Indiana Tribüne, Volume 13, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1889 — Page 3

frC. wtrrs ' Di. einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen Emixtfe Medizm in flüj fig Form. iK nicht ein Getränk an Rum, ob Branntwein, gewürzt nd verfußt, nm den Geschmack z befrudtz, sondern ein ans kalt sorntfchtu ZKSvtera gesertigtek Präparat. Di neu T,t Bin sttms tirtfli S Kr. ftär di rv.n. ukl und Hirn, tuttttlt vkalLkia und kräftigt dZ 6oüe. t Oigan, IJJ ta hänfis? HHwnU tiantn nicht füZen, fln Ux Mag, M Sisid, d Mtt ad IU JT.it na, in V,di,!n, welche k4mrelsl Kl, THZtigkitt Ml OkZ,n td? & ,i.Anf4StzS. SU itat tttt QUciftt tttitl tjct tl. FÄ, ut, tchs an $l3eu?äifcn leid, ist U Slitta sehr errjVö2. Sie iUft tu der ida'LUnz fartri tflopfuag, Mrt;lM an, M gut gin Fid,. lgt(i d i(ja alt tut!iant;;Un. SUf FaiUmdizie für Ättt oa fitze dt ktRVis, find tü Sinsg BUter seh, vttthssL, dssdsrz adr für F:su-s und Sind.'. Sa teuft Ine S!Zch und rtofnt fit. tStrn derAssiZeker sie tcht hst Ktfle sie Ki N. EJt st iamal flittatt hat. ft w4t iw5 eo? geb ,.VtnkSB!?k.- , i?z:z tancr X?5 sj-UfiC. 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I., schreibt: Ich ha! setr an schlechter Äerdaurng unh mgeNe -schzserden ftfi-itia utti 0mnigi Btttttl schifft citr itUtiermg,Ja H.Dmoe. voa Webster. Äs?.. schreibt: .Ich benutzt stet ,Ltnz itinA" üiS tn grüiwg ua erfreu ich tu Se?ea SZundh:tt. 8- (Iiaac, 77 Skztzam,y Btr., Nm Bari, ZchreM: .Ich Yalte d: .Swegar SiUer" sür ,w rtresAtch D.in YSKZchi Such frei. r,wk ' 12 H.McDonald Drrtj Co. 181 Vashwgwa StraZe, New Vork. oltd OoM TTitch. fco! ur C &4H. luiU' U-.lr. Bet iv Uck Ja U roru ftit UtckMpM. Wr-1 . , naMd. nevT ou uuiunCiMt.Bsft l ck s iui ia. I ud ItBK !. wicft workj etltlr uft ftous ob fr. UHrCtMnuHct Um tectftr Hch w Unr and ubl Ua f Iloatfhold Hajuple. Tm Mopta, m rU m tfa wttch, w ea& fre. cd 1W ro & kc iwa ta yor twfM fcr 0 tswott 4 ikow tia.m I tboM rb run I14, tbr bootn fovur owj pcoMrtr. TboM Wrttm i mc c4 b but af rcMar at Wt-h fwl Sample- Vttp? U xirrw, frpIrM,, . A44rf UtlmM ZK C.. 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Elann'tt A. nur Sonnt. 1S.10 Bm. Ruftdllle Acc. 10 L5 Bm. Columb Ale. 4.S5 Nm Chicogg Diviusn Abgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafayette Ace. 7.1u Bm 5 20 Nm. Aukunft: S.30Bm. Lafahette Acr. I0.L5. B.S1SNm. Chicago, St. Louis & Pittöburg. Ab aag : 4 10 Bm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Solnmbn Are 9 0 Bm. RichJ,ond Ace 4 0 Nm Ankauft 11 40 Dm. 6 50 Nm. 10 20 Nm Solumdnk Ace S 50 Nm. Rtchmond Ace 40 Nm. Chuago Tivlsio dw Kokomo. Adgavg z 11 86 Dm. 11 SO Rm. Anknft : 8 K Bm. S 15 Nm. Lake Srie Si Weflern. . Abgang: 715Bm. I LO Nm. 7 00Nm. 1110 Nm. Klunkt: L20Bm. 10 so Bm. 2 60 Nm. S 20 Nm. IndianapolU Bluktuneß. VzpreZ Abgang : 7 LO Bm. Ace. 4 10 Nm. ezprch Ankunft: 4 50 Nm.' Ace. 10 S7Bm. TKleinnati. Hamillsn So Indianapolis. Abaana: 3 55 Lmtol. SOS Bm. 45 Nm. ttfU 25 Nm. Ankunft : 8 LS Bm. 4 45 Nm. 10 55 m tgl. : Ohi, Jndiaua & Wtstem. Ves,ia Dlviston. Abgang t 7 00 Vs tal 1 ,0 Ll 11 00 Nm tgl. - Ankunft ? K Z4 Bm -kl 1 40 $30.8 40 310. OeßKche Division. Ab zsng : S 00 Vm tgl. S W Nm tgl. 