Indiana Tribüne, Volume 13, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1889 — Page 2
lndiana Triböne.
r"" "" ": ' ; " Erscheint g & 0 H ö 0 n d S SVVta gS. t, tSgUche .rusan, ko?kt durch den Tlä, V imti re, Woche, bis Sosni2g!Xrttütti f Cent Kt 830(5. Bttfci lafemm 15 ntl eil i Stntl pf Ronat Qk Vsff ugf4ti ta uldizaSlung 56 x' 3a&r. - ' SMeet 150 O. WartzlandSV. JndZanspoliZ. Ind.. HO. September '39. Die fadealisornische ttüfte. Der jetzt vorliegende Bericht des von feiner im Negierungsaustrage unternomnienen Erpedition in den südcaliforni schen Gwasiern zurückgekehrten Capi ,änS Tanner vom Bundeskriegsschiff Alöatroß hat in vielen Beziehungen über jene so wenig bekannten Regionen interefssrite Aufschlüsse gebracht, aus de uen namentlich dle Fischerei Nutzen ixn tzen kann. Wir geben in Folgendem eine kurze Skizze der Fahrt. Albatroß brach am 5. Januar von Kap Conception !n Mittel-Californien, Santa Varbara-County, dem Ausläufer der Sierra de Santa Jnez auf. Zuerst machte man Station bei den Cortezbän, ken, zwölf Meilen seewärts vom Kap, und warf das Schleppnetz in einer Tief von 708 Futz aus. Die Sandbänke immel:en geradezu von Fischen, und thatfachlich ist diese Region als die fisch: reichste der StiUcnocean-Küste berühmt. Die Ausbeute war daher sehr lohnend. DickkSpfe, Weißfische, gelbschwänzig, und rothe Felsenkabeljaue verschiedener Spielarten wurden gefangen. Von den benachbarten Inseln scheint nur San öttcolas besuch! erden zu sein, wahrend Santa Dsrbara, Santa Catalina und San Elemente überaanaen wurden. San Nicolas ergab so wie so keine besonders lshnende Ausbeute. Dann ging'S weiter südwärts, stets in gemessener Entfernung von der Küste, zunächst nach Becher's Bat. Hier fand man Schaaren von vier verschiedenen Kabeljauarten der schwär zen Gattung und der außerordentlich schmackhaften Tiefsee-Scholle. In der Nähe der Watsonklippe wurden innerhalb zwei Stunden mehr als 1000 Pfund Fische gefangen. Die Gcässe? in der Nähe der Insel Guadalupe sind von er beölicher Tiefe, 1500 biZ 20Ö0 Fuß. Das Tiesseenetz ergab hier so ut wie gar keinen Fang. In der Nähe der Alijosklippen, welcke zwischen dem 23. Erad nördlicher Breite und dem 116. Längengrade liegen, hoffte man, mehr Reichthum an gifchen zu entdecken, ta die Umgebung der Klippen ziemlich seicht ist und allmählrg zu 500 und 1000 Fuß abfällt; doch auch hier fanv man Nichts. In südöstlicher Richtung weiterfahrend, gelangte der Albatroß" nach der zu dem kleinsten merikanischen Staate Coli' ma gehörigen Inselgruppe der Nevilla Gigedos (19 Grad n. Breite und 111. Längengtad). Die größte derselben, Socorro, mit einem sich bis zu 3707 Fuß erhebenden Berggipfel ist 00 Me! ten von der Küste entfernt, dacht sich sanft nach dem Meere zu ab: in ihren Buchten schwärmen unzählige fische und unter diesen befanden sich nicht weniger als vierzehn bisher völlig unbekannte Arte. Westlich davon etwa 150 Meilen entfernt liegt die ClanonkJnsel, de ren Gewässer von 40 verschiedenen Fischarten bevölkert werden, unter ihnen 20 eßbare. Buckelwale und Haifische wurden in ganzeu Schulen" angetroffen. Die ßOüh eilen nördlich von Socorro 6e legene kleine Insel San Benedicto dient Schwärmen von Seegevogel, meist aus Möwen, Seefalken und Pelikanen bestehend, zur Brutztätte, deren vielstimmi, geS Geschrei in der Nähe geradezu ohrenbetäubend wirkt. Die Jnzel selbst zzt km nackter FelS ohne jede Vegeta rion. Von hier wandte sich