Indiana Tribüne, Volume 13, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1889 — Page 2

Ai. lndianä Tribüne. Erscheint sd SGßas. DiOsiö ?it tZgUch .Ttttün," kostet durch tenSilgfttf V itnll rr Woche, die Sountagl-.Tttdaa, ö t u Wach. Beide lufanmin 15 entl i ftä Stnti u SSant, Per Prst tgescht 1 VorauIdaS!un S P Jahr. GMe 10 O. WssvlandSs. Indianapolis, Ind., 11. ONow '69. yUittJub4''$2Uac? Endlich bat der berühmte Jözer, Pfad, sinder und Jndianertödter William Wallace in Galoeston, TeraS, weit und breit unker dem Namen Plattfuß-Wallace beksnnt und gefürchtet, die Belohnung erhalten, nach' der er sich lange gesehnt hatte. Die Legislatur hat nämlich eine Landschenkung von 1280 Acres an ihn gutgeheißen und dem Beschenkten das Vorrecht ertheilt, sich dieses Terrain in irgend einer beliebigen Gegend des Staa: tes auszusuchen. Wer so besonders ausgezeichnet wird, muß euch ganz besondere Äervienste für sich haben. Und so ist es in der That. last sich allerdings darüber rechten,

iWBSWiffrt.

o0 olroenaomnern aegenuo r oexolgie unb faum m Norweger, SchweunbestandlgPolttt e nchtlge war; Engländer, Deutsche von einander nk ,S 5ktvnlkS Nr, m fiölQ ' . , ' 1 rrt . ?ft ...

. r r: . - . - -.i r """r " .? X' " d.e grau'ame Ausrottung mit Stumpf unoniju oecreilren omo oie oryhäute wie verzogene Knrder zu verhatfchffti und femtnultal zu verhimmeln, s, Ysnti Vi llllUill iiiu.ll UVl , WH V Indianer der Cultur hindernd im Wege steht, daß er mit Güte nicht zum Bun desgenosien des Weißen gewommen werden kann dann weg mit ihm! Diese mehr durch Einfachheit, als Tiefsinn ausgezerchnete Log,k hatte sich auch Wallace zu eigen gemacht und threm KaterfiiärntT rtmB hrtnlt pt ir 1 rV-t c Dort, wo etzt die blühende Stadt rr . r . r Waco ,lch erhebt, war früher das bedew tendste Lager des macht.gen teramschen '-rnnintti'rsi'n7ni,S tr yrtcos. Irinfm I4llt VJt44tUUV4H IUUtllilJfc VltVUltttt Wallace feinen mehr eigenthümlichen, als schonen Spitznamen. Jener Häuptling hieß wegen seineö sich durch besondere Breite und Größe auszeichnenden Pedals Plattfuß". Als Wallace einst mit anderen Jägern und Pfad sindern kräftig gezecht hatte, verVirai In M.tilHA KAttrfl I ......... r""" brelt-te sich plötzlich das Gerücht, .Platt . . , J . . f-x i ' suJ ant semen zungen Maniiern sei rm Anzüge. Ein Jager wollte d.e beruch. t,ate Svur des Hauptlrnas im Flim - i t i. f t t . t ibi r.etnaebtuA gefei 6otaf und schloß aus der ese der Fußspuren daß ge Anzahl Krieger, nach bekann. r C!niAHinniiHi "htm EuitMlnitf 3& l:,,V"iur " . Hauptlinas tretend, diesem gefolgt en, ( , . f rti C. Eilig machte man sich au . Nienmnd bemerkte, daß Wallace fehlte. Nichtig ,UIIV Nllltt aum oic vsic-icuciv . . t:. ?r - ß;. i.rf.t I . Wie in l C i T ,l c , . . . I nach dem Walde, und dort im Unterholz lanrnan aua, rum - cv r, t. rjLr l nd man