Indiana Tribüne, Volume 13, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1889 — Page 4

;:, V titiV'A : !!; ;-'!:;;;.' i! jiliüf'i'ipV 'yi T 'r " tWÄ:?-: WWBchlKWZs? ''i' 'ii ,' r h SSji 'IÄiiif fctaifSw jiij i ' ..' s 1 ??v ;' S

Wk-fiW

7AJrC

rjc

;i0

J W ZI1 ,.,!! E,

gii&iana Tribüne. Sontttags-TluSgabe.

Cfjlfct 120 Oft Msrvland St?. 'tügig.".- vr,:"" 1 's.'.sjl 'r Dsmendkenst" Der berühmte Menschenfreund Lord i ShafteZbury äußerte vsrewigenJahren: England könne keine größere Wohlthat Vldcrsshren, als die Auswanderung ei ncr Wiertelmillion Damen". Erfolgte dieselbe, so bliebe noch immer ein Ueberschuß von einer halbenMlllion weiblicher Wesen über die männliche Bevölkerung ubriq. Daher rührt es, daß in diesem , t r C !. . hergebrachten Begriffen eigentlich nur den Männern geyoren. zay man hier .zu Lande im allgemeinen am Vorhandenen, Alten festhält, so gern und umfasiend macht man eine A'lsnah me in Sachen der sogenannten ,MUcn5 raae. Damen alZKünstlennnen und SchriftO- .'s . . . IS Qsfirtrln tffii tttS J'Srtr-; Jltatll.lHlil, iytvnmMt "v vteurinnen sind alte und an Zahl immer mehr zunehmende Erscheinungen. Damen als Aerüinnen und Gelehrte sind neueren Datums und bewahren sich trefflich. doch werden sie ihre eiijsntlid&eit it" st, : -.;," fff sehen. Wir wollen heute von den rn Aemtern und Geschäften angestellten öOiTiiHäistcn es i iu vci jumuu hm i was anderes von uns erwartet hat. Wie lange ist es her, da es nur männliche Buchhalter und dergl. gad! tt tk. ..t t,IV k Oitit(A-rhittt t(t I unii 9cu vuu TL" -..rft..;! rtTfl MnAttrtTtv I Ä. ... vv-" wr. ten . Kaufläden, werden sie schon tefet rast Äwea den Männern vrge oan. durchweg ri e für Kontoraroeiten zn besuchen die Gebühren sind überaus niedrig und daher leicht zu erschwingen !- . c . uno sie ii im ranoe, einen Linsangerposten zu bekleiden, der zuerst 10, lvaier 15 uns 20 mu. womenMÄ einbringt, bei Sprach- oder StenographieKenntnissen noch mehr bis zu 100 Pfd. Sterl. jährlich. Die Arbeitsstunden sind meistens von 9 bis 7 Uhr, im allgemeinen 10 Stunden im Tage. Außer der größeren Wohlfcilheit gilt bei Kennern des Marktes auch die größere Zuverlässigkeit der Damen als Grund, warum' diese vorgezogen werden. In England ist noch in keinem Geschäft, das eine Buchhalterin hat, eine Unterschlagung vorgekommen. Freilich meine ich, daß solche verlaßliche Kräfte besser, nicht schlechter bezahlt werden sollten, als andere; aber leider sieht eben fast jeder Geschäftsmann darauf, so billig wie möglich ncgzukommen und an dieser höchst unbilligen Billigkeitsfucht wird roohl kaum Jemand etwas ändern köniiai, denn sie beruht auf dem uneröittlichen Gesetz von Angebot und Nachkrage. In den Läden und im Staatsdienst arbeiten die beiden Geschlechter in gemehsamen Räumen, aber in Kontoren nicht. Dort Hält man es noch für zu gewagt ; warum dort mehr als anderswo, ist allerdings unerfindlich. Am strengsten wird die Absonderung bei der Prudential--Ver-sicherNngs-Gesellschast durchgeführt, die im Jahre 1872 einen Versuch mit sechs Schniberinnen machte und jetzt ihrer etm iSQO beschäftigt. Die Damen arbciten in einem ganz anderen Gebäudeflügel ls die Männer, die Eingänge sind abgesondert und die Arbeitsstunden andere. So können sich Männlein und Weiblein beim Gehen oder Kommen nicht treffen. Im übrigen thut die Gesellschaft alles, um den Mädchen den täglich siebenstün digen Aufenthalt möglichst angenekm zu machen. Die Arbeitsstunden sino von 10 bis Uhr, aber eine Stunde hat man , zum Gabelfrühstück frei Dieses wird entweder mitgebracht oder in dem großen Ersrischungssaal gekauft, in welchem alle ssen. Nachher versammelt man sich in dem ConversationSsaal, um zu lesen es ist eine reichhaltige Bibliothek vorhanden , Klavier zu spielen, zu plaudern. - Bei schönem, warmem Wetter geht man aus dem Hansdüche spazieren, das eigens als Promenade hngerichtet ist. Bei der in Rede stehenden Prudentinl" werden die Namen aller Bewerberinnen in der Regel erhalten nur die Töchter v?n Literaten, Aerzten, Lehrern und anderen freien Berufen Zutritt in ein Bnch eingetragen und der, Reihe nach berücksichtigt. Jährlich wird etwa ein Dutzend Stellen frei, dieHälfte durch andauernde Kränklichkeit. Der Andrang ist ein so großer, daß man bereits einmal genöthigt war, die Eintragung von Be werberinnen m mehrere Jahre gänzlich einzustellen. Die , Anstellungsbedingungen sind : Bestehung einer leichten Prü sung im Rechnen und Diktandoschreiben, und ein Antritts-Alter zwischen .13. und 25 Jahren. Das Ansangsgehalt bekragt 3-2 Pfund Sterling jährlich, und man kann es schließlich ans 100 Psund bringen, doch gelingt dies nur wenigen, und zwar lediglich einigen der 25 Abthe! lungsvorsteherinnen. Die Gesellschaft gewährt den nach längerer Zeit Ausschcidenden Alterspensionen. Sie läßt sich bei der Anstellung so vieler Mädchen : in erster Linie von Sparsamkeitsrücksichten leiten, doch sind noch andere Gründe maßgebend : schöne Handschrift, größere Sauderkeit, -höherer Fleiß ; kurz, man rühmt den weiblichen Beamten mehr Sorgfalt nach äls den männlichen. Die umsMMstö Verwendung aber finden d!e brauen in Enüläns im StsMUenst. Gegenwärtig bejcharügt die Regierung ihrer etwa 6000atso ca. 8 pC. des ganzcir Veamtenheeres. ,Auch ' die Behörden loben die Dämenarbeit ungemein; sie erklären die Mädchen für wenigcr ehrzcizig und beforderungssüchtig, k ! aber für geWUenhaster als die , Männer. ' Die weitauD meisten sind beim Post- und Telegraxhenwesen thätig und hiervon d:e überwiegende Mehrheit bei letzterem.

