Indiana Tribüne, Volume 13, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1889 — Page 2

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üS',ä!Si"S (ä. iV ii W lit i InDiana Tribüne. r i erscheint gtanä s stE. te t5B!l(5t XifbÜttt durch fcen Erft gcr 13 Cent! per Woche, fctt SonntoalntüTtf Cent! sm Wache. Bttit miaaam IS Eint feil tS (iRtl jtißonat Per Poft lugtfdilt in srabsiahwng $ö fiif Jhr. DsNes; 19 MarölsudLe. JndZanspolZZ, Ind., 2.'!. September '69. Reisende und Forscher. Lei seinem letzten Besuch in Amerika ach Stanley, der kühne Forscher, seme ; CTßwncerung oaniccc aus, unc wcuig Verständniß im Publikum für den Un terfchied zwischen Reisenden und roirklr chen Forschern herrsche. Reisebefchreibungen zeigen oft einen empstndlichen Mangel an genauen Be schreibungen und Beobachtungen, sodaß sie als Unterlage sür Völkerkunde, na mentlich aber sür die Erdkunde wenig Werth haben. Während Vurton das Ideal eines Reisenden repräsentirt, ist Seke das beste Beispiel eines wissenfchaftlichen Forschers. Die Ergebnisse der neuesten Entdekknngsreiskn deS deutschen Forschers Dr. .nnker in Afrika sind eine vorzügliche Illustration für das Gesagte. Seine Reiskkarten sind aus Grund von Messungen und Beobachtungen, welche alle fünf Minuten angestellt wurden, gefertigt. Nach Ablauf des Tages stellte er eine genaue Rechnung der durchmesienen Strecke und der Bodenbefchasfenheit an, und sobald er ein Lager aufgeschlagen Katte, nahm er sofort die sämmtlichen Hohen nach feldmesserifchen Grundsätzen auf. Dann trug er die flüchtigen während deS Tages aufgenommenen Notizen in ausführlicher und zusammenhängender Darstellung in ein besonders dazu bestimmtes Tagebuch mit Tinte ein. Die Fülle der Notizen, welche dieser fleißige und scharfsinnige Beobachter gemacht hat ist wahrhaft staunenerregend. Er behandelt mit Genauigkeit und Ausführlichkeit die Bodenbefchassenheit, den geologischen Bau der Gesteinschichten, die Pflanzenwelt, den Charakter, die Venheilung und die Zahl der Be wohner und die politischen Grenzen, und gibt endlich eine möglichst vollständige Darstellung der Flüsse mit allen ihren Nebenflüssen, überhaupt deS ganzen Wassergeöiets und Flußnetzes. Während vier langer Jahre fetzte Dr. Junker diese ,nühsame Thätiakeit ganz allein, oh b.' jede Hilfe und obne einen einzigen Tag auszusetzen, fort, und leistete damit eine für die Wissenschaft und Menschheit unendlich ichlige Arbeit. Der geschätzte Geograph Supan üuz zerte in einer Besprechung eines Werks über die deutschen Colonien, welches manche Ungenauigkelten und Schönfär bereien enthielt, daß derjenige seines Vaterlande den größten Dienst erweise, der die reine unverfälschte Wahrheit sage. Mit gleicher Gründlichkeit, wie Junker gingen die Asrikareisenden Wiß mann und Poage zu Werk, wie denn überhaupt die Deutschen im rsissenschast lichen Ernst und Eifer und umfassender Vorbereitung für diese Forschungen allen anderen Vötkern den Rang ablaufen. Nachtigal, der berühmte Forscher des Süden und der Wüste Sahara, brauchte sieben Jahre zur Vollendung seines großen Werke? über diese Gegenden und schuf damit ein bleibendes Denkmal rsis senschaftlicher Beobachtung und einVor bild für alle künftigen Geographen. Der Reisende O'Reill hat durch mehr als achtzig genaue HShenmessungen, sämmtlich von verschiedenen Standpunkten aufgenommen, die geographische Länge von Vlantyre genau bestimmt, und ihm ist es auch zu verdanken, daß die Lage deS Sees Nyanza, deS ungeheuren Binnenbeckens Afrikas, von vielen Irrthümern befreit ist. Welche Arbeit solche Messungen erfordern, das ersieht man m besten aus der Erklärung deS Major Powell, daß nämlich die Herstellung ge nauer topographischer Karten von den Ver. Staaten noch vierundzwanzig volle Jahre in Anspruch nehmen werde. Das von Livinston hinterlassene schätzbare Material ist so ungeheuer, daß erst ein Drittheil davon veröffentlicht worden ist, und eS scheint zweifelhast, ob