Indiana Tribüne, Volume 13, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1889 — Page 2

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Zndiana Tribune. Erscheint a liS na d S ts g.

Sl Ugltch .TtidSn- folet durch de XtSgrl2 i- Cent! Woche, feie eottntaglXrttfiiii 5 Cents w Woche. Bctfc zuZasnin 15 ÄtntI oUt föSlAttptlRonat Der PK ugesch! i vorauiSiaö!uz 5 et Jahr. Cfätt 180 O. nrvlanbSr. Indianapolis, Ind., 3. Oktober '89. Die Desertionen unserer Söldner. Vor der Military Service Jnstiw thm", die kürzlich unter dem Vorsitz des Generals James B. Fry auf GovernorS Island tagte, Kielt der Militärarzt Dr. Charles N. Greenleaf einen hochinleresianten Vortrug über bie M ö g-; lichtet t der Identificirung von Deserteuren der Vundesarmee." In der Einleitung zu seinem Vortrag -betonte Dr. Greenleaf die große, oft viele Unannehmlichkeiten erzeugende' Aehnlichkeit, welche häusig zwischen verschiedenen Personen herrsche, und führte ' einige recht drastische Falle verkehrter Untersuchungen auf Grund solcher Aehniichkeit an. Dann kam er mit Rücksicht auf die in unserer Armee so häusigen ! Desertionen auf das Wieder-Eintreten ! der Deserteure in den Dienst unter ande-! rem Namen zu sprechen und warf die . Frage auf, ob eS möglich sei, einen De-! serteur am Wiedereintritt in die Armee ' zu verhindern, und ob und wie ein solcher : Deserteur erkannt werden tonne. j&tx Vortragende erwähnte, daß der Vorschlag gemacht worden sei, die Nekruten gleich sam zu stempeln, d. h. ihnen ein Zeichen an irgend einer KörvcrsteÄe emzutättowiren oder sie vielleicht an der Wade zu impsen. Gegen die erstere Behandlung, erklärte Dr. Greenleaf, würden gewich tige ethische und nach andere Bedenken erhoben, und beim Impfen sei man bei etwa nur 50 Procent aller Falle erfolg reich. Das Impfen sei also nicht als sicheres Wilttel zur JdentlNctrung zu betrachten. Sehr zweckmäßig sei dagegen das Aufnehmen einer genauen Personalbeschreibung des Nekruten nach einem bestimmten System, da auch die Photographle keinen unumstößlichen Beweis für die Identität von Personen liefere. Dagegen erxerimentire man jetzt auf seine Veranlassung mit einem System der Messung verschiedener Körpertheile, so des Vorder- und Hinterhauptes an zwei Stellen, sowie des Mittel- und des kleinen Fingers, des linken Fußes, deö rechten Armes und der Länge beider Arme in ausgestreckter Lage. Ferner uotire man die Körperlänge, die Farbe der Augen'und der Haare, sowie die 6c sonderen Kennzeichen", wie Narben, abnormale Bildung einzelner Körpertheile, Muttermale, tättowirte Zeichnungen :c. Freilich müßten solche 3!otirungen mit ' großer Sorgfalt und womöglich von Aerzten, nicht aber von Rekrutirungsofsiciercu, vorgenommen werden, damit es nicht gehe, wie in einem ihm bekannten Falle, in welchem ein Mann drei Mal in die Armee eingetreten fei. Dabei habe man in den amtlichen Listen ihn einmal als blauäugig, das andere Mal mit grauen und das dritte Mal mit schwarzen Augen angeführt. Auch den Linien der Hand sollte betreffs Jdentisi cirung einer Person mehr Gewicht, als bisher, beigelegt werden, da dieselben fast bei jedem Menschen verschieden seien. Zur Feststellung derselben bei dem einzelnen Individuum könne man eine Art Naturselbsidruck anwenden. Dr. Greenleaf erläuterte dann eingehend das System, nach welchem diese Personalbeschreibungen classisicirt werden, un schloß mit der Bemerkung, daß er aus gute Erfolge hoffe. In derselben Sitzung äußerte sich Oberst Hamilton folgendermaßen über die amerikanischen Heeresdejertionen überbaupt: Die Frage, warum so viele Solda ten unserer Armee desertiren, ist schon oft aufgeworfen und ebenso oft beantwortet worden. Als Uriache der Desertton führt man häusig an: Schlechte Nahrung, scbwere Arbeit, Tyrannei der Offreiere, schlechte Behandlung seitens der Unterofsiciere, mangelhafte Erziehuna Her Soldaten, ungenügende Bezrhlung uns zu lange Dlenstzeit. Dle Armee berichte aeben den Procentsatz der Desertionen auf der Basis der Stärke der Armee, da aber ein großer Theil unserer ' Truppen sich wtederholt emmustern laßt. und von vtezen remen nur wenige desertiren, so zeigen diese Zahlen nicht die Größe des Uebels. So wurden neu eingemustert im Jahre 1884: 8770 Mann, 1885: 6759 Mann, 1886: 4970 Mann, 1887: 5837, und 1888: 6310 Mann. Von ihnen desertirten 1884: 3672, 1885: 2927, 1886: 2090, 1887: 2240 und 1868: 2436 Mann. Hieraus ergibt sich, daß in den letzten 5 Jahren 13,365 Soldaten defertlrten. Was nun me oben anaefuhrtei Ursachen der Desertion anbelangt, st kann ich dieselben als nicht stichhaltig bezelchnen. Die Armee t t lm Ganzen odl aenährt cd, wenn auch einzelne Compagnien weniger gut daran sind, als andere, so kommen Ausreißer doch in allen Compagnien vor. Die Quantität der Nahrung ist genügend, die Qualität eine gute. Auch die Ueberanftrenauna kann nicht als Ursache der De sertion gelten, denn in Fort Leaoenworth brannten im vorigen Zahre 6.4 Procen er Garnison durcb. obaleick dieselbe durchaus nicht angestrengt wurde. Auch die schlechte Behandlung seitens der Ofsickere und Unterosstciere kann nicht als Mrund angesehen werden, da eine solche ur in ganz seltenen, vereinzelten Fallen nachgewiesen worden ist. Man hat auch eine bessere Erziehung der Voloaten vorschlagen, aber die Erfahrung bat gezeigt: je gebildeter ein Mann ist, desto unzusriedkner ist er und desto leichter ist er zur Desertion geneigt. Auch eme rköhuna der bereits lehr liberalen Löhnuna, würde dem Desertiren kein Ende , bkreiken. ES ist physiologisch erklärlich, vag unter beuten, weicye aus zayre yin- ' aus zur Ehelosigkeit verurtheilt sind, ' Desertionen vorkommen, und man könnte vielleicht die Dienstzeit ermäßigen. 36 bin überzeugt, da 03 von 100

telrüten mit der Absicht, 'ihrer' Zeit auszudienen, in die Armee eintreten ; spater aber, wenn das (Zxcrciren, der Wachtdienst ic. kommt, werden hie Leute unzufrieden. Ich stimme nicht mit Lieutenant McAneny überein, der in einem kürzlich publicirten Artikel behauptet, daß die sociale Stellung eins Soldaten eine solche sei, daß er sich gewissermaßen als ein Ausgestoßener betrachten müsse und deshalb desertire. DaS ist nicht so, und gar mancher tüchtige Soldat hat sich während seiner Dienstzeit eine Summe erspart, die es ihm nach Ablauf derselben ermöglichten, ein bürgerliches Geschäft zu betreiben. Es wird behauptet, daß durch das starke Trinken viele Leute zum Desertiren veranlaßt würden, aber diesen Angaben ist wenig Gewicht beizulegen. In Fort Leavenworth z. B. beträgt die Durchschnittssumme, welche der .Posttrader" von den Soldaten erhält, per Monat noch nicht einmal lj Dollar. In einzelnen Fällen sollte den Soldaten nach Zapfenstreich etwas mehr Freiheit gelassen werden. Die vielen Desertienen, welche bei uns vorkommen, lassen sich, meiner Ansicht nach, auf die Eintönig keit des Soldatenlebens im Frieden und auf die zuweilen wohl nicht nöthigen Beschränkungen der persönlichen Freiheit zurückzuführen. Man kann diesem Uebel ohne Kosten für die Negierung meiner Ansicht nach dadurch abhelfen, daß man, statt den Soldaten lediglich mit Ercrciren zu beschäftigen mehr Gewicht auf den eigentlichen Felddienst legt, als auf der Gamaschendienst." Sonderbarerweise ist keiner der Her ren auf den Gedanken verfallen, daß schon im ganzen Werbesystem an sich die Vorbedingungen zu zahlreichen Desertionen liegen, wie dies auch durch die Geschichte dieses Systems in anderen Ländern bestätigt wird.