Me meyr ais anocrsms in vjwtuv11! co i eis löan ncqm iznaq euics

das schöne" Geschlecht stch aus viele hiaiugS tinet Vorprüfung juge WefÄs?tiaunaSaebiete öeaiebt, die nach lassen. Wer diese aut beliebt Sand

den alt

Frauen und Mädchen sprechen, oayer Sterling zahrlich, 15 andere 110 unsere Ueberschrist .Armendienst", bei Pfv die acht Ober-Nevisorinnen

deren Anblick mancher Lezer vielleicht et- 225 Pfd.. wäbrend die

"7 . " 1 Vm 7r V6 w m Durch chn tt täglich acht Stunden enthattakelt. So ungeheuer gros; das !.:. tS. 7rtfi in . , V;5s ' rtitrfi aowech elnd eme -Woche taqlicb 10, ine ?kbn,sangeb n, d es Hmmzt auch goche iäglich -. b.r nu? iunerhalb fertfTsÄ ! Sffi d Zi. Mische 8Uhr Morgens und We. denn ne und m er ter üintc vtut- ttort L mit.:!. t-t... v:

rtttrror str-n mrn(n nea itpi n nrr jnrniii .

'.iiiiiiitl1!!! j;:. raphistinnen urde m England schon vor! 05 ayren vegonnen, unv zwar, wie inon f" 1- . . f C lieg erzayir, aus Wvncy oer omiiui Victoria, die sich sehr dafür intercffut haben soll. Die Telegraphen s Gesellfr . -... . . 's ? ' scyairen ringen mit einigen rocmijui Mädchen an, aber bald wuchs die Zahl beträchtlich und seit der Ucbenahme der Zmien durch den Staat ist sie so rasch gestiegen, da heute im Londoner Telegraphenamt allein ungefähr 750 Mädchen beschäftigt sind, in den übrigen Hauptstädtischen Aemtern weitere ca. 1550, eine große Anzahl auch in Liverpools Manchester, Glasgow und vielen anderen Städten des vereinigten Königreichs, Zweimal im Jahre werden Madch ..rt, r y en schrist, Diktandoschreiben uud die vier xenfachen Rechnungsarten kommen m Betracht erhä.t in der staatlichen Telegraphenschule zu London drei MoNate am unentaeltlich Unterricht und ist dann befähigt, eine Ansängerstelle anzutreten. die nur iu cs&tuma roöaciuiiaj cimourn . -rw m wlrd. aber nur vrovisorisch ist und erst. K. ..Slfi:. ..W Ina UUilll CUVltllll IVlllF, IUCUU IllUlt ttv mehrmonatliche Probezeit gut überstanden hat. In dieser unteren zweiten Klasse kann man es aus 27 Shilling wöchentlich - bringen. In der ersten" Pfaffe Beträgt ba S)cBnlt inint)esten 2S t e-i.i..., fve. . jio cocauens naeg vier -nuttu o Shilling. Fünfzehn Nevisorinnen erhalten anfanglich 00, zuletzt 110 Pfd. -140 150 Leiterin der ganzen Damen.Äbtheilung mit jährlich iso Pfund beginnt und es schließlich auf 250 brinat. Die weiblichen Telearavbisten arbeiten uil Mädch.ni zu leisten, damit sie nicht zu f-s rtt rf.-h rti'li kr..s, nrn SlT?nrrtPtt "vv" , vv Ör .V"v . - . ' n zugeyen und ihren: Kenn se nAuvtcivev vlutteil. oaiuiiu doner Hauvt-Telearaphcnamt verlas sen ; man speist zu niedrigen Preisen tresflich im Hause zu Mittag in vier großen Sälen, von denen zwei für Männer, zwei für Damen bestimmt find. Das Frühstück und der Nachmittagsthee werden an sämmtliche Angestellte unenigeltlich verabreicht ; 25 Dienstmädchen brirn gen den Damen und ähnlich ist es bei den Männern je eine Taste Thee und zwei Butterbrotfchnitte an ihre Pulte. Das dürste der Verwaltung täglich auf etwa 220 Mark zn stehen kommen, macht im Jahre ein nettes Sümmchen. Die Mädchen arbeiten gemeinsam mit Herren der Schöpfung". Sie sind sehr uett gekleidet und haben im Frühjahr und im Sommer oft Vasen mit frischen Blumen vor sich stehen. Langes Fernbleiben in Folge ernster Erkrankung ist selten, dagegen sind sie häusig 12 Tage abweiend, ohne daß immer ein genügend stichhaltiger Grund vorläge und dieser Umstand bildet den Hauptnachtheil der umfassenden Verwendung von weiblichen Telegraphistinnen. Der Obereontrolleur des HauptelegraphenamtS meint mit Recht, daß oft nur ein Mangel an Energie oder die übergroße Aengstlichkeit der Mutter sie daheim halte, wenn nur geringfügige Mißstimmungen oder dergleichen rorhanden seien. Bei Nichterscheinen im Amte wird ein Drittel des Gehalts von einem Tage bis zu sechs Monaten rn Abzug gebracht. Ursprünglich führte in erster Linie die Menschenfreundlichkeit der Wunsch, die riesige Anzahl der unbeschäftigten Frauen zu verringern zur Verwendung von Telegraphistinnen. Bald traten auch Ersparungsrücksichten hinzu, denn bei aller Zuverlässigkeit und dieselbe ist über jedes Lob erhaben beziehen sie viel niedrigere Entlohnungen, als die Männer. Die Menge der Bewerberin nen übersteigt den Bedarf um mindestens das Zehnrache. Eine kleine Pension wird den Zurücktretenden schon nach wenigen Dienstjahren gewährt, eine wachsende mit dem Wachsen der Zahl der Dienstjahre. Neben fer zahlreichen Mädchen, die bei den Postsparkaffen, den Postanweisuugsämtern und in allen übrigen Zweigen deS Postlvesens Verwendung sinden, sind jetzt auch beim Telephonwesen bereits Hunderte von Mädchen im Alter von 16 22 Jahren mit den besten Erfolgen angestellt und empfangen 11 25 Schilling wöchentlich an Gehalt. Ludmilla Koelle. Daö Leben in Kamerun. Einem im Schwäbischen Merkur mitgetheilten Privatbriefe des in Kämerun befindlichen Lehrers Flad entnehmen wir folgende Schilderung des snkam schen Lebens: Musicam habe ich allezeit Neb gehabt und Concerten bis zu später Stunde mit Vergnügen zugehört. Aber allzu viel, wie ichs hier habe, ist beinahe ungesnnd. Es ist sieben Uhr, schon seit sechß Ühc fast ohne Dämmerung Nacht, heute allerdings prächtige Mondnacht. Von dem Festschmaus, den einer der Herren Häuptlinge, oder gar King" Bell znr Feier des Tages gegeben und bei dem Schnaps oder Rum wie gewöhnlich die Hauptrolle gespielt hat, kehren eingeladene Gäste von der anderen Seite des Flusses in ihren Eanoes unter etwas rauhem Gesänge ihrer Nationallieder glücklich in die Heimath zurück und ihre Sänge verstuinmen allmählich. Aber Geiger und Pfeiser, d. h. Eicaden und Grillen und Zirpen, haben auch schon begonnen und sind in Vorführung ihrer. Künste Miermüdlich. Frösche stimmen vom nahen Fluß aus lräskig mit ein. Elektrische Beleuchtung hierzu spendet von oben der Mond und von unten eine Menge flie- : gender Leucht käferchen, .welche , sichrem Nachtwandlers , rUZgsnm: als blitzartig ausleuchtende Funken zeigen. Zu solchem Leben schweigt auch der Schwarze nicht. Taasüber ,wohl ausgeruht unter schatti- " ' ! i-:V- v " ' ii11 fc'" '!'1P,; 'vh,";mk.l 1 gen Mango, lebt erl etzt neu auf. Der ärm von Tänzen und Neigen oder g'.äß- , . ,1; Ii ls iiiiWJiiU iSit Mife.m-uW w r

