Indiana Tribüne, Volume 13, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1889 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige aus Pflsnzm bnetttte Medizm m flüs siger Form. Sie ist nicht in G.träuk aus Rum, oder Branntwein,, gewürzt nd versüßt, nm den Geschmack zu befriedigen, sondern ein auS kali foruischen Kräutern gefertigtes Präparat. Hl nist Kit suigst stttnl nintgt 8aJ tut, tctrtt lit 35, Rukttl nl ehirn, rtttiöt Malaria ant kräftigt bat eafUm. DU Organ, welche sei tMftgyen iöre Funk tUmtn nicht kau, find der Wagen, dt, Vingmtde, 8u Leber cn iU iere. tn idizin, eiche ZchaeriÄ dii Thättgkeit dieser Organ wieder de, zebt, tst unschätzbar. Dt neu ,t BUtgai Btttirl thu: . Kür Leute, eiche an LTmonhoiken leide, ist tt Vedizw sehr erthvoü. U &Uft in der Verdauung, lurtrt erstsr?ug, rtrnM alle, tft gut gegen Fieber, Neuralgi und gege all Hautkrankheiten. Ulf FamtUenmedijinen für Leute von fizesder a8attft find die neue Stnezar tttert seh, eithvoS, bsnd:i aber für Frauen und inder. Fraue easft in, JiZfche und xrsbirt fit. en desAvotheker fi tcht hat, UWtft bei ihm. 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Iz., sa:: ctat gar BNterk hetite vich von Harald osr 0n Zau reu und tkrzuch ijtUU m,ch von AH,uatjZmu4." ?ra Wm. Zt. D?t. ?n Eamd, . I., schreibt: Ich bde lJit n ichlechrer Serdauung ud Eingide VeschwerSen j,M:n und Sinegar vi!t:I'rettchafftk mir 4toße Sr!eichtrung.I H. D ? e , von Wedtr. Bkag.. ich,tbt: .Ich benutzte et ,Zinsz Ä:tte! all Udi,in t Kruhlina und erfreut mich der besten esunsieiz.'' S- Elm n. 77Vtentgomer Str.. n Dort, schreibt: .Ich dUe weg itter für in nädertre'klche ,rov.tn hübsche Such f. St.sjtre: LA. H. MolDoisalcl Or- Co. 132 Wasbmztou Straße, Rein Vxt. jrarS rwr?v S1M Cold TTttth.' c3oid ''.'n'nTiTi rc-rl0i. tiRii Uuly.h II h u !t h In tu w&rij p f f fl Kt UaK-krrfMT. Wu-1 1 1 1 I U W?4' fr tY&rtift .-s.rinied. Hey Suuj .oiJ l-utack ? ff i i - , , iituuvtug vs. ukiu isaisi ? J fcut' !, will wo k .ad es equai vIu Unel'enoo fuctcli lo eiltir eaa teeure ant free. teldr wlti oar Urjw and a! tiabl es Ilouarholcl Narnpl. Tk aawpl. well u ll wateli, wo i Pr.eBdanerrMiLaT kect I an hont far 0 tnuntha ant ataowa thrat t tbos ro ma, bsva callvd, ur baeoai Tour own propan r. i aos vd writ at nc caa ba aara cf reccirlor tat Wntch nd Smrle. We ftf It ipfW, fr,lsht.ft Ai!re UBioadi Ca., Xlox SLS.irrtlavaX.Mtaiii. Qissndshn . Zeit . TadsLe. Jeffersondille, Madison & JudiauapoliS. Äbganz: Skdreßckge 3:i0Vm. :kNm. Sernodatwn S:45 Pm. 6:20 ftm. nkunst : E;p. 11:25 Lm. 10:10 Nm. Neeom. 