Indiana Tribüne, Volume 13, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1889 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige aus ' Pflanzm bereitete Medizin in flüssiger Form. Sie ist nicht ern Getränk aus Rum, oder Branntweia, gewürzt nd versüßt, um den Geschmack zu befnedizeo, sondern em aus fali fornische KrSktern gefertigte Präparat. Hit XU Btnaa Btttttl ettrngt Hai Blut, ftäktt die erven. KuSkeln und ehlra, ,rtridt Halatia und kräftigt da System. Die Org, welche am häufizsten idreFunk. ttones nicht rfüllen, find der Wagen, die Swgewetde, tu Lber uns di kre. int Mdi,tn, wild) schmekklok die THSiiigkett dieser Organe wieder lf lSt,l? unschätzbar. 5DU tat et vtn,ar Uttr eh It tl. Für Leute, welche an Hämonhoiden leiden, ifl tt Vdi,i sehr werthvoll. Sie 6U?i in derBerdauun. kNtt Verstopfung, vertreibt ale. ist gut gegen Fiber, Reurakgta und ggen all HsutKarkhelte. KI FamMenmedtzwen für Leute wn si,end,r Lebenkmetse find die neu Bweza, Bttters seh, tthvoll, besonrers der für Frauen und tnder. . Frauen lauft eine Flasche und xrobkt ff. Venn der Sootheter sie nicht hat, bestellt sie bet ih. LZ, sie einmal eSraucht hat. wird sie tcht mehr aus eb ,,f5tnrgar Itttf. t)t tnjtg bekannt Temxenn, . t,. fttmutti da Sehirn und beruhigt die Nerven, regu. llrt die Stnzeweide und giebt ein perfekte Blut ElrcuMion durch die menschlichen Adern, welche mit eftimmtheit ei SesundheU tedrhergfteSt. Ji e v h I. Sagen von R. 75 We Str., e gort, sagt: .Ich habe tu de letzten ,S!f Jatzren stet Linegar Bittert-tm Haufe gehabt und ist ein HauömMel tn mein, FamMe. 9 W. a 0 1 , t9' 169 Baronne Str.. Orlean, La., fchreidt unter dem Datum de 26. Nut im wie fslst: .Ich bm m b Jahre nach Hot Erring in Arkasfa zansn, metl ich an unge. fund Blut Ktt Ich habe eben drei Ftafch , negar B'tterS- gebraucht und S hat mir mehr ge. vüZt all die Quellen ti ist die beste Vedizm, eiche hergestellt wurde. Fra Vsttie Fersufon, von Dren. N. S.. sagt: .inegar BitrerS" ist die b.ft Vedt,kn, die , jemal genommen hab; st hat. mein Leben ge rettet.- . , . Zs. v a t l y von Humboldt. Ja., sagt: ,tne Bitter heNr ich von Laralyft vor ,dn 3n und kürzlich heilte , mich von heumatsSmuS.rau Wm. . Devi. vsn Eamden, N. I., schreibt: .Ich hab sehr an schlechter Verdauung und G,ngee Jöei508n un? wuinrgai DiUitl" ersch äffte mir grsße Erleichterung. I ae k H. Dy r. von Webster. Vaff.. schreibt: .Ich benutzt stet .Swegar Bitter Kdt,i im Frühling und erfreute mich der besten SesunkheU." S. Calenirn, 77Montgvmer, lt., Rem Dr. Ichteidt: .Ich hatte Ihr .inegar Bitter für ein nubertrez stich e , Tonte. in hüb sche u ch frei, dresstre: J3L XX.:Morona.lcl J3inßs Co. 182 Washington Straße, A!v V?rk. Solle! 