Indiana Tribüne, Volume 13, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1889 — Page 2
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Erscheint ssd s osvtaao. tucna XitZäsUcheDibiln" ko?t durch blil(tilJ Ccntl pa Woch, M Soanttg3.Xrtftani f entl ptt Woche. Btb ,usmm,n 15 tut! obt iliRtlpif Ronat Poft zugeschickt ta vorauld,ajlung IS Pf 36 ,. SsSee: O. lITarvlavdSr. Indianapolis, Ind., 25. September '69. Afrikanische Knnivalens Daß es im Innern des schwarzen Erd theils, namentlich in der Gegend der großen Binnenseen und des AequatorS, Stamms gibt.bei welchen der KannibaliSmus in höchster Blüthe steht, wird ttn Neuem fcirna die Mittheilungm des französischen Afrikareisenden Fondöfe über den zahlreichen und mächtigen Ne gerstamm der Ubanghi bestätigt. Früher erfand man allerlei Erklärungen für die scheußliche Sitte der Menschenfresserei, welche jedoch vor der heutigenWissenschaft nicht mehr stichhaltig sind. Nach Analogie der Thatsache, daß Schiffbrüchige in der Verzweiflung der Hungerönoth ihre Kameraden schlachteten, suchten m mv r. t nrv mancöe szieteorte oen runo ver ucen. i wiuiitf w schenfresserei in der bitteren Noth, welche die Wilden dazu treibe, sich aegrnfHtig i... cz..F, kJt.u :t. lm.r.... niuwtwuu iuiu iUfum iemals Mnz?l an RhrungSmicln zu Um hbcn. und auch tei solchen, elch. g durch höhere Cultur hervorthun und im Ackerbau, in der Viehzucht, in Kunst rzeugnlssen und rn schriftlichen Auszelch nungen ihrer Geschichte und Poesie Bedeutendes leisten. Man denke nur an die Feeiee-Jnsulaner. oder viele Stämme Jnneufrikai. Manche Ethnoloaen t . t.f ' . fi suyrien oen annloansmus aux emsttge Menschenopfer zurück, während Andere derauf aufmerksam machen, daß es fast jms nur Kriegsgefangene )rnd, welche von ihren Beneaern. aefresien werden. wahrend diese sich an ihren Stammesrr ... . . 'f ... ct l genojzen nie veigrelsen. Äucy weroen die Weiber und Kinder zu dlesen scheuk . , . w ' ' ' Uchen Mahittlten Niemals zuaelas,en. sondern nur die erwacksenen Krieaer. BemerkenSwertü ist namentlich der seKr Käunae Aberalaube. da der Mutb und die Stärke des geschlachteten Feindes auf denieniaeu überaebt. der ibn verlveist. Dem maa nun sein, wie ibm wolle, jedenfalls ist neuerdings die Kunde von den Kannibalenstämmen durch Fondöse's Berichte sehr bernchett vorausgesetzt, dak man seinen Anaaben überall Glau den beimefsen darf. Eine gewisse Vorsicht ist bei französischen Rasenden namlich anaebracht. da ihnen manchmal ihre tevyafle Pyaniane uoerrascyenoe lrereye spielt. Man denke nur an Paul du lc -ii. cnt ..1 . s? n ts'' i . i. Chaillu oder de Brazza. gondese erzählt nämlich von den abanadi. da diese ibre männlicben und . weiblichen Kriegsgefangenen ganz systemattZch, w:e Majtoieh, m Umzäunungen für das Gesressenwerden heranfüttern, , , , . r ' ' . ujit weivllmen rleasaeranaenen unn nicht etwa im Kampfe gefangene Amazonen. wie sie sich der Könia von Dabomeo in ayl von sccyStaujenv yatk. 'cach afrikanifchen Begriffen besteht das Kriegtt r r f l. . wdren näm lieb darm. d e Dorfer des FeindeS zu überfallen, Häuser und ErnteVVUUtUC tllUlltUl'UUUCH. ViC JVIUVC IU . . " . u 3 f.. :.. V.:. :v ... spiegen und Männer und Weiber alS Sklaven wegzuführen. Während aber die meisten anderen Stamme ihre Krieasgefangenen an die Sklavenhändler ver kaufen, werden sie von den Ubanghi ein fach gefressen. Die Schlachtopfer sehen ihrem fürch .erlichkn Schicksal mit stumpfer Gleich oiltigkeit entgegen, ja, als der europäische Forscher, von Mitleid bewegt. Einigen anbot, sie loszukaufen, schlugen sie dies hne Besinnen rundweg aus. Inzwischen Vertreiben sie sich die Zeit mit Gesang, Sviel und Tan,, und lassen ssck kaum nt ihrem Veranüaen stören, wenn von Mi zu Reit der Nelilckivrieirer mit seiner fürchterlichen ohrenzerreißenden Musik anrückt und 'nach gehöriger Auswahl linen der genügend gemästeten Gesängeen zum schlägt nonie mit einer Art Von b Schädel ein. worauf die eiaens daiu angestellten Menschenfchlachter herbeistürzen i:. o.:.i. c:."i ji ix na vif tcivyc iiytticwt iii siauur u)im den, ausweiden und vertheilen. Herz und Auaen werden dem Fetisckvriester als Opfer für seinen Götzen übergeben, Das Empörendste an diesem Kannibalismus ist aber, daß diese Greuel selbst in den Bessdunaen oder Schutzgebieten der Franzosen, Belgier und Portugiesen unter deu Augen der Europäer verübt erden, obne dan diese aucö nur den Versuch machen, dem scheußlichen Ge, 5 rucy eurgegenzulreien. , - Brüael - ErzieZzuns. 