10:00 Lm. 0:45 Nm. Vandalis. Abgang : Expreß 7:L0 Dm. 1 Ji& Vm. 7:00 ra. 1!:00 Nm. krom, 4:00 Vm. Ankunft : 8:45 Vm. :!S V. 2:40 Nm. 5:00 Nm. Ncrom. 10:00 Vu.. Vtt Line, S C, S. Judianspotts. Lbgaug: Exd 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Dm. 11.86 Vm. 8:40 Nm. ö:45 Nm L:0O Nm. Ankunft: S;p. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm. ö:!5 Nm. 2.4 Nm. 10-.4S Nm. Alle obigen Züge halten in Brightwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und don Vrightwood : Abaaug : 3:4 Nm. 10:40 Nm. nkunft: 4;10 Vm und 4:45 Nm. Eincinnati, Waiash & Michigan. Vbgaug : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 6 45 Nm. ndluft : 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. 'Etntiunatt, Jndianap'U, St.Loui Sc Shieag?. Einiinuatt DiMon. Abgang: 5b Vm. 10.50 Vm. 3 15 Nm. Eincinnott Acc. nur Sonutags 5.00 m. Lasay tte Aee. 6.88 Nm. Lakuuft: 11.45 Vm. 10 55 Nm. eianu'ti tt. nur Sonnt. l?.w Vm. Auftdille Alk. 10 25 Vm. Columb I A,e 4.55 Um Chicago Didi'in - Abgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafavette Vcc. 7.w Hm 5 20 Nm. Ankunft: ZM Vm. Lafayelte Ace. 10.85. Wm. s 18 Nm. Chicago, St. Lon!5 & Pittiburg. Nb ang: 40 Vm. 8 0) Nm. 6 10 Nm. Eelumbu ficc 9 CO Vm. Richmond cc 4 00 Nm Ankunft 11 4" Vm. 6 60 Nm. 1 20 Nm Solnmdu Are 50 Nm. R eymoad V.u 40 Nm Shuago TivMon via Kofomo Abgrg: 51 85 Bm. 11 2u Nm. Ankunft : 8 25 Vm. S 15 Nm, Lake Srie & Weftern. Abgang : 7 15 Vm. I w Nm. 7 0?Nm. 11 lv Nm.-Ankuntt: 8S0Vm. 10 80 Vm. 50 Nm 6 2i Nm. JndianavoliA ä? Vineenueß. Expreß Ubczaug : 7 ?0 Vm Lee. 4 10 Nm. Skprch Akkuutt:4 50Nm. Ace. 10 NBm. Ewcwuatt, Hamilton & Judiauapolit. Abgang: 8 55 Bm tgl. S0 Vm 2 4 Nm. tgl. 25 Nm. Ankauft : L S5 Vm. 4.45 Nm. 1 55 Nm tgl. Ü$u, Indiana & Weßern. Peorta Division bgsug : 7 00 Bm tgl 1 td Nm 110 Nm tgl. Ankauft ? 5 U Vm tgl. 7 40 Bm. 1 40 Nm. OeMiche Division. Lbgaug : S X Bm tgl. 00Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 1;' 0 -Nmlgl. , SadisaapoUe, Decatur & Springfield. Abgang ; 8 85 Vm. 1100 lim, kgl. Lnk: s 50 Vm. 4 5S Nm SndtauapoliS & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgt. t.1 55 Vm tU. 5 80 m. 11 lONni tgl Ankunft : 8 1 Vm tgl. 1V 00 Äm. 8:10 Am tgl. S 25 Nm tgl. Lonisdille, Nev lbany & Chicago. . Chicago und Mchigan Eith Division). Abgang 7 00Vm. 1155 Bm. 11 15 Nm tgl Ftansn Lce. S00 Nm. Ankunft; 8 0 Lm. HD B tgl. S 85 Nm.
