Indiana Tribüne, Volume 13, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1889 — Page 1

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GbttsVieLes Wenn die ,,Nws" und der Sent'mel" an einem Strange ziehen, dann hnrCi schön werden.

Weit weniger Auslichten, als der Streik der Londoner Dockarbeiter, scheint der jetzige Ausstand ihrer Collegen in Rotterdam für die AuSständigrn zu dieten. ES war zu erwarten, daß 'der Erfolg deS Londoner Streiks ähnliche Aus stände anderortS nach sich ziehen werde. . und der in Rotterdam dürfte noch lange 'nicht der libte sein aber man darf ' nicht vergessen, . daß wohl nirgends die Verhaltniffs so günstig für einen erfolg reichen derartigen Streik liegen, wie gc rade in der Metropole der industriellen Welt. Die Organisation und Disciplin der holländischen Arbeiter läßt sich bei Wei tem nicht mit derjenigen der englischen vergleichen, und auf Theilnahme (frei willige oder nothgediungene, bleibt sich gleich) in einflußreichen Kreisen außer halb ihrer Klafsz können die holländischen Arbeiter gar nicht rechnen ; auch fehlt eS ihnen an einem solchen Führer, wie John BurnS eS ist. Und das Angebot von Scabs" dürfte gerade in Rotterdam ein sehr Parkes sein. Kurzum, die Rotter damer Streiker müssen ganz btsonereS Glück haben, wenn sie nicht mit einer Niederlage und schweren Enttäuschun gen aus diesem Ausstand hervorgehen sollen. Folgende Aeußerungen des Herrn Low, vor Kurzem Mayor der Stadt Brooklyn, N. bezüglich der Achtstun. denfrage sind in 'vieler Beziehung so zu treffend, daß wir unS veranlaßt finden, sie hier wiederzugeben: Ich stzmpathisire durchaus mit dem Sfteftrfhen her Wrhe'ila V FtkiN-! .VWI.fc, Vlfr HWy4MttWI Arbeitszeit einzuführen. Meine Gründe dafür sind jedoch mehr sozialwissenschaft licher als ökonomischer Natur. Ich bin zum Beispiel nicht der Ansicht, daß die Einführung deS achtstündigen ArbeitSta ges mehr Arbeitern als bisher Arbeit verschaffen wird, ausgenommen, daß er überall in der Welt eingeführt wird. Jedoch glaube ich, daß die Verkürzung der Arbeitszeit ein Schritt in der Rich tunz ist, dem Lohnarbeiter durch Einfüh runz der Maschinen ebenso viele Vortheile zu verschaffen als durch das Herabsetzen der Preise der Lebensmittel. Das Leben besteht aus mehr, als zu essen und sich zu kleiden und um das Beste der menschli chen Natur zu entwickeln gehört mehr Zeit außer der, welche zum Lohnerwerb herge geben werden muß. Die erfolgreichsten Menschen, die die Welt kennen gelernt hat, haben wohl immer mehr als acht Stunden per Tag gearbeitet und viele werden eö auch jedenfalls künftighin thun. Man muß jedoch einen Unterschied machen, wenn man die 'Arbeitsstunden eines langen TageS nur dazu verwendet, sich seinen Lohn zuverdienen und wenn man einen Theil dieser Zeit sür sich selbst in Anspruch nimmt. In dem Streben der Arbeiter nach einem achtstündigen Arbeitstage erkenne ich ein Bestreben der Menschheit nach etwas Höherem als nach der bloßen Ex stenz es ist das Hungern und Dürften nach einem Leben, in dem mehr Muße für die Familie und andere Bestrebungen enthalten sei. Wie nahe wir d Verwirklichung eines solchen Zieles stehen, kann ich nicht sagen. Die Natio nen der Erde stehen .mit einander in so inniger Berührung, daß eS fast unmöz lich für eine einzelne ist, eine Eonder stellung einzunehmen. Die Wirkung, die ein achtstündiger Arbeitstag aus die öko nomischen, industriellen und kommerziel len Verhältnisse dieses Landes ausüben könnet falls wir allein ihn einführen soll ten, kann ich mir nicht denken. Doch fürchte ich mich nicht vor Bewegungen, welche sich ein solches Ziel gesetzt haben. Dieselben scheinen mir fortschrittlicher Natur zu sein, und verdienen, früher oder später mit Erfolg gekrönt zu werden. Draihnachr!Hten. Wetterausfichten. Für Jndiana:, Schöne, wärmeres Wetter. Der Cron in-P ro zeß. Chicago, 1. Oktob. 635 Personen stnd bi jetzt zum Zwecke der Zusammen. stellung der July in dem CroninProzesse verhört worden. Davon wurden 62? zurückgewiesen, 4 sind angenommen und 4 stehen noch in Frage.

