Indiana Tribüne, Volume 13, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1889 — Page 3
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S. .. sagt: weg EaitwiJ" vft die 6i K?, di, die ich ZemÄö genommen S: n wein 8e5e ge xtut." ,, r. ff. k, a t l ?' von HumSsIdt. 3., szgt: Ltne. Viur" heUte mich vsn SZL!tlyn vor ße'sn Jei rea ud tittzUch heilt S mich von KheumatlSmuS. k, W. . D i. von ,mdn, . I.. chuibt: .Ich habe fthr an jchlechttr erdauung und Ginamide Bejchmerven gcltucn und Mnegar tüer eejchafft, mir zrse rleichteeung. ZaI H. Da?, sn WeSKer.Äsff.schretdt: .Ich beu,lt ftet weg Bauers" al ,dt,t im HrUhliug unZ! erfreut, nztch der heften Gesundhett." S. oleman. 77Ws!-.zoer? Rem Dorf, chrkibt: .?ch bei Ihr .Stneza? ttieel- fS, ein aßtertienliche wIöu. MI hübsche Such tret IS. JtXm 31 o ! o fil ti Xr u& Ca. 182 Washington Straße, New Bork. Solt1 doUl TTtch. Iota te TTTlTl . uaii Ui1t. Il li I l i ia tu wxu, p n n n teper. fV niijj in'.j. Htt t,ui tioli luu utiteviT. teto LUtisuef Ce. Both teoie rtn'.o. rntn ftai gmtt' Ize, wüt wot k , ach exe f qaal rlu. toftttaer wtO or Urf mnd rlMit! ein .cur oo fr. 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Einünnatt, Wabash & Mchigan. bgang : 4 00 Vm. 11 L5 Vm. 5 45 Nm. 'Lnkunft: 10 25 Vor. L 45 Nm. 1v 45 Nm. tntw2atidianapls, St.Louis & Chieag?. Clmiaoati DidMon. Abgang : 'S 55 Vm. U0.50 Vm. S 15 Nm. Cinrinnatt Are. nur Sonntags 5.00 Nm. Lafah -tte Aee. S.SS Nm. Ankunft : 1 1.45 Vm. 10 55 Nm. öiatln'tt -Lee. nur Sonnt. 1S.10 Vm. Rustdille Ale. 10. 85 Vm. Columb A, 4.S5 Rm Ehiksgs Divistsg - Atgang: 12,05 Nm. 11.15 Nm. Lafayette Ace. ?.lo Bm SSO Nm. Ankunft: 8.3V Vm. LafaizeZte See. 10.85. Vm.S IS Nm. Lhkago, St. Lom & Pittsburg. Mzavg: 4 b0 Vm. so Nm. 5 10 Nm. Eolumbn Ace s ev Vm. Richmond Zlce 4 0 Rm Ankunit 11 4 Vm. 50 N. lu 20 Nm Solumbuß Ake S öO Nm. R'chmsad Äcc V40Nm Skicaas DldMou dta Aokomo Abgang : 11 bS Vm. II 2(1 NA. Ankavf! : 8 25 Vm. S 15 Rm. Lake Srie k Wkftern. Kaana : 7 15 Vm. 1 20 N. 7 00 Nm. 11 IvNm. Ankunft: 8 20 m. 10 SO Vm. SLSNm. KSONm. Sadiannvolik Sa Vineennes. erptti-Bbganz : 7 ?0Vm. Ace. 4 10 Nm. uknntt: 4L0N. See. 10 87 Vm. 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Barlows Schuld. Roman von Reinhold Ortmann. (Zsortsesuna.) XI. In dem Krankenzimmer Dossenaus war eS, wo sick WolZgang und Helen zum ersten Male wiedersahen. Der junae Mann wär auf die Beaea nung nicht vorbereitet gewesen, und alle seine mühsam erkämpften Vorsatzewaren vergessen, als er sich plötzlich der schönen, schlanken Gestalt und dem stolzen Kopfchen im diademartkgen Schmuck seiner goldblonden Flechten gegenübersah. In hoch auswallender Seligkeit eilte er ihr entgegen, und über seine Lippen kam nur das emzige kleine WSrtchen: I Helene!" Auf ihren Wangen eischien ein zarteS Noth mädchenhafter 'Befangenheit, und während sie ihm die 'rechte Hand zum Gruß reichte, legte sie mit einem liebreizenden Lächeln den Zeigesinger der linken an die Lippen. ' , Wolsgaug führte sie an das Bett des Patienten, und gerade als sie Hand in Hnd neben einander standen, schlug 1 Dossenau die Augen auf. , Mit seinem Befinden ging eS jetzt schon viel besser. Die Aerzte hielten die Möglichkeit seiner Wiederherstellung nicht