Indiana Tribüne, Volume 13, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1889 — Page 2

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Jndiana Tribüne. - Crförfni . pftgflfl nnd sSoogtcgg, Ätt t3aU$ UxiSOnt Mit durch den rägertt ä mtl xee Wsche. bi SontagI.,MLn" 5 Itntl xr Woche. KtiU ,usamn 15 et d,r E,tvrsat. Dr P,A ,ugtsch! i VsrastteiaSlung 18 fit 352 SsTe LÄ S. MSzkandSr. Indianapolis, Ind., 4. Oktober '39. Verhütung dr Tuverculose.

Seitdem der Berliner Koch den Tu erkelbscilluö entdeckt hat, ist dieWiffm, schaft dem furchtbarsten Feinde der Tcenfchheit, der Tuberculose, ein gut Theil nahe? gerückt. Bisher hatte sie egen diesen Feind nur im Dunkeln sümpfen können, und eö ist stets eine seh? behagliche Sache, gegen einen unsicht, baren Feind zu streiten. Kochö Verdienst ist eS, diesen Feind zum ersten Mal aer w k. , . m zeigt zu Yaoen. amit t t Zehr mtl gewonnen. AnfanaS wurde zwar viel über die Entdeckung gespottet. WaS nützt es, so fragte man, wenn man zwar seinen Gegner kennt, ihm gegenüber aber völlig ohnmächtig ist? Smd nicht alle Mittel, die man ersinnen kann, um dem Bacillus beizukommen, von gleicher Schädlichkeit such für den erkrankten Organismus? Diese Einmürse sind nicht ganz un richtig, fosern eS sich um die directe Qe kZmpsung des Bacillus handelt. Aber die Koch'sche Entdeckung gibt der Wissenlchaft und Gesundheitspflege die Mittel in die Hand, den gefährlichen Feind zu schsächen, seine Verbreitung einzuschränken, ja, vielleicht ganz zu verhm dern. Er wird auf den jeweiligen KrankheitSheerd beschränkt. Die rno derne Gesundheitspflege geht überhaupt von dem Grundsatz auS, dem Umsicht reisen der Krankheiten steuern, die Bedingungen für ihre Verbreitung zu Vernichten und so tag Uebel selbst zr ersticken. Die erste Ausgabe, zu erforschen, in welcher Welse der verderbliche BacilluS seinen Weg in den menschlichen Organis rnuS findet, ist von der Wissenschaft nahezu vollständig gelöst worden. Der AuSwurs der Kranken trocknet ein, wird zu Staub, und dieser, bestehend auS Millionen lebenssähiger Krankheitskeime, wird durch die Luftströmungen zerstreut und von Tausenden wieder ein geathmet. Mit der Erblichkeitstheorie hat die Wissenschaft völlig gebrochen. Die LebensoersicherungS Gejellfchaften zwar glauben noch daran, und verweigern selbst d:m kräftigsten Individuum die Aufnahme, wenn in seiner Familie die Schwindsucht erblich" ist, d. h. ' wenn nachgewiesener Matzen Eltern oder Geschwister au der Tuberculose erkrankt und gestorben waren. Die Koch'fche Theorie erklärt diese angebliche Erblichseit viel einfacher. Denn was ist natürlicher, als daß die Angehörigen eines Tuberkelkranken durch Einathmen der getrockneten Krankheitskeime das Uebel in sich aufnehmen und entwickeln? Die erste Vorschrift ist daher, die Kranken anzuhalten, den Auswurf in ein bestimmtes Gesäß zu entleeren, worauf dann derselbe mit der größten Sorgfalt baldmöglichst zu entfernen und zu vernichten ist. Nicht allein für Krankenzimme? ist dies unerläßlich. Der Spucknapf muß auch in das Schulzimmer Eingang finden. Jedes hustende Kind ist anzuhalten, den Spucknapf zu benutzen, damit der Auswurf, diese Haupt quelle der Uebertragung, unschädlich gemacht werden kann. Dabei wird sich noch der Vortheil ergeben, daß viele Diphtheritiskeime zerstört werden. In Anbetracht des häusigen Vorkommens von Schwindsucht unter den Lehrern hat namentlich auch der Lehrer selbst die entsprechende Vorsicht zu üben. Regelmaßige nasse Reinigung und häusige Desinfection der Schulräume muß sich anschließen. Selbstverständlich sind Wohnung'wib GebrauchSgegenstände Tuberculöj'er, namentlich nach dem