3It Wctch m botst for M i X. su u ui.i v. SM $iä muck in ihm rorUL l'.rücl taatLtBtr. Wr raatco. lietrj äuuj uold Uuatinp Cutt. UutU Udier tnd reuts' tut , werkt nd tritt es qusl . Onel'craoniactcii loetüir secni n fre. (07tbn with our larp nd rsl. oabl Un f lluushol! Humple. TbeM Minpl, " ree tid fier roti K kepl 0w wen ui waten w eoa Cba ni yoof Kam for S onkd nd ibown ihm t thot u ms ! alled. taer becom Tour wa propertT. Tho h writ at ooe eu b vxn ot receivjnir Ib Watet m4 SaniDlet. W -M 11 II, ftltat,ta . Ad.lre, Utluondz C Jdox 813.1'umautl.Muia. Oisenbahn Zeit TabeUe ZeffersonvAe, Vadison & Indianapolis. Abgang : Sxdreßöge S:40 Vm. S:ZS Nm Sckomodatton 8-.tS Vm. 6:2S Nm. Ankunft Srv. Vm. 10:10 Nm. Accom. 10:00 Vm. 5:45 Nm. Dandalis. Abgang : Szpreß 7:L0 Bm. ll.SS Vm. 7:00 flm. 11:00 km. Zlcrom. 4:00 Nm. Zlnrunsl rv. S:4S Vm. 4:1S Vm. 2:40 Nm. ö:00 Nm. Vccom. 10:00 Bru. Vee Lme, C C, E. S? Jndtanapolls. Abgang: Szv S:20 Vm. 4:00 Vm. 7:80 Vm. ll.Lt Vm. 8:40 Nm. ö:4S Nm 8:00 Nm. Ankunft: Erv. 8:50 Vm. 10:25 Vm. 11:85 ,Vm. b:U Nm. 2.45 Nm. 10:45 Nm. Alle obigen Aüge halten in Brighlwood an, Dte folgenden Züge lausen nur nach und von Lrightwood : Abgang: 3:40 Nm. 10:40 Nm. knnst: 4;10 Vm nnd 4:45 Nm. Cincinnatt. Wabash Sa Michigan. Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Nm. nkuuft: 10 25 Vm. 2 45 Nm. 10 45 Nur. T!nc!uuatt,Judwnap'lt, St.LouiS & Chicag'. Hindun ati Division. Abgang : 3 55 Vm. 10.60 Vm. a 15 Nm. kmeinnott Ace. nur Eountagk 5.00 Nm. LafayUe Akk. 6.L3 Nm. Ankunft: 11.45 Vm. 10 55 Nm. Ciarm'li tt.vur Sonnt. 12.10 Vm. RoftbMe Aec. lv L5 Vm. Columb.s Are 4.S5 Nm Chicago . Divistan - Aegang: 12.05 Nm. 11.15 Nm. Lafayelte Are. 7.10 Vm 5 20 Nm. Ankunft: L.30Vm. Lafayelte A. 10.85. Vm.eiSUm. Chicago, St. Louis & Pittöburg. Ab.ang : 4 0 Vm. & 00 Nm. 5 10 Nm. Columvut Ace 9 co Vm. Richmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 4 Vm. S SO Nm. lv 20 Nm Columbv Ace S 50 Nm. R'chmoud Ace 9 40 Nm Chuao Livisio via Kokomo Abgang : U 85 Wm. N 2ü Nm. - Ankuufr: 8 25 Vm. 5 15 Nm. Lake Srie & Wcflern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 11 lv Nm. Ankunit: S 20 Vm. 10 S0 Vm. L LS Nm. SLONm. Jadianlivolis & Vincennek. Erpreß Abgang : 7 20 Vm. Are. 4 10 Nm. Ipß Ankunft : 4 50 Nm. Are. 10 S7Vm. kwcinnati. Hamiltou & IndianapoliL. . Abaana : Sö5Vm tat. S05 Vm. 2 45 Nm. tgl. k 25 Nm. Ankunft : S 85 Vm. 4 45 Nm. 10 55 Nm tgl. Ohl, Jndiana & Western. Peorla Didifioa. Abgang : 7 00 Vm tgl. 1 ,0 Nm 11 0 Nm tgl. Ankunft: ö 14 Vm tgl. 7 40 Vm. S 40 Nm. Oefiliche Division. Abgang : 8 00 Vm tgl. VO Nm tgl. Ankunft: I vo Nm tgl. 10 40 Nmtgl. SadlasapoM, Decatur & Sprwgsield. Abgang : 8 85 Vm. 1100 Nm tgl. Auk: S 50 Vm. 4 58 Nm. Indianapolis & Tt. Loni. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 80 Km. 11 10 Nm tgl. Ankunft : S lO Vm tgl. 10 00 Lm. 3:10 Nm tgl. 25 Nm tgl. LonUdille, New Albany & Chicago. Chicago nnd Michigan City Didifion). Sbgaug 7 00 Vm. 1165 Vm. 11 15 Nm tgl. ZNouou Are. K00 Nm. Aukuuft; 80 Vm. ktz Vm tgl. 2 85 Nm.
