Indiana Tribüne, Volume 13, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1889 — Page 2
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Zndiana Tribüne. fielst giaf& Xdaftflgt SieZgUche.Tkttan" lott durch ixn ?räsr!2 JJ Ctntl V Woch, fei Sotag,.TNdU ntk pu Woche, ctt ttfaKin 15 Skntk ist WSmtl jtröonat. Vft ugefchi in OoratI:6a4lMig S p Jshk. SsSrOZ,!9Ä.,MckLvwd. Indianapolis, Ind., 8. Oltod '89, Heizung au? Eisettvshnen. Den Verbandlunaen des .Deutschen Zenir.S für öffentliche GesundheitSpflege" zu Straßburg entnehmen roir folgende inten ssante Aus führungen über Eifenbahn-Hygiene : Die Lüftung der Eisenbahnwagen spielt eine weit geringere NoUe, als die ci zung. Die künftllche Einführung üujjc rer iuftcnrb dadurch auz;erordenl!ich erfchwcrt, daß über und neben dem fahrenden Zuge die Verbrennungsgase und der Rauch der Loeomotive, unter demselben Staubtheile verbreitet sind. Auch kann durch Ritzen und Poren so viel Luft eindringen, daß mehr auf den Abzug verdorbener Luft durch bekannte Vorrichtungen ankommt. Die Heizung der Wagen ist die schwierigste Aufgabe. Die ältesten Mittel sind bewegliche Fuß. wärmer, welche mit Waffer, Sand oder Natron gefüllt werden. Es wurde dann die Ofenheizung eingeführt, welche unangenehm für die Nöchstsitzenden und mit Feuersgcfahr bei Unfällen verknüpft ist. Auch sind Luftheizungen oder mittelbare Ofenheizungen ausgeführt, indem die Heizoorrichtuna unter dem Wagenboden angebracht und die hier erwärmte Luft durch CanZle den Wagenräumen übermittelt wird, letztere also gleichzeitig gelüftet werden. Gute Ergebnisse lieferte die Heizung mit Helzkohlenziegeln, welche in Älechkästen von außen unter die Sitze geschoben werden; aber die starke Erhitzung der Sitze und der Leine hat viele Klagen veranlaßt. Die Warmwasserheizung hat sich für Salonund Schlafwagen bewährt, weniger die Wasserheizung. Die Gasheizung ist bei Unfällen . zu gefahrbringend. Die Dampfheizung vom Locomotivkessel oder von einem besonderen Kessel aus ist auf alle Wagen, des .uzes leicht auszudehnen ; sie ist zweckmäßig und ziemlich gut zu regeln. Nach den Verathungen der preußischen Eisenbahnen ist die DampfHeizung als die beste zu betrachten, während die sonstigen Heizarten auch bei Vervollkommnung keine wirklich befriedigenden Ergebnisse versprechen. Es ist deshalb dort beschlossen, die Dampsheizung allmälig allgemein einzuführen, obwohl dies eine Aufwendung von etwa einer Million Dollars beansprucht. Die jahrlichen Ausgaben der preußischen Staatsbahnen für Heizung der Züge belaufen sich auf ungefähr zwei Millionen Mark. Ztegulatoren in de't Wagenräumen geben den Ntifendcn die Möglich? keit, den Suführungsschieber der Dumpfleitung selbst zu verstellen und dadurch die Wärme in geisissen Grenzen selbst zu regeln. Die Thermometer wurden meist zertrümmert, sind in den Wagen aber auch zwecklos, weil die Temperaturen in allen Theilen des Wagens sehr verschieden find. AIS Hcizzcit sind die Tage und Nach!? vom 1. October b:5 30. April festgesetzt, sobald die äußere Nachtkemperarn? unter 40 Grad Fahrenhcit sinkt. Angestrebt wird eine gleichmäßige Erwärmung auf 45 Grad. Einer der Herren sprach zu Gunsten der Cinführukigder amerikanischen Eizen bahn - Einrichnlngen, namentlich des Trucksystems, der clrktnfchen Beleuch' tunj und gute? Bentilatizn. Tis vier neuen Sternes' Vier neue Staaten, nämlich SüdDakota, Nsrd-Dakota, Washington und Montana, haben durch die gesetzmäßige Abstimmung die letzte Vorbedingung zu ihrer Ausnahme in den Bund erfüllt. Sie werden jetzt durch einfache Vertundigung des Präsidenten zu Bundesstacs ten erklärt werden und die Zahl der letzleren auf 42 erhohen. An Ausdehnung kommt jkdcr von ihnen den größten dc? älteren Äundcsstaaten gleich, mit Ausschluß von Teraö und Californien) aber die Bevölkerung ist noch ziemlich dünn. ' Süd -D a k o t a a lle i n i st ein i germ a ße n dicht besiedelt, hat aber auch noch keine halbe Million Einwohner. Die Leute, welche die Zukunft der Ver. Staaten immer durch daS denkbar schärfste Vergrößerungsglas ansehen, sagen mit Bestimmthcit voraus, daß der nordwestliche Weizengürtel" noch vor Ablauf dieses Jahrhunderts den berühmten Maisgür-tel-überflügeln und den besten Theil des ganzen Landes bilden wird. Kuhlere Köpfe weisen auf das außerordentlich rauhe Klima uni. die lzroße Trockenheit 1 jenes Landstriches hin und stützen hierauf die Behauptung, 'tzaß dkrselbe sich nie .