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Warlows Schuld. Roman von Rein h ö Ifc O r t m a n n. sffortsesuna.) mttrV . Sie wiesen meine Dienste vorhin nicht ganz zurück, wollen, Sie mir nun den noch verbieten, roiederAÜkommen?" Jch mutz eS, Wolsang, muß eS um Ihretwillen! Es darsrMchts Heimliches r . er ifi..l: V ' -t V. m v tw i u. CHtiiv tm zünden loiauutuun, uno öcioc fürchten, Ihr junges Glück zu gefährden, wenn ich Sie noch einmal ohne Vorwis sen Ihrer Verlobten empsinge l" Er widersprach ihr nicht; aber, als er ! ihr nun Lebewohl sagte, bebte Zemi Stimme, und es wurde ihm sichtlich schwer, sich loszureißen. Langsamen Schrittes ging e? davon, und Ellinor schaute ihm nach, bis feine hohe Gestalt euf dem nach Monte Carlo führenden Wege verschwunden war. Ihr Antlitz blieb unbeweglich, aber in ihren Augen leuchtete eS wie SiegeLgewißheit auf uni leise kam eS über ihre Lippen: Du gehst nicht für immer, mein i Freund! Wenn ich jemals einen Mann j zu beurtheilen verstand, wirst Du bald ' genug wiederkehren. .Aber, mein Himmel, theuerste Elli' nor, ws stecken Sie denn nur?" tönt hinter ihnen die affektirte Stimme dn Baronin. Ich brenne ja darauf, Jh. neu die heftigsten Vorwürfe zu machen, dag Sie mir von diesem interessanten jungen Freunde noch kein Wort gesagt. Zur Strafe dafür hätte ich Ihnen eigent, lich nun auch meine Geschichte vorenthal ten sollen .Ihre Geschichte, Melanie?" .Ei freilich! Die GefchichtedeS Vaterl dieses jungen Mannes, die eine der süße sten Erinnerungen meiner Jugend ist Ellinor unterdrückte einen Seufzer. Sie war offenbar wenig neugierig auf di Geschichte der Baronin, aber sie wußte, daß es vergebliche Mühe sein würde, si, am Erzählen zu verhindern, und so kehr ten denn die beiden Damen in das halb' dunkle Zimmer zurück. Als Wolfganz am Bahnhof ankam, war eben ein Zuz nach Nizza abgegan gen, und er mußte eine geraume Weilt warten, um den nächsten benutzen zu können. Spater, als er vorausgesehen batte, trat er in daö Speisezimmer der Villa in der Vorstadt St. Etienne. Helene stand am Fenster, wo sie seit einer halben Stunde voll Vesorgnig nach ihm ausgeschaut hatte. Dossenau um wanderte mit drohnenden Schritten, de ren Geräusch durch das Stampfen seines Krückstocks verdoppelt wurde, den gedeck ten Speisetisch' und die Zorneöblitze, die dem Eintretenden entgegensprühten, wa ren Beweis genug für seine gewittschwangere Stimmung. ,Golt sei Dank, daß Du dabist! rief Helene bei WslsgangS Eintritt freu big auS. Ich sing schon an, mich im Ernst zu fürchten. Die EssenSstunde ist längst vorüber." ' Ihr Gesicht strahlte vor innerer Glück seligkeit, und wie er sie jetzt so frisch und blühend vor sich sah. mit vem verklären den Schimmer süßester Unschuld über den reinen Züzen, da fühlte er noch tiefer und lebendiger, als zuvor, daß nie ein anderes irdisches Weib im Stande sein würde, die innige Liebe zu diesem herrli chen Wesen aus feinem Herzen zu w dränget Es trieb ihn, sie fest in seine Arme zu schließen und roll heißer Zärtlichkeit ihre rosigen Lippen zu küssen ; aber die Gegenwart DossenauL und He lenen Scheu vor solchen Liebkosungen hielt ihn davon zurück. So reichte er ihr einfach die Hand und ,sagte: .Ich hatte mich auf einem kleinen AuS fluae verspätet, da ich 'den rechten Eijen bahnzug versäumte. Ich bitte herzlichst, mein Ausbleiben zu entschuldigen. Es wird sich künftig nicht wiederholen." So wollen wir wenigstens hoffen! rief Dosseusu rauh und mit keineswegs scherzhafter Betonung, indem er dem jungen Manne einen streng verweisenden Blick zuwarf. .Die Ausflüae in die Umgebung von Nizza sind so schön, daß sie meiner Meinung nach deS NeizeS der Heimlichkeit, der gewisse dumme Streiche jo verlockend macht, wohl entrathen können." Nur mit Anstrengung hielt Wolfgang die heftige Entgegnung zurück, die ihm auf den Lippen schwebte. Er war tief verstimmt, und selbst die sinnige Heiter keit Helenenö, welche grade heute in der glücklichsten Laune schien, konnte den Schatten nicht ron seiner