Indiana Tribüne, Volume 13, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1889 — Page 2
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r n 4f ? iSu Ctförfni 6 ck d s . X'.e ttzUe.DtbÄnt folti durch dTrZ??r iZ tm vtr saoit, i S(miiae?:?iaiit" s Cents ttt Woche. Vtd iaKn 15 Sevt . Sentt (fi Uorat. P, PsS jvgescht t vorubaZung 5 im ZaZ?. iVfe!KN,, v. . Indianapolis, Ind.. 21. Cfiob '89 SrangfaZirii? Seutschruflen. Ein deutscher Csrresxondcnt in St. Petersburg sagt t einem längeren Klaaelied : .)as Lutherthum hat in Lioland wie der ein schwerer Schlag getroffen wrch das Verbot der Ausgaben der tadt Niga zu Gunsten ihrer lulherischen ftirtfttn. &tit d ie Q sti ecvro u i n ? en im ersten Viertel des 10. Jahrhunderts ! lutberisck wurden, kaben die dortiae ! Städte ihre Kirchen und Pfarrer wi andere Gemeinden aus ihren Mitteln unterhalten. Die liberale russisch! Städtcorduung hat dlefes Recht den Stadtgcmeiiidcn nicht verkürzt. Dennoch verbietet man speciell in diesen Provinzen den Skadtgemeinden, für die lutherischen Kirchen Gclder zu verausgaben, mit de; Bearündun, es lieae darin eine Be gunstiguug der Lutheraner gegenüber den grtechtich katkolljchen GemeltlSeglledern. Im vorigen Jahre spielte dats.lbe Stück in 3!eval, als die Negierung den soze nannten Gotteskasten, die uralte, zue Unterhaltung der Kirchen und Pfarren dort bestehende Kasse gewaltsam aufhob und die darin benndlichen Gelder der Stüdtgemeindez'ir:lchlkirchlichcn Zwecken überdies. Es liegt darin ein doppelter 3!ech!öbruch : einmal wird daS Necht der UnterrverfungSscrtröge Jebrochen, welche die lurhcrische Kirche als Landeskirche anerkennen; dann wird das Recht der EtadlKemeiuden, über ihre Gelder frei zu verfügen, verletzt. Die Uniirten, wi man hi?r die Anhänger der katholischen Union nennt, werden mit Kerker und Schlägen in tu russische Kirche gehetzt, und d'e Lutherischen ausgehungert." Ferner wird auö Niga gemeldet: Neue .Verbannungen auf aLmittiftrativem Wege- stehen bevor. Auf Befehl des liolöndifchen Gouverneurs sind der Di rector einer kiesigen Waisenschule, H.J. Aerebo, ein Lehrer und ein Aufseher derfelben Anstalt, Porel und Mantz, ohne jegliche Ängäbe des Grundes von ihren Aeuuern entfernt worden. Herrn Aereboe ist von Beamten der geheimen Polizei eröffnet worden, er habe znnerhalv einer Woche feire Wohnung in der Anstalt zu
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iirfe er jedoch nicht ! Artikel über die Mpelallianz, i,r welker polizeiliche Auf- Sem er Jlal.enö Thellnahme an derjel ry Äi ii rrt?rtr den bitter , adelt und als rolktuche HanS
räumen, die tadt d oerlasien, weil er unter sicht erteilt jet. Herr 3;intz tt orort ins Gefäncniß abgeführi worden. Es sttbt fest, da sowoul Vlerevoe als auch f?nnh Kfi jnn W pel nieyt vor ein .ordent!lck s (erlchr gesteuk wcrsen, sottüern daii über sie in gleicher Weise entschieden werben wird, wie üder die im Frühling d. I. ohne jegliches Verhör verbannten Bürger Doß und Wittschewsky. Auch in diesem Falle har der berüchtigte Re, dacteur der deutschfeltlÄichen Düna Ztg.