Russische Beamte und Blaine. Klagen über den Mangel an Zuvor kommenheit der russischen Post- und Telearaphenverwaltung gehören so zu den Alltäglichkeiten, daji die Zeitungen kaum noch etwas darüber bringen. Neuerdings hat aber dies russische System zu einem diplomatischen Zmischenfall geführt, bei welchem die unter Väterchen Zar" Herrrjs.c... tv?f.n c - c n r ... m.r jcynioen 'clnanoe uno nnnivsen siegle mentö der Verwaltung in'S Licht gerückt wurden. Im Mittelpunkt dieses Zmi schensalls steht diesmal Staatssecretar Blaine. Es traf nämlich unlängst in St. Vetersburq eine chifsrirte Depesche aus Washington ein, welche Herr Blaine an den dortigen Geschäftsträger der Wer. Staaten, Herrn Wurts, gerichtet hatte. Die Adresse der Dep.'sche lautete einfach: Wurts, Chargä d'afiaires, Peters bürg." Nun muß aber bei jeder Depesche nach der Vorschrift der Post- und Teleqraphendirection von Petersburg die Wohnung des Lldressaten ganz genau an gegeben sein ; anderenfalls wird die De pesche als unbestellbar wegen mangels l after Adresse" behandelt und nach dem usgabeorte zurückgeschickt. Die Telegraphenbeamten nahmen die Verfügung ganz buchstäblich. So wurde vor mger Zeit eme Depesche, welche an emen der höchsten russischen Wurdentrager ankam, der sich damals m Petersbürg aufhielt, als unbestellbar behandelt. weil sie außer dem Namen nur noch m Bezeichnung General - Gouverneur als Adresse enthielt. D:e obgedachte chissrirte Depesche wurde aus dem gleichen Grunde als unbestellbar wegen manael haster Adresse nach Washington zurückgeschickt. Herr Blaine nahm diesen streich seh? übel auf und sandte dieselbe Depesche neuerdings nach Petersburg ab. nicht ohne diesmal emige recht abfällige per onliche Bemerkungen an die Adresse der russischen Telcgraphenverwaltung hinzuzufügen. Nun entschlon man sich. die Depezche als bestellbar" zu betrach ten; infolge einer Verwirrung, wie sie dort nur allzu ost vorkommt, geschah es e r c " stk r r Q . inoejien, oan oie cpefcye oem amerira nischen Consul statt dem Geschäftsträger zugestellt wurde. Letzterer war aber zum Unglück für einige Tage verreist, wah reno welcher die Depefche in seiner Wob nung liegen blieb. Auf diese Weise verging mehr als eine Woche seit der ersten Absendung der Depesche von Washington, ehe sie an ihren Bestimmungsort ae langte. Herr Wurts sandte sofort telegraphische Älufrlanlngen nach Wa hington, auf welche er umgehend telegraphisch den Austrag erhielt, dem russischen Mlnister des Auswärtige die Meinung deS Staatssekretärs über diesen Zmischenfall zur Kenntniß zu bringen. In diplomatischen Kreisen erzählt man sich, daß der Wortlaut dieser Benachrichtigung an Kraft und Deutlichkeit Nichts zu wünschen übrig ließ. .. Die Krönung in Prag. AuZ dem .Nlnnt JKrnal'..Berlin. 14. eefct) Seit mehr, als vierzig Jahren, gekört Böhmen zu den von Kaiser Franz Joseph regierten Ländern Oesterreichs, selt sam berührt es, daß er jetzt in Prag feierlich gekrönt werden soll. Ein in den Kampf der Nationalltaten nicht eingeweihter Mann könnte zu der Annahme gelangen, daß die Prager em schützen fest gefeiert, für Franz Joseph den Königsschuß gethan hätten, und ihn nun einlüden, sich in Prag als Schützenkönig krönen zulassen. Viel anders ist die Sache auch nicht. Zwar haben die czechischen Eiferer die Krönung des Kaisers als Konig von Böhmen nicht alö eine bloße Ceremonie gefordert, üe legen vielmehr tiefen Sinn in das kindliebe Spiel, ihr König soll das alte böhmische Staatsrecht anerkennen, unter der Wenzelskrone die drei Staaten Voh men, Mähren und Schlesien zusammenfassen und diesem Königreiche eine Fülle von Selbstverwaltung zugestehen, so vag es zum übrigen Oesterreich sich ähnlich verhielte, wie Ungarn gegenwärtig zu der Nelchshalfte diesseit der Leitha sich verhält. Allein nichts spricht dafür, daß Oesterreich eine solche Selbstzerfleischung vornehmen wird. Es liegt auf der Hand, daß ein so weiter Schritt zum Föderalismus sofort andere Gruppendes vielsprachigen Reiches veranlassen wurde. gleiche Ansprüche zu erheben; die Polen. die Slovenen würden den nicht ,.bzu weisenden Ruf na Lockerung des Reichs Verbandes und Einräumung eines wei teren MaöeS von Selbstständiskeit er.

