Indiana Tribüne, Volume 13, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1889 — Page 3

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Die einzig nicht ' alkoholhaltige auZ Pflanzen beitete Medizm in flüs fizer Fornk. Sie lü nicht ein Getränk ant iKarn, od Branutweii, gewürzt ud berlüßt, um den Geschmack zu btfriedizdv, sondern ein aus kali fornischen Kräutern gefertigte Präparat. J Bll Bit 8JtMmUHII irnjt 8aslut.ftZM die ervkn, iKuSkeln und thtm, N?ibt aians und kräftigt da yffem. Die Organe, am HStuflgftea ihr Funk tton, nicht rfClcn finv der Wage, die SingeVkide, lit Leber uns 11 Nieren, in Wettzin, eich 1$buiüj diTH!g!lt titUt Organe veitUx bt ,,dt, tfi unfchiltzö. Dt itni tt Bin, tttarl t?ut tt. Fäk Leute, ttlch, an Haznonhotten leiden, ist dt Wedizin sehr v?M2ll. Et HUft w der BerÄ, lartit erfts?fung, rtreiit ÄkIe. gut egrn Iieber. Kcanlata ud ggn aL Hautkrankheuen. All FamMenmediztnen sä? Leu ton ftzendz, 2lalt0tf ftttb M t l ;trtg UittZ sehr rihosll, ttnttTt bsr für Freuen und Kwdr. Kraue kauft eine Z!?che und xrek-ire fis. Wen Ux sotöeksr st, nicht hat, heftest sie bet Kp. 13 ft einmal geSrauSt &ai. mixt si nicht mt$x cuf 8 Im HfJlncgat Clieir. fcir xajtjie Sekannt, Teu:?e?, uma. fttmuUrt da 3$un und fcerfci'.gt di Nerven, reg, ßrt die wgkVeide nd fi:it tii xerseUe 8lct teeulatton durch die efSUchen dern, weich t ftlmmtZeU Sewndhttt ttkerherzrftellt. I s f e h 1. 9 0 g a , von S!o. 75 Wen 3u,, 5ttv Vrk, sagt: .Ich hbe in itn ietzlen zsstf Jztzren ftt Linegar BitterZ" im Hks Zadt und ist in HauSmutel tn ineisvtr Fanlüte.- . W. D a i ö, v' lö9 Baranne Str., Ni Orleans, fcs. förtidt itcut dm Diu s5 26. Mai tSSS wie ssigt: 3$ bin n 15 Jss nach Hot vrwgsin SUtanje gsnsen, n?eU ich es nnqt funden Bwt litt. ?ch Äde den drei fflcscZrn .weaa? NterS- ßbrsncht ns ti her rnr meU t nützt al di Quellen. TS t$ die dkstk üPeSijtr, h! t hrrgrJrNl rsurds." rau Vattt ffernson, von Dr?n N. 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Alle obigen Züge halten in Brightwood an. Die folzenden Züge laufen nur nach und von rightwood : Abgang : S:40 Nm. 10:40 Nm VnKinst : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Kincinnati, Wabafh So Michigaa. Abgang : 4 00 Vm. 11 6 5 Vm. 5 45 Nm. Ssknnft : 10 25 Vm. 2 45 Nm. lu 45 Nrn. Kinrinnatt, Jndianap'lS, St.Lonis & Chicag,. Kiminnati Division. Abgang : 8 55 Vm. ISbO Vm. 8 15 Nm. Ciminnstt Acc. nur HonstagS 5.00 Nm. LafaY tte A,c. 6.83 Nm. -Ankoskt: 11.45 Vm. 10 55 Nm. Ciartn'ti ee. nur Vsnnk. lö.10 Vm RuftvMe Acc. 10 85 Vm. Columb. s Ae 4.55 Nm Chicago Didtstsn Adqang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafahette Acc. 7.lu Vm 5 20 Nm. Ankunft: S.L0VA. Lafahette Akt. 10.85. Vm. S 13 Nm. Chisgs, Tt. LoniS & Pittsburg. Absang: 4 SO Vm. 3 0 Nm. 6 10 Nm. Colnmbu Acc ö 00 Vm. Richmond Acc 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. S SO Nm. 10 20 Nm Colnmbns Are s 50 Nm. R.chmond Acc S 40 Nm. Chicago Didiston bia Kokomo Abgg : 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankunft : 8 25 Vm. Z 15 Nm. Lake Srie & Weftern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. 20 Nm. Indianapolis ä? Vincenne. Vxpreß Abgang : 7 SO Vm. Acc. 4 10 Nm. lpnß Ankunft: 4 50 Nm. Nee. 10 87 Vm. Einclnnett, HamUton & Indianapolis. Abgang: SS5Vmtgl. S05Vm. 245Nm. kgl. 5 Nm. Aukunft : S 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. 