Indiana Tribüne, Volume 13, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1889 — Page 2

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Bis 1550 ardie Bevölkeruug aus 23 Millionen gestiegen, eine Smnme welche jetzt schon von den fünf Staaten New York, Pennsylvanien, Ohio, Illinois und Missouri zusammen repräsentirt wird. Einer der tüchtigsten Mathematiker und Statistiker, der oierundstebzigjährige General Quartiermeister Montgomery C. MeigS, hat in der Zeitschrift Science einen Aufsatz veröffentlicht, in welchem er, auf der allerdings unsickern Grundlage des w a h r s ch e i nlichen Census für 1390 fußend, dem Census nach Ablauf des zweiten JahrHunderts der Republik ein schmeichelhaftes Horoskop stellte. Die Ziffern, zu denen MeigS kommt, sind folgende: 18 67,240.000 ifeuo i,(r3rs:a 110 ..11, 737,177 159&5i.377 IMi LI2.8S7.l77 1040 WJ. 822,877 1150 .............. S8Uß3,83i WÄZ......... .. rnoi4w 1970 ..... ..... 678,091,213 im).... SotMI.M 1,2ÜÖ,M24S Man sieht, Herr Meigs läßt die Bezölkerung im ersten Jahrzehnt um 22,413,333, im zweiten um 20.034,444, im dritten um 49,912,600, im vierten um 53,216,801, im fünften um 70,9SS, 700, im sechsten um 97,940,950, im siebenten um 127, 254, 12, im achten um 169,973,816, im neunten um 226,230,371 und im zehnten um 301,640,612 zunehmen! Auf die Fläche der Ver. Staaten vertheilt, würde dies eine Seelenzahl von 399 auf die .Quadratmeile, oder 10 mehr, als in England auf gleicher Fläche wohnen, ergeben. Zu diesem Resultat gelangt der Statistiker auf fehr einfache Weise, indem er nämlich den mittleren Procentsatz der Bcvölkerungszunahme während des verflossenen Jahrhunderts auf 33,4 bestimmt und diese Zahl auf 33,3, also um 0,16 Procent, ermäßigt. Dem Einwande-daß diese dicht gedrängte Bevölkerung wahrscheinlich ebenso zur Auswanderung genöthigt sem würde, wie jetzt die englische, begegnet Herr Meigs dadurch, daß er annimmt. Dank den Fortschritten der Wissenschaft, würde in hundert Jahren selbst eine noch zahlreichere Bevölkerung bequem und auskömmlich leben können. Nach seiner Ansicht müßte New Jork dann etwa 30 Millionen Einwohner zählen, während überhaupt 246 Millionen auf die Städte des Landes kommen würden. Dieser augenscheinlich allzu rosig ange hauchten Zukunfsmusik tritt der bekannte englische Staatsmann Gladstone mit etwas mehr Kühlheit und Nüchternheit gegenüber. Er erwägt dem rein matbematifchen Verfahren MeigS' gegenüber, aß mit dem schnellen Anwachsen der BeVölkerung auch die Lockung zur AusWanderung nach Amerika abnehmen muß. Denn je dichter die Bevölkerung, desto intensiver und schwieriger wird der Kampf um's Dasein, desto geringer werden die Chancen für diejenigen, welche in der neuen Welt ihr Glück machen wollen." Doch kommtauch Gladstone ilr das Jahr 1990 auf 700 Millionen. Ob dagegen diese 700 Millionen sich als 0tx Hort und die unbezwingliche Bura. als die Bürgschaft für die WeltHerrschaft der englischen Sprache" beweisen werden, wie Gladstone hosft, das wagen wir doch gelinde zu bezweifeln, umsomehr, als der vielgewandte Staatsmann bei anderen Gelegenheiten schon jetzt den bedenklichen Rückgang und die Vermischung der englischen Sprache in Amerika mit fremden Idiomen beklagt ar. Goldgier vor Wissensdrang. Wenn es plötzlich hieße, daß in der Nahe des NordpolR Goldadern entdeckt seien, so würde bald eine unabsehbare Menge von Schatzgräbern nach jenen unwirthlichen Regionen sich ergießen. Weder die grimmige Kälte, noch die zahllosen Gefahren würben im Stande sein, die Hubgier zurückzuschrecken. Binnen Kurzem wäre auch der abgelegenste Winkel durchstöbert und erforscht ein Resultat, welches die Wissenschaft trotz aller Anstrengungen so vieler Jhr;ehnte noch ntcht zu erreichen vermocht hat. iDiese Bemerkung ist keineswegs übertrieben. Die Habgier des Menschen