-so entwickeln wird, ie das Mississippithal im weiteren Sinne und die großen Ebenen von Jndiana und Illinois. Thatsache ist eS ebenfalls, daß im Nordwesten die Viehzucht durch die lange Stallfütterung erschwert wird, der Feldbau sich zum größten Theile auf Sommerweizen beschranken muß, u.id der Lebensunterhalt der Menschen, wegen des gewaltigen Nahrungs-, Kleidungs- und Kohlendedarfs, bedeutend kostspieliger ist, als in den südlicher gelegenen Gegend'. Die vier neuen Staaten, mit Ausnahme der Thäler in Washington, werden also wahrseinlich auf die Dauer durchaus nicht o . buh men", wie in den letzten fünf Jahren. Sie werden sich ganz ge, deihlich entwickeln, aber daß sie jemals die Bevölkerungsdichtigkeit der Mittelder der mittleren Weststaaten erreichen werden, ist wohl kaum anzunehmen. Selbstverständlich haben sich die neuen Staaten keine radicalen Einrichrungen gegeben. Sie haben sich in allen wesentlichen Punkten an die Bundes- ' Verfassung gehalten und kühne Neuerungen von der Hand gewiesen. Jyre Bevölkerung ist ja genau denselben Einfluss sen unterwerfen, wie die der älteren Staaten und auch aus fast denselben Acpandlhetten zusauMenAesetzt. Wie soll, ten iie also dai scannen, in eine? Aei'
SkI PSlitljchen StrllstandeS gewatttg fortzn chreikstt und den seit einem Jahrhundert bestehenden Gemeinwesen voranzuleuchteil? Die Erwartung, daß die Bauern, Schafhirten und Erubenarbeiter des NordwestkN'Z den Sauerteig" abgeben rcitnen für eine starke politische Gghrung in den Vereiniglen Staaten war, milde gesagt, etwas unbillig. So ist cs denn so ziemlich jeder ,,JZ
irnis einscklieülick des 5srauenZt!!NlNrechts und der Minderheiksvertretung, von den vier neuen Staaten abgelehnt worocn. o.iar cer unoermelOllWe Prol. i hibmonsoorsÄlag ist in dreien von ihnen eschlaaen worden. I i t Gegen Lttavenyanöei Der fürchterliche Schandfleck der
Menschheit, die Sklaverei, scheint in ' suchnngcn an dem Tage, wo man emAfrika aller Bemühungen der Europäer, sieht, daß diele Rüstungen unerträglich , 1 . . i w xi-i.tt v o-Li
ie auszurotten, zu tt otren. vcacy mt , vor verkaufen die Negerkönige ihre Unterthancn familienweise zu Hunderten in die Sklaverei; nach wie vor überfallen die Vktnvcttyanolcr mn lyren vewazznelen Horden friedliche Dörfer, verüben unerhörte Greuel und treiben die unglück-
ltchen Acwohner als kiaven , von . College- und will sich, nach voldannen. lendetem Studium, bei feinem eigenen Nochmals soll ein Versuch gemacht Stamm als Anwalt niederlassen. Er werden, diesem elenden Menfchenschacher . f0fl einer der Intelligentesten seines
durch gemeinsames und planmäßiges Handeln der europalschen lUcächte tm Ende zu machen. Zu diesem Zwecke wird innerhalb weniger Wochen in Brüssel unter Vorsitz des humanen Königs Leopold von Belgien ein Eongreß zusammentreten, bei welchem auch die Staaten der civUistrten Welt durch Abgesandte vertreten sein werden. Dem Congreß wird ein wohl auögearbeiieter Plan zur Berathung und Beschlußfasfung vorgelegt werden, welcher den Verhältnissen Afrikas vorzüglich angepaßt ist und bei der Durchsührung auch gewiß den beabsichtigten Erfolg haben wird. Danach soll eine zusammenhängende und gut bemannte Kette von Polizeistationen von Suakim bis zum Nil, von hier den Fluß stromaufwärts bis zu den großen Seen und dem Zambesi gezogen werden. Dadurch wird der Sklavenhandel an der Wurzel angepackt, und, was die Hauptsache ist, den Sklavenhändlern wird der Zugang zum Meer abgeschnitten. Damit wird ihie Beute völlig werthloS, denn ohne Hilfe der Schiffahrt können sie kein Absatzgebiet sinden. Einen ganz ähnlichen Plan