Indiana Tribüne, Volume 13, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1889 — Page 2
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JndZanspoliS, Ind., 16. Oktober '69, -" 1 ' 1 " Handel mit Wachteln. Nach ungefährer Schätzung werden uf dem New Norker Wild und t ftügelmarkt jährlich an LS,000 Wachteln rerksuft, und zwar, so groß auch diese Alhl fein rna$, geht die Waare durch die Hände eines einzigen Kaufmanns. Dieser hat eS verstanden, innerhalb der letzten acht Jahre den Handel mit dem Wohlschmeckenden und beliebten Geflügel allmälig ganz in seineHände zu bringen. Aber noch mehr. Er hat auch klug dafür gesorgt, daß nicht ein thörichter und roher Vernichtungskrieg gegen diese Vögel geführt wird, sondern daß dieselben sich stetS angemessen vermehren und so der jährliche Bedarf "gedeckt werden kann, ohne daS Capital selbst anzugreisen. Dies gelang rhm m folgender iiücije: Vor acht Jahren erhielt er damals war er bereits ein gut be'Sftigter ComMissionar auf dem Washington-Markt in New tyott ab und zu kleine Sendüngen Wachteln, die nach üblicher Maler in Schlingen gefangen und erwürgt waren. Er merkte zugleich, daß die Nachfrage nach dem Wild sich auf dem Markt lebhaft steigerte, und, obwohl er selbst keinen Fußbreit Land oder Wald besaß, kam er auf den originellen Gedanken, in seiner Art die Vermehrung der Wachteln zu befördern und sich auch das Monopol des Verkaufs des abgefchosjenen Wildes zu sichern. Er wußte sich eine große Menge ausgewachsener lebendiger Wachteln zu verschaffen, und erließ darauf Anzeigen in den Zeitungen, worin er Jagdliebhabern seine Wachteln zur Zucht anbot. Der Zufall wollte eS, daß einer der reichsten New Yorker Kaufleuke, Pierre Lorillard, nebenbei ein leidenschaftlicher Jäger und Jagdbesitzer, das las und sich dafür interessirte. Er kaufte 2000 Dutzend Wachteln und ließ diese in feinem großartigen Wildpark Tuxedo fliegen. Die Vögel wurden bald dort heimisch, nisteten und brüteten, und Lorillard hatte alljährlich mit feinen Freunden das Vergnügen, Tausende von Wachteln schießen zu können. Dem Beispiel Lorillards schlössen sich bald eine Anzahl seiner Freunde an, namentlich der Jagdclub von Long Island hat auf seinen Jagdgründen die Wachteln heimisch gemacht. Ein bedeutendes Jagdgebiet für Wachteln )i namentlich Weitvtrgmttn, wo die Negcr die massenhaft auftretenden Vögel in Schlagnetzen mit LocköSgeln fanaen. Allerdings ist ein" Gesetz ha, welches die Schonzeit der Wachteln vom 1. October brs I. Dezember fektiedt. aber wie die meisten Gesetze bei uns steht auch yiejes nur auf dem Papier. Die Neger kummern sich nicht darum, und wenn wirklich mal Einer abgefaßt wird, dann tritt der Handler für lhn ein und bezahlt die vcrhältnißmaßig geringe Geldstrafe. Der Vogelfang lohnt sich bei dem zahlreichen Auftreten der Wachtelschwarme außerordentlich, und es ist keineswegs selten, daß ern geschickter Vo gelsteller seine vier- bis fünfhundert Dollars ln der , Jagdlarjon verdient. Die Wachteln werden, wenn lebend. in großen Vogelbauern verschickt, und zwar sind die Abtheilungen darin gerade hoch genug, daß der Vogel nicht mit dem Kopf an die Decke stößt, aber nicht einporstikgen kann. . Dies hat einen sehr guten Grund, früher machte man den Naum bedeutend höher zwei Fuß mußte aber bald die Wahrnehmuna ma chen, daß die unruhigen Vögel mit aroßer Heftigkeit emporflogen und sich durch die Gewalt des Anpralls sehr häusig den Schadelknochen und daS Gehirn toötlich verletzten. Die Vöel erhalten genügend Futter und Wasser in Schwämmen, welches stets erneuert wird. Man hat jetzt versucht, sie auch im Washington-Terri-tsrium zu züchten, und