Indiana Tribüne, Volume 13, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1889 — Page 2
Indiöna Tribune. Srschewt g&gflä sud SsRNiss. te tlguche .DttMn ko'lkt tmch den TrSgkr N J f entl t Woche, di Sonntafil,Zrilßiu & Ccnit tut Wech. eilte iftn 1) att tit 65 5mt8pitKcnat, 5Ur P? tugekchlckt In Vsraud,ah!g ?6 ff Jahr. f?x 14 D. Mn?v!abS.
Indianapolis. Ind.. 2 k. September '39. Die Katastrophe in Antwerpen. Noch niemals tfr über Antwerpen eine so unheilvolle Katastrophe hereingebro chen, wie die des Freikag Nachmittag, schreibt man der .Vossischen Ztg.- vom ö. September aus Antverpen. Der Metatlhändler Corvilain hatte von der , spanischen Negierung alte Patronen ge- j tauft und wollte sie w der Weife ver-' werthen, daß er sie auSeinandernehmen, Blei und Kupfer fondern und diefe Me-j talle behufs Verkaufes in Barren fchmel- ; zen liess. Man berechnete, daß ihm das ! eine halbe MlUwn Francs abwerfen ürde ; er olltc daher im Dorfe Austruweel bei Atttwerven, an der Scheide, die erforderliche,! Baulichkeiten errichten. Die Sladlne, waltung Antwerpens versagte ihm die Erlaubniß, da diese Fabrik im Nordweften des Beckens Kattendyck, inmitten der maritimen Einrichtungen und mir 00 Meter von den großen Petrolettkubchallern entfernt Lei dem Becken Aftika nub Amerika angelegt roerden sollte, somit eine ständige Gefahr sein würde. Corvilain wandle sich an die Äxtwerpener Provinzialdeputation, Beschvnde führend, uno setzte die Erthei lunz der Er!-sbniö durch: er beschäf tigle 150 Arbiter, meist Weibe? und ju,!ge Mädchen, auch K inder. Am Freilag öcachmiktaz um 2 Uhr durchfchütterte eine furchtbar Erplosion die Stadt Anterpen ; die Fensterfcheiben der Hauser, die Spiegelscheiben der Läden zersprangen ; Jester herrlichster Arbeit r zprangen in der Kathedrale; ein Tyeil dcö Dache der Börse wurde zerstört, die Börjenvrfammlttng stob auZemandec. Der Boden erbebte. Mächtige Rauchwölken erhoben sich über der Stadt und vcröüUten die prächtig scheinende Sonne. Patronen flogen überall umher und rich teteii an den Dächern Verwüstungen an. Alle Bewohner, welche eine begreifliche Panik ergriff, stürzten auf die Straßen und dem Hasen zu ; Feuerfäulen erhoben sich gegen ven Himmel. Die Patronensadrik Coroiiain war in die Lust geflogen und mit ihr alle Arbeiter; das Dorf Äustrumeel bot das Bild grausigster Zerfiörung; rittgS herum verstümmelte und verbrannte Leichen, jammernde Verwundete. Aus den Trümmern der Fabrik loderten die Flammen. Hatte schon die Erplosion die PetroleumbehSlter, tic Docks, die Schuppen deZ Beckens Asrika arg beschädigt, so wuchs die Gefahr, als das Feuer die 23 der Stadt gehörigen gemauerten Petroleumbehälter, roelche 57000 Fasser Petroleum bargen, und die drei der Firma van Nieth gehörigen 53s hälter, deren größter 80,000 Fässer ruf fischen Petroleums enthielt, ergriffen batte. Das Feuer griff rafend schnell um sich ; Erplosion folgte auf Erplosion ; ein wahre? Feuermeer ergoß sich und überschwemmke ein Hektar mit brennenden Fluthen.' Inzwischen hatte da? Net, tungswerk begonnen; so mit die Hitze eS gestattete, schaffte man die Verwundeten und Leichen in die Krankenhäuser der Stadt.' Da an ein Löschen deS FeuerS nicht zu denken war, so beschränkten sich die Anstrengungen der Soldaten und Feuerwehr, der zur Hilfe geeilten Brnr ger daraus, die übrigen Petroleumhäl, ter, die Schuppe und die Schiffe in den Becken Afrika und Amerika zu schützen. Da der Wind nur schwach nach der Schel de zu roehete. so gelang dieses NettungSmerk wenigstens zum Theile, aber das Feuer richtete dennoch schwere Verwüstungen an, deren Umfang selbst heute norf nicht zu übersehen i)t. Äie der Stadt gehörigen Petroleum magazine, wie die der Firma van Nieth sind zerstört ; alle Waarenfchuppen und Einrichtungen der Becken sind auf daS Schwerste beschädigt; daS Gebäude, welche! die große mit einem Kosienaufwände von . 