Indiana Tribüne, Volume 13, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1889 — Page 3
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Olsendahn Zelt - Tabelle, Sefferpndille, Nadisoa & Zadlauapslii. Abgang : Spreßzüge S:0 Vm. S:Z5 m. ewmodatioa S:4S Vm. 6:S0 Nrn. Ankunft: Lzp. tt:25 Bm. 10;10 Nm. Neesm. 10:00 Vnr. 5:45 Nm. VaadaltZ. bsaag : kpreß 7:80 Vm. 1 15 Bm. 7:00 ste. 11:00 9ha. Verom, 4:00 Bm. Ankunft : Zzp. Zti Vr. 4:16 Vm. 2:40 Nrn. 5.-00 Nm. Ssm. 10 V. Vee Line, $ C, T. ä: Jndisuapottt. Sögäng: Ezp 8:30 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Cn, 1U5 Vm. 3:40 m. 5:45 Nrn 800 Nm Vukunft: Sxv. 6:50 Vm. 10:25 Vm. H:85 Vm. 5:16 Nm. 3.45 Nm. 10:45 Rm. SU obioen SSge halte in Lrightsood an. tit folgenden Lüge lauf nur nach und von vrighwood : Abgang : 8:40 Nm. 10:40 Nm. SnZunft I 4;I0 Vm und 4:45 Nm. Eweinnati, Waöash Sz Mchtgan. Abgang , 4 00 Vm. 11 55 Vm. 6 45 Nm. AsZunft r 10 ii Vm. 2 46 Nm. lu 45 Nm. kistissati, Sndlanap'U, Sl.Lou!i k Shleag,. ktuliauati DidMon. Abgang: 8 55 Vm. 10.50 Vm. 315 Rm. Tinrianstt Are. nur Sonntag 5.00 Nm. Lasah'tte Vee. 6.88 Nm. Ankunft : 11.45 Vm. 10 55 Nm. $U.uji'il Lee. ur Sonnt. 12.10 Vm. AustdM Aee. 10.S5 Vm. Colulub. I ta. 4.65 tm Chieago Division Vvaang: 12.05 Nm. N.l5 Nm. Lafayettece.7.1o Vm 5Z0Nm. Aukunft: 8.80 Vm. Lafohette Are. 10.L5. Vm. 6 IS Nm. hi.ago, St. Louis k Pitkeburg. Ab:ang: 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Rm. Tolnmbu Lec 9 00 Vm. Kichmoud Acc 4 00 Rm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm iolumdn Vtt 8 50 Nm. Rlchmsnd 40 N. hnago Tidifko via Kokomo. Abgang: 11 85 Vm. 11 20 Nm. Anlar.su 8 25 Vm. 15 Rm. La? Cri & Wefiem. Abgang: 7 16 Vm. I ZONm. 7 0)Nm. ZI 10 m. nrunir: . v m. iu tu m öO Nm. 6 LO Nm. Jndianavolis & Bineennes. ' QrvreS Abasna : 7 20 Vm. Acc, 4 10 Nm. HP? Vuwnlt: 4 60 Nm. Vce. 10 L7Vm. Etnriunatt, yamilton & JndkauapoN. Afiattaa: 8 55 Vm taL 805 B. 2 45 Nm. tgl. e 25 Nm. Anknnst : 8 86 Vm. 4 45 Nm. 10 5 Nm tgl. Cy, Jndiana 8s Wcsiern. Diviflo. Abgang : 7 00 Bm tgl. 1 80 N U 00 Rm tgl.. Ankunft: 5 54 Vm tgl. 7 40 Bm. 8 40 Nm. OeSliche Didigsn.-A!ganz : ö 00 Vm tgl. 8 Nm tgl. Ankunft , 1 00 Nm tgl. 10 40 mtgl. ZndtuuaoUS, Decatur & Springfield. baag ? S s Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: 56 T. 4 öS Zw. . Indianapolis & Et. Loul. AdZang 7 55 Vm tgl. 11 66 Vm tla. ö 80 fteu i 1 1 10 Nm tgl. Anklnft : 8 10 Vm tgl. 10 00 Vm. 8:10 Nm tgl. S 25 Nm tgl. ' Lonlidille, Nev Aliavy Sc Chicago. ThilSgo und Mlchkga City Division). . AbgiSg 7 V0 VA. 1165 Bm. 11 15 Nm tgl. 'JRansattL 00 Nnu aiaaftj 180 Vm. $1 tL 1 U Ite,
