Indiana Tribüne, Volume 13, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1889 — Page 2
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Zndwna Tribüne. erschtk! gigliS nud Ssstass. ie täglich .Ttiban- folet durch den Träger ä ent vtt Woche, die Sonntag..rtdSn & ents w Woche. Bctti tusamnen 1b Eentl der 5ntf ?ronat. Vr Pe jugefchitt t voraude,ahlus 16 xee Shr. OsVe 150 O. Marvlandgr. Indianapolis, Ind.. 5. Oktober '69. Tod ein,S Spielers.
ita ieve emkgermaöen veoeuieno ; bsl te Dmq schießen, roaö eS nur lauStadt in den Ver. Staaten von Spiel- f te ir kamen glücklich über L ff i .mV fc (lan ' I .
uu.cn uiitf ytwtivmujiym wpiciciu geradezu wimmelt, so muß es wirklich Ichon ein der edlen Zettungen ltzm ellenlange Nachrufe wld' men. ; Duse Ehre istdem weltberühmten : VCiiFarindl ? . iTritiHtnrTt wi)jrA Y m I r ir fr , ' i ren, dessen Gewinne sich einmal auf an usorfT!Dier oc" urarororo wioersau derthalb Millionen Dollars beliefen. .en Bernamen oc hatte er stch durch - Mm. m I ls ein reifender Arzt aufzutreten, obwohl diese Maske ihm keineswegs besonderS gut zu Gesichte stand. Denn sowohl leine breite irische Aussprache, als seine völlige Unfähigkeit, in guter Gesellschaft auf einen Gesprächsgegenstand einzugehen, verriethen ihn schneller, als ihm lieb war. Vorsichtiger Weise engagirte erdeshalb auch stets einige Schlepper", Leute aus besseren Kreisen, welche er nobel bezahlte, und deren Aufgabe darin bestand, ihm den nöthigen Hiutergrund zu geben, ihm vor Anderen Complimente z schneiden wx seine Opfer sicher zu machen. . Wie alle große Geister nur in. der Leschrankung ihre Meisterschaft bewähren, so hatte er sich mit aller Krast und Schlauheit, die ihm zu Gebote stand, auf ein einziges specielles Gebiet des Glücksspiels geworfen, nämlich auf das Pokerspiel Worin eigentlich seine Geschicklichkeit bestand, weiß Niemand. Be:ühmte Spieler verloren absichtlich Tausende gegen ihn, nur um ihn zu beoöachten und so hinter seine Schliche ;u kommen. Denn daß er falsch spielte, unterlag keinem Zweifel. Wahrscheins lich xözx Cramford ein überaus gerieben ne? Taschenspieler, der eS verstand, die Aufmerksamkeit seiner Zuschauer geschickt von feinen Kunststücken abzulenken. Sein ergiebigstes Feld war Californien. Er fuchre die berühmtesten Pokerspieler geradezu auf," und ging, dank seiner unverwüstlichen Ruhe und Kaltblütigkeit stets als Sieger hervor. Eine amüsante Geschichte passirte ihm wahrend der Anwesenheit des Preisborers John L. Sullioan in San Francisco, welcher Tausende von Sports" herbeigelockt hatte. Crawford galt als Leibarzt des berühmten Borers. Er hatte einige der Haupthahne bereits ausgiebig gerupft, als diese sich aus Rache mit einem berüchtigten Falschspieler verbanden, um Cramford zu fangen. Man spielte ihm die vier Damen in die Hand, um ihn dann mit den vier Königen zu schlagen. H4,600 baar standen auf dem Spiel. Alles kam so, wie verabredet doch zum allgemeinen Entsetzen deckte Cramford die vier Aste auf! Wie er es gemacht hatte, die vier Damen fallen zu lassen und vier Asse in die Hand zu bekommen, obwohl die Luchsaugen seiner Gegner ihn scharf beobachteten, ist kaum zu erklären. In San Francisco erbeutete er schließlich K100.000. Doch er konnte das Geld nicht halten. Wie gewonnen, so zerronnen, hieß es bei ihm. Er verwendete Unsummen sür Weiber und Taselfreuden, und trotzdem er in seiner besten Zeit über Hunderttausende verfügte, blieben ihm doch vor etwa zwei Jahren nicht mehr, als $50,000. Da beschloß er, nach Australien zu gehen, in der Hoffnung, ein bisher unbebautes Terrain nutzbar zu machen. Doch das sollte sein Ruin werden. Das edle Pokerspiel fand dort gar keinen Anklang, und so entschloß sich dennCrawsord, den Nennsport zu cultiviren. Aber damit hatte er sich verrechnet. Das Gebiet war ihm völlig neu, und den erfahrenen Bookmakers" gegenüber spielte er die klägliche Rolle eines