Indiana Tribüne, Volume 13, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1889 — Page 5

KolchiS.

Von Vernyard Cict. Das alte Kolchis!.... Dse Schönheiten von Menschenhand, die hier einst geblüht; die hohe Cultur, die Prachtsiädte und die Colonieen am Schwarzen Meere sind längst untergegangen. Geblieben aber sind die landschaftlichen Wunder. Und um ihretillm .vrgikt man gern dle Gefahren, welche einen beim Zug durch dieses Land erwarten, vergißt man daS tückische Fieber, die Bestie und Räuber, die Schlangen, Skorpionen und Taranteln, die endlosen Sümpfe, die undurchdringlichcn Urwälder. Alan nimmt dies alles auf sich, man gewinnt sie sogar lieb. Die dichten Pfade werden vertraut, die gefährlichste Stelle im Urwald bietet eine willkommene Ruhestätte für die Nacht, und bester Schuh gegen Sonne und Regen erscheinen die engverschlungencn Aeste der Bäume. Wie herrlich, wie wunderlich ist dieses Land gleich einem Niesenfcstpocal, den die Genien der Natur mit den süßesten Reizen vollgegossen haben! Heitere Lieblichkeit ohne überladene Pracht, Einsachheit ohne Eintönigkeit das sind seine Eigenheiten. Rauschende Bäche mit bewaldeten Ufern. Kein nackter Fels, kein nackter Stein. Alles grün bekränzt, alles blüht und sproßt ununterbrochen frisch. Rosen, Mnrthen.Rhododendron nndFarnkräuter winden sich zwischen Walnußbäumen und Erlen, Weiden uud Silberpappeln, umschlingen Aprikosen ,.d Kirschen, Birnen und Acpfel. Reoen der Buche, Linde, Eiche, Ulme, Platane, sehe ich den Buchs, Feigenbaum und Lorbeer, der Kastanie und den Erdbeerbaum Das Grün des Epheus bildet einen Gegensatz zum Roth der Aerbcrize, die Heckenminde paart sich dem wilden Hopfen, der Maiblumenbaum der drüsenartigcn Brombeere. Die Regentin dieser herrlichen Welt aber ist die Rebe; hier war ihr erstes Stammland, von hier aus jocj sie in siol;e:n Triumphzuge durch Kleinasien nach Europa und weiter und weiter, allüberall Segen spendend, Leiber stär7end, Geister beflügelnd, Herzen erfreuend. Unwillkürlich ersteht in solchem Paradies der alte Homer vor mir und erzählt mir wieder seine alten Geschichten. Und hier verstehe ich ihn ganz anders als im gedruckten Herametertcrt. Ms den Blumen und Bäumen steigt es wie volles frisches Leben hervor uud singt und summt um mich in wunderbaren Weisen. Die Bogel zwitschern entzückt, die reißenden Thiere des WaldeS schauen sich mit friedvollen Blicken an und selbst der Phasis hält in seinem Ll,uf still und horcht staunend auf die Märchen, die sich einst an seinen Ufern zugetragen und die er fast ganz vergesfeix. Da naht der göttliche Odysseus, den Poseidons grimme Wuth unablässig verfolgt und aus der Heimath in weite frem de Welten gejagt hat. Und an seiner Brust ruht in silberhellem Gewände die melodische Eirce", welche den Gatten der Penelope mit süßem Wort und feurigem Kuß bethört und zu ihrem wonnedustigen, blumcilbcstreuten Lager heranfchmeichelt Aber der schlimme Eurylochos stört das zärtliche Getose und mahnt den König, des Vaterlandes zu gedenken, und vorüber sind die schönen Tage im kolchischen Aranjuez Und verschwunden ist die ganze alte Welt. Verschwunden sind der König ,Aeetesnd sein Reich, verschwunden die Circe, die schon von der griechischen Sage nach Italien verfetzt worden, die Medca und alle, die hier gelebt! Von dem gepriesenen goldenen Vließ der kolchischen Schafe ist nichts mehr zu sehen. An Stelle der Prachtstadt steht heute in einem Meer von Schlamm und Schlingpflanzen die schmutzige russische Festung Poti, und dort, wo einst die Argo"ihre Anker geworfen, liegen russische Zollschiffe, bemannt mit diebischen Zollsolda ten. Und nicht im Palast des Königs AceteS steige ich ab, sondern in einer ganz elenden Fischerbütte. Nur die Tochter meiues Gastgebers erscheint mir noch als ein Uebcrbleibsel der alten schonen Zeit; vielleicht, daß sie die Circe selber ist, die durch Scelenwandernng nach langen Jahrtausenden an den Ort ihrer einstigen Wonnen zurückgekehrt. Denn gleich der hehren Göttin ist sie fern und groß und . . r !- anmmysvou. Zwar jazmuar it rnn silberhelles Kleid mit goldfunkelndem Gurt, aber ihre Lumpen m weißen und gelben Farben sind so reizend umgeworfen. daß sie allen kostbaren Schmuck, all.' Prechtkleidung reichlich ersetzen. Heiter heißt sie mich willkommen und setzt mir rothbackige Früchte und frisches Brot vor. Auch alühenden Wein beut sie mir mit anmuthlger Verbeugung dar. indessen nicht aus silbernem Krua in goldenem Becher," sondern aus einem schlichten Holzgesäß in einem stark abgenutzten Horn. . . . Was die Gastfreundschaft im übriaen betrifft, so zahle ich für dieselbe drei Rubel taqnch ; Beleuamna ettra. Mein Palast hat den Vorzug stets 'frischer Luft, denn Thüren und Fenster sind zerbrochen und geflatten allem Zug -C . f 5: sZtrrtritt rni'c cn O'trrhprt tvCHl JH.lv v-" ' ynj Kaben und Statten. Die Ausstattung beschrankt sich auf einen wackelnden T,s und em unquall sicirbareS Möbelstück, das entweder ein Sessel oder eine Bank oder etwas tyiiucs sem loll. Mein Lagcr" isi' mcht aus schon rrani 4ldcn vurvurrotben Polstern und Leinwandteppichen" hergestellt, : sondern besieht aus einem immerfort krachenden t ? n rr r JL reioeiniaen ?eueu. ur icciwcw Sack mit Stroh und Schilf liegt. Voi Bettzeug oder nar Bettwäsche keineSpur. - U v nry Trv nut ist rt v.tnr mmirtpr r r r ex- i gut als Odysseus schlafen kann wird man leickt begreifen. So muß ich mir die Zeit damit zn vertreiben suchen, in dein ich auch etw2s an die Geschichte diefes Landes denke, und nun ziehen die Mythen vom goldenen Vließ, vom Flug des P hriros und der Helle, von den Zaufertt?Pt(tlien htr Kirk? nS her ?01ehea 'Xr f viyu vuv ivnn.jv und alle Sagen und Ereignisse in buntem Wechsel an mir vorü! sorüber. . Die Alten glaubten, daß die Kolchier

