Indiana Tribüne, Volume 13, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1889 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige w5 Pflanzen bereitete Medizm in flüf figer Form. Sie M nickt ein Getränk auk Ram, oder ranutorin, getränt &. versüßt, um den Geschmack zu befriedige, sontern ein au kalt, fornischen Kräutern geserttgtes Präparat. L . . . cii .. st ti ttt.ti wintat
ert lut, turn tu ervtn. in unb ai$ir, dunkelt, und er hatte keine Zeit, sich gerttdt vkalarw Sb kräftigt d, ?ft,m. j nancr darin umzusehen, denn schon an Dt. V''""!0 ! der Schwelle kam ihm die junge Wittwe ttsnen nicht r?ÜLn. find der Magen. dttSwgtmeid, .7, rc A,,arrf r d Leder Nd dt. ter.n. in. edtzw. , "tg.egen. Es nrnr M tU schöne zarte
lchmerzU,! dle ThJttgZeit dikiti Organ, xsitti tu ,,dt.tfi?.ZchZtzdar. 91i neue Ist tnctat 3ttttl tjat (!. F2, Leute, lche in Hämonhotde leid,, N Wedtzi Zehr ettho. Si HLft in der Lerdzuusg, kurttt erfloxfung, reibt alle, tü gut geze Jteber. Neuralg'.a und .zegen aZt Hauttrankhetten. II zMem5t,lnn ?ür Eectt o fttznd,r iaeaIoiift find bit neue Linegar MerZ seh, ! rthvsll, bssdr bf2r Frau und tndr Flau kauft tue lasche und xrok'.rt fte. Venn der ro:dkkkr sie nicht hzt. bestellt fie Sei ihm. 2, st tarnst gSracht Jat, wir ti u'4t ehr aus t18 ..Vlnrgar tfiieet. Hz ,m,tg bekannt Temperen, guter. 5 "ftinsUit KaS GeZirn und beruhigt die Nerven, gu ttrt die EÄigewetbe uav giebt ein xersek! Blut k'.rrulatisn durch die nieuschlichen Adern, welch, mit ftimmtheit et esubtttedrhrgeftkllt, Josi I.gan. von . 7S West tr..Ne Vrk. sag: .IH hab, tn den letzten ,0ls Jahren stt.Bingar Merk" tvt Hs gehabt und e tft ,in HauimUtel t mewer KamÄ.So. W. Dank, vo 169 Baronne Str.. Skem Orlan, La., schreibt unter dem Datu dI Z. Wut tSSS rote folgt: Ich bin em ti Jahr nach Hot 'Srrivgiw Arkanla gaugen, e,l ich ung ',sudra Blut litt Ich habe ede drei Z?iaschn .,ingar Zviuera- gebraucht und S hat mir mehr ge inützt al die Queüen. ti ist Ms best üLediztn, ?Iche hergtftllt wurde.' ,au Statt! F e r s n s n, von Dr?', . M.7sagt: Ltnegar BlttttS m m vn imvn, b Ä jemall genommen hah: sie hat mein Leben z uet.vatley. vsnHumSoldt. Ja., sagt: mZiw BrU,rheM mich r-sn Bzralyfti vor ,bn Iah a ad kürzlich heilt e mich von Ltheumatslmu." Jrau Wm. . DviS. ron Samden, . reibt: Ich hab sehr an schlechter Lerdauung und kigvid Beschwerden gelUten und .Vwegar tvitterk" erschafft mir große rlichtrung." Jamel H. Timyer. ?n Wb?er. ass.. schreibt: .Ich benutzt, ftet .Bineg Buteik" l dt,ia im kÄlwZunb erstkätemich der bkften Stsundtzeit. L. Sole man, 77Vlntgomer? Str., New Pork, ribt: .Ich halte Ihr Sinegar ttterd Zär ,tn übertrejfttche onie." ; in hSbsch! Buch frU mcin:i IS. U.Moüonald Drag Oo, FZ Washington Straße, New Vork. mtS J"ic?v Solid Oold Watcfc. fclJA SoUfwÜlOO.uuafUwly. iOf '.Vs -1 Brt ti milch in tU rorld. 