Indiana Tribüne, Volume 13, Number 10, Indianapolis, Marion County, 28 September 1889 — Page 3
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Z., szgt: .inSUt,r4 heur mich VSN Pzraiyft vor ,dn Iahnn r UXifAJ) hMs I dich von Ahujku. ra Wm. . Dav i. von am den, 9t. fAwUrti IS hab sehr an schlechter erdeuuna S.. und wgid Bschrden glun und ,Ltngar nttri- rklchagu mir zro r!!cht,ru. I a m H. D m a r, on Wbflr. Wass., schreibt: .Ich duup ftt wegarBtttkre- all A,dt,ta im Arähltnz und rsreut Mich der bsten SeZunshett." L. k,kme 77Wtjzrmer, Str., New Kort, schrUt: .Ich haue Ihr feegg; M?I- für i nLbertretAtch Zorn. Ei YSbsche nch s't. dressrre, ZW. II. DTc?VOU,Ic1 Jruff Oo, tSZ Wafhiugtsn Straße, New $ctL s Solid Clold Wttch. IJ frl Ott. uiiU' Uttly. lünTpr. ' V??. ckinU yorlO. tüuounr viMtt öotfc UdieC 404 sott' itw, wild irorkj , nd es f qtifti iak IOnreroaUicck loUBtOO. tocHiaw wtU vuUtj ininU (uola Iüm ol Doalioll tltlr m ki oo fr. pl. TkMt rnpl, J weU m Ut mcö, w ta Fru. tnl Aar mi luv ket JUa K faar haoM fit 2 otootta n4 4wa ttvea w tdot rho Wf tuiMilil.UiT beoro rott 1 iroiwilT. 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Kwkinnatt Ace. nur Sonntag 5.00 Nm. Lafahte Ace. 6.8 Nm. Ankunft : 11.45 Vm. 10 65 Nm. Ctarin ti A. ur Sonnt. 12.10 Vm. Ruf!vMe Ace. ' 10.L5 Vm. Columbß A,e. 4.55 Rm Chicago Diviftsu Abgang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafahette Ace. I.lu Bm 5 20 nu Ankunft: S.S0 Vm. Lafahtite Acc. 10.L5. Vm.S IS Nm. Shiago, St. Louiz Sc PUköbnrg. ; Abisug : 4w Vm. 5V0 Nm. K lSNm Colnmbu Aee 9 00 Vm. Nichmond Ace 4 00 Ankunft 11 40 Vm. s 50 Rm. 10 SONm Selumbus Are 5 50 Nm. Rlchmsnd cc 40 Nm. Shüazs Tidisiou dta Kokomo Vbasrg: 11 t& Vm. 11 30 Nm. Ankunst : 8 25 Vm. 15 m. Lake Erie ä: Wkßeru. " Abgang, 7 15 Vm. 1ZN. 7 0)Nm. 11 10 Nm Ankunft: t 50 Vm. 10 SO Vm. 2 SO Nm. 20 Nm. ' Iadiauasollk & Duuesnes. v;prr5 Ubgaug: 7 ?0 Bm. Lee. 4 10 Nm. ezPr.Lnkunjt : 4 50 Nm. Are. 10 L7V. Twczsnati,Hami!tsu Äudiauapoliö. ' Absanar 55 Vm tal. S 05 Vm. 2 45 Rm. tgl. K 25 Nm. Aukunft : Z U vm. 4 45 Nm. lOLSNmtal, DtjU, Sudiaua & Vefteru. PesÄ Dwiflon Absang i 7 00 Bai tat 1 20 to 11 Ott Nm tgl. - Auluuft t 6 54 Vm IgL 7 40 Vm. 8 40 N. 1 OtSItche Didifton.-Lbgsug k 00Dm tgl. 8-D0 N tgl. utnnft z 1 00 Nm tgl. 10 HO NAtgl. - - SaHanaoni, Deeatnr & Sprrngsield. ; ,Wsaug t 8 L5 ,Vs. 11 00 Nm kgl. uk: KO Vm. 4 58 Nm , Subiasapslis & St. Louis. kassl 7 25 Sn tal 1 1 fiS m ilff. S SO Ha." 11 10 Nm tgl Aukunft : 8 10 V tgl. lO OO Vm. 3:10 ?tm kgl. 8 25 m tgl. . : lnUdM Llbsuy & Chirsgs. Chicago und Mchlga City Divtflon). tligg 7 00 La 1HS Dm. 11 15 Nm tgl. Psw Lee. VO z. Anksuftt 80 Vm, ,VAtzl.S8S Nm. '
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Rosan don Rein holb'.D rtm a n. sZvyrtseLüna.) Jch mirjj Sie höflichst ersuchen, meine Herren, diesen Wcnechsel zu beenden! Da sich ein Irrthum wie der hier vor liegende leicht genug ereignen kann, so dürfte eö sich empfehle, die Sache dadurch beizulegen, dMDie die streitige Summe unter einander theilen." Der Vorschlag war nicht ungemöhn lich. Mau pfleate ähnliche Differenzen I . e t Äri' 's.' ....f!.. mtx aus oiee L-.cue ausiuquicn, ' . . ' , , ... - s ! A. und die Krou?iers niachten ziemlich er- ' staunte Gesichter, als der'Vlcomte, ohne MeinungSaußerunz seines Gegners abzuwarten, diesem die streitigen Dank . nsken mit einer vetachlltchen Geberde , hmroarf. &rt& QslfiTfAXnff rnSin nnkirn? 