mehr für ausgeschlossen, und wenn er auch durch seine schweren Schmerzen noch ' zur Bewegungslosigkeit verurtheilt war,! so war er doch schon im Stande, längere Gespräche zu führen, und kein Kranker ; konnte feine Leiden - geduldiger und mit besserer Leune ertragen, als er. .Helene mein liebes Kind ! Wie habe r -.. .., ( ... I tea irnca naw 'nr aezeonl! cun icy ucu e. . ..r ... r. . ir .f . Beide so iufammensebe. ist mir'S. als müßte noch Alles gut werden!" Mit diesen Worten hatte er sie be, grüßt, da ihn Rührung und Mitleid zu fammenzuschnüren schienen. Helene er rölhete noch tiefer und zog ihre Hand rasch auS derjenigen WolfgangS. Dann beugte sie sich über den Kranken und ihre Lippen berührten feine Stirn. 3ch konnte es da oben in meiner Ge fangenschaft nicht länger ertragen," sagte sie, und der Doctor wird mirs wohl verzeihen müssen, daß ich sein Gebot übertreten habe. Ich suhle mich ja auch ganz gesund, und es wäre unverzeihlich, wenn ich es noch länger einer Fremden überließe, Sie zu pflegen. Und sie rückte mir ihren weichen, geschickten Häildkn die Kissen seines Lagers zurecht, strich ihm sanft daS wirre, graue Haar aus der Stirn und ordnete die Ge genstände um ihn her mit so geräuschloser Umsicht und Zartheit, daß ihr selbst die Wärterin, welche diesen Eingriff in ihre Rechte anfänglich mit einigem Unwillen und Mißtrauen beobachtet hatte, bald voll aukrichtiqer Vewnnderunz zusah. Wolfgan aber konnte keinen Blick von der reizenden Gestalt und ihrem liebevolleit feinsinnigen Thun wenden. Er hat sich in den Hintergrund des Gernachs zurückgezogen, und es entging ihm nicht, daß Helene anscheinend geflisfentlich vermied, zu ihm hinüber zu sehen. Ihre Aufmerksamkeit war aus schließlich dem Kranken zugewendet, und 16 es in seiner Umgebung niöhtS mehr zu schassen gab, vertiefte sie sich in ein längeres Gespräch mit der Wärterin, welche sie über die von dem Arzte ertheil ten Vorschriften für die Patienten unter richten nmßte. Aber haben Sie denn wirklich die Absicht, eine so -mühevolle und aufreibende Arbeit auf sich zu nehmen, mein liebes gnädiges Fräulein?"' konnte die Frau sich nicht enthalten, zu fragen. .Bei einem so hilflosen Kranken ist daS viel schwerer, als Sie zn glauben schei neu..Ich hoffe doch, daß mir nicht unmög lich sein wird, was so vielen anderen meines Geschlechts gelingt erwiderte . . f ' c. . iJL ix. !Qtunc emsacy. wucn weroe ica rnu? selbstverständlich Ihrer Erfahrung und besseren Einsicht in allen Stücken unter ordnen, und ich bitte Sie um so dringen er, meinen Beistand nicht zurückzuwei sen, als Sie bereit? angegrissen und er holungsbedürftig genug aussehen." Damit hatte sie sich die Zuneigung und daS Vertrauen der sonst auf ihre Rechte sehr eifersüchtige Pflegerin im Fluge gewonnen, und als Dossenau, der in Folge seiner Entlastung noch immer den größten Theil des TageS in leichtem Halbschlummer verbrachte, bald nachher die Augen schloß, willigte die Frau gern ein, ihn für em Wettchen unter ihrer Obhut zu lassen, während sie selbst sich m lhr Zimmer zurückzog. Nun waren Wolfgang und Helene mit dem schlafenden Kranken allein. DeS Doktors Herz klopfte zum Zerspringen; er fühlte, daß die nächsten Augenblicke von entscheidender Bedeutung für