der Kurs des Mbatroß" wieder nordwärts, nämlich nach dem Kap Lucas zu, der südlichen Spitze der durch els Breitengrade sich er streckenden Halbinsel Unter-Calisornien. Nach den sorasältiasten Peilungen, die Capitan Tanner vornehmen ließ, stellten sich die früheren Berichte über angebliche Riffe. Klivven und Untiefen in der Nähe des Kaps als falsch heraus. (Anm. Bereits der Stierer'sche Handuttas von 1L31 gibt die MeereStiefe dicht bei Kap San Lucas auf 100 bis S00und 1000 Fuß an). Am IK März segelte der .Albatros- m den(z?ols vonausornien hinein, jene Bucht, welche durch die westliche Küste von Merico, und die nahezu damit parallel laufende östliche Küste von Unter altsornlen gebadet wirt und eine Brette von 60 oiS 100 Meilen besitzt. Bei der dem Festlande benachbarten Insel San Jofö fand man reiche Aulternbanre, Die von den dort lebenden Indianern fleigia auSzebeuiet erden. Die durchschnittliche Tiefe der Bai betragt 100 Fuß. Die Austern- ... l t jr. r - , vanre fmoen ncz vls i yuy lies. Das nördliche Stück der Ba!' welche bekanntlich den stolzen Coloradoflun auf nimmt, nämlich die San Luis- und die GeorseBucht, dient zahlreichen Eremxlaren einer S0 bis IS Pfund schweren Art von Seeoarich zum ÄuZentdalt. In der San LuiSbucht fand man auch eine Umabl von Seevoaeln. Seelöwen und Delphinen. Nahe der Mündung des seinem Lauf nach noch ziemlich unU kannten Jaqui-Flusses, der sich etwa in der Mitte der Bai in dieselbe ergießt, fand man wieder recht, ergiebige Austerndanke. Der Gouverneur Cervantes des zum rnmcanifchen Bunde gehörigen Staates Sonors kam hier mit Beglei tung an Bord, und wunderte sich außer ordentlich, als ihm die reiche Ausbeute der ihm und seinen Freunden gänzlich un bekannten Fischarten gezeigt wurde. Die Untersuchung des Coloradoflusie, und seines VtedenflusseS Rio Gila, der sich bei Puma (Colorado City) in den Haupt flun ergieVk. zeigte, daß die aus Deutschland dorthin versetzten Karpfen susgezeichnkt gedeihen und sich stark vcr mehrt haben ; von den übrigen Fischculturen fand man keine Spnr mehr v:r. fin, einige der Hauptergebnisse der km' Juli beendeten Erpedition des ,foairofc welche für die Fischerei, ganz neue, und sicher lohnervz Aufsichten er
onnet üavcn. Auaz curne mazr zu um
terschatzen sein, daß in jenen Gegenden internationale Zänkereien k 1a Neufund' lnv ausgeschlossen sind. Hellkrüftige Aalyautx. Auf dem gewalligen Fischmarkk von Billinzsgate, welcher trotz der berechtigten Zungenfertigkeit seiner amazonenhaf ten Verkäuferinnen von jeder Londoner Hauöfrau fleißig besucht wird, werden auch Tausende von Aalen verkaust. Diese werden nach englischer Gewohnheit vor dem Verkaufe abgehäutet und . . . m ' i p- t. merkwürdigerweise slnden die saztwerlyloS erscheinenden Aalhäute fast ebensoviel Kaufliebbaber, als das Fleisch. Dies hängt mit einem eigenthümlichen Aber- j glauben zusammen. , Namentlich die Kutscher und Fuhrleute in England glauben fest daran, daß eine Aalhaut, auf dem bloßen Körper etragen, unbedingt gegen NheumansmuS schützt. Wohl kaum ein Einziger der zahllosen Cabkutscher der Riesenstadt ist ohne diese heilkräftige Aalhaut ni treffen, und die Fischhändler kommen diefer lebhaften Nachfrage natürlich entgegen. Die frischen Häute werden auf einem glatten Brett ausgestreckt, getrocknet, dann wieder angefeuchtet und um das kranke Glied gewunden. Doch ist dieser Glaube über ganz England verbreitet, und die Aalhändler von Billingsgate