Indiana Tribüne, Volume 13, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1889 — Page 2
ZMaim Tribüne. 0B0B0l&BBKKtUKBI0R0NBBHtFB0Bß&KnBBNBGB&00B0ll&l J-äJ r ' . SrsSeist .". ',. $& a sd essts
ie tZgttch Lttbüff" Colct dmch den Träger 12 tittl x Wo4, kt SateL.Tda & tttntl r,x Woche. Ciitn Ufstxtn IS IN.A dtt E,ntZxKsat. P PsJ ,uztschi t rsSZ,zaUun, IS Jshz. v ;.. JÖf B WcyZttNKtlL. Indianapolis. Ind., 1. Oktober '89.; Ser Wsö ium SkuhnlEiner der ousgezeichnetsien Aerzte ist unbestritten Sir And w Clark, der Präsident te5 Nozal CoLlege der Aerzte von London, ebmjo geschätzt als Mann der Wiffenschaft. mt auch gelabt und geachtet ron denen, roelche mit ihm in rersönliche Berührung gekommen sind. Als ihm neulich das Aerzte-Colleium des Londoner HosxitalL als Zeichen lhrer Anerkennung fein eigenes von einem gu ttn Maler in Oel ausAeführteS Bild nitz überreichte, hielt Sir Andrem an die Deputation ein: Ansprache, rselche als Ausfluß ein von Prahlerei und falschen Veschiirnheit gleich weit entsernten Selbsterkenntniß bemerk nöwerth ist. Andrew Clark gensß seine erste Grr ehnng zu Aberdeen in Schottland, um dailn 1853 nach London überzusiedeln. Hauptsöchllch zog ihn das Studium der Krankheitslehre oder Pathologie an, ehne daß er jedoch bcabstchtigte, die Hei! tunft nrni WrflSstuSiiim v. i!l machen. ' 1 p " j :.. " -" ' 7 - . - v. W l . i , t- r ? I Plan Geftnyett klano namttcy au? ,0 schwachen Füßen, daß ihm ein erfahrener -Ant damals sagte, er könne höch: skens hoffen, noch .echs Monate zu leben. Diese böse Prephezeiunz hatte den guten Erfolg, daß Clark sich von allen Ans jchweifunaen hütete, und den AuS ipruch Hieronymuö' befolgte, so tu U . Z t . rw r. t rr.nl den, eis ov er zeoen itag nerven mune. Nach feinem eigenenAusfprnche lebte er stiuckZich und zufrieden, mit den geringen Zinsen eines kleinen von seinen früh verWordenen Eltern ererbten Vermögens sorgfältig hsusbalzend, und ein abgesagter Feisch aller Ränke, und allen Streberthnms. Als im Londoner Hospital eine 53a canz eintrat, hatte er sich durch sein bescheidenes und doch gediegenes Wesen fs in der Gunst seiner Collegen befestigt, ba er sr.it MajoritZt zu jenem Amte ge n5fc)it rsurde. Einer der roahlenden Aerzte sagte, während Clark unbemerkt in Hörrseite stand, mitleidig zu einem ?lndereki : Ich denke, ich wäble den ar men kränklichen Schstten; Der kann ja doch kaum noch sechs Monate leben (ilaxt hat diesen und die sämmtlichen damaU an der Wahl betheiligten Aerzte ; überlebt. Zum chluffe seiner kurzen rt&l !tdioZrap!)ie sprach Sir Andrew: edermann ist seines Glückes Schmid. c Er mug es aber mit seinem Beruf red ' m -v.' lich und ernst meinen, mit ganzer Seele 'nd mit ganzer Energie sich darauf wer : ken. Erscheint ihm die Arbeit unge ' roohnt, so gibt eS nur ein Heilmittel u ! gen die Unlust : Die Arbeit s e l b'st. ! Dann wird die Arbeit zur zweiten Na : lur. und allmäbliÄ entlrebt darauZ die , ... . -. y , ? Liebe zur Arbeit und ein unbezwinglicher Haß gegen die Trägheit. Doch das genugt noch nicht aLein zur Vollkommen heik. Man muß sich davor hüten, seine Mitmenschen zu bekcittrln und herabzu, setzen, und vielmehr seinen vermeinZli chen Nebenbuhlern und Gegnern xx Ge fallen leben ; kurzum, Jeder soll seine Selbstsucht soviel ie möglich bekämvseo und vkrlsugnen." Diese goldenen Worte sind namentlich der strebsamen Jugend zu empfehlen. Thue Deine Pflicht, und Du wirst qlück lich und ßuftikden sein ; schaue in Dich, übe deinen Beruf um seiner selbst mil len und nicht aus Streben nach Reich thum und Gewinn aus. und der äußere Erfolg wird dann schon von selbst kommen. AllerdingZ kommt be! Clark hinzu, daß er niemals die Bitterkeit der Armuth zn kosten bekam, denn sein kleines Vermögen schützte ihn vor Mangel. Aber seine leidende Gesund beit, "die nach ärztlichem Urtheil fest, stehende Gewißheit einer sehr kurzen Le' benödauer waren sicher Nachtheile, welche jenen Vortheil weit aufwogen. Häufig hört man Aeußerungen aus dem Munde von Aerzten, daß eine starke Eonstitution und kräftige Gesundheit zum Erfolge im Leben unerläßlich sind. Clark, der Schwächling, widerlegt dieJen Ausspruch durch sein eigenes Beispiel auf's Bündigste, ebenso wie sein großer LandSmann Charles Darwin, elcher, obwohl von Jugend auf kränk lich, doch durch seinen anS Wunderbare grenzenden nimmerruhenden Fleisz in der Beobachtung und feine scharfsinnigen Combinationen der Naturwiffenschafk neue Bahnen erschlossen hat. Der Kaiser gefangen! In den Aufzeichnungen deS kürzlich in bitterer Armuth im Westen verstorbenen Csxtakn Charles Gren finden sich manche interessante Mittheilungen über den un glücklichen Prätendenten