oberfeuerwerkers circa 60 Frauen und Mädchen mit der Revision von ArtillerieZündHütchen beschäftigt wurden, fand eine Erploston von furchtbarer Wirkung statt. Der ganze Raum stand, da sich sofort sämmtliche Erplostostone entzündeten. mit einem Male in Flammen. Die Mehrzahl der dann venndltchen Perso nen sind verunglückt. Zwölf haben schwere Zoerletzungen, me, t Brandwun den, davongetragen. An dem Aufkam men mehrerer Personen wird qezmelfelt. Die Zahl der leichter Verletzten beträgt über dreißig. Mit dem Dampfer deS Instituts wurden die schwerverwundeten Arbeiterinnen nach der Stadt gebracht und mittelst Tragkörben nach dem städti schen Krankenhause tranöportirt. Die Leichtverwundeten wurden, nachdem sie gleich an Ort und Stelle verbunden wor den, in Kähnen an das städtische Ufer uvergefetzt und veaaven sich in threWoy mmrrn?. 9snA ffTiir K kr Öberfeuerwerker haben Brandwunden im GSesiAt nnnnn,rrn,n Ttn wwmw r r j j l , M V w Nation war eine furchtbare. Die Erde erzitterte m weitem Umkreise. In dem Arbeiterraum ist daS Dach bocbaeboben. eiserne Träger wurden verbogen, sämmt, licbe aenstttickeiben ,trürr?n,e' Bevölkerung befindet sich in ungeheurer tr ... f t . . Aufregung. -4)le Ursache ver akastrgl phe ist noch nicht festgestellt. Aus Anlaß de Orient listenEongresseS hat nachträglich eine Dame, Frau Professor Leo Reinifcb in Wien, vom onig von Schweden und Norwegen die goldene Medaille am Band d:S Wasa-OrdenS erhalten und zwar mit folgenoer Inschrift : An Frau Professor Leo Nemisch wegen deren Nelfen m VioxX stOTtri-rt CTii Sn?,krtiflisl n nn itt am Vt'M... .. WV.. M, ti9enänbi3 gefärWenm idiMUS S. n il h.Al.tt.f I.Vttta htrnrttrt. Wit&iatI tWVW Viyvv. vvfciyv uvtvy nung ist in Schweden bisher noch Uim Dame zu Theil geworden. Eine ergötzliche Auf0 t r. if r jf f 1 1 . icorltk rrua em amlucues csreiven. weicheS einem Geistlichen der Diözese Trier, der früher in der Armee gedient, von dem BenrkSselbwebel zuging. Dieselbe lau tete: Anden hochwürdigen Herrn Un terofncler " In Würzen bei Leipka will ein Miether gegen seinen HauSwirth deshalb einen Proce anstrengen, well . f . r. , die er vor einigen agen, während er zuözog. durch bestelltes MusikcorpS den Ehsral: Nun danket Aue Gott!" vor i jr r tr f - lern auie viaien lies. Die Gattin von John P. St. John, einem würdigen Sohne dek berühmten ProhibitionSapostelS, hat dieser Tage in Santa FS eine Scheidung?klage gegen ihren Mann wegen Sau rerer angestrengt. G es rgeBanc rost, der greise amerikanische Geschichtsschreiber, der lünlich seinen SV. Geburtstag feierte. scheint seine volle Gesundheit wiedererlangt zu haben und erklart, er fühle m. , ,U W J ....... fV t sich so woyi, wie vor paaren, r versichert, daS des ugcndeiiilr" e da Neitm.

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