Indiana Tribüne, Volume 13, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1889 — Page 4
3tiMana Tribüne. SomztagS-Attsgabe. Office : 120 Ost Maryland Otr.
Die Schuttery" in Holland. Amsterdam, Mitte September. Manchen Besucher Hollands, der mit den dort herrschenden Verhältnissen nicht - r -t . .1 . arniuai anie ponaa ,mne. Es sind Mannschaften der Schüttern, Der .Schutter" aus Deutsch Schutze" ist ein harmloser Bürger, der ich auf f -r m . c . 1. 1 c xVJL iCii.? , $09 cjegi, öcwuuiuiui jui zeit, in eine, je nach den Verhaltmen selbst gelauste oder von der Stadt bezm. der Gemeinde gelieferte Uniform zu stekivx yar. um oem uuornurn uno ii ftlbst zu beweisen, wie man leicht in den Augen ctneZ wlrrucyen wiixitaxi laqerucy er,cyemen rann. uk ganzc richtuna erinnert sehr an den Krahwlnkler Landsturm oder die im Jahre 160 r t. k. 1 r x f . r t. i . I jeugin oem iyciui ciuuiuic mi M i m C t . I che Äuraerweyr. uno wenn man oie outen Leute exerzieren sieht, so kann man keiuen Auaenblick twei eln, daß sie Mit jenen vorsintsluthlichen Einrichtungen m- k l L.kMilM rM AI F.Ht1 V Im uui uvuufuui turnn.
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""raut 'st, durfte es mellelcht mteresjl- $)inniimme aus seinen Traumen, n, zu erfahren, zu welcher Gattung von Lieutenant-Adjuwnt ist es; aber Knegem ,ene aunth mckel m . klicher. kein Schütter; er ist mit Mannlem gehören du jux - vgeckte fc Hkulesarbeit bettaut. BürgerlieuAbendstunde alle WMmagn uud unb andere Vehikel in Vefchlag nehmen und mJ. Missen Sie nicht, daß
Oüüti eine vjiie an um u uc, ui vv ' ?X.k7?.,.. 'At nr W
Den Tschako etwas schief aus dem Moglchkett doch nicht ausgechlonen, daß Kopf, die Schuppenkette unter der Nase, man genossen wird. das Gewehr, mit dem Kolben nach hinten Aber nicht allein Lieutenants aibt es !
auf der Schulter balancirend und die Nein! Auch Kapitäns, Majors und Cigarre im Munde, da hast Du den Colonels. Dann Hort's auf. zum Leidflotten Schütter", wie er sich zum wesen der Letzteren, denn Thechändlcr
Sammelplatz begiebt. Auf dem Heimweg verändert er ich em wemg, tndem er es vorzieht, Säbel und Gewehr durch einen Packträaer, der möglicherweise fein Unlerossicier ist und nach Ablauf des ErercitiumS schnell wieder dem Verdienst nachgeht, nach Hause bringen zu laffen. während Mynherr" die Hände in die Hosentasche und ein Pfeifchen schmauchend in die Kneipe marschirt, um daselbst den Erfinder der Schüttern" der ihn um seine warme Suppe gebracht , na äo hcl (zur Hölle) zu wünschen. Stelle nun diesen Vaterlandsvertheidiger auf 100 Schritte vor ein Scheunenihor und ersuche ihn, daraus zu schießen, groß genug erklären und es vorziehen, ein Leck in die Natur tu schießen. Dar v i ber der Name Schütter!" ' Bei Negenwetter versammeln sich die .Schutters" der Hauptstadt in der Börse, und wo am Nachmittag uoch Millionen Gulden verhandelt wurden, ertönen jetzt ,li,n?nk,s,Äsn,,r a,Vaat,n Untern?stetere. Gemüthlichkeit geht dem HolUnpr nhn Rss. mrh mtnn Yer re strenae err Seraeant im Scbweike seines Anestchts auch redlich bemüht ist, den Leuten begreiflich zu machen, daß zwischen .Gewehr über und Prasentiren" ein kleiner Unterschied ist, so kann er doch der Sie UV1 Beine zusammen!" 9G ttiwM,f" thrtl OTitrtnrnAen. ein Prokurist e,nes BankkauseS, der soeben mit seinem Nachbar unter präsentirten Gewehr die Tageskurse studirt und ganz nnH rtnr wrÄfffin ftt fcnfi auck Na7""" . ' ""3'ir"-7""i ...V , -" U - " i Irland ans seine Dienste fpekulirt. r- i r v i- x ' ' ' i 'sovalett uvj, müssen naiiuiicu uui rricuic reui, unu uie nieoi s in jt fi.-!.: r.; v v" .:.ti'i i Hülle und Fülle. Um diefe Würde zu bekleiden, braucht man gerade nicht den Verstand verloren zu haben, doch nöthig hat man ihn nicht. Ein guter Name, etwas Geld und hauptsächlich der Wille, es werden zu wollen, genügt, um aus dem zahmsten Bürgerjüngling innerhalb einiger Monate einen ganz schneidigen Schutterslieutenant zu drechseln. Seit kurzer Zttr muen me A,piranlen sogar zwei Stunden in der Woche bei den Lmientruppen miterercieren, so mitten unter den gemeinen Soldaten : es ist wirklich zu viel verlangt, und wenn dann der umerotsicicr die Gruppe ch,en und el J( -m Z fr v.- im I Wamw iX u I iiuiji uvuvuti vuuu m muH auch mit gemeint, und der Grobian bittet später nicht einmal um Entschuldigung, Ein Glück, daß es nur ein paar Tage dauert, sonst würde es Subordinationsvergehen in Masse geben; doch in der gethan mit dem Hut und den wehenden Federn? Der Gockel auf dem Misthauuusgrrauss, er ronnle ne nicht stolzer tragen als Du, Herrlichster von ÄUen! und der abel er t sallit fiXl nitA TiTrttirfitnrtf Srtn"rfir tnt .. VM.vv , Nappert er doch so schon ! Nur lang, recyr iang lyn yangen lajjen! zuappern gehört ja zum Handwerk auch beim , .Schutterslieutenant", Und siehst Du ihndann in der höheren Kriegskunst beim Felddienst, erhaben aufgepflanzt vor seiner Heldcnschaar woran denkt er wohl, der angehende Feldherr, wenn er so ftnnend hlnüberbllckr zum Oittndlensahrcr, aus dessen Niesenleib soeben die Schätze des Morgmlandes aehoben werden? Weilt sein Geist bei den kämpfenen Brüdern in Indien, auf den cylacylfetvern Atzeys i Nein : Zurück cr" ? jl i crv.. cv,
