Indiana Tribüne, Volume 13, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1889 — Page 3

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Du einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizin m flufsiger For. Sie ift nicht ein Getränk aus Rum, ober Brsnntvein, gewürzt und derkußt, um den Geschmack zu befriedigen, sondern ein au! satt sornischen Kräutern gefertigtes Präparat. it neu ii ctuegai Utei wtgt M Blut Ü5itt die erven, uSkeia nd ,Zitt,, wrtm&t Maria ad krSWt dal elftem. Die Og an, welche Häufigste tZre ZZunZ. ttnn nt$t tfiiEen, fld de Wagen, die Eingtweide, dti Leber nd fttt Rtrn. in ReMitn, Ich, ftnrlal H TSailaftlt bietet Oman mit bei bts zSt,iAnschZtzdax. t( ieui Bit tRCfiar ettttrl 5t ltB. gilt Luk,w!che an H2vrehoidn leib, ! die Wediziu sehr enhos. et HUst in der erd,, tatttt rftossunz. rtreidt alt, iS gut Kz,n S!edr, Mr!z!a und KL Hautkrunkhettk?. l Fsiltenmvijw sÄ, Leute an fiZender JBfeB8tcif find die eu,.Vg BtUei fthe tthosll, bksonser cfiU Frauen und Sind?. ftraaen Uutt it F!i?ch und xrvbirt ??. 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Alle obigen Zuge halten tn Bghtwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und do Vrightwood : Abgang: 8:40 Nm. 10:40 Nm. nZunft : 4;10 Vm nud 4:45 Nm. Tiacinnati, Wabafh ic Michlgan. Ndgaug : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Nm. Ankunft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nm. Tkulusstt,Idianap'ls, St. Louis & Ehicag,. TiacinnaU Didiflon. Abgang : 5 55 Vm. 10.50 Vm. 8 15 Nm. Cinemustt Bee. nur Gountag. 5.00 Nm. LafsyMe Akk. S.S3 Nm. Ankunft : 11.45 Vm. 10 55 Nm. Ciann'tt Acc. nur Sonnt. 12.10 Vm. Ruftdille Ace. 10.85 Vm. Columbs Arc. 4.SS Nm Shirsgs Didiston Abgang: 12.05 tf. 1 1.11 Nm. Lafayette Aec. 7.10 Vm S 20 Nm. Ankunft: 8.L0VM. Lüfahette Alk. 10.85. Vm.S IS Nm. Chicago, St. Lonil & ?ittburg. Abgang : 40 Vm. 3 0s Nm 5 10 Nm. Eolnmbu Ace s 00 Vm. Richmoud Acc 4 00 Nm Ankunft 11'40 Vm. S 50 Nm. 10 20 Nm Kolumbus Ace 8 50 Nm. Rlchmond Acc 40 Nm . ; Shuazo Didistoa dia Kokomo Abgaug: 11 5 Vm. 11 20 Nm. Aukunfa Vw. , 15 Nm. ; ' Lake Srie, Western. Abgang : 7 15 Vm.' l ZO Nm. 7 m Nm. l l lO Nnu-ALkunft: 8 LO Vm. 10 SO Im. I SO m.7 20 Nm. AndUnapoW seVwcenstH. VzzefUbgang : ,-7 20 Vm.. cc. 4 10 Nm'. ezpnZ Ankunft: 4 SO Nni. Ace. 10 L?Lm. Tweinnatt. HamMö & Indianapolis. Adsana : 55 Vm tat. S05 Vm. Z 45 Nm. taL S 25 Nm. Anknnst : 8 85 Vm. 4 45 Nm. 10 85 M tgl. Oh, Zndiana & Wefter. Peorin Division Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 20N. 11 00 NA tgl.. Ankunft: 5 54 Vm tgl.7 40Vm.S40Nm. OeAiche DivPo.-Abgag : S 00 Vm tgl. 00 Nm tgl. Anknnkt : 1 00 Nm tgl. 10 40 Tb tgl. Indianapolis, Decatnr & Cpringfield. . '. Ndzang : s 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: 50 Vm. 4 58 Nm Indianapolis ä? Lt. Loni. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 80 Tta.ll 10 Nm tgl. Ankunft : S 10 Vm tgl. 10 vo S. L:10 Nm tgl. 25 Nm tgl. ' . ; ; LoniSvWe, New Albantz & Chicago. khkaga nd Michigas City Division). Udgssg 7 V0 V. 1155 Vm. 11 15 Nm tgl. IZstnsz See. 8 00 Nm. Ankultt 0 Vm kLtgl.ttNn.

