Indiana Tribüne, Volume 13, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1889 — Page 2

,rT,

-

K .

tä!"l!?t tti,. k i)t iji . ; tJ:!' i&iKiSm M, "

lvfjiit:4r-''.!ali'.fti

Vtowtr&rlsmtoem rrfwrwrt-J Zndiana Tribüne. - rscheiut V O V OS. SSsris t tägUche .TiibSne tatet durch ben Iar tt U ent ii ZZsch, U onntagltman- K Cent pi Woche, eid julanam 15 ett oM 5 Ctnti t ttonat, Pr V ingkschi i vs?b,ailuug 16 x Jsdk. - fe:: 1 äO 0 WkSdlNKbZT. Indianapolis, Ind.. 16. Oktober M ! , ii Moderne Phrenologie. ES wäre besser für den Credit der eng, lisch, und französischen Wissenschaft, elche von den Functionen deö Gehirns handelt, wenn sie von dem alten Gall' scheu Schwindel, der sogenannten Phreno logie, völlig abstrahirte und dtesen verru jenen Namen in die Rumpelkammer r 9s ftirmiftttirfrtftt irr 9fftrftlfirtt Alchemie. Cheiromentie und ahnlichen . ' . ' ' schönen Sachen würfe. Denn dre neuere Gehirnlehrhat mit den Spielereien eines . Gall oder Lavater ebensowenig gemein,! ie ein heutiger Astronom mit einem . I grübelnden Dr. Faustus oder dem'Wsl lenstein'fchen Seni, oder ein moderner Chemiker mit einem Nekromanteu, wie Theophrastus ParacclsuS, Thurneißet oder irgend einem mittelalterlichen For scher lkach dem Steine der Weisen. Haben Galls und seiner Schüler Thor, beiten überhaupt etwas Gutes gestiftet, so ist eö höchstens ihrVerdienst, zu einem genaucren Studium der äußerst verwik, kelten und schwierigen Anatomie des GeHirns angeregt zu haben. Gerade dar auS aber hat sich die phantastische, ungründliche und unwissenschaftliche Natur jener sogen. Phrenologen ergeben. Schon der Siame ist so schief und falsch, wie nur möglich. Das griechische Wort ?uren, von deines hergeleitet, bedeutet keineswegs Gehirn, fonvern Zwerchfell. Da die Alten den Sitz der Gemüths regungen in das Zwerchfell, des Charak ters und Muths in'ö Herz verlegten, so gebrauchten sie jene Bezeichnung als gleichbedeutend mit Gemüth und auch erzra,ld. Gall wollte nun, wie bekannt, auö den Unebenheiten der äußeren Schädelslache auf die Beschaffenheit deö Gehirns Nückschlüsse machen. Er theilte in völlig willkürlicher Weise die ganze Schädel fläche in mehrere Dutzend Felder von unregelmäßiger Gestalt ein und gab vor, daß ieöes benimmke Feld einer bestimmteu Eharakler- oderBerstanreseigenjchaft entspreche. 'Wenn sich dann an der entsprechenden Schavelstelle eine Auftreidung, eine Erhöhung oder ein Buckel befand, so schloß er oaraus, daß diese oder jene Eigenschaft, dieser oder jener Trieb bei dein Individuum' stark enlwikkelt sei. GaU zählte namentlich zur Zeit deö ersten Napoleon sehr viele AnHänger. Daß seine P'arenvlogie lange eine so bedeuiende Rolle spielte, lät einen Nückschluß darauf zu, in welchem kindlichen Zustande sich damals die Lehre von der nalomie des SchäselS und Gehirns befand. Schon seine erste Voraussetzung, mit der seme ganze Tyeorie steht und fällt, ist ein grober Irrthum. Soll das GeHirn namllch unter jeoem Höcker besonders entwickelt sein, so muß die innere Schädelfläche der äußeren genau entsprechen, ooer in anderen Worten, die Schädeldecke muß überall von gleicher Dicke sei. Das ist falsch. Der Schädelknochen hat eine sehr unregelmäßige . Dicke; äußeren Erhabenheiten entsprechen keineswegs innere Aushöhlungen, zder umgekehrt. Die Ph enologie war also kaum mehr, als eine hübsche Spielerei, welche Schöngeistern in den Salons geistreicher Frauen, wie Julie ötöcamier oder Madame de Stal willkommene Beschästigung bot. Die neuere Wissenschaft warf sich mit allem Ernst auf das gründliche Studium der Gehirnfunctionen und die Ermittelung ihrer Sitze im Gehirn. Die Schwierigkeiten, die sich der Erkenntniß entgegenstellten, waren außerordentlich. Man ahnte wohl, daß den Geisteskrankheiten innere krankhafte Vorgänge im Gehirn zu Grunde lagen. Boten doch schon die gieberdelirien, denen eine überspannte durch zu starke Erhitzung und übermäßige Herzthätigkeit veranlaßte Gehirnthätigkeit zu Grunde lag, ganz ähnliche Erscheinungen, wie gewisse Formen deL Wahnsinns. Aber wie sollte man dem wissenschaftlich beikommen? Einmal fließt die seine Nervensubstanz des Gehirns schon wenige Stunden nach dem Tode zu einem formlosen Brei zulammen, der höchstens die Untersuchung der stärkeren Nervenfasern gestattet. Dann auch verbot es sich von sich von selbst, Erperkmente an Lebenden anzustel len. Hat sich doch schon seit Jahren in gewissen Kreisen die heftigste Opposition egen die Vioisection, d. h. Wissenschaftliche Versuche an lebenden Thieren gezeigt. Trotzdem ist eö dem Schars sinn deutscher Forscher, wie Fritsch, Hitzig und Munk in Berlin, gestützt auf eine gründliche Kenntniß der Functionen des GeHirns und seiner inneren Struktur, gelangen, ganz überraschende Entdeckungen M V . W I w iiitviuMui uns ittm GiAht ilimnAttn mHihA namentlich auf den Sitz des Gedächtnisses beziehen. Schsn Schopenhauer hatte seiner Zeit den großen Satz ansgesprochen, daß der Wahnsinn ichtS anderes fei, als der theilweise oder ganrliche Ver - luö des Gedächtnisses. D.eö wird durch die neueren Unkersuchunqen bestätigt. Der Sitz der motorischen Nerven, d. y. derjenigen, welche die willkürlichen Be. egungen der Gliedmaßen und die unwillkürlichen, wie z. A. die wurmförmigen Bewegungen des Magens und Darm- . eanalS, bestimmen, ist gefunden. Die molor.lcken Nerven kür die linke ' 1 V IkWlfVlv mpi nv i v W Att C,himh&iitt un? iimfefcrt schließin. Die Nerven der Smneswahr. . ehmungen sind in anderer Weise m.geordnet. Die über den ganzen Körper vertheilten Gefuhlsneroen münden in größere Strafe, welche schließlich im Gehirn enden. Der Eentralnero des

