Indiana Tribüne, Volume 13, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1889 — Page 3

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.1 .1 , Du einzige nicht alkoholhaltige au? Pflarzm bereitete Medizin m fl&ffiger Form. Sie N nicht ein GetiSnZ auZ Nam, odtt Brasutscia, gekürzt end derlußt, um ben Geschmack zu befriedizen, joudera in anS kalt sornffchin Kräutern gefertizte Präparat. DU neu tCi weg Bit et tntz lal fttitt, ASrtt die ?ea, BiuSkln nd SeHim, MrtreiM alüria und triftige da System. 5Dt Olga, e!ch am HZsfiöft tSrFunk ttonn nicht s stud bei Aagen, die S!greide, fett L,b?r n H Riere. Sin Medizin, welche 1chl?ek,lol ttt TZAiztt dtts? Organe ntlr l6tift nichStzb. Die neu et 8ir3 HU i tZ Met. Für Leute, elche en Eänenhoiden leide. JU Vedtzw fehr erthse?. Si htZ t d? erdau-ng. fcixtri isiiHotfnnZt ttttiöt GaZe, ist gst sga ?ttb:?. Nesralgia und gegen all HuttrakSst!. & FsAUienmedtzwe ftt Leute ss fiZ,r'Suzeise sind l neu, Vmeg SÜUsI sehr etthooll, besannt aber für ZZraAkff ud int. Frau kauft eine Fkesche irnfc pwttis fie. b,e Sps:hk? ste vlü hat, beZielt sie iel Ha. B sie tnmal Kivravcht da, wlt1U iöt mhr auf lebk Viiegar Itt.r." Tir tlr:tzk fetfcnnit fr 3?:tnj - 3:w;l 91 fttutttUrt a ehir trab be?tz:gt die Skeroe, g ttit die SwZtSkii und giebt in, xerfek:, Bwt. lreulatis durch die mkZch!lchen Ldern, rsekch mit vftimthtt tu S'ZudhU reiedrhrefteL. z,,Ph I. Sag an, M Ns.7öWeZi Etr.,?:t Vrk. sagt: Ich hab, t dn lZtu zwölf Jäh et Stnegar BttterS" i g,Sb! und , !ft ,in bamM:tw !ir.er FsRtUt. ,. W. Dt, 00 159 Bars tt., e Olle ao, La., jchnidt untn dem Datum de .Mai lSSS ste ts!t: Ich bin em tö Iabr, nach Hot xrtngS! Ärkanja ganzen, weil ich an unge. fundem Bwt Ute. Ich bade eben drei Ftssqn .wegae mutt ßf trauest ud ti h2ti? ehr (je nü a! die Quelle. , ist die best Wedt.i. elch hergeftelU uröe.nuet." .ff-vatle. ovn HrimSoldt, Ja., iazt: mm iUtt-heiU ich von Pä!yft vor ,:Sn Iah" xe und tärzUch hetttS , ich von SthZUmattZQUö.'' g, a 33. . D v t . von amden, . I., reibt: .5k2 Sate Hit u schlechter ezösuung und naeaeid, ökschmerden gelmen ua u.i9 intgci BUtr Verjchsfft mir grsg rlr,u tag." I a , H. D y e r, sn WS?er. Mag.. Ichreibt: .Ich devuzie ftrZ .weg Bitter S ed!,ia t grühttug und ersreu mich der beAen Hesundtzett. S. ffUa, 17$l2iz:txv Str., Nk Vk, schrei! ,JH J,r Sie gar Bitt?