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arlows Schuld. Roman von R e i n h s Z d 0 1 1 rn a n n. sffo?tseun.1 Oho, Sie wollett mir doch ntcyr erwa eine Strafpredigt über meine Jmmoralitat kalten. Uwr Sobn? Oder furchten , r ' -t t t ,. ' ' ie, vV tai)x iiese, nni grünen Tifch mein Bermögen zu verfpieicn und uns hier im sremden Lande dem bitter sten (rieiid xrelszugeben n diesem ,Zalle ermächiige ich Sie, mich wenn es Noth thut gewaltsam aus dem Saale bringen zu lassen!" Er lachte herzlich und Wölfgang sah wohl ein, da& er sich für diesmal in das Unabänderliche fügen müsse. Auch fes selten ihn die Schönheiten der Fahrt auf der herrlichen Conriche, längs der Meeresküste, bald fs sehr, dag seine , Sorgen und sein Unbehagen davor mehr ' und mehr in den Hintergrund traten.,, HelenenS Unwohlsein war za in der That von keineswegs bedenklicher Natur gewe ; sen, und er koiinte sich mit dem Gedan ken trösten, daß Dossenau, der sie kaum weniger liebte, als er selbst, die Gründe ihrer. Ablehnung wohl richtiger beurtheilt haben mochte.' Sie fuhren nicht bis zum Casino hin auf, sondern verließen den Wagen in der Nähe des Bahnhofs am Monte Carlo, um die breite Marmortrevpe, von deren Hohe ihnen die vergoldete Kuppel und die schlanken Thurme - deö berüchtizten Spieltempels entgegenblrckten, in gemäch licher Langsamkeit zu Fuß zu ersteigen. Die unvergleichlich schöne Aussicht auf die Bucht und auf den weit in das Meer vorspringenden schroffen Felsen, elcher die Stadt und Festung Monaco trägt, segelte sie an jedemAdsatz der mit den herrlichsten Gewachsen besetzten, mächtigen Treppe minutenlang, und als sie endlich oben vor dem malerisch gelegenen und mit verschwenderischer Pracht aufge führten Casino ständen, rief Wolfgang nach einem tiefen Athemzuge in staruren der Bewunderung aus: Welch' ein paradiesischer Schauplatz .für ein so fluchwürdiges Beginnen!" , Lächelnd vahm Dossenau seinen Arm. Nicht wahres ist der.Mühe werth, diesen Schandfleck Europas aus eigener Anschauung kennen zu lernen?" meinte er. Uno da, uns die dämomsche Göt tin, welche h;er . ihr Wesen treibt, doch wohl nicht viel anhaben kann, so dürfen wir ihr getroste einen Besuch in ihremAllerheilig sten machen. Nach Erledigung .der kurzen Förnrlich leiten, an denen die Spieloerrsaltung aus naheliegenden gründen dem unauf borlich 'andrängenden Schwärm der Be fucher geg-nüber festhält, gelangten sie 'durch das langgestreckte maurische Fumoir und den prächtig decorirtm Theatersaal in den ersten, jener mit vornehmstem Lurus ausgestatteten öiäume, in denen alljährlich Tausende von verblendeten Unglücklichen und von glererjüllten Gtücksjägern dem Götzen des Spiels mit blukkndem H?rzen ihre Opfer darbrin gen. An drei verschiedenen Tischen waren die AottletteS in Thätigkeit und jede dieser Tafeln war-dicht- umdrängt von einer Schaar elegant gekleideter Damm und . Herren verschiedenartigsten Aussehen's'und Lebensalters. Trotz der beIrächllichen Zahl' der Anwesenden und