56, Indiana & Western. Peoria Division Nbgang : 7 00 Vm tgl. ;1 10 Nm 11 00 Nm tgl. Ankunft: ö 24 Vm !tLl. 7 40 Vm. 8 40 Nm. ' OeWche DivMoa. -Abgang : 8 00 Vm tgl. tt 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nmtgl. LndianapoM, Dekatur & Sprwgsield. baang : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: 8 60 Wm. 4 58 Nm Indianapolis Ss St. Lonis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. b 80 Nm. 11 !0Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 10 m Vm. 8:10 Nm tgl. e 25 Nm tgl. Lonisdille, New Albanh & Chicago. Chicago und Michigan Cich Dldision). .Nbgang 7 00 Vm. 115b Vm. 11 15 Nm tgl.' CXonon Are. 8 00 Nn Ankunft; t 80 Vm. .AßvMkHl..

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Roman vou W. West all. rntUftu?q.) Da silib Sie in einem Irrthum 6e fangen," warf einer der Aerzte dazwischeu. Die Lage des Körpers und die Art der Wunde machen es fast gewiß, daß Herr Noth, als er den Schlag erhielt, mit dem Gesicht dem Mörder zugewendet stand. Ebenso ist es wahrscheittliÄ, daß er sich gebückt hat, in dem Augenblick, als der Schlag den Hinterköpf getroffen, da die Stirn gar nicht berührt ist." Das ist ja eigenthümlich sagte der Crtminalcommissär nachdenklich. Sind denn seine Hände beschädigt? Wenn Jemand einen Schlag kommen sieht, f erhebt er sie ganz instmctmSßig, um sei nen Kopf und das Geficht zu schützen." Sie sind nicht metzt," antwortete der Doktor mit einem Blick auf Herrn 3!oth3 Hände. Es ist kein Ritz, over sonst eine Wunde an ihnen zu sehen." Sonderbar l Wie Sie sagen, muß er dicht an dem Zahltijch gestanden haben, als er siel ; wenn er aber in einer Stel lung gewesen wäre, die eS ihm ermöglicht hätte, den kommenden Schlag zu sehen, so würde er sicherlich zurückgetreten fein, um ihn zu vermeiden, oder doch wenigstens seine Hände zur Abwehr erhoben haben. Glauben Sie, daß Herr jftoth bald im Stande sein wird, ein paarFra gen zu beantworten? ES wäre für uns fehr wichtig, wenn er es könnte." Das kann ich mir denken," lautete die Antwort des Arztes. Herr Stoth wird aber für lange Zeit unfahip sein, irgend welche Antwort zu geben, wenn er es überhaupt jemals wiener kann. WaS meinen Sie, Herr College?" wandte er sich an den andern Doktor, einen der be rühmtesten Aerzte Dresdens. Ganz meine Ansicht." Dann ist allerdings keine Aussicht vorhanden, eine Beschreibung der Msrder zu erhalten," sagte der Criminal' commissär mit Bedauern. Wenigstens heute nicht," fügte der erste Doktor hinzu. Sie werden es aus andere Weise oerfuchen müssen." : Sind die Abschriften der Liste fertig, Herr Anspach?" fragte der Criminaicommissär, ohne weitere ?totiz von den letzten Worten dcö Arztes zu nehmen. Hier sind sie sechs Stück," sagte Anspach. Der Crilninalcommissär nahm zwei für sich selbst und schickte zwei Schutz leute und zwei Commis zu den verschiedenen Bankiers und Geldwechslern, um sie von dem Dieb stahl zu benachrichtigen und sie aufzufordern, Jeden anzuhalten, der eines der gestohlenen Papiere zum Kauf anbot oder sonst irgend welche Geschäfte damit machen wollte. An einige Plätze werde ich selbst gehen und will nur hoffen, daß wir nicht schon zu spät kommen, denn ein bis zwei Stunden sind bereits vergangen, seitdem das Verbrechen verübt worden ist." Während dieser Zeit war die Matratze gekommen. Die Doktoren schlugen vor, Verelst solle