- so ttn BaäSemttptcht Tosie.tn ZSdschei Buch stet difk,: Et XX XoXotialcl XitifcC Co. 182 Walhwzku CttaSe, Ned Vork. Fr. flolld Ool.l Wttch.1 boWsor Bt 1 reciMi -w ' Uununr mad Bic. vriüt wi na oi quti TBia. O ne Person iaeeca laciltir ea McanoD fi-eu efk wita anr Isrg andrU oaol lia f Slouaehol! MmDle. ThrM uspl. weil th rtteb. Wt Sd4 te Ttr fcom foT S nootiu iw ihcvm M thoM Trc. im! aftcr rott h kect wtw I, U ctllii, td?7 dm, yow w pro?. kt kl t mm tu d mt or tat ntra Samrlr. Wer alt Tpr. wiirht, et t Alk erp !!, nwiirh, et Airea IttUKa V. Mi 8US.Jl"Uad. JUAln Sissndshtt Zei5 - Tttveüe. Seffersondi?e, Vsdifsn 6: JudisnapoliS. Mak : Erdreßzü l-AQ Bm. 8:15 Nm. Leeomodatio 8:45 Sa. 6:20 Nm. Ankunft : Erv. 1l:2S Vw. 10;1O Rm. Baorn. 10:00 Dm. 5:45 A. Vandslis. Vbgsng: Trvnß 7:30 Vm. N.SS VM. 7:v Nm. 11:00 Sbn. Vo, 4:00 Vm. Ankauft : S;p. L:4S VN. 4:15 Vm. 2;40 Nm. ö:v0 Nm AtesN. Iü:t0 Äm. Vee L'.se, C S, C. & Indianapolis. Abssvg: Sxp 8:20 Vm. 4:00 Vi. 7:S0 So. 11.65 Vr. 8:40 Ulm. 5:45 Nm 8:00 NLl.-Anknnft: dp. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Wm. 6:16 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Vlle obigen Zöge halten in Brightwood en. Die fslgesden ZSze laufen nnr ach und dsn Vrightood : Abgang : 8.40 Nrn. 10:40 Nru. Hnnst: 4;10 Ist uuB 4:45 Cwttnnati, Wabssh S? Michiga. Lbgsog : 4 v Vm. 11 öS Vm. ö 4S Äm. nkunft: 10 25 Vm. S 45 Ira. lo 4d Nm. SktiaL2tt,JMaALp'lS, Tt.LouU 5: Chicago. Tinkwnati DidMon. Abgang : s 55 Vm. 10.50 Vm. SIS Nm. Cincinnati Ace. nur Eonnkagi S.o Am. Lafah tte Atk. 6.33 Nm. Ankunft: 11.45 Vm. 10 55 Nm. Ciuem'ti A. nur Sonnt. 12.10 Vm. RuftvMe Acc. 10.85 Vm. Columbs Ae 4.S5 Nm Chicago DwMon Adgang: is.vö Nm. 11.15 Nm. Lafayette Are. 7.1u Bm 5 20 Nm. Ankunft: L.L0 Vm. Lafühette Ac. 1V.L5. Vm. 6 18 Nm. Chksgo, St. LoniK & Möburg. Abgang? 4 0 Vm. 0 Nm. s 10 Nm. Colnmbu Aec 9 00 Vm. Mchmoud Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 80 Nm. 10 20 Nm Colnmbu I Ace S 50 Nm. R'chmond Ace 9 40 Nm. Ehieago Tivision dia Kokomo. Abgang : 11 SS Vm. 11 20 Nm. Ankunft : 25 Vm. SISNm, Lake Srie & Western. Abaana : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 IS Nm. Ankunft: 20 Vm. 10 SO Vm. 2 50 Nm. S 20 Nm. IndianavoM & Bincennek. gzpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 10 Nm.rpreß Aknnft : 4 50 Nm. Ace. 10 L7Vm. Gkncinnati, yamllton & Indianapolis. Abaanz? Z 55 Vm tgl. 8 05 Vm. 2 45 Nm.