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Barlows Schuld.

Roman von Reinhold Ortmasn. (Fortfesung.) Wenn ich wirklich noch einmal fo roett zurechtgeflickt werden sollte, daß ich mich nieiner eigenen Veine zur Fortbewegung bedienen knnmeittleer, o ist meines VleibenS hier doch -nicht mehr. Ich habe die Dunkelheit und die grauen Reaenwolken satt, und ich möchte die paar, Abendstunden, die mir. noch bleiben, gern im Sonnenschein unter blauem Himmet verbringen. Ist's damit aber nichts und komme ich über den Nollstuhl nicht mehr hinaus, so sind die vier Wände dieses Zimmers gerade die rechten Grenzen für die Welt eines unnützen alten Krüpxels. Eine Aenderuch in der Vertheilung der Wohnräume war nur insofern ge troffen worden, als Wolsgang mehrere der an das Zimmer DoffenauS unmittel bar anstoßenden Gemacher erhalten hatte, in denen er von dem Leben und Treiben der übrigen Hausbewohner weit genug entfernt war, nm sich gan in feine Studien und Arbeiten vertiefen zu können. Helene war in das Hauö ihres VaterS zurückgekehrt, als das Befinden Dosse nauS sich so weit gebessert hatte, daß er keiner eigentlichen Krankenpflege mehr bedürfte. Doch pflegte sie sich schon in den Vormittagsstunden bei dem alten Herrn einzuftnden, um ihm während des größten Theils des Tages Gesellschaft zu leisten. Anders als in seiner Gegenwart kam sie kaum je mit Wolfgang zufam men, aber Beide waren weit entfernt, darin eine lästige Beeinträchtigung ihres jungen Liebesglückes zu erblicken. Jene inhaltlosen Tändeleien und zenes süße, verstohlene, heißathmrge LiebeS geflüster, welche so vielen als die reizvollften Eigenthümlichkeiten des Brautstan, des erscheinen, hatten ihrem gegenseitigen Verkehr von vornherein gefehlt. Zitternd, mit scheuer Miene und flehendem Blick hatte Helene eS wohl ge duldet, wenn Wolfgang in den ersten Tagen nach ihrer Verlobung, von über wallendem Glücksgesühl hingerissen, sie in seine Arme schloß und ihre Lippen kützte. Niemals aber hatte sie seine Zärtlichkeiten erwiedert und allgemach waren sie unterblieben, wenn auch die Empfindungen Wolfgangs eine Erkäl tung inzwizchen gewiß nicht erfahret hatten. Jede Stunde des Beisammenseins wurde ihnen ja trotzdem zu einer Quelle der süßesten Freuden, denn die innige und verständnißvolle Theilnahme, welche Helene seinem Denken und Schassen zu wendete, ihre, ruhige und wohlthuende Art, Menjchenund Dinge zu beurtheilen, und vor allem die volle, harmonische Uebereinstimmung ihres FühlenS und Handelns mit seinen eigenen Anschauun gen waren für Wolfgang immer neue Zeugnisse ihres Werthes und ihrer tiefen innigen Liebe zu ihm. Gegen Abend stellte sich dann in der Negel der alte Barlow ein, um seine Tochter selbst nach Hause zu geleiten. Er war viel frischer und rüstiger geworden, als er eS vor der Brandnacht gewesen war; aber die Redseligkeit, welche er in der ersten Zeit nach der Katastrophe an den Tag Felegt hatte, war allmählich wieder verschwunden. Er war freund lich, aber ziemlich fchmeigsam, und wenn ihn Dossenau ersuchte, noch ein wenig zu verweilen, so saß er zumeist still in einer Ecke und sah es am liebsten, wenn ihn Niemand zu der allgemeinen Unter Haltung heranzog. WolfgangS Werbung um Helene hatt, er entgegengenommen, ohne eine außer gewöbnliche Freude oder auch nur ein desonoere Ueberraschung an den Tag zu legen. Jch glaube wohl, daß sie die rechttz Frau für Sie sein wird, meinte Barlow, sie ist ehrlich und wahrhaftig wie Sie. Und nun kann ich' Ihnen auch sagen, Herr Doktor, daß es tnlch