seine ganze Zukunft erden konnten, denn von dem ersten Wert, das jetzt zwischen ihnen siel, hing eS ja allein ab, wie sich weiter hin ihr Verkehr gestalten sollte. Ihre Befangenheit und ihr Erröthen waren ihm Zeugniß dafür gewesen, daß sie sich der eigenthümlichen Umstände, unter denen ihre letzte Begegnung stattgesunden hatte, gut genug erinnerte; und ihm selbst hatte jener furchtbare Moment, da sie sich inmitten deS brennenden HauseS an seine Brust geworfen l)atte, um ihm mit dem letzten schwindenden Athem ihr lieb-vell zärtliches .Nette dich! zuzu. flüstern, in all' diesen Zagen icht mit fa greifbarer Deutlichkeit vor der Seele ge panden als gerade jetzt. Angstvoll suchte und wühlte er in sei nem Gedächiniy nach einem passenden Wort, um diesem Schweigen ein Ende zumachen; aber alle?, paS ihm da in den Sinn kam, mußt er als unange messen und thöricht sogleich wieder er werfen. Schon dachte er daran, sich leise aus dem Zimmer zu stehlen, da es mehr und mehr den Anschein gewann, als habe sie feine Anwesenheit vergessen ; aber gerade als er sich von seinem Sessel erhob, wendete sie sich ihm zu. Wollen Sie fortgehen, Herr Do? tor?" fragte sie mit einer freundlichen Unbefangenheit, die' all' seinem halb hoffnungsvollen, halb bangen Zweifeln mit einem Schlage ein Ende machte und auch ihm die äußere Ruhe seiner Haltung wiedergab.' Jch würde daS sehr bedauern; denn ich habe feit langem eine Frage auf hem
aasN? yttten, dts tch an tunea attdetkn ncyten möchte, als au Sie." Mit einer Verbeugung nahm er feinen Platz wieder ein, und sie ließ sich in einen der FauteuilS an seiner Seite nleder. Jch hätte mich wohl bei meinem Vater danach erkundigen können," fuhr Helene wie zu ihrer Entschuldigung fort, aber er vermied es bei seinem Besuche so geflissentlich, von jener Unglücksnacht zu sprechen, und ich war so glücklich über die merkwürdige Veränderung, welche in der letzten Zeit mit ihm vorgegangen sein muß, daß ich um keinen Preis rinen Ge aen stand berühren mochte, der ihn in seine frühere Verstimmung hätte zurück versetzen können. Sie aber werden im Stande sein, mir Auskunft zu geben, Welche Entstehungsursache k)at jene Feuersbrunst gehabt, und wie ist eS mei nem Vater gelungen, sich aus dem bren nenden Hause zu retten?" Fragend und forschend ruhte ihr Blick aus seinem Gesichts jener Blick, in dessen Bann eS unmöglich schien, ein Unwahr heit zusagen. Wotfgang lehnte sich so weit als möglich in den Schatten zurück und nahm seine ganz Willenskraft zu sammen, um weder durch ein Wort, noch durch eine seiner Mienen zu verrathen, wie bestürzt ihn ihre Fragen gemacht hatten. Es hat eine gerichtliche Untersuchung über den Vorfall stattgefunden," sagte er nach einem kleinen Zögern. EtwaS anderes als daS Ergebniß desselben ist auch mir nicht bekannt geworden." .Und dieS Ergebniß? Darf ich eS nicht erfahren?" Gewiß! ES scheint durch die Er klärungen des Herrn von Dossenau fest gestellt, daß seine eigene Unvorsichtigkeit die Ursache des Unglücks geworden ist. Eine brennende Lampe, die er in dem ebenerdigen Wohnzimmer zurückgelassen, -C . fix 1..?.. . .' ; nu zur mue vcgao, mug einen l. fl).rts. :.. V.., st r.x. c . . der Vorhänge, in deren Nähe sie sich be fand, entzündet haben. Da eS geraume Zeit von Jttemandem bemerkt und durch den Sturmwind jedenfalls begünstigt wurde, konnte das Feuer leicht eine so verheerende Ausdehnung gewinnen." tne andere Erklärung hat man nicht gesunden?" Nein k Und den Herren von der Be hörde schien diese einleuchtend genug." .f.