ist stärker, als sein Durst nach Belehrung, und selbst die trügerischste und oageste Aussicht aus lohnenden Gewinn vermag seine Energie zu unglaublichen Anstrengungen anzustacheln. Kürzlich sandte der englische Regierungicommissär von NeuGuinea Schiffe, nach der öden und einsamen Insel Sudest unweit der Küste, da sich das unbestimmte Gerücht verbreitet atte, eS sei dort Gold zu finden. Zu lhrem Erstaunen fanden sie auf Sudest etwa vierhundert Goldgräber aus Queenötown emsig mit Bohren und Graben beschäftigt, welche jedoch, da die Versuche erfolglos naren, wieder umkehrten. Selbst auf der berüchtigte, uur von wilden Kannibalen bewohnten Nachbarinsel Rössel, welchen neulich ein ? gestrandetes chinesisches Auswandererchiff mit 327 Emigranten zum Opfer Lel. sind iekt bewattnete Goldaräher ae-

landet, welche, Diii sötkttäyrenvett nngrissen der Aarbaren ausgesetzt, nach Schätzen suchen. Vergängliche Größe. Unter den vielen Hiobsposten über un tergegangene, gescheiterte und verlorene Schiffe nach dem letzten Sturm dürfte eine ffüichricht besonderes Interesse erwecken. Nahe der Mündung der Chefa-peake-Bai traf der Schooner Welcome" aus Charleston den Dreimaster JameS S. Lowell" aus Bath, Me., in sinkendem Zustande an. Die Mannschaft war eben dabei, in Böten nach einem anderen Segelschiff hinüberzurudern. Dieser jetzt wracke Dreimaster genoß einer wenig beneidenswerthen Berühmtheit. Gerade fünf Jahre sind es nämlich cher, daß der Powell" mit dem Bundeskriegsfchiff .Tallapoosa" im Vineyard-Sund heftig zusammenrannte und was war das Resultat? Der Lowell" segelte weiter, als ob nichts geschehen sei, wahrend die Tallapoosa" fast mittendurchgeschnitten wurde und mit solcher Schnelligkeit zu sinken begann, daß die Mannschaft mit knapper Noth das nackte Leben rettete ! Die Nachricht, daß ein gewöhnliches Kohlen-Transportfchiff das einzige dienstfähige Kriegsschiff der Ver. Staaten in den Grund gebohrt habe, rief im Aus lande höhnisches Bedauern, in Jkegie, rnngskreisen dagegen Scham und Et rüstnng hervor. Es ist nicht zn viel ge sagt, daß dieser Vorfall den Anstoß, zu der fortschreitenden Verbesserung, Ver stärkung und Wehrfähigkeit der Bundes flotte gegeben hat. Auf diese Weise, wurde jener Dreimaster berühmt und von Seeleuten mit einer Art abergläubischen Staunens angesehen. Er hat seinen Ruhm nicht lang überdauert. (?in Original. Wohl Niemand genoß im Süden eine solche Popularität, als David Crockett, der berühmte Jndianerbezminger, Pionier, Jäger und Staatsmann. Crockett war durchaus ein Original, ein Reprä sentant der damaligen Bewohner von Tennesfee, die ein witziger Zeitgenosse spottend eine Mischung von .Pferd und Alligator" nannte. Doch nicht allein seiner Beliebtheit hatte er seine Wahl zum Congreß zu danken. Als er eines Talzks in einem kleinen Städtchen seine Wahlrede gehalten hatte, trat auch sein Gegner nach ihm auf, ein Mann, der an Beredsamkeit, oder wie es Crockett fpottweise nannre, gift of gab", ihm bedeutend über" zu sein schien. Der alte Hinterwäldler wußte, was bei seinem Publikum mehr zog, als alle Zun gensertigkeit, nämlich ein Beweis außer ordentlicher körperlicher Kraft. In der Nähe stand ein knorriger alter Baum stumpf. Ohne ein Wort zu verlieren, machte sich Crockett fofort daran, bei alten Stubben auszugraben. Die Aufmerksamkeit der näher Stehen, den wurde rege ; sie fahen dem kräftigen alten Mann, dem die Arbeit nur so von der Hand ging, bewundernd zu. Die Aufmerksamkeit wurde allgemeiner, und es dauerte nicht lange, so donnerte Crocketts Gegner vor leeren Bänken. Höchst belustigend war es, wenn Crockett, aus der Bundeshauptstadt heimgekehrt, seinen lauschenden Verehrern die Wunder Washingtons berichtete. Was denkt Ihr wohl, Junaens." so sing Old Dave" an, .was ich zuerst that, als ich nach Washington kam? Ich