Indiana Tribüne, Volume 13, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1889 — Page 2
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Tj."rr -nwy . .r--if. . - r. . - i--,,äi Jndisnü Tnduue. - Grschewt d s fl. cmhs stMt tSgtt e iltila foit durch de Träfikr ,2 Ä enf er Woche, di, Sonntag Cents Woche. Bid tt!astaw 15 4ntf ar 15 4iKt vti Rannt, Pr PoS ugelchl i vo?suttkaS!ung 15 r Jahr. SfsK-: i 0 JndianapoM, Ind.. 19. Okwder ,'6S yrlerZönlg vsn New Jor? Qin eizer.thümlicheS und befon'stereZ Völkchen sind die syrischen Einwanderer, welche ab und zu i dem buntscheckigen Bölkergemifche des New Yorker Babel' thurmS. acnannt Caftle Earden, auftaui chen. Die broncefarbenen Gesichter mit vcn blauschwarzen, seidenglZnzenden Bärten ruhig und überlegen lächelnd, um den Kopf den weißen Bureaus oder roth nvb gelben Turban geschlungen, die Peinenach orientalischer Art zu hockender Stellung gekreuzt so sieht man sie hausig in de, keineswegs nach Ambra ode? Kölnischem Wasser duftenden N stunde sitzen, mit der . x ' jt ctt ..t. . n.:..sH unersuklerllel! iruye ves irn auf ,hre Abfertigung wartend. Der UZUZ auö Syrien, besonder? aus der Gegend um Damaskus, hat sich letzthin sehr rermehrt. AlS die sogen, Ford'sche UttterfuchungSeommission sich auch Castle Garden ansah, um die Ein wanderungsfrage so recht an der Quell zu studiren, war auch gerade ein Trupx - t- Lt'. i. niA i gebräunter Syrier lammmy man . ner angelangt. Vergebens fragte Herr Ford nach dem Zwecke thres Kommens. Höflich, aber bestimmt lehnten die etwa ein Dutzend zählenden Ankömmling jede nähere Auskunft ab, mit stummen, aber beredten Geberden ihre völlige Un kenntnin der enalischen oder einer sonstig a u eurosäischen Svrache vorschützend Da erschien endlich ein Retterin de, Noth. Ein junacs Mädchen, direr, j Kleidung völlig den New Jorker Zu j schnitt trug, deren Züge aber unverkenn, . bar ans den fernen Orient als ihr Ge burtSlaud hinwiesen, trat als Dolmet schcrin ans. Die Muttersprache de, Syrier war die ihrige sie war gebo: rene Damascenerin. Dabei war ih, Enalisch flüssig und tadellos rein, er, ; '... t . ji. " welWem lief) mancccc üooTTiaaic" ein beschämendes Beispiel nehmen konnte. Während sie mit ihren Landsleuten sich ' unterhielt, die nun, völlig aufgethaut, Herrn Ford und seinen Freunden all gewünschte Auskunft erheitten, entstanö unter ihnen plötzlich eine freudige Bewe öung. tLln kochaewaAiener wann von etwa m i I fünfzig Jahren schritt langsam und ge; messen von dem Eingange der Rotunde ' nach dem Innern zu; wie prüfend oder suchend schweiflcn seine dunklen, stechenden, unter überhängenden und leicht zu fammer.gezogencn Brauen halb verbor. gencn Augcn umher. Auch er trug den Turban. Doch zog sich durch da5 Gelb ! und Noth der Falten ein schmaler grüner - Streifen das untrügliche Zeichen der j Emire oder Avkonttnliuge der Propha ! ten. . . . Als er ander Gruppe angekcm-' men war, neigten alle Syrier ehrfurchts , voll das Haupt und die Arme über der Brust kreuzend, sprachen sie im Ehor: , Salem Aleikum !- Verwundert sah die Eomnnssion drein sie standen dem sogenannten Könige der Syrier von Nero ZZork, Monjur Scharbel, gegenüber. Die zungenfertige und höfliche Doll metscherrn, welche, wie sie erzählte, in der vom amerikanischen Conful in Damaskuö begründeten und von der Mission . . . . i e t i unterhaltenen Schule sich ihr t,e fllches . - . . i . . ' n ; englisch angeelgnet yalle. gav oerer.wiulz i ;l " . c : :r rf Qf... Auskunft über den aeheimnißvollen An, kömmling. der namentlich Herrn Ford wie ein lebendiger Widerspruch gegen zie Monroedoctrtn vorzukommen