sogleich in die Schillerstraße gehen, um Frau Noth auf die Ankunft ihres verwundeten und, wie sie glaubten, sterbenden Gatten vorzubereiten. Jack war natürlich sogleich dazu bereit, aber er that es mit schwerem Herzen, und als die Droschke in schnellem Trab über die alte Brücke und durch die Hauptstraße suhr, überkam ihn ein banges Gefühl; er wäre hundertmal lieber bei der verzweifelten Caoallerieattacke bei Marö-la-Tour, von welcher ihm einer seiner Be kannten in der Krone erst kürzlich erzählt hatte, mitgeritten, als jetzt vor die ahnungslose Frau Noth treten zu müssen als Ueberbiiuger einer so traurigen Botjchaft. , Die Droschke erreichte daS Haus des Bankiers für Jack viel zu bald. DaS Dienstmädchen öffnete und sagte cuf Herrn VerelstS Befragen, Frau Noth fei im Garten. Er ging dorihdn und fand die arme Frau zwischen den Blumenbeeten be schafkigt, heiter und glücklich. Mathilde saß in dem Gartenhaus und laS in dem unvermeidlichen französischen Noman. Guten Tag, Frau Nothl" grüßte Jack. Guten Tag, Herr Verelst ! sagte die Dame sehr erstaunt, denn sie erwartete nicht, ihn zu dieser Zeit hier zu sehen, besonders da Gretchen nicht anwesend war. Frau Noth lebte nämlich der festen Ueberzeugung, daß aus ihrer jüngeren Tochter und dem Engländer einst ein Paar werden würde. Als sie aber Jack genauer ansah, verwandelte sich ihr Erstaunen in Furcht und Schrecken, denn sein Gesicht war blaß vor kaum unterdrückter Erregung und sagte ihr, bevor er noch Worte sinden konnte, daß sich etwas sehr Ernstes ereignet hatte. Was ist geschehen, Herr Verelst?" schrie sie. Ein Unglück? Har Hermann sich wieder geschlagen und ist er ist er Ich will Ihnen alles sagen, liebe Frau Noth, aber Sie muffen auf einen schweren Schlag gefaßt sein. Die Bank ist, während wir Anderen zum Mittag essen weggegangen waren, beraubt und Ihr Gemahl gefährlich verwundet worden; ich hoffe aber, nicht todtlich." ), Sie sagen mir nicht die Wahrheit, nicht das Schlimmste, Herr Verelst!" jammerte die unglückliche Frau. Er ist todt er ist todt! Mathilde, Mathilde, Dein Vater ist todt!" Nein, nein, ich versichere Sie, er ist nicht todt ! Sie werden ihn sogleich nach Haus bringen. Sie müssen ein Zimmer für ihn znrecht machen womöglich im Erdgeschoß. Er wird viel Pflege und Aufmerksamkeit erfordern. Als ich weg ging aus dem Geschäft, war nach einer Tragbahre gesendet worden; er wird daher in spätestens einer Stunde hier fein." Dem Himmel sei Dank, mein'Heinr!ch ist nicht todt! Und so lange noch Leben da ist, ist auch noch Hoffnung vorHanden. Ja, ich will gleich ein Zimmer zurecht machen, und er soll die sorgfaltigste und beste Pflege haben. Er ist also nicht so kbr schwer aetrouen. üerr

Verelsi? Wird er mir Vöhl'erMen bleiben?" Ich Hesse es," antwortete Jack ausweichend. Es gibt hier in Dresden be rühmte Aerzte, und ich bin überzeugt, daß alles, waS nur irgendwie möglich ist, für ihn gethan wird." Mein Gott," schrie Frau Noth wiederüM ganz verzweifelt auf bei diesen kalten Trostesmorten, waS soll ich thun, wenn mein Heinrich stirbt? Er war immer so lieb und gut, Herr Verelst o. so sehr lieb und gut! Wir haben geheirathet, als ich noch nicht achtzehn Jahre alt war und kaum ein Wort deutsch sprechen konnte ; er war wenig über zwanzig; niemals aber hat er während unserer langen Ehe ein böses Wort zu mir gesagt. Wir waren so glücklich, und nun