1 J.'WWVW V I W UM HIITH , fern für Dude uns Hochstapler,- zagt, er. Ich für meine Verfon ziehe eS vor, Ihnen daZ Geld zum Geschenk zu machen." Damit sendete er dem Spieltisch den öwcken und das halblaute: rites vsdr jeu, WssLieurs" der KroupinS, daS im nächsten Augenblick wieder ertönte, kündigre an, d der Zmifchenfall abgethan sei. I der nächsten Minute war er unzrselselbast bereits vergessen. Denn hier war Zeder viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um dem Treiben der Anderen mehr als eine flüchtige Ausmeeksamkeik zu schenken. Am AuSgang des SpielsaaleS traf der Vicom.e wieder mit Dosienau und Wolfgang zusammen. In den MuSkel seines Gesichtes zuckte noch eine furchtbare Erregung, im Uebrigen aber war er elegant und ruhig wie vorher. ES ist. nichts mit dem Spieler Aberglauben, meinte er lächelnd. Ich habe Zhre tausend Francs verloren, lie der Varon; aber es ist der letzte Gewinn gewesen, welcher der Vank von Monte Carlo von mir zufließen wird. ES ist selbstverständlich, daß Ihnen der Betrag noch heute erstattet wird. Ich bitte um die Angabe Ihrer Adresse in Nizza!Dostenau nannte ihm dieselbe. De Nioalier zog eine Visitenkarte hervor, roarf mit Bleistist einige Zeilen auf die Stückseite derselben und steckte sie in einen Briefumschlag. A!5 er t in die Vrust lasche seines VtsckeS schieben wollte, glitt das Ä riefchen zu Boden, und Wolfg.ang der eS ihm urücksgb las auf der Adresse: .Au Mme. Minor de Nioa, lier, Villa ötosario in.Condamine.Die.drei Herren verließen da5 Casino und schritten über den freien Platz vor demselben. .Lassen Sie unS noch ein Stündchen beim Champagner verplaudern," schlug der Vicouue vor. .Es giebt drüben im Hotel de Paris aüerliebste kleine Zim, mer, in denen man völlig ungenirt ist unv auch ein leidliches Diner erhalten kann. Da ich hier ja beinahe zu Haus bin, erbitte ich mir den angenehmen Gor zug. den Wirth machen zu dürfen." Diesmal lehnte Dsssenau indessen rund unv bestimmt ab. .Wir wollen den Park besichtigen und euch nach der Festung Monaco hinüber. Da wir sußerdem nicht mit der Eisen, bahn, ssndern im Wagen nach Nizza zu rückkehreu, ist unsere Zeit seyr knapp gv messen." .Ich Ulauxi daS aufrichtig sichert Ftivalier. .Gerade feyt är ich Jhnm sür Ihre Gesellschaft sehr daukvar gewesen. Aber vielleicht ist es auch besser so! Leben Sie wohl, Herr Waron, und auch Sie, Herr Doktor! Sie haben mich heute zum zweiten Male eine große Thorheit begehen sehen; aber ich Hess zuversichtlich, daß eS die letzte war!" Er reichte jedem von ihnen, die Hand, und als er bereits im Vestibüle des Hotel de Paris stand, kehrte er sich noch ein I mal gegen Dossenau, um ihm zuzurufen: 1 .Ihre tausend Francs werden morgen in ö.izza eintreffen. Mein Wort daraus! s:.. i m Will . Dann war er verschwunden und Wöls gang athmete erleichtert auf. .Nun, was sagen Sie jetzt zu unse rem Freunde, dem Herrn Äieomte?" fragte Dossenau. .Endlich werden Si mir's doch glauben, daß er nicht nur ein Spieler, sondern auch ein verzweifelter Spieler ist." - .S.e glauben, daß er jenen Ge wiun .Widerrechtlich hätte an sich nehmen wollen? Nein, daS glaube ich nicht! Zener kleine dicke Herr war meiner Schätzung nach ein ausgemachter Lump, der