Indiana Tribüne, Volume 13, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1889 — Page 3

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Iran Caufl sine ' glcf$i unh rrsbirt fi. t&taa der AsstHe! sie uicht h-t, tsßSt f.i 6ti ihm. fitz fi tarnal (tnst hüt, Ti?d fi, vilht s,!.? ftus ibe Vtnkgse l?.'einigt bekannt, TemxersnH S.iteS. ftlmuUrt das Gehirn d LsruZkSt dte Nerven, reg, tixt die Ewgtskide und gieSt !n xerfeüe Blut Ttu!a:w durch die mekchltchsn Adern, welch, mit VftimÄ,th,tt di, S,fuditt widerhergefte2t. Jsleoh J.Ssgan, von M.7SWsft tr..s:e QotU fast: Jch hub, in den legten iraölf Ja ftetl Sink BttterZ' tm HuZ gehabt und tiifl itn HsuZmUel ttt nner FaniUe. &m. . 3D oi , lt9 arout! Ctrv, Cilcani, La., schreM mttt di Datun dk S6.Kat t8SS rsi folgt: Ach bm em lö Jahre ach Ho Spring in ArksnfaS g gangen, wett tch en ur. fünftem Blut l U Ich bad den drei Ftslchen .tntgsr BMkrö eö?st und eZ hlltmtr sieh: gs. btzt a!R di Quen. s ist die beste Wdt,i, lche hergiflekU wurde.'' Fka Kattre Feraufs, von Dr?', . B sagt: .Awegar BcklrrS ist die bste M-snin, dr j jemal genomm h,; fi Hat mein Lkd g Nttt zr.. vi l von Hboldt, J., Iat: Blne ZöMers- heMe ich von Haralysil vor i5n Jann ttR kürzlich heiUe i nich von ?ihema!jemuA. ,a Wr. . Dv i, so Samden, . I., Ichreibt: Ich habe sehr an schlechter Lerdsuung und tingevetde Befchserden litten und Stncgxr Merl- erfasste mir 51 fcrtttchmang. I m H. D ? e r, vn Webli,?. Ska.. schidt; .Ich benutzte ßitl .ewigz? BiUerS- xlt edizia im KrühUng b erfreut ich der beste GUstt;it.- . E l m " , 77 Äsntzsr? Str.. Dokk, ichr'tdt: ,JS .r Gt'.jiar ti!ri- sä, ein unüierttt'ftichk.Tr,nik. in HSdsche uch f t . sttfflr: Et, McDonald JDurO. kSZ Sstfärnatcn S trabe, Rw Vftrk. SS: SolI1 Clo!l Wtfc. E !-!) i iii irof ia. fulcct tirn3kenr. Warsr t 4 O. tU Utcl v. l nnted. Hearjr 4unj Ool.l illuntiitC. UHb Idi Faod rcnta' iz witli worka , anS eara f aqaai rnlua. uoerenon laeicU lo tofrtbrr wiib esr larxa and Iabl Un f 11 out1 hold. ealti ran aecura one frc. Sample. 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Abgang : 4 00 Vm. 11 öS Vm. S 45 nu 'Ankunft: 10 25 Vm. 2 46 Nm. lü 4d Nm. CkuraAatt, Jndianap'ls, St. Louiö 8c Chicag. Eiu'iavatt Diviston. Abgang: 8 öö Vm. 10.S0 Vm. 8 IS Nm. Emcwnatt Are. nur Sonntag S.00 Nm. Lafay tte Are. S.38 Nm. Ankunft : 1 l.4S Vm. w SS Nm. Sisnn'ti A. ur Sonnt. 12.10 Vm. RuftdMe Ace. 10.8S Vm. ColumbiiS Are 4.SS Nm khieags Division Atgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafahette Ace. 7.1u Vm L 20 Nm. Ankunft: 8.80 25m. Lasayette A. 10.85. V.S IS Nm. Shkago, St. Loniö & Mtßburg. Abgang: 4 80 Vm. S0, Nm. S 10 Nm. Tolumbue Ace 9 00 Vm. Richmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm Columdnk Ace 8 SO Äm. Kchmoud Ace S 40 Nm. Thirago Division dia Koköms Abgavg: 11 8S Vm. 11 20 Nm. Ankunfr : 8 25 Vm. 16 Nm, Lake Erie 6: Western. Absang : 7 IS Bm. 1 LO Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Aokumt: 5 20 Vm. 10 LO Vm. 2 60 Nm. 20 Nm. Jndianasolis & Vincennek. t2rdreS Abaasg : 7 SO Vm. Ace. 4 10 Nm. rpreß Ankunft : 4 SO Nm. Ace. 10 87 Vm. Tlneianati. Hamllton & Indianapolis. Abgang: 8 SS Bm tgl. SOS Vm. 2 45 Nm. Hgl. S 