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Barlows Schuld. Roman don Reinhold Ortmann. (Fortstsung.) Noch hatte er tlemanvem von seinem Vorhaben Mittheilung gemacht, denn er roußte wohl, daß ihn Dossenau gerade jetzt nur sehr ungerne verlieren und sich gewiß bemühen würde, ihn durch Bitten und Vorstellungen zurückzuhalten. Mit einer vollendeten unabänderlichen Thatsache wollte er ihm darum gegenübertreten, und er suchte sich einzureden, daß ihm selber das Scheiden leichter werden wurde, sobald er sich erst einmal der Möglichkeit beraubt hatte, von der Ausfübruna feines Entschlusses abzustehen. Ein bedeutsamer Zufall schien ihm dabei zu Hilfe zu kommen. Auk dem Umwege uver cylog Wairamsegg war lym m Vtoifft iynon ,!e rtrifr snrfnatttrtn un 1 ?. , , r m t f diesen Tagen mit einiger Verspätung ern r Q . . Brief aus oer Hanpisiaor zugekommen, in welchem eine? seiner Gönner, ein einflußrelcher Professor, unrer der Hand ansraate, ob er aenciat sem wurde, demSchst das Amt eines Unterbibliothekars an einem der komgllchcn Znjtltute zu übernehmen. Achtundvierzig Stunden lana hatte Wolfaana dlesen lnhaltsschweren Brief mit sich herumgetragen, ohne sich zu einer bejahenden Antwort i! ... . - eniscytieszen zu rönnen. Jedesmal, wenn er durch die schmerz lichen Grübelelen nnes einsamen Sp zkeraanaes zu dem Schlug aeromm war, daß ihm überhaupt gar nichts And res übrig bleibe, als dieses sreundll 50....... . ciSAIfrtsa fvoVJrriJuijtijiivMUM4it viutiiv , 8.' hmen.w.rf der bldße Anblick Helenens feine mühsam errungene Festlgttit wieder über den Hausen. Am dritten Tage aber wurde ihm em Telegramm aus der Hauptstadt überbracht, welches eine sofortige und bestimmte Antwort verlangte, und nach wenigen Minuten schweren qualvollen Zauderns sandte er auf dem nämlichen Wege ein kurzes eutfcheldendes Ja" an den Professor ab. Jetzt erst erkannte er, wie bitter er sich aetäufcht hatte, wenn er geqlaubt, daß dieser bedeutsame, nicht mehr rückgängig zu machende Schntt ihm eme gemiffe Erleichterung verschaffen würde. Wohl hatte er dem Kampf in seinem Innern dadurch ein gewaltsames Ende bereitet, wohl war auf den Sturm in seinem Herzen ein Zustand der Ruhe ge-folgt,-aber es war dir Stille eines leichenübersäeten Schlachtfeldes, war die hoffnungslose Ruhe des Todes. So grau und trübe lag die Zukunft vor ihm, daß er sich mehr als einmal fragte, ob es denn überhaupt der Mühe werth fei, diefes neue Leben zu beginnen. Er nahm den ersten Brief seines wohlmeinenden Gönners vor und überlas noch einmal die Satze, in denen von den glanzenden Aussichten die Rede war, welche sich an jene staatliche Anstellung knüpften. Mit einem wehmüthig bitte ren Lächeln warf er das Blatt bei Seite. Wie wenig vermochten ihn diese Hofsnungen zu locken, wie gleichgiltig wäre ihm in diesem Augenblick selbst die höchste aller Wurden gewesen, die der König einem feiner Unterthanen zu verleihen vermochte! Daß er bei solcher Lage der Dinge feinen weiteren Aufenthalt im Herrenhause von Dossenau nach Möglichkeit abkürzen müsse, -erschien Wolfgang jetzt vollkommen selbstverständlich, und er nahm sich vor, sowohl dem Kranken wie auch Helene noch an diesem Abend von seiner unmittelbar bevorstehenden Abreise Mittheilung zu machen. Die Unabanderlichkeit der vollzogenen Thatsache mußte ja von vornherein alle etwaigen Einwendungen Doffenaus abschneiden, und daß Helene keinen Versuch machen würde, ihn zurückzuhalten, galt ihm als nur zu gewiß. Und doch l Als nun der Abend gekommen war. als sich die Wärterin der bereits eingebürgerten Gewohnheit aemaß zurückgezogen hatte, und als die tieferen Athemzüge vom Bette des Pa tkenten her anzeigten, daß derselbe durch den barmherzigen Gott des Schlummers wieder für eine kleine Weile seinen Leiden nnd Schmerzen entrückt sei wo war da Wolfgans Muth und die kaltblütige Entschlossenheit geblieben, mit elcher er seine Neuigkeit wie etwas ganz Gleichgütiges und Nebensächliches hatte vor bringen wollen? An dem runden Tisch inmitten des Gemaches saß er Helenen gegenüber. Vor ihm lag ein aufgeschlagenes Buch, während ihre schlanken Finger sich mit einer einfachen Handarbeit beschäftigten. Das Licht der niedrigen Lampe, die zwischen ihnen stand, fiel voll auf ihr vornehme?, liebreizendes Getickt, denen müder, abgespannter Aus druck und dessen durchsichtige Blässe ihm kaum je zuvor so sehr uusgesallen waren, als aerade jetzt. Wolsgang hatte langst aufgehört zu lesen, und wie um sich zum letzten Mal nn Kr ZAitftii Sfi ,s!,Kt?n Äs?,nS
V VV V V fc mmr M V 1 im mmv w w m w mj mJt zu berauschen, ruhten seine Augen unver- ihn so weit vom Tische entfernt, daß er wandt forschend auf den reinen Zügen i zum Theil dem Lichtkreis der Lampe entHelenens. Nicht ein einziges Ml hob rückt war. Ihr Antlitz war so vollstänsie die halb gesenkten Wimpern, und nur ! dig beschattet, daß sich nur die feinen die rosige Vlutwelle, welche sich zuweilen, ' Umrisse ihres Köpfchens gegen das noch rasch wieder vei schwindend, über ihre tiefere Dunkel des Hintergrundes abWangen verbreitete, ließ errathen, daß zeichneten. Mit ihrem matten Elfensie den fest auf sie gerichteten Blick deS i beinweiß, hoben sich nur die auf ihrem jungen Mannes, wenn auch nicht sehen, I Schoöß gefalteten.hell beleuchteten Häude t. t j. . .1? r. iti'. 'c ': ' r t ; ri t . t axytt.