sich Jemand finden wird, der den Rest sichten und in geeignete Darstellung bringen kann. Rührende GerichtSsrere. In deni füdstaatlichcn Städtchen Lecö. bürg spielte sich neulich an einem Orte, der sonst wenig Gelegenheit zur Entfal tung von Sentimentalität bietet, am lich vor dem dortigen Gericht, eine wahr haft rührende Scene ab. Als die Anklagesache gegen John Stuart wegen Diebstahls- aufgerufen wurde, trat ein lter, gebrechlicher Mann vor, in fchäbiger Kleidung, fein einziger Schmuck die unscheinbare Veteranendenkmünze im Knopfloch. Der Angeklagte erzählte dem' Richter auf dessen Aufforderung mit zik ternder Stimme, wie er in diese traurige und entehrende Lage gekommen sei. Ich diente in der conföderirten Ar Mee", so sing er an, .erhielt aber in der Schlacht hei Winchester einen Schuß durch beide Hüsten, von welchem ich micb erst nach langer und schwerer Krankheit etwas erholte. Doch mit meiner Ererbsfähigkeit warS so gut roie aus. Nur mühsam konnte ich mich surchfchlas gen, und wenn nicht manchmal ein alter Kamerad Mitleid mit mir gehabt hätte, wär'S mir recht schlecht gegangen. Der Mann, der mich jetzt wegen DiebstahlS angeklagt hat, nahm mich vor einem Monst in Dienst.' Für allerhand Verrich tungen versprach er mir angemessenen Lohn, Kost, Wohnung und Kltioung. Leiver erhielt ich weder Lohn noch Kleidung. Meine Bitten waren vergebens, und da entschloß ich mich auS Noch, um nicht nackt herunlzulaufen, ihm feinen schlechtesten Anzug wegzunehmen und davon zu gehen."' Die ' schlichte Erzählung deS 'alten Mannes erregte ein Murkneln der Ent rüstung bei den Zuhörern. Der Richter, selbst tm Mitkämpfer u d Bürger-

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Ivui, tleuli iiieim fragen an oeu nn geklagten bezüglich der Einzelheiten auö jener Schlacht, welche in zufriedenstellender Weife beantwortet wurden und bewiesen, daß der Veteran die Wahrheit sprach. Jetzt wandte sich Richter Phillips an den Belastnugszeugen, den ehemaligen Brotherrn des' Angeklagten, welcher achselzuckend erklärte, er habe den Mann entlassen müssen, weil er zu schwach sei und seine Arbeit nichts werth gewesen sei. Diese Anskunft genügte. Ich ersuche Sie" so sprach der Richter zum Staatsanwalt gewendet unter diesen Umständen die Anklage wegen Diebstahls fallen zu lassen uud statt dessen eine ein, sache Uebcrtretung zu substituiren." Bereitwillig entsprach der Staatsan walt diesem Ersuchen, worauf Richter Phillips das Urtheil suSpendirte und den Angeklagten entließ. Ein wahrer Beifallssturm erhob sich anter den zahlreichen Anwesenden, und selbst starke Männer vergossen Thränen der Rührung. Ein reicher Kaufmann fetzte dem alten Manne eine Pension aus und eine schnell veranstaltete Sammlung ergab genug, um ihm dafür einen guten Anzug zu kaufen. Londervare Werbung. Bei Albany im Staate Kentucky lieg! eine einsame Karm, aus welcher der alte Jacob Ruft mit drei hübschen Töchtern hauste. Bekannt in der Gegend wegen seiner Echrullen und Sonderbarkeiten, hatte er doch nicht wenige Freunde, und namentlich die jungen Leute ließen sich durch das zurückstoßende Benehmen des Alten keineswegs abschrecken, feinen hüb schcn Töchtern fleißig die Cour zu schnei den. Brummend fügte sich der Gries, gram in das Unvermeidliche, vielleicht der Seiten qedenkend. als auch er einmal jung war und seiner langst verstorbenen Ehehälfte zuliebe manchen tollen Streich unternahm. Doch hatte er gegen die Liebhaber sei ner Töchter nianches einzuwenden, weil, wie er sagte, sie nicht vom rechten Schrot und Korn wären. Zu meiner Zeit" so pflegte er seine HauLpredigten zu schließen da waren wir ganz andere Kerls, als diese junge Windhunde ! Eines Tages mußte er die Entdeckung machen, daß seine Llttste, und, nebenbei gesagt, hübscheste Tochter Ellen sich an scheinend in einen jungen Mann ver schössen hatte, welcher ein Radfahrer war. Fast täglich kam dieser Seladon auf dem elenden, spinnebeinigen Heu