26 Nm-Anknnft : L LS Vm. 4 46 Nm. 30 55 Nm tgl. CHW, Judisna & Weßem. yeo,is Didifiou. Abgang : 7 00 B tgl. Z 20 Nm 11 00 Nm tgl. - Ankunft: 6 24 Bm tgl. 7 40 Bm. S 40 Nm. Oeöliche Dwistoa. -Abgang : S 00 Vm tgl. , 00 Nm lgi-Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Ämtzl. Indianapolis, Deeatne & Spewgsield. Ahasnz : s 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Snk: S0Lm.4 6SNm JndianapolU ck Gk.LoniL. Abgaug 7 25 Vm tgl. 65 Vm tl?. 6 80 m. 11 zo Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 10 00 ÄM. 8:10 Nm tgl. S 5 NM tgl. LsuUdiLe, New Albanh S: Chicago. Thicags nud MiÄigM CUY Division). Nbgang 7 00 Vm. llöS Bm. 11 lö Nm tgl. Vonou Aee. S 00 Nm. Ankustt; 1 10 Vm. H,Lt,l.86Nm.

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e,. I er. kie sn nr:?,vr 'sr.,. tlne 'usnayme oaoen. sie sag aus weinen Aermei ihre kwanoes hervor "s7wT tJx A?"! Ulch geinte. Als sie mich schimmerte, um den Kranken schlingen. JhSZ , kommen sah, erhob sie nch rasch und ging Aber Wolfgana stieß sie mit unaeahnter g.u ae Htkranetzcuen. Mir entgegen. ! ßraf tuT-üct tstc ein tvidrictcS Thier und

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arlows Schuld. Roman don Reinhold Ortmann. s5torHf8una.1 ' So' ertheilte ich dem jungen Mädchen, als wir unS vierundzwanzig Stunden spater an der verabredeten Stelle trasen, nur eine kurze, und vielleicht sogar etwas unfreundliche, ablehnende Antwort und ging davon, ohne mich an ihrer UnIchUlSsMttNe, dlö lch sur ettel Heuchele, Kielt, und vön oen Tkränen. die in ibren Augen schimmerten,' rühren zu lassen. Aber sie ist durch alles dieS nicht abgeschreckt worden. Fast alltaglich begeg. ete ich ihr auf meinem kurzen Erholungöspaziergang unten am Stranoe, und trotz allem, waS ich von der Vicomteste über sie gehört hatte, konnte ich eS : jli l L ! u . u 1 r. u v ! . mlyl uvcr oav erz ringen, ryr oie erbetene Auskunft über den Verlaus der .Krankkeit ru verweigern. El weiteres -- 7 y- v .2 ..7 Wort aber wurde Nlcht Zwilchen uns ge. wechselt. Nur vor Kurzem, an dem nämllchen Tage, da Stt zum ersten Mal Ihr Bewußtsein wieder erlangt bauen, nnd da mich die Vicomtesse fortschickte, nuch nach der durchwachten Skacht durch einen Spaziergang zu erfrischen gab es m&it UND tm ANfstNa so gütig gegen Mlch gewesen, Schwester, sagte sie, ,oag ich es lvage, Jh.;?n eine Bitte an daS Herz zu legen, oba?ohl ich aus irgend einer Ursache, die ich nicht kenne, Ihr , -- t. - . - , t . rt.:.. - Äoyimouen versmarzr zu oaven sWttr. Ich Habe keine Hoffnung mehr, den j demschen Herrn, welcher sich in Ihrer Pflege bcmider, wiederzusehen; denn Madame de Ztivalier wird mir niemals den Zutritt zu ihm gestatten, und es ist ? mir nicht möglich, mich bis zu ferner Genesung in dieser Gegend aufzuhalten." Der alte Herr so fuhr Helene fort, .in deffen Begleitung ich mich in Nizza befand, ist bereits vor zehn Tagen abge reift, und zwar im Zorn gegen mich, da er es verächtlich und irnnrnvlich fand, dß ich immer wieder den Versuch machte, zu dem Kranken zu gelangen. Aus seinen Beistand und auf seine Unterstützung kann ich nicht mehr rechnen, und da meine eigenen geringen Mittel jetzt fast .rj.'::i n..v . -v. Cl J. L I l.. V.m. gezwungen, nach euljcylano zmucrzukehreii, um mir dort ein Unterkommen zu suchen. So wollte ich Sie denn bit ten, dem Kranken meine letzte Bestellung auszurichten und zwar, ohne Madame de Seioalier vorher davon in Kenntniß zu setzen. Bringen Sie ihm meinen Gruß und meine heißesten Segenswünsche sür seine Zitkunst. Sagen Sie ihm, daß ich an ihn glaube, was auch immer die Schlechtigkeit und daS Mißtrauen der Menschen erfunden haben mag, ihn zu verleumden, und daß ich mich bis zum letzten Augenblick meines Lebens an das Gelötmiß gefesselt halten werde, daS mich mit ihm verbunden! m. m. , t a st m f rtn irr Uno dann uns oann c" iiei woir gang mit halberstickker Stimme in athemloser Spannung ein. Sie ist wirklich fort?" 3ch vermag es nicht mit Bestimmthcir zu sagen, aber ich glaube eS fast, daß sie noch hier ist. AlS sie fo nur sprach, da war etwas in ihrer Stimme und im Ausdruck ihres Gesichts, das mich mächtig ergriff. Und gerade uns mttlelbar vorher hatte mir das Veneh men der schonen Frau Vicomteffe so wenig gefallen, daß ich mich ernstlich fragte, ob hier nicht doch vielleicht gegen eine Unschuldige schweres Unrecht verübt würde. Und so bat ich sie denn, noch einige Tage zu verweilen, ihr verspres chend, daß ich Ihnen selbst die Entscheidung anheim geben würde, ob sie Sie sehen und sprechen dürfe oder nicht." Mit einer Lebhaftigkeit und Kraft, die er wenige Minuten zuvor sich selber wahrlich nicht zugetraut haben würde, ergriff Wolfgang die Hand der barm herzigen Schwester. Sie sind unser guter Engel!" rief er in tiefer Nahrung, und die Sprache hat kein Wort, das reich genug wäre, Ihnen die Größe meiner Dankbarkeit zu schildern: O, bringen Sie sie mir, und ich will Sie als die ötetterin meines Lebenö verehren'" Geduld! Geduld!" mahnte di Pflegerin. .Ich verspreche Zhnen noch nichts, und ich bitte Sie, auf nichts mit Bestimmtheit zu rechnen. Auch wenn ich mich bemühen will, Ihren Wunsch zu erfüllen, kann ich sür das Gelingen nicht einstehen. Madame de Rivalier ist mißtrauisch Aegen mich geworden, und sie hat scharte Augen. Jioch weiß ich nicht. wie es möglich sein soll, ihre Wachsamkeit zu tauschen und die junge Dame unbemerkt in daS HauS zu bringen." Aber Sie werden eö verluchen, und die Vorsehung, welche unS in Ihnen so unerwartet eine Freundin und Helferin erstehen ließ, wirv auch Ihr menfchenfreunolicheS Werk gelingen lassen." Sie wurden durch das Erscheinen des Arztes unterbrochen, und derselbe unterwarf den Kranken einem so eingehenden und langathmigen Eramen, daß Wolfgang noch vor seinem Weggänge, von der Ermattung überwältigt, in emen tiefen Schlaf versiel. Wie lange derselbe gewährt, dafür fehlte ihm selber jegliches Maß; aber als er erwachte, fühlte er sich so wunderbar gekräftig und erfrischt, als wäre der lähmende Druck feiner Krankheit mit einem Male von ihm genommen worden. Mit Verwunderung nahm er wahr, daß er sich allein im Zimmer befand, aber gleich darauf ßlitt wieder ein freudige? Lächeln über fern Gesicht, denn er wußte ja, daß die Schwester sich fortgestohlen habe, um ihm die Geliebte zuzuführen. Mit gespanntester Aufmerksamkeit horchte er auf jeden Laut, der sich draußen vernehmlich machte und unverwandt hingen seine Blicke an dem Zifferblatt der auS Önvr und , Goldbronze kunstvoll gefertigten Uhr, elHe ihm gegenüber auf dem KaminsimS stand. Und da War das nicht ein Rauschen ein leichter, behender Schritt, wie besiügelt von der Sehnsucht eines liebenden SmenS? Und nun wurde (ist, Haw