Jturbide, der einst die Kaiserkrone von Mexico trug, und zu welchem Grey in nahen Beziehungen gestanden hatte. Grey verlieh als Jüngling feine He! maih Virginien und schiffte sich.vonunbek zwinglichem Dränge zu Abenteuern ge: trieben, nach Vera Cruz ein. Dort schloß er sich den Truppen Jturöides an, und wurde von' dresem be!onüers auSgezeichnet. JturbideS Gegner, Santa Anna, nöthigte den Kaiser zedoch schließ lich zum eiligen Rückzüge, und um dem Verrathe seiner eigenen Anhänger zu ent gehen, flüchtete "dieser nach England. Jahre verainArn, ehe Grey, der sich in, zwischen m ÄerZco angesiedelt hatte, wieder etwaS von ihm horte. Plötzlich durcheilte die Nachricht daö Land, daß der entthronte Kaifer ganz allein in Merico gelandet sei, in der thörichten Hoffnung, das Volk werde ihm wieder als feinem Herrscher zujubeln., Eines Abends kam ein Mann in Matro senklciduttg zu Greu und bat diesen, ihm zu folgen da ihn seine Freunde zn sehen wünschten. Gren entsprach der Bitte, wenn auch zögernd, und wntde nun von seinem Nübrer aus allerlei Schliween
ttef in' den Wald aelcitet, röelcher' sich meilenweit in's Innere erstreckt. Auf einer Lichtung angekommen, - machte GreyS Bealeiker Halt und lietz einenschrillen Psiff ertönen, dem bald das gleise Signal antwortete. Beim Schein de Mond'cS sah Grey zwei Männerge. stalten hervortreten, von denen die eine ihm nur zu bekannt war. Er hatte sich nicht geirrt: es roar der ehemalige Kai sec Jturbide. Herzlich streckte er seinem früheren Osstcier beide Hände zum Gruß entgegen, die Gey ohne Besinnen ergriff und gleichzeitig den Kaiser seiner undedingten 'Ergebenheit versicherte. Die kleine Gefelllchaft'begab sich darauf nach einer klein? oerlasienen Waldhütte, in welcher angekommen.Iturbide seinen Begleiiirn befahl, sich mit einigen dort be reit liegenden Anzügen als Bauern zu verkleiden. Er selbst wählte sonderbare, Weise daS Gewand einer Hökerin. In diesem Auszüge marfchirte man schweigend durch daS Dickicht nach der Landstraße, wo ein gewZhnlicher Bauern, roaqen den Kaiser und seine Begleiter aufnahm. Im scharfen. Trabe hatte man etwa fünf Meilen zurückgelegt, alö JturbideS Züge plötzlich einen gefpannxen Ausdruck annahmen. Er befahl zu halten und lauschte. In der Ferne hörte man das dumpfe Geräusch einer heran gallopirenden Cavallerietruxpe. Jch bin verfolgt und schmählich ver rathen sprach 'Jturbide mit eisiger Ruhe, und sich an Greu mit freundlichem Tone wem end, fuhr er fort: .Ich be feble Ihnen, Capitan, abzusteigen und auf Ihre Nettung bedacht zu sein!" Grey gehorchte, und verabschiedete sich mit innigem Händedruck von Jturbide, den er nie wieder zu sehen bekam. AuS feinem Versteck wurde Greu Zeuge der Gefangennahme des ehemaligen Kaisers von Merico.
Vitv.td von ssr Sal;feeftad5k Ganz abgesehen von den scherzhaften Beschreibungen eines Mark Twain in seinem NüuFkiu it", worin die .Hei ligen der jüngsten Tage" und ihr Prophet Brigham Voung manch scharfen Hreb bekommen, sprechen sich selbst die ernst gemeinten und unparteiisch gesarbten Be richte des Engländers Hepworth Diron troy aller scharfen Kritik über die Mor monen und ihr System anerkennend über ihr Neu-Ierusalem am Großen Salzsee aus. Gerühmt wurde die gesunde Lage der Stadt im Schutze der Oquirrh und Wahsatch MountaittS, deren klare Gebirgsbache die brett und schon angelegten und mit schattigen Bäumen bepflanzten Straßen nach allen Richtungen hin durch rieselten. Diese Schilderungen mögen vor zwan $ig Jahren zutreffend gewesen sein. Doch seitdem ist die Zeit nicht spurlos an Utah und seiner Hauptstadt vorübergegangen, und neueren Berichten zufolge Schemen die Veränderungen auf einen allmäh ligen Verfall der Stadt am Salzsee hin, zudeuten. Nichtig ist. daß dre Straßen durchschnittlich 16 Fuß breit sind wenn sie nur ordentlich gepflastert wären und fleißig gesprengt ürden! Das ist nicht der Fall. Bei trockenem Wetter und es gibt am Salzsee sehr viel rrockene und heiße Tage erhebt sich der Staub von den Straßen in unge theuren Wolken und hüllt die ganze Stadt , einen Vollständigen Dunstkreis, der fast nie eine klare Fernsicht gestattet. In den Hauptstraßen oder Aoenueg Nifft man auf je 600 Fuß eine Quer, straße; ebensoweit sind auch die AvenueS von einander entfernt. Ein Häusergeviert oder Block umfaßt danach 360.000 Quadratfuß! Brttzham goungS Absicht bei der Anlage so unförmlich große? Blocks war zweifellos gut er roollte, daß hinter jedem Haufe ein geräumiger Küchen und Gemüsegarten angelegt erde ; aber für den schnellen Verkehr wirkr diese Bauart geradezu hem mend. Mit den schattigen Bäumen ist eS nicht weit her. Denn eS sind größtheils Vappeln, welche