ging natürlich zum Präsidenten. Herr Adams empsing mich sehr freundlich, obgleich er natürlich wußte, daß ich Hals über Kopf für Jackson gewühlt hatte. Natürlich wußte er's! Ich lasse mich auf der Stelle todt schießen, wenn's nicht wahr ist! Also er schickte mir später auch ein gedrucktes Ticket, ich sollte bei ihm Mittag essen. Natürlich ging ich hin, denn Furcht kennen wir nicht! Oben stand so ein langer Tisch, wo viele gute Sachen daranf waren, und ich ließ denn fo meine Augen ein Bischen hin und her gehen, um zu fehcn, wo ich mich am besten platziren konnte richtig, da oben war fo ein fetter Gänsebraten, der mich ordentlich anlachte, und so setzte ich mich denn dicht neben die Gans Bill, ich weiß gar nicht warum Du lachst! Wenn's keine sette GanS war, will ich mich gleich todtschießen lassen ! Ich langte mir denn so in aller Stille die paar Keulen und ein paar Brustschnitte von dem Vögelchen, als ich mit einemmal sah, wie drüben ein Mädchen, die so ein paar funkelnde Steine um den Hals gehängt hatte, sich vorbeugt, und neben mir saß ein Mann, den die Leute Tasch (AttachS) nannten, und der grüßte dann 'rüber zu ihr, und Beide sprachen Iranzösisch und tranken Wein zusammen. Ich mochte wohl ein Bischen dabei geglotzt haben, denn als ich wieder auf meinen Teller sah, da war der rein weg verfchwunden, mitfammt dem Gänsebraten. Ich wollte schon Lärm machen, doch da sah ich plötzlich einen weißen Diener mit meinem Teller davonspazieren. Ich sprang also auf, lief ihm nach und sagte: Heda, Ihr könnt mir nicht so mir nichts, Dir nichts meine fette Gans stehlen! He? mit dem Teller!" Und wahrhastig, der Mensch lachte, und Tasch und das Mädchen lachten auch. Na, ich sah er hatte es nicht böse gemeint. So nahm ich mir dann Kohl und Speck, und trank tüchtig dazu aber ich hielt meinen Teller immer mit der linken Hand fest, damit er mir nicht gestohlen werden konnte. Doch endlich räumten die Leute den Tisch ab und nahmen auch das Tischtuch fort doch wahrhaftig, da lag noch ein zweites Tischtuch d'runter ! Wenn's nicht wahr ist, laß ich mich gleich todtschießen! da kommt Jemand an, der hat einen großen Untersatz von Milchglas, und darauf stehen auch lauter kleine Näpfchen aus Milchglas. Ich merkte, das müßte die Hauptsache sein, und fo wollte ich mich denn nicht zum Narren machen lassen und rief den Mann heran. Ich nahm mir gleich sechs Näpfchen und ich sage Euch, das Zeug roch nach Rosen und Lavendel, war schön lau und hatte einen prachtvollen Geschmack nicht zu stark, wißt Ihr aber ich trank die sechs Näpfchen gleich hintereinander au! Wenn'S nicht wahr ist, will ich mich zehnmal todt schießen lassen!" (Dem wackern Davn war in Unkenntniß der modernen Gebräuche, wie man sieht, tn f (eines Malheur mit den zum Waschen

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oen Finger oder zum gurgeln destimmten sing bowla passt rt.) Von seinen Erfahrungen im Congreß selbst sprach Davy nicht rnel; er meinte nur, es säße kein Mann im ganzen Hause, den er nicht unterkriegen könne Eine witzige Antwort, mit der er einem Spötter aus Massachusetts gebührend heimleuchtete, verdient Erwähnung. Eines Tages saß er mit einigen Freunden am Tische, als ein Neu:Engländer auf ihn zutrat, und sagte: Davy, bitte, geht einmal vor die Thür, draußen stehen einige von Euren Wählern!" Davr) stand auf und sah, daß er genarrt war: draußen hielt ein Zug Maulksel. Ruhig kehrte er an den Tisch zurück. Der Jan kee fragte ihn höhnisch: .Wo gehen die Leute d:nn hin?" Ruhig antwortete Crocket: Nach Massachusetts als Schullehrer." Er hatte die Lacher auf seiner Seite. Gezähmte Fische. ' In den Teichen alter Schlösser in Eu opa gehören zahme Fische keineöeg3 zu den Seltenheiten. So kommen beispielsweise in dem von uralten Linden beschatteten Fischteiche des Charlottenburger