Indiana Tribüne, Volume 13, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1889 — Page 2

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,MMMM!Miff,!,Mi rSg -'"! ? ' mjt ' 'jHr lndiünü Tribune. - erscheint SOVtC. ßftasiO i tägliche .Dtbün" trttt durch den Träger z fentl per Woch, die ontag?T?jhLne- 5 ntZ rir Woche, Btiii uZamm? 15 Cent et: 45 ÄitU ptUBonai. Vr yoS ,usesch?5t in ßorsslSeisV&ss I x,r Jab?. V , , , . &ferl40 O. Mtt?SlandSV. Indianapolis, Ind.. L. Oktober '69. (Sefpenstischeö Tuell. Neulich saßen niste Freunde in Dir, enknaham, Ala.. im Gespräch beisammen. uns INI verlauf oe? unieryauung iam man auch auf'S Duell zu sprechen. Ska , mentlich einer der Anwesenden, ein be, jährte? Herr aus Süd . Carolina, gab keinem Abscheu gegen den Zrseikampf. den er n Ueberbleibfel barbarischer und roh Zeiten nannte, in sehr entschiedener Weis' Ausdruck. ! - Ich sehe". so fuhr er fort Einige von Euch m,ch etwas erstaunt an, sehen. Vor langen Jahren mochte ich auch anderer Meinung ger-esen sein, denn alS Südlander und SproA einer alten Caoalierfamilie hielt ich das Duell für eine Nothwendigkeit die letzte Instanz der beleidigten Ehre. Doch ein schreck' licheS Ereignis, welches meinem intimen Freunde zustieß, hat meinen Gedanken L. I C t PL ' cn;c unuiic yuiyuwiij ijcjjcucu. ES sind jetzt vicruz Jahre her, cs3 ich in einem kleinen Srädlchen von Süd Carolina lebte. Mit dem dortigen Arzt war ich eng befreundet. Eines Tages kam er ganz aufgeregt in mein Zimmer gestürzt, und erzählte mir in fliegender Eile, sein einziger Sohn, ein talentvol ler, aber heißblütiger Student vom Vir-ginia-College, sei in einen Ehrenhandel verwickelt und wolle sich mit feinem Ee ner schießen. Ich ließ mir die Sache näher auseinanderjetzen, und fand nach den Umständen, daß ein Duell auf Leben und Tod völlig gerechtfertigt sei. Ich wußte, eaj beide Theile ausgezeichnete Schützen waren. Eine wichtige Angele genheit nZihigte mich, kurz vor dem für das Duell festgesetzten Tage zu verreisen, und eS dauerte wohl drei Monate, ehe ich meine Geschäfte abgewickelt hatte und nach Hause ztlrückkehren konnte. Mein erster Gang galt meinem Freunde, dem alten Arzr. Ich war schmerzlich überrascht, als ,ch ihn wiedersah. Seine Züge waren eingefallen, müde und matt schlich er einher mit einem Wort, der sonst kräftige und elastische Mann war vöffig gebrochen. Nmer Schluchzen erzählte er mir, das; fein einziger Sohn in jenem Duell gerat len fei - -ebenso wie sein Gegner. Doch mit einem Elfer, den ich mir nicht erkla ren konnte, bat er mich, ihn nach jener verhängnißvollen Stätte, dem Orte des Zweikampfs, zu begleiten. Um ihn nicht aufzubringen, willigte ich ein, obwohl es bereits dunkelte und unser Weg etwa zwei Meilen weit war. So verliefen wir Beide das Städtchen, und schritten in dea weißlichen Nebel hinein, der von der Mondsichel magisch belenchtet wurde. Das Benehmen meine Freundes wahrend unseres Ganges war derart, das ich fast für seinen Verstand zu sürch, ten ansing. Auf meine Fragen antwortete er gar nicht, oder in zerstreuter, verwirrter Weife und ich schritt schlief; lich schweigend neben ihm. Inzwischen waren wir an dem Walde angelangt; durch die dichten Baumroipfel siel nur dann und wann ein Mondstrahl mit sät dem Licht auf unseren Pfad. Endlich erreichten wir eine Waldblöße, wo mein Freund mit erhobener Rechten Halt ge bot. ,Du wirst gleich sehen,- sprach er ; .bitte, sprich nicht. " Ich folgte der Richtung seiner Augen und da sah ich allerdings etwas, was nur beinahe das a W , Cl J 1 Jb. 4 & a aaaC I Blut IN vcn Adern gerrnnen machte. Aus