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n Die EHnüßstallaSsdose. Remar. von W. Westall. (Foriftduna.) 10. Der Augenblick des DoktsrS dauert ziemlich lange, aber er machte solch gu ten Gebrauch von dieser Zeit, daß er bei seiner Zurückkunft itugmscheinlich aus dem nahegelegenen Ankleidezimmer so verändert war, datz ihn Vcrelst kaum wieder erkannte. Anstatt der Blouse trug er einen M oi genrock und weiße Weste und an Stelle der Pantoffeln Lackstie feln; seine Wäsche war untadelhaft. Und Jack, der in solchen Dingen Kenner war, bemerkte, daß Herrn Doktor No donS Kleider ausgezeichnet faßen. Wenn es Ihnen recht ify Herr Ve relst," sagte er, wollen wir hinunter gehen." Sie stiegen eine Treppe hinab. Dort öffnete der Doktor die Thür mit einem ' Drucker und fubrte seinen Gast rn ein geräumiges, hübsch ausgestattetes Em pfangszimmer, welches anders wie Noths durchaus den Eindruck regelmaßigen Gebrauchs machte und sürmehr Zwecke diente, als einfach nur zum 5m vfang der Gäste. In der einen Ecke stand ein Schreibtisch, bedeckt mit Ma, nuskripten, in der anderen eine Staffelei mit einer halb vollendeten Zeich nung, und die Bücher auf dem Tisch ma ren nicht nur Prachtausgaben, unter ihnen befanden sich auch Bände ernsteren Inhaltes in mehr, als ein Sprache. Der Doktor Ichellte und in zwei Mlnuten erschien Lischezr mit vem Kaffee und stellte ihn aus einen' kleinen Tisch. Wo ist das gnädige Fräulein? fragte Doktor Stoydon.' Gleichsam als Antwort auf dies Frage wurde die Portiöre, die Jack vor her gar nicht bemerkt hatte, zurückgescho, ben und ein jnngeS Mädchen trat rasch in das Zimmer. Herr Vereist meine Tochter Lea," sagte der Doktor zerstreut. Er schien ganz beschäftigt zu sein mit einem Buch, welches er gerade vom Tisch ausgenom men hatte. Jack stand auf, verbeugte sich und betrachtete dann genau Lea Starkooa, die ihn viel lebhafter interesiirte, als die seltensten bibliographischen Schätze ihres Vaters und die ältesten Kuriositäten in dessen Sammlungen. Fräulein Nozdonö als war vo By ronfcher Fülle und (Schönheit. Der einzige Schmuck, den sie außer den sil bernen Knöpfen trug, war eine czolden Schnalle an einem scharzen Sammet, band. Ihrer ganzen Erscheinung nach schien sie vierundzwanzig bis sünfund zwanzig I hre alt zu fein. Doktor Noydon mußte daher sehr früh gehelra thet haben. Lea nahm Platz und schenkte Vereist eine Tasse Kaffee ein, ebenso ihrem Va ter, der infolge eines sehr ausdrucksvoll len Blicks, mit dem sie ihn angesehen, das Buch beiseite legte, allerdings mit einem leisen Seufzer, als wollte er da mit sagen, daß die Beschäftigung, die er genöthigt war, auszugeben, ihm viel an genehmer sei, als die, der er sich zu en den mußte. Und doch schien er mit dem Lesen nicht über das Titelblatt hinausge, kommen zu fein, obgleich er ungefähi zehn Minuten in daS Buch hineingesehen hatte. Wie dem auch sein mag, er fand sich schnell wieder, nabm mit aeistoollen Bemerkungeu an der Unterhaltung theil nnd war besonders aufmerksam gegen seinen Gast. Beim Beginn des Gespräches !)att Fräulein Noydsn, ähnlich wie aus einem Ball, Verclf: gefragt, wie ihm Dres den gesiele. Eine triviale Frage, mit die meiften derartigen odgielcy man Lea durchaus nicht eine genöhnlicb Durchfchnittsfrau nennen konnte, so sprach und handelte sie doch meist, wi, der große Haufe. Jack antwortete, daß ihm Dresden recht gut gefiele, und je mehr er von der Stadt und ihren Bewohnern sähe, umso mehr nähme dieser günstige Eindruck zu. Dann machte er noch einige Bemerrun gen über das arüne Gewölbe, als Dok tor Noydon ihn unterbrach und ihm ein Cigarre anoot. Rauchen Sie hier?- fragte Verelst. .Ich rauche überall. Was nützt et nem denn ein Haus, wenn man darin nicht thun und lassen kann, uaS man will?" antwortete der Doktor, während er eln Streichholz anbrannte. .Willst i Du eine Cigarette haben, Lea?" Leo nahm sie dankend an, worüber der junge Engländer so erstaunt war, daß er m st ti AVi m f itr st.n.ir itifittv t bis sie selbst ibre Sand nack der Streichvvitiunvij vnynp, ijkt.vt uiijuvititiif holtfchachtel ausstreckte. ' ' ' ' " ' ' .Sie sind verwundert, Herr Verelst!" sagte sie, .über seine Verlegenheit lachend. .Vermuthlich rauchen hti englischen Damen nicht viel. Ich bin ja nur eine halbe Engländerin und durchaus keine passionirte Naucherin. Ich rauche eine Cigarette zum Kaffee und zuweilen, wenn ich über etwas nachdenke voi! toud aber niemals Cigarren und noch weniger in der Oessentlichkeit wie einige russische Damen, die sich hier aufhalten." 'DaS ist ia recht nett." dachte Jack. der sem anfängliches Erstaunen glücklich überwunden hatte. Und laut fügte er x c - r, ... . i f ' lnzu, oay es im tszruno oocy nur aryr des Herkommens und der Gewohnheit sei, und er sähe eigentlich nicht ein, arum die Damen von der Annehmlichkeit eines so harmlosen Genuffes wie Tabak rauchen aüsgefchlossen sein sollten. Ich stimme mit Ihnen vollständig überein," bemerkte der Doktor, .nur sollte nach meiner Meinung eine gewisse Grenze bestimmt sein . V , 1 1 O M .Hiviciciii .Nur kurze Weifen und C,n)Ish labak mgn noch allcnsallS ettius, sein,