der Versuch ist gut gelungen. Wenn man lebende Wachteln einheimisch machen will, darf man keineswegs vergessen, sie zunächst reichlich mit Futter zu versehen. Denn versäumt man dreS, lo fliegen sie einfach auf Nimmerwledersehen davon. Im Winter muß man überhaupt für Futter sorgen, und zwar eignet sich Buchweizen oder Mais am be sten dazu. Am liebsten nehmen die VS gel das Futter an, wenn man es ihnen in Schwaden oder Gebinden hinstellt und es ihnen überläßt, sich die Körner selbst herauszulesen. Austernfang bei Baltimore. Der Weizen der Au sternsischer an der Küste von Maryland blüht. Die großer Stürme des September haben an den Austernbankett des Long Jslanb-ösundes große Verheerungen angerichtet, und da, mit ist die größte Concurrenz für die Austernproduction der Chesapeake - Bai fast gänzlich lahm gelegt. Allerdings sind sensationelle Zeitungsberichte mit Vorsicht aufzufassen, und vielleicht auch absichtlich im Interesse der Producenten behufs Emportreibens der Preise allzu Küster gehalten. In Baltimore jedenfalls bereitet man sich auf eine äußerst lohnende Saison vor. Leider werden auch wohl diesmal dieselben frechen Piraten ihr Wesen treiben, wie während der vorigen Saison. Wahre Seeschlachten wurden damals gegen die Austernräuber geliefert, und einen ganzen Monat lang hatte ein Dutzend Negierungsschaluppen nebst zwei Dampfern vollauf zu thun, um die Frechheit der Räuber im Schach zu halten. Verschiedene derselben wurden getodtet und eine große Anzahl gefangen, diese später verurtheilt und iu'S Gesängniß geschickt. Die Bemannung, jener zwölf Schaluppen über hundert Mann hat i diesen oft ungleichen Kämpfen große Tapferkeit bewiesen, obwohl der sögenannte Vesehlshaber dieses Geschwaders, ein Klempner Namens Plowman. stcb
dürck' seine UnwöiakeN uns Ignoranz
unsterblich blamirt yat. Es wird vielfach darüber geklagt, daß die Ofsicierc in unverantwortlicher Weise die Dampfer zuVergnügungsfahrten und Saufgelagen für ihre Freunde und Freundinnen mißbrauchen. Die Chesapeakebucht beherbergt die schönsten und größten Austernbänke der Welt. Dieselben dehnen sich über einen Flächenraum von zusammen 120,000 Acres aus und liesern einen jährlichen Reinertrag von mehr als zwei Millionen Dollars. 50.00(1 Leute finden bei dem Fange und der Verpackung der Austern lohnende Vsschäftigun und mehr als 700 Boote werden bet der Gewinnung verwendet. Es ist unzweifelhaft, daß der Austcrnfang die Hauptquelle des Wohlstandes abgiebt, und daß, rsenn diese Quelle versiegen sollte, ein großer Theil der Bevölkerung verarmen müßte. Diese letztere Möglichkeit muß bei dem herrschenden Naubsystem leider als bevorstehend in's Auge gefaßt roerden. Die Fischer selbst, nur auf augenblicklichen Gewinn bedacht und ohne jedes Verständniß für die Zukunft, handeln wie Jener, der die Henne schlachtete, welche die goldenen tzier legte. Bei dieser thörichten Verblendung der Interessenten wäre es die heilige Pflicht des Staates und der Gesetzgebung, einzuschreiten, ehe es zu spät wird. Doch davon ist kein Rede ; die vorhandenen Schutzgesetze baben nur einen Gesichtspunkt, den volitischen Stimmenfang. Eine vor fünf Jahren eingesetzte Staatscommission bericktete. dan in der Cbesaveake - Bucht thatsachlich 640,000 Acres sich zur Austernzucht eignender Äooen voryanven seien, von welchen sich jährlich 500 Millionen Bushel ernten ließen! Trotzdem ist von rationeller Zucht keine Rede. (Sine Veloclpeden-Dahn. DaS Verlanaen nach rasch?rcn und alUn Anforderunaen genügenden VerkehrsMitteln macht sich 'trotz der Hoch: und Kabelbahnen, trotz eleklrifcher Motoren, l f. , , t 4 die jlatl ver 'ampsmaicyinen in