hatte vor Jahren bereits der Afrikaforscher Cameron ersonnen, doch war dersilbe damals wegen der Unzngänglichkeit der großen Seen unausführbar. Im Handumdrehen kann natüllich jene großartige Jöce nicht verwirklicht werden; die zu besetzende Strecke dehnt sich aus Tausende von Meilen aus und ihre Befestigung wird bedeutende Summen verschlingen. Aber die Begeisterung der civilisirten Welt, wo überall Anti-Sklaverei-Gesell schiften entstehen, bürgt für den schließ: lichen Erfolg. Auch die Ver. Staaten werden an werkthatizcr Energie hinter den übrigen Nationen nicht zurückstehen ; tragen sie doch damit eigentlich nur eine alte Schuld an die Menschheit ab. V''" h i , 1 i. : . Silberstttfen als Frachtgut. Die Gewohnheit stumpft gegen Alles ab. In den an Edelinctall reichen Grubendistricten von Montana ist es keineswegs selten, daß gediegenes Silber ohne jede weitere Vorsichtsmaßregeln als einfaches Frachtgut weithin nach dem Osten verschickt wird. Kam da kürzlich der Zug aus Phillipsburg in Drummond an, dessen Güter zum T?eil, itm aus eine andere Strecke weitcrbejördert zu werden, umgeladen urden. Die Erpteßleure schassten u. Ä. auch dreißig gediegene Sllöerstufen auf ihre kleinen Rollwagen, fuhren die kostbare Last vom Perron und nach dem Geleise hinüber, wo sie der oftwär:s gehende Schnellzug bequem einladen konnte. Dort stand der Silberschätz, der mindestens 54.000 Dollars repräfentirte, mehrere Stunden lang ohne Bewachung im Freien ; nur ab und zn kam ein neugieriger Passagier hinzn, prüfte und bcsühlte daS glänzende Metall, iaS beim Anschlagen mit einem Messer den hellen Ton deS Silbers vernehmen ließ. Die Einheimischen gingen achtlos vorüber, ohne auch nur einen Blick auf die Barren zu verwenden. Eine gleiche Sendung wird alle drei Tage von den Silberininen in derselben Weise besördert und auch niemals ist auch nur eine Unze davon abhanden gekommen. Bankier Hirsch feld in Helena schickte einmal Goldstaub im Werthe von b!S0,000 in der Weise ab, daß er diesen in daö Futter einer Jacke vernähen ließ. Diese kostbare Jacke zog dann ein Mann über, der zufällig nach dem Osten reiste, mit Hirfchseld jedoch nur ganz oberflächlich bekannt war. Bei einem Eikenbahnunsall ward der Bote schwer verletzt. Doch weigerte er sich, seine kostbare Kleidung eher abzulegen, als bis her telegraphisch herbeigerufene Hirsch, feld erschien. Krieg oder Frieden in Europa. Der in Paris anwesende conservative spanische Staatsmann Canovas del Castillo, der aeaenwartlg nicht im MlM sterium sitzt, bat sich in einer Unterredung mit einem Mitarbeiter des Gau'lois- über die allgemeine Lage wie folgt geäußert: Der Krieg scheint mir Ntcht nahe zu sem ; er konnte saaar, ich uill nicht gerade sagen, ganz vermieden werden, denn da viel Pulver bereit liegt, so kann ein einziger ungeschickter Funken eine Erplosion verursachen; aber er könnte auf viele Jahre verschoben werden. Ich glaube in Wahrheit, daß der Dreibund keinen anderen Zweck hat, als den er angibt: den Fncden. Weder Italien, noch Deutfchlaud, noch Oesterreich sind der Meinung, daß eS ihnen Nutzen bringe, ihre gegenwärtige Lage durch einen Krieg in Frage zu stellen. Frankreich scheint mir trotz feiner Re-vanche-Gedanken zu fehr mit den inneren Echwieriakeiten beschäftigt zu fein, als daß eS zur Zeit an etwas Anderes denken könnte. Alelbt Nuszland. Nuhland, ! das ist der Zar. Man kann mehr oder ' minder ; über den die sich s ist dies anders. Alles hängt romW.l. m m mvx ev. Mr um dielen ,
Seine heutige Politik, soweit sie Nch in ! tr-t. .r-, x. .;:...i4i .IU. Vif s C '
jcy zu zu wird Nußland und Frankreich? Ich brauche dies nickt zu wissen, ich glaube sogar, daß ein solcher nicht eristirt, denn er ist nicht nöthig. An dem Tage, wo Nußland in den Krieg zöge, würde Frankreich trotz seiner Friedensliebe an seiner Seite stehen. Dann würde Europa ein einziges ungeheures Schlachtfeld. Gebe iv.f r iimrti rrtmm o M"'v ctutpatiqcn megierungen ,omen aber auch guten Willen zetgcn, indem sie nir.iV , . r.u s,.X 5Z.