Tode, gründlich zu desinsiciren ; die Gemein den haben zu diesem Zwecke Leute in der Ausführung der DeSinfection auszubilden unv Desinfectionsanstalten zu errichten. Ammen, Hebeammen, Krankenwarter. und -Wärterinnen, ferner die mit Zubereitung und Verkauf von RahrungsMitteln beschäftigten Personen sind fortdauernd betreffs ihres GesundheitSzustandes zu beobachten. Huster von letzterer Beschäftigung ganz auszuschließen. Von selbst versteht sich die sorgfaltigste Hygiene nach gedachter Richtung in Krankenhäusern, Gefängnissen, WaisenHäusern und ähnlichen Anstalten, auch in Eisenbahnwagen, Fabriken und Werkstätten, und endlich ist durch eindrinlice Belehrung weitester Kreise auch die xrlvau Sorge für geeignete Verhütungsmaßregeln anzuregen. WaS die Uebertragung vom tuberculösen Thiere auS Z betrifft, fo wird eine strenge Zwangs- ' gleischjchau, Feststellung aller tuberculös befundenen Thiere hinsichtlich ihrer Absiammung, thierarztliche Ueberwachung I tuberculös verdächtiger Stallungen, 'Vernichtung der tuberculös befundenen f Thiere und scharfe Ueberwachung deS Milchhandels geeignet sein, die wünschenSwertden ÄZirkungen zu erzielen. Die Tuberculose ist nicht allein beiden Menschen, sondern auch der den Thieren, und namentlich beim Rindvieh häusiq, Vund bei dem letzteren jedem Lanvwirth k als sogenannte Perlfucht bekannt. ES ßk V m i. tf iS. jjt durch sorgfältige unkerlucyungen sefty gestellt, daß die Milch perlsüchtiger Kühe eine Unzahl von Tuberkelbacillen enthalt. Nur wenn die Milch gekocht wird, werden diese getödtet. Es ist daher vor dem Genusse roher Milch nrcht oringenv ge- ! nua zu warnen. ES ist neuerdings über ,euaenb daraethan, wie stets die Hausigkeit von Tuberculose - Erkrankung bei Menschen und beim Rindvieh inderselben Gegend Hand in Hand geht. Für Hustenkranke, welche dnrch ihr ' Leiden am Ausgehen und der freien Vel eauna nickt aekrndert werden, ist ein Taschenlpttckneiök Zu empfehlen, welches allgemein eingeführt werden sollte, um zu nmeidett. daß iubereu loser Auswurf I auf den Boden, in daS Taschentuch oder dergl. gelangt, in, die Lungen von Mensch und Thier tragt. Das SpuckttM bUtti die Möglichkeit, den Au.

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wursso länge stucht'un'd' somit unfchab lich zu erhalten, bis man ihn überhaupt beseitigen kann. Die Vrettnstoss.Frage. Die gegenwärtig ziemlich niedrkgen Kohlenprclse legen die Frage nahe, ob die Billigkeit der Kohlen nur durch zufällige Umstände veranlaßt ist, oder dauernd fein wird. Jedenfalls ist soviel sicher, daß der milde Winter von 18SS tn 69 die Nachfrage auf dem Kohlen markt sehr vermindert hat, wahrend daS I Angebot recht lebhaft war. zn großen Städten ist auch rohss Petroleum vielfach als billiger Arennstoss verwendet worden.währe'nd auf dem Lande thatsäihlich Mangel an Fmerungsmaterial herrscht. Kohlen müssen auS weiter Ferne dorthin geschickt werden, und wegen der Transportkosten wird die Kohle t weiter von der Grube, desto tbeurer, bis der Preis schließlich die GewmnungSkosten mn'S Doppelte übersteigt. Es ist bekannt, daß viele Farmer im Westen 'Maisstroh brennen, und eS ist immer noch billiger als Kohlen. Auch im kommenden Winter werden sie zu dieser Aushilfe greifen müssen, wenn nicht das rohe Erdöl, welches viel wemger wiegt und mebr Brennstoff enthalt, alö Kohlen, diesen völlig den Rang abläuft und dem Westen jenfeitS des Missouri eine bisher unbekannte Wohlthat verschafft ein treffliches und zu, gleich billiges Brennmaterial. Hund, Tauhe und Fahrrad. Während der neulich beendeten qroßen Manöver bei Hannover wurden zum ersten Mal abgerichtete Hunde als Depe schen und