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eine lange haben. Nun, Herr Verelst, waS darf ich nach Ihrer Meinung denn rauchen?" Honigthautabak." siel Zack ein.

Danke sehr für den Vorschlag, Hm

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des "avät HöttlZZ verrußt zu rauchen .Und parfümirt mlt dem Hauch der Schönheit sügte Jack hinzu. Bitte, ich basse Eomvlimente. Sind mutytaen Ämvnnvuna. : co wunre . . M . ä r- . nicht, daß Sie ein Dichter sind, Herr Verelst." ' Er ist ein Bankier und daher etwas .. , c r r .1.. (Tl Jl.- O CO .

e wahr, dan lad sie üttx Itt ig, ,m , schm grLnm HUgttn und terrastrlm se Kammkr in bber Bmückun Am sie unwahr, beleidigend. Aber ich r, , ZinUrm Win Wen ?nb .fti. mP&VTto?U& teiht ritt cihrirtr?tt i Anvetramt der an? ' , vlndaken. deren i)lNiel it mit . - 1 J . . - . , ' .

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3Sn&W X S3US im wn V nicht reich re erden., Nr glücklich sein, si habe s vieles,

Macht Ihr Haus große Geschäfte, Herr Verelst?" Nein. Wenn man aber ln Betracht zieht, daß wir uns erst vor kurzem ekablirt haben, so können wir ganz zu frieden sein." Aber selbst für ein kleines Bankhaus brauchen Sie doch ein beträchtliches Kapital. Giß, denn Bankgeschäste kann man nicht ohne Geld machen," antwor, tete Sack einfach. Er hatte durchaus nicht die Absicht, Herrn Doktor Aoydon oder sonst Jemand über die verfügbaren Mittel der Gebrüder Verelst Auskunft zu geben. Sie erden sich wahrscheinlich längen Zeit hier aufhalten?" .Vermuthlich einige Monate." .In dieser Zeit können Sie sich gründlkch mit der deutschen Sprache und dem deutschen Bankwesen bekannt machen." .Hoffentlich ; ich erde mir jedenfalls alle Mühe geben, und Herr Noth versprach in der liebenswürdigsten Weife, mir jedmogliche Erleichterung und Unterstützung zu Theil werden zu lassen." Das heißt wohl, Sie erden thäti gen Antheil an den Geschäften seitteS Hauses nehmen, so daß alle Bücher, Briefe und so weiter für Sie zugänglich sind?" .Das ist mein VtAreben und, wie ich glaube, auch Herrn NothS Absicht. .Nun, dann hoffe ich, werden Sie einen längeren Aufenthalt hier in DreS den nehmen, und auch wir wollen es uns angelegen fein lassen, Ihnen denselben so angenehm wie möglich zu gestalten. Besuchen Sie unö nur recht oft, Sie werden immer willkommen sein. Wir trinken gewöhnlich um diese Zeit Kaffee und nur sehr selten sind wir beide um diese Zeit abwesend." .Ich danke Ihnen sehr für Jbre sie bensmürdige Aufforderung, von der ich gern Gebrauch machen werde," sagte Jack mit Wärme. Durch diese Einladung eröffnete sich ihm die angenehme Aussicht auf einen näheren Verkehr mit Lea, für die er ein entschiedenes Interesse zu empfinden begann. Jack stand nun auf, um sich zu verabschieden, da feiner Meinung nach de, Besuch lange genug gedauert hatte. 12. .Sie waren am letzten Freitag im Theater, Herr Verelst wie hat Ihnen da Stück gefallen? War es nicht Wil Helm Tell?" .Ja, es war sehr schön. Aber woher wissen Sie denn, daß ich im Theater war?" .Eine meiner Freundinnen erzählte es mir; sie hatte Sie dort gesehen. Nun, wie fällt Ihnen denn Lea Starkooa? In der Art und Weife, wie Gretchen Noth diese Frage stellte, lag ein ge wlsses Etwas, welche a lagle, er thäte besser, Le Starkooa nicht allzu febr iu loben. Er beanüate sied daher damit, zu antworten, sie wär fehr nett und scheine ihm sehr klug zu sein. .Klug?" rief Gretchen au. .Si ist ganz außerordentlich gescheit! Aber sie ist schon an so vielen Orten gewe sen und hat so viel von der Welt ge, sehen, daß e gar. nicht ander möglich ist. Ich bin niemals weiter, al nach Berlin gekommen. Ich glaub kaum. daß Lea eine gute Hausfrau ist sie soll rauchen und hak febr wilde, extreme Artsichten. Rauchte sie denn, al Sie dort waren?" .Ob sie rauchte?" iedtrhslte Jck, als ob er es nicht ganz genau mehr wüßte. Gewiß, sie rauchte, wenn ich mich recht erinnere, in Cigarette." Und finden Sie e mit, wenn eim junge Dame raucht?" Wanun denn nicht ? E hängt ganz uon den Umstanden ab. Fräulein Noydon ist ja, wie Sie wissen, eine bald, Russin und die haben bekanntlich dies Gewohnbeit." Die Antwort war vielleicht nicht gam so klar, wie sie hätte sein können. Aber Verelsts Lage war lehr unangenehm, denn auf der ewen Seite wollte er nicht? TadelnöwertheS über Lea sagen und auf der anderen aber auch Gretchen nicht mißsallen. Ich begreife, offne standen, nicht, warum der Umstand, da Fräulein Rey don Mutter eine Russin gewesen ist, eine Ausnahme rechtfertigen soll," sagte I Vt IX T.: nrRi. reikyrn irrn ein mu mjiu w Spott in ihrer Stimme. .Sie ist ein englisches Mädchen und weiß, aS sich gehört. Sie würden e gewiß nicht gern seyen, wenn zore Vchwezrer raucare, err Verelst." .Ich habe leider keine Schwester," antwortete er leise. .Aber wenn Sle ein hätte, Sie würden 13 gewiß nicht haben ollen n" ä u tiiftt um wenn m vww r i und mteressant äre. so Mcn " sicher nicht sagen, e wäre nett, d.K sie rauchte." I . m m JaZ entnahm dlesw Wtten, day tr . t.i lüi f. r!.C.S..1.. zrercyen vor nicyi ganz w mcwu dia wäre, wie sie aussähe. Er athmete sichtlich auf, al ihm Her? Noth ein Gla Bier anbot. Er nahm die Vufforde, rung freudig n nnd überließ Gretchen der Gesellschaft ihr,r Schwtfter, die .....5.....,.. 5? K '2. .. ' vw. .. ly nmm 7...t.. OM VI war vsonnrac?. PU oetsen ' ß:i.n, F"? öäfirf s , aidt wenia la unaemein malerisch Qe