verschicken Tausende dieser Haute nach allen Grafschaften. Zu einem regelmäHigen Handel hat sich jedoch dieses Ge schaff nicht entwickelt. Eine starke Concurrem erwachst der Aalhaut durch die Verwendung von Seidensträhnen, welchen von vielen Persoaen größere Heilkraft zugeschrieben wird und die in gleicher Weise getragen wer' den. Vletchröder in Mläzigan. Daß die rrerthoollsten Eisenbergwerke km Staate Michiaan jetzt völlig unter der Herrschaft eines Berliner Consortiums ftehen, unterliegt keinem Zweifel. Die Seele dieses ConsortiumS ist der bekannte Bankier von Blelchröder, welcher, obwohl völlig erblindet und von Alter gebeugt, doch noch, neben den Emissionen von Staatspapieren unter Fürst Bismarcks Aegide, Zeit findet, sich in weitauSsehende Speculationen einzu lassen. Sein Agent ist der Kaufmann Ferdinand Schlesinger. Seit zwei Iahren ist dieser im Interesse Vleichröders in dem Eisendistrict von Michigan thätig gewesen. Damals kaufte er die Berg werke Dunn und Armenia zu Crystal Falls in Jron'County, und ging sofort daran, den Betrieb völlig umzugestalten und durch allerlei, zum Theil recht kost spulige Verbesserungen den Ertrag be deutend zu heben. So stieg der Gewinn aus dem DunnVergwerk für ILbS aus 114,243 Tonnen Eisenerz gegen nur 24,077 Tonnen im Vorjahr, und wird sich für dies Jahr gewiß auf 200,000 Tonnen heben. Im Februar 1839 kaufte Hr. Schle sing er die Chapin-Grube für zwei Mil lioncn Dollars an, und spielte damit den Herren ron Bleichröder und Genossen eine der ausgiebigsten Eisenbergwerke des Menominee-VezirkeS in die Hände. Auch hier wurde sofort ein intensiver Betrieb begonnen, welcher sür daS lau sende Jahr gewih mit 500,000 Tonnen Eisenerz abschließen wird. Doch damit waren die Operationen keineswegs geschlossen. Im Juli kaufte der Agent des Berliner ConfortiumS die Gruben von Poungstown, izlorence und Jron Niver für 8350,000 auf, welche zusammen nach mäßigein Anschlage sür das laufende Jahr gewiß 400,000 Tonnen Eisenerz liefern werden. Die Gesammtproduction dieser sechs Bergwerke beläuft sich demnach auf 1,100,000 Tonnen Cifenerz, oder den zehnten Theil der Eisengewinnung im Gebiete der Ber. Staaten. Inzwischen sorgt Herr von Bleichröder auch für möglichst schnellen Absatz dieser gewaltigen Production. Eine Flotte von zwölf et ernen Dampfern ist im Bau und sechs derselben werden im nächsten FrüyMr den Supenorsee befahren. Auch ist der Bau einer Eisenbahn von den Bergwerken bis nach Escanaba, dem nächsten Seehafen, im Werke. Den AnkSufen liegt wahrscheinlich eine kluge und umfassende HandelSspeculatlon zu Grunde. DaS sn xtntx Gruben eignet sich nämlich nicht zur Fabrikation von Bessemerstahl, steht deshalb niedriger im Preise, als daS Erz, aus welchem Bessemerstahl gegossen weroen rann, iuannn war oie yapm Grube auch für zwei Millionen käuflich. trotzdem sie 300,000 Tonnen Erz producirt, während z. B die Republik Grube, trotzdem sie nur 2S0,000 Ton nen, aber Bessemerstahl producrrt, 4 Millionen Dollars werth ist und unter sechs Millionen kaum zu haben sein dürfte. Gegenwärtig steht Hr. Schle singer noch wegen deö Ankaufs der Winthrop. und der Mitchell. Grube bei Jshpemmg und der Bufsalo-, der SudBussalo- und der Oueen-Grube bet Ne aaunle in Unterbandluna. kaust auch be deutende Vorräthe von NichtkBessemerrrz mwkarauette-uounty aus. ZZelcheZwecke die Kaufer mit diesen Ankäufen verbin den, ob namentlich der Berliner Finaneier im Besitze