' s.in. Sip sd ffi'Ä ' Ein.. unfreiwillig.

..mtWnolm, m an s.mn H'" Jö 1 7." 2 ?! ET. fcebieltn- ist kies T m

,',51. 'ir m.mv U.,., ü.b.. ml .wm 6anTf SwBJL. n Mm

". - .- 1- ' I i3Ös ÄV Theil vitött Getttttsappett, Ver Mfchntää !

- llu:

dicht davor, das Gesühl em wenig dä-j yme, uns soroerleoann men )ksayrhinler. Die Mitte des Gehirns nimmt ; ten aus, herzuzutreten und sich seinen das Gebiet der Bewegungsnerven ein; j Theil auszuwählen, die linke Seite, welche die Bewegungen Der scheinbar großmüthige Vorschlag der rechten Hand zu leiten hat, ist stärker war weiter nichts , als tückische Arglist, entwickelt als die rechte. Eei linkischen Während der Jrländer sich bückte, um .rsonen ist dieZ Verhältniß umgekehrt, seinen Theil in Empfang zu nehmen, Eine wichtige Enldeckung ist die An zerschmetterte ihm ein furchtbarer ArtOrdnung der Gehirnfalten. Das Ge- hieb den Schädel. Der Mörder schleppte Hirn eines aufbereiten zeigt eine fast die Leiche in's Gebüsch, deckte sie obergtaite Oberfläche, von denen der hoher flächlich mit Blättern zu und auf einem flehenden Thiere kaum verschieden. Mit rohen aus Zweigen construirten Schlitzunehmendem Alter wachst das Gehirn, ten brachte er den vom Vlute seiner Geund, da der Schädel nicht gleichen fährten triefenden Schatz nach Asheville. Schritt damit halt, legt sich das Gehirn Doch sollte er die Frucht seiner Verbreaus der Cbei fläche in Fa'.ten wie etwa chen nicht genießen, ein Taschentuch, zusammengeballt und in Auf seine Bitte schickte die Van? in unregelttirizige Falten gedrückt, sich in Asheville den Klumpen nach dem Münz, einer sehr kleinen Schachtel unterblingen amt der Bundesregierung, um ihn dort läßt. Zwischen der Faltung des Ge- abschätzen und verwerthen zu lassen. Hirns und der Entwickelung der Jntelli- Während der Verbrecher mit klopfendem genz besteht ein direcker Zusammenhang : Herzen auf den Bescheid artete, der sich Je größer die Intelligenz entwickelt ist, naturgemäß um einige Tage verzögerte, desto faltenreicher ist das Gehirn. wurden die Leichen der Ermordeten aufDa Geöäcytnin. ode? aenau aesaat, aefunden. Weniae Stunden spater ward

die Erfahrung im weitesten Sinne be . . l . lv , ,5 ; or . dingt die Vornahme aller jener BeweM ., Sfc. ß.llt ft,WA Ml M M k K S"31 un uiiaii, u wußt ausgeluhrt werden. Wenn Jemand ine Ge,chickllchkclt erwirbt, feldzt von der complicillesren carur, ,o ii oas )e V 1 i . I r ... X.a CV-(b fKZ l a a umyuMjfuu;c, uiyu iviiv yt wissermaßen ein Bild, aus den sämmtlichen Griffen in ihrer Aufeinanderfolgt bestehend, cingraoirt und der Wille setzt die complicirte Maschinerle in unsehlbare Thatlgkelt. Dag allerdings nur em besonders hochnegabteS und reich ent wickeltes Gehirn dies leisten kann, ist ausgemacht. Durch längere Unthatigkeit verliert sich der Eindruck allmälig. DieS ist in kurzen Zügen der jetzige Stand der 9mo dernen l)hre:lz logie". ttnyetlvoUer Lchay. wort: Ealisornikn, sehr nahe zu liegen. Und doch ist dies thatfachlich unrichtig. Mit Erstaunen wird der Leser verneh, wen, daß der Fundort im Staate Nord California zu suchen ist. jenem Staate, welcher durch feine Mondfcheinler, .Vergthaubrenner " Tbonesser und halb wilde Weibercommunisten keiner allzu schmeichelhaften Berübmthelt genießt. Ein armer, ungebildeter Jrländer.

um cie krage naq dem unvorr vkZ San Francisco entst .X. ' . . ft'.Äj.a sii.ri : v. , . . ..

m r L ' r l t i L

iüirgcnni sluucs vwi un nimt UNveUlllA

IVtuhii K t L 4 -I. .... V . VII ... . , ' .

