Indiana Tribüne, Volume 13, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1889 — Page 3

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Die einzige nicht alkoholhaltige au8 ' Pflanzn bereitete Medizin m fluf siger Form. Sie ist nicht ein Getränk an Rum, oder LrayLwnik, gewürzt und derlüßt, um den Geschmack zu befriedigen, sondern ein auö kali sorvischen Anteru geferttzteS Prapsrat. Dt, nn Hl tngaf tat ntntg hak lut, fiZrtt die T.tnt9, Auikel und Gehirn, rtrttbt!Kalarta ad kröfttgt da System. Dt O g ne, welch am HSuftsft lörFunkttont Ni4t f il5en,fin rer riagen, die kingewttde, du Leder nd die Rieten, in Kefcijln, welche 1chsuilol d?e TZttgkktt die! Organ mied? de zdt,tunjchZiSar. J3i$ nen ei Blthil Se tut. Filr Leute, elche an HZmarrhatden leiden, tflt die edizin sehr werthoskl. t dUft in de Verdauung, kr: erftopfung, Vertreibt all, ist gut zegen Fikber, SZeuralzis und ,g all HatkranrhUn. ttli gamttienmedijinen für eutk fttzender iko,eise ftnd die neue 8tstpt JJtttetJ sehr rthvoll, bessnse.a dr sür ?raun und Sind. Frauen taust ein, Kirche und prcttxt -sie. Senn der Saatbetts fte nicht hat, Uftelt p. bei ihm. er ft einmal getrauet b, wir ft ul4H mtit ausgebe Vkn,,e VltterA. ' Vr w,ig bekannte Tem?ennz BUterS. il ftunulixt da (ic&tra in beruhigt fcU Nere, reg kttt die Eingeweide und tebt ein, xeefeke SSUU iitulailan durch die nenZchUe Adern, welche mit SftimthU Ut esudhtt wtekerhergefteZt. J,s Z.SagA, von ?:o.7j Veft tt., Re Vor!, sagt: .Ich habe in deu letzte ,Vö!fJad,n pet ,tn, Bitte,' ta H,l gehadt und , ifi tt HaulAMtl in einer FümU. W.Dt, o- tk Bar ne Str., 0:1 on, Sa., schreibt unter dem Satan US L6. Wal 18SS wie folgt: .Ich bin tu 15 Iadr, nach Hot rringlln ArkanZz segansen, wett t$ an ung. dem lt fttt. Ich habe eben drei f-ultt; Vweg merS- gebraucht und S hat mir mehr ge ätzt all die Quellen. 31 ist die beste Zdj,t, Ich hergiftellt um." Frau atti Ferguson, von Dro, . 5 sagt: .VtnegZk S,trl' tft dt, b.ste Wedijln, die , jemal genommen haö; st hat mein Leten g, NUtt.r..vte,.on Humboldt, Ja., fasst: .Vtne ,lUtr" heilte ich ton Saralzsi vor ,,bn Zai und kürzitch heilte e ich von Rheumatllmu." ?a u S3o. . SD 9 II von Esmden, . I., Ich reibt: Ich habe sehr an schlechter erdavung und twöide Beschmerden geirtte und ,wzsr .Vttt,rrjchafft m groß Erleichterung." Jtz H. D?r. von WebJer. via., fchreibt: .Ich benutzte Sett einezsr AUttr- all kdi,ia im Frühling ud erfreut, nnch der beste SfuSheU." L. Eyleman, 775Totgo;ry Str., Neu, Kork, chreUt: .Ich halte 33, .Skar Bitter? für ein ab,ejfttch uinie,m l hKbschet Uch st. kZftr'. 12. S.VIVQU,IkK Drng Co, i82 Washington Strafe, New Vork. L? UunUnf . vekd UUie' ad eeat will workt iJS?5ffl A es equl rat. O n I'ert on ia Mcb. la ealtir tu Kscur oa fr. töfther tritt or 1ar( n4 I ' tw a v iinutraviu t JZ?P Hample ThMunplM, ZZ&r wH M th rtca. w end re.ftiilftar rookept fca te yor ka fr 0 bmoU o4 how torai tM kar Mit i, Ht bcona y oar owi propertr. Ttio wtv wrtt t M ca b iar f rectivmf tb Wateti i- 4 ÜMJaiple. W py U ipr tVrrbt,e4 , A J Ire OOKMadCc Ca Xlax fllSi.lrUaad.MlA Qisenbahn Zeit Tabelle. ' Zefftrsouville, Madisos & JudianapoUs. Zibgaag : Epreßzöge 8:40 Vm. S.t& Nm. Tcumodatiou 8:45 Pm. 6:20 ?!m. Ankunst : Erd. 11:25 Vm. 10:10 Nm. Vecom. 10:00 :Vm.ö:4Sm. Vandatta. Abgang : Srdreß 1:ZQ Vm. 11.55 Vm. 7:00 ' m. 11:00 Rm. Vttom, 4:00 Vm. Vnkunst : zp. :45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. 'Kom. 10:0 Vm. Vee Line, E &t . Sc Indiasapott. . bgauz : Ld 5:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 'La. 11.56 Vm. 8:40 m. 5:45 Nm '8:00 flm nfnnft: Sxv. 6:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 Vm.'5:I5 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Ni. Alle obigen Zuge halten in Brightwood an, .Die folgenden Züge laufen nur nach und von Vrightwood : Abgang : S:40 Nm. 10:40 Nm. ksnft : 4;10 Dm und 4:45 N. Cincinnati, Wabafh & Michiga. Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Nm. Hukunft: 10 S5 Vm. S 45 Nm. 10 45 Nm. EKuinnati,3nd!anap'lH, St.Louis & Chicago. Eiuliuuati Division. Abgang : S55 Vm. 10.50 Vm. S 15 Nm. Einrinnstt Are. nur SonntagA 5.00 Nm. LafaYMe Are. S.LS Nm. Ankauft : 1 1 .45 Vm. 10 55 Nm. Ciann'ti -Nce, nur Sonnt. 