-.. fi . .. n. rw. , 'r . cicuc aicg, aoer sie yeslere tyre klaren Augen so fest auf die seiniaen. als wenn sie bis auf den Grund seiner Seel schauen wollte. Nur der Gedanke, daß es nicht sein eigenes Geheimniß war, welches zu behüten hatte, aab ihm Standhaftkgkeit genug, diesen forschenden Blick ohne ein Wimpernzucken zu ertragen. Da stand sie plötzlich auf und trat dicht vor ihn hin, ihre Stimme bis zum leisesten Flüstern dampfend, damit kein Laut bis zu dem Lager des Kranken dränge: - 1 .Können St nur auch sagen, wo sich mein Vater befand, als das Feuer aus drach? Er mutz vor der Entstehung desselben daS Schloß verlassen haben, da er es sonst unfehlbar wahrgenommen . x . it .." r ; im C m alle, vjr ii niqr nacy $aut zurucrge kehrt und doch war er nachher wieder zur Stelle, um Herrn von Dojzenau zu nt ten. DaS sind Räthsel, welche sich vielleicht auf eine sehr einfache Weife erklä ren lassen, die zu lösen mir aber trotz alles Nachdenkens bisher nicht gelungen ist!" Wolfgang war nicht darauf vorberei' tet, ihre Zweifel durch ein rasch ersonnenes Märchen zu zerstreuen, und selbst wenn er em solches in Bereitschsft gehabt hätte, würde ihm wahrscheinlich der Muth gefehlt haben, es vorzubringen. .Auf alle diese Fragen kann Ihnen pur Einer Auskunft geben, Fräulein He lene sagte er, .und dieser Eine wäre Ihr Vater selbst. Aber Sie thaten recht daran, ihn nicht zu fragen, und wenn es mir gestattet ist, Ihnen einen Freundes rath zu geben, so bitte ich Sie, eS auch fürderbin nicht m thun." Er sah, wie sie erbleichte und wie eS anastvoll in ihren Mtenen auszuckte. .Sie ängstigen mich! So gibt es da also wirklich ein schlimmes Geheimniß? Und eins, das auch mir verborgen blei den oll? .Nur um Ihrer eigenen Ruhe willen, Fräulein Helene, und weil sich AlleS so ganz zum Guten zu wenden scheint, daß es fast eine Pflicht der Danklarkeit gegen das Schicksal ist, das Vergangene mit dem Schleier des BergessenS zu bedecken. Ich weiß wohl, daß eS gefährlich wäre, einer andern Frau solche halbe Andeu tunaen zu machen, wenn man ihnen eins volle Erklärung nicht folgen lassen kann oder will. Aber ich weiß auch, daß Sie nicht mit demselben Maß gemessen wer den dürfen, wie jene anderen. Wenn Sie auch nur innigeö'Vertrauen zu mir haben, wenn Sre mich für Ihren Freund oder für den Freund des armen, alten Mannes da drüben halten, fo müssen Sie I . ... ii tJL V .-.5? nur zetzr Klausen slyenren uns muisen trch an dem genügen iaen, was rcy bnen faaen durfte. Ein altes, trauri aeS Verhänaniß hat feinen düsteren Schatten auch auf die Ereignisse jener 9!acht geworfen, häßliche Mißverständlüfte und trauria ufSlliakeiten haben zusammen gewirkt, um jene Katastrophe kerbelmsühren: - und doch, sa Mt am und widersinnig eS auch klingen mag, doch hat diese Katastrophe etwas von der reinigenden und befreienden 'Wirkung eines schweren GexoWerS gehabt. Sie selbst haben ja die Veränderung bereits bemerkt, die mit Ihrem armen, fchwerge