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.jajSaie& D!e SHnühftsösSsdose. Roman von 53. Westall. (Aortsköuna.! -Vit Doktor erkmM ihm, daß er nacy Paris reisen wolle. HerrRoch fordert fein Geld," sagte er mit erzwungenem fächeln, fa muß ich's aufzubringen suchen. Sie wollen also einige von Ihren Büchern verka'lfkn?" Gilles Anoere, nur das nicht," entgegneke Rondon barsch, der bei dem Kloen Gedanken an eine solche Ungeheuerlichkeil schon inZorn gerieth. Ich will aber einige oon meinen sonstigen Raritäten mitnehmen bric-ä-brac und der? gleichen die ich vorlheilhafk zu oerlau? sen hoffe. Außerdem habe ich noch andere Quellen. Te? Wechsel wiro pünktlich eingelöst werden. Von Paris aus gedenke ich dann nach London zu gehen, möglicherweise auch nach Manchester zum Besuch meines Vetters Balder, den ich sehr lange nicht gesehen habe; vielleicht geben Sie mir einige einführende Zeilen an Ihren Vruver mit, dessen Bekanntschaft ich sehr gern machen würde." Mit dem größten Vergnügen," beeilte sich Jack zu sagen, unv da Sie schon heute Nacht abreisen, so will ich den Brief besser g'eich jetzt fchreiben." Besten Dank für Ihre Güte." Der Brief wurde geschrieben und wanderte in die Tasche des Doktors. Um halb sieben Uhr mußte Lischen eine Droschke holen, und Jack begleitete, auf des Doktor Einladung hin, ihn und Lea nach dem Bahnhof. Wenn Sie Gelegenheit haben sollten, mir zu schreiben," jagte Dr. Novdon, indem er es sich in einem Coupe erster Classe bequem machte, ja kann Ihnen Lea meine Adresse in Paris geben. Ob ich dann auch nach London gehe, oder nicht, weiß ich jetzt noch nicht ganz sicher. Adieu!" .Adieu, glückliche Neise! riefen die beiven Zurückbleibenden, und eine Minute später war der Zug verschwunden. 20. Jetzt wird Noydon wohl in Pari sein," sagte Herr Nolh zu John Verelst am Montag Morgen nach des Doktors Abreise. Gewiß ; er ist ja Donnerstag Nacht abgereist " Vielleicht hat er sich aber irgendwo auf der Reise aufgehalten?" Das glaube ich kaum; wenigsten? hatte er, so viel ich weiß, nicht die Ab sichk. Auch nahui er sich hier gleich ein durchgehendes Äiller." .Das kann schon sein. Aser wissen Sie, was ich mir veuke?" Neitt. Was denn, Herr Noth?" Daß er überhaupt nicht in Pari? bleibt, soudern direkt nach Manchester g?hr und bork das Geld für den Wechsel von feilicm Vetter, Herrn Balder, zu bekomme siiit t." Das dürfte nach meiner Meinung ein vergeblicher Versuch sein, denn Billy Baider ist nicht der Mann, der irgend Junand Gels leiht, ausgenomnien na türlich zahlungsfähigen funden auf gute Sichetheil." .Dann fürchte ich allerdings, daß der Wechsel nicht bezahlr werden 'wird, denn ich glaube kaum, daß er auS dem Ver kauf der Narikäken, die er für so werthvoll halt, mehr, als zweii bis dreihun dert Mark lösen wird. Ich habe sie früher einmal zu Gesicht bekommen, sie fahen aber durchaus nicht sehr werthvoll aus. Und wenn der Wechsel nun nicht be zahlt wird wsS dann? Dann muß ich ihn xrolesilren und mklnen Advokaten beauftragen, die Zahlung zu erzwingen. Ich habe es dem Doktor deutlich genug zu verstehen gegeben." Er weiß also, daS das Nichtbezahlen beS Wechsels gleibedeutend ist mit einem Zwangsverkauf seiner Bücher?" Ja." .Dann können Sie sicher sein, daß er den Wechsel zahlt; er wird daS Geld schon irgendwo anftreiben." Ich bezweifle sehr, daß seine Versuche irgend welchen Crfolg haben werden. Nun, wir werden ja sehen. In vierzehn Tagen läuft der Termin ab. Ich werde heute hier bleiben über Mittag, Herr Verelst, Sie und die anderen können zum Esten gehen." Herr Noth hatte die Einrichtung getroffen, daß