an jenem Tage, da Sie zum ersten Mal n HelenenL Seite mein HauS vetratm, wie eine Ahnung davon durchzuckte, daß Sie früher oder später Begehr darnach tragen würden, sie zu besitzen. Und weil ich mit Entsetzen daran dachte, daß- nun auch mein Kind unglücklich weiden könnte, um jenes Verhängnisses willen, da' es doch unmöaliÄ dre Absicht sein konnte, die Tochter eines Mannes mit solcher Ver aanaenheit irklich zu Ihrem Weibe zu machen, fo erzählte ich Ihnen damals r i -i.rr ' ' ... . Ti.rilXi. auf oer meine ganze uiyityic. Sie sollten volle Klarheit erhalten, noch ehe Sie Gelegenheit gefunden haltenden Frieden Ihres Herzens zu siören!" Im Uebrigen hatte er sich weder um die VermogcnSverhältnisse Wolfgangs noch um seine ZukunftSaussichten irgendwie aekümmett. Die Thatsache, daß Dossenau -mit der Verbindung einver standen war, genügte vollkommen, alle seine etwaigen Bedenken im Keime u ersticken 'Mehr denn je galt ihm sem Gutshsrr jetzt als eine Art von Vorsehung, zu der man gläubig aufblicken und der man widerspruchslos die Leitung aller Dinge überlassen müsse. Zn der alten, tief eingewurzelten Verehrung hatte sich allgemach denn doch die unbe. stimmte Empfindung gesellt, daß seine eigene Schuld nunniehr unendlich viel qrößer fei, als die Versündigung, deren sich Dossenau einst gegen ihn schuldig ge macht! Die Hilflosigkeit und der lei dende Zustand deö sehr langsam Gene senden wurden ihm mehr und mehr zu einem fast unertkäglichen .Vorwurf, und. oft genug perlten ihm die Hellen Thränen über die Wangen, wenn jene? ihm mit freundlicher Treuherzigkeit zum Willkom men oder zum Abschied seine Hand ent gegenstreckte. Man war bereits tief im Winter, als Dossenau zum ersten Mal den Versuch machen konnte, sich an Krücken im Zim wer zu beweaen. Der Heilungsproceß hatte sich über alle Erwartung günstig vollzogen, und es kam mit noch darauf an, die in den verletzten Gliedern geblie bene UnSehilstlchkeit und Schwache zu beseitigen. Auch damit ging es stetig vorwärts, und Dossenau hatte allerlei aeheimnißvolle Unterredungen mit dem Arzte, die eine große Ueberraschung für seine Umgebung vonubereiten schienen. Und diese Ueberraschung ließ in der That nicht lange ans sich warten. Als eines Abends Dossenau, Wolf. ' KSM und Helene vor dem behaglich

knisternden namtnseuer saßen, ayreno Barlow seinen gewöhnlichen Platz in der entfernteren Fensternische - aufgesuchthatte, und als eben eine kleine Pause rn der Unterhaltung entstanden war, warf der ReconvaleSc'ent augenscheinlich gleichgiltig hin: Was meinen Sie, Barlow, ür den Sie sich entschließen können, mit mir auf eine größere Reise zu gehen?" Der Angeredete war erschreckt zufam mengefahren. Er zauste seinen weißen Bart und stotterte: Ich. anädiaer Herr? ..Ist das wirk

lich Ernst? Ich sollte noch einmal auS meinem Wald heraus?" Sie haben keine Lust dazu? Nun. das konnte ich mir wohl denken. Si mögen also getrost, Hierbleiben und mir den Wald verwahren. Die Kleine aber müssen Sie mir hergeben. Dagegen gibt es reme ismwenoungen lLelene blickte erstaunt empor und Wolsgang runzelte ein wenig die Stirn, eine Regung der Unzufriedenheit, welche Dossenau h'chttchst zu belustigen schien. .Der Doktor meint, daß jetzt der recht, Zeitpunkt gekommen sei, ein milderes Klima aufzusuchen." fuhr er fort. Er bat mir vorläufig Nizza empfohlen, und ift selbstverständlich, daß ich in mei ner Unbeholfenheit nicht allein dahin ge hen kann! Nun, Kind Du antwortest mir gar nicht? Ist eS daS Entzücken mr 1 f r. : crx't . ' n.. rrtx. uoer