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Ks--4U If tKÜ K.' 4tittLÜ.uati. I in c uu oit .wut vc Jtmt gcuoiu ? Wolfgang wollte sprachen, wollte mit einem sreudigen ..gereutl- antworten. ' aber die Kehle war ihm wie von eisernen Finaern zusammenaeprekt. Mühsam richtete er sich in eine halb sitzende Stelw . 2 . . lang emxor und starrte nach der Thür, als wäre eS die Pforte des Paradieses, die sich ihm da erschließen sollte. Und jetzt, em leises Knarren, eine Bewegung an der Portiöre, mit einer raschen, bnnahe hestlgen Bewegung wurde dies tetoe zuruag - .a c - ri k C Erwarteten entzückendsten Gemach Ellinor! kam eS beinahe tonlos wie s-Ztkn,,, iifi 9in,n h ffr ftn nd entkräftet siel er in die Kissen zurück, die junge Wittwe aber sandte ihr, Blicke ringS umher, und um ihren rothen Mund zuckte eS wie ein spöttisches Lächeln. Sie iil nickt da! 5lS unte es ia. da sie Nicht ewill hier sitzen köttNtt UM . . L - r ? ' ' . die Thür zu bewachen. Nun werd ia & sein, die der Unverschämten verbietet i& v.:. o.: ..a i. v5" bieterin des Hauses. Wer hätte denn uch ein Recht, mich von Dir zu trennen, l mein Freund - mlin Gettebter - mein Cld? Auf dem Tevpiü neben dem Bett in die Knie sinkend, wollte Ellinor ihren Arm, der so weiß und lockend aus dem rief mit zorn funkelnden Augen: Hinweg, Erbärmliche rühre mich mcht an? Hast Du nur nur darum das Leben gerettet, um eS desto sicherer zu verderben? Hast Du geglaubt, mich Vnr4 ist sC.IT.frr iintr thi(rii4l.n nMf. , o!! viwy.i .. barkeit auf ewig zum Sklaven Deiner schändlichen Launen zu machen?Wolfgang!" Als ein gellender Aufschrei heißer, un, bündiger Leidenschaft tönte sein Name durch das Zimmer. Sie richtete sich nicht aus ihrer knieenden Stellung auf und sie umklammert mit beiden Händen seinen Arm. Tödte mich!" flehte sie, augenscheinlich ihrer selbst kaum mächtig. Tödte mich aber vernnrs mich nicht. Wentt eS Wahrheit aewesen ist. dak Du mick jemals geliebt haft, so kannst Du mich zetzt nicht hassen! Was habe ich gethan, um Deine Verachtung zu verdienen? Jene, die Du zu lieben meinst, hat Dich , . r rr . . rr. r r Noth bei Dir al ich DaS lügst Du, Ellinor, Helene hat kn Treue zu mir gehalten trotz Deines schändlich angelegten Planes Du kllein warst eS, de? uns getrennt. Du allein hast zur Mörderin meines Glückeö werden wollen!" Wer sagt das?" schrie sie mit geisterbleichem Antlitz, während die Flammen einer rasenden Wuth auf dem Grunde ihrer schone Augen aufloderten. D5 ist nichts als Lüge und Verleumdung und Verrath! Ich weiß eS wohl, daß diese schwarze Schleicherin mich baßt, weil sie mich unter ihrem Nonnenschleier um meine Freiheit, meinen Luxus, meine Freuden und Genüsse beneidet. Darum also hat sie spionirt und gehorcht, darum hat sie mir den Zutritt zu diesem Zimmer verwehrt, um Dir desto leichter ein unsinniges Märchen auftischen zu könneu, das