Stirn ver scheuchen. Er blieb ernst und wortkarg, so daß die Mahlzeit rascher beendet wurde als sonst, und als nach aufgeho bener Tafel Helene sich , ihrer Gewöhn heit gemäß zurückgezogen hatte, machte auch er Miene, sich zu entfernen. Ein Zuruf DossenauZ hinderte ihn daran. . .Bleiben Sie!" stieß der Alte barsch hervor. .Ich will wissen, wohin Ihr heutiger Ausflug gerichtet war!" .Ich aber sehe mich nicht veranlaßt, Ihnen darüber Auskunft zu geben er, widerte Wolfgang, noch immer seine äußere Ruhe bewahrend, wenngleich er vor Zorn erbebte. .Niemand hat ein Stecht, mich in solchem Ton über mein Thun und Lassen zu inquiriren." .Sehr gut! Dieser herausfordernde Trotz macht Ihnen Ehre! Aber ich bin nicht gesonnen, Sie auf eine so wohlfeile Art davonkommen zulassen! Ich weiß, wohin Sie gefahren sind und wo Sie jene angenehme Unterhaltung gefunden kaben, über die Sie die Ltückkehr zu öhrer Braut so ganz vergessen konnten. Lch wußte eS, als ich Ihr Zimmer leer und Ihre Bücher unanaerührt fand. Was konnte Sie veranlassen, sich heim, lich aus dem Hause zu schleichen, wenn nicht der Wunsch, jenes Wtib rsilderzu sehen?" .Nun wehl ! Und iü habe sie wieder eejehen ! WaS hätte mich daran verhln, dern sollen, und wer darf es wagen, mir einen Vorwurs daraus zu machen?" .Ist. S schon so weit gekommen? Ha, ben Sie nicht einmal mehr das Bkwugtk sein der Erbärmlichkeit, deren Sie sich damit schuldig gemacht?" .Herr von Dossenaul".Lch kann Ihre HandlunaZweife nicht verstehen, und eS wird mir schwer, eine Entschuldigung dafür zu finden. Aber lck will Ihnen glauben, daß Sie dabei on keinem, ebrlosen und verwerssichen

MiJiii-j eweggrunö gMltet usröen M.' CS lst ja möglich, daß man heutzutage auch in diesem toleranter geworden ist, wie in so vielen Dingen, und doch hätten Sie meine Warnung beherzigen sollen! Ich habe d!e Erfahrung, aus der sie entsprang, mit dem Glück meines Lebens bezahlen müssen." DossenauS Einlenken hatte genügt, such WolfgangS Unwillen zu befänftigen. .Hätten Sie mir nicht das thörichte Versprechen abgenommen, gegen Helene zu schwelgen, so wäre UNS der ärgerliche Zwischensall sicherlich erspart gebkeben sagte er. .Ich bin gewiß, daß sie meinem Vorhaben obne Weiteres Ihre 'Zustimmung ertheilt yätte Dossenau schüttelte traurig den Kopf. .Sie suchen zu beschönigen, was nicht zu beschönigen ist! Vielleicht bringt eS Sie zur Erkenntniß,' auf einem wie ge fährlichen Wege Si sich da befinden, wenn ich Ihnen sage, daß eine rechtzeitlge Warnung in einem Falle, der dem Ihrigen nur zu ähnlich ist, wahrfchein lich genügt haben würde, um meinem Bruder das Leben zu erhalten und mir den Frieden meines Gewissens .Zwei Menschen nur hab ich in mel nem langen Leben so sehr geliebt, wie diesen Bruder, dessen glänzende Bega dung mich schon in unseren Knadenjah ren mit einer Art von ehrfurchtsvoller Verwunderung erfüllte, obwohl er der Jüngere war, und obwohl ich nicht blind sein konnte gegen die früh zu Tage tre tenden Schwächen seines Charakters. Ich war geneigt, jeden seiner leichtferti gen Streiche seiner genialen Veranlagung zu Gute halten, und wie hart auch manche seiner Thorheiten von der Welt beurtheilt erden mochten, bis zu jenen unseligen Ereignissen hatte rS jedoch nie malS eine ernste Mißhellkgkeit Zwischen unS gegeben. Und doch war meine brü derliche Zärtlichkeit auf eine sehr harte, aus eine fast übermenschliche Probe ge stellt worden. Meine erste, heiße Jugendliebe hatte sich einem Mädchen zuge wendet, daS mir damals als der Inbegriff aller Vollkommenheiten erschien und mit dem ich noch heute kein anderes zu ver gleichen