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' Tiuifii Zn ?l t" sich gewig darnach. Ich wüßte mehr 'Um baselbst den Tag zu er. M cin . Mann der Ne aern

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anCITl 1 rn fliJex: ötovdon dazu. eine Nu sin zuheirathen?" L?Ä Ä "d & it. so etwa gar nicht erwartet. ES .?F1?' baß Lea Ver-

ttMett SrökeSkett MSMktttt, tlefeti höö j lern und dunklen Tannenwaldern, täte rend.in blauer Ferne die böhmischen! Berae emporragen und die Elbe ihre o.t" ct; Vi i

raunen lUlyen ruylg vuyinrour zwtm r-t f 1. . r- 4 malen aen cumen gerronr mo, iwtschen zierlichen Villen und rothgedeckten Bauernhäusern, an ben Fuß des Gebireö geschmiegt. rv u 0iC .a in. pa itvc uuucttiyui uiuiucu iuuit t0niÄ S2' - wein, tch weide sehr traun sein. ,K,n rtmehm mnrhpn fnnr, " ' 1 V .:':.. ... rcw .t.L re .a '"". k ?.n, K.kZ 5!? ". ein so wohlthuendes Gefühl, hier lu . ' c t' ijx. t.i' t, - f V?'Ä li hWi dazu die sanfte Bewegung dek Schiffs und der Sonnen chem. Auch Essen und Trinken - wollen Sie noch ein GlaS mi,r mtr ffi,r0aft; RrUün TiV Inh A ZrZ lJlei Hnen eine Cigarre anbiete? ES ist e,ne gute M0 rrr . t ü Havanna. Wenn wir aucy unsere vorgen haben, so besitzen doch die meisten von uns als Gegengewicht eine genü gende Portion Glück. Zum Beispiel mein Sohn Hermann, der macht mt? viel Sorge; dazu noch die Unannehmlichkei. ten im Geschäft. Aber gefetzt auch, dies alles zusanimen machte mich einen Tag in der Woche unglücklich, so bleiben mir üTa von L..n. ,7n tämM nXZ ee ÄiW lYX?' rmnn KILW wwm-mw ww r w t -rw - j -w wvvvv- 7 nur mit sehr wenig Unglück und Sorge belastet." .intim er ia mit lt? raare 10 marr im Sie erweisen mir zu viel Ehre. Lerr Roth. Wenn Sie mich besser kennen uroen, wuroen Wie nlcvro seyniichst m i ml ' t l r Pt . m ,, p T", K1 .a, ren emen ucen,chen ,eyr gut, mem Freund, wenn ich so viel vonihm ae eben habe wle von Ihnen. Es lstdes Bankiers Aufgabe, die Charaktere u r i r rV P t f v ÄÄ .v. v arm Sle mehrere Jabre in Jlak Tel. bur? Geschäft, und Jsaak ist ein viel zu Ittrttgtb uiw imyu wtuiui, um vumme Kopie um sich zu dulden. Sie kennen also Telbury?" .Ein wenig. Sein Bater hatte in Bautzen ein Eigarrengefchäft. Er gibt sich jetzt für einen echten Engländer aus. ist aber in Wahrheit ein guter Deutscher, Schraube mit Namen; da dies aber .tt Im TN .. .mJ. IC..T!(X. i U4,T . r . M"in em netter Name für emen Kaufmann lst, ! im AMMt v l4 T.lhiim CTJU W . . . ! u . gerade von Freunden sprechen, fällt mir ein, daß ich Ihnen etwa sagen muß. Sie sind in nähern Verkehr zu der Fa mUie Noydon getreten?" .E scheint so; wenigstens haben sie mich fehr liebenswürdig ausgenommen." D3 ist nur natürlich. Sie sind Engländer und der Doktor ist ein sehr kluger Mann und seine Tochter ein reizendes Mädchen. Sagte er etwas über mich?" .Er mag gelegentlich wohl Ihren Namen erwähnt haben, aber gesagt hat er nichts Besonderes." Nicht? von GefchäftSsachen?" .Nein, gar nichts." .Gut, so will ich Ihnen etwas über ihn sagen. ES ist besser, Sie erfahren e jetzt, da Sie doch früher oder später eö selbst herauösinden würden. Da c5 aber da Geschäft betrifft, so bitte ich, S für eine streng vertrauliche Mittheilung anzusehen." .Natürlich. Sie können auf meine Verschwiegenheit rechnen," sagte Jack, darüber verwundert, was für ein Ge heimniß Herr Noch ihm enthüllen werde. .Nun also: Doktor Novdon ist eine von den geschäftlichen Unannehmlichkeiten, die ich vorhin erwähnte er schuldet mir Geld." .Er schuldet Ihnen Geld?" .Ja, und zwar ziemlich viel mehr als ich ihm eiaentlich ohne Sicherheit w . js . t m t r bätte leihen sollen. Nicht etwa, dag ich irgend welche Furcht hege, mem Geld zu verlieren er hat, so viel ich mb em gute, Einkommen, ,st em durchaus respektabler Mann und besitzt eine Biblivthek von großem Werth. Die Summe lst so nach und nach gestiegen und ie mehr er bekommt, desto mehr schemt er i brauchen. Ich habe ihm seither gegt den, wa er verlangte, jetzt aber iie d'e eil gelommen, wo ,iy elnyailen muh, . f Im, 71 im t ? . . I l" owohl in seinem als auch in meinem Interesse." Sie meinen, er geht zu weit?" .Ganz entschieden. Er hat immer