während der Mittagszeit immer Jemand im Geschäft bleiben mußte, entweder er selbst, oder Verelst, oder Anspach, oder sonst einer der alteren Cominis, der auf etwaige Anfragen Antwort ertheilen und die vorkommenden Geschäfte erledigen konnte, denn eS trat oft der Fall ein, daß wahrend dieser Zeit amerikanische oder englische Reifende, die mit der deutschen Gewohnheit, über Mittag die Geschäfte zu schließen, nicht bekannt waren, Geld wechseln wollten. Für sie war eS sehr unangenehm, wenn sie die Thür verschlossen fanden und nnerrichteter Sache wieder weggehen mußten. Damit aber derjenige, der im Geschäft blieb, nicht Hunger litt, wurde ihm aus einem benachbarten Restaurant em Essen geschickt, welches er in der Regel auch, ohne von zufälligen Kunden gestört zu werden, in aller vtuhe und Gemüthlich keit verzehren konnte. Herrn RolhS Mittagessen kam aus dem Hoiel de Sare oder aus dem Hotel BeUeoue und war immer begleiret von einer langhalsigen Flasche 9!lersleiner oder anderen Ryemwein. Als Verelst und Anöpach an dem betreffenden Tag das GefchaflSlokal verließen, hatte dcr Kellner gerade daS Essen gebracht und stellte eS mit derselben Sorgfalt auf Herrn RothS Tisch, alS wenn er eS im otel servirt hätte, denn der alte Herr deirachkelt jede Mahlzeit alS in äußerst wichtiges Geschäft und sah eS gern, wenn Dabei alles in der gehorigen Ordnung vor sich ging. .Wir wellen in die Krone essen gehen sagte Jack, ,dann können wir gegen halb drei Uyr wieder zurück sein." Gut. Beeilen Sie sich aber nur nicht zu sehr. Sie brauchen erst um drei Uyr wieder zu kommen, das ist früh genug," untwonete der Bankier freundlich. fQ$u im VyLttitj
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Mahlzeit!" sagten die Andeten und begaben sich nach der Krone, die nur sieben bis acht Minuten von dem BankHans entfernt lag. Das Restaurant war sehr besucht, so daß Verelst und Anspach Mühe hakten, Play zu bekommen, und lange warten mußten, bis ihnen servirt wurde. Nachdem sie endlich ihre Mahlzeit beendet hatten, was nicht gerade viel Zeit tn Anspruch nahm zündeten sie ihre Cigarren ode? Pfeifen an und bestellten Kaffee wie die übrigen Gäste, von denen einige zusammen plauderten, wahrend andere Karten, Domino oder Billard spielten und wieder andere die Zeitungen lasen. Stxxxi vor drei Uhr klopfte Anöpach Jack aus die Schulter und erinnerte ihn daran, daß eS Zeit sei, wieder an die Arbeit zu gehen. So erfolgte ein allgemeiner Aufbruch, ba auch die anderen gleich Verelst und Anspach um drei Uhr wieder in ihren betreffenden Geschäften fein mußten. Ja," sagte Jack, .eS ist die höchste Zeit, daß wir gehen. Vielleicht mochte unser alter Herr auch nach Haus, und eS würde mir sehr leid thun, ihn warten zu lassen, da er in jeder Beziehung so liebenswürdig und rücksichtsvoll gegen uns ist." So erreichten sie zusammen daS Geschäflshaus. Jack stieg zuerst die Treppe hinauf, schnell wie gewöhnlich, während Anspach, der an JtheumatiSmuS litt, langsam folgte. Herr Roth war nicht in seinem Zim? mer und ebenso befand sich zu JackS Arsßer Verwunderung Niemand im äußern Gefchäftslokal. Ich glaube, Anspach " .Mein Gott was ist daS?!" Und athemloS, schreckensbleich, gelähmt blieben sie stehen, denn dort an der andern Seite des Zahltischs liegt Herr Noth ausgestreckt auf dem Boden, in einer gro ßcn Lache von Blut, welches durch sein graues Haar aus einer schrecklichen Kopf: wunde strömte. .Ein Mord, ein Mord!" schrie Anspach. Man hat den Herrn ermordet und die Ba.ik beraubt. .Holen Sie sogleich einen Doktor und die Polizei, Anöpach l" sagte Verelst. der sich zuerst