ine ägyptische Colonie der Sesostriden gew esen. In neuerer Zeit ist behauptet worden daß sie indischer Abstammung waren. Jedenfalls berrschte bei ihnen schon früh eine reiche Cultur, welche Jason, Theseus, Orpheus, Castor und Pol, lür dorthin zu gehen verlockte. Dle Bewohner von Kolchis waren sehr friedlich, gastfreundlich und kannten keine Menjchenopser. ' Als Stammvater der kolchischen wie überhaupt der kaukasischen Volker wird der Urenkel Noahs, ThargamoS, bezeichnct. Dessen Sohn HaoS der König AeeteS der Hellenen befreite seine Völker von assyrischer Oberhoheit. Scythen oder Chasaren zerstörten das Reich, wclches darauf theils von Griechen bewohnt ward, theils an Persien siel. Die Namen von Cyrus, Darius und Lerres verknüpften sich mit der Geschichte von Kolchis, bis dasselbe an den großen Jskattder, Alexander von Macedonien, siel und von diesem einige Umgestaltungen erfuhr; erbaute viele Schlösser und ward

der Held mancyer age. (xm Jahrhundert vor Christus kam das Land an Mithridateö, dann an die Römer, später unter die Dynastie der Vagratiden. Aus diesem Hause stammte die Konigin Tama: ra, welche ihr Reich zn einer herrlichen Blüthe erhob. Sie beherrschte den ganzen Isthmus zwischen dem Kaspizchen und Schwarzen Meer, unterwarf sich ganz Armenien bis zum Arares und bekehrte ihre meisten Völker zum Christenthum. Was Großes und Schönes sich in Kolchis ereignet hat und keinen bestimmten Urheber hat, wird ihrer Anregung zugeschrieben. Eine spätere Nachfolgerin gleichen Namens verdarb indessen alles wieder, was ihre große Vorgängerin gethan, durch ein böses Leben und brachte das Land an den Rand deS Abgrunde?. Bürgerkampfe, Mord und Blutrache zerstörten und schwächten Städte und Äeoölkerung und machten eS den Mongolen wie den Tartaren' unter Timur nicht schwer, den letzten ?!est der Freiheit und Selbständigkeit zu vernichten nnd das einst blühende Kolchis ward zu einer end' Ia ni.it. Qalsf,Ayit-Z Ha I luv ivillbtl ,uiiiiuui. I Perser und Türken herrschten hier nun, bis schließlich in neuester Zeit das unersättliche Rußland das ganze Gebiet vereinigt in seine Niesentasche schob Und jetzt ist der Kaukasus selbst, an welchen ZeuS einst den Prometheus ge- " t , t tir

zcumkeoer, von emem anoern etoslnerr- waren alle rel am Grunde der tzelSscher an seinen gewaltigen Neichskoloß wand anaelanat. sie waren überrascht.