prüften Vater vorgegangen ist, und wenn ein gütiges Schicksal Herrn von Dosse nau gesunden laßt, werden Ihnen die segensreichen Folgen dieser Nacht noch deutlicher zum Bewußtsein kommen.' Damit aber - ich bitte Hie von ganzem Herzen lassen Sie sich genügen! Ver langen Sie nicht, auf den Grund der Dinge zu sehen, und beweisen Sie Mir, daß Ihnen das Wort eines Freundes, der Sie so aern glücklich sehen möchte, mehr gilt, als das natürliche Perlangen . nach voller Aufklärung alles Räthfelhaf. ten und scheinbar Unbegreiflichen!" ;; Er hatte noch nicht ausgesprochen, als sie ihm ihre Heiden Hände darreichte und mit einem strahlenden Blick zu ihm ;ut sah. .Fürchten Sie nichts mehr von meiner Neugierde " sagte sie innig. .Nie mehr wird eine Frage nach diesen Dingen' über meine Sippen kommen, und nie' mehr werde ich mir darum den Kopf zerbrechen ! Nachdem Sie mir gesagt, daß sich Alles zum Sute.n aewendt.Zraucht es ür mich
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weder ern mtlärung noch einer fcci sicherung weiter!" , Wie beglückend und wie berauschend süß' klangen Wolfgang die weichen, aus dem tiefen Innern quellenden Worte in das Herz! Wie viel kindlich gläubiges Bertraueü und wie viel sanfte, weiblich demüthige Hingebung sprach sich zuerst in dem raschen, leuchtenden Blick ihrer feucht schimmernden Augen und dann in der leicht gesenkten Haltung des sonst so königlich stolzen Köpfchens aus. Es war ihm, als müsse er vor ihr auf die Knie sinken, sein heißes Antlitz in die
Falten ihres Kleides verbergen und ihr . . n . , -fi-t nur sinmilieniccii Rispen ycjuycn, wie heiß, wie inbrünstig und wie unermeßlich er sie liebe ! Aber nicht umsonst hatte er seit langen Tagen vorahnenden Geistes mit den Gefahren dieses Augenblicks gekämpft! . Wie es auch rn lelnem Herzen wühlen und stürmen mochte, wie heiß und wild r mt i .. f.! iT" S. tft ... r i auch oas AlUl in jernen taiqui pocyre et bewahrte doch äußerlich seine ernste, höflich bescheidene Haltung: leise, kaum merklich, erwiderte er den Druck ihrer . ' t k t rm Hano, uno mir einem jrcunoucoen iu$on wandte er sich dann zum Gehen, des schmerzlichen Erstaunens nicht achtend. das für dieDauer eines flüchtigen Augen- . t i j fr ; blicks aus tyrem Vinrriy zum Ausvrucc kam. Dieser ersten Wiederbegegnung waren in den nächsten Tagen und Wochen viele andere gefolgt; aber nie wieder, auch wenn sie ganz ungestört und unbelauscht , . rt .? jr errt i waren, yane rur tZieipracy eme zwenoung genommen, die Wolfgang in eine ähn liche Versuchung gesührt hätte, wie bei jenem ersten Wiedersehen. Häusig genug kam es vor, daß sie ein ander in der Stille der Nacht viertelstun denlang in dem schwach erleuchteten Krankenzimmer schweigend gegenübersaßen, auf die Athemzüge deS fchlufenden Dossenau lauschend, und jeder ängstlich darauf bedacht, den Blick deS anderen zu vermetden. Wenn dann emer von ihnen nach so langer Pause endlich dS Scham gen brach, geschah eS sicherlich nur zum Austausch einer Bemerkung über daS Besinden deS Patienten oder gar um irgend eines ganz gleichgiltigen Gegen, standeS willen. ES war seit jener ersten Unterredung etwas Fremdes, Erkältendes zwischen sie getreten, das zwar einem Dritten in der Art ihres Verkehrs