ihre Nustungeu nicht über das durch die . W&ttt Elgaretten. Einer der Todtengegenwärtigen Vcrbaltnisse geforderte gröber, ein vollblütiger Sohn der grüMaß ausdehnen sollten, denn sie geben , en Insel, sah den Korb mit den Lecker- ' . , ' . . -. " ! t!ff c ' f t r i .... er r e
dadurch Anlag zu Zeyr Zchttmmen lötx wo mn ocr Woozsöyrl er Gallonen. Dom Inlands. tr Points. Ststii-n J er zayrtge tour.n. bianer Henry Hohirina Lvman ftudirt ztzt in der juristischen Facultät des . Stammes sein. GroßesUnheil richtete die, ser Tage wieder ein elektrischer Draht in New Aork um die Mittagsstunde an. Der Draht war auf irgend eine Weise gerissen, und die beiden Enden auf die Straße gefallen. Zuerst bekamen zwei Straßenbahn-Pferde einen elektrischen Schlag und stürzten zu Boden, und mehrere Männer, welche die Pserde aufrichten wollten, wurden ebenfalls stark mitgenommen. Michael Lunch von 100 Oliver Str. wollte den Draht fortschas fen er (Michael) liegt jetzt im Cham bersstr.-Hospital. Auch ein kleines Mäd chen wurde erheblich verletzt. Fälle von Selbstverstümmelung sind in Ländern, wo die ellgemein nr .. f f ..i ' n , Äveyrpsttazr etngesuyri reine enen heit, aber auch in Amerika kommen sie vor in Gefängnissen. Besonders in Oreaon war es in der letzten Zeit etwas Alltägliches, daß Gefangene, welche zu saut zum Arbelten waren, sich selbst verletzten, wenn auch noch keiner so wen gegangen lst, wie der arvtge oyn Snell in Salem, der sich dieser Tage mit einem Schlage seines Beiles alle fünf Finger der linken Hand abtrennte. SueÜ hätte noch vier Jahre zu sitzen gehabt. Immer neue deutsche Colonien entstehen im Südwesten von TeraS. So wird aus WhartonrCounty berichtet: Eine große Anzahl von Deutschen leat jetzt aus der Westseite des Colorado, Flusses eme Niederlassung an aus etnem Stück Land, welches ihnen zur Verfü gung gestellt ist. Diese vortrefflichen Eolonisten haben bereits den Countycommissärcn die sichere Zusage gegeben, daß. wenn diese bereit sind, ihnen eine Brücke über den Fluß zu bauen, sie selbst schon für das nächste Jahr für 1000 Ballen Baumwolle garantiren wollen. Selbstverständlich sind es hier geborene und aufgewachsene deutsche Coionisten. Und von einer italienischen WeingartnerEolouie wird aus Frio-County in Südteras gemeldet: Hundert italienische Fa, milien wollen hier eine Colonie gründen. um Weinbau zu treiben, und sie besitzen die nöthigen Mittel. Der Weinbau ist in dieser Gegend bereits durch einen alten f?i:t ' . .k, c viuiijüiiiicr eingesuyrr uno wiro )ü)oj. mit großem Erfolg betrieben. Wieder einmal hat die engnsche Vensati0nsprette lndtrect emen Mord verübt und das Glück einer oder mehrerer überlebender Personen aus immer vernichtet. New Norker Blätter berichten darüber: Ein kurzes LiebeZk orama hat sich m der Nachbarstadt Brooklyn abgeipielt und m dem gewalt samen Tode des Liebhabers einen traurl gen, schroffen Abschluß gefunden. Nach dem es ihm nur einen Monat lana ae lungen, feine Anaehöriaen betreffs seiner ehel'chen Beziehungen in Unklarheit zu halten, kam dem 20 Jahre alten August Stevens Van de Linde ein ZeitungS, artikel im .Vrooklyn Eagle") zu Äesicht, welcher in sensationeller Schilde, w:. it ,is.a. f.! , f rung oic Ulliilunoe seiner geyeimen Hkl rath mit einem bildhübschen Madchen be handelte. Kaum hatte sich der junae Mann von seiner Gattin verabschiedet. als er auch schon den Entschluß, seinem Dasein mittelst einer Neoolverkugel ein jAxti zu etzen, zur Aussuhruna brachte. Die Heldin der Tragödie ist Fräulein Nana Williams, später Frau Van de Linde, jetzt eine ISjährige Wittwe. Sie in r.t.. m ii eine iiyianic Zrunelie von ausneys mender Schönheit, gehörte seit mehreren Jahren der katholischen St. Auaustine's Kirche und der Pfarrschule als Lehrerin an. Ihr Vater starb vor zwölf Jahren und ihre vermittwete Mutter wohnte seitdem mit ihren Kindern in No. isi Bergen Str. Fräulein Nana hatte wegen ihrer Schönheit (sie erhielt auch einmal auf einer .Fair" den Schönheitpreis) zahlreiche Verehrer, doch war ihr nachheriger Gatte, AugustuS Stevens Van de