Der sozialistisch, Rumpf ttongrebChicago, 1 Okt. Jnderhtutigen Sitzung wählte der hier tagende fatalistisch, Aumpscongreb Chicago zum Sid der Executive. Eine Spaltung der Partei scheint unter diesen Umständen nahezu unvermeidlich

rode tuer. Grand Haven. Mich.. 1. Oktob.I Ein großes Feuer zerstörte heute 41 Gbäude und verursachte einen Schaden von f .flft nnn rv . . i I ouwv. vielen o i aogeorannren vaunr rooynien unoemttiette am iien, wezcye igrc ganze aoe vt ivren uno nun in großer Noth blsiaden. Die Wahlen in den neuen Staaten. St. Paul. 1. Okt. Die Wahlen in den neuen Staaten NordDakota, Süd. Dakota, Washington und Montana haben heute stattgefunden Montana ist wahrscheinlich demokratisch gegangen, die anderen republikanisch. In SüdDa kota ist die Prohibitionöklausel in der Conftitution wahrscheinlich angenommen worden, in Rord'Dokota ist sie wahr scheinlich verworfen worden Civildienst. Reform Philadelphia. 1. Okt. Heut begann hier die Jahresversammlung der Civildienst . Reform - Liga. Die hiesige ora!-5rgam,ailon gao oen A.'kiegaien ein Bankett. JndianopoliS ist durch Luciu B. Sw.ft vertreten. George Wm. CurtiS.der Prästdent dir Liga hielt eine XAnntrt Ndt. in m;Ifjr ti keenokbob. rnbWinf ftrti(An K.n,n, .,. . m...n kn V.knrm im tnii.nst. sprach, und daß e jfdt seine Pflicht sei. w , seine damaligen Äußerungen zur Gel tung zu rlngen. Jshn L. Sullivan'S KandU d a tur Boston, 1 Olt. Im Sderman öouse hatten flch aestkrn 60 di 70 De mokraten auS dem 4. Digrikt versammelt, um John L. Sullivan'S Chance für ine Congreß-Candidotur in diisea Di strikte zu diökutiren. Nachdem der Held in mehreren Reden gefeiert war. wurde belvrochen. in welcher Wette seine Nomi nation sür da Mandct nach Ablauf de Termins ve lkgtgen Avzeoroneren I v. tttt vuraget.tzl werven ,oue. 1 Canadifche Seeleute wollen sich an den Amerika nern röchen. Ottawa. Ont.. 1. O?taber. Au

Britisch Columbia wird berichtet, daß der Aufführung. Dieselben find gut einstuamerikanische Zollkreuzer .Rush" von dirt. stnd urkomisch in ihrer Wirkung und