500,000 Francs angefer tigte AuSschopfungSmaschine enthielt, ist zusammengestürzt, und die Maschine ist zerstört; alle Häuser an den Quais läng? der Scheide und der Becken sind ein Trümmerhaäsen. Die Firma van Rieth verliert allein 2 Millionen Francs an dem verbrannten Petroleum. Die Erplosion, bei welcher 250,000 Kilo Pulver und öS Millionen Patronen in die Luft gesprengt worden sind, war eine so gewaltige, daß sie selbst in Mecheln, Saint-NicolaS. Lierre gehört worden ist. Die Zahl der Opfer ist mit Genauigkeit nicht festzustellen, da' zahlreiche Leichen verkohlt sind und stündlich entsetzlich verstümmelte Leichen und Theile menschlicher Körper aufgefunden werden. BiS heute ist die Zahl der Todten auf 160, der Verwundeten auf 250, darunter 100 schwer verletzt, festgestellt. Das Feuer brennt in den mit Petroleum getränkten Stuinen fort und dickschwarzer Nauch hüllte die UnglücksflZtte ein; daS Feuer ird erst in einigen Tagen erlöschen. Von den 116 Personen, roelHe in der Patronenfabrik arbeiteten, ist nur ein Einziger mit dem Leben davongekommen ; er ist n-Kopfe verwundet. ' Die sämmt lichen Opfer gehören den unteren Klaf sen an; eS spielen sich herzzerreißende Auftritte bei der Feststellung der Leicher ed. Weiter wird folgender Sites eine lugenzeugen zur Berfügung gestellt: .Antwerpen, 7. AeKtember. Ich will als Augenzeuge eS Euch zu schildern versuchen. Gestern Mittag um 1 Uhr 45 Minuten befand ich mich auf dem Wege nach dem Höfen, als plötzlich eine furchtbare Erplosion erfolgte. Den niederstürzenden Ziegeln und GlaSsplittern entging ich qlückli'ch durch einen Sprung in einen zeö'ffnetcn Laden. Als der Ha gel vorüber war, begab ich mich wieder auf die Straße und sah nun" eine unge teure Wolke Pulverdampf, welche, einen schaurig schönen Anblick gewährend, emporstieg. Gleich darauf stiegen mächtige schwarze Rauchwolken empor, welche die Sönne vollltändia verdeckten, Dazwi
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erplodirenden Patronen, denn eine Pa tronen-Fabrik und ein großes Magazin rrsren in die Luft gestogcit und auch ein großes Petroleumbassi hatte Feuer gc fangen, worin sich 35,000 Fässer Petto lcum befanden. 'Die Straßen in der Nähe des HafenS waren mit Glassplit tern wie bejät. Ich lief dem Unglücks platze zu, konnte aber zuerst nur tnühsam vorwärts kommen, da alles der Stadt zuflüchtete. Alö ich ungefähr 5 Minu ten nach dem Knall auf dem Platze an, langte, bot sich mir ciu furchtbarer An blick. Alle Häufer in der Nähe waren größtentheitö zcrstött, der Erdboden war mir Kugeln und Patronen wie besät, da zwischen lagen Steine und zerrissene Balken, die durch die Gewalt der Erplo sion umhergeschleudert waren, und noch fortwährend entluden sich taufende und abertanfende von Patronen, welche ein Feuermeer bildeten; jedoch richteten bi X a. m jO f t . ZiUZttkl wener reinen xsaoen UN. cv ,'as vrr ne. was icg von vcrunauiutc ff fa - .it. . r.'.ii Menschen sah, war ein Stück Rückgrat, an dem noch einige Fetzen der Kleider hingen, etwas weiter lagen zwei Hand?, dann ein abgerissener Arm und andere Theile vom menschlichen Körper. An einer anderen Stelle lagen die Verunglückten haufenweise, verbrannt und verstümmelt. Sie wurden sogleich bei Seite geschafft und bedeckt. . Unter den Trüm, mern wurden immer mehr gräßlich Ver stümmelte hervorgezogen, alle todt. Zuerst versuchte ich dieselben zu zählen, doch vergaß ich es bald, da Alles Hand an legte, sie bei Seite zu schaffen ; denn von Nettungsanstalten oder solche zu organisiren, war keine Spur. Die Polizei, mit Ausnahme von einigen Beherzten, stand in ehrfurchtsvoller Entfernung. Alles blieb vorläufig dem Publikum überlassen. Erst um 4 Uhr, also 2 Stunden später, erschien die Gendarmerks und das Militär, aber nur um den Platz abzusperren, da die erreichbaren Verun glückten bereiiS bei Seite gebracht waren: diese wurden dann auf Wagen nach d Stadt gebracht. Zu den Uebrigen konnti öiiemand gelangen, da sie unter den rauchenden Trümmern begraben sind. Da zwischen erplodlrten noch immer taufende Patronen auf einmal, je weiter daS Feuer