Meldungsträger zwischen den einzelnen Truppentheilen verwendet und erfüllten ihre schwierige Ausgabe in so trefflicher Weise, daß Kaiser Wilhelm ferne volle Befriedigung darüber aus sprach. Die Verwendung deS Hundes für mültanjche Zwecke ist ganz modernen Ursprungs und erst nach dem französi schen Kriege in der deutschen Armee an qereat worden. Jetzt ist bei Goslar eine Anstalt zur Dressur von derartigen Hum den angelegt, und es ist wirklich erstaun, lich, bis zu welchem Ärade die (öeleyrlg kett der Thiere geht. Nicht allein px Botendiensten, sonder euch als Schlldwache wird der Hund verwendet und den vorgeschobenen Posten als treuer Beamter nmaegeben. El versteht es, auf weite Entsernuna hin den nahenden Feind an der Uniform zu erkennen und warnt seinen Herrn. Er tragt dessen Meldung vom Herannahen deS Feindes sicher zum Hauptquartier, und überbringt ihm wiederum die Aefehle semes Vorgesetzten. Auch dtt Franzose Haben sich mit Eifer der Dreffür des Soldatenhundes" zugewendet. Seit der Belaaeruna von Paris spielt die Viieftaube, welche damals den Ver kehr zwischen der blohrteu Hauptstadt und Gambettas Regierung in TourS vermittelte, eine wichtige Rolle. Die Schnelligkeit, die unermüdliche Ausdauer, der bewundernswerthe Ortssinn und der hohe Flug dieser Vögel sind Eigenschaften von höchstem Werth in Kriegsfällen, wo Telegraphen- oder Te lephonleitungen vom Feinde hausig zerstört werden. Kaiser Wilhelm unterhielt fo vom Hauptquartier bei Hannover einen regelmäßigen Verkehr durch Brieftauben mit verschiedenen Städten deS Reichs. Neuerdings hat man auch dem' Velo ciped, namentlich dem schnellen Zweirad, Verwendung für militärische Zwecke zugedacht. Allerdings ist dasselbe nur bei einigermaßen guten Wegen und leidlich trockenem Wetter zu verwenden. Die Franzosen haben bei ihren Manövern eine Truppe von geübten Radfahrern, welche, mit Revolvern bewaffnet, Depefchen und Meldungen hin und herbringen. Die Engländer haben bei ihren canadischen Truppen einen UnterrichtseursuS im Laufen mit Schneeschuhen eingerichtet, und vielleicht werden die Holländer nächstens auch ihre Truppen im Schlittschuhlaufen aus den zugefrore nen Eanälen einüben. Alle diese Versuche bewähren einmal wieder den alten Satz, daß im Kriegt alle Vortheile gelten. Spanische Auswanderer. Es erscheint vielleicht sonderbar, daß tn Spanien, dem am dünnsten bevölkere ten Lande des mchtrufsischen Europa -siebenzehn Millionen Einwohner auf 200,000 Quadratmeilen ein starker Drang zur Auswanderung herrscht. Spanien ist aber gegenwärtig ein sehr unfruchtbares Land. Früher zwar, zu den Zeiten der Maurenherrfchaft war es anders. Damals lebte fast die doppelte Bevölkerung in den günstig gelegenen Provinzen von Ackerbau und Viehzucht in auskömmlicher Weise. Die Mauren leiteten die Bäche und Seen der reichlich bewaldeten Gebirgsthäler mittels eines trefflich eingerichteten BerieselungSfvstems über die Aecker und Weiden, und erzielten dadurch eine ganz außerordentliche Fruchtbarkeit. Damit ist'S jetzt vorbei. In thörichter Verblendung vertrieben die Spanier, namentlich der finstre Philipp ll. ünd feme fanatische Inquisition, die gewerb fleißigen Mauren; die herrlichen Wal düngen sielen unter der Art deS Holz folägerS. Die Bäche vertrockneten, ünd seitdem sind jene fruchtbaren Landstriche öde und wüst. Der Lohn der ländlichen Arbeite? ist jetzt geradezu elend ; in der verhältnißmaßlg reichsten Provinz Andalusien betragt er kaum 20 Cents täglich. Kein Wunder also, wenn die öandbeoölkerung Spaniens auswandert; Vu Leute suchen ihre Lage zu verbessern, und in ihrer Heimath können sie nie zu etwas kommen. Dabei vermeiden sie, trotz aller flkgentheiligen Versuche derspanischen Regierungen, absichtlich diespanischen Eolonien. Namentlich findet Cuba vom Mutterlande so gut wie gar keinen Zuzug. Auch Dies ist sehr erklärlich, denn dasselbe alte lsystem der Bevormundung, der Militäraushebung, der drückenden Steuerlasten, der Bcamtenwillkür wartet ihrer hier und diesem System wollen sie gerade entrinnen. So richtet sich denn der Strom der Auswanderer hauptsachlich nach Uruguay und Argentinien. An einem Tage schiff ten sich in Barcelona allein 1500 Leut