-, VipirZ, die Hauptrolle gefpielt. Ein Zögling der Waisenschule war, ,achdeui er rn der Anstalt eiue wohl verdiente körperliche Züchtigung erfah rcn, zu PipnS gegangen, um feinen Direktor zu verdtchtigen und fo an dem selben Rache zu üben. Worin diese Verdächtigung bestanden hat, darüber Herr schen nur Vermuthungen. Der Vater des Angebers, der den verlegenen Sinn seines Sohnes kennt, hat die Gcndarmenofsiciere gebeten, letzterem keinen Glauben zu schenken, ist aber schroff ab' gewiesen worden. Zu bemerken ist. daß Aereboe, der feit IL Jahren in unserer Stadt eine segensreiche Wirksamkeit entfaltet hat, Angehöriger des deutschen Reiches ist. Man hofft, daß das hiesige deutsche Generaleonfulat mindestens den Gouverneur veranlassen wird, Aereboe or ein ordentliches Gericht zu stellen. P -ye v Zukunft ver Einwurfnzasazine. Die Vielsektigkeit jener geranfchloS arbeitenden, stets dienstwilligen und nie ersagenden Automaten, der EinwursMaschinen, ist überraschend und hat sich in den letzten Jahren wunderbar entwickelt. Von den bescheidenen Anfängen der Wägemaschine ausgehend, welche mit mehr oder weniger Genauigkeit den freigebigen Spender eines Nickels über daS Gewicht seiner Persönlichkeit belehrt, hat sich der Automat über die ganze civilisirte Welt verbreitet, bald Chocoladenplätzchen, Bonbons, Cigarren, Strerchhölzer oder fonstrqe Kleinigkeiten spendend, bald Wohlgerüch? in feinem Lceaen ,rber vorqehalkene Sacktücher ipru hend. Längst sind die Zeiten vorüber, als es keineswegs selten war, daß altere Herren mit etwas umftortem Blick das gewaltige Zisserblatt der Wägemaschine für eine Achttage-Uhr hielten und vergeblich versuchten, ihre Taschenuhr daach zu stellen. Dre schnelle ntwickelungoer Einwurs ma no bevor land und kst auf deren Betretben kürzlich z Entri W K.S r1" V. m.UI1"11 -pnyrvttioninkn rn rg,r. u zu enroeaen, w,e man oem fern .n KnUucky wohnenden Elgentbumer des WY' Automi nnder währt nicht die Pol:ttk! yal irgend eine Partei wertbvollere, hoher geschätzte Freunde, als jene mildthätigen deZeu, welche recht tiin dis WÄm
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GzÄgetkksche on Nicht Vjf erzählen oder st-inn heilen Sciirn ohne Wasftr trinkrn sonnte, wurde, nicht für voll angesehen, lief sogar Gefahr, als ein Eindringling, Äekcuzer unv Taugenichts behaltdclr zu werben. Zu zencr weiter- und rumsejken Gttde von echtem Schrot und Korn gehörte der (Sinmf. CV Q?, mfiv hoA alte Steph phen I. Seavy, welcher noch Staate Maine zu Nvrway lebt. ttiAm V visti diitiiitnn aTj heute tm Seme Kunme. dle man keuttUtaae öl ' 1-7-r J O " einen unbehilflichen Rumpelkasten bezeichnen würde, auf die er aber außerordentlich stolz war, hieß die Concoro", und der Weg, den sie zu durchmessen hatte, betrug nicht weniger, als 200 Dttllen. Dlk Entfernung, war kerneswegs das chwnmste, wohl aber die Beschaffenheit des Weges. Viele Stellen waren geradezu schauderhaft, und ebwohl die alte Eoncord" manchen Puff vertragen konnte, setzte doch namentliq eine Art Knüppeldamm gleich hinter Albanv ihre Stippen aus eine harte . vrooe. Zllergesens yane oer alte Vleoe i sich hvusig bemüht, den Eountr)säckel zur Ausbesserung deL WegeS in Contributio zu setzen. Der alte Eounty-chatzmerster Sam Brown meinte stets, der Knüppel dämm sei gut genug. Eines Tages wollte es der Zufall, daß ser alte Sam Brown als einziger Passagier mitfuhr. Darauf hatte Steve nur gewartet. Mit sausender Eile fuhr die alte Concord den Abhang nach dem Knüppeldamm herunter, daß sie hin und herschwankte und in allen Fugen stöhnte. ' Doch nun kam der wahre Genuß. DaS alte Gefährt sprang wie toll aus einem