trotz der heftig erregten ldenzchastcn ging es überraschend ruhig zu. Mit ge dämpfter Stimme, den Fernerstehenden oft kaum verständlich, warfen die Krou piers jene kurzen, inhaltsschweren Aeuße rangen hin, welche den Gang des Spie ZeS bezeichneten; die Spieler aber ver hielten sich entweder ganz schweigsam oder sie tauschten Bemerkungen untereinander im leisen Flüstertone aus. Wohl sah Wolsganz überall, selbst unter der Schminke der auffallend geputz ten, mehr als zweifelhaften jungen und älteren Damen nur bleiche, finstere, ge spannte Gesichter, aber von den heftigen AuSbrüchen der Freude, des ZorneS oder der Verzweiflung,? auf die er gefaßt ge. wesen, war nirgends etwas zu bemerken. Kaum schlug hier und da ein halb unter drückt Ausruf an sein Ohr, und mau mußte diesen oder jenen Spieler sehr scharf ins Auge fassen, um aus seinen rascheren Athemzügen oder auS dem Zit tern der Finger, die den Einsatz abzähl ten, ;n errathen, wie eS in seine Innern toben und stürmen mochte. Trotz dieser gleich müthien MaSk, hinter welcher sich hier die wildesten Lt denschaften versteckten, erschien Wolfgang die parfümirte Luft dieses SaaleS, jene Luft, von der er wußte, daß in ihr schon zahllose glückdurstende Menschenseelen kläglich .e,rsticktaren, bald drückend und vnerträglich.' Eben wollte er sich mit der Bitte an feinen Begleiter wenden, dem zwecklosem Ausenthall in diesen verpesteten Räumen ein lLnde zumachen, al unmittelbar hm ter ihm eine roohlklingend..e -Männer stimme in französischer Sprache sagte: ' Ah, welche angenehme UeberraschunA! Herr von Dossenau,' wenn ich mich nicht täusche l Nur wahrend eine? einzigen TaeS hatte Wolfgang den Klang diefer Stimme vernommen, und jedesmal kaum für die Dauer einiger Minuten. Den noch hatte sie sich seinem Gedätniß mit unauslöschlicher Deutlichkeit eingeprägt und es war begreiflich genug, dag er sich mit einer beinahe heftigen Bewegung nach dem Sprechenden umwandte. Und da stand er wirklich vor ihm, jener Mann, den er einst als seinen Nebenbuhler tödtlich gehaßt hatte, ele gant, vornehm und mit einem verbind' lichen Lächeln auf dem seinen Gesicht, gerade so, ie er ihn vom Fenster deS Bibliothekzimmers zu WalramSegg zum ersten Mate an der Seite EllinorS hatte durch den Park gehen sehen. Dossenau erwiderte die Begrüßung deS Franzosen mit etwas zurückhaltender Höflichkeit, und er warf zugleich einen raschen, for schenden Blick auf Wolfgang. Aber daS Ergebniß dieser Prüfung mußte ihn roohl beruhigt haben, denn die Falten auf seiner tirn verschwanden gleich wieder, und für elnm Moment zuckte sogar etwaS roie ein.ponischeS Lächeln um seine Mundwinkel. De Nioalier hatte .sich nämlich mit liebenswürdigster Zuvorkommenheit und Unbefangenheit auch an Wolfgang geendet, dessen Anwesenheit er erst jetzt zu hemlrkert schien.