vermag, als Helene Bar low, Ihre Braut. Sie war die Tochter eines benachbarten Pfar rerS, und Angelegenheiten mannig fachst er Art führten mich häufig in daS HauS ihres Vater. Ich hatte keinen Beweis dafür, daß Marie memeLiebe er widerte, aber si brachte mir eine ruhige, leidenschaftslose Freundschaft entgegen, die sehr aohl zur Grundlag einer glück, lichen Ehe hätte werden können. Da trat mein Bruder Erich zwischen sie und mich. Er besaß alle Eigenschaften, die Herzen der Menschen zu erobern, und er war von je ein Liebling der Weiber ge, wesen. Dem Zauber seiner Persönlich keit konnte sich auch Marie nicht entzie hcn. Wenige Tage, nachdem, er sie zum ersten Mal geseben, machte er mir dak GestSndniß, dag er sich im Geheimen mit ihr verlobt habe. ES war in furchtbarer Schlag für mich, aber ich . .? . . vermocht meme Lies zu ivnt mwk zu ve einträchtigen oder gar zu ersticken. Dazu bedurft S erst einer wirklichen Ehr, lostakeit meines Bruders, wie er sie lei der nur zu bald beging. Auf den Rit teraut Lomnitz, c essen Grenz mit den. jenigen von Dossenau zusammenstoßen, befand sich als Gesellschafterin der Bor leserin bei der Gattin deS Besitzers ein achtzehnjähriges junges Mädchen, dessen auffallende Schönheit einmal in meiner und meines Bruder Geaensart von ei nem unserer Glsti in on lebhafteste Worten gerühmt wurde. In wie weit dies Lobpreisung berechtigt war, ver, mag ich nicht zu sagen; denn ich selber hab daS leichtfertig, lZZeschsf niemal gesehen. .' " ' Erich aber konnte trotz selneS Verlöbnisses mit Marien der Versuchung nicht widerstehen, ihr Bekanntschaft zu machen, und er war so gewissenlos und ehrvergessen, auch mit ihr, die ihm frei lich nicht weit genu entgegengekommen fein mag. ein verstohlenes LiebeSver hältniß anzuknüpfen. Ein ungenau adresstrter Brief, der sür ihn besUmmt war, und der sich in meine Hände ver irrte, wurde mir zum Verräther deS schändlichen Beginnens. Nur wenn Sie sich je in einer ähnlichen Lage be unden hätten, würden Si im Stand ein, zu begreifen, was bei dieser Ent eckung in meinem Herzen vorgehen mußte! Zum ersten Mal wich meine Zärtlichkeit sür Erich' einem Gefühle der Erbitterung und deS unsinnigen Zornes, das nicht mehr allzuweit vom köstlichen Haß entfernt war. Ich stellt ihn so hart und heftig lur Nede, wie er eS ver diente, und im Bewußtsein seiner Schuld, hatte er nicht den Muth, den Beleidigten und Erzürnten zu spielen. Demüthig bat er mich um Verzeihung und leistet mieden feierlichen Schwur, daß er jenes Märchen nie mehr wieder sehen wolle. Ich aber gab mich damit nicht zufrieden, sondern machte eS ihm zur Bedingung, Marien seine Verirrung lnzugestehen. Ich wußte, daß si dem Reuigen vergeben würde, und ich glaubte, durch diese Forderung jedem neuen Fehl tritt Erich'S am sichersten vorgebeugt z haben. . Aber, fuhr Dossenau In seiner Erzäh. lung hastig fort, mein Menschenkennt, niß, das heißt, meine Kenntniß deS weibliche Herzens, hatt mich diesmal im Stich gelassen. Wohl erfüllte Erich mit schlecht verbissenem Groll die harti Bedingung, welche ich ihm auserlegt, und wohl wurde ihm die Verzeihung Mariens zu Tbeil, aber die stille Glück, seligkeit und der beiter Seelenfrieden dieses herrlichen Wesens waren durch jene tLnthüllu-tg unwiderbrmgllch zerstört. Das Götterbild, zu dem sie anbetend emporgeschaut hatt, war !n den Staub herabgestürzt worden, und das alte Ver trauen kehrte nicht mehr zurück. Wie schwer si darunter litt, das wurde Situ ttm mit solcher Deutlichkeit offenbat, wi mir, derich si mit den Ilugen dr Liebe betrachtete und dem ihre traurigen, umschatteten Augen und ihr bleiche Wangen ein nur gu verständlich Sprach redeten. Finster, trübselig Wochen waren S, die wir damals ver, lebten. Erich ging mir mit scheuem Trotze aus dem Wege, und auch ,, Mari vermied eS, sich mit mir in ein längeres Gespräch einzulassen, wenn wir unS zu Sllig einmal begegneten. ' Es war ine recht Gewitterstimmung hlnd.der.nsie Vetterlöw M yiöt