Linde, der erste und der einzige, mit dem sie verkehrt zu haben scheint. Am 29. August d. I. entschlossen sich die Liebenden, nachdem sie eingesehen, daß es zwecklos sein würde, die wohlhabenden Angehörigen deS jungen Mannes um ihre Zustimmung zu der geplanten Heirath zu ersuchen, zu einer aeheimen Trauung.. Da der juuge Mann 'der Episcopalkirche angehorte, so bewilligte der katholische Bischof Loughlin der Braut eine Dispensatlon, und die Trauung fand katholisch statt. Dieser Tage wurde Van de Linde plötzlich beim Lesen des genannten Blattes todtenblaß, sein Geheimniß war vorzeitig darin breit, getreten. Kurz darauf jagte er sich eine Kuael durch den Kopf. Die junge Wittwe ist fast wahnsinnig vor Schmerz. Zu sonderbaren Auftritten 'am es in Vrooklyn, N. F., bei einem Ehinefenbegräbniß. Es wird darüber erzählt: Mit allem möglichen Pomp fand die Beerdigung des Chinesen Ah GZtnft ftlrtvf m. V.. iC-. w riv iiuui unn O' ? . ! ST . ' rm . . i S '7' - -
daäSaat
arusse. um faule Witze i machen. Jeh sfi Vit ZZnUna X ? iTimmst t w'tsit Ohne jeden Unfall kam der Letchenzug auf dem Kirchhof an, und der aus Nosen holz gefertigte Sarg wurde unter einer katzenahttlichen Musik in die Gruft gesenkt. Um nun auch den Geist des Ah Sing vor Hunger zu bewahren, stellte man einen Korb mit Nahrungsmitteln in die Grube, und zwar befanden sich in demselben zwei Packete Neis, zwei Hühner, Nüsse, Whisky, Trauben, Apfelsinen und last but notleast" auch zwei ijcn, uno unwlururtlcy icyleu Iicy jklne Kauwerkzeuge in Bewegung, da seine breiten Nasenflügel mit Wollust den Geruch der frisch gebackenen Hühner einsogen. D)ie Versuchung war eine zu große für ihn, und nachdem er sich scheu die knieenden Chinesen betrachtet hatte, fö&tc kr plötzlich einen Entschluß, und mit tinem ti(.ex&unutn Svrunae beffr?nT S J!ltZin?: '..f.- , . . Xi Sohn in dem Grabe, und versuchte die Hühnchen und kostete auch den wundervollen NeisschnapS. Blinde Eifersucht erfaßte nun auch die anderen Todtengräber und, ehe sich es die Chinesen versahen, befand sich die Flasche wieder im Korbe, aber leer. Als die Chinesen diese Schändung der Ceremonien bemerkten, wäre fast eine Schlägerei ausgebrochen, wenn nicht oit Kirchhofsbeamten die erregte Menge noch recht, zeitig beschwichtigt hätten. Die Chinesen faßten schlienllch die Störung von der heiteren Seite auf, und nach einer Pause von zehn Minuten beendigten sie lyre Ceremonien, selch muß nun der arme Geist Ah Sina Hunger leiden, und es dürfte gar nicht Wunder nehmen, wenn derselbe gleich anderen Geistern, wenn ihn der Hunger plagt, zahne, fletschend über dem Grabe schwebt. Weiberfeindlich. Ihr Herr Bruder hat sich wieder verheiratetet ? Leider, er ist Ehemann im Nückrall. Unter die Kategorie der Lntunts tsrridles" ist auch die folgende kleine Geschichte zu zählen, die sich kürzlich in San Francisco m einem deutschamerikanischen Hause ereignete. Die Frau des Hauses ist Wtttwe, llebenöwürdig. jung denn sie zahlt noch nicht 25 Jahre und besitzt ein jetzt dreijähriges Bebn", einen strammen kleinen l W A. P C ill Patron, ver aus ven vcamen ijuo yorr. Sie sitzt am Kasfeetisch mit dem Kleinen und hat als Gesellschafter einen älteren Herrn bei sich, der seit dem Tode ihres Mannes, der vor fünfzehn Monaten erfolgt ist, hanfig ihr gastfreies Haus besucht und ihr Artiakeiten erweist, die allem Anschein nach ehrlich gemeint sind und wie es ebenfalls scheint, auch nicht übel aufgenommen werden. Der in Rede stehende )err besitzt Alles, was ihn zum sr . u i . yr n cr . n Gentleman" mawr, 2;cijr, ly, mtx . mögen u. s. w. nur er yal eine Glatze, auf der noch nicht einmal die drei Bismarck'schen Haare gedeihen wollen. Als Madame" und Herr inst . r . r. sr, r -j. f. irr- Ci V lm eifrlgiten ?epracy ocgrissrn nno, hat sich Otto, das .Schrcckenskind", .. r ... , . .1 ri..t.f leise ausgemacht uno isi aus einen tuyz geklettert, der neben den des alten Herrn steht. Indem er dem letzteren auf der Stelle, wo keine Haare mehr wachsen wollen, mit der flachen Hand einen ganz unverfrorenen Patsch versetzt, wendet