ungeschickten Anfängers. Er verlor sein Capital, und behielt schließlich kaum genug übrig, um nach San Francisco zurückzukehren. Das war ver sechs Monaten. Californiens Boden brannte ihm unter den Füßen. Er ging einen alten Bekannten um ein Darlehn von $5000 an, um damit sein Glück in England zu versuchen. Sein Freund, im festen Vertrauen auf D .Glück, gab ihm das Geld. Doc" reiste ab. Da erhielt sein Freund vor einigen Tagen eine Depesche aus London, die mit lakonischer Kürze meldete, daß Crawsord am Hcrzfchlage gestorben sei. Die 5000 Dollars wird der Freund nun wohl verschmerzen müfsen. Das Geheimniß feiner anscheinend unfehlbaren Manipulationen hat Doc mit sich in'S Grab genommen. Lokomotive und Wolkenbruch. l6 ''1. w.vw.( a- i m m AMtf v r mrw Der alte Locomotivsührer George DaviS in Denver hat manchen aufregende? Zwischenfall während seine? langen fT n r.t. . tt r n Dienstzeit erlebt. Er erfreute sich des Rufes des schnellsten und doch vorstch tiasten Führers auf der Denver Pacisic chahn, und thatsächlich hat er niemals irgend tinern Unfall Veranlassung aeaeben. Mit Vorgebe berichtet er von einem glücklichen Enttmnen lln Jahre 1872. damals, als hesttge Regengüsse den Eisenbahnverkehr sehr gesahrvet hatten. Doch lassen wir ihn seU st erzählen: .Die Wolkenbrüche im Juli hatten dle Brücke über den Sandy Creek völlig eggeschwemmt, und so war man gezwungen, das Geleise vorläufig durch das sonst ganz trockene Bett des WasserlaufS hindurch zu legen. Als ich des Nachmittags spät mit meinem Personenzuge in Eaton, der letzten Station vor Sanda Creek, mit einer Stunde Verspatung anlangte, wurde mir eine Depesche vom Superintendenten Fisher übereben. Sie lautete kurz und bündig t .So schnell wie möglich nach Denver; iielulb steiat den Sand Creek hlnauf.
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Das ließ icy Kur Nlcyr zweimat jagen, denn ich wußte, was es zu bedeuten hatte. Wasser hatte ich bereits eingenommen, und ich ließ jetzt die alte Maschine heizen, daß eS nur so eine. Art hatte. Wir sausten davon. Die 40 Minuten von Eaton nach Sandn Creek wurden diesmal sehr knrz. Es war bereits Abenddämmerung, als das User des Daches sichtbar wurde, llnd da wahrhastig! Kaum hundert EUen entfernt, donnerte es heran, eine undeutliche graue schäumende Wand von etwa zehn Fuß Höhe, untermischt mit Balken und Trümmern aller Art. Erst wußte ich nicht recht, ob ich draus loöfahren oder stillstehen sollte. Aber als ich den Superintendenten drüben erblickte, der mir mit der Sahnt Muth zuschwenkte. da bedachte ich mich nicht länger und ließ c r . k r f .TL. f ah Air kamen glücklich uver den trockenen Creek es hanöelte ,lcy h b flnwrjf. Natürlich blieb kein at 00n bcr Bahnstrecke übrig ; Schwel- . , f i ?. len und Kies 'nuroes weggespült, xov Heu. r-"y:-:---- - -.' ä. " t rr rr . Alkl ftV Aber die reuoe von oen Pattagieren z KaAbfm clt in Denver erst erfahren ' f r rw r w batten UM was es WC) eiaenlllaz oanwallte daS 5,ande Äutteln UNS ( f t r i " 1 1 . s . . V Glückwünschen gar kein Ende nehmen." Theuer erkaufter Sieg. Haben schon die blutigen Gefechte an der ostafrikanischen Küste die Begeiste rung in Deutschland sürColonien bedeu tend abgekühlt, so machen die Holländtt mit ihrer Colonie Atjeh (Atchin) auf der Insel Sumatra noch viel trübere Erfab. rungen. Trotzdem das niederländisch Ministerium bereits 2879 erklärte, daß die Feindseligkeiten der Atchinesen nun, mehr sür immer beendet seien, hat sich dies als unrichtig herausgestellt. Dii Atchinesen wissen sebr wohl, daß die hol tändische Armeee sehr klein ist, und daß der Zuzug neuer Soldner aus Holland wegen des üblen Rufes, den Sumatr genießt, sehr spärlich fließt. Die Angriffe der Eingeborenen haben sich trotz aller Schönfärbereien der hol, ländischen Regierung immer und imm wieder erneuert, und neuerdings zu fs mörderischen Katastrophen geführt, daß der Bestand der holländischen Herrfchasi in Atjeh ernstlich gefährdet wird. Als vor ungefähr zwei Monaten Edi von den Atchinesen regelrecht bombardirt wurde und dabei ein Lieutenant und verschiedene Mannschaften in'S Gras beißen mußten, da machte sich in Holland ein recht unbehagliche Stimmung geltend; aber es sollte noch schlimmer kommen. Plötzlich brachte der Telegraph die Kun de: Scharfes Gesecht bei Rotta Pohama, 3 Ossiciere. 