10 wiro er, wenn er es uvcryaupr ferilg oiriegssaue uwich iic vie vrlbringt, den Mechanismus seines Ge- theidigen. Das wird aber sehr schwer ebis tu enträthseln. das iel als nickt gehen, denn die Mehrzahl hat noch kein
Mekrlaül iemer ..oriaen" nickt verbie-
ten, hierüber eine andere Memung zu Geldbeuteldie größten Unverschamthetten Ttor czuttpr ctnnfMt? 5Rf st,kn gegen seine Vorgeletzten zu erlauben, da
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ücrrcc rcinicn oer x;cgcn uno cic goice- ,st etwa 10 Zayre alter und bethätigte nen Fangschnüre, und ehe der Schut- jhre Autorität über ihn vor einigen Moter" es sich versieht, ist er Lieutenant ge- naten dadurch, daß sie ihn durchprügelte worden. Schutterslieuteuant! Du Kro- und zum Verlassen des Haufes zwang, ne der Schöpfung! Wer gleicht Dir. an- 5?iniae Reit lebte der Mann ,,,r W
inv muuiini, xju 4yan!a,r. ei- nuten drunten fei, kam aber erst nach n Geizes Flug ist höher! Störe ihn zroanzig Minuten, und als ihr die Wärmcht. Er berechnet soeben, ob der Neis rm unter der Thür der Krankenstube
, volgc er neuen '.'infuyr etwas Niederrczfirt. 'och halt! Zurück zum Dienst! AthemlsS nabt ein Eorporal, auch so eine künstige Ossicierspflanze, er bringt böse Kunde: Der Feind naht, und ein recht schönes Eompliment vom Herrn Hauptmann, ob der Herr Lieutenant so qnt sein wolle, vorzustürmen." IZatürlich, wenn es das Wohl des Vaterlandes gilt. Er kauft sich einen Löwenmuth, und Allen vorauf fliegt der rasende ökoland dem unsichtbaren Feinde entgegen. Da
ger i:n PreiÄ geworoen iki; oaoei gieyr s vorbei sei. aina s
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etwas zu verdienen, uns er mußte kem .Well da ick nichi jttur m Jt . I ff t f J
Äsuar.dcr zc:n, wrnn ihn das megt tnke- m ibr
halt ! Ein Graben ! Wundersckone Gelegenheit sich niederzulegen und zu verschnaufen, ohne nasse Füße zu kriegen. Schnellfeuer!" keucht er, und mit Wucht fallen die Ladestöcke in die faustgroßen Mündungen vermuthlich Äeutestücke aus dem großen Befreiungskriege. Das Geklapper der Hahne, keine Feuersteine, bitte , tont wie Sphärenmusik an sein Ohr, und er schwellt in dem Gedanken, wie viele Feinde im Ernstfalle
der Mordgier seiner Krieger zum Opfer . . m r m F . . .'.den EruW Neben hf stn. indignirt holt unser Lieutenant fc;n Reglement was wäre er ohne die- ' J . - . . ' ses aus der Tasche und wagt dem )eMengen zu entgegnen : Steht nicht daWas? Her damit! Seite 48 ünim ! Donnerwetter ! Zufammenge5tMi? ?lba Z Sckwe ktropfen?" fragt er mit niederschmetternbem Blick, und dann die Augen zum Hammel gewendet, seufzt er: .Gieb uns emi(tfn Richtn, o iStrt. oder nimm alle Sckutterslieutenants auf j?,iegsdauer zu ' . l . - Der Lieutenant aber leckt den ')enen e:n nnv scüre bt n lern m l tär sckes Tagebuch: .Es ist bei Schnellfeuer im KmMnlU lehr öitiuernmensen. fic&fimitt bcr ont aufzuhalten : wenn die Feuernett 0UÖ) nur muttttS" lno, io ; r ote S i . . M f t T ? nd General in einer Person das machte sich herrlich auf einer Visitenkarte hauptsachlich für Mcvrouw (gnadige ftXau) ; aber wenn man auch so alt wird wie Methusalem, dazu langt's nicht, man muß sich schon begnügen, als Eolonel bei einer Parade die "Front entlang zu humveln. um dem versammelten Krieasvolk z beweisen, daß vom Erhabenen zum Lächerlichen nur ein ganz kleiner Schritt ist. Nun? wird der liebe Leser fragen, die Leute müssen doch auch noch zu einem anderen Zwecke als zur Erheiterung da sein? Ja, mein Lieber, das missen allein die Eingeweihten. Einige munkeln, im r . ' r-L " . . . i. . i. geiaoenes icweyr in yanoen geyaoi. Andere wieder, im Nuhme ihrer Vorvater schwelgend, wollen mit der Feldarmee zusammen kämpfen. Nur laug,am voran. Ueber Schutter Deme Vorfahren waren gärn gewiß bcruhmte Kneger, und auch Deme Bruder verrichten in ndien noch täglich Wunder von Tapser- , t f ti f kett doch der Schutter vom Zahle 1830 Zahlt heute Nicht mehr Mit ; damals fochten echte Freiwillige gegen echte Bürger und umnekehrt. Die Chancen waren gleich. Doch heute? Eine Truppe, zuammengeucuk aus oen yererogeniren Elementen, undisciplinikt, jeder Einzelne im Stande, sich im Vertrauen