Schloßgartens ehrwürdige Karpfen mit bemoosten Häuptern auf den Ton eines Glöckchens herbeigeschmommen und schnappen mit Grazie das in'S Wasser geworfene Futter weg. Aehnliche Beobachtungen kann man im KarPsenteiche des großherzoglichenSchlosses zu Allstädt in der goldeuen Aue an. stellen. Im gebirgigen Orsord:County des Staates Maine, an den malerischen Gestaden des Moleclunkemunk Lake erhebt sich die reizende Vllla Tanglewood, welche einem Fraulein Emma Smith gehört. Der Garten des Landhauses stößt an den See, dessen klare Gewässer von Sonnen sischen, Hornforellen, TautogS und Bierfrauen (akwive) geradezu wimmeln. Die Besitzerin versteht es, Hunderte dieser Fifche am seichten Ufer durch hineingeworfene Kuchenkrümmel und Brosamen heranzulocken, zum großen Ergötzen ihrer zahlreichen Freunde und Besucher, und hat dieselben so gezähmt, daß sie sich sogar greifen und aus dem Wasser nehmen lassen. Ja, noch mehr: Eine der Damen versuchte das Experiment, wie diese gelehrigen Fische sich zuJcecream" verhalten würden, und zur allgemeinen Ueberrafchung schlürften die Hornforellen die verführerische Flüssigkeit mit sichtlichem Behagen aus einem vorgehaltenen Löffel auf. Doch sind die Hornforellen keineswegs sehr wählerisch, sondern schnappen gierig nach allem Eßbaren was man ihnen darreicht. Der schwarze Barsch und mehrere andere größere Fischarten halten sich jedoch in respectvoller Entfernung von dem leckern Mahl, und eS ist Frl. Smith und ihren Freundinnen noch nicht gelungen, die Zurückhaltung dieser Fische zu überwinden. Vom Jnlande. Der New Yorker SchlanUnbändiger John McConnell ist seiner Angabe nach schon zmölfmal von Klap verschlangen gebissen worden und immer mit dem Leben davongekommen. DaS einzige Heilmittel, welches er dafür anwendet, ist Whisky, und ein englisches Wechselblatt meint: Ebendaher kommt es, daß er so yauslg gedlssen wlrd." Der Yale - Universität in New Haven, Conn., sind von dem verstorbenen Professor LoomS Werthe von S300,000 testamentarisch vermacht worden, mit der Bestimmung, daß das Einkommen aus diesem Grundeigenthum für astronomische Zwecke verwandt werden soll. Dies Vermächtnis ist das zweitgrößte in der Geschichte der Universität. Patrick Fitzhugh, ein äußerst humoristisch angelegter Jrländer, würd dieser Tage in Chicago vom Richter Prindiville zu zwei Wochen Strafhaft verurtheilt, weil er der Firma McVeagh fe Co. einen Sack Kaffee gestohlen. Als er abgeführt- wurde, bemerkte er in schmerzlicher Entrüstung: Jetzt trink' ich aber im Leben keinen Kaffee mehr, wär' ich doch blos beim Whisky geblie den!" Auch in der Geschichte des verstorbenen Congreßmsnnes S. S. Cor findet der Aberglaube an die Zahl Dreizehn wieder etwa? Nahrung. Coi gehörte um Thirteen Club" von New Vork (also zu einem der Clubs, welche diesen Aberglauben bekämpfen), sein Haus trug die Nummer 13, er wurde am 13. September beerdigt, und hie ursprüngliche Llste der Bahrtuchträger enthielt 13 Namen. ,Ben" Butler hat endlich mit einer Bostoner VerlagSsirma einen Contract für die Veröffentlich seiner mehrfach erwähnten Memoiren abgeschlossen. Das Werk wird ein seh, umfangreiches werden und sich nicht nur auf die Ereignisse des Bürgerkrieges beziehen, sondern auch eine Geschichte der Rekonstruktionsperiode umfassen. Daß das Werk interessant sein wird, ist nicht zu bezweifeln. Henry Bradley, Oberpor tier des .Lafayette Hotel" in Philadel phia, soll ein Vermögen von mindestens tzl00,000 besitzen und wohnt in meinem Hause, das H15,000 gekostet hat, und er hat seinen Reichthum im Laufe von 15 Jahren hauptsächlich durch Trinkgelder erworben. Ein anderer Hotelpor, tier, John Carl, soll auf dieselbe . Art sogar H125,000 binnen 14 Jahren tu roorben" haben. So sagen wenigstens die böfen Leute und es wird ihnen nicht widersprochen. Wenn der Mensch