Suka. Alaska, nach Süden abgegangen sei und in Bletoria, B. C. anlegen werde.! rrK x v cn.l.i - . v . V. I lüauuer oen Ve,vungrn uu von oe. selben im BehringS.Meer ausgebrachten Robbenfänge? große Erbitterung Sgrn ? lf X . e9fjc.CC ..rxi C.i!JL - " ; w ' . tet man, daß e zu Ruhestörungen kom men könnte, wenn die .Rush- nach Bictoria kommt. Die britischen Seeleute mtn g.tww,.n yao.a. wenn oitww - rung ihnen nicht Genugthuung sür die nnen weo. laoren. "g lazane. wuroen n v,e awe nvn m oie . i m . . m , vano neomen. armion von toria hat deshalb Ordre erhalten, sich bereit zuhalten, uri sofort eingreifen zu! können. Der ßa1i Neu . ffl A.f AIX Ki. .n.i.l , , . , , , ' kanischen Gesellschaft. Btrlin. 1. Olt. Die deutscht ost. asrikantsche ,selltaza,e ,Jlagr m eraer 4ftfvikt in hin fffflASfiiniTtr tlnl N..5.N.K.KV,. Nrm ikk hfl snoröt. ..,e.i,n ...s.de kak kk, N.flieruna da Küstenaebiet unterwerfen ... 1. N,.Z.f,un.N ,u Sult von ' - MMV V. U hu, mtr , .k ttN. Dr. Peter soll für seine Expedition ue Vorrätbe von hier erhalten haben. . v, (! ,, Nlnkali, in Akei? ..in... t r ecxt. UN,,U, . ... SSÄK g JAKta: tion läng der unter deutscher ObHoHeit stehenden Mste verhindern. Bou la nger. London. 1. Oktober. L heibtdab Voulanger auS SparsamkeitSrückstchten London verlassen und nach der Insel Jersey ziehen oerde. Die Leute velche ihn bisher mit Geld versehen haben. n. ?. vollen keine? mehr h rgeben. . " . ,,enoanung.u. Stuttgart. 1. Okt. JnderMht des Wildparks entgleise ein Eisenbahn, .... nfnnfn fiUfin fnhi 45 In UM. Wlv. mwwwg wurden schwer verletz,, so da ehr.r. derlben rbenverden selben finden veroen.

. Allerlei.

Zankoff. der Ffiw dir ruMchen Partei in Vutgeren Hat ein Manifesterlassen, welche ankündigt, daß Fürst Fer dinand in Bälde' davöngtjgt werden verde. ' ' ' - , Der Zar und die Zarine wttden whr scheinlich am 11 von Friedensborg räch Berlin abreisen. De GierS wird st degleiten. ,'-,, - I Oestreichisch-Schlefien flnd wegen epidemischen .Menkrankh.it die Schulen geschlossen worden. f Dlt KSnkgw Natalie will Serbien nicht verlassen. General Faidheebk wurde gestern in ' faf Pari beerdigt. F'eyclnet hielt dabei eine Rede. ia. VSiffSue)rtSeeu ! Angekommen in: !: ,. Hamburg: .California" von New öoek. 'V ' B r e m t r h a v t n iEms' von New York. . London: .Rhein von Baltimore nach Bremen. Philadelphia r .Brltish Prine aonLivttpool. Movtlle: .Devor.i von New Poek nach Glasgow. , f New Jork: .Wyoming-vonLiver Pool ; Elbe von Beemen und Suevia t0n Hamburg. Hie si Ue s, - 27 Fülle von Dyphtwia. 