allerdings hoch gerathen sind und deren langstielige. Blätter beim leisesten Windhauche rauschen, als ob eS sich um inen Sturmwind handle ; aber das ist auch Alles. Schatten geben sie gar nicht, und machen die fnurgeraden Straßensa langweilig, wie eine Bran denburgische Kreischaussee. Und wo sind die riefelnden Büchlein geblieben, von denen noch Diron so eksta tisch schwärmt ? Eristirt haben sie mal ; daraus deuten die steinernen und mit Seitenbrettern versehenen Ninnsale hin, in denen ab uud zu ein schmutziger stehen der Wasfertümpel seine Oberfläche in aller Färbendes Regenbogens schimmern läßt. Die fortschreitende AbHolzung der Berge hat das Klima trockener und rauher gemacht, und durch ihre hohe Lage 4,2L5 Fuß über dem Meeres sviegel ist die Stadt dem Spiel der Winde stetö ausgesetzt. Die Häuser der Mormonen, meist klein und aus ungebrannten Ziegeln auf geführt, machen einen vernachlässigten, baufälligen Eindruck; die Umzäunung ist meist in traurigem Zustande. Trifft man einmal auf ein schmuck und freundlich aussehendes HauS mit neltem wohlgepflegtem Vorgärtchen, so kann man sicher zein,daß eS einem Heiden gehört. Von den ösfentlichelr Gebäuden sind daS ältere Tabernakel, sowie der Neue Tempel und daS ZehntenhauS erwähn nenswerth. Doch auch hier ist die Vers nachlafsigung . nicht zu verkennen Gras und Unkräuter schießen überall wlld empor ; die Fenster der Gebäude sind blind vor Staub und Schmutz, der aar zerbrochen. Im Tempel ist der ernst stattliche Teppich verblichen und an vie len Stellen zerrissen, ohne daß Versuche gemacht sind, ihn zu flicken. Der allgemeine Eindruck ist. daß die cormonengemernve m't dem Herunterkommen ihrer Mitglieder an Einfluß und Macht allmalt? verliert, und daß die Heiden entsprechend immer mehr empor kommen. Wle man von Nichts lebt. Die Bewohne? der Magazmstraße in New Orleans zerbrachen jich beinahe sieben Wochen lang den Kops darüber, wie es ihre gehcimnißvolle Nachbarin eiaentlich anstellte, sich und ihre Familie durchzufchlaZen. Eigentlich wußte man aar nichts von ihr. als das? sie in einem .delüeidenen Häuschen der genannten
Sträe woyntt, aus welchem ad 'und zu lärmende Kinderstimmen erschallten. Zi? sehen war aber keine menschliche Seele. Vor einiger Zeit miethete eine anstänbig gekleidete Frau von 37 Jahren das Hauschen und wußte den Eigenthümer unter dem Versprechen pünktlicher! Zah lung zu bewegen, vorläufig keine Miethe von ihr zu verlangen. Am Morgen darauf ging die Frau, alö Dienstmädchen gekleidet, zum nächsten Eckgrvcer, und bat Namens ihrer Herrschaft um allerHand Lebensmittel. Der Grocer bewil ligte ihr nach einigen Unterhandlungen den wünschten Credtt für Brod, Mucker.
Butter, Sardinen, Hummer und Zwieback und ließ die Rechnung einige Wochen hindnrch auflaufen. Beim Milchmann hatte sie gleichen Erfolg, und 'erhielt von diesem täglich eine Gallone Milch und fünf Rahmkäse. ' So ging Meine ganze Weile. Fenster und Thüren blieben den Tag über verschlossen. Niemals sah, man Rauch aufsteigen und thatsächlich ward auch nie in dem Hause' gekocht. Die Anleihen der seltsamen Kundin-auf Credit beschränkten sich auf solche LebensMittel, welche nicht gekocht zu werden brauchten. Von den Kindern, welche in dem einsamen Hause spielten und lärmten, bekam man nichts zu sehen. Doch sollte einer der Nachbarn einst eine merkwürdige Entdeckung machen. In einer kellen, .warmen Mondnacht saß er einst am Fenster, welches auf den Hof des HaufeS hinausging. Plötzlich wurde eS dort lebendig ; sünf wohlgenährte, ganz nackte Knaben von drei bis elf Jahren sprangen heraus und fingen an, zu spielen und sich kerumzujagen, daß es nur so eine Art hatte. DaS angebliche DienstmSdchen überwachte t von der treppe aus. Am nächsten Tage überschaute eine neugierige Nachbarin daS Innere des HaufeS und sah die süns Kinder in ihrem adamitrfchen Cojtum m den völlig kahlen Zimmern herumfpielen ! 5nrwischen hatte der Grocer allen ferneren Credit verweigert, und so mußte jetzt der Zuckerbäcker herhalten. Jcecream uno ucyen waren oie cayrung der seltsamen Familie. Doch erfuhr schließlich der Hausbesitzer die Geschichte, und so mußte denn die erfindungsreiche Mutter mit ihrer Famtlte das Feld raumen. ES gelang ihr, auf Borg einen Miethwagen aufzutreiben, in welchem sie ihre nackten Sprößlinge, in alte Decken verpackt, einen nach dem andern unterbrachte. Dann streg sie leldZt em, be, fahl dem Kutscher, nach Carrollton zu fahren und, wenn sie Glück hat, fangt sie dort das alte Lied von vorne an. Vom Anlande. Recht käralich ist der amerk Manische Makrelenfanq in diesem Jahr ausgefallen. Die Fischer an der Käst von Reu'England müssen stch wohl ober übel