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aus "Arragott! Und' CKtalSaien' nach Buenos AureS ein. Wanze Dörfer wandern aus, sämmtlicbe Familienmitalieder, den Dorfschulzen (Alcalde) und Pfarrer an der Spitze. Die Regierung von Argentinien bietet ihnen auch höchst liberale Vortheile. Die vollen Reisekosten werden ihnen vergütet, Farmen und Inventar werden ihnen fast unentgeltlich gewährt. Die Regierung ist nach Kräften bemüht, die spanische Ein? Wanderung vor der italienischen zu begünstigen, welch letztere neuerdings auf mehr als eine Million angeschwollen ist. Montdlanc Besteigungen. , An den ersten acht 'Monaten dieses Jahres haben im Ganzen siebenund l 's. rt (?" t. rt;c.f 7t. chri.ii oreiyig Per fönen oen Mlpsr, es tonldlane, ' des europäischen' ' Vergriesen glücklich erstiegen, und darunter beanden sich fünsAmerikaner. Allerdings kann sich der Montblanc nicht mit anderen Berggipfeln, die bedeutend niedriger sind, an Gefährlichkeit der Besteigung messen. Das Finsteraarhorn ist noch nie erstiegen worden; der Großglockner ist nur für gänzlich fchwindelfreie Personen ersteigbar die es wagen können, auf einem schmalen steilen Grat von wenigen Fuß Breite über schlüpfrige drei Fuß hohe Eis stufen mit Abgründen von mehreren tausend Fuß aus jeder Seite furchtlos hlnzuwanveltt. Daß der Montblanc derartige Gefahr ren nicht bietet, beweisen die zahlreichen von Frauen und Mädchen ausgeführten Besteigungen. DaS erste weibliche Wesen, welches bald nach der erften Errlimmung durch de Saussure den Gipfel erreichte, war ein BauernmLdchen aus Chsmounk. Die Bejtelaung des MontKlane stellt aber an die körperliche AuS dauer und Energie höhere Anforderung gen, als bei irgend einem anderen Al penglpfel, und die Zahl Derjenigen, welche auf halbem Wege unvenichteter Sache wieder umkehren, ist Legion. Im vorigen August gelangte ein dreizehnjähriges Mädchen, Flofsie Morse, bis auf den Gipfel, und zwar unter nicht besonders günstigen Bedingungen. Der Wind blies so stark, daß man sich genothigt sah, dem Gipfel auf etwa ,1000 Fuß nahe, wieder umzukehren und einen andern Weg einzuschlagen. Gefährlich ist eS geradezu im Frühjahr oder Spätherbst, wenn die Schneestürme zu rasen anfangen. So ging es im Juni dem Amerikaner Aiken, elcher vom Sturm überrascht mit feinen Begleitern Stunden lang umherirrte. Ohne den Gipfel zu erreichen, wurden sie nur durch glückliche Zufall gerettet. Oom Inlands. Milizsoldaten inBirmittg ham, Ala., sind kürzlich gefspot worden. ES wurde gemeldet, das; in den Pratt, Bergwerken ein großartiger Regeraufstand auSgebrochen sei. In , tiefer Nacht eilten die Milizen an Ort und Stelle und fanden Schwarze und Weiße ruhig in ihren Betten (?Y schlafend Der Jurmacher ist verschwunden. , Vor einigen Tagen ist zu Juka, Jll., ein recht unglekcheS Paar von dem Geistlichen Samuel M. Wilson getraut worden. Der Bräutigam, Ephraim C. Gray, ist nämlich 87 Jahre alt und war schon sieben Mal verheirathet. Die junge Frau, Nancy. geb. Gargus, zählt erst 17 Jahre. Gleichwohl ist diese soeben von ihr eingegan gene Ehe bereits ihre zweite, und sie hat also alle