Indiana Tribüne, Volume 13, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1889 — Page 1

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SRtorieSes

An der Geschichte, daß zwischen Berliner und Chicagoer Kaufleuten eine Abmachung begeht, wonach die Berliner dem Consul Rechnungen zur Beglaubigunz vorgelegt haben, in Kelchen nicht die richtigen, sondern ' Niedrigere Preise angesetzt Karen, um an den Zöllen, Kelche , nack dem Wertbe berecknet werden, tu varen, wird wohl etwas Wahres sein.! I - ? , u rr x:;. as 1 wip:o-yw ""mw" and me Zett lang m emem Cxportge schäste angestellt und Keiß aus eigener Er sabruna.daij den Kunden auker der rich. izen Recknuna nock eine iwsite iuaesckickt Kurde, in Kücher die Preise niedriger an gesetzt Karen. Damals Kar eS aller u - w - - -f - - - v w - w I I. dingS nicht nöthig, die Rechnung vor dem Consul als richtig zu beschworen, und so parte man wenigsten? den falschen Eid. Aber es erscheint' uns sehr glaublich, daß der deutsche Exporteur zur Erhaltung einer Kundschaft vor dem falschen Eide rnaji zuruascyreal, uns vap ameriianaze Importeure, selbst wenn sie Millionäre ' r t . n f r 1. . -r r. i sind vor der Beschwmdlung ihrer Regie rung nicht zurückschrecken. Unser heutiges ökonomisches SvZem zieht die Spitzbuben groß, unter den armen Schluckern sowohl, wie unter den Millionären. In seinem Jahresberichte an die internauonale Eizarrmarbeiter Union sagte Herr Straffer, daß die Fabrikation in den Städten, wo hohe Löhne bezahlt c . - erven. vedeutenv avaenamrn? unD lim l nach anderen Städten vnzogen haben, wo die Löhne niedriger sind. Wenn Herr Straffer, der Präsident der Union, nicht den Mangel an Denkfähig keit seiner Leute kennte, hätte er wahr scheinlich nicht in einer und derselben Convention diesen Bericht erstattet und liiere? emer mpriung o uorung C Ä f. fc . j w r en.rrr w-m?r-.c ves ooperauonsilems oxponnr. Denn kaS könnte geeigneter seln, zu zeigen, daß durch gewerkschastuche Ael ftrebungen allem die dauernde Besserung Ci. OTt..:i. 'vt. t:x in r, ;uyv vc gerade dieser Bericht k Zeigt er mcht, daß kenn es auch einer Gewerkschaft ge lingt, an emem Platze eme Erhöhung der Löhne durchzusetzen, die Fabrikation sich " . - nach einem andern Platze verzieht, wo in iroiae nleorlaer iiönne mt Zraortiani viu "w rw k w r liger produziren kann ? Daß dadurch auch j j- u ? .. die erzielte Lohnerhöhung in Gefahr ge ii fZ n rath, ist wohl selbstverständlich, weil an Platze, wo der Lohn höher ist. die Arveusgelegenyeit luv vermindert, as Einzige, was dagegen helfen könnte, wäre m : t r ort: . i w vie eiemigung a i . c-1 ziiosim in ucri unlon, aver so sangum werden woyi selbst die Herren Straffer und GomperS Nicht sem, UM so etWaS für Möglich zu ?alttn. Wir und weit davon entfernt, den Nutzender Gewerkschaften zu verkennen, aber eine Lösung der sozialen Frage ist durch sie nicht möglich, und den ökono. mischen Entwicklungsgang vermögen sie weder auszuhalten, noch zu beschleunigen. DrathnachriHteu. Wetteraussichten. Für Jndlana: Schöne kühleres Wetter. Kon nie sich nicht einigen. New York. 25. Sept. Die Jury in dem Falle gegen JveS konnte sich nicht "Nlgen. , Der amerikanische Eongreß New York, 24. Sept. Mehrere Delegalkn für den amerikanischen Eon greß kamen aus den spanifchamerlkani schen Ländern heute hier an. nämlich Dr. .-r-n.Tf ez tr-f.v ermvl T7 Bklarvk von BOltvta und Geronimo Jeiayi von Vvnoura,. 'cir Den awi . . , . . . g . j m cjal kam auch eine Anzahl Attache und llreiurr. Geheimnißvoller Mord. Ebieag s, 24. Siptemb. Aus der Prairie tn der Nähe von Elyde, einer Vorstadt von Chicago, wurde der vackte furchtbar verstümmelte Ltichnam eine unbekannten Mannes gefunden. Der Kopf und die Arme waren abgeschnitten. Erne lunge rau verhungert . im Keller einer Kirche. ... New yoxi, 24. Sept. Pfarrer T. ...... . k -.if i.u.rnx. , U0io von u iwrfj,utuöiiujtn 4vt(Qcl . .!,: 1 im im I zuniflcuiflen va ,!! iounr Zvernon. w n rr mm - . 2ü3CIWiliii uuuuiv. jv. t, , 01 ami Samffaa Abend, als er in die KkrK. mmm- MM - , w ?V M

