Indiana Tribüne, Volume 13, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1889 — Page 3

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s??aii;iS'a:i-j!i:T-.iTi äs r-icp---N-iw Die einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Mediz in flüf . siger Form. Sie iÄ nicht ein cfräni an Rum, od ranLtZvei, gewur;t snd versüßt, um den Gtfchmakk zu bifrieDhetJ, soareru eia anS fall fornischen ffränteru gefertigtes P,Sparat. Di neu Rit ctifee ! tntgt al Blut, ftsm die txur, Kutteln und SkSiNl, rtreibt alana und kräft'g, da !em. Die Og ane. eiche am düuftg tSrenk tonen nicht füllen. fi"d der Wagen tnc wgeseid?, t Leber un, dt, SNeren ine edtzw, eich, schr,ro l THSttgteU dieser Organ rti bf 1:iS unschltzin. ! Ute neue et Otneaat Otttert tönt ei Für Leute, welch an QasiouQoiten ülvea, m die Wediiw sebe ertdvoS. biltt trn der Verdauung, tatixt erftov?ag, vmntdt AäLt. tft ut gegen Stete c, Reuwlfiia cn ' i gegen a3c H,utkr?kkzUe. M, Familie nmdt,tnn für Leute von fi,dr femalBCifc ftn die eue? SJt-ea Ur seh rthvoN. ion er berfur stauen und inder. grauen taust eine Zlascht und noritt fie. nn der Arotdeker sie nicht hat. d,2t fi bei . B sie einmal braucht ftai, älteste nicht mehr aus sehen VIneaar tJuirri.' D, uuti dkan rmse" 0 ttkr 8 fttauUr da ehirn uu deraftmt die e:ven. reg ürt sie .fftngcwtth nd giebt ein jetfttu Nur ittulatt u$ n" Ich lichtn Ädern, weich mit Cestünmtjeu ae rw d).it art:t.$eiustctU JI ? I. S . von v 7 si St?., Vork,agr: Ich had w n iezren sött Jasren fit.Mnzak Bitter' im Haus geSad, und ai w HauSmitttt in metne? FsAU. . W. Di, PS' t6S iSnn St'., flo Orlean. La., schrei unttr dem Datum oes SS. Ut t5SS mit tolat: .Ich Sm in ib Jay nach Hot Svrtvgs tn ikaa angen, e.i ich n ung. Indm wt kl Ich bade den drei ftialchen .Vwega Ditiitl" gebrauch und (I hat m mehr se mStzt cli die Quellen ist die be'ie ediu, Ich hrgftllr wurde.Frau attt, Ferauson, von Tr?e, iU S sagt: .weg C4;S' tjS die k Bt-dt,w. fcn ea! ge hsö: fi hat mein Leben gr. ntt.T..Vtl?,rHudoldt, Ja., sagt: Bme. tt Bitt, r-heil: ich von 'Sarafts vor ?,, Zaz tt kür,iich heiUe I ich vvn NeumatZSatuZ. Je, E-a. . Dv i. ? amden. g., schreibt: Ich had sehr an s t. .echter erdauung und Uingeweid Beschsdn el ue und ,B,ngar lim" serichagt vax jioj HlletchterunL." Jane H.D, von Webster. VaZs.. schreib: .Ich bnutzt et Sttle.- a! ediz im Kruitng rntz rsreui mch d: dZsten GziuRöhttt." Z. Elea, 7? stamer? tr.. New Z)rk. lchreibt: Ich hatt 35 Swegar ttterZ- fl in lnSbrtrejftiche tensc." i huscha uS s"i. ?sitii & HBXoXoalct ßru Co, 182 Wash'.ngtsu Straße, New Vor?. S8- Solid Gold VTifcV n iiVU.ii!!1 Uul, au-h lu tli rcrU, limskriwr. Wrk tiaaticf Caae. ladtcr lnd ffnt' iiM. wtih work raated. Hry uuu Gcjcj , ad fr of qacl Ttlu, une renon taucii is tofrthfT wiüt or Urf and i f r , 9 M altlr e ecnr on