eines Patents ist. welches die vortheilhafte Concurrenz deß Erzes i v m ,:t 1..ijCi- l r. . mvi r, m:KinKiiayi erraogilcyl ; cc tt Noch löeyttMNlß. Aberglaube. Daß der Aberglaube auch seine guten etten hat, natürlich nur sur den Bor urtheilslosen, beweist nachstehende wahrheitsgetreue Geschichte: Eine Wiener Dame, die Inhaberin eines angesehenen r rc. v io.r.4.,... t.i' . rzäsisyuuie oer iienoenz, qai, wie alljährlich zur Saison, vor Kurzem die Reise nach Paris unternommen, um die Neuheiten der Wintersaison durch eigenen Augenschein kennen zu lernen und die j nothwendigen Einkäufe an Rohstoffen für ihr heimisches Geschäft zu besorgen. Die Dame beschränkte diesmal ihren Pariser Aufenthalt auf die kürzeste Dauer und beschloß, nachdem alle ge schäftlichen Abmachungen besorgt waren, l am letzten Tage deö August, am Sonnabend, die Rückreise nach Wien mit dem Orient-Expreßzuge anzutreteu. Alles war dazu bereits besorgt, nur die Anwei sung für das Soüps im Schlalssgen
mugte nocy gefilyerr werocn. . nztt oamit hatte es seine Schwierigkeiten, und
die ganze vorhcrberechnete Zeitelntheilung war in dem Augenblicke umgeworfen, als der Beamte der Schlafwagen-Gefell-schaft der Dame am Freitag die Erklarunz macheil mußte, daß alle CoupsS im Schlafwagen bis einschließlich Donnerstag, den 5. September, genommen seien. Die Bestürzung der jungen Dame über diese Eröffnung war groß, und ihre unangenehme Lage würdigend, ertheilte ihr der Beamte den Rath, es doch noch heute (am Freitag) Abend zu versuchen, mit allem Gepäck ausdenVaynyot zu sayren, vielleicht daß das CoupS No. 13 abbe, ?ellt werde. Auf die Frage der Dame, auf welche Voraussetzung sich die Hoffnung deS Beamten gründe, erfolgte dle Aufklärung: .Sie wissen, Madame, daß heute Freitag ist. und'da kommt es . häufig vor. daß das Damencoupe Nummer 18 abbe stellt wird, denn gegen das satale Zusammentressen von Frritag und Nummer 13 wollen nur wenige Damen ankämpfen. Die Wienerin packte in aller Eile, kubr im Galopp Babnhsf, und richtig das Billet für daS Damencoupe Nummer 13 wurde zurück gesendet und nun der Wienerin mtt Berqnügen ausgefolgt. Unsere Geschäftsv . c v . o- e i frau yal oaoel no einen ag erjparr und ein längeres, sehr störendes Versäumniß glücklich vermieden. DaS wäre ohne Nummer 13 nicht möglich gewesen. Die Dame erzählt zugleich, daß sie auch auf der Hinfahrt m Nummer 13 Zartrefflich geschlafen habe, eine andere Nummer war nicht , mehr frei. Der r n. o.. i . tctt . c. . . . , ? nacyzre ureirag saur aus ven s.Weptember, da kann eS einen kritischen Tag" für die SchlafwagewGesellschast geben, und für resolute PaZZagiere ist eine Chance mehr, ein leeres Coupe im rollenden Schlafwaggon zu erhalten. Vom Inland e. Infolge seiner bekannten Vorliebe sür .BabieS" wird Präsident Harnfon mit SäuglinaSphotographim auS allen Theilen des Lande förmlich G c k. Vrt-i t vomoarotr!. tc icyonflen vavyn tjcoi er für eine besondere Sammlung auf, während die übrigen in fast allen Räumuch ketten deS Capitals herumliegen. Unter dem Titel Sunny Hour" erscheint in New York ein Blatt für die Jungen, dessen Chefredacteur", ein zwölfjähriger Junge, durchaus nicht auf den Kopf gefallen zu sein scheint. Auf der ersten Seite jeder Nummer dieser Zeitschrift ist daS werthe Bild dieses Redacteurs als .stehender Artikel" zu sinden. Er selbst rechtfertigt daS solgendermaßen : .Wir sind durchaus nicht vom Eitelkeitsteufel besessen, sondern diese