mit den: Gedanken versöhnen, daß die Makrelen andere Gegenden im Meere aufgesucht haben. Die Masse der Fische hat von Jahr zu Jahr abgenommen, so daß anzunehmen ist, daß )t mit der Zeit ganzlich verschwinden werden, um viel leicht in anderen Theilen des MeereS um so zahlreiche? auszutreten. Martin Wolf in Chicago bat dadurch den Verstand verloren, daß ihm ein Schaffner der Chicago, M!l, waukee & St. Paul-Eisenbahn mit seiner Laterne einen Schlag auf den Kopf versetzte, weil ihm der Passagier nicht ganz nüchtern zu fein schien. ' Eine in ttlligente" Jury hat entschieden, daß das der Menschheit verloren gegangene Hirn $200 werth sei. Diese Summe wird die Eifenbahnxesellschaft daher zahlen. Auf $30,000 war sie verklagt worden. In deutsch amerikanisch en Kreisen zu Hoboken, N. I., hat eine merkwürdige Heirath welche durch Ls gengelder ermöglicht wurde, einigermaßen von sich reden gemacht. Die betagte Frau Schröder, deren Gatte vor mehreren Monaten an der Fähre, wo er ange stellt war, plötzlich starb, kaufte mit dem Gelde, das sie von den Logen erhielt, einen Spezzereiladen und stellte den IS Jahre alten Wm. L. Boenina als Clerk an. Die Wittwe fand bald solchen Gefallen an dem Clerk, dessen Mutter sie sein könnte, daß sie ihm Herz und Hand anbot. Auch Willie schien von AmörS Pfeil getroffen worden zu sein, denn er willigte ein, und dieser Tage feierte das ungleiche Paar Hochzelt. Der frühere Polizist Adolph Wassermann in Vrooklvn, N. B, welcher, feit er kein Mitglied der Polizei-, sorce mehr ist, sich daS Gewerbe eines Schwindlers ausgesucht zu haben scheint suchte kürzlich aus gelungene Weise zwel chinesische Waschonkel um1 $10 anzuzapfen. Eines Abends kam er in die Waschanstalt von Hum Juen und Hum Lonu und stellte sich daselbst als GeheimPolizist vor, und zur Beglaubigung zeigte er den Chinesen ein Schild eine Specialpolizisten mit der Nummer 402. Er sagte, er müsse nach New Jork hinübergehen, um eine Verhaftung vorzunehmen und da er kein Geld bei sich hatte, forderte er die Chinesen auf, ihm je. $5 zu boraen. Die bezopften Söhn des himmlischen Reiches ließen aber den would dssGeheimen verhaften und bei seiner Untersuchung im Polizei-StationS-Haus fand man vier alte VerhakSbefehle, von denen einer aus dem Jahre 1883 stammte. Der Er-Polizist, der fibrigenQ erst 29 Hahre alt ist, soll schon viele ähnliche Streiche verübt haben. Unter der Spitz marke .Ver. kaufte seine Frau" wird aus Chicago berichtet: Von dem Werthe der Frauen scheint unser Mitbürger italienischer Abkunst Jim Vicollet keinen t)ohen Begriff zu haben. Wenigsten gilt ihm seine eigene Frau nicht mehr, als 10 Dollar, um welchen Preis er seine Emil an fei nen LandSmann Saloatore Lemer verkaust ßatte. Ob Jim nun mit der Zeit tut Einsicht gekommen war er habe sich bei dem Handel Übertölpeln lassen, oder ob ihn der Handel überhaupt gereute, genug, er ließ seine verschacherte Frau ! und deren gekauften Mann wegen Ehebruchs verhaften. Die Umstrittene Frau ist eine Engländerin, die Vicollet in In dianapoliö kennen lernte und heirathete. Als später Saloatore mit der Familie bekannt wurdet und als 5im nack Nitt ! bürg gehen wollte, aber das Reisegeld : nicht auftreiben konnte, bot er Saloatore seine bessere , Ehehälfte aeaen d10 an Saloatore ging den Handek ein und zog mit seiner .theuer erkauftm Oattin
veren KttM hatte er umsonst' mit itt den Kauf erhalten nach Chicago. Richter Prindiville wieg die Klage wegen Ehebruchs ab, strafte aber Saloatore wegen Tragens verbotener Waffen um $20. Jedenfalls ein merkwürdiger AuSgan.t eines EhebruchProcesseS. Ueber .Kunst sinn der Amerikaner wird aus Philadelphia geschrieden: Wenn ein Besucher des FairmountParkS seine Schritte gegen die Memo, riabHalle lenkt, so findet er dort etliche Bronze-Colosse. auf entsprechend riesigen Ste!nhufen, dte er von.weitem als ausgewachsene Rhinocerosse betrachten mag. Bei näherem Zusehen entdeckt er jedoch, daß diese Dinger Pegasusse, also Flügelrösse als Sinnbild der Dichtkunst, Vorstellen sollen DaS Licht deS TageS erblickten diese Ungethüme im GußhauS in Wien, und bestimmt waren sie für die Ausschmückung deS Wiener Opernhauses, wo sie hoch oben an den Ecken deS GedäudeS angebracht werden sollten. Allein die kunstsinnigen Wiener fanden diese leichtbefchwingten-Pegasusse denn bock, und selbst' bon Weitem z u scheu ßl i ch. Man schaffte besseren Ersatz für sie, brachte dagegen daS verhunzte Zeug zur Welt.AuSstellung nach Philadelphia und ließ eS einfach stehen. Fort mit Schaden! Für die .Amerikaner" war es gut genug und diese bilden sich auch nicht wenig auf die Mg Iiorses ein. Eine ähnliche Bescheerung wird uns jetzt wieder