auf seinen I aue uoorolnallonsvergeizen mn ezo gesühnt werden können, willst DU ff f t- i .., fXt . f t. c r xi.,- rrrx-ri. t t. ..:r. ul Ccu,,i mu vuu,' Helden der alten Zeiten vergleichen? tf" den General aber, der den Schutter gegen eine geübte Armee m's eld fuh- - - w f L' et t . t woll e, wäre die Kugel zu gut, der . vii i. rz x. . IIluPlc iv i!ci0tü Zcyukigl crEine gehcimnißvoAe Llngeke genhcit. die an den sensationellen Fall Mavbrick i r.frr.i. t et t c crinnerr, oeicuasligr oie ccugleroe des Publikums in London und bereits auck, die Behörden. Anfang deS Monats starb in einem Privathause indem fashkonablen Quartier Süd-Kenstngton ein reicher Herr Namens Ernest Weldon und wurde in'Woking schon am nächsten Tage befcigt. Seine Frau, machte seinen Verwandten erst nach der Beerdigung Mittbeiluna von dem Tode, und seine WW, der, welche an dle vom Ant als Todesrsache bezeichnete Vlasenkrankheit nicht r w . r w . 7 glauvlen, yaoen von dem Home Eecretary Matthews die Ermächtigung ausgewirkt die Leiche ausgrabcn und untersuchen zu lassen. Der Verstorbene war etwa 32 Jahre alt und lebte mit feiner Frau seit geraumer Zeit in großem Unfrieden. Sie Hanse, schließlich kam es jedoch zu einem Ausgleich und Herr und Frau Weldon brachten den Eommer ans dem Conti ent ,u. Ankanas des Monats kekrte ita,. I ..n .". je 5 paar aui ieuue zuiuu. vsic langten am G. Sept. in South Kensinqton an der Mann schien in guter Gesundheit und fuhr Abends in seinem Zweigespann aus. Während der Nacht wurde er ernstlich krank und eine Krankenwärterin wurde gemiethet. Diese pflegte ihn ohne Unterbrechung bis zum Moraen de G. Sept. Kur; vor Uhr ainq die Wärteritt in das Schlafzimmer der Dame nh machte ihr die Mittheilung, daß ein Wandel in dem Vatienten voraebe .- fte solle sich sputen, wenn sie ihren Mann och einmal sehen wolle. Die Fran Weldon erwiderte, sie werde in wenigen MiI . ' . mit der Melduna entaeqentrat. daß Alles e ,mt den Worten: ts mehr thun kain " wchlasummer zurück. Am sel bcn Taae ,vurde die Leiche in einem Blei sarg gelegt, am folgenden Taze nach Woking geschasst und dort begraben. Diese Gcheimnijzthuerci-ilttd der Mangel ieder Normalität bei der Bcerdiauna erweckte den Verdacht der Verwandten um so mehr, als der Verstorbene als ein gefunder, gutmüthiger und nüchterner Mann bekannt war. Sein Jahreseinkommen betrug 100,oc Mark. Er war bereits der dritte Gatte, den Frau M'A, Vf M etoon aufgevrauq)l- yat.
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Das Dorado des deutschen Theaters.
Unter diesem Titel brinat die Franks. Ztg' eine köstliche Skizze, die wir zum ff rrtrthftf 1t r T o-rr- 0taf n t tt&t s.rr m nTf rt V" ll.H. .VIVV UtlWfclfcl vvwvit. Durch die Berufung desDr. Arnold Bnrkttn turn aütätaimntnAanttn in V' v . - LVM. : .. 7m d"B.dd .in nö viclen Millionen ,Sb enden Bermöaens und auSaedebnter ... - " - - i j Weinberge eine ganz rt sahlgung für diesen Beruf verlechen dürste. Wenn die Erwartungen, welche SläÄiÄS dieses Mannes knüpfen, nur halbwegs in .. . : . i S5"S. VSTt " . - ' m m m i , . &ÄniÄÄ mumm, üvviuh, (.viiiujv ivviww i geimyle iutüuci löjiüa uiiuiuc. T.rx nn-t.r .nt." ti c? ' Ci--- CVi.,nVM. r:. I Wer err .Intendant lieor in einem "cni I -..e.sN,.rk .,1. seAHAnMA Sckaukel tukl. raucht eine avanna und n..Z nx V:. 5:..z. PJfet bie jingernagen. Der In endant (mtt schlesem Munde gaynend damit lym die lgarre n qi
yeravsaue) vmn, m.mrmZ, jck die Ebre babe. Intendant
Plage, vme nrnguen, me,e aoazen dle,es wujte urchemanver ! . . . . zcy e'vmchtomlr der kopfsteht!..... Ware mkyt ver Veva ean ou yaoene VilJtfitrttt Yt tm tu trluiirn hrihe ert m? i . . - i - , f r fY V . ' I ' C T rV1 m-V ' C: Aeredemng ver oeul,cyen .uyne, an oie ?Iutermeckuua des deutlcken Dramas. irMU ;f ; f7,v. rs,r Zinsen zahlen werde, um die Leute zu bewegen, Geld von mir zu borg (?ich energisch aufrichtend.) Doch ,mt dielen truöen Gedanken yoyer Äerus mro Mlsur aues em ü)a-
1 1 xt rt. .. . . , . M T um ittviitv w wtuv vuivit . i.v.r I y I " , - - - - - - - -1 - ' 7 - r unjellge Geld,-me viel Kummer hat es Princip meines Lebens denn dazu wurde Geschäftsagcnt" in Bordeaux, dle Fanfare und nach derselben der Tormrr ichon bereltet! ch mag thun, was ward uns der Verstand. .. .'pfebl' mich. Fünfzehn Jahre später bat er seine frühere gauer Marsch, den die Musiker ebenfalls X$'c72 wnd lmmer mehr und Hrr Intendant 'pfehl' mich! lstürtt mit Gebieterin, ihn wieder in ihre Dienste gespielt hatten. Nach kurzen Erläutemehr! Ich kann mich vor ,hm mcht Napidität einer Kanonenkugel nach aufzunehmen, undFrau Nattazu de Nute rungen zeigte der Vertreter Edison's eine mehr rrt en und lch sehe schon den Tag r Nichtuna der Theaterkasse ab.) stellte den in seinem Fach bewährten Nolle des Hofschauspielers Reicher, die kommen (mit tonloser Swnme), wo lch j VTA A:!1 sSir.. ftAfr,(Tr mir iki., RrS den Monoloa aus Zsetke's Zunft