Wallace. rubia tcklum: uinnv, ,imiun8wl HiSbuuuiwi an den frutjm. Gutmüthig verziehen .hm seme mennde den scherz ; doch behielt er von da ab den Spitznamen .Platt un", Einst stahl ein Ehoctaw-Jndianer, ein bekannter Pferdedieb Namens Bob Goins, Wallaces Pferde, und nahm oar r.wa nn yaives 9 f. tt. . m rti.;i-.V I weriovouer ?suie aus sie i,ie;,e intt, um t t . rtt , r1 ...j I VU3 IJlUUVIk 44 441 M444I4V HV3"vVl" Wallace setzte dem Na über nach. Weniae Taae daraus traf er einen Freund, . j. w .c vc arr. www c, ,,. " Ja njfit -mmffX. M Jft rJ "rr V. ßn blittiger Skalp : tmttu rmucher Onenhett erzählte er, dann t tt wr rrariT.! , mm ir lrrnriri i jii rir I st (n'.AA:.!. .1 t.fl ' r Iti I szu otoicü cin3r9öu. im wciiaul "V; J!Lnt "lncn "S'lchloiim - Wallte legt häusi, , kah.. . .m ußrd.ntlich. Kal.b,ü.ig. T taS m üm und bewaffneter Llpan-Jnttaner, welche ibm keindlick oesinnt waren. Obne sick m -Z . -.. v. r u.Mif l zu besinnen, sprengte er auf die Neihe ? p. ' . ioS, indem er sein bekanntes Knegsgeheul ausstieß. Verdutzt machten ihm - ' die Znvianer Platz, in dem Glauben, daß hinter dem Hügel, auf welchen Wal lace zuritt, eme At?zahl Freunde von ihm verfleckt waren. Ein Freund besuchte ihn einst in sei, nem nnsam gelegenen Nancho. Die Zer ten waren unruhig und gefährlich, und neuerdmgS waren Nachrichten elngilau fen, daß die Wacos den Kriegspfad be schritten hätten. Der Freund war des halb erstaunt, den großen Jäger mutter feelenallein in der einsamen Hütte aufzu finden. Wallace. über seinen ängstlichen Gefährten lächelnd, saate ihm, daß er natürlich kein solcher Narr sei, des Nachts zu Hause zn bleiben. Der Indianer greife nur des Nachts aus dem Hlnter halt an ; bei Tage sei deshalb nichts zu befürchten. Darum streife er Nachts umher, könne sich aber während deS Tages ruhig schlafen legen. Wallace war einer der ersten englischredenden Ansiedler in TeraS und hat von jeher seinen Einfluß aufgeboten, die Losreißung von Mexico und den Anschluß n die Union hcrbeizusührm. Mehrmals gerieth er wahrend der Bürgerkriege in die Gefangenschaft der Mericaner, doch gelang es ihm stets, zu entkommen. ormn.n.sst.,..: Wem wäre eS unbekannt, daß Utah und neuerdings Jvaho fast ihre ganze (1 antlf.viinA t ml? nirtni trt rt I m twiumij 44.4 4iumii und weiblichen Geschlechts der. Zuzüge us dem Auslande verdanken? Dan aber ' .c. . ...i . ? . 1 1 Jl r?...f...V- u . gexöce ül t zu suchn fist, das bürfie eine wmwir noj tonjche Thatjache sem. Und doch lst Titm f dem so. Eigenthümlich ist es, daß der Hauptling dieserMiz'sionsstation in New York, William Kelley, obwohl ein gläubiger und überzeugter Anhänger des Buches Mormon" und ein ehemaliger persöulicher Freund Brkgham Voungs, doch ein entschiedener Gegner der AnsiegellunSZ lehre- des letzteren, oder der Vielweibe?i iiL SXqc Smith, der Begründer des