Ich freue mich deö Zufalls, der uns hier wieder zusammenführt, Herr Doktor", sagteer. .Ms jch hnen auf Schloß Walramsegg meinen Besuchrnachen wollte, uzn das bedauerliche Miß Verständniß aufzuklären, dessen Opfer wir Beide geworden warerk) mußte ich zu meinem Bedauern erfahren, daß SiebereitS abgereist seien. Aber vielleicht ist eS auch zeht noch nicht zu spät, Sie um Verzeihnng zu bitten." Es roar bei aller Eleganz und Ritterlichkeit seiner Haltung so viel gewinnende natürliche Herzlichkeit in dem Benehmen des Vicomte, daß Wolfgang die unbebagliche Empfindung, welche ihm die un erwartete Wiederhegegnung mit dem; Franzosen verursachte, . energisch nieder kämpfte, unv sogar für einen Moment flüchtig die schlanken, .wohlgepflegten Finger berührte, welche ihm, jener wie' zum äußeren Zeichen der Versöhnung dargeboten hatte. - - Muthmaßlich haben Sie sich hier ir gendwo in der Nähe'züm Winteraufenthalt niedergelassen?" plauderte Revalin leise, um die Spielenden nicht zu-stören, weiter. Es ist in der That der einzige Himmelsstrich, unter dem sich' menschenwürdig leben läßk .Ein Winter in Ihrem trüben, nassen alten Deutschland ist für mich nichts weiter, als ein lang sameö Sterben. Es fröstelt mich, wenn ich nur daran denke. , Welch' ejne gött liche, unvergleichliche Stadt ist doch das Nizza!", - - - So wohnen auch Sie in Nizza, Heri Vicommte?" fragte Dossenau. Rivalier lächelte ein wenig verlegen, und Wolfgang glaubte sogar ein blitz, schnell vorübergehendes, krampfbafteö Zucken über sein Gesicht gleiten zu sehen. Nicht gerade dort," sagteer, sondern hier unten in Condamine, wo wir zufäl lig ein allerliebste kleines Häuschen fanden, daS gerade für unsere Wünsche und' Bedürfnisse paßte. Ich für meine Person würde.Nizza allerdings den Vorzug gegeben haben; aber die Aerzte meinten, der dortige Staub und da geräuschvolle gesellschaftliche Leben würden die Ge suudhert meiner Frau ungünstig beein ftussen." .Ihrer Frau? Verzeihen Sie meine
Unwissenheit, Herr Visomte; aber in un sere Zurückgezogenheit baben die Neuig leiten der großen Welt sowenig Eingang gefunden, daß wir nicht einmal etwas von Ihrer Verheirathunz vernommen haben! . Nioalier lächelte wieder,- und noch deutlicher, als vorhin, empfing Wolf gang den Eindruck, daß eS kein angenehmeS Lächeln sei. Ab ich bedauere, daß eS unrerblie ben ist, Sie zu benachrichtigen," erwi derte er in seinem unveränderlich ver kindlichen Ton. ES vollzog sich eben alleS etwas schnell, etwaS zu schnell vielleicht. Unsere Vermählung hat be reitS vor mehreren Monaten stattgefun den, im engsten Kreise und in aller Stille, wie ich nebenher bemerken will." Und Sie gedenken, künftig Ihren Wohnsitz natürlich auf Schloß Wal ramSegg zu nehmen?" Nein, Walramsegg ist verkauft! Wir werden im Süden bleiben, oder in mein Vaterland gehen. Ich liebe eS nicht, meine Entschlüsse auf lange hinaus zu fassen. UebrigenS" sügte er, sich bald gegen Wolsgang wendend, hinzu. wird Elinor sehr erfreut sein, die alten Freunde wiederzusehen. Wir leben in Condamine etwaS eingezogen." Apropos,, lieber Baron, sind Sie denn nur in der langweiligen Rolle eines unbetheiligten Zuschauers hier oben? Man wandelt nicht ungestraft unter Palmen, sagt einer Ihrer Dichter, und wenn irgendwo, so trifft dies Wort auf die Palmen von Monte Carlo zu. Ein paar. ZwanzigfrancSstücke werden Sie dem Moloch da doch wohl opfern müs sen." Zur unangenehmen Ueberraschung Wolfgangs $oa, Dossenau sein wohl