gefesselt, und daS Haus der Freiheit, das Gott den Völkern gebaut, ist zerftrf S o-v 0i4ttAir Sn C rt tt 1 ,,,, vn .vvuuiy in vn yvjuutiij c . i cm.-if. u r r jr. I sind Sklaven des weisen Zaren und kein Funke des prometheischen Trotzes glüht ... I. I . . I . nicyi i igitcii. ... Hüm Schutze ihres Bentzthums hatten die Russen die Festung Poti erbaut und ff. P V)f!k A.ldivn ttm V -f tt rsi, ui.3 Vivvyiiut ijnwuii, im nun uuu i emen brauchbaren Hafen herzustellen, Aber die vielen Millionen Rubel und die Menge Menschen, welÄedabei zu Grunde gingen, waren lim on r versaMnoel. '.'le vasenwerre wurden eines icyonen Tages von den dort tobenden entsetzlichen iCZir !Xt.i I t... J.CiZt.fl JC I i;iHiJiicii uciuityici, ju, üiiiuiürny vci eht, ohne Spuren zurückzulassen. Ansangs hatte man sogar die transkanka- - r evi . r . r- rr t l Ct i I ijaje larni von inis oiuci uara oa geführt : fetzt aber ist der letztere Ort nur eine Zweigstation, ein elendes Fischeri r r - i k f y i i oors gevtleoen.wayreno ucy auerauplverreyr nacy oem m Wiener cyneuigt.ii. . . . r f. r .. ( k .. t,....x.A.. in.i.iiu I nu jrnytiiyui vuittujyuucu yuiuui i encet. le nzar,a!,cnenaupl eyenswurolgiir i leiten in Poti sind: ein Dutzend Gebände, die man in guter Laune als Häu- - ir r . v"n. v , ier oezeicynen tonnte, 'ann ein Votanischer Garten" nämlich ein Sumpfplay mit einigen Bäumen und Schmaroherpflanzen. Bei Negcnwetter wird dieser botanische Garten zu einem zoozogncyen-, oenn es 310t oorr dann meyr M.?,,. tVi CT7sAMd (Ts'.m I ' .1 l . t t l (yiviivt wiv wiin witv iuiiu. Frösche bilden überhaupt den größten r.t t . n-' rv , v I ijcii oer inwoyner Pvlls. ceoen ihnen herrschen Mücken und allerlei t t . r r .. . -rv . . f . I lerensgesayrilaie icoer. Äcen,cnen was man so darunter versteht sind nicht sehr zahlreich. Von europäischen Familien fand ,ch acht dre, deutsche, orer sran;on,cye uno zwei engilkcye. 'le uorigen mcn,cyttcyeneien nno gurren, Perser, Armenier, welche Arbeiterdienste r n . . . t rtirl. iei:en, ais nninnncr vegctircn ooer neuICH uno morocn uz m ver xjxt. wo Aa on oas golr y". . r. . dene Vlre holte! 1 üWl.B Dies tst das alte Kolchis!".... Memoiren der Baronesse Vetsera. 2,trn kramet in WnrrVuin irnitslt ieUt der Temps" ein interessantes Schreiben . . . i. von einem Eingeweihten" über die Me- . - r c"' r . et T! moiren, roeicgecic ungiuaiicneVaronee im. . m - jf tst et era hinkertanen haben iou. as Blatt widerlegt zunächst viele Unrichtig ketten, dte darüber tn der Köln. Ztg. gestanden haben. Anscheinend ist der Verfasser ein intimer Freund der FaMille Vetsera. Derselbe schreibt: Ich hatte Gelegenheit, das MemoirenManuskript zu lesen, welches theils von der alten Baronin direct herrührt, tbeils von ihr inspirirt ist, um, wie sie schreibt, die Wahrheit festzustellen und emePstkcht t!, Ct.t. V c o.ii s gegen inc coenoen uno booten zu jui len. Die Broschüre hat ungefähr 100 Seiten. Das Drama von Mcycrling" in oarlii nur anoeurungswclze erwaynr hinsichtlich des Abschiedsbillets worin Marie Vetsera ausdrücklich -den unabanderllchen Entichlun eincS DoppelSelbstmordes kundgiebl.. ? . , " , , . rf . AUS dem er ten tmii der roicyurc erhellt deutlich, daß die Mutter selbst am rt . r. ' . . i-i . er J'

uno er ungcoe iigicii' iUtuiijc cnoftycn, cyujze verannr gegcven uancn, rietterdas Bollwerk gegen Welterobcrer" nie- ten sie den steilen Abhang hinab. Bald dergerissen Die Hüter der Cultur" standen sie bei dem die beiden unterirdi-

nnrrn;nn nr nTniirivnnf viiiirmriTiTrTfn ronen neu cymnugegc:::and nur dnn Namen NudoU" sand. Die Grassn behauptete indeß, jenes Geschenk habe sie selbst vom Kronprinzen erhalten und Marie Vetsera babe es uur aus Schwurmerei für Nudolf aufbewahrt. Die Mutter glaubte, cs handle sich um eine Juaendthorheit, zumal ihre Tochter kaum r.JL AtLiiy ....v ' trr.tl . v I und die elt noch i gar nicyr rannte, er erraner walzt I t ...tu. jt rrr t ' alle Schuld auf die Grasin W,, sowte

vviHvtnv v vmiinntWkV HM"l"Ji!jMlti V IV VV VV lU t V VIIMI illtl

hegte. Vte Kammerlran der lungm Hause des Bankier Maler am nächsten Baronin war die erste, welche die Mutter ist, und lassen sich dort nieder, um mit roMte, als sie in dem Zimmer der Äa? Kieselsteinen' welsche Nüsse ausmknacken.