vi'tviu tci. Blumen jtycuu wie tun

welcher einsam und allein ans einer klei- f früher WilloughbyS Angaben als nen Farm in den wilden Bergen seine Träumereien verspottete, ist er jetzt vo.i paar Acres mit kärglichem Mais bestellte, der Wahrheit derselben überzeugt. Zwei fand eines Tages ein Ding. daS er für Gefährten Willoughbys und Augenzeu. einen schweren Stein kett, in einer vom qen seiner Beobachtungen, Noberk ChriWlldwasser ausgerissenen, jetzt aber ft und George Patt.rson von der Barttrockenen Schlucht unter allerhand ande- lett Bay Cannery haben eine auöführrem Geröll. Da sein Thürpfosten etwas Erklärung veröffentlicht, worin sie

iüuu,g u kvrrven anfing, saiiie er sas schwere Ding nach Hause und stemmt, es unter den Pfosten. Dort lag der un scheinbare Klumpen, der eine stumpf-gelb liche Farbe hatte und in dessen Öber fläche große Kieselsteine und Erde einge bettet waren, zwei Jahre lang. Der Finder, ahnungslos welch ein Schatz er in seiner Hütte hegte, fuhr fort, durch Brennen von Whisky unter beständiger Gefahr, von den Bundessherifss einge sperrt zu werden, sein kärgliches Dasein zu fristen. Eines Tages kamen von ungefähr zwei Nachbarn herein, von denen der eine nach dortigen Begriffen ein weitgereister Mann war, denn er war bereits in Washington gewesen. Schon öfter hatten sie das an den Kanten glänzende Ding betrachtet, ohne sich darüber klar werden zu können, ob es etwas werth sei. Da kam der Weitgereiste auf einen glücklichen Gedanken, den er, wie folgt, in Worte kleidete: Ich will euch waS sagen, JungenS. Gestern habe ich mit dem Messer an dem Steinllotz herumgekratzt und die Stelle wurde blank und glänzend. Entweder ist's Messing, oder Gold. WaS von beiden eS wirklich ist, können wir bald probiren. Nimm ein bischen Essig und reibe damit das Blanke; läuft es au. so ist's Messing, bleibt'S aber blank, so ist's Gold." Gesagt, gethan. Mit fieberhafter Hast nahm man die Probe vor. Das Resultat war, daß man einen gediegenen Goldklumpen vor sich hatte. Der arme Jrländer war fast wahnsinnig vor Frende. Er schlug sich vorwurfsvoll vor die Stirn, und rief: Ich Esel! Und ich habe mich hier gequält, wie ein Hund, während mein Goldklumpen. ..." .Halt da," unterbrach ihn der Viesgereiste ; ich verlange den dritten Theil für mich, denn hätte ich Dir nicht gezeigt, daß es ein wirklicher, echter Goloklumpen ist, würdest Du in Deinem Leben nicht dahinter gekommen sein!" Ja, und ich will auch ein Drittel für mich", rief der zweite Gast, .denn ich habe Dich erst hier hergebracht und Dir das Ding gezeigt!" Mürrisch fügte sich der Jrländer in das Verlangen feiner habgierigen Ge fährten. Man ging jetzt daran, den Klumpen zu wiegen und seinen Werth zu berechnen. Es war mehr als hundert Psund, und das Pfund auf 250 Dollars Werth angenommen, repraientlrte der Klumpen einen Gesammtwerth von 23.- , I r r . r 000 Dollars. Die Drei beschlossen nun. m nächsten Morgen ,hren Schatz nach S tranoportir.cn und dort zu Werthen. Die Nacht verbrachten sie 'dem ne bei dem Klumpen . ache hielten und sich gegenseitig ver. lt0$tn unj aTßoiiii(Snoicn. , Denn schon halte der Teufel der Hab. sucht von thuen Besitz ergnssen und raunte ihnen Mordgedanken zu. Kemer "0" wagte sich zurNuye zu legen, . Angst d.e beiden Anderen konnten morde oder den Goldklumpen e ' r w n . . . . .Am solgenden Morgen wickelten sie den 7 k le d m AslH sk m. a UZaa!. WUUlffc 1 UIC iVWUtilC JUC.UCr V(C4(g . rr - ff J- m t f ' den Weg. Doch kaum hatten sie. den fe ut M1 zurückgelegt, als der Stander dem Zwemn n geheimes Zetzwer Schüne knallten fast glelchzemg und der .Vielgereiste" war eine che. Die gemeinsame Mordthat waunc nur noch