Anwendung kommen, mehr und mehr geltend, denn thatsächlich sind die jetzt vorhandenen Verkehrsfacilltäten nichts weniger, t r ' r r ..!Xi u ais genugcno. ii oayer iiiat ei, wundern, daß Erfinder und Erstndunk gen an allen Orten und Enden auftau, chen, und daß von den letzteren mit der größten Regelmäßigkeit behauptet wird, daß sie dem längst gesühlten Bedürfniß" gründlich abhelfen. Geht man freilich der Sache näher suf den Gnrnd, so sind die meisten dieser Erfindungen entweder praktisch ohne Werth, oder aber gerade da, wo Verbesserungen am meisten noth' wendig sind: in den großen Städten deö Landes, aus verschiedenen triftigen Gründen nicht durchführbar. Zu diesen Verbesserungen scheint auch das Bicycle Nailwa System" zu gehö ii, für welches Herr Eben Moodo Voynton die Ehre der Erfindung in An spruch nimmt. Es wird über dasselbe aus New Bork geschrieben: Das System beruht einfach auf der Anwendung des Princips, nach welchem das Velociped gebaut ist, auf den Eisenbahn - Dienst, wobei natürlich statt ; der Muskelkraft der Nadfahrer, Dampfkraft oder Elektncitöt alö Motoren verwandt werden. Herr Boynton hat bereits im verflossenen Frühjahre in Porkland, Me., eine Probefahrt mit einer nach seinem System construirtcn Locomotive, verein Boynton"Wagen angehängt war, gemacht und dieselbe soll zur Zufriedenheit ausgefallen sein. Um nun die behaupteten, weiter unten angeführten Vortheile, welche sein System haben soll, nachzuweisen, ließ Herr Boynton unlängst über einen Theil der Sea Beach - Bahn eine aus einer Locomotive und einem Wagen bestehenden Zug laufen. Die Lscomokive hat in der Mitte unter dem Keel ein großes .neb rad, und unter dem hinteren Ende besinden sich hlniereinander und zwar ebenfalls in der Mitte, zwei kleineie Lauf räder. In gleicher Weise sind unter dem Bahnwaaen in der Mitte desselben vier Räder hintereinander angebracht. Der Wagen ist 42 Fuß lang und hat neun Abtheilunaen, die je zwei Räuke enthal ten, welche 3 Fuß 10 Zoll breit sind und angeblich Naume für sechs Personen die ten sollen, während thatsächlich nur vier Passagiere bequem darauf Platz haben. Um möglichst viele Passagiere befördern zu können, bestehen die übrigens sehr leicht gebauten Bahnwagen aus zwei Stockwerken, so daß jedes einzelne derselben bei einer Breite von 3 Fuß 10 Zoll, emer Lange von 42 und emer Hohe von 15 f l)Un angeblich 103 Passagiere, oder noch einmal soviel wie ein Wagen der Hochbahn befördern kann. Aus dem bereits erwähnten Arrangement der dcader ergibt sich, daß dieselben nur auf einer Schiene laufen, fodaß man mit dem Boynton - System auf einem gewöhnllchen Elsenbahngeleifc, statt wie seither einen, zu gleicher Zeit zwei Züge laufen lassen kann. Um nun zu verhindern, daß die 15 j Fuß hohen, nicht ganz 4 Fuß breiten. als Wagen dienenden Kästen, aus dem Gleichgewicht gerathen, werben auf der ganzen Bahnstrecke in Zwischenräumen . r a 1 r i V. von iz ms io i)Ug zu ocioen seilen oes (eieifes 16 Fus; hohe Balken aufgerichtet, die unmittelbar über dem Dach deS Wagens und der Locomotive auf der gan zcn Länge des Geleises einen Längs balken tragen, an dessen beiden Seiten eiserne Räder anstreisen, die ein Umsallen der Waaen und der Locomotive ver , hindern. Diese Nader, welche sich m ; horizontaler Richtung drehen, sind in be- : stimmten Zwischenräumen auf dem Dache s der Wagen angebracht. Während zuaeacaeben werden muß, I daß die Friktion bei dem Boynton, ' System" geringer ist, als bei den jetzigen Bahnwagcn und Locomotiven, fodaß mit weniger LNaft, als jetzt, dieselbe, und mit derselben Kraft eme weit größere Schnelligkeit erreicht werden kann, spricht doch Herr Bovnton von 120 Meilen per Stunde, so dürften sich doch der Theorie einer fo schnellen Fahrt in der PrariS erhebliche technische und andere Hindernisse entgegenstellen. Herr Voynton meinte bei der Probefahrt, daß man mit einem nach seinem Systeme gebauten Zuge von der Battery die 155. Straße in 10 Minuten erreichen könne. Er vergißt dabei, soweit die Straßenbahnen in Betracht kommen, daß die Straßen, wenn die nöthigen Gerüste zu beiden Seiten dx Schienen aufgerich-