Anordnung haben wir nur auS EparsamkeitSmcksichten getroffen. ES haben nämlich so viele Personen an unS um unsere Photographie geschrieben, daß die mit der Ausführung dieser Gesuche und mit der Bezahlung des PortoS verknüpften Unkosten uns zu hoch geworden sind. Wir mußten uns daher zu diesem Schritte entschließen, wenn wir nicht die Herausgabe der Zeitschrift einstellen wollten." Dazu bemerkt ein englisches Wechselblatt sehr richtig: Wie man cheS Bild einer mehr oder weniger öffentlichen Perfon kommt mit einer viel wemger gerechtfertigten Entschuldigung in die Piesse, als die, welche dieser aufgeweckte 12jährige Bengel vorgebracht hat!" Es ist eine sehr irrige An. sichk schreibt man aus Brooklyn, N. Z). -wenn man glaubt, daß Alles schon dagewesen sei. Wir nehmen- tier keine Rücksicht auf elektrische Hinrichtungen, Bier aus Welfchkornmehl und andere Erfindungen der Neuzeit, sondern wollen nur die Aufmerksamkeit deS geneigten Lesers darauf lenken, daß diejer Tage eine Eisenbahngesellschaft, welche das Privilegium erstand, eine Ban in Montague-Str. zu erbauen und m Betrieb zu erhalten, hierfür einhundert Procent der Einnahme, oder deutlicher gesagt, dle ganze Emnahme, ohne selbst nur zehn Procent sur die Collec tion zu rechnen, bot und natürlich auch dasselbe zugeschlagen bekam. Vor Kurzem bot eme Gesellschaft sogar 100 Procent, d. y. sie wollte zu der gefammten Einnahme noch einen halben Procent dazulegen ; diese Philanthropie war aber doch auch unferem Controlle? Brinkerhoff zu dick und meinte er, so etwas ginge doch über die Hutschnur. Es ist nur schade, daß die EisenbahnCompagnien nicht schon früher von einer solchen Philanthropie angekränkelt wurden, denn wenn dies der. Fall wäre, wär den die Lasten der Steuerzahler ganj gewaltig verringert werden. Natürlich denkt jene Gesellschaft' nicht im Traum daran, der Stadt ihre ganz 'Einnahme zu übermachen, w aber der wahre Nigger hinter der .Fenz" steckt, daS kann man im Augenblick noch nicht lagen. Folgende Geschichte au LouiSville gibt wieder Abergläubischer Beranlattung zu allerhand Grubelelen: Al unlängst Bischof Keener von New Orleans die Methodistenkirche an der Jefferfonftraße einweihte, ahnten nur Wenige, daß dieselbe bald darauf beinahe abgebrannt wäre. Die Sache wurde seither verschwiegen, ist aber doch an die Oeffentlichkeit gelangt. Die Organistin der Kirche, Fräulem Belle Ferguson, hatte mit der neuen Orgel einigen Trubel und gerieth in nicht geringe Aufregung, da sie fürchtete, bei den Ein weihungöfeierlichkeiten stecken zu bleiben Sie träumte eine? NachtS von. der Sache, und am Tage daraus nahm ihre Nervosität so zu, daß sie den Kirchenältesten C. H. Bliß aufsuchte und mit diesem zusammen Abends in der Kirche ging, um die, Orgel zu untersuchen. Beim Eintritt in daL GotteöhauS fand Herr Bliß dasselbe mit Rauch gefüllt, und man entdeckte, daß ein , Haufen alter ölgetränkter Lumpen, die beim Aufpoliren der Kirchenstühle verwandt werden waren, in Brand gerathen waren. Einer der Stühle hatte gerade angefangen zu brennen. DaS Feuer wurde im Keime erstickt und die Kirche gerettet. Alle Abergläubischen im Westende aber glauben setzt wieder fest an Träume, obgleich sich annehmen läßt,' daß, die Kirche abgebrannt oder durch Feuer beschädigt worden wäre, wenn die Or- ' , t 'i ' ' L" oeifer lm Vlanoe gewesen wäre. I Ub,erdie-.G'4'ZkdÄtt eines New Yorker Polizisten, der näch. Sen. LoliltileiaLt we&n will, er.