schien. Danach betreibt Seine Majestät da? eintragliche, aber keineswegs königliche Geschäft eines Gastwirths. Er halt im Hause No. 57 Was Hingtonstraße ein Logir- und Kosthaus für seine Lands leme, welche, soweit und solange sie in New Nork bleiben, mit Anhänglichkeit und Treue zu ihm halten. Monsur stammt aus einer der ältesten syrischen Familien am Berge Ararat, und seine Vorfahren haben seit undenklichen Zeiten königliche Ehren genossen. Allerdings scheinen diese Ehrenbezeugungen sehr we nig substantiell gewesen u sein, denn man Hort nicht, daß Majestät Monsur sich jenes angenehmen Privilegiums der Monarchen, einer respectabeln Eioilliste, ersreut. Sein Besuch in Castle Garden war keineswegs zufälliger Scatur. Er ist ein täglicher Gast, da er sehr viel darauf gibt, sich von getreuen Unterthaneu sofort bei deren Ankunft huldigen lassen. Gewiß eine oorzeihliche Schmach heit, um so verzrihlicher bei einem Mo narchen, dessen Stammbaum bis auf deu Propheten gesegnet sei sein Name! : zurückgeht. Zwar gibt eS böse Zungen, ' welche behaupten, Seine Z)tajestSt sei nicbt viel besser, als einer der vielen lanä Bharks, welche der Castle Gar fc, sirfc 5N,t, fitHhfttS umbkrtreiben nur mir htm UnfrfAirtf . da Maiestät
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feinen etwas schäbig gewordenen Herme den Aufangscapital, um einen energi- ...... .,4.?i.?-AksZ.,., tum schen und kunstaemanen bergmännischen
IU Au iumw'Hk ivi. 3 2 benutzten wisse. Doch das sind natür lich Verleumdungen, welche von den rZ'....... w ...r zi .Vs,..r. kill mvu1ui vvi wjf mpört zurückgewiesen werden. LldlerhBrste Die Bewohner vom County Jermi lion im Staate Jndlana find sehr stolz darauf, daß nicht nur der kahlköpfige sV?4. nr? ...... ..f.! 4. Vu UtA vuuufpiiiti vi , sondern auch der viel seltenere Goldadler bei ihnen nistet. Die Schonung, welche man den Vögeln angeöeihen läßt, macht diese zutraulich, soöaß sie ihre Brutstätte sogar in der Nähe menschlicher Wohnungen anlegen. Auf einer Farm i,n genamrten County horstet ein Goldadler,.4 , s4 4.M! 4, l,4 l. k. Allt rrSr lTiirh (? i'n unk 5)kett tllt eher mwtw -mr-m-mmm i . v i -w -w w w ach ZUmvij hmiii.r. . ; .,
uui tu uiitu juiiiutj ttiiw, ivtv luj ioC isuunici oeglnnr vor oer ge den Ruhm des Hoosierftaates eifersüchtige nauercn Forschung zn rerschwinden. Eigenthümer behauptet, fliegen die Adler Lindsan und Tietkens baden nickt nur
' - ., Jt-J -'j. -.- X-I C " ' vV. V ' I. 'T T J ' ' . : '" Jl A-S" .L , .T..-"4-V Vi.. lute lsiiiirii irrtümlich die , . . " n.-w. .". At.lv AI.twn, rayncpsigctt vioter wiihiuiit, j , -r :J,::,,z x.r.ii ,, il. S(i m uj. vv weittel? ocovsicyiiitt vclviiili.rli. r,vnders iutereslanr it, cay 01c katil- oder weiizköpftgen ndler allabelldltch eine res gelma'gc Versammlung abhalten, an der sich wohl an hundert ansgervachsene Exemplare bclhcitigen. Kurz nach Scnnenunlerganz kana man sie im stolzcn, majeslötischell Singe ans allen Him? melsqegcttdcn herbcjsllrgen sehen, um, nachvern sie ei'nge Älreise unter vorsichti: Arm Nmhersxähcn gezogen, sich dann lanosam tnr Versammlungsstätte herab zulassen. Das durchdringende Krachten der fi fl 1( el ist ans weite Entfernung hör bar. Wj) Der Goldadler ist ein echter Naub, oogel, der nur lebendes Wild erlegt. Dle Farmer werfen ihm vor, daß er mit unnützer Grausamkeil verfährt, indem er iunae Lämmer anfällt, ihnen durch " . .t't rT t ' w furchtbare chnavetykeve 'eylrn uno Auaeu ausbackl ud dann den Stest liei ;n um dann mit verdoppelter Mord just über ein ncueö, wehrloses Opfer her zufallen. Es ist weniger die Nachstellung seitens der Menschen wodurch die Ver merung der Adler sehr eingeschränkt wird. 