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tünge auf sich warten. & in M trag der Sleilerss wurde äüänichsbedeu stalt emeS anonymen Briefes, in welchem : tend sein, denn indem größeren Theil mir unter ausführlicher - Angabe vieler des Zeitraums, der zwischen dem Begmne Einzelheiten mitgetheilt wurde, daß der Dienstpflicht für Taugliche und dem mein Bruder Erich sich allnächtlich vor Z2. Lebensjahre liegt, haben die jungen Mitternacht nach dem Herrenhaufe von Leute gewöhnlich kein eigenes Vermog'm. Lomnih hinüberstehle und dasselbe erst sondern sind vom Vater abhängig, in der beim Grauen des Morgens wieder ver- j Hauptsache würde daher nur daS Kopflasse. Wem diese nächtlichen Besuch geld von 4 M. in Betracht kommen, galten, war in dem Briefe deutlich genug Kann man dies gerechter Weise von einem ausgesprochen, und der ungenannte , Blinden, einem Krüppel, einem BuckliSchreiber fügte noch hmzu daß er die gen oder einem Schwachsinnigen sor, Tochter des PfanerS bemtS seit mehren dern? ' ren Tagen von diesen abscheulichen Zu- j Wenn die Jagd nach neuen Steuern f ....l Ci... f.... rfrÄl L. . v -rff . .V f. k. c sx. .

daß daraufhin irgend etwas geschehe , ctri t t--s ... u' C iamincuimiii viuuuj" yuv vync Ware, lyre zuzicvrlvlung vciywiecr. Die Sache schien so ungeheuerlich, daß ich an die Moallchkelt der Wahrhastigkeit jener Mittheilungen nicht glau ben konnte. Aber d! Gewißheit, daß mich Marie diese giftigi Verleumdnng erfahren habe, trieb mich auf der Stell zu ihr. Ein inziger Blick auf ihr Gesicht be. lehrte mich, daß sie nicht nur von Allem unterrichtet sei, sondern daß sie auch AlleS glaube, so heldenmüthic sie sich auch den Anschein deS Gegentbells zu geben suchte. Sie war in wenigen Tagen um ein Jabr gealtert und sie halte das Aus, sehen einer Schwerkranken sodaß ich in einer unsäglich erregten und; bewegten Stimmung von ihr Abschied nachm. Mein Entschluß war gefaßt, der Ver leumdung unter allen Umständen auf den Grund zu gehen und meinen Bruder ent weder zu rechtfertigen oder ihn für im mer aus meinem Haus und aus meinem Herzen zu verbannen. Noch zweifelt ich an seiner Schuld, weil ich einen so schändlichen Venath att dem edelsten und reinsten Wesen nicht für denkbar hielt. Da stellte sich der Förster Barlom bet mir ein, um mtrvon einem feindseligen Zusammentressen mit meinem Bruder zu berichten, und die Umstände, unter denen zur Zeit frühester Morgendämmerung diese Begegnung Sattgefunden tatte, ließen mit nur zu gro er Gewißheit darauf schließen, daß Erich sich wiederum auf dem Heimweg von Lomnitz befunden habe und daß er nur di begreifliche Wuth über die un liebsame Ueberraschung an Barlow au? gelassen. Am folgenden Abend stand ich stundenlang auf einem sicheren Beobach tungöpoften an der schwarzen Rinne. ES war mit Bestimmtheit anzunehmen, daß er diesen kürzesten und verstecktesten Weg nach Lomnitz einschlagen würde, und meine Voraussicht hatte mich nicht ge täuscht. Im bellen Vollmondscheln stand er mir urplötzlich gegenüber, sorgloS und heiter, wieJemand, der mit völ lig reinem Gewissen einem harmlosen kleinen Abenteuer nachgeht. Mich mit äußerster Gewalt zur Nuh zwingend, trat ich vor ihn hin, . Wohin gehst Du?Er schrak zurück, aber er mochte wohl