rer wurden, sur yuyrwerre kaum nocy pafsirbar sein würden und daß die Fahrgeschwindkeit von 120 Meilen per Stunde so viele Gefahren für Leib und Leben der Vewobner involviren würde, daß solche Napid Transit-Züge" nicht durch S!ew Hork laufen können. Eine Anwendung des System? auf der Hochbahn aber dürfte schon um deswillen aus geschlossen sein, weil dann auf den jetzigen Hochbahnbau noch das weitere, oben besprochene Gerüst von 1U Fuß Hohe kommen würde. In kleinen Städten, oder auf kurzen, durch wenig, oder gar nickt anacbaute Strecken führenden Ge
leisen dürfte Herrn BoyutonS Erfindung, die den Vorzug der Billigkeit hat, mit Erfolg angewendet werden können. Gewöhne Dein Kind an dl, Pflicht! Ihre Pflicht zu thun. daS ist für gar viele Menschen das Schwierigste. Sie thun alles andere, und sei es noch fo mühselig, lieber und leichter, alö eben gerade das, was ihre Pflicht und Schuldigkeit ist. Daraus kommt daS oft rä'thfelhafte Mißbehagen und die qnäle rische Verdrossenheit in so vielen Men r - f.. C - Jt . - ft.ltft scyen, es icgu tynen oie recyie tszion achtung; sie sind unzufrieden mit sich selber, weil sie ihre nächsten Obliegenheiten vernachlässigt oder gar versäumt J r. t cr -"t i. haben. '4)er Gruno zu diesem wlespan un Innern wird oft schon in der Jugend gelegt. Gieb scharf acht, welchen Lieblinasbefchäftiaunaen sich Dein Kind zuwendet, laß es frei gewahren, fuche ihm aber auch schon dann lebendig klar zu machen, daß jede Neigung auch Pflichten mit sich führt. Halte streng darauf, daß Dein Kind täglich und vor allem etwa thue, was ihm als seme Pflicht obneat; übergieb ihm eine Arbeit im Hause oder dergleichen. Dadurch pflanzt sich in der Seele die Wahrheit fest, daß die Erfüllung desLebens Vollführung der Pflicht ist, daß die Vollendung einer stets sich fortsetzenden Aufgabe hoher steht, als bloße äugenbllckliche Neigung. . j. m j, . m Du gewöhnst es an die Pslicyt,und gute Gewohnheiten gehören mit zu den schönsten Früchten der Erziehung: sie ersetzen oft und bei vielen die Grundsätze, besonders da diese ost so leicht schwankend ge macht und verdunkelt werden. Dom Jnlande. Dem Bericht der Nachlaßt serwalter zufolge ist der EisenbahnMagnat Charles Crocker, welche vor einem Jahre in Calisornien starb, ein SJfacher Millionär gewesen. Den größten Hund im g anzen Lande soll E. W. Abbott, ein Beamter deS Massachusetts Nefonnatory besitzen. Dieser Hund gehört zur Lo-roen-Spielart der MastiffS" (englischen Doggen), wiegt 183 Pfund (also 6S Psund mehr, als Jay Gould), ist 33 Zoll hoch und 6 Fuß 11 Zoll lang. W. W. DaviS in Richmond.. 95., ist der Besitzer einer sehr werthvollen Cremona-Violine, welche imJahrt 1651 hergestellt wurde. Dieselbe wurde angeblich von drobert Aolling nach Ame rika gebracht, und Letzterer war der Ge, mahl von Jane Nolfe, der Enkelin von Pocabontas, welche die Tochter deS Ko nigs Powhattan war. Im gesegneten Alter vo 112 Jahren starb in Lawrence, Mass.. Frau Catherlne Donovan. Dieselöl wurde 1777 in dem Städtchen Tercastle. Irland, geboren und kam nach Lawrence, als dort erst ein einziges Haus stand; damals errichtete sie eine kleine Hätt und lieferte darin Kost für die Leute, welche