Indiana Tribüne, Volume 13, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1889 — Page 2
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InSianalZribünt ; ' ttt Erscheint V:; 5 1 f f I Äitt3aIi4 .Tlid2ne- tölet durch den Tr5gr 12 Ä ffcttU v Woche, die Sen tag 3 Gent rr 53ot. ttS luijacm 15 ent od f C5 8mtl sktKsnst, Per V? zugeschickt U f5orasi5a$tuß 1$ r Jahr. fir 111 D Indianapolis, Ind., 14. Oktober '69 OerheerettderWolktttvruch. Eine beundernsn?ürdigeThat derJn' gemeurkunft ist die berühmte Oroya Eisenbahn in Peru. Von Callas aus am Mceresufer sanft ansteigend, erreicht sie nach SS Meilen die Höhen von Chicla, nämlich zwölfianfend Fug über dem W!eeresspiegel. Die Erbauer dieser Eifenbahn halten ungeheure TäzJZierigkeiten zu überwinden. Es g.t, Abgründe zu überbrücken, Tunnel zu bauen, reißende Strome zu kreuzen uno am fast fenkrechten Absturz der Bergabhänge die Strecke für die ! Bahngeleise herauszusprenzcn und zu meißeln. Dabei mußte man die ConnrnckioneZl mit besonderer Stärke aufsuhreu, damit sie den so hausizen Ne gengüfsen und Schneestürmen erfolgrei chen Widerstand boren. Welche Verwüstungen neuerdings bei San Aartolome durch verheerende Ne: gcngüsse angerichtet wnrden, das schildert ein Augenzeuge folgendermaßen: Wahrend meiner Geschäftsreisen hatte ich häusig Gelegenheit, den heuli chen Vraduct von Verrugas zu bewun, dern. Seine Bogen überspannten eine Gebirgsschlucht von ungeheurer Tiefe mit fckrofscn Felswänden, , deren Tiefe ein WaKbach floß. Auf drei von solidem Mauerwerk aufgeführten Pfeilern erheben sich drei schlanke Eisensäulen, die mittlere und sttöyle von 2 52 Fuu Höhe. Der Viaduct desiudet sich 583 Fuß über dem Meeresspiegel und hat eine Länge von 575 Fuß. Von unten betrachtet, o die solide Festigkeit der Steinpfeiler recht in's Äuge siel, schien es eine direkte Unmöglichkeit, daß selbst die wildeste Wasserfluth jemals diesem Bau etwas anhaben könnte. Und doch sollte ich mich geirrt haben. Nach wenigen Wochen kam die Nachricht, daß die tobenden Wassermasli des anscheinend so unbeveutenden Waldbäches, desien dumpfes Rauschen aus der tiefen Quebrada (Schlucht) kaum vernehmlich heraufschallte, den stolzen Bau ganz und gar weggerissen hatten. Zch hatte bald Gelegenheit, mich von der Wahrheit dessen zu überzeugen. Es war eine Scene der ärgsten Verwüstung, die ich da erblickte, ein lebendiger Beweis für die furchtbare Gewalt des verheeren den Elemenlö. Der Waldbach war zwar schon wieder zur schmalen Wasserrittne zujainmkttgcschrumpft. Von dein Via duct keine Spur, nicht einmal von den Mauerpfeilern war ein Skein zu sehen. Mehr e hundert Fuß unterhalb aber, dort', wo das Ufer scharfe Eckcn und elS?orsp,ünge geigte, hatte . sich eine raufte Trümmermajje zusammengeballt. Mächtige Felsblöcke von so gewaltiger Größe, daß mir ihre Fortbewegung durch Wasserkraft fast uilinoglich erschien, Trümmer des MauerwcrkS, Stücke ver gewaltigen Eisensäulen deZ Viaducts: Alles das lag in einen kaum kenntlichen Hausen geballt und mit auözerissenen Baumstämmen und röthlichem Schlamm überdeckt. Das Thal von VcrrngcrS, obwohl eng und von schkuchtattigem Charakter, zieht sich tief in die Anden hinauf, und bildet den Abzngscanal sür Wastermasjen, wel' che sich auf Bergxlateaus von mehr als 10.00 Fuß Höhe ergießen. Als die wolkenbruchartkgen öiegengüsse erfolgten, schwoll die zu Thal schießende Wassermasse zu solcher Höhe an, daß sie die überall mindestens mehrere hundert Fuß tiefe Schlucht fast völlig ausfüllte. Vou der furchtbaren Gewalt dieser Wassermäste, welche dort, wo der Viaduct über die Schlucht seht, eine abschüssige Ehene von mehr als 5000 Fuß durchnlt halte, kann man sich danach einen ungcfärcu Begriff machen. Wie mir Jemand, der den Ansturn dieses Stromes miransah, erzählte, trieb derselbe Felsblöcke, Bäume und Geröll in