oorr, ws lagttu, mumc v" nen WMy wendend, bat er diejen, er iXX.&m s,.if r . ' t , 4 1 t

luiviwypn un u? "'"."'' mochte uns oocy emen Beweis aeden.

rworfen werden, m New ork selvzt, wjr wirklich Thonesser vor uns hater Mittelpunkt der Mormonenmislion tm: ich lauf mick deutendl alaube n!cbt

MonzlöniTmus. toirnt öngevlitz von 1 ... ' '. - a.

d delt L üa ttaMe Gindcn anksimnenden neubekehr ten ftfitaer und 'lunqmnntn Mormons zu begrüben, sich ihrer anzunehmen und sie vor den Versuchungen und Schlingen mt " t . r ' m. n - C . ver I5roiitaot zu oeyuien nno jic vann sicher nach ihren Vestimmungsorten zu besordertt. Eine zweite Aufgabe der New Dorker Statimz ist. sich der jungen aus England und Norwegen kommenven MiistonZr anninelnnen. Sie werden überall in New York umhergeführt, mit allem Sehens- und Wisienswerthen, namentlich auch den Vibiietheken, bekannt gemacht . und in der englischen Sprache und der Kunst des Predlgens unterwiesen. Doch über der Sorge für daö geistige Wohl ihrer Anhänger vergesien die Hei ligen der jüngsten Tage" auch , keineswegs die irdischen Güter. Sie - haben nämlich in Utah und Jdaho das sögenannte Chautauqua? System eingeführt, eine Art Unterstützunzsgesellschaft aus Geaenseitiakeit. welche bereits über 30. 000 Mitglieder zählt. Die Verwaltung p t . . r 7 . " ' j ... t.r C - I icyemr ncy in guren anoen zu qinoen; auch wird eine gut redigirte Vereinszeit tung herausgegeben. Es ist rigenthüm: lich, wie schnell selbst die fremdartigsten Elemente sich mit den einheunischen MorMtim monen assimlliren. Lvenlge ayre ver iu unter aeioen. 'er zruno , r n, Z, gmnMinq iat uine Gele- - Landes- und Stammesgeanzuschlkchm. er gehl sofort in der gßen Ge.neinschast auf und verliert so P . ü 'ZI ' ' seine Eigenthümlichkeiten schnell und unvermerkt. Die Erdesser. gn Reisender der es sich zurAufgabt zu baben scheint, die Völkerkunde . r . t er mtt. Staaten ourcyaueryano mrere - nrünn. wi hai I V MV VW UIUIVII f ' kürzlich die erdeffenden Bewohner der Smoky Mountains in Nord - Carolina , . i. oeiumr. meinen viunetainunnfn tni ' . . W ' " nehmen wir Folaendes : Nachdem ,ch ,n GeeUZchast meines Führers Timberlake verlassen hatte, kamen wir in die Gegend von Long Nidge, einem Ausläufer der Smoky Mountains. Die Landschaft war öde und menschenleer ; meilenweit war rem Haus zu sehen und die Spuren des Anbaues wirAmnnSa fiflfmÄlirt rtrttt 3t fllPtll Vlt WtVUHVt . HUHIHtlH ü 3 "V . Führer mir mittheilte, daß wir uns in m, Ut berüchtigten Thon- und o.t, r,.;.v. VÄ.r. ia ik vwim U VHUiivm, v vvmv ivu iuu womöglich einige Eremplare Menschengattunq zu zeigen. Offen anUn 'hZ,lt ich nämlich die Erzähö l ' V ' . . j lunaen für Märchen. Doch ich vlltk kc.:. m.r.'. k,.,.. 7. VUtW 4tlti9 lliil VVUUVI IV4IVIH Zir bogen nach einem etwa zweistün. in MffS N,rntbal ein. ' " -"J 5?,, . , !Z s k ftrv8 . V tlf inm rt. .,srf m.s iU'U UVt VUtl ,, ... r..