kaum bemerklich wer den konnte, das aber jeder von ihnen schmerzlich und peinigend genug empfand. WolfgangS hastige Entfernung in einem Augenblick, da sich ihm ihr warm auf wallendes Empfinden vielleicht allzu deutlich verrathen hatte, konnte von Helene nur alS eine tief beschämende, stumme Zurückweisung gedeutet werden, und eS war begreiflich genug, daß sie seitdem mit ängstlicher Scheu auf jedes ihrer Worte und auf jeden ihrer Blicke achtete. Wohl war sie gütig und freundlich wie zuvor ; aber nie mehr klang ihm ein wärmerer Ton aus ihren. Worten entgegen nie mehr berührte sie eines jener Ereignisse, welche nur ihn und sie betrafen ; nie mehr gedachte sie jener Nacht, in der einer für den andern heldenmüthig fein Leben eingesetzt hatte. All' ihr Sinnen und Denken, alles, was ihr reiches Herz an Schätzen der Liebe und Zärtlichkeit in sich schloß, wendete Helene nun ausschließlich dem Kranken zu, dessen Leben noch immer zum nicht geringen Theil von der Sorgfalt feiner Pflege und Ruhe abhängig war. Wohl war die erste unmittelbare Gefahr wider alles Erwarten glücklich abgewen, det worden, wohl hatte, sich bei der ersten Erneuerung der Verbände gezeigt, daß die schweren Verletzungen durchweg in einem sehr erfreulichen Heilungsproceß begriffen waren, aber noch immer konnten schlimme wischensälle eintreten, welche innerhalb kurzer Zeit die bedenk lichsten Folgen nach sich ziehen mutzten, wenn nicht ein scharfes Auge mit liebevoller Aufmerksamkeit selbst das gering fügigste Symptom rechtzeitig zu erkennen verstand. Die bezahlte Pflegerin hatte sich' meht und mehr gefallen lassen, daß Helene den Zöwenantheil ihrer Pflicht auf die eige nen zarten Schultern nahm, um so eher, als sie bald genug erkannte, daß die Geschicklichkeit deS jungen Mädchens für ihre schwierige Aufgabe nicht geringer war als ihr Pflichteifer und daß das Wohlbesinden wie namentlich die Stim mung des Patienten sich jedesmal sehr merklich besserten, sobald Helene statt der Wärterin neben seinem Lager erschien. So war eS nach und nach dahin gekom men, daß die erstere während deS größe ren Theiles jeder Nacht in ihren Kleidern blieb und daß sie auch wabrend deS TageS nur selten Gelegenheit fand, den versäumten Schlummer völlig nachzu, holen. Da aber ihre eigene Gesundheit . cn-: in ' r. s. ii. ' . . rgittn lyie ainarlrerorensles nocn nicht ganz lederhergestellt gewesen war, t.s.i. c t t f lyunn Nlcyl seylen, vag stcy ore iotgen einer so unnatürlich esteigerten und angespannten Thätig?e!t in ihrem AuS sehen bald genug bemerkbar machten. Ihre Augen wurden größer und glänzen der und ihre Wangen nahmen zene durchsichtige Blässe n wie sie oft ein ! Vorbote ode? eine Begleiterin völlige? m-ts:t . 5l?ops!tng CCtI schwerer nranryel ten ist.-; Dossenau konnte diese Veränderung im. Antlitz seine Lieblings freilich nicht bemerken, und.Wolfgang hatte nicht den Much eine Warnung anSzusprechen, von der er im vorhinein wußte, daß sie wir kungSloS bleiben würden . .