8 L ' 8 Kürzlich wurde mitgetheilt, daß sich in London . emige .praktische Pädagogen" mederaelassen haben, welche es sich zur Aufgabe machen, allzu zartsühlenden Vätern., und Müttern - gegen eine billige Vergütung die Bestrasung ihrer unge . r . ...... e. i ratdenen .an oen avtuneumen. cnaUn und Mao chen weroen ln lyrer Pn- ' vatwobnuna besucht" so schlon die t rt-nt , . c ... n . . i , 't v . , ' .rf tt, ' laromjcye, aver meizagenoc nlunvik flunn. Diese vraktisÄen. oder oielmebr dandareiMchen Pädaaoaen haben jetzt uch einen Ableger nach der neuen Welt ' , t ' iT. si . . . ' ' A ' verpflanzt, und zwar in Gestalt einer ältlichen Dame mit wetteryarten Gesichtszüzen und grauen mit einer Stahlbrille bewehrten Augen einer Schoolmarm" aus ' Neuengland zum Verwechsel? ähnlich. ttnk ttfr-An trjnn in 'WV ' dun er Ahnutta . kün tigen Unheils die . . . 7 0 . m?.tn-rltL. rr nrr v üUrinn r,r ln MlvvtitU'" (Mii I .k;i;- s...s mrit. 'VHiwi' erstatter. der glücklicherweise die KinderIV . t'jt . Pjh - syuve m .angrer öi au - geire
SchlachthauZe abholt. Hier guvir iu; jti zu ,eyen. oen
er dem Opfer ohne weitere Cere- 3 suns schwarze yasseue au? dem
ten hat und desyatd reinen aum warmen VHS-lg ä Z Vlv 1,M""lJi" Empfang zu befürchten brauchte, wagte Mg lrCl? lu6a S 9 nfRfe" diVfe ft7nhfrihr,u llch, daß die Blindheit erst tm höheren
um von Äerul. Die Eriieberin vom Alter eintritt, uch .ar Mkist.. iia
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AejemelS empfing lyn jeiüjt, uns machte gar kein Hehl daraus, daß sie ans der Züchtigung unartiger Kinder einen Bentf mache. ,3)1 Strafe" so sprach sie verfehlt ihren Zweck, wenn sie in der ersten Hihe ertheilt wird, wie Eltern das meist machen, ötuhig, kaltblütig, gemessen und gleichmäßig stark durchwalken daS kann kein Vater., Ich habe es studirt. Ich habe einen festen, kunstgemäßen Griff, und der kräftigste Junge ist machtlos, wenn ich ihn am Schlastttchen habe. Ehe ich strafe, lasse ich mir den Missethäter zeigen, vielleicht auch seine Photographie danach wähle ich das Instrument. Besser noch wäre es, ich könnte ihm Maß nehmen. Doch genügen auch ein paar alte .Knikkerbocker", die ich nach Hause nehme. Ich wirke übrigens auch durch dieMacht meines Blickes" und wirklich nahm dieser einen medusenähnlichen Ausdruck an, so daß der Reporter sich äußerst unbehaglich zu fühlen begann häusig auch genügt schon die Nennung meines NmenS, um die Rangen zur Räson zu bringen. Dann berechne ich für unvollendete Züchtigung fizzle" nennen wir das die halbe Gebühr, nämlich 25 CentS. Ueberraschende Erfolge habe ich übrigens auch schon durch den Ton meiner Stimme erzielt, indem ich im Dunkeln das Brummen eines Bären oder das Gebell eines großen Hundes nachgeahmt habe " hier begannen die grauen Augen der praktisäen Pävaaoaitt unheimlich zu glänzen. 'm i-- '" ZiW I .iT X. im, der wohlattielte Htev .,. Vcl:.t.; .k. b.le,d,g,kn Er,, h,n g.m,,ngcnkn b,kg,m.n BmbuSrhrS er,ch,k. Frei nach S?