zu Theil. Ein Denkmal, daS den Parisern zu schlecht war, wird bald sei n.en triumphirenden Einzug in Phila delphia halten. Die Kunstgesellfchast für den Philadelphiaer Fairmount Park hat nämli dem französischen Bildhauer Fremiet sem neuestes Standbild, die Jungfrau von Orleans hoch zu Roß, abgekauft und wird es im Park aufstellen. Die Statue sollte ursprünglich die Stelle der anderen, vielbewunderten Jeanne d'Are-Statue auf dem Place des PuramideS in Paris einnehmen, doch als die Pariser Kunstkritiker Fremier's Machwerk erblickten, da entschieden sie 'sich kür Beibehaltung des alten BildwerkS,. und zwar mit der Begründung, daß die neue Statue m i ß r a t h e n sei. In der That siet die Helden-ung frau eher einer behäbigen Bürgerssrau, als einem von den Triften kommenden Landmädchen ähnlich, und zudem sitzt sie
auf ernem Gaul, gegen welchen ein ausgewachsener NormÜnner ein Zwerg ist. Die Philadelvhiaer .Kunstgesellschastaber erwarb daS weggeschmissene Kunstwerk" mit Wonne, zu herabge setzten Preise, und im nächsten Frühjahr wird dasselbe den Fairmount, Park ver schänden helfen! V o n d e n Fortschritten, welche der Süden seit dem Jahre 1S80 gemacht hat, gibt der diesjährige Jahresbericht des New Orleans .Times - Demoera!" einen erfreulichen Ausweis. Das ge. sammle steuerbare Eigenthum des Sü denS. welche? in 1880 3185 Millionen Dollars betrug, belauft sich jetzt auf S8SS Millionen, eine Zunahme von un gefähr 75 Proeent, während der Werth der Ackerbau.Producte von 611 Millionen auf 869 gestiegen ist. Die Industrie weist ne Zunahme ihrer , Producte im Werthe von SIS Millionen zu Söl-vuf. und die Länge aller Eisenbahnen des Süden hat sich von s,808 Meilen in 1880 aus 30,638 im Jahre 1889 vermehrt. Daß für die öffentliche Erziehuna sehr viel geschehen ist, besagte schon der Bencht de BundeScommissörS. Die Zusammenstellung deS .TimeS Demo cratsagt, daß,iwShrend im Jahre 1380 von den gesammten Südstaaten tö,14S,709 für ErziehungSzmecke ausgegeben wurden, sie im Jahre 188? mehr als das Doppelte, nämlich $13,908,204 dafür ufgebracht haben. . Vom Lluslanve. Da dänische B latt.Dag bladet beschreiöt in folgender Weise die Wohnung deS russischen Kaiser aus dem Slosse zu FredenSborg in Dänemark: Die russische Kaiserfamilie bewohnt in dem FredenSborger Schlosse auf speciellen Wunsch des Kaiser dieselben Zimmer, welche sie während ihres vorigen AufentHaltes bewohnt hat, das sind die Apparte mentS,. welche an den großen Marmorsaal grenzen und sich in jenem Theil der Fa?ade befinden, welche dem Kastanien garten mit prachtvollem Ausblick auf den See Ezrom zugewendet ist. DaS Lieb lingözimmer des russischen Kaisers, der sog. Kuppelsaal, wurde beinahe gänzlich renovirt ; es wurde ein neues Parquet eingesetzt, die Wände wurden mit Seiden stoffen von gris äs psrls-Farbe Über loaen, eine elektrische Beleuchtung wurde ! tnftallirt, indem die Lämpchen im Saal herum angebracht wurden. In diesem Saal befindet sich die Mehrzahl jener Ceschenke. . welche der König von Dänemark au Anlaß seines Jubiläums erhalten hat. Die meiste Sorgfalt wurde bei derRenovirung der kaiserlichen Wohnung auf , die Sicherheitsmittel verwendet. So-wurden sehr große Wasserreservoirö angebracht, Cisternen herge, stellt und viele Thrite deS Schlosses mit eisernen Thüren und anderen S ickerbeitöf Vorrichtungen versehen. Die Zimmer des atjer wurden mittels Telephons mit der Telegraxhenstation in Frfdenöborg in Verbindung gesetzt. Ueberdies wurden zu Diensten deS Kaisers ein besonderer, aus drei Waggons bestehenderLug zu sammengestellt ' Einer dieser Waggons ist mit den russischen doppelköpfigen Adlern geschmückt. Der zweite Waggon ir.C-L w ii. n. trr v . . .ay liche Suite bestimmt. :Also lebt Kaiser Llerander, III. in FredenSborg hinter unxassirbaren- ' eisernen Thüren und hat einen besonderen Eisenbahnzug und em besondere Telephonverbindung zur Mk.l V tfX'.llr 9 wsviujjuiiij UV icoe?Vlsrucrklcylen ! DieÄorkilbtkmaörenArn zu denen tier BundeSrath sich bezüglich der in der Sckwet weilenden fremden veranlaßt sieht, treffen. '! man der Frkf. Ztg. , aus, Zürich , schreibt, jetzt aua? vag etvgend,stlche Polvtechnikum. Während krüber bei den ,ur Auknabrn sich anmeldenden Russen und Polen nur Studienzeugnisse und' Paß' gefordert rourven, yar zetzk lever der stch Anmeldenden von seine? Heimathöbehörde auch ein Sittenzeuaniß beizufügen. , daö,ibn gegen den Verdacht der politischen Um ttiebe schützt. Dielt, Maßnahme wird 8i Sttfofilfn.' auf dtTj WödeÄ.Dolv,-
juyu oa anile Lappen vrel vlaue Leoparden im goldenen Felde und der dritte ist ebenfalls sehr zierlich und eomkortabel einaericktet :UnW iÜ? die kaiser.
