Indiana Tribüne, Volume 13, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1889 — Page 3

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:i3EK srrrrr; s'-HWM'MKS MtMhMkü! Die einzig nicht ottoholhaltigs auZ Pflsvzen bneitete Medizm in Ms V sis Form. Sie tS, nicht ew TeträuZ an Rom, ober BräNutvein, gedzürzt und versüßt, um den Geschmack zu bfnedZze?, sondem ein aus lall sorsischen Kräutern gefertigte Präparat. !, tat Äit Btxtgsf Btttif I tntfit laJ eist ßiilt ff Reiten, Kutte! n tint, MrtreiJt Katari a& Irlftfat bal Stt Di8antfcti;e an HZufi.ften lhreFunkttonen tcht erfüll n, find 4 azen, d'.e Singimside, 4f Ldr n fc lrn. in MdiM, welch schmtk,!o5 bit TM.ttu JUta Drgni witdn dk, ,,4t. ifli nschZtzb?. Die tut , ttiBCfat Bitter thut Mr Lut. welch an Häsotthoiden leid, ist U diw Zehr etthvoS. 6ii hllst in dr Verdauung, Uxiti vttftopfung, oertretdt all, ist gut gegen Fiid, Reuralgt, n egea aSe Hsutkrerkhetten. Ms KamWinAtdizint füt Leute an fitzin.? fietcalioeif find bit neuen Mnegar Sttter sehe etthvoil, bksonverß abersük Zsrauen und Kinder. Frauen kauft ewe Flasche und prskirt sie. ernt der Svotheker sie tcht hat, defteZt ft ket ihm. er sie einmal gebraucht hat, wird fie tcht ehr auf eben Ctnrgcr tttcT." Der zlg bekannte Te?en, tttt. I filrnuUit da Gehirn und beruhigt die Nerven, regn lirt Stnkimetde und giebt we xerfette !u Ttrenlatio durch die menschttchen Adern, welch mit ,fiithtt die Selundhktt wiederhergestellt. Joseph I. agan, vonNo. 7bSSn Str.. Kem Vk.sagt: .Ich had, tn den letzt, ,Slf Jahren ft,tI .Vtnegaritter-w Haus geheit und es ist tn Haulamel tn einer FaUie. . Z3. Da vt, vo- R6A Barsnne Str., ,m Orleank, Ls schreibt unter dem Datum de 26. Mut tSLSwt, lolgt: Ich bin tn li Jahr ach Hot vrtiiglta Äitanfa gegangen, wl tch a unß. Wundem lt lut Ich habe eben drei Flaschen .tue gar Bittet- gibraucht und ti hat mir mehr ge ützt all di Quell,. 99 ist d beft Medizin, welche hergestellt wurde." Frau Rattt e Frsn, von Dr?,, N. S,,sagt: .in gar Sätet!" tü i, best Vdk,tn, d , jemali gknommen hab; st hat mein Lede ge tttttt.- . . t 1 1 o, von Humboldt. Ja., sag: in. fix tttert-heilte ich vo ParalHftZ vor edn Zah, ab kürzlich hellt f mich von heumatsSsuZ. Fra Wm. A. Dvtö, von amden, . I., ßchntbt: .Ich hab sehr n schiechter Verdauung und gesetde - eschlgerden gelmen und .Ltnegar itter- rzchafft mix rftep rlette." Ja I H.Dr, von Webster. Züaff., schreibt: .Ich benutzt, flcti .in gar MUeri tlS Redi,in in Krühltng uod tfxtttrnich Hr dfte sundhett. L- Eoleuan, 77Wsntgoeru Str., New tchrtidt: .Ich halte Ihr Stoega? tuerl- W ein uxxHbtrtxtii iaiQt ,ZÄn.t ib,chet Such srt. srejjirer 12 H. MoDon ald Drug Co. f 83 Walbluktsn Straße, fttto fiotf. S1 Rolld Oold Wate. fcoM tot H ki0. uw uir. Bc t5 wtcb In ihm worlit ft(la tim:kceier. Wrrmoiad. tlMr; SuitO. Ooid tiaaunf ce. ttutk uaier ad ft uu' ;, wUfcworki n4 f qaal Ia. 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Ankunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cincianati, Vabafh & Michigan. Abgaug : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Hrn. Ankunft: 10 25 Vm. 2 46 Nm. 10 45 Nm. Eineinaatt, Judlauap'ls, St.Louis Zc.Chicag. Ki,inuati Didiston. Abgang : 8 66 Pm. 10.60 Vm. 815 Nm. Cinkinnott Acc. nur Sonntag 5.00 Nm. Lafah tte Ae. S.88 Nm. Ankauft : 1 1 .45 Vm. 10 55 Nm. öi-lm'tt A. nur Eount. 