Indiana Tribüne, Volume 13, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1889 — Page 5
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ne tttocrt Start uu szononus. souveräner Fürst ron Monaco, Herzog von Valetinois, Marquis von Bur, Graf r?n Carladez, Varon von Vuis, Herr von Saint-Nemy und Matignon, Graf ven Thorigny, Baron von Samtund la Luthumiere, Herzog von Estou teville, Mazarm, Meillerarn und Mayenne, Fürst von ChSteau-Porcien, Graf von Fcrrcttc, Velsort. Thann und Rosemont, Bsron von Altkirch, Herr von Jsenhein Marquis von ChiUy, Grss von Longjumeau. Varon von Masfy, -Marquis von Guiscard u. f. ro., bei dem die Länge des Titels mit der Größe seines Landes im umgekehrten Verhältnisse -stand, ist jüngst in feinem gewöhn-lichenTlufenthaltsorteChäteau-Marcheau 'im Departement Aisne im Alter von 71 Jahrengestorben. Nun wird der bisherige Beherrscher Monacos in der Gruft seiner Ahnen und der Grimaldi's einziehen und wird, ein stiller Mann, ruhen auf dem Felsen, auf dem Jahrhunderte lang seine Vorgänger, die Grimaldi's als kühne Korsaren von ihren Seeraubzügen sich es bequem gemacht hatten und von dem man hinüberbtickt auf den herrlichen modernen Bau, die .Spielbank von Monte Carlo, in welcher jeht die reichen Passanten spieilend ihren Äesch los werden. Klein ist das Land, welches Karl III. lbeherrfchtc, aber herrlich gelegen. Zu seiner jetzigen Blüthe hat ihm nicht die Negierungskunst des verblichenen absoluten Regenten, nicht die prächtige Lage, nicht daS ausgezeichnete Klima verhollen. te fopielcanl emzrg und allein bildete und bildet den Anziehungspunkt für viele taufende, und hat Monaco den jetzigen Glanz verliehen. Das Fürstenthum that nur noch eine Größe von 21. 6 Quadratkilometern, ist ganz von dem französischen Departement Scealpen ein.geschlossen und Lhlt insgesammt kaum 13,000 Einwohner. Monaco ist eine absolute Erbmonarchie. Das berüchtigte Seeräuberncst wurde 90- vom Kaiser Otto I. der genuesischen Familie Grimaldi zum Lehen gegeben und blieb fast acht Jahrhunderte lang im Besitze dieser Familie. Die Grimaldis verstanden sich gar wohl auf Ländcrerwerb und im späteren Mittelalter hatten sie auch größeres Eigenthum in Mailand und Neapel. Das letztere wurde im siebzehnten Jahrhundert von den Spaniern eingezogen. Die Fürsten von Monaco stellten sich IGil unter das Protektorat Frankreichs und seither bekundeten alle Beherrscher des kleinen Staates eine besondere Neigung für Frankreich. Die männliche Linie der Grimaldis starb 1731 aus, worauf das Land an den Schwiegerlohn des letzten Fürsten, den französischen Grafen Goyon - Mstignon, überging, dessen Nachkomme Karl III. war. Der eben verstorbene Fürst trat im Jahre 1 861 die beiden zum Fürstcnthum gehörigen Städtchen Mentone und Noccabrnna gegen eine Entschadignng von vier Millionen Francs an Frankreich ab. Auch anderweitig wußte sich Karl III. reiche Einnahmquellen zu schassen. Er gestattete Vlanc, dem gewesenen BankHalter von Homburg, Baden-Baden und Wiesbaden, in seinem Lande eine Svielbank zu errichten, selbstverständlich sicherte er siÄ dabei beträchtliche Abgaben. Er zeigte sich jedoch als fürsorglicher LandeSvater, denn er erließ ein strenges Verbot, wonach keiner seiner Nntertyaven den Spielsaal betreten dürfe. Als in Deutschland die letzte Stunde der Spielhöllen geschlagen hatte und Alanc ß: au ferne ,httgkerr auf Monaco konZentnrte, fand hier in der That ein ganz außerordentlicher Frcmdenzusluß statt. Villa an Villa, Hotel an Hotel entstanden. und gar bald wurde das Spielhaus zu klein. Die Einnahmen der in eine Aktiengesellschaft umgewandelten Bank stiegen so kolossal, daß diese es sich erlanben konnte, mit