al flv.nA a,, I nnw rtrtUitlnflMn I send.) Die Veredelung der deutschen rrY i i rf c t a c Buhit die Wiedererweckung des deutU'I?':' ' yvms -M e nem ummimu ., , t,k vs,,on inS tnirnor 1 ief verbeugend, ins 'Zimmer.) Lammlein: Unterthäniger Diener, Herr Intendant ! Intendant (leutselig) : Ah, mein Ire ber Lämmlein! Sie sind's! Ach, ich weiß kaum, wo mir der Kops steht! . Sie sal Nun so geben ! - - c v . n f. t . . : da es mtt dem realen Leben doch wenkgstens mgmaen xm Z ammenhang irnn .frf iiiiiii iiiiiiii nr i i i i uri iiri " -. ' - u luutu. Win i . 5 m XX1 fiinM I Lammicm: Ja, aber lch weiß mcht. . . (v...v.. k..fw f:.; ftJ7..k i V . . . . . w.w, w v"" lch'ioerne ne Bayer n, oie re n ezo yar ,yre minnt zu zYien. ...i noey rncnr 15-iti f mtlnprtf n txne 'Sitime rier ' , -" . - und solche Ungeheuerlichkeiten oU rs.r l . cr..r.f. .r...t... n cm:i nneu oas spuQiuum aiauwnf so 'lchen skandalosa, die sich noch nie und .ha Kft.fi.tt Tirtffit S . . ,r rr' jli c ct .? j. mxttn (htm Dicht das Mnu,kr,p überreichend) hier, Herr Lämmlein! St r ft ' f r jTi . rte,en?,seS fefBey ?ßHt Aintsge,chaste. . Sott befohlen! (Lammlein will etwas erwidern.) Schon gut. gartnrfif mi l?'-.b,n trtt 7" Tr v 7-7 .trü V i f jawohl: mtt .Fußen .treten!.... nun Z)oil oesoyien, ileoer ammiein, ich habe wirklich alle Hände voll zu thun! (Lämmlein resignirl ab, begegnet in der Thür dem zweiten komischen Vater, Herrn Kraushaar, der bescheiden au der Wand stehen bleibt.) Intendant: Guten Tag, Herr Kraushaar, nur näher! Was bringen Sie mir? Kraushaar (feierlich stockend): Hochzuoerehrender Herr Intendant. . . . hochzuverehrender Gönner.... hochzuverehrender.... Intendant: Bitte, Herr Kraushaar, keine Umstände! Ich weist nicht, wo mir der Kopf steht! Womit kann ich Ihnen dienen ! Kraushaar: Hochzuverehrender, ja fo! . . . . Es gibt im Menschenleben Augenblicke. ... Hier bin ich, ein entlaubter Stamm. . . . Daö Leben ist der Güter höchstes nicht.-.".. Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!.... Das heißt, ich wollte ganz ergebenst um einen Vorschuß gebeten haben! Intendant (erstaunt): Vorschuß? Was ist das? Kraushaar (würdevoll): Vorschuß ist ... . wenn man nämlich .... unb man hu kein Geld nnd man braucht welches und es gibt eine Theaterkasse, die hat eines Auf Ehre, Herr Intendant: Groß, ist Mutter 5!atur, deiner Erfindungen Pracht! (Macht die Vewegung des Geldzählens) : Sehen Sie, das heißt in Vorschuß! Intendant stopsschütielnd): Und es gibt wirklich Sonderlinge,, die so einen Vorschuß brauchen? Kraushaar (auf sich deutend): Ich bin stolz, Herr Intendant, Ihnen einen sof chen Sonderling vorstellen zu können. Intendant: Ja, wie viel wünschen Sie denn, lieber Kraushaar? Kraushaar (weinerlich) : Sieben Kinber. Herr Intendant, und der' Fleischer will nichts mehr borgen ! ' Wenn 500
T ,r V. -TiXr toi 3 rli eine solche gemeine Ziffer überhaupt erst Man vermuthet, daß der .Ojayrlge Mann Herr, cyaslen lyrer neoerra,cyung i oyasund nach ,den hegenden Blattern' g'- -n den Mund nebmen kann! lES klovk mit einer früher ebenfalls bei Madame ten Ausdruck. Nach diesen schau,plele-
kommen gewiß, sich nach dem Schick- ? ' ä;. v ' o mnR ü nie , s,m &ah,bri Vr &nfotrA Vrin; Eitel-rit trua des Ubland'sche
Cr 3 fi ,.n.f ... ' O t,llf VU UUVtU VUIIU itfUS vvA. g vm. vvvu.. , wv. m i.'v n. r .Ti Ihres Lustspiels zu erkundigend ' .r.s ns Amnln fimnnf npfcäit das Volkslied vor Ich hatt' emen Kamera-
, I VVUli W UV lUMt. X WW W 1 I J V"" rxv y , ' . . denn, mein lieber mnger freund, rysP i fi nrr,rsrta Txininftritif in w ben". lieu sich aber an einiaen stellen
t L 3 JtLl,D' V V V W VVU 4 I V ivtvfcvj " f f kj 9 leid es Mir thut, ,cy kann es Nicht cv m,it?tM.m mn mr w i?rtf ft.ti .nuntfncke aber enthalt h Stall schon sousfliren: bei den Worten ..Die Trom-
c l"?.," Mücken): ie, Herr mit gekreuzten Armen) : Was ich habe? bestialischere Menschen, verwegene Wen- plötzlich die Melodie an Nachdem Herr Intendant? Ist das Ihr Ernjt? Und Was vorgefallen ist? Und das fragen düngen und Sprünge, als wie sie sonst Wangemann hmemgesprochen hatte: darf ich fragen....? Sie noch? Sie unterdrücken und miß- zu stndcn. Im Jahre 1 wurde in Dics ist die Stimme vom Intendant: Ja, sehen SleLammlelN, . . . ' ?.r &hen w, in b einem Dörfchen iraendwo in der Stevve Eltel-Frltz". sugte der Kleme selbst sei-
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rnnn rnuii nnra nnn rinrm j ncaiEriiiiLL . . . . . . .n.