ünchhaufen. ben hatte der alte Veddler wleder seine Pfeife in Brand gefetzt und einen krästigen Schluck genommen, als einer L.. XiXr it. II W..TV &uu mu einer gel,,cn wiigcwuiu fragte: .Nun, wird'S bald ? Ich denke, wir bekommen noch die Geschichte von oemaren aus denAdlrondacks zuhören" Der Alte nickte nur bedächtig, und nachden, er dem blauen Dampf seiner Pfeife I m v of.....ifü. ..n...i nnneno rllnge uugtnmiat naaigeWau,, smg er an: I r 4 rtr m . , mn Äar t em ge cheidtes Bley. daran ist kein Zweifel. Fuhr ich da neulich an einer einsamen arm in den AdirondackS vorilber. als ich ein sch ges Geheul hörte. Was war's? Der Unmensch von Farmer hatte einen zah men Bären, den er gottsjämmerlich mit einem dicken Knüppel verhieb. Die Thierqualerei konnte ich nicht mit anseYen. cy , prang vom Wagen, riß vem Kerl den Knüppel weg, schlug ihn nieder. eil er sich bockbeinig zeigte, und band den Baren los. Dann fuhr ich welter. Kaum bin ich bei der Wiese hinter der I c V ft :X sXa ; x sT: . l v"", k 'v Safe grasen zu, Ihr wißt, daß ich ..itt chastellen handle, und Zhr konnt c m fc. - c s ' f l " w w t enren, oaß nur vaserz lm relve tacyte. Doch zugleich siel mir ein, daß ich ja nie die Schafe bekommen würde, denn sie geyorien ja oem allen xtxi, oen icy zo fürchterlich abgebläut hatte. Doch I v.. ijl crn... rj. in. :-fr.:x w: i n u iu vuuuiu vtv fellig, und Geld nimmt am Ende Jeder, Also ich kehre wieder um, und richtig ! I T fit er ..r V rarx 11 - -u ji vci vaiincr auf ver sueur und nicht weit davon lag der Bär im ra e. oracvle mem Ntteaen vor und bot ihm sogtt 20 Dollars für die I Sn nh mim nr nl rtiiitr In I U" " V y , I . r l t . :t r .. . .. . e c cyl yoynlscy von unien yeraus an uno sagte: .Dir Hallunken soll ich die Felle verkaufen vilcht eher, als bls ste da oben an der alten Eiche auf dem Ast hangen!" Wahrhastig, so sagte er. drehte sich um und ging in's Haus zuruck, ch qmci recht verdrießlich weq. und ich sing wirklich schon an, mich über meine Gutmüthigkeit wegen des Bären zu ärgern. Denn hätte ich nicht den alten Tbieranälerwlndelweick aedrolaen. dann hatte ich gewiß die Felle bekommen. , , ry - if r Da sehe ich, wie der Bär aufsteht und brummend davon trollt. Ich ging auch. und fuhr davon. Doch der Gedanke an die verflixten Felle liefe mir keine Ruhe. Am nächsten Tage mußte ich wieder an der Farm vorbei. WU von Ungefähr m i9 nacy ver allen lqe oocy räum kam der Bär eben mit dem sechsten an. kletterte brummend auf den Baum und I ftinn ui& ?k,ss n,f,n Si ",rk,n k tt u v.iv.. . demselben Augenblick trat der Farmer aus der Thür. Er wollte erst wüthend erden, als er mich sah, ich ließ ihm aber leme eu oazu. vaui rief icy, me Bedingung ist erfüllt: Ihr müßt mir die Felle geben, denn da oben hängen sie!" Der Alte, der nach meinen kräftigen Hieben noch etwas hinkte, trat näher und sah die Felle oben baumeln ; er sah auch den Bären. Na, wie verwandelt war I t y dvi I fx tj M 1 sX & VL t . .7 i 8mi y- iwi wcui I den! Er schenkte mir sogar die Felle. Darum sage ich immer: In so einem Bärenoieh steckt Dankbarkeit, und vielleicht noch viel mhr, als die Gelehrten denken Herr Wirth, noch ein Glas "g: Blindheit in England. Die neueste Statistik über die Zahl der I in' ' . er . . c t c , iinoen ,n ngiano werk! nacy oem i?y ten Census 32.290 auf. welches eine' M..tk. ... eHt 7 . M.'f?' vcttuy uux je cnc anmum ''er Gesammtbeoölkeruna bedeutet. Diese jahl läßt eine erfreuliche Besserung ae I t te cn ' M t ' gen sruyere Penooen erkennen, um so . .r..s:x. .(3 c ' . cn . rr . ri . erfreulicher, als die Besserung eine sie tige gewesen ist. Sie betrug nämlich sür 1871; 950, sür 1801: 964 und für 1351: 1021 auf die Million. ES läßt sich daher sur die Zukunft eme sortschrtenoe Abnahme der Zahl blinder Perso ' nen hoffen. Richtig ist zwar, dab Atlt N..... .:.,r: .c. .. tr: C . ".7," "" y'j w, aus Eitelkeit over iansti,n lRr,,n,n Z,s t 3-0-7-- 7 r . m c oue Perivven Anwenouna. 1 rr t' . . Wenn man hiergegen erwaat. dak die n COff C t L W d er Bl mden un schulpflichtigen Alter fllr(?naland und?ale iusnmm,n - . llft -ZZ7Z