zayu man fotgeno römische beschichtchen: Vor nicht langer Zeit übergab der Capitän deS Bezirks, in welchem der Mann Dienst thut, demselben die Applicatkon eines ManneS für eine Polizistenstelle mit der Weisung, Erkundigungen über den Candidaten einzuziehen. Auf der Application standen die Namen von zwei Vraucreibesitzern, einem katholischen Priester, einem Baumeister . und dem Eigenthümer eines Ellenwaarenladens. Nach einer Stunde kam der Polizist zurück und meldete, daß weder einer der
beiden Brauer, die, nebenbei gesagt, über Millionen zu verfügen haben, noch der katholische Priester, Baumeister oder Ellenwaarenhändler Lust verspürten, di Polizei - Uniform anzuziehen. Der .Kluge- hatte dievcamen der alö iin pfehlungen angeführten Bürger mit demjenigen deS C a n d i d a t e n verwechselt! Dieser Polizist hatte unlängst der der Civildlenst - Prüfung sur ne Sergeantenstelle eine der besten Censuren i. r erlangt uno yar vermöge oer lynr von einflußreichen Politikern versprochenen Protektion die günstigste Aussicht auf baldige Beförderung zum Sergeanten! In Baltimore, der .Monumenten?Stadt" die fo viele Vereine und Logen für alle möglichen Zwecke hat, besteht seit Kurzem auch ein Club junger Männer, der den löblichen Zweck verfolgt, seine Mitglieder vor Unglücklichen Heirathen zu schützen. Hat ein Mitglied sich in ein Mädchen verliebt, fo wird sofort eine Cluboersammlung anberaumt, und der Verliebte hat .zu beichten und zu bekennen". Die LiebeSsymptome erden dann anaylsiri und erörtert, und findet der Club, daß es sich um wahre Liebe handelt, so organisirt sich derselbe alS Comite, um die junge Dame, welche Braut und Frau werden foll, zu prüfen. Es wird festzu, stellen gesucht, ob die Geliebte ebenfalls wahrer Liebe fähig, körperlich und geistig gesund und sittlich gut ist und einen Mann zu beglücken vermag. Nachdem eine grünt l che Untersuchung vorgenom men worden ist, wird Bericht erstattet in der nun abzuhaltenden Versammlung. ES wird nun abgestimmt, ob daS Paar usammenpaßt.und entscheidet eine Mehrtu oaaeaen, 10 otuk ccr anaeyenoe räutiaam schwören, die junge Dame nicht zu heirathen und die Liebe auS dem Herzen zu reißen. Wird jedoch die Zustimmung ertheilt, so kann sofort Hochzeit gemacht werden. Wie es aber ge halten wird, wenn daS Mitglied, trotz ungünstigen Vereinsbeschlusses auf der Heuath besteben sollte und wir fürchten, daß daS mitunter vorkommen wird darüber liegen keine Mittheilungen vor. Die .schreckliche" Strafe der AuSstoßung allein wird wohl einen solchen verliebten Narren nicht abschrecken. Da wäre es doch besser, gleich einen ,Sp plementverein" zu .schtarten" (wie in Philadelphia schon einer besteht) welcher Solchen, die unglücklich verheirathet sind, .Schutz und Trost gewährt. G e hören Paradiesäpfel (Tomatoes) und Welsch korn zu den Früchten" oder zu den .Vegetabilien"? Diese interessante Frage, wurde unlängst in New Jork polizeigerichtlich verhanbelt. Der Obsthändler Gennaro Efposits wurde nämlich im Harlem-Polizei-qericht unter der Anklage vorgeführt, das SonntagSgesetz verletzt zu haben. Er hatte u. A. Paradiesäpfel und Welfchkorn verkauft, und der ihn verhaftende Polizist behauptete, daS feien .Vegetabilien", während der Arrestant meinte, daS feien .Fruchte" und sielen daher nicht unter das SonntagSgesetz. Der Richter schloß sich der Ansicht deö Blaurocks an, und Esposito mußte daher $5 Strafe bezahlen. E in amüsanter Vorfall wird auS Jefferfonville, Ind., berichtet: Jüngst kam ein .hoffnungsvolles" Paar aus Louisville dort an und erkundigte sich bei Friedensrichter Ware nach seinem Preis Courant sür Eheschließungen, welchen dieser auf $2 bis $5 angab. Der Mann war hierüber sehr erstaunt, erzählte, man habe ihm gesagt, daß die Sache hier für 10 Cents zu machen sei, und erklärte dann verstand! gerweise, unter solchen Umständen sein Geld lieber zu Hause