von dem Schrecken erholt hatte und die ruhige Ueberlegung miederfand. Aber halt, bleiben Sie, ich höre Fußtritte auf der Treppe; die Anderen kommen. Schicken Sie einen zum Doktor und ein anderer soll die Polizei benach richtigen, aber binden Sie beiden aus die Seele, Niemand anderem etwas davon zu sagen, sonst wird daS Lokal gleich voll Menschen. Herr Roth ist vielleicht nicht todt. Mir kommt eS vor, al spüre ich noch seinen Athem. Bringen Cle fri? scheS Wasser unv ein Tuch nehmen Sie nur gleich eines der Taseltücher. Auf, heben dürfen wir ihn nicht, bevor der Doktor kommt, aber wir können etmaß anderes für ihn thun, waS vielleicht gut ist." Verelst hatte kaum die Worte auSge sprachen, alS auch die verlangten Sachen chott zur Stelle waren. Er rollte das Tischtuch zusammen und schob es oorsich, tig unter Herrn RothS Kopf und wusch daS Blut mit dem frischen Wasser ab. Armer, alter Mann!" rief Verelst schmerzlich auS, während Thränen deS Mitleids über seine Wangen rannen. Welcher Schurke hat das gethan? O, wenn ich ihn nur halte Hätte ick ihn nur hier ! Armer, alter Manu! Armes G reichen! Und arme Frau Noth! Es wird ihr das Herz brechen l Nach wenigen Minuten kam der Doktor und kurz daraus einige Polizeileute. Der Arzt kniete nieder und untersuchte die Hirnschale deS Verwundeten. ES ist ein Schädelbruch und zwar ein schlim mer," sagte er, .der von einem stumpfen Instrument herrührt .Er ist aber nicht todt, denn er athmet noch .Ja ich fürchte jedoch, er wird nie wieder sprechen können. Nun, wir wollen unser Bestes thun. Schicken Sie in das nächste Hotel und lassen Sie eine Matratze und Kissen holen. Wenn er dann verbunden ist, müssen wir eine Tragbahre haben, um ihn in ein Hospital oder in seine Wohnung tranöportiren zu können .Seine Frau ist eine Engländerin, und ich glaube bestimmt, daß sie ihn unter ihrer Pflege und Obhut wird haben wollen." . .WaS Sie für daß Beste halten, wollen wir thun, aber Jemand muß sie erst vorbereiten. Drehen Sie feinen Kopf etwas nach dieser Seite hierher aber vorsichtig und langsam. Wie ist eS denn
! eigentlich, geschehen? Ich kann eS gar Nicht verstehen." Jack erzählte ihm in wenigen kurzen Worten alles, waS er wußte. Was ist geraubt worden? Ah, da kommt die Polizei! Hoffentlich erwischen sie die Schurken; sie können ja doch noch I nicht weit fort sein." Das erste, was die Polizei that, war, baß sie einen Mann als Posten an die Hausthür stellte, um die zahlreichen Neugierigen abzuhalten, die sich bereits auf der Straße unten angesammelt hatten. Die anderen Polizeibeamten begannen darauf ihre Nachforschungen, welche von einem Mann in einfacher, bürgerlicher Kleidung geleitet wurden, den Verelst für einen Criminalcommissär hielt und der einige Minuten später eingetroffen war, begleitet von einem zweiten Arzt. 21. Ist dies das Wer? eine Diebes, und wenn eS der Fall, hat er gestohlen?" war die erste Frage, die sich von selbst darbot. AnSvack bewabrte die TaaeSkalse in einer sicheren und festen Schublade, wel ' che mit einem Patemscbloß verleben war . und sich unter seinem Pult befand. Er ' öffnete sie mit Leichtigkeit und fand den ' Kassenbestand vollständig unberührt. Die Aufmerksamkeit de Beamten richtete sich nun auf den Wandschrank, der weit effen stand. Die Schlüssel Herrn RothS Schlüssel, Anspach hatte die anderen staken in dem Schloß. ES war daher' klar, daß der Schrank von ihm geöffnet worden ar. Zu welchem Zweck? In dem oberen Fach wurden die ichtigeren Geschäftsbücher aufbewahrt, während im unteren zwei eiserne Kästen standen, in denen die Wmhvavierß und di WersekaLß las.