- Desto mehr abe? bekümmerte und härmte er sich deshalb in der. Stille feines Herzens und desto eifriger beschäftigte er sich mit einem Entschluß, dessen baldige Ausführung er gerade mit Rückficht auf jene Wahrnehmnng fürdringend geboten hielt. Konnte er sich doch nicht losmachen . von der selbstquälerischen Mernung, daß seine Gegenwart: nur darnach angethan sei, : Helene zu beunruhi m pnd zu ängstigen, und damit die Geahx, in welcher ihre kostbare Gesundheit chwebte, um ein Beträchtliches zu ver mehren Und schien es ihm doch fast eine Handlung der Barmherzigkeit gegen sich selbst, so bald wie möglich mit fettem mannhaften Entschluß einen Zustand zu beendigen, der für alle Wetheiligten um so qualvoller werden mußte.' je mehr ihn von Tag zu Tag feine Widerstandskraft in vvHi oiumjc gegrit ol ?iuewait euir echten tjkfinnigen.öiebe VLrlie. wortsedung solgt.)
WMSW Zur Nedt deö dadtschen rob Herzogs. der Franks. Zeitung".) Die nationallibcrale Presse feiert den Großherzog von Baden wegen seiner Ansprache, die .dieser Fürst auf einem Kriegerfeft am Bodensee gehalten hat, in der ihr so geläufigen natlvnalliberalen Begeisterung. Die Stelle der Rede, die es den Eartcllleuten angethan hat, lautet wie folgt: s .Auch im bürgerlichen Leben muß sich Jeder sagen: Sei bereit! LöaS heißt aber, bereit sein? Etwa nur zukommen, um die Pflicht als Soldat zu üben? Nein, meine Freunde. daS ist eS nicht al lein. DaS wird Jeder thun, wenn ihn das Vaterland zum Waffengange. rut. Nein, wir müssen auch bereit sein im Innern ; das müssen Sie sich vergegen wärtigen, daß eS auch einen innern Feind gibt, der im versteckten Schleier umhergeht und der zu bekämpfn ist, wenn eS darauf abgesehen ist, die Ord nung zu stören. DaS ist nicht blos der alten Soldaten, sondern auch de? jungen Soldaten Pflicht, einzutreten ; denn eS gilt hier nicht nur dem Reiche, sondern der engeren Heimath, dem Herde, der Familie ! Hier wollen ir wachsam sein im heiligsten Sinne des Wortes! Sie !ien wir frei, fest und beharrlich auf un erem Boden und wissen ihn zu vertheidi gen gegen wen eS auch fern mag, so kommt dieS dann auch im staatlichen Lcben zum Ausdruck, wie es auch in diesem Bezirke wiederholt geschehen ist. Wie aber sorgen wir dafür, daß der staatliche Zustand, in dem unser Land sich zur Zeit befindet, aufrecht erhalten bleibt? Diese Frage ist schon früher aufgeworfen gx den und wird immer von Neuem auftreten. Es gibt nur eine Antwort: Daß Jeder daran denke, die Aufrechterhaltung dieser festen gegebenen Ordnung alS eim ernftelte Psticyt auszuübend Hätte der Redner hier abgebrochen, so würde der politisch Charakter seiner Worte zu bestreiken, sein und die .natio nale" Presse wohl das Recht haben, den .inneren Fernd- aus dre Oppositlons Parteien, insbesondere auf daS Centrum zu beziehen, daS ja in Baden Hauptfach, lich das herrschende nationalliberal bureaukeatische Regiment bekämpft. Aber der Großherzog fügte weiter noch hinzu: pJch glaube von Ihnen recht verstanden zu werden. Ich spreche von keinen Rich tungen, keinen Parteien, sondern von dem, waS jedem Staatsbürger obliegt, besonders denjenigen Staatsbürgern, welche die Verpflichtung haben, die Waffe zu tragen. " Dieser Zusatz einerseits und andererseits die Betonung der Pflicht der jungen, bekanntlich nicht wahlherech tigten Soldaten, den inneren Feind zu bekämpfen, wenn es darauf abgesehen sei, die Ordnung zu stören, deutet da raufhin, daß dem Großherzog die Mög lichkeit der Gefahr einer gewaltsamen