'Elstern und Dohlen stellen den eifrig nach, und wegen der sorg, losen und sästechten Bauart der Nester . ' . . c t wcroen aucy viele von wurmen yrraogr worfen. Die Alten sind natürlich zu schlau, um dem Zager Gelegenheit zur Annäherung zu geben und halten Ztch stets außer Schußweite, sobald sie ein menschliches Wesen erblicken. Doch glückt es dann und mann, einen auöge wachfenen Adler zu erlegen. Exemplare, welche von Flügelspitze zu Flügelspitze rr . r; ..r. l T W Wj.. gemessen, elf Fuß klaftern, sind durch aus nicht selten. Die Zdfäv,t ver Eroc. Auf der Pariser Weltausstellung gibt kS einen Winkel, welcher stets von einer ! Menqe neugieriger Zuschauer u,nlagert - i . t . -j . i. r. ist. Ausrufe des Erstaunens, mehr noch aber deö Spottes, der getäuschten Erwar tung treffen unser Ohr. Endlich können wir uns, wenn auch mit Mühe, durch die Menge einen Weg bahnen, uns erblicken nun den Gegenstand der allgemeinen Neugier. Und was ist's? Es sind zwei vergoldete Pyramiden von ungleicher Größe, deren Krbikitthalt die gesammte Goldausbeute von Ealifornien und Au si.r: t..: .. O- W-st-fT stralien bis nun heutigen Taae darstellt. Wenn man bedenkt, daß im Jahre 1852 die Goldminen EalifornienS allein für 150 Millionen (?) Dollars Gold produ. cirten, so mußte die verhältnißmäßigk Kleinheit der Pyraniiden ein gewisses Erstaunen veranlassen, ; namentlich bei Denjenigen, welche die sprichwörtlichen aoldeuen Qerac" nt sebeu erwartet TT .''.. w , . . w batten. Man vergegenwärtige sich die Größe der Erdkuacl im Verba ltnisfe xvl biefen winzigen Pyramiden, welche zusammen im Verhältniß zur Erdmasse noch nicht n dem Verhältniß eines Sandkorns zu ihrem Knbiktnhalt stehen! Das bedeutet, hgß der Mensä, kaum ein wenig Gold staub Ven der ungeheuren Erdkugel ab? gekratzt hat. Welche ungeheuren, uner meßlichen Schätze rnogen noch im Innern versteckt sein! Die Ansicht, daß daS Erdinnere flüssig oder gasartig sei, wird von der Wissenschaft allmälig als unHalt &ar aufgeaeden. Schon die große Dich tigkeit der Erde, welche der deS chemisch xtintn Eisens sebr nahe kommt, spricht dagegen, und läßt cs als höchst wahrscheinlich vermuthen, daß daS Erdinnere fast nur auS sehr schweren Metallen, also namentlich auch aus Gold besticht. (Planet Merkur besteht, beiläufig gesagt, wegen seiner ungeheuren Schwere wahrscheinlich aus reinem Golde). Abgesehen von dem unzugänglichen l r . . . i ' Erdinnern, bergen auch viele noch wenig i . . , r. . . , erforschte hegenden ver rvovertlach . r . . . tr ?. c c. Goldschätze. Selbst auf dem nördlichen Contlnent Amerikas, Eanada mlteln geschlossen, sind wahrscheinlich reiche Äöern edler Metalle dem glücklichen Entdecker vorbehalten. Die Canadier, lang sam, bedächtig, vielleicht auch etwas träge in ihren Unternehmungen, haben erst jetzt die ersten Schritte zu einer geologischen Ausnahme jenes metallreichen Landgürtels gethan, welcher sich nördlich von der großen Scenplatte durch nnjchsvjijlum bia und abwärts -zum Jukon 1200 bis .l300 Meilen weit erstreckt, und von der Küste des Stillen Oceans beinahe bis zum Mackenzieflusse reicht. Der berühmte Geologe Dr. Dawfon ist überzeugt, daß dieser ungeheure Streifcn eine ebenso ergiebige Ausbeute erge? den wird, wie der nahezu parallele und gleich große Gürtel in den Ver. Staaten. Mit so armlichen Werkzeugen, wie der Schaufel und der Pfanne bewaffnet, gelang eö 183? einigen Goldgräbern, an den Ufern deS Jukon Goldsand im Werthe von 150,000 Dollars auszuwaschen. Die fabelhasten Schätze, welche die ConquistadoreS von Merico aus den Bergen von Sonora gruben, sind nach neueren Untersuchungen gewissermaßen von drr Oberfläche abgeschöpft worden. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, so sind in dem Innern der CordilleiaS von Sonora reiche Adern edlen Metalls vorHanden, die nur ihrer Hebung harren. Allerdings bedarf es Hier eines bedeuten 5 ' , i' . " . r - rv betrieb unter Leitung tuchtlger Jno ngeteure durchzutnhren. i Neulich wurde aus Neulich wurde aus den Reiseberichten zweier Südamerikaner über die fruchtbaren, aber noch gänzlich uncivilisirten Gegenden der Staaten Peru und Boli via östlich von der Andenkette bekannt, ; baiz dort, aus einer etwa 4000 Quadratmeilen umfassenden Fläche mächtige Goldadern n Tage traten, welche nach einer ungefähren Schätzung den unge sx it .... r?.:. . i . . c f..fr... yeuren verly von inrauseno lUNlyun dert Millionen Dollars repräsentinn. ! Man sieht, daß die Inkas und Cortez ' kaum den zehnten Theil der Schätze von Peru auch nur ahnten. Die früher allgemein getheilte Annähme, da& da5 Innere Australiens nichts weiter als eine bäum-und wasser.f. CI-STl ! !."! t "...4. ?,s,. .Z.:.r.",n. k u 3 u 1 1 1 1 vu 1 1 1 1 V 4 u l k l k V t llUt UifViuvit ExWz. Ider auch in. den W
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y'VSA. rowdiraeirrSSr "5513 tartti steinen entdeckt. ,. 1 . . ' mm on... crc : . (7r4, V- svr? stiV sfcuu fy, i'ir uiu9v vs.Vv etwsPft, ,. y ? . iwr fiftunn ! Lllterögraue Rnknen. Die aronartlaen und verbältninmakia gut erhaltenen Reste der Casa Grande im Countn Pinal des Gebietes Arizona sind jetzt vor der Gefahr, völlig rn krummer zu zerfallen, gerettet. Staatssecretar Siebte hat nämlich den Director der Geologischen Vermessung angewiesen, die vom Eongreß bewilligte Summe von 2000 Dollars zur Nestaurirung jener Ruinen zu verwenden. Specmlagent Morrison hatte nach er' . " irt c. genauer Besichtigung der : liaic franse : :x.t. .-.r. s-:- , einen ausführlichen Bericht über seine Wahrnehmungen erstattet. Danach liegt die Trümmerstätte auf einer wellenfor miaen Ebene balbweas zwischen den Stationen Easa Grande und Florence. i sieben bis acht Meilen vom Gilaflusse , entfernt. Die Vorderfront deS Hauptff er.. v : . vt i . : . tn un doch. Die Mauern sind 4 btS s Fuß dick. Das Baumaterial ist t fast unverwüstlich und besteht aus einem felsenharten Cement von feinem Kies, Sand und Kalk. Die Mauern wurden auS großen Quadern dieses Materials zusarnmengesügt. Die inneren Näume, vier an Zahl, sind hoch und geräumig, daS größte Zimmer 34 Fuß lang und 9 Fuß breit. In dem unteren Stockwerk haben sich Trümmer und der Triebsand der baumlosen Ebene bis zu 14 Fuß Höhe cmporgehäust. Um dies geheimnißoolle Gebäude lie, zen in einem Umkreise von mehreren teilen Durchmesser eine große Anzahl Zrdwälle zerstreut, von denen die Mehr zahl jedoch stch kaum noch von der um? gebenden Sandwüste unterscheiden laßt. 'Aiorrison ist überzeugt, daß man es hier mit einem Königspalast zu thun hat, dessen Herrn in vorhistorischen Zeiten die Bewohner der Gegenden deS heutigen Astec oder Toltce gehorchten. Die Annähme, die Cafa Grande sei zum GotteSdienste bestimmt gewesen, verwirft Morrisou entschieden unter Hinblick aus die Bauart. Die älteste Kunde von der Casa Grande hat ihr spanischer Entdecker Cabeza de Baca überliefert, welcher auf seiner Reise quer durch den Continent im Jahre 1537 auf die Trümmer stieß. Wenige Jahre später veröffentlichte der Gouverneur von Neu-Galicia. Francisco de Coronado, einen Bericht über die Casa Grande, in welchem er zum Beweise deS hohen AlterS anführt, daß die dort wohnenden Puna- und PapagoeS:Jndianer, die heute noch dort wohnen, die Erbauvng der Nuinen als vor Menschengedenken bezeichnen. 