ausgeben zu wollen. In Portömouth, R. I., wurde sor einigen lagen ChaS. Morgan bet einer Kessel-Erplosion schwer verletzt. Der herbeigerufene Arzt wollte ihn durch Eingeben von etwas .Brandy" stärken, aber Morgan erklärte, daß er ein Temerenzler sei und lieber sterben wolle, als den ihm gereichten Trank zu nehmen. Sein Wille geschah, 'und er schlummert letzt sanft tm tzschooß der Erde. Das nennt man einen consequente? Temperenzler. Deutsche Lscalnachrlchten. Königreich Sachsen. Der Spielwaarenfabrikant Ernst Jul. Neubert au Hüttengrund wurde wegen Urkundenfälfchunq und VetmaS zu S Jahren Gä:tamn vermalt. Unter !, der Anklage fortgesetzter Verbrechen wider (3;:! : j. a in c .c ic wmuiyini ii er uyrmacyer uno Buchhändler Tbeodor Eüker'in MasHütte in Haft genommen worden. Bei f frm - . . Herrlichem netter wurde am Sedantag daS am Kirchvlak in lÄrokenkain rrick tete Denkmal Kaiser WilkelmS I. ieier, llch eNtbüllt. Der vormaliae Tavatot Schultze vom städtischen. Leihhause in 5! m lM4lk ä A ... ? C . t k . tt . fva vm wegen wieoerooiien ze truag u 2 SXahxtn S Monaten KesSna niß verurtheilt. Unter zahlreicher rc: rf r.-Zx. muayuit nnwotfntiat xeierre der Turnverein in OberlunamiK die Weihe feiner neuerbauten geräumigen Turnhalle nebst Turnplatz. Eine große Anzahl auSwartiaer, Turnvereine, sowie die Vereine deS OrteS nahmen gleichfalls tn t 't r 7 i 7' . " tui iqciu AU2 oeroertreter deS sachsischen TurnkreifeS. Direktor Nker aus Dresden, war zugegen. Der Wirumpfwirrermelfter raugott Püsch mann in LeukaSdorf beging das S0jSH nge !vcklMludilSum. DaS LMährige ft f . ' i M ' m- m m Vurgerziivliaum feierten: der Buchhin dermeister Constantin Winter in Borna der Wirkl. Geh.-Rath Gottlob E Schmaltz. der Buckbindermeister Äret schneid und der Stadtrath a. D.Pötzsch 1 Ti-W. ' vit: . Ä jiwvtu, er Jlmmermann innji Zirrner zn 'eisnig und der Flei chermeister Karl W. Schubert in Zwickau. Der "r. '&tlkT. 1 . v-n vsv. Piily 4jr, vrooerr lewiig in Bad Elster feierte das 40kSbriae ubi. WB.alsMheit.MKn iljiji'"-".!!!!; ? r'ii-' i-i;"itr: fVj'"
derlic in Meerane, welcher wegen Trunkenheit inhaftirt war, erhängte sich in feiner Zelle. In Folge eines Unglücklichen Sturzes starben: der Sohn des Besitzers Trapp in Clanzschwitz, der Landmann Schonfeld aus Hohensichte und der Bergmann Moritz T. Janetz aus Niedert)äSlich. Beim Bedienen von Maschinen wurden getödtet: der 24jSHrige Robert Bach aus Niederzmönitz und Johann A. Rößler in Oelsnitz i. E. Die Tochter Lisbeth des Schneidermeister Klöpper in Borsdorf wurde von einem Zuge todtgefahren, während ihre Schwe-
fter Änna Hedwig so schwer verletzt wurde, da man an ihrem Aufkomme? zweifelt. Thüringische Staaten. Unter zahlreicher Theilnahme der Beölkerung erfolgte in Greiz am Sedan, tage in Gegenwart der städtischen Behörden die feierliche Enthüllung des dem Kaiser Wilhelm I. errichteten Denkmals. ni. o.n v t mjk tjqucuc wuroe vom reicosiagsaogeordneten Henning gehalten. Die Getreideernte im Herzogthum Altenburg ist beendet und hat manche Enttäuschung gebracht, indem auch nicht eine Getreideart über mittelgut ausgefallen ist; in vielen Fällen ist nicht einmal ein mittelguter Ertrag erreicht worden. Die goldene Hochzeit jeierten folgende Ehepaare: Webermeister Adler in Greiz, Weber, meiste? Karl Schösset in Hohenleuben und Professor Rabbiner Heidenheim in Sondershausen; der Zeugmachermeister Friedrich August Hofmann in Gera beging das 50jährige Bürgerjubiläum. Selbstmord begingen: durch Erschießen der Landwirth Bernhard Kupfer aus Ahlstadt, durch Erhangen der Sohn des Klempnermeisters Kupfermann in Eisenberg, die Ehefrau des Schneidermeister Gustav Anton Patzer in Greiz, der Schuhmachermeister Haueisen aus Niederreißen und der Hilfspostbote Fischer auS Orlamünde. Ertrunken sind: der Sohn des Obermüllers Fischer in Arnstadt, derjenige de Weichensteller Friedrich