fr?. luoi uum i tiouKnuiu Samplr. TkniupiM, Wfll m th wtch, r end Free. and aftar ro ba kep ta rotir turn for fi moath aod hown tbeta t thoi ar a mff bar eaiiea, iöt Daeora rour own propon. uowm ka wrtta at aoe cait i aara af reecivinc tb Watet ad 9Bap1e. Wwy all asprew. ftrlpltr.et, . iddmi Umos Co., Box IS, 1'ortlÄOtl. Main Oifsndahn Zeit TadUe , Jefferfonville, Nadifon & Indianapolis. Vbgang : Szpreßiige 3:40 Vm. S:?lx Luslnodatioa 8:15 Vm. 6:20 Nm. Lnknnft: U:2S Dm. 10:10 Nm. erom. 10:00 Vm. 5:45 Rm. Bandalia. Abgang : ;preß T.ZO Vm. 1155 Vm. 7:00 m. 11:00 m, Akkom. 4:00 Vm. Änknnft : rd. 8:45 Bm. 4:l& Vm. 2:40 Rm. 5:00 Nm. Cetera. liJitO Vm, Vee Line, Sndianapolik. Sbgaug: Ezp L:L0 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Ds. lt 55 Vm. 8:40 m. 6:45 Nm S:00 Nm Ankunft: Srr.. 6:50 Vm. ,l':2S Vm. Ul:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Vllk obizea Züae ballen in Brighlwood an. .Die folgenken Züge lauf, nur nach und von Brigdtkroos : Abgang: S 40 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Dm nud 4:45 Nm. Cmcinnatt, Wabash & Michigan. Vdgaug : 4 00 Vm II S5 Vm. S 45 m nknuft: 10 2 Vm. 2 46 Nm. li 46 m. Twcwnatt,Jndtanao'l. St.Loui & Cdicag. Cia-liftatt Division. Abgang: 5 55 Vm. 10 50 Vm. S 15 Nm Ca?mll"tl Are. nur Soanlaa 5.00 Hin. Lafsy ttt Ä.e. 6.85 Nm. -p Ankun't : 1 1.45 Vm. 10 5 Nm. i em'li , L. rur Sounl. i.l Vm Ruf v.lle Air 10 35 $u Solumb IH'C 5 hm Cytkags dii u A gng: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Layette Ae. 7.1 . vm 5 N.n. Lrkuntt: S.Lv Vm. Laf.he.te Ace. lv.5. Sm. 6 1 Nm. Eht.ago, St. Loui ö? P.t'eburg. tb avg: 4 o Bm. o 11m 6 loNm. Solumbu tu w txm Nan'vd Äre 4 "0 Nm bkuvi 11 4 Vm S bO Nm 1" soNiv Solumb Art 5 50 Nm. R.moud ttc 9 4 N n Sd'aao Tiv'lio via Aosoms Adgi,g: 11 5 Vm. 11 Nm. Ankks. : 5 6 Bm. Z IS Nrn. Lake Srie & Weßeru. Abgang : 7 16 Vm I SO Nm 7 0Nm. 11 iv Nm. - Anknn't: 2u Vm. 10 50 Vm. S eO Nrn S SoNm. Jndtanaooli So Vtaeeanes. Crjw Hbaflng : 7 ?0Vm Acc. 4 10 Nm. SiPreß Ankunft : 4 tO Nm. Ace. 10 7Dm. lsciasatl, Hamiltsn & Indianapolis. Abgang : 8 55 Bm tgl. S OS Vm. 2 4 Nm. 6 26 Nm. AnksnZl : 8 es Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohi Jndisna & Bestem. Peoria Division. Abgan : 7 00 Vm tgl. 1 10 Nm 11 0 Nm tgl. Ankunft : 5 $4 V tgl. 7 40 Bm. 8 40 Nrn. OeSUche Division. - Abgang : S 00 Vm tgl. 09 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Mnitgl. Indianapolis, Deeatur & Sprwgfield. Abaaag : 85 Vm. 11 00 Nm gl. Lnk: t 60 Bm. 4 58 Nm Indianapolis & St. Lonis. Abgang 7 26 Vm tgl. 11 65 Vm tli. 5 80 m. 11 10 Nm tgl. Anknnst : 8 10 Vm tgl. '10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Lonisdille, New Albany & Chicago. lhieaga und Michigan City Division). Mbgang 7 00 Dm. 1165 Bm. 11 lö Nm tgl. Vonon Lee. 6 00 Nm..Anlnnft; 3 80 Bm - S B tSl. Z 85 N.