Pech hat!" Jüngst wurde in Chicago ein, gewisse Anna Carlson verhaftet und ein? gesperrt, unter der Anschuldigung, 115 gestohlen zu haben. Bei der Verhandlung vor den Großgeschworenen wurde die Angeklagte . freigesprochen; erst jetzt aber entdeckte sie, daß die besagten t!5 ihr selber während ihres Aufenthalts im Zwinger gestohlen worden waren. Man durchsuchte sämmtliche Gefängnißinsassen auf das sorgfältigste,. doch konnte nirgends eine Spur von dem Gelde entdeckt werden, und tiefbetrübt ging Anna hinaus in die goldene Freiheit. Das muß ein sehr grüner" Einbrecher gewesen sein, der in einer der letzten IZSMe .in U Wobnun.a eines

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ZeitUttgSmenfchen zu auey fja, Kans., drang. Natürlich fand er nichts, und der Zeitungsmensch behauptete öffentlich, daß er noch am anderen Morgen den ganzen Boden feucht gefunden habe von den Thränen, welche der ungluckliche Einbrecher vergossen. Die Editoren" sind viel zu schlau, um die unzählbaren Millionen, welche sie Jahr für Jahr erwerben, zu Hause aufzuheben oder überhaupt die schlechte Welt merken zu lassen, daß die Goulds und Vanderbilts ihnen gegenüber die reinsten Bettelbuben sind. Auf höchst geschmackloseArt um den gelindesten Ausdruck zu gebrauchen laßt sich gegenwärtig die bekannte amerikanische Millionärin Frau John W. Mackay puffen. Sie hat nämlich amerikanischen Zeitungscorrespondenten verrathen", daß der Schah von Persien auf emem Ball in London ihr das Anerbieten gestellt habe, sie für s e i n e n H a r e m zu k a u f e n, und daß sie natürlich tugendfamst abgelehnt habe, mit dem Zusatz, sie sei z u reich hierfür"!! Das läßt gewiß tief blicken, wie Sabor sagt. Die Nachricht kam zuerst von Newport, N. I., wo bekanntlich der Mensch und das Mensch erst beim Millionär anfängt, in die anglo amerikanische Presse und würd' natürlich von den Aaskäfern derselben gierig verschlungen. Aus Iowa berichtet ein Zeitungöcorrespondent folgende merkwürdige Bahnunfalls-Geschichte: Ein Farmer, welcher sich auf ein Geleise schlafen gelegt hatte, wurde von einem vorübersauenden Erpreßzug getroffen und 20 Fuß ,och gesckleudert. Als der Locomotivührer endlich den Zua zum Halten geracht hatte und zurücklief, um den ver muthlichen Leichnam aufzuheben, fand er zu seinem größten Erstaunen den Mann aufrecht dasitzend, und derselbe fluchte mt ein Türke, weil man ihn im Schlafe gestört habe, ehe daS Frühstück fertig sei. Das klingt allerdings sehr sabelhaft, aber wer weiß? Bei dem schlechten ProhibitionsfchnapS ist Alles möglich, und derselbe hat jedenfalls entweder anf den Farmer oder auf den Zeitungscorrespondenten seine dämonische Wirkung geübt. Ueber eine abenteuerlichromantische Verstcherungsklage wird aus Chicago berichtet: Die gähnend langweilige Reihe von Klagen, welche in den Gerichten einliefen, erhielt endlich wieder eine romantische Belebung durch den Proceß, welchen Samuel G. Schlmifchelewitz gegen die Aetna - Lebensoersiche-rungs-Gesellschaft einreichte. Die Verüber von Romanen mit dem Titel Das Geheimniß von soundso" können diesen Fall der Lesewelt zur Selbstvertheidigung vorhalten und ausrufen, das Unwahrscheinliche passirt wirklich. Der Sohn des Klägers, Nilson Sch., versicherte sein Leben in der Aetna-Co. für ß7d00. Vor einem Jahr unternahm er eine Neise nach Petersburg in Rußland, angeblich um Verwandte zu besuchen. Am Weihnachtsabend .fuhr Nilson, so sagt der Kläger Salomon, der Vateo Ntlsons, in einer vierspännigen Troika" über die zugefrorene Newa. In derselben Nacht hatten aber die griechischkatholischen Priester nach altem Brauch ein mächtiges Loch in die Eisfläche ge, schlagen und ein Bild Christi darin versenkt. Die .Troika" rannte in das Loch, und Nilfon verschwand in der eisigen Fluth. Die Newa hat an der betreffenden Stelle ein