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" , Anspach stzrsß Mrst den Kasten, der die Kasse enthtelt, auf und sand dieselbe, wie die in seinem Pult unberührt. Der Kasten mit den Wertpapieren war dagegen nicht verschlossen, sondern nur zngektappt. Anspach sprach daher die Vermuthung aus, daß einige von den darin aufbewahrten Werthpapieren wahrscheinlich sehlen würden. In wenigen Minuten waren die vorgefundenen Papiere mit der iste der in dem Kasten niedergelegten verglichen. Es ist so, wie ich mir gedacht habe sagte Anspach ; alle Stadtobligationen fehlen sie sind zahlbar an den Inhaber und gelten gleich Banknoten." Wie viel?" fragte der Criminalcommlssar. Gegen zwanzigtausend Mark." Haben Sie die Nummern?" iö)ewiß hier sind sie," antwortete Anspach, indem er mit der Hand aus die Liste wies. Bitte, lassen Sie gleich eine Anzahl vielleicht ein halbes Dutzend Abschriften von der Liste anfertigen. Wir müssen sofort ohne Aufschub alle Banken in der Stadt von dem. Dikbstahl in Kenntniß setzen, sodaß die Diebe, wenn sie etwa den Versuch machen sollten, die Papierezu verkaufen, festgenommen werden können. .Ste glauben also, eö waren mehrere?" fragte ereljt. DaS ist meine Ansicht. Diebstähle, wie dieser, werden beinahe immer wenigstenS von zwei Personen ausgeführt, Ein ähnlicher Fall ereignete sich vor einiger Zeit in Leipzig. Der Kafsirer der Wecnseisluve war wayreno oer clttagszeit allein in dem Geschäftslokal aeblie den. Zwei Männer traten herein und boten ihm eine Obligation oder ein andereS Werthpapier zum Kauf an. WSHrend nun die Aufmerksamkeit deS KassirerS durch den einen von ihnen in Anspruch genommen war, schlug ihn der andere nieder, dann nahmen sie alleS, was ihnen erreichbar war, mit und end flohen Hat man sie erwischt?" An demselben Tag noch. Der Kafsirer war nur betäubt und konnte daher schon kurze Zeit darauf eine genaue Beschreibung der Diebe und der gestohlenen Werthsachen geben. Die Verbrecher wurden erariffen bei dem Versuch, einiae
der fremden Papiere zu wechseln kaum' ungen erlttten.so das er, dem stürmischen zwei Stunden nach dem Diebstahl." Verlangen deS Publikums Folge leistend Warum die Schurken nur nicht meh irt Manege ( hmaustrat. Hierauf gestohlen haben, da sie doch einmal dabei wurde Nothwell tm Sanitätswagen der waren, kann ich gar . nicht begreifen ' ttungsgeellschatt aus tte chirurgische sagte Jack. Sie haben nicht einmal Klimk überfuhrt." alle Werthpapiere genommen, und in dem Postalisches atts Enganderen Kasten, dessen Schlüssel in dem I land. Der soeben herausgegebene Wandschrank hängt, liegen sechzigtausend Jahresbericht des GeneralPostmeisterS Mark in Gold und Papier. Außerdem von England bringt einiae interessante
würde eS such keine große Mühe gekostet haben, Anßpach'S Pult zu erbrechen und den Inhalt einzustecken." Sie vergessen, daß bei solchen Diedstöhlen, die nur kurze Zeit in Anspruch nehmen dürfen, häusig etwas dazwischen kommt. Es kann Jemand herein kom men, oder den Dieben auf der Treppe be gegnen. Sie können versichert fein, dli Sache hat nur wenige Minuten gedauert. Unter dem oder jenem Vorwand haben die Schurken den armen Herrn Roth veranlaßt, den Wandschrank zu öffnen und ihnen die Werthpapiere zu zeigen. Während Herr Roth nun mit dem einen im Gespräch war, versetzte ihm der andere von hinten einen Schlag über den Kopf. Da rafften sie die Werthpapiere. die auf dem Tisch ausgebreitet lagen, zulammen Mdinachlen M eiliast davan (vortfezung folgt.) Land, nd HauSwirthschaftllcyeS Z urVertilgung schLdlicher Baumlarven empfiehlt Prof. Eook die Bestaubung der Obstbäume mit Arseniklösungen. Vergiftung der Früchte ist keineswegs- dadurch zu befürchten. Für Apfelbäume nehme man ein Pfund Londoner Purpur auf L0O