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Die GHuupktgbüösdsse. Romüd von W. West all. (Jsortsktzuna.! .Das ist eine schone Summe Geld. Aber nehmen ir jetzt einmal an, Jemand böte Ihnen im Ganzen die Summe von zehntausend Pfund, würden Sie darauf cmgchen?" fragte Jack, dem es so vorkam, als ob des Doktors Schätzung deS in den Viichern ruhenden Kapitals von sentlich von dem Wunsch beeinflußt sei, seinen Credit beim Bankhaus öioth & Sohn zu erhohen und dasselbe zur Pro longirung des Wechsels geneigter zu machen. i Zehntausend Pfund ! Zehntausend Pfund! Das ist allerdings eine schöne Summe Geld, wie Sie sagen, eine nette, runde Summ? und ich würde dabei ' einen hübschen Prosit machen. Wenn ich es vor mir auf den Tisch aufgezählt sähe in schonen, neuen Banknoten oder blinkenden Goldstücken, das wäre ohne Frage wirklich eine große Versuchung für mich. Und doch glaube ich kaum, daß ich es überS Herz dringen könnte, mich von meinen Schätzen zu trennen, denn wenn ich einmal meine Bucher verkaufte, so würde ich niemals im Stand fein, sie ieder zu bekommen." Jack lächelte; er glaubte nicht, daß Jemand so liebenswürdig sein würde, dem Dokror zehntausend Pfund dafür zu bieten, ganz abzen hen davon, daß dieser, seidft nenn ihm Jemanv dieses Anerbie len machte, es ganz sicher zurückweisen würde. Der Mail! war einfach buche? toll und konnte ebensowenig dazu gebracht welden, sich von seinen Schätzen zu tlen neu, als ein Geizhals von seinem Getoe. Die Rückkehr von L?a, die sich zum Concert felklg gemacht hatte, überhob Jack der Noluweildigkeir einer Eurgeg rniiig it ii D später wuroe die Sache nicht mcr biiu'ik. 17. nr m ? r r. m a ? 'Ole ruyi!cye errazze war liarr oe such!. Eine lustige, bunr gekleidete Menge wogke ievhafr hin und her. Don ilt uttH einer Jyrer Bekann, ter,, Herr Veietsk,- sngle la, als daS Orchciter ein Stück aus Tannhäuserdeeudck hatte. Wer und wo?" Hermaun Nokh. Er ist gerade eben gekoiiutcn und feyr sich ganz in der Nähe des Orchesters nieder. Hoffentlich wird er uns nicht sehen und hierherkommen." Warum? Gefällt er Jhuen nicht? . Gefallen? Wie kann ein Eesichk, wie das feiuige geiallen?" Im nächsten Augenblick trat Hermann Noch an den Tisch und beglüßte den Doktor und Jack durch Handeschütteln, während cr sich vor Lca tief verbeugte und in einer Weife lächelte, die sein Auge noch vel größer tachre, als sonst gewöhulich und seinem rotheu Gesicht einen zuut'Theil abjchreckeilden, zum Theil komischen Ausoruck verlieh. Er trug ein bequem sitzendes Sammetjaquet, eine weiße Weste, ein große rothe Krawatte und einen grünen, oben eingedrückten Fiizhut mir breitem Rand, sodaß er mehr tat Anö sehen eines NäuberS, als dasei nes Künstlers hatte. Doktor Noudon beglückwünschte ihn zu seiner Rückkehr und bot ihm einen Stuhl an, den Hermann, der gewaltig nach Bier und Tabak roch, nach nochmaliger Verbeugung vor Lea mit großer BereitWilligkeit und unter einer Menge von DankeSworten annahm. Als das Concert zu Ende war, und NoydonL aufbrachen, bat Hermann, in dem er wiederum vor Lea eine tiefe Ver beugung machte, um die Erlaubniß, sie ein Stück begleiten zu dürfen. . .Das ist aber für Sie ein großer Um eg, mein lieber Hermann." sagte der Doktor. Und scherzend fetzte er hinzu: Und eö ist schon sehr spU." DaS macht nichts, Herr Doktor; die Nacht ist schön und der kleine Spazier gang bis zur Hallegasse wird mir sehr wohl thun." In diesem Falle ist uns Ihre Veglei tung sehr angenehm." entgegnete Herr Noydon höflich. Ich fürchte nur, Sie werken gar zu spät nach Haus kommen. Keine Furcht, Herr Doktor, ich komme schon iu's Hauö, ohneJemand zu störe." Wieso? Haben Sie denn einen HauS schlüfsel?" Gottbewahre! Meinem