haben sie. ihn getödtet ihn, der gegen Jedermann so gut war und niemals ttwaS Unrechtes gethan hat." Bei diesen Worten wurde sie von ihrem Schmerz so überwältiSt, daß Verelst, um sie zu stützen, seinen Arm um ihre Taill, legen mußte. Langsam führte er die arme Frau in das Haus hinein. Mathilde benahm sich bei dem Unglück besser, als Jack erwartet hatte. Sie warf mit dem französischen Noman auch ihr geziertes Wesen beiseite und war diesmal ganz natürlich. i!iebe Mama," sagte .sie, wir wollen nicht verzweifeln! Der gute Papa lebt ja noch und wird uns, so Gott will, noch recht viele Jahre erhalten bleiben. Hast Du nickt gehört, daß Herr Verelst sagte, wir sollten ein Zimmer zurecht machen? Es wäre nicht gut für ihn, schwer verwundet, wie er ist, wenn er gebracht würde und wir wären noch nicht fertig." Diese Worte schienen Frau Noth auö ihrer Verzweiflung etwas aufzurütteln, wenn sie auch nur sehr wenig bei den Vorbereitungen mithelfen konnte. Sie ließ sich mm von Jack die näheren Umstände erzählen. Er berichtete, was er selbst wußte, und beantwortete noch fine Menge Fragen. Bevor er dann wegging, um wieder in das Geschäft zu eilen und dort zu helfen, wie und wo er konnte, fragte er noch die beiden Damen, ob er etwas für sie thun könne. Er wäre gern so bald wie möglich in das Bankhaus zurückgekehrt, be gierig, zu hören, ob man etwaS in Be trejf der Thäter in Et fahruug gebracht hätte. Frau Noth hatte jedoch mehrere Aufträge für ihn. Wenn Sie so freundlich sein wollten, an Gretchen zu telegraphiren, würden wir Ihnen sehr dankbar sein," sagte die arme Frau, indem sie ibre Thränen trocknete. Theilen Sie ihr das Unglück so schonend wie möglich mit, Herr Verelst. Es wird für sie ein furchtbarer Schrecken fein, denn sie hangt sehr an ihrem Papa. Und können Sie eS nicht auch Hermann wissen lassen? Er wird sehr betrübt darüber sein." Gewiß ich werde alles gleich beforgen. Und sonst haben Sie nicht weiter für mich zu thun?" Ich glaube nicht. Doch, richtig, da ist noch etwas. Wenn es Ihnen nicht allzu große Mühe machen würde, möcht ich Sie bitten, Gretchen an der Bahn abzuholen und nach Haus zu bringen. Gegen sechs Uhr kommt ein Zug aus Meißen telegraphiren Sie ihr, bitte, sie soll diesen benutzen. Nicht wahr, Herr Verelst, Sie sind so freundlich? Ich werde niemals Ihre Liebenswürdigkeit vergessen." Jack hätte nun zwar Gretchen lieber nicht abgeholt, aber unter den obwaltenden Umständen war eS einfach unmöglich, diese Bitte abzuschlagen. Er versprach, alleS zu thun, was Frau Roth wünschte, stieg wieder in die Droschke und fuhr eiligst in daS Geschäft zurück. 22. AlS Verelst in die Streugasse zurückim, fand er die Thür des Geschäfthauseö von einer erregten Menge bela gert, durch welche er sich nur mit großer Schmierigkeit den Weg bahnen konnte. Herr Noth war noch am Leben, und die Aerzte hatten jetzt die Ansicht, daß er noch einige Zeit, vielleicht mehrere Tage, in diesem Zustand zubrinaen würde, wäh rend ihre Hoffnung auf Wiedererlangung deö Bewußtseins nur eine ganz geringe war. Die Wunde war verbunden wor