17 Mannschaften todt, 4 Ofsiciere, 91 Mannschaften verwundet.Wenn man sich vorstellt, daß dies unge fähr zehn Procent aller dienstfähigen Mannschaften auf Atjeh bedeutete, se wird man die niederschmetternde Wirkung begreifen, die diese Hiobspost in Holland hervorrief. Am 23. Juli früh rückte Premierlieute: ant Veerman mit dem Genielieutenan Hageman, 35 Infanteristen und 12 Pionieren aus, um die Schanze in Tjadö Kedjoeroean, die schon einige Zeit mit Granaten beschossen worden war, zu erstürmen. Dies war ihm auch im ersten Anlauf gelungen, als die Truppe plötzlich in der Font von dichtem Kugelregen empfangen wurde. Es zeigte sich nun, daß die Atchinesen hinter der ersten Verschanzung unter Leitung holländischer Deserteure verschiedener Waffengattungen eine regelrechte Feldbefestigung angelegt hatten, die, von Morästen umgeben und mit gestohlenenTelephondrähten versperrt, beinahe uneinnehmbar war. Doch Premierlieutenant Veerman ging sofort zum Bajonettangriff über; er selbst siel. Das gleiche Schicksal ereilte den Lieutenant Hageman und den Sergeanten van Ryswyk, worauf die führerlose Truppe sich nach großen Verlusten zurückziehen mußte, versolgt von den Atchinesen. Unterdessen rückten alle disponibel Truppen aus dem vier Meilen entfernten Rotta Nadiah unter Führung des Gene-ralstabs-Ofsiciers Capitän van Geusan im Eilmarsch heran, wobei zwei Ofsiciere am Hitzschlag starben. General van Thun, der Gouverneur von Atjeh, erschien persönlich auf dem Kampfplatz, während sich die frischen Mannschaften zum Sturm anschickten, voran das Bataillon, welches erst vor Kurzem bei Edi eine Schlappe erlitten hatte, unter der Führung des Capitäns Möllinger, den bei Edi eine atchinesische Frau mit einer Schaufel niedergehauen hatte. Die Artillerie arbeitete sich durch den Sumpf, so gut es ging, doch nirgends war ein geeigneter Platz, von dem aus in die undringlichen Bambuspallisaden Bresche geschossen werden konnte. Zuletzt war man gezwungen, auf freiem Felde mit 200 Schritten Abstand von der feindlichen Schanze Aufstellung zu nehmen und des Feuer "zu eröffnen, doch die Atchinesen erwiderten dies aus's Lebhasteste, und alle holländischen Bedienungsmannschaften sielen. Zuletzt stand noch der blutjunge Lieutenant van Dalen allein, kaltblutig lud und schoß er wie auf dem Paradeplatz. Da ein wüthendes Hurrah ! Die Infanterie stürmte vor, und ein blutkgkS Handgemenge entstand zwischen dem j auf 4000 Mann geschätzten Feinde und "t e m rr . . .'tf.rt.i. "dem kleinen Häufchen Colomalsoldaten. Der Sieg blieb den Holländern aber welch em Steg! Nei allen l5mnaanien riefen jRnrrn stgnale Aerzte herbei, und die Kettingaanatrt" (in Sttiten netAmieW iStrSf linge) holten aus dem dichtesten Kugelgen in ihren Tragbahren Verwundete und Todte. Leider konnten Lieutenant Hageman und fünf Soldaten nicht ge. sunden werden; hosfentlich waren sie bt, denn ein schreckliches Laos hätte t xtx geharrt, wenn sie verwundet in die Hände des Feindes gerathen waren'Auch Capitän van Geusan war gefallen; dem stürmenden Bataillon vorausreilend, hatte er mit dem Säbel einen Weg durch den dicken Bambnsverhau zu bahnen gesucht; eine Kugel durchbohrte den Hals seines Pferdes und traf ihn tödtlich in itn Unterleib. Einen traurigen Anblick aemäkrte die Batterie: die Todten laaen überden Lassetten und Geschützrohren und tn Reiter hingen todt im Satttl. ; ', ' 5 7 , - 7 ' ' " -TT-l ru 'i'Ii'j'ii.""'???1 :i !' i5:,i:-:'!,r?1"s;"!"',''ia: ff! 'r; i?