12.10 Vm. Ruftdille Alk. 10.8S Vm. Columb-s Are 4.55 m Chiraga Diviftsn - Ai-gang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafayette Are. I.W Vm 6 20 Nm. Ankunft: 8.80 Vm. Lafatzelte A. 10.85. Vm. S 18 Nm. Chicago, St. Louis & Miburg. " Ab -aug : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Columbu Acc 9 00 Vm. Richmoud Acc 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. S 60 Nm. 10 20 Nm Columbus Att 8 50 Nm. Rmond cr Ä40Nm. Ehüaga TivMon via Kokomo Abgarg: 11 85 Vm. 11 20 Nm. Aukuuft : 8 26 Vm. Ä 15 Nm. Lake Erle & Weßern. Abgang : 715Vm. 120Nm. 7 0?Nm. 1l 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 80 Vm. ü 50 Nm. 6 20 Nm. Judianavolis Sa Vinnes. peß Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 10 Nm. kpre Ankunft : 4 60 Nm. Are. 1 87 Vm. Eiucianatl, HaAllto & JLdlanapolis. Abgang: 8 65 Vm tgl. 8 05 Vm. 2 45 Nm. egl. 6 25 Nm. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 85 Nm tgl, Ohi, Jndlana & Wesiern. Pesrla Diviflon Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 80 Nm 11 00 Nm tgl. - Ankunft: 5 U Vm tgl. 7 40 Vm. L 40 Nm. OeSttche Divifls. - Abgang r S 0 Vm tgl. 00 Nm tgl. Ankunft t 100NQ tgl. 10 4 Bkntgl. Indianapolis, Decatur & Springfield. Abaang , S 85 Vm. 11 00 Nm lgl. Lnk: SO Dm. 4 5S Nm Isdianapstts Ss St. Louis. Abgaug 7 L5 Vm tgl. 1155 Vm tla. 80 Ifcn. 11 10 Nm tgl. Ankunft : 8 10Vm tgl. 10 tX Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LsnlsöAe, Ntte Albanh & Ehicags. , Ehkago und Dttchiga CUN Dlvision). -,g2Tg 7 vo Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl Zusn Aee. 6 00 Nm. Auknnftz 8 80 Vm. 5 B tt 2 II Um.

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... irtk-XS tt!'?. Roman von W. Weftall. Jortskvuna.r Hirr schwieg Herr Wh plötzlich still, und aus dem SchattenÄDch übe? sein Gesicht legte, erkannte Jack..daß erdurch die Ermahnung des Sohnes in dem Vater eine unangenehme Erinnerung wachgerufen hatte. Um daher auf ein anderes Thema zu kommen,.' spagke er, oa rym gerade nichts Passenderes cemsiel, wann er mit emer Arbeit beginnen solle. . . . ..Ab. das batte icö aam 'veraessen . sagte der Bankier, sich fassend. Sie wollen ja als Volontär, in mein Haus eintreten, um daS deutsche Bankwesen kennen zu lernen. Wann Sie wollen. lieber Freund, wann Sie wollen! ES ist nicht mehr so viel zu lernen, alS damals, als noch jedes deutsche Herzogthum und jeder Schweizerkanton sein eigenes Geld hatte und es noch so viel verschiedene Münzsysteme wie Staaten gab. Wir roechse ten damals den ganzen Tag über Banknoten. Zu jener Zeit konnte man noch Geld verdienen, jetzt ist es schon schwer, den nöthigen LcÄensunterhalt zu erwerben. Aber ich denke doch, Sie werden trotzdem Manches lernen. Und wenn Sie erst etwas mehr deutsch könneu, so müssen Sie einige Vorlesungen ' an der Handelsakademie besuchen. Aber Sie sollen weder heut noch morgen schon anfangen, zunächst sehen Sie sich etwas in der Stadt um und besuchen die Samms lungen, den Zwinger, daS grüne Gewölbe und die anderen Sehenswürdigkeit ten, alles Dinge, die werth sind, beträchtet zu werden. Sie haben natürlich schon davon geHort ? .Ja wohl! Ich würde recht gern erst einige Tage darauf verwenden, bevor ich an die Arbeit gehe; aber wäre es nicht besser, ich wartete, diS ich einige Bekannte aernnden habe? ES 11t doch der wertem . angenehmer, diese Merkwürdigkeiten in Gesellschaft als allein zu betrachten." - Gewiß, Sie haben ganz recht. Aber meine Frau und auch Gretchen oder Mathilde werden sich ein Vergnügen daraus machen, Ihnen daS Sehenswerthe zu zeigen. Sie sind immer froh um eine ... . . . Ausrede, in die Altstadt zu kommen, und : ... t,.: 4 :xt .Sü.. ? meinet tfiuu ueuut