technlkums emen grsZen tnstuV auszuüben. In letzter Zeit wurde die Ansialt hauptsächlich von solchen russischen Staatsangehörigen besucht, deren Eltern dem kleineren und mittleren Bürger stände angehörten und denen es die russische Rückströmung unmöglich macht, ihre Kinder in Rußland selbst studiern zu lassen. Studenten dieser Klassen werden natürlich von der russischen Polizei kein Sittenzeugnitz erhalten. Und schließlich, wer ist in Rußland nicht volitisch verdachtig? Es gehört nur ewige Bildung dazu, um eS zu sein, in vielen Fällen auch die Abstammung von jüdischen Eltern, beschränkte Lebensoerhält nisse u. s. w. Aller Voraussicht nach rrd die Folge des bundesräthlichenVortehens ein beträchtlicher Rückgang indem Zesuch der Anstalt sein. In politischer Beziehung hat diese Maßnahme gleich falls das Wesen eines Zugeständnisses an das Ausland, ohne indeß der Schweiz irgend welche Bürgschaften dafür zu geben, daß die von ihrer heimischen Polizei mit den besten Pavieren auSaerüsteten Studirenden sich eines unvoltti schen Lebenswandels befleißigen werden. Bezieht doch die terroristische Bewegung ihren Nachwuchs nicht zum geringsten Theile aus den bevorzugteren Gesell schaftsclassen, deren Anhänger sogar bis in die Armee hineinreichen. Die technisch enBera thun, gen und Vorarbeiten zur eventuellen An läge eines KriegShafenS in Curhaoen dauern, wie man von dort schreibt, noch immer fort. Man wird für diesen neuen KriegShasen wohl daS Terrain wählen, welches bereits vor Jahren von einer eng lischen Gesellschaft zum, Bau eines HandelshafenS in Angriff genommen war. Der Ausbau desselben scheiterte damals an der plötzlichen Zahlungsstockung der Gesellschaft. Für den Bau eines KriegsHafens sollen vorläufig etwa mehr als 10 Millionen Mark veranschlagt sein, die natürlich aus ReichSmitteln verlangt werden müssen. An der weiteren und stärkeren Befestigung CurhavenS wird jetzt mit aller Macht gearbeitet. So sieht man z. B. an den beiden Strandbatterien Grimmehörn und Kugelbaake viele Albeiter damit beschäftigt, die Kasematten u. f. w. zu verstärken. Jedem Unberufenen wird der EinKitt in die Batterien augenblicklich streng verwehrt. Im Anschluß an das Geleise der Unterclbischen Eisenbahn wird schon in allernächster Zeit ein Schienenkranz vom Bahnhöfe durch die beiden Hafendeice hindurch und über die neue Schleuse hinweg nach den Strandbatterien gelegt und für einen Pferdebetrieb eingerichtet werden. Dies etwa j deutsche Meilen lange Bahnstrecke soll ausschließlich zur Beförderung von Geschützen und Munition nach den ge nannten Batterien dienen. Die Batterie Kugelbaake namentlich wird bedeutend erweitert, und eS ist mrt den Vorarbeiten hierzu ebenso wie mit der Anlage eineS ausgedehnten Telegraphen- und Telephonnetzes bereit begonnen worden. In unmittelbarer Nähe der obengenannten Schleuse läßt die kaiserliche Marineoer waltung zur Zeit ein großartiges Minenbezw. Torpedo-Depot im Haxen aussüh, ren. Die Grundmauern zu diesem Bau ragen bereits ziemlich hoch aus dem Was, ser heraus, und man hofft bis zum Eintritt der ungünstigen Jahreszeit daS D vor noch unter Dach zu ringen. E i neW ied er erkennun g SScene auf dem Schaffst wird au der französischen Colonie Sa!ntPierre be richtet. Zum ersten Male hat sich unter denAngehorigen der Colonie ein Mörder, Namens Noel befunden, welcher für ei nen, an einem LandSmann,e:nem Schauspieler, begangenen Todtfchlag zur Hinrichtung durch die Guillotine verurtheilt worden war. Für diesen Akt war der Scharfrichter Deibler aus Paris be stellt worden. Als nun der Verurtheilte und seine Henker an der Richtstätte an langten, sollte sich an diesem traurigen Orte eine tragische Scene abspielen. Noel nämlich erkannte in dem ernst dreinschauenden Beamten plötzlich seinen ehemaligen Schulkameraden wieder, den er nunmehr mit ben Worten begrüßte: .Holla, Jean Marie, alter Gesell, Du bist's.? Ich hätte nicht gedacht, daß eS einst so kommen könnte.- Der Scharf richter war derart bewegt, daß er wie Espenlaub zitterte ; mit bebender Stim me und sich fast entschuldigend ob seines traurigen Amtes, erwiderte er die Be grüßung, indem er hinzufügte, .daß Pflicht leider über Alles gehe. .Gut denn," erwiderte der dem Tode Verfalle,xe, indem er seinen Kops ruhig in die .Brille" hineinlegte, .mach'eS nur kurz, und wie es auch gehe, triff mich nur gleich Im selben Moment fiel da Beil auf den Mörder herab, jedoch nicht ohne Spuren davon zurückzulassen, daß der Henker fein Schreckenöwerk mit debender Hand vollbracht hatte. 