? V-'ZK '-,

M'S kirNMi den GotbMmxett m zwel er als muthmaßhcher Mörder verhaftet. rs tx ;. , rs. t Dort starb er in weniger als JahresKl Sll I IAA (k fr ftft M Sll AM - v iuö5 hjü" v s Handlung rf war. Gewlssensblsse und dle Qualen der bltteren Enttau,chung yaüen tun geroorer. r yar niemals ti m fc!X A jm 4 hi m s mX Als aim imjm neu uyu jwiivh vuvuiiuui. Was aus dem Goldklumpen spater geworden ist, weiß man nicht. Höchst wahrscheinlich liegt er noch heute unbe rührt im Bundesschatzamt, da sich keil Eigenthümer gemeldet hat. Stadt ist den Wolken. Die in Alaska von Professor Wi! ioughby aufgenommenen Photographien der seltsamen Luftspiegelung einer voll' ständigen Stadt in den Wolken ist viel fach angezweifelt worden. Man behaup tete, daß die angebliche Fata Morgana durch einen geschickten photographischen Knlfs ln dem Atelier des Proselsors zu anden ser, und gab r , . i m zu verileyen, va zene von lym mir oem poerlscyen cauien Stadt des Schweigens- bedachte Kimmung wohl unter die Kategorie der Luft schlösse? zu rechnen sei. Jetzt wird aber berichtet, dag der Pho tograph Husser aus Victoria, V. C.. am Mair'-Gletscher. nahe der Gletscherbucht, also aenau an derselben Stelle, wo Wil loughby seine Aufnahmen machte, Lustspicgelungen von demselben Charakter, wie jener beobachtet hat. Wahrend Hus, die Wahrheit und Itichtiakeit jener pho toaraphischen Aufnahmen, soweit sie sich I auf die Stadt des Schweigens- bezit' '. tr . t. yen, ourcymeg oeslarlgen. Vom Jnlande. der e inz iae blinde !U) ohl Bildhauer in unserem Lande ist John Mundy in Tarrotown, N. I. Vor neun Jahren hat er seine Sehkraft ver loren, aber seine Berufsthätigkeit wurde keineswegs dadurch unterbrochen; nur geht sie natürlich jetzt etwas langsamer von statten, da er sich noch auf feinen Tastsinn verlassen kann. Er wird in nächster Zelt ein hübsches Standbild vollenden, das einen Kriegsfreiwilligen darstellt. Zu einer für manche Städte empfehlenswerten Neuerung hinsichtlich des englischen Frei - Unterrichts hat das Abendschulen - Comite deS New Yorker Schulraths den Anstoß gegeben. Auf Antrag deö Herrn Guggenheimer wurde nämlich beschlossen, zur Bildung von Nachmittagsclassen anzuregen, wo erwachsene Personen, deren Beruf sie aber am Besuch der Abendschulen hindert. Unterricht in der englischen Sprache nehmen können. Ein 'New Jorker Staatsgeseh, das im vorigen Jahre erlassen wurde, gestattet diese Einrichtuna, und man verspricht sich grsße Erfolge davon. Ob Hei rathen ein Fehlschlag ist? Nein, wenn alle Ehegatten so nachgiebig wären, wie Herr MyerS in WestiVirginien. Derselbe brannte mit einer Frau Silsbn durch. Fran Myers verfolgte die Flüchtigen, holte sie ein und schoß ihre Rivalin nieder. .In Folge dessen sagt die betreffende Nachricht," .hat Herr MyerS die Flucht verfchob e n. - Ein Mann, der sich den Wüufchen seiner Frau, die den Revolver in in der Hand hält, fügt, und ihr zu Liebe seine Flucht mit einer Geliebten, die schon todt ist, verschiebt, zeigt doch wenigstens ein gewisses Zartgefühl. High Sherman, elcher in der Nähe von Marietta. Ga., haust, ist jetzt 103 Jahre alt. Er hat drei Kriege (den in Florida, den mericanischen und den Bürgerkrieg) als Soldat mitgemacht und erfreut sich, noch einer hohen Rüstig keit. Niemals in seinem Leben hat er Medicin gebraucht, niemals eine Brille getragen, und er ist noch jetzt ein guter Schütze; im vergangenen Sommer hat er auf feinem Acais- und Baumwollfeld gearbeitet, wie der erste beste junge Bursche. WaS er vom Tabak und von .LiquorS- hält, wird unS leider nicht mitgetheilt; vermuthlich übt er aber in diesen Dingen keine. Enthaltsamkeit", sonst wäre ganz gewiß daraus gepocht worden. Schott lange ist nichtö .Wunderbares" mehr auS TeraS gemelbet worden. Jetzt schreibt aber ein Correspcnvent (sollte es etwa wieder der Generallügner Joe Mullhattan sein?) nS Howe, Tex.: In der Nahe von hier steht ein eigenthümlicher Baum, welcher den Titel .Thränenbaum" erhalt ten hat. Seit drei Jahren regnet eS unausgesetzt, vay Wetter n starker rieseln bei sonniaem ' Z ' ' , ,, und trockenem Wetter eroße Tropfen hernieder, welche Einem bald die Kleider durch und durch einweichen können. BiS zum letzten Frühjahr war der Baum stets bläiterreich gewesen, jetzt aber steht er gänzlich abgesto ben auö, jedoch daS Regnen dauert fort. Pfer' damden aefefet or?

-V'' V'.,!