schreckending-, wie der Alte verächtlich das Bicvcle neuester Eonstruction nannte, angerollt, und das Geflüster im Mondschein an der Haus und Gartenthür wollte dann gar kein Ende nehmen. Eines Abends, als der zärtliche Seladon nach langem Abschied seinem Stahlroß die Sporen gegeben und hinter dem nachsten Hügel in den Abendnebel hinabge taucht war, entspann sich eine bemer kenöwerthe Unterredung zwischen Vater und Tochter. Ellen,- so sing Papa Rüst an ich kann das nicht mehr mit ansehen. Du mußt Dir den Windbeutel aus dem Kopf schlagen. Ich habe mich genau nach ihm und seinen Verhältnissen erkun digt, und der Mensch kann wirklich roei ter nichts, als auf dem Spinnbein 'rumreiten. Wenn Du ihn wirklich heiraxhest doch da fällt mir ein, hast Du ihm schon gesagt, daß er das verflixte dumme Ding abschaffen soll?" Ja, Vater," antwortete Ellen zö, gernv; aber er sagte, eS wäre ihm so lieb geworden, daß er sich nicht davon trennen könnte, und dann meinte er auch, eS sei viel zu weit von der Stadt hierher, als daß er mich alle Abend besuchen könnte, wenn er kein Wickele hätte." Ach was," brauste der Alte aus, die ewige Eüßholzraspelei wird mir überHaupt schon zu dumm! Wie ich vorhin sagte, wenn er Dich heirathet, dann bricht er vielleicht auf dem infamen Ding den Hals, und ich muß Dich und die Kinder--chen wieder in's HauS nehmen Aber Vater," siel die Tochter errS thend ein, Du denkst auch gleich zu weit! Hast Du denn schon vergessen, daß Mutter oft genug auf Dich böse war, weil Du immer mit der braunen tute und dem Dogcart" wie toll über Stock und Stein fuhrst? Da hättest Du Dir doch viel eher den HalS brechen können, als Charles!" Die Antwort schien den Vapa etwas zu überraschen. Er zündete sich die ihm während der heftigen Rede ausgegangene Ptelse von fnlchem an, und rndem er seine Tochter m;t llstkgem Augenzwinkern von der Seite ansah, ing er in's HauS zurück, ohne weiter ein Wort über die Angelegenheit zu verlieren. Am nächsten Tage besuchte Ellen eine Tante rn der tadt, die naturltch Mit den Liebenden im Complott war. vchon hausia hat man die Bemerkung gemacht, baß ältere Damen nichts lieber thun, als junge Leute zusammenzubringen um sie nachher mit ebenso großem Vergnü gen wieder zu entzweien. Doch dies war eine Mustertante und eine Ausnahme von der Regel. Kaum war Ellen ange langt, als rhr Verehrer auch schon erschien natürlich durch Tantchen schleunigst von der Ankunft seiner Holden benachrkchtiat. Ellen theilte ihm di Unterredung mit lhrem Vater mit, und Beide kamen zu der Ueberzeugung, daß die Vorurtheile deS Alten undezmlnglich seien und ihnen Nichts weiter übria bleibe, als eine heimliche Trauung. Doch" fo meinte der Jüngling - damit wir uns keine Vorwürfe zu ' machen brauchen, will ich noch emmal mtt ihm reoen und tn auer ttorm um dune Hand anhalten. Ich will ihm auch den Bewers lierern, dan ich rem herge laufener Tagedieb bin, sondern eine gute, auskömmliche Stellung habe. Gesagt, gethan. In wenigen Minu ten saß Charley schon wieder auf seinem treuen Stahlroß und eilte der Farm seineS künftigen .Schwiegervaters wider willen- u. ! Seine Aufnahme war nicht besonders freundlich ; doch hatte er kaum etwas An, deres erwartet. Schweigend hörte ihn der alte Farmer an, erklärte ihm aber rundheraus, es könne aus der Partie nichts werden, denn ,r erde niemals . seine Einwilligung geben. ' Nun gut," rief der Jüngling etwas unbedacht aus, .dann gebt'S aus obne Eucbl tn Zwei

Stunden tlnd wir, tch Und Ellen, Mann und Frau ! " Halt da!" rief Nust; so haben wir nicht gewettet! Alles was recht ist! Wenn Du mit deinem Spinnebein früher in der Stadt bist, als ich mit meinem Dogcart" und meiner Traberstute dann all riglit.! Dann sollst Du das Mädchen haben!" Topp!" war Charleys Antwort. Schnell hatte der Alte den Dogcart" aus dem Schuppen und die schon etwas steifbeinige Mähre aus dem Stall geholt und in wenigen Minuten saß er reisefertig - y - c t . i . .

