Indiana Tribüne, Volume 13, Number 22, Indianapolis, Marion County, 10 October 1889 — Page 3

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AlMMm Die einzige nicht alkoholhaltige suZ Pflanzen bereitete Medizin in flüs figer Form.

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Sie ift nicht ew Ekäak aas Ram, oder mehr wie ein Vrehtrelber als em DiebsVrasutwew, gewürzt nd verkußt, um den fänger vorkam. Geschmack zu befnedwn, sondern ew auS kali. ! erzählte alles so genau wie fornischen Kräutern gefertigte Präparat. mogllch. Di ntu iit ottgttttti inifit! Und nun beschreiben Sie mir das M mvsu mit bit ervk, aikt! und Seht, Aus sehen des Mannes," sagte Herr tbt Malaria ad krSftigt da ,em. i Sckoler

Die Okgane.velSe n hüufigfien threFunk. N.N ich. ..füs.n. fi.d d.r A,skn. di. Swg..td.. I h Lb? die ier.n. in, Sk,di,in, lq, te,te. bis ThIUgku dieler Organe xdUHx it5t, ift nschlltzdae. r : t&al ""v -. F2r Leute. eich, an Hämorrid.n, letd.n.M . sRcMiii s.hr rt5MB. sn um w fctbiiiünt. turttt V-rkvrwn. ' a 1 k i giliit.aiKHtifl tbat . riniltSal. ist gut ,,, ZZieber. R,ra!gia vnv Ign a, Hauttramkheu. Iß Familienmedtzwkn m Leu: on fitzender tHnlscift ft btc Bigar SSUtttl f,(i rthrol, besonder ai? für Frauen und Mnder. Fraun kauft , ine Mk4e und xrgdirt sie. snn d, V0d:r st ich hat, bi fte bt ihm. Ver fte ins! gebraucht hat, wird sie nicht mh, aus ebn Vknesar VitterS.Der w,lg bekannt Tempere! - !SNtr. TS ptttrt da Sehir und benihtgt lit Aerve, zu ttrt ic msid und gibt ein, xerfektt Blut ireulaiion durch die enschUchen Ade;, welche mit ftwmtheit die ,sudhtit wiederSerizefteSt. Joseph 3-Saga n. von!o.7öV Str.. New Vork. sagt: Ich hab in Un tetzten zwölf Jalzeen tt.Vineeariite" im Haul gehabt und ift tin HaumUti t meine, FamUie. S , 0. W. D a v i , vS" 16g Baronne Str., Aem Orlea, La., schreibt unter dem Datu de lmwlt lsiat: Ich bm km ls Jhr, nach Hot vringAin Sirkansa gegangen, weU ich a ung,. tundem Blut ktt Ich hsb eben drei fiiichn .inegar BMer" drauSt nd hat mir ehr ge, vüht ai die Quellen. M d:e best Medizt, Ich hergtftllt würd. Frau Seat tte ? erau fsn, von Lren. N. e... eDini. nf.2 tt bitt K.ft TOj ht 1 1 4 . jpjftM. - -"- mal g,nm 1 mein eitin g ttmt T. ff. V ! I ?, von HurlSoldt. Ja., sagt: Ui. f Citttr" iltt wich an Paealft vor edn Zaö u und kürzlich hellt ich von NheustsSVui. F,a Wm. . DaviS' s Samoen, tt. I., entdt: Ich Sab sehr an ichleSße erdauung und Vgeeid .eZchAerdkN gelmen uns .meg Ltekl verschaffte mir roße Sr!eichterung.Ja H.Dr, von Wbn.Waff.,schridt: .Ich enutzi ftetS w,g Vnk?- all Sxrti, im KruhUng und r?eut mich der besten sunsheit. L. Eolman, 77Negr'Mer? Str., ew Hork, rM: .Ich h;l ijr .wtgar VMez,- für ,in rtttifttcheT .Tsnte. in H2dscht Such irti. dttM! VK. ÄXTiKaKK 1)'' Oo. H?Z Washington Straße, New Vork. R Te ffi.-, Solid Oolil VTmteh. J-cUforfclUO. uuil' ltlT. .i', rritct tinskper. H j , " " u. , w-. " Im vm m nr-i.t !'? J!i'l i!