12.10 Vm. Ruftdille Nce. 10.L5VQ. Columbk Aic. 4.K5 Nm Ehicago Divinon Abgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafayette Ace. T.lu Vm 5 20 Nm. Vutnuft: 8.80 Vm. Lafaizette Are. 10.85. . 6 18 Nm. Chicago, St. Lom & Pätsburg. Ab ang : 4 80 Vm. 3 00 Nm. 5 10 Nm. -Columbuk Are 8 co Am. Mchmoud Acc 4 0 As Ankunst 11 40 Vm. 50 Nm. 10 20 Nm Klumbn Are S 50 Nm. Nlchmoud Acc -S 40 Nm. Khieago Tldifiou via Kokomo Abgang: 11 85 Vm. 11 90 Nm. Ankunft: 8 25 Vm. 815 Nm. Lake Srie & Btptrn . Abgang : ' 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 m. 11 10 Nm. Ankunft: 8 50 Vm. 10 LO Nm. 2 50 Nm. ft 20 Nm. Indianapolis öd Vwceane. vttre Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 10 Nm. kprch Ankunkt:4 LO Nm. Ace. 10 87 Vm. Cinrwnatt. Hainiltou & Indianapolis. Abgang : 8 öS Vm tgl. S 05 Vm. 45 Nm. :tgl. 6 15 Nm. Ankunft : S 88 Vm. 4 45 Nm. 10 55 m tgl. Ohi, SuUaua Se Weßrn. Puria Divistou Abgang : 7 00Vm tal. 'l ,0m 1100N tgl. - Ankunft: 5 U Vm ?tgl.7 40Vm.S40Nm. Otfiliche Divistou. Abgang : S 00 Vm tgl. 3 V0 Nz tgl. Ankunft : 1 00 Nm tgl. 10 40 Nmtgl. , IMsnspoKZ, Dekatur & SprKgsielo. Absang : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: s 80 Dm. 4 5SNM. IudiauaPolU & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. S 80 Nm. 11 10 Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 10 00 Lm. 8:10 Nm tgl. S 25 Nm tgl. . LsnUdille, New AlbanY & Chicago. 'Chicago und Mchigan Cith Division). Abgang 7 00 Vm. llbb Vm. 11 1L Nm tgl. ZTXoxwx Ace. 5 00 Nm. Akknnft; 8 80 Vm. SS v tgl. 8 85 . :ii .ilii)'-!,

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Barlows Schuld. Roman von Reinho.ld Ortman. (ffoetsesung.l .Was kümmert's Dich?" gab er mit grimmigem Txotz zurück, l'ajj Dir's genug sein, daß ich von Deiner Veglei tung keinen Gebrauch machen kann. Der Tisch ist da nur für einen gedeckt ! Die beispiellose, cynische Nohheit feines Benehmens brachte mich aufs Aeuße ste gegen ihn auf. Unter allen Umstanden wollte ich ihn verhindern, auch heute noch fein verabscheuenswurbigeS Vorhaben auszuführen. Ich befahl ihm, mit mir umzukehren, und als er sich dessen mit einigen höhnischen Worten weigerte, vertrat ich ihm gewaltsam den Weg. Mit reinem Gewissen kann ich'S auch jetzt, wo ich meinem Grabe nahe bin und wo mich keine irdische Strafe mehr tref sen wird, beschworen, daß eS nicht in meiner Absicht lag, ibm ein Leid zuzu fügen. Aber er selber hat vielleicht etwaS derartiges gefürchtet, als er die Flinte, welche er seltsamer Weise mitgenommen, von der Schulter riß, um auf mich anzuschlagen. Gieb Raum oder es geschieht ein Unglück l" schrie er mir zu, und ich hörte deutlich das Knacken beS Habnes. Da warf ich mich auf ihn, um ihm die ge fährliche Waste zu entwinden. Siur mahrend einer sehr kurzen Zeit rangen wir mit einander, dann hatte ich als der Stärkers mich des Gewehres be mächtig:. AiS zu diesem Augenblick hat sich die ganze Sch recke Sscene meinem Gedächtnlß mit unverwischbarer Deut lichkeit eingeprägt, über duö jedoch, was dann geschehen ist, vermochte ich mir merkwürdigerweise von nherein nur ehr unklar Rechenschaft zu geben. Ob ich durch eine unvorsichtige Beroe gung dem Abzug der Flinte zu nahe ge kommen bm, ob Mich selbjt mit semem Bemühen, mir die Waffe wieder zu entreißen, die Schuld darun trug, genug, der Schuß ging loS, und durch den Pulverdampf sah ich, wie mein Bruder mit einem gellenden Hilfuf gegen den Rand., ser Schlucht hin taumelte. Ich sprang hinzu, um ihnu halten. Aber eö war zu spär; im nächfien Augenblick war er in der surchrerlichen Tiefe oerschmun 5cn." In derselben rauhen, heftigen Weise, in welcher Dossenau feine Erzählung be gönnen, hatte er sie auch bis zum letzten Wort durchgeführt. Von der Bewe gung, welche dabei in seinem Herzen vorgehen mußte, war nicht eben viel in fei nem Aeußeren zu bemerken, nur als er zu der Schilderung der eigentlichen Katastrophe gekommen war, hatte er eS vermieden. Wolfganz anzusehen, und eS war wie ein Erdbeben durch seine mäch' tige Gestalt gegangen. Jetzt hielt er inne, gleichsam als erwarte er, daß Wolfgang durch ein Wort bekunden werde, welchen Eindruck die erschütternde Erzählung auf ihn gemacht. Aber der junge Mann, der mir gekreuzten Armen an einem Fensterpfeiler stand, schaute schweigend vor sich nieder, und