0 oocy jnoicnnajcn suyien uno aynen kannte. Sttchts unterbrach die tiefe Stille als der fch narrende Pendelschlag der uralten Kastenuhr, die wohl schon feit vielen Jahrzehnten auf ihrem Platze in der Ecke des Gemaches stehen mochte. Man hatte anfänglich, um des Kranken willen, die Absicht gehabt, sie zu entfernen oder enigstens ihren Gang zu hemmen; aber Dossenau hatte sich dem auf das Entschieden ste widersetzt. .Gerade in diesem Zimmer habe ich den größten Theil meiner Jugend verbracht," hatte er gesagt, .und nichts auf der Welt klingt mir so lieb und vertraut, als das Ticken der alten Uhr, an die ich manchmal mit einer Art von Sehnsucht zurückgedacht habe. , Laßt sie immerbin weiterschlagen! Sie ' wird mich nicht stören, und es ist sogar eine lustige Laune deS Schicksals, wenn dasselbe Rasseln und Schnarren, daS meinen Eintritt in die Welt begleitet hat, mir nun auch ein melancholisches Sterhelied singen soll!"
Un diese Äorte Ußt Wolfgäng den. ken, während er jetzt mit jener rnechan! schen Aufmerksamkeit, d!e wir zuweilen in Momenten tiefster seelischer Erregung einem ganz gleichgiltigeii Gegenstand zuwenden können, 'auf da gleichmäßig schnarrende, schleppenbe Geräusch lauschte. Sang die alte Uhr an diesem Abend nicht irklich ein Sterbelied, da Sterbelied seiner letzten Hoffnung auf irdische
Glückseligkeit? Und nun holte le zum 7.T SfS:: rfwfe ;i Schlaus, In pcmlich langen Zi. 'XlhttS.taVL?
enraurn n ,oi3k cinjt rn , uu. -- .. . - n ha, endlich ihren ffüwr kkunden.
genehm iznum lange aus mmm, - 35 zgns heißt der Mann, dem die ball. Smrl Ä;; .Und wenn Sie f el einleuchtende Dackarbei.er mit blindem Ber.rane., flg. ö,?.!i,iW. .Ikganz n. .'rjeugende Gründe halen-wozu be JH'Z BurnS ! ist gegenwärtig der dedte, wayreno er zamik. wl ii k fttrern reunde t,t(,mMr emziae wirkliche Arbeiterführer m der
Ürü.hr.n7 üm'Helen! f.iRf-rt efti St ?,,lcke ibrn nock m7. S, ar also kara 3'3 I- . . - . r " oh ti auch jernc Aru .! Vm wie mit dem unbarmherzigen ? . fi... er s.m slen, eisernen au r, ntttj LSWL rresenyas dock daS sprochen werden. Den ganzen Nachmit ihn sich im Stillen wiederholt, und nun und war ihm nicht mehr ein einziges e - fTiJt c TtAixt. errmsellges vorigen vav?n ,m rvut i :c . j.t.r:-t I juiuuijcyutvri. Weit rn den schatten zur t-x s.m. st f-! U.V I ictüiT üu4c, vyvt vi,' i irrten sich mehr undmehr. und un. varmncnig, unouToausani iiate oic buk Ä? wüthender Enera,. ,u ammen und rauh m,t polternder Hast kam über seme Lirpen:.Ich habe eine Bitte an Sie. FrSulei Brlw-einc große Bitte, deien Ersl , -! iA -irx i. W mwj iifnMi . , Ä"Sffifi" it it sT i i r ii? i i li i ni i iiitiiiiiiiiirii iiir 1 1 r 1 1 k?rk.,. .:. cm;.; I u ,.iM .ug.zr..run ,c,.n.r ve.,. .u ftm9Rflrl um li1 idwleder warlur IHM Sie war bet seinem u ammenae cyrecrk, uno die Dauer weniger flüchtiger Augenblicke jene verratherische Blutwelle über ihr Antlitz gefluthet. Aber sie sah auch jetzt ... !;:.(.. I iuui iuiu uiuvi. i
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tag Baut azu lugtproqi, Varra.mu, ,n ,,rer we.qen mm, um Un Arbeitern die Kirche l, I este nstruiren in elasen 'r me Nen'gk. t d dach ,uck I. ,usmmm w,e ,n Anhänaerin des Sacialismus zu emxseh.