Auflehnung gegen die Staatsordnung, um es unoerschleiert zu sagen, der socia len Revolution vorgeschwebt haben mag. Wenn also Blätter die Worte des badi, schen Fürsten gemissermaßen als eine Antwort auf die Katholikenversammk lung in Freiburg hinstellen, so zeigen sie, daß sie den Großherzog nicht recht verstanden haben oder daß eS ihnen nur darum zu thun war, aus seinen Worten Capital für ihre engherzige Parteipoliti? zu schlagen. DieöjShrlgs Peanui. Der gegenwärtige Vorrath an PeanutS ist ein sehr geringer, wahrend sonst viele Hunderttausend von Bushels von einem Jahr aus'S nächste übertragen werden. Dar letzige Vorrath wrrd aber bereits im October erschöpft sein. Die besten Nüsse kommen aus Virglnren, welches zugleich auch die größte Menge 2 Million Bushel producnt. Dann folgt Tenessee mit Million und Nordcarolina mit 75,000 Bushel. Die größten Absatz Märkte sind Norfolk, Petersburg und Smithsield, wo die Nüsse gleichzeitig zum Verkauf rertrg gestellt werden. Die dieszahrrge rnt verspricht yuk und reichlich auszufallen, und im Klein, Handel dürfte das Pfund auf ?z Cent ivt stehen kommen. Spanische PeanutS, die besten, die es gibt, kommen höher zu stehen, und werden von Zuckerdacrern ge tr.vi.i Tv . cr rr . o- rr . . "..t icoatzl. 4jic 9llll.se aus .ennesske sinv obwohl groß, doch häusiz ranzig. IM nrremonrlyai an be? St. Bernhard straße in Bern wurde ein a roß er botanischer Garten angelegt, der kürzlich eingeweiht wurde. Wie ein Berichterstatter der Gazette de Lausanne berichtet, liegt dieser hoch te Garten Cn ropaS auf einem inmitten der Thalmulde freistehenden, etwa 60 Meter höhen Hü gel, gleich am Ausgangs deS Dorfes, von wo aus man einen umsassenyen Aus blick auf die Straße und daö Thalge lande genießt. Vor ungefähr zwei Mo nten wurde der - errte Svatenstick dtt than und heute lustwandelt man bereits . . . ..M.S .1 . ..Ps.y... ßltHM...H IM I uu jiu? öf l4tö' l)uüwtn5' " Zickzack den Hügel hinan und trifft iier dei der Reihe nach über zweitausend der am meisten charakteristischen Vertreter der Alpenpflanzen aus allen Erdtheuen an. was einen eigenartigen und für den Botaniker höchst interessanten Anblick ge Ti.r. c.-i-...:r.. wayrr. dieser merlwuroig voianiscus Garten, der den Touristen aeaen bescher deneS Eintrittsgeld offen steht, wird von 'Gemeindebehörden von Bourg , St. Wierre beaUsstchtigt und verwaltet. ES ist dieS ein kleines, etwa 400 Einwohner zählendes Bergdorf rm Kanton WalliS. . Wir lesen im .Deutscb. Tagebl.": Von zuverlässiger Seite er Uh,n mit folgende unalauillck IH l...... " " " "7 -j--"-' -r - 'T ende, aber als'vollkommen wahr ver bürgte Mittheilung? Ein Obertertianer tm Alter Von 14 iv fahren mußte 4 t . t A "ü 1irtj0tlA fvrUvU tmtv bUI 0 viwfciu54 ; iuwy von einem der ältesten Berliner Gmnaren enrsernr weroen. ux erne nzerge sin wurde festgestellt, daß derselbe neben einen Schularbeiten auch die Praxis als Frauenarzt" ausübte ! ! ! An feine? Stubenthür . warb ein Schild gefunden mit der Au chri t .Dr. James G .... Frauenarzt." Der junge Mann soll eine ganz respektable PrariS unter den jüngeren Damen der Umgegend, welche V ... . c r . "v.fi. . er e?r vtnsmuiz cnnpint, auig udt savkn.
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