nur einen keineswegs ungewöhnli chen Tric in Anwendung brachte, um sich einen wohlfeilen Vortheil zu verschaffen. De Nioalier hat sich Per dieser Affaire Aanz correkt benommene Schlimm für ryn war nur die demonstrative Gering fchZtzung, welche jener Fürst Kurussow an den Tag legte. Sie bewies nur zu deutlich, daß er in den, Kreisen seiner Bekannten bereits für einen verlorenen Mann gilt. , X ' Sie hatten den Nakenplatz vor dem Casino wieder erreicht. Als sie an dem Hotel de Paris vorübergingen, sahen sie zwei der reich galonirten Diener der Spielbank in Begleitung eines Kellners, der sie offenbar herbeigeholt hatte, hastig und mit einiger Erregung in da Vesti bule des Hauses eintreten. Unmittelbar darnach kam von der entgegengesetzten Seite ein anderer Hotelbeamter mit einem Polizisten und einem Herrtt in Eivil, um desselben WegeS zu gehen. .Da drinnen ist etwas vorgefallen," sagte Dosseuau. .Man hat einen Gau ner erwischt, oder die Spielbank darf ein neues Opfer in ihre Todtenregister ein tragen." .Leider ist es daS Letztere!" sagte ei Herr, der Dossenau Aeußerung vernom wen hatte, hinter ihnen in deutsche? Sprache. .In einnn Zimmer des,Ho tels hat sich soeben ein junger Mann, der ouS dem Casino gekommen war, erschcs sen. Es joll ein Franzose sein, der in den. letzten Tagen hier große Summen verloren hat." .De Nioalier!" riefen Wolfgang und Dossenau wie aus einem Munde, und ohne sich um seinen langsam nachhlnkenden Begleiter . zu kümmern, eilte der Erstere in daS Hotel. . - .Wo befindet sich die Leiche deS Nn slücklichen?" iraate er in siieaender Hsst wwf. , j -k i u-rtl! I r II
oen l5m enkgezennettnNn" Pvitter. Aber dleser zog die Schultern in die Höhe und sagte: .Ich weiß nichts von einer Leiche, mein Herr! Sie sind in einem Irrthum, wie ich vermuthe." -, Bei dieser Auökunst blieb eö, bis Dossenau herankam, der mit den Ge pflogenheiten des Ortes besser vertraut war. .Hier giebt eö kein höheres Gesetz als. das, jegliches Aufsehen zu vermeiden," flüsterte er Wolfgang zu. .Der Mann wagt seine Stellung, wenn er uns AuS
kunkt ertheilt, und solche Gefälligkeiten darf man nicht umsonst verlangen." Der goldene Schlüssel beseitigte denn auch wirklich die Verschlossenheit des Portiers, und gleich darauf standen die beiden Männer auf der, Schwelle des Gemaches, in welchem sich vor kaum zehn Minuten das erschütternde Ereign iß abgespielt hatte. "Hier lag und stand noch Alles, wie eS die Hotelbediensteten gesunden hatten, als sie, durch den Knall des Schusses alarmirt, eingedrungen roaren. Auf dem Tische die Reste eine Diners und im silbernen Eiskübel zwei geleerte Ehampagnerflaschen aus dem Boden aber ein umgestürzter Sessel und daS zerbrochene Krystallglas, das der Selbstmörder nach dem letzten Trunk von sich geschleudert haben mochte. Nur den Unglücklichen selbst, den man lang aus gestreckt auf dem Teppich gesunden, hatte man ausgehoben und auf ein Nuhebett gelegt. ES war de Nioalier. Mit gedämpfter Stimme unterhielt sich der Besitzer des Hotels mit einem Angestellten der Spielbank und mit dem Arzte. Dossenau nähert sich der Gruppe. .Die Persönlichkeit deS Todten ist Ihnen bekannt?" fragte er ohne besondere Höflichkeit. .Allerdings!" war die zögernde Ant wort deS Beamten. .Er nannte sich im Bureau deS Casino Vicomte de Nioalier und gab vor, in Condamine