Indiana Tribüne, Volume 13, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1889 — Page 1
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Die Demokraten können sich gratu l!n. DaS Rcsultat der gestrigen Wahl ist eine Ohrfeige für Hurn Harrison. Herrn Benjamin Harrison wird heute sein Frühstück nicht sonderlich ge schmeckt haken. Die Opposition der NewS" gegen Truslcr, Marüy, Cc? und Pearson hat nicht viel gerützt. Die Demokraten haben jetzt eine Ch". Wir wollen schen, waS sie damit ankanaen werden. k , u . Seit vierzehn Jahren hat nun Indianopolis zum ersten Male wieder einen! demokratischen Mayor. Der Deutschenhaß und die mucke-l rischen Neigungen des Präsidenten Harrison mögen nicht wenig zu der gestrigm l Niederlage der Republikaner beigetragen haben. -Allzuscharf macht schartig. Viel, . m mm tm mt m . . m eicht sehen die Nchublikaner zetzt em, vap das Journal ihnen kein Glück bringt, Die fanatische Temperenz und Sonn azömuckerei zieht in einer großen Stadt! nicht. Herr Bender ist um eine Erfahrung reicher. ES ist gekommen, wie eS ihm der Redakteur dieses BlatteS privatim vorausgesagt hat. Für ein Prinzip läßt sich wohl oft eine kleine Minderheit sin den, die große Maffe folgt blindlings d.-m Diktat der Partei. ffst . cm L - ftn r I Wenn em Mann, der Wegen Wahl. betruzö im Zuchthause war, und ein Ne. gcr, ver weder um noch Melden rann, alS Stadtrathsmitglieder gewählt . werI den, dann kann man gerade nicht sagen, daß eS eine groß; Ehre ist, Mitglied deS StadtrathS von JadianapoliS zu sein. Wenn immer die ProhibttioaSfraze ins Spiel kommt, dann geht den Geg nern der Prohibition in Bzuz auf einen gew ssen Punkt ein Licht auf. Dann versichern selbst die sonst reaktionärsten Blät tei mit dem Scheine riesiger Weisheit. daß die Majorität nicht daS Recht habe, der Minorität Vorschriften in Bezug aus Essen und Trinken zu machen. DaS he'tzt mit andern Worten, daK ein Gesetz nicht deshalb Recht fei, weil eine Maio rität zusällia zu Gunsten desselben i. und die unbedingte Herrschaft der Majo. rität wird da ganz erbarmungslos angegriff.n. Wir haben nichtS dagegen. l man ndliA us5Sr.. fe,n dnfttli. m Glaubm o. bi. ff.IttU N'U. " O grecn, uo?r mau ,oule vann uuq gerer em, uno nlcyr m auem noern oen LUtt! 1 ' I a. rr rxr t l -ttt-i im der Majorität als cttrt cHIIT Unantastbares ansehen. Wir unser-1 seits sind im Gegentheil der Ansicht, daß d:e Majorität rm grogen Ganzen meist im Unrecht ist, und daß in den meisten Fällen die Majorität die Dummheit und den Rückschritt, zumeist wenigstens den Konservatismus vertritt. ftü? alle
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RrsormderluSe verlackt und v-rsvottet. daß aber diese Minorität trotzdem im , , ? I Rechte ist, daß sie klüger ist und weitse hender als die Majorität ist, daS zeigt der Umstand, daß die Reformen fast immer. wenn auch oft erst nach langer Zeit und nach vielen Anstrengungen durchgeführt werden. ..... LSh'gkeit. mit welcher dieMew schen am Alten und am Bestehenden hän gen. ist geradezu wunderbar, und ,um S.., ni... . c . ... .. yei, ,U ies woyt oem Bttlraurzem Mil bestehenden Uebeln und der Furcht vor ..x.,l ii .er- fx :t uuuuaimuii eoern zuzuiMeiven. Wohl fühlen die Menschen die Ketten, - , welche sie drücken, aber weil sie dieselben nicht ,ehen und begreifen, darum erhebt man eS. wie Schiller hat. rar Tuaend. um erhebt da man diele Ketten mit Anstand träzt. Die Minorität welcke aber darin keme XunhUdt Zvt ' rV hl if Tugend erblickt .weil rhrdle Mittel klar geworden, durch welche die Ketten abge. streift werden können, stößt auf Widerstand. Die Majorität ist zu dumm, um h? WiriiKntm h,r HJfAr;w M7! d Wahrheiten der wt Ukmdm nom zu vegreisen, nnd st e handelt, wie es ihr die Dummheit und der Mangel an Verständniß vorschreibt. m.mMt Militant