inz KMÄ ni iSiSäl iÄ CouKlyaesänaniß zugebracht hatte. Es ar Frl. Anna Lydia Vreckenridge aus Birmingham, England, und sie hat eine bemerkenswerte Geschichte über ihre Einkerkerung zu erzählen. Mitte August dieses Jahres kam Frl. Vreckenridge von Sea Jsle Eity. wo sie bei Marschall Ledell geweilt hatte, mit dessen Tochter nach Philadelphia, und die beiden Damen wollten sich zwri oder drei Tage auswärts vergnügen. Sie beschlossen, eine Lustfahrt durch einige der kleinen Städtchen es südlichen New Jersey unternehmen. Zu diesem Behufe mietheten sie in Eamden ein Pferd ttebst Equipage. Doch sagten sie dem betreffenden Leihstallbesitzer, Harris Davis, nicht, daß sie mehrere Tage fort sein würden ; Frl. Areckenridge meinte, man würde sich darum so wenig kümmern, wie in ihrer Heimath auch. In Woodbine wurde der Gaul krank ; die Damen ließen daS Gespan dort zurück und fuhren mit der Bahn nach Eamden. Auf dem Zuge laS Frl. Breckenridge in einem Eamdener Blatt zu ihrem Entsetzen, daß der Leihstallbesitzer einen Verhastöbesehl gegen sie wegen .Pferde diebstahlö" erwirkt habe. Nach einigen Berathungen fuhr Frl. Breckenndge wieder nach Sea Jsle Eity, um sich mit ibren Bekannten jtn besprechen. Es dauerte nicht lange, fo wurde sie dort von einem Geheimpolizisten verhaftet. Die Sache zog sich trotz aller Bemühungen der Bekannten in die Länge, und jetzt endlich ist die Freilassung erfolgt. Sie will jetzt gegen den Leihstallbesitzer kla, gen. Beiläufig bemerkt, ist der besagte Gaul eine elende Schindmähre. Ueber ein euriofe Test, rnent wird aus Philadelphia geschrieben: DaS Testament deS verstorbenen Andrew I. Geiger, d:S bekannten HolzhändlerS in Kensington, welcher vor einigen Tagen todt in seinem Schlafzimmer aufgefunden wurde, ist auf den Zrückseiten von zehn Geschäftscircularen geschrieben und bildet in seiner Art eine Euriosität. Der Erblasser, dessen Vermögen auf etwa $200,000 an Grundeigenthum und persönlichem Eigenthum geschätzt wird, besaß, wie er selbst auf der Rückseite seiner vergilbten Geschäftöcirculare angibt, eine ausgedehnte Damenbekanntschast" und erinnert sich derselben, indem er acht von ihnen mit je $200 bedenkt. Ueber seine letzte Ruhestätte verfügt er folgendermaßen : .Meiue Testamentsvollstrecker sollen im .Jersey Shore Eemetery" einen Platz kaufen, vielleicht 30 Fuß im Quadrat, und denselben mit Granitsteinen einzäunen. In der Mitte soll ein 16 Fug hoher Obelisk errichtet werde, der auf einem Sockel von Marmor ruht. Das Monument muß auf die solioeste Weise hergestellt und da beste Material dazu verwendet werden." Sei ner Mutter, seinen Schwestern nebst deren Familien, seinen Nichten und Enkeln, die im Testament erwähnt, stellt er anheim, ihre letzte Ruhestätte neben der feinigen aufzuschlagen. Er sagt wärtlich: Jch hoffe, daß sie neben mir ruhen werden unter dem Schatten eines Obclisken, welcher an die alte e g y p t i sch e E i v i l i s a t i o n erinnert. Ich sah diese wundervollen Denkmäler, saß ost in deren Schatten rnid wünschte damals, ein solches auf mein Grab in der neuen Welt zu fetzen. Die vier Seiten deö, Obelisken follen den vier Himmelsrichtungen zugewendet fein und folgende Inschriften erhalten: Ostfeite (in Goldfchrift) .A. I. Geiger, geboren 12. Decbr. 1824, gestorben "; Nordseite .Reiste über K000 Meilen in Amerika, Europa, Asien und Afrika"; Südseite .Junger Mann, bleib' stehen und geh' in dich. Sieh', was die Belohnung war, für Ehrenhaftigkeit, Fleiß und Sparsamkeit. 1840 arbeitcte ich für 25 Eenrs den Tag auf einer Farm. Ich habe nie einen Cent geerbt"; Westseite .Ich lebte und starb in dem Glauben an den unveränderlichen und unwandelbaren Gott der Natur. Ich glaubte an das Evangelium deö Friedens, des NechtS und der Gerechtigkeit." Zum Schluß fügt er noch ein Codicill bei, in dem er bestimmt, dag feine Leiche entweder in Norristown oder ii Lancaster verbrannt werden soll. ' Vo rlnslaubo. Seitdem verhängnißvolxn 30. Januar hat Schloß Mayerling ein ganz verändertes Aussehen bekommen; in dem neugeschaffenen Klostergebäude ist daS alte Schloß nicht mehr zu erkennen. Ander Stelle der Schlafgemächer deS kronxrinzlichen Paares steht jetzt eine schöne Caxelle, mit kostbaren Gemälden geschmückt, die großtentheilL von Mit, gliedern des Herrscherhauses gestiftet wurden. Wo daS Todtenbett deS verewigten Kronprinzen stand, erhebt sich ein einfacher Altar, der eben durch seine Einfachheit auf den Beschauer desto trauriaer wirkt. Vor der Eapelle ragt der Thurm empor und deckt durch seinen Unterbau den Eingang zur Eapelle, welche eine kostbare, "mit DasrelieiS geschmückte Thür schließt. Die Gnwei- ? hung wird am Jahrestage des Tooes deS I Ä , '..j r nronprtnzen in auer liue vollzogen werden. Die Appartements des Krön Prinzen, die früher den rechten Flügel bildeten, sind jetzt in die Mitte genom men, der frühere linke Flügel wurde um ein Stockwerk erhöht und ein rechter Flügel neu hinzugebaut. Der neue Bau, der zwei Etagen hoch ist und in der Seitenfront zwölf Fenster umfaßt, ist zur Aufnahme von zwanzig Earmeliterordensfrauen bestimmt, die am 12. October ihren Einzug halten werden; der linke Flügel birgt die Fremdenzimmer. Von dem alten . Schlosse steht nur noch der rückwärtige Theil, der sogenannte ElisabelhTract, ein niederes, in ländli chem Stile gehaltenes Gebäude,. in dem die kleine Erzherzogin Elisabeth zu wohnen pflegte. Auf den Ansichten von Mayerling sieht man noch die unreelmäßig gebaute Kirche aus dem HäuserViereck hervorragen ; auch diese ist total demolitt worden und an ihrer Stelle wird die Klostergruft . gebaut, da man aus fanitSren Rücksichten einen Friedhof daselbst nicht anlegen durfte. Der Park bleibt unverändert, ebenso der sogenannte Kaffeepevillon, ein gemauerte Gartenhaus, daS sehr geschmackvoll decorirt ist und in welchem die hohen Herrschaften daS Frühstück einrunebmen vsteaten. In l kurzer Zeit wird das neue Mayerling vouenvetvajtetze.