unabsehbarer Menge vor sich her. Dem Anprall dieser mit der Gewalt deZ stärksten Geschützes geschleuderten Massen konnte selbst daS feste Mauerwerk nicht widerstehen. In kaum 5 Minuten war das Werk der Zerstörung vollbracht. Diese Brücke hatte 420,000 Dollars gekostet und war von der BaltimoreBrückengesellschaft erbaut worden. Der Verkehr' von San Vartolome ist jetzt völlig unterbrochen, und es werden wohl viele Monate darüber hingehen, ehe der Viaduct wieder aufgebaut wird. Peruö StaatSbankrott. Wohl kaum befand sich ein Staat der Neuzeit in einer mehr demüthigenden und beschämenden Lage, als Peru nach dem Ende des unglücklichen Krieges mit Chili. Um die schwere Kriegsentschädigung aufzubringen, mußte die Negierung deS durch den Krieg erschöpften Landes zwei der besten Provinzen, n8m (ich Tacna und Arica, an Chilt verpfäns den. Die Einkünfte aus denselben soll ten zur Deckung der Kriegsschulden verwendet werden. Doch kaum hatte Chili Besitz von den Provinzen ergriffen, als es auch klar wurde, daß an eine Zurückgabe der Pro vinzen unter gewöhnlichen Umständen kaum zu denken sei. Gen man richtete es so ein, daß die Einnahmen auf ein Minimum r'educirt wurden und so die Abzahlung der Schulden kaum in JahrHunderten zu erwarten stand. Mit schwerer Besorgniß sahen die auh kändischen Staatsgläubiger dies mit an. Der Verlnst jener Provinzen hätte nicht weniger bedeutet, als den stnanciellen Ruin des Staates. Führte doch auch die so wichtige Handelsstraße für die sämmtlichen Erzeugnisse von Bolioia durch jene Provinzen, während es im chllkuischm Jnlenße lag, diesen Han delSweg eines coneurrirenden NachbarsiaateS abzuschneiden. Unter diesen llntfänij entschlossen
sich d?e StaafHglaumger, an syrer Wpttzk Er-Mayor Grace von New Fork und Donoughmore, der Regierung von Peru einen Vorschlag zu machen, der, zwar einzig in seiner Art. doch aber die einzige 'Möglichkeit bildete, aus jenem un angenehmen Dilemma herauszukommen. Die Gläubiger erklärten sich nämlich bereit, die noch restirende Kriegsschuld in Form einer Anleihe auszubringen und an Ehili ut bezahlen, sobald Peru sich be-
reit fände, zur Abtragung dieser Anleihe seine sälnknllich? Staatseinkünfte, so-. weit solche klicht für die Civil- und Mili- ! tärrcrwaltung unbedingt erforderlich seien, zu verwenden. Dock kannten die Gläubiger die geringe Zuverlässigkeit süsamerikanischer Regierungen zu genau, um nicht noch eine besondere VorsichtSMaßregel für nothwendig zu halten. Diese Maßregel ist nichts weniger, als die Bestellung eines Art ConcursoerwalterS, an welchen alle jene überschüssigen Einnahmen auszuzahlen sind und welcher daS Interesse der Gläubiger vertritt. Dieser Vorschlag ist nun kürzlich im Senat von Peru nach stürmischen Debat . ten durchgegangen. Mit schwerem Herzen entschloß sich die Negierung zu dieser Maßregel doch das Interesse des Landes, die Wiederherstellung des ganzlich darnicderliegenden StaatScredits, die aebieterischen Forderungen des Ackerbaus und der Industrie wirkten bestimmend aus die Einschließung ein. Es ist zu erwarten, daß die Vervollständigung deS von Meiggs geplanten Eisenbahnnetzes und der intensive Betrieb der Bergwerke von Cuzco die unmittelbare Folge sei wird. Gin bezopfter Dichter. Wie die Chinesen sich durch viele Wun. derlichkeitcn vor anderen Völkern deS Erdballes auszeichnen, so haben sie auch beispielsweise die Marotte, ihren Gelehrten und Dichtern die höchste Ftang' stufe in der reich gegliederten Beamtent Hierarchie zu verleihen, während die Priester eine niedrige, ja, verachtete Stellung einnehmen. Wenn nun ein hochgestellter Beamtet, ein Mandarin vom rothen Knopf z. V., nocü dazu Dichter ist, so hat er nicht nöthig, wie etwa Lordkanzler FranciS Vaesn, sich hinterder Maske irgend eines Shakespeare zu verstecken (so will es ja Ignatz Donnelly