-. ,.. vw i uiiiiiuivt ruuu uu v jvuiv , ..... ., umgeben; auf dem Felde 8 spärlicher und schlechter Mais, ff. mrZf (tAnh daneben : an . 7fm nnl h n, but ar. hing noch die Rinde. Wir schritten auf diese wenig einladende Behausung zu, und auf den langgezogenen eigenthümlichen 3!uf meines Führers trat eine GeU4. WIIU443. Vll. 4441 stalt heraus, die mich Mit Abscheu nnd Entseven erfüllte. Es war ein Mann . ;t AK cr. zuVW4 114V44 ts M4HII, Vi Wt UVV4 von etwa 45 Mittelaröße: fein Haar und Bart waren schrecklich verwildert, seine Kleider zerlumpt und schmutzig. Das AvzchrekMl,,kiV,w.,W, iTi.1,t arjr.nt.mf. S .in Hä Ö 21 ' . gerkeit, das Gesicht oemge allen, daß iu ih?en tiefe Höhlen fast fx rsU. -f ,,5, Uh hthti V4.IMJ44MIV,4. tlfc I444V4 WUUII IWI. '- V - - VÜ sfäS ab e" u tinra u9atütU auf. ? LAff xuknr. WlX'&SiZ f mittumS ' 5?',,.. nt s ...... . Mit blödem, ttterem Ausdruck blickte der ...... ... i - "i--ri--- v n.t..ff.. t reymeiier eenn oas war er, wie wiuji ig u, mim fährten, der ihn zu kennen ichim. DieS t JT. V. .3 i JU frZ 4 m vru vus vnium 'B' durch die übliche Fraae nach dem Befin den des LehmesserS, welche dieser mit hohler Stimme in einem kaum verständlichen barbarischen Englisch beantwortete. Ich verstand jedoch soviel, daß er uns einlud, die Gastfreundschaft seines Hauses anzunehmen. Meinen Widerwillen nur mit Mühe bekämpsend, folgte ich ihm und meinem Führer, und so traten wir denn in die Behausung ein. nachdem wir unsere Pferde an Pflocken Draußen festgebunden hatten I Drinnen herrschte ein Halbdunkel, an welches ich mich nur mit Mühe gewöhs nen konnte. Endlich konnte ich em deut l ltcheS Bild vom Innern gewinnen. Wte ich erwartet hatte, bestand das Ganze aus einem einzigen Zimmer. Auf rohen Holzklötzen saßen eine Frau und fünf Kinder umher, sämmtlich müßig wenigstenS thaten sie weiter nichts, als Tabar kauen. Alles kaute. Dabei herrschte eine unheimliche Stille. Die Kinder schienen Nicht einen Funken von Jugend lust zu besitzen. Ich sah die Insassen der Hütte genauer an, und fand, daß ihr LußereS Aussehen den Attersunterschied abgerechnet genau dem meines 3KU$ ib trommelartig aufgekrieben, wie von beginnender Wassersucht. Eine Frage r i. . t r .... . c t f orannre Mir fwon iange aus oer unge. Ich machte meiuenr Führer ein Zeichen, nd dieser verstand mich... Sich an mei : ' l . recht dran. ES dauerte einige Zeit, ehe has halb blödsinnig aussehende Gesicht c. er !...r. . es zIamiiienyaupies von einer ml Grinsen deS Verständnisses aufgehellt wurde. Dann winkte er seinen Sohn, einen anscheinend zwölfjährigen Jungen herbei, und befahl ihm, Lehm zum Essen" zu holen. Zugleich gab. er mir, zu verstehen, ich möchte den Jungen begleiten. Ich ging mit dem Jungen, der auf alle meine Aasen vsllia stumm blieb lsuaem