aus dem Ävcr. uno ,eyr ging? zos. Die Aufgabe war für Charlen und fein Stahlros nicht leicht. Denn der Weg war hügelig und uneben, und nur feine genaue Kenntniß des Terrains machte es ihm möglich, schnell vorwärts zu kommen. Glücklicherweise wurde der Weg nach einiger Zeit eben und glatt. Hatte vorher der alte Farmer einendemlichen Vorsprung gewonnen, so mußte er bald zu seinem stillen -Jngrrnrm wahrnehmen, daß das spinnebeiniae Dina" ihm immer näher kam, ja ihn schließlich sogar Überholte... . AlS Charley vor dem Hause der guten Tante ankam, wo Ellen ihn ängstlich erwartete, hatte er eine Meile Vorsprung gewonnen. Mochte Papa Rüst auch sonst manche Schwächen haben, jedenfalls wußte er Wort zu halten. Bereits nach einer Stunde war Ellen mit Charleu getraut, und der besiegte Schmiegerpapa machte gute Miene zum bösen Spiel. Hämische Zungen wollten zwar wissen, es sei ihm mit der Wettfahrt überhaupt nicht so recht Ernst gewesen, nachdem . Charles ihn überzeugt hatte, daß er sehr oh verstehe, nicht nur Velociped zu fahren, sondern auch seine Frau anständig zu er nähren. Vom Jnlande. Frederick F. ThomaS, ein kalifornischer Bergwerks-Jngenieur, be gab sich vor Kurzem nach Neu-Süd-Wales; Australien, und nahm ein Berg werk in Betrieb, das sur völlig erschöpst aalt. Aber siehe da! er entdeckte noch eine Hauptader, deren Werth angeblich $10,000,000 beträgt. Bisher wurde die Anwen. dung von Oel auf die stürmischen Woaen nur als Hilfsmittel für Schiffe em pfohlen. Jetzt schlagt aber Jemand im Boston Transjcript", nn Hinbl,cr aus die Verheerende Wirkung der jüngsten Sturmfluthen an der atlantischen Küste, auch die Benützung von Fischöl zu mög 'lichstem Schutz der Küsten vor. Es sol len, wie er darlegt, Rohrenlettungen vom Ufer auS weit hinaus in daS Meer legt werden, aus welchen dann der ern tretendem Sturme Oel in's Meer ae pumpt werden könnte, das. aufsteiaend. die Wellen beruhigen müßte. Der Anprall der Wastermassen gegen venMeereS boden, durch welchen die Brandung entsteht, könnte dadurch wohl räum ad geschwächt werden. Ausgezeichnet mit einem riesigen Abzeichen der Grand, Army" und den goldgeschnürten Veteränenhut auf den Kops, reist George Colt als alter Kriegskamerad von Stadt zu Stadt, von chaus zu HauS, schwindelt den Kampfgenossen allerlei Geschichten vor und erbettelt sich aenug Geld, um 'gemüthlich ju leöenl In Chicago fand eVendlich einen Veteranen, den Alderman Frank C. Vierling, der ihm nicht so ohne WeitereS glauben wollte unv die Verhaftung des Schwindlers veranlaßte. Die Anklage lautet auf Erpressung von. Geldsummen unter Vorspiegelung ' falscher Thatsachen. RichterWallace stellte Colt unter b300 Bürgschaft und wies ihn vor da? Criminalgericht. Auch' General McClellan bekommt wirklich ein Denkmals und zwar in Philadelphia. Da durch Staat. Stadt und Privatbeiträge nicht weniger als $30,000 für den Zweck zusammenkamen, fo könnte ein recht schönes Denk mal zu Stande kommen. Gewiß ist aber bis jett nur, daß daS Pledestal gut ausfallen wird ; denn der Entwurf dazu stammt von dem tüchtigen Washingtoner deut chen Architekten Paul . W. Velu Das retzt ausgestellte Modell der Statue ist von dem Washingtoner Bildhauer Heurn I. Ellicott. Am ,17. November 1890 (dem 23. Jahrestage der blutigen cylacht von Antietam) soll die Denk malSenthüllung stattfinden. ' y. , .4) er ttperlnrenoenc