Fischer aus KraftSdorf, die Tochter des PrioatförsterL Nosenberger in Luisen, grün bei Lehesten. He ssen -D armstadt. In Hainhausen herrscht der sogenannte FeitStanz." Fast die Hälfte aller Schulkinder ist von dieser seltsamen Krankheit befallen. Auch Lehrer Gröninger wurde von dem Leiden ergriffen, ist aber bereits wieder genesen. Wegen der hohen Ansteckungsgefahr wurde die Schule geschlossen. f Der Domkapitular Karl AloiS Ohler in Mainz. Der erst seit kurzer Zeit in Osthosen etablirte Kaufmann P. I. Nachtigall ist über Nacht unter Zurücklassung trostloser Gläubiger verschwunden. Der Schweiyer Lutz aus Bingen beging Selbstmord, indem er sich von einem Eisenbahnzug überfahren ließ, und der Schornsteinfeger Koch aus Reichenbach bei Bensheim hat sich erhängt. Abge, brannt sind: in EckelLheim daS HauS des Schneiders Franz Rehbein, in Uel, lerShausen die Hosraith deS WeberS Heinrich Becker. Oldenburg. In Gegenwart deS Großherzogs fand tn Birkenfeld die feierliche Grundsteinlegung für die neue katholische Kirche statt. Die kirchliche Feier leitete Weihbifchof Dr. Feiten auS Trier. In Neudorf b. Varel feierten die Eheleute D. Varrel mann und Frau das Fest der goldenen Hochzeit. Der Landmann Gustav Geil zu Blererfande brach däs Genick und der Arbeiter Sand in Varel ist ertrunken. Schweiz. In Galterfingen ist das Anwesen des Hrn. Zblnden gänzlich niedergebrannt. Ein mit Zündhölzchen spielender Knabe hat den Brand veranlaßt. Unter dem Verdacht, das Feuer, welches einen gro ßen Theil deS Klosters Muri, der jetzigen cantonalen Pflegeanstalt, zerstörte, an gelegt zu haben, ist der 70jShrige Fritz Gloor von Zofingen, genannt .Kronenfritz", verhaftet worden. Derselbe hatte sich a!S Stallknecht in der .Krone" in Zofingen ein Vermögen von ungefähr 20,000 Fr. erspart und sich kürzlich in die Anstalt mit 3000 Fr. eingekauft. Der Verdacht gegen ihn ist rege geworden, weil er am Vrandtage zum Kadet tenfest nach Aarau gegangen war und sein ganzes Geld, sowie seine Wertbtitel mitgenommen hatte. Frl. Hedwig Zimmerli von Zo singen ist nach einge reichte? Dissertation zum Doctor ver Medicin promooirt worden. Der KalberhSndler Loppacher von Trogen ist auf dem Heimweg von St. Galle binterrücks angefallen, mißhandelt, seiner Baarfchaft von 480 Fr. beraubt und schwer verwundet worden. Der Thäter, ein gewisser Brühwiler auS dem Thürgau, befindet sich in Haft. Die Regierung schätzt den im Canton Freiburg angerichteten Hagelschaden dieses Sommer auf 350,000 M., ohne daß Gärten und Nebberge mitgerechnet wären. Der in Ennend? verstorbene Fabrikant Jacob Trümpi-HöSlt hatzuwohlthätizenZmekken 100,000 Fr. vermacht. f In GlamS der Gemeindefchreiber Leonhard Leuzinger. Der Coiffeur Blondel aus Neuenburg stürzte von der Platform eineS EifenbahnzugeS und brach das Genick. Den aus S000 Fr. , bestehenden .Großen Preis der Stadt Paric" auf dem Schützenfeste zu VincenneS errang der Schütze Christen von Wolfenfchieden. Oesterreich. Die Getreidefirma Maloran in Wien ist mit 90.000 si Passiven insolvent. Der kürzlich in die Jrenanstalt gebrachte Advokat Dr. Emerich Klimosch in Wien ist daselbst gestorben. s In GrazFeld. marschall-Lleutenant v. Winterhalder. Beim Mannöoer ,der Lö. Truppendioi sion in Hetzendorf schoß ein Mann deß 21. Jägerbataillonö mit scharfen Patronen gegen die in Deckung befindliche Patrouille deS 3. Dragonerregimentes. Das Pferd deS OberlieutenantS wurde getroffen und stürzte todt nieder. Die Untersuchung ergab, daß ein Jager beim Patronenausfassen ein Packet scharfer statt blinder Patronen . bekommen und mit diesen gefeuert hatte. Wegen Schmähung des Angedenkens des verstordenen Dichters Franz Mich. Felder wurde der Pfarrer von Echoppenrau I. Geschließe? vom Bezirksgericht in Bezau zu vier Wöcken Arrest, sowie Zur Tragung sämmtlicher Kosten verurcherlt.
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