er Polygamie noch nichts. Äcüeg Hans , ner Wvrie tu pegrnmij nacy ncni in

nicht in Uebereinstimmung mit den erma junr Atlnuren vjmrtTimng vom

euten in Utah. Seine HauptbeschSsk Hauje vorbelflWenden Bach mit yohen, ! , , !. v r itf ? ... Xi i..... cy..

itnrt lirftrhr fcrm. Die ma cneait lll coincii wicin. jiier inaiuic vci vHc

.j'S'l'TIV . V , -!l1 ,, .1 N. iS:i"i?' '',ii..'?' lqeintttz Nr ei Wähtg, biii SiO merö ! rt? . ... f A -Iii f.. halt, kniete nieder und sing an, mit den ' Händen in einer Art schiefergrauen Thons j umherzugraben. Bald hatte er einen Klumpen, etwa von der Größe eines Kindskopfes, herausgefordert. Mit dieser kostbaren Last begaben wir uns zu der angenehmen Familie zurück, und jetzt begann das lucnllische Mahl. Mit einem inneren Widerwillen, dessen ich nicht Lerr werden konnte, sah ich. wie der Familienvater den Klumpen in kleinere Stücke von der Große etwa eines Apfels theilte, und dann ansing, eines derselben kunstgerecht zu kneten. Unter seinen knöchernen Fingern ward der Thon welch. geschmeidig und wie fettglänzend. Die ganze Familie sah inzwischen mit gier!gen Mienen zu ein Anblick, welcher auf mich im höchsten Grade abstoßend wirkte. Nach etwa zehn Minuten war das Knetgeschäst beendet. Papa Thonfresser theilte darauf den appetitlichen Kloß in sieben Theile, an Größe genau dem Älter des betreffenden Familienmitgliedes entsprechend, und böt mir mit rührender Herzlichkeit auch ein Kloßchen von etwa Haselnußgröße an. Darauf begann das Kaugeschäst. Ich r .( - t 0i .j. fao, wie Die yamliie oen you Nllyr erwa mit den Zähnen zerkleinerte, sondern im Wtunde hin und herfchob so wie man etwa ein Stück Zuckerkand allmälig im Munde zergehen läßt. Dabei malte sich auf den Gesichtern ein gewisses Wohlbe Hagen. Ich versuchte nun auch, die Thonkugel in den Mund zu stecken. Das Ding fühlte sich , fettig an, und erzeugte im Munde starken Speichelfluß. Ich konnte nicht die Spur von Geschmack bemerken, fühlte aber, wie der Thon ohne eine Spur von Sandkörnern oder Härte im Munde wie weicher Brei zerging. Natürlich spie ich das Zeug von mir. Auf meine Frage erklärte mir unser Wirth, daß die,genossene Portion völlig ausreiche, um den Hunger auf 24 Stunden zu stillen, und daß er sein ganzes Leben hindurch Thon gegessen habe, und ebenso seine Kinder, ohne jemals nachtheilige Folgen davon verspürt zu haben. Die Folgen sah ich selbst. Ich sah sie indem furchtbaren jkelettartigen Aeußern, dem unnatürlich aufgetriebenen Unter, leib; ich sah sie indem blodsinnig-stieren Gesichtsausdruck, in dem völligen Verlust aller Energie, aller Lebenslust und alle, Fähigkeit, sich aus dem umgebenden um endlichen Elend zu erheben. Das war mein Besuch bei den Thon, essern. Vom Jnlande. Jay Gould, der Millionen kaiser, wird neuerdings als früh gealkerter und völlig gebrochener Mann ge schildert. Den Prophezeiungen eine Cranks" in der Stadt der Bruderliebe iufolae der Name deS großen Man neS ist Samuel Ayres sollte am dies maltgen 7. Oktober die Welt untergehen. Gouverneur G ordo n v o n Georgia freut sich über die, allerdings seltene Wahrnehmung, daß seit seiner Jnaugurirung keine einzige abfällige Kril,c über irgend eme AmtSyandlunz von ihm in irgend einem Blatt des Staates Georgia erschienen ist. Na, "das wird schon kommen, wenn er sich um die Wiederwahl bermerben sollte. D i e S70, 000,000 inGold, welche im verflossenen Sommer US den Ver. Staaten ausgeführt wurden, repräsentiren nach der Ansicht deS MunzdtrectorS das Geld, das von Amerikanern während deS Besuches der Pariser Weltausstellung verspendet" worden ist. Zu emem gro ßen Theil wird daS immerhin zutreffen. Wer Munzdlrector ist ferner der Ansicht, daß fehr Vieles davon in London und anderwärts zum Ankauf von .Waaren Verwendet worden sei, die zur Emschmuggelung nach New Jork bestimmt urden. Zu den Tugenden, d ie in unserem bösen, Verkommenen. Zeitalter immer seltener werden, gehört auch , das Wortyalten. Aber noch givt es leucy tende Ausnahmen, und eine der leuch tendsten ist unstreitig Mädscher Burke von New Orleans. Dort war kürzlich die unangenehme Wahrnehmung gemacht worden, daß eine große Anzahl eingezogener oder .überzähliger" eonsolidkrter StaatsbondS, die werthlos waren und zerstört hätten werden sollen sie hatten int Ganzen eine Summe von $278,000 reorä sentirt in aller Gemüthlichkeit unter die Leute gebracht worden waren. Die große Untersuchung dieses Skandals ist noch nicht zü Ende, und das Wich tigste war, von besagtem Burke, der als Schatzmeister funairt hatte und das Meiste von dem Schwindel zu wissen scheint, Auskunft zu erlangen. Aber der dreile atlantitche Ocean trennt Wurre von den so heiß nach ihm verlangenden New Orleansern. Stolz telegraphirte Vi.v Oft) iTi(a iiX ih.T.mV W Ti ! VW ffWUVVVV UU9 VlllUtlW, vUg (i 1411 dem Dämpfer .Teutonic" von Liverpool abreisen werde. Schon 'war der Taa. feiner Ankunft so genau bekannt, wie derjenige der Ankunft des Zaren in Ben lin. Da kommt plötzlich die Nachricht, daß Burke m der That mit genanntem Dampfer von Liverpool abgereist, jedoch in Queenstown schon wieder an'S Land gestiegen und nach London zurückgefahren sei. Hut ab ! Burke hat sein Versprechen buchstäblich gehalten.' Unter den Jta l'i enern 6 e steht bekanntlich seit Jahrzehnten eine geheime Gesellschaft untere dem Namen Masia", welche in Italien , gegründet wurde aber sich auch über mehrere amerikanizche Großstädte verzweigen ' soll, und mit der ja schon mehrere Mordgeschichten in Verbindung aebrächt wurden. j Neu ist aber, daß diese Gesellschaft, die ' nebenher , so eine Art 5nauiNttön. sein soll, sich unter Umstanden auch mit dem HeirathSstifte n abgibt und damit i " . jr. tt . . et ' . ' rrr 1 Iru.' 4 , .r nocy elwas ilyneuer zu segr romm u. amerikanische Nichter. Denn die Italiener haben nun einmal eine Heidenangst vor 'diesem Geheimbund. ' So ging eS auch dem Chas. Balamanto, einem, jungen Barbier in Vrooklvn, N. J., der einer Landsmännin Namens Maria Tämbrin die Ehe versprochen hatte, nachdem daS Mädchen ibm $250 ;ur Eröffnung einer ,Lhmöube, VsMreSt Maß