1 11 i n l e r e l . a n r e r 3 a z b ond ist kürzlich ans dem Gefängniß von Bordeanr nach Abbüßung emer mehrwochenclichen Gefangnißstrafe ent lassen worden. Derselbe, mit Namen Ailhou'd, ist 20 Jahre alt und stammt auS Belgien. Er ist ein wahres Phänomen denn, bekleidet mit einem aus Leder verfertigten Costüm, das durch Bindfaden und Riemen zusammengehalten wird, tragt er ans dem Rücken einen ungeHeuren großen Tragkorb, dessen Gewicht nicht weniger als 5H0 Kilogramm beträgt. DaS ist nämlich fein Gehäuse", sein hörne. ES ist alles Erforderliche in diesem enthalten, auch ein Bett, di verse Küchengerathe und Lebensprooiant. Ailhoud ist ein durchaus ge. bildet Mann, hat viel Wissen und spricht mit Gewandtheit. Er ist einfach
kl origineller Philosoph, ein moderner Diogenes. ,Bon der Bnnnervarkelt sei ner Figur angezogen, welcher Ruf sich &Uv Allhoud bereit seit siner Verhak tüng wegen wiederholter Vagabondage verbreitet, hatte sich bei seiner vor Kur zem erfolgten Entlassung eine derartige Menschenmenge an der Gefänanißpfort versammelt, daß die Poliizei in Action treten munte. Der entta,irne Philosoph wurde bis außerhalb der Stadtgrenze per Wagen begleitet, und erst hier wurde ihm .-!- C -i- ...f..t-. iern Paus wieoer ein, re,'p. uurgey igt. Ailhoud hat nachweislich al M rnsjen nie mehr, als s enttmes anze nommen, größere Gaben wi:S er stet mit vielem Anstand zurück. 1 MtlrsEaumpfeilt!'. tznae deutsS Pfeifen. Cigarren spitzen etc. bei Wm. MuSs. No. 199 Ost Washlagton Str
DAuMens
m
MM(s. TRADE irn MARK. pm TC0FVEM Zur Blutreknkgung. Immer Hand. Ottawa, Zllö., . Mal. lSSS. Vtb ewei Z5?e lm ich au Unreinigkeit dcS VluttS. Nachdem ich eine kurze Zelt Dr. Vuzust König'S Hamburger Trorfen angewandt haue, war ich iedn ,oLstLndlg hergestellt. Wm. F. Fachö. Hilf ftett. Daveuport, Z., 22. Mal, ISLS. Zch alte ftet Dr. Sua. König's Hirae?.Tnp feu tm Hause orrhig,ha siS dteselb scho Mufia ls eis ttkgqelchaeteS Mssrtütitszii ctott enviesa haben. Th. E. ZsLseu. KgelmZßtge eSehrsmch. K chester. 51. 0 It.ZrmV 1388. Zö jede Fröhjafre ebrauche ich tegewißse Dr. UuguS Äöuig'4 Hamburger Trrpfr j SttinU P deß lütt. Diese uezneichaetenTroK. illttt m keine Hause sthluu GsUlleK Sh, S92 LVtll.Svmue OlrkUchee Steckte, Cal.. 20. lpril, 1K7. Mo n wirNichn Helf t der Noth bet all VlkU rrankhetteu köuae Dr. Vußust König's Ha, bürg Tropfe angesth werdenz fU helfe t tantr. . Id. QUfet. ; 1 t, ' Vrels SS ttatl; i a7ther , tle. 1 TC! CHAILCt A. 06tLH CO.. BRlKOft. Cl 1 Dr. Suguft König's O HarnTjusgcr o tft et f cn VHllgUch Heilmittel gege VksHwSre. ittwde,, ?r. vrktz. M,. OLK.V. Aftfi.w...M ... .v.m.w. v. hm luhibaJ' ts Tts. das Vacket. I Im Spothek tzxim A. VCCXUl C&.UXm.C C. laus' VüMEttö Vauer vo 7Lager- u. Tafelbier Garanrrrt in, nur auS Malz und Hopfen gebraut. Wstteude der Stew Fork Ott. Televdo 3l. In Flaschen durch du Brauern zu bezreben mUme. Ja öeste S?6W l WABAI xi JnrfS m FaUs Hle die ladt uach trgeud ei Mch. dtna hin zu derlaffen beabsichtig?, eheu Sie zur !3aaft licket-Osfiee. z?o. 5n Pc3 VakSwgws Utt9 Sudianapelts, nub eeseage die tzahrpretfe ud uäyere ttU theVsuge. Sesündtte Slkfmnrlaket toltb QaubtOfoiiim (Jmigrauirn NgtÄbt. rÄchlisTiSttS ach allen PlStze im mpM Md stordwelM f Qfr direkteste Linie Nach FOKTWAYNB, TOL&OO, lyssrium H Ue, öftiche Stäbt, C&Aüktzini, yzkpc?t)ktflUttz, pederUsfißn Lsschkch und dollftändige Vich hett mache d! QsoiZs ÜZabash Oshu die bütÄttL, VaffZSrBah w Oruriks ! V'. Z?. Wßdo, rKrLt-Vsllagier und LaudVg JlKlls I, 9 9 s. a n 1 1, Ocntxal Tlcket.Vasgn. T.hler. tvaff. d Tlcket-Ugt, GL LoU. Ho. ADVERTISERS cart learn the exact cost of any proposed line of tisingin Arhericai papc.s ; hbyr addressing GeaSE. ;RöWell 8$ Co., " fctowiiiMM- AfiWrUsing burtjaUo JO Cpruo Ct Nw York.
U. S. DOM'S
g Ä S
.M :