die Grundlage der Stadt legen halsen. Ein Glückspilz ist Aleram der Parkinson, bisher ein armer Farmet in Grand ForkS, N. D. Selbiger ha! soeben durch den Tod eines Bruders in England si,000,000, sowie ein JahreS einkommen von $9,000 geerbt. ES gibt unter den Farmern von Nord-Dakota noch sehr viele, welche eine solche Erbschast ebenfalls nöthig brauchen könnten Gouverneur Fitzhugh Le von Virginien hat bereits Einladungen zur Enthüllung des Denkmals seinei Oheims, des Generals Robert E. Lee, die rn Richmond stattfinden wird, auöaesandt. Unter diesen besindet sich auch eine an den General - Lieutenant Wolseley in England sowie eine an Jff. Davis. Da die Amtszeit des Gouver neurs am l. Januar nächsten Jahre erlischt, so ist er sehr besorgt, daß du Enthüllungsfeier noch vorher statt finden soll, damit sie gewissermaffen den würdigen Schlußstein seiner Verwaltung bilde. Das Denkmal ist fast vollendet und wird allgemein bewundert. CharleSB. Bis Hop, der kürz. lich in New Jork durch den Tod von der Schaubühne und der Bühne deS Leben abberufene Schauspieler, litt an derHal lucination, daß er der Träger eines au die Lincoln-Tragödie bezüglichen Geheimnisses sei. Bei verschiedenen Gele, genhelten deutete er an, daß John Wtlkej Booth, der Mörder des Präsidenten Lin coln, noch am Leben sei, daß erden Aus enthalt des noch lebenden Booth kenne. und daß Boston Corbett in der histori schen Scheune zwar einen Mann erschos, sen habe, aber nicht den Prasidentenmör der. Auf weitere Mittheilungen lieg Bishop sich nie ein, doch versprach er, dafür sorgen zu wollen, daß sein Geheimniß in einem nach seinem Tode zu publi, eirenden Buche enthüllt werde. Ohnt Zweifel glaubte der Künstler selbst an di Wahrheit dessen, was er sich einbildete, aoer er war auch ungefähr der Einzige, der. es glaubte. Wahrscheinlich wird er seine Hallucination nicht zu Papier ge, bracht, sondern mit sich in's Grab genommen haben. Im Bundesgericht xu Vbila. delphia kam dieser Tage eine Klage zum ; Abschluß, welche der Engländer William , Stuart, ein direkter Nachkomme von William Penn, gegen die Stadt Easton resp, das Countn Northampton, in welchem Easton gelegen ist, angestrengt hat; die Jury gab auf Anwei j suna des BundesrichterS Mcffennan ein ' Aerdict zu Gunsten der Verklagten ab. rc a t. V..T1. X. c rn !" , , 9 yaiiucwc um oen esly einer ov uy langen und gleich breiten Bodent ache, die am 25. September 1764 von homas und Mlchard Penn der Stadt Easton unter der Bedingung gAfchentt worden war, daß sie ein ourthaus darauf errichte. Das geschah auch im 2aw l7L6: gber9SZahre Mer
sm Jahre 1802 wurde daS CoUrthauS abgerissen, und die Stadt legte das Grundstück als össentlichen Square an, was es heute noch ist. Der Klager be-
hauptete, daß daö Grundstuck nunmehr wieder an ihn zurückfalle, well die Stadt das Gerichtsgebäude entfernt und das Grundstück zu einem anderen Zweck ver-. wendet habe, als in der Abtretunasur-' Urkunde anöbedungen war. Indeß das Gericht konnte dieser Auffassung nicht beitreten. , Drei llna lückS fä l le an einem Tage wurden iünast in LouiSoille durch ein Grubenloch verursacht, welches eine GaSgesellschaft behufs Lcgung von lloh ren ganz unnothig tief rin, ohne irgend . welche Schuhvorkehrungen zu treffen. rst ftel nämlich ein Ucaulesel etnek Straßenbahn-Wagens kopfüber in die Grube. Jedermann, der dem Unfall ! RUsay, glaubte zunacyst, vag vas yier sein Genick gebrochen habe, aber bald , jcigicn seine rrasligen usslosze, oaß auch ein Maulesel nicht Lust zum Ster, .",, x i"ti' c..in!c. r 1 den verspürt. Erst nach einer halben Stunde gelang es, den armen Esel auS der Grude zu ziehen