zu wohnen. Wir werden dort Erkundigungen einzig hen müssen." .Es bedarf dessen nicht ! Jene Angaden waren richtig. ES ist vor Allem Ihre Pflicht, seine Gemahlin in scho nender Weise von dem Vorgefallenen zu unterrichten!" Der Angestellte der Casino . Gesell schaft machte ein verdrießliches Gesicht. .Er hat auch eiue Frau ? .Wie fatal ! So wird der leibige Lärm kaum zu ver meiden sein!" Ja diesem Augenblick reichte ihm ein Diener daö kleine Billett, welches er un ter der Serviette auf dem Tische gefun den. ES war jenes an Ellinsr adres sirteCouvert. .Villa Rosario in Condamine !". laS der Beamte. .Gut! Ich selbst erd hinuntergehen, um die .Dame- auf die traurige Kunde vorzubereiten l Die bei den Diener bleiben hie?,' um jedem Neu, gierigen den Zutritt zu verwehren. In der Nacht werde' ich die Leiche hinunterschaffen, lassen!" DaS klang so geschäftsmäßig kühl, daß man'S jedem Worte des Mannes anmerkte, wie wenig ungewöhnlich ihm dsS ganze Äorkommniß erschien. Wolfgang bebt vor Entrüstung. .Die brutale Gleichgiltiakeit diese Menschen muß den Schmerz der Unglücklich en verdoppeln!" sagte er halblaut zu Dossenau. .Lassen Si uns ihm zuvor kommen, um zu verhindern, daß si eS aus seinem Munde erfährt!" In den hellen Augen deS alten Man nes blitzte es zornig aus 7 .Wie? Ei hab die Absicht, dies Frau auszusuchen?" - .ES ist ein Gebot der Menschlichkeit l In eiuem solchen Augenblick muß al leS Veraanaene veraessen sein!" ' .Und doch haben . Sie sich während der letzten Stuuden dieser Vergangenheit mtt etner ebhakttgkeit ermnerk, die mlcd um Helenenö illen mit Schrecken er füllte l Oder sind Vl rm Stande, das zu leuanen. Herr Doktor?" Der scharfe und hart Ausdruck seiner Wotte ' trieb Wolfgang daS Blut in die Wangen. Aber er warf einen All auk den Todten und zwang seinen Unmuth nieder. ES ist jetzt nicht der rechte Augen blick um Ihnen auf diesen kränkenden Vikrwurr zu antworten sagte er. .Ich dürfte also in der That nicht auf Ihre Begleitung rechnen?" Er warsichllich fest entschlossen, seinen Vorsatz auszuführen, und Dossenau schien ebenso entschieden genullt, thu unter al len Umstände daran zu hindern. Dossenau fnhr ernst fort : .Nein, ich erbe mich niemals zum MmchuldraenemeS solchen UurecdtS ma chen! Und im Namen Ihrer Braut, an der ich in diesem Augenblick Vaterstelle vertrete, fordere ich Sie auf, von diesem f an . . . r trr unjinntgen beginnen aozuzreaen. Wenn es Ihnen nur darum zu thun ist. da Madame de Nioalier dre Trauerbotschaft nicht aus dem Munde emes theunahm losen Fremden erfährt, wohlan, so bin ich bereit, Ihnen ein Opfer zu bringen, daS mir wahrlich nicht leicht wird. Ich selbst werde zu ihr gehen, und Sie wer den mich unterdessen beim Bahnhof von Prt- . tf -t ..... i 9 : . f! c V 2JC01UC Maxio erwarren. si nn ob mit einverstanden?" E war etwas in Wolfgangs Herzen, . , . t ... w t :. ? das U9 gegen vreze argwoonliqe eoor mundung auflehnte ; aber um des Frie denS wen kämpfte er es nieder und wil ligte ein. Am Fuße der großen Treppe trennte er sich von seinem Begleiter und wandte sich zu dem Bahnhofsgebäude, wayreno onenau, aus , einen rao ge stützt, den Weg nach Condamine ein schlug. Ein qualvolles, unendliches, kaum er traglicheS Warten war es, welches jetzt sür Wolfgang begann. Ruhelos schritt er auf dem Perron vor dem klemen tationShSuSchen