besitzt, alle Gesetze z machen, und diese Macht auch ausübt, so müßten demnach alle Gesetze falsch und Unrecht sein. In der That ist dieser Schluß auch nicht weit von der Wirklichkeit entfernt. Die Verhältnisse ändern sich fortwährend und die Welt schreitet vorwärts, über bis die Majorität zur Einsicht kommt, und die Gestde ändert, ist eS meist schon zu spät. Die Entwicklung der Dinge ist der Ma
jorttat wleder vorausgeeilt, und auzs, Neue muß die Minsrität zum Angriff mm M M . . . ... . t. aus das Bestehende schreiten, macy ver: Hegrlchm Philosophie ist ASeS was ist, vernünftig. Viel richtiger wäre eS, zuj sagen, daß Alles was tt unvernunstig ist, denn der Fortschritt besteht in der sie. ligm Bekämpfung und endlichm Ver mchtuna deS Bettebenden. Da aber da! Bestehende stets von d:r Majorität ver . theidizt wird, so ist eS Wohl richtig zu be Häupten, daß die Minorität stets im Recht, die Mazorttat aber stets ,m Un. recht ist. Die Majorität hat freilich stets die Gewalt, aber Gewalt und Recht sind doch nicht dasselbe. Während eS stets sehr bequem und auch einträglich ist, zu jener großen Mage zu gehören, welche die Majorität bilden, so man voq, ,mmym v"S tomig stolz zu sein, wenn man zuzener 4 M mV . W mT 9 A kleineren Sschaar geysrr, weiche zwar mqr die Macht, wohl aber das Recht vertritt. DrathnaHrilhtcu WetterauSsichten. Für Jndiana: Hübsche Wktter. Ein Schauspie le r stirbt wäh rend der Vorstellung. New York, 8. Okt. Wührend der Boksttlluna im Lyceum Theater heute Abend kacb der Schauspieler Charle? B. I ftifbon tiisthtiA. Srkaite sckan am An! l ' ' " t-t " " , b - 2j0lß!rjunsl M Uawoblsein Ak midrend der Nariielluna , wm" Ti" ' " I on der Bühne abtrat um nach seinem Ar.kleisezimm,r zu gehen, fiel r aus der l Treppe plödnch todt zu Boden. 1 j Gasexplosion. tt o k o m o. S. Okt. Vierzehn Meilen südwestlich von hlee passt'tt am Montag bei dem ElliS GaSdrunnea in großes Unglück. Man wollte für eine Anzahl Beschauer das Gs anzünden, al eine Cxolostzn ersolgie und die eiserne Röhre in Stücken nach allen Seiten geschleudert lBarte Qmti Personen fanden sosott ihn Tod und einige Ander wuröea sehe schwer veeletzt. S 0,0 00. Hartsord, Sonr.. 8. Okt. DaS ProhibitionSamendemei't ill mit toa! Mehrheit geichlzgen worden Allerlei. 3 Philadelphia hat ein Aebei! geIflia fifiilAinfidiAiii n.f9 kD .. 7 ,7.7 7 . üiUnhtr . , ... fc4 w f - , Min iSr.tninn tr.1i nitrna r,r imtit j,,,, &,m't än, In bilb.t on. .(.h.n.r wt? tntt cif.Krf,miI MIW.. ..I M...H M. llilIIWHiWgervatee vor vier Jahren ermordet zu haben. Die Deleaaten zum amerikanischen ongreb bereisen jefct Neu.Englavd und deftchttgen die Fabriken. 5n Ghitrtm hnt ,in Krau rik Kak I v "--"- - " I I W W r V W W W Lnnn nh hslnn fiinß f iniHuslniitat titT g W wmw r - - " (Afiirfi Wthf fiatdin unser enJeMufirnl I Schmerzen. Ott Qabfi Der BoulangiSmu futsch. Par i. 8. Okl Die ioulangiftlsch konservative Koalition ist zusammengei orolen. n nu lv'i"l, v,. "'I Krochen. Bon einer Revision der Ber I .et... in ... nUt M.tta ki vd.x ri I "77 . ' des November einzuberufen. . Noch höher. I .