- ä, He- o-i4 rÄJiiS! Jtvitx,n.,nr.. k..ik I uid izt, witb work iinl cfi es quäl ilue. citlT eaa eeara Ctre. une i'ert on in cb ioOfKtiwT wilb our lry nlmU ual lin es Ilousrhold 8ampl,. TbM unple, , wU m th wMth. w tend Xr. ad after Toa bar kect I, yoor betn fbr S noatb and öon tttem to tho wbo f tu, eaUed, tiitt becotn yoar own prcprtT. Tbow -tb wiit a oc caa b N, f wcwinff ihm Watch nd Sampt. Wa rr np. fr. . Ad.lrata tUtiM JUox Uü. A'urtUMia. JUaice. Qissndahn Zeit Tabelle. JtssersondWe, Nadison & Jadianapol!. baaoa : Erbrause 8:40 Vm. 8:t6 Nm. kleeornLdatton'S:zs n. 6.20 Nm. Ankunft: Erd. 11:25 Vm. 10:10 Nm. Vceom. 10:00 Lm. 5:45 Am. Vaudalia. Hbaana : Srvreö 7:o Vm. 1I.S5 Vm. 7:0 Hin, 11:00 Nm. Vceom. 4:00 Vm. Ankunft : Szp. S:45 Vm. 4:1k Vm. 2:40 Nm. S:00 Nm. Uecom. 10:00 Vm. L Line, & C. E. & Indianapolis. Abgang: Srp 8:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 V. 11.65 "Vm. 8:40 Nm. 6:45 Nm 8KK) Nm Ankunft: Sxo. 6:50 Vm. Hn2S Vm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obige Züge halten in Brightwood an. Die folgeuben Züge laufen nur nach und von Lrighttrood : Abgang: 8.40 Nm. 10:40 Nm. ukuuft : 4;10 Vm nad 4:45 Nm. Cwciuaatt, Wabash & Michigan. Abgang : 4 00 Vm 11 S 5 Vm. 5 45 NmNnknnft: 10 Sö Vm. 2 45 Nm. lu 4b Nm. TiNissatt,Jndianav'l, St.Loni ä? Tdicag'. Ctminnati Divislon. Absang : S 55 Vm. 10.S0 Vm. 8 15 Nm. Cmeinnatt Are. nur Sonntag 5.00 m. LafaY tte Aec. 6.88 Nm. Ankunft : 11.45 Vm. 10 55 Nm. Heui'ii Lee. vur Sonnt. 12.10 Lm NftvMe Au 10.55 Vm. Columb t AiC 4 .5 Um Chicago Divi'isn - Abgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafayette Acc. 7.1 Vm 5 20 Nm. Ankauft: .8i, Vm. Lafayette Acc. 10.85. Vm.S 18 Nm. Chicago, St. Loui & Pltkiburg. Ad ang: 4fc0 Vm. 8 0) Nm. 5 10 Nm. Columbu Acc s ov Vm. Richmond Ace 4 00 Nm Ankuntl 11 4h Vm. 6 60 Nm. lu 20 Nm Colnmdvk Acc L 50 Nm. N qmoad Ucr S 40 Nm. ChuaJs TidMo dia Kokomo Abgarg: II 5 Vm. 11 20 Nm. Ankauft : 8 L5 Vm. 15 Nm. Lake Srle 6: Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 01 Nm. 11 10 Nm.-Avkun,t: 8 20 Vm. 10 80 Vm. 3 SO Nm. 6 2ü Nm. JndianavolU & Bmcenne. ZzpreS Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 10 Nm. Ett Anknntt:4 50Nnt. Are. 10 87 Vm. KÄcinnatt, Hamilton & Indianapolis. Abgang: 8 55 Vm tgl. 805 Vm. 2 4 Nm. tgl. 25 Nm. Anknnst : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohl, Jndiaua & &t$m. Peoria Didision Abgang : 7 00 Vm tgl. I 20 Ha 11 00 Na tgl. - Ankunft : 5 24 Vm tzl. 7 40 Vm. 8 40 Nrn. Oeßliche Division. -Abgaug : S 00Vm tgl. V 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nmtgl. Indianapolis, Deeatur äs Springstelb. Abgang : s 85 Vm. 11 00 Äm kgl. Ank: SO Vm. 4 SS Nm. Indianapolis & St. Louls. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm Ua, 5 80 Xtxsu 11 10 Nm tgl. Änkunft : 8 10 Vm tgl. 10 00 Bm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Loniödille, New Albany & Chicago. Thieaga und Michigan CUy Division). Abgang 7 00Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl Vono Are. S OO Nrn. Ankunft: 8 80 Vm. $$ Vs tgl. Li Nm.

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Die SchnupstabsMose.