auf und nieder, von den düstersten Vorstellungen und Bildern peinigt und von BitterreU gegen sich selbst über die SchoSche, welche er soe, ien an den Tag gelegt. - Endlich litt S ibn nickt lünaer auf dem ena bearena ten Fleckchen. In der Absicht, Dossenau entgegenzugehen schlug er ebenfalls den ,Wea nach der kleinen, lieblich gelesenen. Villencolonie ein. Vor dem ersten der freundlichen weißen Häuschen, welches ihm aus dem satten Grün eines anmuthi, gen Gartens ntgegenschimmerte, bliebe? i stehen. , , Er d urste nicht weiter - gehen, wenn er nicht: Gefahr -lausen wollte, Dossenau zu verfehlen. So lehnte n Nch an den schlanken Stamm eine? Qini,
und" schaute' ged'anr-.nrirldrett zu 'der schmucken Villa hinüber, die so traulich
und anheimelnd auszay, als könne sie nur eine Stätte des Friedens und stiller verschwiegener Glückseligkeit sein. Da traten aus der offenen Thür des Hauses zwei menschliche Gestatten auf die Nampe hinaus. Wolfgang fühlte fein Herz in rascheren Schlagen pochen, denn er hatte Dossenau erkannt, und die schlanke, schwarzgekleidete Dame an seiner Seite konnte unmöglich eine andere fein, als Ellinor. Ihr Gesicht freilich blieb ihm von feinem Beobachtungsposten aus ver borgen, aber ihre Bewegungen und vor V e ' ' . allem die seinen wnicii rgrer tgur waren nicht zu verkennen. Sie beqleitete den alten Herrn'biS an die erste Bretter - Nute, und als er lyr eine ans lum Ab schied reichte, beugte sie sich aus dieselbe : herab, um sie zu runai. Dann kehrte sie mit langsamen müden Schritten, die Augen in ihrem weißen Taschentuche ver. bergend,' tn das aus zurucr. Donenau war zwar überrascht, als ihm Wolfgang unmittelbar vor dem Gartengitter entgegentrat, aber er zeigte keine Unzufriedenheit darüber und schien überhaupt in gänzlich verwandelter Stimmung. Der Ausdruck verbitterter Harte, den sein Gesicht sonst nur zu häusig zeigte, war verichwunden, und eine ungewöhnliche Weichheit und Milde hatte die Herrschaft über ihn gewonnen. .Die arme Frau ist unglücklicher, als wir ahnen konnten " begann er. da Wolsgang keine Frage aussprach, auS ' cm f.:.,. rm eigenem zinui iuu mui. sumc , l... nr4 r... .r x INI reyren in .unjicia vhqi alles auf einmal über sie herein, und es Nnd vielmehr die Sünden ihres Vaters. als ihre eigenen, für die sie zu büßen hat." .So sind Ihre Vermuthungen Hinsicht lich MühldorferS richtig gewesen?" .Sie haben die traurige Wirklichkeit nocb nicht einmal erreicht ! Der Thron deS Eisenbahnkönigs ist gestürzt, für im, mer gestürzt, und er selber fitzt im Ge, e- i m rangnig i u . . a. r rm . m .Wie? jai iZ)efangmg? un möglich! j . rm . . .Ich yave es aus oem Aiunve seiner Tochter! Als das Gebäude erst ein, mal ins Wanken gekommen war, brach eben die Katastrophe mit unaufdaltfa, jew m A t mer iscyneuiareir verein, iste e scheint, hat zuletzt auch er selbst den Kops verloren, da er nicht einmal auf seine persönliche Sicherheit bedacht war. Vom Krankenbett seiner Frau fort wurde er verhastet. Zwei Tage nachher war die arme Frau der Wucht diefeS Schicksals schlaget erlegen. Ueber MuhloorserS Vermögen wurde der Konkurs eröffnet. Alle Welt zog sich von der Tochter des Gefallenen zurück, . und um der Verach tung, der Schande, ja selbst brutalen Beschimpfungen von Seiten der Gevlüne derten zu entgehen, war sie gezwungen. sich