uiuji lugcit i Freude, als sich mit Jemand aus der alten Heimath zu unterhalten. So nennt . t 'wt. , . . , tte grnalstiiD sie alle eimaln. werden die Zeit nicht vergessen heut Abend halb acht Uhr." Sicherlich nicht, aber Ah. richtig! Sie wissen ja noH nicht, wo roir wohnen. Das sieht mir ähn sich ; ich rergesse nämlich immer etwas. Warten Sie ich werve es Ihnen aufschreiben Schillerstraße Rummer 55, Dreöden-Nenstadt. über der Brücke. Sie können mit dem Omnibus fahren ; aber Sie thun vielleicht besser, wenn Sie wollen, eine Droschke zu nehmen. Ja, nehmen Sie eine Droschke, alle Drosch kenkuischer kennen mich, und eS kostet nur fünfzig Pfennig Währeuodem waren die Cigarren anS gegangen uno Jack glaubte. Herrn Roth lange genug von feinem Geschäft abgehalten zu haben; er stand auf und nahm seinen Hut. Sie brauchen noch nicht zu gehen sagte der Bankier liebenswürdig, auS genommen, Sie wollen. DaS Comptoir ist für Sie stets offen. Hier sind Zu tungen der , Dresdener Anzeiger" und die Times". Aber Sie wollen vielleicht lieber einen Spaziergang machen? Sie können dann späler wieder kommen, noch eine Cigarre rauchen und Ihre Brief schreiben. Kommen Sie, wann Sie wollen, junge? Freund!" 5. die unter dem Namen der Vresoener Heide bekannt ist, mit dem Blick auf die rasch dahiiiwirbelnde Elbe und im Ange sicht der Berge Böhmens und der zerttüfteten Höhen, und malerischen Thäler der sächsischen Schweiz. Außerdem schmücken die Schillerstraße zwei Reihen hoher Kaslanienbäume, deren Aestewenn sie im Vlätterfchmuck stehen, einen grünen, wohlthuend schattigen Laubgang bilden, zu dessen beide Seiten sich Gär' ten in prächtigem Blumenschmuck hinzie hen und malerische Villen hervorleuchte ' . jt ' t i .. ret ...rw i aus einem jrntlgi von vpyeu, norm Wein und Kletterrosen. In einer dieser 'Villen wohnte die Fa milie Roth. Jack Verelst, der an dem lieblichen Jnniabend einen Spaziergang der ihn . . rx , . . . t von seinem Gastrreund angerathenen , . . . t t Z L Droschkensahrt vorzog fand leicht daS betreuende Haus mit. der Nummer 55. ' (JCl ,yui wn:nt it i uuii(ia ' Dienstmädchen, das aus seine Frage, ob r t j . . 'r :.'! nr - - f . , . . , - rr I irk... äiiMiti . i. . . Frni.if Herr vcoty zu Haus wäre, tyn oat, ekn Zutreten, und mit einigen ihm nicht ganz ' . . . " verständlichen Worten in daS Empfangszimmerfrte.. . ! Verelst trat ein und erblickte eine blü-' 'ftT,?.,.'.rif miMniAtm Ckjf iiwiut auvuivhuh im iwiivuiiHw, .ug!, rM Wangen uno v?riiut.ucii am jviiin ssit rrug cm leichtes, baumwollenes Kleid mit durchbrochenem Muster, daS ihr gut stand; ihre vollen Arme waren bis zu den Schul kern unverhüllt und an ihrer Brust steckn eine rothe Rose. ,Fröulein Roth?" sagte Verelst in gendem Ton, indem er sich höflich (ta Verbeugte. vr,iVe S Ich bin Gretchen Roth," antwortete das Mädchen einfach in -utem Englisch. Papa und Mama sind' im Carlen, und werden sich freuen, Sie bort begrüßen zu können. Wollen Sie mir folgen? DaS ist der Wea. voran. Ein hübsches Mädchen," dachte Jack. DaS Kleid, welches sie trägt, ist Man chesterwaare ; eins vowPotterS Mustern, wie ich glaube." .Gretchet öffnete eine GlaSthür, welche derjenigen, durch die er eingetreten, ge zenüerZag.stiez eintu Stufen binaö

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Die GHuühstUöösdose. v

DaS Haus der aunlie Roth lag in einer der reizenden Vorstädte von Elb Floren,, nahe bei der großen Waldung,

.Gewiß," sagte der junge Mann: WfttgtSre. bätt. M dunang.. ,s,tztin Augenblick die Soklnuna feitbal.