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Sfätistlk' zeigt, im neunundvserzlgsier Lebensjahre. Die große Mehrzahl der Erblindun. gen ist Unfällen beim Fabrik und Maschinenbetriebe, also rein mechanischen Ursachen zuzuschreiben. In den letzten Jahren nun sind die Schutzmaßregeln zur Vorbeugung derartiger Unfälle sehr verbessert und anch allgemeiner geworden. Daher die Abnahme der Blinden. Kaum glaublich, aber wahr ist es, daß in den betheiligten Arbeiterkreisen häufig gegen die Einführung derartiger SchutzVorrichtungen starke Opposition herrschte. So wehrten sich die Messerschlelser rn Sheffield heftig gegen die Einführuna der Schutzbrillen, welche die umherfliegenden Stahlsplltter unschädlich ma chen sollten. Und waxum? Wen fürchteten, daß wegen der geringer wer denden Gefahr der Arbeit ihre Löhne herabgesetzt werden wurden ! Die Berlebuna durch Metallsplitter. uch wenn sie nur ein Auge betrifft, zieht doch meist auch das gesunde Äuge in Mitleidenschaft und führt so zu völliger Erblindung. In schlecht gelüsteten und mit ungeeigneter Beleuchtung versehenen Räumen tritt häufig granulöse Entzündung der Augenschleimhäute auf, welche bei Vernachlasstgung schließlich auch sich auf das Sehorgan selbst ausdehnen und dessen völligen Verlust herbeisühren kann. Augenentzündunq der Neugeborenen ist für 30 Procent der in denBlindeInstituten Englands untergebrachten Personen und sur 7000 Personen unter den übrigen Blinden des Ver. König relchs dle Ursache der gänzlichen Erblrn, dung gewesen. Qon Inlands. John Vrown ist wieder e ln mal berühml geworden, ein Neger dieses Namens hat nämlich in Macon Eounty, Ga., binnen wenigen gi 554 Ratten gefangen, und zwar blos mit einem Wasserkopf. - i - Neuerdings suchen in man chen Großstädten die Dime-Museen sogar durch Veranstaltung nachgeahmter, der Wirklichkeit täuschend ähnlich sehender Hinrichtungen lebender Menschen die Massen anzulocken. Chicago hat auch darin die Vortritt gehabt. Daselbst kundlgt erne Firma nut beigefügtem Bild an, daß bei jeder Vorstellung Einer gehängt werde." - Nächstens köm men wohl auch Bogus-Selbstmorde an die Reihe, vielleicht läßt sich der eine oder andere wirkliche Selbjtmordcandldat herbei, die Sache in einer solchen Mu? suemsbude abzumachen (er. braucht sich ja nicht gleich bei der ersten Vorstellung ganz zu todten, sondern kann das wochenlang hinziehen), unter der Bedingung, daß seine Erben eine anständige Summe erhalten! Warum nicht? Die Auftritte bei vielen prnejngnts stnp mindestens ebenso scheußlich, tiefer kann also der amerikanische Pöbel doch nicht mehr sin ken. N i ch t w e n i q e r, a l S a ch t I n öianerreseroationen befinden sich im Staate New Z)rr, welche zusammen 125.000 Acres guten Iarmlandes um fassen, doch wird nur ein sehr gering? füaiaer Theil dieses Landes bebaut. Während die dortigen Indianer vor kini- - . erri a.' ?r ctf t 9; " gen vconaien von einem iyrer ngcyori? gen, der als Prediger reist, sehr .herausaestrichen" wurden, schildert neuer dingS Richter Draper, Supenntendem des New Jorker Staatsschulwesens, diese Indianer als eine verkommene Mensaenlorte. unwissend, trage, laster hast und aberglaublkch ! " Er meint, die .5 rrn i . tT r c . .r , : einzige logiiareii, ne zu veoen, ncgc darin, sie e i n z e l n ansässig zu machen, aber davon wollten die Indianer, namentlich die Häuptlinge, durchaus nicht wissen. Aus der Staat seonvention der Prohibitionisten von Marvland, welche jungst in Baltimore tagte, wurde eme so maßlos leidenschastl iche Sprache geführt, wie sie selbst bei derartigen Gelegenheiten nur selten vor kommt. Em- methodistlscher Pastor Namens W. M. Strayer. der sich auch als wüthender Deutschenfemd zeigte. hielt eine bluttge Hetzrede, in welcher solgender Satz noch emer der müdesten war: .Wir wollen eme vollständige Vernich tung des Spirituosengeschästs, und zwar nicht nur m Maryland oder den Ver. Staaten, nein, der ganzen weiten Welt." Da5 erinnert an die verrückte, sogar im Druck erschienene Aufforderung 'deS warmkopstgen Sena torS Blair von New Hampshire, mit amerikanischen Krieagschifsen auf aller Meeren Schiffe, welche geistige Getränfe