Du ihr niemals hättest glaus ben dürfen! WaS soll ich thun, um Dir zu beweisen, daß sie Dich belogen hat? um Dich zu überzeugen, daß jeneS Mädchen abgereist ist, ohne nach Dir zu fragen? Bei dem Haupte meines Vaters beschwöre ich-" Sie vollendete nicht, denn ein Geräusch hinter ihrem Rücken hatte sie jäh aufsahren lassen. Erst jetzt gewahrte sie, waS Wolfgang schon seit Minuten beobachtet hatte. Wieder war der Vorhang vor der Thür bewegt worden, um eine weibliche Gestalt eintreten zu lassen, und auf den ersten Blick hatte der Kranke geglaubt, daß es die Ordensschwester sei, welche da zurückkäme. Es war ihr schwarzes Gewand mit der weit über die Stirn fallenden, das Gesicht beschattenden Kapuze und dem Schleier darunter: aber dte Eintretende war von höherem schlankerem Wuchs und von stolzerer Haltung als Wolfgangs treue Pflegerin. Für Ellinor aber in ihrer unsinnigen Erregung war die Täuschung eine vollkommene, und ihren ganzen Zorn gegen die Schwester kehrend, fuhr sie auf dieselbe los: Hinaus! Ich verbiete Ihnen, noch einmal an dies Krankenbett zu treten, Sie Verbieten Sie mir es auch jetzt noch, Madame", klang eine volle ohltönende Frauenstimme mitten in ihren Wuthausbruch hinein, die Kaputze siel zurück und das schone Antlitz HelenenS, über dem die schweren goldblonden Flechten wie eine schimmernde Krone lagen, tauchte unter der schwarzen Gewandung auf. Die Wirkung dieser Ueberraschung auf Ellinor war von einer aani unbelckreib liehen Art. Erst starrte sie die gegen ihren Willen Einaedrunaene wie eine unheimliche Gespenstererscheinung an, dann warf sie einen wilden, angstvollen Blick aus Wolsgang, und alS sie sah, wie die fer die Arme sehnsüchtig und alückselia gegen Helene ausbreitete, da machte sie weyr n woule. ver oas zunge caocyen r ihr zuvorgekommen. Zu der ganzen Höhe ihrer stolzen kömgltchen Gestatt aufgerichtet, stand sie neben dem -VL , ' ' r sagte sie ruhig. An d Seite de Dok!o? Delmar gehört Niemand als seine Braut, und Sie dürfen gewiß sein, daß ct ri-iir es je li 1 i. .5 ..v iÄ.r: L t.c Da mußte Ellinor wohl erkennen, daß ihr Spiel endgiltig verloren sei. Sie öffnete die Lippen, als wenn sie all' dem ohnmächtigen Zorn, der in ihrem Herzen 9. tkttv&, AtttA.9 (BAmAÜmii.f

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.J.r .-''i1" i-k 1 V!' ÄWSSs Ü. -!'!,i --ftiffifk Ukäk HtMÄ ÄH'ttfr MWfti,- lit --r v. , V it" sehen, wie ttes und grausam sie getrosten worden sei. Mlt ttner stolzen Kopsbewegung, welche dte ganze Größe ihrer Geringschadung ausdrücken sollte, ging sie zur Thür, uno ai lt ven Vorhang t tFf .I. l.u.:ia 5 t der MtjCiDe veroarg, ornus m te Hohe gehoben hatte, sagte sie, sich über die Schulter zurückwendend, mit dem hoch, wüthigen Ausdruck einer erkünstelten Gleichgiltigkett: .Sie mosten dies Haus benutzen, so . . f ri t ae wetten rann, uno oau i& ant einer abreisen werde. Sollten Sie etwa S,.UcGeidun,ttsttzungbedk,igln.s, r:. nx tti niir rr 1 1 in iiul uu riiirii iiiriiirr löa Dienstboten wenden!" l'T. . ti. 00.x ,,,s, .,k W? 5m ?::r ifi.?S klltten ü ffl il !" T V 1 , 011 Nicht auch der JfJfWy gekamvfte Schmerz sem Necht hätte geltm maT.n 'Uen. ie hatte ihren Arm um seinen