Ö(fÄ V"S zmn Gcldschrank und nimmt eine Nolle beit, als man ihm erzählte, daß sein des Kaisers lvuroe der Phonograph nungen schuldig bleibt.... Sie gehen endlich anziamarkstücke heraus). Gramen Weib es mit einem Anderen hielt, und er, mehr in das Mu,ikzimmer getragen, wo noch weiter und schlldern nen Stuben- sich nicht, mein Fräulein ! Hier ha- ohne zu fragen, wer der Andere sei, warf der Premierlinttenant v. Ehelius eine ten, der seme Uhr ms Versahamt tragt, hmy2' w,Sft((,i v Sense und Schleifstein ins Korn, svrana Waaner che Melodie am dem Klavier
...0., -y -'-p'"" vittlen) Wie? chvn bald Mittag? Es kg'N wlle: das Recht d tafr. ift iit gfo daß ich Feierabend rnchen Phanw,,.. ..Oh, "h dachte. , ch mache!(setz, den 'Hut auf. zieht die ?lpGr We Phn,asi . ber.ch dar Handschuhe an. willdas immer er-
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g "v , i icicgi auu) nur 4uu. . . . Intendant (kalt): T,edaure, Herr a -" et r,....- C. rausyaar, rcy mscyie ynen gernmenrn aucr cs i)i nrnugiu?. - ' n 7 t: j. A. i rr I..fa uur oeben vorgenommen , memals föuÜ ZU bewllllgen, b germger flia 3000 Mark. Mie deaterkaNe slch ml. n mch. abgebm " d m, Mm S sich Äs..S000 sirr in TTnTTTTT nnr ttt i i iifti nn? l WiKL. .... m Kraushaar (verblüfft): 3000 Mark! Was soll ich denn mit all' dem Gelde anr . rA S-. a rSlT ÄooÄe : -intoMrttit ATA ir icmt? i i o ." ''. r v. Pkmnia weniger ! Dabei bleibls I t,,, ,,K-fcV silnH ii i ii iiunnn r i i iniri n 11 i riririu iai in i . i Sfe b4i vvtuHyuu jvyvvy. w.v.t v , rr Intendant, wenn Sie durchaus rauf belieben ! Was tbäte ick v t t .a.t m.a ir-i. ijc. i vumu i vuuuui i u w . , . - ; y.tT evt ... rcVA.fcAt&.U I ... ft.M:c..o Off.. s. v;. I vu uut. um tuimi iuvuu i v .r ' . I vii tu v . . . . . . uvv . . . iviv j ? . . .lt. .... ...tr. f wlro es venn Mll ver Juruttzayzun H? cvntcnbant nerfiAtHcBV. AurütfiaB. r ? Mein amer Serr Krauskaar. so berufen bin, an der qzuna. der deutschen Bühne mitzu wirken, wird das Wort urückiabluna" . müitVrt,tyil J . . 9l 1 Merken (Sie stch das! lZeht zum JUKI Ull Wlfc IIVU Schreibtisch, stellt eine Anweisung aus 7 . ' .... ' " ! und givi ie cem Vcyauip eier.) aen meine Voraesebten war stets das ?. . . . 1 . I t Mark! ck beareife nickt, wie'man , , , .c. Vw'UJwll IvlvVli ..XttllllllU jyus uiui lii . stuf cina ?nCAn Hochzeit! '(Die Primadonna Fräulein Lieblich rauscht in einer vrachtvollen nil- - Scidenrobe herein, mißt den In3 . . . ' ' K tcndanten mit einem vernichtenden Blick, weht sich mit dem Spitzensächer aufgeregt Lust zu und schreitet mit großen Schntten im Zimmer aus und ab.) Intendant (beunruhigt hinter ihr herr c V. . - '-iv ' . rv i iv -cvuv tu vv. ovvuiv uui, " vuiu mtnUvn ic M ,s ich habe? inkt schluchzend aus einen Stuhl und . r " . . " . verhülltes Gesicht mit dk km a , i iiMi . 711 i iur nir ii iiir 111 in arjt. : ' ..i. Mutter wi v. V- 5 ;Af m froh blN lch, dan m das Mcht meh uun mußtest'. . . . e (mh rgrtnM: Ab so! dunt Zh ini Kopf ! ... I 1 Vt . . ' - . Mtm i meittr ntrfita tii-T scsihf i vi ... ' . 1 . . cr:v:,tvrt ct 'xrt. cm;a o v""'vviimi i m uvvtuwi . -wv t a ffl m; a1 . ,Z Al c... c?nrs(, n,. rV ;n V"" . iw l- , uuu uu uiu uv.j Jndant (m,fthmend): Auch 'das muii uvvtvtin vuvbt vm Nmu'vwv! weiter gethan auf der Bahn zur Ver,luna der deutschen Bühne ! Aber für heut' hab' ich aenua! lauf d e Uhr i . . . I . ' ... . . ' IrtiTiTt rniS rnsff mit Srvt lufnitvt .'""' T:"" Vfc' 4 V""I-Ä"' den negl eur zu ammen.) Negisseur (athemlos) Regisseur (athemlos): Herr Intendant! Herr Intendant! Intendant lwutbendl : Aber iam 5en wi c; r.,.t .: r,.. r;r;Al cx : jr in Vh mi imt jwi mini iiM' Kops steht! Wo brenn s denn schon 7 vui viWU UIUJ4, IUU UV VS. LU1CU11. If Regisseur: Herr Intendant. Herr Intendant der Söul will beut' den ' , -" Piepenbrink nicht spielen ! . . . . Er sagt, er jagt er mag den Himbeere fast nicht mehr er will für seine Scene Wein.... wirklichen Wein haben! Intendant (masejtätifch): Recht hat der Mann! vollkommen Recht hat er! t?z i-X. r. rc.r. tt. i...t..i uuc im uic viic uaoe, lucuoam .11 lin tnirK KI jt vv. rs, ... tsi. ... I--- j " ! wv k"iiv)v -w.stellung hundert Flaschen Forster Kirchenstück hersenden! Und so wird es von jetzt ab immer gehalten, so ost in einem Drama Wein getrunken wird. (Ab.) cii t rr f. c r c iinjiueui yanoereioeno) : ucm scanne kann geholfen werden! Wir führen fortan nur noch Stücke