im Innern der Magazine um sich griff, denn es sollen im Ganzen öl Millionen Patronen verloren sein. Das Krachen der sich entladenden Geschosse währte bi5 zum späten Abend, wovon die Erde in der Nähe bebte. Die Zahl der Ver, unglückten ist bi3 jetzt noch nicht festzu stellen, doch spricht man von nahezu 500, da allein in der Patronenfabrik 150 biz 200, größtentheilZ Mädchen, beschäftigt waren. Außerdem sind aber noch viele Personen von den nahegelegenen Schis, fen und in den zertrümmerten Häusern ums Leben gekommen. Heute besuchte ich nochmals die Unglücksstätte: alles ist nur ein rauchender Trümmerhaufen ; be sonders aus demPetroleumbehälter steig noch immer eine gewaltige Dampfwoltt empor. Von der Unmasse von Patro, nen, theils zerrissen, theils noch geladen, aber meistens von dem Fall außer Form gekommen, könnt Ihr Euch gar keim Vorstellung machen." Ein Wort Aufrechter elt. Ein schüchterner, immerhin aber als Anfang zum Bessern mit Freude zu be grüßender Versuch, gewisse namentlich bei der weiblichen Jugend verbreitete Unsitten durch Belehrung auszurotten, ist vom Lehrerseminar in Dubocö Eountv deS Staates Jndiana ausgegangen. Der betreffende Beschluß, den wir un? nicht versagen können, mitzutheilen, lautet: Wir sprechen uns mit voller Ueberzeugung dafür aus, daß in den öffent lichen Schulen gründliche Belehrung über die gesundheitsschädlichen Folgen deS zu engen Schnürens und des Bemalens mit sogenannten Schönheitsmitteln ertheilt werde. Wir als Lehrer verdammen hiermit aus's Schärsste und Entschiedenste die Unsitten deI engen Schnüren, des EummiksuenS, de Gebrauchs von Drähten, Watte und SSgemehl-Polstern zur scgeattntenVerschönerungder Figur, ? ' .r4 OWlZ CIMCl WIC CVUUW((II UEliyt Ui nöthigen Naum in öffentlichen Fuhrroerken beanspruchen. Die Unsitten verurfachen nicht nur unnSthige Kosten bei Anfertigung der Kleidungsstücke, sondern sie sind "auch der EoaStöchter unwürdig, roelche wissen sollten, daß die Natur ohne Schmuck am schönsten ist. Interessant ist roaö bei einem amerikanischen Lehrerbeschluß an sich wohl selbstverständlich ist , daß dieser Beschlug von Lehrerinnen ausgeht, also auch einen nicht geringen Grad von Selbsterkenntniß und Selbstoerläugnung beweist. Am heißesten wird der Zramps wenn ein solcher wirklich ernstlich aes meint ist voraussichtlich gegen da Gummlkauen entbrennen, lene hanllche. geradezu krankhafteAngewohnheit, welche durch dte tortwayrenoe Bewegung ver Kinnladen und der Gesichtsmuskeln selbst hübsche Zuge entstellt, er Kamps gegen das Nückenpolster erscheint dagegen leicht liegt doch die dustle" selbst bereits in den letzten Zügen. Land und Hauswirthschaftliches. DaS Verfangen derPferde. Verschlag oder Verfangen der Pferde besteh: in einer Entzündung der Fleischtheile de,; HufeS. Die Entzündung wird immer eingeleitet durch hochgradige Blut ubcrfüllung, die zum Austritt wässeriger Stösse aus fcfrt i)(fcrti in fcrt ßmsi Veranlassuna gibt. Da der Sornsckub keine Nachgtebkgkeit hat, so muß durch V.a. TN . v. ' V!. OPi Xls. - 's- o ' u uci in vtr ycityiycuc auvg? schwitzten Feuchtigkeit ein großer Schmen bervoraerufen werden. . weil bekanntlich diese Hustheile von einem hochentwickelten Nervengeflechte durchzogen werden. Au r ST C . m jfc.., m ciqem runve stehen vle cylere söge spannt da und stöhnen beim Sehen Wird die Feuchtiakeit niüt wieder aukae sogen, so veranlaßt sie Abbebuna deS Hornschuhs (hohle Wand) und Senkung ves u oemes Mlt mvsrwo duna der Sohle (Knoll-, Vollhus) und Ningelhnf. Kit Msteyung 5es Uebels entweder auf Erkältung oder unvasiendeüiteruna ' zurückzuführen. Bezüglich der ersteren mm ta..r:- de. ' - .vin w vuullä vvr, vag .yiere, wkllye erhitzt sind, durch Gräben oder fließendes j Wasser getrieben werden nnd sich hierdurch : rersangen. Plötzliche Regenschauer, bei heißer Witterung kaltes Tränken nach der Arbeit, ein zugiger Stall können die. selbe . VerarUassunK acben. WS d9
Zcrlüktern anlanak, so stnd es nament " , ...... ft.tt. V2.