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und nicht genügend Kräfte vorhanden Operation schmerzlos vollzogen, und der waren, um die Befestigung zu schleifen, kmde Körper, ein Stückchen Kohle, mußte der Rückzug, angetreten werden, herausgenommen. Nachdem der Augwobei die Truppen im Rücken und in den . apfel wieder an seinen alten Platz gebeiden Flanken von den kühn nachdrin-! bracht worden war, erzählte Sterling, genden Atchinesen beschossen wurden, daß er, solange das Auge auf seiner
DaS zwotttt Vataluon mugre wieoeryott twolkti Vorstöße machen, um die Ambulanz zu schützen und Nachzügler auszulezen. Spät Abends kehrten die ersten Truppen zurück und wurden mit der Nationalhmne empfangen: die armen Kerle wankten todtmüde zur Kaserne. Noch einige solche Siege, dazu du Vern-BerrUrankhkjt und die Cholera was dann? Fabrikarbeiterinnen Wertbvolle Aufschlüsse über die Verbmn:rt htx amerikanischen Fabrikarbei. .innen in unseren aroßen Industrievom Chef deS Departements ver- . n . rni ... uen srarle ericar. Das hier aufgespeicherte Material ist von den weiblichen Agenten des Departements in 22 Städten, in denen insgesammt an 17,427 Arbeiterinnen Fragen gerichtet wurden, zusammengetragen worden. Unter der Rubrik .Allgemeine Zustände werden die Wohnungsverhältnisse in den Tenementhäusern in ihrer vollen, ver dienten Düsterheit geschildert, aber hinzugefügt, daß in den Neubauten mehr Sorgfalt auf Licht, Luft und Bequemlichkeit verwendet wird. Obwohl die LebensMittel, Miethe u. s. w. hoch sind, erheden sich hier die Löhne der Arbeiterinnen nur um ein Unbedeutendes gegenüber anderen Städten. Die Gefabren für die Mädchen, namentlich durch vaS nahe Zu sammenwohnen mit dem männlichen Ge schlecht, die langen GeschästSstunden an Samstagen u. f. w., feien vielfältig, dennoch findet man selbst bei den untersten Klassen, .zwischen Schmutz und Lumpen", moralischen Heroismus. Gut ventilirte und gehörig regulirte AlbeitSräume sind die Ausnahme, und namentlich lassen die .ClosetS" viel zu wünschen übrig. Unter den Arbeitgebern behan beln die .Fremden" ihr Personal in der Regel freundlicher, als die Einheimischen, und der höflichste .Boß" ist der Jude von besserer Erziehung. Die SanitätSund die Arbeitergesetze schaffen manches Gute, von dem man früher nie gehört hatte, z. B. Halbfeiertage, Ferien bei Bezahlung u. f. w. Der ganze Bericht ist von der Ueberzeugung durchweht, daß die Besserung der Verhältnisse unserer Arbeiter erfreuliche Fortschritte macht. Vom Inlands. Der Bundesdampfer .D o lphin" hat dieser Tage seine zweijährige Fahrt um die Welt beendet, und zwar mit .heiler Haut." Neben den Centeunarfesten, elche dieses Jahr in unserem Lande gefeiert wurden, fallen noch manche andere hundertjährige Gedenktage, die vom allgemeinen Publikum nicht beachtet orden sind, in das Jahr 1889. So war $. B. der 26. September der 100. Iah, restag der vollständigen Zusammen-' setzung des ersten BundescabinetS. Wenn ein Mensch erst einmal beginnt, moralisch zu sinken, so erreicht er auch in unglaublich schneller Zeit die unterste Stufe. Vor 17 Jahren beging Pat. Stevens einen Pferded i e b st a h l in McMullen - County, Texas, und verschwand. Als er vorige Woche verbastet wurde, war er