Mit der ÄerwenbuM rsn MeP

ivrnvv. iiuuiuiucu uuueu vic

:'t V ' i. 1 "" ' ' iiMiliiiiiiisJiBiiiiii!, äW"ll!:i,!'"i '"' llches Klagcgctchrc! um jüngst Verstor-

i'-I'?!!!''!'!!"''''"'!!!,,!!!!..,!-! 'li.'miiil "!,!! pH'bene, auch die vcacht durch fortgeetzt, um . der ttrgel,, den .ladenden en, odeGejammeruber jnrni; Siegen tu durch ft!-. silühtm!! tPYt -v,, ..-. tont die nicht unzchon klingende, von

Weißen nicht vcrstnndene Sprache der m Lazatti aus Mailand am ToTrommcl. Wachthabende imtoonS, hestage an die Wittwe, Donna Elena, NNIN iZiauuerneur und rstrn deutcken und t , t '. J m .

I" " 1. ' ' tt,, un,in. uiiuvu (znt und Leben anaettellt. beainnen sckon Gut NiN itt r U 'if .-J r. .v-a acht Ul)r ihr weithin . schallendes. Tages fangen anch Kameruns Hahne zu rufen an, und erusthast mahnt bald der ml tWS ;"flf10 " tM tytfiii'ti k4Ufry -i AAmtmi I

WachZalnkeit bewe.lendes, oft imederhol ptU& nd hat über die Entstehung derseltes Brüllen. Lange vor Anbruch des tm ftftrt 'vÄ ,7 '-fSs

7' ohi,u,m,c, umyw lstj und suchte ihn durch Gespräche anszum Ausstehen. . . zuheiteru. Wie zum Scherz' fragte Ruhiger verlkust der Tag. Schon n oli, ob es als gute oder schlimme der Frühe, des Morgens kommenMan- Vorbedeutung gelte, wenn -man ein Teer und JunMge kraMM Schlages staent mache. In Rom glaubt man. mit langen . statztudm Stabenange- bedeute Gutes," autwörtete Napoli wankt, um sich Ö unter Schattenbanmen u U ü'M Anekdoten zu erbend oder liegmd bequem zu machen. Unf Cairolihörte eine Weile zu Ihre Ansdauer ,st zu bawuudern Stun nd brachte dann den Wunsch vor, seine den und Tage verbringen d.e Kerle oft lehtwilligen Anordnungen zu Papier zu m hockender tellunzn zwanzig und m Vergebens suchte der Freund drkM'g beisammen in lunem Nichtsthun, ihm auszureden, vergebens, ihn weDan ie dabe. m Stillen viel phro w ftcRB Aufschubebis tnm anderen pwm. bezweifle ich doch da kommt ge zn bewegen Er mnte Schreibplötzlich lammernd und klagend em W .b m nd der l'nd ver undet Em m ans der faulen Ge- kranke beschrieb im Vriefboqenseiten.