. K'WMM?. t. ä u. dR-.iti?Zmr -.-'!:'r,.' r r-vJ V l rV .55, rv - x- Vv '; , ' l eil z: Zt' - -z - tu. T, . . . . ''ChijlC. ' . ' .4U '. - H Xi- f . ' X LlÄlL 1. . - ; V- v ' J'!fä"&':s' , ! .r ,. ä' . . ''iT."i .-r; J..J 1 - -ffi- - . rrV- ; " -- Jte' '."rl " . - Nfk?ViV.'A ; z X i f"' t I . - - vt M ;. 7, . r . VjX - - 'Sa- t ;33.5; t i 5, iy;..J THE Lfrün - - .rt, WM i -x M.tC 3 E . i -l' :jI. : i shw; tiSrae '.t -i :o. v.A tau ur :.it x-x. tnr'.t KEVCr Ci.' If yc-u tt ' tr. tsk OXit CB;H:t U' Siieea. 1s yi'U iuu-irH-t to Ur: i-l '.' 5 w i v.- iß w sd. mViMr cpfis ,.:-..-!'; .'5 a ipt'iXHKS fitli sW.LtiJ MJkvL UbtlwnftaoJ iicASö - g-i y;;oj rjAKLtwC - jau-aä SCU ;Tt s,Ti c IX X tOCI i. WO. . t-Urxt-i.Cl CHl KiitUst sie 3a&UBe;el'J: ClHt Oftart, 72 Dtt tUftigt$n Ciiat Kaust Tickets via die KM mm xW.l.m:-. ..in iupi.ih , ,,, , ,,,, .,. ) zs SVHlf :. "W tf AtBÄlTlft CHlSAtO lt ach gjicago vnd di 55o,destes. Vbsahrt don IManspolis : 700 Vm nkuuft in Chicago 1 Sl llöSVm m -m SU Nra II IS Rm m m m 7 10 Tm S00Rm . . Mono ISloVm i Abfahrt don Chicago : ö 80 Vm nkonft in 3ud'dl 2 28 Zlur 0S Nm , ,O Äm 1140 Nm , . 7 SS Vm MononVtt.... ... 10 SV Die tuttZ Linie, elche !n,n orgeniug nch dicago mit StSSk.h, a ömllch, Zage gehe lifu Ticket . Office : No. 2S Süd SLwoi Straße. X D. lElaldwln, t&vdi Pegaziee.Usent. s rf gik St 91 Zf 4 w ,tr 52 V t?ache ii ÜiU 8i4 jtlivine, 2invUls, Mernphi, no0fc Aüftuts ßavttin&ii, Jackor.TiUa, Mcbila Kti kknv OrlssmS. p. rond:Uht tt paFsgU och Södes, tfe IhTÜt Stft S ntltt. ?0W-, CtQl?.' al fitUt'U ij itjchfi Thtmgs sd LsUnÄs üi tcril ct sy'ZMz ohn. Wsesechftl. chsfc. chkLisZe ,z r-v bat k rüttAlc- ,,dnlksft,k D. M. & M. JPC XoirliXß. ZsiSi! VtSttsl G1ZasUke. ttS.S kjJtsz! Vk Lt,t z. Sn't üaitgti UlBta, 9. 1 c j. M i I . tv'I art. Celuaiul. O L i t groge I. B. & W. Bahn. Sörzefie iuU nach dem Oftm ad LZefi. Dle ewzige Lwie mit soliden Lögen ach Lloo. mlnilfiin fnh VtfiiAlt tni4 T,nJ-,n Art ..93i.nn - hik)w .v.. .A ach den Missouri Mder Punkten i? eiatgm VtnLhe bestatt als andere Bahueu. Odtsf Durchgangs Schlafwagen und Vwhlvageu. Vagen über Dauville nach Chieazo w kärzmr Belt zu niedrigeren Preis als aurere Bahnen. Die kurze Linie ach Sdrwsfield, kolumbns, Ohio und allen PunUe im südlicheu cud östlichen Oh!o. Die turzefie uud tszlge Liste ruU Durchgaugß.Tchlafvaae ach Lrdana, Ohio, Vellefontalse, Keutou, Tiffiu, und Sau duiky. Die autdoriftrte Linie ößlich U Schuellzeit und TtckeU nach alle bedeutend cu öftlicheu Städte den l bM tzl.50 wenig als reguläre Katen. Züge tm Judianavolis Vahndss. Ueg Ukuft ftUch UNvrg. lin,. wSl.7:WVo,e. y.x, ii:uouVi Vom Osten 7 Vz. 3:15 . 10:J9 ftfttl o VeKe 3: Ug u:40 s, : fti Keinfte Speist, und Schlafwagea. Tickets und Nukkuuft ertheilt en. Pöff. Vgeut, Geo. Lntler, 1LS Sud Sllüwi Stra. ud jeder andere Vgent der Liuie. H. . S t o k f o Stn, Paff. See!. . .lt,. . e. V. A,t. Die groge Pan Handle Noute &tlo&r?ot E3. jr,onljs nN VlILUlllDCrT rn.iH KB . iriT.uiiiiirir un ni r wt rt.i ktj. mtm uwimm m V HM IH Ml ISneSSe al teste Steil na4 W eu, vioto uud uüo. LuSgezeichnetn Dienst 1 Prompte Verbindung Pull SsrS zvtschm allen größer Städten. Pittabuj-g, fi&rrUburg, Baltimore WaaMrigton, Philadelphia Kew York, Columbcs, Oiseinimri, Indianapolis, Bt, Louis, (Zhic&go and LonlavÜle. Die Cstthetlt I y Hub!H C tat X B5 erntet. 0Uten tekxtt, St wHrau Berfrefiira!, taf$ VefStlenwg K.f.s KSil eni Ui 9 n. Oeria. : weg. e'I P. Kfic!, JPSÜs, Jutz I,, tkl. Sen'l g f 3 I 8 Slftltr. s,'l e?t. kuSI. O. 9. V. H ,H..Ol. W ablief rt. tvtttlöar-M Et Der Landwirts - practischer Rathgeber für Feld Old Haus. ' Trlf fHi-fc Tnii T7mlfi. -i"!.Ll t" ttwo, isH2ai 41 e- Dl. e. ,4tz.lti,st s.st, d tlll ß.u, tonb x ebw. Um:l rfumuirifiaiamicx Srtt an. Km Cott ra 5tt v I ti fxteta jßlcüutt:tM. et rrei. KSUkak ' WTUI -i rrW? sj'
r Prl'AA Jf ittiirm m iH 5'? 6? uits rrf 'hj t",'- f fsltsi t-"-'L, iA tÄ,i fe-.v- w-&3 ts -L v!!Il . Vk iii iiH l.r BmM JEU 't" itm rWtßZ Wm ö &r ä& ' Ml llk y t M.: Nslrn V ;U .; k.'!.''7. -I KT' .: -i j? I 5. . " v i . -.. äm 'r : I ' Z -. --v. -k VV'jM: jj , , ,,,, I fc.1 -Iki t V .fis, ' .. i t:N3
;.V::fwf'ri'aßis t - . i ' '; ,. -A t ' I :.? .-v i -.. kfli l
1 . i
l
?
ci .
S 'C ' XT "-- Iti 4 i'W ' 'PiuW li!irL- - .ÄM.ßeie
LRf4!llv---rl! Siimiiut - &?.frt&li WllKW . lrii UkM UimäumM & :m..t 5 1 .if " W C3S
1utj;T-l. mliw i
Wl fit I o Jt-i iM 1 Mi
M Ä
m ü M ww . f Iftprt-
I