Aussicht, eS mit der Zeit ihren' Eheherrn noch gleich zu thun. Noch heute ist Onkel" Bob Carlton in Magazine, Ark., welcher im Jahre 1763 in Nord-Carolina geboren worden sein soll, darnach also in seinem 126. Lebensjahre stände, ein leidenschaftlicher Jäger und Fischer und eine äußerst rüstige Erscheinung. Er kann ' ein Menge der interessantesten Geschichte aus dem amerikanischen RevolutionSkrieft nur so auS dem Aermel schütteln und erinnert sich noch fehr wohl an Marion und Sumter. So berichtet wenigstens ein ZeitungScorresxsndent auS der Nachbarschast. Zwei viel versprechende Bengel sind der zwölfjährige Frank Kehring und der lljahrige A. Patterson in Chicago. Dieselben haben in - kurzer - Zeit mindestens 12 Pferde nebst Wagen nacheinander gestohlen ; in den meisten Fällen machten sie in den gestohlenen Gescannen nur Spazierfahrten' und trieben die armen Thiere, nährend deS ganzen TageS entsetzlich ab, in einzelnen Fällen aber stahlen sie beladen Waen und überließen die Pferde ihrem Schicksal, nachdem sie die Waaren verkauft hatten. Endlich gelana eS, : die , beiden Bengel zu verhaften; der erstgenannte Knabe ist ein schon öfter abgestrafter, routinirter Dieb und Räuber. . In Mexico hat jüngst' eis Proceß seinen Abschluß gefunden, elcber wesentlich dazu beitragen dürste, daß die Zahl der. .völkerrechtlichen Zwifchenfälle" an der amerikanisq-mericanischen .Grenze sich vermindert. Zei Osficiere, die man schuldig befunden hatte, Deserteure über den Rio Grande nach TexaS hinein verfolgt zu. haben erhielten vom Höchsten militärischen Gerichtshof Met!.cos die schwere Strafe yon je 10 Jahren Haft. Bekanntlich wurde auch vor noch nicht langer Zeit über einen anderen Grenzverletzer vom Kriegsgericht ite Todesstrafe verhängt, die jedoch, wie man hörte, auf die Verwendung einiger amerikanifchen Bebörden hin umgewandelt wurde. ES ist anzuerkennen, daß die mexikanische Regierung mindesten? ebenso sehr, wie die amerikanische, bemüht ist, die Wiederholung unerquicklicher Vorkommnisse der bezeichneten Art zu verhindern, und in der neuesten Zeit hat man denn auch verhältnißmäßig sehr wenig von Klagen in dieser Hinsicht gehört. , : Anläßlich eine in entucky verübten Mordes erlangt jetzt eme Frau in Westshalen Reichthumer. Vor drei Jahren wurde in Robertson-Countz in Kentucky der allgemein unter dem Namen .Dutch Henry" bekannte Henry 'Bürdick ermordet. Sein hinterlassenes Besitzthum beträgt' $175,000, und ZeS handelte sich nun darum, 7 die richtigen Erben zu ermitteln, denn Dutch Henry" war nicht verheirathet gewesen. . Die angestellten Nachforschungen führten im Laufe der Zeit i der überralebenden

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Entdeckung, day Hettry Bsrdsck itgenMch Gerhard Hermann Büricke hieg, daß er aus Exe in Westphalen stammte, und daß ihm dort noch eine Schwester lebt, nämn& !?ru Maria Wenninamann, aebone Büricke. Natürlich fehlte es nicht an Versuchen einer ganzen Anzahl Erbschleiche?, diese Thatfachen zu widerlegen, doch hatten sie damit keinen Erfolg, und an Frau Wenningmann, welche seit vielen Jahren nichts von ihrem Bruder gehört hatte, wird me Erbsckast m der nächsten Zeit ausbezahlt werden. Im wohlve rbüraten Alter n 119 Jahren ist drei Meilen von dem Städchefl Adel, dem Hauptsrte des CsuntvS DallaS im mittleren Jowa,. kürzlich in ihrem Hause eine weiße Frau, Namens Bollote gestorben. Ein dortiges Blatt meldet über ihr Leben aus guter Quelle Folgendes : Sie war georen in Charleston, S. C., im Jahr 1770 trat im gehörigen Alter in den Stand der Ehe und schenkte zehn Kindern das Leben, die ihr aber alle im Tode vorangingen. Die letzte und jüngste