gefülltes Portefeuille hervor und setzte eine Banknote von geringem Betrag auf eiieS der Felder. Mit seiner gut studir ten graziösen Handbewegung warf der Bankhalter die Kugel in die Scoullette einige Sekunden schweigender Spannung unter den.Spielenden dann zog einer der KroupierS mit seiner kleinen zierli chen Rechten neben vielen anderen Ein sähen auch denjenigen DossenauS zu sich hervor. Sie haben verloren l Hatte der Vi comte in dem nämlichen Augenblick ge sagt, als das Rad stand. Er mußte'ei nen scharfen Blick und .viel Routine im Verfolgen des Spieles haben,, um eL so rasch und sicher zu übersehen, Versu chen Sie eS einmal mit roth", fügte er hinzu, auf meine Verantwortung, lieber Baron! Ich bin überzeugt,, roth muß endlich gewinnen."' Diesmal war eS ein größeres Ban? biller, mit dem Dossenau, seiner Weisung olgend, pointstte. Die Kugel rollte zu einen Gunsten, und in klingendem Jolde warf ihm der Kroupier seinen be trächilichen Gewinn zu. Dossenau rührte denselben, nicht an. Das Geld gehört Ihnen,' , Herr Vi, comte sagte er kühl. Ich setzte in Ihrem Namen und aus Ihr Vercmtwor tungl" ,.;:-u WolfgangS Erstaunen war im Wach sen. DaS Benehmen DossenauS wurde ! ihm mehr und mehr unverständlich, denn . lr-m r r . n t v r; fernem icfuni nacy muyre 119 vcr yr comte durch ein so befremdliches Aner bieten ernstlich beleidigt sühlen. Aber eS hatte wirklich den Anschein, als wenn die meltmännische Liebenswürdigkeit de NivalierS heute durch nichts zu erschüts tern sei. Er machte nur eine höflich ab, lehnende Geb erde und sagte: Pardon, daS kann nur ein Mißver ständniß sein! Ich ertheilte Ihn ei nen Rath, lieber Herr Baron, nicht einen Auftrag, und ich habe darum selbstver ständlich nicht den geringsten Anspruch n Ihren Gewinn. UebrrgenS", warf er nach kurzen Ochweigen leicht hin. möchte ich gern inmal die Probe auf einen alten Spieladeralauben machen. Ich hatte heute inen schlechten Tag, und man sagt, eS brinae Glück, mit geliehe nem Gelde zu spielen. Leihen Sie mie tausend Francs, Herr Baron! Verliere ich such die. so soll eS ein Ende haben!" Ich bitte, Herr Vicomte, Sre können ganz über mich verfügen!" entgegnete Dossenau mit . einem ironischen Lächeln, daS nach WolfgangS Ansicht abermals stör wntg 1s Mis e lLAit zur Len srn
zofen war. Doch auch jetzt schien UtlvSt : lier nichts von der Gerinaschätzung zu bemerken, die sich in dem Benehmen des ' deutschen Edelmannes ausprägte. Hastiger vielleicht, als es mit den Vorschrif, ten einer guten Erziehuug in Ueberein, stimmung zu bringen war, nabm er daS Geld an sich uns endete seine ganze Aufmerksamkeit dem Spiele zu. Dossenau aber winkte Wolsgang mit den Au gen, sich mit ihm vom Spieltische zurückzuziehen, und als sie außer Hörweite des Vicomte waren, sagte er sehr ernst zu ihm : ES muß irgend etwas faul fein im Reiche des EisenbahnkönigS. Ich wejß nicht recht, wie es zugeht, aber die nervöse Liebenswürdigkeit seines Schwiegersohnes will mir heute ganz und garnicht gefallen. DaS ist nicht mehr das Auf treten eines Edelmannes, sondern es sind -die Allüren eines heruntergekommenen j Spielers. ; Die Vorstellung, daß die scharfe Men schenkenntniß DossenauS das Rechte ge troffen haben könnte, erfüllte Wolfgang mit Schrecken. Wie? Sie halten es für möglich, daß der Vicomte sich in merklicher GeldVerlegenheit befunden Habe, in Verlegenhert um eine so kleine Summe?" ! .Ich zweifle kaum noch daran, und eS' überrascht mich nicht einmal sonderlich! Daß hie Herrlichkeit deS EisenbahnkönigS Mühldorser nur auf thönernen Füßen stehe, sagte ich Ihnen bereits vor mehr, j als einem halben Jahre und wenn die " Katastrophe inzwischen wirklich erfolgt sein sollte, so ist.e5 nur natürlich, daß