Die maierlscye uzicf wete vvy so stumm macht? ErrSthend warf Helene einen Blick auf ihren Verlobten, dann sagte sie zögernd ! .Ich erkenne Ihre Güte mit herzlich stem Dank an. aber die heiligeren Pstich ten, welche ich gegen meinen Vater zu er füllen habe, machen eS mir doch wohl unmöglich, sie anzunehmen!" Da fuhr der alte Förster, wie von ei ner Nadel gestochen, aus seinem Winkel empor, und er, der sonst eine beinahe inastllche Scheu vor der Ueberlegenyttt seiner Tochter empfand, rief ihr jetzt pol ternd und heftig zu: .Narrenpossen! ES gibt reine heilt aeren Pflichten für Dich, als die gegen den gnädigen Herrn l Wenn er es für gut hält, daß Du ihn begleitest, so ist eS abgemacht und eS gibt da keinen Wider spruch!' Bin ich oenn auch ein Säug, ling, für den Du sorgen müßtest? Die Hanne Butterweck, die früher für mich gewirthschaftet hat, ist ja noch im Dorfe. Da werde ich also in ein paar Wochen oder Monaten nicht HungerS sterben!" .Brav gesprochen, Alter! Aber mit der Küche von Hanne Butterweck ollen wir'S doch lieber nicht versuchen. Sie ziehen wahrend unserer Abwesenheit hier her ins Herrenhaus und sehen ein bischen nach dem Rechten ! Ihre Einwilligung hätte ich also ! Fehlt nur noch die des Herrn Verlobten." .Dem es selbstverständlich nicht zusteht, einen Einspruch zu erhehen!" er gänzte Wolfgang höflich, obwohl er sei, ner Verstimmung doch nicht ganz Herr werden konnte. Dossenau aber schlug ihm auf die Schulter und meinte la chend : Der aber im Grunde seines Herzens den alten Egoisten zu allen Teufeln wünschen würde! Nein, lieber Sohn, eine so heldenmüthige Entsagung muth ich Ihnen denn doch nicht zu. Wir ma chen unsere Reise zu Dreien, und ich alter Invalide will ich jungen Menschenkindern herzlich dankbar sein für jede Stunde Eures Glückes, die ihr mir bei dieser Gelegenheit zum Opfer bringen wollt." Wolfgang hatte zwar noch manche seht ernste Einwendungen auf dem Herzen; denn er sah voraus, daß die Fertigste! lung seiner Arbeit, von der er sich die Erlangung einer angesehenen und unab hängigen Stellung in der wissenschaftli chen Welt und die Möglichkeit, einen eiaenen Herd zu arunden, versprach. durch diese Reise nach dem Süden ine wesentliche Verzögerung erfahren wurde : aber das freudige Aufleuchte, welches er bei den letzten Worten Dcssenau's im Antlitz HelenenS beobachtet hatte, und die dankbare Zärtlichkeit, mit welcher sie dii Hand des Alten ergriff, veranlaßten ihn. seine Einwendungen zu unterdrücken und nun ebenfalls mit einigen Dankesworten seine Bereitwilligkeit zu erklären. Bald wurde auch er, der stetS eine heiße Sehn sucht darnach empfunden hatte, jene ae segneten Erdstriche kennen zu lernen, von der Fröhlichkeit HelenenS und von dem beinahe ktndllchksreudlgen Eifer Dosse nau'S so weit mit fortgerissen, daß er sich in vollerLebhaftkgkeit an ihrem Geplauder über die Einzelheiten der Reiseoorberei wnaen und des ReisevlaneS betheiliate. In den nächsten Tagen ließ Dossenau .in seinen Gesprächen mit Wolsgang durchschimmern, daß eS ihm sehr er wünscht wäre, wenn die Vermählung deS .Brautpaares schon jetzt, womöglich noch vor dem Antritt der Reise, erfolgen könnte, und er deutete dabei in zarter. 