Gallonen Wasser, für Pflamenbäume ein Pfund Pariser Grün auf 200 bis 300 Gallonen Wasser. Wenn man Carbolpflaster vorzieht, nehme man eine Pint roher Carbolsäure auf 50 Pfund Land.Plaster". Die genannten Arseniklosungen solle erst nach dem Verwelken der Blüthen an gewendet werden, da man sonst die Honig, dienen tobtet. Londoner Purpur und weißen Arsenik soll man nie gleich nach dem Regen anwenden, da sonst die Blätter leiden. Gegen die weiße Made (vthite grub), welche auf Mais- und Kartoffeläckern in diesem Jahre großen Schaden angerichtet hat, hat man mit Erfolg das entfache Mittel angewendet, den zur Aussaat bestimmten Acker mög lichst hänsig und sorgfältig umzugraben. Nach den Beobachtungen stellte sich nämlich heraus, daß die Made sich dort am häusigsten zeigte, wo das Land länget als ein Jahr brach gelegen hatte und raziecyr umgegraben war. Es wird dun gend davon abgerathen. Weizen aus Kart?7fTtK ... t Z. Die lauen s eucye macht oem Besitzer einer Schafherde oft viele Sorgen und bringt ihm nicht selten unanaenebme AuSsalle in den Einnahmen. Dabei i das Beschneiden und Verschmieren der O ' ' . 9u zu "sparen t,t folgendes: ivcan graoe vor ver chaMlllhur ern fast so bretteS Loch, als d.e Thüre des Stalles breit ist, dabei zehn big fünfzehn guu . V. ""m0 d'5. neun Zoll tief ; bei leichtem Boden mun man es mit flachen Ziegeln ausfetzen und mit Kalk vergie. ßen ; bet festem Lehmboden ist die nicht nothig. Dann fülle man das Loch mit Wasser, thue Chlorkalk hinein und streue ein emg Stroh darüber. Jetzt lasse man dt bcha heraus, welche dann fämmnfm Str a ..v Z -T ....I....! ItiUII V t r .. . erfullung sowohl, alS den Chlorkalkzusatz ekniaeMale wiederbolen müssen. Nach einigen Tagen wird man schon eine Besserung bemerken. So fällt das zeit, raubende Waschen und Einschmieren fort ; sind einzelne Thiere schön veraltet lahm, so schneide man vorher die angefaulte Stelle rein, damit das Wasser besser ein, dringen und der Chlorkalk sein; heilende Wirkung aueüben fam.
itmim tauen eine unangenehme und ! kanaen; weder Bitten noch Aersprechun zeitraubende Arbett. Ein ebenso wirksa- n machte aus sie in ihrer seuchlfröyli. meS. als etntacheS Mittel. 5lck diese Ar. 1. .,s !,.sä-,?:
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Vorn1 Nnsläudk. D 5 e K eis -Ar t e. A lS Rossini seine Oper Tankred in Venedig zur Anfführung brachte, sollte die ebenso schöne, wie berühmte Sängerin Malanoti diefe Haupt- und Männerrolle singen. Am Tage vor der ersten Aufführung,' so erzahlt Etnst Pasque in der Musikalischen Jugendpost", verlangte ' die launenhaste Künstlerin von dem Maestro eine neue Arie, oder sie werde die Rolle nicht singen. Der arme Rossini war außer sich, doch mit seinen 2S Iahren und seiner Leichtigkeit im. Schaffen verzweifelte er noch lanae nicht. Er kehrte in seine Herberge zurück,' ließ sich das gewohnte Mittagsmahl, in Reis bestehend, bereiten und während der Reis kochte, schrieb er die ganze Arie Di tanti palpiti nieder, welche am Abend der Aufführung einen unbeschreiblichen Enthusiasmus erregte, wohl ein halbes Dutzend mal wiederholt werden mußte und bald von einem Ende Europas zum andern widerhallen sollte. Ihrer Entstehung halber wahrend des Reiskochens nannte man sie die ReiS' Arie". j Aus Budapest wird un. term 17 Sept. berichtet: Im CirkuS ßBulff im Stadtwaldchen spiette sich gem 0 eine neroenerschükternde Schreckensscene ab. Die spannendste Nummer der Vorführung ist der Sprung vom fliegenden Trapez, mit welchem sich der zur Truppe d'Osta gehör! JameS Rothmell produzirt. Bei der gestrigen j Vorstellung nahm jedoch Nothwell den j Sprung zu kurz und flog in gewaltigem schwänze ubervaS ausgespannte Lslcher heitsnetz bis in die Vorhalle hinaus, wo er aus einer Höhe