heben, die Kroaten würden itUrmlZcy darauf dringen, daß aus ihrem Lande mi. Slavonien und Dalmätien die zweite Dreieinigkeit in der österreichischen Mo narchie hergestellt würde. Und die Uns garn stellen schon für den Fall, daß gegen alles Erwarten der Ausgleich vom Jahre 1868, welcher einen fest organiflrten Staat diesseits der Leitha voraus setzt, durch föderalistische Umgestaltung gebrochen werden sollte, in Aussicht, sie würden alsdann nur noch die Personal Union zwischen Oesterreich und Ungarn anerkennen. Und was saßt daS Deutschthum? WaS sagt Cordelia? Cordelia, die mißhandelte, verleumdete, beraubte, ringt die Hände und klagt: Oesterreich geht zu Grunde, wenn man seine Stämme aus dem festen Zusammen, schlusselöst. Aber diese Befürchtung scheint noch nicht begründet zu sein, vielmehr ird dii Krönung, wenn sie überhaupt stattfindet, nichts weiter als eine Formalität sein Böhmen wird in seinen bisherigen Nech ten und Pflichten belassen erden, kein

engeres Band wird es mit Mähren und Schlesien verknüpfen, kein .au ' dem Staube gezogenes altes böhmisches Staatörecht wird dem . Adel und de? Geistlichkeit die einst besessen, Fülle von Vorrechten zurückgeben. Es handelt sich darum, der Masse der Czechen einen K öder hinzuwerfen ; ob aber auf denselben i fr , angevilzen wirv, jcyeinl uns eyr sragncy iu sein. Der neue Statthalter von löhmen, Graf Franz Thun, der sich . r 9 . r aern als eutscyen ausgivr, aoer ven Czechen näher steht, als den Deutschen. und namentlich ein vernagelter Aristokrat und Fanatiker ist, hat im vorigen Jahre im böhmischen Landtag der Krönung deS fc . rm c r Kaisers oas Worl gereoer, aver oyne uder eine tiefere Bedeutung dieses Actes, über etwaige staatsrechtliche Consequenzen veSselbe sich auszulassen. Die Czechen habe das Wort in ihrem Sinne gedeutet und den Redner mit Beifall über chüttet. Als unlängst die Ernennung Thuns zum Statthalter bekannt wurde, jubelten.dll Czechen, nun wurden ihre kühnsten Wünsche ersüllt werden. Aber der Altczeche Zucker hat bereits in semem Rechen schaftsdcrichte vor seinen Wählern der Sache die spitze abgebrochen, indem er die Krönung als einen schlichten Act hin n i c rr n ,f c " . i r t. mure, oessen A0lywenotzrett vura) oen Titel des Monarchen erwiesen sei; nicht die Errichtung eines slavischen Komasreichs vorzugsweise" sei erstrebt, sondern die Weihe des Königreichs Böhmen als t m n tt ' r n unirennoaren Vesianolyelis ezierreicys ; wenn die Blicke der Böhmen aus Prag geheftet blieben, wurden sie nicht nach Osten oder Westen auSluaen. Durch diese Erklärung, die nach allae meiner Annahme im Sinne der Reglerung und der altczechuchenPartel, wahr scheinlich auf Grund eines Einverneh. men beider abgegeben ist, wird einestheils das Vorhaben, die Krönung vorzunehmen, sehr wahrscheinlich gemacht, anderentheus diesem Acte jede Bedeutung genommen. DieJungczechen protestiren letzt schon mit grouem Elfer gegen em Arrangement, welches sie als Entweihung heiliger Rechte, als Heuchelei und Bauernfang betrachten wurden. Darüber kann allerdings kein Zweifel sein, daß der Krönungöact, solchergestalt zu einem bloßen Schauspiel herabgedruckt, eine Tendenz gegen diese Partei haben würde, deren schaisste Opposition nicht verym dern könnte, daß der Act in Prag mit iroßem Glänze und unter lebhafter Theilnahme deS Volkes vor sich ginge, und daß die Altczechen, als die Nächsten am Throne, eine dankbare Rolle spielten. Indeß wenn die Regierung glaubt, daß solche Eindrucke von Dauer und politisch für die eine und gegen die andere Partei zu verwerthen feien, so irrt fie. jüxt stürmischen Jungczechen