unglaublichem Aufwande eines der reizendsten Stücke Erde hervorzuzaubern und auf demselben Monte Earlo, die prächtige Spielbank mit all' den herrlichen Dingen der Umgebung zu schassen. Alles Ankämpfen gegen das verderbliche Wirken der Spielhölle fruchtete nicht, der souveräne Fürst von Monaco befand sich sehr wohl dabei, seine Landeskinder desgleichen und über das Wtere dachte der Erbe der Grimaldis wohl nicht nach. Wenn Karl III. sein Land betrat, geschah es natürlich mit allem Pompe, der einem regierenden Fürsien zu Gebote steht. Die Truppen seines Fürstenthums erwarteten in ihrer grotesken Galauniform ihren obersten Kriegsherrn, und die Ehrengarde, bestehend aus fünf Ofifc eieren und 77 Leuten des MannschafksbestandeS, hatte vollauf zu thun. Für die Aufrechterhaltung der Ordnung, sorg.ten 44 Gendarmen ; die Sicherheit, mit der Fremde, welche ihr Geld in der Spiele dank gelassen hatten, außer Landes gebracht wurden, war allemal sehr groß. In den letzten Jahren allerdings mußte der Fürst sich von den Negierungslasten stark zurückziehen. Der Besitzer eines der reizendsten Fleckchen Erde konnte die Schönheiten desselben nicht mehr sehen, konnte mit eigenen Augen nicht mehr das reiben in feinem Lande wübrnebmen : Fürst Karl III. war nämlich seit Jahren erblindet. Seine Landeskindcr werden m - ä t rr' t' r r . ri r I ihm wohl manche Thräne nachweinen, denn sie befanden sich unter seiner Herrschaft ganz wohl und fühlten nicht allzu stark das absolute Regime, welches seit Jahren der Generalgouverneur und Präsident des StaatsratheS Baron de Farincourt leitete. Die braven Landeskindcr liebten ihren Herrscher umsomehr, als er durch Decret am 8. Februar 18 69 alle Steuern abgeschafft hatte. Die SpielHolle warf Steuer genug ab Es ist Mitte September, die Schmalken verlassen ihr nordliches Heimund der große Zug der Reisenden wendet sich der Riviera zu. In der Spielbank von Monte Carlo wird fcald bewegtes Leben herrschen imb Fremde aus aller Herren Länder werden sich dort ein Stelldichein geben. Die Erben Blanc's, seine Schwiegersöhne Prinz Roland Napoleon' und Prinz Nadziwill werden mit dem Stäbe der Angestellten von Monte Carlo sicherlich das Geleite geben dem Leichenzuge der sich zum alten Korsarenschlosse bewegen wird. Die fürstliche Armee unter dem Kommando des Obersten de St.
t-aVit iVfcJ Croir wird zum letzten Male die Ehren bezeuauMen ihrem gewesenen Herrsche J .? I ? c .' er erweisen und dann den Eid der Treue dem neuen leisten. Im Spielmale ivrrd voolt an diesem nqe der Ruf des irou virrs verstummen. Taas darauf wird aber unter de? Regierung des neuen FürUn der alte Nus wieder ertönen: Mes sieurs, faitcz votro ien." Erbprinz Albert Honorins Karl, der on. r t.t . r-- r. . ri-tLi T vtacysvigcr ves tfuintn, acgcnwut tig ,m 41. Lebensjahre. Ner neue Fürst von Monaco war vermählt mit der Herzogin von Hamilton. Im Jahre 1886 wurde diese 'Ehe gelöst und es ist erinnerlich, daß die Scheidung des Erbprinzen von seiner Gattin wegen eines interessanten Vorfalles, der sie veranlaßke, damals Gegenstand lebhafter Erörterungen war. Der Erbprinz lebte schon seit längerer Zeit mit seiner Gemahlin einer unge; wohnlich schönen und vornehm veranlagten Dame nicht in glücklicher Ehe und es war zu wiederholten Zerwürfnissen zwischen Beiden gekommen. Eines Taqes soll es so wurde damals mit aller Bestimmtheit erzählt und so berichteten itelienische, -französische und auch englifche Journale zwischen dem Erdprinzen und seiner Gemahlin zu einer Scene gekommen sein, welche den vollständigen Bruch herbeiführte. Der Erbprinz hatte eine größere Herrcn?Gesellschaft 'geladen, das Souper war glänzend in Monaco speist