1777 betrug die Ausdehnung der Hanptfront noch 477 kru. In der Nachbarschaft standen da tnalS noch zwölf andere Nuinen, jetzt sämmtlich verschwunden. Vom Inland e. Qtt Industrie mit ledernen stnopfen soll, wie Fachmänner versichern, augenblicklich ganz besonder blühen. Dieselben werden hauptsächlich als Man-tel-oder Nockknöpfe verwendet und sind so vortrefflich ausgeführt, daß die Meisten gar nicht erkennen können, woraus diese Knopfe bestehen. Durch heftiges Lachen über eine von ihrem Liebhaber gemachte Bemerkung verrenkte sich Frl. Taggart in Plamsield. N. I.. ihren Kinnbacken und hatte zwei Stunden lang furchtbare Schmerzen zu erdulden, bis ärztliche Hilfe herbeigeholt war; zwei Aerzte brauchten dann 40 Minuten, um den Kinnbacken-Knochen wieder in die richtige Stelluna zu bnnaen. Lange Satze zu inachen, ist immer bedenklich. ES gibt Leute, die solche atze grundsätzlich nicht zu Mroe lesen, und wenn man sich da nicht sehr in Acht nimmt, können ost haarsträubende MlNverslandnisse entstehen 1 AlS ab schreckendes Beispiel hierfür sei folgender Ansang eines schwer verunglückten Wurstzipfels" aus der New gorker Staatszenung" citirt: Die kurz nach seiner Vermählung erfolgte Entbindung des Prinzen Leopold vonPreunen Erst auf der fünften Zeile deS Satzes, wo manche Leser den Anfang wieder vergessen haben, erfährt man, daß es sich um i . .it' .i.. . r ' i Die vznlvinoung- von einem neglmenls commando handelt. Anfangs dieses JahreS trat ein gewisser Treacy in Chicago, welcher sich den Humbugkaiser Freund zuckrigen Angedenkens zum Vorbilde im Kleinen genommen zu haben scheint, mit der Ersmdung einer Lampe auf, welche ein stärkeres Llcht.alS das der elektrischen Lampen haben sollte. ES gelang ihm tür seine Erfindung Gläubige zu finden, und er organisirte die oben erwähnte Treacy Carbon Lamp Co. Die Antheilscheine wurden zu das Stück abgesetzt, und besonders wurden armen Böhmen derartige Actien angeschmiert. In Hermösa wurde dann eine angebliche Fabrik errichtet. Die Geleimten be Häupten jetzt, daß die Erfindung TreacevS nichts werth sei und daß sie von ihm schnöde betrogen wurden. Er soll näm lich alle auf Actien eingezahlten Gelder für sich verbraucht haben. Nichter Ja mieson, vor welchem die Actionäre Klage führten, ernannte einen Massenverwalter der Gesellschaft. Eine interessante Entschei dung wurde im Generaltermin' der City Court von New York hinsichtlich der Gesetzlichkeit von Namen gefällt. Die betreffende Klägerin hieß mit ibrem Geburtsnamen Mary Wich; heira thete Frank Nominger' und wurde somit Mary Nommger. John Mayär war ebenfalls verteirathet, und stellte Mary Nominger der feiner kranken Frau als Wärterin ein; nach dem Tode feiner Frau machte Mayar der Nominger einen Heirathsantrag; um die Heiräth auSzuführen, erlangte Mary eine ' Scheidung !L OtV ' , 4 . f r nnrr !frrn TI?rttiti ÜIUaviav nni f.Ttl(. ,...4, . mwtumy wiHt viuit ' lich Lberreich!e der .Wb (&i40.t..rtnäntr.r mif k.rs!. . 1 - t . er fltt rr r bann.unler dem Namen War Riö n.
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geoauocs uo uic uicuc o , eneralrermin yar nun, in klnem lange- "a Vlfc inivy vnuyuuuu vc Fuß. Das erste Stockwerk ist 13, das ! ren Gutachten, die Ansicht von Anwalt dem Justizrath Leopold von seinen Freunzweite 9 ftiin und die obersten beiden ie 8 i Waaener sowie das Urtbeil bestätigt, den errichteten Denkmals, statt. 3