s.!; emZmm.-iSi. ' iuikJ !.ii,

:,Uuiei bertLpfitn ßerKa. tastkdphe von Antwerpen, welche beerdigt wurden, ohne daß ihre Identität festgcstellt werden konnte, befand sich eine junge und auffallend schöne Frau, deren Kleidung auf vornehmen Stand schließen ließ. Sie trug ein Eorset von Atlas, welches mit gelben seidenen Spitzen besetzt war. Das Hemd war aus feinster Leinwand gefertigt und mit echten brüsteler Spitzen besetzt. Man erschöpfte sich in Vermuthungen über diese Leiche und lange glaubte man, daß es eine junge Engländerin sei, da man wußte, daß sich lm Augenblicke der Erplosion eine eng, lisch Reisegesellschaft in der Nähe des Petroleumlagcrs befunden hatte. Andcrerseits erzählte ein Droschkenkutscher, welcher sich im gleichen Augenblick am Kaitendyk befand und vom Bocke geschleudert wurde, wobei er eine tiefe Wunde am Kopfe erhielt, daß er ein jun, aeS holländisches Ehepaar gefahren habe.' Die Reisenden seien auSgestiegen, um zu Fuß die neben dem Rieth'schen Petroleumlager gelegenen Werft Einrichtungen in Augenschein zu nehmen. Seitdem hat man keine weitere Nachricht von densel, ben. In einer der letzten Nummern der .Tyd von Amsterdam" sindet sich nun die Notiz, daß in der Unglückswoche ein neu, vermähltes Ehepaar aus dem seeländi, fchen Stadtchen Kapelle nach Antwerpen gereist sei und daß man seitdem nichts mehr von demselben geHort habe. Zweifelsohne sind die beiden jungen Leute der Katastrophe zum Opfer, gefallen und höchst wahrscheinlich war die junge Frau, eiche beerdigt wurde, ohne von Jemand kannt zu sein, 'die neuvermählte Gat, m. Ein originerleSStipenbium kommt an der Berliner Unioersi tat zu Beginn deS Wintersemesters wie der zur Äertheilung. Im fünfzehnten Jahrhundert sind zwölf Scheffel Roggen und zwölf Scheffel Gerste alte? Maß von einem .von Wartenberg'schen Unterthanen" in Perleberg der Kirche legirt und nach der Reformation zu einem Stipendium bestimmt morde. Da man dem glücklichen Stipendiaten doch nicht gut das Getreide vor seine .Bude" fah ren kann, so wird dasselbe zu seinen Gunsten verkaust und heißt es in der Stiftungsurkunde ausdrücklich : .der Ertrag hängt vom Martini-Kornvreife zu Perleberg ab." Berechtigte sind neben den Mitgliedern der v. Wartenberg'schen Familie auch .Studirende bürgerlichen Standes." Kollator ist der Senior der von Wartenberg'schen Familie, der auch die Akten aufbewahrt. Ein ähnliches Stipendium in Naturalien ist durch eine .AdministrationS , Reform vom W. October 181 in Geld regulirt". Hier handelte eS sich um die Getreide-Erhe-bung vom Rittergut Markau, von der ein bestimmter Theil durch Legat zu einem Stipendium bestimmt wurde, und braucht die Unioersitätsquästur hier nicht auf die Notirungen der Getreidebörse zu achten, da die Umwandlung der Naturalienlei, stung erfolgt ist. Vor einiger Zeit verschwand auS dem pathologischen Institut zu Bonn ein werthoollcs Mikroskop. Da die hierzu gehörigen Linsengläser zurückgeblieben waren, mußte der Dieb des Mikroskopes sich diese neu zu beschaffen suchen. Der Direktor Dr. KSster,wand, te sich nun an alle hervorragenden Ge schäfte dieser Branche mit dem Ersuchen, ihm Mittheilung zu machen, falls GlS, ser wie die vorerwähnten bestellt werden sollen. Letzthin wurden nun von Bres, lau auS ähnliche Gläser bei einer rheinh scheu Firma in Auftrag gegeben, und Herr Prof. Dr. Köster, hiervon benachrichtigt, veranlaßte, daß die Firma sich das Mikroskop einsenden ließ und dann nach Bonn schickte. ES war daS gefloh lene Objekt. Nun wurde der Breslauer Staatsanwaltschaft der Vorfall telegraphisch mitgetheilt, und diese nahm sofort den Verdächtigen zur Haft. Es war ein Assistenzarzt Namens Dr. B! ein früherer Ofsicier, der hier in den besten Kreisen verkehrt hatte. Seine Vermögensvcrhaltnisse sind günstige, so daß nicht Noth das Motiv der That genannt werden kann, Eine eigenthümliche Ausfassung über technische Fragen und lic zu deren Behandlung kompetenten Sachverständigen haben die Gemeindebe hörden von Pest an den Tag gelegt, als ste jüngst an Stelle deö verstorbenen iöaurathS und Architekten Weber zum Mitgliede deS hauptstädtischen AuSschus, sts sür bildende Künste einen renommirten Schneidermeister wählten. Auch ser .Reichstags , Abgeordnete Moritz LZahrmann ist von demselben Bezirke in denselben Ausschuß entsendet worden, welchem Wunsche der verehrte Staat, knann mit anhaltenden Schütteln deS lkopfeS entsprochen hat. .Ich weiß nicht", äußerte sich Wahrmann zu mehceren Freunden, .in unserem schönen Ungarn wird doch so Manches noch verkehrt angefangen. Schon aus dem Um stände, daß ich lange Jahre ein eigenes Bankgeschäft geführt, sollte man darauf zerfallen, daß ich etwas von der Geldwirthschaft verstehe. Und nicht im Ent, ferntesten denkt man daran, mich in die Finanzeommission hineinzunehmen. Aber ich bin blind, folglich wählt man mich in den Ausschuß für bildende Künste." , Aus London wirb berich t e t: Die von dem EgypUologen Flin, berS Petrie im Faooum auögegradenen Gegenstände sind jetzt in dem Oxford Mansion ausgestellt. Den Mittelpunkt des Interesses bilden die bri Tell Kahun gefundenen Tbonwaaren. Diefe stammen auS der XII. Dynastie und sind kheilweife mit Inschriften versehen. Die Form derVasen und Schalen scheint auf die Anwesenheit von Eyxrioten und ttegaeern in Egypten hinzuweisen, zu tiner Zeit, längst ehe dieselben irgendwo anders auftraten. Doch merkwürdiger ist die Thatsache, daß sich auf einigen Schalen Buchstaben besinden, welche weder der hieroglyphlschen, rach der hieratischen Schritt angehören. Einiae Le, I lehrte haben sich schon die Frage vorge- ' i ci.f ' 'ti w ff iccii, 90 wir IN vielen seyrisrielqen meyn die Anfänge des phönizischen Alphabets besitzen. Die Angelegenheit wurde auch auf dem Stockholmer Congreßder Orien, talisten zur Sprache gebracht. T. O fciors., Adv5w. Vam, Vlo6. Zimmer 23,