nur Bücher gekauft. Wenn er sie kaufte, Hemden Federn, man lachte ihn auS. Er um sie dann wieder zu verkaufen, so versuchte sich mit dem Degen zu rehabiliwürdeer gewiß viel daran verdienen. tircn aUx FloquetS Klinge fuhr ihm in

wwn oars uoer gar nier mir iym ouoon r..., rc. t x. t l. i enn er wieder einmal Geld brauche, ipisuj. w 9ai ,iyvn o,r Vri,prvk, oueer surmeyrere rauzeno uxarr BUcher j in London oder Paris verkaufen. Aber j er schiebt eS immer auf und wird eS nach iner Meinung stets thun. Die einzige V . ... m -mm t . . Möglichkeit, ihn davon abzubringen, ist, ihm nicht mehr vorzuschießen und dann gibt eS selbZtoerständlich große Unannehmllchkeiten. Es ist immer unangem?', rm vreuno ,eio zu ieiyen, &f m.rVi.n ls.t S& aber Esle werden selbst ,uae teken. da ;c r" "ft ;r. v Q ar 7v r io? 9n I Nllanvlg Nie nur rrgeno möglia) behandelt habe. Eö thut mir um , seine Tochter leid." .Ich alaube nickt, da Ne sebr alückW "W , lich ist." ' rm , - r n 'y. ' r w i' 4 4 1TL M .Zwie rann oas auch möglich fem v DaS arme Madchen bat keine Mutter und ihr Vater verwendet fast alle seine Zeit aus seine Bibliothek und auf die Suche nach neuen Seltenheiten. Sie ist oft wochenlang allein. Da ist doch gewlß nicht recht. Sie muß auch sühlen, . ihm seine Bücher mehr am Herzen liegen als sie selbst. Nach meiner Mciu k.st, n.nk. s,. S , . ... , x, l . n. i,.x .:' . ,.:. ferne Braut nennen möchte." .Wl ram denn eigentlich