iia scywere, ungewoonre vulleriloi,c, ie das Verfangen zu Wege dringen: Erbfen, Wicken, Bohnen. ' Bei der Bebandlung kommt es- hauptsächlich auf ein kräftiges, frühzeitiges Eingreifen an. Durch das Oesfnen eiuer Vene an der Fessel oder am Halse wird am ausgiebigsten die nothwendige Ableitung erreicht. Auch empfiehlt sich zweistündlich eine flüchtig-erregende Einreibung an der Krone bi zum Schienbein auS U0 Gramm Terpentinöl, 120 Gramm Kampferspiritus und 15, Gramm Sal- . . iv rt. t. xi mlargetzr. nnerricy veraorrriyl man un ; Abführmittel, welches am besten aus . . . L fi r . c ' i . . st " i i C lauverlalz vejley:, uno unreriruHr oen Kothabgang durch laue Klystiere. Da . n - . . c ?n v bleuen in rarres aucr iji nur . vann anzuwenden, wenn die Hitze in den Hufen ! allzu stark ist. Die Pferde sind selbst, wenn sie schlecht gehen können, zum Laufen aus der weichen Streu anzuregen. Spätestens am achten Tag rann em verfanaenes Pferd bei regelmäßigem Verlauf wiederum in Dienst sein. Kommt eö zur Bildung ron Knollhufen, so ist durch den Beschlag nachzuhelfen. Die Zehe ist niederzuschneiden und unter die selbe so viel künstliches Hufhorn odereine Unterlage zu aeben, wie hinten an den t . .f f. (V.l ' lt 's . yeraogenttrenen 4,rarylenlyel!rn nie, deraejchnttten worden ist. Als Vorbeutii - r r . . gung empstemk es ltcy, oie ytere vor schneller Abkühlung zu schützen und für Abbärtuna iu soraen. Beim Zabren durch Wasser oder lÄräben versetzt man sie bald rn lebhasten Trab. Kaltes Saufen ist zu vermeiden, wenn die Thiere erhitzt sind. Wo kein verschlagenes Wasser zu bekommen ist, schütte man ttwaZ Kleie ins Getränk oder laßt nicht zu viel auf einmal saufen. Kalte Regenschauer sind durch Bedeckung unschädlich zu machen, schwere Futterstoffe nur rn kleinen Portlonen zu geben. Kartoffeln nach der Ernte aeaen Fäulniß zu schützen. Die Hauptfache bet der Ausbewahrung der Kartoffeln ist, daß dieselben recht trocken und in dunkeln Naumen üntergebracht werden, wodurch auch gleichzeitig ein Schutz derselben gegen Fäulniß nach der Ernte erzielt wird. Die Erfahrung hat sich allgemein während der Dauer der Kartoffetkrankheit bewährt, daß ,ge sunde Kartone!, welche belm Etntrrtt der Kartoffel krankheit geerntet und in trockeneil Kammern, auch in Scheunen uud in Schuppen aufbewahrt und gegen das Grünweroen durch Einwirkung der TageShelle mit Stroh, Säcken oder Tüchern bedeckt wurden, von der Krankheit arößtentheilS verschont blieben,, und selbst bei angesteckten Kartoffeln die Faulnißstelle häuftg vertrocknete, jo daß die Fortsetzung der Fäulniß durch 'die Trockenheit der atmosphärischen Luft gänzlich gehemmt wurde. Auf diese Art konnten selbst von der Krankheit befallene Kartoffeln noch zur Fütterung deSViehe? oder zur Saat im Frühjahr' benützt werden, sobald sie noch mit gesunden Keimaugen verseben waren und die vertrocknete FaulsteUe sorgfältig abgeschnitten wurde. Daraus bestätigte sich die alte Erfahrung, daß der' Zutritt her atmosphärischen Lust das beste Schutzund Heilmittel gegen die' Fäulniß der Kartoffeln ist. Wenn man daher von der Krankheit angesteckte Kartoffeln bis zur gewöhnlichen Erntezeit im Boden lassen will,- so kann