führten, zu zerstören und dann die, Lander zu bekriegen! Ein anderer Feuersresser, ein gewisser F. B. Rhodes, schlug in einer Rede vor, sur die Annahme emes Ge setze? zu wirken, wonach, wenn irgend ein Betrunkener ein Verbrechen begehen. der Wirth, lei dem er gekneipt, oder von dem er Getränke gekauft, dafür gehängt werden sollte, und übe? alle Wirthe, Brauer und Spiritüosenhändler ohne Weiteres schwere Criminalstrafett verhangt werden sollten l Diese Nede, wie auch die vorgenannte, erntete betau benden Beifall. Solche VorSänze zeigen, daß durch die vielen vmuazteitdm Niederlagen, welche die Prohibitionisten bei Volksabstimmungen leiden, die Wasserfanatiker keineswegs bescheidener, sondern . im Gegentheil immer rabiater erden. - - - Unter der Spitzmarke in Hund als Einbrecher" roird aus - Baltimore geschrieben :Ein seltsamer Fall Von Einbruchsversuch wurde jüngst vom Sergeanten Saunders entdeckte - Dieser stand .an der Ecke von Pennsylvania-Are. und McMechenstr., als er einen Neusundlander Hund sah, der aus einer Allen kam Der Hund hatte ein Bündel, in -der Schnauze, welches . der Sergeant zuerst für ein Kind hielt. Er verfolgte den Hund, der alsdann, das Bündel fallen ließ und die Dioisionstr entlang lief. ES stellte sich heraus, daß das , Bündel ein prachtvolle Sophakisten war., Des Sergeant' kehrte,, um und . erzählte dem, Polizisten McGaugh' die - Begebenheit. In ' wenigen Minuten ' kehrte der' Hund zurück lief in die Allen und kam bald, ein große, weikeS Bündel in derSchnsu--ze tragend, ieder zum Vorschein. Die beiden Polizisten verfolgten nun daS Thier, welches daS Bündel schließlich an ! her Ecke der Division und McMechen Straße niederlegte. Der Sergeant he llL&n VtcOaMnd itsi UoltMen
Eök?smtty, der sich- zwischen zn Vjntn gesellt hatte, den Hund zu erschießen, so bald derselbe zurückkomme. Doch war das Thier so schlau, daß es ausriß und sich nicht wieder sehen ließ. DaS Haus, welches der Hnnd raubte, ist von Frau Esser bewohnt. Die Küchenthüre und diejenige von der Küche zum Eßzimmer wurde offen stehend gefunden. Im letzteren waren die Tepplche, Kisten, Handtücher und fast jeder andere Gegenstand, der nur einigermaßen tranSportirbar war, auf einem Haufen liegend aufgefunden. Frau Esser entdeckte, daß der Hund bereits sehr viele Gegenstände, mehr, als die Polizisten gesehen hatten.
fortgeschleppt hatte. Sergaant saunders ist schon seit 22 Jahren Polizist, und sem amtliche? Bericht über die Sache findet daher Glauben, so merkwürdig er auch klingt. Vielleicht gehört der Hund einem zweibeinigen Einbreche? und ist von ihm abgerichtet worden. Man hat über die a m e r i k a . nische Abtheilung in der Pariser Weltaugstellung vieles Ungünstige gesagt. und größtenteils mit Recht. Doch wird wenigstens über einen Zueig der amerikamschen Ausstellung, der landwirthschaftllchen nämlich, manches Schmelchtlhafte gesagt. Wenigstens wird dem Hartford (Conn.) Eourant" aus Paris geschrieben: .Während die Schaustellung der Ver. Staaten im Hauptgebäude verhältnißmäßig armselig ist, (wie vorsichtl ausgedruckt!) steht ste in der landwlrtbschastlichen Section an der S v i e d e r W e l t. Dle Franzosen prüfen unsere landwirtschaftliche Aus stellung genau. Dieser Tage gab der landwirthschastliche Mitarbeiter des ,kn, int,r,s?ntO fötrttifti mm j w HM imr Mtjw ver Getreideproducte des Erdkreises, und er zeigte dann, da Dänemark das einzige Land sei, das mit den Ver. Staaten hierm wetteifre. Hr. Grandeau fordert Alle auf, die ander landwirthschaftlichen Entwickluna Frankreichs interessirt sind. nach dem Quai d'Orsay zu gehen und die amerikanische Ausstellung daselbst zu studiren, besonders den Theil derselben. welcher die Arbeiten unseres AckerbaudevartementZ zeigt. Er rath eine Untersuchuna der Mittel an, die man in Washington zu Einsührung Wissenschaftltcher EulttvlrungsmethodkN und Ver breitung von Auskunft über Dünger und Bodenbeschasfenheit anwendet, einschließNch Auswahl, Ankauf und Berthellung der Samen. Der landwirthschastliche Zweig unserer Ausstellung ist in der Tür . ei. ' ae ... ? 