blitzschnell erkennen, daß ich AlleS misse und daß ihm Marie nun unwiederbring lich verloren sei. Darum ließ er seinem aufbrausenden Zorn frei die Zügel schieben. wortsezung folgt.) MUttürlaftkn und Steuern. sw,I Jsurnal' Berlin.) So lange nicht die Absicht von der Zlc ierung gehegt wird, neue Forderungen ur q?eerezk zu sreuen, il oic ueui che Armee die beste der Welt; ihre In, eriorität besteht immer nurbiS zum Tage der Bewilligung . neuer Mittel. Die Gründe, aus welchen unser Heerwe sen in seiner Tüchtigkeit von keinem an, deren Staate zu erreichen ist, sind vom Reichskanzler im Reichstag am 6. Fe, biuax v. I. dargelegt worden, sie bestehen heute so gut wi damals. Ist aber für die Nothwendigkeit neuer Organisationen bisher immer auf die Ueberlegenheit der französischen Armee bingemiesen. so wird 'fetzt gesagt, di neuen Anordnungen ständen mit der mnt f rrvt m . ,'. m 1 sranzvsiscyen zvlltttargeseygeoung in rer nem Zusammenhang und man hebt nur Kervor, daß R u ß l a n d im vergangenen Sahr in -den Militärbezirken Warschau und Wilna zwei neue ArmeecorpS geoil det habe. Frankreich und Rußland sind in der glücklichen Lage, daß jedes nur die twaiaen Verstärkuygen, mit welchen Deutschland vorangeschntten, nächzuahmen hat; Deutschland aber schafft dop? pelt an, sowohl was Frankreich voraus hat, als aS die Russen sich zugelegt ha, ben. Die Schraube ist ohne Ende, und wenn eS so fortgeht, so erden endlich am Tage deS Kriegsausbruchs bereits die Völker ausgehungert , und bettelarm sein. In der Erkenntniß, daß die Ausbrin l ung der Steuern dem Volk schon schwer öllt, blickt man nach neuen Einnahme quellen auS. und die OfficiSsen ziehen die ältesten und wunderlichsten Vorschläge wieder auS Licht. So wird auch di Wehrsteuer angeregt, über welche schon 1L81 ein RegierungLentwurs dem Reichs, tag vorgelegen hat. Alle nicht zum Mi litardienst herangezogene Personen soll ten in Kopfgeld von 4 M. und ine bei einem Einkommen von 1000 M. begin nend Einkommensteuer zahlen, di mit 1 Ct. anheben, und : bis zu s vCt. auf steigen würd. Die Verpflichtung soll! bis zum SS. Jahre währen, und die El lern wären .für haftbar, erklärt in der Zeit, in welcher sie die Söhne auf Grund rechtlicher Verpflichtuna .zu unterhalten verbunden wären. Im Reichstag hat die fe Steuerproject wenig Anklang gefun den,: weil man S Nicht für würdig hielt, die allgemeine Wehrpflicht !N eine Z a h U Pflicht umzuwandeln und so den Ge danken, elcher dem StelloertretungSsue pk zu Grunde liegt,, heranzuziehen. 3 der Allgemelnyeit ,und Gle,chma, Q!: : i r .'''. -..1 v,8"l Entwur on& Uhr un,v,är ? s? Unterschiev S welchen Gründ' in junger Mann sür dienstuntauglich erklärt worden, in welchen bürgerlichen Verhält Nissen r sich befindet, 06 bU Eltern sei. ner dkdürsen,'vb er unfähig, ' diese durch Wriui i,f;nstt . Vt. .n....:! " 0 l. & Hl, -t, UUlllUIVIIt Vervflicbwna der Eltern ist raufarn. denn wenn i.B.au, einer Mirtklckakt d gesunoe ohn schon zum Heere mgezo 'f n t ' . " - " j " V . ' äen ist und durch den wegen Gebrechen dienstfreien nur-sehr mangelhaft ersetzt :V ...(' iii AX ' t.. 4. ' t. nr w, noiw sii, venorei öl vii . Z SiSrsr ÄHSÄ lern w