wisien) sondern sein hohes Amt gewinnt durch die edle Gabe der Poesie noch einen erhöhten Glanz. Närrisches Volk!" ruft wohl man, cher deutsche Gardelieutenant oder stramme Negierungsrath aus, wenn er bort, daß kürzlich der Statthalter der Provinz Ming Po, Seine Excellenz und Wirkliche Geheune Obermandarin Tao Tai, vom Kaiser von China, dem Sohne deS Himmels, für seine Verdienste um die Dichtkunst eine lebenslängliche Nente und den erblichen Adelstuet bis zu seinem Ur-Urgroßoater hin auf erhalten hat. Und worin bestanden die Verdienste? Seine Excellenz hat nämlich ein in Form eines didaktischen Gedichtes und in flüssigen Reimen abgefaßtcs Decret erlassen, in welchem er den bezopften Bewohnern des Reichs der Mitte die Schonung der Vögel und Thiere überhaupt an's Herz legt. Zum Verständnisse dieses DecretS ist es nöthig sich zu erinnern, daß wohl die meisten Bewohner Chinas Anhänger der Religion deS Foh, oder des chinesischen Buddah. sind. Diese Neligion kennt keinen Gott thatsächlich ha, die chinesische Sprache nicht einmal ein Wort dafür. Die chinesischen Vibelüberfetzer mußten sich daher mit langathmigen Umschreibungen aus dieser Verlegenheit helfen. Der Buddhist sieht daö Christenthum deshalb, weil es einen persönlichen Gott lehrt, als etwas Untergeordnetes mit einer gewissen Geringschätzung an, und dies ist der Grund, weshalb die christliche Mission unter den eigentlichen Buddhisten so wenig Erfolge hat. Ihm ist das All von dem Geiste erfüllt, der im J.irwana und Jrmana sein Dasein bethättigt (Ersteres Eriüenz ohneBemußtfein und Individualität, also vor der Geburt und nach dem Tode, und (Letzte res bewußten Existenz, dem Leben.) Dem gläubigen Buddhisten sind daher alle lebenden Wesen ohne Ausnahme Bethatigungen jenes Weltgeistcs, und zur Eristenz ebenso berechtigt, wie der Mensch. Durch ihre Tödtung vernichtet dieser also einen Theil seines eigenen Geistes wenigstens in der Erscheinung. Praktisch findet diese Eonscqnenz des Buddhismus ihre Bestätigung in dem Verbote der Thiertödtung und der Sorge füc alte und kranke Thiere (Thierhospitäler), sowie in dem Abscheu gegen Thierquälerei. Also Excellenz Tao Tai ist ein gkäubiger Buddhist, und er beweist durch sein poetisches Thierschutzedict nur, daß er es versteht, seine Religion in's Praktische zu übertragen. Einige Proben dieses Gedichts, wörtlich der zu Shanghai erscheinenden Zeitung Shen Pas- entnommen, dürften unseren Lesern nicht unwillkommen sein. Den Sperling und die verwandten Finkenarten singt unser Mandarin an wie folgt: Die BSglein singen und zwitschern lieblich m denZweWN. Unähnlich den reißenden Wölfen, Tigern und Leoparden, Welche dambesttmmt zu sein scheinen, Schrekken und Grauen unter dem Menschenge schlechte zu verbreiten. Sind die Vöglein von Stützen durch die Ber tilgung schädlicher Jnsecten und erfreuen durch ihre stöhlichm Lieder. Lafn darum ab. mit Lchlingen, Netzen und Fallen die unschuldigen Sänger zu ver folgen k Ihr macht Euch sonst zu Genossen jener wilden Naublhiere und unwürdig deS Na mcnS vernünftiger Acsen. Bezwingt die Gier eures MagenS und Waumcns nach lockender Speise, Und werdet auch nicht wegen deZ verführe rischen Geruches eines schmackhaften Bra, tenS den Geboten deS Himmels untreu. Gezückt ist daS Schwert der Gerechtigkeit ge gen die Uebertreter, Und Tonner und Blitz deS strafenden Räch erS ereilt mit Gedankenschnelle den Missethäter, um ihn zu zcnnalmen." Man sieht, die Poesie deS thierfreundlichen Gouverneurs hat mit dem alttestamentlichen Parallelismus der Psalmen große Ähnlichkeit. Theure Kohlen, Die Steigerung der Steinkohlenpreise in Deutschland erhellt aus dem nachLebenden Veraleich. der an.der Kobleg-
börfe in VüsselSörfAnsclng Mat und wieherum am 19. September notirten Kohlenpreise. In der Zwischenzeit hat dort eine Notirung nicht stattgefunden.