I 0N v 0 N 8 Oktob. in Londoner!"" " umrn ver AUsiiano vom
" Ingenieur hatt, lebte Woche eine Unterredung mit Herrn S.ffel. M,.. derselbe, daß die Erbauung eine, noch verleide, vav du rdauung erne, noco weit Höheren Thurmes al der Pariser keine techvische. sondern nur finanziklle
Schvlerizktiten biete. Von Nttv Po'k Totalisator, um dann aus Aerge? über Southertand Waterfall, wie man ihn aus sei er schon befragt worden, ob ee die den Verlust den N.st in der nächsten benannt Hat. kommt mit 1904 Fuß an M el Thurme, daselbst übe.. Schänk. zu ertrinken. . Der Grimm Dritter Stelle. Er 'stürzt in drei Ab. hmen wolle, doch könne er darüber iedt ltt Massen gegen die sie .plündernden ftufungen mehr Wasser herab, als die z, niütS laaen vornehmen Herrn vom Sport" wuchs beiden vorgenannten. Der viertböchste ' . ef hr. je mehr die Nennsaison sia) Wasserfall ist der Gaoarnie in den Pzre lhrem Ende näherte, und je geringer dee nSen.Spanlen.mlt l4L0Lluß. D:e groZte Allkrl.i. Aussichten wurden,' das Verlorene in.Mafje Wassers wird , bekanntlich vom ala hestiger Stur, der gestern über diesem Jahre noch wieder zu gewinnen, s Niazarasall. Nt.rdamerika, herabge. England und Irland hinzog, richtete arge Die Volkswuth kam schließlich am achten . Mrit- iim Verwüstungen an. Kenntage wegen einiger Unregelmäßig - (te'JfcQ iOQS.
in QueenStown ankam, halte schwer mit hoher See zu Werfen. Sine Frau mit einem Mnde aus dem Arm wurde über Bord gespült. Beide ertranken.
öln f rtiif SefArnader iim oestttn in Kiel an. Der Kaiser gab den Olfi.. - - - - - - zieren ein Bankett OSissSortsen ünaekommen tn : ' , New York: FgM' vsn Linr. VQ0 ' f Glasgow. .Cticassian von New olk. Hamburg: .The Rugka von New yoiu Oisfiges. Irrstnntg. rau lizabetb Sttub. an Meek Str. vohnbast, wurde von einer Commisston lür irtstnnig ttk ätt. DitMu ist schon 66 Jahre alt. und lebt in dem Wahne, daß Jkmand sie uzudrlngen sncht. VN kleiae LtRitderpkd u Schy.r hat h.ute eine Reise ach Speingfi.ld. Jll.. unternommm nd wird zwei Wochen dort ver mltn. Von dort aus wird sie nach St. Loui reisen, um ein. paar Tage daseldst. zu bleiben. RMtSiä itm.J Frau vtnmltt vchlttcher von Ehtcaao bestndet sich bei ihkkm Sohne Herin A. Schleicher dahier zu Besuch. Jeu?. lötsteen Abend kurz vor 6 Uhr brach in einem Schuppen neben der Allen mischen d,r Hoyt und FZetcher Ave. Feuer auö. h da, Neuer tbtille stch sofort den angrenzenden StÜÜea mit. so dak die Fuer. .i,, 14 u i lintut tw"l V Vtll ljiuit .,. Mmi,f hmu. sstn h,a z-,..f. wm,.,,, Axr,. nd von W. A. Glover stnd stark bliest. vw.v. v v ,,.,, vvIH" digt und man schützt d Gekommtverlult laus IM. Man glaMdaK da Feun von böswilliger Hand angestiftet wurde. Ml Ha OittJ Su verlor Gericht. Zimmer No.1. JoS. EhetVyne u. A. g,gtn Frank y. Seldtn? zutückgezogen. Wm SHÜser gegen John S El piey u. A.: uurflef juoaen. Geo. Anaaleto aeaen die Äeridian National Bank? zu Gunsten der Bank entschieden. Indianapolis National Bank geaen Ben R. Hyman u. A. Klüger $83 65 zugesprochen. Martha Woodrum gegen Wm. A. Woodrum; Scheidung bewilligt. Wm. Bogan gegen Peachee Vozan; Scheidung bewilligt. Zimmer No. 2 Wm. H. Robe.tZ gegen George Brunson ttlSzer fiiO 53 .u.!pr,.n. Margaret Bondtr Gölten gegen Wm. Georpe u. A. Klage to quiet title. Für Kläger entschieden. Eriminalgertcht. Eduard Martin, wegen DiebhahlS an geklagt, wurde aus Artcag der Grobge schmorenen hin auS der Hast entlasten. OrtiitliQetiGt i c rn-f i.