so reißendes Gefälle, daß die Leiche nach dem Weltmeer getragen sein muß, denn gefunden wurde sie niemals. Der Vater Salomon verlangte nun von der Lebensversichcrungs-Gesell-schast die $7600 Versicherung. Die Herren von der Aetna" waren aber mit dem Bezahlen gar nicht so schnell bei der Hand, wie Salomon erwartet hatte. Sie erklärten die russisch-winternachtliche Todesgeschichte für eitel Humbug und behaupteten sogar ganz offen, daß Nilson jedenfalls noch wohl und munter und der Vater ein gefahrlicher Herr sei, der sie um K7000 schröpfen wolle. Der !ierüber todtlich erschreckte Salomon rief chließlich die Gerichte um Hilse an. Wohl das größte Blatt Papier, das je verfertigt wurde, ist eine dieser Tage in Pittsburg ausgestellte Papierrolle. Dieselbe ist 14 englische Meilen lang, 96 Zoll breit und wiegt 2658 Pfund. Diese riesige Papierrolle ist ohne einen Bruch oder ein Loch und würde die Geleife der Baltimore- & Ohio-Vahn von Pittsburg bis nach ZRcKeesport bedecken. Als sie aus dem Fracht-Bahnhofe gebracht wurde, waren 12 Arbeiter nöthig, um die Jumbogiolle" auf den Wagen zu laden. o rlnSlaride An die Zeit mittelaltsr. lichen Aberglaubens mahnte die jüngste Sitzung der Strafkammer des Aachener Landgerichts. Der Kurpfuscherei ange: klagt stand die 53jährige Frau eines Kesselflickers aus Strauch bei Simmes rath im Kreise Montjoie vor Erricht. Aus ihrem auberbucke" wnütc die Frau gegen alle Krankheiten und Ge r. .... rtniii.' t. c vielen iwiiuci aiizugeoen inio nuuci deshalb von den Bauern ihrer Gegend oft in Anspruch genommen. Man sollte es kaum.sür möglich halten, daß die hirnverbrannten Vorschriften der Wunderdoctorin und Hexe" von den Landleuten wirklich zur Anwendung gebracht wurden; jedoch ließ die Verhandlung hierüber nicht den mindesten Zweifel auskommen. Zur besseren Wirkung der Kuren betete die Frau bei den Kranken, gab vor, sür dieselben Bittgange zu ma, chen, und nahm Betrage an, angeblich um Messen lesen zu lassen. In 'Wirklichkeit verwandte sie das Geld zum eigenen Nutzen. Für ihre Hilfe verlangt, die Frau kein bestimmtes Honorar sondern nahm mit dem fürlieb, was man ihr an Geld und Naturalien gab. Du Angst vor ihrer Zauberkraft war übnges so groß, daß verschiedene Leute nicht eher zu Aussagen über die Flalt bewogen werden konnten, bis diese in sicheres Gewahrsam gebracht war weil sie sonst von ihr bchert zu werden fürchteten! Das Gericht verurtheilte die Angeklagte, weicherauch die zweimalige Beraubung von Opferstöcken nachgewiesen wurde, zu emer Strafe von einen, Jahre und drei Monaten Gefängniß. . Ein Syrier, der sich El, Kamur nannte, versuchte bei einem amU kicken Börsenmakler der Rue Dronot in

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Paris eine gewagte Schwindelet m s Werk zu fetzen, die dem französischen Handel, wenn sie geglückt wäre, einen Schaden von 5 Millionen gebracht hätte. Der Prokurist dieses Maklers hatte Kamur vor Jahresfrist kennen gelernt, der im Besitz eines bedeutenden Vermögens zu sein schien und auf großem Fuß lebte. Bei einer vcr Kurzem au einem öffentli chen Orte gehabten Unterredung hatte Kamur feinem Freunde erklart, er besitzt mit fei nein B'nder große Ländereien in Syrien, sei ober jetzt gezwungen, eink Anzahl Wcrthpapicre zu" veräußern, um seine landwirthfchaftlichen Unternehmum gen weiter ausdehnen zu können. Jüngst stellte sich Kamur im Geschäftslokale des Maklers ein, frug nach dessen Prokuristen und bat ihn, für seine Rechnung 1,00) egyptische Pfandbriefe im Werthe von 500,000 Fr. zu veräußern und bemerkte gleichzeitig, er besitze noch 5,000 weitere Pfandbriefe im Werthe von 3 Millionen Fr., die er voraussichtlich auch bald flüssig machen müßte. Da der Prokurist wegen der Bedeutung des Geschästs bedenklich war, bat er Kamur, ihm die Pfandbriefe dazulassen, um si in