Tochter starb vor sieben Jahren. Frau Vollste war die älteste Frau in DallasCountv und wohl auch im Staate Iowa. Ihr ältester Sohn hals angeblich mit .Hurrshl" rufen, als Teorge Washington zum ersten Präsidenten der Ver. Staaten erwählt worden war. Von Süd-Carolina kam sie nach Tennessee und von da nach Iowa. Sie war bis zum Ende ihres langen Lebens geistesfrisch und wollte aus dem Friedhos der , ,Odd-FellowS in Adel begraben fein, welchem Wunsche entsprsche? wurdet Ueber eine JohnStowne, HeirathSromanze ohne Frack und Brautkleid wird aus Pittsburg berichtet: Hen Und Frau Harrn Swank von Johnstowtt sind erst seit wenigen Monaten ein glückliches ar und wissen eine gar romant''..5 Geschichte von ihrem HochzeitStage zu erzählen. Als die beiden Leutchen noch Verlobte waren, freuten sie sich herzlich auf den S. Juni, der sie fürs Leben vereinigen sollte ; doch da brach am 31. Mai das unerbittliche Verhangniß über JohnStown herein, und sowie die Fluthen 'verheerend daS unglückliche Städtchen heimsuchten, so schienen auch ihre schönsten Hoffnungen zu Wasser zu werden. Der Bräutigam, ein wohlsikuirter Eisenhändler, schloß, als noch vor dem Dammbruche die Stadt vier Fug unter Wasser stand, im Gefühle vollkommener Sicherheit seinen Laden, um seinem zukünstisen Schwiegervater zu Hilfe zu eilen ; doch inzwischen war das schreckliche Unglück mit dämonischer Gewalt über JohnStown hereingebrochen und vernichtete alleS, was Swank sein Hab und Gut nannte, darunter die bereit liegende HeirathsauSstattunc mit dem Sparpfennig für die Hochzeitsreise. Mit schlechten Kleider angethan, widmete sich der junge Mann dem edlen Rettungswerk, und so brach der S. Juni, der für die Hochzeit festgesetzte Tag an. Da rief denn Herr Hartzell, der präsumtive Schwiegervater, seine beiden Lieblinge zu sich und bestand darauf, daß die'Hochzeit gefeiert werde. Alles Sträuben half nichts, die schlechte Kleidung des Bräutigamö, durch ein Paar neue Schuhe ins Gleichgewicht gebracht, war kein Entschuldigungsgrund, denn die zartfühlende Braut hatte sich, um von ihm nicht abzustechen, ebenfalls ihre schlechtesten Kleider angelegt ' und so ging'S denn fort nach Snerset wo ein Geistlicher die TrauUng vollzog und, gerührt von dem Schisale der Liebenden, Mit ihnen im Hotel den HockzeitsschmauS einnahm. Dann erfolgte fröhliche Rückkehr nach JohnStown, uns jetzt ist das unter so sonderbaren Umständen vereinigte Paar durch Energie und Ausdauer auf dem besten Wege zur Erneuerung feines materielle Glückes. Oft Ouölands. Zum Wachsen des Haupr iaares. Man löst 10 Gr. Hirsch, ornfalz in 1S0 Gr. destillirtem Regenasser auf und setzt 100 Gr. Spintui und 1 Theelöffel Lau äs Coiogn zu. Man gießt davon Früh oder Abends etwas tn die hohle Hand oder auf eir Schmämmchen un reibt damit die Kopf' .haut ein. DaS Hirschhornsalz neutralisirt den sauren'Schmeiß und öffnet di, Poren, wodurch Blutcirculation uni Nerventhätigkeit neu' angeregt werden. Das Mittel wirkt sehr erfrischend, ohne, weil es schnell trocknet, Erkältung zu er wecken. In Fermov in Irland wird aegenwärtig der Proceß gegen den Prieper O'Dwyer und neun andere Ange geklagte geführt welche sich wegen Eom plotS und Einschüchterung zu verantworith häfittti rfatt Wsttfthftanipn' itnYt Jeu W W W W " WWMW tJ gen benahmen sich -recht ungeziemend im Gericbtsiaale Der als euae auktre ndMrk,str Zrrrka t&Uvrt ht M.'K.f m'wwvw w Miwvv iivvf auf welche er' den Zeugeneid ablegen . trti. . ,.t L irr , c . ' t '- e . zoule, aus oen rooooen, oa sie, wie e meinte, gefälscht sei. Der Angeklagt! Eaan bat da ßWitfil Ifiti mit Kfrn .