'aber doch ziemlich verständlicher Weise an, daß die Mitgift, welche er Helene zugedacht habe, groß genug sei, um alle Zweifel und Bedenklich keiten nac dieser !Seite hin auszuschließen. Wolfgang'S Antwort aber bestand in einem sehr un zweideutigen Und entschiedenen Nein. ES war ihm ein unerschütterliches Vrin eip. dan daS Bestehen sineS künftigen Haushaltes ausschließlich auf seine eigene rast gegrunoer sein miLt; unv vozse nau gab eS bald als ein fruchtloses Un terfanaen auf, ihn in diesevi Punkte an deren Sinne zu macyen.' Der Termin der Abreise konnte, uuter solcben Umständen auf einen Ziemlich nabeliegenden Zeitpunkt angesetzt werden, und kaum vierzehn Tage nach jener ersten Mittheilung fuhren sie, rn Decken und Welle einaebüllt. mit belle IN Schellen geläut im Schlitten über die schneebedeckte Jtl t! st. t. V Ift cti .tn-i Vjcwugeiin tc orr najien oaynimi9n zu. Und die trübe, verschneite Winter seenerie begleitete sie bis weit zum Süden hinab. Selbst in Verona und itt Mai land war eS noch so bitter kalt, daß Dossenau gar kein Ende fand in ve? drießlichen Bemerkungen über die großen Uebertreibungen, die sich sämmtliche frü deren Touristin in Bezug auf die unser Lnderliche Bläue MHdlisZen Himmels und auf die wohlthuende Wärme der italienischen Sonne schuftig gemacht hätten. Aber in der Nahe von Genua vollzog sich dann mit überraschender

.Schnelligkeit daö Run.uVMeK ' '" " " ; " '"i-)fiI . ,.:- ; . - . - SHr

dre Nelfenoen schon oei tyrer Anrunsr m Trient gehofft hatten. Innerhalb kaum einer Stunde verwandelte sich die frostige Winterlandschaft, durcb welche sie bis dahin gefahren waren, in sonniges, blü hendes Gefilde, Helene entdeckte die ersten dunkelglühenden Rosen im grünen Laubwerk am Wege, und auch Wolfgang konnte einen hellen Freudenruf nicht unterdrücken. als ihm aus der Zverne mm

! I erstenmale daö tiefe leuchtende Blau des Meeres entgegenfchimmertc. Ohne Uukentkalt enna es nun weiter nack Nizza, und 5dank der Bemühungen eines seit drei Jahren an der Riviera ansassigen deutschen Edelmannes, eines ehema1 1 rX.iS 1 lTr CTnfT... ..a llCll wwvimnvn ymmi 9, an welchen sich dieser vorher gewendet hatte, konnten sie schon am nämlichen Abend die kleine freundliche Villa in der Vorstadt St. Utienne vezieyen, welche nach ihren Wünschen und Hoffnungen ihr Heim für die nächsten Monate bilden sollte. Während Dossenau am nächsten Tage, um stch von den Stravaien der lanaen Reise zu erholen, da Zimmer nicht ver ' z . .... : errx-tc l lafirn vurfie, waren)oisgang uno Helene katt unauSaeletzt im dreien, und dieMun. der deS nie genug gepriesenen Südens, mtl&t ttch ibnen dier in unaeabnter Zülls und Herrlichkeit erschlossen, versetzten sie 9 i JT f T L r . IN immer neues, immer eseinoes intzücken. In der That hatte sie die Für forae ienes liebenSwürdiaen deutlcken Herrn in einem wahrhaftigen Paradiese untergebracht. Die Villa war von einem mächtigen lLarienparr umgeoen, dezfen bundertkältia wechselnde Sckönbeiten für Dossenau, der sich noch immer nur mit Hilfe des Stockes fortbewegen konnte, alle weiteren Ausflüge entbehrlich zu machen schienen. Da gab es ganze Pinienhaine und kleine Wälder von seltjam gestaltenen Olivenbäumen, unabseh bare Reihen von Lorbeern, Orangen, Maanolien und prächtigen Evoretten. wahrend ihnen aus dem grünen Rasenteppich die blauen Veilchenaugen so lieb und treulich entaeaenschimmerten. daö Helene sich nicht enthalten konnte eines k. t:.kt:ä. SHfstmA, f, rmi, ... . . u. WCl iiCVlfc w.. )H VlUjHf Ulil es im überströmenden GlückSgefüZl ihres Herzens an die Kippen zu drucken. Am Arme ibreS Verlobten durchmans delte sie den terrassenförmig aufsteigen, . cn m C.ft C!C. fi. ... r ven Parr, von ocm yoyz ste einen yerrlichen Blick auf die Küste, das Meer und die zu ihren Füßen liegenden Häuser und Villen von Nizza hatten. Lange saßen sie hier in