auf, wo Wein getrunken wird! Ein rafsinirter Dieb. Die unter dem öcamen ihres früheren Gatten, des berühmten italienischen Staatsmannes als Madame Marie Rattazzi bekannte Schriftstellerin und politische Welldame scheint seit einiger Zeit vom Mißgeschick verfolgt. Vor einem Jahre starb ihr dreijähriges Töchtcrchen eines grausamen Todes; das Kind wurde in dem Kurort Air le Bains von einem dahinrasenden Omnibus überfahren. Im Laufe des letzten Winters wurde Hr. de Nute, der dritte Gatte der Dame, ein tüchtiger Ingenieur und hoffnungsvoller Politiker, plötzlich dahingerafft. - Vor einigen Tagen wieder so schreibt man aus Paris kam die verwittmete Frau Natazzi de Nute um ihren kostbaren
I ÄilitllVUIli liyCUlilUiUlU iUUJtUVI I v!. w ' V 1 " "U . V 7 iI J ' -.Ix. r . w 1 li ir . r ir V , I ' V
rn(R! ?:,s,n J will 5)lekt baben die volittilicken Erbebunacn. enthielt. Herr Nncher hatte kürzlich
. ., I v, vtrj..vwv v. . " " ' V I J - l m' t , c " -vv r en: . . . . ! rrv- 77. i xfriJ, tnpTAo Snrrfi VirtS 9erhrethn Npranlnvt Scenen aus vielem Llerke. sowre aus
I iuj i V nie utiiiciicii; iiiuiuniurn;.i ""7- " 7 "'""'"w , . ' ' ?lber seltsam dock wie kleinlick. wie ena- wurden, ergeben, da Mr. Olive in der Wlldenbruch s Qmtzows" dem Mr.
! Mein , ; :cmt ZL .. i cr?.Kt örnJisfiKnifif mt tiiiSstnR p&r nrrfrftt? Vbonoaravb" recitirt : über die erakten
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yi, .... 0 . ' ,v 0. oa er oie hat vollbrachte Der sind geben und nach ihrer Ruckkehr ihren blinde Iwan lag im Garten in d r kann Sachverwalter, emen HerrnHuvaen.be- kn is ir L " ' 51.!!!
uuciiiQuiinen, ais oer ocy oes Mgrde ui z Stansett Olfae, ta 3im.nLeruf,ut .VltAvf iAltlt I '
tnitt3 AitnA s i ; - z. t:,.. i rrfsfttn unS nntli nprftnrt trinfU stirrn v:: "iy iy o ,.. v f;-.Ä v.. mJl..:.. t.i. tfifron hrr lRatt? her rrcrin f nTi I -y 'J "üv""( 7"- I . . ÄAiffts( ,.k ,.g.., g", bu,l5 Mos, mit dem Tode ringend, auf feinern Kämmerchen im sechsten Stockwerk. Die zu Tode erschrockene Niara eilte hinauf, fand ihren Mann aam gesund, wen und was sie aber nicht mehr fand, als sie herunterkam, daö waren der Koch und das Geschmeide, welches sie in ihrer fingst uersaumt haUt, einzuwiegen. t.r - k r ' I er olevljcye xoq vesano pcy vor Jahren schon einmal im Dienste des ita':rx.... 'ernrn. !f:v.i. ' m.ü.. . lienischen Ministerpräsidenten Nattazzi, I -l. tt. fi rw s I schaft gemacht, verließ den Dienst und t. ti t fi, Lit ... or . I denen Diebstahlenbetheiliat gewesen. . , , -w, ; , jr, , 5? Nbi?nsteten Nersan das f -"p" Weite gesucht hat. Außer den Pretiosen nahm er einen BaarKetrag von ungefähr ranken mit. Eine Tragödie auf dem Dorfe. Sacher-Masoch wüßte mit der Geschickte, die uns da von iveitber. aus Tarnopol gemeldet wird, etwas Nechts I r erna c.r. v -irrn 5 an uiiü jturn; . . a j unaewöbnlicken ' Verbrechen t n ü - " - - Bauer Iwan Wasilkowski. Er hatte eine junge und schöne Frau, die er leivoclx der sie ihn betrog uud verrieth, da kam mit Eins die Flamme zum AusbruH. Iwan I j- . . i - r r -s ssi. e. r. r war lieraoe aiir oeni veioe. vei ver vivt Urtnn nd rnnnte mir tnfl ither hie XeU ----- . " v . der. durck den Wald, b s nl e nein Sau e bin. um die Unaetreue m strafen. Dock ? ' : . ncr .ijuiic . ein Glück . . . war es diel beschicken war. I. .fi sein Weib ' . . iy " 7 " '"i" ' 1 in frcmden Ar,c, und der sie mschl n iif rnor Wn inratr StitfDoi UN - vater. a 7 ' I' ii Eine Welle lang blickte er wie betäubt hinein, dann lies er rings km das Haus w & mw - m et mw . herum, um es an auen vier en anzu- ! . t c a .r . ... c zunoen uno vie zerraruer unier ven Trümmern seines Besitzes zu begraben. Es wehte ein frischer Wind, ein kurzer Augenblick und das Holz und Stroh war vernichtet und Iwan war ein Bettler; ' . aber gelungen war die Rache darum doch . . " . . ' . . nicht, denn der alte Stiefvater und ) die I ans und lebten. 'weiter, s
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und da er nun emes Tages erfuhr, daß
junge Frau rissen sich aus-der sündigen voue- moerimme v uni jm - Umarmung, retteten sich in's Freie hin- Prinzen, der das He:l Dir nn Sieger-