4,0 ai f u r einen meriraner befriedigend. Man merkt eS diesen Auslassungen an, daß sie ebenfalls nicht nicht frei von Uebertreibungen nach der günstigen Seite hin sind, Uebertreibun gen die der betr. Eorrespondent wohl als patriotisch betrachtet. Dennoch verdient die Correfpondenz Beachtung. Kürzlich ist in Carroll, Ja., ein nettes Geschichtchen passirt, welches wieder einmal zeigt, wie leicht sich viele Leute von reisenden Medtcmtruppen behumbuggen" latten. Vor etwa fünf Wochen tras daselbst ein sogenannter Wunderdoctor mit seiner Bande ein, gab allabendliche freie traßenconcerte u.s.w. wie das eben so Mode ist, und pries seine unfehlbaren Leberkltten ilavwpad) an. von denen er eine unglaubliche Zahl verkaufte. Man saat, daß er an H700 relnen Gewinn in Carroll erzielte. Kurz vor seiner Abreise wollte der Hotelmirth, bei dem er mit seiner Bande gewohnt hatte, nachsehen, ob der Doctor, von dem er über öl 00 als Zahlung erhatten hatte, auch nichts in seinem Zimmer vergessen hatte. Er begab sich also hinauf und sah an 60 der Leberkissen" herumliegen. Dieselben waren mit Kleie gesüttert. Sofort theilte er dem Doctor seinen Fund mit. Dieser aber lachte und sagte. er solle dieselben nur seinen Kühen futtern. Der Preis dieser Leberkissen war ßl pro Kissen ! Der wirkliche Werth des Kissens war gleich Null, denn wirkliche heilsame Eigenschaften wohnen demselben nicht inne. Aber das Publikum wurde geblendet durch die glatten Anpreisung gen. ' . Vom Auslande. E i n Fall von richtigem Säuferwahnsinn bei einem Kinde ist im Krankenhause FriedrichLbain (Berlin) beobachtet worden. Es handelt sich um einen fünfjährigen Knaben. Die Veranlassung zum Ausbruch der Krankheit gab, wie ja auch oft bei Erwachsenen, eine Verletzung, ein Bruch deS rechten Oberschenkels durck Ueberkabren. DaS Kind verlangte am Tage der Aufnahme Ci..tkti Ctl ; rr . rn ir f ui i.eiiiner Liusoru? sur Psessermünilikör. der mit Getreidekümmel aemengt genossen wird) und Bier. Die Krankheitserfcheinunaen des äelirium tremeu, zeigten sich in der gewöhnlichen n.:r. . if . vci ciwaajcncii mausern i starke Aufregung, eingebildetes Sehen von Schreckgestalten u. f. w. Der Knabe sah den Teufel, schwarze Vögel und schwarze Hunde. Bei geeigneter r. . r.. . : n. w. t . vvw"V4U"ä as Äino nur ?anr ci ner besonders kräftigen Körperanlag aenesen. Der Vater hatte einen AuS chank. den aber der Grottv.,rer belorate dieser gab dem Kinde seit nvei Iahrc n täSllch Lust und hatte mit ven Gästen semen besonderen Spaß daran, wie gerne V. f.:.. . r T , 3. jvuiuc oen cynaps naym. Außercuz vziam er von der Butter zur larrung- kaalich ein Gläsaen Unaarwem und trank Abends mit dem Vater Bier. Da in der Destillation au Iln kenntniß von den Gästen oder auch von ti! me k ' r r . . MHvanigcn nern eyr oft ven in: dem Spiritussen gegeben werden, so se! f. C r . r ' - ' nocy oaraus hingewiesen, daß Alkohol veraiftuna bei Kink,r s l?:s.r?. r . si ,V F r fri k" zeugt. Meistens sind auch bei Kindern alle schwerer nervöser Erkrankungen ltrtVJtItt C.t: f er i r wMttiulu9-gewesen, vaß vik ?in"r vem schnaps tranken, de, -sie für ihre Eltern holten. ..--Vor einem Londoner Po nzeigerichte hatte sich unlänast ein dock adeliges Paar zu verantworten, nämlich ct: . ... ?. . .iBcouni HlNlon und seine Gemahlin wticye an emem Abend nn i n Uhr an bis spät in die Nacht vor einem L -A i tti n- . , ötril I. Aivans Ä5iace Tirfhnr " f . . ' fr e .Z ' ' " ''77' ci zuin umsetzen der Umwohner gespielt alten. Diele Musik bildet nack ,nbm ch Rechtsauffassuna um diele Zielt vorgetragen, eine nuisRuoe, einen Gemeiuschaden. Zu seiner Vertheidigung luyrie ver roro, dem eS offenbar darum zu :yun war, jemanden einen Possen zu spielen, an, datz die Wirthin de gegen, Hbtstteunden TltnklocglS ihn iusgöor.