Nacken geschlungen, ihre f. . Wange ruhte an der semlgen, und er wehrte den heißen Thränen mcht. die ihren Augen entströmten. Die Bewegung dieses sonst so fr.edsamen und scheinbar leidenschaftslosen Wesens hatte etwas zwiefach erschütterndes, und kaum je zuvor hatte Wolsgang die unermeß. liche Tiefe seiner Liebe zu ihr m so über, wältigender Macht empsunden, als in diesen wecheoollen Augenblicken. j So hast Du den Glauben an micb und meine Treue also nicht verloren," n wrijc : r , ' , . k MI l u nerie er enirnu?, meine errilwe, 1. 1 . m LfM ' ' ' i anoyasle raui t .Und hätte ich mich Deiner noch für roürdia halten können, wenn eS anders . - . n m ' ' m . . . i gewesen wäre? Rein, mein Geliebter. ich wäre von Deiner Liebe und Deiner Treue überzeugt geblieben bis zu dem 2lugenblick, da Du selbst mir gesagt hattest, daß sie in Deinem Herzen erstorden sei. Stie würde ich die Deine geworden sein, we m ich Dich einer solchen Ehrlosigkeit fähig hielte, und nie hätte ich eS mir verzeihen können, wenn mein Vertrauen zu Dir durch das Zeugniß Anderer auch nur sür die Dauer eines eines einigen Augenblicks erschüttert worden wäre." Dann erzählte Helene auf WolfgangS Bitte in kurzen Worten Alles, was sich seit seiner Abreise von Stizza zwischen ihr und Dossenau zugetragen hatte. Nach ihrer Rückkehr von ihrer Spazierfahrt batte ihnen der Diener mit einem unverschämten Grinsen mitgetheilt, ein hübscheS junges Madchen, anscheinend ein Kammerz ö sehen, habe dem Herrn Doctor einen Brief gebracht und sei dann mit ihm zum Bahnhof gefahren. Darauf war Dossenau sogleich in große Aufregung gerathen, hatte den Diener auf daS Genaueste nach dem Aussehen jener Zose ausgefragt und war, als dessen Aussagen seinen offenbar bereits vorhandenen Verdacht zu bestätigen schienen, mit einem grimmigen Fluch in das Zimmer WolfgangS gestürzt. Dort hatte er dann, wie er Helene später mitgetheilt, von dem zerrissenen Briefe ElinorS unglücklicher Weis, gerade jenes Bruchstück gesunden, welches die beiden für sein argwöhnischeS Gemüth ziemlich verfanglichen Schlußzeilen enthielt, und er hatte daraufhin sogleich den Entschluß gesaßt, Wolfgang zu verfolgen, um ihn womöglich noch tm Hause seiner vermeintlichen Geliebten zu überraschen. Als ein ganzlich veränderter und völlig gebrochener Mann war er drei Stunden später zurückgekehrt und halte der entsetzten, zum Tode erschrockenen Helene alles erzählt, was stck in Condamine .uaetraaen. z,orm?lmz total.) Interview tt Sdison. waaMMp Man kann jetzt kein deutfchlandifcheS Zeitungsblatt in die Hand nehmen, ohne auf kürzere oder längere Berichte übe, den allenthalben bewunderten amerikani' schen Tausendsassa Thomas Alva Edison u stoßen. Wir heben heute aus diesen Berichten ein Interview hervor, welches seines Inhaltes halber auch auf dieser Seite des Oceans mit großem Interesse gelesen werden dürste. Auf seiner Reise von Berlin nach Heidelberg, wo er der deutschsn NaturforscherVersammlung beiwohnte, hielt sich Edison auch in Frankfurt auf und wurde von dortigen ZeitungSoertretern auSge pumpt"; er machte verschiedene bemerkenswelthe Mittheilungen. Berlin, sagte er im Lause der Unterhaltung, habe auf ihn einen angenehmen Eindruck ? macht, obgleich er dort während der urzen Zeit feines Aufenthalts nur wenig von den Sehenswürdigkeiten der Stadt hatte in Augenschein' nehmen können. Sehr guten Eindruck hatten auf ihn die Berliner Centralen für elektrische Beleuchtung gemacht. Vtatürlich kam man dabei auf den jetzt alle Welt beschäftigen den Wechselstrom (alternirenden Strom) und Gleichstrom iu sprechen. Auf die Frage, ob nicht in neuerer n.i.t.'