IQ. S-Pt. ISLÄ. 2. Mai. GaSkohl 101110014.09 7,809.00 55!amn,sörder!ok,le " 9.60 ll.ro 6,0 7 40 AtttoMkN. Mrdkttoqle.. " 8.5011,00 MO 7,20 ycamrko!;!eu. stö'der e'ai " s,50-ii.oo G.00-7,00 ES ergibt sich hieraus eine Preissteigerung von im Durchschnitt 3,50 M. -Ntmmt man au, daß in ähnlicher Weise die Preise sich erhöht haben für die sämmtlichen in Deutschland geforderten Tonnen Kohlen, so ist derZahresconsum DeutschlanvS an Kohlen mit einer Preissteigerung i m G e s a m m t b e t r a g e von 80 Millionen Mark belastet. Dabei kommt nun aber in Betracht, daß schon vor dem Mai d..J. seit Herbst 1833 die Kohlenpreise um durchschnittlich 90 Pfg. auf die Tonne gestiegen waren. Man kann also mit Fug und Necht be- . Häupten, daß Deutschland seinen JahreSverdrauch an 5?ohlen nach diesen Herbst- . preljen, deren Fortbestehen vorausgesetzt, um 325 Millionen M. theurer bezahlen muß, als nach den vorigen Herbstpreisen. Unter diesen Umständen ist die Frage eines Bruches mit dem bisherigen Eisenbahntarifsystem für stöhlen, welches die Ausfuhr deutscher Kohlen begünstigt und die .Einfuhr ausländischer Kohlen erschwert, eine oolkswirthschaftliche Frage ersten Ranges. UebrigenS scheint wenigstens der .Kohlenring" gebrochen zu sein. ES wird darüber geschrieben: Die AntiKohlenringpolitlk, welche der preußische Minister der öffentlichen Arbeiten durch die an die siscalischen Gruben erlassene Anweisung, die Kohlenpreise lediglich nach Maßgabe der Förderkosten zu berechnen, inaugurirte, hat, wie zu erwarten war, in den Kreisen der Prioatgrubenbesitzer eine peinliche Ueberraschung hervorgerufen. Daß die staatlichen Grubenverwaltungen sich an den Be mühungen, einen Kohlenring zur weiteren Erhöhung der Preise zu bilden, nicht betheiligen würden, war freilich selbstverständlich. Aber man hatte erwartet, die siscajischen Gruben würden sich beHufs Steigerung der Ertrage die künstliche Erhöhung der Preise gefallen lassen. Diese Erwartung hat Minister von Maubach getäuscht und damit das Zustandekommen eines Kohlenrings u nmöglich gemacht. Diese Maßregel fällt um so schwerer in's Gewicht, 'als die Verwaltungen der siscalischen Gruben dem Beispiel der Privatgruben, ihre gesamnlte Production an einen Abneü mer im Voraus für längere Zeit zu ver schleißen, schon bisher nicht gefolgt sind ; es ist also unmöglich, durch LieferungSvertrage dieser Art die Einwirkung der siscalischen Gruben zu paralysiren. Vom Inlanoe. Maryland liefert jede Jahr in runder Zahl 10,000.000 Bushels Austern. Baltimore könnte allein aus Marulander Auslernschalen einen Eiffelthurm bauen. Dem Finanzkaiser Jay Gould urdeu kürzlich S500,000 Baargeld, sowie ein Guthaben von 40 Procent an allen verkauften Eremplaren für einen Band persönlicher Erinnerungen geboten, die er schreiben sollte. Er geruhte nicht einmal, das Angebot zu beantworten. . Die alte Geschichte! Der Entdecker der riesigen Guanolager in Peru, Südamerika, TheophiluS Lan drean, lebt in Lima als armer Teufel. Er hat Hunderte von LeidenSgenossen unter den Entdeckern und Ersinderu, namentlich in Amerika. Wie aus New Albany, Ind., gemeldet wird, ist die Fischbrut, welche erst vor wenigen Wochen von der Bun-des-Fischcommission im Siloer Creek ausgesetzt wurde, durch unvernünftiges Fischen mit Netzen größtentheilS wieder weggefangen worden. Die Süd-Jndiana Filh Culture ck Protective Association" will encrgifcb gegen die Schuldigen vor gehen. In vielen anderen Fällen dieser Art ist es übrigens ebenso gegangen! Gesetze über Schulzwang sind undurchführbar und lächerlich, so lange nicht einmal zur Ausnahme aller schulpflichtigen Kinder nothwendige Schulgebäude vorhanden sind. DaS hat man jetzt in New Jersey praktisch ersahren. Und ganz dieselbe Erfahrung dürste man mit einem ähnlichen Gesetz auch in verschiedenen anderen Staaten, besonders aber in Städten wie Philadelphia, New Jork und Chicago machen. Die Reibereien ander mericanischen