sie der ganzen saifcoen tltterpracht aus einmal ein Ende gemacht hat!" Wolfgang dachte an den .flehenden Brief EllinorS, den er am Tagenach sei ner Verlobung mit Helene empfangen hatte und für den er bisher vergebens nach einer Deutung gesucht. Die Auslegung DossenauS tonnte allerdings auf die Spur einer solchen Deutung führen; aber eS blieb des Unerklärlichen, des un möglich Scheinenden dabei noch sy viel, daß Wolfganz jene Vermuthung doch wirder weit von sich wieg. Nein, nein! Sie müssen sich täu. schenk" sagte er hastig. Ein so jäher Sturz innerhalb eines Zeitraums von wenigen Monaten ist undenkbar, und Mühldorser kann nicht sy urplötzlich aller Hilfsmittel beraubt worden sein, daß er seine stolze, verwöhnte Tochter schutzlos in der Gewalt eines Spielers lassen müßte Er hatte in einiger Erregung gespro, chen und Dossenau runzelte mißtrauisch die Brauen. Der stolzen und verwöhnten jungen Dame würde damit nur geschehen, was sie hundertfach verdient hat," sagte er rauh. Jedenfalls haben wir keine Veranlas fung, sie zu bemitleiden, oder uns auch nur sonderlich für ihr Schicksal zu interefsiren. Wenn ich nicht noch eine schwache Hoffnung hätte, für den Fall, daß daS Glück dem, Herrn Vicomte günstig ist, meine tausend Francs zurückzuerhalten, würde ich ihn schön jetzt sich selbst und dem Spielteufel überlassen." In diesem Augenblick entstand an ei nem der Spieltische eine Bewegung und ein kurzer lauter Wortstreit, auL el chem die Stimme de Nivalier'S deutlich herauszuhören war. Dossenau und Wolfgang traten rasch näher und sahen den Vicomte mit todten bleichem Gesicht und funkelnden Augen neben einem kleinen, wohlbeleibten, heftig gestikulirenden Herrn, dessen Antlitz bis über die Stirn hinauf mit purpurner ZorneSgluth Übergossen erschien. Die schlanke, mit blitzenden Brillantringen geschmückte Hand de NivalierS ruhte auf einem Häufchen von Werthscheinen, die offenbar die Ursache und den Gegenstand deS Wortwechsels bildeten. Ich wiederhole Ihnen, daß dies Geld mein Eigenthum ist und daß Sie sich dasselbe widerrechtlich angeeignethabent" sagte er. Ich berufe mich dasür auf Ihr Zeugniß, Fürst Kurossow." Die letzten Worte waren an . einen älteren hageren Mann mit unangenehm scharfen Zügen gerichtet, der an der anderen Seite des Vicomte saß, und der mit seinen schmalen blutlosen Lippen und feinen tiefliegenden brennenden Augen der rechte TopuS eines leidenschaftlichen Spielers war. Aller Blicke richteten sich fetzt auf ihn, denn auch der kleine dicke Herr schien nicht abgeneigt, seinen Schiedsspruch anzuerkennen. Fürst Ku, russow aber zog ,die Schultern in die Höhe und sagte gleichgiltig: .Ich . bitte, mich aus dem Spiel zu lasse, Herr Vicomte ! Ich habe nichts, gezeyen, unv wenn ich.eme .Memung ,rn dieser Sache habe, so ist eS eine, deren Aeußerung Sie nicht provociren sollten I" Ah, da haben wir'S!" schrie trium phirend.der Kleine. Sie wagen eS, ehrliche Leute des DiebstahlS zu beschul digen, und doch haben nicht einmal Ihre besten Freunde den Muth, für Ihre Rechtschaffenheit einzustehen ! " . Rivalier schleuderte dem Sprechenden einen Blick voll unsäglicher Verachtung ,u und wendete sich mit vor Erregung bebender Stimme an den Russen. Sie