-CYrv-jLr.f.-r . a, . JkttirvrroeijlromsÄNtagentN'rmerira bedeutend an Verbreitung aewännen. antwortete er, daß die großen Centralen mtm m it Wechselström.Änla. Amerika beschäftige, habe. UM mit Neuem herortnten Wechselstrom - Sustem aearitten' Anlagen in etwas zum ö--t-- -)- i. ... zu New Orleans für etwa 6000 Lampen lab entschiedenen Miöerkok ,u . ' . ' " 9--r nen gehabt. 9 1 lür elektrische Beleucktuna m erbauen. daß man aber noch schwanke ob für den Betrieb der Anlage Wechselstrom oder Gleichstrom zu wählen sei Gefragt, ob rCt:f .u VI- fT- t , m .

7.7 o.f . C t C 1 t ' 8 vr I T illCtil IClltllCT'wD ilUl HUI 7lClvU und di.Thur si.l,hm,,hr,u Wolf. stM'T,anSinmtn. SumPh.nogvaph.n üek,;.hknt Äbtn gkskhm. lmniYmBtän 2iM,n.Lt

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JnsssSCSBÄ .fc-9Ui .a hsr-iJkryu-Aii- r;---mrt Mre deck Glelchssröm s Ehßick ZZit ösolatton der Wechselstrom-Transsorma-loren wurde sehr lelcht mangelhaft, in Mge dessen trete der hochgespannt. . ... iiuugeu um ih aaIaL ull j! V , rV könne hier dann gesährlich werden. In Amerika seien während eines IabreS nicht weniger als 28 Menschen durch Wechselstrom um'S Leben gekommen. Die Anzahl der Transformatoren, die derarttg mangelhast würden, sei recht be Fünsleiter-Svstem gesehen, das ihm gut , . ! fY tt- ..t -.ri-a ..i i... '" f Z ' JSlsiii ; S wurde. j)te von tgni neuerdlnas tn . . . . UTmovt ' Amerika ausgeführten Anlagen beruhten auf einem twaS anderen System, nami 11X. T tr'.L ra Il 'X. . . , ' ' 5 .7...., ;!) Versuche gemacht worden, und wurden och andere folgen. Etwa 100 Apxarate seien bereits im Gebrauch. Jede Woche würden etwa 250 angefertigt; 400 Mann seien bei dieser Fabrikatton fi,irt?mirtt N,r,,nkn Sa Nk. v viiiviuvHUH w 'y yfnographen sei bereits eine sehr vielseitige, Schon seht sei eS zur Gewohnheit geworden, die Correspondenz dadurch zu erledi. gm, daß in dem neben dem Bureau sie. henden Phonographen die Briefe dictirt würden etwa sechs Briefe nimmt eine Rolle auf-; diese Rollen gingen dann in die Schreibstube, und nach den Mittheilungen deS Phonographen würden hier die Briefe mit der Schreibmaschine schrieben. Eine andere Berrvenduna sei die, daß in Panoramen und anderen f..,... rni: c l . t . ?iu9icuunacn cm Pvonouravu va umi c rr . . . . t oes rrzarers verieye, was veiiebig oi hintereinander geschehen könne, nachdem ihm ein sür alle Mal der Text anvertraut V k.: TC r II worden sei. Ebenso ' könne man den Phonographen mit großem Vortheile zur Sciederschrift von Urkunden benutzen, welche er jederzeit, selbst nach vielen Iah ren, mit ünschenwerthester Deutlichkeit immer wieder zu Gehör bringen würde. Befragt, ob eS richtig sei, daß er auch die Erfindung eines lenkbaren Luftballons beabsichtige, verneinte