1 hV OMl AntUl HrT ÖO'tJ ÜoU 'S r-Ti. füllet tkMkMHr. WrEs ,iBCS. ,,' Kolk I. II.J ad -tat' Bis, witii work ,nit et f qiikl Ttlu. tather wiiii sar Itrjt indnlII -7... , uUir ut Mcur oo fr. unlenoawHeai uon tia vi uuhituviu Mampte. TheM unpU. rll m tt wmtek. W MB X,rje. aad aftar roa hr kep ffchM ta for botBt for ZV aoatba ad abawa tben ta Ui-jt rtt mT b , ullad, thrr bexn jrur ow proptrtT. Tbo 6 writ t ooe cu b war f reedvtof tb vath u4 Aiunple. Wt py ail iip, freUtit,ta . Adtn ittiMitfeC Imx S18. rtlttd.Älalao. Qlssnbshn Zelt . Tabelle. SeffersoudÄe, Vadison Sc Indianapolis. Lbgsng : Srdreß;Zse S:40 Bm. 3:15 ?!m. eeomodation S:4S Vm. 6:20 Rm. nknnft : E;p. Zl:?5 Vm. 10:10 Ha. Veeom. 10:00 v. 6.4S m. Vandatta. Rbaana : Srdreß 7:80 Vm. 11.5S Vm. 7:00 Nm. N:00 Nm. Vcrom. 4:00 Vm. Ankunft : xp. 3:43 Bm. 4:15 Bm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. Vccora. l0:00Vm. Lee Line, S C, C. 3s Indianapolit. Abgang: rp :L0 Vm. 4:00 Vm. 7:L0 T. 11.55 Vm. 8:40 Am. 5:45 Nm 8:00 Nm. Ankunft: Erd. 6:50 Vni. 10:25 Vm. 11:85 Vm. 5:15 Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Vlle obigen Züge halten in Brightwood an. ie solaenden Zuge lausen nur naq und von Vrightsood : Abgang : 8:40 Nm. 10:40 Nm. Untunft : 4;10 Bm und 4:45 Nm. Cincinnatt, Wabash Sc Michigan. bgang : 4 0 Bm. 1155 Vm. 5 45 Nm Staust: 10 25 Vm. 2 45 Nm. ll 45 Nm.Cineinnatt, ZndianaU, St.Lonis Sc Chicago Eisiiassti Divistoa. Abgang: 8 55 Vm. L0.S0 Vm. 8 15 Rm. Cmcinnott Ace. nur Snutag4 5.00 Nm. Lafaytte Ace. 6.88 Nm. Ankunft: 11.45 Vm. 10 55 Nm. ölattn'tt Vce.uur Sonnt. 12.10 Vm. Rustdille Ace 10.85 Vm. Eolurab . Alk. 4.55 Nm Chicago Division Adgavg: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lasahette c:. 7.1u Lm 5 SO Nm. Ankunft: 8.80 V. Lafühk'.te Ace. 10.85. m. S IS Nm. Shi.ags, St. Lou!s Pittiburg. Tlb.ang: 4 80 Vm. 8 0 Nm. 5 10 Nm. Colnmbus Ace S 00 Vm. Richmond Ace 4 iO Rm Ankunft 11 40 Vm. S 60 Nm. 10 20 Nm Solnmdn Are 8 50 Nm. Ra.mond Ace 9 40 Nm Chuago Division via Kokomo Abgarg: 11 5 VA. tt' 20 ÄM. - Akklldst : & 25 Pm. z n Nm. Lake Srie 6? Weftem. Abgang : 7 15 Vm. 1 Sl Nm. 7 0) Nm 11 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 80 Vm eo Nm. S SO Nm. JndianavolU & VineenneL. 5pre5 Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 10 Nm pß.Antunft: 4 50 Nm. Are. 10 87 Vm EiAkMLati.eami!tou ö: Indianapolis. bgang : S 55 Vm tgl. S 05 Vm. 2 45 Nm. II. 6 25 Rm. Ankunft : 8 85 Vm. 4 45 Nm. KSbSAtgl, CU, Zndiana Sa Weftern. Pesrta Division Abgang : 7 00 Vm tgl. I 20 Tm 11 00 Nm tgl. - Ankunft: 5 U Vm tgl. 7 40 m. 8 40 Nm. Oestliche Didifioa.-Abgang : S 00 Vm tgl. t 00 Nm tgl. Ankunft : 1 00 N tgl. 10 40 Nmtgl. Indianapolis, Deeatnr ss Springfield. Abgang : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: Bm. 4 5SRm. Indianapolis Sc ZU 2onU; . , .Abganz 7 25 Bm tgl. 11 55 Vm tl?. 5 80 f&n. 11 10 Nm tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 10 Vm. 8:10 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LonUville, New Manh & Chicago. - Chicago und Mlchigan City Diviston). Abgang 7 00 Vm. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. ZJsssAAce. S vo Nm. Ankunft? 180 V. ßV B tzl. 85 N. "m. . .,'
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Sarlotuß Schuld.