dem weiblichen Nebelschleier, der , wie ein. zarter Duft auf dem tauigen Grase der Lichtung zu liegen schien, lösten sich mit immer größer werdender Bestimmtheit der Umrisse zwei weiße Gestalten loS sie schwebten nach verschiedenen Züchtungen und machten dann Halt. .... Allmächtiger Himmel ! Jetzt siel baS Licht des Mondes voll auf ihre Züge eS war des DoctorS Sohn und sein Gegner! DaS Grauen, daS ich fühlte, ist nicht zu beschreiben. Ich wollte schreien eS war mir, alL ob eine unsitdare Gemalt mir die Kehle . zuschnürte und mich am Boden festhielt. Nicht einmal die Augen konnte ich weg. wenden, so gelähmt war ich. Mit einemmsl löste sich von jede? Gestalt ein weißliches Wölkchen wie von einem Pi ftolenfchuß los Beide stürzten hin und verschwanden im Nebekduft .... Jetzt verstand ich meinen armen Freund. Er war der Erste, der wieder Worte fand. DaS schreckliche Schau, spiel, daö Du eben gesehen so sprach ' er, wiederholt sich an dieser Stelle je, den Abend. Ich habe vor einer Woche meine arme Frau begraben ; der Schreck und die furchtbare Aufregung, echtem sie Zeugin deö GefpensterduellS gewor den, warfen sie auf das Krankenlager. Ein hitziges Siervensicber tödkete sie. Auch ich weiß, daß ich nicht mehr lange zu leben habe. Ich kann mir nicht ge nug Vorwürfe machen, daß ich jenes mörderische Duell zugegeben habz und fo schuld am Tode meineS SohneS war." Vergebens suchte ich ihn zu trösten, ob? wohl mir kaum besser zu Muthe war. Nach drei Monaten starb auch er. Ihr werdet jetzt verstehen, warum ich daS Duell verabscheue." Niemand hatte Lust, weitere Fragen an den Erzähler zu richten. Der aber . saß da, daL Gesicht mit den Händen be deckt, alS wenn er eine schreckliche Er scheinung von sich abwehren wollte. . .. Unsere Obstpffanzungen. - In einem Vortrage, welche kürzlich ii ' Deutschland über die Bedeutung der tfsrti"t,rt iinS Pjhstfitf nir fttr ti! 9$rmfi

xung deS Nationalwohlstandc gehalten tr1," u uu uin ' wurde, sprach sich der Redner höchst aner- f undEukennend über den Obstbau in den Ver. tn ' aIt fin.Wpbm nd tCi Staaten aus. Von bei Thatsache ans- Lerchen ebenlo Vchwarzvögeljmd , ' , ? f. ih.vrt!! njrtirit X.w

W V 1 1 ' gcheiid. da TkUt chlcnd all Sbr ich ür rntVctt Millio.,. Mark ,u, Afrika meb beliebt, schilderte der Vortragende., l'e

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ESi t:-Vü d hkeWtt groktt PlanlÄgen "iiuf MI einer rittgeu Apfelsorte bepflanzt sind. Auch lähr tt'.att nichr, wie in Deutschland, die SchösUittge zu Hochstämmen heranwachsen, weil'der Stainm für die Fruchterzcugung höchst unilütz oder gar Kinder lich ist. sondern dre Verzweigung sofort über den Boden beginnen läßt. Dies erreicht man einfach durch fortwährendes Kappen des StamlnlricbeS. Die Pflege je einer einzigen Aepfelsorte erzeugt eine große Menge Aepfel von gleicher Beschsfenheit, sodajz man sie auch gleich 'im Großen zu bestimmten Zwecken cenoendeii kann und dadurch die für den Hanedl so sehr rounschenswerthe Gleichinalzigkeit der Waare erzielt, roie z. V. als Dörrobst, Herbstoöst, Winterobst, zur Apfelweiubercitung u. Ä. m. Der deutläze Qbl'taarten daacaen entbält die ueridmbeiifteu Sorten durcheinander. ine besonders frucktbrinaende fXöec " . ' ' W der amerikanischen Obstgärtner wurde namentlich hervorgehoben. Bekanntlich rogUten früher in , den Ver. Staaten die Pflaumen absolut nicht gedeihen. Alle Versuche, das schmackhafte Obst zu acclimalistren, mißlangen, und die ge dorrten Pflaumen muhten aus Deutsch, land bezogen werden. Da kam ein sauer Ovstrüchter aus den Gedanken. gh man nicht die mit den Pflaumen so