man ja überall nach den besten Pariser Mnstcrn und die Thcilnehmer in tresflicher Laune. Da soll nun der ErbPrinz, der offenbar bei prächtiger Laune war, seinen Gasten ein ganz appartes Vergnügen in Aussicht gestellt haben. Die Erbprinzessin pflegte des Abends, wenn milde Lust vom Meere her wehte, und einschläfernd die Stirne umfächelte, ein Bad im Meere zu , nehmen. Der Erbprinz schlug v.or, seiner Gemahlin an jener Stelle, wo sie gewöhnlich den Meeresstrand betrat, eine nächtliche OoaHon zu bereiten, an welcher sämmtliche Gäste stch betheiligen sollten. ... Dieser Vorschlag wurde von einem der anwesenden Eavaliere mit Entrüstung zurückgewiesen Mit ritterlichen Worten lehnte der Eavalier es ab, an dieser Ercursion sich zu betheiligen und sein Prolest war ein so beredter, daß der Plan des Erbprinzen nicht zur Ausführung gelangte. Die Erbprinzessin erfuhr von dieser Geschichte und leitete die Scheidung von ihrem Gemahl ein. Nach einigen Monaten ertheilte der Papst der ErbPrinzessin den Dispens, so daß die Prinzessin ein zwcitesmal sich vcrheirathen konnte. Ihr zweiter Gemahl ist de? vorerwähnte Kavalier: Graf Tassilo FesteticS .... Der Zufall fügt es, daß eben setzt, wo von dem Erbprinzen, dem neuen Fürsten von Monaco, wieder diz Rede ist, die Nachricht in die Oeffcntlichkeit dringt, daß auch er eine zweite Ehe einzugehen geneigt ist. Der Fürst von Monaco hat sich mit der HerzoginWittwe Richelieu, geborene Heine, verlobt. Seine Braut war mit dem Her-, zog Armand von Richelieu vermählt und ist Wittwe feit 1880. Ein deutsches Blatt bemerkt hiezu: DaS wird das erste Beispiel sein, daß eine geborene Jüdin auf einem, wenn auch kleinen Throne Platz nimmt." Unseres Wissens ist die Herzogin Richelieu keine geborene Jüdin, sondern blos von jüdischer Abstammung. Die frühere Gattin des jetzigen Fürsten Albert hat soeben das reiche Erbe ihrer kürzlich verstorbenen Mutter angetreten, die auch ihrem Enkel, dem nuilmehrigen Erbprinzen Ludwig, ein bedeutendes Legat hinterließ. Fürst Albert wird wohl nach wie vor sich meistens außerhalb des Landes aufhalten, in welchem in seinem Namen die Negierung geführt werden wird. Die eigentlichen Regenten Monacos bleiben wahrscheinlich unter Albert wie unter Karl III. die Erben Blancs die Fürsten der Spielbank. Aus derGöttinger Studentenzeit deö NeichskanzlerS. Historische Forschungen über die Göttinger Studentenzelt des Reichskanzlers hat Dr. Otto Mcjer angestellt uno in einem Abschnitt des im Verlage von Manz in Linden-Hannover erschienenen Bnches Knlturgeschichtliche Bilder aus Göttingen" veröffentlicht. DaS in den Universitätsakten aufgefundene Koncept des unterm 30. 9!ovember 1833 ausgestellten Abgangszeugnisse's testirt, daß der Studirende Leopold Eduard Otto von Vismarck aus Schönhausen am 10. Mai 1832 als der Rechte Beflissener unter die Zahl der hiesigen Studirenden aufgenommen ist, und sich von der Zeit an bis jetzt Studirens halber hierfelbst aufgehalten hat." Mit großem Eifer begann Vismarck sein akademischeS Studium, er hörte während des ersten Semesters täglich fünf Stirnden, Morgens 7 Uhr bei Heeren, Länderund Völkerkunde, um acht bei dem AesthetikerAmadeusWend Logik und Metaphisik, um 10 bei Hugo Rechisencvelopädie, um elf bei Göschen Institutionen, um vier Uhr bei Tbibau reine Mathei! fT.a Z T - tT: l f .."i matik. Das folgende Wintersemester weist einen dreistündigen Lectionsplan auf lJnstitutionen und Rcchtsaeschichte bei Valett, Statistik und Geschichte der europäischen Sprachen bei Heeren, Kriminalrecht bei Meister), das dritte Semester nur noch einen zweistündigen (Pandekten bei Göschen und Valett). ,Es wuchsen wohl he VerbindnngsgesHäfte