auf die schöngeistigen Bestrebungen der jungen Dame' und fährt dann fort: Nach der Katastrophe wurde der Mutter ein Billet ihrer Tochter zugestellt, in welchem sie schrieb: Ohne ihn zu sehen, ohne ihn zu sprechen, mag ich nicht leben. Ach, dürften wir in einer Hütte bei einander wohnen ! Wie gern gebe ich mein Leben für ihn hin!" Am 5. November 1683 fand die erste Begegnung der Liebenden statt. Bis zum 26. Januar 1889 sahen sich Beide sehr oft. Die Kammerfrau fand bei

der Varoneß ein Ciaarrenetur mit Namen Rudolf und ein Medaillon, welches sie Tag und Nacht trug. Später fand man in diesem Medaillon ein Stückchen Vattist, mit einem Blutstropfen geröthet. Auch hatte ihr der' Kronprinz einen eisernen Trauring gegeben mit der Inschrift: 1. L.V.B. I. v. T. (In Liebe vereint bis in den Tod.) Zwei Tage vor der Katastrophe fand zwifchen Mutter und Tochter noch eine ernstliche Ausspracke statt. Der Verfasser kennzeichnet dann die Art und Weise der W., die noch in letzter Stunde der Muttcr die furchtbare Wahrheit zu verschlei.ern trachtete, indem sie nur eine Entführung durch den Kronprinzen andeutete. Im zweiten Theil der Aroschüre ist'von der furchtbaren Angst die Rede, in welche das Verschwinden der Varoneß die Familie versetzte. Da die Person des Kronprinzen in Fragte stand, so lehnten Minister und Polizel energische Schritte ab. Erst in der Hofburg erfuhr die Mutter das Schreckliche. Der Verfasser spricht sich sehr scharf über die thörichten Maßnahmen aus, welche die raison d'Etat zuerst sür nöthig hielt. Im Uebrigen enthält die interessanteZuschrift nichts, was noch unbekannt wäre. HSYlenbesuch. Ueber einen Abstieg in die schwer zugängliche Hohle Mazocha" (Siesmutter) im Adamsthale bei Vrünn, wird dem Tagesvotcn" ans Blansko berichtet: Die estadiunctcn Othmar Skala als Erster. Wilhelm Preißler als Zweiter ....S Cm rV ff .f j 7m.lllA C - UHU UlUllli JIUUU Ulvj JUllllCl, lUlUWlUlp men am 18. Auaust. nachdem sie vorher wcaen der Reibenfolae aeloost hatten. einen Abstieg in die Mazocha". Die Genannten wurden mittelst zweier Seile über die bei 100 Meter hohe Felswand hinabgelassen. Nach einer halben Stunde ' . ' ' . . sich auf dem Gipfel eines hohen, steil abfallenden VergeS zu befinden. Nacht 1 . i f. f J( 1 J. 3 f ... t f. üCUl JIC IUI UlUUiltUCl zuuuiinc UUIUJ , . - v .. . . , . schen Teiche verbindenden Bache. Von Stein zu Stein springend, überschritten L ff. . ! r t ue oas va er UNS oeianocn uq in oem imqeyeurcn Vorraum der Enchs-Grotte. wo sie Gedenktafeln der Abstiege von Ho 4 t o k t f iXiwjS sl JU TT s..-ClJ-IsT-.-j, i o-f Vilf Villly wll 1 1 tt ' scheid) und 1863 fanden. Nachdem auch Skala und Preißler ihre Namen mit dem Datum des 18.J8. 