mt verwandten Pfirsichbäume mit Pftaumenreisern aufpfropfen könne uo siehe! der Versuch schlug ein. Wir decken jetzt den Bedarf an Pflaumen au) amerikanischen Anpflanzungen und die fuhr hat gänzlich aufgehört. Der Zweck jenes VortrageS war, den deuticken Lanvwirtben die Obstcultur - t nach amerikanischem Muster zu empfeh len, und zwar mit der bezeichnenden Be grüuduug: daß der deutsche Getreidebau noch für eine lange Reihe von Iah, ren durch Amerika lahm gelegt sei. Süd'TakotaS Fruchtbarkeit. Ueber die Fruchtbarkeit der fogenanns ken Black Hills in Sud'.Dakota werden ganz erstaunliche Dinge berichtet. Ihr Wasserrcichthum steht in wohlthätigem Contrast zu den Prärien von Wyoming, denn sie entsenden nach allen Seiten sprudelnde Quellen und Wasserbache, die das ganze Jahr hindurch reichlich fließen. Diesem Wasieruichthum entsprechen die Ernten. Namentlich an Weizen und Hafer vroduciren die bis jetzt urbar ge machten Landstrecken außerordentliche Erträge. Alls den Acre rechnet man zwanzig bis vierzig Vushel Weizen, doch sind auch höhere Erträge constatirt. John Schnmel, ein Farmer bei Itapid Eikn, erntete 400 Bushel auf zehn Acres und verkaufte da5 Bushel zu 90 EeutS. DaS Durchschnittsgewicht deS VushelS beträgt 7l Pfund ; die Körner sind rund und schwer. An Düngung hat bisher noch Niemand gedacht. Der Hafer wächst in kaum glaublicher Fülle. Bei Hill City erzielte cin Far mer beinahe 0 Bushel per Acre; Dr. Dety erntete bei Napid Eity 950 Bushel von zehn Acres. Kartoffeln erreichen eine bedeutende Größe und sind mehlig durch und durch. Der GraswuchS auf den Weiden ist so üppig, daß daS Vieh daS ganze Jahr hin, durch auf den Tristen leben kann und dabei kräftig und fett wird. Wegen der sanft ansteigenden Vodenbefchaj'fenheit gedeihen saure und schädliche Gräser überhaupt nicht. Stehende Gewässer oder sumpfige Stellen sind nirgends vor Hauben, und nur schnell fließende Bäche entspringen ans den mit dunklen Nadel, hölzern, meistens Tannen, bewachsenen Berghöhen. Künstliche Bewässerung ist nirgend vonnöthen. Die Viehzucht steht deshalb in Blütbe. Auf den feiten Weiden an den Ufern der von Harneys Peak berabrieselnden Bäche weidet nahezu eine Million Jtindcr. So, weit man blicken kann, sind die Thäler von ihnen geradezu übersät. Auf den Hügeln haben die großen Hcerdenbesitzer E. I. White und Gebrüder Wood ihre Schuppen errichtet; nngshermn weiden ihre Jttnderhcerden, welche sich aus etwa 40,(K0 Häupter belaufen und eine Mit lion im Werthe sind. In Napid Eitn verschickten jene Besitzer wahrend deS letzten JahreS 10,000 Stück Rindvieh und lösten daraus Hl 00,000. In der Nähe haben sie ein Gestüt er richtet, in welchem sie 1000 Pferde beHerbergen, darunter trefflich: PercheronS, Elydesdale- und Sbire-H rtgfle. Das Gestüt wirft einen ökeingewinn von 20 Procent jährlich ab. Doch ist das keineswegS vereinzelt. Ueberall trifft man Pferdezüchter in kleineren oder größeren NanchoS. So besitzt Edward Lynch ein Terrain von 2430 Acres südöstlich von Napid City, auf welchem er siebzig Zucht fluten kräftiger Nasse hält. Die Obstzüchter der Black Hills erjeu gen Aepfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen und Weintrauben in Menge trnS von vorzüglicher Qualität. Sie sind bemüht, durch Einführung feiner und wohl schmeckender Varietäten auS Deutschland, England und Frankreich womöglich Ca, lifornien den Ltang abzulaufen. Die Nachrichten über die unterirdischen Schätze jener Negion klingen gleichfalls sehr hoffnungsreich. Reiche Adern von Gold-, Eisen, und Kupfererz durchziehen den Fuß der Hügel nach allen Nichtun gen. AuS