-i . . 1 1 . . i i .t J 4,0lize,grazr war oeule Nll Vu I tf . 9M I l0 und der Mayör war weich und gra M , . Wl . N-a cv.jif-. m... ftc , ..ix,. I Da Fktd'sche Neger-EHepa. welches sich vorgestern einander verprügelt hat. lieb er steasseei ausgehen und Alice Sari der wurde um $5 und Kosten btstrast weil fie Mary Solon schlug, während die Prügel. w,lche letztere der Lander? gab nur aus hl und Koken torirtwurden. Vor LluSlauv. . -DaS in Moskau im letzgekommene im Verein mit dem damit verknüpften lden Sarardsviel ttm ?talistp nn, 1 a CÄTS6f! A Izu einem heftigen Erceg aesührt. der I V.. cnl.. rrs o3?.-! .v l?"'"" lange rm eoa. I I V I AmmB.E.IV T 7 TT . t . 3 hpUl iuknenmMflafaut?nfflrb ks zugelassenen Moskauer Fabrikarbei te? verloren in Siden Koveken aufwärts ihren Wochenlobn meist am
lung ln Nutzland üblichen vrus: Geld zurückzahlen!" stürzte der Pöbel, die Einsätze zurückfordernd, von seinen billigen Plätzen in's Parterre, oder ViceprSsivent des Nennclubs, Fürst D.
D. ObolonSkn. indessen am Telephon , , . . . . ' . t ' . stanv und die Pollzer drmgenv um jmie anrief. zu allgemeiner iuvci uiuqj nun los. Marmortiscbe krachten, Stühle logen und Fensterscheiben klirrten. Erdchollen, Stuhlbeine und Steine flogen xvl den vornehmen Herrn in die Logen hinaus und verwundeten zahlreiche Personen an den Büffets. Als Alles, roas i nicht niet- und nagelfest war, demolirt ' c t . . r 1 c . rr v i- : rooroen, roarsen nq oie rttoenien uus die festeren Gebäude, rissen die Zäune nieder, warfen die Buden auseinander und schonten selbst zahlreiche junge Bäumchen nicht. Alles da? ist unter den Augen der ohnmächtigen Polizei und unter den heftigen Schimpfereien und gotteslästerlichen Fluchen gegen die daS Volk im Spiele plündernden reichen Herren geschehen. Endlich rückte eine starke Polizeiabtheilung heran, welche den Nenuplatz schnell säuberte und einige Verhaftungen vornahm. Zwei Stunden darauf kam eine an den PolizeiprSsidenten von Moskau, Fürsten Golyzin, gerichtete Ordre deS Ministers deS Innern: den Totalisator bis auf Weiteres zu schließen. Der Nennplatz war in folge dessen am nächsten Tage völlig leer. Der Nennclub aber, elcher einen bisher allein vom Totalisator erzielten Neinge roinn von 6.000 Rubeln taglich zu verschmerzen hat, muß jetzt seine Vorstellunaen vor leeren Bänken geben, da ohne Totalisator in Moskau kein besuchter Kennvlav iu enielen ist. D te schweizer Gemeinde ündermatt, welche rme aue ememoen ksA n,:.,..... deS Kantons Uri, mit Ausnahme der Re sidenz Altorf, nur im Winter, das heißt vom 1. October bis SO. April, Schule halten läßt, besitzt, !e schweizer Blatter schreiben, einen