Loch in's andere, und Brown flog bald zur Decke empor, bald wurde er von einer Ecke in die andere geschleudert, daß ihm die öcippen im Leibe krachten. Bergebens versuchte er, Steve zum Stillhalten zu bewegen; dieser hieb wie toll auf die Pferde ein, und gönnte dem halbtodten Brown nicht eher Ruhe, als bis der Knüppeldamm hinter ihnen lag. Wie gerädert, an allen Gliedern zerschunden kroch Brown müde und matt aus der Kutsche, während Steve höhnisch grinsend den Kutschenschlag hielt. Zum Teufel mit dem verd Wkge und Euch!" so schrie Brown;. wollt Ihr mich mit Gewalt morden?" Der Weg ist gut genug kür Euch l erwiderte Steve höhnisch lächelnd. Er hatte seine Absicht erreicht. Nach kaum einer Woche war der alte Knüppeldamm durch eine gute und fahrbare Straße er tat. .i mm Bon! Jnlandt. Da s S t a at S - Obergericht von Massachusetts hat entschieden, daß Geschworene, dre wahrend lhrer Dienstzeit auf die Gastlichkeit deß Eountys angcwlesen sind, künsklghrn sich Mtt 50 EentS Diners begnügen müssen," - offenbar damit die Perdicte fchueller zustände kommen, alS bei fernen Diners zu erwarten ist. Wie au S der zungen Erzen und Eisengießerei-Stadt Birmingham in Alabama gemeldet wird, soll eö dort ae r -e r .. t.r.. Hingen je tii, onraz ein neues uno eknfaches chemisches Verfahren das Eisen von seinem P h o S p h o r g e h a l t, der es brüchig macht, zu befreien. Ein schottischer Chemiker und Angestellter einer dortigen Eisengesellschaft, NamenS Archibald, ist der Erfinder des neuen Verfahrens, daS natürlich vorerst sorgfältig geheim gehalten wird. Die Kosten der Befreiung vom Phosphor sollen sich nicht höber, alS auf SO EentS jür die Tonne Eisen belaufen. Eine i n t e r e s f a n t e S ch a d e n. .rsatzklage hat ein gewisser William Lovk gegen dte Stadt Chicago angestrengt. Lose wurde, wie er wenigstens angibt, im Polizeigericht wegen bestandiger Trunkenheit zu einer Geldstrafe verur theilt und nach dem Bridewell (dem Arbeitshaus) geschickt. Hier wurde ihm eine Arbeit auf einem dreißig Fuß hohen Gerüst zugewiesen. Love behauptet, daß er sich weigerte, das Gerüst zu besteigen, weil er Anfällen von Delirium unter worfen war und in solcher Höhe nicht arbeiten könne. Trotzdem soll man ihn gezwungen haben, hinaufzusteigen. Er wurde sofort vom Schwindel erfaßt und stürzte herunter und zwar so unglücklich, daß ihm in Folge seiner schweren Verletzungen beide Beine abgenommen werden mußten. Für den Verlust der Beine verlangt er jetzt K40,000. Im Staate Kentucky ist jetzt eine Aenderung des ehelichen C ii t errech tes der Gegenstand einer Pe tition, welche ans Anregung von Frau Josephine K. Henry, Gattin deß Capt. Henrn rn Verfarlles der nächsten egrs latur voraeleat werden soll und gegen, wärtig im ganzen Staate meistens von schöner Hand" circulirt wird. ' Die Klagen beziehen sich daraus, daß die Ehe frau fern Venugungsrecht über lhr etge neS Vermögen hat, daß, falls der Mann kmoerlos sttrbt, die Haltte deS Bermo aenS an lerne Verwandten fällt, da die Krau ohne den Willen ihres Mannes kein Testament machen kann, daß endlich, wenn der Mann stirbt, die Frau daS Haus nach 40 Tagen räumen nrnn,: wel ches verkauft und dessen Ertrag dann ge. theilt wird. Es wird betont,. daß all. anderen Staaten diese Bestimmungen ab - geschasst traben. Die Forderungen er scheinen billig und erden bei all?n rechtlich