Grenze dauern trotz des allamerikanischen EongresieS u. f. w. fort. Neuerdings schreibt ein Correspondent auS San Antonio, TeraS: Unsere mericanischen Nachbarn protestiren sehr energisch dagegen, daß daS Wasser deS Rio Grande iu den Staaten Colorado und New Mexico zu großartigen Bewässerungen abgeleitet wirv, sodaß der Fluß, wenn er das mencanische Gebiet erreicht, bedeutend an Wassergehalt verloren hat, und ähnliche Anstalten ihrerseits sehr schmierig, wenn nicht sogar unmöglich macht. Sie berufen sich darauf, daß sie die ersten Ansiedler am Rio Grande waren und daher größere Rechte an den Fluß und ,sein Wasser hätten, als die spöteren Ansiedler am oberen Flußufer. Ob diese sich diesen Ansprüchen fügen werden, bleibt abzuwarten. Dr. Messeiner, der be kannte Coroner von Stadt und County Aew Jork, machte kürzlich eine Europareise, auf welcher er, seinen Angaben zufolge, allerhand gelungene Erlebnisse hatte. Unter Anderm wurde er in Karlsbad für den Gouverneur des Staats New Vor? angesehen; denn er hatte sich im Fremdenbuch des Pupp'schen Hotels daselbst zwar als Coroner" eingetragen, aber durch eine komische Verwechslung wurde daraus in der Kurliste o v e r? nor". Daraus entwickelten sich denn heitere Auftritte. Ein Hr. G. S. Bolton war der Erste, der die Entdeckung machte, daß Gouverneur Hill" von New York in Karlsbad sei, und theilte die dem schönen Coroner mit, als dieser gerade bis an die Ohren im heißen Moor steckte. Der Coroner hat bekannt lich politische Ambition, und kann man sich denken, mlt welcker Schnelligkeit er auS dem Schlammbad in das heiße Bad sprang und sich dann ankleidete, um dem Gouverneur Hill persönlich zu versichern, daß er, Dr. M. I. B. Atessemer, den 10. und 14. District von New York in fcex(uä ball. . W u dan aber msi
Hotel kam und Nch nachdem Gouverneur erkundigte, würbe ihm die Antwort: .Das sind Sie ja selber." I m Armen hause zu New Brunswick. N. I., befindet sich ein zwölfjähriges Mädchen mit Namen Mary Neper, die eine weite Reise gemacht hat und in Folge davon viel erzählen kann. Mary stammt aus'Californien, wo sie ihre Eltern vor zwei Jahren verlor. Nachdem sich die Nach baren der kleinen Waise die erste Zrit angenommen, bekam sie eines Tages plötzlich die Idee, nach dem Osten zu reisen oder zu wandern, wie es das Glück wollte. Sie hätte keine Verwandten daselbst, aber in kindlicher Zuversicht glaubte sie, der liebe Gott würde schon weiter sorgen. So begab sie sich denn auf die Wanderschaft, fuhr mit Frachtzügen, so oft sie konnte, schlief in Scheunen, wenn sie nichts Besseres finden konnte, arbeitete auf Farmen, wo sie meistens eine gute Behandlung fand, aber doch wieder fortlief, um ihrem Wandertrieb zu genügen, und endlich nach zweijährigen Strapazen und Entbehrngen traf jie dieser Tage in New Vrunswick ein. Ihre Kleider waren zerrissen und sie trug weder Schuhe noch Strümpfe. Einige Bewohner der Ortschaft sahen sie weinend auf einer Haustreppe sitzen uni nahmen sich ihrer einstweilen an. Einer der gemeinsten Spitzel der Gesetz-und Ördnungöliga" in Alleghenv, Pa., ist von dem dortigen Mayor Pearson auf 30 Tage in's Arbeitshaus gesandt worden, well der Kerl einen IS Jahre alten Knaben betrunken gemacht hatte, um dann Veranlassung zu erhalten, Klagen g?gen Wirthe wegen VerkaufS von Spiritussen an Minderjährige zu erheben. Dieser Fall zeigt wieder einmal recht deutlich, welcher Niedertracht und Gemeinheit die unter dem Deckmantel von Gesetz und Ordnung arbeitende Erpresserbande sahig ist. Jever anständige Mensch wird sich mit Abscheu von dieser Bande abwenden und bedauern, daß die Strafe, welche das in Allegheny aus krummen Wegen ertappte Mitglied derselben getroffen, so gelinde ausgefallen ist. Warum diesen Burschen nicht dem Gericht überweisen und mtnvestenS ebenso streng bestrasen, wie dort nichtlieenzirte Wirthe bestrast werden, daS heißt, mit etwa sechs Monaten Gesängniß und UOO bis $1000 