werden, über die Entweibuna Klaae kübrend. und nacb wie vor für das böhmische Staatsrecht streitend, ihren Einfluß aus die SlavaRufer vom Krönungötage nicht erschüt tert sehen. Sie haben namentlich auf dem Lande eine gewaltige Stütze an der Jahrhunderte hindurch genährten Erbitterung der Bauern gegen den Adel, or sie mißhandelt und ausgebeutet hat. Die Jungczechen wissen, was sie ollen. Welche Rolle wird den Deutschen bei einer Kronuna in Vraa vorveoalten kein? Die Regierung wud Alles daran fetzen, daß sie nicht fehlen, und Cordelia wird auch dleleS Ovfer vrmaen. natürucd vorausgesetzt, daß sie nicht daS Opfer sein soll. Vom Jnlande. Die Stadt Alleabenv. Q., hat unter anderen bemerkenswerthen Dinaen aucb einen Lüael auszuweisen. welcher, den Menschen gleich, .mit seiner Lage mcht zufrieden ist". Dieser Hügel l i r. . a ruccr namila) jeoc zayr an ver keue, längs welcher die Howardstraße läuft. etwas vor, fodaß die Grundmauern der dort befindlichen Hauser bedenklich leiden. In diesem Sommer ist die Hüaelbeweguna nocy fcyilmmer gewesen, ais fruyer. er dortige Contractor John Seioler hat nun r r r p "v. den Bau einer starken Stutzmauer unter nommen, welche dem weiteren Vorrücken des Hügels Einhalt thun soll. Man hofft, daß nach Vollendung dieser Mauer das Grundeigenthum an genannter Straße im Werthe steigen wird. ' Mit einer neuen E r f i n dung, einem Alarmsignal für Fahrzeuge, welche in Gefahr schweben, wurde dieser Tage vom Erfinder, Reginald Heber Carle von St. JohnS, N. F., zu New York eine Probe gemacht, welche zur allgemeinen Zufriedenheit aussiel. Der betreffende Apparat besteht in einem 2 Fuß langen Vlechcylinder, an dessen obe rem Ende sich ein mit Knallsilber gefüllter kleiner Behälter mit aufgeschraubtem Deckel befindet. Der untere Tbeil deS Cylinders enthält eine, zweipfündige Pulverladung, die mit dem Knallsilber durch zwei von Blechröhren umgebene Zündschnüre in Verbindung siebt. Schwebt nuu ein Fahrzeug in Gefahr, so wird der Deckel deö CulinderS abge schraubt, und das Knallsilber durch Reidung entzündet. Dadurch gerathen die beiden Zündschnüre in Brand und bringen nach etwa 16 Secunden, nachdem vorher der Apparat kn's Wasser geworfen wurde, das Pulver MX Erplosion, die in Ztolae deS Druckes deS Wassers auf die j Seiten des Cylinders nach oben, und ' zwar mit einem kanonenschußartigen Knalle erfolat und eine Wassersäule von

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wohr hundert Fuß in die Höhe' schleudert. Die Erlebnisse der Leute, iic alö Zuschauer in's Theater gehen, sind ost mehr dramatisch", als die Handlungen der Mimen auf den eltbedeutenden Brettern. So z. V. die Liebeölciden und -Freuden der Frau Mary Stamm in Chicago. Am 23. December 1831 wurde dieselbe die Gattin des William Lange, den sie sich dadurch gecapert hatte, daß sie ihn wegen Vergewaltigung" einsperren ließ und ihm dann unter der Bedingung des Heirathenö großmüthig verzieh. Nachdem sie sechs Wochen zusammen gelebt hatten, lief er davon. Nach einigen Jahren erfuhr sie, daß ihr Gatte todt sei, was jedoch eine Mnte" war. Im Februar 1SSS heirathete sie William Welbourn, dem sie ihre erste Ehe verschwieg. Aber nach drei Jahren wollte eS das Unglück, daß Mary ihren todtgeglaubten Mann No. 1 fidel im Friterion-Theater" zu Chicago sitzen sah. Bei seinem Anblick wurde sie ohnmächtig, und alö sie wieder vl sich gekommen, erzählte sie Welbourn den Grund ihrer Aufregung. Welbourn reichte nun im Gericht einen Scheidungsantrag ein. Nachdem diese Angelegenheit geregelt ist. wird Mary sich wahrscheinsich von No. 1 scheiden lassen, um dann on