Koman don W. Bestall. (Fortsesung.) Vereist ?eb fühlen zur K Doch schon wurde er wieoer rufen Hier ist der Detektiv Herr Scholer," sag:e ver Bankier. .Er möchte von Jhneu die näheren Umstände in betreff des , Betrugs hören." U. ! Aber, bitte, erzählen Sie mir ganz genau, wie alles zugegangen," wieder- ' holte der Detektiv, ein starker, kräftiger Z Mann mit dlckem Gesicht, der Bereift . , M s . Das konnte derKaisirer nur sehr oberflächlich. Er sah so viele Leute im Lauf y I y 1 eines Tages und seine Gedanken waren so sehr von seiner Kasse in Anspruch gel - ".r;j. 1:- s:x nommen, van er unmogiicy mc cyel- " " ' j nun 3 emes Zeven langer als zeyu ttnuten ,m Gedächtniß behaiten konnte, ge - . schweige denn zehn Tage. Alles, was er noch aus der Erinnerung angeben konnte. war, daß der Betrüger einen braunen Hut mit breitem Nand, eine goldene Brille und sehr starken Haarwuchs hatte. Würden Sie ihn wieder erkennen, wenn Sie ihn noch einmal sähen?" fragt, Schol.r. Ich glaube wohl erwiderte Verelst, beitiinmt aber ; seine Schnupftabaks vose. Diele VchnupftabaksvoZe rann em sehr wichtiges Beweisstück werden," bemerkte der Detektiv mit der Miene eines Mannes, der sich bewußt ist, ein großes ZZort ausgesprechen zu haben. . Wenn Sie sie sinden können, sicher sich, sagte der Bankier ruhig, aber bt vor Sie das Fell bekommen, müssen Si erst den Bären töoten." Em Bär kann nicht gut ohne sein Fell leben, wohl aber ein Mann ohne ne Schnupstabaksdole." antwortete Herr Scholer mit Geistesgegenwart, die . bewies, daß er durchaus nicht so dumm ; fV t"? . j war. wie er aus ay. ,'zenn vieler Mensch ein Betrüger und Dieb von Pro fession ist und er hat sicher nicht daS Geschäft wie ein Pfuscher unternommen so hat er gewiß diese Dose gestohlen. Wenn wir nun aus sind ig machen können, von wem. so kann unS daS einen Finger zeig gewähren." Brauchen Sie den Wechsel?" fragtt Verelst, der einsah, daß nichts dabei her auskommen würde, den Detektiv zu ärgern, wenn er auch nicht gerade sehr psikNZ zu sein schien und einige seiner Bemerkungen Gemeinplätze waren. Jetzt nicht, eine Copie wird genügen." Es würde mir sehr angenehm sein, wenn ich diesen Wechsel bekommen und für mich behalten könnte, natürlich mit Herrn Balderö Erlaubniß," sagt Verelst. Gewiß, wenn Sie wollen. Aber zu welchem Zweck denn, Hekkor?" Damit ich, sollte ich jemals wieder auf eine ähnliche Handschrift stoßen, beide vergleichen könnte. Wenn diese hier auch verstellt ist, so kann doch kein Mensch so ganz gen?isse charakteristische Merkmale feiner Schrift vermeiden, und mir ist gerade der Gedanke gekommen, der Fälscher könne Jemand Bekannter sein, jedenfalls aber einer, der die Sache versteht. Habe Sie auch bemerkt, daß, obgleich der Check ein offener ist, er be sagt, daß er von Copestone Croxper bezahlt morden sei?" Das ist von keiner Bedeutung.. Je, dermann in Manchester weiß, daß ich mit ihm in lebhafter GeschaftSverbin duna stehe." Jedermann in Manchester?" siel Scholer mit größerer Lebhaftigkeit ein, als er bisher gezeigt hatte. Scheint mir nicht so. Indessen will ich auch Copestone S? Cropper aufsuchen. Viel leicht sind sie im Stande, einiges Licht io die Sache zu bringen." s. ycrnen ncona! r wPre wh s der anderen ette der Strafe sem rm . r . r iFx au Geschäft. Einer der ersten Kunden war der Gast Wirth Noch. e , , r. m r x ..- IC uaben Ihre Mahlzeit lange m rnetnem aus genommen,-fagte er em, fach, .und zwar so regelmäßig wie em, i "v ' r. ii A . uyr- chwek mchis von yrem apl, lu ab ?ch kann einem Mann der pünktlich im Een t,t wie Sie, trauen, ob er nun mel oder wenig hat Ich w sitze mehr Geld a S manche Leute, dtt mel Wezens von ,ich machen. M yav. zt mit jM ivyv Liinu, ini.iiiua tvui ger als fünfhundert Pfund gut zu haben, ! und manchmal, wenn ich nach einer Ka . :r n ;x ... n - . - k . 1 uainuiac uuiUau aiic, o vcouui ich noch tausend Pfund ertra. Nun,' was meinen Sie dazu?" Verelst sagte natürlich .Ja" und .noch einiges, denn er war ebenso gerührt durch das vertrauen, das ihm Stoch schenkte, als überrascht durch dessen lange Rede. ES war das erstemal, daß er diesen Mann mehr als ein Dutzend zusammenhange.i! der Worte hintereinander aussprechev hörte. Im Ganzen genommen, übertraf de Erfolg Verelsts kühnste Erwartungen. Bevor drei Monate vergangen waren, hatten er und sein einziger Gehilfe HockinS, der auch wegen Auszahlung eines gefälschten Wechsels entlassen wor, den war, fast so viel zu thun, wie sit überhaupt fertig bringen konnten; und obgleich manche Geschäfte nicht gerade sehr gewinnbringend waren Verelst zog weislich kleine Gewinne großen Wagnissen vor so überstieg das Re sultat der ersten vierteljahrigen Abrech nung weit feine Hoffnungen. würde zufrieden gewesen sein, wenn er nur seine Auslagen gedeckt hatte; aber sein Gewinn kam nicht allein seinem Gehalt, das er von Balder 5? Barendale erhalten hatte, gleich, sondern wuchs noch von Msnat zu ivkonat.