1880 angeschrieben hatten, aelanaten dieielben zu haushoch autaethurmten ?and und ehmtaaern und kamen, durch einen zelswalt aufnnnr.. - t:. warisoringcno, um cicicr jL'tuyc uy CIC bobe Fels- und Erdschicht. Nachdem sie 40 m über Steingerolle A-n. . . , . ocacttUsiuen avwarts aekÄrl ttn waren. befanden sie nck in der Mitte einer kirchenartiaen. unaebeuer hoben Oalle. die y .' . ' '. - . ' glänzend ichroarz und wei geädert ist. deren ungefähre Höhe 80, die Länge 120 t t- ti. .'i r. . i. -rs . UNS CIC TEUC iö 111 ÜCUaqi, jie lilynen Touristen nannten ne. da ne noä, " .. ' . . ' j. ' reinen Namen vettdt. XaMX X(im Josess.Halle. Nun irendete sich die 4 m breite und 3 ra hohe, stets auswärts stre- . - . . deute Höhle gegen Nordwest. Di:se Höhle besteht durchweg aus prachtvollen Trovfsteinbildunaen. Immer weiter vordringend, gaben sich die jungen Leute schon der Sonnuna bin. aus die Ober- ' ' . . ? 4 ' ' . . . slZche der Crde zu kommen und nicht den ...tf ... c .-r.rr jT... (m.. j mnymmen un? gczayrilen oeg zurua in die Mazocha antreten zu müssen, waJf .. . u . . ren aber nur entta'IlÄt. als Ne drel Viertelstunden immer auswärts gekrochen ' . . waren und dann das nde der Höhle erreicbt hatten, welches nahe der (Zrdoberfläche licaen dürfte. Nachdem sse den Weg in die Erichs-Grotte zurückgelegt hatten, waren sie Zrod, das Tageslicht wieder zu erblicken, und nahmen nun die Vermesnmaen vor. Die senkrechte Tieke der Mazocha blö zum Teich tit 142 Wts s . - - - ' ter. M e e,nvsratur am runde der ' Mazoclm war Aorm ttaas I rad. I J J M ' Nachmittags 8 Grad Wärme nach Neaumur. die des Wassers betrua 11 Grad Warme., Nachdem die Bergsteiger Alles veiichtlat hatten, unternahmen ne Nachmittags den Ausstieg, und nach einer yaiven IUN0C waren NUk 0113 DtV ICIC I f . . . . c sw tt c r-: - e - i l... -..r-.t vv aC4U"b Studentenstreich In einr großen Universitätsstadt bebauvteten einst einiae Studenten auf der Kneipe, , es sei nicht möglich, in der sehr verkehrsreichen Karlstraße von dem Hause des Bankier Maier ein gewisses Schild in der Nacht zu entfernen, weil dort ein Schutzmann postirt sei, der . immer aufnnd abgehe. Dem widersprechen in der Vierlaune aber Hinz und Feistel. und es kam schließlich zwischen den Letzteren und t . . , . r "... nrrx.i.. oen uorigen HeHgenojlen zur Weile, Hinz und Feistel verpflichteten sich, innerhalb zweier Tage das betreffende, cyiiv, uno zwar um cttlernacyr, zu entfernen. Die Karlstraße mündet in die große. mtt Bäumen bepflanzte Gartenltrane em. Zwischen den Bäumen sind Ruhebänke l ' , , w 1 ausaetteUk. ln der tolaenden Nat vegeben sich nun Hinz und Feistel zu der I ni t . . V . t r t i nr rt nf inrnrrnri nnn inrnir nn Kaum haben ie acer ,yre gerauzcyvouc Arbeit aufgenommen, so erscheint der dort station'irte 'Schutzmann, kommt auf die , beiden Studenten zu und fragt? Meine Herren, was gibt es hier?" O, nichts weiter," meint Hinz wir wollen uns einmal an Wallnüssen satt essen, haben uns da ein Säckchen voll ' ry .r ... i w ' r . gekaust aber dte Augen waren, halt gröner als I " - der Maaen, wir werden's I wohl kaum erzwingen. Dürft' ich Sie