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selleNkSteuer um so sicherer in die erste Reibe gestellt werden, als sie in der Idee mit der Wehrsteuer unleugbar nahe Ver, wandtschast hat, denn im einen und im anderen Falle leistet der Besteuerte ein Zahlung zur Ausgleichung feiner Befrei ung von einem großen Opfer, welchen Andere sich unterziehen. Belgische ZustSnd; !.. 1 1 1 " Di Katastrophe in Antwerpen, der Hunderte von Menschenleben zum Opfer gefallen schreibt ein Hamburger Blatt lenkt die Blicke auf die politischen und socialen Zustande des Landes, in welchem unter der" Heerschaft' deS bereits längst überwundenen Manchesterthurms der in dividuellen Freiheit ein so großes Maß gewährt wird, in welchem aber auch,' wie nirgends, in der übrigen Welt, die Ausbeutung der Arbeiterbevölkerung mit einem solchen Raffinement und einer sol chen Gewissenlosigkeit betrieben wird. Die Statistik der. Hunge'r. löhne für die unglücklichen jhpser der Antwerpener Katastrophe liefert hierfür einen erschreckenden Bemeis.' Die ermach senen Arbeiterinnen erhielten taglich 40 Pf., die jüngeren 33 Pf. und einige ganz kleine 16 Pf. Für du sen Lohn haben die Arbeiter ihr Leben auf's Spiel setzen müssen. ' Wird nun das zum Himmel schreiend Antwerpener Unglück endlich eine Wenduna ' lum Besseren in der Be andlung der socialen Angelegenheiten erbeiführen? 'Bis jetzt ist-noch kein . y . pur davon zu entdecken DaS öffent lich Gewissen fordert di sofortig Aus, lösung des ProvincialrathS, welchem die Verantwortlichkeit sür daS entsetzlich Unglück zufällt. ES ist sehr die Frage, ob die belgische Regierung sich beeilen wird, die Unter suchung dieser skandalösen Affaire zum raschen Abschluß zu bringen. - All Zei chen deuten eher aus daS Gegentheil hin. WaS bis jetzt in Verbindung mit der Antwerpener Katastrophe geschehen ist, beweist nur, daß die SicherheitSbehörden in Belgien eS da, so eS sich darum han, delt, die arbeitende und ärmere Klasse gegen die maßlos Ausbeutung zu schüt zen, an der nöthigen Vorsorglichkeit und Energie fehlen lassen. Daß dieS böse Folgen haben wird, kann nicht dezaei, felt werden. - " q$vx nnsiao. Der Nürnbkraer Welt, spracheoerein, der sich die Verbreitung der EsverentorSprache zur Aufgabe ge setzt hat, gibt jetzt auch eine Monatsschrift heraus: .L Esperantiito. Bei näherer Prüfung findet man, daß die EsperantoSprache, so genannt nach dem Psendonvm ihres Erfinde?, Dr. L. Samenhof, vor dem Volapük Man cheS voraus hat, so namentlich die Ein, fachheit der Grammatik, den Wohllaut, den Accent und die Verständlichkeit der Wurzeln. Die Wurzeln sind nämlich mit ziemlichem Geschick ebenso dem ger manischen, wie dem romanischen Sprach, stamm entnommen, in der-Form aber ganz dem romanischen TvpuS nachgebil det, sodaß sie viel Ähnlichkeit mit den romanischen Sprachen, insbesondere dem Spanischen oder Portugiesischen aus weist. Die Esperanto-Sprache ist denn auch thatsächlich leichter zu erlernen, als das Volapük, und da ein Gedicht in ihr sich leicht und klangvoll liest, so entspricht sie auch den Anforderungen der Aesthetik. Ob sie trotz dieser Vorzüge gegen daS schon weit verbreitete Volapük aufzukommen vermag, daS müssen ir freilich dahingestellt fein lassen. ' AuS B r i e a. wird gemel det: Bei einer Reiterattacke war eine Frau, welche mit einem sechsjährigen Knaben dem Manöver zusah, plötzlich vor die Front des daherstürmenden Kü, rassterregimentS gerathen. Weder ein Aushalten der Truppe, noch ein Ent, kommen der Frau war bei der. kurzen Entfernung, welche Beide trennte, mög lich, und Schreie des Entsetzens drangen aus dem Publikum, welches glaubte, die Frau müsse mit 'ihrem Knaben zertceten werden. Auf den Wink der vordersten Officiere legte sich die Frau, ihren Sohu bedeckend, rasch zur Erde. DaS gann Regiment ritt, sie als Hinderniß neh, mend, über sie hinweg, und zum Er staunen der Zuschauer stand sie mit dem Knaben unversehrt aus. Der TodeS schreck hatte ihr im Augenblick die Spra che genommen; erst nach einer Viertel stunde konnte sie ihre