f Sie sollten einen tüchtigen deutschen ariZu,n rnrWZZ V ? " "nc " ? rte mit sehr gemischten Ge. CommiS haben, der diese Dinge ver. ne iJSSl .Frg hervorzurufen, ob und m wie äffe .,. stände .,c eine Tage, ein deutsche, ?H fö&l 2 er-

einehalbe Stunde später wmonn ftW Ä dem Sammein alter Buche, 'Der Kaiser soll aesaat baben: .Der

u emem Pnnclval ae. ; 3 i. 3 . gw, ist i,u& s,k, .r:.ö...7.,.f?. .k,.

einer Mntläzt ZedoÄ fehlte ihm ,fj iÄV?til2ii Xm was; er rsuVte fast gar mchtS vom

ausländi chen Bankwe en, und deswegen "7' : TnÄ;.; Vr Öni ' "C war tt einigemal ae wüngen qewefen, manchmal stöbert r n Buch auf und ? ww rxi. '""Vi Öe?f.Tx ! delablt nur ewige Schllltnge dafür, das t' fr M3! ff l? t&fotf "Rtr AuS,g mehr.Psnd wer.h Die Aeußerung., welche der deutsch. LnrX B rue .u keinem Urtbeil ? ich mufsagen. er kaust niemals aiser in Hnner über den Geschich,,. genuaenle vertrauen zu e,nem urizeii, . 7, :.,,, - mx,,;. io ....:..... t.- i: ..:. i..

C. mltnlhmllt W -ÜUWl .. HtlUlilUt UfclUUtl UUI. V Ul 41 11 V H V tlk UM Ire anzunehmen. m.r.tZ:-ta :.r. 7-: r.tt.n.

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.Warum. dachte Bereist, soll ich 8 ""rr L "" y