und ließen für die Kollegien wemgcr Zeit," muthmaßt der Verfasser der Göttinger Bilder, der im Fortgang seiner dem Fürsten Vismarck gewidmeten Aufzeichnnngen ' aus den Uuiversitätsakten der Georgia August die einzelnen Fälle zusammenstellt , und erörtert, in welchen der vollkommen bescheidene Fuchs", dann der Korpsbruder und endlich das fübrende SWitcjUed der Hau novera" mit ver akademischen Ordnung und dem Universitätsgericht in Konflikt gcriech. Während des ersten Semesters notirte das Verzeichnis der seit 1820 Vestraften" den Reichskanzler nur einmal er mußte wegen Auswerfens einer Vouteile" einen Gulden Strafe zahlen; noch harmloser ist das Vergehen, wenn Bismarck spater wiederholt das Rauchen auf
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22 öffentlicher Stra-ße mit 'einrnr Tha?s? Strafe zu bunen hatte. Aber mcht xvx mer so bescheiden blieb das Ruftreten des. Studirenden und das Vccehen der Unl versitätsbehörde. Des Fürsten eigene Gottlngcr uiZsenthaten. deren de? Ue berlieferung nach nicht anz wcmee ge wesen sein sellen, habe niemals zu einer Unterluchung und Bestrafung und damit zu einer Auszeichnung ,n den Akten ge führt; mündliche Ueberlieferungen von Auaenzeuaen bestatlae.dan er von seinem ersten Duell an sich auf der Mensur in jeder Hinsicht misacAeickmet und den Vortheil seiner hochgewachsenen Gestalt mit Geschick gebraucht chabe. Fremde Handel waren es zumeist, die seinen Namen in der Nhlhe der Gevria Augusia erhalteu haben. Aus der Neche der von Dr. Mejcr aufgezeichueten Einzelfälle seien zwei hervorgehoben: Das erste Ereigniß gehört dem zweiten Studiensemester, des Fürsten an. Auf einem Balle im Jahre 1833 hatte ein aus Cumberland stammender Student Knkght mit einem anwesenden Fremden, Baron von Grabow, Streit gehabt, der, wie beide Theile anerkannten, auf MißVerständniß beruhte. Aber ein Pistolenduell war contrahirt, und wenigstens eine Kugel sollte gewechselt werden. Zum Kampfplatz wurde eine Stelle unweit des Rischmkruges, einer einsamen Wirthschaft, die eine Stunde westlich von Göttingen am Walde liegt, gewählt, und auf Wunsch von Knight fuhr Vismarck mit hinaus, um als Dolmetscher zu dienen, übernahm aber, nachdem sich gezeigt hatte, daß Herr v. Grabow ohne Secundanten war, die Rolle des Unparteiischen. Als Secundanten fungirten ein englischer Studirender Marcus Wright und ein hannoverscher, der spater Ob'erjägermeister geworden ist, v. Reden. Die Uebrigen, welche bei dem Duell zugegen gewesen, würden eS ihm bezeugen können," so verzeichnet ein Protocoll vom 1. Februar die Aussage des ohne Weiteres geständigen Studiosus v. Bismarck, daß er die Streitenden veranlaßt habe, die anfangs verabredeten drei Schritt Barriere in 12 Schritt zu verwandeln. Eigentlich zwar feien zehn Schritte verabredet; als er aber die Meniur genommen, habe er noch zwei Schritte zugesetzt, und dies auch dem Arzte gesagt. Auch habe gerade er die Mensur genommen, um sie möglichst lang zu machen. Die Pistolen habe, wie er glaube, Knight mitgebracht, er aber habe sie geladen. Außer dem Arzte sei noch der Studioius Wriaht zugegen gewesen." Reden nannte er nicht. Es sei nnr eine Kugel gewechselt worden, wie dies auch gleich anfangs verabredet gewesen sei. Eine förmliche Versöhnung habe seines Wissens nicht stattgefunden. doch haben die Duellanten nachher wieder mit einander gesprochen." Niemand war vermundet. Das Protokoll verzeichnet noch, daß BiSmarck zu zehn Tagen Carcer, und weil er auf die erste Ladung nicht erschienen war, einem elften verurthcilt worden sei. Das alte Concilienhaus, in welchem er sie absaß, steht nicht mehr; aber die Thüre des Carcers mit BiSmarcks einaeschnittenem