dieses nur dann von Nutzen sein, wenn anhaltend trockene Witterung eintritt, so daß sich die Faulniß nicht fortpflanzt, tritt dagegen abwechselnd regnerische Witterung ein, so dürfte daS baldige Herausnehmen der Kartoffeln und die erwähnte Trocknung? Methode mehr Vortheile gewähren. Vom Jnlande. , Im Pomona-Thale in Ea lifornien wird jetzt die größte Feigem Pflanzung der Ver. Staaten ange legt. Dieselbe, umfaßt 200 Acres Land ernt 16,000 Felgenöäumen (80 auf jeden Acre), darunter 11,000 weiße Adria- unr 6000 SmyrnakFeigenbäume. Hr. Eissel, we lcher den gro, Hen Eifjelthu,m- in Pari erbaut hat, wird, wie , angesündigt, im Novembrr nach Quebec, Canada, kommen, um die geplante . neue Brücke über den . St. Lawrencestrym herzustellen, welche die International R.N." mit der CanadischenMacisicbahn verbinden soll. . Ein e besonder große Anzahl steinalter Leute soll Neu-Schottländ (Canada) besitzen. Auf je 19,000 Einwohner kommt dort einer oder eine die hundert Jahre oder mehr alt ist, während z. B. in England erst auf je L00,0Y0 Einwohner eine . solche - Person kommt. Kein - anderes Land der Erde soll verhältnißmäßig so viele Hundert jährige ausweisen können, wie- Neu Schottland. '' Dieselben rekrutiren sich. wie ein Bostoner Blatt berichtet, Haupt sächlich aus dem wohlhabenden Theile der armvevolrerung uno yaven trotz' rorer guten materiellenVerhaltnisse immer sehr einfach gelebt, dabei aber tüchtig gegessen und sich sehr viel in freier Luft bewegt; doch wud ihr hohe Alter auch mit der ererbten guten orperconstitutlon rn Ver vlndung gebracht. Z w i P r öbchen New Yorker .Gerechtigkeit. No.: 1. Vor einiger Zeit wurde in New York der Polizist Michael Nolan verhaftet, unter 'der Klage einem Krüppel von Schenectadr, S3.S0 gestohlen zü haben. Die Beweise gegen Nolan waren so gravirend, daß derselbe unter HSOO Bürgschaft dem Proceß in den Generalassisen überwiese wurde. Seitdem hat weder die Grand jurv noch irgend ein anderer Mensch 'et-' Äa von d-m Fall gehört, und ' Nolan bleibt ungenirt im Dienst. ' Aber nicht ungestraft". Die Pol!ze!comm!ssion ist nämlich zu der Ansicht gekommen, daß etwaS in der , Sache gethan "'werden müsse ; Nolan wurde vorgeladen, verhört,' der eines Polizisten unwürdigen Auffüh, rung .schuldig gesprochen und erempla, Mch bestrast mit fünf Tagen "L oh na bz u g. No. 2.: Vor ein! gen Tagen wurde Henry. Fitzgerald auS dem Zuchthaus entlassen. Ohne Be. schastigung dastehend und Hunger lei vend, raubte er einem Handlanger IS Cent. Dafür wurde er in den Generalassisen, vor, Nichter Cowing zu IS Jahren Z u ch t h a u verurtheilt tl Seit Jahren schon schreibt man au -Vrooklyn, vc. ). betreibt
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ees Hauses mit einer wirklich bewundernswerthen Pünktlichkeit bedient, so daß man dem Manne den Namen einer lebenden und musikalischen Uhr" gab. Groh ist ein alter Krieasveteran und war früher Signalbläser bei der Artillerie. Noch heute' liebt er sein Signalhorn über alle Maßen, und während der 9 Jahre, wo Groh in Red Hook Point wohnt, läßt er zu einer bestimmten Stunde Morgens und Abmds sein Horn ertönen. Dieses Blasen zu einer regelmäßigen Zeit gibt natürlich