Geldbuße? Vielleicht aber glaubte der Mayor auf Grund früherer Erfahrungen nicht, daß sich dort ein Richter gefunden hätte, der dieses verächtliche Subject verurt heilte! Aus Pittöburg liegen folgende wichtige Mittheilungen über die Zukunft des Naturgases, resp, seiner Verwendung, vor: Das Ersgas-Ge-schäft wird künftig wahrscheinlich auf einer ganz andern Basis geführt werden, als dies bisher geschehen ist. Es scheint, als ob die age, an welchen man Erdgas als Heizmaterial für Fabrikzwecke gebrauchte, bald vorüber sein werden. Sämmtliche Gasgesell schaflen sind zu der Ueberzeugung gelangt, daß das Geschenk der Natur doch etwas zu kostbar ist. um in der Weise vergeudet zu werden, wie dies bisher geschehen ist. Die Gascompagttien beabsichtigen aus diesem Grunde, das NaturgaS von nun an nach nem sehr ökonomischen Plane, namlich5 er M e t e r zu verkaufen. Die Fabriken würden daher, sollte dieser Plan in der That zur Ausführung gelangen, nicht mehr init Erd qaS versorgt werden und sind somit, ob sie wollen, oder nicht, gezwungen, zu dem alten Heizmaterial, der Kohle, w eder ihre Zuflucht zu nehmen. UebrigenS sollen, wie uns auS zuverlässiger Quelle mitgetheilt wird, die Fabrikbesitzer im Ohio.Thal, in Jndiana und Nord Pennsyloanien die Absicht haben, als Heizmaterial wieder die Kohle zu gebrau, chen. In Zukunst wird ErdgaS für einen Luxusartikel gehalten, und als solcher wird eS auch sortab verkauft er, den. Deutsche Localnachrichten Rheinprovinz. In Westum sind drei neue ReblausHerde, die zusammen ha ausmachen, gefunden worden. In Folge dessen werden die im ganzen Rheinland bereits eingestellten ReblauS - Untersuchungen wieder fortgesetzt. Die Wasserheilanstalt Marienderg feierte ihr SOjähriges Bestehen. Sie wurde 1839 als erste WasserHeilanstalt im westlichen Deutschland durch Dr. Schmitz eröffnet. Aus dem kürzlich in Spa (Belgien) stattgefundenen großen internationalen Turnfeste ging die Burtscheider Turngemeinde als Siegerin hervor. s In M.-Gladbach der Großindustrielle Johann Friedrich Klauser. Vom Schöffengericht in Wesel wurde der Redakteur der Rh.W. Vz." wegen Veröffentlichung eines auf Zeche Eintracht Tiefbau bezüglichen Artikels zu 14 Tagen Gefängniß verurtheilt. Von Eisenbahnzügen wurden todtgefahren: in Broich der Bruchmeister August König und in Schuir die uno. Wilhelmine Clären, dahl aus Weselerwald, Kr. ölees. Thürin gische Staaten. Coburg: Der 49 Vereine mit 253t Mitgliedern zählende Coburger Kriegerverband feierte hier sein zehnjähriges Bestehen. Der Herzog nahm persönlich die Parade ab. DaS goldene Hochzeitsjnbilum feierten in Oettingshausen der Landwirth Georg Michael Herold und seine Ehefrau, geb. Großmann. DaS herzogl. Paar verehrte den Jnbilaren eine Prachtbibel mit Widmung. t In Söndershausen Friedrich Karl Günther, der Vater deS regierender. Fürsten. Der während des Konflikts mit der Schweiz mehrfach genannte, als ein Opfer hingestellte und dadurch z einer unverdienten Berühmtheit gelangte Handelsmann A. F. Maak aus WiebelSdorf bei Äuma, zuletzt in Gera, wurde wegen schwerer Urknndenfälschung in ideeller Concurrenz mit Betrug, Unterschlagnng in zwei Fällen und Untreue zu ein Jahr drei Monaten Gefängniß und dreijährigem Ehrverlust verurtheilt. Selbstmord begingen: der Fuhrmann Schmidt aus Altenburg burch Erhängen und die Frau des Lederfarberö Koch, geb. Louife Probst, aus Arnstadt, durch Oesf n der Pulsadern. Königreich Bayern. t In Landshut der Bankier Ludwig Pappenberger. In Nürnberg Pri stier.SuedriS AurnheiIier, früher Vi'