nach einer kurzen Pause fuhr Dossenau fort: Dmit bin ich mit dem, waS unS hier interessirt. eigentlich zu Ende, denn alles andere ist Ihnen entweder bereits be kannt, oder es war nur eine nothwendige Folge des Vorausgegangenen. AlS ich mich am Nande der schwarzen Rinne allein sah, starrte ich erst eine Zeit lang in die Tiefe hinab, ohne mir der ganzen Tragweite des fürchterlichen Ereignisses bewußt zu werden, ja, ohne überhaupt einen einzigen klaren Gedanken fassen zu können. Eine geraume Weile mußte vergehen, ehe mir die Einsicht kam, daß es meine Pflicht sei, nach dem Verbleib des Verschwundeuen zu forschen. ES war ein aussichtsloses Beginnen, das wußte ich von vornherein, denn ein Sturz aus der steilen Höhe in die vom Hoch? wasser gewaltig angeschwollene Hella konnte nicht anders als tödtlich sein. ötichlsdestoweniger verschaffte ich mir auf einem weiten Umwege Zugang zu der Schlucht und drang mit Todesverachtung vorwärts, soweit eben das Wojfer ein solches Vordringen gestattete. ES war selbstverständlich, daß ich nichtS fand, die Fluthen hatten ihn davongetragen wer weiß wohin? Wie eS weiter zugegan gen ist, zu welchen Erbärmlichkelten mich meine Feigheit verführt hat, und wie ich noch nach dreißig Jahren dafür habe büßen müssen, wissen Sie ja. Nur eins wissen Sie noch nicht, und doch darf ich Ihnen gerade das Eine nicht vorenthal ten, wenn Sie begreifen fallen, warum ich Ihnen heute mit meiner Erzählung die Stimmung verdorben habe. Am Tage nach jener grauenhaften Nacht er hielt ich bie Nachricht vom Tode Marien'S. Sie war plötzlich und ohne alle bedrohlichen Vorzeichen sanft einge schlummert, an einem Herzschlag, wie ihr armer, tief gebeugter Vater glaubte. Mir aber hatte sie ein kurzes Abschieds briefchen gesandt, da5 mich über die Ur sache ihres TodeS besser aufklärte. Sie hatte es eben nicht überleben kön nen, zum zweiten Male von einem Mann betrogen zu werden, dem sie ihre ganze Seele zu eigen gegeben hatte. Es war über ihre Kraft gegangen, denjenigen voll Verachtung als einen Erbärmlichen zu ihren Füßen zu sehen, zu dem sie an, betend hatte emporschauen wollen, wie in einem gottlichen Wesen. Mit einem sanft und unfehlbar wirkenden Gift, das sie sich auf eine fchwer erklärliche Weife zu verschaffen gewußt, hatte sie ihrem Llumendafeln ern Ende gemacht, viit Minden in ihr Vertraue ziehend, als mich, dessen uneingestandene, , zärtliche Lleoe lhrmcht verborgen geblieben war. Ich bin gewiß, daß diese Sünde die . . ?r ...... . . n e n 1 ii einzige rares ganzen noen aewe en ifr: Und nun, mein schweigsamer Herr Doktor, was sagen Sie zualledem?" Ich bin Ihnen sehr dankbar für daS Vertrauen, dessen Sie mich gewürdigt haben, und " .Nichts da! Keine Redensarten, wenn ich bitten darf! Ich habe Ihnen diese traurige ' Geschichte nicht erzählt, um Sie zu unterhalten, oder um Ihre Wigbealerve zu bernedlaen, sondern. weil ich wünsche, daß Sie eine ernste Nutzanwendung daraus ziehen. Ich' ... ujl v; of.t..fr JLn.ti.. -r " venre oocu, vic uyiuiuimicu waren leicht genug zu, tlnden.", .Nein, Herr von Dossenau, es gibt Ifint AebnlMuk zwischen der Land,

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lungsweise Ihres BrüberS unv'der meknigen. Und um der nochmaligen peini genden Erörterung dieses unerfreulichen Gegenstandes kurzer Hand ein Ende zu machen, versichere ich Ihnen aus meine Ehre, daß zwischen der Wittwe de Rivaliers und mir kein Wort von Liebe gesprachen, daß keine Erinnerung and! Vergangenheit aufgefrischt worden ist, kurzum, daß dieser Besuch, aus dem Sie eine so schwere Anklage gegen mich ma chen wollen, mein eigenes Gewissen mit keinem Vorwurf belastet und auf meine Liebe zu Helene sicherlich in keiner Weise eingewirkt hat ! " Es ist ja aut, wenn Sie das selber glauben, aber Sie täuschen sich über Ihr eigenes Empsinden. Ihr zurückhaltendes, kaltes Benehmen gegen Helmen, die Ihnen bei Ihrer Rückkehr doch fo freudig und zärtlich entgegenkam, streifte hart an Lieblosigkeit, und das arme Kind mag sich jetzt in seinem Stübchen mit schwerem Herzen nach den Ursachen dieser seltsamen Veränderung fragen., .Nun, ich könnte Ihnen auch dafür eine Erkläruna aeben, welcbe Sie obne