bitten. Herr Wachtmeister, uns ein we. nig Gesellschaft zu leisten und an unserer Arbeit theilzunehmen?" Die beiden Studenten machten Platz nnd fcder von ihnen rückt an ein Ende der Bank. Der Schutzmann laßt sich zureden, setzt sich zwischen Beiden nieder und knackt auch mit Nüsse auf. So sind denn alle drei Nußknacker eine Zeit lang sehr fleißig beschäftigt, bis endlich erst Hinz und dann anch Feistel meinen, sie seien satt und wollten den Nest der Nüsse dem Schutzmann überlassen, worauf sie

sich verabschieden. bitte, 'bleiben Sie sitzen, Herr Wachtmeister," spricht Feistel, Sie machen uns eine große Freude, wenn Sie die Nüsse aufessen! Feistel und Hinz gehen nach der Karlstraße, nehmen ohne alle Störung das kleine Schild vom Hause des Bankiers und entfernen sich damit. Endlich hat auch der Schutzmann seine Nüsse bis zur letzten aufgekuackt und will sich erheben doch findet er sich daran verhindert, denn die Studenten haben ihn mit beiden Rockschößen festgenagelt, was er in Folge des fortwährenden AusklopfenS der Nüsse nicht bemerkt hatte. Russischer Humor. Folgende anmuthige Probe russischen Humors giebt der Ehroniqucur" des Petersb. List." meiner längeren Schilderung der Geburtstagsfeier eines reichen russischen Kaufmanns. Dieser hatte seine Gäste auf seine prachtvolle Villa in der Umgebung der Hauptstadt schon zum Pirog" geladen, und daranf verfammelte man sich an einem großen Tisch auf dem Balkon, um das ,Muschka"-Spiel vorzunehmen.' DasMuschka" bestand diesmal darin, daß vor jeden Mitspielenden ein Gläschen Cognac hingestellt wurde, und Alle sich ruhig zu verhalten hatten, das Weitere den zahlreich umherschwirrenden Fliegen überlassend. Sobald nämlich eine derselben sich auf eins der Gläschen niederließ, mußte der Besitzer desselben den Cognac austrinken; das Gläschen wurde natürlich gleich nachgefüllt. Da nun, wie gesagt, die Fliegm äußerst zahlreich vorhanden waren, so ging das Spiel sehr belebt vorwärtS, und die Gläschen wurden in einem fort geleert. Als schon, beinahe ein halbes Dutzend Flaschen ausgetrnnken war, ertönte es plötzlcch auf der Straße: Eis! Eis!" Der Gedanke, mit ein wenig Eis die beim Spiel erhitzten Gemüther zu kühlen, war' kaum entstanden und ausgesprochen, als auch schon der Gastgeber den Eiövcrkäufer zum Balkon rufen ließ. Wieviel Portionen befehlen Ew. Gnaden?" ffo viele -wir da. sind." Nehmen Sie doch das Ganze sür anderthalb Rubel treib' ich es ab." - ,,Ncin, es wird zu viel." ,,Gar nicht, Ew. Gnaden; ich allein könnte ja das Ganze aufessen." Gut. Ich gebe Dir drei Rubel für das Ganze: Dumußt aber Alles selber schlucken!" Mit dem größten Vergnügen." Was Du nachläßt wird Dir in die Mütze gelegt." Einverstanden." Und der Eisoerkäufer machte sich an das Vertilgen feiner Waare. Er hatte natürlich zu viel übernommen, und nach der ersten geleerten Form, bat er um Pardon".' Aha, Bursche! Kannst nicht mehr? Kinder, schmiert ihm die andere Form in die Mütze!" rief das Geburtstagskind. Mit Windeseile wurde die Mütze voll Himbeereis. gestopft und dem unglücklichen Eisoerkäufer auf den Kopf gestülpt. In eiskalten- rothgefärbten Strömen lief ihm der süle Saft über das Gesicht, er zitterte wie im Fieber, denn außer dieser Kompresse" trug er wenig steus drei Psuud Eis im Magen. Die scherzhaften Herren lachten sich halbtodt, gaben ihm schließlich suns Rubel und ließen ihn lausen. Berliner GerichtSseene. Cicero vor Gericht. Ordnung muß sind, denn dct is jewissermaßen die Basis des Fundaments, wodrnf die janze Jrnndlage zum cioilisirten un militärischen Staat sieb berubt. Die ausführende Partei der Gerechtigkeit ou aver ooct, als olckeandkaber u treten, welche freien Bürgersinn von kleinlicheNörjeleien un salscybewuiLtes Selbst-, jesiehl zu unterscheiden wissen un dem Staat nich en Kukuksei in txoxm von Uebcreifrigkeit im Dienste un beflissene ?litimf irttf nrfnr In nsl- f.: Tia Wtrkuug dieser, ausgezeichneten und auaenscheinlicü änSwendia aelernten Rede ...xMvi.iiviikl ttv 4 VVIV VIVii. war keineswegs unbedeutend, aber bei den im SchSsfengerichtssayle Anwesenden sehr verschieden. Vorsitzender und Staatsanwalt sind gewohnt, sanderbare Käuze auf der Anklagebank zu sehen, sie sahen den Redner nur prüfend an, ob er vielleicht den Eindruck eines Geisteskranken oder Trunkenen machte. Keines von beiden war der Fall. Der etwa 40jährige Mann in dem sauberen, bis oben zugeknöpften Gehrock sah aus wie ein biederer Handwerker, der etwa vor der Innung oder vor einer öffentlichen Versammlung seine Meinung zu vertreten hatte. Sein blasses Gesicht mit den schmalen zusammengekniffenen Lippen trug allerdings, den , Stempel einer gewissen Verbissenheit. Die Schöffen warfen theils verwunderte, theils unsichere Mcke auf den Angeklagten, einer von ihnen machte Notizen, hielt aber nach wenigen Augenblicken kopsschüttelnd wieder iune, wahrscheinlich hatte er die Antrittsrede des Angeklagten niederschreiben wollen. Im Zuhörerraum war die Ansicht über den Letzteren sehr verschieden. Detis jewiß en Lehrer, der eenen Jungen verhauen hat," meinte eine altere Frau flüsternd zu ihrer Begleiterin. Der Mann hat rsat los. der iS nich ohne." sagt ein Criminal ., Stuhent leise zu seinem Nachbarn und erhalt die prompte Antwort: Na ob, det merkt en Pferd." Komm' man, dct wird langweilig, die Schose kommt kn't Politische rin" und zwei andere brave Tagediebe verlassen auf den Zehen den Saal.l Vors. : Angeklagter, ich will nicht hoffen, daß Sie, diecn Ton wahrend .der Verhandlung beizubehalten gedenken? Dle Sache hegt ja so einfach, daß Sie nur mit wenigen Worten außer ja" und 'nein" ankommen werden wozu d:nn nun die-

ser Wortschwall, den kein Mensch, auch Sie selbst nicht, versteht. Auge kl. : Ick hädde mir ja eoch cenen Vertheidiger nehmen können, aber ick kann de't jerade so jut alleene, dennunsereener jS am Ende ooch nich aus Dumsdorf. Wer mit Verstand in verständije Bücher liest Un in Versammlungen en ufmerkfamer Zuhörer is, der Vors.: Sie sind der Stuckatcur Friedrich B.? Angekl. : Friedrich B.,