Neuem von Welbourn geehelicht zu erden. Als unlängst vor R eeorder Smyth in den Generalassisen zu New Vork die Farbige Carrie Morton wegen mörderischen Angriffs procefsirt und zu tiefem Zweck eine schon ausgewählte Jury vereidigt erden sollte, ereignete sich ein kleiner Zwischenfall, der wohl einzig einzig in seiner Art dastehen dürfte (obwohl es eigentlich zu verwundern ist, daß er nicht schon öfter vorgekommen.) Zu den ausgewählten Geschworenen gehörte auch Ehas. H. Buschmann, Putzmaarenhandler am Broadwau. Dieser hatte. wie auch die Anderen, schon seine Hand ans der Btbei liegen, und der Clerk be gann schon mit Hersagen der EideSformel, al Herr Buschmann plötzlich von lsevl ttenslcruveln gepackt wurde. Er drehte sich nach dem Recorder um und eröffnete diesem, daß er einen schlechten Geschworenen abgeben wurde, da er jeanchen Glauben a n und alles Vertrauen zu dem I u ry-System verloren habe. Der Recorder sah den Mann einen Augenblick an und wußte offenbar nicht, ob er das Gehörte ernst nehmen sollte. Er fragte Buschmann zwar nicht, ob der eben beendigte Jves - Proceß und die NichtEinigung der Geschworenen- Schuld an diesem Vertrauens Verlust sei; auch wachte der Recorder sonst keine Bermerkung über die Scrupel des ManneS; er entschuldigte Buschmann indessen und diSpensirte denselben während der Dauer dieses Gerichtstermins vom Jury, Dienste. Wohl das größte Werk in unserem Staat" schreibt ein Correspondent auS Florida ja, in seiner Art das größte in den Ver. Staaten, die Trockenlegung der Okeechobee-Region, welche nn feit acht fahren lm Gange ist, ttigt einen aünstigen Verlauf und bereits sehr erfreuliche Erfolae. Der See Okee.chobee mit den Everglades-Sümpfen und dem Stromgebiet des Caloosachahatchie c irr r. uno oes Nieren ttifsimtnee galt noch 1830 für ein praktisch werthloseS, ja ganz und gar undurchdringliches Gebiet. Nur die Seminole-Jndianer und hie und da ein verwegener Nimrod wagten sich einigermaßen m die mörderische Wildnis? dieser subtropischen Sümpfe hinein. Die vor sieben Jahren glücklich durchgeführte Vermessung der EoergladeS von Capt. Minge, eine Expedition in kleinen Canoes durch Regionen, wo nur MoSkitoS, Alliaatoren und Moccasinfchlangen zu Hause schienen, war eine herculische Arbeit. Über es galt, ein vielversprechendes Land von acht Millionen Aeckern für die Civilisation nt erobern. Die Hälfte dieser Riesenarbeit ist nun gethan, und auch das Uebriae scheint rasch vollendet zu werden. Dadurch sind bereits Tausende von Acres des besten Landes für die Productisn drainirt. theilweise von solcher Güte, daß auf viele Jahre hinaus keinerlei Bodendüngung nöthig fein wird. Dle ausgedehnten Zuckerpsianzungen auf dem .erobetten" Gebiet erzielten durchschnitt!! mehr, als das Doppelte der besten hierzulande gewonnenen Erträge! Hier findet Cuba einen Rivalen, und die Ver. Staaten eine Aussicht, in dieser werthvollen Produktion sich von den westindischen Inseln zu emancipiren. Auch wird die Ausrottung der Sümpfe jedensall sehr bedeutende klimatische Veränderungen nach sich ziehen für ganz Flo rida." Amis. September fuhren ' . vler ver fcyneusten Oceandampfer von Sandy Hook nach Eurooa ab. und es wurde allgemein angenommen, daß eS lmm'' lri-iiiti f-X ' t ST. tu -uellsyrr ieyen weroe. Dampfer waren -Cito ok New Nork. .Teutonic, City of Rome" und aale". M City of New York" machte die schnellste abrt und traf am Abend des 24. September gegen 9 Uhr ,n meensl0wn em: die Fahrt hatte 6 age s stunden uny 25 Minuten ge dauert; die größte Schnelliokeit erreichte daS Schiff am 21. September, nämlich 4ö1 Meilen in 24 Stunde. Die ..Teütonic" traf 3 Stunden mach der City of New York in Queenstown ein. Wenn nur nicht diese immer häufige? werdende Wettfahrten der OceanWindduude", einmal durch irgend eine furchtbare Katastrophe ein jähes Ende negmenweroenl Vs OuSlastze. H eh Yj, h p n . r t . fW.tfVV Fttert nZBsK,k.. ti "7 wVVVVVIifci )UtlUl IVvi Schukkmnkttn fipnrn Vi rrnitU en 7"""ri"""o I1 nfcov 4,vu4uy Krankheit liegen nunmehr so zahlreiche s?k.... .c !r 0 7. V7. ijHuüui oi, vag es ralyiam isr, hauptsachlichsten Ergebnisse derselben wektest?rr t?r,is,n s,? .F.. Vie in -,.-. V....V VVH4tltl AI ilUVU(f Nach den sorgfältig geführten statisti, schen Aus,k,iB i. link xtats en. I-7-" -I0.,.....yn ltV Vl?y( Ull 6870 sleBisfftvtt TOnff .. ,5 n- ..jvy vii, witivv vvHin sich auch viele Schweroerwundete befan ?n Bit mnFitnt AijC.".t..l. . ..W. F o,t'l"3V 3jjcjuyvi, tvwiucii, tnS 8 firtt fj klt. fm.. -n.rrk v.ci!. VM ,ivy vuvv yfciuuxjijcjicui, wajj ; Sterolickk,it ,,k m. '7", i cunu c)vyuii delten etwa ein Procent . beträat. wah ...v .ti )' . f . . . 7 V "lt9lJCW'lcn von kollwutylgen vhtfrtn nrfitfTntt rintt .:.

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sind indessen nur die verhSltnißmäßia leichten Fälle. Bei den schweren Biß" wunden an Gesicht und an Händen hat die Sterblichkeit der Nichtgeimpften 8 Prucent betragen, sie ist jetzt durch das Pasteurlche Jmpsverfahren auf 4 Proc. herabgedrückt worden. Daß die beißenden Thiere auch wirklich selbst von der Tollwuthkrankheit befalleu waren, ist in 80 Proc. der Beobachtungen entweder durch den direkten Thierversuch oder durch die thierärltliche Untersuchung sichergestellt worden. Bei diesem Pasteur schen Verfahren hat sich die oft in du Geschichte der Medizin verzeichnete That-

fache wiederum zuaetragen, daß eS dem vorahnenden menschlichen Scharfsinn ge- j Tim ift CTT;ts 4t M.k.it!,. ' MlljJVII ll, VI iWfcltlV JM )V viiiumtij der Folgen einer Schädlichkeitsursache aufzufinden, deren Wesen und Natur sei der wir nicht kennen. Die Natur des Tollwuthgiftes also kennen wir nicht; aber wir besitzen nunmehr ein Mittel ge fcrn die Kolgen desselb. I Aus London wird berichtet: in KingSthorpe, einer Vorstadt von Northampton, lebte bis vor Kurzem ein armer GypSarbeiter Namens John JameS Pearce. So groß war feine Armuth, trotz seiner musterhaften Lebensweife, daß feine Frau aus schierer Verzweiflung ihrem Leben ein Ende machte, und da übersiedelte der kinderlose Gatte nach Kettering, in derselben Grafschaft, um seinen ummer zu vergessen und vielleicht um eher Arbeit zu sinden. An einem der letzten Sonntage saß der ehrliche John James in der Küche seiner ebenfalls armen Quartiergeberin und las sein Wochenblatt. Da fallen seine Augen aus ein kurzes Vermischtes", mU ehern zufolge em kurzlich m Sydney in Australien verstorbenerGeistlicher seinem Verwandten Namens Pearce in England die Summe von Lst. 1.400,000 hinterlassen habe. Das bin ja ich! Das war ja mein Onkel ! Das Geld gehört Mir!-, rief er freudig aus. Man glaubte ihm zuerst nicht, aber seitdem genügten zwei Tage, seine Identität mit dem Erben festzustellen. Die Londoner Agenten des RechtsanwaltS des verstorbenen Millionärs haben Pearce bereits in die Lage versetzt, in kürzester Frist die Reise nach Australien anzutreten, um sich dort in seine herrlich Erbschaft zu installiren. Vor etwadre:Wochesah ein taubstummer Junge aus Wien den Erdarbeiten zu, welche auf dem Bahndämme nächst der Station Spital auf dem Semmering vorgenommen wurden. Hierbei las er zwei zu Tage geförderte, mit dichter Patina überzogene Metallsigürchen auf, welche auf den ersten Blick als