und zwar unver letzt. Das Thier ließ freudig und kras tig seine melodische" Stimme ertönen, als es wieder festen Boden unter seinen Hufen fühlte. Kurz daraus passirte der Milchwagen des Herrn C. Zangermuth dieselbe Stelle; diesmal kam zwar das Pferd ohne Unfall davon, warf aber durch feinen plötzlichen Sprung ejm Kanne vom Wagen, welche etwa 20Gallonen Milch enthielt. Um 5 Uhr Abends sollte dieselbe UnalückSstätte noch ein drittes Opfer fordern, indem der mit Thonröhren schwer beladene Wagen der Firma Dennis Long & Co. in die Gnibe" fiel und erst mit großen Schwierigkeiten aus derselben entsernt werden konnte. Seitens der Gasgesell schast wird behauptet, in jedem der drei Fälle habe die Nachlässigkeit der Kutscher an allem Unglück du Schuld gehabt. A n a l o - a m e r l ka n l s ch e B l a t ter in New Z)ork und anderwärts führen bittere Klagen über die Verderbtheit der aoldenen 5Üuaend" unseres Landes. W 'V v , " Anlaß zu dem Wehfchrei gibt die angeblich beobachtete Vkeigung der zu Privatköstlichkeiten eingeladenen jungen Männer, sich im Hause der Gastgeber in ir gend ein Zimmer zurückzugehen und da unter sich bei Branntwein, Wein und Cigarren allerhand lkurzweil zu treiben. Wenn das so fortgehe, klagt man weiter, werde es mit der Moral der jungen Männer bald Matthäi am Letzten sein. Man wäre sicherlich auf dem Holzwege, wollte man annehmen, daß den jungen Leuten der Genuß der doch lediglich zur Vertilgung angeschafsten Getränke und .Rauchrollen- nicht gegönnt werde. Auch ist die Besürchtung, sie könnten Schade nehmen an ihrer Ältoral, gewiß nicht allzu ernst zu nehmen. Der eigentliche Grund ' zur Unzufriedenheit der Beschwerdeführer liegt tiefer: man ladet die jungen Männer nicht ein zu dem Zwecke, baß sie zurückgezogen von der übrigen Gesellschaft sich unter sich amüsiren, sondern damit sie ihre .gesellschaftlichen Pflichten" erfüllen, deren vornehaiste darin besteht, die Damen zu unterhalten und so bald wie möglich mindestens eine derselben zu heirathen. Wenn die Sache von diesem Gesichtspunkte aus betrachtet wird, läßt es sich gar nicht verkennen, daß die amerikanische .goldene Jugend" Anlaß zur Besserung hat. Vo Ouland Wie lange dauert'snoch. nd wir haben künstliche, natürlich auf elektrischem Wege erzeugte Diamanten. Wie auf dem jüngst in Paris aögehaltenen internationalen Eongreß der Elektriker dargelegt wurde, ist die Wissenschast drauf und dran, das geheimnißvolle Problem der Bildung der Edelsteine zu entschleiern. Der Stein der Weisen ist gesunden! So erhielten vor Kurzem Frmy den künstlichen Nubin, und die Gründer Cowles im elektrischen Schmelzofen den Korund. Ganz neuerlich ist nun der englische Techniker Parson so glücklich gewesrn, bei Versuchen, welche ganz anderen Zwecken dienten. Diamantstaub zu entwickeln. Parson hatte die Absicht, sehr harte Kohlen fü Bogen- und Glühlampen herzu teuen, da dadurch ihre Brenndauer erhöht wird. Um dieses zu erreichen, füllte er einen sehr festen Stahlcylinder, in dem sich ein Kohlenstab befand, abwechselnd mit Schichten von gelöschtem Kalk, silberhul tiaem Sand, Thon und Kohlenstaub. Diese Masse wurde mittelst hydrautischen Brucres zusammengepreßt und sodann von einem starken elektrischen Strom, von etwa 203 bis 300 Ampöre. beschickt. Nach Vollendung der Operation fand sich auf der Oberflache des Kohlenstabes ern graueö Pulver, das härter als Schmirgel war und den Diamant ritzte; man hatte Dlamantstaub erhalten! Eine oriainelleEvisode macht jetzt in Kalocfa, dem Bischossitz des Kardinals aynald, in Ungarn, viel von sich reden. Vor ein,qen Toaen ließ r c . rv - , sieg un oorligen Pricstersemlnar ein jun ger