!A7?s5 .. V 55Vrfls; .' I .,WM 5 TZlrÜML

m - werden sicher geheilt durch . a -tssy Ammmmnsx . . Hamburger Tropfen. Zur Vtutretniguug. Lsncaster, Vä., 24 Juli, 1333. Dr. AuZulr Kökig'S Hamburaer Trcxfe babe ich zur Blmreimgllug, gegen Äagenkrideu und Debilität ttngenoMWeu. Ich ksnn dieses ben nicht genuz empfehlen. CharleSEberbard, ChristisnStraße. Mageuleiden geheilt. Peoria, Jlls., S Juni, ISZS. Meine Frsu leidet stbr häufig an Mageulelben und dgl., ich halte deshalb ftttS- Dr. Auz. Könkg'4 Hsmbmqer Tropfen im Hanse, da sie ln derartigen Fällen ein nie fedlendes Mittel sind und kann ich dieselben nur k?fel)!en. -W.Lllldkg. , Schwere Magenlelden geheilt. Port Hoxe, Mich., 28 FeS 1839. Dor 14 Jahren litt rö an eine schsere MaLenleidkn uad glaubte scbon ich wäre dem Tcde uabe. Da bekam lch znfällkg Dr. August Äö nig' Hambw-ßer Tropfen in die Hände; ich eirauchte 5 Flaschen und wmte vollständig mt derh ergestellt. Albert Jseler. i Prell, öS QtiäS; in ellen xotieken zu ha!. TUE CHARLES A. VOGELER CO., BilÜmor. Md. Dr. August Königs 0 O ist et ganz Vorzügliches Heilmittel gezcn Ctfchttirt, echklttwnnie, Ormiii csfe VrkH Kunde. TriöiknlkU. hlthunanLe etc. 2i du. das Vacket. In aÄm Vptthe? haben. NiE eNiRLEl A, VOGELER CO.. Baftlmorf.ttl. :. DOM . I X L. H MWNWS. Vs 0ei!s üb lZeess l Luzus ! Die Vee Liue Ksnte" It & BT I Nö 0 0 C & I BAHN). O ese ausgeKtichnete Vahn htttxhn Paffagiere nach OlBOlmaati, Oleviunil öumlo, und .lOen Neu England ÖIaftnoßi zwischen JndtsnapsttS und .Men? BvrS oint Gagensechlkl. Direkte Verbindung nach Missouri, Ark&ns&s, Texas, K?.in?a Nebraska, Colorado, Callfor nion ttfib Hoxiko. ffkdttgste Vat. Ras wende ftü wegen uädner Suw, atto au V. S. I5arün, Qtn'l Paff. gent. f itiiiii) V J. Mfcbol, Qtnn West. Agen t B Ti 3is stg, Sgr ttW tu V&HBAIÄA liML ST W s r s ? 353 CBii! fie die köezeSe pM fast Lwlt 9t X4omia ESiesiofajrl, Mn0ÖO l0W9 ttXk2cCk Toxaa, Ärfaanaaü, 0)o rndo, New Sfioicioo, oota und Of&lftroim. Da vatzubett y von Gieta sttd die Echw tcsflal erst Stecht. DU Weg haben Ist 'ruft Verbesserungen. Jeder Ssg d l gakda.-.yassaainE,ob nu, ml' l Ktt Klasse ode Vm,antenvillte hs', Verb durch ssne yaffagierzüge erAee Stltfj bekördnt. Ob OU n, ein Villei z äßigtes IttU ktt, da LttftenKtllet oder irgend eine Btii disendahndUKt woll, fmxes CSU. cbt kchreib CU ai CITSittt Cisiial CafIaairt.Ä;irt, ntwKee, nwe, z. s,ii ttI'?tt o. 0 II I, 'l Apt. 01. Senil, U OmI 9lf,.8et.. Ot If Deutsolie teipi Etabtirt seit 1859. sitoiIefeado., KK Cissu es i Sprccs Stresl, rTrlitme BrUlfila?,) Hew York, d qr ll Artn yxm QiHMtsbaXVt&trionala tefür die ZHtwg,nci für alle deutschen Blätter In den Ver. Staaten und Europa. Eimmtllcli Dtitch-Amertanl:h eitutcs Ii In ueria Gscbaft.L.olul a t ttmUO. lBlftht d nKllTp m. IH MaltrtMi TtrammmmtM ' - n-B. i m ms m wmm mmr w irpj t VH vWhDk' akruU nacht, iu Ihr Fmbük-

MchMÄw

TrTj U!

k.