Und dannin dem Glauben, die sei nicht nehm ewoynyttt, ven e uI unver- , daß der franzSsiich.deutsche Krieg kräftig oder höflich genug, fügte er mit. ntrtliSNangerten zu lassen. Z hch ein: glückliche Windung, wie unetwas mehr Wärme. alS gerade nöthig Düsen Nath - kefolate , Verelst hne wahrscheinlich sie feL in der letzten war. binru: .SerUich aern l" , , Lögern, woraus daS Dienstmädchen ihn tinZ ; fl h7tmUt1 ,rw. srnu ns

Gretchen lachte, errothete und ging noch eine andere Trepve hlnauffühtte. serner nicht egoistisch aenua'um die Nie

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M tMO Äli AteztMUk jj, her 1 aus eine Linde zUsuhrte. ' Unter ihrem t oaf?nt "i st. v :rjc vrelirn 4üiaucioa iaiv ein vi' deckt mit einem schneeweißen Linnen und zum Abendessen hergerichtet. An der Tafel sanen Herr Roth, eine Dame, die schon stark über die mittleren Jahre hinaus war und in welcher Verelst richtig Frau Roth vermuthete, und ein junges Mädchen, in dem er mit dem gleichen Scharssinn Fräulein Mathilde Roth errieth. t Frau Roth war eine kleine Frau mit dunklen Augen und einem wohlgebildeten jrr, m r . n r 5 , tnT , , ? i iMMtmf ut voar auntxumemum rruner al sehr hübsch gewesen. Fräulein Mathilde Roth ar groß, I tlailt und ena geschnürt. Jack irrte sich nickt in der Annabme. dan sie viel i Gedanken und Zeit auf ihre Toilette verwandte. - Keine Schleife faß 'schief, kein widerspenstiges Haar spielte in . dem Wind, und auf ihrem Seftcht und Nacken lag ew leiser Ansluz von Roth und Perlweiß., Auch nicht übel," dachte Jack, aber sie sieht ebenso künstlich und affektirt aus wie die andere einfach und natürlich." Sehr erfreut, Sie zu sehen, Herr Vereist sagte der Bankier, indem er sich erhob, um feinen Gast zu begrüßen, Erlauben Sie, daß ich Sie meiner at tin vorstelle Frau Roth. - Perrnettei rav!," fuhr er, halb sarkastisch lachend, fort, de vous präsenter t rn fille ioöe, Mademoiselle Roth. Die junge Dame erhob sich und machte eine Verbeugung; zu gleicher Zeit schoß ein Blick zuihrem Vater, der bewies, wie wenig erfreut sie über seine Lustigkeit war. Daraus sagte Frau Roth zu Jack, wie sehr sie sich freue, ihn kennen zu lernen; eS mache ihr stets großes Vergnügen, Jemand aus ihrer alten Heimatb zu sehen, die sie als achtzehnjähriges Mädchen verlasten und seitdem nicht wieder gesehen habe; sie hoffte, daß er, nachdem er einmal den Weg gefunden, recht oft kommen werde. Ach Gott, unterbrach sie Herr Roth, ich habe ja Gretchen ganz vergessen! DsS sieht mir ähnlich. Komm her, Gretchen ! Wo bist Du denn?" Sk sieht nach dem Essen," sagte Frau Roth. Wir haben uns schon selbst einander vorgestellt vorhin im EmvfangSjim cv-ji (,;,,, uit, oMW Run, dann kennen wir uns ja und müssen nur noch Freunde werden und auf t m 0 ifi.ji .!... arr. . rrayere eraunlicyasr rrrnren. xia. oa kommt