denkenden Männern Unterstützung sinden. Hochkomisch war ein Auf intt, der sich kürzlich in einem Chicagoer Polizeigericht abspielte. Der ehemalige Alderman Eisfeldt stand nämlich vordem Polizeirichter Kersten unter der Anklage deS Kleindiebstahls. Herr Eisfeldt, welcher TagS zuvor geschäftlich im Polizeigericht zu thun hatte. nHm beim Weggehen aus Versehen statt seines eige nen, recht schäbigen HuteS. den funkel nagelneuen tzS?Cyapeau Sr. Ehren mit nach Hause. Dies war nun dem Nicht durchaus nicht angenehm und da , sich'? ja leisten ran-, stellte er flugs emen VerhaftSbefehl gegen den unglücklichen CttL. , . . - . rt- . . r ' . ' 1 4 juiagc iv . ??nn n Mcher Kutter er. ari,rolrarlzc?en anscyen oen opr verdM und mrt ,hr bei Aat Mtd
er sue Duae ati? am Jl , i ' 1 i t. . J Geschichte hat nun neuerdings eine inte ressante Variation erfahren, indem näm-
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Zich diesmal der 5tutscher die Schöne ru-! orauers carrm nutt in Äletymgen der big zu Hause ließ und nur mit ihren bekanntllch unter dem verdachte verhasPferden, oder vielmehr dem Erlös für wurde sem Anmesen m Brand geWT.r,miit.. Ghm'm m steckt IN haben, als Mit chuldtae lN
Lloyd in New Aork war seit einiger Zeit . rr r tfr ... f . . der Nosselenkcr einer hübfcken TheaterPrinzessin. Namens Mand Granger, ger f iTi M, Jf. k; ! . wrfen. Die kleine Schauspielerin war stolz uf ihren schneidigen Rosselenker und schenkte ihm ihr unbearenUcs Vertrauen. In ihrer Kasse mun sich aber wohl in letzter Zeit eine bedenkliche Ebbt bemerkbar gemacht haben, denn sie faßte unlängst den bitteren Entschluß, ibre n. 't .... , ?. ,1 f. i. r stolzen Rosse zu verkaufen. Natürlich wurde der unvermeidliche Kutscher mit dem Handel betraut, und so zog er denn, traurig den Kopf hängen lassend, mieden edlen Thieren von bannen. Sehnlichst wartete die kleine Maud auf seine Rück. kunst und noch sehnlicher aus den Haufen tÄ,s., w .nt.ttnk- M,nf Ifir mitbringen werde. ZOoch Stunde aus . ' . i , Stunde verrann, und weder Noß noch ' ' Nosselenker ließen sich blicken. Am daraustolgenden Tage begab sich dte chauspielerin voll Ungeduld nach deS Verschwundenen Wohnung, wo er mit semer Mutter aewohnt hatte. Diese hatte jedoch ihren Sohn seit dem vorhergehenden Morgen nrcht mehr gesehen. Noch ernen Tag voll quälender Ungewißheit über den Verbleib ihres Kutschers verbrachte dte Verlassene, dann hielt jre eö rncht langer auS, sondern eme spornstreichs zu Inspector ByrneS, um diesem ihr Herz auszuschütten. Der Jn'pector betraute zwei Geheimpolizisten mit Untersuchung deS Falles. Dieselben entdeckten, daß Aoyd die Pferde in Kearney Van TasselS Leihstall für $325 verkauft hatte. Der von Kearyey ausgestellte Check war aus der Bank einkassirt worden, und war die Unterschrift feiner Herrrn von Lloyd gefälscht. Es dauerte auch nicht lange. so hatten sie die Gewißheit erlangt, daß der Schlauberger sich nach dem Paradies aller Durchbrenner, nach Canada, geflüchtet habe. In einem kleinen Stadt chen, Namens Fort Ene, rn Onto.no, gelang eS, ihn aufzuspüren. Er war dort im ersten Hotel abgestiegen und lebte wie Gott in Frankreich. AlS er verhaftet wurde, brach er jedoch sofort usammen rnd erklärte sich bereit, ohne as Eintreffen von AuSlieferunaspapie ren abzuwarten, nach New Z)ork mitzw zehen. Daß d ie echten ZI a n k e eBauern