kam, um für den SonntagSGotteSdienst Vorbereitungen zu treffen, Ctöhnen !c Keller der ttirche. Er rief Leute haftet und alS fle mit einem Licht in den Keller hinabgingen, fanden sie an der Treppe auf einem Haufen Immergrün, daS zue Decorirung der Kirche am WeihnachtSsest benutzt worden var, ein fungeS Feauen zlmmer liegen. Dieselbe schien bmußtloS; da Gesicht war bleich und eingefalltn. zeigte aber Spuren feüherer Schönheit.

Der Pfarrer lieb sofort einen Arzt holen & sa oe. i

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icju; aver vevor oer Arz, eriqien. war die Unglückliche vetschieden. Sie war gut und sauber gekleidet, un g' sähe 25 Jahre alt; eine Handtasche von Leder lag neden der Stelle, wo fit im Keller gesunden wurde, in der sich ein Pattemonnaie mit $15 und der Schlüs sel zu der Kellerthüe befand. Woher sie denselben hatte, ist ein Räthsel; Nle mand kannte sie, doch soll sie vor mehre xtn Macken in der Näbe von Neltbam ville. ung.sZör eine Meile nördlich von Mount Vernon, gesehen worden fein?

sie trug damals ebenfalls die Ledertaschel....g..

w m , . cn nt. . w , t - I uno vua:e aue loruorraeyenoen in ,vn derbare Weise an. so daß man sie sür auiusflcno gii. Au mvuen vion b" W a" b" f in P"nt n vor u oer gmgen, Vlozn.n ,n vem Vernon vorübergingen, Stöhnen in dem Keller gehört haben. Allem Anscheine nach war die Todte von kranzomazer Abkanst: eine uoro neeS.July brstchtigte die Leiche gestern und vertagte sich dann auf acht Tage. Dr. Gooduin fand bei der Sektion. daß der Körper farchtdar obgemagnt war; der Magen w.r vollständig leer und schien entzündet, wie in Folgt startf U. nii(T. H n n Chlrllnit(n fc.th v vvu.mvii, Lungen waren nkeankt. Eisenbahnunglück. Chicago, 24. Sep. Aus der Cht eago Rock Island und Pzcisie Bahn subr heute bei Washington HetghlS, zwölf Meilen von hier eln Ftachtzug ja einen Ne,kanenua KZnein. wobei kük DaNa! I r i- u o - ' r " 1re imt rden. Aubttdkm kamen I viele ernlllick. Verlekunaen vor. Der JveS-Prozeß. N ew P ork, 24. Sept. Die Plat I . I w tn k? . . ,.. ooger in oim vtojqi O den heute zu nve gesrt unv kurz vor fünf Uhr zog sich die Jury zurück. Um tniit. i.n. n.i ii.r.ii. !Xi . " uyr yallk NA oikZkioe no Ni! ge 'lnigt und sie wurde sür die Nacht ein schloffen. 2600 JohnStown.P,., 24 Skpt. Das neue Adreßbuch dee Stadt ist fertig und flu & h Aeral.im.s mit dem ten schöbt man die Zahl der Ertrunke. ncn aui ungefähr 3,500. 0r Ostft Die französischen Wahlen Londo n 25. Sept. DkeRepublika. ner werden in der Devutirtenkammer eine starke Moiarltüt baden. Die betten der monarchistischen Kandid.ten find geschlagen worden und dl, Regierung hat einen vollständigen Sieg g