von ' Castle Garden in New Fork, Herr ? ':.: i i f n. . msm acr,on, erylett rne er ,age aus r. Paul die für ihn sehr unanaenehmeMit theilung, daß .ein dort angekommener Schweoe, NaMenS Andrem Olsen,! wel cher vor Kurzem im CastleGarden gelandet sei, am asiatischen Aussah" leide und daß das ElnwanderunaSbureau da für verantwortlich sei. einem AüSsätziaen daS Landen gestattet zu haben. ' Jackson meinte, eS könne wohl schon so sem, da Olsen Caflle Garden" passtrt habe und jetzt aussätzig sei, doch könne er diesen Namen nicht auf der. Liste der während der letzten beiden Monate . gelandeten Einwanderer finden. Auch ser eS nicht unwahrscheinlich, daß die Krankheit erst auSgebrochen sei, nachdem Olsen längst das Weite gesucht habe. Aber wo blerbt dann hie ärztliche Untersuchung der Einwanderer? U e b er en eigenthümzicheS Versteck, wird auS Newark, N. Js., erzählt: . Der' ISjährige' William' M. Marsh, von.Nahwav, welcher . seit -zwei Monaten ein Insasse deS Morris PlamS Jrrren.AsylS war. ist aus dieser.Slnstalt entsprungen, und konnte trotz aller Nachforschungen nicht . gefunden werden. Zum Erstaunen seiner Eltern kam Marsh dieser Tage nach Rahmar), . . und erzählte, daß er sich drei Tage lang in dem Dampfkessel, elcher zur Heizung de AsvlS verwendet wird, aufgehalten. Endlich sei eS ihm gelungen,'. auS der Anstalt zu entkommen, und habe er sich mehrere Tage in den Wäldern herumge trieben, ohne etwas zu essen. Er war mit Koth und Schmutz bedeckt,' und bis auf'S Aeußersie erschöpft. .Jetzt befindet er sich im Hause seiner Eltern, doch wird er wieder nach der Anstalt zurückgebracht werden. '.''V""!'-'' ; E d w ar d B el la my., d er B e gründe? der neuen amerikanischen Rationalistenpartei und Verfasser deS socialen RomanS' Looking Backward" (Ein Rückblick"), hat wieder eine Skine verKjfentlicht, welche den charakterrjtischen

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.Ätel, führt: Mit .aeschlossenen Augen": Meser Titel beruh? nämlich 'ausver Vorstellung, daß man mit geschlossenen Augen die Dinge so sehen könne, wie man sie gerne sehen mochte, wie sie aber nicht sind. Man kann nicht sagen, daß der Titel besonders glücklich gewählt wäre ; er gibt denn auch verschiedenen Blättern Anlaß zu spöttischen, allerdings recht lappischen, Bemerkungen. Auch die Ueberschrift des erstgenannten Werkes, das von den Zuständen im Jahre 20C0 handelt, ist eine sonderbare, und Aellamy scheint überbauvt nichts von der Grundsatz wtjsen zu wollen, dan ver uct vtn Inhalt, wenn auch nur andeutungsweise, erklären müsse. Dieser Tage hat der diplomalische Vertreter Chinas in Washing, ton ein Edict erlassen, wodurch den Mltguedern seiner Gesandtschaft verboten wird, sich ferner mit amerikanischen Damen abzugeben". Es ist dies ein r . . i r . . . Jt. l em t . yarrer Wcyiaa nrcyr nur sur vie lungen chinesischen Gesandtschastskexretare, sondern auch für die Washingtoner Damen, deren Lieblinge die jungen Herren aus dem Reiche der Mitte gewesen sind. Der Mandarin, der seinen Untergebenen die Abstinenz zur Pflicht gemacht, hat indes? sen sehr weife gehandelt, denn die jungen chinesischen Diplomaten wurden von der Washingtoner Gesellschaft so verhätschelt, und eS wurden ihnen fo vikl Avancen gemacht, daß, wenn es so fortgegangen wäre, Processe wegen Bruch deS EheoersprechenS und vielleicht auch Schadenersatzklagen