in Connecticut ebenfalls aeaen die Prohibition gestimmt haben sollten. wie manche Zeitungen behaupten, erschien von Ansang an eigenthümlich. Die amtlichen Wahlberichte widerlegen denn auch diese Angabe in der bündigsten Weise. Da Connecticut ein Industriestaat ist, so gibt es dort nur wenige Bezirke mit vorwiegend bäuerlicher Beoölkerung. Diese wenigen .Towns" aber haben sammt und sonders eine Mehrheit für daS Prohibitionsamendement abgegeben. Ferner haben bei den örtlichen Abstimmungen, wo die Bauern nicht vou den Städtern überstimmt werden konnten, 83 TownS sich für Localoption" erklärt, d. h. für Schließung aller Wirthschaften in den betreffenden Orten, und 85 dagegen. Es ergibt sich hieraus klar und deutlich, daß die eigentlichen JankeeS in Connecticut ebenfswohl, wie in allen anderen Staaten, für den Polizeistaat schwärmen und nur durch die Ausländer" im Schach gehalten worden sind. Ohne die Fremden würde die groß Republik der Weiberund Priesterherrschaft verfallen. Deutsche oealnachrichten. Königreich Sachsen. Der Gemeinderath in Niederfähre hat öer Vereinigung des diesseitigen Gemeindeoerbandes Niederfähre-Vorbrücke mit der GemeindeEölln'zu einer einzigen Gemeinde unter dem Namen Cölln a. d. E. seine Zustimmung gegeben. Mit dem Bau der Oubin-Bahn ist nunmehr auch in Zittau begonnen worden. Durch Erhangen begingen Selbstmord: die Auszügierin Johanna Günther aus Brockwitz, der seit Monaten verschmunden gewesene Handarbeiter Sachse aus Falkenhain, der Taqarbeiter Karl Heinrich Schulze aus Laungk, der Hand arbeiter und Hausbesitzer Friedrich WilHelm Heckel aus Lauterbach und der Färbereiarbeiter Karl Bernhard Leichsenring auS Neukirchen. Infolge Sturzes kamen um' Leben: der Thürmer des Lauenthurms, Krautsch, aus Bautzen, der Steinbrecher Petzholdt auS Dohna, derSobndeS SchieferdeckermeisterS Greiner aus Köttwidsch, die Tochter deS in der Keilstraße in Leipzig wohnenden Sattlers Tclle und die Maurersehefrau Nudolxh aus Lindenau ; von einbrechendem Gestein wurden erschlagen: der Häuer Heinrich Eduard Fleischer auS Nieder-Hermsdorf, der Arbeiter Joseph zrammökt) aus Lockwitz und der Stembrecher Emil Ernst Krusche aus Otten9 dorf ; der Wagenschiebcr Bernhard '' ; agen.cu,c?er wum Schmtedel aus dem Bayerischen Bahnho, 1 ??"pS'g urde zwischen zwer Wagen todtgedrückt. Königreich Württemberg f In Tübingen der Nestor des Vrofes sorenkollegiums der Universität. Dr. v. Quenstedt. f In Untertürkheim die .tt, o . . , r., ..... '.tCL t.it. njic yiau es früheren 'QoziaiijlcnzuyrerS Dr. Dulk. Die Leiche wird in Gotha verbrannt, wie dies auch seiner Zeit mit dem Leichnam deS Dr. Dulk geschah. Die Verstorbene wurde ihrem scanne aus einer Vcelse durch Arabien ge raubt. In der mehrjährigen Gefangen schast wurden ihr die Finger und Zehen aue avgedrochen und die Nase aögeschnlt ten, weshalb sie sich auch stets nur per fchwert sehen ließ. AlS sie die Freiheit erlangte, kehrte sie zu ihrem Mannju rück und lebte mit der ihm unterdelzen angetrauten - dritten Gemahlin big! zu fammen. Die goldene eierten: rtt Bartenttem -der runner und Frau, in Neuen- , ? Ehepaar Rentner Friedrich der Bauer Michael BSH rau. baden ttch erMilchhändler Georg Maier en und der Wagner n. Luv aus Hageuoch. - Die Bauern Jod. H.we aus! HergenSweiler Und Simon Kramer aU, SimmetShausen starben N folge unglücklichere Qturzü.