guten Va ter würden alle Haare zu Berge stehen, wenn ich einen Hausschlüssel verlangen würde. Ich klettere auf einen Apfel bäum und steige durch daS Fenster in mein Zimmer." AlS sie die Treppen hinuntergingen, wollte Hermann dem jungen Mädchen seinen Alm anbieten, aber Lea kam ihm zuvor, indem sie den ihres Vaters nahm. . . , . . " ' . war gllk sur aas eesenrue, daß sie dieS that, denn er hakte schon mit . snllem Aerger die bewandernden Blicke Hermanns bemerkt uns mochte ihn jetzt nocb viel weniger leiden, als früher. Die beiden Männer begleiteten den Doktor und feine Tochter bis an die Thür ihrer Wohnung, und als sie sich verabschiedeten, ' dankte ihnen Noydon herzlich für die Aufmerkfamkeik und sprach die Hosinung auS, recht bald wie der daS Bergilügen zu haben, sie zu se hen. Lea Starkooa verbeugte sich einfach und wünschte ihnen gute stacht. Wo gehen Sie' hin?- fragte der junge Maler Verölst, alö sie NoydonS verlassen hatten. Nach Haus." Wo wohnen Sie?" In der WaiienhauSstraße." Ich werde Sie bis dahin bkgleiten, wenn Sie gestatten." Sie sind sehr liebenswürdig." DaS will ich auch fein, denn wir beide müssen Freunde werden, Gie und ich ; jedenfalls wird mir daS zu HauS immer und immer wieder vorgepledigt. Ich soll mir an Ihnen ein Beispiel neh ,nen. Je ähnlicher ich Ihnen werde, um so besser werde ich den Meinigen gefallen. Sie sollen mein Lehrer und 'Veiter sein und ich will JhrSchülerwer- ! den. WaS sagen Sie dazu-, Freund LUttlü?"

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KWua -üt: chetlich nicht Ihr Mtntok, über Ihr Freund will ich gern sein, wenn Sie wollen, Jhreö VaterS und Ihrer Mutter wegen." .Und nicht auch noch roegen Jemand Anderem? Wie, Herr Verelst? Ob ich will? Natürlich will ich und bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Bereitwilligkeit! , Wir sind also in Zukunft geschworene j Freunde und gute Kameraden. Ihre ' Hand darauf ! So, jetzt ist der Bund geschlossen. Und nun erde ich Ihre j Freundschaft sogleich auf die Probe steklen, indem ich Sie zu meinem Vertrau- i M mache. Können Sie sich wohl den Utiji aus welchen Gründen ich jetzt nach Dresden gekommen bin?" ' Vermuthlich, eil Sie an München genug halten." '. Vcein, sondern eil ich er dämpfte seine Stimme roeil ich in Le Star' kova rasend verliebt bin!" .WaS?!" Ja, ich liebe Lea Starkova um Na sendwerden! Ich habe das Mädchen außer heut Abend nur erst dreimal gese ben und war noch niemals so lange in rhrer Gesellschaft. Aber ich liebe fte so sehr, daß ich keinen Tag länger eristiren konnte, ohue sie zu sehen. DaS ist selbstverständlich ganz unter unS gesagt, Herr Verelst." Da Sie mich zu Ihrem Vertrauten gemacht haben, so werde ich natürlich Zhr Geheimniß bewahren," entgegnete Jack sehr kühl. Ah, richtig, ich hatte j ganz ve? gessen, daß Sie ein Engländer sind, und bitte Sie deshalb um Verzeihung! Ja, meine Liebe zu Lea ist so heiß, wie die Jakob zu Nahel, Romeo zu Julie, Ahälatdö zu Heloise ! Und Sie werden gewiß mit mir smnpathisiren, denn Sie können meine Gefühle nach Ihren eige nen beurtheilen." Jch soll Ihre Gefühle nach meinen eigenen beurtheilen? Ja, was meinen Sie denn damit?" rief Jack in lebhaftem Erstaunen aus. Konnte denn dieser un angenehme Mensch ihm bis auf den Grund des HerzenS seben, daß er seine Gefühle für Lea kannte? Stellen Sie sich doch nicht so unschul big, mein lieber Freunv; daS ist aar nicht nöthig ich weiß alles Aber ie kon nen mir vertrauen, ich bin so schweigsam wie das Grab. Ich weiß. Gretchen liebt Sie,' und Sie lieben gewiß auch mein Schwester." .Ich liebe Ihre Schwester? Ich " Natürlich, ich verstehe. Und wenn Ihre Verlobung auch noch nicht in aller ,ornl