Namen darin ist gerettet worden. rt . c n ' ... liiiie auoere vierraglge, irrenge zcarzerstcafe verbunden mit der Unterschrift deS consilium adouoäi wurde dem Studiosus von BiSmarck auferlegt, wcaen Ueberjchreitung des Regulativs durch yellnayme an einer ohne Erlaubnis fortbestandenen Gesellschaft", Theilnähme an Berathungen der Gesellschaft, welche außer dem Kreise des Geselligen lagen, Beschickung des SeniorenconvcntS durch Mitglieder der Gesellschaft und veionderer yätlgkelt hicroet. Uns interestlrt hierbei nur die Stellungnahme des damaligen Seniors der Hannovers", Otto von Blsmarck, gegenüber einem die Lüneburger" betreffenden Beschluß 5 es Seniorenconvents. Unentschiedene Streittafetten tm Gesolge von Dnellen, welche Lüneburger. mit Angehörigen anderer Verbindüngen ausgelachten hatten, bestimmten den Korpsconvent, über die LüNeburgia" die Satissaktionsunsähigkeit auszusprechen. Die Lüneburger nahmen nun zwar alles, was ihren Verruf veranlaßt hatte, zurück, aber der Couvent war mit der Form dieser Zurücknahme nicht zufrieden' und brachte das Borgesauene an vle einzeznen ervlnoungen, zugleich ihre Entscheidung darüber einVHIV, VV tlV Mtl. Vlt vUlllVUillU , als der Satisfaktion unfähig, jedes Verhältniß abzubrechen sei. Der letztere Beschluß wurde angenommen, jede Vers , binduug, die sich demselben nicht unter-! werfe, sollte der Satisjaktlonsunfählg' keit mit verfallen. Trotzdem stellte sich Otto von Vismarck als Senior seiner Verbindung auf Seite der seiner Mei- j nung nach ungerecht behandelten. Lüne- j bnrgia" und zog damit auch seinem Korps das Verdict der Satisfaktionsunsähigkeitzu. Als Dr. Mejer am 23. März 1885 die jetzt imDruck erschienenenMittheilunsl gen dem Reichskanzler übersandte, ant wartete der Letztere wie folgt: Ew. :c. haben mich durch die aktenmäßigen Mittheilungen aus meiner Jugendzeit ehr erfreut und ich habe mich J?ei Ut Lektüre Ihrer Aufzeichnungen mit einer gewissen Wehmulh in meine Jugend zurückoersetzen können. Ich ersehe daraus mit Vergnügen, daß das Universitätsgericht nachsichtiger über mich urtheilte, als ich es nach meinen Erinnerungen verdiente." ' Hundeleben in Konstantinopel. IirtfnVi I tii Alt mit siv Ost r fn v Ueber das in der Ueberschrift bezeichnete Thema macht Julius Stinde im Daheim" allerlei interessante Mittheilungen, von welchen wir die folgenden hier in seinen eigenen Worten wiedergeben wollen: 'Die ersten konstanttnopölitanischen Hunde lernte ich auf der Zollabfertigung kennen. Dort lägen auf den Balken, welche zur Aufnahme des zu durchstöbernden Gepäckes ' diene; verschiedene recht ansehnliche ' Haufen Straßenschlamm, oie jedoch mit einemmal lebendig wurden, wenn ein schwerer Koffer ihnen lebensgefährlich nahe kam und auf den schlüpfrigen Erdboden des irnbedachten Hosraumes sprangen, den langanhaltender Frühjahrsregen in zähen
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Vrei verwandelt hatte. Das Herabspringende erwies sich bei näherer Vetrachtung als Hund ; jenen zähen Morast hatte das Thier sich als Paletot angezogen, und zwar ebenso sinnreich wie emfach, durch fleißiges Umwälzen bis zur erfolgten Krnstenbildung. Da die eben erwähnten Balken das einzige Trockene auf der Sollstätte waren, benutzten die Hunde sie als Schlafstelle, was man ihnen auch nicht verübeln kann, denn sie besitzep weder Dach noch Fach, um sich gegen die Unbill der Wittcrnng zu schützen, und machen es sich bequem, wo sich Gelegenheit bietet. A 4 m e M