Herr Edison dieses und sprach die Ansicht aus, daß ein lenkbares Luftschiff über Haupt nicht in der Form eines Ballon gebaut werden würde, vielleicht aber die Lösung deS Problems in anderer Form zu erreichen sei. Herr Edison beschrieb noch eine Anzahl höchst sinnreiche Ver suche, die er in dieser Richtung angestellt habe, die aber bislang resultatlos veo laufen feien. Reben vielem Anderen beschäftigt sich Herr Edison z. B. vor Allem mit der Bearbeitung von Eisenerzen mittels deS elektrischen Stromes. Er hat zu diesem Zweck eine Mine in Philadelphia angekauft. Die technischen Einzelheiten, auf die Herr Edison hier zu sprechen kam, können wir übergehen. Zum Schluß erfreute Herr Edison die Zeitungvertreter und die anwesenden Techniker und Gelehrten mit der Mittheilung, daß er seinen Phonographen nach Frankfurt zur Vorstellung schicken erde. Soweit daS Frankfurter Interview. Im Anschluß hieran ist noch folgende Auslassung der New York World" beachtenöwerth : Alle Amerikaner, welche jetzt von Paris zurückkehren, scheinen eine viel bessere und höhere Vorstellung davon zu haben, waS Edison geleistet, als die daheim gebliebenen. Von Allem, was Edizon in Paris ausstellte, fand daS Megaphon" die meiste Beachtung. Dasselbe gibt gesprochene Laute nicht nur wieder, sondern verstärkt sie, derart, daß ein Flüstern wie ein mächt?ges Dröhnen erklingt, ohne daß der Ton verschwommener herauskommt." Et n genialer Tauge: nichts, der sich kein bescheideneres Asyl als die Wohnräume eines eleganten Schlosses auserkoren hatte, wurde in diesen Tagen in Jaillais lDepart. Maini et Loire) verhaftet. Derselbe, Namens Jean ...., hatte in Erfahrung ge bracht, daß das bei JaillaiS gelegene, v c ? rw.V k uno oem grasen jiolie geyortge tean Soucherau gegenwärtig, da sein Besitzer auf Reifen, unbewohnt sei, und so kam er aus den Gedanken, das Leben deS Vagabunden einmal mit dem deS schlonherrn zu vertauschen. Nachdem er ein Fensterrouleaur zertrümmert, ge; langte er in einen Saal des Schlosses ui,d von hier aus, einen Kamin durch brechend,. in das Schlafzimmer deS Gra fen. Diesen Raum fand er wegen deS guten BetteS, wegen der wohlgeiüllken schranke am meisten sur seine Nleder lassuna würdig. Da sämmtliche Thü ren verschlossen waren, so wußte er den Weg zu dem Weinkeller sich nicht beaue mer zu bahnen, als indem er die Dielen durchbrach. Da eines Abends, als er die Verwegenheit soweit trieb, daß er den Kronleuchter zur Bervollflandtanna sei neS Grafenlebens sich anzündete, sollte ihn die rächende Nemesis ereilen. Denn daS Licht wurde von den Pächtern deS Schloßherrn, die den letzteren auf Neijen wußten, bemerkt, und man beeilte sich. die Polizei aus JaillaiS herbeizuholen. H versuchte, sich m einen alten Thurm deS Gebäudes zu flüchten, doch aucd yler zu nach dem Gesangnin adzusuyren, hinter oejsen Stte geln er nunmeyr uoer stin vergangenes, " o- (..,.. r'. . nur wenige 4,113c gcwagiic vinua nacj enren ourlie. ADVERTISERS can leani the exact cost of any proposed Kne of vci tising in American papers hy addressing GeOo P. Rowell & Co., mpmpmt Advartlsing Burmau, SO SpruM St. Nw York.

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