vcrheirathet, unverheirathet un Dissideut. Vors. : Gut ! Sie sollen sich in zweifacber Beziehung einer Uebertretung schuldig gemacht haben, Sie haben ja das Strafmandat erhalten, was sagen Sie dazu? Angekl.: Ick behaupte, det in beide Hinsichten die Jerechtigkeit ihr Haupt verhüllen muß, wenn sie sowat sieht. In die eene Wiescschale liegt der arbeitsame Bürjer, der rejclmäßig seine Steuern un Abgaben zur Ernät'rung des Jesammtwesens abladen muu., wiederlichenfalls er jcmaßrejelt wird, uf die andere Seite haben wir den Beamten, ooch en recht achtbarer Stand, aber Vors. : Um Gotteswillen, wohin gerathen Sie, Sie können unmöglich verlangen, daß ir dergleichen anhören sollen. Sie wissen doch, da Leute in einer Kleidung, wodurch sie die übrigen Passanten beschmutzen können, auf dem Trottoir nicht bleiben dürfen, sondern auf dem Damm bleiben müssen. Angekl.: Nee, det wußte ick nich, der Mensch kann nich Alles wissen. Aber ick weeß, det Strafe for Unkenntuiß det Jefctzes nicht schützen dhut un darum will ick mir in diesem Punkte bejebeu. Vors. : Sie können sich doch denken, daß ein von oben bis unten berußter Schornsteinfeger nicht auf dem Trottoir gehen darf. Was würden Sie denn wohl sagen,, wenn ein solcher Sie streifte und Ihren Sonntagsrock be schmutzte? Angekl.: So'n Mann muß man aus'n Weje jehn. In Amerika, wo die Freiheit herrscht, soll somat jarnich existircn. Vors. : . Sie sind nun am Nzchmittage des 19. Juni in einem über und über mit Kalk bestaubtem Anzuge auf dem ohnehin etwas schmalem Trottoir in der Spandauer-Straße geganzen und haben sich zwischen einem Polizei-Wachtmeister und einem Schutzmann hindurchgedrängt. wobei Sie Beide weiß gemacht und beschmutzt haben. Geben Sie das zu? Angekl.: Kalch is et nich jewefen, dct war rcener Jvps von die feinste Sorte, det läßt sich sehr leichte wieder abbürsten. Die becden Herren jingcn jerade vor mir, aber so langsam, als wenn sie hinter 'ne Leiche jingen, links von ihnen fuhr en Wagen uf n Damm, rechts war en Bauzaun, ick hadde nich so ville Zeit wie die Herren Beamten, indem ick für sieben appetitreiche Mundwerke zu sorjen habe un da habe ick denn jedacht: Ach. wat. Du mtscht mang durch." Det habe tck denn ooch so von die Seite jemacht. Wenn ick Eile habe, kann ick nich erst det alljemeine Landrccht nachschlagen, ob tck da durchsehen ders. Un denn, warum heeßt det Tnttoah uf Deutsch Bürjersteig?" doch wohl nich blos dcZwejen, weil die Herren Beamten dadrnf loosen derzen? Vors. : Unsinn, die Beamten sind auch Bürger. Warum sind Sie denn nun nicht vom Trottoir hinunter und aus den Damm gegangen, als der Wachtmeister Ihnen dies befahl ? Angekl. : Dct i3 ja insoweit janz apropos, det dafür jesorgt wird, det der Arbeiter immer ufn Damm" is, ick jlobe aber, wenn er nich selbst dafor sorjen dhut, denn jerath er zwischen Damm un Trittoah, nämlich mit MmnZtcen. Mir arzerte det, det der Wachmeester hinter mir herrief: He! Sie da!" als wenn ick so'n Junge sind dhäte, der ihm wat mitbringen sollte. Vors. : Wie sollte er Sie denn rufen? m kannte Jzren Namen doch nicht. Wie wurde es denn nun weiter. gingen Sie vom Vürgersteig hinunter ? Anaetl. : Nee, a konnte doch mch wl. sen, dct er mir meenen dhat. Sie da!" heeßen viele Menschen. Un als er mit Säbeljerassel un mit n usjereqten Schnurrbart, det man so zitterte, vor mir stand, da hat er mir o n Arm jenom men un bat mir uf'n Damm' ieschoben un wahrend er mir in eensweg mjrimmig ankiekte, mußte der Schutzmann nur in sein Taschenbuch inschreiben. Ick habe mtr aber doch rncht le furcht. Vors. : Sle sollen bet dtejer Gelegenheit die Be amten Blaue genannt haöen. An aekl.: Det habe ick jedahn, aber is det zeschimpst? Js.blau denn nich 'ne janz angenehme Farbe? Die .Sache verhält siÄ aber doch anders. Als ick meinen Namen nannte, hörte ick janz deutlich, wie der Schutzmann zu'n Wachtmeester zagde: Haha, den kenn tck, det ls en Notber, un da sagte ick: Denn sind Sie en Blauer. Nu bitte tcr ccnen Menichen, wo kann . Vors. ; Seien Sie nur ruhiq, weqen Beleidigung und Sie nicht angeklagt, dagegen haben Sie sich sicher der beiden Ueoertretungen schuldig c ge macht, tote durttcn nicht aus dem Trot toir gehen und mußten den Anordnungen des Beamten sofort Folge leisten. Der Gerichtshof bestätigte dann auch, das (Strafmandat. ' Mancher ist d ar a u f eitel, daß er nicht eitel ist. Eine vorzügliche Gclcgeuheit zur Ueberkahrt zwischen Demschland und Amerika bietet die bewahrte und beliebte Baltimore Linie deS . , N o r d d e tt t sch e tt K l o y ' ' 4 Die ruhmlichst bekannten, sowie dke neuen und erprobten ' 000 TonS großen Dostdampser dieser Linie , fahren regelmäßig wöchentlich zwischen ' Baltimore und Bremen direet und nehmen Passagiere zu sehr billigen Pre' sen. Gute Bttpsle.ung! Vrößlm'öglichste Elchttheitl Dolmeksäzer begleiten die Einanderer auf der Slcüe nach dem Westen. Bis Ende 1L33 löärdm nüt Lloyd-Tampsern 1,333,513 Passagiere 1 aluckliÄ Äe? den Ocean bcsordcrk. 'gewiß tu uteS Zeugniß M die Velieb:tzeit dieser Linie. ' VMsitere TttÄerchÄcn l''l . , et. ;, chuma ch er Jk Ho., ene?alAzcnt:, ' , . Itys$ eüj) Eay Ctr.. BUuusr Rd. oBH Brteter imJnland., -r' , ,. . ' In Jndianapol iSi . . ' , Jll Btoß,, N. Sketzser, A. hdt.