Zweifel vollauf befriedigen würde; aber diese Vertheidigung, wo doch jede? vernunstlge Grund zu erner Anklage fehlt, ist mir unerträglich peinlich. Lassen Sie mich denn zu Ihrer vollen Beruht gung hinzufügen, daß dieses Wiedersehen zugleich ein Abschied sür'S ganze Leben gewesen ist. Nur ein wunderbarer Zu? fall könnte mich noch einmal mit Ellinor zusammenführen." Zum ersten Ucale outzte eS wirklich freudig in den hellen Augen DossenauS auf. So lasse ich mir'S gefallen," sagte er, das ist ein kraftvoller, muthiger Entschluß, der Ihnen mehr Ehre macht, als der verbissene Trotz von vorhin. Ihr Wort daraus, Sie werden daS verführe nsche Welb mcht mehr wiedersehen?" .So weit eS in meiner Macht steht gewiß nicht! Sie selbst hat eö (ob" stimmt, weil eS auch ihr als nothwendig erschien." .DaS wäre schon wieder verdächtig! Aber ich will Sie nicht auj'ö Neue mit meinen Zweifeln quälen ! Ich habe ja Ihr Wort und bin zufrieden! Eine grogmuthtge Laune der Madame de vtu valier würde mir eine sehr schlechte Be ruhiaung für HelenenS Zukunft sein. Ihre Versicherung aber ist ein FelS, auf den ich baue!Mit einem kräftigen Händedruck trennte er sich von dem jungen Manne, die Em, psindungen aber, welche dieser au der ernsten Unterhaltung mit sich fortnahm, waren wenig darnach angethan, rhm seine frühere, ruhige, heitere Gemüths stimmung zurückzugeben. XV. Eine Woche war vergangen, und der unliebsame Eindruck jenes ZmischenfalleS schien völlig verwischt zu sein. Der Name EllinorS war zwischen Dossenau und Wolfgana nicht roltder erwäbnj worden, und HelenenS unverändert gü tlgeS und freund ltcheS Wesen konnte un möglich die Vermuthung aufkommen las sen, daß sich irgend ein Argwohn ihrer bemächtigt habe. WolfgangS Gedanken flogen zwar noch oft genug zu der Villa Stefano und ihrer unglücklichen Bewoh nerin hinüber ; aber er dachte nicht da, ran, ste nochmals ufzufuchen, denn er hatte die letzten Worte EllinorS vollkommen ernst genommen. Auch hielt er sich überzeugt, daß sie Eondamine bereits verlassen habe, und es bereitete ihm eine nicht geringe Ueberraschung, als er eines Nachmittags ein Klopfen an der Thür seines Zimmers vernahm und auf seinen Zuruf jene hübsche, verschmitzte Zofe eintreten sah, die ihn bei seinem Besuch in der Villa empfangen hatte. Seine erste Empsindung war die eines jähen Erschreckens, denn er glaubte nicht anders, als daß sich ein neu.es Unglück ereignet habe. Das freundliche Lächeln der Botin aber mußte ihn bald beruhigen Und ihn überzeugen, daß daS zierliche, schwarz geränderte Brieschen, welches sie ihm überreichte, keine Schreckenskunde enthalten könne. In hochgradiger Spannung löste er den Umschlag und tag : Seh? geehrter Herr Doktor ! In Ihrem eigenen Interesse und vor allem um einer Persönlichkeit willen, welche Ihnen sehr nahe steht, bitte ich Sie dringend, mir noch einmal die Ehre Ihres Besuches zu geben, und zwar auf der Stelle, da ich ahrscheinllch schon morgen diese Gegend verlassen werde, um kaum jemals hierher zurückzukehren. Die Enthüllung, welche ich Ihnen zu -r V, m C. rmv w . macuen oaoe, m von auer rer ÄZtcyttg-! keit. Sie wird nicht nur auf Ihre eigene' Zukunft von entscheidendem Emflug sein, sondern sie wird auch daS Glück derjenigen erhöhen, welche Sie lieben. Lassen Sie mich darum nicht vergebens gebeten haben, und eilen Sie schnell zu Ihrer Sie ungeduldig erwartenden Freundin. Ellinor ve Rivallier. Ellinor mußte eine sehr 'triftige Ursache haben, diese letzte Unterredung so dringend zu wünschen, und er durste ihr dieselbe um so weniger - abschlagen 1 als ihm ja ' der Hinweis auf ihre unmit telbar bevorstehende Abreise zede Möglichkeit nahm, sie auf inen der folgenden Tage zu vertrösten. Unangenehm be rührte eS ihn nur, daß er i nicht im Stande war, Dossenau vorher von 'feie ner Fahrt nach Eondamine zu 'unterricht ten, um dadurch ein Wiederaufkommen seines Argmohns zu verhindern. Aber der alte Herr war in Begleitung HelenenS auf einer Spazierfahrt beg.ris fen, von der er vielleicht erst in einigen Stunden zurückkehrte, und e war ün. möglich, den erbetenen Besuch, bis auf die Zeit nach seiner Heimkehr zu verschie.den. Dann ging er mit der Kammerjungsn zur Eisenbahn, die sie in kaum dreio:er tel Stunden an daS Ziel ihres Weg brachte. Schon auf der kleinen Veranda vor dem Hause kam ihnen Ellinor entgegen. .WieLUt wie gut, daß Sie da sind !" rief sie Wolsgang zu. Mch, Sie wissen nicht, mit welcher Ungeduld ich Sie erwartet habe. Ich befand mich schon in einer wahren Todesangst, daß , sie eS dem Mädchen abschlagen könnten, zu kommen." Mit einer Vertraulichkeit, welche nur durch ihre lebhafte Erregung erklärlich Schien, nahm sie ihn bei' der Hand und ührte thn in daS Innere des Hauses. ut waren h';e ZimMr njcht öerdun f. ''jK? '' i'jj?"'' i's ! v"';',; "' ' 'i " 'i '" It''f '1 ' ''