dem Sande der Gcbirg?bäche wird Gold gewaschen, und in den Schutt, und Schlackenhügeln harren noch 100,000 Tonnen Zirn der Gewinnung. Eö ist ein ergiebiges Feld sür Metallsucher, welche nameutlich auf Zinn muthen. Sobald sie glücklich eine Ader entdeckt traben, verkaufen sie ihr Anrecht so tchnell wie möglich mit bedeutendem Prosit. Die nothwendige Bedingung zur Metallgewinnung, nämlich Kohlen, lager, sind gleichfalls neuerdings aufgefunden worden. Die Ncgion der Black Hills erstreckt sich in einer Ausdehnung von 3200 Quadratmeilen über den ganzen südwest lichen Theil von Süd-Dakota. Aus ihren dichten Wäldern sind die früher zahlreichen ElennS und Büffel verfchmun, den, während sich Rehe und Hirsche, Dank dem Schutze der Gesetze, noch in Menge vorfinden. Pelzthiere sind nicht vorhanden; auch der starken Vermeh- , -, , t t miIVm . . . 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tSSSSSSSSSSSMt mene BkUtNütttn und Vuy gegen Ltaubgesindel. Das Klima der Black Hills ist gemäßigt, und die Hitze des Sommers wird durch kühle Nächte gemildert. Die Lust ist rein und gesund, und sonnige Tage wechseln mit leichten Regenschauern. Im Winter fällt das Quecksilber nicht selten bis auf 20 Gr. unter Null. Seit dem Blutbade am Little Big Horn ist eine Stadt mit 5000 Einwohnern entstanden, und 00,000 fleißige Bergleute durchsuchen das Innere der Erde nach Kohlen und Erz, dort, wo früher kaum ein einsames Wachtfeuer brannte. Mond und Wahnsinn. Daß der Volksglauben und früher uch die Wissenschaft von jeher dem Monde einen direkten Einfluß auf die Zu und Abnahme, ja auf die Entste hung der Geisteskrankheiten zuschrieb, ist bekannt. Schon die Worte mondsüchtig" in der deutschen, .lnartc, lunaoy (vom lateinischen luns, der Mond) in der englischen Sprache, welche gleichbedeutend mit toll; oder wahnsinnig gebraucht werden, sind ein Beweis dafür. " Wenn auch nicht dem Mond und seinen Phasen, so muß man doch dem Wechsel' der Jahreszeiten einen gewissen Zusammenhang mit dem Steigen und Fallen der Frequenz von Geisteskrank, heiten zugestehen, wie dies durch sorg sättige statistische Aufzeichnungen bewiesen wird. Aus den Tabellen der fchottischen Irrenhäuser für die Zeit von 1880 bis 1867 ergibt sich, daß man zwei verschiedene Perioden im Jahre annehmen muß. Die monatliche Durchschnitts, zifser aus genau acht Jahren betrug $1,699. Für Mai, Juni und Juli war die Frequenz um 68 Fälle, über der Durchschnittszisfer, während sie in den Monaten Oktober, November, Deeem, ber und Januar um 462 Fälle unter den Durchschnitt herabging. . Aerzte, welche die Behandlung der Geisteskrankheiten zu ihrem Special studium machen, bestätigen die gedachte Beobachtung aus ihrer PranS. Bei den Patienten pflegte vom Frühjahr bis zum Sommer gewöhnlich eine Verfchlim merung des Zustandes einzutreten, und die Statistik über den Selbstmord zeigt, daß die meisten Fälle sich um dieselbe Zeit ereignen. Die zahlreichsten Heilungen werden im Juni, Juli und August constatirt. Es ist ferner Thatsache, daß die Mehr zahl der Steuanmeldungen im Mai, Juni und Juli zuonstatiren ist, während 48 Procent der während des ersten JahreS nach der Aufnahme stattfindenden Heilungen innerhalb der ersten drei Monate nach der Aufnahme vorkommen. Vom Anlande. Selbst von den Cbicagoer Damen dürften die großen Füße, welche Reverend John Farnham in Charlotte, N. C., hat, nicht .geboten" werden. Derselbe trägt nämlich Schuhe No. 33, zu welchen Sohlen von 20 Zoll Länge und 7 Zcll Breite nöthig sind. In Ca lifornien war. Ei ner, dem'ö zu Herzen ging nicht etwa, daß .ihm der Zopf- fo hinten