(Snrn Wm w m f J w y WWWWTbug der Verhandlungen zu verschonen isirr, fifi nXi4 'sinl 11 (fÄ.tf tu fnrt .r l. IltVlt V Vtllfcl f cheN. : ' ' ' : Ein schreckliches Unglück ereignete sich am 12. September aus dem ! Territorium Karolewka in der Gemeinde üawar tutzland). AIS man vor dem hause des Unternehmer? Neufeld, der duf einer Auktion gebrauchte 'Geschosse erstanden hartes solche auf einen Wagen verlud, bemerkte einer der Fuhrleute eine Bombe? von S 'Pfund, , aus der man Pulver herausnehmen wollte. Bei vorsichtiger Manipulation geschieht dies ohne Unglücksfall. Diesmal machte sich aber ein unerfahrener Mann an die Arbeit, und blieben -denn, auch die Folgen nicht aiiS.. Ein starker Schlag mit dem Hammet -verursachte eine Erplosion, welche die schrecklichsten Verheerungen anrichtete, indem 19 Arbeiter, zu Boden qeschleudert wurden, von denen IS, .darunter 10 scbwer Nermund,t, in jl rn r Warschau gebracht werden mußten. Die tt.fc-..,,. '. ,, r. mcynuyK vie er , pier yalle. , auner Verletzungen an Händen, Füßen und anderen Eliedmaßen, , starke Vrandwundem erhalten.!, Alle klagen über AugenfchmerttU Und dürften tlnin nUmVith v . , " " I ö j 7 9 Sehkraft ? einbüßen, während ' andere r X cn . . n t : ' , l , , ,ujr erskummeiungen davontrugen. Die KSlkte d,r Sritt,nl,-,,n'sZn !r. w j. iv jw Milienoäter, deren Verstümmeluna Frau ,FS.Z.2. ... ,,, m in . '"'' ui9 inoer um vie imjintz vrmat.

SalSktihl ktK utl jetzt erst berichtet wird, in der Nacht aus den 1. September, während des Festes

anlanllch der Thronbesteigung des sul tans, eine Erploston statt, welche an die schreckliche Katastrophe in Antwerpen erinnert, jedoch ohne Verlust an Menschenleben verlief. Die Stadt war illuminirt, vom Hasen strahlten die elektrischen Lichter der französischen Flotte, als plötzlich g.'gen 9 Uhr Abends eine Erplosion erfolgte und der Himmel sich purpurn färbte. In der Stadt verbreitete sich die Kunde: .der Pulverthurm brennt j und was Beine hatte, lief aus der Stadt der Campagna zu, um das schreckliche Schauspiel aus sicherer Ferne zu beobachten. DaS Gerücht hatte aber getäuscht; nicht der Pulverthurm brannte, in welchem sich, nebenbei gesagt, gar. kein Pulver' befindet und der nur den Eingang zu den unterirdischen Pulvermagazinen bildet, fondern zwei gokhütten, in welchen 2ö,000 Kistchen mit Patronen lagerten, waren in Brand gerathen. Sechs Stun den dauerte daS Geknatter der erxlodirenden Geschosse fort und hörte sich wie daS Peletonseuer einer Schlacht an. Die Holzhütten standen isolirt auf einem Wiesenplan, und da keine Gefahr einer Weiterveröreitung des FeuerL vorhanden war, sah man von den gefährlichen Löschversuchen ab und ließ die Hütten niederbrennen. An der Locallttruna oeS Brandes betheiligten sich auch drei Spritzen und 150 Seeleute, welche von der franzo i gen Flotte an's Land geschickt wurden. Das Feuer dürfte von Brandstiftern, welche schon längere Zeit in der Umgebung von Salonichi ihr Unwesen treiben, gelegt worden fern. Edison hat bei seinem Besuch deS Eiffeltburms sich auch in dem ausgelegten goldenen Buch" eingeschrieben und unter dem lauten Beifall der Anwesenden seine Worte gleich selbst vorgelesen. Sie lauten: Top Eis sei Tower, Sept. 101889. To M. Eissei the engincer, the brare builder of SO gigantic original specimen of modern engineering from one, who has the greatest respect and admiration for all engineers ineliiding the great engineer the Bon Dien. Thomas A. Edison. (Auf der Hohe deS Eisselthurms. 