er sich zur Mama und fragt dieselbe naiv: Mama, warum hat der Onkel den. . . ., auf den ich Schlägebekomme, denn auf dem Kopf?" Tableau. Da d er farbigen Bevölkerung von Alabama der Eintritt in die dortigen landwirthschaftlichen Verbindüngen und Vereine von öen Weißen verweigert worden ist, so haben sie beschloss fen, eigene Vereine zu bilden. Sie haben damit bereits in dem County Greenville begonnen, und andere CountieS werden diesem Beispiel bald folgen. Auch eine eigene Zeitung, welche die Sache der Schwarzen in Alabama vertreten soll, wird demnächst in Greenville erscheinen. Oo Vn5lanß Eine .sensationelleEnt, führungSgefchichte", die dadurch noch pikanter wird, daß Frauen die Entführer nnd Männer die Entführten sind, wird von einer Berliner Correspondenz wie solgt erzählt: Bekanntlich treten auaen blicklich eine Anzahl von Beduinen in dem FlorakEtaollssement zu Charlotten bürg auf, und es ist eine altbekannte Thatsache, daß die Damenwelt, selbst die der sogenannten besseren Gesellschafts Nassen, den braunen Wüstenbcwohnern Afrikas ein ganz besondere Interesse entgegenbringt. Diese Begeisterung seitens der Damenwelt tur dle fremdländl schen Gaste hat schon oftmals zu recht unerquicklichen Scenen Veranlassung ge, geben, die aber stets durch Tact und Energie des Flora-JnbaberS Franke, wie e c . . tr . i v ' seuens oer irecklon der Karn:r.,ne ,nög, lichst beschränkt wurden. Au einem der letzten Abende ist eS nun aber trotz aller Vorsichtsmaßregeln zweien hoch elegant gekleideten, jungen und hübschen FrauensPersonen gelungen, zwei junge Mitglieder der Truppe, den 19jährigen Ibrahim und den 22jährigen Hamiel unter dem Schutze der Dunkelheit gegen 10 Uhr Abends zu entführen. Ein den Garten abpatrouillirender Wächter sah die beiden durch ihre weißen Burnusse leicht kenntlichen Veduinen uach der Sprceseite bin über die Gartenmauer klettern, und da ihm Instruktionen bereits für derartige Vortommnisse gegeben sind, so voltigirte er scyleunigit nacy leider nur noch zettlg genug, um die beiden kühnen Wüstensöhne in Gemeinschaft mit zwei Damen in einer Droschke in der Richtung nach Berlin davonjagen zu sehen. Beim Schein einer Gaslaterne will er in den beiden Frauen zwei junge Damen- erkannt haben. d,e sich bereit mehrfach durch ihre allen Anstand verletzende Auf dringlichkeit bei den Beduinen bemerkbar gemacht haben. BlS jetzt fehlt noch jez liche Spur von den Entführten. Der Dichter Georg Ebers Zat der medicinischen Wissenschaft einen großen Dienst geleistet. Professor Hirsch-. oerg ,eyr n oer letzten Nummer de? D. Med. Wchr." eingehend auseinander. i:. cm-vi.- 5. " . -i.-i datz die MedZziy dem berühmten Schrlf.: Uellernd EarMolM,n die erste irkliü
Einsicht in die Heilkünde der aNen Egypter verdankt. Ebers hat das in dieser Hinsicht wichtigste Werk nicht blos aufgefunden (Papyrus Ebers) und im Facsimile herauscgeben, sondern soeben einen der wichtigsten Abschnitte, den über die Augenkrankheitcn, umgeschrieben, übersetzt und mit Erläuterungen versehen. Die Schwierigkeiten, so schreibt Professor Hirschdcrg, waren ungeheuer groß. Denn wenn man auch die Buchstaben eines Krankheitsnamens oder Hellmittels gelesen, so galt es, die wörtliche Bedeutung und den ärzt lichen Sinn aufzufinden. Ebenso groß, wie die Schwierigkeit, ist der Gewinn für die Geschichte der Heilkunde. Nach Georg Ebers ist seine Handschrift das hermetische Buch von den Arzneimitteln, das Clemens von Alerandrien erwähnt ; sie ward sicher während der Neaierunggzeit der achtzehnten Dynastie, spätestens um 1500 vor Christi geschrieben; sie ist ein Sammelwerk, worin auch sehr alte und etliche fremdländifche Recepte Aufnähme fanden. Dank der vortrefflichen Uebersetzung und Erläuterung des Abschnittes über die Augenkrankheiten aus Papvrus EberS vermag der Arzt jetzt diefeS älteste Buch über Heilkunde, welcheS tausend Jahre vor Hippokrates geschrieben ist, bequem zu lesen. Der in Paris jüngst ge. tagte Congreß der Spiritisten und Spiritualisten liefert einen V.'leg für die große Ausdehnung, welche die Bestre, bungen dieser Richtung bereits gewonnen haben. Es sind, wie der Frkf. Ztg." berichtet wird, ungefähr vierhundert Personen anwesend gewesen, meist Dele-