Roman von R e i n h o l d Ottrnann, (trostfeBun.) XIV. Am nächsten Börmittag befand sich Wolfgang ganz allein"rn einem Eisenbahncoups auf dem Wege nach Monaco. Wie er den Entschluß dazu hatte fassen lounrn oaniocr m im kaum Rechenschaft zu geben, denn emem ; ast unwlderstchllchen inneren Antrieb folgend, hatte er de,? bedeutsamen Schrltt , fiCtl?n .. , I Emereundllche Zofe die nickt eben i sehr niedergeschlagen aussah und die ihn , mlt lebhafter Neuglerde betrachtete unihn hrr r irr! rt ir inlnn -c . .--1 " r.jc frt und kehrte noch in derjelben Minute zu- ' ruck, um ,hn einzuführen. VCaB Gemach, welches Wolfgang betrat, war durch die i vi C f,Mf $ n v yeraoaeia enen izatou nen ia,i ganz vtv ?ejicyr, oeen 'nonci rym eiu,l ,m Bibliothekzimmer von WalramSegg das Blut hatte so heiß zum Herzen strömen lassen, eS waren auch dieselben lebhaften, sprühenden Augen, wenngleich eS jetzt wle em leichter schleler über ihnen lag. mFw einem schmermüthigen Ernst geroichen war. .Wie dankbar bin Ihnen, mein Freund," sagte sie, .dag Sie mir dies Opfer gebracht haben! So ist mein Vertrauen doch nicht zu Schanden ae, worden; denn seit ich erfahren, daß Sie in meiner Nähe weilten, ronßte ich auch, daß Sie kommen würden, mir ein freundliches Wort zu sagen!" Vor der einfachen Herrlichkeit ihres Entgegenkommens roar seme Befangen heit rasch verschwunden. In warmen Worten gab er seine? Theilnahme an ihrem Unglück Ausdruck und bot er ihr seine Dienste an. , ' Ich lehne dieselben nicht ab," erwi derte Ellinor, menn ich ihrer auch im ölugenblick nicht bedarf. Bis sich mein Schicksal entschieden haben wird und eS werden zmmer noch elntge Wochen oa rüber vergehen gedenke ich diesen stillen. weltfernen Zufluchtsort nicht zu ver laffen." Uno iene traurigen Oollegenyetten, welche in Bezug auf die Beisetzung Ihres Gatten noch zu erfüllen sind? Wollen Sie mich nicht wenigstens mit ihrer Er ledigung betrauen?(liliiior fchutteltevernelnenv den Kops. .Man hat mich dieser Pflichten über Hoden," sagte sie. .Ein Verwandter meines Gatten, derauf eme telegravhlfche Benachrichtigung hin bereits an diesem Morgen auS Paris eingetroffen ist, 7?ird die irdische Hülle deS Verewigten mit sich nehmen, um sie in ,der amiliengruft beisetzen zu lassen. Ich muß ihm dank bar sein kür diele Groümutb. obaleicö i - - i i Kf- r j r er in wenig liebenswürdiger Weise an die Bedingung geknupst wurde, daß lch selber darauf Verzicht leiste, an jener Leichenfeier Theil zu nehmen. Die An aehöngen meines unglücklichen (Jemahls werden es mir eben niemals verzeihen können, daß er m setner Hoffnung, mit meiner Hand zugleich ein unermeßliches Vermögen zu erhalten, betrogen wor den, ,k." Sie bemühte sich nicht, die von Schmerz und Verzweiflung gebeugte Wittwe zu spielen, und nach dem, was Wolfgang gestern von der HandlungS weise des Vicomte gesehen, vermochte er ihr deshalb wahrlich nicht zu zürnen. Dennoch wäre er in Verlegenheit gewe sen, was er aus ihre bittere Andeutung zu antwerten habe, wenn ihm nicht Elli nor selvit die Ngthwendiareit erspart hätte. Sie wendete sich nach dem halb dunklen Hintergrunde des Zimmers zu rück und sagte: Auch Sie müssen mit Herrn Doktor Delmar bekannt werden, liebe Freun bin ! Ich habe kein Recht mehr, mich für das unglücklichste aller Gefchöpfe zu hal len, seitdem mir das Schicksal gerade in den schwersten Tagen zwei so treffliche Und uneigennützige Menschen zugeführt hat!" Wolfgang war unangenehm berührt, als er nun erkannte, daß sie nicht allein gewesen waren. Aus der Dämmerung, in dem entlegensten Theil des GemacheS, loste sich von einem Dioan die hoch' wachfene. Gestalt einer Dame, ein (ti deneS Gewand rauschte über den Teppich und eine wenig sympathisch. klingende