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Mt, nie dtt feinem ersien Besuch, und daS goldene Sonnenlicht des Südens siuthete ungehemmt in vollen Strömen durch die Fenster. Erst jetzt sah Wolf, gang, daß die innere Einrichtung des Hauses eine sehr elegante und behagliche war und daß die Umgebung, in der sich Ellinor befand, eben so wenig auf einen j Mangel hindeutete, als die prachtvollen, . blitzenden Brillantringe an ihren schlan ken Fingern und die heitere Sorglosigkeit auf ihrem schönen Gesicht. Er sah sich da einer befremdlichenEricheinung gegen, f&M M H 1114 .1 uoer, oir iyit vett vcsangen machte, und seine Ueberraschung wuchs bis zu einer Empsindung peinlichsten Unbehagens, als er beim Eintritt in den Salon die üppige Gestalt der Baronin Melanie von Meisenbura gewahrte, .die sich's in studirt malerischer Pose auf einem Dioan dequemgemacht hatte. ' Er : war fast geneigt, an eine' grobe Mystisi, j kation zu glauben, denn eine Enthüllung welche ihm Ellinor in Gegenwart dieser Dame zu machen gedachte, konnte un möglich von besonderer Bedeutung oder Tragweite sein. Jedenfalls aber war in diesem Augenblick an 'ein Zurückweichen nicht mehr zu denken, Ellinor drängte ihn mit sanfter Gewalt vorwärts und die Baronin rief ihn in den lockendsten ; nm . . . t. fTTi.1 - . i fernen ,orer ooyrn onmms gu: .Mit einem Vorwurf muß ich Sie begrüßen, mein spröder junger Freund! Hatten Sie nicht versprochen, mich zu besuchen? Und ist es die rechte Art, daß man Sie erst holen lassen muß, um Ihnen zu Ihrem (ZZlivck zu verhelfen?" .Zu meinem Glück, Frau Baronin?" fragte Wolfgang, der sich kaum bemühte, seine.Vcrstimmung zu verbergen,' ironisch. .Vorausgesetzt, daß ich mich nach einem solchen überhaupt noch feinte, möchte ich doch fürchten, daß Sie mir da etwas zu viel versprechen!" .Hören Sie die Baronin nur vor allem an!" flüsterte Ellinor dicht an sei nem Ohr. So unangenehm sie Ihnen auch sein mag, ich konnte sie diesmal nicht um das Vergnügen bringen, Ihnen ihre Enthüllung in eigener Person zu machen." Ellinor ließ sich auf elneö der niedri gen TabouretS nieder und rückte ein an, dereS für Wolfgang dicht an ihre Seie; dann fuhr sie, mit ihrem bestrickenden Lächeln u ihm aufsehend, mit lauter Stimme fort : " ' .Ich habe- Sie. bitten' lassen, Herr Doktor, sich selbst Werber zu bemühen, weil mir daS Geheimniß, welches uns ein Zufall entdecken ließ, für eine schriftliche Mittheilung nicht recht geeignet schien. ES ist von fo delikater Natur, daß ich beinahe fürchten muß, wegen meiner unbefugten Einmischung in Ihre persönlichen Angelegenheiten von Ihnen gescholten zu werden, aberneine Freunds schaft für Sie ist zu aufrichtig und mein Wunsch, Ihnen zu nützen, zu lebhaft, als daß ich es nicht selbst aus diese Gefahr bätte ankommen lassen sollen." wortseKung folgt.) deutsches Urtheil übn Edison. Die Anwesenheit deS großen Elektr, kerS und Erfinders Thomas Edison in Europa hat zu einer ganzen Fluth von Zeitungsartikeln über.den genialen Tau fendfassa geführt, und namentlich widmet ihm die deutschländische Presse große Aufmerksamkeit. ES dürftf die Leser in. teressiren, etwaS von den betreffenden Auslassungen zu erfahren. Der bekannte Theodor Barth schreibt in der .Nation": , .Edison ist ohne Zweifel eine der charakteristischsten Erscheinungen unter den Erfindern deS neunzehntenZahrlundertS, ein Mann, in dem sich eine rresige Arbeitökrast und ein weitgehender OxtimiS muS Mit einem bewunderSwerthen Spürsinn für die praktische Seite der NaturWissenschaften vereinigt. ' Man hat ihn dieses Spürsinns wegen auch einmal ge legentlich als einen.' bloßen .businessnun darzustellen gesucht. Meiner Er achtens sehr mit Unrecht, denn die sinan cielle Nutzbarmachung seiner ErsindunaeU ist keineswegs das principielle Motiv fei ner Bestrebungen. ' 1 Ich