von Ehemännern vie Folge gewesen wären. Um dem vor zubeugen, ist der obiae Erlaß ersolgt, ehe die Saison in Washingten ihren Anlang genommen hat. Infolge deS jüngsten Stur meö im Osten hat sich auch eine Austernnoth" eingestellt ; die Austernzüchter haben beträchlichen Schaden erlitten, und viele Händler sind in der letzten Zeit nicht im Stande gewesen, alle ihre Kun den zu befriedigen. Seit 25 Jahren," erklärte ein alter Austernhändler, haben wir keine solche Austernnoth erlebt, und Bestellungen von Kunden auf dem Lande haben wir in den letzten Tagen gar nicht mehr ausführen können. Ganz besonders rar sind die Blue Points". Der Verlust, welchen die Austernzüchter erlitten haben, kann noch nicht genau festgestellt werden, da eS biS jetzt unmöglich war, den Umfang der Verheerungen, welche der Sturm angerichtet, auch nur annähernd festzustellen. Man hat zwar bereits den Versuch hierzu gemacht, mußte aber mit den ,,ErforschungSDampfern" in Folge der stürmischen See wiederumwenden. Von gewisser Seite wird behauxtet,daß etwa 1000Austern-SloopS" vom Sturme betroffen wurden, und daß sich der angerichtete Schaden auf Millio nen von Dollars belaufe, während von anderer Seite behauptet wird, , daß der durch den Sturm dem Austerngeschäft oer ursachte Verlust nicht mehr als $30,000 betrage. L c :,tsche Loealnachrlchten. Königreich Sachsen. Die vermittwete Frau Oberförster Beyreuther in Eibenstock, deren Mann bei der Eisenbahnkatastrophe bei . Röhrmoos verunglückte und die selbst an Wunden schwer darniederli?gt, hat vom baie rischen Staat 100,000 M. als einmalige Entschädigung ausbezahlt erhalten. Der in Leipzig bestehende Fachverein der Töpfer ist auf'Grund deS VereinsgefetzeS polizeilich aufgelöst worden. Selbstmord begingen: der Einwohner Reumann aus HSrnitz, der unverehelichte Reick aus Königstein und der Einwohner Stein aus Möckern durch Ertränken, der ö3 Jahre alte F. E. Kretzjchmar aus Colmitz und der Webermeister H. F. Thomas auS Mittmeida durch Erhangen, die verwittwete Frau Oberlehrer Hacker in Löbau durch einen Sprung vom Eisen bahnviaduct. Durch Ertrinken verunglückten: der Landmann Johann Brühschmein aus KSditz. der Canalarbciter Jolef Becker aus Lindenau, der Vorar? beiter Krake in Meißen, der Sohn des WirthfchaftsbesitzerS Gernegroß in Oberseiffenbach und der Weber Christ. F. LSisig aus WildenfelS. Infolge eines Sturzes starben: der Häuer Mellc aus Niederplanitz, die Frau des Schneider meisterS Schumann in Pegau und der Gutsbesitzer Ehrlich in Wendishain. Todtgefahren wurden: der Bahnarbeiter Kaltofen in Äulda und der Schuhmacher Karl Zacher aus Plauen i. V. Der Einwohner Friedrich E. Piehfch aus Gablenz wurde in einer Sandgrube ver schüttet und erstickte. Braunlchwerg. Anhalt. Lippe. W a l d e ck. i Hof-Balletmeister a. D. Leönhard Rathgeber in Vraunschweig. Niedergebrannt sind: in Veoern daS HauS dcö Mittelkothers Ferdinand Tapve, in Biederitz daS des Arbeiters Friedrich Neu mann, in Dessau das Körting'fche An wefen, in MühlSdorf die Gehöfte des Gutbesitzer Hahn und Hämmerling, in Schwanebeck die Wernitz'sche Mühle, in Windhorn das Haus der Wiive Saade, in Wolfshagen des Fabrikarbeiterk Geißel. , Schweiz . In Ragaz fand dieser Tage die Feier .. tt....v .!. 