unnatürlich in die Höhe geschraubte Stimme rief mit dem Ausdruck lebhasten Erstaunens : .Doktor Delmar? Sagten Sie, wirklich Delmar, liebe Freundin? Herrn dan von Meisenburg ist, deren Bekanntschaft er in diesem Augenblicke macht!" .Delmar Delmar!" wiederholte die Baronin, WolfgangS höfliche Verbeue gung kaum beachtenv und fein Gesicht in einer höchst befremdlichen Weise sirirenb. .Wäre es denn möglich l Aber freilich eS ist sein Wuchs, seine Haltung, es sind sekne Züge! Verzeihen Sie meine ju dringlichkeit, Herr Doktor aber Wie können nicht ahnen, was bei Ihrem An blick in meinem Herzen vorgeht! Ant worten Sie mir nur auf eine einzige Frage: Lebten Ihre Eltern in H.? .In der That, Frau Baronin! Mein Vater war dort einige Zeit als Privat lehrer thatig." .Er ist es er ist es! Ich konnte mich ja auch nicht tauschen! ), geben Sie mir Ihre Hand, junger Mann! Ich habe Ihren armen Vater gekannt in guten und in schlechten Tagen ; aber nie malS hatte ich mir'S träumen lassen, daß mir nun auch sein Sohn auf meinem Lebenswege begegnen würde! Welch' ein Zusammentreffen!" .Wo ich ihn kennen gelernt, fragen Sie," plauderte EllinorS Freundin we! ter. , das wäre eine lanae Ge schichte und eine viel zu traurige, alS daß ich sie aus den Tief meines Gedächt nisses heraufbeschworen mochte. Wenn Sie die Liebenswürdigkeit haben, mich ,u besuchen und Sie müssen mir versprechen, daS zu thun! und wenn ich flerad eine Mt. StMe habe weik?
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mt vlellelqt aucy davon reoen. yur jetzt habe ich ja auch kaum Athem genug, Ihnen zu sagen, daß Sie noch viel ($3 ner, viel männlicher und' viel stattlicher sind, als er, und daß Ihnen die Herzen der Frauen sicherlich nicht roeniger uflie gen werden als ihm. Als ich Sie ha mals sah und ich habe in der That auch Sie schon gesehen mein lieber jun ger Freund waren Ste ein ganz kleines, schwächliches Knäblein, und ich erinnere mich noch so deutlich, als wenn es gestern gewesen wäre, wie ängstlich und zaghaft rtt fc- &riie cKre Nater hahirs
' V7'-. :"Z 7"7 . trippelten und wie trotzig Sie sich weirt mlx xt ßnb reichen. Ich gMe mich damals halb todt lachen über drolliaeS Benehmen; aber Erich ich meine Ihren Vater nahm da sehr Utl unb fagte mir inigerecht unfreund, Worte. Er war so finster und so menschenscheu geworden, der arme, gut. . . ' . . ' ... . . , . w X lnc&. fca& tb ntcfit einmal meine liier underuna i6n den todt Gealaubten. r,&-ndl 0r mir tu leben für einen Augenblick erbeitern konnte Ich hätt . 0 . - - M ihn gern einmal besucht, um seine Hauklichkeit kennen zu lernen; aber es war leider unmöglich, denn ich mußte noch an demselben Tage zu Schiff, um nach Eng, land zu fahren. Nachher habe ich ihn nie wiedergesehen. Er ist nun wohl schon lange todt, der arme, liebe Erich?" Allerdings, gnädige Frau seit einer langen Reihe von Jahren!" saate Wolfgang sehr kühl, denn das unangenehme Neigung genommen, noch Weiteres über ihre Beziehungen zu seinem Vater zu ver nehmen. Er wendete sich wieder zu El linor, die dem kurzen Gespräch äugen scheinlich keine Aufmerksamkeit geschenkt hatte, und bald hatte er über der herzlk? chen und vertraulichen Unterbaltung mit ihr die Anwesenheit der fatalen Baronin ganz vergessen. Wie schweres Unrecht hatte doch Dos senau in seinen Gedanken der zungen Wittwe gethan, wenn er gefürchtet, daß sie versuchen könnte, auss Neue einen verderblichen Einfluß auf das Herz deS einst von ihr verrathenen Mannes zu ge innen t Die Erinnernng an jenen kur zen, traumhaften Liebeörausch schien in der That vollständig auS ihrem Gedächt mg ausgelöscht; sie plauderte mit ihrem Besucher, als wäre er nie etwas anderes gewesen, denn ein lieber, vertrauter Freund, und ihr