hatte vor einigen Jahren in New York Gelegenheit, mit Edison bei einem gemeinschaftlichen Freunde eine halbe Stunde zu verplaudern. Der Gang der Unterhaltung wandte sich dabei unter Anderem auch der Frage der pnanciellen Nutzbarmachung von Erfindungen zu, und Edison erörterte diesen Gegenstand von einem sehr freiend Standpunkte aus.Wie vielen im wirthschaftlichen Leben der' Vereinigten Staaten voranstehenden! Männern, erscheint auch Edison .der Reichthum als Mittel zur Befriedigung' der Sinne von untergeordneter Bedeu tung. Er schätzt das Geld als Jnstrument wirthschaftlicher Macht, als werth vollen Gehilfen'-emer großartigen Ar beitöthStigkeit. s ES ist höchst anziehend, ieZ Edison derartige Betrachtungen von sich gibt. Man merkt,-nicht die Spur von Asfectirtheit in dem Mann. Er trägt seme Berühmtheit mit einer gewifsen Naivetät, als eine Sache, die ihm Spaß macht, aber fein Wesen nicht beeinflut. In den ausdrucksvollen Augen liegt soviel Klugheit, 'Humor und Her enSgüte, daß daß im Ganzen keineswegs schöne Gesichten der Unterhaltung der ausgesprochenen Charakterzug der. Lie benSwürdigkeit bekommt. DieScdwerbLriakeit. mtlAt fiBrlaenS nicht so groß ist, oder vor drei Jahren wenigstens nicht so groß war daß sie ein Hörrohr nothwendig machte, hat sem sanguinisches Temverament auaenicketn ; lrch nur. wenig beeinflußt. , Er war an jenem Tage ganz glücklich über die Acqui sition eines Arbeiters von einer unge öhnlichen geistigen Beschränkheit, den er zu Mechanischen Handreichungen bei Arbeiten, die er sich nicht gern ablernen lassen wollte, verwenden könne. ES müsirte ihn, daß er Men Menschen vx gen seiner Stupidität besonders gut be liahlen müsse. Daß die Dummheit der Nebenmenfchen eine ergiebige Einnahme quelle ist, hat die Erfahrung ausreichend' gelehrt, daß aber die Dummheit auch für den der" sie besitzt, unter Umständen äkslnnbringend werden kann ist interessant. , Edison ist, wie alle Welt weiß,i ein selbstgemachter Mann. Er begann, wie viele hervorragende Persönlichkeiten der neuen Welt, seine Laufbahn als Zeitungsiunge. Auf einer der größten Ei' sen Hahnen hatte er den Zerschleiß der Lit

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fttäturuntkr sich; welche von'demsilegen? den Buchhandel cultivirt wird. Während er aber mit seiner literarischen Waare auf der Bahn hin und herfuhr, wuchs seine Leidenschaft für die Chemie derma? ßen, daß er in einem Eisenbahnwagen sich eine Art von chemischem Laborato rium einrichtete. Bei dem Hantiren in dieser Hexenküche passirte eS ihm denn auch einmal, daß ein Experiment mit einer Erpiosion endete, die beinahe den ganzen Zug in Brand gesetzt hätte. Spä ter wurde er Telegraphist und zeichnete sich in diesem Fache so aus, daß er bereitS im Alter von zwanzig und einigen Jahren eine leitende Stelle im Telegraphenamt zu Boston erhielt. Neben feiner Berufsthätigkeit setzte er jedoch das Erxerimentiren unablässig fort und war noch nicht dreißig Jahre alt, als er be reitö im Menlo'Park bei New York sich jene Werkstatt schaffen konnte, auS welcher der jetzt erst Zweiundoierzigjährige inzwischen eine Erfindung nach der an, dern in die Welt gesandt' hat. Die Pa tente, die' er auf seine Erfindungen genommen hat, zählen nach Hunderten. Natürlich ist auch viel Spreu unter dem Weizen. Mit der Entwickelung der Verwendbarkeit des elektrischen LichtS, daS Telephons, deS Phonographen und mit gar mancher andern werthvollen Erfin dung wird aber fein Name dauernd ver knüpft bleiben. Und Edison steht voch in der Vollkraft seine Schaffens. Die Huldigungen, welche dem unermüdlichen Erfinder bei seiner Anwesenheit in Europa dargebracht worden, sind darnach wohl berechtigt. Edison ist weniger For scher, als Finder, und auch unter den Er, sindern unserer Epoche wird man 'ihn nicht als den verdienstvollsten bezeichnen können, aber Edison gehört ohne Zwei fel zu den Wohlthatern der Menschheit. Er und seines Gleichen drücken unserm Jahrhundert den Stempel auf; denn das neunzehnte Jahrhundert ist nichts, so sehr, als das Jahrhundert der Ersindune sen." ' vo VoSland, Die ssetalpolitifch, Selbständigkeit der Frauen ist auch ! Belgien im Wachsen begriffen: Die Ar beiterinnen der Flachsspinnerei Samt Leonard in Lüttich, einige Hundert ander Zahl, stehen