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elfe nahm eli nicht M ras Äiböizi. ' Die Sache wurde unter den Italienern der Kirchenstadt lebhaft besprochen, und als Balamento eines Morgens seinen Shop öffnen wollte, fand er einen Zettel an der Thür, auf dem geschrieben stand: Heirathe Maria Tambrina oder sterbe! Du kannst nicht entkommen. Die Mafia." Balamento besann sich nicht , lange, sondern ließ dem Mädchen sagen, daß am Sonntag darauf Hochzeit gemacht werde. Durch eine eigenthümliche Wette hätte Charles Liebhaus in Newark, N.J., beinahe das Leben verloren. Derlelbe betrat John Stickels Wirthschaft, trank mehrere Gläser Bier und kam schließlich mit anderen Gästen auf Gifte zu sprechen. Schließlich bot er jenen ine Wette an, dag er in derNadler'schen . Npotheke Vtrchnm ohne ärztliches Cer-: tificat kaufen könne. Die Wette wurde , angenommen und Lttvhaus glna. N i der Apotheke verlangte er zehn Gran. strvchntn mit dem Bemerken, der Wtrty I Stickel wünsche das Gift zum Tödten! ...... Cti ii sl!.t n ...T! .ri t. . n ri'fi I von iiaucn, leoyaus ermeil oas vslfl und veruen otc Apotheke. Kurz daraus erschien er jedoch wieder und machte Herrn Nadler Vorwürfe, daß er ihm Aloe anstatt Struchnin verkauft habe, : . n je. t ir ft. t t. c jt. c. ' wie er jicg fcivfi ourcy oen ?enug emer Quantität desselben überzeugt habe. erschreckt ließ sich Herr Nadler das Packet zeigen und fand, daß Liebhaus nahezu den ganzen Inhalt verschluckt Statte. Schnell holte der Apotheker verchiedene Brechmittel herbei und ließ sie LiebhauS nehmen, wenn er nicht in kür..ft. . st.'r. t tr crr icicr ell eine xeicge fern woue. Alsbald stellten sich auch Krampfe ein. welche so stark waren, daß sich LiebhauS aus dem Fußboden herumwalzte. Glück: lkcher Weife begannen jedoch die GegenMittel zu wirken. Die Polizeiambulanz brachte den Mann nach dem deutschen Hospital. Hinterher hieß es übrigens, daß LiebhauS auch Unglück in der Liebe . . . . r i c .. jr. t t cr.. geoaor uno vleuercyr in vlefer neuen Form elbttmord zu begehen beabsichtigt habe. Seit langerZe,t schwebt in den Gerichten von Elizabeth. N. I.. ein Erbschaftsproceß, der jetzt endlich zum Austrag zu kommen scheint. Frazee Lee, ein berüchtigter Geizhals ärgster Art, der rn der Nahe von Platnsield em Einsiedlerleben führte, hinterließ bei seinem Tode ein Vermögen von zmeihunderttausend Dollars, daS er der Baptistcnkirche in Scotch Plains vermachte. Als die greisen Oheime deS Einsiedlers, Ezra und Daniel Aetsield, die 89 der Eine, 92 der Andere alt sind von dem Reichthum ihres Neffen hörten und erfuhren, in welcher Art er darüber verfugt hatte, legten sie bei dem Nachlaßrichte? von Union?County Protest gegen die letztmilligen Verfügungen ihres Verwandten ein, dessen einzige Erben sie sind. Dann begannen die Zeugenoernehmungen vor dem'Kanzleramte. Eine Zeit lang kamen die Verhandlungen in'S Stocken, da es hieß, man sei zu einem gegenseitigen Uebereinkommen gelangt. Das zerschlug sich aber wieder, und der Kampt entbrannte bitterer, als zuvor. Nachgiebig zeigten sich nur die beiden Verwandten des Verstorbenen, welche nichts weiter verlangten, als daß daö Erbe unter beide Theile gleich vertheilt werde; dem -widersetzten sich aber die Kirchenleute auf daS Entschiedenste. Von denen, die das Testament anfechten, wird geltend gemacht, daß Frazee Lee nicht mehr bei gesundem Verstände war, als ersein Testament machte, sie hoffen sogar den Beweis zu führen, daß Lee schon lange vorher verrückt gewesen sei. Der Proceß macht Aufsehen, und beider Auswähl der Geschworenen hatte man seine liebe Neth; um alle Parteilichkeiten auS zuschließen, sind Bewohner von Scottstown und Plainfield nicht auf die Ge' schworenenban? zugelassen worden. VomAuSlanv. -WahrendderHerbstübun, aeii bezog ein Bataillon Allarmquartizre. Der Hauptmann H., welcher in der vor hergehenden Nacht auf Vorposten gewesen war, hatte das in diesem Falle recht zweifelhafte Glück, nachdem er ein vorzügliches Abendbrot vergnüglich verzehrt hatte, in dem überfüllten Dorf eine sehr gute Stube und ein einladendes Bett vorzufinden. Mißmuthig warf, er sich gestiefelt und gespornt auf'S Lager ; eS war ja Allarmzustand, und sein dienstliches Gewissen war sehr rege. Endlich kam ihm aber doch der Gedanke, daß es unverantwortliä) wäre, daS schöne Bett seiner eigentlichen Bestimmung länger zu entziehen und dem gequälten Körper die erqulckende Ruhe zu versagen. Kurz entschlössen, erhob er sich, stellte die brenende Kerze, zur größeren Sicherheit, des Allatmzustandes wegen, in daS Waschdecken, zog sich aus, ordnete seine Kleider sorgfältig, um ja recht schnell wieder in dieselben fahren zu können, und ließ sich dann mit einem Seufzer der Erleichterung in die schwellenden Kissen nieder. Es dauerte auch gar nicht lange, bis ein bekannter scharfer Sägeton verrieth, daß der aute Hauotmanu den Scklaf des GeI rechten schlafe. Da plötzlich tönte es fcyauerlkch vnrch die Nacht: Tra. tra tu, tra tu!" Erst richtete sich der Haüptmann verschlafen im Bette empor, dann sprang er mit beiden Beinen zualeich aus demselben und stürzte im weißen Nachtgewaud nach dem Fenster, zu welchem schon der fahle Schein des heranbrechenden Morgens drang. Den Fensterflügel aufreihend, und noch geblendet von seinem flimmernden Nachtlicht, gewahrte er auf der Gasse eine vorübergehendedunkleMenschengestalt. Heda", rief er hinunter, waS ist loS,-Hsr-nist, wird allarmirt?-. .Ja", tönte eS brummig herauf, ..die .Hornschwadron wird allarmirt, Sie oller Stacht kürassier; ich bin der Kuhhornistgute Nacht!" Ein Blumentopf flog in der Nähe des Spaßmacherö zur Erde und dank dem dadurch entstandenen Geklirre und erneutem tra tu, mit welchem sich der Kuhhirte allS dem Staube machte, konnte man ein aus dem gegenüberliegenden Hause kommendeS Gelächter nur undeutlich vernehmen. Mit der Nachtruhe aber war es aus. ' A u s 0 ji'lf A, V b t., wnd geschrieben: Eine der lanzweiligstcn und fruchtlosesten JahreSoersammwngen der British Association ist heute zu Ende gekommen. Nur wenige Fachgelehrte von Ruf sind nach Newcastle äewallsabrtet und daö Publikum hat für die im Ggruen pena amiebenden Per-