Glückwunsch zu seiner Verlobung klang so ausrichtig und herz lich, daß Wolfgang wie in einer Aufwal lung dankbarer Rührung ihre schmale, marmorweiße Hand an seme Lippen zog. Auch jenes Briefes, den sie nach Doste nau gerichtet und seiner ablehnenden Antwort that sie mit keinem Worte Er wähnung. Aber mit ergreifender Offen heit sprach sie von ihrem Schicksal. Auch jetzt kam kein Vorwurf gegen Rivalier über ihre Lippen, und doch hörte Wolfgang zwischen iyren Worten die schwersten Anklagen gegen ihn her auS. .Es war nicht mein Wunsch gewesen, ihm meine Hand zu reichen,- sagte Elli nor, .und ich habe daraus gegen meinen armen Pava keinen Hehl gemacht. Aber meine Neigung durfte in diesem Falls nicht den entscheidenden AuSschlag geben. Siapa deutete nur an, daß von der Unter ützung deS Vicomte für ihn der Gewinn oder Verlust von Millionen abhängig fei, und daß Nioauer diese Unterstützung an die Bedingung meiner Einwilligung in eine Heirath geknüpft habe. Der Arme hielt unS eben noch für un ermeßlich reich und ich war um so wen! ger im Stande, ihn über seinen Irrthum aufzuklaren, als ich keine Ahnung davon hatte, daß das Gelingen des Projekts eine Lebensfrage für meinen armen Vater sei. Nun, das Projekt scheiterte trotz der Verwendung deS Vicomte. Irgend ein Verräther hatte seine Hand im Spiel gehabt, und eS waren nicht nur die auf die Vorbereitungen bereits ausgewende ten großen Summen verloren, sondern Nioalier war auch gezwungen, seine Ent lassung aus dem Staatsdienste nach, zu suchen, die man ihm sonst ohne sein Dazuthun in wenig ehrenvoller Form ge geben haben würde. Jetzt wäre es wohl meines Vaters Pflicht gewesen, den Vicomte über den wirklichen Stand sei ner VermogenSoerhältnisse aufzuklären. Daß er es unterlieg, war nur eine olge seiner Liele zu mir und seines Wunsches, mir den Schutz eines anderen Namens zu geben, aber ich habe für diese unjeitige Zärtlichkeit nur zu furchtbar bögen müssen. Meine Vermählung mit de Nioalier wurde in aller Stille begangen, und fast unmittelbar nachher stellten sich die ersten Anzeichen der nahenden Kata strophe ein. Wie weit eS schließlich gekommen ist, und welches Schicksal meinen unglückli chen Papa durch seine Verhaftung und durcd den Tod meiner Mutter aetroffen j hat, ist Ihnen wohl bekannt:' Abgesehen , wmwl - verarmt nnd Keinen traf dieser Schlag so hart, wie meinen auS allen Himmeln ge, stürzten Gatten. - .Aber zu seiner Ehre muß ich eS sagen, daß er großmüthig ge nug war, mich nicht mit Klagen und Vorwürfen zu quälen, nie eb ohne Zwei, fel sein gutes brecht gewesen wäre. . Er trug sein Geschlcr wie ein echter Ea valier, und schon wollte die Hoffnung h meinem Herzen auskeimen, daß er sich mit mathigem Entschluß irgend eine? ThZ tiakeit zuwenden würde, die sich ihm bei semer reichen Begabung leicht genug dargeboten hätt,- alS ich mit Schrecken er kennen mußte, wie sehr ich mich in ihm getäuscht , Angeblich mit Rücksicht auf meine angegriffen Gesundheit machte er mir den Vorschlag, hierher zu gehen, und ich brauche Ihnen nach dem, aS Sie selbst gesehen haben, nichts erst zu sagen, welchen Weges meine Mitgift gewandert ist. Seit Tagen hatt ich gefürchtet, daß es mit irgend einem tragischen Ereigniß endigen würde ; die Andeutungen memeS Gatten hatten mich darauf vorbereitet.' Aber nun, da das Schlimmste wirklich geschehen ist, nun ist es mir doch noch wie ein häßlicher Traum, an dessen Wirklich seit ich nicht zu glauben vermag!" .' Sie barg die Augen in der Hand und ihr schlanker Leib erzitterte in unterdrück tem Schluchzen. Nun mischte sich auch die Baronin wieder in das Gespräch, indem sie in ihrer geschwStzig über fchwenglichen Weise daS traurige LooS Tbrer iuuan Lreundirt Msmmerte und