ven yane, emtge vpern" zu spielen. Lady Hinton ging zwar straffrei aus, der Discount aber wurde um 40 Schillinge bestraft. In einemenglischenBlatte finden wir einen ganz merkwürdigen Todesfall verzeichnet. In einem Londoner Irrenhause wurde nämlich vor kurzer Zeit ein weiblicher Pflegling n einem Fensterkreuz erhängt gefunden. Die zur Eonstatirung des Todesfalles berufene Commission stellte folgenden Leichcnbefund auS : Marn Anna Dudley, 33 I. alt, erlitt den Tod durch eine hochgradige
erzoertettung, welcher durch Wtranaulirung am Hälfe von eigener Hand wesentlich beschleunigt wurde." Von gefährlichem Papiergelde weiß das in Paris erscheinende Bulletin Medical zu berichten. Es macht iu seiner Rummer vom 23. Aug. st... t . il , n l aus oen neuervlngs enloearen umirano aufmerksam, daß die schweizenschenFünfzigfranken - Banknoten mit Schweinsurter Grün bedruckt werden und daher giftig sind. Ein mit der Controle Beaus tragter und ein Drucker sind, wie das ärztliche Fachblatt weiter berichtet, krank geworden, weil sie beim Zählen dieser Banknoten ihre Finger angefeuchtet hatten. Die norwegischen Dra matiker und Lkomanschiiftsteller versäumen ungern eine Gelegenheit, denSchweden als einen Windbeutel zu zeichnen. Daß diese Zuneigung des Brudervolkes von schwedischer Seite aufs herzinnigste erwidert wird, ist längst bekannt. Selbst die Umonssreunde unter den Normännern sind vor dem stockholmer Spott durchaus nicht sicher. In einer der letzten Nummern des schwedlschew Blattes Figaro" befindet sich das Porträt des neuen canfervatioen norwegischen Minin ffc ..x.. rr i rs t . ilerprazioenren siang. le Zellen, welche das Bild begleiten, enthalten unter anderem folgenden PassuS: Er steht ehrenwerth aus, obwohl er nNorweger ist, aber ärmlich, wie fast alle Norweger, die in Politik und HSringen machen. Mit Schildkröten als Zugthleren machte, wie Dacht" erzahlt, ein Sportfreund in dem französischen Hafen Hatien am Meerbusen von Siam einen Versuch, indem er zwei solcher Thiere sür 20 Dollars kaufte und mit Geschirr und Gabeldeichsel vor ein 6 Meter langes leichtes Boot spannte. Die Thiere ?.ogen das Boot mit der Gezwlndlgkeit eines im schritt gehenden canneS durchs Wasser, ließen sich aber ! mittels der Zügel nicht lenken, sondern behielten immer die Richtung nach der hohen See zu, so daß der Insasse deS BooteS, als die Sonne sank, sein Gespann nebst Geschirr und Deichsel fahren lassen mußte, um durch Rudern noch vor Einbruch der Nacht heimzukommen: einen zweiten Versuch wird er. nach dem Verlust der ersten beiden Schildkröten nicht wieder machen, vielleicht aber pro blrt er es wleder emmal mit Enten, die ebensogut schwimmen, aber billiger zu zucyien nno. In Wien verschied diese? Tage ein Millionär, dessen Testament die folgende originelle Clausel enthielt: .Nach meinem Tode bin ich in der von mir bestellten Gruft zu bestatten. Mein Universalerbe ist jedoch verpflichtet, die Gruft em volles Jahr elektrisch zu beleuchten. Auch in meinen Saig ist ein Draht zu leiten und der Sarg durch ein Glühlichtchen ein Jabr lan zu erhellen. Die nöthigen, wahrscheinlich sehr kostspieltgen Stcherhelts-Vorkehrungen dursen kein Hinderniß bilden, meinen Wunsch zu erfüllen und bestimme ich daher 20,000 Gulden sur die Durchführung dieser Verfügung. Wenn die Kosten weniger betragen sollten, ist der Ueberschuß einem humanitären Institute zu überweisen." Man muß zugestehen, daß der sonderbare Testator sich Mühe genug gegeben hat, die dunkle Pforte zur Ewigkeit" zu erhellen. Der G emeinderath eine 5 OrteS in der italienischen Provinz Ligurien hat, wie die Tribuna" berichtet wird, in seiner letzten Sitzung die Anschafsung von 12 Regenschirmen beschlossen. damit die Stadtoäter trocken heimgehen können, falls während ihrerSitzung . . ' i li e . c. i " negenwelrer etniriu. ur oas iu Regenschirm wurden 17.60 Lir. alo 210 Lir. ausgemorsen. Dieser Beschlug, meint die Tribuna", sei ehrend für den Gemeinderath und verdiene Nachahmung ; nur solle man, fügt sie bei, auf dem detretenen Wege nicht stillstehen, sondern entschlossen weiter gehen. Man müsse z. B. unbedingt auch Sonnenschirme anschaffen, damit die Stadtoäter bei der Heimkehr nicht vom Sonnenbrand zu leiden haben ; fodann empfehle eS sich, ein Dutzend Halstücher