denn tinent KenntntN des auswärtigen WechselgeschästS erwirbt ? Und dann kann er spater mein Compagnon erden. El ist ein gewandter Kerl. Er würde ganz geeignet dazu sein und hat Jsaak Telbur? zehr satt." Aus verschiedenen Gründen war über dies ein Partner sehr ünschenSmerth. sprechenden Geschäft werden sollte, wenn er einmal lanaere Zeit krank würde, und einen erfahrenen Geschäftsführer war tx nicht im Stande anzustellen; sein Ge, halt würde den Lömenantheil am Gewinn becn'prucht haben. Daher forschte el Jack aus, und der Gedanke fand dessen Beifall, wie Hektar erwartete. Nichts konnte mir lieber sein, alter Junge, als mit Dir zusammen zu arbei ten,- sagte der jüngere Bruder, auße. den alten Jsaak seine eigene Treppe hm unt r zu werfen. Und ich bin außerdem entzückt, einige Monate auf dem Eonti' nent zubringen zu können. Wohin werd ich itn x gehen?Nach Deutschland. Ich habe einig, deutsche Kunden und werde vermuthlich ncch mehr bekommen, wie ich hoffe, wäh rend nicht ein einziger Franzose, seitdem ich angefangen habe, dagewesen ist. Di Franzosen kemmen fast gar nicht in Be tracht, es sind nur sehr wenige hier und das Geschäft ist kaum noch der Müh werth." Ich bin sehr froh darüber, daß Du mich nach Dentschland schickst, denn wir hatten in der Schule keine französische Eonversationsstunde ; meine Kenntniß des Deutschen aber hat sich bemährt in gelegentlichen Gesprächen mit Deutschen. Sckiiiern bei Telbnrv. und bei iniaer Uebung werde ich bald darin vollkommen sei,,. Und welche Stadt hältst Du denn ' ' . sür mich sur die geeignetste?" Koln, oder Hamburg, oder Coburg, oder sonst eine andere," sagte Hektar, dessen Anschauung über die Wichtigkeit der deutschen Stävte etwas dunkel war. Wenn es uns gelingt, Dich in ein am gesehenes Bankhaus zubringen, so glaube lch nicht, daß viel daraus ankommt, es ist." s. Die Brüder kamen ohne weitere Schwierigkeiten bald in'S Reine mit ein ander. ES wurde ausgemacht, daß Jack sein vaterliches Eibe und seine Erspar nisse, zusammen zmeitaufendundfünfhun dert Pfund, in daS Geschäft geben und nach seiner Rückkehr vom Comment den dritten Theil des Gewinns bekommen, bis dahin jedoch AlleS, was er für seine persönlichen Ausgaben brauchte, davon wegnehmen sollte, nach ihrer Berechnung nicht mehr als zweihundert Psund das Jabr. Nachdem die Angelegenheit so geordnet war, siel eS Hektor ein, Herrn Balder davon in Kenntniß zu setzen. Sie thun vollkommen recht daran, Ihren Bruder als Compagnon zu nehs men," sagte Herr Balder, indem er seine Brille auf die Stirn schob, wie er beim Sprechen immer zu thun pflegte. E: hat einen Kopf auf seinen Schultern und sein Geld wird Ihrem Capital fünfzig Procent zubringen. Außerdem ist ein Bankier ohne Compagnon nicht sicher. Er. kann sterben und dann erhalten dik Leute ihr Geld nicht eher, als bis sein Testament geprüft ist. wodurch mancht feiner Kunden leicht in eine schlimme Lag kommen können. Aber - von den aus wartigen Geschäften bin ich nun gerade ken, Freund, und zwar ganz aus vemfel ben Grunde, weswegen Sie sich nicht damit abgegeben haben ; ich verstehe nichts davon und Sie haben vollkommen recht: ein Bankier soll vorsichtig und argmöh nisch, sehr confervatio und leicht erschreckt - ! l' I" oi sem. Indessen, wenn Ihr Bruder nach Deutschland geht und sich dort ordentlich ümsltZ fo r5rtncn Sie vielleicht ein i . . schönes Geld gewinnen. Wohin wollen Sie ihn schicken?" rs i ttn4i ti!A wlsAfSt Cfnt ' ifcv... a... mLx ml Coblen,7oder nach Hamburg oder nach Coburg, oder in eine ander tadt " -- I Nr - w daS würde lch nicht. Schicken . g ;eSdm"Äch will Ihnen .ch sagen, was ich für Sie thun werde, ßn meinen Vetter Balder Noy. schreiben, der in Dresden lebt und dort großen Einfluß hat. Der soll mi seinen Bankiers sprechen und sie fraaen. ob Ihr Bruder einlae Monate in ihrem Haus den dortigen Geschattsvetned ken nen lernen kann. . Sie werden eS sicher l'iäf gestatten. ES ist eine sehr angesehen! Firma. . Der Name ist warten Sie Noth b - Sohn. Ja, richtig s o ist blc Firma, Noth d Sohn. Soll ich an Herrn Novdon schreiben? .Sie sind außerordentlich liebenSwür dig, Herr Balder. DaS wäre mir seh angenehm." Gut. Ich werde den Bnes noch heute schreiben. 'Mein Vetter ist ein wunderlicher Heiliger. ,- Er hat mehr von der Welt gesehen, als Sie und ich zu, fammen, Hektor; aber er hat niemals gesucht, Geld zu erwerben vielleicht thut er es jetzt." Er ist also in einem Geschäft?" Eigentlich nicht, .Sie müßten denn das Sammeln von alten Büchern einen Beruf nennen. Er machte ein gutes Eramen in Orkord und wandte sich dee Theologie zu ; da Ihm dieß aber nicht ge fiel, ging er zur Medicin über. Dann unternahm er große Reisen. Wir ver, loren ihn iahrelana aus den Augen und dachten schon, er wäre todt. Er ist fast überall gewesen und kennt eine Menge prachen. Einen großen Theil de amenkanlzchen Bürgerkriegs hat er in der Arm her SÄttM: MtgzMöt.