öffentlich erklärt ist, waS thut denn das? Liebende müssen oft anen und " Aber ich sage Ihnen 0 unterbrach ihn Jack heslig. Ich versichere Sie" Der rothe Hermann! So gewiß, wie ich ein Sünderbin! Wie kommst Du denn hleher, alter Freund?" Und im nächsten Augenblick hatte ein kräftiger junger Mann mit dichtem Haar und lan gern Bart seinen Arm um NothS HalS aefchlungen und küßte ihn auf beide Backen. Paul Rheinlander! Wie freue ich mich. Dich wirder zu sehen, alteS HauS! Wo hast Du denn die ganze Zeit über gesteckt? Komm, wir wollen in die Stille Musik" gehen und bei einem GlaS Vier unser Wiedersehen feiern! - Sie entschuldigen mich gütigst, Herr Verelst. Es ist ein alter College von mir, den ich seit Jahren nicht mehr ge sehen habe." Gewiß. Meine Wohnung ist ohne dies gar nicht mehr weit von hier ent serut. Gute Nacht!" Gute Nacht ! Auf baldiges Wieder sehen!" Die beiden Freunde begaben sich Arm in Arm nach der Stillen Musik" und überließen Verelst seinen Gedanken. DaS ist eine nette Geschichte!" mu? melte Jack, als er langsam nach HauS ging. DaS ist eine nette Geschichtet WaS soll denn daraus erden? Da bin ich doch wirklich neugierig. Dieser Mensch muß mehr getrunken haben, als man ihm anmerkt." Jacks Schlaf ar diese Nacht nicht der beste; er hatte sehr unange, nehme Träume. 18. Als Jack am Morgen nach dem Conzert auf der Vrühl'schen Terrasse bei sei nem Frühstück ja, ar nun allerdings sehr wenig von Heiterkeit oder Sonnen, schein in seinem Gesicht zu sehen. Er hatte keinen Appetit und war so beschäf tigt mit seinen Gedanken, daß er weder in den Dresdener Anzeiger" noch in den .Manchester Guardian" einen Blick warf, noch einen Brief von seinem Bru der öffnete, der vor ihm aus dem Tisch lag. ' Der Grund seiner Verstimmung ar, wie der Leser schon errathen hat, in dem zu suchen. waS ihm Hermann am vorher gehenden Abend anrertraut hatte: HermannS Liebe zu Lea Starkova und Gret chenS Liebe zu ihm selbst. .Ich muß zu einem Entschluß kommen, waS hier zn thun ist, sonst kann I noch schlimme Geschichten geben," sagtl Jack leise nach kurzem Nachdenken. Er erhob sich vom Sr.chl und crf einen Bltck in den Spiegel, der über dem kleinen Tisch an der Wand hing, strich sein in Unordnung gerathenes Haar glatt und gab feinem Schnurbart noch einen kühneren Schwung. Dann pflückte er sich eine Gardenie ab und befestigte sie in dem Knopfloch, nahm Hut und Handschuhe und verließ seine Wohnung. Es war scho:. ziemlich spät geworden, die schlechte Nacht und das durch die trüben Gedanken und die nanqenehmen Nachrichten vom Bruder gestörte Frühstück halten ihn aufgehalten. Daher fand er den Chef und da übrige Personal schon lange bei der Arbeit. ÄlS Jack den vordem Raum betrat, ging gerade ein breitschulteriger Mann mit schneeweißem Haar in Herrn NothS Prioatzimmer. Das ist Doktor Noudon," dachte er, der wird wegen des Geldes kommen. Ob der alte Herr wohl jest bleibt?' Ich bezweifle eS sehr." Eine halbe Stund später kam der Doktor wieder heraus. Jetzt konnte Virelst sein Gesicht sehen, und der AuS druck von Sorge, vermischt mit Zorn, der auf ihm lag, sagte ihm, daß H:cr Roth doch fest geblieben war. Al Dok IsiVb&on icdo6 2aek Mrkti. Zabv