seligem, weltvergessenen Schweiaen bei einander. Dann scblana Helene plötzlich ihren Arm um Wolf " rjr..:..i. . ... , ' gangs viaacu, scymiegie sicy zarlucy an feine Brust und flüsterte, indem sie mit feucht schimmernden Augen zu ihm auf vllate: Wie unauSkvrechlich glücklich bin ick. mein geliebter Freund!" XIH. Die erwartete aünÜiae Wirkuna deS südlichen Klimas auf das Befinden Dos senaus stellte sich im vollen Umfange ein. c . i.. ci L crv c c.. it..i.. Zl loiwuc vuiw vync )t4jiyc vuuet stutzung leicht und ungeylnvert bewegen. und seltm nur nöthigte ihn eine leichttz Schwäche, sich seines Krückstockes zu be dienen. Wie es nach der langen unfrei willigen AewegungSlostgkelt sehr natur lich schien, war eS ihm jetzt fast uner 4ft& d(Y ÜImVi m0jX All C tvunuy, tujiyin: tu yiuyuiiy uu uiuui iecr zu weiten. Selbst die Spaziergänge durch den auSaedebnten Bark aenüaten ibm bald nicht meK und z ttgmz kaum ein Tag, an welchem er nicht einen Ausflug nach diesem oder jenem der in der Umge dung von Nizza gelegenen weltberühm 1 i t!ii. cm.tj icu urorir vorgescniagen oalle. iu)Di aana und Helene küaten sich leinen Wün, schen selbstverständlich stetS ohne Wider spruch, wenngleich sie der paradiesischen Einsamkeit ihres Garten vor der Wa genfahrt auf oft recht staubreichen Ween und vor der unvermeidlichen Berührung mitjj fremden, gleichgiltigen, geputzten Menschen bei Weitem den Vorzug gaben. Als aber Dossenau eines Morgens erklärte, er habe den Wagen zu einem AuGuge nach Monte Earlo und der Festung Monaco bestellt, bat zu seiner Ueberraschung Helene sehr ernsthaft und eindringlich, man möge für diese Fahrt auf ihre Gesellschaft verzichten. Ihre Erklärung, daß sie von einem quälenden Kopfschmerz befallen sei. wurde durch ihr etwas angegriffenes Aussehen genügsam bestätigt, um alles weitere Drängen und Zureden zu verbieten, und Wolfgang hoffte, daß auch Dossenau seinen Plan aufgegeben habe, bis ihn bald nachher das Erscheinen eines Wagen eines an deren belehrte. Mit. jenem peinlich beklommenen Ge fühl einer unbestimmten Unruhe und Angst,. das uns immer befällt, wenn wir gezwungen sind, ein theures Wesen in leidendem Zustande allein zurückzulassen, nahm er nach einem herzlichen Abschied von Helenen neben dem Alten Platz, und als dieser eine scherzende Bemerkung über sein düsteres, sorgenvolles Aussehen machte, erwiederte er sehr ernst: Jch kann mich wirklich der Empsin dung nicht verwehren, daß eS besser wäre, wenn wir gerade heute diese Fahrt auf gäben!" Aber Dossenau war kein Freund vom Umkehren und vom Fahrenlassen eines einmal gefaßten Entschlusses. .Warum denn?" meinte er. .Etwa nur, um von unserer Kleinen rechkfchak sen ausgelacht zu erden? Haben Sie gar nicht errathen, daß ihr Leiden im .... cr ' , vfiunvr nur n norwano war, um aus gut Manier von dem Besuch der Spiel Hölle loszukommen? Wer weiß, wag man dem Kinde von diesem verderblichen Tempel der Fortuna erzählt hat! Sie macht sich ohne Zweifel die fürchterlich. sten Vorstellungen von dem Treiben, daS dort herrscht, und ich bin'S offen gestan den, ganz zufrieden, daß wir sie nicht da ym mitzunehmen brauchen.: Schließlich ist es doch auH kein angemessener Auf enthalt für ein junges Madchen von ihrer .Und hielten Sie'eS denn für so un, erläßlich, daß wir diesen Schandfleck Europas aus eigener Anschauung kennen lernen? , wortsttzung folgt.) Fleisch ist der vauptdeftznd. theil vermenschlichen Nahrung. DaS beste Fleisch und , alle Sorten Würste findet man bel Rudolph Böttcher, No. 47 Süd Delavare Ctraße.