ausgestandene Angst, schildern. Eine kleine Scene,. die ekneS politischen VeigeschnzackS nicht ent bebrt, spielte sich nach en Dresd. Nachr." im Dresdener ' Hostheater bei Geleaenheit der Galavorstellung ab. Den fremdherrllchen Ofsicieren war der erste Rang zu beiden Seiten der Pros, mumSloge vorbehalten worden. In einer der beiden Loge hatten sich der englische MilitSrbeoollmSchtigt, und einer der beiden französischen eingefun den und hatten, va sie die ersten waren, aus den Vorderplatzen an der Brüstung Platz genommen. Einige Minuten spä, ter erschien einer de? rusjischen ' Militär, bevöllmächtigten, der sich uf einem rück Den scl nen woxvtx na anolkiin, war lur ven anttsen da,-Werk eineSgenblickS. Der Russe ehrt sich natürlich ali H8f. ' uqer un:t, e.t v.eiup, inzu. nehmen; erverblich. DerFranzos : drang inihn so mMndig, Einser ihn i seken zu dürfen, daß der Russe lächelnd . : . ,wt i I,. iv . . : nachgab. Dies Austritt wurde selten ' der fremdherrllchen und deutschen Ofsi ,r :.r riere viel bemerkt. O. Drown. Ndöokat. Oance ?lock, Klmme, L3. 1 - i um BS.. Kult v b.i ssmd.!. N. 3 SKgwi, 05,

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ozialistische ö ö 0 R l NegelmSßige Geschäfts Verssrmnlung zweuen Eonntns im Monat in er Arbeiter.Halle. Reue Mitglieder tvndm m den reael mäßigen Versammlungen aufgenommen. TÄusMcher ZZeitrsa IS gts. Mitglied d Sektion könne auö Mitglied der Krankenkasse verdsu Qtntf&t UtUittt fedließt Oactsl! Deutsolie MlZiglZllWM, L,.,gi., üü tabtirt seit 7859. ÖhMle? Meijeii Öo., Ecka Uum uü Spr&ca Strest, (TrliTin. Bnildix,) Hew York. bOTta U ÄxUa tm GcteyUamMgmtI'trtuUtMl mtc fUr di rttng, oiris für alle deutschen Blätter in den Ven Staaten und Europa. ElmintHoh DqUob-Amrnt,ntiKth Xtonca ttB ia nnerm OobJLft-lokl sar tclm xmoht da Pnbiflramii at Dto chrta Enwubr dmUdhn Sinter wvAm olitaa(fToU nodbit. tm Ihr Paolik ooa t vumm titrtar n ÜmavaOm. Luxus! Die See Lwe c!onte (1 S: T x. nb o o o & i bahit). Dies ausgeztichnet, Vahn vesörpe, Passagier nach ?KtQ, Jlowl&n4 BuöWo, und allm Reu England Städten OSlasvage v zwtschep Indianapolis nah MZw Bort oht rZagenweHsei. Direkte Verbindung nach ZQssonrl, AxlzaxiB&B, Texas, Kausa Kebraska Colorado, Californlen und Mexiko. MtdUgfte Vaten. tZT das wende sich weg uähenr Juso, atw an v. S. Martw, (Zenl yass. Agent T l l a ' Vf. j. Nlftbola. Gn'l West. Agen . Bös lZwee Jndillna AsöhS rasstiDH Sa , - Änfevtigung von cQonnoen, (r I Cirkularen, mwm, YrelSliSev. QnitwNgsv, Eintrittskarten Mitgliederkarten, Vrogürey, Coustituttoueo Miresikkien - viUrUlilOTfTO.

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G. tmP Duechgthende Linke zwischen Cincinnati, Inciianapolis, Daylon, Chicago, Lt. Louis, Toledo and Detroit. Paris r Stublwagen auf TagzSgea d SSlafzuzku auf Nschkzüge?. Alle Züge gehen vsm Union Depot dahiu ab und lausen daZelbk ein und haben direkte Ber biltdunz an denselben Devot in Cincinnati rnit ans der Ccinvatt Southern Balri mo & Obio Srie Bahn und aus demselben Depot in Toledo mit Züg,n ans der L. S. & Vt. S. vd Mich Central Bahn. Weitere Auskunft über Tickets, Schlüfvaz ic. erhält man bei folzenden gente : 3. R. MeCord, Slgt, 3dll, 3. H. Shlaud, Senl. Agt.. Detroit. Mich. H. 3. Rtznn. Nsr. Paff, Agt., Detroit, AS. S. P. Eloub, T. V.A.. Ciocianati, O. I. Bastable D. Y. L., Toledo. Ohio. ZtS. H. WhNllesty, C. P. A.. Danton, Vhlo. H. L. Htgztn5, E. P. Ä., Chattanoogo, Ten. I. . Mafon, City Paff. Lgt., incinnaU, O. M. D. Wootfsrd, Vice Präsident. S. O. McCormick. G. P. & T. ., Cin'nti, v.

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