I t ' es . Cl k f 1. r ! n ta I ..v vv Meines wmogenuno r niu i cuijt i& "T" Mh iVV V Mark muhiam erworben. .Und der tJiÄH rn y;A sioU Afnn schrecklichste Dnatta der Tod, und kräftiger Tranermiu uuuu.iu vuuiy,v rnu. .u . Schwck; deshalb säumt Keiner, alsbald i AVnlllli4ilin IU.h.111 4t htfrtlHUdrt linn r: arj.j.- . rt,,.v.. I . . vjr- Ä t . ' l'f -"r-!? ä"JU5' rn l!-Tt'. d!s,enhatd,eSxrechtrmmeld,eBWhas , U ,4i A4 tl!n icüif 111 tcntnrkf illli uuuhuiui wuinn "H"'"V" ' uu, 14) fv uv, hin aebracht und die tnntgste Theilnahme T. Ü0" T 9 , c.CUlU3"lRÖCä tt nhvii4imAiiS tAifir Snrt vn ? c." f-.. t.J-.-Cl. V -3 I ""u rvTu,,.. ever :mch seiner Wei'e mir vouer cran m oen rauerchor emzllm bereden pch ,vor der Hütte der Todten p Tamen zuzammen und Nlemand tronee mia) m oaoci . it war, e, i jl V V 1 m Jk 4 I tAt( I mjcuuv mii ji mi i UUUIIltriUTUUCH Ull. Ant nennten Tage nach ihrem Abscheiden vom Diesseits kommt die Verstorbene wieder, um ihre Kleider zu holen, nnd zur Feier des Tageö gelangt das lange Geborte nochmals zur Slussührung. So lange die Kerle zn essen haben, werden sie nicht zur Arbeit greifen, das sei Sache der Weiber. Der Fischfang, den sie Nachts in Gesellschaften ausführen, liefert reichlich Fleisch zu Nams und Maniok, ihren Lieblingsspeisen ans dem Pflanzenreich. Hin und wieder wird auch eine Seekuh gefangen, oder ein Elephant erlegt, und Alles lebt in Hülle und Fülle'.... Was thnt denn aber der Weiße unter diesem glücklichen. immer heiteren Naturvolk? höre ich Sie fragen. Deutsche und englische Kaufleute m Factoreien und auf Hulks beglückten mit Rum und Pulver, beide Haupt-Handelsgegenstände natürlich von den besten Sorten, und außerdem mit Klcidungs- (Lendentuch-, Nock, Hut und Halskette für Gentlemen) und HaushaltunoSstücken. Dafür handeln sie Palmkerne und Palmöl ein nnd lassen solches in großen Masten nach Deutschland wandern. Von anderen Stationen des deutschen Schutzgebietes, wo vielversprechende Tabaks-, Kaffee- und Ca-cao-Plantagen feit wenigen Jahren bestehen und immer anaeleat werden, kommen Prodncte genannter Plantagen und Gummi, Elfenbein nach dem Hcimathland. Für Manchen ist Kamerun ein Gold land. Vor einigen Wochen fnhr ein an einer Erpcdihon m's Innere thmnehmender Lieutenantin Begleitung mehrerer Schwarzer zum Ausgangsort Kamerun zurück. Nicht weit von hier begegnete ihm in einem Nebenfluß des Kamerun ein Elephant. Er begrüßte denselben mit einem glücklichen Schnß in's Krne, tödtet den Koloß und erhält skr die Stoßzähne des Elephanten Tags darauf in einer hiesigen Factorei 1120 Mark. Die Herren vom Gouvernement suchen Alt- und Neudeutschlands Bestes. Mit Rechtsprechen, Friedenstiften. Ordnung. schassen oder, um den hier üblichen Ansdruck anzuaeben, mit Palawer setteln giebt's da und dort immer viel zn thun, denn die Kerle haben alle Augenblicke Handel. Einförmig ist das Leben und die Zeit verrinnt schnell. Wer aus Europa s Genüsse Anspruch macht und sie nicht verschmerzen zu können glaubt, ist übel daran. Alles poesielos ist Vieler und war auch anfangs meine Klage. Aber seitdem ich mich bequemt, auch die guten . . ? ji ..... n.ifc-' . . ' enen aniamE9cn xcdcns zu eaazrcn, fühle ich mich nicht mehr so unglücklich. ES will zwar nicht recht passen, daß die Taaesordnuna Kameruns jahraus fahrem dieselbe istp daß ob December oder Juli, um sechs Uhr der Tag und ! um sechs Uhr dle vcacht einbricht. Aber dafür ist Erdölverbrauch uud Augenoerderben be! Morgenstudlen auf Null gejunken, denn die Sonne des Tages sendet schon in der Früh dem Fleißigen Licht. ' Um halb acht Uhr des Morgens ladet die Glocke Kameruns Knaben zur Schule, um acht Uhr rn ssen Eyklov". Hyäne" und Nachtigall ihre Flaggen, und in demselben Augenblick hüt des Schulhäuses Glocke durch acht Schlage kund, daß der Unterrlchr beginn. Zum Mittaqsmahle fahre ich per mr...i.f.-i . . i-i r: ft'. anoe nnc -üicrifiiunoc suauswarl! in die Mission, wo mirs sehr aut ae fällt. Von zwei bis -vier Uhr NachMittaas halte ich wieder Schule? - Die Kleiduna dabei ist etwas einfacher alS in Stuttaart's Mittelschule. ' Kraaen.Er. vatte. Manschetten nnd Weste kommen in Wegfall. 'l Im weißen, aus Hose nnd Jnppe bestehenden Anzug erscheint der azulmel ter. wenn er aar nocu eine silberne Uhrkette trägt, seinen mit Hüf tentuch bekleideten und, wenn ö, hoch kommt, mit einer Halskette geschmückten Schülern als Stutzer. ' Vor der Sonne Stich schützen Mich beim Ausgehen immer dlckkorkcner Helm und doppelgepmuter" Sonnenschirm. , Die Hitze 1 t ubri gens zu ertragen. .Z&VÄ 4 ik0':M fyKJ 1!' t 1,'Ml,: 'I ii. llili ,,, I ii'ifs