New York als uSsteNungövlAtz Die neueste Wendung der Dinge m New Bork hinsichtlich der geplanten "92er Weltausstellung ist nicht gerade dazu an gethan, die Aussichten dieser vielver wöhnten Stadt auf die Anerkennung des Ausstellungösttzes zu erhohen. Wie faul es dort mit dem .nsrvus rerum", nämlich mit dem nöthigem Gelde, steht und wie engherzig und kleinlich in dieser Be, nehung die .Oberen Zehntausend" in New Hork fmd, ist bereits bekannt. Dazu kommt nun noch, daß man für die ersehnte Ausstellung einen Platz ausgesucht hat, der nicht nur für die Zwecke der Ausstellung selbst in mehrfacher Be ziehung ein ziemlich ungeeigneter, fondern nuch für die alltSalichen natürlichen In

teressen der Bevölkerung Gothams recht bedenklich ist. Und dieser Platz wird von dem Comite und einem Theil der Presse noch dazu als der bestmögliche be Zeichnet! ES handelt sich nämlich um das nördliche Ende deS nichts weniger als entbehrlichen Centralparks nebst einer Anzahl benachbarter, noch aar nicht ge nau bestimmbarer Grundstücke. Man höre, wie sich ein Blatt hierüber äußert, welches offenbar angstlich darauf bedacht ist, daß ja nicht über dem inneren Streik den New Jorkern die Ausstellung wegge. schnappt werde, und man daher über ver schiedene Mißlichkeiten mit patriotischem Opfermuth hinweggehen möge: .DaS Comite ist also zu dem Schlüsse gekommen, daß entweder ein Theil des Centralparks für die Ausstellung ver wendet oder diese ganz aufgegeben werden muß; eS hat sich sonst kein Platz gefunden, der dem Zweck in allen wichtigen Punkten entspricht. Der an gegebene Platz ist kein zusammenhängen des, sondern ein zerstückeltes Ge biet und macht es nöthig, daß die AuS stellungSgebäude auch nicht im Zusam menhang, sondern an getrennten Stellen errichtet werden ; außerdem erden mehrere Straßen der Stadt, wo jetzt großer Verkehr herrscht, auf die Dauer der Ausstellung geschloffen werden müs sen. Die innerhalb deS schon bezeichne ten Gebiets gelegenen Theile deS Cen tralparks, worin mehrere zu den belieb testen und schönsten zählen und vom Publikum stark benutzt werden, müssen dem letzteren auf drei bis f ü n f Jahre entzogen bleiben und werden so hart mitgenommen werden, daß sie nach Entfernung der Ausstel lungsgebäude kaum mehr wie Theile deS Parks aussehen, und daß es vielleicht 25 Jahre dauern wird, bis die Bäume und Hesträucher ihr jetziges schönes Wachs thum wieder erreicht haben werden. Ferner kommt in Betracht, daß von diesen Theilen deS Centralparks vorerst nicht Besitz ergriffen werden kann, eil erst die Legislatur welche im Januar zufammentrttt) das Gesetz von 1831 widerrufen muß, wonach der Centralpark für AuS stellungszwecke nicht benützt werden darf. Die Widerrufung dieses Gesetze läßt sich w.ohl durchsetzen, wird aber vielleicht viele 'Anstrengungen und auch Zeik kosten. Der Nachtheil, daß daS Ausstellungfeld ein zerstückeltes ist und daß man eine Anzahl quer durch dasselbe laufender Strafen wird schließen müssen, wird dadurch aufgewogen, daß das Gebiet im Ganzen fehr zweckmäßig und