auS. Mag auf ihrer Seite auch das Recht sein, ihre, öffentlichen Kundgebungen waren, wie eS in der Na tur der Sache liegt, , lächerlich und wider wäctig zugleich. Jüngst maschirte eine Truppe von mehr als S00 Frauenzim mern, einen Besen mit rothen Lappen als Banner mit sich führend, unter wildem Johlen über den Platz St. Lunbert. Morgens 5z Uhr hatten sich die AuöstSn. dischen vor der Spinner eingefunden und erkundigten sich, ob ein entlassener Betriebs fübrer, Attack mit Namen, feine Stelle wieder erhalten habe. Als eine bejahende Antwort erfolgte, begaben sich IS von ihnen in die Fabrik, kehrten aber bald wieder mit der Erklärung zurück, daß man sie betrogen habe. Da nun mehr noch ein Angestellter der Fabrik er schien und den Versammelten rundweg erklärte, daß Attack unwiderruflich entlas sen sei, entstand ein so wüster, unbeschreib, -sicher Lärm, daß die Polizei den toben den Haufen auSelnant treiben mußte. Eine der Megären warf bei dieser Gele genhelt dem befehlenden Polizeicommissär ihr Butterbrod in'S Gesicht. Gecken 1 Uhr sammelten sich die Aufständischen wieder vor der Wohnung Attack's, um demselben einen auS gesammelten Gel dern beschafften Blumenstrauß zu über reichen. Auf der in Da n zig kürz .ich abgehaltenen Jahresversammlung des Vereins gegen den Mißbrauch gei stiger Getränke wurde auch vom Reichstagsabgcordneten Rickert eine Lanze für eine bessere hauswirthschaftliche Erzie hung der Mädchen aus dem Volke durch die Schule eingelegt. Er befürwortete namentlich den Unterricht in der Nah. rungsmtttellehre und Gesundheitspflege, und erörterte der der Gelegenheit die Ve deutung, welche die Frau in national ökonomischer Beziehung i der Gesell schaft habe, da dieselbe den größten Theil deS Nationaleinkommens verwalte. Pro fessor Soetbeer habe nach den Ergebnissen der Steuereinschätzung daS Natio .naleinkommen in Preußen auf 9 Mit liarden berechnet. Davon kommen Sj Milliarden auf solche Familien, deren Einkommen unter 2000 Mark jährlich beträgt. Je kleiner daS Einkommens desto größer ist der Antheil desjenigen roaS zur Nahrung und Bekleidung noth' endig ist, also der unmittelbaren Ver waltung der Frau untersteht. JnPreui ßen gehören von L3 Millionen Ein) wohnern nur 750,000 : solchen Familien! an, welche ein Einkommen von 3000 Mark haben, unbesteuere sind 21,8 Mil: lionen, eil ihr Einkommen unter 900 Mark d?trSgt, und sz Millionen un terliegen der Klaffensteuer, gehören also Familien an, deren Einkommen von 9003000 M. beträgt. Nach Sott beer haben dürftiges Einkommen (bis 25 Mark jährlich) Millionen Einwohner (inkl. der Familienwitalieder), kleines Einkommen (biS 2000 Mark) IS Milliv nen, mäßiges " Einkommen (bis 6000 Mark) 1s Millionen, mittleres Einkom men (bis 20,000 Mark) j Million, großes Einkommen (20,000 100,000 .V , ... X . M . M ' wtaxi) sv.svi, uns ,eyr großes mrom :en (über 100,000 Mark) nur 8000 inkl. Familien). Von den 9 Milliar den, welche da? gesammte Einkommen in Preußen beträgt, entfallen 1$ auf daS dürftige, 6 Milliarden auf daS kleine Einkommen, also 6 Milliarden aus solche Familienoorstände und Fomilien, Mitglieder, deren Einkommen unter 2000 Mark jährlich beträgt. Drei Viertel, ; vielleicht sog fünf Sechstel dieser öj Milliarden werden, die Redner an Bei spielen zeigt, vornehmlich von der Frau verwaltet.. Nach sorgfältiger Veobach tung, die ein Geistlicher in einer srucht baren Gegend der Provinz Sachsen an gestellt hatte, würden von - einer . aus Mann, Frau und zwei Kindern bestehen den Arbeiterfamilie, die ein Einkommen von 803 Mark hatte, 519 Mark für Nah: rung, 155 Mar5 für Kleidung, 103 'Mark für' Wohnung und Heizung und ;21 Mark für steuern verwendet, fo dag thatsächlich fünf Sechstel deöi Einkom: menS (die 'Ausgaben für Nahrung und Kleidung) von der Frau verwaltet wur, ten, . ,,. ' , i1"'