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iitrhf hnrnnlS nnm arnonaier lerckte I r . " y zn dre, Jahren schmeren Kerkers ermif, tt 1 .... Ob er sich bei dem Brande verletzt . ' . mm hatte, oder ob eine andere Sache da ür vorhanden war, ist dem uns vorliegenden Berichte mcht zu entnehmen; aber genua. in der Kerkerhaft begann er an den Augen zu kränkeln, das Leiden wurde immer schwerer, und als er 1886 endlich wieder iir Freiheit kam, war er total ertf!..t.i csc.:i....rtt.: ..k .s., trnuoci. mniüu uym uuv I jtv Ct r(t ir sJtt e!,tVrk 1t vv wv.., j " -y " " " V - U sen wäre, und so nahm er denn nacl so viel wilden Gluthen sein Kreuz auf jich, wie es die slavischen Poeten oft so ansdrucksvoll zu schildern verstehen; erging . c ? 4l erbarme und verbrachte nun die Jahre und Tage im entsetzlichen Elend. Sie hätte ihn gewiß zurückgestoßen, wenn es möglich gewesen wäre; aber es batte keine Scheidung stattgefunden, und so mußte sie ihn wieder aufnehmen, ocy man kann sich daraus verlassen, geschenkt wurde ihm nichts. Niemand ist so leicht zn martern, wie ein KUfloser Blinder ; was man ihm gibt, muß er essen, wohin man am weist, J t 9,W W ' "i dort muß er liegen, wie man ihn prügelt, - .tM fitr X.K tUllll Mj mvji WK)Vit Geaenwart kann man Spiele, aufführen, übeKwelche die Natur errathet. Iwan Wasilkowski sah nicht, aber er hörte, an dem Unterschied der Stimmen er? kannte er, .wie fleißig seine Fran die r.' v!l--.: r r . .,., t Yleonooer wecy eile: enoiicy iaiii cuici. ein gewisser Danilo Czupka ein , blutjunger Geselle, der dem entarteten Weibe
z leiner rau zurucr, me in oem wieocr lampe und Werkgefchirr, edensalls ganz aufgerichteten Hause wohnte, bat demü- aus weißem Marmor; der Obelisk selbst tbia. da sie sich eines armen Blinden ift aus Granit. Das Kanze ist eine
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vtmi3 5U Wluen war freie, mch von lhm." Danilo awvk, na?!" 1 10. QT am lJ.5fpril r Ä m w j i chranschu ihn ruckma, mit einem Knüttel u sich von aus oen u'a4 i i iw-3. ii wan verlor sofort das i'r aber, drosch darauf los, bis er ihm die Hirnfch mert hatte : dann liek er da, . . . . I ' ale zertrüinc " .V: L.vr"".4W VU4" UUÜ llCU kiM AM mS T I a s den Unglücklichen in einem Blute lieäen. yi "i oer ezoen yfacsit wurden die i. t...f.r . . . . .,-vk... ..i. "l" " Ä8Äl ,m Td fcur C sS .Vt znm'Tod durck den Stran 5k, ks Wasilkowski'eaen" lSriL.S usAtti i: . rA . T s " 5. - - 0--0-V" vj-" wwum viuus (5 Mfntt mttttttAAi hi ntr. ' vv..v.Hfv v al.. Eine zweite Vorstellung des Edison, scheu Phonographen vor der Kaiserlichen Familie fand jüngst, wie die Berliner Blätter berichten, im Neuen Palais statt. Der wiederholten Einladung des Kaisers entsprechend, erschien der Vertntn(Sbtfon3, Cenr SSangernann bafefl -r. . k. t . gegen nyr mir oem unocrapparar. Zunächst bliesen Musiker von den Garde U.,rAH .:.a..it r- r v.. Husaren eine schmetternde Fanfare in den CT? JL-TTi ?JT. 1 ? t P nr ryaulricier, woraus ote lurnuHen Henschasten: der Kailer, die Kmzenn. Prinz Leopold und Gemahlin, Erbprinz cm ne c j von cemlnaen u. A. oen aal velra ten; alsbald ertönte aus dem Appara VI- er c ..v t. t r .r t t Wiederholungen gaben die fürstlichen I tr. r r. . ... :r. 1 .r sX..... I.lt.: riscken Leistungen des Avvaratcs lieü sick i- , - der Kaiser einen Transmitteur und einey Neprodu teur aus die Konstruktion, die feinen Glasmembrane u. s. w. genau zu sehen. Nun folgte eine reizende Scene: Die Kaiserin begehrte, daß für die ältesten drei Prinzen eine Nolle aufgenommen wurde. Der Kronprinz eröffnete den Neigen und sang Heil Dir im Siegerkranz i vtrhstrhnT lfftlm vlnßnritrf mit i ,uivv" "v v. r-i.r k ' c . - tin nen vollen vcamen und den ,tel Prinz I ... s-v r...a sr . t.ii- r.r... von Preußen " mnzu. er oruie Vvon lt.-. ä . f ... cv, stc v t jr I ves jcaijers, Prinz oaiverr, ipracy mey- , , . , ' ' rere abgebrochene Satze, und als man ihm bedeutete, er mochte doch einen mit lauter einen Pony hörte mit mütterlicher Freude, die sich auf ihren Zügen lebhaft spiegelte, die eben vollzogene Aufnahme und reichte die Hörstücke lachelnd ihrer Schwester. Auf Wunfch spielte. Bei der Wiederaabe derselben i - - -i c ... vemertte oer er: as xi mmx That überraschend getreu!" Das Kaiit4fuu viumjuviuh. iwiupu fcm I rt c orv r-t.'.. . " c I r t, rtl ci.. angemann, dem 'cr. oizon sur oie I ,.. c . i ... 