bereits Polizist in Fort Worth. So schreibt mit grimmer Ironie der .TeraS Vorwärts". Die .Chicago Tribune" schreibt: .Hr. Ci)u Fong, ein .himmlifcher" Capitalist m New Vork, beabsichtigt, eine chinesische Sparbank zu errichten ; das wird die erste ihrer Art in unserem Lande sein." Der letzte Satz stimmt nicht, es sei denn, daß auöschließliche Bankgeschäfte gemeint sind; denn eS gibt in mehreren amerikanischen Großstädten reiche Chinesen aenua, die nebenher Sparbanken sür ihre schlitzäugigen Üandsleute und Andere betreiben, welch lhr Geld dort zu depsniren Lust haben; das besagte Blatt selbst hat schon über solche chinesische SparbankierS in Chi cago berichtet. Also die Mary Donnelly, daS vielgenannte Kindermädchen, welches im Hamilton-Scandal zu Atlantic City, N.J., eine so große Rolle spielte und von der Er-Prostltuirten .Frau" Hamilton beinahe todtgeftochen wurde, tritt jetzt glücklich in .Dime"-Museumöbuden auf. Die Blamage sür das bedauernwerthe nein verfpottenswerthe ErLegislaturmitglied Hamilton wird dadurch noch viel ärger und dauernder; denn in der Museumsbude braucht Mary erst recht kein Blatt vor den Mund zu nehmen und wird den ganzen Schmutz roman haarklein erzählen und lmmer wieder erzählen, ohne daß ein Anwalt gegen den oder jenen Punkt .Einwand erheben" kann! Ein versp Steter Schuß de Bürgerkrieges wurde dieser Tage in Chicago nachträglich abgefeuert. - ES wird über den Vorfall erzählt: In dem jüngst alS krlegSgefchichtlicheS Museum eröffneten .Libby Gefängniß" jagte eines Nachmittags eine seltsame Exvlo sion den Besuchern der Ausstellung einen kleinen Schrecken ein. Gegen eine der Säulen gelehnt stehen ein paar rostige Musketen, die aus dem Bürgerkriege vor 2ö Jahren stammen. Plötzlich nun entlud sich, während mehrere Besucher um die Massen herumstanden, eines der Gewehre und sandte eine Kugel in die Decke. Die Flinte war vermuthlich im Kriege geladen, doch nicht abgeschossen worden. Spater wurde sie als Reliquie angekauft, ohne daß man dieselbe vorher untersuchte. Merkwürdige Beobacht ngen soll Dr. F. M. Wilson, der vielmehr einer seiner Patienten, in Bridgeport, Conn., unlängst gemacht haben. Herr Julian H. Sterling, Künstle Journalist und Zeichner der. Housatonic Railroad", litt seit einigen Tagen an einem schmerzhaften Augenübel und sragte deshalb bei Dr. Wilson um Rath an. Dieser kam nach sorgfältiger Unteruchung zu dem Schlüsse,, daß irgend ein remder Körper in das Auge gerathen ein müsse, konnte ihn aber trotz längeren 7' . T ' r f " . j Suchen nicht finden, so daß er sich ent. schließen mußte. daS Au ierauslunei. , . Aij-'-pj--icdttaen Mensaen aetuort cerden. i..
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men. ' Sitf State von Cocain würbe die Wange lag, durch dasselbe sein eigenes Ohr gesehen habe. Zugleich habe er mit dem gesunden Auge das kranke, herausgenommene, betrachten können. Der jüngste Verbrecher, elcher je im Staatszuchtbause von Kentucky (ju Frankfort) gefangen gehalten
.vw 1 bm ntHii vtn uv iimhi ubuutiv r. ; " . worden ist, wurde unlängst uon Gouver- i kcm nster; der Werksuhrer Sxickerneur Vuckner begnadigt. Linnville!?? mxU , w i icacn jif$en bcn CombS-das ist sein Name-steht jetzt j V Seler E.,enbahnwagen todtge.