Muße prüfen zu können, was Kamur auch gestattete. In Begleitung des Po-lizeibezirks-Aufsehers des Faubourg Montmartre, dem er seinen Verdacht mittheilte, begab sich der Prokurist zum Buchdrucker Chair, damit derselbe die Staatspapiere auf ihre Echtheit hin prüfen könne. Herr Chair erklärte sämmt liehe Pfandbriefe für sehr geschickt ausgeführte Fiilschungen. Der Beamte begab sich sofort nach der Wohnung Ka; murs, kam aber in Folge eines Deichselbruches um 5 Minuten zu spät dorthin. Kamur hatte inzwischen das Weite gesucht. Er wird nun steckbrieflich ver? folgt. K ö n i g L e o p o l d von B e lgien hat zwei für die Weiterentwickeluu g des Kongo Staates bedeutsame Verfü: gungen erlassen. Das Recht, Elephanten zu jagen, wird für die Zukunft von einer besonderen Erlaubniß abhängig gemacht sein; es ist zwar nicht anzunehmen, daß dieser Erlaß sofort im ganzen weiten Kongo Staat sich praktisch wird durchführen lassen ohne Wilddieberei dürfte es auch dort nicht abgehen aber er ist doch der nothwendige Anfang zur Regelung einer wichtigen Ftage. Ferner hat König Leopold einen hohen Rath" eingesetzt, der als Berufungsgericht und Kassationshof in allen Streitsällen dienen soll, bei denen es sich um mehr, als 25,000 Franken handelt. Zu Mitgliedern dieses hohen Raths sind vierzehn belgische Rechtsgelehrte, theils Politiker, theils Universitätsprofessoren, ein englischer Advocat Namens Barclay, serner Professor v. MartensVin Petersburg und der schweizerische Generalconsul in Brüssel, Rioier, ernannt worden. Die Mitgliedschaft des hohen Kongoraths gilt als Ehrenamt. Anfangs September starb in Oberndors bei Schweinfurt der Privotier Hermann Handschuch, 78 Jahre alt, der letzte der bei dem Frankfurter Attentat am 3. April 1833 betheiligten Studenten, bei welchem diese zum Zwecke der Beseitigung des deutschen Bundeöta geS und der politischen Umgestaltung Deutschlands in Frankfurt a. M. einen Aufstand versuchten und auf die Hauptund Constablerwache einen Angriff unternahmen, der zuerst auch von Erfolg begleitet war, dann aber von dem ausgerückten Linienmilitär rasch unterdrückt wurde, wobei die Truppen neben einer größeren Anzahl Verwundeter fünf Todte hatten. Das SchweinfurterTageblatt weiß über die damaligen Erlebnisse HandschuchS weiter zu berichten: Handschuch wurde damals mitverhaftet und durch erstinstanzliches Strafurtheil vom 20. Oktober 1836 zu lebenslänglichem Gefängniß verurtheilt; mit Hilfe von frankfurter Bürgern gelang es ihm jedoch, mit fechs setner Genossen, noch vor Fällung der Entscheidung in letzter Instanz, aus dem Gefängniß zu entfliehen U.nd nach der Schweiz zu entkommen, wo er sich bis kurz vor 1348 aufhielt. Von da ab wohnte er bei seinem Vater, Dekan Handschuch, in Niedenverrn und dann in Sch wein surt. Später verehelichte er sich in Oberndorf und übernahm dort ein Gut, das er eine' längere Reihe von Jahren bewirthschaftete, dabei noch im freiheitlichen Sinne an allen politischen Ereignissen lebhaften Antheil nehmend. Seine Befreier aus dem Gesangniß blieben ihm unbekannt. Vor d rei Jahren kehrte ,er Sänger Rinaldi nach Italien zurück, nachdem er sich ein betrachtliches Vermögen in Südamerika erworben hatte. Er ließ sich in einer niedlichen Villa nieder, um sich einer wohlverdienten Ruhe zu erfreuen. Unglücklicherweise hatte aber seine Frau einen Liebhaber, mit d m sie entfloh, das Vermögen ihres ManneS mit sich nehmend. Das schuldige Paar wurde zwar entdeckt, aber der größte Theil des Geldes war verthan. Der Entführer wurde zu Gefängniß verurtheilt und Rinaldi verzieh feiner Frau. Er kehrte nach Südamerika zurück, um sich ein neues Vermögen zu erwerben. Dank der schonen Stimme, die er noch immer besaß, gelang ihm dies bald und er kam wieder nach Italien, indem er sich am Ende aller Mühen glaubte. Im selben Augenblicke