1 t. .V, -"II ivimhi( WV t t il Utt Gewerbetreibende) ausaewiesen worden darunter .der gelehrte Pleckanoff und der zleoacreuer oer "Laituse libre Aus dem Canton sind nun schon etwa 30 Personen ausgewiesen worden; Russen, Polen. Italiener und ftnnnofen Aus Küßnacht wird berichtet, daß die neue Wrraee auf ven eeboden hergestellt werden soll. In Kreisen der BeraaenoNen geht man mit dem Gedanken um, auf hi,f.i Off VI. t TL : nr . t .'(V. l i v 1 ver oye oes vuai anf prächtigem Vorfprung liegt, eine Pension zu errichten. Da grikn,?k,st in Waadt hat bei ca. 802,000 Fr. Einnahmen und 220,000 .Francs Ausgaben untn neoericoug von 52,000 Fr. erae ben, welcher wahrscheinlich in dle Unter siutzunaekasse der sestaebenden SRnW tchaft fallen wird. Unter zahlreicher Betheiligung hat die feierliche Einweizung oes neuen katholtZchen Gesellenhau. seS in Zürich stattgefunden. In Halt bergmecher bei Wald ist der si Jahre alte Jacob Friedman ertrunken. Oesterreich. Wien: f Der Hofwagenfabrikant SeKUtss Arm5?ukter. bis Sikariatöobuo

oes KtöMS wattfcacrUoeur, wrutttr Maria Mayer und der Gründer und Besitzer des Zaubertheaters inr-Prater, Anton Kratky-Baschik. Der MännerGesangverein Oltäkringer Liedertafel" ließ an dem Sterbehause seines EhrenMitgliedes, des Liedercomponisten A. M.(i Storch, eine Gedenktafel anbringen. Die Ebe des Schriftstellers Ludwig An, zengruber ist auf dessen Gesuch durch das Landgericht geschieden worden, mit der Begründung, daß die Frau desselben, die sich in der Irrenanstalt befindet, als der schuldige Theil zu erachten sei.

Selbstmord durch Erschießen beengen: im Trübsinn der Stud. jur. Siegfried Weiner, aus unglücklicher Liebe die 23 jährige Josesine Gocylzi; aus gleichem Motiv machte der Schlosser Johann Eder und die Näherin Nosalie Schlepicka ihrem Leben durch Erhangen ein Ende; ertränkt haben sich: der Productenhänd ler Moritz Schönfeld und die MagiftratSbeamtengattin Bertha Gerhard. Ein furchtbares Hagelwetter ging über Butschamitz und Rohrbach bei Brünn nieder. Die Rohrbacher Zuckerfabrik allein erleidet einen Schaden von 00,000 Gulden. Auch Menschenleben sollen dem Unwetter zum Opfer gefallen sein. Der Hagel lag einen, halben Zoll hoch und es herrschte eisige Kälte. In der Colonie Stnbendorf wurde der Häusler Franz Jonas ermordet aufgefunden. Der Schmiegersohn des Ermordeten, der Grundbesitzer Franz Müntner, wurde, als des Mordes verdächtig, verhaftet. In Gastein hat eS .tüchtig geschneit. Auch aus Oberkärnthen wird SchneefaU auf den Höhen gemeldet. f In G munden F. Z. M. Graf Johann Huyn. Die acadcmisch-technische Burschenschaft Nonca" in Graz ist wegen anti-öster-reichischer Haltung von den Behörden aufgelöst worden. Auf dem Abstieg von Schmirn nach Hinterdux bei Jnns brück verunglückten zwei Gymnasiasten, die Brüder Anton und Eduard Skorpit von Innsbruck. Der eine blieb sofort todt, der andere erlag nach wenigen Tagen seinen Verletzungen. BeiJenbach (Tirol) stürzte der Studirende der Frei burger Universität, Heinrich Willmann, der Sohn deS Prager UniversitätLprofessors, ab und war sofort todt. Thüringische Staaten. t In Lobenstein der älteste Bürger der Stadt, der Schuhmachermeister Heinrich Stockbauer. In den Gemeinden des Gicbaer Amtsbezirks ist der durch Hagel schlag am 12. Juli angerichtete Schaden auf 193.000 Mk. geschätzt morden, wovon auf versicherte Feldfrüchte '09,000 Mk. entfallen. Selbstmord begingen: durch Erhängen . der gefänglich eingezo gene Arbeiter Geßner aus