lm Alter von 12 Jahren und izt em gut entwickelter Junge von großen geistiaen Anlagen, die erst fett seiner Einkerkeruna im Zuchthaufe geweckt wurden. Er war im Kreisgericht von Breatbitt - County au leb enslänglicher Strafhaft verurtheilt worden und zwar auf die Anklage des Schwestermordes. Die Eltern führten eine sehr unglückliche Ehe, namentlich wegen der vorhandenen Stiefkinder, und der Junge wuchs völlig vernachlässigt heran. Eines Tages schlug er sein Stiefschwesterchen todt, erzählte den Mord dann ganz unverfroren und sagte, der Vater habe ihm ein Paar neue Stiefel versprochen, wenn er eS thäte. Letzterer leugnete, und man konnte ihm nichts beweisen, den kleinen Jungen aber sandte man, dem Buchstaben des GesetzeS" folgend, auf Lebenszeit in' Zuchthaus. Der Stiefvater aber war jetzt beide Stiefkinder losgeworden! Hr. Rudolf Finzer in Louisoille. Prästdent der Humanitätsgesellscbast daselbst, ist Vormund des jetzt begnadigten Jungen geworden und hofft, etwas aus ihm machen. Bemerkenswerth ist, daß es mKentucky keine Staats - Reformfchule für jugendliche Verbrecher gibt. Da Curliö'fche Ehepaar in Chicago steht in dem Rufe, .sehr fremm und gotteSfürchtig" im Sinne der BankeeS zu 'fein. Keine .Betverfamm lung" wird abgehalten, ohn? daß Herr CurliS oder dessen jugendliche Gattin daran theilnimmt. Alle geselligen Vergnügungen, welche die Deutschen abhalten,' sind den frommen Leuten ein Greuel, und der Eheleute Namen standen unter jeder Petition an den Bürgermeister, in welcher die Schließung der Wirthschaften an Sonntagen verlangt wird. Daß aber diese an den Tag gelegte Frömmig keit nur Verstellung war, kam jüngst im Polizeigerichte vor Nichter C. I. White zum Vorschein. Ein Polizist wurde eines Abends benachrichtigt, daß eine betrunkene .Dame" am Seitenwege liege. Als der Polizist an der Stelle erschien, fand er eine Frau sinnlos betrunken am Boden liegen, während ein Mann sie durch einige freundliche Rippenstöße und Flüche zu erwecken ' suchte. Ein Patrouillewagen brachte daS Paar nach der Polizeistation. .Ei, ei, Herr CiyUs, ei, ei, Frau CurliS," bemerkte der Richter am andern Morgen, als das Paar ihm vorführt wurde, und ein Polizist zwei halb mit Schnaps gefüllte Flaschen, die in dem Besitze der Verhafteten gefunden worden waren, vor den Richter stellte, .waren Sie nicht erst kürzlich bei mir und ersuchten micb zur Unt:rzeichnung einer Petition an den Bürgermeister für Schließung der Wirthschaften am Sonntag zu veranlassen?" Herr CurliS mußte dies bestätigen. .Ich glaube, daß die Bloöstellung genügende Strafe für Sie ist, weshalb ich von einer Bestrafung absehen werde. Gehen Sie nach Haufe und reformiren Sie sich selbst, ehe Sie andere Leute reformiren wollen," be, merkte der Richter und entließ das Paar Q es Uc3lBt $ o ch t V a h ö ? t i st v t x Nachruf zu lesen, den Herrn Edison bei seiner Abreise aus Paris das .Petit Journal" in seinem Groll darüber mit auf den Weg gegeben hat, daß Hen Edison eS nicht verschmäht hat, von Paris aus geradenwegS in das Land der Varbaren, nach Berlin, zu fahren. Das .Petit Journal" schreibt: .Edison bisher batte daS Blatt stets Monsieur vorangesetzt verläßt unS heute, nicht etwa, um eine Reise nach Egypten, del Türkei oder Griechenland zu unterneh: men, wie einige Blätter gemeldet, sondern einfach, um sich nach Berlin zu begeben. Der berühmte Elektrotechnike, reist heute Morgen 8 Uhr mit dem Schnellzug über Köln nach diesem ziem lich unerwarteten Ziel. Von Berlin geht er nach England, von wo er sich nach Amerika einschifft. Gewiß, Edison hat daS Recht, von den Ufern der Seine nach denen der Spree sich zu begeben, de Boulevard des Italiens mit den Linde zu vertauschen. Aber trotzdem wird dies, Neuigkeit ein Steh in daS Herz der Pa, riser sein wenigstens derjenigen, welch, niemals mit der amerikanischen Derbheit zu thun gehabt haben. Der Amerikaner kennt solche 5!