r.-'V1 yünMttgen M nur laues Jmittsse ittt dett Tag gelegt. In einzelnen Sektionen wurden Vortrage vor leeren Bänken ehalten. Gestern hatte das schöne Geschlecht feinen Festtag: die Frauenkleidung stand auf der Tagesordnung und Frau Carmichael Stopes zog mit gewohnter Heftigkeit gegen das moderne Kostüm des schönen Geschlechtes zu Felde, tadelte dessen Unbequemlichkeit, Unreinlichkeit, Gefährlichkeit kurz, sie fand darin alle Untugenden und keine Tugend. Am meisten minsielen ibr die boben Absätze, welche ihrer Ansicht nach die inneren Organe deplaciren, das Rückgrat biegen und gar das Gehirn schädigen von schrecklichen' Unfällen gar nicht zu sprechen. Sie schloß mit emer heftigen Diatribe gegen die Corsetts und Schnürleibchen und wurde in diesem Angriff von unzeren Aerzten unterftützt. Merk würdiaermeife fanden diese CorsettS ae rade unter den anwesenden Damen die ärmsten Vertheidiger. Miß Findlau hielt die Gefahren des SchnürenS für gewaltig übertrieben. Fraulein Lydia Becker hielt Corsetts für absolut nothwendig für die Gesundheit, Bequemlichkeit und das Aussehen der Frauen und die bekannte Fußßängerin Frau Barstown nahm sie mit der größten Warme m Schutz, da es ihr ohne dieselbe nicht möglich gewesen wäre, die gewaltigen Fußtouren in Südamerika zu machen. Man ging schließlich auseinander, ohne sich über die .Kleidung der Zukunft" aeeinigt zu haben.- ES wird wohl Alleß im Alten bleiben. Eine hübsche Episode ist em Prinzen Napoleon (Plonplon) an Bord des Dampfers Montblanc begegnet. Der Prinz war in Ouchy, auf schweizer Gebiet, eingestiegen, ohne zu bedenken, daß daS Schiff den See kreuzt und die französifch?n Häfen von.Eoian und Thouon berührte. Plötzlich in Evian fiel dem Prinzen Artikel S deS VerbannungsdecreteS em, und er flüchtete sich so rasch, als es seine Wohlbeleibtheit erlaubte, in'S Cabinet und kam erst wieder zum Vorschein, als das Schiff sich vom faooyischen Ufer entfernte. In Thouon gleiche Vorsicht. Aber sei es, daß die Aufregung auf den Prinzen einwirkte oder die Hitze deS neden der Heizung liegenden CabinetS.kurz der Prinz siel ,n Ohnmacht und wurde erst durch einen Matrosen zu sich gebracht,der schnell Amoniak und kölnische Wasser holte. Der Prinz war froh, als er mit heiler Haut in Nvon landen konnte, wo ihn ein Wagen erwartete. Eine unglaubliche ml litarische Verordnung hat sich beim jüng sten Brand der Kaserne von.Baureulh am MilitSrsiscuS bitter gerächt. Der frühere Stadtcommandant General von Lindhamer hat befohlen, daß die auf Wache befindlichen Spielleute nicht mehr, wie früher Feuerlärm machen dürfen, wenn in der Stadt ein Brand auSge brochen ist, und daß überhaupt die erste Hilfe deS Militärs bei Bränden abzuleh. nen und nur auf besondere Requisition des Magistrats zu leisten sei. Als nun jüngst der Brand in der Kaserne ausbrach, dursten die auf Wache befindlichen Spielleute nicht alarmiren, und bis die in der ganzen Stadt zerstreut wohnenden Signalisten der Feuerwehr verständigt waren, hatte der MilitärfiöcuS schon durch den Brand einen Schaden