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,KIeineZ Joutnal. JCerlia.) rurzetter eu izrranrretcy zu sem zu machen versprach, was es einst gewesen, zur ersten Kriegsmacht der Welt durch die Zahl und Beschaffenheit seiner Truppen, durch unvergleichbares Knegsmatedurch UnmQaUjMMh r 1-7"" , x.r , ' c, ..-.It mvk y. & " Ä'ÄI'Ä r.v. r.:- ' r.i- ' Z.i. uuivuuuiuuvc ui. uwiuuui sirung der Arm und di. Erneuerung L:-t.-:t. ... cm.4.-:.t. rs.. m im cucuc wc iumicuiu zvvkiik vc neral Boulanger ZSOMillionen, die ibm .... w. Arn? rh. m",."" SkiZZI tut, hü t Kamin zu einem Genie auf, wie es nur die es eine Land Hervorbringen kann Welche Thür war dem Glücklichen schlössen? Herzoginnen mit geschichtlichen Namen, die stolzesten im Faubourg a m . . ri r. ermain, tuoen tyn zu isafie, vu menceau führte ihn ein bei den Führern der Arbeiterwelt, deren Pläne er zu verm annaihen tn&täfotn itl 4t 11 "Ä? :tm.- tv. ra 1 t-:n. !' ,TAr nern der harten Faust. Kein Ziel schien Dir schone Boulanger hat von frühe. d?L!!?s: " - . c : 11 . Gelegenheit ersehnt, um ihn in Helles Licht zu setzen. Da wurde er 1681 als Nachkomme eines der französischen Ossi eiere, die unter General Nochambeau 17L0 den Amerikanern zu Hilfe geeilt sind, vx der SScularseler in Aorktown von der Regierung der Vereinigten Staaten eingeladen. Er fand sich ein nd ließ mit selbstbewußtem Lächeln den kffnk. Viv7.afBtt., tt, k,, Vfi.r fRfan"m ffi 9r,,7.tma w w m vwv ClfiiW. . Pr!side. Arthur hotte. nachdem die deut chen Osttciere, Nachkommen des hochverdienten Generals Steuben, an Bord seines Schiffes gekommen waren, die deutsche Flagge neben dem Sternenbanner aufziehen lassen. Das tapfere Herz des Generals krampste sich zusammen bei diesem Anblick und er legte Verwahrung ein gegen die Bevorzugung einer Nation, welche dem großen Frankreich viel Weh verurfacht hatte. Sein Protest fand keine Beachtung bei , . . ' " ' ? . . den Amerikanern, aber um so mehr bei den Parisern; der Grund zu seinem . ' W Wie im classischen Athen die größten Männer in die Verbannung geschickt worden sind, weil man von ihrer Größe Gefahr für die Freiheit fürchtete, so ist eS Boulanger in Frankreich ergangen. Er hatte im Handumdrehen de Armee verstärkt, die Prinzen verbannt, die Arbeiter in Decazeville getröstet, einen Zweikampf mit Eareinty erledigt, wobei er großmüthig dem Gegner daS Leben ließ, war aus' dem Ministerium Frevcinet mit hohen Schuhen in das Ministerium Goblet hinübergestiegen, bewundert und gepriesen da erwachte der Neid der Götter ; sie brachten zuerst den MiNlster des Auswärtigen, FlourenS, in Harnisch, der demKriegSminister nicht daS kleine Vergnügen eines eigenhändigen Briefes an den Zaren gönnte : dann er weckten sie die Eifersucht des Herrn Mahr, Vorsitzenden deS HeereSauSschusseö. Spuller, Viceprüsident der Kammer. schloß sich den Angreifern an. Die Führer der äußersten Linken vertheidig- . . c c . .rjr c f.! ' er! len iyn, uno oas enifcoieo feinen vtit dergang. Im Mai 1637 hörte er aus, Minister zu sein, das neue Cabinet schickte ihn als commandirenden General in eine öde, feinem lebhaften Tempera ment nicht zusagende Gegend, und nun war sein Entschluß gefaßt. Zum Verschwörer hatte Boulanger keinen Beruf. Er schlich in den inkeress,nt,st,n Nerkreidttnaen in Nari berum ' I I ..w ...jj." "7 . . " her er hielt, wenn er auch die dunkelsten Qüütn Uun immx bfl5 Strafgesetzbuch iin Auge. Er trug hundert Dolche und fhat keiner Fliege a zu Leide. Erbeu die verrufensten Orte und verließ 0ine compromittirt zu sein. Er sammelte Tausende, die ihn gern nach dem Elsee geführt und al Kaiser pro,lamirt hätten, aber wenn der Marsch loögehen sollte, bestiea er ein Locomotiüe nd brannte durch. I Aus der Armee entfernt, ergriff er mit Feuer die parlamentarische Laufbahn. Ach, der Rede Gabe war ihm versagt. ,rfa, ratorilcke Meisterwerke au hn Hals. Endlich stellte ihm der Ml ' 5 st ConstanS eine Zralle. und Boulan er fiel hinein. Man wollte ihn nicht ' v. t e gern verhaften uno spiegelte lym vayer vor, daß seine Verhaftung bevorstehe, worauf er die Flucht ergriff. sind drei 5rabre auS dem Leben cincj Mannes, der mit jeder Faser Fran.ofe ist und immer, im Aussteigen und m Sinken, auf Händen getragen und verworfen, die gallische Natur Episch zur Geltung gebracht hat. Seine ehe- .. tr- n . rv . i .t:. v fr!.:. s.:. vfcavL "" "" Jahres rist begeisterten Wähler im NordDepartement thun Unrecht, sich seiner ute zu schämen. Er beklagt sich mit Reckt, da man ibn . in seinem natürli ""7 's v " s .- . " S P f m. !ft Y ä chen Laufe gestört hat. Da ist alle. ' , . 5 . . . , . Hätte man tyn lM vruyzayr IS Mchi aebindert. bei Verdun ein Lager für 100.yoo Mann zu errichten und eine ProbeMobilmachung von drei Armeecorp an der deutscheu Grenze zu veranstalten, ss äre alle ander gekommen. Boulan r behauptet, daß aldann schon lange K französtsche Tricolore auf dem Straß, buräer Münster geflattert hätte. Wer (Snnth,i1 f.m i"n mr uH lM vhi..m i.i -w . . ? .e.:e r..t :a .:- vas vcgcuiiciv yiuuüi, ist itui uiyit Franzose. Ade, Caeg Imperator l Noch heute lebt Frau Elizabeth Belott in DallaS Center. Ja., welche 1770 in Charleston, S. C., geboren wurde, sich in demselben Jahre, in welchem die Inauguration George Washington erfolgte, verheiratete, und eine stark Tabakraucherin ist.