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schicken, damit er sich die nöthig, " ' '

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7. . I .Ich freue mich, Ihre Bekanntschaft zumachen, Herr Vereist, und hoffe daß .7. k?... uhu nnvfc y ?totb, indem kr den EmpfehlungSbrie, des iunqen MünneS hinlegte und ihm mit IClClClt Obgleich ihm recht droNig orkam. it nem Bank! Morgen, um I Uh, v mit in dessen Sprechzimmer zu rauchen, so nabm Jack doch das Anerbieten obne Zö.gern an. Eine gute Cigarre soll man nie abschlagen. Er fand sogleich Gefallen an Herrn r n. r - . - r r Noth, der, nie Jack spät erfuhr, ob. gleich er g.,z gut sei Grga,er hätt, ' a v , . " - ? fern tonnen, doch er söhn In der girmo war. und der alleinige Befltzer-sein Va. t,r h,r (Slrönhtr her ank unh h,r fr,-.. here Ches-w r einigen Jahre ge, ftoiben. Heer R,h war ein hlZe Fünfziger nu, grauem, kur, geschnittene r 0 . f 'i. 'S. p . . -r r ' w m - . " ? aar. vtcvrem. mez,!rrem Jwnurroark. und der Bauch bewiejen seine Vorlieb, für ein gutes Leben und epikuräische Anschauungen. Sie sind gestern Abend hier ange, kommen?" fragte Herr Noth, als sie du Cigarren 'angeneckt hatten. Nein, heute Morgen. Ich war nach halb 10 Uhr im Hotel Belleoue." Ah, Sie sind im Belleoue abaestie, en! Das ist sehr nett von Ihnen! ch bm Ihnen dafür sehr verbunden." .Inwiefern? Ich sehe keine besonder, Freundlichkeit meinerseits darin, in ein guieä Hotel zu gehen. Warum sollten sie mir deswegen verbunden fein?" .Weil das Belleoue Hotel jetzt iv Actienunternehmen ist und ich ziemlich viel Actieu habe. Ein Mann muß immer seinen Kunden verpflichtet sein, unl da Sie im Belleoue wohnen, so sind Sit mein Kunde." Hierauf lachte Herr Noth, als ob e, inen besonders guten Witz gemacht hätte, und Jack Verelst lachte zur Gezellschaf! mit. '!::.':' .Jetzt sind Sie mein Kunde," fuhr de, Bankier fot; .aber ich hoffe, Sie wer, den bald mein Gast sein. Würde tt Ihnen Vergnügen machen, mit unö heut, zu Abend zu essen?" Jack nahm mit verbindlichstem Dant die freundliche Einladung an. Es wird mir und meiner Famili, großes Vergnügen machen, Sie bei unö zu sehen. Wir essen um halb acht Uhr zu Abend, das heißt eine halbe Stund, nach sieben Uhr. So pflegen wir Deutsche uns auszudrücken. Kennen Su denn auch schon etwas von unsere: Sprache?" Ein wenig gerade genug, um eine richtige sraae zu stellen, und fast genug, um die richtige Antwort zu verstehen." .Nun, Siesollen bald eine verkehrt, Aniwort verstchen lernen. Durch Uebung kann man so viel Sprachen lernen, wi, Mezzosantt." Und Herr Noth lächelte mit gewichti gem Behagen, gleich als wollte er den jungen Mann aunordern, gebührend Notiz von der originellen Bemerkung zu nehmen. Ja, Uebuna macht den Meister sagte Jack. Sie müssen viel Uebung im Englischsprechen gehabt haben, Herr Noth ; (sie sprechen S ausgezeichnet. Wenn ich das Deutsche nur halb so gut sprechen konnte, wurde ich mich jehr glucks lich schätzen." Dieses Compliment, obgleich etwas übertrieben, war nicht aanH unverdient. denn der Bankier sprach daS Englischt zwar langsam und fcharf accentuirt und gebrauchte oft ein deutsches Wort oder eine deutsche Redensart, aber er sprach - eS leicht und fließend und machte sich im mer verständlich. Ach. ich sollte eS nocö besser können! Mein seliger Vater ließ es mich schon x. i sy . . , in meiner Auaeno lernen, r aie. vazz . r . , . . w ein Kaufmann ohne die Kenntniß der Weltsprache gerade so schlimm daran sei, wie ein Brienräger mit einem Stelzfuß oder ein einauaiaer Schütze und er hatte recht, der aute alte Mann. Nach' ZUerla en der Scknle erkrackte ,ck ein Jahr in einem Hamburaer Geschäfts - ' -7 haus, wo fast nur englisch gesprochen wurde, und dann, um Allem die Krone aufzusetzen, heirathete ich eine EngiSn derin." Und ein Lächeln spielte auf Herrn NothS Gesicht, um wie Verelst meinte zu bezeichnen, daß diese Heirath mit einer Engländerin eine ausgezeichnete Vxeculativn gewesen sei. Wir passen gut zusammen " fuhr er fort; sie sprich, schlecht deutsch und ich schlecht englisch. Aber Gretchen spricht I . ( . ."j. f. i '9 -m . st 1! I g! wie ivre u,cuiker ; leoen Tag liest sie englische Bücher. Mathilde liebt das Franzojische mehr." ermutyllcv yre Tochter?" , za, meme Töchter, Mathilde und (TX) ....C . Osr ' c. r . j. . . amiijmci. von nennen vie letzter immer Gretchen." Haben Sie keinen Sohn?" Ernrn Sohn? Ja, ich habe einen Sobn. Er bett.Aermann." (Sortfkdungfolat.) Jetzt ift die Z.it wenn Pelze und Wlnteikletder weaaepackt werden. Kam ks??. ?knsD?slsk? t..! Motlena,M h,r tn.J Istfet, zu baden in 3m .Tomlinson HöH Avotbeke. Nordseft Ecke Delaware und Market Straße.