Mann, der sich mit dem Abituiientenzeugniß auswies, als Seminarist aus nehmen. Sein jugendlich - schönes Gecz v : . r c - w- T.'t t rti . . wie srlnrn Juge, vie eiaillscye vg stalt machten einen sympathischen Ein druck, und der knabenhaft aussehende Zögling mit dem Zeugniß der Reife in der Tasche, fand die freundlichste Aufnähme. Schon hatte sich der junge Zu kunftsprlester in. die Hausordnung des Seminars hineingelebt, studirte und be tete fleißig, aß mit seinen Eollegen an "M..a,, i ' ciiicui inig ein gieillzes Llikio mit ihnen, theilte die große Schlafstube mit den Uebrigen, und Niemand batte eine Ahnung davon, daß der angebliche junge Mann nicht in dieses Haus gehöre, daS . Ä H rc w iuv eranoiioung von ungilNgen vk' stimint ist, die sich dem aeistlichen Stand widmen. Dieser Tage nun beaegnete der junge Zögling im Seminar - Garten dem Kardinal Haynatd. Demuthsvoll knlvor er oem hohen geistlichen Würdentrager den Gruß, ohne ihm 'iedoch. wie das üblich, die Hand zu küssen. Der stardinal stutzte: ein Seminarist, der oem arvinal den Handkuß versagt, taugt nicht zum Priester. Cardinal Hav.nald faßte den Seminaristen etwas schärfer in's Auge, seine Blicke ruhten ; forschend auf dem Gesichte des Aluinnen ; : dieser erröthete und alö der Cardlnal ihm ein Wort in's Ohr flüsterte, . verneigte sich der.SeminaM. gkfe in' Kloster
iurück, um eö einige Minuten spater aus öcimmerwiedersehen zu verlassen. Wie der Naplo" meldet, handelt es sich hier um eine zunge Dame Namens .Mariska S.", die vom Dränge beseelt, dem Priesterstande anzugehören, in männlicher Verkleidung in das Seminar eingetreten war. Wie Frömmigkeit und Grenzschmuggel sich angenehm mit einander verschmelzen, schildert folgende Mittheilung aus Schlesien: Die Wallfahrten nach dem Annabcrge sind in diesem Jahre sehr zahlreich. Jungst waren 00,000 Wallfahrer oben. Wie aus Landsberg gemeldet wird, werden dieselben sehr stark zum Schmuggel von Sei venbändern nach Polen benutzt. Jed Procession führt ein Kreuz mit sich ; bei der Rückkehr nach Polen ist dasselbe mit theuren seidenen Bändern derart eschmückt, daß der Kreuzträger oft eine
wahre Last zu tragen hat. Die russischen Zollbehörden sind rücksichtsvoll genug, die Länder als einen Schmuck des Kreuzes zu behandeln und von der Verzollung abzusehen. Zu Hause angekommen, wild daö Kreuz der Bänder wieder entkleidet und die Plinen schmücken sich mit denselben bei ihren Festen. Romanschriftstellern und solchen, die es werden wollen, kann man folgende romantische Episede aus dem Verkehr eines Liebespaares zur Verwendung empfehlen. Der Vorfall hat sich thatsächlich vor einigen Tagen in Dundee (Schottland) zuaetragen. Ein junger Vcann hatte sich dort in eine junge, hübsche Wittwe verliebt und zwar derartig, daß er ihr schließlich seine Hand anbot. Er wurde angenommen und eines Abends spazierten sie Arm in Arm. Da wünschte der liebeskranke Jüngling sich eine geschäftliche Notiz für den kommendcn Tag zu machen, hatte aber leider kein Papier bei sich. Die Wittwe war im Stande ihm auszuhelfen. Sie hatt kinige alte Briefe in der Tasche und riß ihm ein Stück davon ab. Er nahm das Papier, notirte sich das Gewünschte, und schob es in die Tasche. Am nächsten Morgen wurde seine Aufmerksamkeit durch einige auf dem Papierfchnitzel geschrieben? 