für alle Nachbarn einen Anhaltungspunkt, welche sich jetzt nicht mehr nach der Uhr richten, sondern nach demHorne deS früheren Artilleristen Groh. An einem Morgen wurde Groh durch Krankheit verhindert, fein Horn zu iblafen, und dadurch soll ein Sohn der arünen Insel seine Stellung verloren haben, weil die Frau an dem Morgen vergeblich auf das Blasen wartete und so die Zeit verschlief. Ueber einen Liebeötran V Schwindler theilt man aus Newark, N. I., mit: Seit einigen Tagen treibt sich auf dem Berge eiu junger Mann herum, der sich Colonel" Pevton Douglaß, EioilkJngenieur von Phitadelphia,nennt, in Wirklichkeit aber ein polnischer Jude ist. In einer Handtasche trägt er eine Anzahl kleiner Päckchen, welche ein Liebekpulver" enthalten sollen. Acilla Petrowöki wollte daö Herz eine edlen PolenjünglingS ergattern, und um sicher zu gehen, kaufte sie zwei Packete für $1, welche sie dem Betreffenden in daS Bier schüttete. Doch da Mittel half nicht, denn der Undankbare heirathete den nächsten Tag eine Wittwe mit sechs Kindern. Frl. PetrowSki erhob bei Friedensrichter Doktor gegen den Colonel" Klage, welcher darauf verhaftet wurde. Da die Klägerin keine Zeugen beibringen konnte, daß der .Colonel" feinem Pulver diese Wunderkaft zugeschrieben hatte, mußte derselbe entlassen werden. AuSCleveland, O., schreibt man unter der Spitzmarke .Competente Richter": Mavor Gardner hat seine guten Seiten, aber manchmal begeht er doch Bocksstreiche, die es Einem recht zweifelhaft erscheinen lassen, ob er der richtige Mann ist, an der Spitze eine großen Gemeinwesens zu stehen. Hat da neulich Herr Gardner die Zöglinge der .Boy Jndustrial School" zu Lancaster, in welcher jugendliche Verbrecher untergebracht sind, unter Aussetzung eines Preises für die beste Arbeit aufgefordert, ihm ibre Ansichten in längeren oder kürzeren Aufsätzen darüber mitzutheilen : WU die Beamten nnd Lehrer der Resormschule die daselbst untergebrachten Zöglinge behandeln sollten, um deren Achtung zu gewinnen und die möglichst besten Resultate zu erzielen." Nun gingen dem Mavor zehn solcher Preisessay von den Lotterbuben ju und Se. Ehren sprach sich ganz entzückt darüber aus. Ueber eine der Artzeiten sagte Herr Gardner : D Junge hat zehn Seiten voll geschrieben, auf denen er in vortrefflicher Weise entwickelt, wie der Superintendent einer Reformschule und seine Untergebenen ihres Amtes walten sollten, und jedes Wort, was der Junge da geschrieben hat, ist wahr und hat meine Billigung." Näch stenö wird der -Mavor wohl auch noch die Insassen M Arbeitshause und de Zuchthauses darüber abstimmen lassen, ,ie und von wem die Anstalten vewaltet werden sollen. Frau Rache l S t i l l w a g g o n feierte dieser Tage in Flushing, Lang Island, ihren 104. Geburtstag in merkwürdiger Rüstigkeit. 25 Nachkommen der alten Dame, welche ein Gefammtalter von 200 Jahren repräsentiren, hatten in froher Tafelrunde Platz aenommen und beglückwünschten die Ur-ur-Eroßmutter m herzlichster Weise. Die Alte war unter Allen eine der mobilsten, trotz der 104 Jahre nahm sie an allen Vorgängen Antheil. Zu ihrem 108. Geburtstag hatten der Greisin mehrere Zeitungen große Artikel gewid met. Q$u CIn3lan&i.