von ca. 14 Meter zu Boden siel. Das Publikum war erschreckt von den Sitzen aufgefprungen und drängte dem Ausgange zu. Frauen und Kinder kreischten laut auf, eine Dame wurde ohnmächtig. Unterdessen hatte sich der verunglückte Künstler mühsam vom Boden erhoben und wurde in eine Garderobe geführt, wo ihm seitens der anwesenden, Jnspection haltenden Funktionäre der Freiwilligen Rettungs gesellschaft die sorgsamste Hilfe zu Theil wurde. Er hatte, wie die Untersuchung erwies, anscheinend nur leichte Verlet Daten. Es wurden im verflossenen Verwaltungsjahre in Großbritannien und Irland 2,463 Millionen allein für daS Inland bestimmte Briefe durch die Post befördert, wovon 16 Millionen wegen ungenügender Adresse nicht abge liefert werden konnten. 23,330 Briefe waren ohne irgend welche Adresse zur Post gegeben worden, und unter diesen befanden sich 1390 mit Checks alS Einläge im Gefammtwerthe von ungefähr 170,000 M. Man fand in Briefkasten SS,000 Marken vor, die sich von den CouoertS, da ungenügend befestigt. loS gelöst hatten. Zur Weihnachtszeit konnte der Empfänger eines PacketS nicht ermittelt werden und als man daS selbe behufs weiterer Recherchen aus dem Hauptamt in London öffnete, sprangen ium größten Schrecken und Erstaunen deZ betreffenden Beamten 33 lebendige Frösche heraus. Im November vorigen Jahres richtete ein indischer Nabob, der in London residirt, an den GeneralPostmeister das Gesuch, die Asche seine verstorbenen Bruder, eines Anhängers deS LeichenoerbrennungZprocesses, mittels Packetpost nach Indien senden zu dürfen, damit sie dort in den Ganges tZestreut werde. Es wurde ihm aber ofsiciell erwidert, daß II Pfund daS höchste zulaf sige Gewicht für Packete nach Indien fei, und so konnte dem Willen des Verstorleite nicht entsprochen werden. Aus Rom, 34. Sept. wird geschrieben: Eine sehr achtbare Leistung hat dieser Tage ein Mitglied der äugenblicklich hier weilenden schoanischen Gesandschast fertig gebracht. Die schmar ?n Excellenzen werden mit ganz unge Ähnlicher Aufmerksamkeit von ihren Gastfreunden behandelt und jeder Wunsch ihres Herzens wird ihnen schnell erfüllt. Das ist natürlich eine kleine Sache, denn iS giebt nicht viel Dinge, die ihnen nicht gefallen, und waS ihnen gefällt, daS wol len sie auch besitzen. Viel Gewicht legen die Herren auf Essen und Trinken, und man kann sich denken, daß sie ihren Gefchmack schon fehr verfeinert haben, wenn man erfährt, daß sie fast lediglich mit den besten Producten der Wittwe Cliquot getränkt werden. Kürzlich äußerte ein Mitglied der schwarzen Gesandtschaft den Wunsch, einmal .Bier, von dem er viel f gehört, zu trinken. Dem Wunsch wurde ofort Folge gegeben und man führte die Herren in corpore in ein bekanntes BierhauS. Hier zeigte es sich, welche Macht ein guteS Gebräu auf einen gebildeten Geschmack besitzt, denn die errtischen Diplomaten waren nicht mehr von der Stelle zu bringen. Alle Versuche ! ihre? italienischen Begleiters, sie zum c?s war eine Kneipe, über deren Commentlosigfeit sich auch ein deutscher rpsstuvent mit Rücksicht auf die Menge M vertilgten SwffeS hinweggesetzt tmu Als dieser sich endlich in zuneh. anender Müdigkeit und Schlaftrunkenheit .u Zußern begann und die Sendlinge jcf euen NeguS zu größerer Nachgiebig, it gegen dle Bitten ihre, Begleiter, dispgnirte, da erwies es sich, daß einet m ihnm das für den Anfanget ganz xesvektable Quantum von SS halben Li- ....... n . halt auf deutschen Hochschulen sehr nial lk" itölich. Soeben erhalten eine Sendung feinsten Salat Oel'S. vollständig aeruch. lcS. lomte ouSgez'icknete Vanille Bohnen und ächte Ceylon Zimmt. ganz Oder ae ftoßen. Tbeodore W. Zell. Tomlinson Hal. Apotheke, gegenüber dem Markt.
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