4. ... v. 5 I . iuj"".iMUijii,eii vumc, im wcv jvui scr tprach den Wunlch aus, sur eigene r rv - r r. . . erzucye einen Pyonograpyen zu vcnyen. I cr V !.. jO- ' 1 )le ycouc mtr oen stimmen oer ucuien I m- .V" ! .. Prinzen wiro öerr vangemann in einem n f c f r cm n Kastchen der Kaijerlkchen Mutter w bleibenden Erinnerung zustellen D.e m mm 'ii nriunniitn itti j i m fiirii i uiu u" .... I Vii O L sc titnnflil vu.. - j . Die Stimmender Katserlichen Pnnzen, welche der Edi,on',che Phonograph verewigt hat, wurden bei Stmens & Halske einem Kreize geladener Gaste zun f r f.t. cxin ! O" V. gangllch gemacht. Allgemeine reuoe i c7. r .Ti . ... jr. , I erweule öle tturr, fcfic unu icui tiuitg' UN0 Mil vlumliurm lusuiuw uc uuuu I r . x-v ' r . rs..C JClXir.2Z' daaeaen anscheinend bei dem aeheimu,' I V. . ' - " . u'' ? M? m iiTin nnnpii irfi 11 i i r i i r nr i i 11 i r 11 , .u j 111 rM? :.?rLrÄ:;: 1: 1 tiger klangen nur wenige Worte, wie z. B. die Bemerkung des Prinzen Adalbert : Papa, ich will einen Pony haben!" Sin G ö s cb e n e n wurde jgnast dasDenkmal für den Erbauer des I y n ? c izzottuarorunneis. i!0ius ,vavre UNO Tlir I c. r m C.a .r. ... ( U Vti& Wlt Uifc UVVt V VVU Vi-UjUi-Marmor in doppelter Lebensgröße angebracht ist; an 5en Obelisk angelehnt ist auf der Vorderseite ein sterbender Piemonteser in Lebensgroße mit Tunnel1 . . . sehr schone und gelungene Arbeit, zeugt von dem Genie des Künstlers und macht demselben alle Ehre. - - Fürstliche Lieblings lieber. Der Sultan: Pnmp mir Moos und bleib mein Freund." King Bell: ' - 5rambambuli, das ist der Titel deS MNlS, m ty vtt Mir vewayrli" I ' - " . w;.tor ntt-nre i 4nnj Victor jislpoie on: .Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so traurig bitt." Königin Natalie von Serbien: Dich, theure Heimatb, grüß' ich wie- ' ' der." . , ' - Milan Obrenovic: ' Trotz allem Pech ein lustig Lied, drum, Schicksal, hau nur zu!"
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A m h tl-x MARK St J' rr m Vkii f,-' DASOBOSSWSlhmcrzcnhettmitte! mmm m m m rtj - Ge;en Neuralgie. Sln Jahr. Houston, TeraS. Julli, 188. E!a 3U hrtx litt lch tat ncurlgischea S5krM iißj niiRte einen Etock kdrsuchea. Et. Jo;s Oel heilie mich. TboS. Mattiu. Drei Monate. D ay t n . )., 25. 3nnL 1883. Litt trri Menate en GesichksneuralKie; eine glaicht St. ' Jakobö Oel h ritte ich. 33. F. Entser. In 20 Mknuktn. Jrvington, Jllö., 28. Mai, iss. Ungefähr drei Jühre zurück litt Frau Wert Tene?ck an Koxf. und Gesichtöneuralgie ; iit litt drei 5agez nscbdem sie Et.IskcbS Ocl ti sucht haue verschwanden die Snurzen !a 20 MinMkn. Jas. T. Gocdner, Axothkker. THE CHARLES ft. VOGELER CO., LaMmor. M. Dll.AMsMoenZs i rvuc -S. .! g MArnC. 'sSü.. V Z mr.'ZL. mT rs x TH gegk alle Krankcitta der o Brüste der Lungen pnd der 5lchZe. Nur in Or!maI-?aZctene VreiS 25 Ckn:sl Fünf Vackere für 1 Dollar. Ja allen Wxvkhekcn zu haben, oder wird nach Euipfanz de? BclragcK ,sr e t munn. tcibt THE CHARLES A.VOCELER CO., BaJtirno. KL Eine vorzügliche Gelegenheit vxx Ueberfahrt zwischen Demschland m Amerika bietet die bewährte und beliebte Val Umore Linie des 1 i No rd deutschen L lo yd. Die rühmlichst bekannten, sowie die neuen und ervrobtcn. 000 Tons grokcn Post dampfer dieser Linie fahren regclwäz, l4ONfskK sskip ' VM V Baltimore nlw Bremen itttt nnd nehmen PasiagZere zu sehr billigen P? sen. Änte Verpflegung! Größtmöglichst Sicherheit! Tolmetschcr bealciten die Etnwunderer auf der Reise nach dem Westen. Bis Ende 1883 wurden mit Lloyd-Tamxstr 1,885,513 Passagiere glückttch über den Ocean befördert, gewiß ifci gutes Zeugniß für die Beliebtheit dieser Linie. Weitere uLkunsterNzeLe : A. Schumacher & Co , Sene?al.?lgentk, 51 o. S Eüd Es? Ctr.. Btimor Rö.. ober deren Vertreter imJnlande. I Indianapolis: -. Wenzel Bros.. A. MeJger, A. VehrenVi F. WILL. PAHTZER, AlpO theker, Frische Arzneien. Akäßlge Preise. Recepten besondere Sorgfalt. 54 West Washington - Straße. Unter iut VatkS'HauS. Slafc der TrasZ.Cr.l A. Cubei's Saloonneöst Kegelbahn. Prachtvoller artt für FamI m-t . ...S.. 4. 14liniuuct("" Gute Getränke, ausmerkianie Bedienung. j?ko. 338 Süd Meridian - Ttrake.) Jeden Samstag Abend auezeichneter Lunch. Die WM IM COMPANY, No. 10 Süd Meridian.Strabe. lhialer den Merchantk Slat Bauk.) Absolut diebs- u. feuerfest. Zameö F. Failey, G. G. Cornelius, Prldkni. VkexrMdki,l O. Frenzek, Secretär, rtlftUet ,niUbai,un do !rUTaJitn? Zrdc lUt utiitn wrund ciittclnl ihrilch ccnaitttti. Dr. 0. G. PFAfi Ossiee Stunden: K0. 197 N. ALABAMA . STRASSE. BiZ 80 Vormittags und von 12 bis 2 Nachmittags. N0. 425 MA01S0N AYENÜE. Von 910 Vorm., 34 Nchm., und vo 73 Abends.
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