mit ihrem Vatten m das Ausland zu flüchten." Tief erichüttert hörte ihm Wolfzang zu. .Welch' ein Schicksal!" sagte er leife. .Und wie ertrug sie die Gewißheit vom Tode ihres ManiieS?" .Wle eme Heldm ! Für einen Augen, blick brach sie wohl zusammen; aber nachdem da? erste Entsetzen überwunden war, zeigt sie sich stärker, als ich eS die sem zarten, vervohntett Geschopfchen zugetraut. Vielleicht ist sie auch auf et was AehnlicheS schon vorbereitet gewesen ; denn es war ihr kein Geheimniß, daß Nioalier bereit? dte letzte Tumme, über welche er verfügen konnte, verspielt hatte. Wenn sie diesen Mann überhaupt jemals geliebt hat, so mutz doch lanazt die Ver achtung an die Stelle der Zuneigung ge treten sein, denn selbst aus den zarten und ßrogmuthigen Worten, mtt denen sie mir gegenüber seine Vertheidigung zu führen suchte, ließ sich genugsam entnehmen, wie erbärmlich und gewissenlos der Vicomte an ihr gehandelt." .und was soll nun euS ihr werden? Sie ist schutzlos vielleicht ohne alle Mittel!" .ES scheint, als wäre sie wenigstens für den Augenblick vor den peinlichsten Sorgt geschützt. Jedenfalls ist sie zu stolz, irgend welche Unterstützung anzu nehmen, denn sie wies den freundschaftlichen Beistand, den ich ihr in der rück sichtsvollsten Form anbot, sehr entschieden zurück. ES steckt, wie gesagt, ein starker Geist in diesem nerlicken Wesen. und ich habe ihr in Manchem. Unrecht gethan. Für Sie aber, mein lieber Sohn, darf die Wittwe des Vicomte de Nioalier so wenig auf der Welt vorhan den sein, wie es nach jenem Abend im Park von WalramLegg Ellinor Mühldorfer war. Diese persönliche Begegnung mit ihr hat mich vollends davon überzeugt." Wolfgang fragte ihn nicht nach einer näheren Erklärung für diese Worte, und während der Heimfahrt ding jeder von ihnen schweigend seinen eigenen Gedanken nach. Kurz vor ihrer Ankunft in Nizza erst nahm Dossenau daS vorige 'hema noch einmal auf, um den Wunsch auSzusprechen. daö öelene nichts von den erschütternden VoraSnaen dieses Taaes erfahre. Auch damit war Wolfgang wenig einverstanden. Er konnte nicht zugeben, daß er selber etwa? zu vzrhelm lichen habe, und er beariff nickt, inwie fern Helene durch eine Kenntniß jener relgnlsse beunruhigt werden sollte. Erst den nachdrücklichen wiederholten nt n f r . .. . 7 - . -wünschen des deute m äußerst erregbarer Stimmung befindlichen Dossenau gegen? über fand er sich bereit, ibm das verlangte Versprechen zu geben, wennschon mm ..: 4 I . . . . !1 ' ltterrassen ronnie, Hinzuzufü gen: .Die Verantwortuna kür alle Mi Verständnisse, die aus einer so unzeitigen JTlC,.! l'm . . v iseyelmnigrramerel en: tedea können. kuLt ikuk Si allein!" Worttetzuna fotat.) TwPtt bendefitn ffeuer.BktftcderunAtZUeMchaften des Westens gehört nnbedingt die Franklin" von Jndianavolis. Ihr VerraSaenetrSat tz232.lM. Herr M. . JL in rn .ri . r jvuii oeri vranoeni dteler aner rannt anitn Cätirttfonit mk rn i . . - i - l i . iiiiw 4 UII MHilll .Ä'ÄsP hier thätig : RriiilQ ?? N?,. cv nnn. V 7m. iT Tli' vttto t FM. Vtrmögin Z900.000. Kran,. Ind.. Vermögen S232.. Mrmon. American. Y., Vermögen WSVV m .ffrannin hat n& nvLi mmit zst&ttn wt iMst ,,B r,. ' uuo ttgelmSbigen Aatenlelbft l,; großen yerluSen kewenÄufschlag erfolgem Hr. derman i ratiom 151 bli dZßJae S.wdt 5ZAd n:tsd. iOiM,,.!
Cottsul?dwsrd5und die Verlinsr.