von ö,000 M. erlitten. Hätten die militärischen B$ittttvitt sofort alarmirt, so hatte der Brand leicht im Entstehen gedampft erden können. Man sollte das Bestehen derartiger Verhaltnisse nicht für möglich halten, allein sie eristiren wirkf jt w ftft&fr 4 nx majv HUjf 444, 1444! Vltltyt lUyt I44U11 IVUtf wohl der Kriegsminister sagen wurde, wenn einmal, die Civilbeoölkerung und Feuerwehr bei Bränden militärischer Gebäude die Hilfe versagen würde! Die Ironie des Schicksals hat eS übrigens gefügt, daß seit Bestehen der wunderbaren Verordnung hauptsächlich zwei militärische Gebäude vom Feuer heimgesucht wurden, nämlich ein Heustadel und jetzt die Kaserne. Durch die Zeitungen machte kürzlich eine Mittheilung über einen dreizehnjährigen Redacteur die Runde, der in New Jork eitle JugendZeitschrift selbstständia leite.- Dieser jugendliche Journalist wird ganz bedeu-" . . . r. .rt:;t:.. er t .. r jicno oura ein cirjagtig Auuricgtcn übertroffen, das sich in der Schöffengerichtssitzung zu Krefeld unlängst wegen eines Vergehens zu ver.intworten batte. Laut heulend, machte der Knirps, der übrigens mit einem Verweise davonkam, dem Gerichte Mittheilungen über seine .Vergangenheit", die insofern von Interesse ist. als der Junge nachweislich bereits im Alter von sieben Jahren für ein pforzheimer Vlättchen Anzeigen und örtliche Nachrichten sammelte. Bei 12 glückssällen, Branden u. . w., überall . . (. . . . JK.f'lfV ",. . mugrr, iaui oct otreyciocr zzeirung, va siebenjährige Reporterchen dabei sein und kür sein Blatt Auskunft Solen. Einen jüngeren Journalisten dürfte eS wohl nie . c r. .e. unu iingcuv jjctjcütJi yuycu. Der Reichshund TyraS" hätte dieser Tage bald auf entsetzliche Weise seinen Tod nefundeu. Der Reicüskanzler Fürst Bismarck befand sich bei Abgang eines ZugeS mit Turas auf dem Verron des kriedricbsruber BabnbofeS. als er plötzlich seinen steten Begleiter vermißte. 4)tt Zug war schon in Bewe auna. als der Fürst dem Hunde rief Zum Entsetzen der Anwesenden kam .TyraS" unter dem fahrenden Zuge zum Vorschein und stand nach einiaen Säken vcr seinem Herrn, welcher ihm .iun einige tüchtige Hiebe mit seinem Krückstock für it f. 4. t'k r.x . o . jeme iimiu;imjuci4. 4vcietjic. . 4Ara lies heulend von dannen und verschwand binter den Mauern des SchlouoarkeS: er war trotz eifrigen PfeifenS des Fürsten nicht mehr zu bewegen, zu ihm zurück zu reyren. suitt uijie cene rief unrer dem Publikum eine allaemeine Heiterkeit hervor, auch der Fürst stimmte mit ei und verließ lachend den Schauplatz, un sich wieder nach dem Schlosse zu beget. tt dTJM. f"t.-I.l ?.f Ir. . oen. .r--jit yeorlen ,gewljzer Vianu freunde scheinen also bei TyraS keines Anklang gesunden zu haben. Solbkn ttdalten eine' Sendung feinsten Salat Oel'S. voUktündsa aeruch log. sowie auSokzkjcdnete Vanille Bohnen und Üchten Cevlon Zkmwt. gar oder aeftow. TbeodoreM.: Z'll. Tomlinson you Apotheke, geger. über dem viatu. Dle btften Bürsten kaust man bei v. Schmede!, No. 423 Virginia Jvtue.

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