v 1 '"'V :" i ;l 'E r'i ' ' " i !, . - ' s tteber die lektwilllgen Verfügun

,z,!?'''!?!?!,tzff ge Vcnedetto airottS sZnd' widerlv.n Mkknnn W die agesblätter gekommen, und überdies scheint der heickgegangen Patriot zu ven e i t - iw j . L , icyleoenen malen, wenn auch M gleuzzem &um üt ,.. s,x.... , rasfWH w icgiapyie, oan er im Vejise eiucv 5Cetarntn sei, brachte der vertrauteste Z?-..; r.,. Ü,Ct"lw ViUUUHö pess0NIlll) Cl.iC v iffia Verküaun' Lmhm nack KrovMärzabend des Jahres 18S7 rrrt:rrtr: S f,.r,Art r.;sfl , m.n6cifcli, der schon leidend zu Bette . l . eigenhändig den Jnh fj , rnorFf r,t m w.uf VIVIVU Vllll N. indem er einen thfrrt Atkemin der f. . : : 77"'' I ' erneoiatmo that und ausrief: Dn haA mit 6m axfiarfit nfiLx , iZa.r " " . . Als einige Tage später Napoli er. hgß die Verantwortlichkeit für . ' . " . . . . . . 1 hnS tmrfiHff ttrhr i it ItiirP ihn Ftitnrif r vw iuv V bV 4 M hiqc. ließ Cairoli ihn dasselbe in einem heiinen Fache eines Schrankcs nieder- ' - legen, m welchem es bis zum Todestag U,U rtf ;a tt, Lwic ich in anderen völlig eigenhändiI ' . ''. -WW.il. UU. .1 IV11VWV Um Uanurtteit vertüat Habe, ernenne d bestimme ich zu meiner Universal nter Ueberlasiung aller meiner nd unbeweglichen Besitz,M:mr zn vollem Eigenthum meine aeliebte Gattin Elena Skzzo, welche der . - r lachende Strahl meines Lebens war, da sie durch ihr wohltbnendes Wirken erhei tert hat. Ich füge folgende Legate hinzu: Zch ymterlane snr einmal 2000 ire dem Kinderasyl Adelaide Cairoli" zu Groppello; item für einmal 2000 Lire zur Vertheilung unter die 5tinderast)le zn Papia aus Achtung sr meiue theure Geburtsstadt und im Andenken an meine angebetene Mutter, welcher jene In stitute am Herzen lagen : item für ein mal 500 Lire dem Kinderasvl zu Bel alrate. Ich wünsche, dazz unmittelbar nach meinem Tode 1000 Lire unter die Armen von Groppello vertheilt werden; item laste ich für einmal 1VV0 Lne dem lombardijchen Beteranenveretn, denen Vorsitzender ich bitt. Ich bitte meine theure Elena, meinen vertrautesten freunden ein Andenken zu überreichen, deffen Auswähl ich ihr uverlane, woyl winend. aß ihr Unheil nicht seylgeyen rann; aber lch muß ihr den empfehlen, den tch nicht nur als Freund, sondern als Vruder betrachte, den trefflichen Federiao Napoli. Groppello, 31. Marz 1888' Wie setzt bekannt wird, den Näherstehenden aber schon lange kein. Geheimniß war, ist das ursprünglich bedeutende ererbte Vermögen CairoliS durch feine große Freigebigkeit und Wohlthätigkeit und auch durch die Opfer, die er dem Vaterlande und dem Staate gebracht hat, ' sehr zusammengeschmolzen., Es wird behauptet, daß er wählend seiner Ministerschafi an 10,000 Francs zu öffentlichen Zwecke aus seiner Tasche verausgabt und fein ganzes Ministergehalt für Bedürfnisse des Amtes verwendet habe. Ein UttgliiSssall itt Un Schweizer 'Alpen. Ueber ein UnAlück auf den Diabterets erhält die Laujanner Ztg." eine ausführliche Darstellung, der wir Folgendes entnehmen: Der Sanfleuronglet' fcher (westlich vonr Sanetschpaß) war der Schauplatz eines um so traurigeren Unglucks, als dasselbe unter Umständen stattfand, die keine wirklichen Gefahren zubieten schienen. Der Führer Moritz Gaudin von Sitten hat dabei sein Leben verloren, und es fehlte wenig, daß auch sein Begleiter ihm in den Abgrund nachfolgte. Gaudin und Robert Morel, Handelsmann von Lausanne, hatten die Absicht, den Sanfleurongletscher zu überschreiten, das Oldenhorn zu besteigen nnd über den Lerrougegletscher nach den Or.moM zu gehen. Am II. August verließen sie um neun Uhr Vormittags den Sanetschgastbof bei ungewissem Wetter ; sie kamen ans den Gletscher um 10 Uhr 55 Minuten an und machten einen Halt von 10 Minuten, mit sich anzuseilen. Sie waren in einer Entfernung. von fechs Metern einer vvP andern. OaUdiki marschirte voran, den Eispickel in der Hand und den Nncksack Morels ans dem Rücken. Dkeser'Zölgkii'-'eiveÄkMstoö in der Hand. Das Wetter verschlechterte sich immer mehr und Nebel zogen sich auf alleu, Seiten zusammen.. Die Wanderer bedurften" der Karte und des Kompasses, um sich zurecht zu sinden, nordwestlich gehend. Gaudin versäumte, das Seil in Brusthöhe zuhalten. Morel sagt aus, er habe ihn darauf aufmerksam gemacht. So" marschirten sie etwa 50 Minuten, als Gaudln, in einer Spalte verschwand. Unglücklicherweise mußte das Seil nichi gespannt gewesen sein,, denn der Stoß war so heftig, daß Morel sich nach dem AbgrMd hingezogen sühlle. Er steckte seinen Stock in den Schnee; er hielt sich daran mit aller Kraft der Verzweiflung, und konnte damit die Fahrt in einen sicheren Tod aufhalten. Gaudin hing in der Leere .und rief sechs oder sieben Mal : Ziehen Sie, doch ! Ziehen Sie! Aber gleichzeitla schien er nichts MKto befreien, und seine Stimme war die eines Sterbenden. ' tim, " ' Morel konnte allmalig das Seil anziehen und Gaudin bis zum ! Rande der nicht eingesunkenen Schneebrücke heben. Er svürte, wie der Körper bei jedem Ruck

. rtin : ! r-:-,a ! ' i;i : f isfT'!"?!! ! 1 ; - & -. .-i s ,w ! -un t -im ü m i im ,f:.iipi ; .. ,,, ,. iirijs.. sihi"

n.ii;; , yi j ;! ,i . ;. yj..,., i i;!..: . ,! . . I. , M ; :! :1M ' , I1:!! K;: iiHh! . ' ' I' - : i' i II ' ''V. !l: ' ! ' ! :! vüi '