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sich in Aeußerungen der Bewunderung ;
für ihre eelengroge uno lyrenetvenmuth erging. Wolfaang erhob sich, um ' Abschied ;u nehmen, denn das Gebühren dieler geschminkten und geputzten Frau verursachte ibm ein Unbehagen, das er vergeblich niederzukämpfen suchte. Frau von Meisenburg bemächtigte sich aufs neue seiner Hand und bat ihn mit zartlieher Eindringlichkeit, sie doch ja recht bald zu besuchen. .Ich bin die nächste Nachbarin unserer lieben Vicomtesse", sagte sie. .Jedes Kind kann Ihnen die Villa Meisenburg zeigen, die ich nun schon seit Jahren während jeden Winters bewohne. Sie werden mir jederzeit hochwillkommen sein, ob Sie sich nun unter Ihrem wirklichen Namen melden lassen, oder unter diesem allerliebsten Jncognito, dessen Sie sich - heute nach dem Beispiel JhreS Vaters bedienten." j Wolfgang nabm sich nicht die Mühe, sie-um eine Erklärung für ihre letzten, rathselhaften Worte zu ersuchen, denn er hatte den lebhasten Wunsch dieser Frau nicht wieder zu begegnen. Er verab schiedet sich von ihr mit einer stummen Verbeugung, die ebensowohl eine Zusage, wie ine Ablehnung bedeuten konnt und trat, von Ellinor geleitet, in daö Vorzimmer hinaus. i .Seien Sie aufrichtig, Herr Doktor: ' meine Freundin hat Ihnen nicht gefal len?" fragte sie mit emem ganz kleinen Anflug ihrer alten Schelmerei. .Wenn ich ehrlich fein soll, nein. Ich hätte Ihnen von ganzem Herzen ge rade in diesen schweren Tagen eine bessere (Seielli&ait aewünscbt. i Und doch thun Sie ihr Unrecht! Wenn man sieb an ihre kleinen Sonder ' &..... ...ft s Amt(iM4 t i fu I UUlllllCil uouiui uovvuiu um, u;mnu( l .t ' rm. L?- . I man bald zur WerthschStzung ihres guten und theilnehmenden Herzens ! Auch hat sie Manches erfahren in ihrem Leben und besitzt eine Welterfahrung, die emer al leinstehenden und schutzlosen Wittwe von unberechenbarem Stützen sein kann." .Verzeihen Sie mir, Ellinor, wenn mein Urtheil über Ihre Freundin also zu hart gewesen ist." .Ich danke Ihnen vielmehr für Ihre Theilnahme ! Und nun noch eine Frage, die Sie nrir ganz offen beantworten mus senk Wird eS mir nicht vergönnt fein, Ihre Verlobte kennen zu lernen?" Sie saö ihn dabei forschend an, und seine Verlegenheit konnte ihr nicht entgehen. .Ich will eS Ihnen ersparen, mir mit einem Nein zu antworten", fuhr sie hastig fort. .Sie haben mir also diesen Besuch ohne Vorwissen Ihrer Braut ge macht?" .Allerdings! Sin thörichtes Versprechen hindert mich daran, S ihr zu sagen." .Ein Versprechen, daS Sie Herrn von Dossenau gegeben haben, nicht wahr? O, Sie brauchen nicht zu erröthen, mein Freund! Es ist nicht so schwer, das AlleS zu durchschauen, und Sie sind nie ein Meister gewesen in der Kunst, sich zu verstellen. Aber Sie werden mir das Zeugniß geben, daß die Besorgnisse JHres vaterlichen Freundes unzerechtfertigt waren." Noch einmal beugte er sich beschämt auf ihre Hand herab, um die warmen, welchen ginger an seine Lippen zu drücken. .Muß ich Ihnen erst sagen, Ellinor, daß ich diese Besorgniß niemals getheilt habe?" Ein schwermüthigtS Lächeln, das ihr jchöneS Gesicht noch reizender machte, huschte über ihre Züge. .Unter anderen Verhältnissen wäre daS vielleicht nicht einmal schmeichelhaft für mich. Aber die Tage der Jugend thorheiten und Jugendtändeleien sind für mich freilich auf ewig dahin. Lsben Sie wohl, mein Freund ! Ihr Besuch hat mir unendlich wohlgethan. Er hat mich aufs neue von Ihrem Edelsinn und Ihrer Wahrhaftigkeit erfüllt! Bewahren Sie mir em gütiges Andenken, auch wenn wir uns niemals widerseben sollten." (Jortfetzung folgt.) 