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wird e auch Boulangiften geben, welche glauben, daß bei irgend einer Wendung der Din in der allgemeinen Vervlr. runa auck kür Ne etwa abkallen wird. U ' " - Katholikenverfammlung. M ü n cd i ti. 24. Sevt. Sechstausend Katholiken hatten heute eine Bersamrn lung und nahmen Resolutionen an. tn welchen sie ihrer Sympathie für den ma n fflt Wie. M . .MVV.WW O j 1 -mr wm k.,rN,n,.na htr tltlttfiirt Mackt de, wtlwwQ w w " - w - selben auSsprachen. Spanien und Marokko. Malaaa. 24 Sevt. Nach eine kursirenden Gerüchte soll daS spanische t?n,nknnt . ffifleaMn" an hit arfif! Win Küste von R.ffoiraten beschos' Uln. Da ,!easSiff lall ,.. wwrww f " -w 1 1 . . K. ...... ...r, nh ein nirtM IVUI U ,,. wv . 31i Hustt von Mauren zerstört haben. i tm.k.iv qi a.ni ctn; Ih1( muutivit. viit -ii ivmhiiw I Realeruna soll vorgeschlagen haben, daß! spanische und marokkanische Truppen gemeinsam auSgesandt würden um vie vonI Rmpiratm au der Küste von Marokko ge fangen genommenen spznischen Seeleute zu befreien. . , ......... Auf ver Jn,klee,astleaen vie uykiUin k w t m u M. te a kM iri m a1 ' vie rrgr. u u, vvr i uiBun - tw gen der eueren zu ,quven. I .r r . m k r. i i em i Wer oeu,,we ailonaivrrein rn Im e.k,? ntt,tt!s5,n ' - - ti? IM tnrtihn I . . mm n w X)U .levloorr ia vnvvn uvrtt di. Arbeit wieder aufaenonraen.. M V V " " - - , - " - V M

Kaiser Wilhelm hat jede Zugefländniß betreffs d.'r Mildeeusg des PabzvangeS an der deutsch'seanzSftschen Grenze ver weigert. SlssSueö?iQt.