Bet uns m Veutlcylano wäre es undenkbar, daß auf den Tischen der Zollämter große Köter von Schäferhundsgröße liegen, der Türke aber ist duldsam gegen das vom Koran für unrein erklärte Thier. Allerdings in sein HauS laßt er den Hund nicht eintreten, auf der Straße und an öffentlichen Orten jedoch gewahrt er ihm jegliche Freiheit, ja dies geht so weit, daß wohlhabende Türken für die Fütterung der Straßenhunde nicht unbeträchtliche Summen in ihrem Testamente aussetzen, denn der Koran befiehlt auch wieder, Mitleid mit den unvernünftigen Thieren zu haben. Diese Duldsamkeit hat dia sonst so genügsamen Thiere in gewisser Beziehung verwöhnt, indem sie das Trottoir für sich iil Anspruch nehmen und mit Vorliebe zum Lagern ausersehen. Ost genug haben sich ein halbes Dutzend und mehr der großen Hunde mittagSschlafenderwcile auf dem Äürgersteige ausgestreckt, einer so lang wie er ist neben dem anderen, und zwingen de Fußgänger, auf den Fahrweg zn treten und einen Umweg zu machen. Liegt ein Hund auf dem Straßendamme, so erwartet er von dem Fuhrwerke, daß es ihm ausweiche. Und so geschieht es auch. Es würde ja doch nichts nützen, die einen fortzujagen, weil die anderen sich gleich wieder ansiedelten, und der Kutscher, welcher einen Hund überfährt, setzt sich den Schmähungen der Volksmenge aus. Trotzdem gibt es dreibeiniae Hunde genug, die ein Vorder- oder Hinterbein durch das Rad eines Wagens verloren haben, dieweil der Hund sich nicht im Geringsten in Acht nimmt. Auf den Geleisen der Pferdebahn bleibt so ein Schlashund ruhig liegen, bis ihn die Hufe der Pferde fält berühren. Dann erst erhebt er sich lang, sam und mürrisch, wie ich mir denke, innerlich ebenso über diese neumodische Einrichtung arollend wie ein echter Türke über daS Eindringen westlicher Reuerungen. Die Hunde haben allüberall ihre Bezirke. Bald sind es größere Trupps. die zusammenhalten, bald nur kleinere Gruppen, ze nach der Räumlichkeit und der Ernährnngsfähigkeit der Gegend. Wehe dem Hunde, der in sein Gebiet eindrinqt. dem er nicht angehört ! Mit wahrer Berserkerwuth und der Kraft, die verletztes Recht auch dem Schwachen verleiht, fällt eine unbarmherzige Horde über ihn her. Kampfgeschrci mischt sich mit Klagegeheul, ein wüstes Durcheinander von Hunden und Staub rast daher und treibt die Menschen zur Seite, denn in solchen Augenblicken gehört den Streitenden Grund und Boden, bis der Eindringling über die Grenze gebracht ist. Derartige Kämpfe 'sinden am Tage weniger oft statt, als zur Nachtzeit. Am Tage beschäftigt sich die Hundebevölkerung vorzugsweise mit wcylasen, jobald es jedoch dunkelt, geht sie auf die Nabrunassuche. Dann öffnen sich die Thüren der Häuser, und mildthätige Hände werfen den Küchenabsall auf die Straße, den die Hunde durchschnüffeln, bis die Abfuhrleute kommen, welche die breitgczerrten Reste zusammenkehren und in die blauen Fluthen des Goldenen Horns befördern. Wenn die Hunde in Konstantinopcl in einzelnen Bezirken derart Überhand nehmen, daß sie nicht mehr zu ertragen sind, wenn sie sich, vom Hunger getrieben, zufammeurotten und gemeinschaftliche Belagerungen der Fleischerläden und Garküchen unternehmen, sucht man sich ihrer dadurch zu entledigen, daß man so viele derselben, als in die Falle gehen, mittelst Futters auf große Lastkähne lockt und nach einem kleinen öden Eilande der Prinzeninseln übersetzt. Hier, auf dem Felsen, mitten im Meere können die auseschifsten Thiere sehen, wie sie sich mit ihrem Schicksale absinken, der Türke wendet den Kiel und, überläßt Allah nun die weitere Sorge für die Perbannten, welche sich unter einander zerfleischen und dem Hungertods 'vtz fallen. Ein grausiger Gedanke, der sich Jedem aufdrängt, wenn er durch die Straßen des RiefenhundestalleS Konstantinspel wandert, ist die Frage: Was geschieht,.wenn unter den zahllosen Kötern auch nur ein einziger tollwüthig wird?" Ju kurzer Frist müßte die Wuth sich ausbreiten und ein Schreckenszustand eintreten, der in Wirklichkeit jede Vorstellung der Phantasie überträfe. Mir ward auf nähere Erkundigung die Mittheilung, daß die Hundswuth in Konstantinopcl nicht auftrete, denn sobald ein Hund Siechthum in sich trage, welches die Genozien am Gerüche erkennen, würde er von ihnen todtgebissen, bevor noch die Krankheit zum Ausbruch käme. 