gtrte ganzer Gruppen und Vereine, und zwar aus allen Gegenden deS Erdballs, aus Deutschland, Oesterreich, Belgien, nrt,r ft?? rf ffinf WfWIlkkO, VIIHIJH -JVtl, Amerika, Brasilien, Melbourne, Meriko, Corfu, Türkei, Egypten, Ostindien ir. f. w. In Frankreich zahlen die Vereine dieser Richtung schon nach Hunderten, im Ausland nach Tausenden ; die Zahl ihrer Anhänger beträgt etwa 40,000 und ihre Ideen werden durch 45 Zeitschriften , in allen civilisirten Sprachen verbreitet. Wie der Temps" berichtet, setzte sich der 1 Congreß zu ungefähr gleichen Theilen aus beiden Geschlechtern zusammen. Die Männer vertreten alle Klassen der Ge sellschaft, von den höchsten bls zu den niedersten; einige der Theilnehmer geho. ren der höchsten Aristokratie an, nament lich lm Norden, und tragen historische Namen. Was die Damen betrifft, so verleugnen sie auch bei der Be, rathung so wichtiger Fragen eine gewisse Koketterie nicht; sie sind alle ln . . ii . v-.rc ? . tfqnoiicicc. slnv ganz junge, sriicye, blonde und rosige darunter, wahrscheinlich auS dem Norden, mit entzückenden Sommertoiletten. Der PräsidentJuleS Lermina eröffnete den Kongreß, indem er die Theilnehmer willkommen hieß und dann sich über die Zwecke desselben ver breitete. Unsere Absicht", sagte er u. A., ist nichts Anderes, alö die Bestäti, gung der neuen Wnzenschaft, der Ver, bindung der Physiologie und der Psychologie, die Kriegserklärung der freien Forschung an das Vorurtheil und die Noutine die Schilderhebung aller Wahr, heitsfreuude gegen den Obskurantismus, der zur Verhinderung alles AusschwunaS deS MenschengeisteS die intolerante und unvernünftige Berfolgungswuty der Akademlen und Kuchen zur Hilfe ruft.Der Congreß wählte hierauf sein Bureau und theilte sich ,n drei ektlonen: 1. für Spiritismus und Spiritualismus; 2. für Philosophie; 3. für OkkultiSmuS. Theosophie, Kabbala und Freimaurerei. Jede Sektion machte sich sofort an die Arbeit, nachdem gemeinsam einige Vortrage über die Lviedergeburt und die llnsterdlichkeit der Seele angehört waren. Aus London wird ge, schrieben: Eine recht unangenehme Ent. deckung wurde in Colchester gemacht, waS die Herkunft gewisser Fleischertracte be. trifft. Ein Knabe war polizeilich angeklagt wegen Grausamkeit einem Pferde gegenüber, welches er, obwohl eS schon in halbtodtem Zustande war, von Chelms ford nach Colchester getrieben hatte. Ein Polizei-Jilspector machte bei dieser Gelegenheit die Mittheilung, daß solche unbrauchbare Pferde zu Hunderten von Tonnen nach Antwerpen erportirt werden, wo man auS denselben RindfleischErtract erzeugt. Pferde in solchem Zustande werden, in großer Anzahl auS allen Theilen Englands zur Weiterbe, sörderunz nach JpSwich geführt, da sie lebend einen höheren Preis erzielen. Der Knabe wurde zu 2 Pfund Sterling Geldstrafe verurtheilt, das Pferd aber nach dem Schlachthause geführt. Das Wasser rauscht, daS Wasser schwoll", nämlich daS Wasser deS Dniepr, in welchem nahe Cherson wei junge Damen badeten. Auch der Fischer saß in der Nähe, auf einer Brücke und lockte mit Menschenlist die Fische hinauf in Todesgluth: um die Analogie voll zu machen, tauchte auch vor ihm plötzlich ein feuchteS Weib empor es mußt ja wohl, denn der ausgeworfene Angelhaken hatte sich in die Nase de? Schwim menden verfangen. Bei dieser Lage der Dinge blieb dem Fischer nichts Anderes übrig, als die Dame in ihrer luftigen Toilette an der Angelschnur bis an's Ufer zu führen und die Angelschnur dicht unter der Nase ans dem Lande abzuschneiden, worauf die Befreite zu einer, Arzte eilte. Verlangt Mucho' .Best Havanna CiaarS. Sozialistische Z s ö 6 ö O A ! Regelmäßige Geschäfts -Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbetter' Haue. Neue Müalied werden in den rege! mätzigen Versammlungen aufgenommen. MssslNcher LZ ei trag 15 gests. Mitglieder der Sektion können auch Mitglied dn änameukasse werden. Deutsche Arbeiter schUeßl Oaö an !