'Worte erregt. Es stellte sich herauS, daß die interessante Wittwe ihm ohne es zu wissen oder zu wollen einen Beweis in die Hand gegeben hatte über ein intimes Verhältniß, daß sie mit einem anderen Manne unterhielt. Es war ein sZragment eines Briefes, den ein Liebbaber geschrieben, der höher in der Gunst der Witkwe stand, als ihr Bräutigam. Die Sochz.eif wurde natürlich abbestellt. Eine i nteressa nte V e Handlung spielte am 26. Sept. vor dem Schöffengericht in Nürnberg. Eines Nachts waren einem dieNonde führenden Lieutenant des 14. Ins. -Negts. zwei ChevauxlegerS begegnet, die ihm die Ehrenbezeigung nicht erwiesen. Der Festnahme entzogen sie sich durch die Flucht. Spater, als der Lieutenant nach beendeter Nonde heimkehrte, begeg neten ihm wieder die beiden Chevaurlegers, die übrigens jedenfalls aus der Kaserne ausgestiegen, fein mochten und sich nun nächtlich umhertrieben. Den Lieutenant sehen und abermals auSreißen war eins. Der Lieutenant nahm die Verfolgung des einen auf, bald jedoch verschwand dieser nach Zertrümmerung eines Gartenthürchens in einem Garten. Hinterherder Lieutenant; doch kam die ser in dem ihm unbekannten Garten so fort zu Falle, wobei sein Helm weit wegflog. Während der Lieutenant, der nunmehr- die Verfolgung aufgeben mußte, nach seinem Helm suchte, erschien, durch den Lärm munter gemacht, ein dort wohnender Fabrikarbeiter sowie der Hausherr selber, ein Prooisionsreisender. Beide halsen dem Lieutenant beim Suchen nach dem Helm, den der Arbeiter auch schließlich fand aber nicht im Garten, sondern vor demselben. Nun behauptete der Arbeiter, der Lieutenant sei von dem Cheoaurleger angepackt und gedrosselt worden, wobei der Helm verloren gegangen sei; er habe es gesehen. Der Lieutenant widersprach mit aller Entschiedenheit, da er den Cheoaurleger gar nicht eingeholt habe. Nichtsdestoweniger erzählte der Hausbesitzer anderen Tages das nächtliche Abenteuer nach den Anga ben des Arbeiters. Die Sache sprach sich herum, so daß endlich das Regi. mentskommando Namens des Lieutenanls Strafantrag gegen den HauS, besitze? und den Arbeiter stellte. Die Verhandlung ergab, daß die von dem Arbeiter aufgestellte Behauptung deren Wahrheit dem Lieutenant feine Stelle gekvstet haben würde eine völlig falsche gewesen. Der Arbeiter hatte den Helm gefunden, denselben schnell zum Garten hinausgeschafft, um ihn dann dort zum zweiten Male zu .finden" und die erwähnte unwahre Behauptung an den Fund zu knüpfen. DaS Gericht verurtheilte den Hausbesitzer wie den Arbeiter wegen Beleidigung des Lieutenants zu je acht Tagen Gefängniß. Eine peinliche Seen ereignete sich unlängst in der griechisch, katholischen Kirche zu Kopenhagen. Währenddes Gottesdienstes, welchem die Familien des russischen Kaisers und des griechischen Königs an Sonntagen regelmäßig beizuwohnen pflegen, siel plötzlich unter starkem Gepolter von dem hoch ragenden Kronleuchter eine schwere Wachskerze auf eine dicht beim Zaren stehende Betbank. Die hohen Herrfchaften fuhren erschreckt aus ihrer frommen Andacht auf ; der Zar selbst erhob sich in einer leisen Erregung und besahl einem anwesenden Matrosen, den herabgestürzten Gegenstand sofort aus der Kirch, zu entfernen. Zu ein e m hohen russir je. n;. : cm: r.. . Ufzn juemme m suiima kam lurzilly einer seiner Untergebenen. .Ich bin erschienen, um Ew. Exzellenz vor meiner Abrel e urs Ausland einen AbschiedSbe such zu machen." Nun, gehen Sie . n .t- je . rr ". tup . t M Mil iI0il,giuaiicye mtt i - sagte verAorgesetzte Mit mürrischer Amtsmiene. Werden Ew. Excellenz mir keinen Auf trag ertheilen?" Nein, was für einen Auftrag sollte ich Ihnen geben?" Da wäre höchstens kommen Sie auch nach Mainz?" Ja wohl, Excellenz." tn. r . , jann seiende o gut, von das ')enkmal GutenbergZ zu besuchen und ihm an meiner Stelle in's Gesicht zu spuken", . lautete der wörtliche Auftrag der Excellenz,.die aus guten Gründen großen Afr ich cu vor der Presse hat.
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