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,i6SWI 64äiett1öfeUötti toeqert Kröchönsn I EbeoersprechcnS aeäSn Mayar ein: Der ! . . . V . . i flsHmisi NZ.,..S i.nu 0 uuui uhuuuu vi üUA)lCt VI nniftlf SlU.m-P liaAiitrAAt vi rt v Mit l m.iss l... b, Klägerin mchr Mary Nich sondern Mary Nominger heiße, und somit die Klage ungesetzlich und unrichtia einaeleitet worden sei. Anwalt August P. Wagencr, der Advocat der Kläaerin. bebauvtete iedoch, daß kein Gesetz bestehe, welches ver- i biete, da eine Person ihren Namen an- '. vere; daß zede Person jlch nennen könne, wie sie wünsche, daß jede Person ihren Namen ändern könne, wie es ihr beliebe nd so oft es ihr beliebe, daß der Name wer Partei des Processes nichts mit der Gesetzlichkeit oder Ungesetzlichkeit der Einleitung oder Führung des Processes zu thun habe' und daß, so lange die W..- . . - . i . . . , , . . i . oenlllat rer Perton feltgettellt et, der . u : , . . , ? , I Proceß nicht abgewiesen werden könne. Scichter Ehrlich stimmte dieser Ansicht bei, der Proceß wurde der Jury unterbreitet, welcbe der Klägerin SiS00 Scka denersad iusvracben. Von dieser Ents fcbeiduna aooellirte Mavars Anwalt an den Generaltermin der City Court. Der szi u r . MayarS Anwalt hat nun an den Gene raltermln des Common PleaS-Gerichtes lppeUlrt. Mrt besonders arauenhaften Umjtanden war em Selbstmord verbunden, welcher sich unlängst zu Brooklyn, N. F., in einem TenementhauS ereignete. Im zweiten Stockwerk dieses Hauses wohnte Louis Gamper mit seiner Gattin und semem zweiiährigen Kinde. Seit drei Monaten kränkelte Gamxer ; seine Albeitgeber, die ihn übrigens als einen fleißigen und nüchternen Arbeiter . " . . . . ruiiftf npiifminiiii(7. lytttrs vunrnma lr, i(r r iTf- zt.ns r. f... Ä ÄTKliellS unge grau die Wohnung, um Milch zu holen, und kehrte etwa nach einer halb! Stunde wieder zurück. Innerhalb dieser kurzen Zeit ereignete sich nun ein Un, Rrau da 2immi-r rfnf?. ..k rrieaelte Äenstkr und fr W. In I" roucur, seinem eoen mrr einem canrmesser ein Ende zumachen. Der Un glückliche setzte sich aus das Sopha und schnitt sich die Pulsader der rechten Hand bis auf den darunter liegenden Knochen i ; arr . f r r f. . f. enizmek. vn er ,,cy sazr oervtuter yatte, schien ihn die That zu gereuen und er machte einen Versuch, nach dem Wajser k..r?.. . . . bassin zu gelangen, um vielleicht noch . . J . . ' t I das Älut zu stillen. Auf dem Wege dabin verlor der Selbstmörder da Be. ußtsein und stürzte über den q l ü b e n d mm mt jmmm. m helßen vsen, wo seine Unterkleider sofort Zveuer finaen. Durcb den entitan, denen Rauch und widerlichen Brand. .. . ' . ? I geruch, der aus dem Zimmer drang, wurden die aus der anderen Seite des Stockwerkes wohnenden Nack baröleute nsm,rk,'nn, unh nnhtn titr I alarm. der alSbald eine SoriKencam, ....... V Ij V..V - I pagnie zur Stelle brachte. Mittlerweile war Zrau Gamver mit der Milck nack Hause aekommen und verlor fast die Ve, ? , I sinnung. als sie von dem Unalücke horte, Da die Thüre versperrt war, so wagte ei ein kleiner lö)roceryclerk, Namens Law rence O'Nei . we cber fiä unter d:t Menae Neuaieriaer befand, die am bin, leren yeile ves Dauses angebrachte Feuerleiter tu besteiaen und einen Blick . r. , c " t- ml - I in das Jnnnere deS Hinterzimmers zu tbun. lim ent ebltcker Anbl ck bot Ncb dem fast vor Schreck erstarrten Iunaen ! ' - 7 . ' . 2 dar. Uner über dem übenden Oren lag ver vrennenoe Körper (VamperS, die Arme lang ausaestreckt und aus einer -i.r.p- T ant . . I . .... f. I weillianenoen zzunoe am recvten Arme i blutend. Das Fenster gab dem Drucke deö Knaben nicht nach, und so waren die Leute gezwungen, die WohnungSthüre emzuschlagcn, um dem Unglücklichen Hilfe tu vrinaen. tS war iedock m toat. denn der Lebensfunke war b:relts erlo, scheu. Deutsche LoculttachrichtStt Provinz Brandenburg. t unter taalSlecretär Dr. $a m Neichsamt des Jn,lern. Unter Hinter lassung einer Schuldenlast von 60,000 Mark ist in Berlin Agent FriedlSnder C stAnii fTZ-tt.m Ul-'.U ! IIUUJIIU UCiVUiVCIl. JCl((UC V(U((V CUI nu .i i jm. ... m temcommisstonsgescyatr. 