ra en rooule, iuui,a amic uu i einem vqvm u uiv cu. v. rtrr k.
? r w s i i tt - . k um... m i'OD mcyl verolene, oas lnyren Zworren n . t t ' vr . i . 1 uegt.Nein, nein! Nur wenn Sie eS übernehmen, meine Handlungsweise zu erklären, wird er mich nicht für herzlos und undankbar halten. UebriaenSund er zwang sich gewaltig, einen leichteren on anzu,cylagen lege lcy oer Sache vielleicht eine viel größere Bedeutuna bei. als sie in den Uugen des Herrn t, e w t . . t t. . . I von Dossenau überbauvt baben wird. ! ' 1 1 7 t ? - I Ich habe nämlich die Absicht, an einem ver nacvslen itage aozurelsen.
VM seloslverftanvllcy zu Allem Sie vielleicht bitten, die Mahnungen bereit, was Sie von mir wünschen kon- faes begreiflichen und berechtigten Stolnen sagte sie leise, wenn ich auch da? u& u überhören, um der Barmbernakeit
vtun war es heraus, und Wolsgang nun s0 vernünftig und ruhig von seiner erscbrak ebensosehr über feine eigene Un- Entfernung sprach wie von einem Ereigaeschlcklichkeit, als über den ßleichgiltigen iß, das länast vorauszusehen gewesen
on, m oem er oas enlselvenoe wqu batte ausfprechen können. Aber er erschrak auch vor dem schmerzlich fragenden, todestraurigen Blick, welchenHelene jetzt auf ihn richtete, während ihre Hände matt ln ven VcyoesZ lanren, rote gttaymr von einem Schlage, der sie bis in'S innerne er; mnem gerrvssen. osl unwiderstehlich trieb es ihn, sich ihr zu Füßen zu werfen und ihr Alles, Alle zu gestehen, was m Weser martervollen It fstnmm Cirttr Alilr(i ilwK . ,n ... V"S" ' y klagt, gewühlt und gerungen hatte ! Aber glelchzeltlg war es zym, als hielten ihn
9wi,m niitgioaic anoe aus icincin von Vojsenau sprechen," sagte er. .Sein Sessel zurück, als läge eö ihm mit bleier. Besinden wird hoffentlich eme kurze Unner schwere aur Stirn und Gliedern, terreduna in den Normittnssrundn ne-
und als preßten ihm eherne Finger die statten, denn es könnte immerhin gescheKehle zusammen. hn, daß ich gezwungen bin, schon den Mmutenlana blleb eS todtenstlll: nur um hrtl hr frtw a m ft
?Zu Bette des Kranken her wurde ein r.UM A2M.I MAWMk.ulL icijc vimuju; vcuicyrnrny, wie tvcim Dossenau eine Bewegung gemacht hätte. elene eryoo ncy ra co, um na mm zu sehen, aber sie kehrte bald an den Tisch zurück. .Er schlummett noch Zimmer ! sagte v1 '" : m iUnd dann, aus die letzten Worte WolsgangS zurückkommend, fuhr sie jetzt fcyemvar ganz ruylg - ssci: Sie wünschen also, daß ich Herrn nn HflttVnrti, van hrtr Vlnltmt in rets wm w-w.w fyjyww-T mrw-w Q sen Mittheilung mache wenn ich Sie recht verstand?" .Ja, das ist es, was ich von Ihnen erbitte..Und Sie gehen für immer?" .So weit eines Menschen Wille dar über entscheiden kann, für immer, Fräu leln Helene. Langsam ließ sie sich wieder auf ihren j Sessel niedergleiten, aber sie hatte zuvor I ni! tlntr fnft tmmiÜtiirliSttn R?Z?NN i von ocin icyniarzci, vicwaiiüc uv, woi gang sah jede der zarten Adern unter der schimmernden Haut, und diese schlanken aristokratischen Hände, welche da so müde und still ergeben in einander lagen, hatte er bis an dle Stunde seines Todes nicht mehr auö feiner Erinnerung bannen können. ' .Sie forschen vorhin von einer Erklarung, welche ich Herrn von Dossenau für Ihren Entschluß geben sollte" begann sie nach einer Weile, da er m seinem Schweigen zu beharren schien, "von Neuem.' Und nun walzte sich Wolfgang endlich mit rafchen überstürzten Worten einen Theil der Last vom Herzen, die ihm zu ersticken drohte. Er sprach davon, daß Dossenau seine Dienste vielleicht erst nach Monaten gebrauchen könne und daß es ihm bei seiner Mittellosigkeit ein Gebot des Ehraefühls schiene, unter solchen Umständen, schon jetzt auf die drückende Wohlthat einer durch nichts motivirten .1- Ar" L fi . . rf Zastlreunozcyasl zu verzlcylen t sprach auch von den Aussichten der neuen Lauff JICUCu liallTS einen aünstl bahn, dle sich ihm da durch aen Zufall erschlossen habe, und er wiederbölte wirklich einen SaZ uSm