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m Ml licke Miene und verließ, ohne sicy der ihm auszuhalten, daS GeschästSlokal. Noydon drängte mich sehr, nachzugeben," erzählte Herr Noth später seinem jungen Freund, und wenn er eö auf eine ändert Art und Weise versucht hätte, so hätte ich eö, glaube ich, auch wieder gethan ; denn wenn sich Jemand an mich als Freund wendet, so kann ich seine Bitte nicht gut abschlagen. Anstatt dessen will er mir beweisen, er könne gewissermaßen Anspruch darauf machen, daß ich seinen Wechsel erneuerte. Da ich es früher schon gethan, so hatte er das Recht, eS immer verlangen zu können, DaS war mehr, als ich ertragen konnte, und ich hielt eS für meine Pflicht, fest in ' -. - - ' ' . bleiben, ich sagte ihm daher ruhig und deutlich, er müsse entweder den Wechsel zahlen oder die Folgen tragen." " 7 ... in n -r vöo wr lr es gekommen yic naum er eS denn auf?" Zuerst sehr schlecht. Er sprang ans, ergriff den Stuhl mit der einen Hand er ist ein starker Mann und stieß ihn heftig aus den Boden, indem er dabei etwas zwischen den Zähnen murmelte, was ich nicht verstanden habe, und es schien, als ob er so daS Zimmer verlassen wollte. Dann besann er sich aber doch noch eineS Bessern, hob den Stuhl auf und sagte, nachdem er seine Heftigkeit, wie er eS nannte, entschuldigt hatte, der . Wechsel würde am Versalltag eingelöst

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werden, vielleicht schon früher." fcylaglgen ÄeryaltNll,e altdald erfolgen. Wie will erdenn daS machen? Haben . Man sagt, darauf Seiten der ReichSre. Sie eine Ahnung?" gierung die Abjlcht einer wetteren Ver Wenn er sich nicht dazu entschließen längerung des Socialisten.Ausnahmegekann, einige von seinen Büchern zu oer- I setze nicht bestehe, schon deshalb nicht, kaufen, weiß ich eS allerding nicht, ! eil keine Aussicht vorhanden sei, für denn, unter uns gesagt, ich fürchte, er ern solche wettere Verlange.ung eine hat daS ganze Vermöqen seiner Frau , Mehrheit ttNReichStage zu gewinnen, schon seit längerer Zeit verbraucht; Wir sindde,jen durchaus noch nicht ievenfall bat er jeden Groschen seines sicher. Die Nationalliberalen habe

eigenen Geldes in diese verwünschten Bücher gesteckt. Wir werden eS ja er fahren." Darauf theilte Herr Noth Jack zweier lei mit, waS dieser mit lebyafter Genug thuung vernahm. Gretchen reiste am nächsten Tag nach Meißen zum Besuch ihrer Tante Hilda und Hermann wurde der Schüler eineS der berüomtesten DreS deuer Künstler, bei dem er auch zugleich in Zukunft wohnen wollte. Wenn er durchaus ein Künstler werben will, so muß er auch arbeiten," sagte der olle Herr; dieses Nichtsthun den ganzen Tag über und spar Nachts Heimkommen dulde ich nicht langer. Ich habe ihm zu verstehen gegeben, daß ich nur unter der Bedingung auch noch fer ner für seinen Unierhaü sorgen und feine Schulden bezahlen würde, daß er jetzt endlich anfängt, fleißig und ordentlich zu erven. Morgen tritt er in die Schule de Herrn Haldemar ein." 19. Als Vcrelst am folgenden Morgen fein Wohnzimmer betrat, fand er einen Brief auf dem Frühstückstisch. Die Adresse zeigte eine energische, entschiedene Schrift, ffenbar von der Hand eines Mannes; Jack amüsirte sich, während er seinen Kaffee trank, damit, daß er zu errathen versuchte, wer wohl sein neuer Correspoudent sein könnte. Dann öffnete er den Brief, und al er die Unterschrift Lea Starkova Novdon las, schoß ihm daS Bsut in'ö Gesicht und fein Herz begann ungestüm zu klopfen. Zu dieser Aufregung war indessen kein Grund vorhanden, denn der Inhalt deS Briefes ar äußerst einsach. Fräulein Noydon theilte ihm im Auftrage ihres Vaters mit, daß derselbe im Begriff stände, eine Reise anzutreten, und Herrn Verelst noch gern vor seiner Abreise sprechen möchte. Vielleicht könne er eS daher möglich machen, an diesem Abend zu kommen, da Doktor Noydon den Nachtzug zu benutzen gedenke. Jack ging natürlich hin und wurde von dem Doktor mit freundlichem Lä cheln in der gewöhnlichen zuvorkommenden Weife empfangen. Lea war dagegen ernster, als fönst, und fprach fast gor nichts. Verelst versuchte vergebens, eineu Blick ihrer Augen zu erhäschen. lnrttevun ' tolat. Nächste deutsche