Größherz ogthum Bade. Nunmehr ist auch die Frau des Bier-
I f. . . et cv v . . ßaf genommen worden. Ueber einen rrtliri iRnrinn tiv s?. fk,skO V traurigen VorZall, der sich anläßlich bei jüngsten Einquartirung w Durlach er trtrttft tit-V hrtl$tat 9fltsr Alttrtl eignere, wiro vericylek: Äler Soldaten des 17. preußischen Infanterieregiments, in der Psinzvorstadt einquartirt waren, yatten tlch aus vem Keller der Wittwe Baust einen Krug Johannisberger Wein angeeignet und tranken ihn in fröhlichem Beisammensein, als die Frau plötzlich dazwischen trat und die Sache an den Tag kam. Alles Bitten und Versprechen der Soldaten half nichts, die entrüstete Frau lief zu den Borge setzten der Soldaten, um die Sache anzuneigen. Aus Furcht vor der Strafe ,....r. c iC-A... 1 rnrnooen orer otvaren. von venen iv . i ' '. - " oocy zmel oald wleder emaeholt waren; der vlerte, der in acht Tagen nach zweiist.!- sJM.-ft..:4 .... (TM-.r:: iy"H w nw I m (i M all 4 m 1 1 f Mil A m Xa) lassen werden sollte, flüchtete in das ! Nachbarhaus, wo er jlch erschoß. Derselbe heißt Thomas Hänel und ist der Sohn einer Wittwe aus Brinitz, Regierungsbezirk Oppeln. . Der Bürgermeiste? Zinser in Ettenheim und die beiden Rathschreiber haben ihr Amt aus unbekannten Gründen niedergelegt. In der Bürgerschaft herrscht darüber große Aufregung. Der Schreinermeister Schnueder rn Lahr und seine Ehefrau sind jetzt unter der Beschuldigung verhastet worden, am Charfreitag 1837 ihr Anwesen in Brand gefetzt zu haben. Die Kaffee Großhandlung vonJo hanneS Pohly rn Mannheim sah sich m die Lage versetzt, infolge unglücklicher Spekulationen ihre Zahlungen ernzu stellen. Dieser Tage ist das Anwesen deS Eigenthümers I. Ohmald in Wie senthal abgebrannt, vcach behördlicher Untersuchung des Thatbestandes wurde Oßwald, als der Brandstiftung dringend verdachttg, verhaftet. Der Leh rer Wohlfahrt auS ZunSweier, der sich während der Voruntersuchung zwei Mal das Leben nehmen wollte, ist nun wegen eines Sittlichkeitsvergehens zu einer Gefangnißstrafe von 3 Monaten oerurtheilt worden. Selbstmord begingen: durch Oeffnen der Pulsadern der Mahl und Oelmüller Jgnaz Karcher aus Bühler thal, durch Erhängen der Müller Kretzler aus Eifelberg. Beim Holzhauen wurde der Landwirth Johann Herzog aus Alauen von seinem Sohne derart mit der Art getroffen, daß er todt auf dem Platze blieb; infolge Sturzes kamen ums Leben der Steinbrecher Kobau aus Eberbach, ein Fräulein Braun aus Freiburg und der Bahnwärter Stark aus RothenfelS ; der Dachdecker Andreas Nombach aus Hlnterstraß ist ertrunken ; der Sohn deS Metzgers Josef Frank in Hüsingen wurde von einem Stier todtgestoßen; m Kappelwrndeck wurde