17 Fälle von Scharlachfikbek und 2 Fälle von Ma l 0lx ölst0 . . f; t3 Deputy Sheriss Langenberg verhastete heute den farbigen Birgil Walter auf einen VeihaftSbefehl von Nkw ton County ausgestellt, wegen Mordver such. Derselbe soll einen Angriff auf A D. Streight gemacht haben. ' G:oege B. Yande der R.ceiver für die alte Broad Ripple Natur. a Co fciMttoeM SltendZemacht. Er- veelangt für ftch 51.000 und für feine Advokaten. Dur.can d Smith den gleichen Bltrag. Allzu grobe Bescheidenheit war j r nie ein Fihle? der vornehmen Advokaten. mn. sannt, h Ui .taliiltfdEie Sänaerbund . sein iriiffl Start zert der Saison. -Einige auSgeztichnete Chor und Solonummern w röen zum Bortrag kommen, um aber speziell für Ukterhaltuna zu sorgen, kommen vieder einige humoristische Szenen zur werden die Anwesenden ohne Zweif l gut amüstren. Der T.mvtten,.Anattel Lutb.r nan ein NarraStt. d, New England Staaten zurückzekehrt I unb sprach sich dahin au, daß die Proh!. dMonttten bei der Abkimmuna üb da VeobibitionSamendement w.lcke nSckg. Mo,gg in Connecticut stattfinden wird. llnl g.hörigk Schlappt erleiden erden, Selbst ein Benson kommt nachgerade zu Jgfichj. daß die Geschichte nicht mehr z .,,,. I " Wir machen wiedetholt darauf aufmerksam. . daß die Gewerbeschule, welche schon so viel Ersprüßliche hier geleistet hat. auch eine Abendschule er öffnet hat. und daß feit Donnerstag, den 26. September jeden Donnerstag Abend Unterricht daselbst ertheilt wird. Für l vv.,.,. .ibn uuv. uh iungt Lute können wir da Institut, . m m , ffi ,f A ckulaebSuv, befinden. ausiÄ.g. e. pfählen. Die Hiefigen Frauenstimmrech! lerwnen. welche jedoch meistens au Amerikanerinnen bestehen., weil stch die i .:n. v..r.n. t.iv m. , . KM aucj Bill Kl fl1..1I( . .. Proyroulonumsug vezanen, vatten - Ä . , mau Veorgta ?'lght, 47S Nord Delavare Straße. tue Bertammiung und erwählten sol .1 . . . S'noe rtrguren ,u oer am il UUOUt I In WiitfihlN flrtHHnhiK csiAA.rrAM ',..t. ,,. ?... rn .cv ..V... W:. liä : 2' M.nMnd .,.,n Vom Nuslane. Eine aufregende Vc eni svkelte sich am Abend k.de 4. Sevtemb aci vntwtöioi; ny am af(arri rn z'gna m!..f!. ..V . 1L rm -. drück ab. Bald nach S Uhr erschienen im Laden deS Uhrmachers Steinert drei Personen, jung und kräftia, nachdem sie vorh be l der Firma MoseS Mevex Ketten öf wfuVbuser Pe oberjan Stnnerr gerslesen hatte. ' Herrn St. f uv sfclt mvt 9(m vor benachnchtlgte feie Polizei. Als er dann eimge Sachen zum Schein gekauft hatte, ersuchte er um Vorlegung der GeschästS karte, da er nicht gern von Unbekannten raufe, welchem Ersuchen unter allerlei mm , , - ..! r . W l?rochen urde. ' L"zl chen hatte sich em Poltzezsergeant m Cevtl in d5nLqden beben. , und als