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MARK "4TROPFEN Zur Blutreinigung. Immer an Hand. Ottawa, Zll 23. Mal, 1883. Ue? iwel Zcre lut ich an Unreinigkeu dcS Bw:e. Nachdem ich elne kurze Zeit Dr. August König'S Hamburger Tropfen augewaLdt hatte, war ich ledcr roLstäudiz tergestkllt. Wm. F. Fuchs. Hilf stet. Davenvort, Za., 22. Mal, 1883. Ich baue stetS Dr. Aua. König' Hamdurger Tropfe tm Hause vorrathi, da sich dieselbe scho häufig als ei euSgeznchutteS BlotniuigUÄgS' mu lesen habe. Td. E. Lause. kkegelmäßlger brauch. kc,chetter. N. 19. Smrt, IS88. 5 ted yröhiahre gebrauche ich regelmäßig Dr, lugust König'S Hamburger Trepftn zur Keiui. gua des Blutes. Diese avsgk,eichutte Trv? sen ssÄtc in keinem Hause sehlm. GsUlieb Soatt), 92 Lyell.Tvenue. Olrklicher Freund. St, St,, Tal., 2S. Vprll, 1887. V?ß et wirklicher Helf in der Noth bet alle VIu kranklzeite können Dr. Vugust König's Hamburg Tropf angeseh erdenk si dlfa immer. 'Vd. Glaser. VreilSo Cnts, t lle , hal. , NZ elFI k. VOGEL CO .. Ni, ' Dr. Vugust König's O Hamburger o Ist etn (ant riflanchei gcilntUtct ege Off4lrr. chtttwH,, Priak tz Sft ,, uriBöittitn. u5eTis8ti. etc J 25 Cts. das Packet. In a?en TpetVeken zu hab TS3 CMAIUES JL VOCXLCI CO.. .. OX L X. L. SüK Sötte ifslg Defen ArbeiZer Satte tr&tjci Sunx&afii.t Veretu end Logen werden fcataaf anfmetf szm Hemgcht, daß obige fi gut zu, ibhaltnng von Versammlungen, Kränzchen, Nnterhalkirgeu n. s. v. eignet nnd für solch. Zwecke billig zu mietheu TU an tenb fii m Offie t. LUFUZ 1 Die Be? Lwe MmmtS (l & ST t V 'At O O O ft X BAHN). Dies, ausgezeichnete Bahn deförder Yaffagitts nach L?KQtK, )Tvv1?I, TlxM.fSxlo0 und Lm Neu . Englüd Städtt Äd!afwaz;v 5Vifchttr JudtQnnyoUs und Wew Vor? ohne Wögenwschjt!. Direkte Verbindung nach Missouri, Arkans&s, Texas, KansM Nobr&ska, Colorado, Calisor nien und Hexiko, Mtdrigste VattM. rjaa deude ftch Wesen nädn Zusor atiou an N. L. Utrtin, Gen'l Baff. Ngent. l,,l. V. J. Nisihole, Gen'l Qeft. Hoeft , am WABASH BÖUTE I Falls 6U die Oiabt nack iraeud einer iS Wug hin zu derlasseu beaifichttgen, gehen S zur avai xuuiüut. As. 5ft Dest &aff tosten Straß,, Sdiaua polts, ud erftag die Fahrpreise nd näheren Ntt thelluvgn. vtsoudne UferAaktit viri Vand-Qünsern OxniQxanua ngtvaubt RuRdfahrt-TickstZ ach allen Plätzen im WepuudNordveftMt QU bltttUQ Qinh ach FORT T7AYKE, TOLEDO, DKTBO1T tz afiea östlich Ct&fttai Ctst&cxsl, 9datO0ltft8S5al tzadulksftßn lluschluß so vollständige Sicher, heu mache die aLs Qabash Oshn die heUebtefte Pagagi.Bahu k Nrsnits I JT. I. Wade VistrUt.yaffagin. nnd Land.Vgn 3klinip(l a. 3t Gmtth, Vttnol Ticket-Nasagn. r. ihdlee. 0pass ssd Ticket.gt cu Ls-U, Ho.
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