bören, daß man Ihre Worte mißversteht, Fürst! Sie werden sich deutlicher erklären, denn. Sie können nicht dulden, daß man sich Ihrer eigenen Aeußerungen bedient, um einen Freunde so zu beschimpfen' Ich sagte, was ich , zu sagen habe, nd finde nicht, daß ich falsch verstanden worden wäre. Auch erlaubte ich mir, Ihnen bemerken, Herr Vicomte, daß ich auf die Ehre, zu Ähren freunden ge zählt zu werden, keinen Anspruch erheben kann." Der Streit drohte eine seh? ernste ruzenoung zu nehmen;, aber in den vor nehmen Spielsälen von' Monte Carlo dürfen so unerquickliche Scenen nicht ae duldet erden. Auf tn Zeichen deö in : t ti "" ' . Är !ru! yoylen tfcuitun Ziyenoen uo kroupierS stellten die Beamten ihre Thä tigkelt einz das Spiel stockte, und der Oberkroupier wendete sich zu den Strei renoeu (Fortsetzung folgt.) 111 , , " .1 m 111 KlztlS fthifA ist fctr ftrtmruv. i M v vvuvvllu" n 4 1 . M.ntAIIX.- m t rrs. m "imumcn 7iaqiung. a bkfle Fleisch und alle SmtkN Würste stndkt man bei RudoZvd Böttcher. No. 47 vuo Velaware Straße. Verlangt .Mucho'S .Best Havanna IZ l 4. J9 ' tlU . "Fragt naH dee Liederkeanz Elgarre,
ääCtH
Vnckei Shopö" für Damen. DaS Pankeethnm weist solche EoaS tachter, welche die Spekulation und das Glücksspiel in allen Formen ebenso schwunghaft betreiben, wie viele Männer, besonders zahlreich auf. ES war daher zu erwarten, daß auch das Spielhöllenwesen sich früher oder später auch der Errichtung von Winkelbörsen und ande ren Localitäten für die Glucksverbesse rung ausschließlich für LadieS" zuwenden werde. Wir haben in der That schon mehrere derartige Anstalten in mehreren Großstädten. Natürlich geht daS mit der üblichen vornehmen Geheim thuerei und Heuchelei vor sich, und eS ist schwer, etwas Näheres über solche Locale tn Erfahrung zu bringen. AuS Chicago erzählt man über eine Damen-Winkel? börse: DaS Local befindet sich in einem Ge bäude unweit der Ecke von Clark und Jacksonstr. Keinem Angehörigen des männlichen Geschlechts gestattet man, das Innere zu betreten. Gerade dieser Umstand hat den Platz mit einem gewiss sen geheimnißoollen Nimbus umgeben, und eS sind daher auch allerlei erfundene Geschichten darüber in Umlauf. Doch Zeitungsreportern ist bekanntlich nicht ss leicht etwaS unmöglich, und so gelang eS dieser Tage auch einem, sich flüchtigen Zutritt dort zu verschaffen. Er fand, daß die Gerüchte von der feenhaften Ausstattung deS Raumes durchaus unbe. gründet sind. Vom ganzen Möblement ah am elegantesten ein Spucknavf auS, n welchem mehrer Cigarrettenstummel sichtbar waren. Auf dem teppichbelegten Boden standen 20 bis ZyNohrstühle, di, von ebenso vielen Frauenzimmern ver schiedener Altersstufen besetzt waren. Die eine Wand war von der üblichen schwär zen Tafel bedeckt. Ein Telephon hält oaS Local mit einer anderen Winkelbörse in Verbindung und vermittelt Berichte. DaS Schlimmste ist, daß die betheiligten : in. X.if fjcaurnziinmcr icijt vmiinncn vo keineswegs reichen Männern sind und ohne deren Wissen Geld verspielen, da hnen sur die LebenSnotbdurst aeaeben worden ist. Wie man hört, wird Uv nevenvet auch m anderen Formen ge, gämbelt." ' Sänderlien und Landpatente. Der kürzlich eingereichte Jahresbericht von 23. M. Stone, dem dienstthuenden rrv c. . tr i . ' ommljjar oes unoeskandamkes, enr hält eine Reihe bemerkenSwertber statt stischer Angaben. ES sei Folgendes auS denselben hervorgehoben: Im Lause deS JahreS wurden 70,141 Besitzpatente auf Ländereien