l;E ' ,:f..:, ..Z!?!,. ilr-;!(ill WilCli.'ii llli , I an diesem lnderniu au tleu. Nackdem i er z seinen Stock -in eine - Schleife des Seiles gesteckt hatte, bohrte er diesen tief in 'den Schnee ein, schnitt dann das Stück Seil, an dem er selbst angebunden, ab, band dieses Ende am Stock an und befestigte diesen noch mehr, indem er Schnee aushäufte und festtrat. Dann erst konnte er sich der Unglücksstatte nähern, indem er den harten Schnee vom Seil zu losen suchte. Er rief Gau- ' r . rr . c tyt .f . . via au. er ouc oen jütuio nimr verileren. er weroe ujn rnene vena en. tver es . c . . V 1 , I rsolgte keine Antwort mehr. Erschöpft wie er war, uno unsamg, einen joicyen : - rr . . r K'ampt tortzuluhren und übeneuat. da der arme Gaudln todt sei. lief Morel nach dem Sanetschgasthof. um Hilfe zu t. 1 . . . . rx V t . ' , ywi eine viel zu zahlreiche und zum aroßen Cf. fr - -r yen ans nlcyr vergcrsayrencn Personen zusammengesetzte Karawane auf den r f . a 3 Y. .... v tf" . , , rcricyer. )er znlche Schnee yatte ore alten Spuren verdeckt und das Wetter erlaubte nicht weit zn sehen. Wir waren gezwungen, obwohl wider Willen, die Partie anfznaeben. bis auf die Knochen durchfroren. Wir waren überzeugt, auf v .... r . r rx crr... . c r .... i'... nein ?uiu;cu Mege zu ici lliiy surcvleien, fio ks Os: . ,f,.;.":Xi k! WT.Jts . vfcfc. itiuti maiu4, uic iijiu niiia fl?ll. . t L Hirne wieoer zn sinoen, oa man- reine zwanzig Schritte weit sah, Menschenleben aufs Spiel zu setzen. Endlich am Freitag konnten die llnü terzeichner diezes Berichtes (Albert Franzoni und Jos. de LavallaZ, beides Mitglieder der Section Monte Nosa des Schweizerischen Alxenclub) an der Spitze von vier entschlossenen Männern die traurige Pflicht erfüllen, die Lerche des unglücklichen Gaudin nach Sitten zurückzubringcn. Wir fanden ihn in einer Tiefe von einem Meter in der Mitte deS Leibes durch das Seil zusammengeschnürt, Kopf und Arme herabhängend und vollständig gefroren. Er hatte Hut, Nuckmck und Pickel verloren und die Kleiduna war überKovr nnd Arme aestreift. Wir konnten feststellen, daß oer Unfall so vor sich gegangen sein munte, wie es der hier angeführte Bericht Mo rels sagte. Gaudin mußte keine An strengung gemacht haben, um stch aus seiner Lage zn befreien; seine Hände zeigten keine Spur von Quetschungen oder Schürfungen weder an den Nageln noch an der Haut. Der obere Theil des Körpers war blutunterlaufen, aber die Gejichtszuge zeigten keine Spur von schmerzhaftem Todeskampfe. Wir haben die Ueberzeugung so Mient der Be richt daß der Tod ein rascher gewesen sein mußte und daß der Unglückliche t "-i.-;r....f . . .i'n e . . . ocryattiiißmaßlg roenlg gciuien i;ar, in dem er durch Erstickung starb." Cludgeschlchten. Oberst G. : Schonen guten Abend Hei-r OberaerichtSrath und nachträglich den herzlichsten Glückwunsch zn Ihrer Berlovuna. Obergerichtsrath M. : Danke, danke ; ftyr llevenswuroig, Yen Ooer t. Ja, ja, ein jeder Mensch fühlt doch einmal das Bedürfniß, die Bestimmung seines elenden Daseins zu pfleaen und dei Trieb, etwas für die Nachwelt zu thun. Oberst G.: Ha. ha, ha! natürlich. liatürlich ! Und bei diesen Trieben sür die Nachwelt werden sle wohl rasch Hochzet machen? Obergerichtsrath M. : Gewi, versteh stch ! Ich bin zu alt, um nur zu scherzen, m zung, um ohne Wunsch zu zein: I: drei Wochen beginnen die Gerichtsferien, dann (reibt sich kichernd die Hände) wird die Waaae der Gerechtigkeit an den Ra gel des Urlaubs gehängt . und Hymens leuchtende Dackel entzündet, um die Hochzeitsreize zu bestrahlen. Oberst G. (bedenklich): Also eine Hochzeitsreise gedenken Wie zu machen 5 Hm, hm em bedenk liches, gewaltiges, dunkeles Wagestück Haben Sie nicht im Schalk" die warnende, entsetzliche Erzählung ae lesen von dem jungen Ehepaars, welches in einem Badezimmer lögiren mußte und desseuLiebesgluth so fürchterlich durch die 'kalte Douche abgekühlt wurde? Obergerichtsrath M.: Das habe ich allerdings gelesen; aber so etwas könnte mir doch n,cht pafsiren. .Major K.: Na, na, na, wenn nicht Zust dieses, so manches Andere : Missen Sie denn, wie es mir ergangen ist ? Obergerichtsrath M.: Nein, bedanre ! Major K.: Nun. so will ich's Ihnen zur Warnung mittheilen. Ich stand damals als Lientenant in Wunstorf bei der reitenden Artillerie, meine Eltern lebten in Blumenau, und hier fand die Hochzeit statt, wobe!' elft ganz entsetzlicher Hokus-Pokus entwickelt wurde, ber mehrere Täge dauerte. , . ; Natürlicherweise sollie auch eine HochzeitSreise unternommen werden der Teusel hole diese verfluchte Ersindnng ! und zwar über Minden nach dem Rhein. Dazu hätte der gute Schwiegerpapa uns seine bequeme Chaise uud bis Minden sogar seine dicken Füchse , zur, Verfügung gestellt, während von dort Postpjerde uns weiter befördern sollten. '" ' Der Hochzeits-Schmindel hatte,, sehr lange, viel zu lange gewährt, es dunkelte bereits, als wir sroh und wohlgemuth ini W agen, sa ßen und , stocksinster AarKs alS wir ln dem Lippe-Schäumburgischen Neste Sachsenhägen anlangten. i Nun, meine Herren, Sie werden sich ohne ' große Anstrengung ausmalen können, daß Meinezganze. lange Figur nach all' dem ermüdenden, abspannend terabends- und Hochzeitsgetreibe sich nach her endlichen ErfullungWlneÄynHe das h?ißt nach Ruhe sehnte., , f Da meine junge Gebleterin sanst und fest in der, linken Wagenocke schlief, öfsnete ich vorsichtig das vorderste Fenster und fragte unsren alten Rosselenker leise,' ob wohl in Sachsenhagen ein ordentliches Gasthaus sei. :, :;: Ijf; .,' iwwtf I Ein ganz samoses, propperichtes Hotels Zur bliMnH Lütnänt,5 erwidert HeinrichHA,BcilN vorichten Manöver hat Sin Erlens der Forst dort sröhstückt." ' ti&täi'W& ! ' ' Obergerichtsrath A. : Ja, das kenne ich, ich bin dort öfters zu Jagd gewesen.

i m:. oe. ! - ' "" I'f

c, loo er iu zwei uyr cacymllraa ..kns.. lt 1:;' n . . . "?r

s. teÄis dafe SZlS'ä WSNP ÄtgtS (Ü4e.3 KKÄiS UndwzeuwarendNchKnz Theil aber emporragte. I Friihkhr

i J( , t' m v niit wvuHirnui ftticii L'kii LLiLiurc iir u riir ii i ittit ttiii i'rm 7Ttir- i ii imka . .

i i - - - : - - - w v r n . rin nnr: viait n i i ij w k.

smö liiif -ii; m i ii '"liy'i'ls

Maior K.: Höre mal. !tri&' 55r !ch nun fyrtp indem ich .ihn Verständnißvoll ; in ,den Arm ' knisf, ich glaube. , die $iSH itr mn& fÄf. ...?., 'i Mwus uyui, lair inm cn dier wohl Schicht machen?' - Wir können morgen früh weiter fahren. Der alte Schlanbcr verstand mich 14 t.5 rnif jr. r . n ecre, ms Heinrich vovver ..dlinden lie--JL .W jf & , " " ge stoppte, vom Äock itieg und uns i. c , . n o . , i Mit dem tranngsten Tone emesVledernth UaII. iai st Jiila.' I ' c Ü 'c ,v" jiyumym und er könne uns daher auch Nicht weiter 1UVW1 . . . melbett sie aufgenommen hatte. einen unüberwindlichen Abscheu gegen das

I 51T9i Mlth mU? . .u 1

MW.-... -WUVUIIII, iui uiti uiu i vLiiiaui rrron ! itttv Tnhv r.

fivy, uiv vu i( ifuuiu;c .yuu- i iöbo WNroe dann Vkl UM

S)m kaum mar ti? in Xi-tnen !? 1 O;:, ..... r

. ;J7r'v nrv. ' " 1 1 ' V c-" vnvm$cu Kwrni, oas ooaensor? em klägliches Mmn Miau unter der uuge Verbindungsstück an seinem höchVettttelle ericholl. Meine !?rau. welche ftm Nnkf? irAiAmH r?