Ärlese des VrofesZörs. wähkenö' lelnl
Apren zuckten und während es sich vor seinett thranennaffen Augen wie ein Schleier über die Gegenstände im Zimmer legte. Da7le nicht e?spähen. "Die sckoüen weißen Welchen Eindruck feme übereifrige Hände lagen jedenfalls noch ebenso matt und bewegungslos wie vorhin in ihrem meiner ,' Halten eu : ihn denn für so engherzig und selbst uchtlg, daß e! einen Versuch machen .n läßliche Varbedingung ist für Ihr fünf, Glück?" ".war sicherlich nichts n Bitterkeit Mx Ihr künftiges Glück. So also hatt sie ihn verstanden! Im c i-7 - f.; rr:ir r. r. t. varum rano ic nlslyiug uc -'je. :f r.. ...r?. ..r. v ; V r- . c. 7 """t t""'n sem Glück zu suchen -er. der .den it- L: t aj. (öuulOC waiyi it wuyic;civcuuiuiivc seine Handeln. nenne. AnU ujorute na vle es prägen mir einem 3'' i ".r b.ch n. th,l,en. zu sragen: .ud wenn es nun nicht gerade d.ese auniuaen Auslichten warm, welche mir de Äunsch nahelegten, abjurnie, ürde mich Herr von Dossenau dann ...... ..T.y.t i.n v iiir iTHnirnsnnr n n i t r n ttiii iipft ttiit r b mrnz I UV UMV UH 4VVV " nicht Mi' R'cht .inen ernsten Vorwurf , ' :x -t.c' -o ' gegenmi eiycvl.., . , .., ',. . f. ff ' f. L " C (f TH $?!Vlt?V$ ?b A'lch ihm eme Wohlthat fe,, daß bic afkfccunbf4af , welche Siebter nienen. nur eine sebr aerinafüaiae Enti schädiauna sei für die Liebesdienste, die Sie ihm während und nach jener Un.rj n : .r- et. c- v auasn ciiyicjcii uuueu. vji wuiüc , . ... M . v w . . willen, auf die ern armer hllstoser Kranker wohl einigen Anspruch erheben darf. Aber ich wiederhole'Jhnen noch einmal, da Sie derartige Einwendungen und Bitten nicht zu fürchten haben, nachdem tt den eiaentlicben Grund brer Entker una kennen aelernt baben wird."' Boll wie seltsamer Widersprüche ist doch das Menfchenherz ! Wolfgang hatte sieb mit voller Bestimmtbeit vorausae. . i . . ' .. - . fnnt n 6,l,n, ?,Zn,n Nk,, I p y v f ürde, seinen Entschluß zu ändern, und doch that es ihm unsäglich weh, datz sie war und das zu verhindern Niemandem jn den Sinn kommen könnte. Er suhlts firf tief unglücklich, denn er ,ürnte Nck selbst und er zürnte ihr, ohne daß er sich doch eines verständigen Beweggrundes für. diese grimmig bittere Empfindung bewußt geworden wäre. Jedenfalls mußte dieser Unterhaltung und diesem einsamen nächtlicken Neisammenlekn ein Ende gemacht werden, wenn ihn feine mühfam erzwungene und erkämpfte flr.tfit .f t t r . t. r ! i zeiozloeoerrswung Nlcyr oennocy verla - sen sollte. ,go werde ich morgen selbst mit Herrn nutze. Und nun gute Nacht, Fräulein Mm f " w i Helene. Derweilen Sie nur noch einen Auaen b ck bat sie. mir m,rb,n na mr gen vielleicht nicht mehr anders als in I hfr lAeenmrt nn ftrmSm sn?,ck,i. können, und eö würde mir dann schwerer werden, Ihnen memen Dank auszusprechen, als jetzt." Jhn Dank. Fräulein Helene?" m$a Sie mögen mich für unartig genug gehalten haben, daß ich es bisher ..fi-t ort ' ' ... t unterließ. Aber ich ich hatte aus eine vesjere Gelegenheit gehofft, Ihnen zu sagen, wie tief ich