vortheil haft gelegen ist und noch andere Vorzüge besitzt. Waö die nothwendig werdende Verstreuung der AuöstellungSaebaude be trifft, so kann man wohl auf die jetzige Pariser Ausstellung hinweisen. Wenn der von dem New Porker Platzcomite ausersehene hochgelegene Theil deS AuS stellungsgebiets an sich schon für den Zweck ausreichen würde, würde die Gut heißung der Wahl des Platzes eine unbe, dingte und allgemeine sein. ES sind auch dort in der That 2ö0 AcreS Land zu haben, ohne in den Centralpark ein zugreifen, allein 230 Acres sind für den Zweck nicht ausreichend. DaS Pariser MarSfeld, wo sich der Haupttheil der Ausstellung befindet, umsaßt 190 AcreS, während die Ausstellung im Ganzen 200 Acres bedeckt. Ein Gebiet von dieser Größe wird aber für die im größten MaLjtade angelegte New Yorker Welt ausstelluna von 1692 nicht ausreichen. um alle AusstellungSgebäude, ferner die Gebäude der fremden Nationen und die der verschiedenen Staaten der Union an . r ' rr ... rr... c . zuormgen. s müssen oayer vom uen tralpark ca. 260 AcreS Land hinzuge nommen werden. Ohne Zweifel werden sich viele Stim, men gegen den ausgewählten Platz und aeaen die Verwendung von Theilen des Centralparks für den AuSstellungSzmeck vernehmen lajjen (ist bereits geschehen) doch dürfte es gelingen, die groge Mehr heit der New Norker zu überzeugen, daß diese Wabl deS Platzes die beste ist. die unter den Umständen getroffen erden konnte, und daß man sich damit ufrie, den geben sollte. Für dit rasche Beförderung aroßer Massen von Be suchern nach dem Aus stellungSplatze ließe sich leicht sorgen, theils durch die Verbes seruna der jetzt bestehenden Verbind gen, theils durch neue, die ohne große Schwierigkeit hergestellt werden könnten. Bet genauer Prüfung wird man auch finden, daß der gewählte Platz verschie dene Vorzüge besitzt, die den anderen. entfernter gelegenen, aber auch nicht un, geeigneten Plätzen abgehen. Das Comite 0 . . . , OLf ft . ird aber doch eine Anstrengung nrachen muffen, umdenMewAorkern im Allgemeinen jene Vorzüge recht klar vor Augen zu fuhren.' ffl s, ? n fl rn t r 1 1 1 t i f & f tt tf V W9 -www w wiw -m M w Ai . ' 4. icn? .Baltimore tyeilgenommen vaven, iro kerfelbe für daö schnellste Kriegsschiff der Welt erklärt. DaS Schiff legte be fnnniTifo mäbrenk eines furchtbare KüstensturmeS 80 Meilen in 4 Stunde , r , . nm t. r urück. uontrattttcy war eine cinoezr schnelliakeit von 19 Seemeilen die Stunde ausbedungen ' c A n K r a n t i 8 1 a hat man 'ntdeckt, daß viele Einwohner" mit Hai f,Rstf& bescb windelt worden sind. da ihnen als Störfleifch verkauft slrflitt fanb lnt llnterfuirnnst tvu '"" I i m t. '77 .f S tnrn hr Nischkanvler einem iU4, , V '7' ' "!, " t.:.v.. S?si fcät inrmiaert ftfUw ( Vl.vl. 7 wwm .. 1 '.zz SJ 7"" ! Mitrft st iTntnrr JrSstittfA totaatnamt ItV m W 'S,, -y( - -y gg...,. men. Manche .Kenner" glauben aller . . ... m r. r f . . 4Ji.ll. rfiy jpi p. nw. dingS, daß der Hai ebenso schmackhaft sei. wie der Stör und .Sea Vatz".

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