ücksichten nicht. Ihr gut: müthigen Pariser seid nochmal hineingefallen." Der Schauplatz einet EhedramaS ist die Stadt PumieiS lan der französischen Grenze) geworden. In der Rue des EeoleS daselbst lebte seit mehreren Monaten, von seiner Gattin getrennt, der, Beamte Alexandre San cheS. ES war an einem Vormittage, als derselbe von fern seine Gattin in Begleitung eines Polizeibeamten auf sein HauS zuschreiten .sah. Er ging beiden entgegen und auf seine Frage nach ihrem Begehren erklärte Frau Sanches, daß e, ihr ungestört etwas Wäsche nehmen' las sen solle.' Statt' 'aller' Erwiderungen . hielt' der Erregte ihr einen Brief ent: . gegen den zu lesen : seine Frau sich weigerte. SancheS gerieth hierüber in einen derartigen Zorn, daß er sich mit einem sechstäusigen Revolver bewaffnete, .aus! welchem er einen' Schuß auf seine Gattin und einen zweiten duf den Polizisten abgab, der ihn entwaffnen , wollte. Dle Erstere, nur leicht getroffen, ent, floh, indem sie laut um Hilfe rief: SancheS hingegen ' verfolgte sie und feuerte zwei- eitere Kugeln auf sein Opfer ab, so daß daS bedaueröwerth, Welb sofort todt zu Beden stürzte. Den Moment, in welchem man den Mörder ehrlos machen wollte, benutzte' diese, dazu, sich selbst eine Kugel in daS Hirn ... i nx rt!r.. ?-.-. zu lagen und ,,ch!o der irdischen Suhm zu entziehen. Der rZt lÄere Verletzungen davon. mf.w .xf":" """Ti'V' . n. m. . . I
Deuticke Lokal - ökatbrkchten. Provinz Westfalen. Die Strafkammer in Bielefeld verurtheilte den Heuerling Heinrich Laustroer und dessen Stieftochter Gertrud Heyhaus zu Varentell wegen Blutschande zu 4 resp. 3 Monaten Gefängniß. Unter großer Theilnahme fand in Brake! das Thierschaufejt des landwirthschastlichen Vereins des Kreises Hörter, verbunden mit einer Obst- und Gemüse-Ausstellung statt. Der Maurer Winkler in Dort, mund starb infolge eines Sturzes aus
drückt. Rheinvr ov inz. Neue Reblausheerde sind in diesem Jahre in den Gemeinden Honnef, Leubsdors bei Linz und Westrum bei Sinzig gefunden worden. Die Lese der Früh. Burgunder Trauben hat in Königswinter begonnen. Der Ertrag ist gering, Herbst, stellenweise noch weniger, hingegen ist die Qualität von seltener Güte. Es wurde denn auch ein hoher Preis, 25-28 Pf. für das Pfund, bezahlt. In Grund bei Remscheid hat sich ein Menn, Namens Engels, aus Schmer muth ertränkt. Ihrem Berufe fielen zum Opfer: inAltenwald derBngmann Hofmann aus Aschbach und in Mörs der Bergmann MokrSky aus Homberg; in Vordeck wurde während des Schützenfestes der Ackerer Kleinc.'MLllhoff vom Blitz erschlagen, der Sohn deS Landwirths Schunk in Corney bei Kettenis wurde überfahren und getödtet und der Metzgermeister Chr. Keuschen aus Trechen ist ertrunken. Provinz Hessen-Nassau. Zu sechs Jahren Zuchthaus wegen BetrugS in 32 Fällen wurde in Cassel der frühere Baumeister und Ingenieur Johannes Friedrich Heumann, gebürtig aus Krossen, ein im Zuchthaus ergrauter Mann in den sechziger Jahren, der in letzter Zeit Cassel und Umgegend als Hochstapler unsicher gemacht hat, verurtheilt. In JoSbach wurde bei der Sedanfeicr der Einwohne? Wigand Immel erstochen. Der Thäter, Namen Johannes Theis, ist verhaftet. In Diez hat sich in seiner Gefängnißzelle der Strafgefangene Lv aus Neunkirchen erhangt, in Frankfurt