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Nd -Durchgehende Linie MchtnOZuelnnätl, IuUauar,olls, Vztou, WcaZo, Lt. I.on!z, Toleäo ünL Detroit. Parlor Stublwsgea auf Tagzögea nd Schlafzüaen auf Nachtzügen. Alle Züge gehen vom Union Depot dahin ab und lausen daselbtz ein und haben direkte Der. bindung an demselben Devot in Cinrinnatt mit aus ter Cwcinnati Southera Valtl. wo 'S? Obio Srie Bahn und auf dernselbe Depot in Toledo mit Zügen auf der 2 S. & A. S.uvd Ajch. Central Bahn. Weitere Auskunft über Ticket,, Schlafae u. erhält man bei folgenben geut : 3. K. MeCord, evl. Vgt., Sd'pl. I. H. Hhland, Geul. Aat Detroit, ZKich. H. J.Rscw. Nor. Paff. Vgt., Detroit, Wich. I. P. Slonpb. T. V. V.. Cincinnati, O. O 83 . (T .LT. a OT r - j. ajunuwir jf. ZKf iOltOO, J910. 8. st. bihlf?h (5 ß 9! CMI - t i"? -r . m yw. H. N. Higein,, S. P. A., Chattanooao, T. r, m V,f.. iritk .tt r.i . - ' yz, Ä ! 2 v-H u. gr., iucwnsu, U m. D. Waotfard, St Präsident. - O. McCormi. G. P. & Z. ln'ntt, 0. Wis feZk, s?5 SssSZt hU VA1BALIA Umt m at ntat Geil sie die lZrzrAe nd bt?e Linit tUi Ct. Juovila SiAaonirl, vac, "XoiTfc ISohTaaliOt Teiae, JMaaxsi9M9 Oolo toöo, Neir Mo2Lloot Vs 00 ta sd Oteliroxnat ßS. T)il Salate dos Giebt tsi Ifj ev. l;n sind aZ Stahl. Die ISag lbu U Lttbkffnnvsen. Zed Uns sei SLlawsslM. Fa?oakere. ob (b sei tüMi nster klaffe ode? Smizeaie.VÜl,r, habe, vees dvrch sZeu YaFaLierzSze erZr Qaff, e.r?? ViJrli Ob etc su ein BUUt äZtst Vtdß f, eia eilLrZwttbMet ober kzesd eke Qttl EiseubahnbUIet woll. Isatmea Clx. ta 'chvibe Vie qs aac i&, xrt.xxcr. StSItt! BStaUWJttCf uri&4 Vklhwst und 3Iii CtfSltS s. H in, L'l enu St.tU,Oa. liStl. üÜ..8tU CtStmU 3tan:UUitai''ülnalt. ihr)Tvil?aiii caiSartxi . I 8 listig Dpmtsui. 5 D?öUÄSKn5i5o:i, 1 et ud iisz Cttal. 1 if.sD S;i'&t5s nndSceffaBfcttimM. S Tissts Msrt.etNö. ri Sznxtusrt'er d,S D,xrt e Ü ??sch-!ZtI ?. kz, K,bt, ktr. il 2?!suei5 fet, anl Fort Os,, . U Utrt Sei? Ifnt LZ,, ven,. 15 Ve ett, udNs5cSet:Z U l hr-stia nd 5S tr. 17 rZV,.rJVw SK. it ZantKt St:, ttn Qstott 19 kH,r d JsZs Ste. ta r.h Atz UCetU er,. 12 S'aC&aic !?d Siedertt ,, iU NtridZe r-d S'.lSeut, S UZ saHi mit. udtffc Ü? SelulLdZs und HlK m ccKiji! m. ud zlzu km ltt r5?S:.zz.JZsi. U Ve, sL AorriZe v:rz 132 dirZKie sd Sch: m c6ss tEri. ae Leiu eu. IS ftjf e. lind lfi,Ate IM Si d ttichiZck mr. 137 Kccsus und 8 C; a :. 2M Cai rxf 3ltrt. U itaftanf. vnd Vrau 0tt. 24 iridikn ud Str. S. s. s,ss Hsuf Hft, SttZZ'chxi un fcs. 4f. 1 s? Jiiuotö d iSizsa tr. U V,usiZdrts V. Ktti et, M iZftZfUxi nd CUrti k. ül tuuflst ant SfiQkra Cti, U Vnn!,lrst Rd Vlichis, u. 311 SSin,!Jd Herbe tt. 215 Sardigen ESaifeciaul. US renneffee nd 1 5 11 2dis, ve. uv.h tiL u. -'"-Mn dd BäUu4 et. M atfswia cb rK5at 6t, U Biftii nad Vm Lk ciis. M Skdis ?. pn et. leir 9t 7 üte$9?34 tl euii ökvrd etc. ÄiiAK Ntz g2.k ztn tll K Kd CaläU ttu m Qt unk ruta et. ill S!Vet nsd Ho2,d K. ajtzisLtt, a)t Eist ti, il 6tittort d Bafitttgiin Cti t rnnni titti atm Htxt tt. Ätritia EafSiaftwii cit. ii SltMU Nd Qü eu, 17 iKniüM uni Baftüsit mx 13 iafiä2j ficafs. It Zndik:. m &(1goa(tSHl4r8icsttji, Ut iteifmlrpf l ttsl mt ai nt ill S7ki sd dq, C fttn Qs&fa 3fS&l ZglN. il iktu o, und JfitinaS tg 5t !ti!j? mtic tu. 52 älacu6&;aijt6 tu und t.r(9 ei SiAdeosstt. fei Sttnest efa im 7 W.k,i, Nd c:i. i tn'z r t. at VtsnH tu iS Wsdi;e 4s. an Lunk, cts. 612 5?jK nd Ht2xiil 11 $nlv2l tt. at t UitTiX 511 Srtlffa ud ts;:ti S-ti-318 A!:si tfci aticl s BIT Brrit urfc stttah CÜ, ilS Ui1f.sKsxj ud Hllk, 519 Tenneff, und elart, 121 Älendrin nd irrer. b2Z srnsstrund Äurtttdah N vss:h de ttisväti etr es A,nrti?isat ad &4iaa n Ltlswar, bi ß.ücrii tr. m 01 nd fen eu, ladaasaud etifiti IT etrfital Bei. bh CrtifSä S OS d Tsr . afvt9Kta Ct. ndadtsa 12 autan an ,SBj5iäa Cä. 8U 0aH nd 2ta in Sana 614 ridia und Zuh C15 odt, und South kl? Jersea und vierriS n M'Atsia Kai. ada dr tu Ti cn .st ceeigia c, Tl Sashlngian und Btatau fu,i T4 ent nd Oaetfita eix e4arit9BfBa fptnt, 7t D und ata Ctx. n StrstntaNaa.nnd töa. ?i latchar a. nd ftil. Tli sx al Prs??ttt ein TU lt ia nd BinKi mtu n itio k DUca mu 7 Diutfi 8ataai, 719 Laure! und Oranaa TU Sia, nd Bathet . itaryaSarlH er, , LZ Bfffttsgliä ud Stlcscrt Cti. SS Cft nd ch! artete. , z! nd Dadsa, tt ti XttKifruraasrfr.es all, tS vee. taata, eelanat. Ortarda! ud kSashtnLta CU, 6f Vra.GasLLniJ. 1 all S. I Schlauch Hank. 0 0afltittfyal 811 tat und Kalla U. 1 m 06U nd Ha? Cit, 831 Ban Handle Zar 833 Oaleatt und arter B34 nd sstit et ata et n vtmim a,ß niiisu cti, 92 aribian ud Ciarcla Ctiaf , l-S-lfNacxasl. t-l Und e aa vtadaYBalt, ivittf i US . t-l CtaailflUf!tiCta4 vnt elchlöaa, Sru ab. s C4&t 11 , Ctaajl

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