ssfi

l sMöNSkkM''.- '...-. I . . -u j. .... . .jr 'S " V" 9!m ." fwtT. J"fL VMMÄWÄZ ilLr'SJr f fi 5 5, 's M MW Mi VW tiZ -i i 3 f 1 4 4 s fc t fi i", fij1!! fm6.it;,?fl o tä U r 3?Mii f-T?"!Pl i F R JF- f5 ' t'J .::! '--' ' y 7 : fj : 7 fCrK W s gl ßl -X ..ii'il-;..- t.--;r-;rfi l (''r m-;-''ißH :: - . 0 i'r - 'iT'i.X 'ii THE UADIE-TA VOSIfTC. NEVEIlOeli , 4 v IZCIK If yrudesSretopyr.'!- . .t ..-- -btaev ask our asent t yt,:u z- -: , iwr tc-uä. aaa rlces. ir jon caj!ft ui i v rent, wnw lrectto Dearesttiiitits w v..üt-towufttoea.i WWWMWlKMWM CHICAGO - IZ SJJÄRLN.1.- QALLK. I Ll t fu-ra TEX. rctouis.tfo. 'jrrir sMrwaneeco.coil tgtRtSt fftr IuttONSVSttlZ ttAlflT OftMCt 72 D8 t3ttiit etttt Äjuft Tickets Via die i ,iifi im mmm VSSw- Mim ih'i .. ,, pwi ic Urui Iislv x ruirm en 6f ff1 ifcfcfc, I , Tr, rr i ji " imij .Lrf " f , .i m , .y,, ...... i vach KyZesßo n d etlmfitiu rbfzhrt Von Indiauspol': 7 00 Vra Lnkunst in EHKags l kö Kra II SS VlN ..... mmm ll ld Nm m , w 7 lo V 6 00 m . , vtonon 1 10 V ösoh t v:u Cdicsso : s Vm ttnfkc'c in Skd'p? t 5 ttw S 05 m , , S 20 Sei 11 40 Rm . m 9 7 ö V Mono ie.... , m 0 . 10 ti v Die fnij SfH, totldbt tlntn orgin,! r.$ CMcago mit Staet h, an vkmkch, Xeg geben UtC" Ticket . Cfjtce : No. 26 Süd 3siincU Strap. J X. Balslwlu, DtSrUt Vffqztk.,t. CMEE TO. .a Ste LuirK KeS Oci beO LfOalivlllö, K&shville, Hernpfci, Ubat (aiicxjg, Atlanta, LavannaK, JtuJconvlZZs, Uobüo anS Kev Orleans ii f PvcthetihaZt ttt yzZagin ach SZdk, risa itU kwnts gs ewr. , " 9ftUf, Sch'.sZ. trÄ CflcT'ajgea iri iisUsge nvd L?kLdMe Nk0 St LsniZ n ie&itiS ohs. Ucsnll Sov-Zsit, KchuMzZeU Gtchn,' hm t rff IH .105 zht55555e & S. M. I&m ZÄ. 121kis Kff?t ViaerU ij3aIagtilati ' BtWngtm kl 2,, ets. ts4 Ja Le kA,'l ar,B!Ukbu?k, ys 1ttM.t(it, ,'! Satt. Iantst. O Die Qtoüe I. IZ. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Osten nul Oeße. - Die einzige Linie it soliden Zuge ach wo mwgton und Peoria mit Dnrchganzk'Oegen ach den Missouri Wder Punkten in einiges Stunden weniger alt andere Bahnen. Sbens Durchgang . Schlafwagen nd Stuhlwagm. Vagen über DanviLe ach Thnags i kurzer Zeit zn niedrigeren Preisen al andere Lahnen. Die kurz? Linie ach Springfield, ColurnduL,' Ohio und alle Punkten im südlichen nd IfL lichen Ohlo. Die kür,efte und nzige ?wi rait Durchgang.Schlaf!vagea nach Urbana, Ob's, Bellefontaine, eow, Tiffin,nd Sandntky. Die antdorisirt Linie östlich Oll Schnellzeit aud Tlcket ach alle bedeutend öftllchea Städten von tzl dit Il. weniger 6li reguläre Raten. Zuge im Indianapolis Vadnhof. an iSZ: q,rg. ,tur,. ,:,? i eftl 7:Kot8. V. ara 11:00 nlM-tt I L OK" 7 a Slli m. 10:30 H ' k om eft.n Z:d a t0:g.:Hd FewKe Speise, und Schlafwagen. DKKU nd ?lukonft ertheilt Gen. Paff, gent, Se. Vutler, 1L8 Süd ZUmoi Stta,e,nnd tUi andere Agent der Linie. e, ., so n. 9tn Paff.AA,t. fs n. H. Pau Handle Route 01&10.0 A. Sof ÄWrt lIttidbiai-Qr Bcthiri. - Plttübtircr OlnolBxiAtt 5 Zm JLonls JBatizit tft bU schnei, Nd tftt Etnl na Oi Weg, vkord und Oäd. SuIgezeiHntttt DKnft ! Prompte Verbindung Pullman SarS zwischen allen größer Städten. tttUdurx, Sarrvdnrs, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, - Columbus, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisville. Brt(ciU Ut $nllt KH wcrHm mi tnt mlitfB Sh tmtcht. Jtt$n KHri, cutvirn BirtffiirnagiB, taft if tifctraag nJUm, mu üütn I M .n. Ctrtnj, . fit- '1 V1l. mCBt, sdtaxi, 2tz ata.ff SXeftl, 991 Rwajti, Ptttllstg, V. Ztz?.Ntklk, Oei'1 0xt. KbH. O. . m m s b.,'l. STflJSMai. fhttttg4c. Der Candwirth, Praetischer Rathgeber für Felb xzii Baus "f'l? KedifrirtTok W.Usemlch 'M EIlAtili tu H lib. ? i.a . . . Itättil&iitoSJ&Vi k-i-Ifcfi IrV?,' v"rn., m Wr "1 WTrJ u;' önt"l nr. tun i M frteta ßtmttUlMMU I ,, ftl. . H, bSUSta ta J

' f m I i.

m ml 'r r 4K !- H Wr-:?-'-. chipk ty :::: $,?':x :f'rHr.-sj xili 'k r ?,:: - ' r .

r-i-'j r mt '!.. - ,i. . v i ii- ,l!.

'ml 1:1 m' hu

f? -f- i. ; m t ftäm mt XY .. O. i Htvt'- '5k " - bSSS' 4 'Mv-W WWMch ; AMM tztz 8Sr''3 - C fc fA Pr -szt wit fiim i i,m 1 f M fv&Jgi&ft i 1 lk I iSlll'Sl ;II?TT rfl IfpF lul'Iift ftt? 1 t Eii g cj! iii i . . 2 3 -4 PvM2 i H? Liv , t-fcü - m II WLsS r L .H k ? r ?jS

: . M. I : iÜliSS A.M, . :, IXMU" S;v 'Sfc' l i Kc.üf.t.'j ' I, pm h t : ' ff : ebY f - iftfi ..W(fli R i f I i l 1 ;..! v-sMn fr i! t f M U '- ii!'" : fip "' """" . , -ii1"'

mmiYttr(tt' i

uuMuyms

1 I i ii- r.'u-! 'S

flf äß M M l Ja

X :

I f 1 1 k f. 's 5 ili i1!'"" " '4 " ii ,j;l;5;3.'i :I m' l ms. i i .:. '