d lken Balken, einer abichisna e, bu,ch v-1 "".7 7 ,7 7 i . gen Augenbrauen m.d keinen dunkle, nl Be,tr.bung,N de, Ua Äugen ; im Ganzen ein angenehm.?, 'dern'h ? H'bel der Ne. geistooüe, Gesicht, welche, zugleich KIu,! 'u""s,- J. '"''''ger der Unter, hei und GutmMhigkeit verrieth, und di. betrieben ,ft. it mehr er m den ziemlich di!ke Lixxm. fleischigen Hand. T"'st "er bestimmten Tendenz ge.tellt

Der OtftSichtöunterrtHt.

betonen, und auch die weit ausführlicher bealten Völker zu kennen, aber sür unsere deutschen Sitten und zum Verständniß der Fraaen der Gegenwart sei es höchst nöthia, daß ÄZ?kNtlich die neuere und neueste Mächte unseres eigenen Volkes von Grund aus verstehen. Man müne auf t v , . " . den Schulen, hohen me niederm d Wenrrungen und Greuel der französischen Ä, c' t . . st. Jrnhum Ux socialen Uniflut; dungm der N,zt belthrt werde. Mlin rAiitt nrtruh! Irvjrt jtf Man kann darüber streiten, ob sich die neuere und neueste Geschichte zu einer ausführlichen Behandlung in den Schu len vorzugsweise eigne. Jedenfalls wird es kaum vorlbeilbait erscheinen, die voli 'S ist in 'ragen. Welche Wirkungen d,e Unter. nrntiiMtn it 4n i I . nnl. St. vn.f4n.TM. t jr r r , r t. t - - ; .i....bm XtoriSEF&tel' Sa ma" KuBwnb foti(im er,abren. D",.'!ch' an d,e Jugend .,ner,kj im, k'!.'S'"" und adl Mit monar. ch'ich'" Br,tllungen , er.ullen. Aber man bat leider die Eriakruna Nkmakkk 7 . ' : - : - wenn er später den Keim deS Zweifels in sich aufnimmt, alles über Bord, wag man in ihn hineingelegt hat, und mit den rv. it . r l.1 . v-i . r r rriaumeril aucy oic Wayroeil. Die Geschichte als UnterrichtSgegen stand ist ein Zweig der Wissenschaft. Die Wissenschaft aber ist nicht conservativ, nicht liberal, nicht vermittelnd, sondern einfach Wissenschaft. Sie hat keinen andern Zweck als die Erforschung tec Wahrheit. Soll der geschichtliche Unterricht zu dem Zwecke erörtert werden, um eine bestimmte sociale Richtung zu bekämpfen, so ist von vornherein der Unterricht befangen. Daß heute in den hohen und den niederen Schulen die vaterländische Geschichte nicht genügend behandelt werde, darf bezweifelt werden. Sie bildet in den Volksschulen einen hervorragenden Gegenstand des Unterrichts. Ihr wird auf den Gymnasien ebenfalls eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nur freilich ist eS nicht leicht, auf diesem Felde in derSchule jeneFrüchte zu suchen, welche schließlich nur daS Werk eigener männlicher Forschung sein können. Wer wäre denn befähigt und berech tigt, auf niederen oder höheren Schulen, es fei denn auf der Universität, der Ju end auch nur ein geschichtlich richtiges Bild von Blücher und Scharnhorst zu zeichnen? Wer dürfte die glänzendsten Lichtseiten des großen Friedrich, seine Stellung zu der Geistlichkeit, sein Ver. dienst um die Aufklärung, welches nach Kant seinem Zeitalter