Katzenge,ch?echt hat, fuhr mit jähem verkehrte Hälfte jedes Stockes selöststänAngstgejchre! empor und siebte in herzzer- dia. Im ersten Jahre awaen tan dev

reittenden Tonen, ich möge das greuliche Ungeziefer hinausschaffen. , Was tzalss?Jch munte ihr gehörchen,. gri,s wuthend unter das Bett, kriegte glücklich xxoit Katzen bet den Ohren und warf sie in weitem Bogen Z"r Thüre hinaus auf den finstern Korridor, dann beeilte ich mich, wieder in das Zimwer zu gelangen, um meine aufgeregte -ltffl.- -. fi - T. I enan zu oerumgen. i Roch war nur dieses mcht ganz gelunaen, als ,chon wieder unter der Bettstelle Äctt erschallte, erst in sanftem kzoiu; süm a n, cairn in uaiiigc.ni Duett: Miau au au5' Und abermals mußte ich unter die Bettstelle kriechen, um die storsamen Poltergeister zu beseitigen. So, meine Herren, am es, denn Himmel! siebzehn Mal, doch schon beim siebenten verlor ich die angeborene Eeoiiio, vergal, Oke ruÄcnazi . . .. t. ..'. rif fr . .1 . ret . genwart meines holden fluchte dermaßen alle Teufel auf die verdämmte Satansbrut herab, daß meine arme, zarte Frau abwechselnd von Wem und Lachkrämpfen befallen wurde und ich in die Kleider fahren und einen Arzr besoraen mußte. Dieser constatirteein bedenkliches Fies ber und verbot das Weiterreiten und legliche Aufregung, so daß ich als Krankenfran zwei Tage am Bette ineiner jungen Frau wachen mußte, bis ich sie dann nach Blumenau wieder zurückbringen durfte, um sie endlich, als mein Urlclnb abgelanfen war, nach Wunstorf in das eigene Heim zn fuhren . Das war eine nette Hochzeitsreise, Herr Oberaerichtsrath, nicht wahr? Oberaerichtsrath M. : Aber wo in üb ler Welt kamen denn die vieruuddreißig Kahen her? . Major K. : Ja so, das muß ich Ihnen erklären: Im unteren Thc'le der Kammerthür befand sich ein halbmondförMigcr Ausschnitt und durch diesen kehrten bie beiden verdammten Katzen, mehr waren nicht da, immer wieder zurück, wenn ich sie an die Luft gesetzt hatte und vecbittcrten mir so meine Hochzcitsnacht. W. v. Hllml en. Können sich die Thiere verständigen? Zn dieser Frage erhalt die Augsdnrger Aocndztg. aus Jngolstadt einen interessanten Beitrag: Zwtt Reitpferde stehen in ihren Laufständen nebeneinander, ein Wallach und eine Stute. Der Wallach hat bei Tag und Nacht eine dicke Streu von Stroh, welche die Stute nur bei Nacht erhält, da sie sonst den Tag über zn viel Streu fressen würde. Nun fand der Wärter zn wiederholten Malen im Lanfstand der Stute bei Tag Strohhalme. Da er des Morgens die Streu stets sorgfältig entfernt hatte, konnte er sich dieses nicht recht erklären. Durch ein Fenster beobachtete er mm die Thiere und sah, wie der Wallach über das Gitter Stroh hiaus warf, welches die Stute dann in ihren Stand hineinholte. ?l lange beide Pferde die gleicheStreu gehabt hatten, war kein Halmchen hinausgeworfen worden. Wie käme der Wallach setzt dam n. r - . . " m V leiner cacyvann Vlreu zu Veravsolgett, wenn er nicht wüßte, daß die Stute darnach verlangt? Die Thiere inüffen alfo wohl einen Weg haben, sich zu verstand U gen. den alle Profesioren der Naturwlifcufchaft' ihnen noch nicht abgelauscht yaven." ll e b e r den Werth des Kneipens hat kürzlich ein in Wien lebender r f f C ...: . acyieyrer eine ganz aoionrcrila)e rsaytung an sich selbst gemacht. Er war Abends nach Hause gekoiNmen in einer so r . cr r rr i ... . f i ... neroozeu zoersajsunZ, oaij er recyi giik wunte, so werde er Nicht etnzchlasen kon nen. Er ahm deshalb aus seiner lleinen Hausapotheke eine Schachtel mit einem beruhigenden Pulver und stellte sie bereit um sein oft bewahrtes Schlafmittel, bevor er sich 'niederlegte, in Waffer zu nehmen. Aber noch bevor er sich tntkleidet hatte klopfte es an der Thür, und ein l alier Stüdienfreünd. soebett aus der Provinz angelangt und nur auf der Durchreise in Wien übernachtend, stand vor dem angenehm Ueöerraschten. Weißt Dn, alteö Haus" sagte der Ankömmling nach den ersten Vegrü ßungen.Du solltest noch ein Stündchen mitgehen. Eine ordentliche Kneipe wird wohl in derLkähe sein, und was haben wir uns nicht Alles zu vrzähleu! Also Räch kurzem Wedenken willigte der Lehrer ein und bald saßen die Beiden beim schäumenden Naß. Spät in der 3?acht 'suchte' unser Mann sein einsames Heim wieder auf. Er hatte tüchtig gezecht, seine Nervosität war den ßngenchmsteik JugWMeMßeu gewichen und Nicht im Entfernteren dachte er, mehr an das Abends vorbW mittel. .Aber, Zlse?am anderen Mor- ' ..Irin:, ',, , , . i : uj'ii ! ' j "i 'rf1' ''i '! 'iP 'i ;K'l'i,iM Mi 'I ! i-.1 1 'i M'Wn,Mlweh Umgebung einer Prüfung unterzögD:egeu'ihm die Haare zu Berge. Da ' sah er nämlich auch, daß er Abends vorher ,ln seiner Zerfahrenheit statt der Schachtel mit Natron eine solche mit Arsenik aus dem Kasten geklommen und zum Einnehmen bereitgestellt hatte. Der,, unerwartet eingetroffene Freund aus der Provinz und die folgende Kneiperei hatten ihm ca O.t - 'Will :'t K . .ZvF.,Z!.,k t