den und er lag jetzt ganz ruhig auf der i Matratze, röchelnd wie ein Mensch hex ' einem epileptischen Anfall. Man hatte inzwischen auch eine Tragbahre auö dem Krankenhaus geholt und die Leute, welche ihn die Treppe hinunterschaffen sollten eine bei dem beträchtlichen Körpergewicht deö Herrn Noth äußerst schwierige und heikle Aufgabe waren schon zur Stelle. Das wird eine schwierige Geschichte," sagte einer von den Aerzten. Das geringste Versehen kann verhängnißvoll werden. Glücklicherweis besitzt Herr Noth eine außerordentliche Lebenskraft, so daß wir hoffen können, ihn noch lebend nach Haus zu bringen. Wenn Sie, Herr Verelst, oder ich einen derartigen Schlag bekämen, dann wäre es mit uns gleich zu Ende. Der Herr GerichtSrath mochte mit Ihnen sprechen." Der GerichtSrath ein kleiner Herr mit einer strengen, selbstbewußten Miene war mit der Voruntersuchung deS Verbrechens betraut und wollte deshalb einige Fragen an Jack stellen und dessen Antworten zu Protokoll nehmen. DaS war bald geschehen, denn Jack hatte lewer nur wenig zu sagen, waS irgend welches Licht auf die Angelegenheit werfen konnte. Nachdem dieses kurze Verhör beendet war, fragte Verelst nun seinerseits den Gerichtsbeamten, ob sich schon irgend eine Spur gefunden hätte, die zur Entdeckung der Verbrecher führe könnte. .Eine Spllr wohl," entaeanete der Beamte, aber auch sonst weiter nichts. Die gestohlenen Papieie wurden verkauft, wie eS scheint, eine halbe Stunde nach , dem Raub ; jedenfalls vor drei Uhr." Wo denn?" Bei Klein & Hildebrand." Klein & Hildebrand waren . die groß-

ten Bankiers in Dresden und der Handel mit StadtabliHationen und ahnlichen Papieren war eine Specialität ihres Ge- , schäftS; sie kauften und verkauften sie. Um die Zeit, die der Gerichtsrath angegeben hatte, war gerade, alö die Commis vom Essen zurückkamen, ent Mann an den Ladentisch getreten und hatte eine - Anzahl Stadtobligationerr zum Kauf iji Ji!l ' '

aevoten wie sich später yetMSfleUfe'dle

soeben gestohlenen. Der Dteb mußte daher sofort von Roth & Sohn zu Klein & Hildebcand geeilt sein. Es lag weder in seinem Gebühren noch in seiner Erscheinung irgend etwaö, was Verdacht hätte erregen können. Weit entfernt davon, irgend welche Eile oder Aufregung zu zeigen, war er merkwürdig kalt, stritt um den Preis, zählte das Geld genau nach und entdeckte in der Berechnung, die in solchen Fällen dem Verkäufer ausgehändigt wird, einen Fehler. Was die äußere Erscheinung des Mannes anbetraf, so konnte der CommiS, welcher ihn bedient hatte, nur sebr wenig darüber sagen. Es waren zu derselben Zeit noch mehrere andere Kunden im Geschäfts, lokal und er daher sehr in Anspruch ge nommen. In dem Benehmen und in dem Aussehen des Fremden war nichts Absonderliches gewesen, und infolge dessen hatte er ihn nicht näher betrachtet. Doch glaubte er mit Bestimmtheit versichern zu können, daß er schwarzes Haar tehabt und eine Brille getragen hätte. JeitereS war er außer Stande anzugeden. Das war, im Grund genommen, so viel wie gar nicht, denn wenn auch in Dresden die Blonden die Dunkeln an Zahl übertrafen, so gab e3 doch noch einige Tausende der letzteren, und eine große Minorität, wenn nicht gar die thatsächlich größere Anzahl von beiden war kurzsichtig und trug Brillen. Dies konnte also auch nicht alö Erkennungs zeichen dienen. WaS für Geld verlangte denn der Kerl ?" fragte Jack. Würde das nicht Vielleicht einenAnhaltspunkt gewahren?" Der Beamte schüttelte den Kopf. Der Schurke mußte genau, waS er zu thun hatte. Er nahm fein Geld in Gold und NeichSbanknoten, die überall zahlbar sind und Monate lang cirkuliren können, bevor sie wieder an die Neichsbankcasse kommen. Hätte