antike, in rohen Formen gearbeitete Idole erkennbar waren. Dr. Bergmann vom wiener Münz- und Antiken-Cabinet hat die beiden Stucke nun bestimmt, und zwar das eine als mumienförmige Darstellung des OsiriS mit Geißel und Krummstab, als Richter in der Unterwelt ; das andere IS HarpokrateS, d. t. Horus daS Kind, Sohn des Osiris und der Isis, mit der charakteristischen Locke auf dem Haupte, der Versinnbildlichung der Jugend. DaS vorkommen die unzweifelhaft echten egyptischen, 9 und 10 Centimeter langen a r . f jr. roncesiguren aus einer ailromlscyen Heerstraße wird damit erklärt, daß Legionäre vom Nil-Lande her solche Idole mitzuführen pflegten. Wahrscheinlich waren auch die beiden vorliegenden Stücke zusammen mit einem dritten, einer Darstellung der Isis die Dreieinigkeit bedeutend im Besitze eines nach Carnuntum ziehenden Kriegers. ES ist bekannt, daß einzelne Legionen auch große GLttergestalten mit sich führten. Eine solche wurde seiner Zeit durch den FürstErzbischof Milde in Gloggnitz entdeckt nd befindet sich nun in der Ambrafer Sammlung in Wien. Auch das Jahrhunder er Electricität scheint seine Vestalinnen tu haben, die im Dienste dieses neuen Lichtes, gleich ihren klassischen Schwe stern, der Liebe entsagen müssen. Durch eine drakonische Verordnung ist den rufsischen Telegraphistinnen daS Heirathen so gut wie gänzlich verboten .... Von oerheiratheten Damen dürfen nur solche gestellt werden, die an Telegraphisten verheirathet sind, welche, an .derselben Station mit ihnen angestellt, sie im Vcothfall vertreten könnten...." Ich muß also, wenn ich meine Stelle nicht verlieren will" klagt eine heiratslustige elektrische Dame in einem an die Nom. Wremja gerichteten Schreiben mich zunächst in einen Telegraph!stenjüngling verlieben, muß dann ihn in mich verliebt machen, um nach Erlebigung aller dieser Kleinigkeiten noch dafür zu sorgen, daß er nach meiner Station verfetzt werde. Eine harte Aufgabe für ein vierzehn Stunden täglich an den Apparat gefesseltes armes Mädchen, das ebensowenig sitzen bleiben, wie auf eine jährliche, Einnahme von 720 Rubel verzichten möchte."' Die seltsame Verordnung rührt übrigens vom Jahre 1864, also aus einer Zeit her, wo die russische öcegierung sehr modernen Ideen huldigte uno auch aus der eben in Mode gekommenen Darwinschen Lehre vielleicht für die Entwicklung der Telegraphie Nutzen ziehen wollte. Seitdem t)at sich inRußland viel verändert, die Verordnung aber, möglicherweise geeignet, eine Telegraphistenkaste zu züchten, ist gewiß aus reiner Vergeßlichkeit bis jetzt in Kraft geblieben. Wir kennen bisher zwei Arten des Feuerns von Geschossen, das direkte Feuer und das Wurfseuer, mittelS welchen man Gegenstände von oben herab treffen rann. DaS Ziel von hmten erreichen zu wollen, war aber bisher Niemanden eingefallen. Diesen Ruhm darf der französische Hauptmann Chapel für sich beanspruchen. Er hat, unter Benutzung deS Gedankens des australischen Bumerangs, eines Geschosses, welches nach dem Ausgangspunkte zurückkehrt, ein linsenförmiges Geschoß erson nen, welches derart gebaut ist; daß es i. B. hinter emer Brustwehr stehende Keinde im Rücken treffen muß. Glücklicherweise fristet diese außergewöhnliche Erfindung bisher nur auf dem Papier thr Dasem, well yapel verge en, yar. zugleich ein Geschütz zu bauen, welches feme Linsen zu schleudern vermag. )as Schießen um die Ecke gehört also noch immer zu den frommen Wünschen. Merrschaumvfeifen. lanae deutsche Pfeifen. Cigarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho. Vlo. 1V9 Oft Washington tt

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