4)er ar M r".- . . , mm Jtmmm. - x rermetster Julius Tyaddaus Vchuvert w Berlin ist wegen betrügerischen BänkerottS zu ISlMonaten Gefängniß verur theilt worden. Der ehemalige Kam merdiener des rufsischen Botschaftsatta cheS Baron Cnorring in Berlin, ein ge .. 's?. t errx'rt . v . . l. wisser Karl Wilhelm Prochnow, wurde sr r l 1 y vvtazn islmorosver ucy. veaanaen an seiner Ehefrau, ;u 12 Jahren Zuchthaus verurlyeilk. Der Lehrer ruaer m fT w " . m fmf . ....il . t., . . zreoow oeaina lein suiadriaes lintsiu biläum. Bei dem diesjährigen Schüt zenfest in Friedcr?dorf errana der Haus ! bes'tzer Dr. Prüfer die. KonigSwurde Nach einer Stiftung des verstorbeuen G)!.. ...... 42(. 44 f-'i .. c z l. . - vuiiguiBoriijer9 itoijier ist ver zeoes malige König Nutznießer einer Wiese von lt. fWl mmm. . ms ctci lrgen. 'tt in i!cka wy fttm vÄi!!c l"' M .' Shn ikjAuSg.dmg.r. K??!. P"'lck, d n. lltS '"ÄLlTfc Ä" WS . ÄÄ'k..''bu L?' W .Alwine' ,n ememtt beikerAsSeaelullle rt l ci ;TV Uo. beschastkate Arbeiter Joachim Treu fm:.v,C.l- t ' ' 'a ti utti. , ' - Provinz Ostv renken. ' Yn ffww s?... übetutr , , 7t . ' . fim "vtnZ "CT. - . . . ' 4. - . Zles eines Nimr ror ellorlnn l5nrrt -U'PK rci. V . . - i7 ? (j 7 'T - . ree!elleSUS,.Jnden a, r. öl
glück, wie es gräßlicher nicht gedacht lV w V V werden kann, ver jünge Gatte gerieth b?' l Schacht, m Appen der Hosbeallem Anschein ach in eine plötzliche I MserS und rn Tunmendorf der eVn-st7n .. ir F' cher Sohrmann; derOberputzer Cla-
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w1. . W-au;'--i'- .... sZZsä Iätip ivUröe iÄräeräKtttt üttö iii laniitrcrt gerieth der Besitzer Lor aus Polpcnn I Arv4 . - ' r 1 1 1 1 h I A ht Xo das Mühlengetriebe und wurde getodtet. Provinz Westpreußen. Als der vorsatzlichen Brandstiftung an seinem eigenen Gehöft verdächtig ist der Mühlenbesitzcr Gustav Menz in Wiewiorkcn in Untersuchungshaft genommen worden. f Der letzte Veteran des Kreises Dt. Krone aus den Befreiunaskrie gen, Frledrich Schwarz zu Hohenstein. Der Niederunger Werder-Käse" erzielt in diesem Jahre höhere Preise, als Schweizer und Tilsiter Käse; viele Besitzer beabsichtigen deshalb, aus den Molkerei-Genossenschaften auszutreten, um die gewonnene Milch selbst besser ,u verwerthen. In Vrosowo hat sich der m i-, . . . 7 . e,lyer V. und in Uhrr tbura derKürschs r. im ' . 1 7 nerlehrling W. Spieth erhängt. Provinz Pommern. f In CöSlin der von seinen Schülern Onkel Zelle" genannte GymnasialOberlehrer Dr. Zelle. Auf dem Kirch Hofe der Marien-Domgemeinde in Col nr-n iahk rtm t.i.r i. i ri..n. v Malchom bei Stolp hat sich der Knecht Carl Lkoggatz aus Schwermuth erhängt und unbekannter Ursachen wegen hak der Administrator Berkol, in Wanaerin durch Ertränken seinem Leben ein Ende gemacht. In Kucklo bet CammtN ertrank die Tochter des Eiger.thümers Laack und in LabeS erstickte, infolae Verfchüttung in einer Kiesgrube, der Arbeiter Herm. Frank. Provinz Sch l eSvig-H olstein. ?... . m Die Vereinigung der Gemeinden BahVini.lh nthrnAflfcjit O.M.fAä.... VllViV, NtyulWlUyVtl, (VllUVIiiK, mTk t rv . .... t o Minister genehmigt worden. Die Ehelente Fritz wiohr und Frau in Holt. or eisernen 0m. i"t. - Jll Lauenburg hat sich der gfö? "". v' l US rumllttsler sen auS Neumünster und der Hufner Wellendorf aus Wisch wurden überfahren DZellendors aus Lulsch wurden uoersahrei L. . ttl c . t t und aetödtet? der uno gelooier: oer in vnoersoors oy ende KanalarbeiterDelfs aerieth unter einer Loeomotive und wurde zermalmt ; ! m lelenyemme brach die Uran de iatynerS Vtiern tm Sturze das (Lenicr. Provinz Schlesien. t In Beutöen-Dombroma der älteste Mann der Parochie Beuthen Franz nmf atti. rc r tlB viucrvon iua ayren. er Vauergutsbesitzer Schmanik auS Hen, nerödorf ist spurlos verschwunden. 