NeichtagSsesston. V. Vörseu a Egurier.) Im kommenden Monat tritt der Reichstag zu seiner letzten Session in der gegenwärtigen Legislaturperiode zusam: men. Die Session kann keine sehr lange fern, weil schon im Februar nächsten Jahres das Mandat der Abgeordneten erlischt. Bis dahin müssen die Arbeiten de Reichstages erledigt sein. Zu den selben gehört in erster Reihe die Fest stellung des NeichShaushaltSetatS für da NechnungSlahr 1S90j9l, in zweiter Reihe die Ordnung der Socialistengesetz Frage. Was den ReichLhauShaltSrEtat betrifft, so kann derselbe in ziemlich kurzer Zeit erledigt werden, wenn die Vorars deiten von Zeiten des BundeSrathS recht zeitig znm Abschluß gebracht sind, und nnt (Xtnt M.r....f ttf.V. v. tut tut IVtlimtlbUld (ilitVl' i t m, . - j v'tt-" 4uiiuuiiüi enthalt. Der Reichstag hat in der ge genwärtigen LegtSlaturperlode auf dem eo,.e e oes Ä,lrrilarwc,enS ,o eryedllche T k. ,M. . X. ; . u kein Reichstag zuvor. Die Wehrorga Mwtjcpiüiycn, ro,r UVUj nation deö Reiche hat eine AuSgestal tung erfahren, daß die Ziffer der von dem Reiche im BedarfsfaU in daS Feld zu stellenden Mannschaften bereits de? Ziffer der erwachsenen männlichen Bevölkerung des Reiche überhaupt nahekommt. DieZeiken sind allerdings längst vorver, rrr oenen man glaubte, vag auch j . . rn . t 4. m militärischen Beztehungen die dem Lande ausruerleaenden Lallen nach der TragsShigkkit deS Landes sich richten vi.,. M:r. k. v. . Ti - 0V V5 HllUtll VitMil ? föi n ä . nögrn mug. DaS Septennat, welches er ,m dritten Jabre ,n Geltung ist, !- I- l rOw verichredenen Se,ten ange WS "nufFch6chn9 er. Selbltverstandllch handelt eS sich nrcht darum, die Ziffern berabruset ii Mut VilUllUilUC UC Sn. dke rm SeptennatS.Gesetz bestimmt worden sind, sondern eS handelt sich um eine weitere Vermehrung. Vorlaufia will man nur die Stäbe für zwei neu tÄeneralemrnna ,'.s?.

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- rt rr . t ev c -1 r ges sieuen, oo man oie oroerung vlg zur ersten Session der neuen LegislaturPeriode vertagen wird, hängt von Op portunitäts-Nücksichten ab. Auf der ei en Seite hat man einen Reichstag, def sen Bewilligungs - Freudigkeit bereits erprobt ist, und auch einer neuen Probe gegenüber sicher Stand halten wird, und tnan weiß nicht, ob die spätestens im kommenden Frühjahr vorzunehmenden Neuwahlen einen Reichstag von ähnlicher GewährungS - Freudigkeit schaffen werden. Auf der anderen Seite jedoch steht das Bedenken, daß die Bevölke, ung mit dem gegenwärtigen Reichstage weni ger einverstanden sein und durch die abermaligen Mehrbewilligungen für militä rische Zwecke dahin gebracht erden könnte, bei den bevorstehenden Neuwah len ihrer Mißstimmung durch opposi xt . rr CXT 1 1 or.. V ... iöcuc tyuuii jhusviui zu ucn'. Diese Rücksicht sällt um so meh, rn' kt. stl die nächsten Wahlen eme funtlährlge LegtSlaturperrode nlelten. L D'e zweite Ausgabe, welche erne weitere Verschlebung kaum verträgt, betrifft Nege ung der Soclallstengeletzsrage. Die Geltungsdauer des Soc,allsten. Ausnahmegesetzes erlischt am 30. Sep. tnber 1890, und da aller Voraussicht ach bis zn diesem Termin außer der im nächsten Monat beginnenden keine wellere ReichLtagSsession siattsinden wird. F a.... . A a ji a CftX a M m A feh & &a ! mu? Cl",5 cgciung erein zwar errrarr, einer werreren erränge rung nicht beistimmen zu können, aber man weiß, daß nationalliberale Erklä rungen, so weit sie liberal sind, eine Probe nicht bestehen. Man weiß fer ner, daß die CentrumSpartei, welche von dem Fürsten BiSmarck zu den Eonferva tiven vor einiger Zeit gerechnet worden ist, in demselben Maße eine gewisse Nei gung zu dem Socialistenausnahmegesetz gewonnen hat, in