angefertigt, die als Acker bau land clonlsicirt sind. Im Vergleich zum Vorjahre ergibt sich eine Zunahme von 22,901, resp, eine Zunahme von 45,532 gegen ' daS Jahr, das am 20. Juni 1837 ablief. Die größte Zahl von Patenten (16,307) wurde auf den Landbesitz in Dakota auSaefertiat; KanfaS folat mit 11,941 Landpatenten. DaS durch diese Patente in Prioalbesitz übergegangen, Negierungsland umfaßt 11,791,119 Acres, gegen S,0ö,194 im vorhergegan genen Jahre. Auch in dieser Beziehung I 1. . . i c n . enr , riiimni aroru oerr cricn zpray ein; ca sind dort 2,812,336 Acres an Ansiedler übertragen worden ; in KansaS umfaßte dieser Grunderwerb 1,873,560. Die Zahl der Besitzpatente auf kohlenhqltig Landstrecken betrug 17,095; zu Bahn zwecken wurden 4LS.04S Acres abge treten. Die ausgefertigten Patente auf Sumpfländereien umfaßten ein Areal von 57,099 972 AcreS. Im Laufe de JahreS wurden Bewilligungen von ins gesammt 132,350 Acres an verschiedene Staaten für Schulzwecke bestätigt. Die Baar-Einnahmen deS Departements be liefen sich auf 89,635,920 eine Ver Minderung um $3,361,826 im Vergleich zum Vorjahr. Mit Bezug auf betrügen ede Cintra ungen von Landansprüchen erklärt der ericht abermals, oan unter den von Specialagenten aufgedeckten Betrügereien keine so gefährlich sind, wie die Epecu lationöpläne gewisser reicher Privatper sonen und Corporationen, welche sich be mühen, daS Besitzrecht auf groß Strecken kshlenhaltiger Läuderelen rn Verletzung des Gesetzes und der bestehen den DepartementSbestimmunge zu er werben. , . ClnPfirsichfeind. Ein Farmer rn Delamare, welch während der letzten zwanzig Jahre aut , effrr -,, ev Pr . ' femen Pfirilcyoaum Pflanzungen zaor lich eine Durchschnittsernte von 50,00 Bushel gewonnen, drückt sich über die Zukunst dieser herrlichen Frucht in jenem Staate recht wenig hoffnungsvoll auS.! Er meint, vag nach Ablauf von etwa zehn Jahren n Pfirsich in Deläware . . t: t ' 1 eoenfo jenen jcin wiio, voit vor rrniaerr dreißig Jahren als namltch die ersten Anpflanzungen gemacht wurden. Di Zone, innerhalb deren dies Obst wächst, bat ist nach Süden imückgewichen. Die Gelbsucht jellows), jene fürchterliche Krankheit, hat die Obstgärten weiter nördlich völlig vernichtet. ES ist bekannt, daß die Cultur der Pfirsich in den östlichen mittleren Stau ten seit dreißig Jahren außerordentlich erfreuliche Resultate gezeitigt hatte, und daß namentlich dies Cultur eine Le benSsrage von großer Bedeutung für Mandel und Verkebr aeworden ist. sie ner Landstrich, elcher sich 35 Meilen nördlich und ebensoviel Meilen südlich von Dover, der Hauptstadt von Dela wäre, und in einer Breite von 30 Meilen östlich Und westlich zwischen den Meerbu sen erstreckt, ist alS daS Pfirsichland' bekannt. Der Ertrag beläuft sich auf jährlich zwei Millionen Dollar. Die i - ' v ry r .,. . Belaware-ljenvaarr izar feu zwerunvl anzkg Jahren 1883 mir emaekchlol, en S7.3.'6.417 Körbe von dort be Srdert. und mehr al 15vtllltonen Körbe sind seitdem auf -dem Wasserwege verschickt worden. Die Ernte f dieseS Jahres w!rd kaum eine Million Körbe 7 c r '.'Zm L. " ausmachen, unv man vrgrerfr au veu obiaen JableN. da öle allmältge Ab abme der Ernte für di Farmer und die Eisenbabnen einen empfindlichen Verlust iedeutet. -Die Bundesregierung will jedt durch Sachverständige eingehend un, tersuchen lassen, vb sich gegen di schreck liche Gelbsucht d Pfirsiche nicht et) thun läßt.
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