fltzer des Hotels Zum bayerischen yos." Der Director des Creditvereins in Obernbreit HSnnecke ist durchgebrannt und zwar nach Unterschlagung von 70,000 M. In den Arkaden am Leichenhause deS Friedhofes inRosenheim wurde in diesen Tagen über dem Grabe des im letzten Monat März verstorbenen Vürgermeisters Stoll eine dem Andenken desselben gewidmete Gedächtnißtafel angebracht. Eine dunkle Granitplatte trägt am Haupte das in Carrarn-Mar-mor gemeißelte Wappen Rosenheims und die Fläche enthalt die Widmung in goldenen Lettern. Es wurden verurtheilt: wegen Meineids der Schreiner Adam Eust. Hohn aus Bischofsheim a. Rh. zu zwei Jahren Gefängniß und der Bauernsohn Adam Beck von Pfändhausen zu achtzehn Monaten Zuchthaus; wegen Raubs der Backer Jgnaz Klug aus Elsenfeld zu achtzehn Monaten Gefanaiiß z wegen Verbrechens wider vie Sittlichkeit der St?inhauer Ferdinand Zollner auS Faulbach und der Taglöhner Johann Schneider aus Heidingsfeld, früher in Lessen, zu je neun Monaten Gefängniß; wegen Kindestödtung die SöldnerStochter Philomene Miller auS Belzheim zu ein Jahr Gefängniß. Selbstmord begingen: durch Vergiftung der Kaufmann Scheuer aus Fürty, durch Erhängen der Glaswaarenhändler Bomeisler aus Fürth und die MauerSehefrau Catharina Fiedler auSOberstreu ; durch Durchschneiden der Gurgel der Bildhauer Wehle auS Haßfurt, durch Sturz aus dem Fenster der Direktoe der VanqueOttomane", Johannes o. Haag, in öcürnberg, durch Erschießen, der Tag löhnerösohn Johann Kroger aus Rei chenbach. Die Ibjahrige FranziSka Weber aus Bernhardswald wurde vom Blitz erschlagen; Maurerhandlanger Josef Geuß auS Bamberg brach das Genick; beim Bedienen von Maschinen kamen im Getriebe ums Leben : der Söldnerösohn Anton Praßler auS Burgheim, der Schreinersgehilfe Martin Penlel iu Kulmbach und der Hofbesitzerssohn I sef Rohrmeier auS Oberwalting. Königreich Württenberg. DaS Ehepaar Leonhard Traub in Je. benhausen feierte die goldene Hochzeit. Jn Linsenhosen der Schultheiß Eberhardt. DaS Fest der diamantenen, 60jährigen, Hochzeit feierten die beiden noch ziemlich rüstigen Eheleute, Paul Gonser, Zeugmacher in Onstmettingen mit seiner Ehefrau Babara, geb. Ringaald. f Oberamtmann Negierungsrath Neudörsser in Tübingen. Die Frau W. aus Ebingen, welche sich in Hölzern bei Verwandten auf Besuch befand, hat sich daselbst erhängt; Selbstmord durch Er, hangen beging gleichfalls der Todtengräder, früher Polizeidiener Hauke aus Gon ningen ; die Wittwe des Konditors Oester lin, Berkha geb. Kreh, aus Winnenden durchschnitt sich die Gurgel und starb an Verblutung. Der Bierfahrer Jakoö Ritzler und Eßlingen und der S Jahre alte Kolb uus Oöerkochen wurden über fahren und gctödtet ; der Flurschütze R. Raidt aus Kiebingen erlitt beim Abschießen eines alten Gewehrs, in dein die Ladung eingerostet war, tödtliche Verletzungen; in der Phosphormühle deS Kauf mannS Beiselen in Ulm wurde der Mül ler Gerlach in einer Maschine todtge, quetscht. Großherzogthum Baden. Der Obergefreite August Fritschle beim Artillerie Regiment Nr. 14 in Jktlinge wurde kürzlich Nachts auf seiner Rückkehr von einem Besuch von seinen Eltern nach dem Manöoerkantonement auf der Landstraße durch drei Schüsse ermordet, dann beraubt und in die Elfenz gewor fen. Der Rentner Franz Karl Enk in Mannheim beging mit seiner Ehefrau Elisabeth, geb. Wetzet, daS gest der goldenen Hochzeit. Am Vorabend brachte der Gesangverein Sängerhalle" dem Jubelpaar ein Ständchen Bei der in der St. Andreas-Hospilalkirche in Offenbürg stattgesundenen Ziehung zweier Tugendpreise auS der Sophien-Suftung waren die Glücklichen: Marie Boulanger, Tochter des Schreiners Hang Bou langer, und Anna Stuf, Tochter deS Schneiders Karl Ruf. f Ein alter 48er, der frühere Inhaber des GasthauseS Zur alten Pfalz", im Volksmunde Oberschmirth- geheißen, Hr. Georg Schmidt in Ofsenburg. Auf einer Fahrt nach Ueberlingen scheuten plötzlich die Pferde des Wagens des Oberamtmanns Dr. Becker aus Stockach, das Gefährt schlug um und Hr. Becker erlitt sehr bedenkliche Verletzungen. Zu Vürgermeistern wurden wieder gewählt: in Bauschlott Hr. Baumann, in Krozingen Hr. Singler, in Lausheim Hr. tzstadler, in Müllen Benedikt Junker, in Neuenweg Johann Jakob Vollmer; neugemählt sind : in Altsimonswald der Darlehenskassenrechner Schultis, in Münchhöf der Landwirth Johann Stocker