1 Deutsche Lokal - LTackricht 'N. Königreich Württemberg Die GastwirthSmittwe Therese Maver .Zum Anker" ln Stuttgart hat sichauS Gram darüber, ihr Anwesen zu wohlfeil verkauft zu haben,, erhängt, und zwar an demselben Nagel, an dem sich vor ungeriL rv t cm . , . fuyr einem ayre iyr zvcann ausyangie. Vor Kurzem wurde Waldschütz Dambach in Hupsigheim durch ine loS gehende mit gehacktem Blei geladene Leg büchse so schwer verwundet, daß man an seinem Aufkommen zweiselt. Der HandelSmann Leopold Schwab und feine Edesrau Barbara, geb. WaiS in Riedenberg feierten .das Fest ihrer goldenen Hochzeit. Einiae Taae vorder hatten sie ihr IS. Enkelkind aus der Taufe aeho den. ledige, geistesgestörte Frie derike Dürr von Gablenberg hat sich ertränkt und der Bauer Gottlob BodenHSfer aus Horrheim beaina Selbstmord. indem er sich eine Kugel durch den Kovf jagte. Der Kiesarbeiter Bißwurm aus Cannstatt ist ertrunken; der Dauer Johannes Link aus Lausten a. N. wurde von einem'Bullen aufgespießt und erlitt tödtliche Verletzungm; der Fuhrmann Bruckner auS Reuttingen und der Sohn des VicefeldmebelS Richter in Ulm wur den todtgefahren; infolge Sturzes kamen um: der Sobn des WeingärtnerS Höhloch in Reutlmgen und der des MetzgerS Danner in Ulm. G roßherz ogthum Baden. Großes Aufsehen erregt in Hohenteugen der vom Amtsgericht verhängte KonkurS über daS Vermögen des Ochsenwirths Franz Joseph Müller-Müller und dessen erfolgte Verhaftung. .StaatSanwalt Jolly leitete das Vorverhör MüllerS, wobei? sich herausstellte daß sich derselbe neben dem Bankerotte mehrfache Vergehen zu Schulden ' kommen ließ. Man spricht davon, daß sich die Aktiven aus etwa 45,C00 Mark, die Passiven auf über I60,c00 Mark belaufen sollen. Die 20jährige Tochter, des Apothekers Heg in Michelstadt litt an Zahnweh'. Um die Schmerzen zu lindern, wandte der Vater.Chsoroform dagegen an. DaS Mädchen versielü in 'Folge dessen in Schlummer, aus dem eS nicht wieder erwachte. Der Uhrmacher MagnuS Hilfer in Nußbach hat be! einem unbedeutenden Wortstreit den einzigen Sohn deS , Land irthS Heinzmann ' erstochen. D ist verhafte; 'X:?
Deutsche LevONScttttelpretse
Bei der jetzigen politischen Agitatts kn Deutschland spielen natürlich auch die gestiegenen Lebensmittelpreise eine be deutende Rolle. AlS die jetzigen deut schen Steuer- und Zollgesetze geschaffen wurden, kündigte die oppositionell Presse eine allgemeine Theuerung an. Indeß bewahrheitete sich diese Prophezeiung vorerst nicht; denn die Preise der Lebenönothdurft bestimmen sich eben nicht blos nach Gesetzeserlässen, und ein sehr wichtiger natürlicher Factor für dieselben, die Ernte nämlich, fiel mehrere Jahre hintereinander prächtig aus. Aber damit schein es jetzt vorbei zu sein. Zwei schlechte Ernten haben die Brotpreise, die Futterpreise und damit auch die Preise von Fleisch, Butter und Eiern gesteigert, und mit Bangen blicken die .kleinen Leuten" in die nächste Zukunft. So erklärt es sich auch, daßz. B. in Berlin der Verbrauch von Pferdefleisch, i Schlesien der vonHäringen,in Westfalen der von Kartoffeln in gewaltigem Um, fange zunimmt. DaS Fleisch wird nicht blos für die arbeitenden Classen in enge ren Sinne, sondern- für einen sehr gro ßen Theil der nicht wohlhabenden Be. völkerung überhaupt, unerfchwingliS ! Und die hohen Zölle für Wieh, Fleifch und Fett, welche in günstigeren Zeiten weniger fühlbar waren, wirken unier den jetzigen Umständen ebenfalls sehr em, p sind lich, desgleichen das vielbesprochen, Schweineeinfuhr Verbot. ES ist von großem Interesse, einen allgemeine zahlenmäßigen Ueberblick hinsichtlich der reiSstelgerung in den Hauptarticeln zu atlm Wx benutzen dazu die Mittchei lungen der .Statistischen Correspon fat4f fr!. i. attRif QDah.oAS. vik3 luv vlv fMDllv7 twtvuuvkut, r. Ar?X- r . .t . Lr welche amtlichen Ursprunges sind und, obwohl unvollständig, immer noch den verhältnißmäßig besten Anhalt bieten. Werfen wir einen Blick auf die Au ustDurchschnittsvreise in Berlin in drei ahrgängen (nach der MarrNechnung): 1339 i)&6rt, ttt. att drign. s 87. rLS7 lSLS lööS avioulk mPr, &&, 1000 tljr.: Weizen 161 175 132 189 isz 1 163 44S 74.7 11 137 120 420 tt? 140 WO t1 flt. t tl5.S t8 - 0.1 -t9,l tU teil t 14. -10 tU t 9,1 :tXT t 14 viogznr 11? i41 i 21 Serft 137 149 afer 111 131 t&2 2 -11 t33, tnsea 451 450 Kartoffeln 58,5 61,5 Stroh R.l 1,3 Für 1 ftüogc vtmdfletsch 110 Schwnneftnkch . . 