welchem bei den Na tioualliberalen eine Abneigung gegen dasselbe zu Tage getreten ist. Aber man sagt, daß die verbündeten Ncgierungen selbst die Zeit sür gekommen, erachten, das Socialisten.Ausnahmege setz durch andere Einrichtungen zu er setzen. Nachdem die Socialreformgesetz gebung zu einem gewissen Abschuirr ge diehen rst, kann neb.n der häufig kundgegebenen Hoffnung auf die wohlthätigen und versöhnenden Wirkungen dieser So cialreformgesetzgebung nicht wohl da Mißtrauen serner bestehen bleiben, wel cheS den weiten Kreisen der Arbeiterbevötkerung gegenüber in dem Socialistenausnahmegesetz seinen schärfsten Ausdruck gefunden hat. Ob dieser Widerspruch von den maßgebenden Kreisen wirklich als ein unerträglicher empfunden wird, mag dahingestellt bleiben. Doch selbst aus der Beseitigung deS Socialistenge setzeS als eines Ausnahmegesetze ist ein großer Gewinn nicht zu erhoffen. Uns wenigstens will damit kaum etwa gewonnen scheinen, wenn Bestimmungen, die wir bekämpft haben, so lange sie gegen eine einzelne Richtung gewendet waren, die Einelrichtung verlieren und allgemeine Geltung erhalten sollen. An gesetzgeberischen Arbeiten sehlt et dem Ikeichtage auch sonst nicht, doch sind die serner zu erledigenden nicht an den Tag gebunden und können eine Verschre bung zur Noth ertragen. Nur die Eolonialpolitik wird NeichStagSentschließun, gen nothwendig machen. Das Amtsgericht in Grabow i. M. hat, als eine an dasselbe ge richtete Zuschrift auS Elberfeld einlief, welche irrthümlich an daS königliche Amtsgericht Grabo in Mecklenburg" gerichtet war, das Schreiben mit Entrü . tw stuna uneröffnet zurückgewiesen unter dem ... "' .. 1, rr, - t r cf . . Vermerk: 4)as iLzroLyerzogltcge nml' gericht verweigert Annahme." uvessa er e r g ne re sich im IS. September ein schreckliche Fa niliendrama, das die ganze Bevölkerung Aufregung versetzte. An demNichelieuSymnasium war der Lehrer Robert Sause thatig. R. Sause war ei gebürtiger Oesterreicher. Er wohnre mit seiner nur vier Jahre jüngeren Gattin Flifabeth und mit deren vier Kinder, sowie mit sechs Pensionären im dritten Stocke deS dem Kaufmann Gnatowskr zehörigen Hauses. Beide Ehegatten lebten miteinander im besten Einvernehren. An dem bezeichneten Tage ging öer Lehrer R. Sause um S Uhr Abend oom Hause sort. Gegen Mitternacht rar er noch immer nicht zurückgekehrt. Die Gattin des Lehrers wurde unruhig und erklärte, daß ihr Mann sich ein Leid rngelhan haben müsse. Jyre Schwägerin irachre darauf den Vorschlag, den Vermißten im vterten Stock deölelben HauseS, wo der Lehrer zwei kleine Zimmer I 11 Tt hatte, m welchen er zu arbeiten . gfgte, zu juchen. Hier fand man ! sguse leblos an einer Schnur an dem ! a4al ker .Wfiten Zimmerthur. Als ' gau de Lehrer? sich überzeugte, daß w . . . Ä ' . w w f hr Mann bereits eine Leiche war, lief sie l,g hinunter, ergriff ern schar? geschlls :nc Messer und schnitt ihren drei Föhnchen bubstäblich die Hälse durch. Dann stürzte sie sich vom Balkon aus )aS Staaßenpflaster herab und blieb mit zerschmetterten Gliedern liegen. Da nnesder Söhnchen, und zwar Versieben jährige Paul noch am Leben war, wurde .ariaff) mit fIM?r flttiltfar in Ämttf . I.. OT.... ...M .,. übergetragen, während die Leichen der k..:. ex..?., v .mmer geschafft wurden. Das sechs ' . r J ' V . ' 7 r.. MA rtrlf Mif lfc I vi i . w t mf)m der Lehrer Sause sich aus Grunde daS Leben, eil ihm von .inem Direktor eröffn wurde, daß er Il8 Deutscher an der Anstalt nicht verbleiben dürke. , 1 ' " ' Di, besten Besten koust man bei Scdmcdil. No. 423 Virginia Avenue. Merrkchaumvfeisen, lange deutsche Pke'skn. kiaarrkflsv'tzkn etc.. bei Wm.

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