er andere Scheine genommen, so würden sie vielleicht die Möglichkeit geboten haben, ihn zu verfolgend Er würde wahrscheinlich noch mehr gesagt haben, wenn die Unterhaltung Nkcht durch die Ankunft der Tragbahre uru .erbrochen worden wäre. Dank der Vorsichtsmaßrezeln, welche die Aerzte getroffen hatten, ging der Transport auf die Straße hinab, ohne Unfall oder wesentliche Belästigung des Verwundeten von statten, der während der ganzen Zeit in bewußtlosem Zustande dalag und außer durch sein Athmen kein Lebenszeichen von sich gab. Nach einem so schrecklichen Vorfall konnte natürlich keine Nede davon sein, heut noch weiter zu arbeiten, und so schloß Anspach auf Verelst's Veranlafsung für diesen Tag die Bank. Zwei Polizeibeamte hielten fast die ganze Nacht hindurch vor der Thür Wache, um das Hau-i vor der andrängenden Menge zu beschützen, welche nicht übel Lust verspürte, mit Gewalt sich den Anblick der Stätte deS Verbrechens zu verschaffen. Um dreiviertel fecbs Uhr hatte Jack noch eine andere Prüfung zu bestehen er mußte Gretchen vom Bahnhof abholen. Es war jedoch weniger peinlich, als eS hätte fein können, denn da er es nicht für richsig fand, mit der Wahrheit zurückzuhalten, hatte er ihr schon durch vas Telegramm mitgetheilt. Ihr Herr Papa," hatte er telegraphirt, ist von einem schweren Unfall betroffen worden Obgleich er noch einige Zeit leben kann, geben doch die Aerzte wenig Hoffnung auf eine endliche Wiederherstellung. Kommen Sie mit dem nächsten Zug zurück, ich werde Sie auf dem Leipziger Aahnbos erwarten." Jack erschrak heftig über die Veranderung in dem Aeußeren Gretchens, als er das junge Mävchen erblickte. Ihre sonst so blühenden, rosigen Wangen waren bleich und die Augen roth vom Weinen, doch begrüßte sie ihn mit einem dankbaren Lächeln, und erst, als sie in der Droschke saßen merkwürdig genug, die gleiche, in der er vor vier Tagen nach .demselben Bahnhof mit Doktor Noydon und Lea gefahren richtete sie an ihn ei nige Fragen und bat ihn mit zitternden Lippen und kaum hörbarer Stimme denn sie hatte eine weiche, empfindsame Natur und hing mit großer Liebe an ihrem Vater ihr zu erzählen, wie sich alles zugetragen hätte. Jack hatte schon gleich beim Empfang gesagt, daß ihr Vater noch am Leben sei. Jedj berichtete er nun die ganze Vege benheit, so viel er selbst davon wußte. Und als sie mit ihren schönen blauen Augen, die jetzt so traurig blickten, zu ihm aufsah, fühlte er inniges Mitleid mit ihr, und seine Wuth gegen die Schurken, die all' das Unglück über die Familie gebracht hatten, steigerte sich immer mehr. Die Worte fehlten ihm, das auszudrücken, was er ihr so gern gesagt hätte, aber sie las in seinen Augen sein Mitgefühl und dankte ihm durch einen Druck ihrer kleinen, welchen Hand und mit einem sprechenden Blick. Als der Wagen vor dem Gartenthor hielt, besiel Gretchen eine leichte Ohn macht, und Jack mußte sie in daS Haus tragen. Sie fürchtete, ihren Vater nicht mehr am Leben zu treffen. Nachdem sich dann Verelst versichert, daß er hier von keinem weiteren Nutzen fein konnte, und versprochen hatte, am nächsten Morgen wiederzukommen, kehrte er zu der Droschke, die er hatte warten lassen, zurück uud begab sich zu Lea. wortseduna soiqt.t Zar Hamlet. l.?teues WiettTagedlatt''.) Der Zar ist kriegerisch gesinnt, in n ist auch friedlicb aestimmt: der ar k't i von der Nothwendigkeit