Minna mit dem Esten und Gret chen bringt den Wein. Greifen Sie zu, Herr Verelst; ich denke, Sie werden hungrig sein. Ich bin es. Trinken Sie Wein oder Bier? Französischen Wein kann ich Ihnen , nicht anbieten, denn ich habe keinen, aber diesen Nier steiner kann ich Ihnen sehr empsehlen Als das Essen beendet war, brachte Gretchen ihrem Vater eine große Porzel lanpfeife mit einem Rohr vor. drei Fuß Länge und setzte vor Verelst einen Kasten oll Cigarren. ' Bitte, bedienen Sie sich, Herr Verelst," sagte der Bankier, als er Jack zögern sah. .Ich bin so srei, wenn die Damen nichts dagegen haben." I Gott bewahre ! Warum sollen si denu etwas dagegen haben?" Deutsche Frauen sind an da? Rau chen ihrer Männer gewöhnt sagte Frau Roth lächelnd. Rauchen ist ja ein Zeichen von Männlichkeit! warf Mathilde spöttisch ein. Sie verabscheute den Tabak in zeder Gestalt oder that wenigstens so. Bevor man sich trennte, .schlug Lerr Roth vor, daß seine Frau und seine Töchter mit Jack Verelst am folgenden Tag da grüne Gewölbe und die Bilder galerie besuchen sollten. Frau Roth und Gretchen gingen mit großem Vergnügen darauf ein, Ptathilde dagegen bat, sie zu entschuldigen, da sie französische Literaturstunde hätte. Diese langweilige französische Litera tur!" sagte ihr Vater. ES wäre noch ollkommen an der Zeit, französische Literatur lu studiren, wenn Du die Dci neS Vaterlandes wüßtest. Was soll ein deutsches Mädchen damit thun? Indes, sen bleib nur ruhig zu HauS, wenn Du willst." Jack dankte den Damen herzlich für ihre , Liebenswürdigkeit, und nachdem man übereingekommen war, zu welcher Stunde sie sich treffen wollten, bemerkte Jack, daß er beabsichtige, vorher noch einen Besuch bei Doktor "Rovdon zu machen. Ich glaube, er ist verreist." sagte Frau Roth, und wird vermuthlich erst übermorgen zurückkommen." Bevor Verelst wegging, wurde auö gemacht, daß er mit Frau Roth und , . . X . jmm . i . mmi.m(. vwn . ..... ii. vi fa2n J'f.nw 5- ; w ht , ... .... ... 0mm9 zusammentreffen und mit ihnen in da 1, rn-'! ,s.,n faffff i a wwrwwwww ..w I w . . m imi 1 111 11 it 111 r 1 1 nii n 11 1 r iTiHiiinr in i?rr rr .i- m .rv cn....i 4 i :r:V "J:i rn i kVSlifftw feff? kr N-k kn7.5a a ..&... ;.. i 7v SsÄffiÄS : crrt :fi' r' v .1;.:(vriiia wi irrn, 111 iwiiwtm wvuuu in .in.m,Lul .n . 4t2 deren mne. andere si lunaen. AlS Jack Verelst, der am nächste Morgen seinen Besuch machte, eine breile, aber ziemlich dunkle Trepp hin aufgestiegen war, klopfte er an die Thür. lntenztmaoqenersczten uno sragre, ! im"8?JT-n-S?IV,bf den Herrn Doktor m der Olbllothek auf. m. n . m l . suchen olle. Sie selbst rie letzteren, denn wenn der Herr T U. L. . - - " tguri ver cw nasn um ,enbsatz ltete sie und rief dann Äm ' Vtil ll Herr, Verelst Mit Namen.wünscht UaJtn?otx Sutzchen. . IT lftU lbae vv stlbst, da Niemand auf d,r Schwell.