war aber auch die Gefängnißstrafe des verurtheilten Geliebten beendet, und die böswillige Slgnora lieh von Neuem ihr Ohr der Stimme ihres Charmeurs, trotzdem diese lange nicht ss schon war, wie diejenige ihres Gatten. Von Neuem entfloh die unverbesserliche Frau Rinaldi mit ihrem Geliebten und nahm mit sich 1' 0,000 200,000 Lire fort, das Vermögen ihreS Gatten. Diemal glückte es den Flüchtigen, der Polizei zu entgehen, und der Tenor jammert um sein verschwundenes Vermögen und seine Frau. A. CUBEL'S Saloon nclift Kegelbahn. Prachtvoller Gatten für FamMenaasenthalt. Tute Getränke, aufmerksame Bedienung. 338 Süd Meribtan OtraiZe. kSJeden Samstag Abend au gezeichneter Lunch

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innuc I AtlC : : . , n f 3"i m ) niHriv M... xsnsx a VW. IPirEN Zur Bluirekm'gung. Immer an Hand. Ottawa, ZUS., ,3. Mai, 1885. XLtin zwei Zcre im ich a UnrewigkeU de Blutt. Nachdem ich eine kurze Zeit Dr. August Königs Hamburger Tropfen angewandt hatte, war ich wieder roöständig hergestellt. Wm. F. Fuchs. Hilft stet,. Davenport, Zs.,Z2. Mal, 1888. 3$ halle stets Dr. Aa. Äöntg'S Hamburarr Trop en im Hasse rorrathta, du sich useum schou öufia als ein auSgezeichaeteS BlurreinZzngS xaiütl erwiestu haveu. Th. E. Zansen. Kegelmäßigek brauch. . Koch ekler, R. V.,19. Smrt, 1888. 33 iede Frühjahre gebrauche ich rcgklmäßkz Dr. ngutt tlltg'S Hamburger Tropf zur Ketniag deS BluteS. Diese auSgtteichnete Trop. fcn sollte in keinem Haufe fehl. GvulieA Konath, 192 Lyell-Vvenue. lrklich, VriunV. Stockt,, CaZ 20. April, 1887. M, ein wirklicher Helfer in der Roth tet allen Blut krankheiten können Dr. Vugust König' Ham dnrger Tropfe angefehe werd; sie selfa immer. sd. Glaser. . Yreilk enUttllet!ek , tj,. TKt CHARLES A. V06ILE1 CO.. tiKl, Ei. Dr. Vuguft Aönlg's O Harnbux?ßCP o llroutovpflacsfcp ist ei gant rzklgliche Heilmittel gegen VelHwiir,. Gttrwde, Crttfc 1 Ortl w em n . An. BrspanucB, piiimira, ttt. j tl Cts. daß Vacktt. 3 all Apothekm ZU hak TC3 CHARLES A, VOCILEI CO . C4 Mozaeö Oatle Tobn Ift. ÄOBnlcror, Agent. Da größte, schönste und Älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige ud schön eingerichtete Halle sieht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Konzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingnngen znr Verfügung. Sozialistische e 9 o u l Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat m der ArbeiterHalle. Neue Mitglieder werden m den rege! mäßigen Versammlung aufgmommen. ZUonaMlZ Beitrag 15 gents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankmkaff werden. Deutsch clrbeiter iölUQt OnÖ av ? Luzus ! Die Vee Lwe Nonte" (t & 8T h UNd OCO&I BAHN). Diele ausgezeichnet Bahn desörder Passagiere nach Olnotnn&tlt Olerelana. Buslalo, unk, allen Neu England StZdtev Odlasvageu zwischen Indianapolis und Oew Aork ohn äagenwechZel. Direkt Verbindung nach Alssourl, Aikznsaa, Texas, KangA Nebraska, Colorado, Califbr nien und Mexiko. XtfifetfaßetUka Nan vmde sich vegen ähner Znsn atto an D. B. Martin, Oen'l Paff. Agent. !!. W J. Nlcbola, J,g'l öift. Ag, t, S 4 WABASH MUTE ! Fall Cle die Grabt ach Irgend rinn Stich lg hin dttlassen beabsichtigen, gehe Gii znrQabash ricket-Osfi. Uo. KS z?efl pöf$faßfc3 SkatZt, SttbUna fron, Rd erfragn die Fahrpreise und näheren fttt thellnnge. Gesondert Anfmetfsamfeil wirb Oand-Qänse?n nb ' ; Cniotanfen ngevanbi. " LkuSsahrt-TiSeU ach allen Plätzen i Wesku sd Slcrdtoepm I OU bixttttQa OitZi, nach . FORT TOLEDO, DfiTBOIT ftö ftiua im erntn 0tZlt52Z-5, r,; . . , ptn-ccufbÄt: hndetZkfftnNuschkß' " heil ach bk aeoLs OcScfDDcSa ' - bi ,-' beliebt: ysg-zkrS-Zz h üxztih l r IT. P. T7aslo, , viIrLt.yassagi nb Lanb-Age "aiicf lii i. 3 . O m l 1, Ocatf al Vcket.rtanag. r.ha,blr, GtM' csd ZlddU& C.8rtJfno.

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