überzeugt, daß knußtano ftcy gegen die furchtbaren Ge fayren, die lym von Westen drohen, mllttärisch vorsehen müsse ; der Zar stimmt aber auch seinem Finamminister iu. wel cher der Ansicht Ausdruck gibt, daß die Finanzwirthfchaft Rußlands sich der n,tbwendigen Ordnung erfreue.i müsse, ehe man an kriegerische Unternehmungen denken 'dürfe. Die Meldung über die von dem General Obrutschesf und dem Finanzminister ' Wischnegradski dem Zaren vorgelegten Denkschriften und deren Ergebniß hat für die Kennzeichnung der widerspruchsvollen Natur des derzeitigen Beherrschers des Nussenreiches ein neues werthvolles Material geliefert. WaöWMcheint di.e.eKlt deLZgreg

' roruttS, des gewaltigen AutoZraken, der . . r.t' r. , iwi e , t r ' t

xmz unermentlqe lucacoj tn ferner sano vereinigt und dem die Natur vielleicht zum Heile des Welttheiles die Gabe versagt hat, den Gedanken rasch in dieTbat umzusetzen. Stets uneinig mit sich selbst, schwankend in seinen Entschließungen und sprunghaft in seinem Handeln, gemahnt Alexander III. an den DänenPrinzen Hamlet. Es mag wohl kein Zusall sein, daß sich der Beherrscher Nußlands in den Schlössern seines Schwiegervaters, des Königs von Däne mark, so überaus wohl und heimisch fühlte; er fühlte sich hier von der Atmosphäre deö Dänenprinzen umwebt, mit dem er geistig in so hohem Grade verwandt ist. Zar Hamlet zögerte lange, die schul)ige Dankesfahrt nach Berlin zu unternehmen. Wurde auch in dieser Beziehung der Entschluß des Zaren immer wieder von des Gedankens Blässe angekränkelt?" Fast möchte man meinen, der Kaiser von Rußland sei durch die Scheu vor dem Zusammentreffen mit den ihrer Ziele und Zwecke so wohl bewußten Persönlichkeiten, welche an der Spitze deö deutschen Reiches stehen, so lange zurückgehalten worden. In Wahrheit läßt sich kaum ein schärferer Gegensatz der Charaktere denken, als derselbe in den Persönlichkeiten der Beherrscher deS deutschen Reiches und Rußlands verkörpert ist. Der Gegensatz zwischen der in sich geschlossenen, mit dem fröhlichen Selbstbewußtsein der Jugend ausgestatteten Individualität Wilhelm? II. und den Charakteranlagen Aleranders III. ist ein in die Auger. fallender. In den politischen Anschauungen dieser beiden Monarchen mag sich mancher verwandte Zug zeigen, in Bezug auf die Charakterveranlagung stellen sie zwei entgegengesetzt Tvpen dar. Wenn die aus der Sturmfluth der das deutsche Reich überschwemmenden politischen Publicationen an das User geworfene neueste Schrift davon spricht, daß Wilhelm II. sich den Grafen Herbert Bismarck, seinen einstmaligen Lehrer", der ihn in die Agenden der auswärtigen Politik einweihte, als seinen künftigen Reichskanzler ausersehen habe, so ist dies keineswegs dahin zu verstehen, daß der mit einem so energischen Willen ausgestattete Kaiser etwa gesonnen sei, sich dem Sohne in höherem Grade zu unterordnen, als er dies dem Va:ec gegenüber gethan hat. Der deutsche Kaiser hat, der erwähnten Flugfchrift zufolge, für den Sohn des Kanzlers, unter dessen Leitung er sich vor drei Iahren mit den Geschäften der Reichskanzlei vertraut machte, das Gefühl herzlicher Freundschaft bewahrt; er wird demselben Vielleicht den Titel und Rang deö VaterS gewähren, wenn dieser dereinst der Natur den Zoll der Sterblichkeit gezahlt haben wird; aber der Ausspruch des Fürsten Bismarck, daß Wilhelm II. sein eigener Kanzler sein werde, für