Angekommen tn : - I Hamburg: GeLkrt' vsn New Volk. , New York: .Wisiernland'' von AntVttpen. Q u e e n t o w n ; .Lord Slive" von euab.n.Dia a. 0,001. Browhead: .6i!y of Reo York und Teutonic- von Nkv Volk nach von ) Liverpool. Hie si g e 0. Neu O!ea Edward Lenion gegtn Nobeet P. Lu U9; Notenkkage. Edward Lenion gzgen John Caven; Notenklage. Lottie Lord gegenClil tan Lold ; Schtl. EdarleS I. Albrlght gegen Wm. H. HgmonS und Wm) N. Maag; Klage QU unq ,iaer Hypothek r.d Her. Q8eaoc seine, EZgentvumS. Klüger an. dak er in Gkldvtrlegenheit var. und sich bei den Verklagten, welche ein Geldmaklergeschüst im Vance Block führen. $50 geliehen habe. Er habe $15 Interessen sür einen Monat. $2 für AuS fertigung der Papiere bezahlt und den Verklagten eine Hypothek auf sein Pserd Nuan nen.k. .....e Schuld habe er jetzt abbezahlt, aber die Beklagten weigern sich. Pftrd und Wä. . ' . men Spiels sei, will nun das Gericht über die Transaktion entscheiden lasten. I David W. Ripeton gegen Samuel E. Dawson u. A.; Notenkkage. Ambroke P. Stanton gegen John M. Dea; Rotenklage. ?lndevendent ReNnina Co.. Pimiieh. i ' - ' egen Fount P. SnltH u. A. ; Schuld I klaae. Die Fair. I Die Kinder beberrlckten attttrn hlt taaMair und webe Denen, melck mag,., w amerikanilcken ua.nd in I " -sj-a d fich amüstren und allerlei UoUa treiben, etwas einreden zu wollen, sie brauchten sür den Spott nicht zu sorgen. Im Ganzen ist aber Alles gut abgelaufen, denn trotzdem Tausende von Kindern' von der Gelegenheit, snlen E!teitt zu bekommen. Gebrauch machten, k..i,lk.n . gl.itung von Erwachsenen befanden, ist doch kein Unglück passtrt, es sei denn, daß die verdorbenen Mägen welche dem über mäßigen Genuß von Candy, Popeorn, PeanutS und wa der guten Dinge mehr find, folgten, als solches angesehen wer den könnte. Besonderes Interesse brachte die junge Welt dem Wettrennen entgegen, denn in Amerika vird .ja da Jnter.ffefür Sport ug.n grpneg, uno zwar 7 ' i L - ' welchem funs Knaben tdetlnahmen. welch amazmasig mu ze ?i velohnt wurden, Gestern wmde bereit-mit der PeeiSver Rettung tn der AlkhauSstellung be I fc. , , .... gönnen uno rjeuii vurve bteselbe fort iseitvr. I Heute hat der Wettermacher störend in da Programm des Ackerbauraths ein l stsriffen. Hoffer.tlich macht der Himmel rgen leoer ein ymere Gesicht, denn dleS ist der Tag. an welchem d: Sanbbe. ' " " - voilkrung ervorler wtro. Oozlal. änzerdnnd. Am Sonntag, den 6. Oktober eröffaet der sozialistische SSngeebund die Saison mit einem Kornett. Titr einn.ffn.nK wohl erkennend, daß daS Publikum vor l Allem aut unterbatten kein min k. l - ' , " W.M. W. V stA inr flufslabi tm cv l'-w u 1 n--- n.MMM... VIU VUU IN leine Konzerte einzusühren und bat daber I fslr h iiAnin wi.v. , . iMfr Ktiuvu ivkü( jdh qu moristische Szenen aus da Wroaramm gesetzt, deren Einstudiruna war vZ.l MUye gerostet hat, welche aber auch den größten Hypochonder zum Lachen dein I gen münen. Die eine Szene heißt: Ein Stündchen im Gesangverein-, die andere jheibt : .Verliebte Narren, oder eine Serenade mit Hmderniffen Wer sich gut amüsiren mm. m " - m tw & jßm ' - i niQi, oa onzert zu besuchen. tß" sfcMUV n. Vers. elche dnech ein eilae! n,.r I -JvAvl .J?'??1 Mttl 01t I itti Tit ii, I ..mvzS . " I .".v 'VZl'".?' "'att, d übrsn, M?r.''url.lnua W

Vom Vuslande. Dem von vielem Reichthm geisteskrank gewordenen Hauvteigenthümer deS Pariser NuZasin äs Iouvrs. M. Höriot, wird gegemrärtig zeitweilig die Erlaubniß ertheilt, sich Paris anzusehen, und vom Ausgang die fer Versuche wird es abhängen, ob er