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m, M MKcheä VttsSLt!i auch sofort, rtachdim sie Vereist bedeutet hatte, einzutreten. Er that, wie sie ihn geheimen, und ackdem er ein Zimmer durch ickritten ratte dessen Wände mit Gemälden Keckt waren und der Füßboden mit leeren Paketen, kam er in einen viel größeren, mit Büchern gefüllten Raum. Außer denjenigen aus den 'Regalen, welche von inem Ende des Zimmers bis zum andern liefen und bis an die getafeüe Decke ichten, lagen noch ganze Haufen von Büchern in ieder Richtunq zerstreut, ' ... v . c;: vi.i mii ; diiiiiLi kiaut vtviv vi uhivm vw.wb 114 Mann sichtbar, ohne Rock und Hemdraaen. mit Pantoffeln an den Füßen d einer Blouse, wie Ne die franrosifcken Arbeiter tragen, ein Mann in den mtttr e, - . . T,r, tVrtfir.i imS nstrt nthtannitr tn:

kulöser Gestalt. Sein Kopf war groß, i dicalen, wte S in der vorigen Kammer sein Haar lockig und weiß, sein Bart Immerfort geschehen, sich, um die gema rastet, wodurch ein kurze Unterlippe ' ßigte Republik mcht fest werden zu las sichtbar wurde und der große, ausdrucks ! len,' bei jeder wichtigen Krage mit den volle Mund. Die Stirn war hoch, ' Feinden der Republik verewigen, so ist aber etwas schmal, seine Augen dunkel ; freilich an die endliche Consoltdirung der und glänzend und die Augenbrauen fast republikanischen Regierung nicht zu denschwarz. Wer allein nach seinem Haar ken. Weil die Republikaner dem Lande urtheilte, könne Valder Roydon sür vermöge ihrer eigenen Spaltung eine einen Sechziger halten ; wenn er aber eonsolidirte Ikegierung nicht geben kon seinen Hut aussetzte, hielt man ihn für l nen, darum, und vor allem darum stand böchstens fünfundvierztg Jahre alt. denn das Land auf dem Sprunge, sich einer

er hatte eine gesunde Farbe und ein bei l e . ...i ;.. TT . .- t . I nahe faltenloses Gesicht, welches, iesonders wenn er lachte, sehr angenehm l war. Aber eS war an ihm doch ein un-1 desinirbares Erwas, welches auf einen ruhelosen Gst und e:n unbefrtedtgteS Leben schließen ließ. Habe ich daSVergnügen, Herrn DoktorRoudon vor mir zusehen?" fragte Jack, indem er ihm Herrn BalderS EmpfehlungSbrief übergab. Ich bitte sehr um Entschuldigung, Verelst; aber ich hatte Ihren Namen nicht genau verstanden, als ihn Lieschen durch daS Sprachrohr rief. Ich habe dies so eingerichtet, um vor Zudringlich keiten bewahrt zu sein, und wenn ich an dieser Schnur ziehe, kann ich die Thür öffnen, ohne meine Arbeit verlassen zu müssen. Ich freue mich sehr, Sie kennen zu lernen. Hoffentlich besindet sich mein Vetter, dem ich die Ehre Ihrer Bekanntschaft verdanke, wohl." Jack versicherte ihn, daß Her? Balder zur Zeit, als er Manchester verlassen, sich der besten Gesundheit erfreut hatte. Sie finden mich unter meinen Bü chern," fuhr der Doktor liebenswürdig fort, während er einen Stuhl für seinen Gast frei machte. Ich bin meistentheilS unter meinen Büchern, wenn ich zu Haufe bin, ausgenommen die Abende, wo ich gern in ein Theater oder Concert gehe. Sie sind wahrscheinlich kein aroßer Bücherliebhaber?" -Verelst mußte zugeben, daß er weder ein Kenner von seltenen Drucken, noch von feinen Einbänden wäre. Sie entschuldigen mich einen Augen, blick, bis ich diese Blouse mit einem'an ständigen Rock vertauscht habe. Wir wollen dann eine Treppe' hinuntergehen zum Kaffittinken, wobei ich mir erlau den werde, Sie mit meiner Tochter Itt kannt zu machen. Sie werden einige römische Kameen in diesem Kasteu sin den, die werth sind, angesehen zu wer. den." (vortsevuna folgt.) Die französien Wahlen. "!l "":. ' j CKul der .Poft .rli. 22. ept.) Ho sind denn auch diese Wahlen voll jszm, die so lange einen Gegenstand der