anzukaufen, für den Fall, daß plötzliche Kälte eintritt; schließlich würde es auch nichts schaden, wenn ein Dutzend Portemonnaies mit einigen hundert Lire Inhalt angeschafft würden, sur den Fall, daß emer oder der andere Stadtvater das seinige vergißt und unterwegs etwaS kaufenmöchte. Der betreffende Vemelnderaty ist hoffentlich geneigt, den guten Rath der Tribuna" zu befolgen. Die Pflaumenrern. NaschhaftiAkeit oder auch pure Unbe dachtsamke.lt verleitet in der jetzigen Pflaumenzeit die Kinder dazu, die Pflam menkerne aufzuschlagen und denJnhält derselben zu essen. Der Genuß der mandelahnltch, nur etwas bitter sckmek kenden Kerne ist sehr esundheilSschad' lick und fei deshalb dringend davor ae warnt. Ein Arzt von Bonn wnrde kürzlich zu einem zweijährigen Mädchen geholt, welches durch plötzlich emgetrete ne Krämpfe, Erbrechen und Gliede? schmerzen die Eltern in Besorgniß setzte. Der Arzt stellte sofort Vergistunas-Er scheiuunaen fest und blieb bei dieser Er klärung beharren, alS die, Angehörigen bestimmt behaupteten, daS Kind könnte unmöglich etwas ihm Schädliches aenol sen haben. Man nef schließlich dak ältere Schwesterchen der Kleinen herbei. und nun ergab es sich, daß dieses dem Kinde etliche Pflaumenkerne, aufgeknackt und den Inhalt zum Essen gegeben hatte. .Die Pflaumenkerne enthalten bekanntlich " . . t w r ri - !fi! . mr... puren ver so außersr gisllgen tausäure. Durch schnell eingegebene Gegenmittel wurde die Gefahr beseitigt. DaS Kind wäre aber nach der Erklärung des Arztes verloren gewesen, wenn dte Hilfe nur eine Stunde später gekommen wäre. ' '
cvffe 'l JT .h. & 'g V ' X VXIlr ill' i DA8 GROSSER Schmerzenheilmittel. Gegen Neuralgie. (Sin Jahr. H usto , Teraö, Juni, 1838. Ei ZaZr lang litt ich a neuralgische Schmerzr und mußte einen Slock kbrauchea. St. Jakobs Oel hellte mich. ThoS. Marti. Drei Okonate. D a, t , n. O., 25. Jual, 155. Lktt drei Monate a Gesichttnaualgle; eine Flasche St. Jakobs Oel hnlie mich. B. ff. SerUi. In 10 kRlnuten Jr,lat,n, Zlff tt. Mal, 1555. Ungefähr drei Jahre nrröck liu Oan Egkett Tennck an Sopf nd efichUneuralLte, sie litt drei Tages nachdem sie St. Jakobs Oel n. sucht hatte rrschvandm die Lchmenea in 2 Vkumte. Zas. T. Eoodner, Spocka. INk CHARLES A. VOCELtR CO- Mm,. Bi. jijiS -E. i '4 Vm J iRHsffH legen alle Arankheiten der o Brust, der Lungen o und der Kehle. fbxt t Orlgisal-VaLeten. Vnl Z5 Cents, ffünf Vackete für l Dollar. I 2 Vpotheke zu habe, der wkd ach Emzfang des Letrageß sr e l Versandt. Ela drefftre t VLZ CHA1US A. VOCXUI CO füSatrt. i Mozaes - stte ! Joliii ÄI. Ka3nIflror, Agent. Das größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle peht Vereinen, Logen und Vridaten zur Abhaltung von Bällen, Konzerte und BerfamruKingen unter liberalen Ledwggen zur Berfgng. Sozialistische GöSSSom! Negelmättae GcküttS.VeaMüuna jeden zweiten Sonntag im Monat m der Arbeiter-Halle. Neue Mitgkeder werden m den rege! rßigm Bechlmmlungm aufgenommen. ZZsssMtZn ZZeittag lb gests. Mitglieder der Sektton können auS Mitglieder der Krankenkasse werden. VeaisSe clrbeiter stblieyt QuQ au l Luxus k Die See Lwe onte" (Item UNd C 0 0 & I BAHN). Diese auSgezelchnet Sahn dtsörder Passagiere nach ?KTQtt, lttlK. 'Buffhlo, und allen Neu - England Städte QQlaswageu sstschm Indianapolis und Qcö Vor?. odne Oagenveftl. Direkte Onbwdung nach Illesonr!, rZum, Tqxsa, Kam&t Nebraaka, Colorado, Calisor niea und Mexiko. Z?Kd5igptVatNl. Van wende Nck wegen näbtr Znssr atio an v. S. Martin, Geir! Yaff. Ngent. CIllKlKli Xs. J, Nicdoli, Otn'I Weft. Hain! t. WABASH. ßOUTE ! ' MBW ffolli CU die tZtadt nack kaenb ein ms. tuLghin rn dalassen ieaiftchttgeu, gehen Ck znr Qabash Ticket-Os?. . Os. 60 3i 0 pafljtoßtca Skage, Sndlanapsli, irrnb erfrag die YahiSreiie ud Zkereu it thellnng. Oesonde tlnfmksamkeit wird SandsOänsern UZ . Migranten gewannt. Nu-dfetzt.TiSü5 ach. all Yläh i ajeji Uäd dcordveft ! ; Oit direLteUs Oini, 04 F0BT17AYHE, TOLEDO, DETROIT AI öpichtt anten CtSCSSJl m im3m CdaPC5Us:sl zndnlüiIzn LnschlnZ nnd dollständlge SicherheU achen dle G5oCo Ocöafö DoCa ' r- !. btWt, VsssäginÄs, b Cnsrifcl - TTm I- Woilo, , VtZteiS-Yassagin- und Land-Nge sdt, . S o . O n I t h, Ccsn&I i&na3ftgrt. G 1 1 CaVftf tsi XiCiUZ$m etcunj.
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