wieder sür gesund erklärt und rn den Besitz semer ungezählten Mllltonen ge x i. c !i e .iangr, uoer roeicye derzeit tezne amille, d. b. seine Frau em eyemallgeS Ladenmädchen aus dem Louore schal, TS ' ti. t C"- t ttci. -tue lunmien itcicu iaa üiaiuio M. HSriot in Gesellschaft seines Freun. des GSrard, MaireS deS 20. Arrondis fementS, tu. Er klaate diesem, da die Aerzte ihn bisher ausgebeutet hät ten, indem seine Pflege durch drel Aerzte und sechs Wärter ein volles Jahr hin i durch die Summe vom 420 FrcS. tLgllch kostete. Dabee hat man diesen Millionär in zerrissenen Schuhen lassen und Mr. Gelrard mußte Freund vor Allem zu einem Sö cher und sodann zu einem Notar gleiten, wobei eS sich herausstellte, daß Madame LSriot troß lbreS wiederbol ten Versprechens dS von M. HSriot verlangte Reisegeld nicht deponirt hatte. M. HSriot machte auch einen längeren Besuch im Magasia de Lourre, dessen Angestellte ihren Chef, den sie für im. mer im Irrenhause begraben wähnten, mit höchstem Staunen empfingen. Ein Dejeuner im Maison doree, eine Fahrt in die Ausstellung und eine Fahrt auf die Polizeiprafectur, woselbst M. H4, riot, um dem Präfecten seinen Dank für die ertheilte Erlaubniß auszudrükken, seine Visitenkarte deponirte, beschlössen der freien Tag- deS für wahnsinnig erklärten Millionärs. Derfelbe fuhr sodann in seine luxuriös eingerichtete Matratzengruft im Irrenhause von VauveS zurück. Budapest hat einen ganz wunderlichen Heiligen das Hotel zum goldenen Adler m der ungarischen Hauptstadt seinen ältesten Stammgast, den zwciundneunzigjäbrigen Rentier" Aldasy durch den Tod verloren. Im Mai des Jahres 1S40 war der seltsame Mann nach Pest gekommen und hatte sich in dem genannten Gasthofe einquartiert; bis zum Jahre 1349 machte er noch manchmal kleine Spaziergänge in der Gasse, als aber vor. seinen Äugen eine Bombe platzte, schloß er sich in sein Zimmer ein und seit vierzig Jahren hat ihn keines Menschen Auge auf der Gasse gesehen. Zeitweilig erschien er auf dem Gange, verbarg sich aber rasch wieder, wenn er sich bemerkt glaubte. Während der. vier Decennien verkehrte er mit Niemandem, außer mit den Kellnern, . bei denen er sein Essen bestellte, es durfte an keinem Tage Kartoffelsalat fehlen er las keine Zeitungen, kein Buch, die großen Veränderungen in der politischen, socialen, wissenschaftlichen Welt blieben ihm unbekannt ; sein Leben füllte Rau-' chen und Promeniren um den Tisch in seinem Zimmer aus. Für feine Bedürfe nisse sorgten seine Verwandten, da er unter Curatel gestellt worden war. Krank war er nie ; vor einigen Monaten war er im Zimmer gestürzt und den Folgen dieses Sturzes erlag der GreiZ. Man erzählt, daß eine unglückliche Liebe seinen Geist aestört habe. Ein warnendes Vetfvre! i ür Raucher dürfte folgender Vorfall ein: Vor längerer Zeit verbrannte sich ein Fleischermeister in Landeck mit einer Cigarre seine Unterlippe. Ohne weiter darauf tu achten, rauchte er, wie bisher. feine Cigarre ohne Spitze weiter. Doch. schon nach ewiger Zelt schwoll die Unterlippe ganz unförmlich an. Da alle angewandten Mittel nichts halfen, unter zog er sich in Breslau einer Operation der Lippe. Leider hatte auch diese Ope ration auf die Dauer nicht den gewünschten Erfolg, da eine Blutvergiftung durch Nikotin vorlag. Unter schrecklichen Schmerzen erlag vor wenigen Tagen der im besten Mannesalter stehende Fleischer seinen Leiden. Die Summe von 500,000 Francs hat der auf seinem Schlosse La t. r... r t rr arange vel leoenyosen woonenoe vyras Berthier, ein Enkel deS berühmten MarschallS Berthier,' vor einigen Wo chen verloren. Der Verlust soll auf dem Wege von der Stadt Luxemburg nach dem Bahnhof ober auf der Aadn strecke Luxemburg Diedenhofen erfolgt sein. Der Graf stellt dem redlichen Finder als Belohnung eine Baarsumme von 20,000 M. oder nach beliebiger Wahl eine Lelyrente von s Francs tag lich auf Lebenszeit in Aussicht. Man schreibt aus Neutra Mnaarn): Im Bade PSstye hatte ein v . , r. x. w--Nurgail emen Assen mir vy, oer ,onsl autmütbia war und von den Kindern aefüttert wurde. Dieser Tage gab ein größeres Mädchen dem Affen wieder Nafchwerk und spielte mit ihm, plötzlich . r . i o-t:.- -im nl nx sprang iyr oas ler, ai t nieoer gebückt, auf den Rucken und biß sie in den Nacken. Nach zwei Tagen starb da Mädchen an der Bißwunde. DieinDarmstadt erschein nenden N. Hess. Volköblatter bringe folgende Nachricht: Se.Kgl. Höhnt der Großyerzog yar oen Herrn zaco, Becker in Darmstadt den Titel Hos krauteinjchnelder- verliehen.- Wir gra tulierenl In Birmingham machtt eine Dame, deren Gemahl ScheidunS klage gegen sie angestrengt hatte, ibrem Leben ein Ende, indem sie den Griff eis neS Handspiegels durch die Mundhöhle n ihre Kehle hineinpreßte und so erstickte.

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