gam einzigen Schulmei: ster: derselbe ist fünfundachtzig Jahre alt und seit neunundsechzia fahren 5eh rer im Orte. Körperlich und gärn nock so rüttia wie ein ünaer. bat er sl trotz seines spärlichen Einkommens ein - ' , .F amebnlkcke VermSaen erivart. Er ikr ? ledig geblieben und lebt so einfach in Kn,is? ?rank und Kleikun. dak man T i t " g, w eS kaum begreifen kann, aie ein Mensch dabei gesund bleiben und so alt werden m r ' . Of -!T- L. ! i.a"": , ; rii!t. lc;?r 4;-" .7. s lekrer. ist seck,ia ftabre länaer. aber tn ittttcr Art such eineunziehende Persön lrchkeit. Während viele Lehrer in den Katonen Uri und Eraubünden als Gast hofsecretZre, Fremdenführer und derglei chen wahrend der Sommermonate ir Auskommen suchen, benutzte dieser em halbe Jahr, die Bäckerer zu erlernen, und verdient nun mit Brot und Sem meln, sowie als LebenLmittel'Magazi nicr einer.Bauuukernebmung der Gott hardbefestigung ein hübsches Geld. DaS Merkwürdigste ist aber, daß er im Ur fernthal auch als Anwalt in Prozessen thätig ist, und schon manchen Handel ge? wonnen hat, selbst wenn die Gegenpartei durch einen Vootor juri vertreten war. AuS Chersson wird dem .Jelisawet. Westnik" geschrieben: Der Zimmermann Gamrilo laS schon lange mit großem Eifer daS Leben der Heiligen und Märtyrer und zeichnete sich durch sein vieles Beten und Fasien aus. Zu Ostern schlug er in derKirche so eifrig mit der Stirn gegen den Boden, daß dieselbe ganz blutig war. Als er entfernt wer den sollte, rief er: Wer mich anrührt, nimmt meine Sünden auf sich! Am 3. August endlich schlug der Mann einund einhalb Zoll lange Nagel in die Füße. Aus unser Zureden, sich die Nägel aus ziehen zu lassen, erwiderte derselbe: .ES sind nicht Eure Fußel" In den linken Fuß hatte der Mann 4, in den rechten 3 Nagel und zwar durch die Fußsohle derart eingeschlagen, daß die Stifte oben hervorragten. Wahrend ihm die Nagel mit vieler Mühe ausgezogen wurden. blickte der Unglückliche auf seine tx fleischten Fuße und bemerkte: Waö sind das für Filize? ES geschieht ihnen recht. warum führen sie zur Sünde! Der hei liae MakariuS schlug sich gleichfalls NS gel in die füße und tanzte in der SchSnke." Der Mann wurde inS Ho spttal gebracht. r m m ÄUs oer ittuvlNsei von Neuseeland wurde kürzlich, wie daS Ausland" mittheilt, an der Westküste der Provinz Otago ein Uvajiersall ent deckt, welcher zu den bedeutendsten der Erde gehört und durch seine Umgebung eine Kette von schneevedeckten Bergen, zahlreichen Gletschern und großartigen . Seen - die größte Anziehung ausübt. Leiter rst oer Zugang nur gronen ört. licben Schwierigkeiten verbundn. Unter Kn .r Seit bekannten Katarakten htr Erde ist'der durch einen Nebenfluß deS r- 1 ... Ort-f CT-rf rr oan öbiui u syuiciuuc juuey. ua 1 W ' - I ..W.I m M S u lifornien, gebildete, der höchste. Seine Wasser stürzen in einer Höhe vou 25i) Fuß herab. Dann folgt der Orco Was serfall deS Monte Nosa in der Schweiz mit 2400 Fug und in zwei Absätzen. .Der Übt in Neuseeland entdeckte
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