Dorge und der angestrengten Wahlarbeit aller französischen Parteien gebildet. DaS Ergebniß ist so ausgefallen, daß man ungefähr die Kammer von 1SSS wiederhat. Bedeutet das für die Republik einen Sieg oder eine Niederlage? Wir neigen doch zu der Ansicht, daß eS unter den ob waltenden Umständen als eine g ew o n nene Schlacht der Republik aufzufassen ist. Man bedenke, wie schlimm die Sachen bei der Bildung des Ministe riumS TirardkEonstanS bereits für die Republik standen. Damals gab man die Sache der Republik im Ausland bereits meist verloren. Wer freilich de5Meinung gewesen ist, BoulangerS Flucht und dann die schimpflichen Einzelheiten, welche die gegen ihn eingeleitete Untersuchung zu Tage förderte, müßten aus gereicht haben, daS beleidigte moralische Gefühl zu einem großartigen Protest der französischen Ication gegen den Boulan giSmuS durch allgemeine Verurtheilnncj der Boulangisten bei den Wahlen hin zureißen, der hat sich eben geirrt. Und zwar ist der Irrthum ein solcher, der eigentlich nicht begangen werden konnte. Irren wir nicht, so ist die öffentliche Meinung außerhalb Frank reichS in nicht weniSett Kreisen auf einen Sieg der Revisionisten trotz alledem und alledem .gefaßt gewesen. . Daß Frank reich durch die Wahlen diese Schmach von sich abgewendet, ist eine Genugthuung für teden ernsten und patriotischen Fran zofen, aber auch für das Ausland, soweit . i : . i . i r , . . . i c8 bie französischen Dinge mit einem Wir rech ntn uns zu diesen Aus ändern und glau lKJtfiV " " wtitumujr aukciuuu dkchm Slk 'üb.,stimm.n veur en 0lttS UvettlNlU tiMMkN. ot: TN...fX- .:rr rr r T j. ' KttÄMlt streckerin der Skevanche an Deutschland zu machen. Dennoch durften wir d.n Sieg de BoulangiimuS nicht wünschen, obwohl wtr wissen, dan der dravs xönörul" an der Spitze Frankreichs drei Dinge bedeutet hatte: das Chaos, den ..v . tn- t. . . vi , Kriea und die Niederlage. ES gibt in der That keimn desserin Bürgen deS Wte Jlmr S - k t.iw vT- -ra Ä ffimSK . chlimmste Erkrankung die eS Feindes 'h?rbei M wünschen, soll nochmals ein KttÄeinehrlicherKamps ,idL möge der Gegner bei diesem Kamps im BM ollVoraMkeL S.tSrke lein.

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öli ltzni ttttiÄt ICTftv Ml Und tl MMtt ms llllettr. sur unsere tlgene Kraft m ' . . v , lassen, nicht auf unglückliche Umstände, L t . rtli ??. ' r le een Gegner rressen rönnen. . Doch kehren wir zur inneren Lage Frankreichs zurück. Die Republik hat . c ft ..i ett . sich des unwürdigsten Gegners erwehrt; l aber sie hat sich in keiner Weise die Bürgföft eines langen Bestandes erobert, Das liegt nur an den Republikanern, oder vielmehr an den Radikalen. Gäbe s nur eine gemäßigt republikanische Partei, gäbe es keine Radikalen unter der republikanischen Fahne, so ständen Tv ff . c l yv . cic 'jnnnt leer nur ? Denn mt 'innrrrs v l - 7 ' n l " " tensitze, welche unter der republikanischen Fahne gewonnen worden, ergeben gegen die vereiniaten Orleanisten. Bonavartisten, Boulangisten eine völlig auörei- ... . an . I cm l. ' k ' - . menbc Minorität. Wenn aber die Rl Diktatur Boulangers in die Arme zu ff (Ts .fj!i. - c . werfen. Den bescheidenen Sieg, den die . . . ar . r ' " . . r Republik bet den jetzigen Wahlen erfoch? tcn, verdankt sie wahrscheinlich weniger der so schreiend zu Tage gekommenen llnwurdlgkett BoulangerS, alS dem ende lichen Auftreten einer ernstlichen Regie rung auS der Mitte der republikanischen Panei. Daß die republikanische Maja, rität in der neuen Kammer nicht noch großer geworden, daö liegt wiederum an dem Umstand, daß das Land noch nicht Vertrauen genug hat in die Fähigkeit selbst des jetzigen energischen Ministe