Auf dem amerikanischen GeneralConsulat in Berlin schreibt die .Vossische Zeitung" sind seit dem Antritt des neuen Chefs desselben. Mr. W. S. Edwards aus Ohio, Aenderungen im ge-. schädlichen Verkehr beliebt worden, r.i. k rr. , ? ' weiche in unseren rporrrreisen 01 auzemeinste Unzusriedenheit und Mißpimmung erregen. . Mr. Edwards begann seine amtliche Thätigkeit damit, dag er den langjährigen Secretär des Bureaus, der unter vier nacheinander folgenden Generalconsulen mit größterGewissenhaftigkeit und Treue, sowie unter vollster Anerkennung von Seiten seiner Vorgesetzten gedient hatte, ohne vorherige Kündigung, auch nur eines einzigen Tages, entließ, um feinen Bruder an dessen Stelle zu setzen. War er nun auch zu diesem Schritt nach den Gesetzen der Ver. Staaten berechtigt, so triebe? doch die gehässige amerikanische Gepflogenheit, die in dem Satze gipfelt, dem Sieger gebort die Beute", auf die Spitze und trat in geraden Gegensatz zur Politik seiner Vorgänger im Amte, welche eS sich niemals einfallen ließen, die bisherige Amtsführung auf den Kopf zu stellen. Jene plötzliche Entlassung wirkt um so auffallender, als der nach unseren AnstandSbegriffen so ungewöhn , . v . 119 oeyanoeue Beamr zwar von iuza shington aus besoldet wurde, aber ein deutscher Neichsangehoriger war und amerikanischen Boden memalS betreten hat. Folgenschwer aber wird die Laae dadurch, daß der Entlassene der Einziae war, der den Verkehr mit den V.'HSiden und Erporteuren beider Lander gründlich kannte, mit allen einschlägigen Gesetzen und Bestimmungen vertraut und somit unentbehrlich war, sodaß durch seine Entfernung die Stetigkeit der Geschäft, empsinolich gelitten yar. Ferner verstehen Mr. Edwards und sein Bruder kein Wort deutsch, und der ein zige noch übrige Beamte deS Bureaus, dem eS Muttersprache rst, soll auch beab sichtigen, dem amerikanischen General, consulat den Rücken zu kehren. Nun sprechen zwar die Vertreter der aroßen Erportfirmen, genügend englisch, um sich verständigen zu können, nicht aber die kleineren Kaufleute und die Fabrikanten, welche unmittelbar mit Amerika verkehr ren, ohne Vermittelung eines CommifstonsgeschäfteS. Sodann gibt eS so viele Erbschaften zu reauliren. Contraet abzuschließen und andere Verhältnisse zu regeln, bei denen die bethelligten Deutschen deS Englischen nicht mächtig sind, daß eS schwer zu begreisen ist, wie diese Geschäfte sich werden abwickeln lassen. Mr. Edwards wollte dem Vernehmen noch anfänglich sogar such mir den B eh örd en nur tn .englischer Sprache verkehren, bis man ihn darauf aufmerksam machte, daß dieS nach den Jnstiuctkonen für die Confuln unzulässig er. DZatzrend ferner die Besucher dort rüher stetSauf das Zuvorkommendste behandelt wurden, während das amerikanische Eeneralconsulat von Allen, die auf ihm zu thun hatten, als das liebenS würdigste von sämmtlichen auswärtigen Aemtern dieser Art in Berlin gerühmt wurde, herrscht daselbst jetzt n barscher. kurzer, unfreundlicher Ton, wie ihn wohl der Unterofsicier dem Rekruten geaen über anschlägt. WaS jedoch das Tchllmmste von Allem rst, die Crporteure beklagen sich bitter darüber. daS Mr. Edwards ihnen die unnöthigsten und klelnltchsten Plackereien bei der BS glauvkguug der Facturen mache, und daß, wenn dies so fortginge, der deutsche Er port nach den Ver. Staaten, der sich so sehr gehoben hatte, entschieden zurückgehen müsse. Die Herren sprechen soaar unverhohlen den Verdacht auS, Mr. EvwardS strebe dahin, die deutsche Ausfuhr nach Amerika zu ruunren. Die Inte ressenten beabsichtigen, eine Protestoersammlilna zu berufen, bez. durch daS Aeltestencsllegium der Berliner Kauf Mannschaft rm auSwartlgen Amt