'Wie dem auch sei, sehr beachtenswerth ist! daß man dort weder die Tollwuth der Hunde fürchtet, noch Maßregeln kennt, derselben vorzubeugen oder sie im Falle des Umsichgreifens einzuschränken. Eine lustige Geschichte , wird aus Reichenbcrg in Böhmen mitge theilt. Im Hochsommer war es, da saßen ewige gute Freunde beim Frühschoppen, den sie einem in ihrer Mitte zum Abschiede tranken,da er auf einigeWochen sie verlassen sollte. Nach Norden an denStrand des großen Wassers sollte seine Reise gehen. Wasser! Das war nun gerade nicht nach dem Geschmacke der Frühschoppengesellschaft, sangen sie doch mit wahrer Begeisterung, die nur einer vollständigen Ueberzeugung entspringen kann, das alte Lied: MÜ Wasser bleibt mir ferne, das trink ich gar nicht gerne!" Aber hier war ja nicht von gewöhnlichem Wassers so da zum Trinken dient, die Rede, sondern vom Meerwasser. Meerwasser und Heringe wer reimt sich nicht diese
beiden rasch zusammen, und ein Wasser, das uns den Hering ibt, kann kein gewohnliches Wasser sein, und mnß gerade dem ärgsten Wasserverächter eine gewisse Hochachtung abzwingen dieses Wasser mußten die Zechgenossen kennen lernen.
o ward es denn beschlossen tm bkerwelsen Rathe am runden Tische : derFreund, der nach Danzig ging, mußte feierlich versprechen, den Zurückbleibenden eine Flasche Danziger Meerwassers zu senden. Tag.e vergingen. Da langte denn auch richtig am hiesigen Zollamte ein Kistchen an mit einer Flasche, welche die den Zollwächtern völlig unbekannte Marke trug: Danziger Meerwasser". Mißtrauen ist bekanntlich eine nothwendige Eigenschaft eines jeden Zollbeamten und mißtrauisch waren auch unsere. Kopfschüttelnd ging es an das Oesfnen der Flasche ! Vielleicht ist eS Gift oder sonst eine todtbringende Flüssigkeit, vielleicht auch flüssig gemachter Anarchismus, oder Cigarren in Wasserform ! Warum nicht ? Heutzutage ist ja Alles möglich! Das angebliche Danziger Meerwasser" wird untersucht, es ist jedoch kein befriedigendes Ergebniß zu erzielen. Jetzt werden die Empfänger der Sendung gerufen. Lachend erzählen sie die Geschichte der Sendung und bestätigen die Uebereinstimmung zwischen Inhalt und Aufschrift der Flasche. Run ist die Geschichte zu Ende, sollte man meinen, allein da irrt man, der eigentliche dramatische Conflict kommt erst. Meerschaum, Meerschweine so murmelte der Beamte und blättert im Zollbuch, aber Meerwasser" sindet er nicht verzeichnet. Was der Untere nicht weiß, weiß vielleicht der Obere. Die Oberbehörde wird um Rath gefragt in diesem hochwichtigen, bis jetzt noch nicht dagewesenen Falle. Und die Entscheidung kommt: Mcerwasser ist Salzwass ser, Octerreich besitzt Salzmonopol, ergo darf Salzfoole nicht eingeführt werden. Da stand nun die Flasche mit Danziger Meerwasscr", ihr Schicksal war besiegelt. Für einen der nächsten Tage ist die commissionelle Vernichtung des Dan,;iger Meerwassers" angeordnet, ein Mitglied der Tafelrunde wird derselben beigezogen. Und da sagt man noch, Ben Akiba habe Recht? Der vorliegende Fall widerlegt diese Behauptung. Ueber ein heiteres TelephonAVenteuer, welches jüngst ein Minister-Präsident erlebt hat, ist der Frankfurter Zeitung" aus Ulm folgende Mittheilung zugegangen: Dieser Tage war der Württemberg!sche Ministerpräsident Freiherr Dr. v.