den Namen deS Fridericianischen gegeben hat, vor Kin dern behandeln? Wer darf denn auch nur eine .wahrheitsgetreue Schilderung des ersten oder des zweiten Friedrich Wilhelm vor Schülern entwerfen, denen vielleicht in kurzer Zeit die Denkwürdig keiten der Markgrasin von Bavrenth oder die Apologie" der Gräsin Vichtenau in die Hände fallen? Nur zu leicht wird durch eine übereifrige Behandlung der neuesten Geschichte auf der Schule daS Gegentheil von dem erreicht, was man zu erreichen gewünscht und gehofft hat. Mit der französischen Neoolution be schäfkigt man sich anch heute auf den Schulen. Aber die Neoolution hat nicht nur ihre Schreckensherrschast, sondern auch ihre Ursachen und ihren Ideenreich th m gehabt. Wenn man die Neoolu tion von 1789 mit den Befreiungskriegen m Verbindung bringt, wie freilich noih wendig ist, wie soll man dann den Schülern kiar machen, daß z. B. der große Staatsmann Stein am 12. September J809 dem Konige eine Denkschrift über mittelte, welche ihm von Hardenbera zu gegangen war und die Neoolution mit den Worten anerkennt: Der Wahn. ' baß man der Neoolution am sichersten durch Festhalten am Alten und durch strenge Verfolgung der durch solche ael teud gemachten Grundsätze enlgegen!ren könne, hat besonders dazu beigetragen, l . t.i..- c ' r vi Lievozulion zu vesvroern uno oer,ei ... -j.:.... f....e. - hen eine stetö wachsende Ausdehnung zu geben. Die Gewalt dieser. Grundsätze ist so aron, sie sind so allgemein aner. rannt und verbreitet, da der Staat, der sie nicht annimmt, entweder seinem . llnteraanae oder ver enmunaenen An I " . . . W nähme derselben entgegensehen muß. Solche Beispiele zeigen, wie gefährlich öS ist, den Geschichtsunterricht in einer bestimmten Richtung zu erweitern. Sehen die Schüler sich später irrig belehrt, so sind sie nur zu leicht versucht, den 2 a n , e n Sckad. den sie aus der Sckule das Leben hinüber genommen haben, . über Bold zu werfen. UeberdieS wird man nicht leicht tüchtige Lehrer für eine solcke Art deS Unterrichts gewinnen. Wie wenn der Geschichtsunterricht, wie ir aus der Schule ertheilt würde, von . r ven Zvcannern ver freien Forschung als j tendenziös bekämpft werden müßte? Und wie, wenn der Versuch, die politischen und socialen Vorstellungen der Jugend durch die Schule zu beeinflussen, auf den w. r -, . V .. ' r m n . DZweriiano ver tIamme slogen wuroee Muß aber nicht durch eine in bestimmter Richtung gehaltene Erweiterung und Behandlung des Geschichtsunterrichts geradezu ein Gegensatz zwischen Schule und das Haus hervorgerufen werden? Die Schule kann viel, aber ic rann nicht AlleS. EinMann in Alabama soll ein Kinn haben, daS 12 englische Zoll lang lst. Er beabsichtigt angeblich, es . ?, , . r , ? . , rcjicn oury eine cyirurgijrye vyv m'.l m. !. IM mt fl lUilVil 4l

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