nun dieser dlerei aufforderte, , sich zu leaitimiren, erklärten sie, solches im Restaurant thun zu wollen, worauf indeß eine energische Aufforderung erfolgte und zugleich noch 'zwei andere Polneibeamte rn den Laden traten und jeder sich seinen Mann nahm, um sie zum Polizeigewahr sam zu geleiten. Der Eine folgte ganz ruhig in das Rathhau, die beiden Ande ren aber setzten sich am Markte zur Wehr, hieben aus die Polizeisergeanten ein und

? Ä trnl fb?S verstanden eS, sich zu befreien. Der Verfolger. Am Nicolarort, roo der Ent 5 oyene in die Vchwedenstraße einbog, choß er wiederum auf feine Verfolaer: hier pafsirte ein junges Brautpaar den Weg. und eine Kugel traf die junge Dame, Fräulein Dreyer aus Düsseldorf, in den Unterschenkel. Ein Nachtwächter wurde gleichfalls von einer Kugel getrof fen und befindet fich im Krankenhau. Der Flüchtling rannte dann durch die Schmedenstraße, Kl. Domsfreiheit auf das Schulgebäude des Carolinum loS, schwang sich über die Mauer der Hase zu und dann durch'S Wasser gehend (nach anderen Angaben soll er einen Kahn benutzt haben) flüchtete er sich durch den Garten des UrfulinenklosterS auf eine Vedürfnißanstalt, deren Thür er von in nen verschloß. Ein Schlosser öffnete dieselbe, woraus, man - rhn festnahm. Der eine der Spitzbuben soll aus Hol land, der andere aus Memmgen und der dritte auS der Gegend von Llppstadt sein. Dieser Tage ist eS, wie das Fr. 231 meldet, der Lemberaer Polizei geglückt, eine gefährlichen in ternationalen Hochstaplers habhaft zu werden, welcher in ' fast allen Residenzstädten Europas unter diversen, aber im mer hochadeligen Namen bereits Gaune' reien verübt hat und in Nußland auch schon wiederholt abgestraft worden ist. Vor einigen Tagen erhielt daö dortig HandlungShaüS S. Sprecher einen Brief aus Husiatpnvon einer gewissen Frau Horowitz, welche sich als Tochter des 'ruffischen Millionär Lazar. Tortschinöki gerirte und ihren , Geschäfts freund" bat, sich ihres in Folge eines Conflictes mit den russischen Behörden ins Ausland geflüchteten SohneS anzu nehmen. Einige Stunden später er schien im Comptoir Sprecher'S ein ele ant , gekleideter . Mann von mittleren fahren, der sich als der avisirte- Baron Horowitz vorstellte. - Am folgenden Tage überbrachte der .Baron- zwei große Geldpackete, die angeblich mit der Post eingelangt waren und 50,000 Rubeln enthielten, und bat den Kaufmann, dieselben in der feuersicheren Kasse aufzube wahren. Inzwischen- erfuhr aber der Kaufmann Sprecher, daß der angebliche Brief der Frau . Horowitz singirt fern müsse, da sie ihm Niemanden empfohlen habe. Als der vorgebliche Baron wie der zu Sprecher kam behufs Behebung seiner deponirten Gelder, wurde er vom PolizeikAgenten Verhastet. Es stellte sich heraus, daß die angeblichen Geld vackete mit werthlosem Papier anaefüllt waren und daß der Baron" die Ausvlünderung der Kasse deö Herrn Sprecher rm Schilde geführt hatte. Der Gauner entpuppte sich als der von den russischen Behörden seit Langem gesuchte Verbrecher Sender ChaimHororoiz aus Berdutschew in Rußland. - Auf der Insel St. Helena wurde eine UntersuchungLeen die beiden Steuerleute und elf Mitglieder der Mannschaft der Glasgower Barke SindoreS Abbev" abgehalten, welche von CapitänKinfella der Meuterei beschuldigt wurden. Der Capitän erklärte, der zweite Steuermann habe sich am 3. Juli geweigert, seinen Befehlen zu gehorchen. Er habe' deshalb eine Pistole auf den Steuermann abgefeuert,' um ihm Furcht einzujagen. Darauf legte die Mann, fchaft den Capitän zehn Tage lan .in Eisen und der erste Steuermann übernahm die Führung des Schisfes. Die Vertheidigung erklärte, der Capitän fei betrunken gemezen,als er ans oen wenen Steuermann eine Kugel abschoß, die den letzteren an der Stirne streifte. Der r I . n CT t Vettazlsyos vimaic va ociuuuicn v?5 '.iti ...trf . Mannschafk, vem apllanzano,cyruen zulegen, tadelte aber, daß er so lange der Freiheit beraubt worden war. Eine der seltsamsten rglischen Stiftungen ist die der beiden Jungfrauen von Biddenden. .Diese deidenUnglücklichen schreibt da .Hofpltal". kamen in Biddenden in der Grafschält Kent. an der Hüfte und an der Schulter an einander gewachsen, zur Welt. Sie hießen Eliza und Mary Chulkhurst und wurden 34 Jahre alt. Da erkrankte die eine und starb. Man rieth der Schwester, sich durch eine chirurgische Operation lostrennen zu lassen, aber sie weigerte sich dessen unh sagte: .Da wir zusammen gekommen find.' ollen wir cmch zusammen gehen." Nach Verlaus von sechs. Stunden er krankte auch der andere Zwilling und Ihre Hrnterla enzcyast, mezqe c c ..fi--v v n twtm&ftd bestand, das jetzt 40 Guineen Pacht ergibt, vermachten sie Armenpflege von Biddenden. Von fcem 1553 btc 5Pat werben ßOO fiaiB Jt und eine entsprechende Menge Kä . U, nelche unte? die Armen zur tbeiluna aelanaen. Für den Oster tonaa erden außerdem 2000 kleiner, Sammeln gebacken, -die wie ein Grab, aussehen. Aus denselben befindet - . r.x. m.'lkniu her beiden unalücklichen V """1 V ' gsrauen. . Nach .Beendmung des hauv gottesdiensteS erdendie e Sem. t ?r an alle KirÄenbesucher abaeaeben.

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