Au dem Privatbrie, eine OfsicierS, der in der Colonial truvpe WißmannS dient und die letzten Gefechte mitgemacht hat, ist ein Berliner Blatt in der Lage, nachstehende, sowohl für den Absender, als für die Situation charakteristische Stellen zu verössentlichen: .In der Hoffnung, mit dieser Post endlich die auösührlichen Nachrichten" von Ihnen zu bekommen, schreibe ich Ihnen ganz feldmäßig aus meinem Zeli auf diesem in Pangani erbeuteten Papier. ' Ich bin nun Commandant von Fort NaS Mühesa, wohne in meinem Zelt, genieße Sternenhimmel und Sonnenausz wie eUntergange. Beim letzten Gefecht habe ich ernen horrenden Dusel entwickelt, da ich die Avantgarde hatte, und drei Fahnen, drei Geschütze undein Messae-Feldzeichen hier und in Pangani erbeutete. Außerdem bekam der einzige Verwundete Ilittcrojsicier Kühn seinen Prellschuß zwei Schritr von mir! Wie Wißmann mir gestern (17. Juli) sagte, werde ich höchst wahrscheinlich in den nächsten Tagen, b. natürlich Nächten, angegriffen werden,, da besonder das aus dem rechten Pangani - Ufer allein liegende RaS Mühesa, da die Stadt Pangani vollständig beherrscht, den Aufständkgen ein Dorn im Auge ist. Hoffentlich warten die dummen Kerls solange, bis, ich urit meinen Befestigungen ganz fertig bin und ' meinen Wassertang gefüllt babe ! Das könnte ich doch eigenr lich verlangen: Einen großen Factoc in . aIm.4 cc r .... i ' i" ln ainleir venn an deinen t ü- - . . . 9ooc 9 nur zwei untere lulere oben. IZLf- rv ' 1 '' twmn meme erel Here und Tekels Ä ?ch. sind sie meine -ständigen .Gaste und haben, jeder ihren Stuhl.. E ist zu.lächerlich. dke Angst der Schwarzen por dchn kleinen Thieren, die gelegent-, sich, feste, zubeißen, zu beobachten. iAls sie bei tneiner Ankunft ausgeladen wer dett sollten, erklärte Her 'dazu bestimmte Suaheli-Nkger, ' die Hunde unmöglich ans , Land .brichen zu können,:sie hätten beide gebrochen Beide. Sehr störend sind hier die Affett.die Nachti mehr wie ruhestörenden Lärm vollführen. Es sind ziemlich große Beester, deren Fell man nach Beschluß ihrer Lebenstage zu Muf-fen.verwendet.-Während ich auf meinem jederr Schatten' entbehrenden Felsen der , Taae' so Ui&V mrhrntr ' irUr scianimgicf jöuuc TriClCTl
können. 3Kii ixti dicken wollenen Decken
habe ich man gerade so eben genug. Da nennt man Tropen! Bin 'in'elnsamen Stunden schon auf den Gedanken gekom men ob Vtas Muhesa nicht z. B. Trouville aks Sommerfrische Eoncurrenz machen könnte." Daß der Spleen nicht ausschließlich ein Eigenthum Old-EnglandS ist, beweist ein dieser Tage in Paris vorgekommenes Ereigniß, dessen Held und Opfer ein National-Franzoze ist. Dieser, ein Herr Hippolite M., machte bei einem ihm befreundetenBildhauer oie Bekanntschast eims weiblichen Modells, einer sechzehnjährigen Italienerin, Na mens Peppina, welche die LiebeSwerbungen des zwar reichen, aber sechszig Jahre zählenden Herrn lachend zurückwies. AlS er einsah, daß er auf diese Weise nichts erreichen konnte, hielt er bei den Eltern des Mädchens, in aller Form um ihre Hand an, holte sich aber auch hier einen Korb. In Verzweiflung über daS Scheitern seiner'Pläne, begab er sich in das Atelier seines Freundes, wo Peppina Modell stand, und schoß sich hier in Beider Gegenwart, ehe er daran verhindert werden konnte, eine Kugel durch den Kopf. In den Taschen deS Selbstmörders soll man ein Testament gesunden haben, in welchem er Peppina zur alleinigen Erbin seines Vermögens einsetzt. Die französische Stadt ArboiS, der Geburtsort von Pasteur, hüt jüngst ihrem berühmten Sohne ein seltsameS Zeichen der Unzufriedenheit gegeben. Der Gemeinderath der genannten Stadt hat nämlich, mit zwölf gegen vier Stimmen beschloßen, die Pasteurstraße umzutaufen und ihr den Namen BahnHofstraße beizulegen. Diese Thatsache erregt in Frankreich nicht wenig Verwun derung. Man meint, die Ursache der Unzufriedenheit der guten Leute von Ar, boi mit ihrem großen Landömanne dem Umstände zuschreiben zu müssen, daß Pasteur dem Gemeinderathe allzu fromm erscheint. Er hat nämlich anläßlich einer Preisoertheilung bei einer Schulprüfung in begeisterter Weise