der Sohn von Karl Doll von dem Sohn von Leopold Rapp aus Unvorsichtigkeit erschossen; verschüttet und getödtet wurden der Steinhauermeister Kröner aus Rötttngen und der ledtge Arbeiter Jofcf Hoferer aus OhlSbach. AuS der N h ein p falz. f In Grüustat der Direktor deS Vor schußoereins, langjähriges Mitglied deS Stadtrathes, Kaufmann Theodor Tisch. Der Bergmann Christmann in Land stuhl hat der einem Streite mit fernem Bruder, seinen Vater, der beschwichtigend dazwischentrat, mit einem Prügel erschlagen. Derselbe befindet sich rn Hast. Wegen Unterschlagung im Amte wurde der von Heiligenstein gebürtige, zuletzt in Maikammer angestellte Postgehilfe Heinrich Schall zu l Jahr Gefängniß verurtheilt. Ertrunken ist Johanne? Koch aus Alsterweiler, während der Ackerer Johann Spicö aus Stebweiler von einer, einen Abhang hinunterrollenden eisernen Walze tödtlich verletzt wurde. Elfaß-Lothringen. Die Ehefrau Fürth. Tochter des MeverhofpächterS Lau in GrieSbach, wurde von einem umfallenden Wagen, der Arbeiter Nikolaus Lehnertaus Großmoeuvre von einbrechendem Gestein erschlagen; infolge Sturzes kamen um'S Leben: der Schtossermeister Gustav Gerardet aus Großmoyeuvre und der Taglöhner Johann Schultz au Niedermorschwetler; der 23 Jahre alte ledige Taglöhner Köhler aus chlettstadt ist ertrunken. Abgebrannt sind : daS Wohnbaus des Küfers Witt in Altenach, sowie die Anwesen von Peter Stimpfling, Tbeobald Wolf, E. Wetzel und der Wittwe Morand Christen in Balschwei ler. Br aunschw ei g. Anhalt. Lippe. Waldeck. s In Worum der Ackerer Franz Rosen that, langjähriges Mitglied de Gemeinderaths und des SchulvorstandeS. Kürzlich Morgens früh fand man vor dem Hause des Bäckermeisters Engelke in Wieda die Leiche des Kiepen- und Hundehändlers Mast, der dem Anschein nach erschlagen wurde. Ein der That verdächtiger Arbeiter, Namens Arendt, wurde verhaftet. Die ledige Johann Verdecke aus Bündheim hat sich ertränkt. Fraulein Tifchmeyer auS Groß-AlS-leben sprang von einem Wagen, dessen Pferde durchgegangen waren, und erlitt tödtliche Verletzungen; die Tochter deS Arbeiters Fritz Heumann in Kissenbrück starb an Brandwunden, die sie beim Feuerwachen erhalten hatte. . Mecklenburg. Der Stuhlmacher Albert Schmidt in Strelitz siel vom Heuboden seines Stalles und brach daS Genick. Der GerichtSassessor Dr. Paul Wildfang in Wismar ist zum städtischen Senator gewählt worden. Abgebrannt sind: in Gischom daS Cammln'sche Schmiede und Maschinenbauergehöft, in Retzow die Büdnerei von R. Abraham, in Tarnow die dem Eibmüller Christian Behncke gehörige holländische Windmühle. Oldenburg. Der Arbeiter D. Witte aus Driefel and der Heuermann Hillmann, in Diensten deS BaumannS Rüge in Steenhave wurden todtgefahren. Abgebrannt sind : in Eckelsdorf die Eigenkathe deS Schuhmachers GieSler, in Lopke da WobnhauZ des Colonen Eerz, '