hing", sondern daß der Bedauernöwerthe den Namen .IloZskoää" führt. Er grübelte so lauge über dieses Unglück nach, daß er jetzt. schließlich die gesetzlichen Schritte gethan hat, eine Aenderung seines Namenö herbeizuführen.' Klüger und besser wird er davon nicht werden. Na daS fehlte grade noch! Der Conoent der Weiberrechtlerinnen, welcher in Saratoga, N. V, stattfand, nahm eine Platform an, die sich nicht nur über Prohibition und ähnliche schone Dinge ausspricht, nicht nur ihre Sympathle für die eirische .Home Nule"Agitation ausdrückt, sondern auch Sympathie erklärt .für die Anstrengungen der Deutschen, sich v o m D c s p o t t S mu S z u be freiem." Ach wie ruh rend! Da sage noch Einer, daß die Deutschen auf den amerikanischen Partei Conventionen vernachlässigt würden ! Soweit wir übrigens daS deutsche Volk ken, nen, lehnt eS die Unterstützung der amerikanischen Prohibitionistinnen dankbar ab. Friedrich Gerhardt, einer ber Freiheitskämpfer der Jahre 1843 und 1340, den gleich vielen Anderen die Nie derwerfung der Volkserhebung nach den Gestaden Amerikas getrieben, ist vor einigen Tagen in seiner Wohnung. No. 411 Washlngtonstr., Hoboken, im 85. Jahre aus dem Leben geschieden. Er betrieb früher in Nero Kork ein blühendcS BerlagSgejchaft, aus dem zahlreiche populäre und wissenschaftliche Werke, darunter daS deutschamerikanische ConoersationS:Lenkon. heröorgegangen sind. Als Herr Gerhardt sich vom Geichatt zuruckzoa. konnte ermu Besrie digung auf sein Wirken zurückblicken und mit Ruhe der Zukunft entaeaenseyen, va er sich die Mittel erworben hatte, um sei nen Lebensabend im Kreise der Seinen sorgenfrei xvt verbringen. Nicht nur Gattin, Kinder, Enkel und Urenkel, sondern auch zahlreiche Freunde, die er sich erworben, betrauern fein Hinscheiden. GeneralGeorge Foster, der früher als gewandter RechtSanwalt eine prominente Rolle spielte und sich in guten sinanciellen Verhältnißen befand, wurde unlängst iln Harlem-Polizeigericht zü New Pork der Trunkenheit beschuldigt. Polizist Nyan hatte denselben Abends in Harry Hills Kneipe, wo er sich in ruhe störender Weise benommen, verhaftet, und der Arrestant mußte die Nacht über in einer Zelle zubringen. General Foster war Districtsanwalt in Washington, alS Präsident Lincoln ermordet wurde. Und vertrat die Anklage gegen Frau Surratt, sowie gegen Herold und Atzerodt, welche in Verbindung mit dem Verbrechen gehängt wurden. Gen. Foster erkl ärt, daß er seit der Erecu, ti o n der grau Surratt keine glückliche Stund mehr gehabt und ihn daö Unglück förmlich verfolgt habe. HauS, liche Zwistigkeiten fallen auch die. Schuld daran tragen, daß er immer tiefer und tiefer sank. Richter Melde ließ in dem tzalle Gnade sür Recht walten und ent ließ den General mit einer Vermahnung. Empörend ist eS wird aul Cbikso geschrieben mit welcher SJreA

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rM trt dem Uronin MNdprocey m 1 Mchtsgelehrte Forrest, Deutsche, die als Gefchworenencandidaten vorgeladen sind, in Verlegenheit zu bringen sucht, und belustigend ist es, wie sich dabei ost seine Unwissenheit bekundet. Da war jüngst unter den Geschworenen ein Deut, scher, Namens John Müller. Er war im Elsaß geboren, aber schon als kleiner Knabe nach Amerika gekommen, hat in Chicago über 40 Jahre gewohnt und machte in feiner äußeren Erscheinung und in den Antworten den Eindruck eines kühl überlegenden Geschäftsmannes von gesundem Menschenverstand. Als geborener Deutscher hatte er natürlich keine Aussicht, von den Vertheidigern angenommen zu werden, und ein langes Ver, hör wäre gar nicht nöthig gewesen, doch