dessen Nichtigkeit schon jetzt manche Thatsachen sprechen, dürfte sich dann in noch weil höherem Maße bewahrheiten. Nachdem Zar Alexander sich doch noch zu dem Entschlüsse aufgerafft hak, feinen Besuch beim deutschen Kaiser zur Wahrheit zu machen, werden ihm wohl neben hen ermähnten persönlichen Gegenspielen auch Verschiedenheiten der GeschäftSführung in den beiden aneinandergrenzenden Reichen auffallen. Die besagte Flugschrift kommt auf die so oft besprochenen Frictionen" zwischen dem Kanzler und dem Generalstabschef Walversee zurück, die während der jüngsten Anwesenheit deS Kaisers von Oesterreich in Berlin end ailttg beigelegt worden seien. Auch am Petersburger Hofe besteht eine solche Reibung; General Obrutschesf, welcher ils einer der befähigtesten Hfsiciere der russischen Armee gilt, drängt zu den wei testgehenden kriegerischen Vorbereitn!,' gen, denen sich der Finanzminister Wischnegradski mlt der allen Schatz kanzlern berufsmäßigen Abneigung gegen in'S Maßlose gehende Geldausgaben widerfetzt ; der Zar hat Beiden Necht gegeben, dem ungestümen Dränger, wie dem vorsichtigen Mahner. In Berlin spielt die Sorge um die Finanzen eine untergeord pete Rolle. Deutschland fühlt sich reich genug, für Kriegsrüstungen, die den Frieden bewahren sollen, so tief, wie dies nur immer möglich, in die Tasche der Steuerzahler zu greifen ; der Mann deö Friedens ist hier nicht der Finanzminister, für dessen angeblich bevorstehenden Rücktritt mit der allgemeinen Weltlage nicht zusammenhängende Motive angegeden werden, sondern der oberste Leiter der Politik selbst, Fürst Bismarck. dessen Anschauungen vom Kaiser voll und ganz i f . . w cj t s ri zeiyeni wcroen. ylicyr aus oer unzetofrtändigen, schwankenden Haltung des 3ar Hamlet, sondern aus dem ziel1 j W r i . I bewußten Vorgehen deS deutschen KaiserS und fernes Kanzlers zieht die Hoffnung auf Erhaltung deS Friedens ihre Nahrung. Vom Ausland. Die Geistlichkeit de, Kirchsprengels Charkow in Nußland hat anläßlich der Errettung des ZarS aus dem Eisenbahnunglück bei Borki eine massive silberne Uhr anfertigen lassen die in Charkow so aufgestellt wurde, dag daS Zifferblatt nach der Richtung gewendet ist, wo der Unglücksfall geschah. Diese Uhr schlägt nur ein einziges Mal im Jahre, und zwar ertönt genru zu bei Stunde, in der das Unglück sich ereignete, fünf Minuten lang ihre schwere silbern Glocke. - Man schreibt aus Lom d o n : Als am Morgen deS 21. Sep tember der Eisenbahnzug in die Station Nantwich einfuhr, erschien auf der Plat form ein junges Mädchen, das in ver zweifeltem Tone um Hilfe rief. Dit Leute stürmten in den Waggon, darin fand man eine ältliche Frau, die Mutter des Mädchens in tiefer Ohnmacht, vor ik ftnh pin fftrtstrmfflVt' in Kir rtS 1U u.w, ... v.. i,. ... v cm Mann mit unheimlich funkelnden . Augen, der den Leuten zurief, man möge ihn nicht stören, er sei der Arzt, den man herbeigeholt habe, um die Frau, die an Vergiftung gestorben sei, zu feciren. Nachdem man den Wahnsinnigen gebändigt und das arme Mädchen wieder Kraft gefunden hatte zu sprechen,' erzählte sie, der Mann habe ihrer armen Mutter drei Stiche in die Brust versetzt. Die Angefallene, eine Londoner Fabrikantengat tin, ist schwer verletzt; der Attentäter wurde dem Jrrenhanse überleben." ! Z. O. vrown. dvol. Jan Vlock. Zisan 23.

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