in Homberg. Selbstmord begingen: durch ErtrLnken der HandlungskommiS Albin Franz auS Brucsal, durch Erschießen der Knecht Fridolin Eichhorn aus Vrunadern. Ueberfahren und getodtet wurden: der Bahnwärter Franz Hammel auS Osterburkcn und der Fabrikarbeiter Ja, kob Bader aus Sandhosen; der Taglöhner und Dachdecker Andreas Nombach aus Neukirch bei Furtwangen ist erttunken; der Glaöhändler P. Kunst auS Ofsenburg erlitt einen tödtlichen Schädelbruch bei einem Sturie. Oldenburg. f In Brake der Großgrundbesitzer Hinr. Syassen fen. Derselbe hat der Stadt ein Capital von 100,000 M. testamentaiisch vermacht. Bekanntlich erregte vor einem Jahre das räthselhafte Verlchwiuden des Pferdehändlers Ludwig Schmidt auS Neuenfelde allgemeines Aufsehen. Nun bringt ein von Australien zurückkehrender Capitän die Nach: richt mit, daß Schmidt sich in Melbourne aushält, wo er ihn im besten Wohlsein getroffen habe. Die Ehefrau deS Fabrikarbeiters I. Hullmann in Boolesch hat sich ertränkt. Abgebrannt sind: in Augustsehn das Wohnhans deS ArdeiterS M. Kramer, in HornSdorf das Schmiedegefchäft mit der Krngwirthschafk, in Jaoeraußendeich daS HauS von B. Cordes, in Lemfoxde das des AckerbürgerS Sudbrak, in Oldenburg das Anwesen des Tischlers Prierniy, in Petersvchn das HauS des Ackerers Dit hoss. . .... T. O. Vrcvn. Udsokat. Lar.c Vlock, &vxmt
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r Ad xmmnapn unö Husten teerten sicher geheilt durch M.AwgnsMssnig MS, ST L UuAjehrung geheitt. Peoris, Z?ö., 2S Mai, 13SS. Dr. Auzust Äökg'S HamdurAer Lrustlhee habe tch häufig in meiner Familie gegen starke Erkältungen snaewalldk zj jedesmal mtt Erfolg. Ew Diellnmädcben..elche an der AuS ehnrng lin, wurde burch den Thee günzUch kurirt. Ph. Wolf. Stechend Vruftfchmerzen geheilt. Rochester, N., S. 12 Juni. 1883. Cta halbe? Jahr litt ich an einer starken Er. kiltllvg verbunden mit stechenden Schmerzen m der Brust und konnte ich in Folge dessen nicht schlafen, aber nach dem Gebrauch Von Dr.Tug. Könrg'S Hamburger Brustthee erschwanden alle Schmerzen und wurde ich Vollständig wieder hergestellt. ChaS. L. Zwmermsnn. - Vrtlt, 25 drall; lallkugtitke,hie. THE CHARLES A. V0CELER CO.. Battlrntrt. Ud. Dr. August König's & ETamliiiTfTfiTi ....a.. lft tin fiant BonflaliAt öellmlttel araen SklchwSn, chnittwunBe,' Vxn n Srbh. Kunden. FrsSiknltN. pähirraugeu, etr. ti Cts. das Packet. Ja alen Apotheken zu habe. TUE CHARLES A. VOGELER CO.. 8tt1mri HA. M I X. Jü. ÄfVöllWe Das öeö DeöW ! Mszsrs atie ' John ÄX. KeBniffer, Agent. Das größte, schönste und KlteSe dnarttg. Lokal w der Stadt, vte geränuiige nrd sSSu gerichtete Halle ft,ht Bernne, Loge nt vridaten zur Abdaltu g dou Bällen, Kouzertev anh Bertammlnnge antet liberale Vebing augeu ,nr Rkrföauna Luzus k Die See Lwe rionte sl & 8T ti nbO Q 0 fc I BAIIK). OUH ausgezeichnetb Bahn fcejörb Vagagiere nach 01nolai&atlft OleIiKt Huffalo, und allen Neu - Snelünd GtSdk.d Otdlaswagev wische ZndianavottS und Wew Bork ohne SSugentsechZel. Direkte Verbindung nach Mssonri, rKwsss, Texas, Kansa Nebraska, Colorado Califor nien und Mexiko. MdtigfltZlste. ttau torsbe fiA kstatn nihtrr attos an v. B. Martin, fR'i Paff. Agent. lf itUe W J ik. V-n'l Wkft. Agkp A- ' WABASB KOUTE I ÖüUl GU die Ctabt nach kaend ein Rich. ughin tu verlassen beabfichttgen, ehe Si, jurdabashTioOffiee. vo. ök Z?est 5?ajViatoa Strag, Indianapolis, aad nftag die Fahrpreise ud näheren it. thellnnge. vesondne UnfMe?akeit irt Üanb-Qänsern r Omtgrantev gewandt. Ndfahrt.TickeU ach allen Plätzen 5epe uno seordveHe l Olt bltttUQü QinU ae) FORT 17AY21E, TOLEDO, DETBOIT cs ftS fliq emu Ctilirsm3 Ykl5lv5)KfVIZ5, zdlks?g Nnschlnß no dollftäubig, Vicher, heU achen it C30Ca QadastOahn iu beli:, yall-lrmn fa JOaatial i mp.vod, Dr?rtä.ysyagt. nd Land.NL SkaT?,tik r. S O s. V t ß h, vennal Tlcket.anag. r. 0 1 1 1 yttya? csb Ticket-Ng. Ct, CrU,
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