mich Ihnen verpflichtet fühle." Ihre Stimme bebte. Es war unverkennbar, daß sie mühsam gegen die auf steigenden Thränen kämpfte. Sie hatte sich erhoben, und wieder standen sie sich so nahe gegenüber, daß er nur seine Hand vStte u.', fe rX fi 1U ,k,k,n- fcn& - ,7.. w.:,. I c 7e 1 tL.8..,e . feines Kopfes bedurft hätte, um seine nppcil aus oic lyngen zu xrejzen. Das Blut hämmerte so stürmifcb in sei r: ..tt?. . ' nen Pulsen, daß sie daS laute Bocken seines Herzens vernehmen mußte, und er schloß für einen Moment die Augen, um sich vor dem sinnverwirrenden Zauber zu KNINNVBN Mi V TOXf. i begann. Nichts mehr von Dank. Fräulein Helene, sprach er innig. .Und nichts mehr von den Schrecknissen jener Nacht, die fortan die entsetzlichste und zugleich di, seligste Erinnerung meines Lebens fein wird. Erschweren Sie mir meinen Abschied nicht durch Ihre himmlische Güte, Sie können ja nicht ahnen, wie grausam hart er ohnedies für mich ist!" Und müssen Sie denn wirklich gehen auf Nimmermiederkehr? All' ihr Stolz und all' ihre jungfräu, liche Sprödigkeit hatten -diesen Aufschrei ihres gequälten Herzens nicht zurückdrangen können, und eine Welt von hingebender Liebe und verzweifelter Angst lag in der kurzen Zraae. wortfedung folgt.) Jetzt ist die Zeit wenn Pelze und Winterkleider Weggepackt werden. Kam' vter. Insektenpulver und vorzüglicher : TOntirnfttifl" h.r Mn. tr.M I litiuut ynunläßt, zu hab. ln Z.ll'S .TomlinfonHall! W!2W2!Z 5t """"
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TV 7 ' V -v wt I""" uno Ajo. i zum ioti pici n v?ir wicht verhehlten Betrübniß zwiefach Ihard Sutton, dem die belebteste Geholdseligen Wesens auk ibn auszuüben iksttafimh immtfan von London ae.
ssk iWWi OUct)Ut. mmmmmmm . Ueber den berühmt gewordenen eng tischen Arbeiteragitator John Burn, welcher den großen DockarbeiterkStrik
leitete und zum Siege führte, schreibt '"lpondent neS Wie. Wenn nicht alle Zeichen trügen, sy steht AltEngland jetzt vor einer großen oclalljttichen nse; denn dle hundert r --t et - . rr- . . . j. . - n r ausenoropnge Stenge im Osten vonon gW 7". A'beUerlahr englischen Metropole. Englands keinen Mangel an rern socialistischen Agitatoren. Denn sett Jahren schon tritt im alten Smne vor der emen Socialismus zurück. Tories und Liberale Uninist.nnd Parnelliten suchen einander an Arbklterfreundllchkelt Überbieten, und die graben Prediger ver ch keinem Fabrikanten graue Haare ge macht, keinem Arbeiter einen Pennn einutuuuvitt ü cuivm vwvumui s'ch " die sacialistische Propaganda, wie hZ;tt,t-Ltr ÄrSni' ir getragen. Dle Besitzenden gewöhnten Ü,c -couiiciu tv n t; Trrtvt Qfri;ifrrJA.a ,1 S!t!!Ä Äll , bhi . ' - f0 e Ö: kÄ5 end Hände versagte die Arbeit. daZ Le. ien d Hauptstadt stockte, da. Her, der n.?. rzttix. r.rA. CmSISIS rT Jll,il , inensvetter des aroken IchottIen Dich , i-rg tVrthtt SHllmS rtpfh" lÄC an. M AM MAM vui aumcw hui in den enasten Socialisten kreisen bekannt. AIS .s imWin. galt, dm'nfi W litt -VWKtiVfr UUM. V.lt iVItVt Mfc' meinderath für die ganze Hauptstadt zu Burns als Cand dat für tl km&m stnlrt mL wack der einen östlichen Bezirk auf. Nach der ersten Wahlrede wußte Jedermann, daß Johk Aurns als Sieger hervorgehen wurde. Wie der Mann dastand, war er ein Bild der Entschlossenheit: die stahlgrauen Augen leuchteten m ruhigem Feuer, in dem festen, wie aus Eisen geschmiedeten Gesichte lag eine seltene Energie, und die ganze Gestalt stand so sicher, auf sich selbst ruhend da, daß Einer dem Andern