Forrcst hört sich zu gerne selbst reden und er begann mit lauter Stimme das Vcr !!vr folgendermaßen: .Herr Müller, wo ind Sie geboren?" Antw.: .Im El saß." W a a s? Ich habe Sie gesragt, wo Sie geboren sind ; ich glaube. Sie haben mich nicht recht verstanden," erwiderte Forrest. Müller: .Ich sagte, im Elsaß." Forrest: .Waö ist denn das?" (Allgemeines Gelachter.) Nichter: .Das ist richtig, Herr Forrest, El-El-Cl-saß, so glanbe ich, heißt das Ding, jawohl, liegt liegt liegt nun ich glaube, an der Grenze von Deutschland." Jawohl, fällt Rechtsanwalt Hynes mit tiefer Baßstimme ein: .das ist ein Theil von Deutschland." Jetzt endlich gab Forrest sich zufrieden und fuhr fort: .Also, Sie sind ein Deutscher?" Müller: Ja, zum Theil, Einer meiner Eltern war französisch." Das Verhör dieses Geschworenen dauerte etwa eine Dreivirtclstunde und erhielt endlich dadurch einen Abschluß, daß Müller peremptorisch abgelehnt wurde. Seit einiger Zeit machen wieder die Streitigkeiten in der Ein, wanderungscommission zu New Jork und die Versuche einiger Mitglieder, ihrem gemeinen Fremdenhaß die Zügel schießen zu lassen, von sich reden. Ueber die neueste Phase dieser Angelegenheit wird tgctheilt: Einwanderungscommissäc Stephenson, welcher sich in wunderbar kurzer Zeit aus dem Angehörigen einer irischen Immigranten - Familie in einen .Altamerikaner" umzuformen gewußt hat, ist von Nichter Barrett in der Supreme Court gründlich auf's Haupt geschlagen worden. Er hatte den beiden Erofsicio - Mitgliedern der Commission, dem Präsidenten der deutschen und dem der irischen Gesellschaft, daS Stimmrecht abschneiden wollen, weil dieselben keinen Amtseid -geleistet hätten, und ihr Stimmrecht eventuell infofern werthlos tu machen gesucht, als er ihnen daS Mitsprechen bei Organisationsfragen zu verbieten unternahm. In Wirklichkeit dür fcn die gedachten Mitglieder nur nicht mitstimmen, wenn es sich um die Ernen, nung oder Amtsentsetznng eines bestimmten Angestellten handelt, Herr Stephenson aber hatte die Sache so zu drehen versucht, daß sie überhaupt in allen Angelegenheiten rechtlos sein sollten, bei welchen die Beamtenfrage irgendwie eine Nolle spiele. Nichter Barretts Entscheidung bereitet diesen Nabulistereien ein definitives Ende und sichert den Herren Häufelt und Rorke ihr wohloerbriesteS Recht bis dabin, daß mit der Clnmanderungscommission in deren bisheriger Gestalt überhaupt aufgeräumt sein und ein einzelner, seines Rechtes wie seiner Verantwortlichkeit voll bewußter Mann an die Spitze der Einwanderer, Controlle gestellt sein itd. Hand in Hand mit einem solchen Manne werden die Präsidenten der genannten Gesellschaften gern arbeiten. Niemand aber kann von ihnen erwarten, dah sie sich willig einer Persönlichkeit unterordnen, deren Hauptaufgabe darin zu bestehen scheint, das ihr zufällig übertragene Amt zur Bethätigung ihres Fremdenhasses zu mißbrauchen. y Onllaniff DaS österreichische Armee blatt schreibt ; Wir sind nunmehr in der Lage, mitzutheilen, daß die Versuche zur Herstellung eineS rauchlosen PulverS in Oesterreich als fast beendet angesehen werden können und daS Ergebniß ein allen Anforderungen vollkommen entsprechendes ist. Dieses Pulver wurde obne Zuhilfenahme fremdländischer Prä parate einzig und allein nach dem Recepte des Commandanten der Pulver fabrik zu Stein, Major Joh. Schwab, bergesteilt. Die schon im Lade des Sommers im Brucker Lager vor dem Feldmarschall Erzherzog Albrecht im Beisein vieler höherer Ofsiciere ange, stellten größeren Versuche waren in jeder, Beziebung vollkommen zufriedenstellend. ES ist dies um so nftkulicher, als