120 aU,slnsch 125 110 111 11 110 LLO ISO SUO u - 5 t 10 t t P t3l aronrnTUiia)...llQ Kbutter 221 ilc Schweine fchmaiz.... 130 ier (Schock) 243 Wie man sieht, ist hier in den meisten Artikeln eine wesentliche Preissteigerung, und nur in wenigen eine PreiSvermZn derung eingetreten. Die hier nichts auf geführten Lebens oder Futtermittel sind fast alle gleichfalls bedeutend theurer geworden. UebrigenS ist Berlin feines wegS in dieser Hinsicht der ungünstigste Marktort Preußens, sondern hält ungefähr die M i t t e ein. Mehrere Artikel, die in obiger Tabelle als ermäßigt erscheinen, haben in anderen Städten eine Preissteigerung erfahren, so in Cassel sämmtliche, die in Berlin im Preis sie len (die Kartoffeln, die Linsen und daS Kalbfleisch.) Am ungünstigsten steht der Markt in Gleiwitz, einem der wichtigste Plätze deS Ostens. Dort sind gerade die. unentbehrlich sten Lebensmittel am Höchsten gestiegen. ES ist zu dedauern, daß wir keine vollständige Stattstik von ganz Deutschland über diese L benssragen besitzen; den Berichten der localen Presse zufolge sind die Verhält nisse in den übrigen Theilen Deutschlands nicht günstiger. Kosten deö Londoner QtrikeS. er .'onvoner wun .elearava ver sucht, zu berechnen, aS der Dockarbeite? Sinke gekostet hat. Das Blatt schreibt: .Allein der Verlust an nicht gezahlten Löhnen mag auf Lstr. 200,000 veran schlagt werden. Die Dockgesellschaften verheimlichen selbstverständlich ihren Ber lust. Wenn man aber die entgangene Einnahmen und die fortlaufenden AuS gaben in Anschlag bringt, so wird die Summe von Lstr. 100,000 nicht zu hoch oeariffen sein. Der dauernde Schaden. der dadurch entstanden ist, daß sich der Handel von London wegzuziehen begann. läßt sich nicht berechnen. Der Verlust der Nheder und Kaufleute ist noch aroer. Lstr. 650,0 0 mochte eine annähernde Schätzung sein. Dazu kommt, daß' die Versicherungsgesellschaften vielfach ihre Prämien erhöht haben. Große. Verluste sind auch dadurch entstanden, daß geschlossene Contrccie annullirt, und die Ladung eingetronener Schine von ande i m tt j d", befördert werden mute. Der den '5: durch Nichtablieferung und ren Häfen mit der Eisenbahn nach Lon, Verderbniß ihrer Waaren, durch ander wettlgen Ankauf solcher, um ihre Con tracte zu erfüllen, erwachsene Schade maa sich aus Lltr. L00.000 beziffern. Aber selbst diese Zahlen stellen noch nicht, die Gesammtkosten dir. Man berück sichtig die Anzahl Leute, welche UN mittelbar oder mittelbar durch den Strike ihre Arbeit verloren haben. Die Fabn ken an der Themse haben in einigen FSl len ihre Produktion einschränken müssen, weil sie kein Rohmaterial erhalten konn5 ten. Alles in Allem rann man Zagen, da der Strike London mehr als 1,300,, 000 Lstr. Schaden zugefügt hat. Die Sch 'ff fahrt aber wird dauernd leiden. Jahre werden nergehen, ehe der Handel seme Elasticität wlevererlangt". Vieft rr? et .t. i."tr!jt t.t. etmX-1i jt Elstern fino naruril iror mumuit w Antn. VVLTILMS C3xi learn the exact cosl bf any proposed llne of ad ve tising in American papers byi addressing Geo, P. Rowell & Co., 3wsppr Ad-rartlaing aurvsu, IO Cpruo St, Nw York. lxA SOct U !PtC
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