Altenburg, der Sattlermeister Müller aus Krafch witz und der Tagelöhner Birnstiel aus Rothnul; durch Erschießen der wegen Wechselfälschung flüchtig gewordene Lacki rer Ernst Herder aus Arnstadt. . Hefsen-Darmsta d t. Die Gewerbeausstellung in Büdingen. welche unter dem Patronate deS Fürsten Bruno zu Vsenburg-Bädingen stand, war sehr gut beschickt und die Zahl der Besucher eine außergewöhnlich große. Die Einmeihungsfeter der neuen evangelischen Kirche rn Dieburg fand unter außerordentlich zahlreicher Betheiligung von Festgenossen statt. Bei dem Fest Gottesdienst hielt Superintendent Dr. Sell aus Darmstadt die Weiherede. Der Müller Lorenz Mitsch II., von Klein-Heppenheim, dessen Mühle vor ungefähr 2 Monaten abbrannte, wurde wegen Verdachts der Brandstiftung ge. fänglich eingezogen. Karl Föppl in Höchst, der Sohn des vor zwei Jahren gestorbenen Kreisarztes Dr. Föppl, hat sich in seiner Wohnung erschossen. Derselbe war zeitweilig geistesgestört. Es feierten : die goldene Hochzeit und zugleich den 80. Geburtstag Pfarrer Lud wig Wörrißhofer in Groß-Bieberau, das övjährige Dienstjubiläum der Direc tor Schröder der Blindenanstalt in Friedberg und der Bürgermeister Colnot in Krofdorf. I n Wlen beging die Neue Freie Presse am 1. September den 25. Jahrestag ihres Bestehens. AuS diesem Anlasse beschloß die Verwaltung die Schaffung eines eigenen, sogleich in daS Leben tretenden Pensionsfonds für alle sowohl redactionellen als administrativen und technischen Mitarbeiter deS BlatteS in der Weise, daß Jeder derselben nach bestimmter Reihenfolge bei eintretender Erwerbsunfähigkeit ein Jahresgeld em' pfängt. Aus gleichem Anlasse widmete die Verwaltung dem Schriftstellerverein Concordia" 6000 Gulden zu wohlthä. tiaen Zwecken. Ctnu V o u ra nge r icvi rnu ihrer ältesten Tochter Helene in tiefster Zurückgezogenheit in Versailles. Geähnlich wird in Gegenwart Frau Bou langers der Name ihres Gatten nicht ausgesprochen. Jüngst geschah dieses auSnahmsweise von einer Freundin anläßlich deS' Processes. ,Frau Boulanger antwortete : Als der General die Schei dung verlangte, lehnte ich dieselbe 'ab, um ihm ein Obdach für seine alten Tage zu wahren.' Das ist noch heure meine Meinung. Ich habe ihn nicht zu richten!" Aus 'der Fest una ' ß I ay z?urde. laut Fr. Ztg.", vor Kurzemein französischer Meuterer, der im Jihre '1870 während des'deutsch-fronzosizchen Krieges auf frischer That beim Schießen aus dem Hinterhalt betroffen worden war, in seine Heinath entlassen, wo man ihn, da er kein Lebenszeichen von sich geben durfte, gewiß für todt, gehalten haben wird. Herr Bonnet so ist der Name deS Franzosen hat volle 19 Jahre auf der schlesischen Festung zugebracht. Im siebenjährigen Krieg, ergriff man einmal zwei Ueberläufcr bei der preußischen .Armee. Das KnegSgericht that den Ausspruch, daß beide wür, feln ' sollten und daß derjenige, welcher die wenigsten Augen werfen werde hängen müsse. -Den beiden Ueberläusern wurde dies Urtheil überbracht und man befahl dem einen, mit dem Würfeln den Anfang zu machen. Der, Soldat , jedoch weigerte sich entschieden,, die Würfel zu berühren, weil, wie er sagte, der König jede Hazardspiel verboten habe. Al Friedrich der Große' von diesem AuS spruch Kenntniß erhielt, gab er Seide Pardon. .;; r, ,, f - Fragt nach der Liederkranz Cigarre.

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