riumS, gegenüber der Zerfahrenheit und Unzuverläjsigkeit jeder Kammer , der Welt, die Zügel fest zu behalten. Der französische Volksinstinct ersehnt eigent lich ieder einmal die Beseitigung dcS parlamentarischen Regiments, bei dem an eine Csnsolidirung der öffentlichen Zustände doch niemals zu denken ist. Wenn die Mehrheit der Wähler diesen Instinkt noch einmal unterdrückt hat, so hat sie sich zum Theil durch die Unwür digkeit BoulangerS, mehr aber noch, wie bereits gesagt, durch daS erwachende Vertrauen auf die Fähigkeit des jetzt die Geschäfte führenden Ministeriums bewegen lassen. So stehen die Dinge. Daß die Ra dicalen Vernunft annehmen, ist auögeschlössen. Aber eS ist möglich, daß durch die Stichsahlen, die in großer Zahl erforderlich sind, noch eine Majori tät zu Stande kommt, welche der verfaf, fungSrreoisionistifchen Opposition selbst dann gewachsen ist, wenn letztere durch die sämmtlichen Radikalen verstärkt wird. (Nach den neuesten Kabeldepeschen Über den Ausfall der Stichwahl ist diese letz tere Erwartung nicht gerechtfertigt. Denn darnach wird die neue Kammer aus 365 Republikanern und 211 Oppo silionellen bestehen ; da sich aber unter Ersteren 12V Radikale befinden, so könn ten diese in Verbindung mit der Opp ßtion die Gemäßigten überstimmen.) ' D(r Cantvn Freiburg wurde vor Kurzem mit einem neuen Tanzgesetze beglückt, welches das Tanzen an Sonntagen verbietet. Eine uralte Gewohnheit besteht aber in Estavayer. am zweiten Sonntag im Herbstmonat die Kirchweihe mit Musik und Tanz zu feiern. Angcsehene Männer verwendeten sich bei der Regierung um ausnahmS weife Gestattung des Tanzens, was qber die Regierung abschlägig beschied. Die jungen Leute deS Dorfes beschlossen hietauf, der 5tegierung zum Trotz zu tanzen, und errichteten in der Mitse deS Städtchens einen Tanzboden unter freiem Himmel. Letzten Sonntag nach dem StacmittagS - Gottesdienste sollte die Geschichte loSgehen. Aber während deS Gottesdienstes besetzten dreißig Gendar men die Tanzbühne und begannen sie niederzureißen. Das Volk machte sich über sie her und versuchte sie durchzuprü geln; mehrere wurden entwaffnet Eine neue Abtheilung mit aufgepflanztem Bajonnek kam etwas später an und be drohte daS Volk mit dem Revolver. ES wurden einige Steine geworfen, der Commandant verwundet. Nur die In tervention mehrerer angesehener Personen verhinderte ein größeres , Unheil., Die Landjäger hatten dreißig scharfe Gewehrund dreißig Reoolverpatronen empfan gen. Unter dem Volke gab eS mehrere Verwundete: der Kaufmann Rey erhielt einen schweren Säbelhieb über den Arm.. Es ist beizufügen, daß die Bevölkerung politisch zwar gemischt, in dieser Frage aber einig ist. Dem Vatcrl." wird über diesen Krawall im Weiteren, gemel det: Mehrere Polizisten wurden ver wunder. Die Menge bemarf sie mit glaschen, Schoppen. Stöcken. Ein Po, lizist wurde entwaffnet, der Säbel zer brochen, der Commandant am Knie ver letzt. Man war gerade im Begriff, auf die Menge zu feuern, alSder Gemeinde Präsident und der Gerichtspräsident dazwischen traten und die Menge bechigen konnten. Ander Wvltze der Wtderspen mehrere cönseroatroe Deutsche MM- Mb7, Etablirt seit 7859. ÖMe? HejfäL Co., Ech Ilissia tisl Spreca Strest, rrrürniieBtiiiair,) Ilew Top1i " tortii all Art nm 1k$thäfl$anxeiQen,TeriQ 9te. filr 4ltm Zeitung, otcU für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten undjBuropa. JBlauBilictMl iitacb-Amerikanlach Zltaa(a liegen In nnseran Getuf tsaxki mur krUm liniteut de fuMarra mt Di tirta Berogebr deoUehar BUttcr wrdn chtun-ToU reoclit, tu ihr PabUte Voon sät VBMtt fijitrtuj n tbwMßvint

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