vorstellig zu werden. Soweit das- Berliner Blatt. W man sieht, beruhen die Klaoen geaen Edwards nicht blos auf seinem Verhalten gegen die Exporteure übe? dessen Be r x? r P - reaiiauna immer nocv in ncveres ur. theil möglich ist sondern ist er über Haupt unpopulär. So lanae man sich übrigens in Deutschland nicht ossiciel mit der Angelegenheit besaßt, liegt keine Veranlassung vor, sie zu emer .Hauptund StaatSaction" aufzubauschen. Ei ner Depesche zufolge hat vorerst da deutsche Amt deS Ausärtigen die Sache nicht sür wichtig genug zu einem amtlichen m tr . .7 . ' rm . 1 ln mrenen geyairen. Warren wlr.ai ? t i . . 1 . . Mr.: ' ruaig cu weneren nrwllltungen ao Opfer der Kriege. WaS die Kriege der letzten, 34 Jahre an Menschenleben und Geldopfern geko stet haben, lehrt die nachfolgende Auf stellung deS Statistiker Dr. Engel: MevM 'vpk vtldop? w Ter Nrimkiea...... Mann Hisl. Ma : 750,000 T.W0 itattenpch neg 53 ; 1839 . 4A00O t däklsche rteg von tSSV 8,000 Der v ordamnikanischkBüi aerkriegronröSS: , Nordftaatta 0.0 d, Gndftacu . 520,003 deutsch Krieg ton . 4000 hm um 18.000 9.100 1.(23 Sie mvmon naqättq?. CaitnctJtna k....Hm 3.000 $ i deutsch traujbftlch jrnez voa itiwi: ft) stnntrkich. rnooo eo,coo itoco fj jffc:iMrtt dulgnlch s-rdisy KiftiiI r d) CTvTrfsfnK X ,. . ..,,, - -v.yvN. Sn.ittffrfA tHifif 4 Atus ' S50.000 ua 0 4500 a Si sädamrikani1ch. krieg " 80,000 fUt as.Huniche Stmg 50,000 5sam ..t 473,000 U.K9 Hierzu ist zu bemerken, daß in den Ziffern der Verluste nicht überall die durch Krankheiten hingerafften Menschen eingerechnet scheinen. UederdieS ist in f..- :. i 1.1. . 1 Diesen rngaoen ouaj nrqr oleay. zerer entkalten, die in Felaen ihrer Wunden und ihrer durch Strapazen gebrochenen m e v ?a i e n i "" - isunroelr aezroroen srno voer aroeliSK unfaytg wurden. ....... W shl der ä lt e'ste Schrif t. leder in den Ver. Staaten ist der soiäbrige Samuel Sands, elcher kürzlich m .crxirit vi- we!:t! jtrs; A;. m:. aillmorr vic löjaantic tjeicr c Bombardements von Fort Henrn Mitmachte. Alö Lehrling hat , Sands in der Druckerei des .Baltimore American" Zluersi das Na tionallied .Ine Ltar LvavLlsäLinner ! nnt htm 5n?nttirrttif 'KÄ fllrff. ! "7 ( f serS gesetzt. m IfejiiHiiliüiiiifeÄii MÜ!,!
. '. . . . . "ic rt .cJnelloampser-LtNie EIEI 0 1 und IS stürze Neisezeü, VMge Preife, . Este LeköKigsng.f! OlrllK ?.. 1! No. Vowliug Gtteu in New Vsrk.jß, Aler. Metzger, FrenzelAroS -2eeralAgentkr .JabianadoNe, Ind. Pwgplm5ß Dutfch s Auch - Handlung ! Qo. ? Oüb QlabarsaEr vftugr und Lbonemetk cm? alle im 3 trab Vuslandk erscheinurden LSchn und Seuschnft derb angenommen und promdt abgeliefert. An. nnb Verkauf alt VSSe. eeialMSe Litttawr C ji4 (sifopMuo Has QtÜt QÜZ lSsfSN I Das Beste ist das Billigst, Kauft unsere Gewürze und GwS. zum Elllmachrv. Eii l. MäI18I?. QOO Oft LJafbittSZonSr. T' Telephon 83S. DaS rübmliSK htlauntt Sheboygan WZW "Wasser, zu?bezitden durch Zgl'.McjzgerCo., 30 und 32 si lMooplanV Straß. Teledhsn 407. tT NM Geptemder scheint eine m derbeffert Auflage don Am Wköstlihl der Zeit" GKiHfllUQx Sion in 3 Büch a A. Ktt p xt fttt, ' - In rlrca 32 wöcheulllcheu Litsernuge zu kem Migeu Prell von je 6 Cents, zu beleben durch ei Vochhandluug von Carl Pmgpank, No. 7 Süd Llabamu Vtrae, odr durch die Herausgebee, Grol o, Älnelil ox Ls Oo. , U'90 atiai Str.. Cincirnati. O. X, . " . Agenten überall verlangt. ;; v:;KoBar"Äeiaiff .WeutsHer Notar, iU -Iouth Meridian Straße. Vollniachten 4 ntschl. 0,enich va. Ut (B$l angtftrtlfft, Censnlsrischt Beglsubigrmgm besorgt. Oebsch asten . s. . nwxgt mi fich, tauf$& Alle Aufträge dnden prompt deforgt. ? 5 t,a-m
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