daö österreichische Pulver ein eminent kriegStauglichcS ist, während andere Präparate, die gezeigt wurden, diese Eigenschaft absolut noch nicht besitzen, da ih, nen keine genügende Triebkraft und Beständigkeit innewohnt. DaS österreichische rauchlose Pulver ist um ein Weniges gröber gekörnt, als das noch in Per, wendung stehende in der F rbe eber grau als schwarz und verbrennt, lose aufgeschüttet, sehr langsam. Die Rauch, entwicklung ist kaum vernehmbar, dasselbe erzeugt beim Verbrennen einen leichten Hauch, etwaS 1 stärker als bei oer durch die Lampe erwärmten Zimmerlust. ES ist daher, von Abtheilungen im Schnellfeuer angewendet, nicht absout rauchfrei, aber der Rauch so wenig bemerkbar, daß die Ziele durch denselben immer sichtbar bleiben. In Patronen gefüllt, entzündn sich daö rauchlose Pulver schnell und verleiht dem Gejchosse eine Anfangsgeschwindigkeit von 030 gegenüber S30mm deS früheren PulverS. Der Geruch desselben ist kaum wahrzu, nehmen, von dnn deS frühern PulverS wenig abweichend und durchaus nicht be? lästigend, wie wir uns beim Verbrennen deö losen PulverS persönlich überzeugen konnten. Die Nachricht, daß der Geruch desselben Uebelkeiten, ja, scgar Erbrechen bei den schießenden hervorrufe, ist ganz unbegründet. ES ist hier, wie so ost. eine Erzählung die zufällig entstellt in die Oesscjltlichkeit gelangte, über, trieben worden. Bei den ersten Versuchen in Stein niit einem absolut rauch freien Pulver entwickelten sich nämlich gewisse Dämpfe, welche schädlich aus die in der Schießhütte Anwesenden einwirk ten. Durch Zusetzuna eines andern &iiiski urfce fc UitaÖ' &ru

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lich dkhode!,, wobei freilich der nunmetzk sich entwickelnde, oben beschriebene leichte Rauch in Kauf genommen werden mußte. Bei den in der Armeeschule und bei Truppenabtheilungen m Verwenduug gekommenen Patronen war ein nachtheiliger Einfluß auf die Betheiligten bezüglich des Geruches in keiner Weise wahrnehmbar. Zur Nachricht diene, daß bei den Corpsknanövcrn in Böhmen das rauchlose Pulver nicht in Anwendung kam. Auch die Manöver berichte sprachen nur davon, daß die Rauchentwicklung beim Magazinfeuer des 3!epetirgewehreS keine stärkere als beim Salvenfeuer mit dem Werndlgewehr war. Vom 13. bis 17. Se ptem. ber tagte in Köln der erste internationale Vegetarianer - Congreß in Verbindung mit dem 30. Vereinstage der Vereine für naturgemäße Lebensweise. Am 14. begannen die öffentlichen Vortrage im großen Saale des Fränkischen HofeS mit einer Rede deS Dr. mecl. Dock, Besitzers der Kuranstalt .auf der Waid" bei St. Gallen. Sein Thema 'lautete: Die hohe Bedeutung der vegetarianischen Er ziehung sür die körperliche und geistige Emwicklung der Kinder." - Zunächst besteht die oegetarianische Erziehung nach dem Redner darin, daß wir selbst gehö rig für unsere eigene Gesundheit und Erziehung sorgen, damit wir nicht unfern Kindern Krankbeiten und Leiden, schasten vererben. Sodann ist den Kindern der Genuß 'von Fleisch,' Thee und Kaffee, alkoholischen Getränken und auch starken Gewürzen iu verbieten. Die Kost soll möglichst einfach und reizP 9 tiW . 