111 1 . . II W . . ' i W m ' M zegen Zverorecyen gegen oie lrlttcyrelr, verübt an seinen Schülerinnen, ist der Lehrer NomanuS Heinisch in Neumarkt sV . P. ? jf. f. . . . ....... r u or zayren Jucylyaus verurlymr oroen. n ryrem eruse ramen zu ode: in Areslau der Nanglrer Paul Gebauer. in Antsnienbülte der Beraar , . ' V delter oy. romron ldes en ye rau starb vor schreck über dte Kunde von dem Ableben ihres Mannes), in Ale. chomko der Eisenarbeiter Bangosch, in til .n.st t 1 Tt r , oriesverg ver rangirer aulscy, in onlgsyulte der Maurer Marntoch Nrnin.Nak,n a-,--. unter aroner ketlnahme der Aevol ""3 iagt un Provinz zpo,en und in Gegenwart des Obervräsidenten u ...j i.Ti.Vi V 11 : ct r Grafen v. Zedlitz-Trütschler, des Erzbl. cyors r. Clever ?c., wuroe oas Pro vinzial.Kriegerdenkmal unter dem Ge r..i.(! it : s. tX't.M v c rrs. tauie sammlllqer uitvaen uno oem onC tt .f -..r'jt . . . er ver )e,cyuye rncruaj emyuur. In dem außerhalb der Stadt Ostrowo .ifxj.i. tl....1 rCtLlliT..... .... l f . tunn jmvui iwiu vimwn iui ,ußcn dieser Tage mehrere Jagdliebhaber beisammen. Hierbei zeigte der Wirth Kadur seinen Gasten eine Waffe, die er i? ungaoen vieir. ureg emen unfiiuaucneu usau emiuo nca sie Zatte. nd der Kaufmann Friede brach, in'S Herz gelivssen, ievivs zusammen. un f. r." r t ter großer Cbetlnahme vieler euswartt ger Vereine ':c. fand in Tirschtiegel die Enthüllung eines dein Andenken dc? Kaiser Wllbelm I. und Friedrich III. gewidmeten Denkmals statt. In Po sen hat sich der Privatsecretär Pestke er schössen. Ebendaselbst brach der Schornsteinfeger Nakowski im Sturz I 8 Anti ttlih in CiiSTt'Mmrt srirnnt 1 VMV mv luvittviw lUtUitV VIW EigenthümerStochter Elfe Mitrag. Provinz Sachsen. Der Kaufmann Paul Schaal in Er surt ist flüchtig geworden. Gegen den selben schwebt eine Untersuchung wegen betrügerischen BankerottS. Infolge .rii! r. wt.t... . . unvorsichtiger Handhabung einer Schu, I . n 4 r m . m. . - i wane var i wluy.yauien ver cyios er geselle Christian Krauspe, im Kreise ver amilie, seinen 17iähriaen Bruder Ernst durch einen Schuß in die linke Schläfe getödtet. Auf dem Bahnhöfe Falken berz erplodlrte der Kessel einer Lokomo tive. Der Führer Barrmann wurdt ge tödtet, der Heizer Schulze schwer ver wundet. ,gür wohlthätige Zwecke bat v rr : n.: T Frau CariuS in Zeiy eine Slifkuna von lAAA. fWl . M . J, mm. jM m o.vo !vl xuemcnkk. ours Hnd,nW.n Ihr Lkbtn: m Ebk. die Ehefrau di, Jaliden Kn.h. in Schkeuditz der Akwar Gust. Wilk! u' Halle. i Weinberge der Gal'winh,. M ztUritv und i Zeitz der St.inhuermeis,?rK.-Ueberfhre und Z.mi. .... : oifA?.t.- i. Ackermann Wllh. Hahnemann, in Cöll w-. .. t:ÄS.rw I "c vu nuuiuiuii ((u.iuvi. iu viio iw Fischer Franke und in'Wittenberg ta.ik.sw,n Mal- .Nllnick?,,? m 9 mwmwwmf, i w mwm w w w m -wwf - - H rn ihrem Berufe fanden den Tod: rn Ascheröleben der Schmied Wilh, Hensel auf. Grube Hermine bei Grepp n d Pirtljä T. und i N.ßleben der Ober I rvrtrnrtitr snVirp nttet m urtt he U ; II 1 r . - " S.llelstwS.hnd Sch,.fl,MP 1 lr nun in rtiniiffirrf fr Htrslf larcetie tu j
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