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CINCiNNAH,HAMIlI0N &DAYTON R j?J Die bR Ltnte zwischen OinLinnatZ, Vaxto, ?oleäo, Detroit, die Seen und Canada. Indianapolis, Lt. Louis, Chicago, Milwaukee, Peoria. Bloorningtoa Keokuk, dem Westen und NordVksten. Sölaftrasen in Nochttüaea nvd ?ebubl. wogen in Taogen, zischeu Eine tunuti und ovlgen Clävkea. Ticket zu dekanfen in alln Officen in den Ver. Staaten, Canada und Mzlko. Nähere Jnformat'v bei I. H. Hhland, Gevl. Agt.. Toledo, O. I. VkcE.orp, et. gt., Jnd'pi. S. I. Rdem. Nor. Vass. Aat.. Detroit. Mick. I. Bastable D. P. A., Tldo, Ohw. . H. Wh'tllkfky, C. D.A.. Dayto, Ohis. H. A. H'g in, S P. A., Chattauoogo, Tenn. j. . Mafon, feitä Paff, iflgt., Eiucinnati, O. 3. P. Sloub. T. . A.. Civcinnati. O. M. D. Woodford, Vice Praf. u. Senr Mgr. s. v. icormter, w, v. & T. . C. laus im B' in 3SftKt? VSZZ .., Lager- u. Tafeibie? Gcrranlrrt rein, nur au Malz und Hopfen gebraut. Wettende? der Nw Vor? Vir, el-v hon tt! In Flaschen durch die Brauerei zu beziehen. Manncökraft wieder hergestellt. (SeschlechsttrankheUkU gehellt. - tt Stirn tti Tehti mz in inonchkS fruchrul iircnd Lebe durch n ftfifunii nnk hiarnblliiic vainun aekat. C; Krnvde, die sich tu d rzwnfeltfteu fallen ftel bttv5brt hat, ist ln itm Vucd ttgKa tt c " nietet gelegt. Hilfesuchende traten nickt versäumen, tat vortreWch Buch z ksen, ehe s sich turch Ver lockungen ertbls?r kkjeiq ndeqenannker tlcctrifch Gürtel betbsren lafieu. Dasselbe, 25. ufta, V0 Seite mit 40 Bildern und ein dhondluna übrt kinderlose Eben und Frauenkran?beiten, wird für LS Tent ln Postmarken frei nd sorgsam t einem m Mwdten Umschlag rpackt Ixtjantt. tUrtfirt: DEUTSCHES HEIL INSTITUT, 11 Clinton Plac, New York. N.T. Norddeutscher Llovd SchnevdampferLinie K DU MMM u und HEW YORK W W Kurze Reisezeit, rl Villige Preise, Tute Vekößigung. Oelrlcliii c Co., No. 2 Vovliug Treen ia New Vork. Aler. Metzger, Frenzel VroZ.. eZeueral-Agentuk. Jndiauavolit, Sud. 3 Roberr Kcmps, Deutscher Notar, 424 Soulh Mlidlan Straft. Bollmachtsn ty DsYlTN, Oeftenrtch de Sch! angefertigt, Consularische Beglaubignugen besorgt. Orbsch aften ,. f. . xnnupt fti fiche tukefftn Alle Aufträge kerben prompt besorgt. k3ätfn r.;i IQ rrlnr.MAFhlnel l'IA I AIIM IHDIBU , tnd la AU pn bf SSfiwiTr s de ,d pepi t m 1 d .km r. will Mnd fr ta onm - 1. um auf rnirninu I InmkIi lAr.K.V.th. V9T9 CaL. uwln.jnirhlB Vn.d im , th world.wiih 11 tb tucbnoentfc W( wtu um ena i rtm eompi Lliaaof our eotly nd luablt art Imm mnlM. In rttun w atü tnrnt ro l.üow wrvi vre rna. i ran. o. mr,mm ii . nur Demi, ua iiti m moDtttt V nII Ocon' rm.de.h- th bin er ptDts. nmium t in mna nutuiu w teil Q5 run eot t tron rtw . . j..ftfl'I ailhlh. mL -m ran uwrai - - .'"CSSS frbniiit. nd cow eile M -irrlifin n.t mnrt jt. inoit n.taTBif ;Irl r rzi fi,, .,m.,. t worid. au u riiCrfi 111 II Le.. Sa caDital raaairad. flaiav hriet iBsirBOBOT. r4"" - , , . , . eu rree tb. be .,wx..cko a tba world, and tat . i w . mm .kl... tlWKwl. AfMIlra . . . . r . . " i..... .h. writ. ta , t onca cao K Hof ime or m' v r , wiiPAiil..ltai "JO. Au MaUiO. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advettismg in American papers by addressing Geo. P. Rowell 8z Co.f Kwspapr AcWcrttaing Burt., tr fSnvuAa R - Naw "Vorlc

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