a. M. machte das Dienstmädchen Anna Diehl, welches beschuldigt war, Diebstähle bei seiner Herrschast ausgeführt zuhaben, durch Erhängen seinem Leben ein Ende. In WernSwig wurde der Landwirth Köhler von einem Pferde erschlagen. Königreich Sachsen. Die Mörderin Baier in Lindenthal, jenes junge Mädchen, das vor etwa 13 Monaten die Messinger'fchen Eheleute in Dresden durch Beilhiebe tödtete,ist im Zuchthaufe irrsinnig geworden. Die Freimaurerloge .Pyramide" in Plauen i. V., die zu den ältesten Logen Sachsens gehört, beging ihr hundertjähriges Jubiläum. Selbstmord begingen: die Frau des Gutsbesttzers Müller in Brösen, der Ziegler Schmuhl in Möckern, der Bergmann Johann G. Vogel aus Niederhaßlau, der Gutsbesitzer C. Hübner in Schönau a. E. und der immermann Hientzsch in Treben bei Wurden durch Erhängen; der zwanzigjährige Karl Schaarschmidt aus Plauen i.V. ließ sich von einem Eisenbahnzuge todtfahren. Durch Ertrinken verunglückten : die Tochter des Zimmermanns ' Geißler aus Königshain, die geistig gestörte Ehefrau des pensionirten Äegimentöbüchfenmachers Thust in Rochlitz und der Sohn der Wittwe Nauendorf in SSrmitz. Die AuSzüglerin Stephan in Hohnstädt b. Grimma starb in Folge eines Sturzes ; der Knabe Oscar Graf in Leipzig siel beim Sammeln von Abfällen in eine Kehrichtgrube und erstickte. Thüringische Staaten. Die Wittwe Rohr in Eichicht ist unter bem Verdachte verhaftet morden, ihr uneheliches Kind ermordet zu haben. Am Sedantage fand in Gößnitz die Einweihung des neuen Schulhauses statt. Die goldene Hochzeit feierten der Gartenarbeiter Louis Günther und Frau in Greiz und daö Ehepaar Landwirch Georg Huck in Obermebler. Der Gürtlermeiste? C. Stock m Weimar beging sein öojähriges Vürgerjubiläum. Selbstmord begingen : durch Erhängen der Schneider Edmund Tresselt auö Gr. Breitenbach, der Landwirth Wilh. Erb aus Fröttstädt und der Handelsmann Karl Hempel auS Kostiz, durch Erschießen der Sohn des früheren verstorbenen Polizciwachtmeisters Stengel aus Greiz, der Tauflingsmacher Max Roßmann vom Schloßberg dei Sonnenberg und der Vautechniker Heine aus Weimar. Infolge Sturzes kamen um der Landwirth Kaiser aus Blumenrode und der Am streiche? Gönner aus Saalseld. H e s f e n - D a r m st a d t, ' Die Ehefrau Wolf von Gernstein wurde von einem Wagen der Pferdebahn in Mainz überfahren und getödtet. DaS aus den Mitteln der Sparkasse er: richtete Krankenhaus in Groß - Geran ist seiner Bestimmung übergeben worden. Ein Blitzstrahl setzte daS HauS des SparkassenrechnerS Weitz in Herbstein in Brand. Das Anwesen, sowie daS Nach barhauS wurden eingeäschert. Die neue Mainbrücke, welche die Stadt Kostheim mit : der Gustavsburg . verbindet, wurde mit dem 1. Oktober dem Betrieb übergeben. Der Zeughauptmann Hanke vom Artillerie - Depot in Mainz ist verhastet worden. Derselbe ist beschuldigt, dem ebenfalls in Untersuchungshaft sich befindlichen Wagnermeister Müller bei Lieferungen für daS Militär Vorschub geleistet zu haben. ' B r a u n s ch w e i g. A n h a l t. Lippe. Waldeck. Der Gaftwirth Gehrmann in Hellenthäl ist mit seiner Frau spurlos verschwunden. Auf die Anzeige seiner eigenen Frau hin ist der Gutsbesitzer Hahn in Mühlsdorf wegen angeblicher Brandstiftung verhaftet worden. Bei dem unvorsichtigen Handhaben eines Revolvers erschoß sich der einzige Sohn des Lehrers Ahrens in Ballenstedt: der Hüttenarbeiter Fricke in Blankenburg , er- ' stickte infolge EinathmenL schädlicher ,ßm s vi ifefri"'': I Dia cMhrttn Vd äentacher Elitt Wudtn acfctwriToU nnoht, cn lir Fabli .
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