Snte Mus I

s!s j:ti';I V - Jy In jeder sollte sie gevrau werden. Kür jeden ?us gebrau ohne ihres Gleichen. Sie ist hübsch, - handtierlich, und wird

f . '1 - C-rt f J 'TTV

amue kM .

. . ' s : irse -i;--' v; . -, '-k1 -&mä!L .

' - -T-V -:r . ?vV;' 4--- 5.

"t'f riü.Ä'iw-?:. : ...

li JSWSMM' 2sWm

. Wf:v?'.ii;-TV-k V -i'f - ;t.VÄ Yi

-" . rrrKr . - t ä 1T I m ' v

I l'' . rZ'i.-i ' .:. ,.."?

I s & MX(hh Ä

d?v mtikJk

55 O Fi ... X f BK Ä&ßZK-H- und' F-IMNVMstche Yjr , "-Vwi -. Kfj;-mit I - ,r. i.V - J 's f . Jt ' W"tv'.'-- t ' - "z. " - y,

m w m m im 1 m .wun, -stt. , -' .

X il vatam

v '! MjMMWMM 'sie. selbst ,

rj - MMMWiMMM' ;tt vrüken.

verkauft zu . ' Alle Wndler 5 Cents die Stange. . ' ' sollten sie halten. Nur sabristrt ttn N ICFairbänk 2c (0.5 Chicago .

Fragt (Sitten iiiiTT &

WA'M'M

dann bekommt Ihr das Beste. Taggart's Butter Crackers, die besten in der Welt. HOiViMlMN & MATTINGLY, LeiHenbcstatter und Cinbalsamirer, Nö. 8 und 70 West Markctstv., Cycloraina Place. 7ci.e?U0 s. Offen Tag und Nacht E" Prompte Bedienung in jcdcm Falle.

Neues Möbel - Geschäft !

Schlafzimmer- l Billige Preise ! I Hange- und Mnnchtungen, Schlags- oder Baarbczahlung. Steh-Lamx lLounges, " Um gmeigten Zuspruch bittet Oelgemälde, Stühle, jiofan Braun, Schaukelstühle. No. 496 Madison Avenue. . Kindertagen Achtung! Wcht un g l Meine Agentur für daS o sehr beliebte UWVVVÄ WölLV habe ich seit dem 1. Januar nach der

Dillon - Straße, zwischen

verlegt.

TELEPHON EC Möbel -l2r Schla!mnr, Parlor . und Eßzimmer.

gegen Baar oder Abschlagszahlung im neuen Store von CHAS. BILLIG, 468 Mgwia Ave.

Vjxant W. fflanncr. SerkcK I. Quch, IMIMB & BÜGHANimT Telephon No. G4l. No. 72 Nord Jinsis'TtraS Teichen-Vestatter. Au!NS?e wndru zu tbtx A?it bewA, fert lag der Nacht. Wir ialsümiren Leihen zme Ler?kndsg mQ Slaine etet ajitjtco na. llafctt SVr stJÄ SchUg und zurkttSjfig. William Wams. Jam-s Nsrris. Lcmuel VoylcS. William McJnMe. Frau Ann Murphy, Gehülfin.

SMW , mm um mwq wlwiii j in um fwl ijni my Pofoi i inhös Oi'ßPfiiisti' Pststmstniiir-öIHi-Uttüril- DlBwlliiL--uÖliID3nVä SKZ?, Ä ; y-l-i wri

Lagerbier . das berühmte Pilsener Bim In Flaschen zu beziehen durch

qUseBo Me

MUt In mir rein gchÄtcUer aller Waare, öl? Dircct importirte beinweine I California und Ohia Calawba's bei SS 35 Siid Iclttwen's Str. V?T Ale We?eZunzrn werden prvmvt kdzelieZert 3. George Müller, , 1 . . ,. O ' Cr.ai!oltt ton 2. 5 Die Anfertigung von Recepten : aeZchiein zuverUZk Zschderftäudizer Wn! " V,SüdVestEck,e der, . 087 MUMLIlZtt und OST STRASSE

?.

I H S

t .

guiitt , ;!,!

macht das waschen leicht und angenehm. Erspart rrr Geld. Aell.

o, elt, 7hbzU Sragt , Euren i;;13nblcc; nach isanta j" : '" 1 : s Üllst VIHtW tocct nach immi Lord - und Vates - Straße, e: NO. 1032. Bilder, Mn)crVLgm Schranke Splegek, Matrahm tZatti BouttQt Bb Fchattke!flTh?k.

W&-MM ;vu$3dtz

Ml 12 V1. ...

l--. iv.iv ';J"'-LT?fJ,i . .i f I

tWiBW If

y l iM SLJmPo

11 ! Is S i. x v. Bas Vefte Lür nnffcfi'vtlfo ÄA p X vy v W w -V j) . . . . . ; ! " i t vi: ?;t zrffuu Ht& w.i Fo!)n2?Z. KocnZgcr, tr ,,;.,. ,,; Daß pm schifte" MHjbmcräAk Lokal , in 'der Ctadt. TIe ' MaüÄZge schon eingerZchMeHälle Vchr'-'BernmBVö, igminid Priväftüuv bhülnwg ns Bällen, Concerten und Verskünntlus unter liberalen Bedingnnzen Dr'VeiHSA. 'mfmtfw-; t -! r'ri'71,

Vv ff ' o Mf

OefeU i .- - . ., Ü .' ;': ' '