AVftt llilCUi:'.,

B a u .n e verkehrt einge pflanzt. s ist schön vielfach behauptct worden, daß nian Bäume verkehrt einpflanzen könne, ,d. h. die Krone in die Erde und die Wurzeln nach eben, und dsj der Baum dann weitet wächst. Hin uuy ivieocr weroen auch atte Baume ge, iftftk . Ikti .7 ... . x t f. tz? . Nähe de3 MarmornakaZs ,!n Saae. mr r,n, J. j vwjmu uuitw im Prof. Kny hat deshalb zur Losung Mr y . r. v . iß ... roge im ayre 1&S4 im Versuchsgarten des botanischen Instituts der WerI k . ... t i . ' ' iiner ianowlrky ÄSN lcken5vsck,nr, e ne cf t.r ..... . . ' - I Pflanzen. ....f. C .!.f . J"r m, ' , ' uamocni rnc in cer rrde oenndlicven also von übt an die nnirt, nn verkehrten Sprosse zn Grunde. Die übrigen aber (12 Eremvlare wilder Wem und 14 Eremplare Epheu) wuchsen lustig weiter und lebten noch in diesem Z?rühZaw (18S9). Jwei derselben wurden nun zu weiteren Versuchen verwendet. Es handelte sich mn die Veantwortunz der raae. ob die Umkebrun nur eine iu äußerliche oder auch eine innerliche - geworden sei. Das Eraebni war. wie Pros. Knv in den Berichten der deutschen botanischen 6tehm&nit fAi5t. beft fci Umkehr trotz mehrjähriger erfolgreicher JltttUT, Wßl)l SUNettiÄ. über Noch Nicht ' V - ' ' innerlich vollzogen war. Prof. Kny beabsichtigt nun, die noch vorhandenen zehn umgekehrten Eremplare von wildem Wein und die zwölf umgekehrten Eremplare von ipheu weiterhin zn cultimren. Glück. A. : Haben Sie HochUnglück! DHAWuMsosaiA BUHSfrM ZTRÄDE . Trnifffrfra v1"TROPFE Zur Wltttreinkgung. Immer an Hsnd. Ottawa, INS., 23. Met, Nekn mi Sn litt ich SA UmeiNiKlt drö Mmcs. Nachdem ich eine kurze Zeit Tr. August Kcnig'S Hamburger Troxftn euaevand! baue, wer ich ieder rellständiz herzestcllt. Wm. F. FuchS. Hilft stet. Davenvort, Ja., 22. Mai, 1833. Ich lälie,stetS Dr. Auz. KoNig'S Hamburger Tro? fen im Hause orreihi?, da sich dieselbca fch? H5usia lS tin euSaejttchnkNS ÄlunewiaunZS illcl erwikstä habe. Tb. E. Zarsm. Kegelmäkiger Gebrauch. R S est e r , N. A, IS. Zuzi. ISS?. I, jedem FrühZabre gebrauche ich re.irlmWq Dr. uguit Köniz'S Hamburger Trepfcn zur ttänU un i US Blukrö. Diese dtSttulrtmn treu fen soNten in keinem Hause fehlen. Son!ieb Kensth, zn L?kU.A?kNUk. Wlrkikcher Freund. Stocktsn. Cal., 20. An!!, ZL37. M ein wirklicher Helfer in der Noth bei allen Blut kraukhcilcn kcur.en Dr. Auaust Königs Ham. imzcr Trerfcs Jcftka'rottdcÄ; Ae helft iÄQtt Ud. Gläicr. PreksSSCrniSkis allen Pskhrkca znhadk. Nie cnkks k. VOGELER CO.. SaN'msr.. US. Tr. August Kcniz'S G O T&vutris&&.&t& ist ein gar, rsrzÜZlichez HeNmittek eegm Schwüre, Cchaikttsrndeik. S?rand und Vrih iovunks, JreLbrulrn, i'ükneragru, rtr. 25 CtS.bsS Vsckct. Zg alle A?etZckcn zuhsb. cKM.r.5i.VSLL EU 3., Sa!Lo..S. F. WILL PÄHTZER, potheker, Frische Arzncicn. Äkiißlzc Preise. Recepten besondere Sorgfalt. 5 West Washington. Sirasze. Untcr dem Laies'HauL. ö'.ehe der XxazV.cz-Qat. Ä- Cubel's Saloon ncöstKcgclöahn. Prachtvoller (garten für Faml licuaufenttzalt. Gute Gcttänke, aufinerksanie BedienuNZ. No. 333 Süd Meridian -traben 5 Jeden Samstag Abend auZge. rcter 2i Die - MM r COMPANY, , Mo. 10 Süd Mertvian.Straöe. ttzinkn dem Merchaat Nat. Bank.) . : Msolütdiebs-lt. feuerfest. ' James F. Falles W. $. Coruetius, . , " Vröffdknt. , CtC?i2P5at, .0. N. Urenzel, Dcretä t ßttSJLln m ulÄsnhnn von Wnihpadtereu sed; dn mtHn ttt Ii nd auja ir!lch DeernittStt. Dr.ö.e;piÄm - '" a "" 7"-j 7 , , :. : . , ; ;,: ? i Oksiee Sluttden:, KO. 197 N. ALABAMA - STRASSE. '"!' ls; j'l' !, Iltfi; ..!? m . ?ii,.s , ,... .i"f"; ' - WiZ 8:30 DoMttags?'undvÄi !12,M 2 1 , " : ' r,: ' S!achLÜttag5. : r d't r ii I - '' I- k ' i'" " .::j:N "K: ir- '' .- - ; " : : NO. 425 adiso ri ! ävenue i: S3ctt 910 teotöy 3-4 nt, ; end tsn . ,' Z, !!7-8AbeubS irrn i'Bif vr zt&m ,ct!fcts s&s; e;sssi c: ii

3t 61

T" A

wMk m$Zm) mri fmmK-r

m

Wh Ii - 4

E s m ö im f - i -:-Wti : j!ii'!iri;v jl!t3lii::-i! If'W I ' '::. i i "iiiw r 9 -f,1 !f r !ii Mi ;m &,:,': :(.. A t ' , R T ' Ii 3s 1 ' f iM, I l?Ü!h

f ' ,! Mfl I3 '!"!:, :iF,i Sii:,!;; MS; ,A V i '' 'i'1 1 ! :i;l!s! jWtihiviiijiö; SüiS iiii'i i '!'' I1, '' II! "V ' ! '.i.ii.i''i'ii'i.iii fihiiiin.! .iiiuiiüH I.ä;ii'j5iiäj!.;'i!

:-4f

i.:f!'i:,;

MM