von dem Vertrauen zu Gott gesprochen. DaS können die Herren Gemeinderäthe ihm angeblich nicht verzeihen, und deshalb haben sie der Pasteurstraße ihren glorreichen Name, weggenommeu. Als jungst die rollende Brücke in der Maschinenhalle der Pariser Weltausstellung sich in Bewegung setzte, wollte ine Dame auf dieselbe hinübersteigen und stürzte, sieben Meter hoch herab. Entsetzen ergriff daS Publikum. Die Unglückliche schlug in ihrem Fall zu nächst auf den Nichts ahnenden Direktor der Druckerei Marmorn auf, streifte dann einen Falztifch und fiel von da erst auf die Erde, wo sie mit einer klaffenden Stirnwunde todt liegen bliebe Ihr auf der Brücke besindlichs? .Sohn stand unindessen Todesqualen aus, bi dieselbe zum Halten gebracht werden konnte, wo rauf er seiner Mutter zu Hilfe eilte. Vor 30 bis 40 Jahren noch war Pnigeervos in Catalonien eine blühende Stadt ; heute haben die letzten 100 oder 150 Häuser des Ortes von ihren Besitzern und Einwohnern verlassen werden müssen. 16öS zum ersten Mal, dann wiederholt 1867, 1331 und 1335 wurde der kleine Bergkegel, auf dem das Städtchen erbaut ist, oder wie eS heute richtiger heißt, erbaut war, von Erdbeben rein localen Charakter heimgesucht. Schon die ersten dieser Erschütterungen nahmen den Ort hart mit; 1831 stürzte dann auch ein großer Theil deS Berges ein, viele Häu'fer der Stadt mit sich sortreißend; der Rest wurde mehr oder weniger stark beschädigt; die noch stehengebliebenen Bergwände drohten nachzufallen und die Mehrzahl der Bewohner wanderte aus. Am 13. und 19. des letzten Monats wiederholten sich Erdbeben und Bergstürze. Diesmal barst die Erdrinde an zahllosen Stellen, und auS Rissen, deren mehrere sich in dem Ort selbst befinden, steigen seither heiß Schwefeldämpfe auf und quillt siedendes Schwefelwasser hervor! Eine von Madrid entsandte Commission von Fachgelehrten hat sich dahin ausgesprochen, daß an der Stelle, wo bisher PnigeervoS gestanden, sich voraussichtlich in nächster Zeit ein Krater bilden werde, da alle Erscheinungen auf eine bevorstehende Eruption hindeuteten. Die Negierung hat nun angeordnet, daß PnigeervoS verlegt und auf einer von der alten nicht allzu weit entfernten, nicht durch Erd stürze be drohten Stelle wieder aufgebaut werden soll. Natürlich' ist das Elend groß, und die spanischen Zeitungen bitten eifrig um milde Gaben für die von dem Unglück betroffenen Bewohner von Pnigeer r0m E ,Ne neue Behandlug des Kopfschmerze hat man in Berliner edicinischen Kreisen gefunden, nachdem die erste Veranlassung dazu von London auSczeganaen ist. Vor längerer Zeit machte daselbst ein Arzt die Beobachtung, daß' sich sein Kopfschmerz, der, wie . bei so vielen Menschen, seine Ursache in u starkem Blutandrange hatte, belm Schlürfen von kaltem Wasser mildert und bisweilen socar ganz aufhörte. Nun hat ein deutscher Arzt, Namens Kronecker, schon früher die physiologisch Erfahrung gemacht, daß das Schlürfen von kaltem Wasser den Pul beschleunigt. Diese beiden Thatsachen' veran: laß ten nun jenen Berliner Medieinal rath, weitere Untersuchungen ' Und' Be obachtungen in Bezug auf den Zusam menyang zwischen Blutdruck und Kopf schmerzen anzustellen, wobei zu dem merkwürdigen Resultat, kam, daß sich unter zweihundert- Fällen von Kopf schmerzen, die er beobachtete, ein große Theil nach Schlürsen von kaltem Wasser besserte, ein anderer kleiner Theil unver Sndert blieb und der Rest sich soaar ver schlimmerte. Begründet sind diese letzte ren abweichenden Falle in einer besonde ren zu dem Blutdruck in . Beziehung stehenden Constitution der Patienten. 'Beobachtet wurden die Wirkungen deß kalten Wasser schon beim Nippen deS selben, währenddessen der Puls sofort stieg, indessen er nach beendetem Schluk ken sofort wieder abnahm. Da eS keine billigere und andererseits sicherlich keine unschädlichere Medicin geben dürfte, so kann Jeder, der mit dem gleichen Uebel behaftet ist, die Wirkung deS kalten Was fri 22 sick selber vrobireu. ' . ii , I? i 1 1 1 , ' " Verlangt MuSo's .Best Havanna CkgarS".
R.AMuMTseS
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