zuflüsterte: .Das ,st ein Mann!" Burns' Eintritt in den Gemeinderath gestaltete sich zu einem Sieg nicht nur der radikalen, sondern aeradezu der socialistischen Sache in England. DaS besitzende London entfetzte sich ; dle großen Blätter verstlegen sich zu der Drohung, die Regierung würde nöthiaenfalls den socialistischen Gememderath auflösen. Als BurnL sich nicht durch Drohungen erschüttern lieh. tröstete der .Standard" feme reichen Leser damit, dem neuen Rathsherrn werde mit dem Amte und ln der neuen Gesellschaft auch ein auderer Verstand kommen. Welche Täufchuna! John Burnö läßt sich weder durch Drohungen, noch durch Schmeicheleien gewinnen. Er ist hart, wie das Schicksal. Burns weiß, was er will, und ist felsenfest von der Gerechtigkeit feiner Sache überzeugt. In seiner Agitation haßt er jedes socialistische .Svstem". Was er will, versteht der letzte Dockarbeiter im Eastend. Das Ergebniß seiner Studien lamet: Der Arbeiter erwirbt weniger, als er zu beanspruchen berechtigt ist, und er kann sich einen höheren Lohn erzwingen, wenn er will. Die theoretischen Socialisten wußten freilich ganz andere Dinge zu verlangen. Aber während der Dichter und steinreiche Decorateur William Morris seit mekr als zwanzig Iahren in der Zeitschrift .Commonweal" und als Wanderapostel das Evangelium seines Socialismus verkündet, ohne auch nur um ein Haar die Lage der Arbeiter verbessert zu haben, hat John BurnS im Handumdrehen (?) Hunderttausenden ein menschenwürdigeres Dasein verschasst. Aber mit dem Erzwingen der Lohnerhohung ist Burns' Thätigkeit bei Weitem nicht erschöpft. Der nächste Punkt in seinem Programm gilt der Schule. Bis jetzt steht die Londoner Volksschule noch immer auf einem sehr tiefen öttveau. Ein deutscher Arbeiter schlägt mit Leichtigkeit seinen englischen Concurrenten in dessen eigener Heimalh ! und John BurnS weiß, warum. Deswegen stellt als zweiter Punkt auf seinem Programm: .Bildung für'sVolk." Dann kommt das verrottete System des Londoner Hauö- und Grundbesitzes daran, und mit der Ausstellung dieses Punktes hat John Burns 'nicht nur die tlrbeiter, sondern alle Geschäftsleute der Hauptstadt gewonnen. Es ist bekannt, daß man in London sein Haus nur auf ä. r t r , 5 99 ayre rausen ooer rlcyllger miemen kann : man hat auf dem Festlande keine Ahnung davon, welchen Chicanen die Inhaber von Geschäftskocalen ausgesetzt .J Ä .ft ' on r . ft:. c: scbäftsstraß hört. Der Edelmann sltzt layraus zayrein in Paris oder jagt auf einem seiner vielen Güter; dle Verwaltung seiner Hänser besorgen gewissenlose Leute. Da wird das Steigerungsjvstem zur höchsten Blüthe gebracht. Wenn dieMiethezeit um ist, und der Geschäftsmann sich eine lohnende Kundschaft erworben hat, werden ibm doppelter Miethzins und kost1 ' .. fxielige Reparaturen auferlegt. ,D gibt ,5 kein Entrinnen, der Kaufmann geht entweder auf die fchreckllchen Bedingungen ein, oder er muß das Viertel verlassen. Ein Umneben in ein benachbarteS Haus gibt eS nicht, denn alle Häuser weit und breit sind in der Hand ein' und deSselbenunerbittlichenVerwalterS!., , . mrns Ist ein Enaländer durch und unS er kennt seine Landkleute Maaen die ranosen über die Menschenrechte streiten, MorriS geziemt eS, die ukunft zu besingen, der Philosoph Bradlauab maa im Parlamente der so ciallstl chen vee 'noanger gewinnen. ' pi i ti'n , . . J j- ( et t m . ' y r - . ... John Burns ist mchts als em praktischer V3?J I ' r w w. i
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