Mittnacht, der neben unseren ausmärtigen Angelegenheiten auch Eisenbahnen, Post, Telegraphen und Telexhon lenkt, ganz incognito hier zu Besuch bei feinem Sohn, Lieutenant bei der Artillerie, und mit ihm der Schwiegervater des Letzteren, der Hamburger Senator und Großkaufmann S. Die Herren besichtigten die Stadt, den Münster, den genial placirten Bahnhof, und schließlich sollte der Hamburger Besuch auch die neu angelegte Kupfcrdraht - Telephonleitung UlmStuttgart probiren, um sich von der Vortrefflichkeit des württembergischen Telephsnwesens zu überzeugen. Sie begaben sich auf's Telephonamt, ehrerbietigst empfangen von dem Vorstand, und der Herr 3)!iuisterpräsident ruft persönlich nach Stuttgart: Bitte, Ministerimn des Auswärtigen." Es dauert eine Weile, keine Antwort. Auf wiederholtes Klingeln läßt sich endlich eine Stuttgarter Stimme vernehmen und es entspinnt sich folgendes Zwiegespräch: Stuttgart: Wer ischt dort?" Ulm: Ministerpräsident Mittnacht." Stuttgart: Ach was, machet Sie mir nir weis; der Herr Ministerpräsident ischt net in Ulm!" Ulm: Doch, doch, ich bin hier!" Rufen Sie sogleich Herrn Ministerialrath V. ans Telephon!" Stuttgart: Der ischt net da!" Ulm: Wer spricht denn eigenlich dort?" Stuttgart: Kanzleidiener F." Ulm: Also F., ruscn Sie sogleich einen der Herren meines Ministeriums! " Stuttgart: Die Herren sind alle schpazicren! Ulm: Dummes Zeug! Ich befehle Ihnen, rufen Sie augenblicklich einen meiner Räthe!" Stuttgart: Sie sind ja gar net der Herr Ministerpräsident, der'hat heut in Ulm nir z'thunl Sie sind der Herr I. und wollet mi blos wie? der foppen! Auf den Leim gang in net!" Ein scharfes Abläuten von Stuttgart machte der weiteren Unterredung ein Ende, und dem verkannten Ministerpräsidenten blieb nichts übrig, als mit dem halbunterdrücktcn Ausruck: Der E. . ! das Mikrophon an den Haken zn hängen. Der Herr Senotor aber bemerkte trpkken: ,.Dein Reich ist so groß, da kann es wohl geschehen, daß unterwegs die charakteristische Klangfarbe der Stimme verloren geht; im Uebrigen ist Euer Telcphon eme recht gemüthliche Einrichtung. Der Herr Ministerpräsident soll andern. Tags seinen Kanzleidiener die Klangfarbe" etwas aufgefrischt" haben." Die Reih e der Alpenunglücksfalle ist noch nicht geschlossen. Diesmal ist es ein bewährtes Mitglied des schweizerischenAlpenclubs, der nahezu siebzigjährige Hcrr Raillard von Basel, der von einer Bergfahrt, die er von Wesen am Wallcrstadtersee aus unternahm, nicht mehr zurückkehrte. Der leidenschaftliche Freund der Bergwelt, der die Beschwerden deS Alters kommen sah, hatte am Morgen von Frau und Tochter mit den Worten Abschied genommen: Jetzt will ich gehen und den lieben Alpen Lebewohl sagen."- Er kam nicht mehr zurück und seine Leiche wurde Tags darauf zerschmettert gefunden. Da von Wesen nach Emden am Abhänge der Kurfürsten ein bequemes Sträßchen führt, so war das Unglück vermuthlich dadurch eingetreten, daß der Landeskundige der Abkürzung wegen einen Fußpfad eingeschlagen , hatte. Möglicherweise ist auch bei dem herrschenden schwülen Wetter ein Herzschlag die primäre und der Sturz erst die secundäre Folge der Ueberanstrengung , gewesen. . Sicherlich ist der Tod sosort ' eingetreten, da der ' ganze Knochenbau des kräftigen Mannes zerschmettert' ist.MOAMWT'ÄM ' ' , ..,.,..,,, .) i,r !? ...fn ii-! ; ,! ; : Vvi!:,i!i.iiNI; ! . : ir j: .
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