103 jcrn, denn die Lteiz- und öenußmittel beleben zwar das Nervensystem, allein der ungewöhnlichen Erregung folgt auch die Erschlaffung alS Gegenwirkung auf dem Fuße. Im Uebrigen müssen die Kinder sich tüchtig in frischer Luft bewe gen, in gesunden, sonnigen Zimmern wohnen, gesund schlasen, die Reinlichkeit der Haut pflegen, jede geistige Ucberanstrengung vermeiden u. f. w. alleS Anforderungen, die jedem vernünftigen Menschen längst bekannt sind. Da Verbot deS Fleisches fand darin eine Begründung, daß der Fleifchgenug oder vielmehr, wie Redner sich stets vor sichtia ausdrückte, der erhöhte" Fleischcennß daS Blut überhitze und dadurch ieberanfSlle,Gehirnentzündungen, Ma-gen-und Darmentzündungen veranlasse, und weil überdies das Menschenkind von Natur instinctiv gegen den Fleischgenuß sei, gleichwie gegeil den Genuß alkoholi scher Getränke der Fkischgenuß und der Genuß alkoholischer Getränke wür den dem Kinde erst anerzogen. Wenn aber ein Kind eine offenbare Sehnsucht nach Fleisch an den Tag lege, dann wolle er, Redner, den Fleischgenuß nicht versagen, da nach kurzer Zeit das Kind von selbst zur Pflanzenkost zurückkehre. In einem Musikstücke, welches die Damenkapelle Hornischer im Prate? zu Wien zum Vortrage bringt, gehört zur Wirkung, daß der Flügelhornist außerhalb des Restaurations-Gar tens in einiger Entfernung seine Soli bläst, welche von der Kapelle pianissimo begleitet werden. Jüngste Woche begab sich der Trompeter wieder auf seinen Po ften in der Mundstedt'fchen Centralhalle und lauschte den übe? die Straße an sein Ohr tonenden Klängen der Musik, um richtig einsetzen zu können. Es war nahe an Mitternacht und still war Alles um ibn her. Der Flügelhornist begann sein Solo, hatte aber kaum einige Noten geblasen, als sich ihm eine Hand aus die Schulter legte und seine Trompete verstummen machte. Die Damenkapelle im Garten konnte sich das Aufhören des obligaten Solo nicht erklären, der Ka pellmeister wurde ängstlich, die Musikerinnen kamen aus dem Takt und das Publikum war gleichfalls erstaunt. WaS war das? Plötzlich drangen die weichen Töne des FiügelhorneS 'wieder zitternd durch die Nacht und der Trompeter blieS schöner denn je. AlS er jedoch wenige Minuten später im Etablissement wieder erschien, berichtete er zornig, daß er 'von einem Wachmann wegen nächtlichen TrompetenS . an micht erlaubter Stelle angehalten worden war und eg erst e uer Aufklärung bedürfte, bevor ihn der Wachmann, der .nicht übel Lust zeigte, den Trompeter zu verhaften, fein Solo ui Ende spielen ließ. Eine erschütternde Scene spielte sich kürzlich vor den Geschworenen zu Nom ab. Sieben Arbeiter standen vor Gericht, um; sich wegen deö Verbte chenS der Falschmünzerei zu verantmorr ten. Die Zeugenvernehmung war been der, ebenso die Plaidoyer? dcS Staats anwalts und der Vertheidiger. Die Geschworcnen hatten sich eben in daS Berathungszimmer zurückgezogen, alfl plötzlich einer der Angeklagten, Pietro Camerano, .ein auf dem Äerichtötische liegendes Feilmesser ergriff und jich da selbe dreimal in daS Herz stieß. Dann fiel er rodt zu Boden. Noch hatte sich die Aufregung der Anwesenden über diese Schreckensthat nicht gelegt, als die Ge schwsrenen erschienen und sämmtliche An aeklagten freisprachen. 593 RevrlnfMahln I l MM .,,,,. tnAm II MU. Dr I :BMlf WVB .MiMV ftud irood btt xop cn . i 1 wViinB lurUl w ui .chw .w w vu. pcnoB iacacb JocUty,th wy tb world.wiib all th (Ucbmcnta. w miiUNwani rrci rvropiri. Im ofour cMtlv nd valuableart tarnplea. In retura w ata that yo !b9v vbat w wt, i üiom b tnay rau ai your nonana i nioriDta ?v lironenr. Ihi. jrrand achina ia in.4c.ne- tu mnerr p.iui. t tuen um run i ruo Itaold for "b ka l JSPCEZZ&Z. m ?Sl?A "- im FREfe: l ttarhrnf ntm an oow avm vn . Bw, rojrÄ, mon ki. tn tfc. world. AH ia uif.i 11. in. ala9 a.a.w' f""' ,4 -brtef Inatnictieoa ih wbowrita ra at cc ca af. rar fre ,b. bett awtotr-machin. io tb world. and he nc Jinr.f work. rhiph rt.W lkwri lorrtbffl Aiwrt. fltlll' JKr '.. : 14. Aue MaU0. 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