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(f H Sichere Heilung. Ungefähr 8 Jahre. Rochester, N. I., 21 Jgui, 1333. Jcb litt ungefähr g Jabre m der Leber und Hartlelbkgkeit und drauchte, nachdem ich er schiebene andere Medizinen seit Zähren ohne Erfolg angewandt hatte, auf Anratbea eine? Freunde Dr. August Könkz'K Hsmburqer Tropfen. Dieselben haben mich voLstäaiiz wle deryergestellt. Simon Neuer, es Hague'Strö Hestkgks Leberlelden. Baltimere, Md. Ein heftlSeS Leberlelden verbuterte mir sckon längere Znt Ui Leben. Die verscheldensten Mittel wurden angewandt hne daß ich Erleid terun fand. Ich kaufte zuleHt eine Flasche Dr. Äugust König's Hamburger Trsxfen nd rauß eemden. dLSdustlie ich k kntu Zelt vollständig lederhrrftellte. Ich kann sie Sedermann empsthlen. IkZa Dld 102 Sillk-Suake. Szl.AuMUseMs Jt-L. TRADE wwflriri St:MTRÖWEM gegen alle Blutkrankhetten, Leber u. Mngenleiden. Die Flasche Dr. vnguft Kontg'S Hambur g er Tropfen kostet 59 CenkS, der funfFlssch $2.00 ; lii alle ApoHek a höben. TUE CHARLES A. V0&ELEK CCU Bütirner. 1 Nobtt! Kemps, eutscher Notar, 424 South Meridian Straße. Wollmachrsn n,ch eutfchlknd. OkSerreich , chnxi, angkferttgt, Eonsularische Beglaudignn. gen besorgt. Cr6 fd& afttt . s. . xrxt uni ftch tnkiZftrt. CT Alle Aufträge erd prompt besorgt. Ves Leg FV LttFNö 5 i.ft Cll ttfrttt" fl ,,Jl - ZlUrC 't tvai (i ä? 8T h ::d cor&l bahn). Stile ui4ttdsn?s? ahn StWMi Vasiagiere 'räch OinolnyiHt 1, 4 1 n tl T3jlsxlo, und aßen Neu Eug?an Btäsu Glüfwag 8Sfätn - Jndtnr?V0jis vp!, Mew Work ohne Magenwechser. Direkte yerkindung nach tjs-xzrrrj, Az&nB&Bt Tex&a, Kauta Ncbriska, Colorado, Callornlen und Mexiko. ViedUsftsVat. ET Van wende sich deze näherer I?, ans an v. v. Hartw, Gen'! Paff. Agent. t,,id. . J. Nicbola, tn'l West. Vgm t PiT stgea, s?s SesStzt yawbaiäa mm ! Oatnnf Weil sie dk kürseye sd se?e Linie Un Ot, XOTxia XlaooTxz!, Hana.23, Xottc lsebraslza Txae, rNrss, Oolc racto, Nott Xesioof oota s OalloxTila iß. C&lüftinhtt 13 den GtetarnsV Mt vchifind asi Gtall. tU Daato labtu tU nmtt CtTdtfKacg, Zid Zug hfl OiUftDßslta, yassaglne, ob fit nn, eiH; t fi Klage ob vmtg,antn.vi!Kt, haber. wrdu dch Ksne yaffsgieniige st Klagt vesorven. Ob Ote bb ib Vlllet ti WtA It3, edl Orenrsittbillet ode, ttg tke Ve tti ctfcttBaacuure ou, Umxxi Qti, cu zHrnos, mz lOeyliiß", rs?.Ast ß! Veffu?tr,sß. nfl, Sazhkzgt uxt J?tJi ttZet ,Zk 0. yttl. 0'l C&$t St.-is,e. atLQiii, Ml VRs..Nß 01. toll
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