10. September 1839. Dem Jngeme? Eiffel gewidmet, dem wacke ren Erbauer eines so gigantischen und originellen Werkes moderner Baukunst von einem, der die größte Achtung und Bewunderung hegt für alle Baukünstler, einschließlich des großen Baumeiste?, des lieben Gott.) AnsKamerum geht den Münchener Neuest. Nachr." von einem Herrn, der als Schiffsarzt längere Zeit an der Westküste Afrikas aelebt hat, eine Schilderung zu, der wir Folgendes entnehmen: Es eristiren im Kamerungebiet vier Plantagen, wovon allerdings zwei erst im Entstehen sind. Es sind dies : eine Eacaoplantage im Norden von Victoria, zwischen dem letzteren Platze und Bibundl, und eine Tabakpflanzung in Bibundi. Herr Gechter, ein Württemberger, früher Gouvernementsgärtner und interimistischer Postmeister in Kämerun, der die Eacaopflanzung anlegt, ist Februar mit hinausgegangen. Weiter vorgeschritten ist die Eacaopflanzung an der Kriegsschiffshafenbucht, südlich von Victoria. - Der Leiter derselben ist Herr Theuöz. Endlich besteht noch eine Ta bakpflanzung in Eribi beiGroß-Batanga südlich von Kamerun. Sie wird von einem Pfälzer Tabakhändler, Herrn Althauö, geleitet. In Kamerun selbst klagen die Kaufleute über schlechte Geschäfte. Das meiste versenden noch vie englischen Hauser. Jm Jumi wurde das neue Meßgebäude (gemeinsames Speisehaus) eröffnet. Ferner ist die Wohnung für den Arzt der Vollendung nahe und dann soll der Bau eines Krankenhauses in Angriff genommen werden. Göttin Themis scheint etwas gar zu blind dreinzusch lagen. Es ist passirt, daß ein Krujunge, ausgeschickt Bananen zu kaufen, in Verdacht kam, dieselben gestohlen zu haben, und daraufhin ohne nähere Untersuchung deS Falles die Peitsche zu kosten bekam. Er kam mit blutig geschlagenem Rücken zurück und war einige zehn Tage arbeitSunfähig. Es liefen auch Briefe aus EhiefS der Krustämme beim Gouvernement ein, worin sie ankündigten, sie würden keine Jungen mehr nach Kamerun weglassen, wenn dieselben in der bisherigen Weise ? geschlagen würden. Da die Kameruner aktisch nicht zur Arbeit zu bekommen sind, so wäre der Verlust de? Krujungen nicht angenehm. Zu d er vor einiger Zeit gebrachten Nachricht, daß die Franzosen anfangen, anstatt der Brieftauben, welche leicht den Raubvögeln in die Krallen gerathen, Schwalben zu verwenden, die höher und schneller als jene fliegen und nicht so leicht abgefangen werden, wird darauf hingemiesen, daß die Römer schon die Schwalben als Sendlinge benutzt haben. So heißt es in den Bildern aus dem altrömischen Leben" von H. W. Stoll: Ein eigenthümliches Mittel, seinett Freunden den Sieg in der Ferne auf's Schnellste mitzutheilen, hatte der Ritter Eaecinna VolaterranuS sich ausgedacht. Als er von einem Gut in Griechenland nach Rom zu den Spielen reiste, wo fein Viergespann auftreten sollte, nahm ex unterwegs von dem Hause einrö jeden sciner'Freunde eine Schwalbe mit. Diesen band er, da er selbst sich zu den Blauen" zählte, ein blaues Band um den Hals, und wie nun sein Wagenlenker nach gewonnenem Siege die goldene Krone aus der Hand des PreisrichterS empsing, ließ Caccinna zumunermeßlichen Jubel der Zuschauer seine Schwalben als Siegesboten in ihre Heimath fliegen. In Northenden beiManchester vergiftete lich ein junger Mann -von neunzehn Jahren, Namens Alber Ball, welcher sich sterblich in eine S3fährige mit acht Kindern gesegnete Wittwe verliebt hatte, weil seine Eltern die Ehe nicht Kugeben wollten. Der SelbstmSrder hinterließ einen Brief an feinen Vater, worin er sagt, daß er niemals sein der Wittwe gegebenes Wort brechen könne, mit der er jedenfalls glücklich gelebt baben würde. : Als Gift nahm Ball Kleesalz, welches er in einer Citrone verschluckte. . , MirrschauQvfkifen, lange deutscht Pfeifen. Cigarrenwiden etc. bei Wm. an.... 1 in fa rn.iki.i rr. Mvuuiv, jv, xotj uuyinHv w

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